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Manuskript zur Sendung   >>>   CSH_Manuskript_2023 2nd Nr 12

In dieser Folge der Christ Study Hour wird die biblische Bedeutung des Malzeichens des Tieres aus Offenbarung 13 beleuchtet. Der Sprecher, Christopher Kramp, erklärt, dass das Malzeichen nicht nur ein physisches Symbol ist, sondern ein charakteristisches Merkmal, das mit dem Papsttum und dessen Botschaft verbunden ist. Es wird die Verbindung zwischen dem Malzeichen und dem Namen des Tieres sowie die wirtschaftlichen Konsequenzen für diejenigen, die es annehmen, thematisiert. Die Serie „Drei kosmische Botschaften“ untersucht die tiefere prophetische Bedeutung dieser Endzeitzeichen.


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Serie: CSH 2023 Q2 Spezial - Drei kosmische Botschaften

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Transkript

[0:34] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour hier auf www.joelmedia.de. Ein herzliches Willkommen gilt auch allen Zuschauern auf Amazing Discoveries. Zur 12. Folge unserer Serie "Drei kosmische Botschaften". Wir sind dabei, die dreifache Engelsbotschaft intensiv biblisch zu erforschen. Und die heutige Folge, mit der wir uns vorbereiten auf das Bibelgespräch am 17. Juni, ist der zweite Teil des Themas "Das Siegel Gottes und das Malzeichen des Tieres". Wir haben das letzte Mal uns viel Zeit genommen, das Siegel Gottes von verschiedenen Seiten aus zu beleuchten und zu verstehen, worum es wirklich geht. Und wer diese Folge noch nicht gesehen hat, dem würde ich dringend raten, auch diese Folge anzusehen, vielleicht wenn es möglich ist, auch bevor ihr diese Folge hier seht. Denn es ist das Original gut und gründlich studiert, das uns hilft, dann auch die Fälschung und die Täuschung zu identifizieren. Wir möchten wie immer Gott einladen, dass er uns auch heute im Studium führt und mit seinem Heiligen Geist erfüllt. Und dazu möchten wir gemeinsam beten.

[1:54] Lieber Vater im Himmel, ich danke dir für die Gelegenheit, über dein Wort zu sprechen, über dein Wort nachzudenken und dein Wort besser verstehen zu wollen. Wir möchten dir danke sagen, dass du deinen Heiligen Geist sendest, damit das, was du gedacht hast für uns, verständlich wird. Was du den Schriften in der Bibel gegeben hast, das ist für uns praktisch, ja, umsetzbar wird. Wir möchten dich bitten, dass du uns mit deinem Heiligen Geist erfüllst und dass du uns in alle Wahrheit führst, wie du es versprochen hast. Dass du uns vor Irrtum bewahrst, dass wir die Botschaft dieser Zeit klar und deutlich und verständlich selbst verstehen und anderen weitergeben können. Herr, das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:47] In Hohelied Kapitel 8, Vers 6, da haben wir das letzte Mal in dem ersten Teil dieser Folge "Das Siegel Gottes und das Malzeichen des Tieres" begonnen. In Hohelied 8,6 dort steht: "Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Armen; denn die Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer unbezwinglich wie das Totenreich. Ihre Glut ist Feuerglut, eine Flamme des Herrn." Wir haben gesehen und wir werden heute hier an dieser Stelle nicht alles wiederholen, was wir über das Siegel Gottes gelernt haben. Es lohnt sich wirklich, das noch einmal auch im Sendemanuskript, vielleicht auf joelmedia.de noch mal anzuschauen, zu vertiefen, selbst nach zu studieren. Wir haben gesehen, dass der Wunsch von Salomo, dass er von seiner Geliebten wie ein Siegel auf ihre Stirn, auf ihre auf ihren Arm genommen wird, und hier besser gesagt auf das Herz, dass dieser Wunsch den Wunsch Gottes reflektiert. Dass durch die Versiegelung auch wir ihn in unser Denken und Handeln aufnehmen, dass unser Denken und Handeln stets mit Gott verbunden ist. Wir haben in 5. Mose gesehen, was das praktisch bedeutet. In 5. Mose Kapitel 6 und dort ab Vers 4 heißt es: "Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben in deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft." Wir haben schon an anderer Stelle hier in dieser Serie gesehen, dass Gott uns mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele liebt und er sich wünscht, dass wir ihn zurücklieben. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, gemeint sind insbesondere die die Zehn Gebote, die gerade zuvor in Kapitel 5 wiederholt worden sind, die das Gesetz Gottes, seine ewig unveränderlich bleibende Liebe beschreiben. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du deinem Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst. Und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden und sie sollen dir zum Erinnerungszeichen über den Augen sein. Und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben. Gottes Gesetz auf unsere Stirn, Gottes Gesetz an unsere Hand, also im Denken und im Tun. Gottes Gesetz in unserer Familie, in unserem Alltag. Gottes Gesetz öffentlich an unsere Tür, so dass jeder sehen kann, dass wir uns dazu bekennen. Und sogar an dem Stadttor, das heißt in unserem Auftreten im öffentlichen Leben. Mit anderen Worten: Gott und seine Liebe sollen unser gesamtes Leben, unseren gesamten Alltag prägen und gestalten, so dass wir tatsächlich buchstäblich in jeder Lebenslage, morgens oder abends, Jesus von Herzen nachfolgen. Ich wünsche mir, dass du sehr für mein Leben, dass ich noch mehr und noch noch öfter, noch beständiger Jesus in allen Situationen meines Alltags nachfolgen möchte. Wünschst du dir das auch? Darum geht es bei der Versiegelung.

[6:12] Und wir haben gesehen, dass oder wir schauen uns jetzt Offenbarung 14 an, wo wir bisher fast jede Folge mit begonnen haben. In Offenbarung 14 und dort ab Vers 6, noch einmal um das zu rekapitulieren, die erste Engelsbotschaft: "Und ich sah einen anderen Engel mitten im Himmel fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedem Volksstamm und jeder Sprache und jedem Volk. Mit lauter Stimme sprach er: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat." Das und wir haben uns viel Zeit genommen, diese Verse, diese Phrasen ausführlich biblisch auszuleuchten. Das ist das ewige Evangelium, das ist die Wahrheit, das ist die rettende Botschaft für jeden Menschen. Dann kommt der Vers 8, der zweite Engel: "Und ein anderer Engel folgte ihm, der sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die große Stadt, weil sie mit dem Glutwein ihrer Unzucht alle Völker getränkt hat." Wir haben gesehen, dass hier eine abgefallene Kirche und alle mit ihr zusammenarbeitenden Religionsgemeinschaften ein falsches Evangelium weltweit verbreiten. Und deswegen diese Botschaft auch eine so große Brisanz und Aktualität hat. Das wahre Evangelium und das falsche Evangelium stehen im Konflikt miteinander. Und dann, und da haben wir das letzte oder das vorletzte Mal uns mehr Gedanken dazu gemacht. Den Vers 9 heißt es: "Und ein dritter Engel folgte ihm, der sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbietet und das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt ein Geschenk ist in dem Kelch seines Zorns, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm."

[8:16] Die dritte Engelsbotschaft ist eine Botschaft von äußerster Wichtigkeit. Hier finden wir eine konkrete Warnungsbotschaft für unsere Zeit. Wir haben bereits in der vorletzten Folge uns sowohl das Tier als auch das Bild des Tieres angeschaut und entsprechend prophetisch biblisch identifiziert. Das Tier ist das Papsttum und das Bild des Tieres der US-amerikanische protestantische Kirchenstaat, der sich zu einem solchen entwickeln wird. Und wir sehen jetzt schon in welche Richtung, oder wir sehen schon die Anfänge dessen, wie es sich immer mehr in diese Richtung bewegt. Und wir sehen hier, dass beide, das Papsttum als auch das Bild des Tieres, dieser US-amerikanische Kirchenstaat, der sich in Fülle dann in der Zukunft zeigen wird, zu einer akuten Bedrohung für das Volk Gottes werden. Und andersrum: Alle, die diesen beiden Mächten folgen und dieses Malzeichen des Tieres und dieses Malzeichen annehmen, auf der anderen Seite ihr ewiges Leben verlieren werden. Es geht also wirklich um alles. Wir wollen uns heute genauer Gedanken machen, was dieses Malzeichen biblisch ist. Das Malzeichen, griechisch "charagma", bedeutet das Wort zunächst erst einmal primär einen Biss oder einen Stich. Und daraus hat sich dann natürlich ergeben, dass eingegrabene Bild oder ein Gepräge. Und daraus hat sich im übertragenen Sinne dann auch so etwas wie ein charakteristisches Merkmal ergeben. Das heißt, wenn man von einem "charagma" spricht, einem Malzeichen, dann meint das im übertragenen Sinne also entweder ein eingegrabenes Bild oder das eingravierte, eingeprägte oder auch ein charakteristisches Merkmal. Man könnte also durchaus auch bei dem Malzeichen von einem charakteristischen Merkmal sprechen. Das wird gleich ganz interessant werden. Übrigens hängt das auch zusammen mit dem Wort "Charakter" im Griechischen, der Charakter, wie wir ihn heute auch nennen. Es war ursprünglich ein Prägestempel und auch dieses Wort ist dann übertragen worden auf Eigenschaften, die so typisch sind, die sozusagen prägend sind. Nun, interessant ist von Anfang an zu beobachten, dass es sich nicht einfach um irgendeinen Malzeiten handelt, sondern um das Malzeichen des Tieres. Das heißt, dieses Malzeichen gehört zum Papsttum und zur Botschaft des Papstes. Wir haben ja darüber schon ausführlich gesprochen. Das muss sich also um eine kirchliche Sache handeln, etwas, das also dieser Form auch schon in der Geschichte des Papsttums gegeben hat. Also viele moderne Dinge, die moderne Technik dort sehen wollen oder irgendwelche solche Dinge scheiden also von vornherein aus. Es muss etwas sein, was zum Papsttum gehört und in besonderer Weise charakteristisch für das Papsttum ist, sozusagen ein charakteristisches Merkmal des Papsttums. Zum ersten Mal taucht dieser Begriff in der Offenbarung in Offenbarung 13 auf. Wir haben das ja in der vorletzten Folge uns auch etwas angeschaut, das Tier aus dem Meer, das Tier aus der Erde und wie dieses Tier aus der Erde dann dieses Bild des Tieres formt, einen Kirchenstaat nach Art des Vatikans, nur dann auf nordamerikanischem Boden und mit quasi protestantischem, also in Anführungsstrichen, protestantischem Gepräge.

[11:57] In Vers 16 lesen wir über dieses Bild des Tieres auf Offenbarung 13, Vers 16: "Und es bewirkt, dass allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Zeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn." Also ganz deutlich: Das Malzeichen wird vom Bild des Tieres, das heißt von diesem kirchenstaatartig agierenden, diesen agierenden protestantischen USA, initiiert werden. Das Malzeichen kommt also nicht von irgendeiner Geheimgesellschaft. Es kommt von dem Kirchenstaat der USA, wie er sich immer mehr bilden wird. Es ist das Bild des Tieres, das dieses Malzeichen bewirkt. Und wir sehen hier, dass dieses Malzeichen alle denkbaren Gesellschaftsschichten treffen wird. Das ist also keine Auseinandersetzung zwischen bestimmten wirtschaftlichen oder sozialen oder ethischen Gruppierungen. Die Endzeit ist nicht ein Kampf der Reichen gegen die Armen, die heute manche säkulare, weltliche Endzeit-Analysten ja oder so so seit Geschehen-Analysten manchmal behaupten wollen. Es ist auch keine keine wirtschaftliche Frage, keine, nicht die oberste Elite gegen die untere breite Masse, nicht die Reichen gegen die Armen. Denn sie alle, die Großen und die Kleinen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte, sie alle werden das Malzeichen bekommen. Es gibt nur eine Gruppe, die davon ausgenommen sein wird, und das werden wir uns jetzt gleich noch genauer anschauen. Diese Gruppe, die die Reichen und die Armen, die Großen und die Kleinen und so weiter, die kommt in Offenbarung schon mal früher vorne. Auf dem Baum Kapitel 6, dort im Kontext des sechsten Siegels heißt es in Vers 14: "Im Zuge der Beschreibung der Wiederkunft Christi und der Himmel entwich wie eine Buchrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden von ihrem Ort weggerückt. Und die Könige der Erde und die Großen und die Reichen und die Heerführer und die Mächtigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und in den Felsen der Berge." Wenn ich identisch die Formulierung, aber doch so nah dran, dass es keinen Zweifel daran geben kann, dass diejenigen, die sich hier verbergen, diejenigen sind, die das Malzeichen empfangen haben. Mit anderen Worten, diejenigen des Malzeichens, Offenbarung 13, Vers 16, empfangen, sind diejenigen, die dann Offenbarung 6 ausrufen in Vers 16: "Und sie sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallt auf uns und verbirgt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!" Interessant, wenn man sich das anschaut, ist eigentlich ganz bemerkenswert, wenn man sieht, dass hier diese Gruppe Angst hat vor dem Zorn des Lammes. Und dann haben wir noch mal 14 gesehen, dass alle, die dieses Malzeichen tragen, vor dem Lamm gequält werden. Immer wieder wird Jesus im Kontext der dieser Endzeit, der Frage von des Malzeichens, als Lamm beschrieben, als derjenige, der für alle Menschen gestorben ist. Es geht also auch hier um die Frage des Evangeliums und um die Frage, wie das wahre Evangelium behandelt worden ist, ob es angenommen oder abgelehnt worden ist.

[15:20] Der einzige Schutz, der diesen Menschen geholfen hätte am Tag des Zorns Gottes, das heißt, der große Tag seines Zorns ist gekommen. Und wer kann bestehen? Die Reichen können nicht bestehen, die Armen können nicht bestehen, die Großen und die Kleinen, niemand von all diesen Menschen kann bestehen, außer einer Gruppe. Und die Frage wird gestellt: Wer kann bestehen? Und die Antwort ist keine rhetorische Frage, auch wenn sie vielleicht im ersten Moment rhetorisch gemeint ist. Offenbarung 7 zeigt dann sehr deutlich, wer diejenigen sind, die bestehen können werden. Das werden wir jetzt auch beim Josua Camp 2023 auch ausführlich studieren. Und dann werdet ihr dann in Kürze auch die einzelnen Themen, die einzelnen Worte zu den einzelnen Versen dann hier auf joelmedia finden können. Das heißt, in Offenbarung 7 ab Vers 1: "Und danach sah ich viel Engel an den vier Enden der Erde stehen, die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind über die Erde, noch über das Meer, noch über irgendeinen Baum wehte. Und ich sah einen anderen Engel, der von Sonnenaufgang heraufstieg, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes. Und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, denen es gegeben war, der Erde und dem Meer Schaden zuzufügen, und sprach: Schädiget nicht die Erde, noch die Bäume, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben!" Was hätte den Armen und den Reichen, den Kleinen, den Großen, den Freien und den Sklaven geholfen? Es wäre das Siegel Gottes gewesen. Aber statt des Siegels Gottes haben sie das Malzeichen des Tieres angenommen. Hier sehen wir also ganz deutlich in Offenbarung, dass es einen direkten Konflikt, einen Kontrast gibt: die einen, denen das Malzeichen, die anderen das Siegel Gottes. Da wir schon gesehen haben, dass das Siegel Gottes nicht eine äußerliche Sache alleine ist, oder sondern eine keine materielle Sache sein oder so, sondern ganz eindeutig das ist das Siegel Gottes, eine geistliche Sache hat mit unserer Beziehung zu Gott zu tun und zeigt sich dann im äußeren Zeichen des Sommers, was ja auch eine geistliche Sache ist, das Halten des Gebotes aufgrund der Liebe, durch die Kraft Gottes. Da also, es ist eine geistliche Sache, muss also auch das Malzeichen etwas so quasi pseudo-geistliches sein, etwas, was man nicht im Sinne gehört geistliches, aber doch auf der geistlichen Ebene ein Gegenstück darstellt, eine Fälschung, eine Täuschung. Weswegen ist ja das Malzeichen der Kirche gehört. Interessant ist auch in Offenbarung 13, wenn wir dort zurückgehen, dass wir ganz deutlich lesen, dass das Bild des Tieres bewirkt, dass allen Menschen dieses Malzeichen gegeben wird. Nun, ein Bild des Tieres, ein Staat, auch wenn er ein Kirchenstaat dann ist, bewirkt etwas nicht dadurch, dass er einfach sagt: "Ich hätte gern" oder indem der Führer der Nation eine Rede hält, sondern natürlich können Staaten ihre Untertanen und auch andere Nationen nur zu etwas bringen, wenn es durch Gesetze geregelt ist.

[18:23] Es geht also ganz offensichtlich um ein religiös oder um religiöse Gesetze, die dann auch auf juristischem Weg durchgesetzt werden. Das ist interessant, weil wir sehen können, wie die römische Kirche in der späteren Zeit sich ganz bewusst das juristische Denken und die juristischen Formulierungen der Römer zu Nutze gemacht hat, um dann ja zum Papsttum zu werden. Also dieser juristische Aspekt, der ist ganz ganz entscheidend. Es geht um Gesetze, um eine Gesetzgebung, die religiöses und die Anbetung zum Inhalt hat. Und dann sehen wir, dass dieses Malzeichen hier in Offenbarung 13, Vers 16, an die rechte Hand oder an die Stirn gegeben wird. Also während das Siegel Gottes, wie wir gesehen haben, an die Stirn und an die Hand und in der Familie und an die Türpfosten und an die Stadttore, überall soll unsere Beziehung zu Gott sichtbar werden, ist es mit dem Malzeichen nicht so. Die Bindung des Ungläubigen mit Satan und mit den anderen Rebellen ist längst nicht so innig und so stark, wie sie zwischen Gott und seinen Gläubigen ist. In Offenbarung 13, und dort Vers 17, sehen wir, dass diese Gesetze dann wirtschaftlich auch mit wirtschaftlichen Sanktionen durchgesetzt werden. Das heißt: "Und das niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, oder den Namen des Tieres, oder die Zahl seines Namens." Interessanterweise können wir hier beobachten, dass das Zeichen oder das Malzeichen mit dem Namen des Tieres verbunden ist. Das ist deswegen interessant, weil wir schon gelernt haben, das letzte Mal, dass das Siegel Gottes auch letztlich eigentlich sein Name ist. Der Name natürlich dann wiederum auch für den bei der Name Gottes steht, natürlich auch wieder für seinen Charakter, für sein Wesen, auch für sein Gesetz haben wir gelernt. Und das schwingt als eine ganz Reihe von Dingen mit. Und auch das Malzeichen bildet hier quasi das Gegenstück, die Fälschung. Es geht also um den Namen des Tieres und das Malzeichen ist damit verknüpft.

[20:47] An dieser Stelle sei vielleicht ganz kurz auf Offenbarung 13, Vers 18 verwiesen. Das heißt, hier ist die Weisheit: "Wer das Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666." Über diese Zahl ist natürlich oft schon gesprochen worden. Wir wollen das heute hier nicht ausführlich tun, ist nicht der Platz und auch nicht die Notwendigkeit. Die traditionelle Interpretation der Zahl 666 ist natürlich die, dass es sich hier um die Berechnung des lateinischen Titels "Vicarius Filii Dei", der Stellvertreter des Sohnes Gottes, handelt. Einige haben eingewendet, dass es hier um einen Namen geht und wie "Vicarius Filii Dei" wäre ein Titel. Das ist allerdings in der Zeit des Neuen Testaments kein wirklich stichhaltiges Argument, denn wir sehen zum Beispiel in Offenbarung 19, Vers 16, ist immer das könnte das könnt ihr dann ergänzen. Anfang 19, Vers 16 sehen wir die Formulierung: "Und er trägt an seinem Gewand und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren." Und ich denke, wir alle sind uns einig: König der Könige und Herr der Herren ist ein Titel. Und das heißt, in diesem Sinne ist zwischen Titel und Name in der Formulierung im Neuen Testament nicht wirklich unterschieden. Unter einem Namen kann also auch ganz offensichtlich ein Titel verstanden werden. Die momentan umfangreichste und denke ich auch gründlichst recherchierte Dokumentation zu der ganzen historischen Hintergrund hat Edwin Thecock vorgelegt. Wenn ihr das im Internet mal googelt oder sucht "Edwin Thecock 666", dann werdet ihr dafür nicht werden. Ein Historizist, der sehr gründlich versucht hat, all den Spuren dieser Zahl in der Geschichte nachzugehen, in Bezug auf das Papsttum, sicherlich der lohnenswert. Es gibt heutzutage, und ich erwähne das nur kurz am Rande, einige neue

[22:50] Nur kurz am Rande einige neue Interpretationen, die wieder aufkommen, wo man sagt, na ja, wer weiß, ob das so stimmen kann mit dieser traditionellen Interpretation. Die 666 ist da vielleicht einfach eine Betonung der Zahl 6. Und dann kommt man so auf Ideen, dass vielleicht 6 die Zahl des Menschen sein könnte oder so. Und dann wird immer die Zahl sechs symbolisch interpretiert, weil man denkt, das handelt sich um quasi drei Sechsen nebeneinander. Das ist allerdings nicht korrekt und zwar aus einem ganz, äh, eigentlich einfachen Grund: Im griechischen Original steht gar nicht eine 6 und noch eine 6 und noch eine 6. Dort stehen die Zahlen als Buchstaben. Zur Zeit der Abfassung des Neuen Testaments gab es äh diese Zahlzeichen, wie sie heute kennen, die aus dem Arabischen kommen, noch gar nicht. Sondern man hat Zahlen mit Buchstaben wiedergegeben. Und dort gibt es drei verschiedene Buchstaben, also nicht der Buchstabe für die 6 dreimal, sondern drei verschiedene Buchstaben. Der erste Buchstabe stellt die 600 dar, der zweite die 60 und der dritte die sechs. Als ganz offensichtlich, es geht nicht um 3x6, es geht um 666. Und das ist ja genau das, was eigentlich auch die deutsche Übersetzung eigentlich meint. Das ist nicht 6, 6, 6, sondern es ist 666.

[24:02] Und der Text sagt ganz deutlich: „Wer Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres.“ Es geht also ganz offensichtlich an dieser Stelle wirklich darum, eine Zahl auszurechnen. Und die basiert auf einem Namen, denn in der 17 heißt es: „Es ist die Zahl des Namens.“ Und da das Tier, das Papsttum, eine lateinische Kirche ist, lateinischsprachig, ist es nicht verwunderlich, dass der entsprechende Titel auch ein lateinischer Titel ist. Und nach den Gesetzen der lateinischen Buchstaben und Zahlen entsprechend zu interpretieren ist. Vielleicht, ist es sicherlich, wirklich vielleicht gibt es noch mehr, sicherlich vielleicht noch, möglicherweise noch mehr Licht über diese Zahl. Ist heute nicht unser Thema, das ausführlich zu vertiefen. Die Zahl 666 an sich ist ja noch erstmal etwas anderes als das Malzeichen selbst. Aber es lohnt sich vielleicht nur ganz kurz, das zu wissen, dass die heute manchmal so vorgetragenen, neuartigen Interpretationen mit dem griechischen Original eigentlich nicht in Verbindung gebracht werden können.

[25:06] Offenbar am 14. Vers 9 und 10 haben wir gesehen, dass derjenige, der das Malzeichen annimmt, der kann nicht gerettet werden. Das heißt ganz deutlich: „Ein dritter Engel folgte ihnen mit lauter Stimme und sprach: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbietet und das Malzeichen auf seine Stirn oder seine Hand annimmt, hier sehen wir auch, dass das Annehmen des Malzeichens untrennbar verbunden ist mit dem Anbeten des Tieres und des Bildes.“ System man kann also nicht dem Tier und dem Bild nachfolgen und das Malzeichen ablehnen. Das geht nicht. Man kann doch nicht das Malzeichen annehmen und aber das Tier und sein Bild ablehnen. Das ist ein Gesamtpaket. Das zeigt also ganz deutlich: diejenigen, die das Malzeichen angenommen haben, sind diejenigen, die dann mit der römischen Kirche und auch dem abgefallenen Protestantismus in Amerika gedanklich, gemeinsame, ja, also zumindest also mit denen sozusagen auf einer Seite stehen und in auf die ein oder andere Weise zu ihnen gehören, sei es durch Überzeugung, sei es einfach durch den politischen Druck, der erzeugt werden wird.

[26:08] Nun, wenn sie nicht gerettet werden, wie es hier ganz deutlich heißt, so wird auch er vom glühenden Wein Gottes trinken, der unvermischt ein Geschenk ist in dem Text seines Zorns. Das bedeutet, es haben wir dann die Zeit oder die spricht die Plagen an, wenn wir gleich noch ausführlicher dazu kommen, in denen keine Gnade mehr fand. Es wir sind dann beim Ende der Gnadenzeit. Das heißt, Menschen werden dann tatsächlich den unvermischten Zorn Gottes zu spüren bekommen, ohne Hoffnung auf Wiederherstellung, ohne Hoffnung auf Erlösung und Vergebung. Die sind dann wirklich verloren. Es geht also nicht nur um eine Sünde, die wo man dann vielleicht wieder Vergebung bekommen könnte, sondern es geht darum, dass Menschen hier sozusagen besiegeln, dass sie in der Rebellion gegen Gott verharren. Und da es ihnen ganz offensichtlich der echte, rettende Glaube fehlt.

[27:06] Denn in Johannes 3,16 werden wir ja, denke ich, alle ganz gut, heißt es: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ Wenn also jeder, der an Jesus glaubt, nicht verloren geht, aber alle Menschen, die das Malzeichen tragen, verloren gehen, dann bedeutet das, dass jeder, das Malzeichen annimmt, letztlich damit zeigt, dass er keinen realen, wirklichen, echten biblischen Glauben gehabt hat. Und was das bedeutet, müssen wir gleich noch ausführlicher uns anschauen.

[27:41] In Offenbarung 14 geht es dann weiter. In Offenbarung 14 und dort ab Vers oder etwas elf, da heißt es: „Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und die, die das Tier und sein Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht.“ Dann wäre das Malzeichen seines Namens annimmt. Das ist auch sehr, sehr bemerkenswert. Hier wird die Verbindung von dem Malzeichen mit dem Namen noch deutlich. Das heißt, ganz deutlich: „Und wer das Malzeichen seines Namens annimmt.“ Wir haben gesehen, dass das Siegel Gottes letztlich eigentlich sein Name ist. Die 144.000 tragen Siegel Gottes, die tragen den Namen des Vaters auf ihren Stirnen. Und Offenbarung 14 Vers 1: „Die Gottlosen tragen das Siegel nicht.“ Das Siegel, das Malzeichen des Tieres. Sie tragen das Malzeichen des Namens des Tieres. Und wenn wir verstanden haben, dass der Name Gottes auch ein Symbol ist für sein Wesen, für seine Charaktereigenschaften und für sein Gesetz, dann wird uns deutlich, dass diejenigen das Malzeichen tragen, auch in ihrem Charakter das Tier repräsentieren und auch dessen gesetzliche Vorgaben ja zur Priorität in ihrem Leben machen.

[29:12] In Vers 11 sehen wir hier außerdem, dass sie keine Ruhe haben. Interessanterweise ist ja das Siegel Gottes sehr eng mit der Ruhe verbunden. Und zwar auf verschiedene Art und Weise. Zum einen wissen wir, dass jeder, der zu Jesus kommt und mit Jesus lebt, Ruhe findet. Jesus sagt das selbst ganz deutlich in Matthäus Kapitel 11 und dort in Vers 28: „Jesus sagt: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken. Nehmt auf euch meinen Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“ Die enge Beziehung mit Jesus gibt echte Ruhe. Und deswegen haben diejenigen das Malzeichen, haben keine Ruhe, weil ihnen eine enge Beziehung zu Jesus fehlt. Sie sind nicht wirklich zu dem echten, wahren, biblischen Jesus gekommen.

[30:20] Außerdem ist es so, dass die Ruhe im Alten Testament oft auch einen Ruheort meint. Wenn zum Beispiel in 5. Mose Kapitel 12 und dort in Vers 9 und 10 gesagt wird: „Denn ihr seid bisher noch nicht zur Ruhe gekommen, noch zu dem Erbteil, das der Herr, dein Gott, dir geben will. Ihr werdet aber über den Jordan ziehen und in dem Land wohnen, das euch daher euer Gott zum Erbe geben wird, und er wird euch Ruhe verschaffen vor allen euren Feinden ringsum, und ihr sollt sicher wohnen.“ Dann geht es also nicht einfach nur um eine innere Ruhe, sondern auch um den Wohnort, wo die Israeliten ruhen sollen. Und dieser diese Ruhe ähm ist natürlich die Ruhe, die Gott ihnen verschafft. Der der Ort, an dem Gott selbst dann auch wohnen wird, denn wir lesen in Vers 5 im gleichen Kapitel: „Sondern an dem Ort, den der Herr, euer Gott, aus allen euren Stämmen erwählen wird, um seine Namen dorthin zu setzen, damit er dort wohne.“ Da sollt ihr ihn suchen und darin sollt ihr kommen. Also dort, wo Gott wohnt, wo sein Ruheort ist, da ist sein Name.

[31:29] Und warum haben also diejenigen, die das Malzeichen tragen, keine Ruhe Tag und Nacht? Weil sie Gott nicht in ihrem Herzen, weil Gott in ihrem Leben nicht wohnen kann. Und dann kommt natürlich das, was auch ganz offensichtlich ist, dass äußere Zeichen dieser Versiegelung ist, wie wir gesehen haben, der Sabbat. Und der heißt ja schon auf Hebräisch einfach „Ruhe“ und ist der biblische Ruhetag, also das Zeichen der Ruhe schlechthin. Wir sehen also ganz deutlich, wie das Malzeichen in direktem Kontrast zum Siegel Gottes steht.

[32:06] Und Offenbarung 15 und dort Vers 2. Dort finden wir das Malzeichen noch einmal, zumindestens in einigen Übersetzungen. Selbst der Text, das Rezept ist der, ist hier gespalten. In Offenbarung sowieso, Offenbarung gibt es viele Lesarten, die in einigen Manuskripten des Textes Rezeptes fahren sind und anderen nicht. Und das ist hier so ein Beispiel. Auch in Offenbarung 15 Vers 2 heißt es: „Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer mit Feuer vermischt, und die, welche als Überwinder hervorgegangen waren über das Tier und über sein Bild, über sein Malzeichen, über die Zahl seines Namens, standen an dem gläsernen Meer und hatten Gottes.“

[32:44] Unabhängig davon, ob jetzt das Malzeichen hier tatsächlich im Original stand, das Johannes geschrieben hat, es ist natürlich eindeutig mitgedacht, vor allem, wenn wir dann auch noch weitere Parallelverse in Offenbarung lesen werden, wo es dann auch wieder ganz zweifels ohne dabei gewesen ist. Der Punkt ist: Die Erlösten werden das Malzeichen überwunden haben. Es gibt also eine Auseinandersetzung. Das Wort „überwinden“ heißt im Griechischen auch „besiegen“. Da gibt es einen Kampf, und die Gläubigen sind Sieger. Natürlich sind sie Sieger, weil Jesus Sieger ist.

[33:15] In Offenbarung 16 Vers 2, wie schon angedeutet, und Offenbarung 14 heißt es dann, dass diejenigen, die das Malzeichen angenommen haben, auch tatsächlich diese sieben letzten Plagen Gottes, die ohne jede Gnade ausgegossen werden, weil die Gnadenzeit dann vorbei ist, sie werden dann diese Plagen hier empfangen. Das heißt, in Vers 1 und 2: „Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel, die sprach zu den sieben Engeln: Geht hin und gießt die Schale des Zornes aus auf die Erde.“ Und der erste ging hin und goss seine Schale aus auf die Erde. Da entstand ein böses und schmerzhaftes Gefühl an den Menschen, die das Malzeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten. Es geht hier also wirklich um Leben und Tod, und zwar um ewiges Leben und ewigen Tod.

[34:04] In Offenbarung 19,20 lernten wir noch mehr über das Malzeichen. Dort heißt es: „Und das Tier wurde ergriffen, und mit diesem der falsche Prophet, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, die das Malzeichen und die sein Bild anbeteten. Die beiden wurden lebendig in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.“ Das der falsche Prophet hier ist niemand anderes als das Tier aus der Erde, das sind Offenbarung 13 so beschrieben wird in Vers 13 und 14. „Und es tut große Zeichen, so dass es sogar Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Menschen. Und es verführt die, welche auf der Erde wohnen, durch die Zeichen, die vor dem Tier zu tun ihm gegeben sind. Und es sagt denen auf der Erde wohnen, dass sie dem Tier, das die Wunde von dem Schwert hat und am Leben geblieben ist, ein Bild machen sollen.“

[34:53] Es sind diese Zeichen und Wunder, diese falschen Zeichen und Wunder, die ausgehen hier in den sogenannten protestantischen USA, die dazu führen, dass die USA, wie wir studiert haben, zu einem Kirchenstaat werden. Und dass auch das charakteristische Merkmal des Papstes, das Malzeichen des Tieres, dann den Menschen gegeben wird. Wir sehen ganz deutlich, dass dieses Malzeichen durch eine Verführung zu den Menschen kommt. Und diese Verführung geschieht nicht durch Klimapolitik und nicht durch politische Prozesse, auch wenn natürlich manches, was heute in der Welt so passiert, durchaus fragwürdig sein kann und und auch kritisch beleuchtet werden muss. Aber das Malzeichen kommt durch Zeichen und Wunder. Das sagt der Text in Offenbarung 13, vor allem hier auf meinem 19 ganz deutlich.

[35:54] Und es ist an der Zeit, dass wir uns auch als Volk Gottes wieder daran erinnern, was die biblische Begründung ist und was die biblische Beschreibung dieser endzeitlichen Szenarien ist. Es werden falsche Zeichen und Wunder sein, die dieses Malzeichen den Menschen nahebringen. Und dass es sich um eine Täuschung handelt, aber diese Täuschung den Anschein erweckt, als ob sie für Gott ist, mit Gott sozusagen verbunden ist. Deswegen nennt die Bibel das ganze den falschen Propheten. Jesus hat in der Bergpredigt, steht nicht im Sende mal, das klappt, aber können wir kurz ergänzen, in der Bergpredigt und ganz deutlich gewarnt in Matthäus Kapitel 7 und dort in Vers 15: „Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.“

[36:49] Interessanterweise, wir werden gleich später noch mal drauf zurückkommen, wird hier Matthäus 7 dann in Gedankengang entwickelt werden. Vers 21 und 23 in eine interessanten Botschaft mündet. Wie halten wir hier schon mal fest, dass Jesus von diesem falschen Propheten warnte. Und wer die Bergpredigt kennt, weiß, sie hat Endzeit bedeutet und ganz besondere Endzeit Bedeutung. Das wird aus Vers 24 bis 27 ganz deutlich. Das heißt es ja: „Jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baut hat, sondern der Platzregen und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten in uns eine vierte in Offenbarung 7 und an dieses Haus schießen vieles nicht, denn es war auf den Felsen gegründet.“ Und dann wird das Gegenteil gesagt von dem Mann, der diese Worte hört und sie nicht tut und der mit einem törichten Mann und das sind Haus auf dem Sand baut. Und dann gibt es den großen Zusammensturz. Jesus warnt in diesem Kontext vor falschen Propheten, die aussehen wie Schafe, aber wirklich reißende Wölfe sind. Und die Offenbarung sagt uns, dass was in den USA entstehen wird, wird aussehen wie eine Bewegung des Lichts. Die wird so täuschend echt sein, dass sogar die Gläubigen verführt werden könnten, wenn es möglich wäre.

[38:00] Wir sollten also nicht erwarten, dass das Malzeichen des Tieres etwas völlig antichristliches durch völlig ungläubige Menschen, durch kommunistische Eliten irgendwo, die da vielleicht vorhanden sind, eingeführt wird. Die Offenbarung sagt etwas komplett anderes. Und es ist an der Zeit, dass wir uns wieder daran erinnern, was die Offenbarung wirklich sagt, was unsere Botschaft ist, was im Text wirklich steht. Und dass wir uns von allen anderen weltlichen, säkularen Spekulationen fernhalten.

[38:37] Diese Bewegung wird den Anschein erwecken von Gott gesegnet zu sein. Jedes Mal, oder fast jedes Mal sonst in der Bibel, wenn Feuer vom Himmel fällt, wir denken an den Sinai zum Beispiel, von Gott sein Gesetz gegeben hat. Wir denken an Karmel, wo Gott, also im Sinne ist ja Gott selbst, dem Feuer herabgekommen. Wir denken dann Karmel, wo Gott seine Ehre bestätigt hat und bewiesen, dass er der wahre Gott ist. Und nicht und wir denken an Pfingsten, wo Feuerzungen abkamen als Beweis dafür, dass Jesus im himmlischen Heiligtum zum Hohen Priester gekrönt und gesalbt worden ist. Besser gesagt, auch und der Heilige Geist jetzt die Liebe Gottes in besonderem Maße in die Herzen der Jünger hinein gepflanzt hat und sie befähigt hat, das Evangelium, die ganze Welt zu tragen.

[39:24] Es wird also den Anschein haben, als würde Gott diese Bewegung sehr segnen. Woher können wir also wissen, dass diese Bewegung dann mit all ihren Zeichen und Wundern falsch sein wird? In jene, was wir unbedingt brauchen, nicht nur dann, sondern auch jetzt schon. Aber was wir unbedingt brauchen, ist 20 zum Gesetz und zum Zeugnis. Wenn sie nicht so sprechen, gibt es für sie kein Morgenrot. Wir müssen alles, was wir sehen und hören und fühlen und denken, finden am Maßstab des Wortes Gottes prüfen.

[40:00] Keine Bewegung ist von Gott, die Gottes Gesetz beiseite tut. Keine Bewegung ist von Gott, die Gottes Worte an den Rand drängt. Es ist die Bibel, die wir brauchen. Und wenn es so aussieht, als ob es von Gottes, und wenn es sich so anfühlt, als ob es von Gottes, aber wenn das Wort Gottes sagt, das ist nicht Gottes Wille, dann müssen wir uns an Gottes Willen und Gottes Wort festhalten, auch wenn um uns herum die Welt verrückt wird und scheinbar sich alle zu Gott bekehren, aber zu einem Evangelium, von dem wir biblisch sagen müssen: Das ist nicht das wahre Evangelium, sondern ein gefälschtes Evangelium.

[40:39] Darum geht es in Offenbarung, in diesen Kapiteln der Offenbarung. Jesus hat versprochen, dass wenn wir ihm glauben, wenn wir ihm nachfolgen wollen, wird er uns mit dem Heiligen Geist erfüllen. Und von diesem Geist sagt er selbst in Offenbarung Johannes 16 und dort Vers 13: „Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten, denn er wird nichts aus sich selbst reden, sondern was wir hören, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.“

[41:06] Es ist der Heilige Geist, der uns all das sagt, was notwendig ist für die Zukunft. Er führt uns in alle Wahrheit bezüglich der Zukunft. Das heißt, in diesem Vers nicht wahr, dass er uns in alle Wahrheit führen und die ganze Wahrheit und das, was zukünftig ist, wird er uns erklären. Also alles das, was der Heilige Geist uns nicht offenbart hat, ist auch irrelevant für die Endzeit. Ganz egal, welche interessante Dokumentationen, welches interessante Video oder welche interessante investigativ journalistisch aufgedeckt hat, wenn es nicht vom Heiligen Geist inspiriert ist, ist es für die Erklärung und für die Vorbereitung auf die Zukunft irrelevant.

[41:48] Wir müssen uns vom Heiligen Geist führen lassen und uns auf das konzentrieren, von dem wir wissen, es ist der Heilige Geist inspiriert hat. Nur so und nur dann können wir die Täuschung vom Irrtum und der scheiden. Wenn wir denken, ja, ja, es war nicht vom Heiligen Geist inspiriert, aber es passt so gut in das Endzeit-Szenario und ja, das das wirkt so, als ob das alles zusammenpasst, dann werden wir in diesem Denken, das passt ja alles zusammen, und viele Irrtümer und unseren eigenen Glauben holen, die in unserem Herzen sich fest verankern werden und zu einer echten Gefahr von sehr ewiges Leben werden.

[42:21] Wir können es uns nicht leisten, unsere Endzeit-Szenario, dass wir in der Bibel vorfinden, und zwar Endzeitbotschaft mit weltlichen, säkularen Spekulationen und Theorien zu vermischen. Das wird, wie es immer in der Weltgeschichte gewesen ist, in meiner Kirchengeschichte, wenn wir die Wahrheit mit weltlichen Dingen vermischen, auch sei es aus noch den den den härtesten Gründen, diese Menschen zu erreichen, die das glauben, nur das mit einer vermischen, wird es die Wahrheit neutralisieren. Und ich denke, damit ganz ganz ehrlich sind, dann sehen wir schon hier und da den Effekt, dass das eigentliche Evangelium in den Hintergrund gedrängt wird und pure politische Spekulation immer mehr Oberhand gewinnt in manchen Kreisen. Ähm, für manche von uns und wir

[43:16] Klarheit, Schönheit der prophetischen Botschaft nicht mehr so erkennen, wie sie uns gegeben ist. Und deswegen ist es ganz wichtig, dass wir uns in dieser Zeit auf das Wort Gottes und den Heiligen Geist allein stützen.

[43:32] In Offenbarung 20 und dort Vers 4 lesen wir: „Und ich sah Throne und sie setzten sich darauf und das Gericht wurde ihnen übergeben. Und ich sah die Seelen derer, die enthauptet worden waren um das Zeugnis des Jesu und um das Wort des Gottes Willen und die das Tier nicht angebetet hatten, noch sein Bild, noch das Malzeichen wieder auf ihre Stirn, noch auf ihre Hand.“

[43:53] auf ihre Stirn noch auf ihre Hand angenommen hatten und sie wurden lebendig und regierten die 1000 Jahre mit Christus. Interessant ist hier, dass die Gläubigen das Malzeichen wieder an die Hand noch an die Stirn angenommen. Sie haben also überhaupt gar keine Kompromisse mit dem Irrtum gemacht.

[44:18] Aber was ist, wenn ich da nicht mehr kaufen und verkaufen kann? Was ist, wenn meine wirtschaftliche Grundlage zusammenbricht? Was ist, wenn ich nicht mehr weiß, wie ich meine Familie versorgen soll? Wir haben eine ganz kostbare Verheißung in der Bibel, die sich lohnt, in diesem Zusammenhang sich in Erinnerung zu rufen. In Jesaja 33 und dort ab Vers 15, können wir vielleicht oder fast 14 schon lesen. Das heißt, es in Offenbarung in Jesaja 33, Vers 14: „Die Sünder ziehen erschrocken, zittern hat die Heuchler ergriffen. Wer von uns kann bei einem verzehrenden Feuer wohnen? Wer von uns kann bei der ewigen Glut bleiben? Wer in Gerechtigkeit wandelt und aufrichtig redet, wer verschmäht durch Bedrückung Gewinn zu machen, wer seine Hände Wert ein Bestechungsgeschenk anzunehmen, wer seine Ohren verstopft, um nicht von Blutvergießen zu hören und könnte vielleicht auch sagen, bei seinen Social Media Accounts verstopft, wer seine Augen verschließt und Böses nicht mit anzusehen.“

[45:33] Der wird auf Höhen wohnen, felsenfesten sind seine Burg, sein Brot wird ihm gegeben sein, Wasser versiegt nie.

[45:38] Diejenigen, die beschrieben werden, wenn Brot und Wasser haben, Gott wird sich um sie sorgen. In Matthäus Kapitel 6 wird uns ganz deutlich gesagt, dass wir schon jetzt, nicht erst in der Endzeit, so leben sollten, dass wir uns nicht Gedanken machen, was wir essen und was wir trinken sollen, was wir anziehen sollen. Das sagt Jesus, dass viele der Grünen. Erstens ist das eine ganz grundlegende Sache im Christentum, dass wir Gott vertrauen sollen, dass er für uns sorgt. Zweitens unterscheidet das Menschen von Ungläubigen, dass sie tatsächlich auch wirklich dann Gott vertrauen. Und es ist auch drin eine Vorbereitung auf die Endzeit, wo genau das, was hier steht in Matthäus 6, ab Vers 25, dass wir uns nicht um unser Leben sorgen sollen, dann eine absolut brisante Aktualität bekommen wird.

[46:34] Denn dann werden wir uns wirklich theoretisch fragen können, was sollen wir essen, was sollen wir trinken, was sollen wir anziehen. Aber dann mehr als je zuvor wird gelten, was in Vers 33 steht: „Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden.“ Wir haben schon gesehen in Matthäus 7, dass diese Predigt auch ganz besonders für die Endzeit gilt.

[47:02] Wir können heute, ich kann heute schon anfangen, mich darauf zu vertrauen, dass Gott für mich sorgt. Vertrauen bauen und deswegen sage ich, meine Beziehung zum Stärken, was auch zur Versiegelung mit beiträgt, dass Gott einmal in der Zukunft mich nicht im Stich lassen wird, auch wenn die ganze Welt mit sich lässt, auch wenn Menschen nicht im Stich lassen, auch wenn ich nicht mehr weiß, wie ich überleben soll. Gott wird mich nicht im Stich lassen. Das ist die Botschaft der Bibel, dass die Botschaft, die dann Gläubige in der Endzeit auch nach außen transportieren, indem sie deutlich sagen: „Wir lassen uns nicht bestechen, wir lassen es auch nicht unter Druck setzen. Wir vertrauen darauf, dass Gott sein Wort hält.“

[47:43] In dieser Endzeit, in Matthäus 7, lesen wir jetzt in Vers 21: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.“ Nicht die, die nur Zeichen und Wunder tun, sondern die auch Gott gehorsam sind. In Vers 22 heißt es ganz deutlich: „Viele werden dann jeden Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen gewässert und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht?“ Die Zeichen und Wunder, die zur Malzeichen des Tieres führen werden, im Namen Jesu dargebracht. Nur weil jemand den Namen Jesus nicht, dass er auf dem Weg zum Siegel Gottes ist.

[48:22] Und dann werde ich ihn bezeugen: Ich habe euch nie gekannt, weicht von mir. Und jetzt kommt der entscheidende Punkt: „Von mir gesagt habe ich nie gekannt.“ Werden nie eine echte, innige Beziehung war. Ihr wart nicht versiegelt. Warum weicht von mir, ihr Gesetzlosen? Sie haben zwar im Namen Jesu Zeichen und Wunder getan, aber Gottes Gesetz gebrochen. Und das ist der Unterschied zwischen denen, die das Malzeichen tragen, die Jesus vorgehen zu lieben und und vielen große Dinge tun, und denen, der Siegel Gottes tragen, dieses wirklich lieben und deswegen tun, was er sagt, auch wenn es vielleicht unangenehm ist, vielleicht wenn es sogar das eigene Leben in Gefahr bringt.

[49:01] Die Gott von Herzen lieben und deswegen das Wort Gottes schätzen und danach handeln. Wir haben gesehen, dass die das Malzeichen haben, keinen wahren Glauben haben. Dieser wahre Glaube, Johannes 3:16 ist das, was jeden Menschen retten wird. Ich war denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass sein eingeborener gehabt, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

[49:24] Die Bibel sagt ganz deutlich, was dieser Glaube ist, den wir brauchen. Römer Kapitel 1 und dort Vers 17 heißt es: „Denn es wird darin offenbart werden die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus Glauben leben.“ Und in Matthäus 4, Vers 4 wird uns gezeigt, was es bedeutet, aus Glauben zu leben.

[49:48] Denn Jesus sagt in Matthäus 4 und dort Vers 4: „Er beantwortete und sprach: Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wortes aus dem Mund Gottes hervorgeht.“ Mit anderen Worten, echter, wahrer Glaube besteht darin, dass wir aus dem Wort Gottes leben, aus jedem einzelnen Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.

[50:08] Wer also Gottes Wort kennt und bestimmte Teile des Wortes ignoriert und beiseite steht und gleichzeitig behauptet, für Gott zu sein, der hat keinen echten Glauben. Mit anderen Worten, das Siegel Gottes beweist, wer echten Glauben hat, während diejenigen, des Malzeichen tragen, behaupten, an Jesus zu glauben, aber sie haben keinen echten biblischen Glauben.

[50:35] Denn der echte biblische Glaube zeigt sich darin, dass man aus jedem Wort lebt. Und wir haben in Offenbarung 14, Vers 6 und 7 gesehen, im der drei von Engelsbotschaft, in der ersten Engelsbotschaft, dass dieses ewige Evangelium eben auch den Sabbat, den sie jeden Tag Sabbat mit sich äh bringt und mit beinhaltet.

[50:54] Und wer also sagt: „Ich liebe Jesus und ich glaube an Gott und ich tue große Zeichen und Wunder, wenn mich interessiert der Sabbat nicht und mich interessiert das Gesetz Gottes nicht“, der zeigt, dass er keinen echten biblischen, rettenden Glauben hat. Bei dem ist eine Versiegelung nicht möglich.

[51:14] In zweite Chronik 16 bekommen langsam zum Schluss und zweite Chronik aber der 26, Verzeihung, zweite Chronik 26 lesen wir ab Vers 16: „Als er aber den König Usia, dem Südreich Juda, als aber stark geworden war, überhaupt sich sein Herz zu seinem Verderben, und er versündigte sich an dem Herrn, seinem Gott, indem er in die Tempelhalle des Herrn ging, um auf dem Räucheraltar zu räuchern.“ König und Könige durften damals im Alten Testament nicht als Priesterdienst. Er hat also etwas versucht, zusammenzubringen, was nach dem Wort Gottes verboten war. Der Priester und der König von zwei verschiedene Enter hat also versucht, auf eine unerlaubte Art und Weise Kirche und Staat hier miteinander zu verbinden.

[51:57] Aber der Priester, das sei ja, ging ihm nach und 80 Priester des Herrn mit ihm, vortreffliche Männer, die traten dem König und sie entgegen und sprachen zu ihm: „Es steht nicht dir zu, dem Herrn zu räuchern, sondern den Priestern, den Söhnen Aarons, die zum Räuchern geheiligt sind. Verlass das Heiligtum, denn du hast dich persönlich und das bringt dir vor Gott dem Herrn keine Ehre.“

[52:15] Wir hören hier, wenn wir genau zuhören, hören wir die erste Engelsbotschaft: „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre.“ Das gibt dir keine Ehre, wenn du das tust. Es gibt eine deutliche Warnung. Und dann heißt es hier in Vers 19: „Da wurde Usia zornig, während er die Räucherpfanne in seiner Hand hielt, um zu räuchern. Als er aber seinen Zorn gegen die Priester ausließ, da brach der Aussatz an seiner Stirn aus vor den Augen der Priester im Haus des Herrn beim Räucherte.“ Also, er hat die Warnung ignoriert, er hat sie in den Wind geschlagen und war dann zornig auf die Boden.

[52:46] Und genau das wird am Ende auch passieren. Kirchen werden versucht werden, zusammenzubringen auf unerlaubte Art und Weise. Man wird religiöse Gesetzgebung machen. Und wenn dann die klare, deutliche Warnung der ersten Engelsbotschaft: „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre“, bitte gemacht hat, Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen, ja, die Stunde gekommen, wenn die dann gepredigt wird und dann abgelehnt wird, dann wird sich auch der Zorn der abgefallenen gegen Gottes Boten, die das Siegel Gottes, die dann für sie also versiegelt werden, gegen diese Boden richten.

[53:27] Interessant ist jetzt hier, dass in Vers 20, dass da steht, dass der Aussatz an seiner Stirn ausbrach. Und ich denke, das ist ein ganz deutlicher Typus, eine Illustration für das Malzeichen des Tieres. Das meinte in des Tieres erhalten, diejenigen, die ja falsche anbeten und in dem Fall sogar hier dann waren die Anbetung durch staatliche Macht erzwingen wollen.

[53:59] Und bei dieser Erzwingung durch das ewige Evangelium aufgehalten werden, die gewarnt werden, diese Warnung beiseite schieben, dann unbeirrt festhalten und dann statt sich vor Gott zu demütigen, gegen die Boten wenden und diese verfolgen. Das hat zu tun mit dem Malzeichen des Tieres. Und wir sehen ganz deutlich, wie das in der Offenbarung dann sich wiederholt.

[54:29] In Hesekiel Kapitel 9, Vers 4 haben wir noch ein Vers über das Siegel Gottes, den wir das letzte Mal uns nicht genau angeschaut haben. Hier Siegel 9 und dort Vers 4 heißt es: „Und der Herr sprach zu ihm: Geh mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem, und mache ein Zeichen auf die Stirn der Leute, die seufzen und jammern über all die Gräuel, die in ihrer Mitte verübt werden.“

[54:50] Während versiegelt diejenigen, die über die Gräuel seufzen und jammern. Und dann finden wir interessanterweise, den wir haben das schon vor zwei Wochen uns genau angeschaut, acht Vers 15 und 16. Das größte Gräuel in diesem Kontext der Versiegelung, ähm, riesigen acht werden verschiedene golden beschrieben. Das größte ab Vers 15, das sprach zu mir: „Hast du das gesehen, Menschensohn? Du wirst noch mehr und größere Gräuel sehen als diese.“ Und der führte mich in den inneren Vorhof des Hauses des Herrn und sie am Eingang zum Tempel des Herrn, zwischen der Halle und dem Altar, waren etwa 25 Männer, die kehrten dem Tempel des Herrn den Rücken, die Angesicht aber nach Osten und sie warfen sich nach Osten anbetend vor der Sonne nieder.

[55:35] Das größte Gräuel im Kontext der Versiegelung ist die Anbetung der Sonne im Heiligtum des Volkes Gottes. Wenn sich also der wahre biblische Glaube mit Sonnenanbetung verknüpft. Und wir haben schon vor zwei Wochen gesehen, wie auch die historisch die Sonnenanbetung eine ganz entscheidende Rolle gespielt hat bei der Etablierung eines eines neuen Ruhetags, der den biblischen Sabbat verdrängt hat, nämlich den des das Sonntags.

[56:02] Wenn das also entsteht, ist im Kontext der Versiegelung von dem größten Gräuel die Rede. Was können wir daraus schlussfolgern? Das Malzeichen ist also offensichtlich eine, zunächst von den USA ausgehen und dann weltweit präsente Gesetzgebung, die mit Sonnenanbetung verknüpft ist, aber auf eine christliche Art und Weise, so dass die, die es fördern und annimmt, den Eindruck haben, dass sie Jesus folgen. Und das kann nichts anderes sein als die Förderung und Durchsetzung der Sonntagsruhe durch staatliche Gesetze, deren Einhaltung durch Androhung empfindlicher Strafen durchgesetzt werden soll.

[56:48] Sonntagsgesetze in den USA und dann davon ausgehend in der ganzen Welt. Das bedeutet auch, dass Sonntagsheiligung, obwohl sie an sich biblisch nicht begründet werden kann und daher biblisch nicht den Ruhetag und auch das vierte Gebot dem nicht entspricht, diese Sonntagsvereinigung an sich ist noch nicht das Malzeichen des Tieres, sondern erst, wenn man sich, wenn man die Wahrheit über den Sabbat gehört hat, auf morgen 14:6 und 7 und sich dann wieder besseren Wissens gegen Gott und gegen seinen Willen entscheidet, sei es jetzt aus Überzeugung oder weil man einfach nicht glaubt, dass Gott für einen sorgen wird, angesichts des Drucks, dann offenbart man damit, dass Glaube und die Liebe Gottes im eigenen Herzen nicht vorhanden sind.

[57:38] Und das führt dazu, dass das Malzeichen sozusagen symbolisch aufgeprägt wird. Weil das Malzeichen ist also nicht etwas, was uns von außen aufgezwängt wird, auch wenn wir sozusagen unter Druck danach geben, offenbart ist den fehlenden Glauben, dass Gott für mich sorgen kann. Dann habe ich keine Erfahrung mit Gott gemacht.

[57:57] Mit anderen Worten, so wie das Siegel Gottes eine eine eigentlich innere Einstellung, dann ist ein ein gegründet werden in der Wahrheit, sowohl intellektuell als auch emotional, dass durch das Halten des Sabbats äußerlich gezeigt wird, so ist auch das Malzeichen des Tieres letztlich etwas, was mit dem Glauben oder die halt eben nicht vorhandenen Glauben zu tun hat.

[58:19] Was ich dann daran zeigt, dass man unter dieser Sonntagsgesetzgebung entweder aus Überzeugung, weil man denkt, das Gesetz Gottes ist abgeschafft, oder aus mangelndem Glauben, weil man nicht denkt, dass Gott sein kann, sich dieser Gesetzgebung beugen wird. Und deswegen sehen wir, dass es am Ende also tatsächlich eine Frage des Glaubens ist. Das ist nicht nur eine Frage des Wissens, wer weiß jetzt, welches der richtige Tag ist, eine Frage des Glaubens, auch in größter Not darauf zu vertrauen, dass Gott einem helfen wird.

[58:47] Denn in Offenbarung 13 und dort Vers 15 sehen wir, dass die Strafen bis zum Äußersten gehen werden. Auf morgen 13, Vers 15 sagt uns: „Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres, einen Geist zu verleihen, so dass das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.“ Es wird bis zum Todesbefehl kommen.

[59:15] Und das erinnert uns an die berühmte Geschichte, die wir heute aus Zeitgründen nicht lesen können, hier zu Hause noch mal nachvollziehen können, in Daniel 3 von den drei Freunden Daniels, die mit einem solchen Todesbefehl konfrontiert worden waren, als sie auch vor einem Standbild stand, ist in dem Fall ein Buchstabenbild, das er eine Verfälschung der Wahrheit bedeutet, nämlich die Wahrheit, die Gott in deine zwei offenbart hatte. Von diesem Standbild wurde verfälscht, alles Gold, und es sollte eine falsche Anbetung erzwungen werden.

[59:44] Interessanterweise auch durch den Einsatz von Musik. Ähm, es lohnt sich dieser Stelle vielleicht einmal kurz zu erwähnen, dass auch Musik in der Endzeit eine entscheidende Rolle spielen wird, um Menschen emotional zu diesem falschen Evangelium zu bringen.

[1:00:04] Und deswegen sollten wir uns hüten. Ich weiß nicht, warum das so viele manchmal nicht so richtig, die die Dramatik dessen nicht so richtig vielleicht sehen. Ich möchte neben dem National treten, aber man es kann nicht gesund sein, wenn man die Musik in unsere Gottesdienste übernimmt, die von Kirchen produziert werden, die die nach allem, was die Offenbarung beschreibt, zu Babylon gehören und dann Evangelium predigen, das direkt zur Annahme des Malzeichens führen wird.

[1:00:37] Es kann nicht gesund sein, wenn diese Kirchen dann sowieso im Wesentlichen von der Musik leben und und nur sehr wenig davon von theologischen Inhalten der gepredigt hat, vor allem von der Musik, dass wir solche Musik in unsere eigenen Gottesdienste zu bringen. Das kann nicht zur Versiegelung führen.

[1:00:53] Und wir sollten das ganz, ganz, ganz, ganz dringend neu bewerten anhand der biblischen Botschaft der Prophetie.

[1:01:05] Und wir sehen in Daniel 3, dass dort, während die allermeisten sich beugen, drei Menschen, die drei Freunde von Daniel, standhaft bleiben, weil sie Gott kennen. Und ihre Antwort an den König ist bemerkenswert, weil wir können vieles daraus lernen für uns heute.

[1:01:25] In Daniel 3 und dort ab Vers 17 sagen sie: „Wenn es so sein soll, unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem glühenden Feuerofen retten, und er wird uns bestimmt aus seiner Hand erretten.“ Und König, die sagen also, wir vertrauen Gott, er wird von da sein. Wir wissen, was er kann.

[1:01:39] Und jetzt kommt Vers 18: „Und auch wenn es nicht so sein soll, das heißt, auch wenn wir nicht gerettet werden, also nicht jetzt physisch gerettet werden, wenn es kein Wunder gibt, und auch wenn es nicht so sein soll, so willst du auch, König, dass wir deinen Göttern nicht dienen und auch das goldene Bild nicht anbieten werden, das du aufgestellt hast.“

[1:01:58] Gott sucht heute auch Menschen, das Richtige tun, weil das das Richtige ist, nicht weil sie davon einen Vorteil haben oder Schaden abwenden können.

[1:02:05] Ich wünsche mir in meinem Leben noch mehr das Richtige zu tun, einfach nur, weil es das Richtige ist, weil Gottes Liebe, wenn du dir das auch die Menschen, die am Ende des Siegel Gottes tragen, wenn die Menschen sein, die sagen: „Egal was passiert, Gott hat gesagt, ich liebe Gott, ich vertraue ihm, ich weiß, er kann mir helfen, er will das Beste für mich. Ich weiß nicht, was das Beste für mich ist, aber ich werde weiß darauf, dass es niemals gut für mich ist, wenn ich Gottes Wort ignoriere. Deswegen werde ich zu Gottes Wort stehen, weil er mich geliebt hat, weil er mich geschaffen hat, weil er mich erlöst hat, weil er mit mir das ganze Leben lang bisher gewesen ist.“

[1:02:33] Deswegen werde ich ihm vertrauen und mich nicht einer Gesetzgebung unterstellen, die Gottes Wort beiseite.

[1:02:41] Zum Schluss sei darauf hin oder schauen wir uns Offenbarung 14 an. Das ist sehr interessant, denn in Offenbarung 13 endet mit diesem Malzeichen, um diese mit der Zahl 666. Aber das Kapitel endet dann eigentlich nicht das eigentlich ganz unglücklich, dass hier auf dem Markt 14 dann als Kapitel abgetrennt ist, denn was jetzt folgen auf morgen 14:1 ist eigentlich der Höhepunkt.

[1:02:58] Das ist jetzt der der Sieg der Gläubigen überall. Das was dann auf morgen 13 beschrieben wird, das heißt, und ob man 14 ab Vers 1: „Und ich sah, und siehe, das Land schon auf dem Berg Zion und mit ihm 144.000, die trugen den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben.“

[1:03:13] Inmitten in dieser Weltweiten Krise gibt es Gläubige, die den Druck standhalten und sich nicht beugen werden.

[1:03:21] Das Ganze sie stehen bei Jesus und hier sehen wir wieder, die stehen bei dem Namen. Es fällt auf, dass immer wieder, wenn es um das Siegel und das Malzeichen geht, dieses als das Lamm beschrieben wird, der für sie gestorben ist. Ja, Johannes 1:29: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt.“ Wir denken an Jesaja 53 und so weiter.

[1:03:39] Die tragen das Siegel Gottes und sie stehen ist auf dem Berg Zion, ein Symbol hier, und das geht zurück auf Joel Kapitel 3, Vers 5.

[1:03:55] Und dort Vers 5 heißt es: „Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird der Rettung sein, wie der Herr verheißen hat.“

[1:04:05] Und bei den übrig gebliebenen, die der Herr beruft, wenn wir Gottes Namen anrufen, wenn wir Gottes Namen auf der Stirn. Mir geht's also nicht nur darum, dass wir einfach mal zu Gott beten und seinen Namen benutzen, sondern dass wir letztlich, wie wir das letztens auch schon studiert haben, und auch mit dem Namen Gottes benennen des Gottes Name übrigens aufgerufen ist, weil wir uns an Gott wenden, selbst in der größten Krise, werden wir gerettet werden.

[1:04:31] Es geht um die Übrigen, dort gibt es Errettung. Das ganze, diese ganze Konzept.

[1:04:35] Errettung, das ganze Konzept von der Errettung der Übrigen auf dem Berg Zion geht zurück auf jene interessante, dramatische Geschichte der assyrischen Belagerung Jerusalems durch Sanherib im Jahre 701 vor Christus. Damals sandte Gott einen Engel und tötete 100.000, also zigtausende Soldaten der Assyrer. In Jesaja 36 und 37 könnt ihr das alles nachlesen.

[1:05:03] Diese ganze Geschichte der Belagerung durch Sanherib ist eigentlich sozusagen der Prototyp dessen, was in der Endzeit passiert. Man könnte fast sagen, auf Offenbarung 13, so ein bisschen eine Endzeit-Wiederholung dessen, wie Jerusalem von den mächtigen, übermächtigen Assyrern umzingelt war, es keinen Ausweg gab. So werden auch die Gläubigen am Ende der Zeit durch diese gewaltige, pseudochristliche Koalition von Papsttum und dem amerikanischen Gottes-Kirchenstaat, ja, umschlossen sein. Es scheint dann kein Ausweg mehr zu geben, aber Gott handelt.

[1:05:38] So wie er die Ägypter geschlagen hat und das Volk aus Ägypten geführt hat, so wie er den Todesengel sandte und eine Erlösung bewirkte, wird Gott auch dann die sieben letzten Plagen senden. Er wird Gottes Volk befreien. Das ganze könnt ihr dann nachlesen in Jesaja 37, Vers 5.

[1:06:01] Interessanterweise heißt es in Jesaja 37 und dort Vers 32: "Denn von Jerusalem wird ein Überrest ausgehen und ein Überrest wird aus dem Berg Zion hervorgehen. Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird dies tun." Diese Phrase, "der Eifer des Herrn", verbindet das Ganze wieder mit Jesaja 9, Vers 6, wo von dem kommenden Messias gesprochen wird, der die Herrschaft Davids tragen wird, der Gott selbst sein wird und der als Messias Gerechtigkeit bringen wird, eine Herrschaft, die kein Ende nimmt.

[1:06:30] Es ist ganz interessant, wie diese Dinge alle in der Bibel miteinander verknüpft sind. Am Ende können wir also schlussfolgern: Offenbarung 17 und dort Vers 15. Oder sprach Vers 14: "Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen." Ja, damals für mich gestorben ist Jesus, der für dich gestorben ist, denn das ist der Herr der Herren und der König der Könige. Sein Name, sein Titel, und mit ihm sind die Berufenen, Auserwählten, Gläubigen.

[1:07:10] Es wird in der Endzeit einen Krieg gegen Jesus geben. Und wenn wir zu Jesus gehören und wenn wir quasi symbolisch mit dem Lamm auf dem Berg Zion stehen, wenn wir zu den Übrigen gehören, wir werden das nächste Mal noch mehr sprechen, auch wer die Übrigen sind und wer diese Bewegung am Ende der Zeit ist, die die drei Engelsbotschaften in die ganze Welt tragen soll.

[1:07:30] Wenn wir mit Jesus sind, werden auch die, die mit Jesus Krieg führen, mit uns Krieg führen, sie, weil sie Jesus in uns sehen und sein Wort erkennen. Der Satan wird Jesus in uns erkennen und sehen, dass wir im Folgenden deswegen Krieg gegen uns führen. Ja, dass der Drache gegen die Übrigen Krieg führen wird, aber Jesus wird siegen, so wie er immer gesagt hat im großen Kampf. Und mit ihm werden auch wir siegen dürfen. Warum? Weil wir mit Jesus verbunden sind.

[1:07:58] Und die werden verbunden mit ihm. Das Siegel Gottes, wie ein Siegel auf dein Herz. Wenn wir diese Worte auf Jesus übertragen und ihn wie ein Siegel auf unser Herz setzen, werden Siegel an unseren Armen, dann können wir diese Worte für uns persönlich in Anspruch nehmen. Dann heißt es dort: "Denn die Liebe ist stark wie der Tod, und der Eifer unbezwinglich wie das Totenreich." Es ist die Liebe, die uns stark machen wird. Gottes Liebe in unserem Leben wird dazu führen, dass wir uns nicht mehr von ihm wegbewegen lassen, dass wir nicht mehr abweichen. Ihre Glut ist Feuerglut, eine Flamme des Herrn. Nichts ist so stark wie Gottes Liebe.

[1:08:48] Wenn wir also mit Gottes Liebe gefüllt sind, damit Gottes Liebe versiegelt sind und das Liebesgebot halten, deine Geburt halten, kostet was es wolle, dann gibt es nichts auf der Welt, das so stark wäre, dass es uns von Gott wegreißen könnte. Denn wenn Gott mit uns ist, wer kann gegen uns sein? Genau das ist die Botschaft der Versiegelung.

[1:09:07] Und heute möchte ich die Frage wiederholen, die wir schon letzte Woche gestellt haben. Ich möchte sie an mich stellen und an dich, lieber Freund, liebe Freundin: Möchtest auch du Jesus auf dein Herz und auf deinen Armen wie ein Siegel setzen, dass seine Liebe dich so fest mit ihm verbindet, dass selbst wenn diese Welt zugrunde geht, du aus Liebe zu ihm nur zu ihm stehen wirst und nichts anderes tun, als das, was sein Wort sagt, und dass kein Druck der Welt, keine Krise und kein falsches Versprechen dich von ihm abbringen lassen? Möchtest du mit Jesus eng verbunden sein?

[1:09:47] Lass uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass du uns dein Wort gegeben hast und dass wir sehen können, worum es am Ende der Zeit wirklich gehen wird. Herr, wir möchten dich um Verzeihung bitten, wo wir in unserem persönlichen Leben diese Botschaft aus den Augen verloren haben. Möchten dich bitten, dass du zu uns sprichst, uns mit deinem Heiligen Geist erfüllst und dass wir uns so fest an dich binden, dass der Satan uns nicht von dir wegreißen kann. Versiegle uns, so wie du es gesagt hast, wie du es dir wünschst.

[1:10:31] Wir möchten dich wie ein Siegel unser Herz und an unseren Armen setzen. Amen.

[1:10:38] Damit verabschieden wir uns für heute und sehen uns in der nächsten Woche dann wieder. Und dann werden wir uns den Abschluss der drei Engelsbotschaft anschauen und vor allem uns die Frage stellen: Wer ist es, der diese Botschaft in die Welt tragen soll? Bis dann wünsche ich euch Gottes reichen Segen und viel Freude im Studium seines Wortes. Amen.


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