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Tauche ein in die ARME Bible Camp Predigt mit Ivor Myers, wo die vierte Gebotsbotschaft im Mittelpunkt steht. Erlebe eine fesselnde Geschichte, die direkt ins Herz trifft und dich dazu inspiriert, Gottes Mission zu verstehen und auszuführen.


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Serie: ARME BIBLE CAMP

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Transkript

[1:01] Himmlischer Vater, bitte segne uns jetzt. Und zeig uns, was dein Wunsch ist, was wir tun sollen. Öffne unsere Herzen und unseren Verstand. Und bereite uns vor, dass wir deine Mission ausführen können. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:36] Ich habe diese Botschaft überschrieben: Der vierte Erlass. Nun, ich liebe eine gute Geschichte. Wer von euch mag gute Geschichten? Amen. Ich möchte euch heute Morgen eine Geschichte erzählen. Also, ich muss das nochmal genauer erklären. Ich liebe eine gute Geschichte. Ich liebe es einfach so sehr. Mögt ihr gute Geschichten? Amen. Ich liebe eine gute Geschichte. Gute Geschichten, die treffen mich einfach direkt hier. Ich liebe sie. Ihr mögt sie auch? Also, ich möchte nur sicher gehen. Denn ich möchte euch eine Geschichte erzählen heute. Aber bevor ich euch die Geschichte erzähle heute, da gibt es zwei Dinge, die ich hasse an guten Geschichten. Das erste, was ich an guten Geschichten hasse, ist, wenn es lange braucht, bis man da endlich hinkommt zur Geschichte. Mögt ihr gute Geschichten? Ich liebe eine gute Geschichte. Und ich kann euch sagen, ich kann es gar nicht erwarten, diese Geschichte endlich losgehen zu lassen. Könnt ihr es noch erwarten? Amen. Und das zweite, was ich an guten Geschichten hasse, ist, wenn die gute Geschichte aufgehalten wird, wenn sie pausiert. Als ich jünger war, haben mein Bruder und ich Filme angeschaut. Und wenn man dann etwas zu trinken nehmen wollte und aufs Klo gegangen ist, dann hat er gesagt: "Halt mal an." Und ich habe gesagt: "Nein." Ich erzähle dir schon, wie es weitergeht. Aber wenn ich dann gehen musste, habe ich gesagt: "Halt es an." Und dann wurde er ganz, ganz wütend auf mich. Ich liebe eine gute Geschichte. Und ich hasse es, wenn gute Geschichten einfach nicht losgehen wollen. Und ich hasse es, wenn eine gute Geschichte auf Pause gestellt wird. Also, wenn wir jetzt das nicht weiter ausdehnen wollen, denke ich, sollten wir unsere gute Geschichte beginnen, oder? Was denkt ihr? Amen. Jetzt fangen wir unsere Geschichte an. Er preist den Herrn. Ich liebe eine gute Geschichte. Mögt ihr eine gute Geschichte?

[4:19] Dann kommt mit mir zu Daniel Kapitel 5. Die Geschichte, die ich heute Morgen erzählen möchte, ist die Geschichte der Bibel. Aber wir wollen die Geschichte der Bibel beginnen im Buch Daniel Kapitel 5. In Daniel 5 da wird uns die Geschichte gegeben von einem König, der auf den Namen Belshazzar gehört hat. In Vers 1. Da heißt es: "Der König Belshazzar veranstaltete für seine 1.000 Großen ein prächtiges Mahl und trank Wein vor den 1.000. Belshazzar, während er den Wein trank, befahl, die Gold- und Silbergefäße, die sein Vater Nebuchadnezzar aus dem Tempel, das in Jerusalem war, dass die Könige und die Prinzen, seine Ehefrauen, seine Nachbarn, darin trinken können." Dann brachten sie die Gold- und Silbergefäße, die aus dem Tempel, das in Jerusalem war, und der König, seine Prinzen, seine Ehefrauen und seine Nachbarn tranken darin.

[5:46] Ein bisschen Hintergrund zu dieser Geschichte. Belshazzar ist der König von Babylon. In dieser Zeit sind die Juden in Babylon gefangen. Aber während dieser Geschichte passiert etwas äußerst Interessantes. Ihr seht, Belshazzar und sein Königreich werden umzingelt von einem anderen Reich. Das Name dieses Reichs ist das Medo-Persische Reich. Aber Belshazzar kümmert sich nicht so sehr um das Königreich das außerhalb der Stadtmauern auf ihm lauert. Denn wisst ihr, Babylon war ein äußerst sicheres Land, eine äußerst sichere Stadt. Es war da am großen Fluss Euphrates gebaut und da gab es zwei ganz starke, heftige Stadttore, die diese Stadt bewahrt haben. Und zusätzlich hatten sie genug Provisionen in der Stadt Babylon um für Jahre eine Belagerung auszuhalten. Belshazzar kümmerte sich also nicht um das Medo-Persische Reich das versuchte, sie anzutreten. Hier findet er also ein Fest vor seinen Prinzen und seinen Frauen und seinen Konkubinen. Und was er da tut, er spottet Gott, indem er die heiligen Gefäße des Heiligtums nimmt und in ihnen Wein trinkt. Aber Belshazzar hat ein Problem. Er weiß nicht, dass das Königreich außerhalb seiner Stadt schon prophezeit worden war und es war prophezeit worden, dass in dieser Nacht die Medo-Perser Babylon besiegen würden.

[8:10] Lasst euren Finger in Daniel 5 und geht mit mir zu Jesaja 44. Seht ihr, der Mann, der die Medo-Perser angeführt hat, ist ein Mann, der Kyros hieß. Die Bibel hat eine Prophezeiung über diesen Mann Kyros und zwar Jahre, bevor er überhaupt gelebt hat. In Jesaja 44, Vers 27. Da sagt uns die Bibel. Lasst uns mit Vers 26 beginnen. Vers 27. "Der aber das Wort seines Knechtes bestätigt und den Ratschluss ausführt, den seine Boten verkündeten, der zu Jerusalem spricht: 'Werde wieder bewohnt' und zu den Städten Judas: 'Werde wieder gebaut' und ihre Trümmer wieder aufrichten. Der von Kyros spricht: 'Er ist mein Hirte und er wird all meinen Willen ausführen und zu Jerusalem sagen: Werde gebaut und zum Tempel werde gegründet.'" Kapitel 45, Vers 1. "So spricht der Herr zu Kyros, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand ich ergriffen habe, und er wird all meinen Willen ausführen und zu Jerusalem sagen: 'Werde gebaut' und zum Tempel werde gegründet.'" Kapitel 46, Vers 2. "Ich werde die Läden der Könige entgürten, um Türen vor ihm zu öffnen und Tore, damit sie nicht geschlossen bleiben."

[10:08] Geht mit mir zurück zu Daniel 5. Belshazzar versteht nicht, dass dieser Mann Cyrus, der ihre Türen vor ihm öffnet, vorhergesagt war, dass er derjenige wäre, der die Juden freimachen würde, aus der babylonischen Gefangenschaft herausführen würde. Die Bibel sagt von Cyrus, dass er die Tiefe austrocknen würde, um die Tore dann aufzumachen und damit die Läden der Könige entgürtet werden. Also, was passiert? Cyrus, der König der Medo-Perser, ist außerhalb dieser großen Stadt Babylon und der Fluss Euphrates ist ja diese Schutzmauer, diese Grenze. Etwas sehr Interessantes ist passiert. Das Pferd von Cyrus ist im Fluss Euphrates ertrunken. Er ist so ärgerlich auf den Fluss, dass er den Fluss austrocknen lässt. Es ist so, als ob er die Prophezeiung erfüllt, dass die Tiefe ausgetrocknet werden soll. Als er das Flussbett umleitet, stellt er fest, dass die Tore Babylons unverschlossen geblieben sind. Cyrus und seine Armee, die Armee von Kyros kommt dann, sie kommen jetzt in dieses tiefe Flussbett hinein, das sie gerade ausgetrocknet haben und marschieren in die Tore Babylons hinein, um die Stadt einzunehmen.

[12:19] In dieser Zeit, in Daniel 5, bekommt Belshazzar plötzlich eine Ahnung, dass irgendetwas hier ganz falsch läuft. Vers 5. In Vers 5 und 6 heißt es: "Im selben Augenblick erschienen Finger in der Menschenhand, die geschrieben gegenüber dem Leuchter auf die getünchte Wand des königlichen Palastes und der König sah die schreibende Hand. Da verfärbte sich das Gesicht des Königs und seine Gedanken erschreckten ihn und alle Kraft wich aus seinen Gliedern, manche übersetzen auch, seine Lenden wurden entgürtet und seine Knie schlotterten." In Vers 6. In dem Moment, seht ihr die Erfüllung der Prophetie hier? Ja? Nun, er versteht die Schrift an der Wand nicht. Die Schrift sagt: Er, sie rufen jetzt Daniel, den Propheten, denn sie hatten gehört, dass er die Botschaften Gottes interpretieren kann. Daniel kommt hinein, er tadelt den König und dann interpretiert er die Schrift. Er sagt ihm im Wesentlichen: "Die Schrift bedeutet folgendes: Dein Königreich ist gezählt und beendet. Heute Abend noch wird es den Medern und Persern gegeben werden. Noch einmal, dein König ist gezählt und beendet. Heute Abend noch, heute Nacht wirst du den Medern und Persern in die Hände fallen." Was für eine Geschichte. Ist irgendjemand schon begeistert?

[14:32] Lasst mich euch die Bedeutung der Geschichte erklären. Wir haben beim Army Bible Camp gelernt, wir haben beim Army Bible Camp gelernt, dass Christus das Zentrum aller Schrift ist. Jetzt hört genau zu. Babylon ist ein Symbol von Satans Königreich. Seid ihr mit mir? Wenn also jetzt Babylon das Symbol für Satans Königreich ist, dann ist Belsasar, der König von Babylon, ein Symbol von wem? Sehr gut, Satan. Jetzt habe ich eine Frage für euch. War da jemals eine Zeit, als Satan entschieden hat, eine heilige Sache Gottes zu nehmen und es zu verspotten vor dem sehenden Universum? Was denkst du? Wer wäre diese heilige Sache? Jesus. Jetzt hört genau zu. Satan nimmt Jesus, dieses heilige Ding Gottes und ist bereit, ihn vor seinen Engeln zu verspotten. Aber hier ist das Problem. Als Satan in seinem Domain sicher ist und er denkt, er hat Jesus in seinen Händen, versteht er kaum, dass der Mann, den er aus der Stadt herausführt, der Mann, den er führt, aus den Stadttoren heraus, er versteht noch kaum, dass dieser Mann niemand anderes ist als ein Symbol von Kyros.

[16:58] Ich muss einfach mal auf Pause drücken hier. Hört zu. Erinnert ihr euch, dass in Jesaja 44 und 45 Cyrus ist genannt Gottes Anointed, dass Kyros dort der gesalbte Gottes genannt wird. Wisst ihr, was das Wort Messias bedeutet? War Kyros der Messias? Nein, natürlich nicht. Die Bibel sagt auch, dass Kyros Gottes Hirte war. Man könnte also sagen, Kyros war ein Symbol für Jesus. Hört zu. Was sollte Kyros tun? Er sollte die Tiefe austrocknen und die Tiefe hinein gesandt werden. Oh, ich kann das nicht.

[18:11] Realisiert ihr, als Jesus aus den Stadttoren herausgeführt wird, dass in der Tiefe Jesus im Wesentlichen herabkommt in die Tiefe, um etwas zu öffnen, um die Tore der Hölle zu öffnen, um jemanden freizumachen, nämlich die Gefangenen. In der Tat, wenn Jesus stirbt, bevor er stirbt, schreit er etwas aus. Es ist beendet. Genau wie Cyrus, als er in die Türen hineingeht. Die Handschrift an der Wand steht: "Dein Königreich ist gezählt und beendet." Es ist interessant, dass wir gesagt haben, es war eine übernatürliche Hand, die an der Wand geschrieben hat. Realisiert ihr, als Christus starb, gab es eine übernatürliche Hand, als Christus schrie: "Es ist beendet", gab es eine übernatürliche Hand, die den Vorhang im Tempel von oben nach unten zerrissen hat. Ellen White sagt uns, dass es die selbe Hand war, die an Belshazzars Mauer geschrieben hat, die auch den Vorhang zerrissen hat. Wenn Christus starb, gab es eine übernatürliche Hand, die den Vorhang im Tempel von oben nach unten zerrissen hat. Ellen White sagt uns, dass es die selbe Hand war, die an Belshazzars Mauer geschrieben hat.

[20:20] Als Christus schrie: "Es ist beendet", eröffnete er sich zu dem Buch von Jesaja und hat den Vers lesen: "Der Geist des Herren ist auf mir, denn er hat mich gesalbt, um die Gefangenen freizumachen." Ist euch bewusst, dass er Worte zitiert, die man auch auf Kyros anwenden kann? Es ist so, als wenn er sagen würde: "Der Kyros Gottes ist jetzt hier, um die Gefangenen freizumachen." Jetzt passt mal auf. Wisst ihr, dass als Jesus gestorben ist, dass dort die römischen Soldaten einen Stein an sein Grab getan hatten, und auf dem Stein gab es ein römisches Siegel. Was bedeutet ein Siegel? Es ist ein Symbol für die Autorität, nicht wahr? Das bedeutet: Ändere das nicht. Ja, verändere es nicht. Jetzt hört genau zu. Rom ist natürlich auch ein Symbol für Satans Kraft. Das römische Siegel ist eigentlich ein Symbol für Satans Siegel. Lasst Christus im Grab. Da soll es keine Veränderung geben. Öffne es nicht. Amen.

[22:06] Versteht ihr, dass die Dämonen versucht haben, Christus im Grab festzuhalten? Deswegen liebe ich Matthäus 28, Vers 1 so. Denn die Bibel sagt: "Am ersten Tag der Woche, da kommt ein Engel vom Himmel und er schaut sich das Siegel an. Ist das dein Zeichen der Autorität, Satan?" Er rollt den Stein einfach hinweg. Und um das Ganze noch schlimmer zu machen, er setzt sich auf den Stein. Geliebte, was für ein Gedanke.

[23:01] Ich möchte eine Geschichte mit euch erzählen. Also mein Bruder ist noch größer als ich. Und als ich jünger war, habe ich mal gedacht, ich werde eines Tages mal so groß wie er. Und wenn das passiert, dann werde ich ihn verprügeln können. Das hat mir nie passiert. In der Zwischenzeit war ich 13, er war 19. Und wir haben wieder gekämpft. Da war ich so verrückt auf ihn. Und ich würde einfach auf ihn einprügeln. Aber er hat einfach nur gelacht. Er hatte seine Hand auf meinem Kopf und ich habe ihn einfach nicht erreichen können. Und manchmal ist er, der ist müde geworden, hat er mich genommen, hat mich auf den Boden gelegt und hat sich auf mich gesetzt. Der Engel setzt sich auf den Stein.

[24:08] Wisst ihr, was die Botschaft ist? Die Botschaft ist: Christus hat dich freigemacht aus der Gefangenschaft. Warum bist du immer noch im Grab? Warum sitzt du immer noch in der Gefangenschaft? Christus hat dich freigemacht. So wie Kyros die Juden freigemacht hatte.

[24:35] Jetzt hört zu. Warum hat Kyros die Juden freigemacht? Damit sie einfach ihre eigenen Sachen wieder machen konnten? Nein. Sie hatten eine Mission. Kyros sollte die Gefangenen befreien, so dass sie es jetzt wieder aufbauen konnten, nämlich den Tempel Gottes. Also, ihr seid nicht freigemacht worden, damit ihr eure eigenen Sachen machen könnt. Du bist befreit, du bist befreit worden, weil Gott eine Mission für dich hat.

[25:23] Jetzt hört zu. Als Kyros die Gefangenen freigemacht hat, hat er einen Erlass gegeben. Womit? Durch einen Erlass. Dieser Erlass, der von Kyros gegeben worden ist, den finden wir im Buch Ezra. Welches Buch? Ezra. In diesem Erlass sagt Kyros dem Volk, er sagt: "Ihr könnt jetzt gehen und könnt den Tempel bauen." Jetzt hört genau zu. Unter diesem Erlass sagt uns Ezra 2, dass 50.000 Menschen Babylon verlassen haben, um nach Jerusalem zu gehen und den Tempel wieder aufzubauen. Wie viele? Ich muss jeden hören. Wie viele? 50.000. Welcher Erlass war das? Der Erlass von Kyros.

[26:36] Wusstet ihr, dass es einen zweiten Erlass gab? Der zweite Erlass, der wurde von Darius gegeben. Dieser Erlass war ein Erlass gegen die Feinde des Volkes Gottes. Denn die Feinde wollten die Juden davon abhalten, den Tempel aufzubauen. Darius gibt also den zweiten Erlass. Wie viele Erlasse haben wir jetzt? Der erste von Kyros. Der zweite von Darius. Sehr gut.

[27:13] Wusstet ihr, dass es einen dritten Erlass gab? Dieser dritte Erlass, den finden wir ebenfalls im Buch Ezra. Welches Buch? Der erste Erlass ist wo? Der zweite ist wo gefunden? Der dritte findet sich wo? Ezra. Sehr gut. Dieser dritte Erlass wurde von einem König namens Artaxerxes gegeben. Dieser Erlass wurde 457 v. Chr. gegeben. Und dieser Erlass war etwas anders als der erste und der zweite. Es war ein Erlass gegeben, um die gesamte Stadt aufzubauen. Seid ihr mit mir soweit? Wie viele Erlasse? Alle werden wo gefunden? Im Buch Ezra. Sehr gut.

[28:15] Waren das alle Erlasse, die es gab? Waren das alle Erlasse, die es gab? Es gab noch einen Erlass. Und den finden wir im Buch Nehemiah. Frage. Welches Buch kommt nach Ezra? Sehr gut. Nehemiah. Ich bin begeistert. Ihr wisst vielleicht noch nicht warum. Aber ich warne euch schon mal. Bereitet euch mal vor, begeistert zu sein. Da gab es einen vierten Erlass. Und der ist im Buch Nehemiah. Dieser vierte Befehl wurde auch von Artaxerxes gegeben. Derselbe, der auch den dritten Erlass gegeben hatte. Und unter diesem Erlass hat Nehemiah die Botschaft bekommen, dass nach 13 Jahren nach dem dritten Erlass, dass das Werk immer noch nicht beendet worden war. Und Nehemiah ist so bewegt, dass er zu Artaxerxes geht und sagt: "Bitte gib mir die Erlaubnis, dass ich zu meiner Heimatstadt gehen kann, um dieses Werk zu beenden." Und Artaxerxes gibt ihm diesen vierten Erlass. Nehemiah geht nach Jerusalem und er schaut sich die gesamte Stadt an und er sieht, die Straßen, die Mauern sind noch nicht gebaut. Und er sammelt die Menschen zusammen. Und er sagt: "Je länger das Werk Gottes in Ruinen liegt, desto länger sind wir eine Schmach für Gott. Lasst uns das Werk beenden." Und Nehemiah beendet das Werk, das 13 Jahre brach lag, in 52 Tagen.

[30:32] Nun, ich möchte etwas mit unserer Geschichte tun. Ich werde jetzt auf Pause drücken. Es gibt etwas, das ich an guten Geschichten hasse, wenn jemand auf den Pausenknopf drückt. Aber wir müssen jetzt einfach mal Pause machen. Nun, wer von euch würde gerne wissen, wo wir im Zeitlauf der Weltgeschichte sind? Und was brauchen wir, damit Jesus wirklich wiederkommen kann?

[31:08] Okay, ich möchte Ihnen noch eine Geschichte erzählen. Es ist die Geschichte der Bibel. Aber, wenn wir wissen wollen, wo wir sind, und wo wir hingehen müssen, müssen wir an das Buch 1. Mose zurückgehen. Ihr müsst jetzt eigentlich hingehen. Ihr helft mir einfach ein bisschen. Worum geht es im Buch 1. Mose? Es geht um die Schöpfung. Und es geht um den Anfang der Menschheit. Wer war der erste Mann? Adam. Amen. Wisst ihr etwas? Wisst ihr, dass Jesus der zweite Adam genannt wird? Ist das nicht interessant? Im Buch von Genesis habt ihr Adam. Den ersten Adam. Seine Schöpfung. Genauso, wie Jesus der zweite Adam genannt wird, der zu dieser Welt gekommen ist, als der Sohn Gottes. Amen. Ist das nicht interessant? Ihr seht euch nicht begeistert. Oder wir sind in Deutschland. Ihr seht euch sehr begeistert. Amen. Das ist interessant.

[32:36] Welches Buch kommt nach 1. Mose? 2. Mose. Wir wissen, worum es in 2. Mose geht. Es geht um einen Mann, der aus dem Wasser gezogen wird, der für 40 Jahre in die Wüste geht und dann zurückkehrt, um sein Volk zu retten. Das ist sehr interessant. Denn auf dieselbe Art und Weise hat der zweite Adam auch aus dem Wasser gezogen. Er geht für 40 Tage in die Wüste und dann zurückkehrt, um sein Volk zu retten. Das ist ziemlich gut, oder?

[33:26] Welches Buch kommt nach 2. Mose? 3. Mose. Sehr interessant. Das Buch von 3. Mose geht um das Werk des Priesters, damit er die Menschen von den Sünden reinigen kann. Das ist sehr interessant. Denn Jesus, der zweite Adam, der aus dem Wasser gezogen wurde, der in die Wüste geht für 40 Tage, der auch zum Volk zurückkehrt, um es zu befreien, beginnt nämlich damit, der beginnt nämlich damit, sein Volk von den Sünden zu reinigen. Okay. Wir arbeiten dran.

[34:10] Welches Buch kommt nach 3. Mose? 4. Mose. Sehr gut. Worum geht es im Buch 4. Mose? Das 4. Buch von Mose geht darum, dass Mose die 12 Stämme und auch die 70 Ältesten, die dann berufen werden. Und die 70 Ältesten werden ordiniert. Das ist ziemlich interessant. Denn Jesus, der zweite Adam, der aus dem Wasser gezogen wird, der für 40 Tage in die Wüste geht, der zurückkehrt, um sein Volk zu retten, der beginnt sein Volk von den Sünden zu retten, denn er ruft auch 12 und ordiniert 70.

[35:03] Welches Buch kommt nach 4. Mose? 5. Mose. Sehr interessant. Wisst ihr, dass im Buch 5. Mose, wisst ihr, dass das Buch 5. Mose die letzte Predigt von Mose ist? Das ganze Buch ist seine letzte Ansage an das Volk, an die 12 Stämme. Und am Ende dieses Buches, da ruft Mose sie zusammen und er gibt ihnen noch einmal den Bund. Sie singen ein Lied. Und dann geht Mose hinaus, um selbst zu sterben.

[36:00] Das ist wirklich interessant. Denn Jesus, der zweite Adam, der aus dem Wasser gezogen wird, der in die Wüste geht, der zurückkehrt, um sein Volk zu retten, der beginnt, sie von den Sünden zu reinigen, der 12 ruft, 70 ordiniert, der ruft sie auch am Ende zusammen und wiederholt den Bund noch einmal mit ihnen und er singt ein Lied mit ihnen und dann geht er hinaus, um selbst zu sterben. Wisst ihr, dass Mose gestorben ist und auch verstanden ist? Sehr, sehr interessant.

[36:55] Welches Buch kommt nach 5. Mose? Joshua. Das Buch Joshua geht um einen Menschen, der ein Volk führt, um feindliches Territorium zu besiegen, durch einen lauten Ruf. Sehr interessant. Jesus am Kreuz weint mit einer lauten Stimme. Der Ruf mit lautem Ruf. Es ist vollbracht. Und das Territorium des Feindes fällt. Sehr interessant. Dass von 1. Mose bis Joshua, dass wir dort das Leben, den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus vorgeschattet finden.

[37:55] Ich muss nochmal die Deutschen zur Begeisterung bringen. Sehr interessant.

[38:01] Welches Buch kommt nach Joshua? Die Richter. Worum geht es bei dem Buch Richter? Da geht es jetzt um das Volk Gottes, das keinen buchstäblichen Führer auf der Erde hat, das jetzt feindliches Land einnehmen soll. Wisst ihr, was mit dem Volk Gottes passiert ist, als Jesus gestorben ist und den Himmel aufgefahren ist? Ohne ihren körperlichen Führer gehen sie vorwärts, um das feindliche Territorium einzunehmen. Amen. Seht ihr, wie das sich so entwickelt? Die Bibel gibt uns einen Geschichtsüberblick. In chronologischer Reihenfolge. Die Bibel ist von Gott wirklich inspiriert und konstruiert.

[39:05] Aber es gibt noch mehr. Was kommt nach dem Buch Richter? Ruth. Wisst ihr, worum es im Buch Ruth geht? Da geht es um eine heidnische Frau mit einer hebräischen Schwiegermutter, die jetzt im Feld arbeiten geht. Genauso wie das Heidenchristentum, das sozusagen eine hebräische Schwiegermutter hatte, das jetzt beginnt im Feld zu arbeiten, um all die Ernte einzufahren.

[40:00] Welches Buch kommt nach Ruth? 1. und 2. Samuel. 1. und 2. Kings. 1. und 2. Chronicles. Sechs Bücher. Wisst ihr, was diese sechs Bücher im Wesentlichen aufschreiben? Sie zeigen die Geschichte von Israels Rebellion gegen Gott. Was am Ende dazu führt, dass sie nach Babylon in die Gefangenschaft geführt werden.

[41:41] Ich warte einfach noch ein bisschen. Ich habe eine Frage an euch. Gab es jemals eine Zeit, nachdem die frühe Christenheit gearbeitet hatte, dass Abfall hineingekommen ist, der zur Gefangenschaft geführt hat durch eine Kraft, die man Babylon nennt. Nun, diese Gefangenschaft hat prophetisch gesehen, wie lange es gedauert hat. 1260 Jahre. Und das bringt uns wohin? 1798. Hier ist die Frage. Wenn das, was wir tun, gerade akkurat ist, dann würde das nächste Buch nach zweiter Chronik, es ist das Buch Esra. Jetzt habe ich eine Frage an euch. Was finden wir im Buch Esra? Drei Erlasse. Also ich möchte jetzt nicht weglaufen. Also ich frage. Gibt es da irgendetwas nach 1798, das vielleicht korrespondieren könnte, das mit diesen drei Erlassen in Esra korrespondieren könnte? Also ich frage jetzt einfach mal. Ich bin neugierig. Die dreifache Engelsbotschaft. Yes. I did that in German. Listen.

[42:48] Erinnert ihr euch, dass der erste Befehl sich ganz besonders mit dem Tempel beschäftigt hatte? Erinnert ihr euch, dass die erste Engelsbotschaft die Aufwechslung der Menschheit direkt zum himmlischen Heiligtum wendet? Ist das nicht erstaunlich? Aber check this out. Aber jetzt passt auf. Wie viele Menschen unter dem ersten Befehlstum haben Babylon verlassen, um nach Jerusalem zu gehen? 50.000 wisst ihr? Wie viele Menschen waren da unter der Predigt der ersten Engelsbotschaft vor 1844, von denen uns der große Kampf erzählt, die aus den gefallenen Kirchen herauskamen, um die Bewegung Gottes vermutet einfach mal. Versucht mal die erste Zahl zu nennen, die euch in den Sinn kommt. 50.000. Was?

[44:17] Check this out. Die zweite Botschaft des Engels ist eine Warnung gegen Babylon. Genauso wie der zweite Erlass ausgegeben wurde gegen die Feinde Gottes. Der dritte Erlass wurde gegeben, nicht nur um sich mit dem Tempel zu beschäftigen, sondern mit der ganzen Stadt. Sie wurden jetzt eine autonome, unabhängige Einheit, ein Volk sozusagen. Ist euch bewusst, dass ihr euer eigenes, eigenständiges Denominatum bis unter der Predigung der dritten Engelsbotschaft gepredigt worden war. I'll just get excited for you. What?

[45:19] Also, das ist das Buch Esra. Welches Buch kommt nach Esra? Nehemiah. Möchtet ihr wissen, wo wir gerade sind? Wir sind... Moment mal. Nehemiah war äußerst besorgt. Also, schaut mal. Preist den Herrn für diese ersten drei Erlasse, nicht wahr? Mit denen die Arbeit angefangen hat. Aber seht ihr, das Volk Gottes haben dann angefangen, sehr faul zu werden. Sie haben das Werk Gottes pausieren lassen. Und haben angefangen, ihre eigenen Sachen zu machen. Und Nehemiah kommt und sagt: "Was? Das Werk des Herrn ist noch nicht beendet?" Je länger das Werk unvollendet bleibt, desto länger sind wir eine Schmach für Gott.

[46:45] Lasst mich euch etwas sagen. Jedes Jahr feiern wir ein weiteres 1844. Für 180 Jahre. Wirklich? Jedes Jahr feiern wir ein weiteres 1844. Wir sind eine Schmach für Gott. Was wir jetzt brauchen, sind Nehemias. Die sagen: "Was? Das Werk ist immer noch nicht beendet?" Ich werde jetzt da hinziehen und das Werk vollenden. Ich werde meinen Teil tun. Das fehlt uns gerade. Dieser Geist von Nehemiah. Nehemiah war kein Prediger. Er war kein Pastor. Er war ein Mundschränk. Nehemiah hat gesagt: "Ich brauche mich, um das Werk zu vollenden."

[48:01] Geliebte, Nehemiah ist ebenfalls ein Typus auf Christus. Als Nehemiah nach Jerusalem ging, hat er sich auf die Mauern gestellt, um das Werk zu beenden. Nehemiah ging hinauf, um das Werk zu beenden. Nehemiah ging hinauf, um das Werk zu beenden. Was wirklich interessant daran ist, dass seine Feinde versucht haben, dass er wieder runterkommt. Sie sagen: "Komm herunter, Nehemiah." Es heißt, vier Mal haben sie versucht, ihn herunterzubringen. Es ist bewusst, dass Jesus hinaufstieg, auf das Kreuz, um ein Werk zu vollenden. Wisst ihr, dass das Evangelium vier Mal berichtet, bis sie es gesagt haben: "Komm herab." Aber ich glaube, dass Jesus wusste: "Ich kann nicht runterkommen. Ich tue eine gewaltige Arbeit."

[49:37] Hört mir genau zu. Es hat für Nehemiah nur 52 Tage gedauert, um das Werk zu vollenden. Es war die Arbeit, es sollten die Straßen gebaut werden, und die Mauer musste vollendet werden. Seht ihr, der Tempel war bereits wieder aufgebaut worden. Und die Stadt war schon da. Aber die Straße und die Mauer mussten noch gebaut werden. Welchen Nutzen haben wir von einer Straße? Ein Ziel, eine Richtung. Und was hat man von einer Mauer? Schutz.

[50:23] Hört genau zu, Freunde. Wir haben die Botschaft vom Heiligen Jungen. Und wir kennen auch schon die Stadt, die Gott auf dieser Welt jetzt symbolisch hat, seine Gemeinde. Unser Problem ist, wie kann ich Menschen sagen, wie man zu dieser Stadt kommt? Wie kann ich Jesus finden? Ich weiß auch nicht so genau. Ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll. Vielleicht kannst du dir meinen Pastor fragen. Gott möchte, dass die Straße wieder gebaut werden, sodass jeder die Stadt der Wahrheit finden kann. Und wisst ihr was? Wenn ihr 52 Tage zählt, von dem Tag, an dem Jesus aufstieg, um das Werk zu vollenden, dann kommt ihr direkt an den Tag von Pfingsten. Wisst ihr, was zu Pfingsten passiert ist? Da kam Feuer vom Himmel. Wisst ihr, wie Ellen White sagt, wie das Feuer aussah? Sie nennt Zechariah 2, Vers 4. Ich glaube, es ist im Deutschen Vers 8, aber ich bin mir nicht ganz sicher. Es ist wie eine feurige Mauer um die Gemeinde.

[52:03] Liebe Freunde, hört mir zu. Bis zur heutigen Zeit. Wenn du die Mathematik gut wehrst, in 14 Jahren und Nehemiah hat es in 52 Tagen beendet, in 160 noch was Jahre, wir können dieses Werk in unter 60 Tagen beenden. Ich sage nur, dass das letzte Werk eine schnelle Bewegung sein kann. Aber wir haben Gottes Geschichte auf Pause gestellt. Ich liebe eine gute Geschichte. Aber eine Sache hasse ich an guten Geschichten, wenn sie auf Pause gestellt werden. Damit wir unsere eigene Sache machen können.

[53:13] Jetzt pass auf. Welches Buch kommt nach Nehemiah? Esther. Wisst ihr, worum es im Buch Esther geht? Da gibt es einen Mann namens Haman. Und Haman ist sehr böse. Denn jeder beugt sich vor ihm nieder. Außer einem Mann. Der Mordechai heißt. Und Haman wird so verrückt darüber, dass er es nicht schafft, dass Mordechai sich vor ihm beugt, dass er seinen Zorn auf das Volk von Mordechai ausgießen möchte. Und er entscheidet sich, und er entscheidet sich, einen Todesbefehl zu erlassen gegen das Volk von Mordechai, weil sie sich nicht den Gesetzen des Staates unterwerfen.

[54:31] Seht ihr, Haman ist wie Satan. Und Jesus kam in diese Welt, und er war der Einzige, der sich nicht gebeugt hat. Aber Satan ist so verrückt darüber, dass er seinen Zorn jetzt auf das Volk Gottes richtet. Ich habe es nicht geschafft, dass Jesus sich gebeugt hat. Und wisst ihr was? Es ist zu jener Zeit, dass eine Frau, eine Frau, die man Esther nennt, die jetzt da auftaucht, für solch eine Zeit. Amen.

[55:28] Jetzt passt auf. Satan hat die Welt herabgebracht durch eine Frau. Also jetzt, Frauen, seid nicht böse mit mir. Wartet. Es ist durch eine Frau, dass Satan besiegt werden wird. Das habt ihr jetzt wahrscheinlich bekommen. Gottes Gemeinde, seine Braut, wird den Feind besiegen. Aber passt auf. Esther kann nicht passieren, bevor wir Nehemiah beendet haben. Wir stecken im Buch Nehemiah fest, sozusagen. Warum rennst du zu den Bergen? Niemand weiß, wer du bist. Wir machen keinen Lärm. Du machst keinen Lärm. Denn es ist nicht, bevor wir das Werk Gottes tun, das Gott uns gegeben hat. Nur dann wird Verfolgung kommen. Wir müssen die Geschichte wieder weiterlaufen lassen. Ich möchte, dass das Buch Esther auch noch weiterführt. Ich möchte, dass das Buch sich entfaltet. Und Gottes sagt sich also: "Jetzt warten wir auf euch, damit die Geschichte weitergehen kann."

[57:15] Ich habe eine Frage an euch. Welches Buch kommt nach Esther? Job. Also Job ist eine Person, die, auch wenn es den Anschein hat, dass Gott dem Verlassenen treu bleibt in der Zeit äußerster Trübsal. Jetzt habe ich eine Frage an euch. Wenn du durch eine Zeit der Trübsal hindurchgehst, zu welchem Buch würden die meisten Menschen wohl gehen? Welches Buch? Psalmen. Was nach Job kommt. Das ist ein Buch über Befreiung. Gott, befreie mich von meinen Feinden. Es gibt einen Grund, warum Gott das Buch Psalmen dort hat, wo es ist.

[58:13] Du siehst, Liebes, das nächste Buch nach Psalmen ist das Buch von Proverbs, das vor einer ehebrecherischen Frau warnt. In jener Zeit braucht das Volk Gottes Weisheit, um standhaft zu sein gegen die ehebrecherische Frau, die Hure. Sie brauchen die Weisheit, die auch im Buch Prediger deutlich wird, um standhaft zu sein. Denn am Ende dieser ganzen Sache kommt der Bräutigam, um seine Geliebte zu bekommen. So wie im Buch Hohe Lieds. Jesus kommt, um seine Braut zu holen.

[59:15] Jetzt müssen wir die Geschichte einfach ein bisschen zusammenfassen. Wisst ihr, was danach kommt, sind die Hauptpropheten, Jesaja, Jeremia, Ezekiel, Daniel. Und keine anderen Bücher sprechen so viel über die tausend Jahre. Jesus kommt, um seine Braut zu holen. Wir finden die Ereignisse von Isaiah, Jeremia, Ezekiel und Daniel. Das Volk wird gesetzt, das Recht wird verdient, wird endlich erfüllt. Dann kommen die kleineren Propheten, die alle sprechen über die Gerechtigkeit Gottes, die über die Gerechtigkeit der Gerichte Gottes reden. Ihr realisiert, dass wir während der tausend Jahre im Gericht in die Gerechtigkeit Gottes schauen und seine Urteile überprüfen. Und was so interessant ist, dass das letzte Buch des alten Testamentes, Maleachi, mit der Zerstörung der Bösen endet. Habt ihr gesehen, was gerade passiert ist? Von Genesis zu Maleachi. Der gesamte große Kampf. Wie er geschrieben steht. Im Buch der große Kampf. Was? Preist den Herrn.

[1:00:45] Dann werden wir erleben, die gute Botschaft. Das müsst ihr noch verstehen. Dann werden wir erleben, die gute Nachricht, das Evangelium. In Realität. Was also in Matthäus, Markus, Lukas und Johannes beschrieben worden ist, werden wir selbst erleben. Wir werden mit Jesus sein in unserem Fleisch. Dann, genau wie im Buch von Apostelgeschichte, wird der Geist Gottes mit seinen Menschen sein und wir werden von einer Sprache, einer Menschen sein. Wir werden ein Volk sein. Eine Sprache. Dann, wie im Buch von Römer, durch das ganze Neue Testament. Wir werden die neuen Kreaturen werden. Diese neue Kreatur sein. Von der Paulus so viel spricht. Und schließlich, werden wir die immer weiter gehende Offenbarung der Liebe Jesu durch alle Ewigkeit haben. Seht ihr, das ist die Geschichte der Bibel. Eine unglaubliche Geschichte. Die wir auf Pause gedrückt haben.

[1:02:18] Hört zu. Ich möchte einen sehr speziellen Aufruf machen. Wisst ihr, in der Realität können wir Gottes Geschichte nicht auf Pause drücken. Wir drücken uns selbst quasi auf den Pausenknopf. Denn Gottes Geschichte wird sich erfüllen mit uns oder ohne uns. Die Frage ist: Werde ich Teil sein seiner Geschichte? Viele von uns haben die Geschichte Gottes auf Pause gestellt in unserem Leben. Gott hat dich berufen, um ein Prediger zu sein. Aber du hast es auf Pause gedrückt. Gott hat dich gerufen, dass du getauft wirst. Aber du hast es auf Pause gedrückt. Gott hat dich gerufen, dein Leben als Missionar zu weinen. Aber du hast es auf Pause gedrückt. Gott hat dich gerufen, diese Sache mit der Person wieder richtig zu machen. Aber du hast es auf Pause gedrückt. Und heute gibt Gott dir die Gelegenheit, die Geschichte weiterlaufen zu lassen. Weiterlaufen lassen.

[1:03:47] Ich möchte einen Aufruf machen. Wenn es jemanden gibt in diesem Raum, der heute Morgen realisiert: "Ich habe Gott auf den Pausenknopf gedrückt. Ich habe Gott aufgehalten in meinem Leben. Ich habe sein Werk in meinem Leben pausieren lassen, damit ich meine eigenen Sachen machen kann." Und heute möchte ich ganz offiziell wieder die Pause beenden. Ich möchte jetzt nicht, dass jeder aufsteht. Es ist nicht für jeden. Und wenn es nur eine Person gibt, die sagt: "Das trifft auf mich zu", dann würde ich dich bitten, hier nach vorne zu kommen. Preis den Händen. Und während ihr kommt, möchte ich euch noch einmal den zweiten Aufruf machen. Da gibt es einige, die haben ihre Taufe auf Pause gedrückt lassen. Und heute sagt ihr: "Nichts weiter. Ich werde es jetzt weiterlaufen lassen." Und da frage ich euch, dass ihr auch nach vorne kommt. Und ich bitte euch, dass ihr diese Geschichte macht, diese Entscheidung trefft nicht weiter. Nicht länger. Ich möchte die Geschichte weiterlaufen lassen. Ich gebe dir heute mein Leben.

[1:05:24] Ich möchte Gott Dank sagen für jeden Einzelnen, der hier steht. Denn ich sage euch, denn eine Sache hasse ich an einer guten Geschichte, wenn diese Geschichte gestoppt wird. Versteht, dass jedes eurer Leben eine Geschichte für Gott darstellt. Aber wenn wir diese Geschichte auf Pause drücken, dann leiden andere Menschen. Denn dann können sie nicht von deiner Geschichte einen Nutzen ziehen.

[1:06:02] Ich möchte noch einen Aufruf machen. Vielleicht gibt es jemanden, der hier sitzt, der... die sich befreit gefühlt haben, weil sie jetzt gedacht haben, der Aufruf ist vorbei. Du warst schon so knapp daran und du hast gesagt: "Oh, das nächste Mal." Aber jetzt realisierst du, Gott lässt diesen Aufruf noch ein bisschen länger gehen für mich. Gib auf. Drück wieder auf weitermachen. Und komm nach vorne. Wenn das auf dich zutrifft, dann komm nach vorne. Amen. Bitte komm.

[1:07:04] Warum möchtest du warten? Was brauchst du noch an Beweisen, dass Gott dir jetzt sagen muss: "Du bist hier aufgrund, nicht von Zufall, sondern weil ich dich hierher geführt habe." Es ist Zeit, die Geschichte auf weitermachen zu machen. Komm bitte.

[1:07:20] Lasst mich euch was sagen. Die Engel im Himmel, sie freuen sich. Und Dämonen in Deutschland werden nervös. Denn etwas passiert an diesem Ort.

[1:07:41] Himmlischer Vater, wir danken dir, dass wir die Geschichte, also nicht mehr Pause machen brauchen, dass wir sie weiterlaufen lassen dürfen. Wir danken dir für die Engel, die in Macht wirken, die an diesem Ort hier gewirkt haben, die uns ermutigt haben, dass wir die Geschichte weiterlaufen lassen. Mach uns zu Nehemias, dass wir diese Botschaft nehmen in alle Welt tragen. Das ist Jesus. Die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes, dass er kommen kann und uns nach Hause bringen kann. Wir beten im kostbaren Namen Jesu. Amen.


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