[0:34] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour hier auf www.joelmedia.de. Ein herzliches Willkommen gilt auch allen Zuschauern auf dem Messing Discoveries zur mittlerweile siebten Folge unserer Spezialserie "Drei kosmische Botschaften". Es geht um die dreifache Engelsbotschaft, um das ewige Evangelium, die entscheidende Botschaft für unsere Zeit zur Vorbereitung auf die baldige Wiederkunft Jesu.
[1:08] Wir sind in der Mitte angelangt in unserem Studium dieser drei Botschaften und wollen uns heute mit einem ganz besonderen Thema beschäftigen und uns dabei vorbereiten auf das Bibelgespräch am 13. Mai. Das Thema ist: Betet den Schöpfer an. Wir werden gleich genauer sehen, was damit gemeint ist, was das für uns persönlich bedeutet. Es ist ein Thema, das auf das alle Ängste mit der Thematik nächste Woche verknüpft ist. Also ihr solltet auf keinen Fall, wenn ihr heute diese Folge gesehen habt, die nächste Folge verpassen, denn die gehören thematisch untrennbar miteinander zusammen.
[1:47] Wir werden heute wichtige Aspekte betrachten und dann auch sehr viel praktisches und konkretes dann in der darauf folgenden Sendung auch noch dann in den Blick nehmen. Bevor wir beginnen, wollen wir natürlich Gott einladen, der uns diese Botschaft gegeben hat, damit sie unser Herz verändert und wir sie anderen Menschen weitergeben. Wir möchten ihn einladen, dass er unser Denken führt und leitet und mit dem Heiligen Geist erfüllt, damit wir verstehen, was wichtig ist in dieser Zeit für uns ganz persönlich in unserem Glauben. Und dazu lade ich uns alle ein. Lass uns gemeinsam beten.
[2:29] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr, dass du in der dreifachen Engelsbotschaft alles auf den Punkt zusammengefasst hast, was wichtig ist für dieses Leben und die Vorbereitung auf das ewige Leben. Wir möchten dir danken sagen, dass sie dort alles finden, was unser Herz erfrischt, stärkt, auch herausfordert, unser Denken herausfordert über uns selbst und über dich. Wir möchten dich bitten, dass wir dich besser kennenlernen, dass wir alte, vielleicht lieb gewonnene Ideen und Traditionen, die nicht deinem Wort Gottes entsprechend, beiseitelegen und allein dem folgen, was dein Wort uns sagt. Wir möchten heute hören und dich bitten, dass du uns ganz nahe kommst durch deinen Heiligen Geist. Das bitten wir. Amen.
[3:22] So, Amen. Beginnen wir in Offenbarung 14 und dort Vers 6 und 7, wie wir das ja schon gewohnt sind und in den letzten Wochen immer und immer wieder getan haben. Das heißt, Offenbarung 14, Vers 6 und 7: "Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedem Volksstamm und jeder Sprache und jedem Volk."
[3:43] Wir haben gesehen, es ist diese Botschaft, die die Wiederkunft Jesu vorbereitet und dann auch einleitet, damit, weil nämlich Jesus wiederkommen wird, wenn diese Botschaft die ganze Welt erreicht hat. Wir haben gesehen, es ist die Botschaft des ewigen Evangeliums, der guten Nachricht über Gottes Erlösungsplan, der zu allen Zeiten derselbe gewesen ist.
[4:15] Das heißt, weiterhin, der also der Engel sprach mit lauter Stimme: "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen." Bis dahin sind wir in unserem Studium gekommen. Am letzte Woche uns die Stunde seines Gerichts genau angeschaut und mit Hilfe von Daniel 8 und Daniel 9 berechnet, dass seit 1844 das Gericht vor der Wiederkunft tagt.
[4:41] Und dann gibt es einen einen dritten Aufruf in Vers 7, neben "fürchtet Gott und gibt ihm die Ehre", das heißt hier: "Und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat." Wir werden nächste Woche sehen, dass das sehr entscheidend ist, dass hier nicht einfach nur steht, der alles gemacht hat, der die Welt gemacht hat, sondern "der Himmel und Erde, Meer und Wasserquellen gemacht hat".
[5:06] Weil das auch uns auf ein ganz entscheidendes Thema hier in der dritten Engelsbotschaft hinweist, was wir dann allerdings nächste Woche ausführlicher studieren werden. Halten wir erst einmal fest: Es gibt hier in diesem Vers 7 drei Aufrufe, drei Imperative: "Fürchtet Gott." Das haben wir uns gemeinsam angeschaut und studiert. Das bedeutet, mache Gott zu deiner obersten Priorität, weil Gott oder zu deiner Verzeihung, deiner absoluten Priorität oder zu der Priorität.
[5:35] Wir haben gesehen, es gibt nur eigentlich die Priorität: Mache Gott zu deiner Priorität, weil Gott dich zu seiner Priorität gemacht hat. Etwas, was Gott uns schenken möchte, was wir aus uns selbst heraus gar nicht alleine produzieren können, dass Gott die Nummer eins in unserem Leben ist.
[5:56] Und zweitens: "Gibt ihm die Ehre." Lebe aus Dankbarkeit. Auch das haben wir uns gemeinsam angeschaut. Aus Dankbarkeit für die persönlich erfahrene Lösung, so dass Gott unter den Menschen einen guten Ruf bekommt, indem du alle seine Gebote, die Zehn Gebote, aus Liebe hältst und alles, was das Wort Gottes dir sagt.
[6:19] Wir werden sehen, wie dieser Gedanke mit den Geboten, der hier auch drinsteckt, "dem gibt ihm die Ehre", und dann auch direkt weiterleiten wird zu dem großen Thema, dass wir nächste Woche studieren werden, was ich hier hinter der Idee verbirgt: "Bete den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat."
[6:37] Heute wollen wir uns aber zunächst einmal ganz grundsätzlich die Frage stellen, warum hier die Aufforderung zum Gebet erscheint: "Bitte den an." Die Frage, die wir uns zunächst einmal stellen wollen, ist: Warum beten wir eigentlich Gott an? Wer darf angebetet werden?
[6:56] In Offenbarung Kapitel 4 und dort Vers 11 finden wir die Antwort, warum Gott würdig ist, angebetet zu werden. Man könnte auch sagen, dieser Vers enthält die Definition dessen, was jemand sein muss, um angebetet werden zu dürfen.
[7:18] In Offenbarung 4, Vers 11 steht: "Würdig bist du, oh Herr, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht." Und wenn man sich den ganzen Kontext des Kapitels 4 anschaut, dann stellt man fest, dass dort tatsächlich die himmlischen Wesen vor dem Thron Gottes niederfallen und anbeten. Das steht in Vers 10 zum Beispiel.
[7:39] So fallen die 24 Ältesten nieder vor dem, der auf dem Thron sitzt, und beten den an, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und sie werfen ihre Kronen vor dem Thron nieder und sprechen: "Jetzt würdig bist du, oh Herr, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht."
[7:57] Und jetzt kommt der Grund: "Denn du hast alle Dinge geschaffen und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen." Die Bibel sagt uns ganz deutlich, dass Gott angebetet werden soll und darf und kann, weil er der Schöpfer ist. Und deswegen ist es natürlich kein Zufall, dass in Offenbarung 14, Vers 7, in der dritten Engelsbotschaft gesagt wird: "Bete den an, der den Himmel und Erde, Meer und Wasserquellen gemacht hat."
[8:28] Mit anderen Worten, die dreifache Engelsbotschaft ruft uns auf zu dem, was hier bereits in Offenbarung 4 deutlich beschrieben ist. Nun, die Idee, dass Gott der Schöpfer ist, ist so fundamental für das gesamte Verständnis der Bibel, dass es gleich am Anfang, als die allererste Idee überhaupt in der Bibel ausgedrückt wird, in dem berühmten allerersten Vers in 1. Mose 1, Vers 1 heißt es: "Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde."
[9:05] Wer also sich mit der Bibel beschäftigt und einfach mal vorne anfängt zu lesen, stellt fest, das ist der absolute Grundstein, das Fundament: Gott ist der Schöpfer. Nun, wenn man sich diesen Gedanken etwas weiter und genauer anschaut, wenn es heißt: "Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde", stellt man in der Bibel erstaunlicherweise fest, dass oder ist das erstaunlich?
[9:30] Also, es ist sehr interessant festzustellen, dass die Bibel noch konkreter über dieses eigene spricht. In Hebräer Kapitel 1 und dort in Vers 8, da spricht der Apostel Paulus von Gott dem Vater, der zu seinem Sohn, das heißt zu Jesus Christus, folgendes spricht: "Aber von dem Sohn: Dein Thron, oh Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts."
[10:01] "Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst. Und darum hat dich, oh Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl mehr als deine Gefährten." Und du, oh Herr, also er spricht immer noch Gott Vater zu seinem Sohn, zu Jesus Christus: "Du, oh Herr, hast im Anfang die Erde gegründet und die Himmel sind das Werk deiner Hände."
[10:32] Mit anderen Worten, Hebräer 1, Vers 10, zeigt uns, dass wenn es heißt in 1. Mose 1, Vers 1: "Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde", ist damit nicht nur Gott der Vater gemeint, sondern auch der Sohn, der im Auftrag des Vaters und in völliger Harmonie mit ihm die Erde geschaffen hat.
[11:00] Diese Idee können wir nicht nur aus dem Hebräerbrief ableiten. Sie wird auch an anderer Stelle ganz prominent und ganz deutlich ausgedrückt, zum Beispiel in Johannes Kapitel 1, ab Vers 1. Dort beginnt der Evangelist sogar ganz interessant das Buch mit den gleichen Worten wie 1. Mose 1: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott."
[11:23] Wir wissen aus dem weiteren Verlauf des Kapitels, in Vers 14, dass dieses Wort niemand anderes ist als der Sohn Gottes, der Mensch wurde und als Jesus von Nazareth auf dieser Erde bekannt geworden ist. In Vers 14 heißt es: "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als das Eingeborene vom Vater, voller Gnade und Wahrheit."
[11:49] Johannes sagt: Dieses Wort haben wir kennengelernt, wir haben es gesehen, es wurde unter uns, es wurde Fleisch. Gott wurde Mensch. Von diesem Wort, äh, also heißt es hier in Vers 2: "Dieses war im Anfang bei Gott." Und dann kommt ein entscheidender Satz, den Vers 3: "Alles."
[12:06] Und wenn Johannes hier sagt: "Alles", dann sollten wir im Moment innehalten und überlegen, was mit "alles" gemeint ist. Denn das heißt hier: "Alles ist durch dasselbe entstanden." Das heißt also, durch das Wort, durch Jesus entstanden. Und ohne dasselbe, also ohne das Wort, ohne Jesus, ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
[12:30] Alles, was jemals entstanden ist, seines belebte oder unbelebte Dinge, seine Dinge in dieser Welt oder im gesamten Universum, alles, was existierte und davor nicht existierte, alles, was irgendwann einmal begann da zu sein, ist ohne Ausnahme das ist das, was Johannes sagt, ohne Ausnahme das Werk des Sohnes Gottes.
[13:03] Es gibt nichts in der gigantisch weiten Schöpfung des gesamten Universums, was nicht durch Jesus geschaffen worden wäre. Er ist der Schöpfer von Himmel und von der Erde. Er ist der Schöpfer von allem.
[13:21] Und entsprechend hat das auch Paulus in Hebräer 1 an anderer Stelle hier formuliert. In Hebräer 1, Vers 2, in einer ganz beeindruckenden Passage, sagt er: "Nachdem Gott den vergangenen Zeiten vielfältig und auch viele leihweise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, also durch Jesus Christus. Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten geschaffen."
[13:52] Und hier ist der Plural ganz entscheidend: Nicht nur diese Welt geschaffen, wie es in 1. Mose 1 beschrieben wird und wie wir gerade hier in Hebräer 1, Vers 2, deutlich sehen konnten, dass sie sich auf Jesus bezieht. Jesus nicht nur der Schöpfer dieser Welt, wie es 1. Mose 1, Vers 1 sagt, sondern er ist auch der Schöpfer aller Welten, wie es hier Hebräer 1, Vers 2, andeutet.
[14:16] Paulus sagt, dass an einer anderen Stelle ebenfalls sehr ausdrücklich und zwar im Kolosserbrief und dort in Kolosser 1, und dort Vers 15 bis 17. Dort geht es über das, es geht um Jesus im direkten Kontext vorher. Das heißt es in Vers 15: "Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes."
[14:41] Mit anderen Worten, Gott der Vater ist für menschliche Sinneswahrnehmung nicht erreichbar gewesen, wie dem alten noch im Neuen Testament. Aber Jesus ist derjenige, der als das Wort Gottes, als das Bild Gottes, die Charaktereigenschaften Gottes, seine Pläne, seine Gedanken, sein Wesen uns offenbart.
[15:08] Jedes Mal, wenn die Bibel davon spricht, dass Gott mit Menschen so von Angesicht zu Angesicht redete, wir denken da insbesondere an Mose zum Beispiel, wenn es heißt, dass Gott mit seiner Stimme vom Berg Sinai die Zehn Gebote sprach, wenn Menschen wie Abraham bekennen, dass sie oder Jakob, dass sie Gott gesehen haben, dann war es immer Jesus.
[15:31] Und er kam dann auf die Welt, wurde Mensch, hat sich nicht nur den Menschen offenbart, sondern wurde selbst Mensch, damit das Wesen Gottes so sichtbar und so greifbar und so hörbar ist, dass niemand es missverstehen muss. Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist.
[15:53] Mit anderen Worten, er und das ist sehr wichtig, er ist eben kein geschaffenes Wesen, sondern erst über aller Schöpfung. Mit anderen Worten, alles, was jemals geschaffen worden ist, alles, was einmal existierte und davor nicht existierte, also alles, was irgendwann einmal im Laufe der Ewigkeit in die Existenz gekommen ist, all das ist Schöpfung. Und Jesus ist darüber. Er ist eben nicht Teil der Schöpfung, er ist nicht irgendwann entstanden, sondern er ist Gott.
[16:25] Die Bibel sagt: "Im Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." Er ist Gott, genauso wie Gott der Vater. Und er steht über aller Schöpfung.
[16:41] Und dann steht in Vers 16: "Denn in ihm" – und dieses "in ihm" klingt für uns in unseren deutschen Ohren etwas merkwürdig, aber es bedeutet auch durch ihn. Er war sozusagen das Instrument, durch das auch Gott der Vater geschaffen hat. "Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare."
[17:05] Also nicht nur das, was wir auf dieser Erde wahrnehmen können, ist das ist Schöpfungswerk von Jesus, sondern alles, was es überhaupt gibt. Und Paulus macht eine Aufzählung, gesagt: "Seines Throns oder Herrschaften oder für mich oder Gewalten." Alles.
[17:19] Und jetzt kommt es: "Ist durch ihn." Das ist diese Idee von "in ihm". Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen. Und er ist vor allem ist vor allem Schöpfung. Und alles hat seinen Bestand in ihm. Hier werden drei entscheidende Aussagen über Jesus gemacht: Er ist der Schöpfer von allem. Er ist auch der, dem alles Schöpfung gehört. Alles ist für ihn geschaffen.
[17:46] Und es ist sehr entscheidend, denn wie existieren nicht einfach nur so ohne weiteren Grund. Wir existieren für Jesus. Dafür sind wir geschaffen worden. Die Engel existieren für Jesus. Die umgefallenen Welten existieren für Jesus.
[18:12] Und Jesus erhält uns alle am Leben. Und wir bestehen allein deswegen, weil er uns bestehen lässt. Unsere gesamte Existenz ist also tatsächlich verbunden mit der Idee, dass Jesus existiert. Ohne Jesus könnten wir nicht eine Sekunde existieren.
[18:39] Und das zeigt uns, wie entscheidend dieses Thema ist. Jesus, der Schöpfer von allem. Alles ist für Jesus geschaffen. Das zeigt uns auch, dass jemand, der gegen Jesus rebelliert und Jesus bekämpft durch seine Taten, durch seine Worte, durch das, was er ist, so wie er sich gibt, wenn er gegen die Regierung Jesu ankämpft, wie es Luzifer als erstes getan hat, dann verlässt er sozusagen automatisch eigentlich seine eigene Daseinsberechtigung.
[19:18] Und das ist der Grund, warum Gott am Ende auch Menschen wieder das Leben nehmen wird, dass sie ihn eigentlich gegeben hat, weil sie den Grund ihrer Existenz so krass verfehlt haben und genau das Gegenteil von dem geworden sind, was er sich eigentlich für sie gewünscht hat.
[19:43] Was wir also hier festhalten können ist: Wenn die Bibel sagt: "Bete den an, der gemacht hat Himmel und Erde, Meer und Wasserquellen", dann können wir biblisch sowohl aus dem Alten als auch dem Neuen Testament sehr deutlich schlussfolgern, dass hier insbesondere auch Jesus Christus selbst in das Zentrum der Botschaft gestellt wird.
[20:06] Ich glaube, das ist sehr wichtig und vielleicht haben wir das nicht immer so deutlich gesehen. Vielleicht haben wir die drei Veränderungen Botschaft manchmal auch gesehen hat eine Botschaft, in der wir Gott fürchten sollen und wir ihm die Ehre geben sollen und wir anbeten sollen und wir uns hüten sollen vor dem Malzeichen, vor dem Bild des Tieres. Wenn all diese Dinge wir noch studieren, aber entscheidend ist eigentlich, dass die drei veränderte Botschaft, das ewige Evangelium von Jesus Christus ist.
[20:33] Und das ist, er ist der, das große Opfer von uns gebracht hat, dass er es ist, der uns zur Priorität hat und deswegen wir ihn zur Priorität machen sollen. Er ist das Ganze erlöst hat und deswegen wollen wir ihn dankbar aus Dankbarkeit gehorchen. Er ist es uns geschaffen hat und deswegen wollen wir ihn allein anbieten.
[20:58] Jesus ist im Zentrum der der drei von Engelsbotschaft. Es gibt einen direkten Aufruf, Jesus anzubeten, den Schöpfer von Himmel und Erde. Und natürlich damit auch Gott den Vater, denn die beiden sind so untrennbar, dass die Bibel ja von einem Gott spricht und den Heiligen Geist auch damit inkludiert.
[21:25] Damit ist verbunden immer auch die Frage: Darf denn Jesus angebetet werden? Und die Antwort ist interessanterweise auch an dieser Stelle sehr, sehr deutlich. Kaum hat man die Evangelien aufgeschlagen, um das Leben von Jesus kennenzulernen, trifft man gleich in den ersten Geschichten auf eindeutige Hinweise.
[21:48] In Matthäus Kapitel 2 und dort Vers 11, Jesus ist noch ein Säugling, da wird er bereits angebetet. In Vers 10 und 11 heißt es über die Weisen aus dem Osten: "Als sie nun den Stern sahen, wurden sie sehr hoch erfreut, und sie gingen in das Haus hinein und fanden das Kind samt Maria, seiner Mutter. Da fielen sie nieder und beteten es an."
[22:17] Und sie öffneten ihre Schatzkästchen und brachten ihm Gaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Die Weisen aus dem Osten beteten Jesus an. Wir springen weiter zu Matthäus Kapitel 14 und dort Vers 33. Als Jesus hier in Matthäus 14 auf dem Wasser gegangen ist und sogar Petrus befähigt hat, das mit ihm zu tun, solange Petrus zumindestens auf Jesus geschaut hat.
[22:52] Und dann sich der Sturm legte, der Wind legte, als sie in das Schiff stiegen, da heißt es hier in Matthäus 14, Vers 33: "Da kamen die in dem Schiff waren, warfen sich anbetend vor ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!"
[23:10] Wenn Jesus nur der höchste aller Engel gewesen wäre, ein geschaffenes Wesen, dann hätte Jesus hier diese Anbetung ablehnen müssen, so wie wir in Offenbarung es gleich zweimal finden, dass der höchste oder der wahrscheinlich höchste Engel, der dort dem Johannes die Elemente Offenbarung erklärt, ich gehe davon aus, dass es Gabriel gewesen ist, so wie auch beim Propheten Daniel.
[23:44] Wo ganz ähnliche Verzeihung besprochen werden, dort, wo Johannes zweimal vor Gabriel niederfällt, anbeten und den anbieten will, da ist es jedes Mal der Gabriel, der sofort Einhalt gebietet und sagt: "Nein, tue es nicht. Bete Gott an."
[24:03] Die Tatsache, dass Jesus sich hat anbeten lassen, selbst auf der Erde, zeigt unmissverständlich, dass er Schöpfer und dass er damit Gott ist.
[24:22] In Hebräer Kapitel 1 und dort Vers 6. Hebräer 1 und dort Vers 6. Das heißt es: "Und wenn er den Erstgeborenen, ist Gott der Vater, wenn er den Erstgeborenen, also Jesus, wiederum in die Welt einführt, spricht er: Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten."
[24:44] Die Weisen aus dem Morgenland beteten Jesus an. Die Jünger beteten Jesus an. Die Engel, die guten Engel im Himmel beteten auf den ausdrücklichen Befehl Gottes Jesus an. Und wir werden in der dreifachen Engelsbotschaft aufgefordert: "Bete den an, der den Himmel..."
[25:04] aufgefordert, betet den an, der den Himmel und die Erde, Meer und Wasserquellen gemacht hat. Es ist absolut keine Zeit dafür und es wäre absolut fatal, wenn wir in der Zeit der dreifachen Engelsbotschaft versuchen würden, die Göttlichkeit Jesu und seine herausgehobene Position irgendwie zu minimieren, indem man irgendwie behauptet, er wäre nicht ganz so Gott wie der Vater oder hätte irgendwie einen Anfang, will irgendwie entstanden sein und wäre deswegen nicht genauso wie Gott, der Vater. All das widerspricht dem Geist und der Idee der dreifachen Engelsbotschaft. Sie fordert uns auf, Jesus als den Schöpfer in ganz besonderer Art und Weise in unserem Leben zu ehren.
[26:00] Denn wer Jesus ehrt, der ehrt auch wirklich den Vater. Wer Jesus liebt, der liebt auch den Vater. Er versucht, Jesus in seiner Position etwas einzugrenzen und irgendwie zurechtzustutzen und irgendwie dafür sorgen zu wollen, dass Jesus eben nicht zu sehr Gott ist. Der stützt auch die Position von gerade dem Vater zurecht, auch wenn er das vielleicht so nicht wahrhaben möchte oder nicht so sieht. Denn Jesus ist das Ebenbild Gottes. Was wir über Jesus denken und über Jesus sagen, verrät, wie wir über Gott den Vater im tiefsten Innern auch denken.
[26:47] Niemand wird im Himmel oder wird aus dem Himmel ausgeschlossen werden, weil er Jesus zu sehr geehrt hat. Niemand wird das ewige Leben verlieren, weil er zu oft zu Jesus gebetet hat. Niemand wird von Gott dafür getadelt werden, dass er Jesus so hoch erhaben gesehen hat, als wäre er Gott. Gott wird niemanden dafür bestrafen, weil er angeblich Jesus zu sehr erhoben hat. Nein, Gott, der Gott der Vater, selbst erhöht Jesus über alle Maßen. Wer also Jesus erhöht in seinem eigenen Leben, der tut genau das, was Gott der Vater sich wünscht. Der ist mit Gott dem Vater in Harmonie. Und da Jesus in allem, was er sagt und in allem, was er getan hat und tut, Gott repräsentiert, er sagt: "Ich tue gar nicht aus mir selbst heraus, ich tue das, was ich den Vater tun sehe. Ich sage das, was Gott mir gesagt hat."
[28:01] In dem Jesus den Vater herrlich macht, wird jeder ist jede Erhöhung von Jesus auch eine Erhöhung von Gott dem Vater. Die dreifache Engelsbotschaft fordert uns also unmissverständlich auf, Jesus und damit auch den Vater zu erhöhen. Betet den an, der Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen gemacht hat. Antitrinitarische Bestrebungen, woher sie auch immer kommen, die Jesus in seiner Position verkleinern wollen, begrenzen wollen, sind letztlich mit der dreifachen Engelsbotschaft nicht in Einklang zu bringen.
[28:53] Wir haben gesehen, der Grund, warum wir Jesus, warum wir Gott anbeten, ist, weil er der Schöpfer ist. Wenn man gesehen hat, Gott der Vater ist Schöpfer und Jesus ist ebenfalls Schöpfer. Erst hat er all das im Namen des Vaters ausgeführt. Gehen wir zu Offenbarung 5, dann sehen wir noch einen zweiten Grund, der in Wirklichkeit eigentlich derselbe Grund ist. Ein zweiter Grund, warum jemand angebetet werden darf, in Offenbarung 5 und dort Vers 12. Zunächst heißt es da, von den himmlischen Wesen, die sprachen mit lauter Stimme: "Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist, zu empfangen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Ruhm und Lob." Es sind dieselben Formulierungen wie in Offenbarung 4 Vers 11.
[29:48] Würdig ist zu empfangen Ehre und den Ruhm und die Weisheit. All das, warum hier er ist das Lamm, das geschlachtet worden ist. Und wir wissen, Jesus ist das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt getragen hat, in Johannes 1 Vers 29. Wir wissen, er ist für mich und für dich gestorben. In Jesaja 53 und dort Vers 4 bis 7 lesen wir: "Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen." Wie aber hielten ihn für bestraft von Gott, geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretung willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen. Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg. Aber der Herr warf unser aller Schuld auf ihn. Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut.
[30:59] Lieber Freund, liebe Freundin, Jesus, und wir haben das schon auch in unserem Studium über das ewige Evangelium gesehen, Jesus ist für dich und für mich, für alle unsere Sünden, für alles, was wir verkehrt gemacht haben, für alles, was wir Falsches gesagt haben, für alles, das, wofür wir uns so bitterlich schämen und auch selbst wie Vergehen, die wir begangen haben, die wir uns fühlen uns gar nicht leben, ist für alles gestorben und wünscht sich, dass wir ihm das glauben und dass wir zu ihm kommen und diesen Tod, den er von uns gestorben ist, für uns persönlich in Anspruch nehmen und Buße schenken lassen, Rolle schenken lassen, Vergebung schenken lassen, einen Neuanfang, den neuen Bund, die Kraft ihm jetzt durch Liebe gehorsam zu sein.
[31:52] All das, all das nennt die Bibel hier als Grund, darum, warum wir das Lamm ehren dürfen. Wir ehren Gott den Vater, weil er der Schöpfer ist. Wir ehren Jesus, weil er der Erlöser ist. In Vers 9 von Offenbarung 5 heißt es: "Auf man könnte sein", wird dieser Zusammenhang ganz deutlich. Und sie sagen: "Ein neues Lied", in dem sie sprachen: "Du bist würdig, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden und hast uns für Gott erkauft mit deinem Blut aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen."
[32:25] Die man skriptiert hier uneins, ob es um sie oder uns geht, das ist eine Frage, dann wer diese 24 Ältesten sind, ist aber heute hier nicht unser Thema. Ist auch für diesen Gedankengang letztlich unentscheidend. Der Punkt ist, Jesus ist würdig, weil er erlöst hat. Und die Würdigkeit von Jesus wird dann in Vers 12 geschrieben: "Würdig ist, zu nehmen Stärke, Ehre, Ruhm, Lob." All das, was wir in Kapitel 4 Vers 11 auch gesehen haben. Warum Vers 9 sagt: "Weil er geschlachtet worden ist und Menschen erkauft hat mit seinem Blut." Erlösung ist der zweite Grund, warum Gott angebetet werden darf, weil er unser Erlöser ist.
[33:02] Aber ich sagte schon, eigentlich ist dieser zweite Grund kein neuer Grund. Denn die Bibel zeigt durch das, sowohl im Alten als im Neuen Testament, dass Erlösung eigentlich nichts anderes ist als Neuschöpfung. Jemand, der sich ganz dringend nach Erlösung sehnte, David nach seiner schweren Sünde mit Bathseba, der vom Propheten Nathan damit konfrontiert worden ist, da sagt er Folgendes in einer der zentralen Aussagen seines berühmten Psalms 51: "Erschaffe mir, oh Gott, ein reines Herz und gib mir von neuem meinen festen Geist in meinem Inneren."
[33:48] Nachdem er sein Herz beschmutzt hat. Es war ja nicht nur die böse Tat, es war ja nicht nur der Mord, der Auftragsmord an Uria. Es war die Bosheit seines Herzens, aus der all das, der Ehebruch und der Mordauftrag, all das hervorgekommen sind. Er wusste, es reicht nicht aus, in Zukunft nicht mehr die Ehe zu brechen. Es reicht nicht aus, in Zukunft keinen Mordauftrag mehr zu geben, aber auch ein neues Herz. Und David wusste, ich kann mir kein neues Herz machen. Ich kann an meinem Herz nicht polieren und feilen. Ich kann mich nicht einfach mehr anstrengen und dann wird mein Herz wieder gut. Er wusste, wenn da jemals in meinem Herzen, das heißt, in meinem Denken, wieder Reinheit vorherrschen soll, dann ist das allein möglich, indem Gott etwas erschafft.
[34:36] Dann muss das Schöpfung sein, so wie Gott am Anfang geschaffen hat, am ersten Tag, als er sagte: "Es werde Licht", als alles noch dunkel war, alles noch wüst und leer, chaotisch, ein Buchstabe, als alles durcheinander war. Und Gott sprach: "Es werde Licht." Sagt die Bibel, in einem der fantastischsten Sätze der gesamten Heiligen Schrift. Und es wurde nicht das Wort Gottes brachte die Kraft, die schöpferische Kraft Gottes mit sich und Licht entstand. Und Paulus sagt uns das: Genau das, was am ersten Schöpfungstag in dieser Welt passiert ist, kann in unserem eigenen Herzen passieren.
[35:21] In 1. Korinther Kapitel 4, Verzeihung, 2. Korinther Kapitel 4 und dort Vers 6 heißt es: "Denn Gott, der dem Licht gebot, aus der Finsternis hervorzuleuchten, er hat es auch in unseren Herzen Licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi." Derselbe Gott, der durch das mit demselben Wort Finsternis zu Licht verwandelt hat in dieser Welt, kann das selbe tun in deinem und in deinem und in meinem Herzen. Das heißt, in unserem Denken. Kennst du mit finsteren Gedanken, mit trüben Gedanken, mit unreinen Gedanken, mit bösartigen Gedanken, mit falschen Einstellungen, mit Neid und Zwietracht, mit Missgunst, Eifersucht, sündige Gedanken, die du nicht einfangen kannst?
[36:20] Gott ist der Schöpfer, und weil er der Schöpfer ist, kann er auch deine Gedanken neu schaffen. Ich weiß, dass er das tun kann. Er hat das in meinem Leben getan, und ich weiß auch, dass er es in deinem Leben tun kann. Gott ist Schöpfer, und deswegen kann er uns auch erlösen.
[36:42] Gott ist dein Gott der vollständigen Wiederherstellung. In Offenbarung Kapitel 21, ganz am Ende, sagt er in Vers 5: "Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu." Und er sprach zu mir: "Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss." Gott sagt: "Ich mache alles neu." Die gesamte Bibel, wir haben das öfter hier schon gesehen, ist eine Geschichte der Wiederherstellung. Gott bringt uns wieder zurück, er macht uns neu.
[37:20] In 2. Korinther Kapitel 5 Vers 17 lesen wir direkt eine Seite neben der, die wir gerade gelesen haben, mit Zeit unter vier in 2. Korinther Kapitel 5 Vers 17: "Darum ist jemand in Christus, das heißt, ist jemand mit Jesus verbunden, hat er Jesus zur Priorität in seinem Leben gemacht, hat jemand sich Jesus übergeben, hat er ihn anerkannt als den Erlöser und Klinik seines Lebens, so ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen, siehe, es ist neu geworden."
[37:50] Alles neu geworden. Alles, was neu wird in meinem Leben, ist das Geschenk, ist das Geschöpf sozusagen, ist die Schöpfung Gottes. Denn wir haben gelesen, Jesus, alles, was jemals entstanden ist, ist durch das Wort Gottes, durch Jesus entstanden. So dass nichts entstanden ist, was entstanden ist ohne Jesus, das Wort Gottes. Und so gibt es absolut nichts in meinem Denken, Handeln oder sonstigen, was gut wäre, was nicht Jesus geschaffen hat.
[38:31] Jesus ist nicht nur derjenige, der uns vergibt und eine zweite Chance gibt und sagt: "Jetzt strengt euch ein bisschen mehr an", sondern Jesus macht uns neu. Und deswegen sagte die Bibel, und es ist so interessant, in Epheser Kapitel 2 und dort ab Vers 8: "Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch. Gottes Gabe ist das, ist nicht unsere Leistung. Gottes Gabe ist das."
[38:56] Die gute Nachricht nicht auswerten, damit niemand sich rühmt. Denn wir sind seine Schöpfung. Es ist genau das. Es ist Gott, der mein Leben verändert. Es ist Gott, der mich neu schafft.
[39:07] Erschaffen in Christus Jesus, also durch Jesus neu gemacht. Das ist, was wir gerade gesehen haben, im 2. Korinther 5:17. Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden. Erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir ihn wandeln sollen.
[39:33] Also Jesus, so wie wir gesehen haben, Jesus hat alles geschaffen, und zwar für sich geschaffen. So ist es immer der Fall, dass wenn Jesus uns ein neues Herz schafft, wenn er uns ein neues Leben schafft, ein neues geistliches Leben erschafft, es immer für ihn erschafft.
[39:51] Hinten zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat. Mit anderen Worten, die Gott geschaffen hat. Die guten Werke, die wir nach unserer Bekehrung tun, sind Gottes Schöpfung. Wenn wir gute Werke, vermeintlich gute Werke tun, die nicht Gottes Schöpfung sind, sondern unsere eigene Schöpfung, dann haben wir das Prinzip nicht verstanden und wir beten nicht den Schöpfer an.
[40:15] Es geht nicht nur darum herauszufinden, wer ist der richtige Gott, der angemeldet werden soll. Es geht darum, ein Leben zu leben, denn Paulus sagt uns ja, das können wir kurz noch lesen. Ist nicht in Römer Kapitel 12 und dort Vers 1: "Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer. Das soll euer vernünftiger Gottesdienst sein."
[40:42] Unser Gottesdienst soll damit bestehen, dass wir uns selbst Gott hingeben durch unser gesamtes Leben. Können wir zeigen, dass wir den Schöpfer anbieten, indem wir seine Erlösung, seine guten Werke in unserem Leben annehmen, damit wir sie tun, die er zuvor bereitet hat.
[41:10] Damit die Welt nicht nur sieht, dass wir glauben, dass Gott Schöpfer ist, sondern dass sie die schöpferische Kraft Gottes in unserem Leben sind.
[41:23] Es wird nicht ausreichen, wenn wir den Menschen allein mit biologischen und chemischen und paläontologischen Fakten beweisen, dass die Evolutionstheorie falsch ist, wenn gleichzeitig unsere Herzen unverändert sind. Der größte Beweis für die Schöpfermacht Gottes sind nicht Dinosaurierskelette irgendwo in einer bestimmten Schicht, interessant und spannend und wichtig, das auch ist. Der größte Beweis für die Schöpferkraft Gottes ist ein verändertes Herz.
[41:59] Wenn ein Mensch erlebt, dass Gott ihm etwas schenkt, was er selbst niemals hätte erreichen können. Wenn ein Mensch erlebt, dass Gott sein Denken so sehr neuschafft, wie er es selbst niemals hätte entwickeln können, dann wird er auch nicht mehr viele Probleme haben damit zu glauben, dass Gott auch vor 6000 Jahren in sechs Tagen die ganze Welt erschaffen hat. Denn dann hat er erlebt, dass Gott Schöpfer ist.
[42:27] Bete den an, der Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen gemacht hat. Ein Text, den wird sich im Sende man Skript haben, aber der hier sehr gut zu passt, ist Offenbarung Kapitel 3. Jesus erinnert seine eigene Gemeinde in dieser letzten Zeit, in der Zeit, in der sie eine Botschaft nach außen tragen sollen, eine Botschaft an alle Völker, Nationen, Stämmen und Sprachen. Eine Welt, eine Botschaft, eine ganze Welt, nämlich: "Betet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen."
[42:51] Eine Botschaft, die die Menschen daran erinnern sollen, dass Gott der Schöpfer ist. In dieser Zeit, sagt Jesus, seine eigene Gemeinde, also denen, die diese Botschaft bringen sollen, dem Engel, dem Engel der Gemeinde, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Ursprung der Schöpfung Gottes.
[43:18] Jesus erinnert seine eigene Gemeinde daran, dass er der Schöpfer ist, dass er die Schöpfung Gottes veranlasst hat, dass er der Ursprung ist, aus dem die Schöpfung Gottes hervorgekommen ist. Denn alles, was entstanden ist, ist durch das Wort entstanden. Das haben wir gesehen.
[43:37] Und das sagt er natürlich zum einen, deswegen, weil er uns davor bewahren möchte, dass wir die Evolutionstheorien, irgendeine Art und Weise und irgendeine vielleicht auch abgespeckte Version annehmen. Er möchte uns davor bewahren und möchte uns deutlich machen: Ich bin der Schöpfer. Aber ich glaube, es ist noch mehr. Denn wenn wir die ganze Leute sehr Botschaft anschauen, dann geht es weniger um Naturwissenschaft, es geht um das Herz.
[44:03] Jesus erinnert uns, die wir anderen erzählen, dass Jesus der Schöpfer ist, dass auch wir selbst eine neue Schöpfung in unserem Herzen brauchen. Dass wir, die wir denken, dass wir reich sind und Überfluss haben und das und ein nichts mangelt, dass sie nicht einmal erkennen, dass wir neu geschaffen werden müssen, dass wir eigentlich aber erbärmlich arm sind und bloß sind, Elend. Man könnte vielleicht auch sagen, etwas freier formuliert: finster, wüst und leer.
[44:36] Und dass das Licht Gottes, so wie am ersten Schöpfungstag die Finsternis vertrieben hat, so auch in unsere Herzen, in unsere Gemeinden hineinkommen muss. Betet den an, der Himmel und Erde, Meer und Wasserquellen gemacht hat. Da geht es nicht nur darum, die Evolutionstheorie zurückzuweisen und den korrekten, den korrekten Adressaten unserer Gebete zu identifizieren. Es geht darum, die physische Schöpfung und die geistliche Neuschöpfung in unserem Leben zu erfahren.
[45:09] So zu leben, dass deutlich wird: Ich bin ein geschaffenes von Gott geschaffenes Wesen und ein von Gott neu geschaffenes Wesen. Dass wir auf unseren Körper, auf unseren Geist achten, dass wir unseren geschaffenen, dass wir als Geschöpf Gottes dafür dankbar sind, was er uns geschenkt hat, sowohl körperlich als auch geistlich mit unserem neuen Herzen, das er uns schenkt.
[45:34] Diese Botschaft, dass Gott der Schöpfer ist, ist eine immens praktische für unseren persönlichen Glaubensalltag. Wir hoffentlich hier sehen können, das wird vor allem deutlich in Jesaja 40 und dort ab Vers 26. Jesaja 40 und dort ab Vers 26: "Überhaupt der ganze Abschnitt von Jesaja 40 bis vielleicht Jesaja 48, massiv konzentriert finden sich dort diesen ganzen Abschnitt immer wieder die Idee, dass Gott Erlöser ist und Schöpfer."
[46:07] Und interessanterweise auch, dass Erlöser Schöpfer ist und derjenige, der das Volk aus Babylon herausholt, und dass Babylon gefallen ist. Das Ganze ist immer verbunden mit Prophetie, denn mit dem Gedanken, dass Gott die Zukunft vorhersehen kann und sogar im Detail sagt die Babylon fallen wird durch Kyros und all diese Details, die wir dort diesen Kapiteln finden. Das ist eine sehr interessante Sache, denn das zeigt uns, dass diese ganze Botschaft hier, Jesaja 40 bis 48, Ängste Parallelen hat, natürlich zu drei von Engelsbotschaft, wo es auch um die Erlösung geht und die Schöpfung, um das Herauskommen aus Babylon.
[46:41] Das alles formuliert als Prophetie. Man könnte fast so weit gehen zu sagen, dass diese Kapitel hier in Jesaja sowas wie eine eine eine Form der drei von Engelsbotschaft für die Zeit von Jesaja und der nächsten Generation gewesen ist. Aber hier in dieser 40 eine sehr praktische für den Alltag, ganz mutmachende Aussage, die wir hier uns anschauen wollen. Jesaja 40 ab Vers 26: "Hebt eure Augen auf und seht, wer hat diese erschaffen?" Also er sagt, schaut euch den Sternenhimmel an, wer diese erschaffen hat. Er, der sie alle herausruft, er ruft sie alle mit Namen. So groß ist eine Macht und so stark ist er, dass nicht eines vermisst wird.
[47:25] Also Jesaja sagt uns, Gott hat das ganze Universum geschaffen. Darin können wir seine Kraft und Macht erkennen. Jetzt geht es weiter: "Warum sprichst du denn, Jakob, und sagst, du, Israel, mein Weg ist verborgen vor dem HERRN, und mein Recht entgeht meinem Gott?" Wie oft denken wir, dass Gott sich nicht um uns kümmert, dass Gott irgendwie nicht aufpasst, dass er uns vergessen hat. Und hier wird die Frage gestellt: Warum sprichst du so? Wenn du schau doch auf den Himmel, schau auf die Schöpfermacht Gottes.
[47:52] Denn wenn du die Schöpfermacht Gottes siehst und verstehst und glaubst, wirst du nicht mehr sagen: Gott kümmert sich nicht um mich. Wenn er sich um jeden Stern kümmert, sogar die Sterne, die ich nicht mit bloßem Auge sehen kann, sogar um die Sterne, die ich nicht einmal mit einem Teleskop sehen kann, die nicht einmal die modernste Technik der Nase...
[48:05] einmal die modernste Technik der Nase sehen kann. Es gibt wahrscheinlich viele, viele, viele Sterne, die noch nie ein Mensch gesehen hat. Und Gott kümmert sich um die. Glaubst du nicht auch, dass Gott sich dann sogar um die Probleme kümmert, die noch nie ein Mensch gesehen hat in deinem Leben? Gott kümmert sich um unsere Probleme. Weißt du nicht Vers 28? Hast du es denn nicht gehört? Der ewige Gott, der Herr, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde, noch macht sein Verstand ist unerschöpflich. Er, der Schöpfer ist, kann uns immer helfen. Er hat immer Sprechstunde. Er sagt nicht: „Ich habe jetzt auch mal keine, ich habe jetzt auch mal Pause, ich muss mich auch mal ausruhen, gehe irgendwo anders hin.“ Wir können immer, egal wie müde, wie matt, wie niedergeschlagen wir sind, wir können immer zu Gott kommen, weil er der Schöpfer ist.
[48:58] Seht ihr, die Tatsache, dass Gott Schöpfer ist, ist nicht einfach nur eine theologische Wahrheit, die wir verteidigen in naturwissenschaftlichen Diskursen und den Button so wichtig, dass auch ist und entscheiden als Grundlage. Natürlich, es ist eine ganz entscheidende Lehre für unseren Alltag, eine Glaubensrealität. Denn wenn Gott nicht müde wird, noch matt wird, wenn er einen unerschöpflichen Verstand hat, dann kann er die Probleme in unserem Leben lösen. Er sagt in Vers 29, sagt Jesaja: „Er, Gott, gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögen.“ Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen. Aber die auf den Herrn hoffen, diese Worte werden oft zitiert, aber wir müssen sie eigentlich ab Vers 26 zitieren, nämlich weil Gott der Schöpfer ist, deswegen aber die auf den Herrn hoffen, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. Gott sagt nicht: „Streng dich ein bisschen mehr an, kneif die Pobacken zusammen“, die wir vielleicht mal im Deutschen sagen. Er sagt: „Schau auf mich, nimm meine Kraft in Anspruch, jeden Tag. Kommt her zu mir, alle, die ihr müde und beladen seid. Nehmt auf euch mein Joch, arbeitet mit mir zusammen. Nehmt meine Kraft in Anspruch, meine Weisheit.“
[50:17] Wie viel Probleme entstehen, weil wir in unserem Leben, wie viel Sorgen, Nöte, Finsternis unseren Gedanken entsteht, weil wir die Probleme selbst lösen wollen, weil unsere eigene Kraft, schon unsere eigenen Fähigkeiten und nicht sehen, wie Gott uns helfen kann. Ich in meinem Leben, weiß, so oft habe ich mir Gedanken gemacht und später feststellen müssen, Gott hatte schon längst eine Lösung. Warum vergessen wir das so oft? Die Aufforderung: „Betet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen.“ Ist eine Aufforderung durch unser Leben. Das war, dass er vernünftiger Gottesdienst. Das wird sich unser Leben zeigen. Wir glauben wirklich, dass Gott Schöpfer ist, dass er die Welt in sechs Tagen geschaffen hat und deswegen auch die Probleme in meinem Leben lösen kann, dass er mir tatsächlich Kraft geben kann und Weisheit für Dinge, die mir zu hoch sind. Und dass er mir vor allem ein neues Herz geben kann, mich neu schaffen kann, mir reine Gedanken geben kann, etwas, was ich niemals durch Willensanstrengung alleine schaffen würde. Er ist der Schöpfer.
[51:21] Und weil dieses Thema so entscheidend ist, ist auch das Thema der Anbetung ein zentrales Element, ein zentraler Streitpunkt im großen Kampf zwischen Christus und Satan. In Matthäus Kapitel 4 und dort Vers 9. Wir haben ja gesehen, dass die biblische Geschichte vom großen Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Gott und Satan, der Hintergrund ist, vor dem die ganze dreifach-Engelsbotschaft verstanden werden muss. In Matthäus Kapitel 4, Vers 9 heißt es: „Acht wiederum nimmt ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: Dieses alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.“ Der Satan wollte angebetet werden. Das, was Gabriel, Offenbarung zweimal, Fernando sagt: „Nein, ich bin nicht würdig, angebetet zu werden, denn ich, Gabriel, habe dich nicht geschaffen.“ Johannes, und ich habe dich nicht erlöst. Dafür wäre wahrscheinlich bereit gewesen, alles zu erlösen. Wir wissen, dass einige Engel dazu sich bereit erklärt hätten, aber Johannes konnte nicht erlöst werden durch Gabriel. Kein Engel, egal wie hoch, wie mächtig, wie stark, wie weise, wie klug, wie schön, kann Leben erschaffen und keiner kann ewiges Leben erneut schenken. Niemand kann Schuld auf sich selbst nehmen, keiner kann seine Gerechtigkeit übertragen. Das sind Dinge, die nur Gott selbst möglich sind, weil es um sein eigenes, ewiges, göttliches Gesetz geht.
[53:05] Und deswegen kann auch Luzifer, kann auch Satan nicht angebetet werden. Als er so sein wollte wie Gott, und zwar in Bezug auf dessen Macht und Herrlichkeit und Anbetung, hat er etwas sich gewünscht, was selbst Gott ihm nicht geben konnte. Und dabei hat er all das verloren, was er hätte haben können, nämlich einen Charakter und ein Wesen wie Gott. Er wollte das haben, was Gott ihm nicht geben konnte, und hat dadurch das verloren, was Gott ihnen gegeben hatte. Und wenn wir gegen Gott rebellieren, lieber Freund, liebe Freunde, dann wollen wir Dinge haben, die Gott uns nicht geben kann. Und dabei verlieren wir die Dinge, die Gott uns gegeben hat oder geben möchte und geben würde und geben will.
[54:08] Das Thema der Anbetung ist ein gigantisches Thema. Und dort ab Vers 18 sagt Paulus, wie es zu falscher Anbetung in dieser Welt kam. Er sagt: „Denn es wird offenbart Gottes Zorn vom Himmel über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat. Denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, dass sie keine Entschuldigung haben.“ Jeder Mensch kann in der Schöpfung Gottes Botschaft erkennen, kann erkennen, dass es einen Gott gibt und dass dieser Gott Kraft hat. Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt. Was heißt das? Was sagt die drei-Engelsbotschaft? „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre. Bittet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen.“
[55:08] Sind in ihren Gedanken in nichtigen waren verfallen und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Wenn wir Gott nicht die Ehre geben, wenn wir ihn nicht an die erste Stelle unseres Lebens setzen, wenn wir nicht dankbar sind für das, was er geschaffen hat, dann wird unser Herz nicht hell, sondern dunkel. Und wenn es dunkel wird, dann werden wir dumm, dann treffen wir dumme Entscheidungen, schlimme Entscheidungen, unser Leben kaputt machen. Dass sie sich selbst beweisen hielten, sind sie zu Narren geworden. Und vielleicht klingt das Echo von Laodizea noch mit, wo man sich selbst für reich hält, wirklich arm ist und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem Vergänglichen Menschen, den Vögeln und vielen Füßen und kriechenden Tieren geht. Vielleicht die Menschen wollen immer noch etwas anbeten, denn der Mensch scheint so geschaffen zu sein, dass er immer etwas anbeten möchte. Aber statt den anzubieten, der wirklich Kraft und Weisheit und Stärke geben kann, beteten Menschen nun zu leblosen Objekten. Vielleicht auch, weil sie dadurch hofften, selbst entscheiden zu können, wie sie leben führen. Darum hat sie Gott auch dahin gegeben, integrieren ihrer Herzen zu Unreinheit, so dass sie ihre eigenen leider uneinander enterten, die welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten oder dem Geschäft Ehre und Gottesdienst erwiesen, anstatt dem Schöpfer, der gelobtes in Ewigkeit. Amen.
[56:27] Und wenn wir dann danach lesen, was alles an Sünden dort beschrieben ist, es geht los mit homosexuellen, sexuellen Sünden und dann viele andere Dinge, böser Charakter, der viele Dinge können. Das Lesen, aber 26, dann sehen wir, dass diese Botschaft topaktuell ist, auch in unserer Zeit. Die Frage von den Schöpfer ehren und die eigene oder die Schöpfung verehren, zeigt sich im Lebensstil und zeigt sich im Charakter und zeigt sich im Wesen der Menschen. Und weil das Thema der Anbetung so zentral ist, wir gehen auch beginnen noch die Zehn Gebote, genau mit diesem Thema ein. Zweite Mose 20 und dort ab Vers 2 da heißt es: „Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, keine Götter über mir, auf mir drauf, sozusagen im Hebräischen ganz wörtlich: nichts da, kommt nichts noch on top drauf, nichts noch zusätzlich. Nur unser Gott, der uns frei gemacht hat, der uns erlöst hat. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in dem Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht, denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen.“ Hier geht's nicht darum, dass eine Sünde noch drei, vier Generationen später von Gott bestraft wird, sondern dass die, die dann Generation für Generation Gott gegen Gott rebellieren, dann von Gott heimgesucht werden. Wenn ein eigenes Zimmer für sich, aber ganz, ganz wichtig, dass wir hier verstehen, das heißt, die dritte und vierte Glieder, die mich hassen. Der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. Der Gott, der sagt: „Bitte den an, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen.“
[58:19] Sagt auch: „Betet nichts an, was in Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen ist. Betet den Schöpfer an, nicht das Geschäft.“ Der Sündenfall im Himmel begann damit, dass das Geschöpf Luzifer, statt Gott an die erste Stelle zu setzen, sich selbst an die erste Stelle setzte und dem Geschäft etwas zusprach, was nur dem Schöpfer zukommt, weil nur der Schöpfer die Kraft und die Macht und die Weisheit und all das hat, um uns helfen zu können. Interessanterweise gibt es noch ein Gebot in den Zehn Geboten, das direkt über die Schöpfung spricht. Das zweite Gebot verbietet die Anbetung der Schöpfung. Das vierte Gebot gebietet die Anbetung des Schöpfers. Zweite Gebot verbietet die Anbetung der Schöpfung. Das vierte Gebot gebietet die Anbetung des Schöpfers. Und es ist kein Zufall, dass das kleine Horn aus Daniel 7, werden sicherlich noch mehr darüber sprechen in den nächsten Wochen, genau diese beiden Gebote entfernt und verändert hat.
[59:44] Zweite Könige 17. Werden nächste Woche sehr viel über das vierte Gebot sprechen, weil dann werden wir uns der Frage des Sabbats nähern und sehen, wie der Sabbat genau all diese Konzepte, die wir heute schon ausführlich, erstmal grundsätzlich entfaltet haben, dann an diesem Tag symbolisch vereint und uns gedanklich immer wieder zu ihnen führen möchte. In 2. Könige 17, 2. Könige 17 und dort ab Vers 35. Zweite Könige 17, 35 und 36: „Mit denen der Herr einen Bund gemacht und ihnen geboten und gesagt hatte: Fürchtet keine anderen Götter, betet sie nicht an, dient ihnen nicht und opfert ihnen nicht, sondern den Gott, der euch aus dem groß, der euch mit großer Kraft und ausgestrecktem Arm aus dem Land Ägypten geführt hat, den solltet ihr fürchten, ihn betet an, ihm sollt ihr opfern.“ Hier sehen wir einen direkten Zusammenhang zwischen „fürchtet Gott“ und „betet an“. Wenn also die Bibel sagt, Offenbarung 14,7: „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, und betet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen“, sind das nicht drei unverbundene Einzelaufforderungen, sondern sie hängen alle untrennbar miteinander.
[01:00:58] Mit anderen Worten, indem ich Gott an die erste Stelle meines Lebens setze und indem ich dankbar ihm folge, weil er mich erlöst hat, dadurch bete ich ihn auch wirklich an. Weil dann werde ich ihn fragen: „Was möchtest du, dass ich tun soll?“ Dann werde ich ihn fragen: „Wie soll ich mit diesem Problem umgehen?“ Und dann wird er mich lehren, weil ich ihm ja folgen werde, weil ich ihn liebe. Die Anbetung, das Bitten um Hilfe und das Fürchten, dass Gott fürchten und das ihm die Ehre geben, hängen unmittelbar miteinander zusammen. Wenn wir Gott beten, zu Gott beten, dann bitten wir nicht nur, wir danken ihm auch, wir loben ihn. Und das bringt uns wieder zu: „Gebt ihm die Ehre“, denn aus Dankbarkeit für die erlebte Erlösung wollen wir ihm ja in unserem Leben die Ehre geben. Und auch das ist direkt Teil dessen, was wir in unserem Gebet ausdrücken.
[01:02:01] Wir können also sehen, es geht um echte biblische Anbetung hier in Offenbarung 14. Und die wird dann kontrastiert, und deswegen ist das Thema so entscheidend in der drei-von-Engelsbotschaft, mit einer falschen Anbetung. Sind auf Morgen 14 Vers 7 heißt es, der Sprache mit lauter Stimme: „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen, und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat.“ Und dann in Vers 9 finden wir eine andere Anbetung: „Und ein dritter Engel folgt in der Sprache mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet, das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, und dann werden die Plagen und auch die Qual nach den tausend Jahren beschrieben.“ Es gibt also eine falsche Anbetung. Wir werden in den nächsten Wochen noch ausführlich und im Detail anschauen, was sich dahinter verbirgt. Aber wir können diese falsche Anbetung nur dann verstehen, damit die richtige Anbetung verstehen. Und viele Menschen haben mit gute Intention sich darauf konzentriert, rauszufinden, was das Mal tatsächlich Tieres, was ist das Tier, was bringt Jens sein, und sind durch Krisen dieser Welt sehr verunsichert und versuchen sich einreiben darauf zu machen. Aber wenn wir nicht die wahre Anbetung Gottes, die wir heute hier studiert haben, verstehen und praktizieren, werden wir niemals verstehen, was die falsche Anbetung ist. Denn die falsche Anbetung wird erst dadurch falsch, dass sie mit der wahren nicht in Übereinstimmung ist. Wir müssen zunächst einmal die wahre Anbetung Gottes verstehen.
[01:03:20] Es kann nämlich passieren, dass wir den Sabbat halten, dass wir uns von allen unreinen Speisen fernhalten, dass wir die prophetischen Schriften der Bibel lesen, dass wir regelmäßig in den Gottesdienst gehen und uns sehr konservativ kleiden und trotzdem unsere Gebete Gott nicht erreichen. Matthäus 23 und dort Vers 14 dort steht: „Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr die Häuser der Witwen fresst und zum Schein lange betet. Darum werdet ihr ein schwereres Gericht empfangen.“ Hier sind Menschen, die beten zu Gott, aber es nützt ihnen nichts im Gericht. Es ist nur ein Gebet zum Schein, es ist ein Gebet, das Menschen beeindrucken soll.
[01:04:14] Als Gemeinde von Laodizea, Gebete, die zu Gott emporsteigen, oder beten wir nur um andere Menschen zu beeindrucken? Beten wir nur zum Schein? Gott sucht Menschen, er sucht Menschen, die ihn wirklich anbeten. In Johannes 4 und dort Vers 24 sagt Jesus der Samariterin, die eine theologische Diskussion mit ihm anfangen will, wo man jetzt anbeten soll, und dort in Samaria oder also im Gebiet der Samariter oder in Jerusalem. Und Jesus hat zwar eine theologische korrekte Antwort und die gibt er auch, aber zeigt dir, das ist eigentlich immer etwas viel tiefer Liegendes geht. In Vers 24 sagt Jesus: „Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ Die Frau spricht ziemlich weise, dass der Messias kommt, welcher Christus ist.
[01:05:04] Ist 23 wollte ich lesen, aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbieter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden, denn der Vater sucht solche Anbieter. Und die dreifache Engelsbotschaft: „Betet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen.“ Ist genau das. Es ist Gottes Suche nach wahren Anbietern. Gott sucht nicht einfach Menschen, die sich vorm niederbeugen, damit er sich toll fühlen kann. Er sucht Menschen, die ihre eigene Schwäche erkennen, damit sie von ihm die Kraft erbitten, die Ereignis Sünde kennen, damit sie von ihm die neue schöpfende Kraft des Evangeliums erbitten können. Er sucht Menschen, denen er helfen kann, die seine Hilfe in Anspruch nehmen, die ihn darum bitten. Und er sucht Menschen, die ihn so lieb haben, dass ihm auch danke dafür sagen für das, was sie getan hat. Er sucht Menschen, die ihn mögen, die mit ihm reden, die ihm ihre Sorgen anvertrauen, so in unserem besten Freund, unsere Sorgen man vertrauen. Die die Aufforderung: „Betet Gott an, betet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen.“ Ist Gottes Suche nach echten Freunden.
[01:06:18] Gott sucht Menschen, die ihn anbeten im Geist und in der Wahrheit, die das nicht nur als zu machen, sondern die wirklich seine schöpferische Kraft in ihrem Leben erleben wollen. Und deswegen sagt uns du, das könnte nachlesen, dass wir im Heiligen Geist beten sollen. In Römer 8 und dort Vers 26 das steht diese wunderbare Aussage von Paulus: „Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe, denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie es sich gebührt. Aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichem Seufzen.“ Der aber die Herzen erforscht, weiß, was das Trachten des Geistes ist, denn er spritzt so für die Heiligen ein, wie es Gott entspricht. Wir haben heute schon viel über den Vater, an den Sohn gesprochen. Der Heilige Geist, er hört unsere Gebete, er weiß, weil unsere Herzen kennt, er weiß, dass wir wirklich was er wirklich sagen wollen. Wir müssen uns nicht Gedanken machen, ob es richtig formuliert haben, ob wir einen besser formulieren können. Aber es lang genug war. Dankbar sein, dass der Heilige Geist unsere tiefsten innersten Nöte kennt. Und je mehr wir, je mehr wir Gott kennenlernen, desto mehr wird es eine Freude sein, mit ihm zu reden, ein Bedürfnis sein, ihn zu fragen: „Was denkst du darüber? Ist das richtig?“ So umso öfter werden wir bitten: „Gib mir Kraft. Jetzt, jetzt habe ich schlechte Gedanken. Jetzt kommt eine Versuchung, bitte nimm sie mir. Hilfe, hilf mir. Jetzt, jetzt brauche ich dich.“ Der Heilige Geist, der Heilige Geist tritt dann so für uns ein. Unser Gebet so formuliert ist, das ist vor Gott wohlgefällig ist.
[01:08:15] Jesus hat uns aufgefordert zu beten, weil ein großer Kampf tobt, weil nämlich die Endzeit voller Gefahren und Versuchungen und Verführung ist. Deswegen sollen wir beten, denn Jesus sagte Matthäus 26,41: „Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt.“ Der Geist ist willig, mit dem Heiligen Geist ist bereit, uns einzutreten. Er ist bereit, alles umzuformulieren, was wir vielleicht stammen vor Gott bringen. Er ist bereit, uns unsere Gebete so angenehm zu machen. Aber das Fleisch ist schwach. Wenn wir gar nicht beten, wenn wir uns gar nicht angucken, kann Gott, kann auch der Heilige Geist nicht Gebete erfinden, die wenig gesprochen haben. Der Geist ist aber wir sind oft das Fleisch ist schwach. Macht und betet. Die Endzeit ist eine Zeit, in der wir beten müssen.
[01:09:09] Die drei-von-Engelsbotschaft ist nicht nur eine Erinnerung daran, dass der Sabbat Gottes Ruhetag ist. Also wir werden nächste Woche mehr darüber erfahren. Es ist auch ein direkter, unmissverständlicher Aufruf zu beten. Da geht's nicht nur darum zu wissen, wer es würdig angebetet zu werden. Es ist eine Aufforderung: „Betet, betet den an.“ Vielleicht haben wir das, vielleicht nicht so richtig bisher so uns vor Augen gemacht. Wir sehen oft die Theologie, aber nicht die Praxis in der drei-von-Engelsbotschaft, die uns auffordert: „Betet.“
[1:09:37] Engelsbotschaft, die uns auffordert: Betet, betet den an. Und zwar bitte den an, der Schöpferkraft hat, der die Welt gemacht hat. Hat er unser Herz neu geschaffen, hat er oder neu schaffen möchte.
[1:09:57] Markus, Markus Kapitel 11, Vers 25. Da heißt es: Und wenn ihr da steht und betet, so vergibt, und wenn etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt.
[1:10:09] Wer betet im Geist und in der Wahrheit, der wird auch einen persönlichen Geistern. Der wird das, was er bei Gott erlebt hat, an andere Menschen weitergeben. Das ist das Wesen echten Gebets. So ähnlich sagt es Sprüche 14. Das zeigt uns nämlich, wie praktisch die Botschaft "Betet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, mehr und Wasserquellen" wirklich ist.
[1:10:30] Denn Sprüche 14, Vers 31, dort steht: Wer den Schwachen unterdrückt, der lästert seinen Schöpfer. Wer ihn aber ehren will, wer also den Schöpfer ehren will, und wir hören: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre. Betet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, mehr und Wasserquellen. Wer den Schöpfer ehren will, der erbarmt sich über den Armen.
[1:10:55] Du fragst dich, wie du das, was du in der dritten Engelsbotschaft siehst und hörst, wie du es praktisch im Alltag umsetzen kannst. Erbarme dich über den Armen, weil Gott sich über dich erbarmt. Weil du erlebt hast, dass du elend, arm, blind, bloß gewesen bist und dass du Gott gebeten hast und er dir Kraft geschenkt hat, ein neues Herz geschenkt hat, Vergebung mit Gefühl und all das, was du erlebt hast. Das kannst du jetzt weitergeben.
[1:11:21] Dadurch erste deinen Schöpfer. Die dritte, die drei veränderte Botschaft ist eine praktische Botschaft.
[1:11:35] Zum Schluss Jesaja 54, und dort Vers 5. Denn dein Schöpfer ist ein Ehemann. Herr, der Herrscher ist sein Name. Und dein Erlöser ist der Heilige Israel. Er wird Gott der ganzen Erde genannt. Hier sehen wir, Gott ist der Schöpfer und der ist der Erlöser.
[1:11:56] Denn Erlösung ist neue Schöpfung und er will mit uns eine so innige Verbindung haben, dass hier das Bild vom Ehemann verwendet wird. Wir haben schon gesehen, dass Gottes Bundworte oft verwendet, die aus dem altorientalischen Eheprotokoll kommen. "Du bist mein Mann, du bist meine Frau, du bist mein Volk, du bist mein Gott." Diese Worte, diese Formulierung finden wir immer wieder.
[1:12:25] Hier sehen wir, Gott ist unser Schöpfer und Erlöser. Das sind nicht nur theologische Begriffe, sondern das soll zeigen, wie eng er uns als Jesus den Menschen geschaffen hat. Kam er auf die Erde und kam Nase an Nase, Mund an Mund mit dem noch leblosen Menschen und gab ihm das Leben, so nah, wie man scheinbar nur kommen kann.
[1:12:58] Und als der Mensch in Sünde fiel und Erlösung brauchte, nicht nur Schöpfung, sondern neue Schöpfung, dann kam Jesus auf die Erde. Aber nicht nur, um dem Menschen so nah wie möglich zu kommen, Mund an Mund, Nase an Nase, sondern er wurde Mensch, er wurde selbst Mensch, um uns, die wir tot waren in Sünden, ewiges Leben zu nehmen.
[1:13:29] Und wenn wir dafür dankbar sind und deswegen in allen unseren Situationen im Leben uns an ihn wenden, dann beten wir ihn an, der Himmel, Erde, mehr und Wasserquellen gemacht hat.
[1:13:46] Ich möchte einen Aufruf an uns alle richten, einen Aufruf, den die Bibel an uns richtet. Im Psalm 95, dort wird der Aufruf formuliert: "Kommt, lasst uns dem Herrn zujubeln und jauchzen dem Fels unseres Heils. Lasst uns ihm begegnen mit Lobgesang und mit Psalmen ihm zu jauchzen, denn der Herr ist ein großer Gott, ein großer König über alle Götter. In seiner Hand sind die Tiefen der Erde und die Gipfel der Berge gehören ihm. Sein ist das Meer, denn er hat es gemacht, und seine Hände haben das Festland gegründet." Der Himmel und Erde, mehr und Wasserquellen gemacht hat.
[1:14:29] Kommt, lasst uns anbeten und uns beugen, lasst uns niederfallen vor dem Herrn, unserem Schöpfer.
[1:14:44] Unser Vater im Himmel, du bist unser Schöpfer und du bist unser Erlöser, denn Jesus ist für uns gestorben.
[1:15:01] Und Herr, wir möchten nicht um Vergebung bitten, dass wir so oft versuchen, unser Leben alleine zu leben, vielleicht sogar um dich zu beeindrucken, aber dass wir die schöpferische Kraft, die du hast, nicht in Anspruch nehmen, die doch für jeden frei verfügbar ist. Dass ich an dich wende. Herr, wir wollen dir ehren, dir die Ehre geben, wollen dich zur Nummer eins in unserem Leben machen und dir danke sagen.
[1:15:30] Danke, dass du es geschaffen hast und danke, dass du uns erlöst hast. Von unserem ganzen Herzen soll unser Leben dir die Ehre geben. Danke, dass wir deine Freunde sein dürfen, dass du dich kennen dürfen. Sie mit allem, was wir sind und haben, zu dir kommen können.
[1:15:54] Danke, dass das Gebet nicht dich zu uns herab bringt, sondern uns zu dir herauf. Dafür danken wir dir von ganzem Herzen. Amen.
[1:16:06] Nächste Woche werden wir uns weiter Gedanken darüber machen, was es heißt, Gott, den Schöpfer der Himmel und Erde, mehr und Wasserquellen geschaffen hat, anzubieten. Werden eine ganz erstaunliche, wunderbare und für die Endzeit extrem relevante und wichtige Botschaft erkennen, über das vierte Gebot in den zehn Geboten, ein entscheidender Moment in der dreifachen Engelsbotschaft. Ihr seid dann herzlich eingeladen, wieder dabei zu sein und mit zu studieren. Bis dahin wünsche ich euch Gottes reichen Segen im Studium seines Wortes. Schaut euch das Sende meines Skripts an und ähm, studiert das alles noch mal nach. Bis zum nächsten Mal. Gott mit euch. Aber [Musik]