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In dieser tiefgründigen Präsentation „The Blueprint“ von Ivor Myers wird der große Kampf zwischen Gut und Böse von Anfang bis Ende beleuchtet. Anhand biblischer Prophezeiungen und symbolischer Darstellungen wie dem Heiligtum wird die Bedeutung von Gottes Gesetz und dem Erlösungsplan erklärt. Der Vortrag zeigt auf, wie Sünde zur Trennung von Gott führt und wie Jesus durch seinen Plan die Verbindung wiederherstellt. Es wird dargelegt, wie sich diese Wahrheiten durch die Geschichte hindurch entfaltet haben und welche Rolle die Gemeinde heute spielt.

In dieser Predigt „The Blueprint“ von Ivor Myers wird die Geschichte des großen Kampfes zwischen Gut und Böse anhand biblischer Prophezeiungen und Symbole beleuchtet. Von der Rebellion Luzifers im Himmel über das Heiligtum bis hin zur Bedeutung des Gesetzes Gottes wird ein umfassendes Bild des göttlichen Plans zur Erlösung gezeichnet. Der Vortrag erklärt, wie die Menschheit durch Sünde von Gott getrennt wurde und wie Jesus durch seinen Erlösungsplan diese Trennung überbrückt.

Der Vortrag beleuchtet die verschiedenen Phasen der Wiederherstellung biblischer Wahrheiten durch verschiedene Glaubensbewegungen im Laufe der Geschichte. Er betont die Bedeutung des Gesetzes Gottes und die Rolle der Siebenten-Tags-Adventisten in der heutigen Zeit, um die Botschaft des Evangeliums weltweit zu verbreiten. Der Redner fordert die Zuhörer auf, ihre Bestimmung zu erkennen und aktiv am göttlichen Plan teilzunehmen.


Weitere Aufnahmen

Serie: ARME BIBLE CAMP

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Transkript

[0:31] Happy Sabbath, Leute! Gesegneten Sabbath euch allen!

[0:58] Ich muss etwas bekannt geben. Diese Präsentation, wir haben ein Zeitlimit. Das heißt, wenn ich eine Frage stelle, müsst ihr ganz schnell nachdenken. Wenn ich also sage: "Versteht ihr?", dann müsst ihr ganz schnell "Ja" sagen. Wir werden in diesem Vortrag wenig Pausen haben. Ich erkläre etwas, was wir jetzt zusammen machen wollen. Wir werden den gesamten großen Kampf betrachten, vom Anfang bis zum Ende. Das bedeutet, wir behandeln fast die ganze Prophetie in diesem einen Vortrag. Ich möchte euch versprechen, dass, wenn ihr diesen Vortrag versteht, dann versteht ihr auch unsere gesamte Botschaft. Wenn ihr die gesamte Botschaft versteht, dann könnt ihr sie auch besser anderen weitergeben. Wenn ihr euch je gefragt habt, warum ich Siebenten-Tags-Adventist bin, oder euch gefragt habt, warum sollte ich einer werden, dann ist diese Botschaft für euch. Der Titel heißt: "Der Blueprint" – die Blaupause oder der Plan, der letzte Film der Erde. Ich werde das vorstellen wie einen Film. Der Bildschirm ist euer Kopf. Wenn ich das so vorstelle, werde ich fragen: "Folgt ihr mir bis hierhin?" Dann müsst ihr mit "Ja" antworten oder mit "Amen". Das war sehr schnell.

[3:23] Wir wollen beten. Vater im Himmel, wir bitten dich hier um deinen Segen, dass du unsere Augen öffnest. Hilf, dass wir klar sehen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[3:46] Die Bibel sagt uns, dass es eine Zeit gab im Himmel, wo alles in Harmonie war mit dem Willen Gottes. Die Geschichte, die wir uns anschauen, wird uns erklären, wie wir heute da sind, wo wir sind, und wo wir in der Weltgeschichte weitergehen werden.

[4:18] Wir beginnen mit dem Konzept von sechs Grad der Entfernung. Ich werde fragen, meine Worte werden hier auf dem Bildschirm ausgeschnitten, und ich weiß nicht, ob wir das einstellen können, aber das wird sehr schwierig sein, wenn wir da reinkommen. Können wir das beantworten? Nicht möglich? Warum nicht? Alles ist möglich, dem... Sag das nochmal. Warum nicht?

[4:51] Also, ich möchte hier beginnen mit einem Konzept, das heißt... Okay, das ist nicht das Problem. Gut, wir geben uns geschlagen. Also, ich möchte beginnen mit einem Gedanken, der heißt sechs Grade der Trennung. Leider ist es ein bisschen abgeschnitten, wir können es nicht ändern.

[5:15] Okay. Es findet gerade eine kleine Beratung statt, wir warten so lange. Ja, konntet ihr bislang mitkommen? Wir können... Es gibt nichts, was wir tun können. Es ist wahrscheinlich ein Problem des Formats zwischen Computer und Projektor, dass er das einfach nicht darstellen kann. Ja, die Auflösung passt eben nicht. Also, wer das ganze Bild sehen will, inklusive Rand, muss die DVDs kaufen.

[6:16] Himmlischer Vater, bitte sprich jetzt zu unseren Herzen. Wir bitten es im Namen Jesu. Amen.

[6:26] Haben Sie jemals gehört, dass Jesus gesagt hat, dass er in der Kirche war? Nein. Habt ihr das schon mal gehört, diesen Begriff, sechs Grade der Trennung?

[6:47] Also dieser Ausdruck, sechs Grade der Trennung ist die Theorie, dass jeder auf diesem Planeten mit jeder anderen Person auf dem Planeten durch eine Kette von höchstens fünf Zwischenpersonen verknüpft werden kann. Die Idee dahinter ist, dass jeder auf diesem Planeten getrennt ist von irgendeiner anderen Person durch maximal fünf Individuen. Okay, das bedeutet, ihr nennt irgendeinen Namen, irgendeine berühmte Person, dann kann ich sagen: "Ich kenne jemanden, der kennt jemanden, der kennt jemanden, der kennt jemanden, der kennt diese Person." Also höchstens sechs Stationen liegen zwischen uns.

[7:53] Ich möchte dieses Konzept jetzt nicht näher erklären. Die Bibel sagt uns, dass der Sinn, dass der Sinn... Die Bibel sagt uns, Sünde trennt. Aber die Bibel sagt uns, Sünde trennt auch.

[8:25] Jesaja 59, Vers 1 und 2 sagt: "Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz zum Retten, und sein Ohr nicht zu schwer zum Hören, sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass er euch nicht hört." Dieser Vers zeigt uns, dass Sünde trennt.

[8:46] Jetzt sollen wir sehen, wann kam es zur ersten Trennung. Es begann im Himmel. Und da wollen wir jetzt hingehen. Die erste Trennung. Die Bibel spricht von einem Engel namens Luzifer. Er wird beschrieben im Buch Ezechiel. Dort lesen wir: "Du warst ein gesalbter, schützender Cherub. Ja, ich hatte dich dazu eingesetzt. Du warst auf dem heiligen Berg Gottes und du wandeltest mitten unter den feurigen Steinen. Du warst vollkommen in deinen Wegen vom Tag deiner Erschaffung an, bis Sünde in dir gefunden wurden."

[9:38] Die Bibel sagt also, dieser Engel, dieses Wesen, war vollkommen geschaffen, aber dann fand sich Bosheit und Sünde bei ihm. Und es heißt dann: "Durch die Menge deiner Handel hast du in dir gesündigt. Du hast dein Inneres mit Gewalt gefüllt und hast gesündigt. Darum habe ich dich vom Berg Gottes verstoßen und dich, du schützender Cherub, aus der Mitte der feurigen Steine vertrieben."

[10:30] "Dein Herz hat sich überhoben wegen deiner Schönheit. Du hast deine Weisheit um deines Glanzes willen verderbt. So habe ich dich auf die Erde geworfen und dich vor den Königen zum Schauspiel gemacht. Ich lese weiter: Du hast deine Sanktionen durch die Menge deiner Unrechtlichkeit, durch die Unrechtlichkeit deines Verkehrs gefeuert. Deshalb werde ich Feuer aus dir aus der Mitte bringen. Es wird dich entfernen, und ich werde dich zur Asche auf der Erde bringen, in der Sicht aller, die dich beobachten. Mit deinen vielen Missetaten, durch die Ungerechtigkeit deines Handels, hast du deine Heiligtümer entweiht. Da ließ ich ein Feuer von dir ausgehen, das dich verzerrte, und ich habe dich zu Asche gemacht auf der Erde vor den Augen aller, die dich sahen. Alle, die dich kennen unter den Völkern, entsetzen sich über dich. Du bist zum Schrecken geworden und bist für immer dahin."

[11:28] Die Bibel beschreibt diesen Engel namens Luzifer als einen schirmenden Cherub. Die Frage ist jetzt: Was ist ein schirmender Cherub? Damit wir diesen Begriff verstehen, müssen wir etwas wissen über einen alten Bau, den Gott damals bei Mose in Auftrag gegeben hat: das Heiligtum.

[12:09] Das Buch Hebräer sagt uns, dass dieses Heiligtum ein Miniaturmodell war von Gottes Thronsaal im Himmel. Wenn wir also das irdische Heiligtum betrachten, bekommen wir einen Eindruck von Gottes Thronsaal oder Regierungssaal im Himmel. Ist das verständlich bis hierhin? Gut, das war ziemlich langsam. Ist das verständlich? Sehr gut.

[12:44] Um zu verstehen, was ein schirmender Cherub bedeutet, gehen wir jetzt in dieses Minimodell, das Heiligtum. Dort befindet sich ein Raum, das war das Allerheiligste. Darin war die sogenannte Bundeslade. Sie enthielt das Gesetz Gottes. Und oben auf der Lade war ein Deckel, der hieß der Gnadenthron.

[13:26] Frage. Wenn das Heiligtum ein Minimodell ist von Gottes Thronsaal im Himmel, wofür ist dann dieser Gnadenthron ein Symbol? Für Gottes Thron.

[13:56] Wenn die Bundeslade oder der Gnadenthron also ein Symbol ist für den Thron Gottes, was ist demnach dann das Fundament von Gottes Thron? Das Gesetz Gottes.

[14:14] Wir können also soweit sagen, dass Gottes Regierung im Himmel auf Grundlage seines Gesetzes geschah. Habt ihr das bis hierhin verstanden? Amen.

[14:30] Also, jede Regierungsform, die irgendetwas erreichen will, braucht als eine Grundlage Gesetz und Ordnung.

[14:43] Jetzt hier eine wichtige Aussage. Es heißt: "Und die Cherubim sollen ihre Flügel darüber ausbreiten, dass sie mit ihren Flügeln den Sühnedeckel oder Gnadenthron beschirmen." Also auf beiden Seiten der Bundeslade gab es einen Cherubim, die diese Bundeslade überdeckten, überschirmten. Luzifer war demnach einer dieser zwei Engel, die am allernächsten in der Gegenwart Gottes waren.

[15:26] Wenn das der Fall war, was war dann eigentlich die Aufgabenbeschreibung Luzifers im Himmel? Er sollte beschirmen oder die Heiligkeit zeigen von Gottes Gesetz. Ist das verständlich? Amen.

[15:54] Doch die Bibel sagt, dass die Bosheit oder Sünde die Übertretung von Gottes Gesetz ist. 1. Johannes 3, Vers 4: "Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit, und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit."

[16:20] Hören wir genau hin. Luzifer, der eigentlich die Aufgabe hatte, die Heiligkeit von Gottes Gesetz zu zeigen, sündigte. Er übertrat dieses Gesetz. Und so begann die Rebellion im Himmel. Ist das nachvollziehbar?

[16:49] Eine Frage. Wenn der erste Krieg über das Gesetz Gottes ausbrach, ist es dann logisch, dass auch der letzte Krieg um das Gesetz Gottes tobt? Wissen Sie, die meisten Leute haben keine Vorstellung davon, wogegen Satan im Himmel eigentlich rebelliert. Aber wenn wir in das Heiligtum schauen, verstehen wir auf einmal, worin die Rebellion bestand.

[17:33] Als Luzifer im Himmel sündigte, wurde er von Gott getrennt. Und ich würde sagen, dass er getrennt worden ist in sechs Schritten oder Graden. Was waren diese sechs Schritte? Er trennte sich, wurde getrennt vom Gesetz Gottes. Warum? Weil die Sünde eine Übertretung des Gesetzes Gottes ist. Er wurde getrennt vom Licht Gottes. Denn die Bibel, wir haben es gelesen, sagt ja, er hat in seinen eigenen Glanz vertraut. Nummer drei, er wurde getrennt von der Gemeinschaft mit Gott. Also Nummer drei, eigentlich, er wurde getrennt vom Wort Gottes. Nach Jesaja 14 sagte sich Luzifer in seinem Herzen: "Ich möchte wie Gott sein." In welches Wort hat er dann vertraut? Sein eigenes Wort. Dadurch hat er sich getrennt von Gottes Wort. Nummer vier, er wurde getrennt von der Gemeinschaft mit Gott. In Ezechiel 28 sagt er, er wurde hinausgeworfen aus der Gegenwart Gottes. Nummer fünf, getrennt von der Reinheit Gottes. Denn durch seine Sünde hatte er sich selbst verunreinigt. Und wurde getrennt von Gottes Gerechtigkeit. Und Nummer sechs, er wurde von der lebensspendenden Quelle Gottes getrennt. Denn wir lesen davon, dass Luzifer selbst einmal aufhören wird zu existieren.

[19:40] Also, wie viele Schritte der Trennung? Sechs Schritte der Trennung.

[19:49] Jetzt hört auf. Die Bibel sagt uns, dass Engel mit Luzifer gegangen sind oder mit Luzifer in seiner Rebellion getrennt sind. Die Bibel sagt uns, dass auch andere Engel zugestimmt haben und sich vereinigt haben mit Luzifer in der Rebellion.

[20:10] Die Frage ist nur, wie kann es sein, dass Engel sich auf Luzifers Seite geschlagen haben?

[20:30] Jesaja 14, 13 und 14 sagt uns: "Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich niederlassen auf dem Versammlungsberg im äußersten Norden. Ich will emporfahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleich machen."

[20:48] Hören wir genau zu. Der Allerhöchste ist Liebe. Amen. Der Allerhöchste ist gerecht. Der Allerhöchste ist heilig. Hören wir genau hin.

[21:10] Nehmen wir die Argumente Luzifers zusammen. Auf der einen Seite sagt er: "Wir brauchen kein Gesetz." Andererseits wollte er wie Gott sein. Hör zu. Wir brauchen kein Gesetz, um heilig zu sein wie Gott.

[21:39] Ich möchte etwas fragen. Habt ihr diese Aussage schon mal irgendwann von jemand gehört? "Wir brauchen kein Gesetz, das uns sagt, wie wir heilig sein können. Wir können heilig sein wie Jesus, ohne dass uns ein Gesetz Vorschriften macht." Habt ihr das gehört? Wisst ihr, woher dieses Argument kommt? Es begann bei Luzifer selbst.

[22:14] Ihr Lieben, hört zu. Christliche Kirchen wiederholen dasselbe Argument, aufgrund dessen Gott Luzifer aus dem Himmel verstoßen hat. Und sie merken es nicht einmal.

[22:40] Glaubt ihr, es ist wichtig zu verstehen, woher die Rebellion im Himmel kam? Übrigens, sagt die Bibel, Luzifer wollte gerne auf dem Versammlungsberg sitzen. Wo war diese Versammlung? Im Himmel.

[23:00] Frage. Was ist eine Versammlung? Es ist eine Gemeinde. Wisst ihr, dass die erste Gemeinde im Himmel war? Es war eine Gemeinde aus Engeln. Aber was geschah, als Luzifer sündigte? Es war eine Spaltung in der Gemeinde. Die erste Kirche, es gab eine Trennung. Und der Grund war das Gesetz Gottes.

[23:47] Was denkt ihr, wird der Streitpunkt in dem letzten Kampf sein? Das Gesetz Gottes.

[23:57] Die Bibel sagt also, Luzifer mit seinen Engeln wurden rausgeworfen. Aber sie wurden nicht sofort vernichtet. Und die Frage ist, warum hat Gott nicht sofort die Engel und den Teufel gerichtet? Und die Antwort ist sehr bedeutsam.

[24:18] In 5. Mose 19, Vers 16 bis 19, da zeigt Mose ein Prinzip auf, dass, wenn ein Streit zwischen zwei Parteien entsteht, muss es eine dritte Partei geben, die ein Urteil fällen kann zwischen beiden. Ist das fair? Absolut. Der Ankläger kann nicht gleichzeitig der Richter sein.

[24:54] Wisst ihr was? Wie viele Parteien gab es im Himmel? Nur zwei. Gott und seine Engel, und der Teufel und seine Engel. Die Frage ist also, wer sollte die dritte Partei sein, die jetzt den Richtersitz einnimmt oder die Geschworenen darstellen in dieser Auseinandersetzung zwischen Gott und Satan?

[25:35] Die Menschheit.

[25:46] Wisst ihr, dass in 1. Korinther 6 genau das steht, wo gesagt wird: "Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden?"

[26:00] Wir haben doch gelesen, dass Gott über Luzifer sagt: "Ich werde dich entblößen vor Königen." Wer werden wohl diese Könige sein?

[26:12] Ihr Lieben, denken wir darüber nach. Was für ein Privileg, dass wir die Geschworenen sein dürfen in dem obersten Gerichtshof des Himmels. Wir sollten nicht unsere Aufgabe als Geschworenen auslassen. Gott ruft uns als Richter.

[26:39] Ich weiß nicht, wie es hier in Deutschland ist, aber in Amerika, wenn man eine Geschworene auswählt, die brauchen bestimmte Kriterien. Nummer 1. Er muss wenig oder keine Kenntnis von Verbrechen haben.

[27:00] Frage. Wo war die Menschheit, als der Teufel und seine Engel im Himmel sündigten? Wir waren gar nicht da. So weit, so gut.

[27:19] Nummer 2. Ein Geschworener muss ein gesetzestreuer Bürger sein. Als Gott Adam und Eva erschuf, stand das Gesetz Gottes auf ihren Herzen geschrieben.

[27:43] Nummer 3. Ein Geschworener muss den Unterschied kennen zwischen richtig und falsch. Als Adam und Eva geschaffen wurden, wussten sie genau den Unterschied zwischen richtig und falsch. Amen.

[27:59] Hatten Adam und Eva eine Erkenntnis von Gut und Böse? Haben sie Gut und Böse gekannt? Kannten sie den Unterschied zwischen Gut und Böse? Okay.

[28:24] Wussten Adam und Eva, was ist richtig und was ist falsch? Darum. Also sie kannten, sie wussten, was ist gut und was ist böse. Gott hatte ihnen gesagt: "Wenn ihr das tut, werdet ihr sterben." Also sie wussten es. Aber der Teufel versuchte sie.

[28:53] Wisst ihr, was hier Eva gesagt hat? "Du kannst wie Gott sein." Das Gleiche hat er im Himmel gesagt. Er hat nicht gesagt: "Eva, du könntest doch böse sein." Er hat gesagt: "Eva, du kannst wie Gott sein. Gerecht. Ohne Gottes Wort zu gehorchen." Das war ein Argument für Selbstgerechtigkeit.

[29:25] Das Wort für Götter im Hebräischen heißt Elohim, und das heißt auch Richter. Er hat also zu Eva gesagt: "Möchtest du wirklich ein guter Richter sein? Dann iss von diesem Baum. Und dann wirst du ein richtiger, guter Richter." Versteht ihr, was er getan hat? Er hat versucht, die Geschworenen auszulöschen.

[29:54] Übrigens, ein Geschworener darf sich nicht beeinflussen lassen von der öffentlichen Meinung.

[30:00] Also Satan hat Adam und Eva in die Sünde verführt, und als sie gesündigt hatten, was geschah? Sie wurden von Gott getrennt. Und möchte jemand raten, wie viele Schritte es waren? Sechs Schritte der Trennung.

[30:23] Sie wurden getrennt vom Wort Gottes. Luzifer hat gesagt: "Hat Gott das gesagt?" Und als Eva eher dem Wort des Teufels geglaubt hat, hat sie sich vom Wort Gottes getrennt.

[30:39] Durch die Sünde haben sie sich getrennt vom Gesetz Gottes. Denn Sünde ist die Übertretung des Gesetzes.

[30:48] Sie haben sich getrennt von der Reinheit Gottes. Sie haben sich geschämt über ihre Sünde und haben sich versteckt vor Gott.

[31:01] Sie haben sich getrennt vom Licht Gottes. Versteht ihr, dass die Bibel sagt, Gott ist Licht? Und als es im Garten kam, haben sie sich so gefürchtet. Sie haben sich versteckt. Und der beste Ort, um sich zu verstecken vor Licht, ist die Finsternis.

[31:26] Sie haben sich von der lebensgebenden Quelle Gottes getrennt. Sie hatten keinen Zugang mehr zum Lebensbaum. Und schließlich wurden sie auch getrennt von der Gemeinschaft mit Gott. Sie wurden aus dem Garten vertrieben.

[31:46] Ich möchte sagen, sechs Trennungsschritte sind die meisten Schritte, die man sich von Gott entfernen kann. Deswegen verstehen wir jetzt den Sinn des Evangeliums. Als der Mensch gesündigt hatte, trennte er sich von Gott. Er hat den Zweck, diese Distanz der Trennung wieder zu überbrücken, die durch die Sünde gekommen ist. Wenn ihr soweit gefolgt seid, sagt Amen.

[32:26] Der Zweck des Evangeliums ist, uns wiederherzustellen als gesetzestreue Bürger, die gute Geschworene sind, die den Unterschied kennen zwischen richtig und falsch. Ist das nachvollziehbar? Dann sagt Amen. Sehr gut.

[32:56] Der Erlösungsplan wird eingesetzt im Garten Eden. Das führt uns zu etwas, was ich nenne: Gottes Blueprint. Seine Plan.

[33:10] Wir machen jetzt einen Sprung nach vorne in die Zeit des Exodus. Gott möchte die Kinder Israel aus der Gefangenschaft führen. Als er das tut, gibt er ihnen ein ganz besonderes Objekt, nämlich das Heiligtum.

[33:36] In 2. Mose 25,8 sagt Gott: "Sie sollen mir ein Heiligtum machen, damit ich in ihrer Mitte wohne."

[33:48] Eine Frage. Wenn Gott uns ein Heiligtum gibt, damit er unter uns sein kann, dann zeigt das offenbar, dass vorher eine Trennung bestand. Ja? Verständlich?

[34:12] Die Bibel sagt uns damit, dass der Zweck des Heiligtums eine Versöhnung, eine Vereinigung herbeizuführen. Im Englischen ist das dasselbe Wort: Versöhnung und Vereinigung. Also eine Vereinigung zwischen Gott und Mensch. Hört zu.

[34:50] Psalm 77, Psalm 77,13 sagt: "Dein Weg, oh Gott, ist im Heiligtum." Also, was ist im Heiligtum? Gottes Weg.

[35:04] Frage. Wenn du irgendwo nach dem Weg suchst, dann aus welchem Grunde? Weil du die Orientierung verloren hast. Gott hat uns das Heiligtum gegeben als ein GPS, als eine Führung zurück zu seinem Thron.

[35:32] Hat sich jemand verirrt und ihr seid an die Seite gefahren und habt jemanden gefragt: "Ich möchte gerne dort und dort hin." Und dann hört ihr so eine Antwort wie: "Oh, ich habe keine Ahnung, wie man da hinkommt." Und ihr habt euch unheimlich gefreut. Sie sagen: "Ich weiß, wie man da hinkommt." Dann sagen sie: "Es ist ganz einfach, vier Blocks hier und dann rechts, dann an die Ampel, links, geradeaus, und dann kommt ihr ans Ziel." Und ihr seid so glücklich. Ihr geht los, die Blöcke runter, rechts, da kommt die Ampel, und dann links. Und am Ende, wenn ihr irgendwo landet, dann fühlt ihr, wie der Blutdruck steigt. Und ihr wünscht, ihr hättet ein GPS.

[36:58] Wisst ihr was? Viele Menschen bitten um eine Richtungsangabe zum Himmel. "Wie komme ich da hin?" Und viele Leute antworten: "Warum hast du dich schon früher gefragt?" "Alles, was ihr tun müsst." Und ihr Lieben, hört zu. Es klingt gut, aber ohne GPS bist du auf Gedeih und Verderb hinausgeliefert. Die Leute geben Anweisungen, ohne zu wissen, worüber sie überhaupt sprechen. Weil sie selber kein GPS haben. Könnt ihr mir folgen?

[37:54] Gott gibt der Menschheit ein GPS.

[38:00] Inwiefern ist das ein Navigationssystem? Schauen wir mal, wie das funktioniert. Hier haben wir ein Diagramm vom Heiligtum aus der Vogelperspektive. Das ist der Vorhof. Das ist, wo die zwei Artikel der Furnitur, das erste ist der Brandopferaltar, und da hat der Priester die...

[38:50] Hier wurden die Opfertiere geschlachtet durch den Sünder, und der Priester war dort und hat es dann geopfert. Und dann haben wir das Wasserbecken, dort haben die Priester ihre Hände und Füße gewaschen, bevor sie selbst das Heiligtum betraten. Brandopferaltar. Wasserbecken. So weit klar.

[39:20] Dann hatten wir das Heilige, da waren drei Geräte drin. Also der Schaubrotaltar, rechts. Übrigens, hat Jesus ja gesagt: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort aus dem Mund Gottes." Dann der Räucheraltar. Da hat der Priester täglich geräuchert. Und dieser... Wie nennt man das? Weihrauch. Weihrauch ist ein Symbol für die Gebete, die zu Gott aufsteigen. Dann haben wir den siebenarmigen Leuchter, und das ist ein Symbol für unser Zeugnis. "Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt auf dem Hügel kann man nicht verstecken. Und ein Mensch nimmt auch nicht und tut es unter einen Eimer, sondern auf einen Leuchter. Lasst euer Licht leuchten."

[40:38] Und jetzt im Allerheiligsten war die Bundeslade und die Schechina, Gottes Herrlichkeit über dem Gnadenthron.

[40:56] Das Wasserbecken steht für Taufe. Und was denkt ihr, worauf hat der Brandopferaltar hingewiesen? Christus, die Opfer.

[41:10] Jetzt muss ich was Wichtiges sagen. Auf diesem Brandopferaltar wurden Lämmer geopfert? Jeden Tag. Täglich. Wichtiges Wort. Täglich.

[41:35] Und das hebräische Wort für täglich heißt Tamid. Und das war eine Anspielung darauf, dass eben täglich dort geopfert wurde. Dieses selbe Wort wird gebraucht für das Schaubrot. Auch dort wurde gesagt, es soll täglich oder beständig dieses Brot vor meinem Angesicht sein. Genauso der Weihrauch sollte täglich aufsteigen. Das hebräische Wort Tamid. Und genauso dieses Wort Tamid, beständig, wurde auf den Leuchter angewendet, weil das Licht ständig leuchten sollte. Wie heißt das Wort? Tamid. Täglich.

[42:34] Täglich oder beständig. Gehen wir weiter.

[42:48] Wie viele Geräte oder Möbel gibt es im Heiligtum? Glaubt ihr, das ist Zufall, dass Gott in diesen Blueprint genau sechs Geräte gestellt hat? Denkt ihr, dass diese sechs Geräte vielleicht den Zweck haben, die Trennung durch die Sünde zu überbrücken?

[43:31] Ich möchte einen Vers euch vorlesen. Ich finde ihn sehr interessant, und ich glaube, da steckt viel drin. Und wenn ich ihn lese, wenn euch etwas auffällt, dann fühlt euch frei zu sagen. Wenn ihr nichts merkt, ist es okay.

[44:02] Wie viele kennen den Mann Salomo? Die Bibel beschreibt uns, dass Salomo einen Thron über Salomos Thron nachlesen wird, der übrigens ein Typus war für wessen Thron? Gottes Thron. Schaut es euch an. Außerdem hat der König einen großen Thron aus Elfenbein und überzog ihn mit reinem Gold.

[44:47] Und der Thron hatte sechs Stufen. Sechs Stufen zum Thron. Könnte es sein, dass Gott hier eine Botschaft reingelegt hat, dass egal, wie weit du dich von ihm getrennt hast, du bist nie weiter entfernt als sechs Schritte. Sechs Schritte von Gottes Thron.

[45:31] Jetzt hört zu. Wir als Adventisten, wir haben ein großes Problem in unserer Evangelisation. Wir sagen uns: "Du liebe Zeit, wie sollen wir den Menschen nur beibringen, die 28 Glaubenspunkte, so dass sie ein Adventist werden?" Und natürlich, wir schätzen diese 28 Glaubenspunkte. Aber wisst ihr was? Gott sagt: "Das ist zwar wichtig, aber ich habe was Neues für euch. Ich kann das Ganze in sechs Schritten tun."

[46:28] Ihr Lieben, wenn wir diese sechs Schritte, diesen Blueprint verstehen, da ist unsere gesamte Botschaft drin. Jetzt denkt darüber nach. Was wäre, wenn ich aus diesen sechs Schritten, wenn ich diese sechs Schritte wirklich begreife, wie viele von euch wären dann eher bereit, ihren Glauben weiterzugeben? Gut, schauen wir mal.

[46:59] Schaut euch das an. Wenn man eben einen Umriss zeichnet über das Mobiljahr, so wie sie aufgestellt worden waren im Heiligtum, dann findet man dort eine Vorschattung, tausende Jahre bevor Christus kam, vom Kreuz. Das Evangelium befindet sich in dem Blueprint. Könnt ihr euch vorstellen, dass ihr so etwas Freunden weitergebt und ihnen das erklärt, dass sie da einsteigen in den Blueprint?

[47:51] Wisst ihr, dass an jeder Stelle, wo wir so ein Möbelstück finden, Jesus verwundet worden ist? Nägel in den Füßen? Durchstochen in den Händen? Seine Hände waren durchstochen? Eine Dornenkrone auf dem Kopf? Er starb von einem gebrochenen Herzen? Als der römische Soldat seine Seite durchstach, kam Blut und Wasser heraus. Christus war der Lebensstrom. Schaut euch das an.

[48:37] Wisst ihr, dass am Kreuz Christus, das Lamm Gottes, erschlagen worden ist? Er war auch die Lebensquelle, der gesagt hat: "Kommt zu mir, alle, die ihr Durst habt." Er war das Brot des Lebens, gebrochen für unsere Sünden. Am Kreuz betete er: "Vater, vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun." Am Kreuz war er das Licht der Welt. Und am Kreuz saß Christus auf seinem Thron.

[49:20] Kann ich ein paar Minuten über diesen Thron sprechen? Hört zu. Ich weiß nicht, ob es euch bewusst ist, aber als Jesus am Kreuz gekreuzigt wurde, da waren es nicht nur die Nägel, die Jesus gehalten haben. Jedes Kreuz hatte auch einen Sitz. Christus saß. Er saß als König.

[50:06] Ihr glaubt mir immer noch nicht. Was hatte er auf seinem Kopf? Eine Krone. Was stand über seinem Kopf? König.

[50:25] Und jetzt pass auf. Im Himmel, als Gott auf seinem Thron war, hatte er zu jeder Seite einen Engel. Einer war für ihn, einer gegen ihn. Genauso wie Christus am Kreuz zwei Sünder zur Seite hatte, einer für ihn und einer gegen ihn.

[51:06] Deswegen hat Satan so sehr sich bemüht, Christus heruntersteigen zu lassen vom Kreuz. Warum? Denn das Kreuz ist der Ort, von wo wir Herrschaft ausüben über Satan. Deswegen versucht Satan ständig, uns herunterzuholen vom Kreuz. Ich komme darauf nochmal zurück.

[51:36] Wie ist das hier? Christus wurde unter Tieren geboren. In einer Krippe. Es ist fast schon so, als wäre er geboren, um zu sterben. Mit 30 Jahren wird er getauft. Zufall? Nein.

[52:13] Nach seiner Taufe wird er in die Wüste geführt. Die erste Versuchung ist, aus Steinen Brot zu machen. Glaubt ihr, der Teufel weiß Bescheid, was abgeht? Seine zweite Versuchung: "Wirf dich hinunter und rufe Gott an. Bete, und er wird dich retten." Seine dritte Versuchung: "Wirf dich nieder vor mir, und ich schenke dir die Welt." Aber hätte er niedergekniet vor Satan, dann wäre das Licht der Welt ausgegangen. Aber Jesus überwindet alle drei Versuchungen, und er macht weiter und predigt das Evangelium Gottes mit dem Gesetz. Könnt ihr so weit folgen? Gut.

[53:18] Los geht es weiter. Schauen wir uns das mal an. Wie viele kennen die Geschichte, als die Israeliten aus Ägypten zogen? Das erste, was Gott ihnen anwies, war ein Opfer. Ein Opfer zu bringen. Das ist Exodus 12. Kapitel 14, sie gehen durch das Rote Meer. Paulus sagt, das war ein Symbol für die Taufe. Als sie das Rote Meer durchschritten, im nächsten Kapitel, ließ Gott aus dem Himmel Brot fallen. Könnt ihr folgen?

[54:11] In Kapitel 19 sagt Gott: "Ihr seid meine königliche Priesterschaft. Ich werde euch benutzen als Lichter für die Welt." Im selben Kapitel weist Moses die Kinder Israel an, drei Tage lang ihre Herzen zu erforschen, weil in Kapitel 20 Gott ihnen die 10 Gebote gibt. Gehen wir weiter.

[54:49] Schaut euch das an. Das können wir sogar am Himmel in den Sternen erkennen. Wenn man sich die Konstellation des Orion anschaut, das ist der Ort, von dem wir lesen, dass Christus daher wiederkommen wird. Man sieht schwach dort die Schatten des Heiligtums.

[55:17] Ihr Lieben, könnt ihr verstehen, warum der Teufel dieses Muster hat? Es zeigt uns den Weg der Erlösung.

[55:31] Wie viele von euch erinnern sich, dass es im Alten Testament Städte gab, und jeder, der schuld war für den Mord, konnte zu den Städten fliehen? Nehmt nur einen wilden Wunsch. Schaut nicht. Stoppt. Schaut nur auf mich. Ratet mal einfach so. Wie viele Zufluchtsstädte? Sechs Fluchtstädte. Habt ihr mich alleine aufgeregt?

[56:25] Hört mal. Also, was Gott uns unter dem Strich zeigen möchte, ist, wenn wir Gott auf seinem Thron finden wollen, dann müssen wir seinen Weganweisungen folgen. Das allererste, was wir tun müssen, ist, Jesu Opfer am Kreuz anzunehmen. Stellt euch vor, da sind zehn Dämonen, davon abzuhalten, aber durch Gottes Gnade schaffst du es trotzdem. Du schaffst es bis zum Kreuz. Gott sei Dank. Jetzt hast du es geschafft. Vorbei. Alles, was du tun musst: Nimm Jesus am Kreuz an, und du wirst gerettet. Klingt das gut? Ist es auch wahr? Woher wissen wir, dass es nicht wahr ist? Weil wir einen Blueprint haben.

[57:27] Denn wenn jemand Christus annimmt, muss er auch weitergehen, wohin? Zur Taufe. Amen. Also, wenn dort zehn Dämonen waren, was glaubt ihr, wie viele dann an der nächsten Station sind? 20. Sagen wir, durch Gottes Gnade überwindest du die 20. Jetzt hast du Christus angenommen, du wurdest getauft, jetzt kannst du dich zurücklehnen. Du musst doch nicht Bibel lesen, beten, studieren, dein Licht leuchten lassen. Und wenn es 20 Dämonen da gab, dann sind wir an der nächsten Station 60. Du hast jetzt nicht genug Zeit zum Lesen. Und außerdem, du hast doch schon dein Leben Jesus gegeben. Ganz ruhig. Kein Problem.

[58:25] Ihr seid so brennend. Feuer und Flammen. Weil der Teufel weiß, dass diejenigen, die wirklich beten und studieren und ein Licht sein wollen, geführt werden zum Gesetz Gottes. Ihr Lieben, hört zu. Es gibt keine anderen Schlussfolgerungen. Wer wirklich jeden Punkt annimmt, muss von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen dem Gesetz Gottes. Deswegen hasst der Teufel so dieses Muster. Denn alle anderen sagen: "Ja, du musst, wenn du gerettet werden willst, nur Jesus annehmen." Und wenn die Leute dir sagen: "Du musst das Gesetz halten", "Du brauchst kein Gesetz, um wie Gott zu sein, du wirst durch die Gnade gerettet."

[59:43] Gott gibt dieses Muster Israel. Israel, ich möchte, dass ihr das der ganzen Welt weitergebt, damit sie bereit sind für die Wiederkunft Jesu. Was denkt ihr, wie der Teufel gefühlt hat über diesen Plan? Er hasst ihn. Warum? Weil er den wahren Weg zum Thron Gottes zeigt.

[1:00:13] Das gesamte Alte Testament geht eigentlich nur um eine Sache: Gottes Mission, diesen Plan in die ganze Welt zu geben und den Versuch des Teufels, diesen Plan zu vernichten und die Leute, die ihn besitzen. Könnt ihr das nachvollziehen?

[1:00:41] Kennt ihr Football? American Football? Das ist so, als würde Gott diesem Blueprint Israel wie ein Football geben und sagt: "Jetzt geh ans Feldrand." Aber sobald Israel anfängt zu lautern, versuchen sie, den Ball sich zu ergattern. Sie werden verwickelt in Götzendienst und in der Anbetung anderer Götter, und sie bekommen so viele Probleme mit Gott, dass Gott sie ans Feldrand rufen muss. Babylonische Gefangenschaft. Könnt ihr das nachvollziehen?

[1:01:28] Und dort in Babylon lernen wir einen Propheten namens Daniel kennen. Und dieser Prophet erhält eine Reihe von Zeitweissagungen: die 70 Wochen Prophezeiung, die 1260 Jahre Prophezeiung und die 2300 Jahre Prophezeiung. Habt ihr davon schon gehört? Schauen wir uns die erste an, die 70 Wochen Prophezeiung an. Und im Grunde sagt diese Weissagung, dass Gott den Kindern Israel 490 Jahre geben würde, um die Sache irgendwie zuzubinden. Also, der Messias sollte kommen innerhalb von 490 Jahren von einem bestimmten Startpunkt. Und sollten die Juden den Messias nicht annehmen, würde Gott den Blueprint wegnehmen und jemand anders geben. Verständlich?

[1:02:58] Was geschah? Jesus kommt, genau innerhalb dieser Zeitspanne, am Ende der 70 Wochen.

[1:03:14] Was geschieht? Hören wir, wie die Mission Jesu war. Jesus beschreibt sie so: "Ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, dadurch wie wir eins sind." Was war seine Mission? Was wollte er? Uns eins machen. Vereinigung, Versöhnung. Die Lücke überbrücken, die Trennung, die durch die Sünde hervorgekommen ist.

[1:03:54] Wie viele erinnern sich an Jesu erste Predigt? Er ging in den Tempel und er öffnet Propheten Jesaja und liest: "Der Geist des Herrn ist auf mir." Und dann hört er auf. Schauen wir mal, was er gelesen hat. Wisst ihr, dass die Mission, die Jesus dort vorgelesen hat, aus sechs Elementen bestand?

[1:04:30] Und ihm wurde das Buch Jesaja gegeben, und als er es geöffnet hatte, da fand er die Stelle, wo geschrieben steht: "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er, erstens, mich gesandt hat, arme und gute Botschaft zu verkündigen. Zweitens, mich gesandt hat, Gefangenen befreien auszurufen. Drittens, ja, das habe ich gerade gelesen. Ich habe wohl eine andere Übersetzung."

[1:05:26] "Und dem Blinden das Augenlicht wieder zu geben. Und fünftens, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden. Und sechstens, das angenehme Jahr des Herrn auszurufen." Sechs Elemente der Mission Jesu. Meine Frage an euch ist: Glaubt ihr, dass diese sechs Elemente irgendetwas zu tun haben mit den sechs Schritten der Trennung durch die Sünde?

[1:06:02] Schaut euch das an. Jetzt brechen wir das nochmal runter, den Vers. Er kam, um das Evangelium zu predigen. Was ist das? Es ist Gottes Wort, das Evangelium.

[1:06:23] Nummer zwei. Er wollte die heilen, die zerbrochenen Herzen hatten. Und durch seine Striebe werden wir geheilt. Wo hat er gestorben? Am Kreuz, bei der Kreuzung.

[1:06:40] Nummer drei. Er wollte die Befreiung der Gefangenschaften predigen. Befreiung von was? Von Sünden, die eine Übertretung Gottes ist.

[1:06:55] Er wollte den Blinden das Auge geben. Wenn du blind bist, ist es, weil du in der Dunkelheit gehst. Christus kam, um uns Licht zu geben.

[1:07:06] Er sollte Freiheit denen geben, die von Sünden verletzt worden waren. Wir können nur frei werden, wenn wir unsere Sünden abwaschen lassen.

[1:07:27] Und zuletzt sollte er das Ja der Annahme, also die Annahme durch Gott predigen. Er wollte, dass die Gemeinschaft mit Gott wiederhergestellt wird. Oder anders gesagt, sagte er: "Durch mich wird die Gemeinschaft mit Gott wiederhergestellt."

[1:07:51] Sechs Schritte der Trennung, die werden überbrückt durch die sechs Elemente der Mission. Aber wie macht er das? Er nahm unsere Sünden auf sich. Wenn Christus unsere Sünden auf sich nahm, kann es nur eins bedeuten: Er wurde getrennt. Von seinem Vater. In sechs Schritten.

[1:08:24] Die weiteste Distanz, die möglich ist, zwischen Gott und dir, hat Jesus erlebt. Am Kreuz wurde er vom Leben abgeschnitten. Am Kreuz wurde er getrennt von der Reinheit, denn unsere Sünden hat er getragen. Abgeschnitten vom Wort Gottes. Abgeschnitten ohne Fürsprecher. Abgeschnitten vom Gesetz, denn er trug unsere Sünden, wurde wie ein Verbrecher behandelt. Und abgeschnitten vom Licht, denn er litt am Kreuz in Dunkelheit. Christus erlitt diese ultimative Trennung von Gott, die überhaupt nur möglich ist.

[1:09:19] Als die Juden Christus verwarfen, verwarfen sie das Lamm Gottes, das Wasser des Lebens, das Brot des Lebens. Sie verwarfen sein Gebet der Vergebung. Sie verstanden nicht das Licht, und sie verwarfen sein Gesetz, um ihn umzubringen. Anders gesagt, sie verwarfen den Blueprint.

[1:09:44] Und was geschah? Gott nahm ihn in diesem Plan weg und gab ihn jemand anders. Wer ist dieses Anders? Die Neu-Testament-Gemeinde. Das geistliche Israel.

[1:10:07] Es gab zwei Übergänge. Einmal vom irdischen Tempel zum himmlischen, und vom wörtlichen Israel zum geistlichen Israel. Ist das verständlich?

[1:10:24] Was haben wir jetzt gerade gemacht? Wir haben gerade die gesamte alttestamentliche Geschichte des großen Kampfes betrachtet. Wie geht es euch? Das war ein schwaches Gut. Wie geht es euch?

[1:10:47] Hört genau zu. Was geschieht bei diesem Übergang? Jesus wird unser himmlischer Hohepriester. Aus diesem Grunde ist jetzt die Marschrichtung des Menschen zum Himmel, wo Christus unser Hohepriester ist. Gleichzeitig die Gemeinde auf der Erde hat einen neuen Auftrag. Aber sie haben ein Problem. Sie sprechen nur eine Sprache.

[1:11:30] Also, was tut Gott? Er gießt auf sie aus die Gabe, die Sprachengabe. Warum? Damit sie dieses Evangelium in die ganze Welt tragen können. Versteht ihr, warum Gott die Sprachengabe geschenkt hat?

[1:11:59] Also, die Urgemeinde macht sich auf den Weg mit dem Football. Sie nehmen diese Botschaft und verbreiten sie überall, um die Gedanken des Menschen auf das himmlische Heiligtum zu richten und ihnen zu zeigen, dass sie neu verknüpft werden müssen mit Gott in sechs Schritten. Sie sollen die Schuhe aufnehmen des Evangeliums. Sie sollen umgürtet sein mit Wahrheit, das Schwert des Geistes tragen und die Brustplatte der Gerechtigkeit. Aber sie brauchen geläuterten Glauben und den Helm der Erlösung müssen sie tragen. Und das ist alles, was wir in diesem Evangelium tun müssen.

[1:12:59] Was? Guckt mal. Die Urgemeinde ist Feuer und Flamme. Warum? Weil von diesem Wort TAMID.

[1:13:17] Hört zu. Das Alte Testament hat gelehrt, dass diese Opfer täglich geschehen müssen, dass das Wort Gottes täglich aufgenommen werden muss, dass das Licht ständig leuchten sollte, dass wir beständig beten sollten. Und die Gemeinde, die gebrannt hat für Gott, hat diese Dinge ständig, täglich getan. Nicht wöchentlich, sondern täglich. Und das Ergebnis war: Tausende kamen in die Gemeinde hinaus. Und wir lesen sogar davon, dass sie täglich zur Gemeinde hinzugefügt wurden.

[1:14:13] Eine Frage. Könntet ihr euch vorstellen, dass in deiner Gemeinde jeden Tag in deiner Gemeinde, nicht weltweit die Adventgemeinde, in deiner Ortsgemeinde täglich Menschen hinzukommen? Würdet ihr sagen, dass da der Heilige Geist ausgegossen wurde?

[1:14:41] Ihr Liebe, hört zu! Die Urgemeinde hatte den Geist des Täglichen. Ihr lasst mich hier alleine begeistert werden. Täglich! Täglich haben sie gebrannt. Täglich studiert. Täglich gebetet. Und täglich haben sie Zeugnis gegeben.

[1:15:07] Meine Gemeinde hat sich entschieden, wir werden das mit dem Täglichen mal probieren. Eine Woche lang wollten unsere Geschwister jeden Tag rausgehen, an die Türen und schauen, wie viele Bibelstunden wir bekommen. Unser Ziel war eine Bibelstunde jeden Tag, sieben Tage lang, sodass am Ende der Woche wir sieben neue Bibelstunden haben. Wie findet ihr das? Könnt ihr euch vorstellen, eure Gemeinde sieben neue Bibelstunden jede Woche? Ihr seid zu still.

[1:15:53] Wir sind rausgegangen. Jeden Tag eine Stunde. Am ersten Tag eine Stunde lang. 24 Bibelstunden. Am Ende der Woche durchschnittlich vier Leute. In einer Woche. Könnt ihr euch vorstellen, wenn die ganze Gemeinde den Geist des Täglichen hätte? Was würde passieren in unserer Gemeinde?

[1:16:55] Also, der Teufel war überrascht von dem Täglichen. Und deswegen hat er die Feuer der Verfolgung angezündet gegen die Gemeinde. Die Löwen. Ihr wisst ja. Er hat sie den Löwen vorgeworfen, um auf diese Weise den Geist des Täglichen zu vernichten, denn der hat die Leute in die Gemeinde gebracht. Der Teufel musste dieses Tägliche vernichten. Er musste es wegnehmen. Aber je mehr der Teufel die Christen vor die Löwen warf, desto mehr vermehrten sie sich. Also brauchte der Teufel einen neuen Plan.

[1:18:03] Der Teufel hat den Geist des Täglichen angezündet. Er hat die Feuer der Verfolgung angezündet gegen die Gemeinde. Und deswegen hat er die Feuer der Verfolgung angezündet und hat sie auf die Erde gesetzt und sie auf sie gestampft. Jäh, er hat sich sogar bis zum Prinzen des Himmels erhoben, das wäre Jesus. Und von ihm wurde das tägliche Opfer weggenommen und der Ort des Heiligtums wurde niedergeworfen. Und ein Herr wurde ihm gegeben gegen das tägliche Opfer aufgrund der Übertretung, und er warf die Wahrheit zu Boden und war aktiv und gedeihte.

[1:19:16] Wie viele von euch haben die King James Bibel? Ihr wisst, dass in der King James das Wort "Opfer" hinzugefügt ist. Es ist nicht im Urtext. Aber was der Vers sagt, ist, dass das kleine Horn weggenommen hat das Tägliche. Das Tamid.

[1:19:57] Was das kleine Horn tat, sollte das Zeugnis der Gemeinde zum Schweigen bringen, indem er sich am himmlischen Heiligtum vergriff. Hören wir genau zu. Im Alten Testament war es das wörtliche Israel, ein wörtlicher Tempel. Aber am Kreuz gab es einen Übergang. Geistliches Israel. Und was? Der himmlische Tempel.

[1:20:43] Also, das kleine Horn greift jetzt nicht an den wörtlichen Tempel an, sondern das geistliche Israel und den Tempel im Himmel. Hört zu.

[1:20:54] Nach der Prophezeiung sollte das kleine Horn das himmlische Heiligtum niederwerfen, indem es jede Wahrheit angreift, die in dem Blueprint gelehrt wird. Und es tat es so. Übrigens, das kleine Horn steht für das päpstliche System.

[1:21:24] Der Brandopferaltar war ein Symbol für Christi Kreuz. Wurde niedergeworfen. Wurde ersetzt, niedergeworfen durch die Lehre von der Beichte. Oder von eben diese Bußgelder, dass man sich Sündenvergebung kaufen konnte. Ablässe, danke. Statt, dass Christus für deine Sünden bezahlt, musst jetzt du bezahlen für deine Sünden.

[1:22:04] Hat jemand diese Lehre schon mal gehört? Was denkt ihr, wie die Leute sich da gefühlt haben? Augenblick mal, Gott, du meinst, ich muss bezahlen, damit meine Sünden vergeben werden? Okay. Wenn ich das tun muss? Schließlich möchte ich nicht ewig in der Hölle braten. Also mache ich das. Aber weißt du was, das macht dich mir nicht sehr sympathisch. Aber gut, ich zahle.

[1:22:49] Dann kommt das Waschbecken für die Taufe. Sie haben diese Wahrheit weggenommen, haben es ersetzt mit der Säuglingsbesprengung. Warum? Weil Gott Babys, die weder gut noch böse getan haben, ewig in der Hölle verbrennen wird. Deswegen solltet ihr sie lieber besprengen, sobald sie geboren sind. Brauchen sie das? Könnt ihr euch vorstellen, wie die Leute darüber gedacht haben? Augenblick mal, Gott, du willst mein Kleines verbrennen, das weder gut noch böse getan hat? Okay, ich werde mein Kind besprengen, aber eins muss ich dir sagen, ich finde das nicht so toll.

[1:23:49] Wisst ihr, was der Teufel hier tut? Indem er mit diesen Lehren, diese Lehren verzerrt, hat er tatsächlich den Charakter Gottes verzerrt.

[1:24:03] Wie ist es mit dem Wort Gottes, dem Schaubrot-Tipp? Wisst ihr, wir können das Wort Gottes nicht allein verstehen, das kann nur der Priester erklären. Du meinst, ich kann die Wahrheit nicht selbst begreifen? Ich muss mich auf Priester verlassen? Okay, aber ich muss dir sagen, du bist mir nicht sehr sympathisch, aber ich liebe dich trotzdem, denn ich will ja nicht in der Hölle braten.

[1:24:37] Und wie ist es mit dem? Ich kann nicht selber zu Gott beten, ich bin doch ein Priester. Ich muss sogar in eine Beichtbude, und da muss ich einem Menschen meine Sünde erkennen, und nicht Gott. Wollt ihr etwas Interessantes hören? In dieser Beichtzimmer, dieser Beichtstuhl, der besteht aus zwei Teilen, und da ist ein Vorhang dazwischen. Und da ist ein Mensch, und er sitzt an der Stelle Gottes. Und er hört die Sündenbekenntnisse von anderen Menschen.

[1:25:41] Es ist was? Es ist ein Beichtstuhl, es ist ein Vorhang, es ist ein Beichtstuhl, aber es ist ein Zwei-Räume-Beichtstuhl.

[1:25:55] Wie ist es mit dem? Die Kirche hat das Licht Gottes im Grunde genommen durch die Wahrheit der Kirche ins Versteck geschickt. In der Tat, ihre Art der Evangelisierung war durch Feuer. "Bekehre dich, oder wir verbrennen dich."

[1:26:23] Und zum Schluss, sagte Daniel 7,25. Und Daniel 7,25 sagt doch, dass diese Macht das Gesetz Gottes verändern wollte, und das Gesetz Gottes wurde verändert, und zwar, ganz besonders, der Sabbat.

[1:26:49] Als wäre das nicht genug, hier haben wir das Haupt, den Heiligen Vater. Er sitzt an der Stelle Gottes und führt sich auf, als sei er selbst Gott. Achtet mal auf die Cherubim, auf beiden Seiten. Heiliger Vater. Zu Seite des Heiligen Vaters.

[1:27:47] Wenn ihr 2. Thessalonicher 2 lest, wo es gesagt wird, dass diese Macht sich setzt in die Gemeinde, an die Stelle Gottes, sich als Gott ausgibt, all diese Übereinstimmungen können kein Zufall sein. Indem das kleine Horn diese Wahrheiten angegriffen hat, hat es in Wirklichkeit das Kreuz angegriffen. Allerdings, es sieht so aus, als würde das kleine Horn völligen Erfolg dabei haben.

[1:28:27] Aber damit kommen wir zu der dritten Zeitweisheit, die 2300 Jahre. Seid ihr bereit?

[1:28:47] Und ich hörte einen Heiligen reden, und ein anderer Heiliger fragte den Betreffenden, der redete: "Wie lange gilt dieses Gesicht, nämlich das von den beständigen Opfern und dem verheerenden Frevel, das sowohl Heiligtum als auch Opferdienst der Zertretung preisgegeben wird?" Und er sprach zu mir: "Bis zu 2300 Tage, dann soll das Heiligtum gerechtfertigt werden."

[1:29:19] Die Frage ist gestellt worden: Wie lange wird das kleine Horn den Tempel Gottes entweihen dürfen, bevor er wiederhergestellt wird? Und die Antwort lautet: Am Ende von 2300 Tagen, dann wird das Heiligtum gereinigt oder wiederhergestellt.

[1:29:58] Als wäre das kleine Horn in das Heiligtum Gottes gekommen und hätte alles niedergetreten und ein Chaos angestellt, und Gott sagt: "Keine Angst, der Tempel wird wieder in Ordnung gebracht werden." Wenn wir recht haben, dann werden wir sehen, dass mit der Zeit alle Wahrheiten, die verschwunden sind, wiederhergestellt werden.

[1:30:27] Die 2.300 Tage beginnen in wann? 457 B.C., und das heißt, sie enden wann? 1844 A.D., und das bedeutet, dass auf jeden Fall 1844 diese Wahrheiten völlig wiederhergestellt werden.

[1:30:56] Jetzt pass auf. In den 1300er Jahren kommt John Wycliffe auf, und Wycliffe tut etwas ganz Besonderes. Er übersetzt die Bibel in die Sprache des Volkes. Kann jemand Amen sagen? Hätte ich damals gelebt, dann wäre ich dabei gewesen. Er hat nämlich diese Bewegung gegründet von den Lollarden. Wäre ich gerne auch dabei gewesen.

[1:32:08] Also, wenn ihr damals aus einem Treffen, aus einer Versammlung von diesen Leuten gekommen wärt, dann hätte eure Familie die Hände über den Kopf zusammengeschlagen. Ist das nicht interessant?

[1:32:14] Dann in den 1400er Jahren wurde Martin Luther geboren. Und Luther wird zu einer neuen Bewegung, der Lutherischen Bewegung. Und Luther sagt: "Der Mensch wird gerechtfertigt nicht durch irgendwelche Ablässe, nicht durch Bußübungen, sondern durch das Opfer Christi." Amen für die Lutheraner-Bewegung. Hätte ich damals gelebt, ich wäre ein Lutheraner geworden. Amen. Außer, wenn ihr nach Hause gekommen wärt, bei einer Lutherversammlung, hätte das erzählt: "Wie bitte? Diese Leute fressen Kinder. Geh da nie wieder hin. Es ist eine Sekte."

[1:33:17] In den 1500er Jahren kommt John Calvin auf die Szene. In den 1500er Jahren kommt Johannes Calvin, der Gründer der Presbyterianer. Und für ihn war das Gebet sehr, sehr wichtig. Und man sagt, dass Johannes Calvin so viel über das Gebet geschrieben hat, wie kein anderer. Übrigens, da gibt es noch einen anderen Namen. Manche von Ihnen haben sich gerade daran gedacht, bei den Presbyterianern. John Knox. Danke, John Knox. John Knox und John Calvin, weil John Knox seine Lehren von John Calvin bekommen hat. Also John Knox war auch ein Schüler von Calvin, und man kann sich streiten, wer war der Wichtigere, aber sie waren die Gründer. Und Calvin hat eigentlich diese Wahrheit wieder ausgegraben, dass man nicht durch einen Priester oder Papst zu Gott sprechen muss, sondern direkt zu ihm gehen kann. Gott sei Dank für die Presbyterianer. Aber wisst ihr, dass ihr dazu einer Sekte gehört hättet, als Presbyterianer?

[1:34:56] In den 1600er Jahren, da waren John Smith und Roger Williams, die haben die Baptisten gegründet. Sie haben eine ganz besondere Wahrheit verkündigt, nämlich, dass man, wenn man getauft werden will, man vorher seine Sünden bekennen muss. Sich bekehren, und deswegen kann das nicht ein Säugling machen. Und außerdem muss die Taufe durch Untertauchen geschehen. Gott sei Dank für die Baptisten. Wie viele wären damals Baptist geworden? Aber die Lutheraner und Presbyterianer hätten euch wahrscheinlich damals Sektierer genannt.

[1:36:01] Denn sie sprechen nur über die Taufe. Wisst ihr warum? Weil es die Wahrheit war für diese Zeit. Gott hat sie für diese Zeit erweckt.

[1:36:16] In den 1700ern lässt Gott eine Bewegung erstehen durch einen Mann namens John Wesley, den Gründer der Methodisten. Und sein besonderes Anliegen war, dass jeder Einzelne ein Missionar sein muss. "Lasst euer Licht leuchten, damit die Menschen eure guten Werke sehen und den Vater verherrlichen." Er hat das Werk der Evangelisation wiederhergestellt, so wie es die Bibel sagt. Gott sei Dank für die Methodisten. Hätte ich damals gelebt, wäre ich ein Methodist geworden. Wie wäre es mit euch? Wenn du ein Methodist wärst in den 1700ern, wärst du damals einer der schlechten Sektierer gewesen.

[1:37:25] Seht ihr, was passiert ist, was Gott getan hat? Jede neue Bewegung hat eine neue Wahrheit wieder ans Licht gebracht. Aber sie alle wurden Sektierer genannt, besonders von denen, die vor ihnen aufgekommen waren. 1300er, 1400er, 1500er, 1600er, 1700er. Jedes einzelne Gerät ist wieder hergestellt worden. Außer einem. Das fehlt noch.

[1:38:13] Welche Bewegung sollte Gott jetzt erwecken? In den 1800ern. Die das Gesetz Gottes wiederherstellen sollte, einschließlich des siebenten Tags Sabbats. Es ist nur eine Frage. Ich bin neugierig.

[1:38:46] Ihr Lieben. Gott hat die Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten berufen für eine Zeit wie heute. Du bist nicht zufällig in dieser Gemeinde. Dies ist eine prophetische Bewegung. Wir sind kein Zufall. Vielleicht haben wir damals nicht verstanden, was 1844 geschah. Aber wisst ihr, auch die Methodisten und Presbyterianer und Baptisten hatten nicht eine Ahnung davon, dass sie eine Erfüllung von Prophetie waren. Könnt ihr sehen, was hier passiert? Ist das spannend, begeisternd?

[1:39:30] Ihr Lieben. Und das liebe ich an der Adventbewegung. Wisst ihr, was ein Adventist ist? Er ist auch nur ein Lutheraner, Presbyterianer, Methodist. Er ist auch nur ein Lutheraner, Presbyterianer, Baptist, Methodist. Denn die Adventisten sind entstanden von Leuten, die kamen aus ihren einzelnen Kirchen mit ihren bestimmten Wahrheiten und haben es alles zusammengefügt. Wir bestehen aus jedem Volk.

[1:40:22] Im Mittelalter hat der Teufel diese sechs Verbindungspunkte mit Gott attackiert. Die 2300-Jahr-Weissagung stellt die Menschheit wieder her und verbindet sie in sechs Schritten mit Gott. Der Charakter Gottes wird wiederhergestellt.

[1:40:56] Das Spiel. Es war 1982. California Golden Bears und Stanford spielten mit vier Sekunden auf der Uhr. Zwei Mannschaften spielten, die Golden Bears aus Kalifornien und die Cardinals von Stanford. Und vier Sekunden waren noch auf der Uhr zu spielen. Die Stanford war mit 20 Punkten in Führung. Und sie mussten eigentlich nur noch den Ball losschlagen und dafür sorgen, dass die Bears ihn nicht wieder zurückwarfen. Noch vier Sekunden auf der Uhr. Das Spiel ist vorbei, oder? Die Fans waren schon auf dem Rasen.

[1:41:58] Aber was passierte? Stanford schießt den Ball los. Die Golden Bears kriegen den Ball. Der Kommentator spricht mit leiser Stimme: "Golden Bears haben den Ball. Der erste Läufer hat den Ball. Er läuft. Er wird angegriffen. Keine Zeit mehr auf der Uhr. Er wird angegriffen. Aber bevor er zum Boden fällt, reißt er den Ball weg zu seinem Teamkollegen. Der zweite kriegt den Ball. Er läuft wieder. Auch er wird angegriffen. Aber bevor er zum Boden fällt, reißt er den Ball weg, wirft ihn zu einem dritten Kollegen. Die Band ist schon auf dem Feld und marschiert. Könnt ihr euch vorstellen, was die gedacht haben, dass das Spiel einfach weitergeht? Der dritte wird angegriffen. Aber bevor er zum Boden fällt, schmeißt er es zum vierten. Der vierte läuft los. Er wird angegriffen. Er schmeißt den Ball zum fünften Kollegen. Der Kommentator schreit. Er läuft. Der fünfte wird angegriffen. Er schaut gar nicht mehr hin. Ein sechster kriegt den Ball. Er läuft in diese Endzone über einen der Bandspieler. Der ganze Ort wird zu einem Chaos. Der ganze Platz. Sechs Spieler."

[1:44:13] Sechs Spieler, Leute. Sechs Kirchen. Sechs Kirchen hat Gott auf die Bühne gerufen. Wenn die eine attackiert wurde, hat sie den Ball weitergeschmissen. Sie hat die Wahrheit weitergetragen. Wisst ihr was? Die Band des Teufels ist schon auf dem Feld. Ich sage euch. Das Spiel ist noch nicht aus. Ihr seid es. Es gibt keine andere Bewegung nach dieser. Es gibt keine prophetische Zeit mehr übrig. Versteht ihr? Ihr seid es.

[1:45:21] Der Teufel will, dass ihr den Ball bekommt. Dass ihr den Ball bekommt und den Blueprint versteht. Wenn ihr das versteht, werdet ihr sehen. Das ist meine Mission, mein Schicksal. Ihr Lieben. Gott hat euch genau für diese Zeit berufen.

[1:45:45] Könnt ihr euch vorstellen, wie... Kommt, Leute. Ich brauche Zeit. Könnt ihr euch vorstellen, wie begeistert die Engel sein müssen. Sie schauen zu und sagen: "Los, komm."

[1:46:05] 1844. Führt uns zum großen Versöhnungstag. Versöhnung, Vereinigung. Dieser Tag der Vereinigung hätte nicht früher kommen können. Warum? Weil das Evangelium verzerrt worden war. Und deswegen konnte der Mensch nicht wirklich in Einigung mit Gott sein, erst wenn das wahre Evangelium wieder völlig wiederhergestellt war. Denn Jesus sagte: "Dieses Evangelium soll in die ganze Welt gehen, und dann wird das Ende kommen." Aber dieses Evangelium konnte nicht in die Welt gehen, denn es war in den dunklen Jahrzehnten zerstört worden. Es war nicht in die Welt gegangen. Das Evangelium konnte nicht in die Welt gehen, denn es war verändert und verzerrt worden im Mittelalter. Das heißt, erst seit 1844, als das Evangelium völlig wiederhergestellt war, konnte dieses Evangelium in alle Welt gehen, um dann das Ende kommen zu lassen.

[1:47:29] Wie geht es euch? Geht es euch gut? Das ist ein langer Film, oder? Als ihr noch ins Kino gegangen seid und ihr, was weiß ich, wie viele Euros bezahlt habt, wäre der Film in einer Stunde vorbeigegangen. Wärt ihr ziemlich sauer gewesen, hättet ihr das Geld zurückgeholt. Genießt den Film.

[1:48:07] Habt ihr euch je gefragt: "Wozu bin ich auf der Welt?" Ihr sollt wissen, Christus hat sein Schicksal entdeckt im Tempel. Seine Bestimmung. Wisst ihr, was deine Bestimmung ist? Wollt ihr das wissen? Den Tempel verstehen. Und jetzt wisst ihr: "Herr, du hast mich nicht berufen, ein Arzt zu werden, oder Anwalt. Das ist nicht meine Bestimmung. Meine Bestimmung ist es, dieses Evangelium in die Welt zu bringen." Ja, du hast mich damit gesegnet, ein Arzt zu sein, damit ich auf meinem Gebiet das tun kann. Du hast mich gesegnet, als Anwalt, damit ich in meinem Bereich ein Missionar sein kann. Aber das ist nicht deine Bestimmung, ein Arzt zu sein, oder Anwalt, oder ein Kfz-Mechaniker. Es ist, dieses Evangelium in die Welt zu tragen. Wenn ihr mir folgen könnt, sagt Amen.

[1:49:29] Das Gericht beginnt. 1844. Was heißt das? 1844. Was heißt das? 1844. Was heißt das? 1844. Was heißt das? 1844.

[1:50:27] Wo findet dieses Gericht statt? Im Himmel. Wer sind die Tausenden um den Thron? Engel.

[1:50:43] Eine Frage. Zu wessen Gunsten ist das Gericht, das 1844 begann? Für uns. Wer schaut die Bücher an? Die Engel.

[1:51:03] Ich möchte es so sagen. Gott möchte Menschen in den Himmel bringen. Könnt ihr euch vorstellen, dass das Ortsgefängnis hier sagen würde: "Wir lassen alle Gefangenen frei?" Da werdet ihr ein bisschen nervös, oder? Also Gott sagt: "Ich möchte gerne die Menschen in den Himmel einladen." Und die Engel. Ja.

[1:51:39] Gott, wir lieben dich, wir vertrauen dir auch, aber weißt du was? Versteht ihr? Für die Engel im Himmel. Hört zu. Kann ein Engel das Herz lesen? Wer kann die Gedanken lesen? Nur Gott.

[1:52:03] Also stellt euch vor, irgendwo stirbt ein Mensch, er hat sein ganzes Leben irgendwie verbracht. Aber als er stirbt, sagt er: "Herr, gedenke meiner." Gott wendet sich seinen Engeln zu und sagt: "Schreibt seinen Namen ins Lebensbuch." Und der Engel... Er schreibt es rein, weil er Gott vertraut. Er weiß, Gott ist gerecht. Obwohl die Engel nicht im Herzen lesen können, wissen sie, dass die Entscheidungen des Menschen aufgeschrieben werden in einem Buch. Und eines Tages wird dieses Buch geöffnet, für alle Engel zum Lesen. Und das ist der Grund, warum dieser Mann in den Himmel darf.

[1:53:15] Denn der Teufel ist ja der Gegner. Nicht Gott ist unser Gegner. Gott ist der Verteidiger. Und der Teufel sagt: "Gott, diese Leute darfst du nicht in den Himmel lassen." Und sagt: "Schau, neben seinem Namen steht Vergebung." Versteht ihr?

[1:53:47] Das Gericht ist etwas Gutes. Es ist nämlich Gottes Beweis, warum du im Himmel sein musst, solltest. Es ist nicht Gott, der versucht, dich möglichst fernzuhalten vom Himmel, sondern Gott, der den Teufel zum Schweigen bringt und sagt: "Schau, hier ist der Beweis, sie haben bekannt und sie haben ihr Leben verändert." Und am Ende des Gerichts werden die Engel im Himmel sagen: "Gerecht und gerecht sind deine Wege, oh Gott." Es wird über keinen einzigen, der in den Himmel gelangt, eine Frage mehr geben.

[1:54:39] Aber was geschieht in der Zeit auf der Erde? Die Verkündigung der ersten Engelsbotschaft beginnt, die ganz einfach ist. Es ist dieselbe Botschaft, die Noah verkündigt hat: "Kommt in die Arche." Geht in die Arche. In die Lade, müssten wir sagen auf Deutsch. Denn es wird bald Feuer regnen. Ach, das ist doch noch nie passiert.

[1:55:39] Wisst ihr, Gott lädt die Menschen ein in diesem geheimen Ort des Allerhöchsten. Denn alle, die dort in diesem geheimen, inneren Ort sind, werden verschont werden von den Plagen. "Keine Plage soll sich dir nahen", sagt Psalm 91.

[1:56:01] Seht ihr unsere Mission? Es ist ganz einfach. Sammelt die Leute in das Allerheiligste, wo Sicherheit ist. Da, wo die Bundeslade ist, Gottes Arche. Übrigens, ich muss das hier verkündigen, wenn ich schon mal in Europa bin.

[1:56:33] Ah, das hier. Die Bibel hat das ja vorausgesagt, dass es gegen Ende der 1260 Jahre geschehen sollte. Also etwa 1798. Ist euch klar, dass die Revolution das Ergebnis war der Attacken auf das Heiligtum während des Mittelalters?

[1:57:09] Ist Gott so? Er lässt Leute ewig brennen. Man kann nicht mal zu ihm beten, wenn man nicht jemand anders seine Sünden bekennt. Ihr verbrennt Babys. In deinen Namen werden die Leute auf den Scheiterhaufen gebracht. Diesen Gott, mit dem wollen wir nichts zu tun haben.

[1:57:37] Ist euch klar, dass Charles Darwin gelehrt worden ist? Seine Lehren eigentlich von einem Wissenschaftler ableitete, Lamarck, der ein Teil der französischen Revolution war. Charles Darwin schrieb sein erstes Essay über Evolution in 1842 und 1844.

[1:58:19] 1844 war eine Wiederherstellung der Sabbat-Wahrheit. Da war die Bewegung entstanden, die den Sabbat wiederherstellen sollte. Und das ist darum kein Zufall, dass der einzige Zweck der Evolution die Leugnung der Sieben-Tage-Schöpfung ist. Sieben Tage? Nein, das hat Millionen Jahre gedauert. Und da kann es auch nicht so etwas wie einen siebenten Tag Sabbat geben.

[1:59:01] Die zweite Engelsbotschaft ist eine Warnung gegen Babylon. Nicht ihren Wein zu trinken. Jetzt pass auf. Sprüche 31. "Gib nicht den Frauen deine Kraft." Geht es auch um Frauen in der Offenbarung? Sie sind die Töchter von? Babylon. Die falschen Kirchen, ja? "Noch deine Wege, denen die Könige verderben." Sollen wir auch Könige sein? "Es zieht sich für Könige nicht, Lemuel, Wein zu trinken." Haben wir das Angebot? Babylonischen Wein? Warum sollen wir den Wein nicht trinken, damit sie nicht trinken und das vergessen, wo Gott gesagt hat: "Gedenke." Wo hat Gott gesagt: "Gedenke"? Der babylonische Wein hat den Zweck, einen vergessen zu lassen, wo Gott gesagt hat: "Denke daran." Seid ihr bereit? Ich höre niemanden.

[2:00:41] Die dritte Engelsbotschaft. Jetzt gut zuhören. Jetzt deswegen auf die Stuhlkante, Stuhlkante, jetzt wird es nämlich richtig spannend. Könnt ihr folgen? Jetzt pass auf.

[2:01:13] "Und ein dritter Engel folgte ihnen, der sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Mahlzeichen auf seine Stirn oder seine Hand annimmt, so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken." Also, das ist eine Warnung gegen das Mahlzeichen des Tieres. Und dann schließt es mit folgenden Worten: "Hier sind die, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben an Jesus."

[2:01:46] Es gibt also zwei Gruppen. Einige, die das Mahlzeichen empfangen, und die, die die Gebote halten. Könnt ihr das sehen? Will ich das Mahlzeichen nicht annehmen, ist meine einzige Sicherheit, die Gebote zu halten. Ja? Halte ich die Gebote nicht, gibt es nur die andere Möglichkeit der anderen Gruppe. Und deswegen wissen wir, dass das Mahlzeichen des Tieres etwas sein muss, das eine Fälschung, ein Gegenstück ist zum Gesetz Gottes.

[2:02:45] Ja, wir lesen hier von Mose, Aaron, Nadab, Abihu und den 70 Ältesten, dass sie die zehn Gebote, dass sie hinaufgingen. Und sie sahen den Gott Israels, unter seinen Füßen war es wie eine Fläche von Saphir und wie der Himmel, wenn er klar ist. Interessant. Also kurz bevor Moses in den Berg hinaufsteigt, um Gottes Gesetz zu empfangen. Und wenn er, als er hinaufsteigt, da sieht er unter den Füßen Gottes etwas wie eine Fläche, wie etwas, ja wie eine Fläche, eine feste Fläche. Und dann sagt die Bibel, der Herr sprach zu Moses: "Komm auf zu mir auf den Berg und bleib da selbst, dass ich dir gebe die Steine und die Tafeln, Gesetz und Gebote, die ich geschrieben habe."

[2:04:08] Eine Frage: Aus welchem Stein hat Gott die Gesetzestafeln gemacht? Das waren die festen Steine unter seinen Füßen. Denk mal darüber nach. Wenn der Gnadenthron der Thron Gottes ist, wenn man dann auf dem Thron sitzt, wo sind da die Füße? An der Bundeslade. Also jetzt pass auf. Welche Farbe hat Saphir? Blau. Also Gott schreibt wortwörtlich sein Gesetz auf blauen Stein.

[2:05:05] Die zehn Gebote sind wortwörtlich Gottes Blueprints. Eine Blaupause. Es wird noch besser. 4. Mose 15, 39. Jetzt geht es weiter mit dem Blau. Dazu sollen die Kvassen euch dienen, so oft ihr sie anseht. Sollt ihr an alle Gebote des Herrn denken und sie tun. Die Israeliten sollten Blau tragen an ihren Gewändern, als eine Erinnerung, Gottes Gesetz zu halten. Versteht ihr? Blau symbolisiert also Gehorsam. Gott ist Gesetz. Also Gott hat ein blaues Gesetz. Und das bedeutet auf amerikanisch Sonntagsgesetz, lese ich gerade. Das Mahlzeichen des Zieres ist eine Fälschung. Eine Fälschung, ein Gegenstück zu Gottes Gesetz.

[2:06:58] Gottes Gesetz ist blau. Habt ihr euch je die Frage gestellt, warum das Sonntagsgesetz auch genannt wird? In Amerika zumindest Sonntags Blaugesetz. Man sagt, dass dieser Begriff Blaugesetz daher kommt, dass man es auf blaues Papier geschrieben hat. Aber manche sagen, nein, das stimmt nicht. Eigentlich wissen wir den Grund gar nicht. Also zumindest in Amerika heißen sie Blaugesetze. Ich glaube da, und vielleicht wisst ihr jetzt das auch, warum an dem Ort, von dem wir lesen, dass sie da herausgegeben werden, die Gesetze, Blaugesetze. Wenn Blau für Gehorsam steht, dann ist die Frage ganz einfach: Wem gehorchst du?

[2:08:45] Römer 6,16 sagt: "Wisst ihr nicht, wem ihr euch als Knechte hingebt, müsst ihr gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorchen. Sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit." Frage: Sagen wir mal, jetzt würden Gott und Satan in diesem Raum sein. Und Gott sagt: "Was würdet ihr machen? Zeigt's mir." Der Teufel sagt: "Setzt euch hin." Was würdet ihr machen? Und der Teufel sagt: "Bleibt stehen."

[2:09:42] Eine Frage: Setzt euch bitte. Ich habe eine Frage für euch: Ist es eine Sünde, in irgendeiner Weise zu sitzen oder zu stehen? Aber wem du gehorchst, macht all die Unterschiede in der Welt. Ist das richtig? Das ist der entscheidende Unterschied. Frage: Den meisten Leuten ist nicht klar, dass es gar nicht so sehr um den Tag geht. Jetzt versteht, was ich sage. Gott sagt uns: "Ich möchte, dass ihr an diesem Tag mich anbetet in Heiligkeit. Ihr könnt mich an allen Tagen anbeten, ja, aber an diesem Tag keine normalen Arbeiten." Aber was die meisten Leute nicht verstehen, ist, dass es eigentlich nicht um den Tag geht, sondern wem gehorche ich. Gehorchst du Gott oder den Menschen? Und das verstehen die meisten Leute nicht.

[2:11:08] Was passiert? Es kommt eine Zeit der Trübsal für diejenigen, die sich nicht beugen wollen diesem falschen Gesetz. Und wir lesen, dass Michael sich erhebt. Es gibt eine Zeit der Not und Jesus kommt wieder, um sein Volk zu befreien. Leute, wir haben gerade den gesamten großen Kampf bis zur Wiederkunft Jesu behandelt. Und jetzt kommen die letzten Ereignisse in diesem letzten Film der Weltgeschichte. Geht es euch gut? Gut. Wir kommen in die Schlussrunde. Das liebe ich.

[2:12:07] Das Heiligtum veranschaulicht sogar genau unseren Aufstieg in den Himmel. Uns wird gesagt, dass die Toten in Christus aufstehen. Und ihr wisst ja, dass dieses Möbelstück ein Symbol für den Tod war. Wer mit Christus gestorben ist am Kreuz, wird auferstehen. Aber jetzt pass auf. Bevor du den Tempel betrittst, musstest du gewaschen werden, gereinigt. Der gesamte Mensch, von oben bis unten. Der ganze Leib. Es ist nicht einfach nur der Geist, der in den Himmel kommt, und der Körper bleibt hier. Sondern der gesamte Mensch wird in einem Augenblinseln verwandelt und gereinigt. Und dann betritt er die Stadt Gottes, wo er an dem Willkommens-Tisch an der Tafel Gottes sitzt. Und tausend Jahre lang wird er den Vermittlungsdienst Jesu untersuchen.

[2:13:37] Das ist interessant. Im Vorhof, wo Christus starb, konnte jeder, weil jeder willkommen war. Aber nur die, die sich gereinigt haben, die Priester geworden waren, konnten den Tempel betreten. Wenn Jesus wiederkommt, wird er nur die Priester einladen, in den Tempel zu kommen. Das heißt, wenn ein Priester sich nicht hält an das Gesetz, dann ist er gar kein Priester. Und nur Priester gelangen in das Reich des Himmels. Jeder, der gerettet wird, wird als Priester Gottes gerettet. Was werden wir tun?

[2:14:45] Im Himmel werden wir die Menschheitsgeschichte nochmal aufrollen. Also, das Gericht wird der Menschheit übergeben. Ab 1844 fand Gericht statt für die Engel im Himmel. Aber jetzt, während der tausend Jahre, wird das Gericht uns gegeben. Jetzt werden die Bücher für uns aufgeklärt. Warum? Weil wir auch wissen wollen, was er hier macht. Und warum ist diese Person nicht hier? Könnt ihr euch vorstellen, wie es Stephanus gehen muss, wenn er im Himmel Saul wieder trifft? Oder Uriah sieht David im Himmel? Warte mal, wie kommt er hierher? Aber die Bücher werden zeigen, warum Gott diesen Menschen erlöst hat und warum die Gottlosen noch auf der Erde sind, tot.

[2:16:10] Und am Ende dieses Gerichts wird die gerechte Menschheit sagen: "Wahr und gerecht sind deine Wege, oh König der Heiligen." Versteht ihr? Seht ihr, am Heiligtum kann man diesen ganzen Prozess entdecken. Das Lamm wurde geschlachtet, also die Sünde kamen und das Lamm wurde geschlachtet. Dann hat Gott die ganze Welt einmal gereinigt durch eine Flut, Wasser. Dann hat er seinen Sohn in die Welt gesandt, als Licht der Welt. Und dieser Sohn stirbt für uns, als das Brot, das gebrochen wird. Er steigt auf in den Himmel, um unser Vermittler zu sein. Und dann müssen wir alle vor ihm stehen, vor dem großen weißen Thron des Gerichts.

[2:17:18] Ihr Lieben, könnt ihr sehen, warum der Teufel diesen Blueprint, diesen Plan so sehr hasst? Die Bibel sagt uns, dass die Gerechten sagen werden: "Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege." Und dann kommt die letzte Szene, der letzte Film der Erde. Hört zu: Am Ende der tausend Jahre werden Jesus und die Heiligen hinuntersteigen auf die Erde. Wo sind in der Zeit die Gottlosen? Sie sind auf der Erde, tot. Aber am Ende der tausend Jahre werden sie wieder lebendig. Warum? Es ist die zweite Auferstehung, nur für die Bösen.

[2:18:20] Und dann wird Gott, der auf dem weißen Thron sitzt, vor den Gottlosen, die auferstanden sind, noch ein letztes Mal die Bücher öffnen. Warum noch einmal die Bücher öffnen? Für wen? Für uns? Für die Engel im Himmel? Für wen? Für die Gottlosen. Sie müssen begreifen, warum sie aus dem Himmel ausgeschlossen werden. Gott, als gerechter Gott, wird ihnen die Beweise vorlegen, bevor er das Urteil vollstreckt.

[2:19:13] Und dann wird eine Panoramasicht vom Planeten Erde zum größten Kino werden, das die Welt je gesehen hat. Jeder einzelne Mensch, der je gelebt hat, wird zuschauen und die gesamte Geschichte sehen, die ihr gerade gesehen habt. Von ganz am Anfang bis ans letzte Ende. Aber das weiß ich nicht. Ich möchte nicht, dass die Gottlosen, was ich nicht will, dass die Gottlosen mich dann anschauen werden im Neuen Jerusalem und mir sagen werden: "Du hast diesen Film gekannt und hast mir nichts gesagt." Du, der mir gesagt hat: "Schau dir Superman an." Du, der mir gesagt hat: "Schau dir den Film an und der ist super", du kanntest den Film und hast mir nichts davon gesagt. Gott möge verhüten, dass wir diesen Film nicht anderen weitergeben.

[2:20:45] Und zwar jedem Menschen, wo es nur möglich ist. Das ist keine erfundene Geschichte. Es ist Realitätsfernsehen. Und jeder Einzelne von uns hat eine Rolle in diesem letzten Film der Erde. Am Ende dieses Gerichts werden sogar der Teufel und die gottlosen Menschen sagen: "Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, oh König der Heiligen." Jedes Knie soll sich beugen und jede Zunge bekennen. Wisst ihr, was gerade passiert ist?

[2:21:37] Die gerechten Engel im Himmel und die gerechten Menschen, die bösen Engel und die bösen Menschen haben mit einer Stimme erklärt, dass Gott gerecht ist. Versteht ihr jetzt, warum die Sünde nie wieder aufkommen wird? Niemand in aller Ewigkeit hindurch wird je sagen: "Weißt du, ich frage mich, ob Gott wirklich gerecht wäre. Hätte er nicht den und den doch retten können?" Weil sie nicht vergessen werden, dass aus dem Mund der Gottlosen selbst sie selbst haben Gott gerecht, als gerecht erklärt.

[2:22:50] Und jetzt kommt dieser letzte Moment. Die Vernichtung der Gottlosen. Erinnert ihr euch an diese Bibelstelle, wo es heißt, dass Satan, der in der Mitte der feurigen Steine lief, dass er vernichtet werden sollte? Habt ihr euch hier gefragt, was stellen diese feurigen Steine dar? Wenn Lucifer dieser schirmende Cherub war und er hin und her gelaufen ist in so einer Art Ansammlung von Steinen, dann waren die ja offensichtlich zu seinen Füßen. Und das Interessante ist, dass die Füße des schirmenden Cherubs an derselben Stelle standen, wie Gottes Füße auf seinem Thron.

[2:24:01] Könnte es sein, dass diese Steine, wo die Bibel sagt, aus der Mitte dieser Steine weg wird Satan vernichtet, ist das vielleicht Feuer? Also diese feurigen Steine sind ein Symbol für Gottes Gesetz. Genau dieses Gesetz, gegen das du dich aufgelehnt hast, wird dich jetzt im Gericht verurteilen. Und interessanterweise sagt die Bibel in 5. Mose 33, dass es ein feuriges Gesetz war, das aus der Hand Gottes hervorkam. Jetzt achtet darauf.

[2:24:59] Oder habt ihr euch hier gefragt, warum vernichten die Gottlosen mit Feuer? Jetzt hört genau zu. Das ist die bewegendste Szene des ganzen Films. Wisst ihr, Gott, die Bibel sagt, ist ein verzehrendes Feuer. Aber Gott ist nicht nur ein verzehrendes Feuer, sondern die Bibel sagt, auch sein Thron ist aus Feuer. Wisst ihr, dass Gott möchte, dass wir mit ihm auf dem Thron sitzen? Jesus sagt: "Derjenige, der überwinden wird, ich werde ihn mit mir auf dem Thron sitzen lassen." Wie viele möchten mal auf Jesus' Thron sitzen? Sicher? Der ist aus Feuer. Sicher?

[2:26:03] Die Bibel sagt, die Überwinder werden auf einem gläsernen im Meer stehen. Wie viele wollen auf diesem Meer stehen, das mit Feuer vermischt ist? Sicher? Hört zu, Leute, wenn ihr auf einem Meer stehen wollt, das mit Feuer vermischt ist, dann solltet ihr darauf achten, dass ihr feuerfest seid. Gott möchte uns feuerfest machen. Als Adam und Eva geschaffen wurden, hat Gott, der ein verzehrendes Feuer ist, er konnte mit ihnen kommunizieren und weil sie ohne Sünde waren, konnten sie in seiner Gegenwart stehen ohne verzehrt zu werden. Aber nach ihrer Sünde wurde jetzt das verzehrende Feuer Gottes für sie eine Bedrohung. Deswegen haben sie sich vor ihm versteckt. Und deswegen haben sie sich vor ihm versteckt.

[2:27:35] Warum offenbart Gott sich selbst als Feuer? Möchte er uns Angst machen? Nein. Es ist, weil Gott Liebe ist. Das Hohelied sagt: "Trage mich wie ein Siegelstein auf deinem Herzen, wie einen Siegelring an deinem Arm. Denn Liebe ist stark wie der Tod und Eifersucht hart wie das Totenreich. Ihre Glut ist eine Feuerglut, eine Flamme des Herrn. Viele Wasser vermögen die Liebe nicht auszulöschen." Versteht ihr, warum die Liebe als Feuer beschrieben wird? Hat sich schon mal jemand irgendwie verliebt? Jetzt haben viele Ehefrauen ein Problem. Immer das Gleiche. Also, für die Videoaufnahme, ich bin verliebt. Sie ist nicht mehr hier. Wenn ihr sie seht, richtet sie aus. Liebe ist wie ein Feuer. Habt ihr das schon mal erlebt? Jetzt kommt die Ehemannschaft. Zweite Chance.

[2:29:00] Wenn die Bibel sagt, Gott ist Liebe, Gott ist ein Feuer, dann nicht, weil er uns irgendwie in Angst und Schrecken versetzen will, weil das Feuer im Himmel der stärkste Ausdruck für Liebe ist. Und deswegen ist der Himmel ein Ort, wo Feuer wohnt. Die Engel sind wie feurige Geister. Also, hören wir zu. Gott merkt, dass wir als Sünder nicht mehr in seiner Gegenwart bleiben konnten. Unser Ziel war, uns wieder feuerfest zu machen.

[2:29:50] Erinnert ihr euch an Moses und den brennenden Dornbusch? Wie kann es sein, dass der Busch brennt, aber nicht konsumiert wird? Ohne dass er verbrennt. Oder Schadrach, Meschach und Abednego? Sie wurden ins Feuer geworfen. Aber sie wurden nicht verzehrt. Aber dasselbe Feuer verzehrte diejenigen, die sie hineingeworfen haben. Ihr Lieben, hört zu. Gott versucht uns anzuzünden.

[2:30:41] Ist euch klar, dass der Grund, warum Gott die Gottlosen nicht in den Himmel nimmt, das ist, dass der Himmel die Hölle für sie wäre? Gott liebt die Gottlosen so sehr, dass er sie nicht in den Himmel nimmt, weil es für sie eine ewige Folter wäre. Der Teufel hat gelogen. Es sind nicht die Gottlosen, die für immer brennen werden. Sondern die Gerechten. Diejenigen, die viele zur Gerechtigkeit führen. Sie sollen leuchten. Was heißt das, zu leuchten? Es heißt, zu brennen. Es heißt, Feuer und Flamme zu sein. So leuchten wie die Sterne für immer.

[2:31:47] Ihr Lieben, ihr seht, Gott ruft uns an, um... Schaut euch das an. Falls ihr denkt, ich habe nicht die Wahrheit gesagt. Die Bibel sagt uns, die Sünder in Zion sind erschrocken. Zittern hat die Heuchler ergriffen. Wer von uns kann bei einem verzehrenden Feuer wohnen? Wer von uns kann bei der ewigen Glut bleiben? Wer in Gerechtigkeit wandelt? Was?

[2:32:30] Ich werde euch eine Frage stellen, wo ihr nie gedacht hättet, dass ihr Ja sagen könntet. Wie viele von euch wollen für immer brennen? Ihr seht, ihr Lieben, der Schlamm kann nicht für immer brennen, weil sie nicht feuerfest sind. Sie werden zu Asche. Sie brennen aus. Deswegen will der Teufel, dass du schon jetzt ausbrennst. Denn wenn du jetzt einen Burnout hast, dann wirst du auch dann ausbrennen. Aber wenn du jetzt schon in Flammen stehst: "Herr, setze mich in Brand. Täglich."

[2:33:34] Wie gesagt, im 3. Mose 6, 13: "Das Feuer soll niemals verlöschen." Hilf mir, täglich zu brennen. Ist euch klar, dass das Heiligtum seinen Zweck darin hat, dass es uns vorbereitet, für immer zu brennen? Ich habe immer gedacht, es gibt drei Grade der Verbrennung. Aber ich habe jetzt festgestellt, dass es sechs Grade der Verbrennung gibt. Noch zehn Minuten, ich brauche nur drei. Naja, fünf. Das ist mein letztes Bild.

[2:34:28] Ist euch klar, dass der Brandopfer-Altar auch der Opfer-Altar wird auch genannt, der Brandopfer-Altar. Das ist, als würde Gott sagen: "Wenn du Christus annimmst, dann möchte ich dich anzünden." Das Opfer Christus sollte dich zum Brennen bringen. So, dass vom alten Menschen von ihm nichts übrig bleibt, als nur Asche. Aber da hört es nicht auf.

[2:35:09] Denn das Waschbecken steht für die Taufe. Du sagst: "Aber es ist wie eine Wassertaufe." Aber Jesus sagt: "Ich werde euch mit Feuer taufen." Wisst ihr, wenn du im Wasser getauft wirst, dann gehst du runter und du kommst in Feuer und Flamme wieder heraus. Wenn du in Feuer getauft wirst, dann gehst du in das Feuer hinunter und du kommst in Feuer und Flamme wieder heraus. Gott möchte, dass wir wie er sind, in seinem Bild.

[2:35:51] Als mein Sohn klein war, er wollte immer sich so anziehen wie ich. Wenn ich Jeans trug und er weißes T-Shirt, dann hat er seinen Geist verloren. Vater! Er hat es einfach verloren. Er wollte wie sein Vater sein. Hört zu. Wenn Jesus wiederkommt, weil wir in Feuer getauft wurden, wenn wir ihn dann sehen, Feuer!

[2:36:49] Was ist mit dem Schaubrot-Tisch? Du sagst, da ist kein Feuer auf dem Schaubrot-Tisch. Das Brot musste gebacken werden. Jeremia sagt: "Ist nicht sein Wort wie ein Feuer in meinen Gebeinen?" Gott ist heiß. Seht ihr, ihr Lieben? Gott ist heiß. Ihr könnt nicht nur einen Grad auf dem Schaubrot-Tisch haben, also wir können nicht einfach nur die ersten Grade Verbrennung haben, sondern wir müssen vollständig die sechste Grad brennen.

[2:37:35] Der Rauchopfer-Altar brauchte feurige Gluten, damit der Rauch aufsteigt. Unsere Gebete kommen nirgendwo an, wenn wir kein Feuer haben, das auf diesem Altar brennt, im Herzen. Der siebenarmige Leuchter: Feuer in deinem Zeugnis! Und dann das feurige Gesetz der Liebe. Ihr Lieben, Gott ruft uns, zu brennen.

[2:38:29] Der Teufel ruft uns, cool zu sein. Die jungen Leute heute, wisst ihr, sind verführt worden. Sie wollen gerne cool sein. Wo Gott sagt: "Ich möchte, dass du heiß bist." Und wenn du versuchst, heiß und kalt gleichzeitig zu sein, dann kommt dabei nur lauwarm heraus. Gott braucht Brennende. Er möchte, dass wir Feuer und Flamme sind.

[2:39:20] Wer hat schon mal mit der U-Bahn gefahren? Die U-Bahn, die wir heute fahren, die hat die U-Bahn gebraucht. Sie wurde auch als Moses genannt. Sie war in den 1800er Jahren ein Sklave. Sie ist weggelaufen in die Freiheit. Aber sie war nicht damit zufrieden, dass sie jetzt frei war. Sie hat andere Sklaven in die Freiheit geführt. Und zwar durch diese sogenannte Untergrundbahn. Das war kein richtiger Zug, keine Eisenbahn. Das war nur ein symbolischer Name. Da waren bestimmte Stationen, das waren Häuser, wo diese Sklaven aufgenommen wurden und beschützt, so lange, bis sie in die Freiheit gelangten im Norden.

[2:40:38] Und die Leute, die sie von einer Station zur nächsten geführt haben, nannte man Schaffner. Rate mal, was Gott braucht: Schaffner. Leute, die Menschen gefangen in Babylon nehmen, Schritt für Schritt, eine Station nach der anderen, bis sie die Freiheit finden. Am Thron Gottes.

[2:41:12] Mein Aufruf an euch heute Abend ist einfach: Herr, hilf mir, deinem Blueprint zu folgen. Wenn das dein Wunsch ist, melde dich. Und zweitens, Herr, mach mich zu einem Schaffner. Hilf mir, diese Botschaft zu begreifen, sodass ich sie anderen zeigen kann. Himmlischer Vater, danke, dass du uns gezeigt hast, eine Vorgeschmack von dem letzten Film auf dieser Erde. Mach uns zu Schaffnern, die Menschen aus der Finsternis ins Licht führen. Wir bitten im Namen Jesu. Amen.

[2:42:23] Im Namen Jesu. Amen.


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