[0:35] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour hier auf www.joelmedia.de. Ein herzliches Willkommen gilt auch allen Zuschauern auf amazing Discoveries zur mittlerweile achten Folge unserer Spezialserie "Drei kosmische Botschaften", wo wir gemeinsam die dreifache Engelsbotschaft studieren und feststellen, was für eine immense Bedeutung dieses ewige Evangelium gerade für unsere Zeit hat. Wir wollen heute anschließend dann das letzte Thema, wo wir darüber gesprochen haben, den Schöpfer anzubeten, und mit dem Thema "Der Sabbat und das Ende" das Bibelgespräch am 20. Mai vorbereiten.
[1:28] Es wird heute insbesondere um den Sabbat gehen. Wir wollen dieses Thema biblisch beleuchten und verstehen, warum es in der dreifachen Engelsbotschaft im ewigen Evangelium, das direkt die Wiederkunft Jesu vorbereitet und einleitet, eine solche wichtige Rolle spielt, so zentral in dieser Botschaft angesprochen und verkündigt wird. Und damit wir den Sabbat und seine Bedeutung für uns persönlich und für die ganze Welt richtig verstehen, wollen wir den Schöpfer des Sabbats, den Erfinder des Sabbats, derjenige, der am Sabbat mit uns, mit dir und mir persönlich Zeit verbringen möchte, bitten, dass er uns sein Wort erklärt.
[2:18] Und ich lade dich ein, lieber Freund, liebe Freundin, dass wir gemeinsam mit einem Gebet starten. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir, dass du uns den Sabbat geschenkt hast und dass wir heute jetzt hier die Gelegenheit haben, ihn in deinem Wort von allen Seiten anzuschauen, was der Sabbat für uns bedeutet, warum du ihn geschaffen hast, wann der Sabbat ist und welche Rolle der Sabbat in der Endzeit spielen wird. Herr, wir möchten dich bitten, dass du unser Studium segnest, dass du uns persönlich segnest, dass wir dadurch nicht nur mehr Erkenntnis gewinnen, sondern dass wir näher zu dir hinwachsen, dass unsere Freundschaft zu dir sich vertieft. Sprich du heute jetzt durch dein Wort, dein Heiliger Geist zu unseren Herzen und hab Dank dafür. Das bitten wir im Namen Jesu, der den Sabbat geschaffen hat. Amen.
[3:19] Wir beginnen wie immer in Offenbarung 14 und dort Vers 6 und 7. Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen, denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedem Volksstamm und jeder Sprache und jedem Volk. Und der sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott! Also, wie wir gelernt haben in einer vorigen Folge, setzte Gott an die erste Stelle, mache ihn zur Priorität in deinem Leben, weil Gott dich zu seiner Priorität gemacht hat. Und gibt ihm die Ehre, mit anderen Worten, wie wir gelernt haben, lebe aus Dankbarkeit für die persönliche Erfahrung der Erlösung und zwar so, dass Gott einen guten Ruf unter deinen Mitmenschen bekommt. Und zwar wie, indem du seine Gebote aus Liebe hältst.
[4:18] Und warum? Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Wir haben gelernt, dass seit 1844 das im Alten und Neuen Testament angekündigte Wiederkunftsgericht, in dem die Fälle des Volkes Gottes untersucht werden, deswegen wird es auch das Untersuchungsgericht genannt, in dem letztendlich festgestellt wird, wer wirklich die Erlösung des ewigen Evangelium angenommen hat und deswegen auch im Himmel und auf der neuen Erde sein kann. Die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und dann heißt es weiter: Und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat.
[5:09] Wir haben das letzte Mal uns ausführlich Gedanken über diese Idee gemacht, den Schöpfer anzubeten. Wir haben festgestellt, dass Jesus der Schöpfer von Himmel und Erde ist, dass er im Auftrage Gottes und in völliger Harmonie mit Gott dem Vater alles geschaffen hat, was es gibt. Festgestellt, dass Gott uns in der dreifachen Engelsbotschaft auffordert, ihn anzubeten, weil er Schöpfer und Erlöser ist. Denn die Erlösung ist nichts anderes als eine neue Schöpfung. Sie ist genauso ein Zeichen der schöpferischen Kraft Gottes, wie wir das letzte Mal angedeutet haben.
[5:56] Gibt es aber noch eine ganze Menge mehr, was hier angesprochen wird, wenn es heißt: Betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat. Und das wollen wir heute uns im Detail anschauen, denn diese Formulierung, die wir gerade noch einmal gelesen haben, ist ein Echo aus einer sehr wichtigen und bekannten Textstelle im Alten Testament, nämlich aus 2. Mose Kapitel 20. Dort finden wir ja bekannterweise die Zehn Gebote.
[6:29] Und dort in Vers 11, in 2. Mose 20 und dort in Vers 11, finden wir den Vers, der sozusagen die Grundlage bildet für die Aufforderung in Offenbarung 14,7: Betet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen. Das heißt, hier, zweite Mose 20, Vers 11: Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag. Darum hat der Herr den Sabbat gesegnet und geheiligt.
[7:03] Die Formulierung ist sehr ähnlich, sie ist nicht hundertprozentig identisch, aber man kann deutlich sehen, dass hier die Offenbarung, der Engel, der hier ruft, und Offenbarung 14 sich auf dieses vierte Gebot in 2. Mose 20 bezieht. Und das zeigt uns, dass es hier in der ersten Engelsbotschaft auch um den Sabbat geht. Die Schöpfung begründet die Heiligkeit des siebten Tages Sabbat. Und weil wir aufgefordert werden, Gott anzubeten, weil er der Schöpfer ist, müssen wir uns also auch ganz besonders Gedanken machen über diesen Sabbat, den er eingesetzt hat.
[7:53] Nicht zuletzt deswegen, damit wir an diesem Tag ihn in besonderer Weise anbeten. Betet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen. Und deswegen wollen wir uns Gedanken machen über den Sabbat, und zwar zuallererst über den ersten Sabbat: Woher kommt der Sabbat? Was ist der Ursprung dieser Institution?
[8:18] In Johannes Kapitel 1, das haben wir das letzte Mal auch schon gelesen, lesen wir in Vers 3 über Jesus, der hier das Wort Gottes genannt wird: Alles ist durch dasselbe entstanden, und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. Alles, was auf dieser Welt geschaffen worden ist, ist von Jesus geschaffen. Jesus selbst ist der Schöpfer des Sabbats.
[8:52] Wir haben das letzte Mal gesehen, dass die Bibel an vielen Stellen deutlich macht im Neuen Testament, dass Jesus alles geschaffen hat, für sich geschaffen hat und auch alles in ihm seinen Bestand hat. Wenn wir also in 1. Mose 1 lesen: "Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde", wissen wir, dass Gott durch Jesus Christus geschaffen hat. Er ist natürlich damals noch nicht Jesus, aber es ist genau dieser Sohn Gottes, der auf die Welt gekommen ist und der Mensch geworden ist, der dann auf diese Erde den Namen Jesus bekommen hat.
[9:30] Mit diesem Hintergrund lesen wir jetzt in 1. Mose Kapitel 2 und dort Vers 1 und 2. Erste Mose Kapitel 2, Vers 1 und 2: "So wurden der Himmel und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer. Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet." Man kann auch eigentlich ganz wörtlich übersetzen: Gott vollendete am siebten Tag sein Werk, das er gemacht hatte. Und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte.
[10:03] Also, diese Formulierung muss uns nicht irritieren. Wenn man noch übersetzen kann: Er vollendete am siebten Tag. Wir wissen, dass alles bereits vollständig fertig war am Ende des sechsten Tages. Alles, was Gott gemacht hatte, war sehr gut. Seine gesamte Schöpfung war perfekt gewesen. Es musste also nichts verbessert werden, es musste sich etwas hinzugefügt werden im Sinne von irgendetwas Materiellem.
[10:29] In erste Mose 31 steht: "Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut." Es war vollkommen. Und trotzdem gab es noch etwas, was das Ganze vollendete, sozusagen. Und diese Vollendung bestand nicht in einem weiteren Werk, sondern in der Ruhe. Gott hörte aufzuarbeiten und nahm sich Zeit für die Schöpfung. Das ist die Vollendung. Es gibt eine Vollendung, die noch über die Perfektion des Geschaffenen hinausgeht, nämlich die Verbindung, die Gemeinschaft zwischen Gott und dem vollkommen geschaffenen.
[11:21] Gott ruht am siebten Tag, um damit deutlich zu machen, dass jetzt die Schöpfung wirklich vollendet war. Gott selbst. Und wenn wir das gerade richtig durchdacht haben und so weit Gedächtnis gebracht haben, dann war es Jesus, der als allererster den Sabbat gehalten hat. Das Wort im Hebräischen kommt übrigens von einem Wort, nämlich "Schabbat", das heißt ruhen. Es ist also der Tag der Ruhe.
[11:51] Und obwohl hier in Vers 2 das Wort Sabbat nicht verwendet wird, wird sehr wohl das Wort "ruhen" (Schabbat) verwendet. Man könnte also sagen, er hat gesabbattet, er hat geruht. Und nachdem Gott an diesem siebten Tag, nachdem wir sechs Tage die Welt vollkommen geschaffen hat, an diesem siebten Tag geruht hat und durch seine Ruhe die gesamte Schöpfung vollendet hat, lesen wir im nächsten Vers in Vers 3: "Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte."
[12:43] Als Gott am siebten Tag geruht hat, hat er danach zwei Dinge getan: Er hat den Sabbat gesegnet und er hat ihn geheiligt. Beides hat eine ganz besondere Bedeutung. Wir lesen in 1. Mose mehrmals, dass Gott Lebewesen gesegnet hat, zum Beispiel in Vers 22: "Und Gott segnete sie" – das sind die Fische und die Vögel – "und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde." Und auch der Mensch wurde von Gott gesegnet in Vers 28: "Und Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde."
[13:24] Die Idee hier ist, dass wenn Gott jemanden segnet, wenn er etwas segnet, dann soll es sich vermehren, dann soll es mehr davon geben. Es sollte nicht nur zwei Menschen geben, nicht nur ein Menschenpaar, sondern es sollte im Laufe der Zeit immer mehr Menschen geben. Es sollte mehr Vögel, mehr Fische geben. Wenn Gott den Sabbat gesegnet hat, dann machte er deutlich, dass es diesen Tag immer wieder geben sollte. Es war also keine einmalige Zeremonie, nicht ein einmaliges Gedenken, das nicht mehr wiederholt werden sollte.
[13:55] Sondern die Tatsache, dass Gott den Sabbat gesegnet hat, zeigt an, dass er wollte, dass es noch viele weitere Sabbate gibt, dass auch die weiteren sieben Tage einer jeden Woche jeweils solch ein Ruhetag sein sollten. Und außerdem und zusätzlich heißt es hier: "Er heiligte den siebten Tag." Das Wort "heiligen" bedeutet besonders machen, absondern für einen besonderen, heiligen Zweck für Gott selbst. Absondern, denn Gott ist die Quelle aller Heiligkeit.
[14:33] Von ihm heißt es in Jesaja 6: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth." So heißt es auch in Offenbarung Kapitel 4, Vers 8: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr, Gott, der Allmächtige, der war und der ist und der kommt." Gott ist die Quelle aller Heiligkeit. Und Dinge, die in der Bibel in die Nähe Gottes kommen, werden heilig.
[15:12] Der Staub auf dem Mosel stand, als er in der Nähe des brennenden Dornbuschs war, war heilig. Der Staub war in der Nähe der Gegenwart Gottes. Das Zelt, in dem Gott wohnte, war heilig. Und je näher man dem tatsächlich einer Manifestation Gottes im Tempel oder in der Stiftshütte zu bekommen, desto heiliger waren die Gegenstände. Man kam vom Heiligen ins Allerheiligste.
[15:43] Menschen, die zu Gott gehören, sind Heilige in der Bibel. Wir können das zum Beispiel sehen in 2. Mose Kapitel 19 und dort Vers 6, wo Gott das Volk, das er erlöst hat und das ihm jetzt dienen soll und das für ihn in die Welt leuchten soll – wir werden gleich später noch drauf kommen – da heißt es in Vers 6: "Ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein." Das sind die Worte, die du den Kindern Israels sagen sollst.
[16:17] Alles, was besonders mit Gott verbunden ist, ist heilig. Die sieben Tage sind alle von Gott geschaffen worden, aber es ist der siebte Tag, den er geheiligt hat. Es ist der Tag, den er selbst in eine enge Beziehung zu sich selbst gebracht hat. Gott hat an dem Tag selbst geruht, er hat ihn gesegnet, um ihn zu vermehren, er hat ihn geheiligt, um seine besondere Nähe zu diesem Tag oder die Nähe des Tages zu Gott selbst deutlich zu machen.
[16:52] Der Sabbat hat sozusagen der ganzen Schöpfung, die jetzt vollkommen fertig war, sozusagen das Siegel Gottes aufgedrückt. Der Sabbat hat sozusagen die Schöpfung versiegelt. Nun ist es interessant, dass sowohl Ruhe, Segen als auch Heiligung in der Bibel im Neuen Testament eindeutig mit Jesus verknüpft sind.
[17:18] In Matthäus 11 und dort ab Vers 28 heißt es, dass Jesus zu uns sagt: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen." Die wahre Ruhe kommt von Jesus. Nur wenn wir zu Jesus kommen, finden wir wahre Ruhe.
[17:47] In Epheser Kapitel 1 und dort Vers 3 heißt es: "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen Regionen in Christus." Mit anderen Worten, es ist durch Jesus, dass wir jeden geistlichen Segen Gottes erhalten.
[18:11] Und 1. Korinther Kapitel 1 und dort Vers 30. Erste Korinther 1 und dort Vers 30 heißt es: "Es ist durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung." Jesus ist unsere Erlösung, und Jesus ist unsere Heiligung. Durch Jesus allein können wir geheiligt werden, können wir Menschen sein, die besonders nahe bei Gott sind und mit Gott in Verbindung stehen.
[18:53] Wenn also der Sabbat ein Tag der Ruhe ist, wenn er ein Tag des Segens und der Heiligung ist, dann ist dies ein Tag, der von Anfang an die Menschheit auf den Sohn Gottes, auf den Schöpfer hingewiesen hat und auf all das, was Jesus für die Menschheit tun kann, nicht nur physisch, sondern auch geistlich.
[19:19] Der Sabbat, es also vom allerersten Mal auf Jesus hin. Er selbst hat sich quasi mit dem Sabbat den Menschen erklärt, den Menschen gezeigt, wie er wirklich ist. Der Mensch wurde am Freitag geschaffen, und das erste vollständige Tag, den ein Mensch auf dieser Erde erlebt hat, war ein Sabbat, der direkt durch seine Eigenschaften der Ruhe, des Segens und der Heiligkeit dem Menschen gezeigt hat, wie sein Schöpfer Jesus ist.
[19:55] Damit der Mensch mit seinem Schöpfer Jesus in inniger Verbindung sein kann. Und deswegen sagt Jesus nicht ohne Grund ganz ausdrücklich in Markus Kapitel 2 und dort Vers 27: "Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat wurde um des Menschen willen geschaffen, nicht der Mensch um des Sabbats willen."
[20:20] Der Sabbat war ein Geschenk für die Menschheit, das mit das erste, was die Menschen überhaupt in ihre Existenz erlebt haben, war der Sabbat. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine Sünde und deswegen auch keine Opfer, die auf den Erlösungsplan hinweisen mussten. Selbst für einen sündlosen Menschen wie Adam und Eva war der Sabbat aus Gottes Perspektive eine Notwendigkeit.
[20:57] Auch sündlose Menschen brauchten den Sabbat, um Gott in seinem Wesen als Schöpfer zu verstehen, um all den Segen und die Heiligkeit begreifen zu können, die Gott dem Menschen geben wollte. Und weil also der Sabbat bereits vor dem Erlösungsplan, also besser gesagt, vor der Sünde und deswegen vor der Umsetzung des Erlösungsplanes auf dieser Welt – der Erlösungsplan selbst ist ja schon ewig durchdacht worden – aber weil der Sabbat vor dem Sündenfall und deswegen vor der Umsetzung des Erlösungsplanes notwendig war für die Menschen, wird der Sabbat auch notwendig bleiben, wenn die Sünde ausgerottet ist und der Erlösungsplan abgeschlossen sein wird.
[21:45] In Jesaja 66, wir bleiben in Markus, ihr könnt euren Finger dort lassen. In Jesaja 66 und dort ab Vers 22 heißt es: "Denn gleich wieder neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor meinem Angesicht bleiben werden, spricht der Herr, so soll auch euer Same und euer Name bestehen bleiben. Und es wird geschehen, dass an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch sich einfinden wird, um vor mir anzubeten."
[22:16] Die Anbetung des Schöpfers wird in alle Ewigkeit, auch auf der neuen Erde, wenn es keine Sünde und keinen Erlösungsplan, der umgesetzt werden muss, mehr geben wird, immer noch am Sabbat stattfinden. Der Sabbat wird für alle Ewigkeit der Tag der Anbetung des Schöpfers sein. Und wenn also schon von Anfang an der Weltgeschichte der Sabbat, der Tag für die Anbetung des Schöpfers war und er ist auch immer bleiben wird, dann verstehen wir schon, warum auch jetzt in dieser Zeit allen Völkern, Nationen, Stämmen und Sprachen gesagt werden soll: "Bietet den an, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen."
[22:59] Zurück in Markus Kapitel 2 sagt Jesus, weil es so ist, dass der Sabbat für den Menschen gemacht, das heißt für alle Menschen, egal welcher Kultur, welcher Sprache oder Nation. Und deswegen auch diese Botschaft an alle Völker, Stämme, Sprachen und so weiter geht. Heißt es hier: "Also ist der Sohn des Menschen Herr auch über den Sabbat."
[23:25] Wir haben schon hier in einer anderen Folge über diese Idee des Sohnes des Menschen nachgedacht, in Daniel 7, Vers 13 und 14, wo damit der Mensch gemeint ist, der einmal für alle Ewigkeit weit über alle Nationen, Stämme und Sprachen als König regieren wird. Und das ist niemand anderes als Jesus Christus, unser Schöpfer, derjenige, der in Offenbarung König der Könige und Herr der Herren genannt wird.
[23:53] Und weil er über alle Menschen bis in Ewigkeit regieren wird, ist er selbst Mensch geworden, ist der Sohn des Menschen. Und es scheint dort im himmlischen Gericht, dass wir die letzten Male genauer angeschaut haben, er erscheint dort im Gericht als Mensch, der dann über alle Menschen herrschen wird. Und weil der Sabbat der gesamten Menschheit gegeben worden ist in 1. Mose Kapitel 2 und zwar für alle Ewigkeit, wird auch der König der Menschheit über alle Ewigkeit einher über den Sabbat.
[24:28] Mit anderen Worten, der Sabbat gehört zum Herrschaftsbereich Jesu. Er ist der Herr über den Sabbat. Weil der Sabbat Jesus repräsentiert und weil der Sabbat den besonderer Weise zum Herrschaftsbereich, zum Königreich Jesu gehört, wie er es jetzt im Untersuchungsgericht seit 1844 dann bekommt, kurz vor der Wiederkunft.
[25:00] Deswegen muss natürlich auch eine Botschaft, die die ganze Menschheit auf die Wiederkunft Jesu vorbereitet, auf diesen besonderen Sabbat hinweisen. Es ist ein Tag, der zu allen Zeiten in der Bibel eine große Rolle gespielt hat.
[25:13] Wir lesen in 1. Mose Kapitel 26 über Abraham, dass er Gottes Gebote gehalten hat, in Vers 5: "Weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und meine Rechte, meine Gebote, meine Satzung und meine Gesetze gehalten hat." Diese Gesetze waren zu jenem Zeitpunkt nicht schriftlich fixiert. Wir finden in 1. Mose kein "Du sollst nicht töten" oder "Du sollst nicht stehlen", und zwar aus dem einfachen Grund, weil es zu dem Zeitpunkt überhaupt noch gar keine schriftliche Offenbarung gegeben hat.
[25:48] Zu diesem Zeitpunkt sind hier die Gottes Handeln immer noch mündlich von Generation zu Generation weitergegeben worden. Trotzdem sehen wir sehr deutlich, dass die Zehn Gebote bereits in voller Gültigkeit gewesen sind. Wir können uns die Geschichte zum Beispiel von Kain und Abel anschauen, wo...
[26:03] Beispiel von Kain und Abel anschauen, wo natürlich Übertretung des sechsten Gebotes als Sünde bezeichnet und bewertet wird.
[26:13] Abraham hat also die Gebote Gottes, die dann später aufgeschrieben worden sind, und zwar ziemlich genau zu dem Zeitpunkt, als dann Mose anfing, überhaupt Gottes Wort aufzuschreiben, wann mit die ersten Dinge, die auch aufgeschrieben worden sind, die zehn Gebote sind. Aber diese Gebote gab es natürlich schon vorher und Abraham hat sie gehalten, auch wenn ihr das Wort Sabbat nicht erwähnt wird.
[26:34] Wir können also schlussfolgern, dass auch Abraham konsequent den Sabbat gehalten hat. In 2. Mose 16, bevor die Zehn Gebote von Gott gesprochen worden sind, finden wir eine Geschichte, in denen Gott die Israeliten an den Sabbat erinnert, den sie offensichtlich in Ägypten zu einem gewissen Maße vernachlässigt hatten. Wir lesen dort ab Vers 22: „Und es geschah am sechsten Tag, da sammelten sie doppelt so viel Brot, zwei Gomer mehr für jede Person.“ Da kamen alle Obersten der Gemeinde und berichteten es Mose. Und er sprach zu ihnen: „Das ist es, was der Herr gesagt hat: Morgen ist eine Ruhe, ein heiliger Sabbat des Herrn.“ Sehen wir, dass der Sabbat wirklich ein Tag der Ruhe ist, erst eine Ruhe schlechthin. Was wir backen wollen, das backt also am Freitag, und was ihr kochen wollt, das kocht. Aber übrigens, das liegt beiseite, damit es bis morgen aufbewahrt wird.
[27:25] Eigentlich sollten Israeliten jeden Tag unter der Woche Manna sammeln und sie sollten nicht im Voraus sammeln. Die Geschichte hier macht ganz deutlich, als dann Leute vorausgesammelt haben, was am nächsten Tag schlecht, aber am Freitag was anders dort gab es die doppelte Portion. Hier sollte man explizit voraussammeln, weil am Sabbat kein Manna fallen würde. Das Sammeln, dass man das damit viel Arbeit verbunden, dieses Manna aber sehr klein, musste viel gesammelt werden, es musste gestampft werden, es musste bearbeitet werden. Das sollte alles schon am Freitag geschehen. Am Freitag sollte das Essen für den Sabbat vorbereitet werden.
[28:00] Und das heißt in Vers 24: „Und sie legten es beiseite bis zum Morgen, wie Mose geboten hatte, und es wurde nicht stinken und es war auch kein Wurm darin.“ Das sprach Mose: „Esst es heute, denn heute ist der Sabbat des Herrn. Ihr werdet es heute nicht auf dem Feld finden. Sechs Tage sollt ihr es sammeln, aber am 7. Tag ist der Sabbat, da ist keines zu finden sein.“
[28:19] Es geschah am 7. Tag, dass etliche vom Volk hinausgingen, um zu sammeln, und sie fanden nichts. Da sprach der Herr zu Mose: „Jetzt kommt sehr wichtig, und wenn wir genau zuhören, wie lange weigert ihr euch, meine Gebote und meine Anweisung zu halten?“ Also Gott macht deutlich, der Sabbat ist ein Gebot, bevor die Zehn Gebote gesprochen worden sind.
[28:41] Und Gott zeigt dir ganz deutlich, dass es offensichtlich nicht dein erster Versuch gewesen, sondern er fragt: „Wie lange weigert ihr euch, meine Gebote zu halten?“ Als einige den Sabbat hier übertreten haben, heißt es in Vers 29: „Seht, der Herr hat euch den Sabbat gegeben, darum gibt euch am sechsten Tag für zwei Tage Brot. Sondern jeder an seiner Stelle bleibe und niemand soll am 7. Tag seinen Platz verlassen.“ Bedeutet also nicht Brot sammeln gehen.
[29:08] So lautete das Volk. Siebter Tag. Der Sabbat war also den Israeliten bereits bekannt, als Gott am Sinai die Zehn Gebote gab. Prinzipien, die ja von schon seit Jahrhunderten gültig waren: keine anderen Götter zu haben, Gottes Namen nicht zu missbrauchen, nicht zu töten, nicht zu stehlen, nicht andere Dinge zu begehren, die am selbst gehören. All diese Dinge waren ja bereits seit der Schöpfung gültig und so auch das vierte Gebot, dass wir uns jetzt genauer anschauen wollen.
[29:40] In 2. Mose 20 und dort in Vers 8 heißt es: „Gedenke an den Sabbat-Tag.“ Dieses Wort „gedenke“ ist sehr interessant. Es kommt nur hier in den zehn Geboten, im vierten Gebot vor und impliziert natürlich, dass der Sabbat schon bekannt gewesen ist. Sie sollten sich erneut daran ermahnen.
[30:04] „Gedenke an den Sabbat-Tag und heilige ihn. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.“ Das Sabbatgebot impliziert also auch fleißige Arbeit unter der Woche. Wer den Sabbat hält, sollte trotzdem sechs Tage die Woche fleißig arbeiten und nicht einfach voll auf der Haut liegen. Und dann kommt also Gott uns auf diesen Tag zu heiligen, ihn als einen besonderen Tag, einen Tag für Gott einzusetzen, als ein Tag für Gott zu betrachten. Gott hat den Tag geheiligt und auch wir sollen den Tag heiligen.
[30:40] Hier können wir etwas sehr Interessantes feststellen, denn obwohl Gott den Tag geheiligt hat, wird er doch seinen Segen nicht in unserem Leben entfalten, wenn wir nicht auch mit Gott kooperieren und diese Heiligung des Tages auch annehmen, indem wir auch diesen Tag heiligen. Wir können den Tag nicht von alleine heiligen. Wir können auch nicht einen anderen Tag heilig machen, dann können wir den Freitag noch den Mittwoch noch den Dienstag, noch irgendeinen anderen Tag heilig machen. Gott macht den Tag heilig, aber damit die Heiligkeit dieses Tages unser Leben auch segnet, müssen auch wir uns entscheiden, im Gehorsam diesen, im Glaubensgehorsam diesen Tag auch zu halten.
[31:17] Und wir werden gleich sehen, dass das eine ganz tiefe Bedeutung auch für unsere Erlösung und für unsere Heiligkeit hat. Kommen wir gleich noch drauf zu sprechen.
[31:31] Vers 10: „Aber am 7. Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du kein Werk tun, weder du noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt.“ Wir sollen also an diesem Tag nicht unsere eigenen Arbeit nachgehen und auch dafür sorgen, dass alle Menschen, über die wir eine Verantwortung haben, die uns gewissermaßen auf die ein oder andere Weise von uns abhängig sind, sei es Kinder, sei es Angestellte, wenn man das jetzt in unsere Zeit übertragen wollen, mit dem Markt, Menschen, die vielleicht auch in unserem Haus leben, wo wir sozusagen eine gewisse Autorität haben, ein gewisses Einfluss.
[32:09] So weit es an uns liegt, sollen wir verhindern, dass Menschen am Sabbat arbeiten. Das bedeutet auch, dass man nicht andere für sich arbeiten lässt oder ihre Arbeit in Anspruch nimmt.
[32:24] Vers 11: „Die Begründung, die haben wir schon gelesen, denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am 7. Tag. Darum hat der Herr den Sabbat-Tag gesegnet und geheiligt.“ Die Begründung für den Sabbat ist also die Schöpfung und das, was Jesus als erster in der ersten Schöpfungswoche getan hat, nämlich er hat geruht und dann den Sabbat gesegnet und geheiligt.
[32:51] Wir haben gesehen, letztes Mal schon, letzten Folge, dass das zweite Gebot verbietet, sich ein Bildnis von der Schöpfung zu machen. Dann haben wir gelesen in 2. Mose 20, in Vers 4: „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf der Erde, noch was dem, was in den Wassern unter der Erde ist.“ Wir sollen also nichts von dem anbeten, was im Himmel, auf der Erde, vielmehr oder den Wasserquellen sozusagen ist, sondern wir sollen den anbeten, der Himmel, Erde und Wasserquellen gemacht hat.
[33:23] Das zweite Gebot verbietet die Anbetung des der Schöpfung. Das vierte Gebot gebietet die Anbetung des Schöpfers und deswegen ist es nicht verwunderlich, dass und wir werden dazu noch ausführlicher uns Gedanken machen in den kommenden Folgen, dass die Macht, die in der profitieren, das kleine Horn bezeichnet wird, dass der Papst um genau diese beiden Gebote entfernt bzw. massiv verändert hat. Und das hat zu tun mit der großen Auseinandersetzung dann in der dreifachen Engelsbotschaft um die Anbetung, die Anbetung des Schöpfers.
[34:07] Wenn wir noch mehr dazu sagen, wir haben das letzte Mal gesehen und ich will wiederholen, jetzt die Bibelverse nicht alle dazu, dass die Schöpfung sich oder Gottes Schöpferkraft sich auch in der Erlösung zeigt, dass wenn ein Mensch in Christus ist, er eine neue Schöpfung ist. Haben wir gelesen, diese Erlösung, diese Schöpferkraft, die sich in der Erlösung zeigt, ist auch im Alten Testament immer wieder deutlich beschrieben worden. Und Erlösung spielt auch im Kontext der zehn Gebote eine entscheidende Rolle.
[34:43] In 2. Mose Kapitel 6 und dort Vers 6 lesen wir: „Darum sage den Kindern Israels: Ich bin der Herr, und ich will euch aus den Lasten Ägyptens herausführen und will euch aus ihrer Knechtschaft erretten und will euch erlösen durch einen ausgestreckten Arm und durch große Gerichte.“ Gott hat Israel aus Ägypten erlöst. Der Exodus, der Auszug aus Ägypten, war eine Erlösung. Wir wissen, sie waren dort in der Sklaverei und dieses Sklaverei ist ein Typus auf die Knechtschaft der Sünde. Jesus spricht in Johannes 8, Vers 34, als er gesagt hat: „Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde.“
[35:24] Und so wie Jesus die Israeliten aus der Knechtschaft aus Ägypten frei gemacht hat, so macht Jesus uns aus der Knechtschaft der Sünde frei. Denn wen der Sohn frei macht, den macht er wirklich frei. So wie die Israeliten sich mit einem geschlachteten Lamm kennen mussten, nehmen sie das Blut des geschlachteten Lammes an ihre Türpfosten gestrichen haben, so sollen auch wir uns zu Jesus bekennen, der Gottes Lamm ist, der für unsere Sünden gestorben ist.
[35:54] Durch das Blut des Lammes und durch unser Bekenntnis, das öffentliche Bekenntnis, überwinden wir, wie es in Offenbarung Kapitel 12, Vers 11 heißt: „Und sie haben ihn, den Satan, überwunden um das Blut des Lammes und um das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod.“
[36:18] Und weil das ist deswegen so wichtig, weil die Zehn Gebote in auch in 2. Mose 20 mit einem Hinweis genau auf diese Erlösung beginnen. 2. Mose 20, dort Vers 2 heißt es: „Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe.“ Weil Gott durch die Erlösung uns frei macht, deswegen können wir jetzt in seiner Kraft auch alle zehn Gebote halten. Man kann die Erlösung von dem Gesetz nicht trennen. Gott selbst tut es nicht. Er beginnt sein Gesetz mit dem Hinweis auf die Erfahrung der Erlösung und er führt sein erlöstes Volk direkt zum Sinai, um ihnen dort, nachdem sie jetzt frei geworden sind, sein Gesetz der Freiheit, wie es in Jakobus 2 beschrieben wird, zu geben.
[37:10] Jeder, der sich für die Erlösung, jeder, der die Erlösung für sich in Anspruch nehmen möchte, die Jesus gegeben hat und Jesus uns anbietet, der wird sich automatisch, wenn er wirklich Jesus folgt, auch für die Zehn Gebote interessieren und diese halten wollen. Jesus sagt: „Wenn ihr mich liebt, haltet meine Gebote.“
[37:31] Und deswegen ist es sehr interessant, wir können vielleicht auch diesem Zusammenhang noch Johannes 8, Vers 11 erwähnt, wo Jesus der Ehebrecherin folgendes gesagt hat: „Als sie sprach: Niemand, Herr?“, fragte sie. „Hat jemand verurteilt?“, heißt es. Hier Jesus sprach zu ihr: „So verurteile ich dich auch nicht. Das ist die Erlösung. Geh hin.“ Und hier ist eigentlich gemeint, wenn man auch den nächsten Vers dann dazu nimmt: „Folge mir also, geh mit mir sozusagen, und sündige nicht mehr.“ Jesus vergibt ihr, lädt sie ein, eine Beziehung mit ihm zu haben, nämlich eine ja, eine Beziehung des Erlösten, der jetzt Jesus nachfolgt als Nachfolger und deswegen Gottes Gebote jetzt auch halten kann.
[38:28] Erlösung und Gehorsam sind hier in diesem Vers untrennbar miteinander verbunden. Und deswegen finden wir interessanterweise in 5. Mose 15, in der Wiederholung, fünfte Mose 5, in der Wiederholung der 10 Gebote, hier eine interessante kleine Änderung in der Begründung für den Sabbat. Das heißt hier in Vers 12: „Halte den Sabbat-Tag und heilige ihn, wie es dir der Herr, dein Gott, geboten hat. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun, aber am 7. Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du kein Werk tun, weder du noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Rind, noch deinen Esel, noch all deinen vielen auch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore ist, damit dein Knecht und deine Magd ruhen wie du.“
[39:16] Denn du sollst bedenken, hier kommt dir das Erinnern: Du sollst bedenken, dass du auch ein Knecht gewesen bist im Land Ägypten und dass der Herr, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgestrecktem Arm. Darum hat dir der Herr, dein Gott, geboten, dass du den Sabbat-Tag halten sollst.
[39:38] Der Sabbat ist auch eine Erinnerung an die Schöpfer-Macht Gottes, die sich in der Erlösung zeigt. Er ist ein Zeichen für die Schöpfung und ein Zeichen für die Erlösung, denn Jesus ist mein Schöpfer und Jesus ist mein Erlöser.
[39:53] Und deswegen ist das im in den zehn Geboten werden beide Aspekte hier interessanterweise dargestellt. Das war für Israeliten natürlich ganz ganz interessant, denn fünfte Mose wird als Predigt von Mose kurz vor seinem Tod gegeben. Es ist am Ende im 40. Jahr der Wüstenwanderung, kurz bevor sie das gelobte Land dann erreichen und erobern werden, hat Mose noch einmal in quasi seine letzten Amtshandlung sozusagen als Leiter des Volkes, die wichtigsten Gedanken der all der Jahre zusammengefasst in diesem wunderbaren, traumhaft spannenden und wertvollen Buch.
[40:34] Fünfte Mose hat immer wieder für dieses Buch Verben und hat hier noch mal ganz wesentliche Dinge wiederholt. Deswegen ist auch im lateinischen Deutungen die Wiederholung des Gesetzes heißt. Und die Israeliten hatten die Gebote im zweiten Jahr der Wüstenwanderung, hatte Gott sie ja ihnen gegeben. Sie hatten es gehört und sie hatten es ihren Kindern weitergegeben und sie alle wussten aus den Worten Gottes, der Sabbat ist begründet mit der Schöpfung.
[41:04] Und ich weiß nicht, ob wir schon mal diese Erfahrung gemacht habt, dass wenn ihr etwas hört, was ihr sehr gut kennt, was ihr jahrzehntelang immer und immer wieder aufgesagt haben, die zehn Gebote werden mit Sicherheit immer wieder rezitiert worden sein, auswendig gelernt worden sein. Dem Hinweis darauf, dass ganze Teile der Bücher Mose auf der Wüstenwanderung auswendig gelernt worden sind und vorgetragen worden sind. Aber mit Sicherheit die Zehn Gebote, die als allererstes jeder kannte.
[41:30] Die Zehn Gebote, man wusste, dass es heißt: „Wenn Gott hat in sechs Tagen Himmel und Erde gemacht, denn sechs Tagen hat Herr Himmel Erde gemacht.“ Als also Mose diese zehn Gebote wiederholt und zum vierten Gebot kommt, haben natürlich alle damit gerechnet, dass er jetzt einfach die Worte wiederholt, die allgemein bekannt sind, ja, zehnten immer und immer wieder gesagt worden sind. Aber statt zu sagen: „Denn in sechs Tagen hat Gott Himmel und Erde gemacht“, sagt er: „Gott hat euch aus Ägypten herausgeführt.“
[41:57] Und damit sollten Israeliten, die ja auf die Schöpfung jetzt warteten, als Begründung verstehen, dass die Erlösung, die sie erlebt haben, einen neuen Schöpfung gewesen ist. Das war quasi Mose Art auszudrücken, dass wenn ihr erlöst seid, seid ihr eine neue Schöpfung. Während Christus ist es eine neue Kreatur.
[42:18] Und das ist interessant, weil das zeigt uns, dass das ewige Evangelium in Offenbarung 14 durch dieses besondere Betonung des Sabbats noch einmal ganz genau definiert wird, als das Evangelium, das neu schafft.
[42:31] Heute gibt es manche, die den Eindruck erwecken oder auch predigen, dass das Evangelium einfach nur etwas ist, das uns nicht vielleicht sehr verändert, das einfach nur uns frei spricht und wir weiterleben können, wie wir wollen, weil Gott uns so sehr lieb hat und uns frei spricht. Ist unser eigenes Leben im Grunde genommen ohne Belang. Aber das ist nicht das ewige Evangelium.
[42:50] Das ewige Evangelium ist das Evangelium, das deutlich macht, dass Gott uns durch seine schöpferische Kraft völlig verändern kann. Dieses schöpferische Evangelium, die Kraft, die in seinem Wort steckt, die die Welt geschaffen hat und die unser Herz neu schaffen kann, das ist das Evangelium, das durch den Sabbat dargestellt und gekennzeichnet wird.
[43:17] Und deswegen ist es absolut entscheidend, dass wir nicht einfach nur den Sabbat irgendwie halten und einfach nicht zur Arbeit gehen, sondern dass wir tatsächlich auch, wenn wir uns als Sabbathalter bezeichnen, tatsächlich auch diese schöpferische Erlösung in unserem Leben auch annehmen.
[43:34] In Jesaja 1, Vers 13 finden wir Gottes Missfallen über Menschen, die einfach nur am Sabbat nicht arbeiten und in Gottesdienst gehen, aber in ihrem Leben nicht verändert worden sind. In Jesaja 1, Vers 13 heißt es: „Bringt nicht mehr vergebliche Speise; Räucherwerk ist mir ein Gräuel; Neumond und Sabbat, Versammlungen halten mit Festgedränge, ich nicht.“
[43:57] Und dann heißt es in Vers 16: „Wascht euch, reinigt euch; tut das Böse, dass ihr getan habt, von meinen Augen hinfort; hört auf, Böses zu tun.“ Gott möchte, dass der Sabbat ein äußeres Zeichen dafür ist, dass in unserem Leben das Evangelium seine schöpferische Kraft entfaltet hat, dass wir wirklich neue Menschen geworden sind.
[44:15] Das bringt uns zu der praktischen und wichtigen Frage, was eigentlich wann eigentlich der Sabbat ist. In vielen Sprachen, wir haben hier etliche im Sender Manuskript aufgezeichnet, ist das Wort Sabbat, die Bezeichnung für den Samstag. Ganz egal, ob kroatische subota, oder tschechisches sobota, oder georgisch sabati, oder italienische sabato, oder polnische sobota, oder russische суббота, oder maltesisch is-sebgħa, oder lateinisch Sabaton, oder rumänisch sâmbătă, ukrainisch субота.
[44:53] Egal wo wir hinschauen, in vielen vielen Ländern, in vielen Sprachen hat sich diese Bezeichnung aus dem Hebräischen erhalten. Der Samstag ist also tatsächlich unzweifelhaft der biblische Sabbat. Er war auch bis in die 70er Jahre, bis zu einer Kalenderreform hier in Deutschland, der siebte Tag im deutschen Kalender. Als das dann geändert worden ist, hat das durchaus für Protest gesorgt und zwar interessanterweise bei der katholischen Kirche, die darauf hingewiesen hat, dass sie am ersten Tag der Woche eigentlich ja ihren Gottesdienst feiern möchte. Und der Sonntag wäre jetzt nach dem neuen Kalender nicht mehr der erste Tag der Woche.
[45:34] Interessant auch für die Berechnung des Sabbats, des Samstags, also 7. Tages ist die Tatsache, dass der Mittwoch Mittwoch heißt und dementsprechend in der Mitte der Woche liegt. Das heißt, es gibt bei 7 Tagen drei Tage davor und drei Tage danach. Er muss also der vierte Tag sein. Wenn der Mittwoch dafür der Tag ist, ist Donnerstag der 5., Freitag der 6. und Samstag Sabbat der siebente.
[45:58] Es sei doch darauf hingewiesen, dass nach 1. Mose Vers 5 der Sabbat und jeder Tag immer am Freitag, also immer am Abend beginnt. Es heißt hier in 1. Mose 1, Vers 5: „Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen, der erste Tag.“ Biblisch und nicht nur in der Bibel, auch im gesamten Alten Orient ist das wohl so gewesen, sogar das sehen kann, dass der Tag mit dem Sonnenuntergang begann und dann der erste dunkle Teil des Tages kam und danach der helle Teil des Tages und dann die Sonne unterging, ging der nächste Tag los.
[46:37] Das heißt, für uns praktisch bedeutet das an einem Freitag.
[46:39] bedeutet das an einem Freitag, dass das hier Freitag nennen, ähm, dass das hier Freitag nennen, ähm, dass das hier Freitag nennen, ähm. Sonnenuntergang beginnt dann der Sabbat, Sonnenuntergang beginnt dann der Sabbat, Sonnenuntergang beginnt dann der Sabbat und geht durch die gesamte Nacht durch, und geht durch die gesamte Nacht durch, und geht durch die gesamte Nacht durch. Nach dem Morgenaufgang, den ganzen, nach dem Morgenaufgang, den ganzen, nach dem Morgenaufgang, den ganzen hellen Tag bis zum Samstag, hellen Tag bis zum Samstag, hellen Tag bis zum Samstag Sonnenuntergang. Und das, was dann danach, Sonnenuntergang und das, was dann danach, Sonnenuntergang und das, was dann danach nach dem Sonnenuntergang am Samstag, nach dem Sonnenuntergang am Samstag, nach dem Sonnenuntergang am Samstag, wir vielleicht noch als Samstag, wir vielleicht noch als Samstag, wir vielleicht noch als Samstag bezeichnen, ist dann im biblischen Denken, bezeichnen ist dann im biblischen Denken, bezeichnen ist dann im biblischen Denken und auch im altertümlichen Denken bereits, und auch im altertümlichen Denken bereits, und auch im altertümlichen Denken bereits der, der, der erste Tag der Woche. Das wird gleich noch, erste Tag der Woche, das wird gleich noch, erste Tag der Woche, das wird gleich noch interessant werden.
[47:09] Nun, wie steht es um den Sabbat und nicht Israeliten? Weil, den Sabbat und nicht Israeliten, weil, den Sabbat und nicht Israeliten, weil immer wieder die Idee aufkommt, jetzt, immer wieder die Idee aufkommt, jetzt, immer wieder die Idee aufkommt, jetzt, aber wäre dem Volk Israel allein gegeben. Aber wäre dem Volk Israel allein gegeben, aber wäre dem Volk Israel allein gegeben. Ich denke, was wir bisher studiert haben, ich denke, was wir bisher studiert haben, ich denke, was wir bisher studiert haben, zeigt schon, dass das nicht sein kann. Zeigt schon, dass das nicht sein kann, zeigt schon, dass das nicht sein kann. Aber gehen wir noch ein bisschen dahin, aber gehen wir noch ein bisschen dahin, aber gehen wir noch ein bisschen dahin. Eine zweite Mose 19, eine zweite Mose 19, eine zweite Mose 19 und dort ab Vers 4, und dort ab Vers 4, und dort ab Vers 4. Zweite Mose 19 und dort ab Vers, zweite Mose 19 und dort ab Vers 5. Leser Vers 5 heißt es: Wenn ihr nun, 5 Leser Vers 5 heißt es: Wenn ihr nun, 5 Leser Vers 5 heißt es: Wenn ihr nun wirklich meiner Stimme gehört schenken, wirklich meiner Stimme gehört schenken, wirklich meiner Stimme gehört schenken und gehorchen werdet und meinen Bund, und gehorchen werdet und meinen Bund, und gehorchen werdet und meinen Bund bewahrte, sollt ihr vor allen Völkern die, bewahrte, sollt ihr vor allen Völkern die, bewahrte, sollt ihr vor allen Völkern die, sollt ihr mein besonderes Eigentum sein. Sollt ihr mein besonderes Eigentum sein, sollt ihr mein besonderes Eigentum sein. Denn die ganze Erde gehört mir. Hierbei, denn die ganze Erde gehört mir. Hierbei, denn die ganze Erde gehört mir. Hierbei sollten wir ein Königreich von, sollten wir ein Königreich von, sollten wir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das, Priestern und ein heiliges Volk sein. Das, Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die den Kindern Israels, sind die Worte, die den Kindern Israels, sind die Worte, die den Kindern Israels sagen sollst, die ganz alle, sagen sollst, die ganz alle, sagen sollst, die ganz alle solltet Priester sein. Und was ist ein, solltet Priester sein und was ist ein, solltet Priester sein und was ist ein Priester? Ein Priester ist ein Mensch, der, Priester, ein Priester ist ein Mensch, der, Priester, ein Priester ist ein Mensch, der andere Menschen mit Gott in Zusammenhang, andere Menschen mit Gott in Zusammenhang, andere Menschen mit Gott in Zusammenhang bringt. Er, er vertritt Menschen vor Gott, bringt er, er vertritt Menschen vor Gott, bringt er, er vertritt Menschen vor Gott, bzw. erzählt den Menschen, was Gott ihm, bzw. erzählt den Menschen, was Gott ihm, bzw. erzählt den Menschen, was Gott ihm gesagt hat. Jemand, der sozusagen eine Art, gesagt hat, jemand, der sozusagen eine Art, gesagt hat, jemand, der sozusagen eine Art Vermittlung darstellt, um andere Menschen, Vermittlung darstellt, um andere Menschen, Vermittlung darstellt, um andere Menschen mit Gott in Verbindung zu bringen. Das, mit Gott in Verbindung zu bringen. Das, mit Gott in Verbindung zu bringen. Das sollten alle Israeliten tun. Die sollten, sollten alle Israeliten tun. Die sollten, sollten alle Israeliten tun. Die sollten also die anderen Völker mit dem Gott, den, also die anderen Völker mit dem Gott, den, also die anderen Völker mit dem Gott, den sie selbst erlebt haben, in dem Auszug, sie selbst erlebt haben, in dem Auszug, sie selbst erlebt haben, in dem Auszug aus Ägypten, in der Erlösung mit ihm, soll, aus Ägypten, in der Erlösung mit ihm, soll, aus Ägypten, in der Erlösung mit ihm, soll sie. Sie sollten diese Völker mit diesem Gott, sie sollten diese Völker mit diesem Gott, sie sollten diese Völker mit diesem Gott in Verbindung bringen. Und damit, in Verbindung bringen und damit, in Verbindung bringen und damit natürlich auch mit all dem, wie Gott, natürlich auch mit all dem, wie Gott, natürlich auch mit all dem, wie Gott regiert und wie sein, regiert und wie sein, regiert und wie sein. Ist dieser Auftrag übrigens, wird eins zu, ist dieser Auftrag übrigens, wird eins zu, ist dieser Auftrag übrigens, wird eins zu eins dann auch auf die neue, eins dann auch auf die neue, eins dann auch auf die neue testamentliche Gemeinde übertragen. Und, testamentliche Gemeinde übertragen und, testamentliche Gemeinde übertragen und zwar mit denselben Worten, wie wir in, zwar mit denselben Worten, wie wir in, zwar mit denselben Worten, wie wir in erste Petrus 2 und dort Vers 9 lesen, erste Petrus 2 und dort Vers 9 lesen, erste Petrus 2 und dort Vers 9 lesen können. Was heißt es: Ihr aber seid dann, können: Was heißt es: Ihr aber seid dann, können: Was heißt es: Ihr aber seid dann auserwähltes Geschlecht, ein Geschlecht, auserwähltes Geschlecht, ein Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges, ein königliches Priestertum, ein heiliges, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr, Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr, Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden, die Charaktereigenschaften, die Tugenden, die Charaktereigenschaften, die Tugenden, die Charaktereigenschaften dessen verkündet, durch aus der, dessen verkündet, durch aus der, dessen verkündet, durch aus der Finsternis berufen hat zu seinem, Finsternis berufen hat zu seinem, Finsternis berufen hat zu seinem wunderbar.
[49:54] Nicht dir geht's also ganz, nicht dir geht's also ganz, nicht dir geht's also ganz deutlich um die Verkündigung des, deutlich um die Verkündigung des, deutlich um die Verkündigung des Charakters des Gottes. Und wir haben schon, Charakter des Gottes und wir haben schon, Charakter des Gottes und wir haben schon in unserer ersten Folge dieser Serie, in unserer ersten Folge dieser Serie, in unserer ersten Folge dieser Serie gesehen, dass das Gesetz Gottes seinen, gesehen, dass das Gesetz Gottes seinen, gesehen, dass das Gesetz Gottes seinen Charakter der immerwährenden Liebe ganz, Charakter der immerwährenden Liebe ganz, Charakter der immerwährenden Liebe ganz präzise ausdrückt. Israeliten bekamen also, präzise ausdrückt. Israeliten bekamen also, präzise ausdrückt. Israeliten bekamen also das Gesetz, um es anderen zu zeigen, um, das Gesetz, um es anderen zu zeigen, um, das Gesetz, um es anderen zu zeigen, um Gottes Wesen anhand der zehn Gebote, Gottes Wesen anhand der zehn Gebote, Gottes Wesen anhand der zehn Gebote anderen Völkern bekannt zu machen. Anderen Völkern bekannt zu machen, anderen Völkern bekannt zu machen. Israeliten waren, Gott hatte also nicht, Israeliten waren, Gott hatte also nicht, Israeliten waren, Gott hatte also nicht in Israeliten den Sabbat und die Zehn, in Israeliten den Sabbat und die Zehn, in Israeliten den Sabbat und die Zehn Gebote insgesamt gegeben, damit nur sie, Gebote insgesamt gegeben, damit nur sie, Gebote insgesamt gegeben, damit nur sie sie halten. Denn Israeliten sollten ja, sie halten, denn Israeliten sollten ja, sie halten, denn Israeliten sollten ja nicht die einzigen auf der Erde sein, die, nicht die einzigen auf der Erde sein, die, nicht die einzigen auf der Erde sein, die nicht töten. Die sollten die einzigen, nicht töten, die sollten die einzigen, nicht töten, die sollten die einzigen sein auf der Erde, die nicht stehlen oder, sein auf der Erde, die nicht stehlen oder, sein auf der Erde, die nicht stehlen oder nicht ehebrechen. Das war etwas, was Gott, nicht ehebrechen. Das war etwas, was Gott, nicht ehebrechen. Das war etwas, was Gott sich für alle Menschen gewünscht hat. Die, sich für alle Menschen gewünscht hat. Die, sich für alle Menschen gewünscht hat. Die Geschichten lange vor der Entstehung, die Geschichten lange vor der Entstehung, die Geschichten lange vor der Entstehung Israels, der deutlich im ersten Mose 1, Israels, der deutlich im ersten Mose 1, Israels, der deutlich im ersten Mose 1 machen. Gott gab also sein Gesetz den, machen. Gott gab also sein Gesetz den, machen. Gott gab also sein Gesetz den Israeliten, damit diese dieses Gesetz, Israeliten, damit diese dieses Gesetz, Israeliten, damit diese dieses Gesetz anderen weitergeben. Sie sollten also, anderen weitergeben. Sie sollten also, anderen weitergeben. Sie sollten also quasi die Missionare, das sein, nicht die, quasi die Missionare, das sein, nicht die, quasi die Missionare, das sein, nicht die einzigen, die den Sabbat halten. Einzigen, die den Sabbat halten, einzigen, die den Sabbat halten. Und das wird ganz deutlich schon im, und das wird ganz deutlich schon im, und das wird ganz deutlich schon im Alten Testament. Da brauchen wir nicht, Alten Testament. Da brauchen wir nicht, Alten Testament. Da brauchen wir nicht einmal ins Neue Testament gehen. In 5, einmal ins Neue Testament gehen. In 5, einmal ins Neue Testament gehen. In 5. Mose Kapitel 4 sehen wir, was Gott mit, Mose Kapitel 4 sehen wir, was Gott mit, Mose Kapitel 4 sehen wir, was Gott mit den Israeliten vorhatte, wie sie mit dem, den Israeliten vorhatte, wie sie mit dem, den Israeliten vorhatte, wie sie mit dem Gesetz Gottes umgehen sollten. In 5. Mose, Gesetz Gottes umgehen sollten. In 5. Mose, Gesetz Gottes umgehen sollten. In 5. Mose Kapitel 4 ab Vers 5 heißt es: Siehe, ich, Kapitel 4 ab Vers 5 heißt es: Siehe, ich, Kapitel 4 ab Vers 5 heißt es: Siehe, ich habe euch, habe euch, habe euch Satzungen und Rechtsbestimmungen, Satzungen und Rechtsbestimmungen, Satzungen und Rechtsbestimmungen gelehrt, so wie es mir, Rechtsbestimmungen gelehrt, so wie es mir, Rechtsbestimmungen gelehrt, so wie es mir der Herr, mein Gott, geboten hat, damit ihr, der Herr, mein Gott, geboten hat, damit ihr, der Herr, mein Gott, geboten hat, damit ihr nach ihnen handelt, also sie umsetzt, in, nach ihnen handelt, also sie umsetzt, in, nach ihnen handelt, also sie umsetzt, in dem Land, das ihr kommen werdet, um es in, dem Land, das ihr kommen werdet, um es in, dem Land, das ihr kommen werdet, um es in Besitz zu nehmen. So bewahrt sie nun, Besitz zu nehmen. So bewahrt sie nun, Besitz zu nehmen. So bewahrt sie nun und, tut sie, denn darin besteht eure Weisheit, tut sie, denn darin besteht eure Weisheit, tut sie, denn darin besteht eure Weisheit und euer Verstand vor den Augen der, und euer Verstand vor den Augen der, und euer Verstand vor den Augen der Völker, wenn sie alle diese Gebote hören, Völker, wenn sie alle diese Gebote hören, Völker, wenn sie alle diese Gebote hören. Also das erste, zweite, dritte, fünfte plus, also das erste, zweite, dritte, fünfte plus, also das erste, zweite, dritte, fünfte plus all die anderen Dinge, die Mose, Gott Mose, all die anderen Dinge, die Mose, Gott Mose, all die anderen Dinge, die Mose, Gott Mose gesagt hat, werden sie sagen: Wie ist doch, gesagt hat, werden sie sagen: Wie ist doch, gesagt hat, werden sie sagen: Wie ist doch dieses große Volk, so weises und, dieses große Volk, so weises und, dieses große Volk, so weises und verständiges Volk? Denn wo ist ein so, verständiges Volk? Denn wo ist ein so, verständiges Volk? Denn wo ist ein so großes Volk, zu dem sich die Götter so, großes Volk, zu dem sich die Götter so, großes Volk, zu dem sich die Götter so nahen, wie der Herr, unser Gott, es tut? So, nahen, wie der Herr, unser Gott, es tut? So, nahen, wie der Herr, unser Gott, es tut? So oft ein anrufen, und wo ist ein so, so oft ein anrufen, und wo ist ein so, so oft ein anrufen, und wo ist ein so großes Volk, das so gerechte Satzung und, großes Volk, das so gerechte Satzung und, großes Volk, das so gerechte Satzung und Rechtsbestimmung hätte, wie dieses ganze, Rechtsbestimmung hätte, wie dieses ganze, Rechtsbestimmung hätte, wie dieses ganze Gesetz, dass ich euch heute vorlege? Gott, Gesetz, dass ich euch heute vorlege? Gott, Gesetz, dass ich euch heute vorlege? Gott wollte also, dass die Israeliten, die, wollte also, dass die Israeliten, die, wollte also, dass die Israeliten, die Gebote Gottes verbreiten, damit auch die, Gebote Gottes verbreiten, damit auch die, Gebote Gottes verbreiten, damit auch die anderen Völker die Gebote Gottes, anderen Völker die Gebote Gottes, anderen Völker die Gebote Gottes, einschließlich des Sabbats, kennenlernen. Einschließlich des Sabbats, kennenlernen. Einschließlich des Sabbats, kennenlernen. Das war also niemals auf eine einzelne, das war also niemals auf eine einzelne, das war also niemals auf eine einzelne Nation irgendwie beschränkt. Und das, Nation irgendwie beschränkt. Und das, Nation irgendwie beschränkt. Und das erklärt auch, warum schon im Alten, erklärt auch, warum schon im Alten, erklärt auch, warum schon im Alten Testament, Testament, Testament der Sabbat zu einem besonderen, der Sabbat zu einem besonderen, der Sabbat zu einem besonderen Kennzeichen der Mitgliedschaft im Volk, Kennzeichen der Mitgliedschaft im Volk, Kennzeichen der Mitgliedschaft im Volk Gottes ist, auch für nicht Israeliten. In, Gottes ist, auch für nicht Israeliten. In, Gottes ist, auch für nicht Israeliten. In Jesaja 56 und dort ab Vers 2, ab Vers 1, Jesaja 56 und dort ab Vers 2, ab Vers 1, Jesaja 56 und dort ab Vers 2, ab Vers 1 lesen wir: So spricht der Herr: Bewahrt, lesen wir: So spricht der Herr: Bewahrt, lesen wir: So spricht der Herr: Bewahrt das Recht und übt Gerechtigkeit, denn, das Recht und übt Gerechtigkeit, denn, das Recht und übt Gerechtigkeit, denn mein Heil ist nahe, umher zu kommen und, mein Heil ist nahe, umher zu kommen und, mein Heil ist nahe, umher zu kommen und meine Gerechtigkeit, um offenbar zu, meine Gerechtigkeit, um offenbar zu, meine Gerechtigkeit, um offenbar zu werden. Da geht es um das Evangelium, denn, werden. Da geht es um das Evangelium, denn, werden. Da geht es um das Evangelium, denn im Evangelium offenbart sich die, im Evangelium offenbart sich die, im Evangelium offenbart sich die Gerechtigkeit Gottes, nach Römer 1 Vers, Gerechtigkeit Gottes, nach Römer 1 Vers, Gerechtigkeit Gottes, nach Römer 1 Vers 16, 17. Das ist sein Heil. Wohl den, 16, 17. Das ist sein Heil. Wohl den, 16, 17. Das ist sein Heil. Wohl den Menschen, der dies tut, und dem Menschen, Menschen, der dies tut, und dem Menschen, Menschen, der dies tut, und dem Menschen kennt, das daran festhält. Also gilt, kennt, das daran festhält. Also gilt, kennt, das daran festhält. Also gilt wieder für alle Menschen, wie Markus 27, wieder für alle Menschen, wie Markus 27, wieder für alle Menschen, wie Markus 27 sagt: Der den Sabbat hält, um ihn nicht zu, sagt: Der den Sabbat hält, um ihn nicht zu, sagt: Der den Sabbat hält, um ihn nicht zu entweihen, und seine Hand davor bewahrt, entweihen, und seine Hand davor bewahrt, entweihen, und seine Hand davor bewahrt irgendetwas Böses zu tun. Und der, irgendetwas Böses zu tun. Und der, irgendetwas Böses zu tun. Und der Fremdling, der sich dem Herrn, Fremdling, der sich dem Herrn, Fremdling, der sich dem Herrn angeschlossen hat, also der nicht Israelit, angeschlossen hat, also der nicht Israelit, angeschlossen hat, also der nicht Israelit, soll nicht sagen: Der Herr wird nicht, soll nicht sagen: Der Herr wird nicht, soll nicht sagen: Der Herr wird nicht gewiss von seinem Volk ausschließen. Und, gewiss von seinem Volk ausschließen. Und, gewiss von seinem Volk ausschließen. Und der Verschnittene soll nicht sagen: Sie, der Verschnittene soll nicht sagen: Sie, der Verschnittene soll nicht sagen: Sie, ich bin ein dürrer Baum. Denn so spricht, ich bin ein dürrer Baum. Denn so spricht, ich bin ein dürrer Baum. Denn so spricht der Herr: Den Verschnittenen, die meine, der Herr: Den Verschnittenen, die meine, der Herr: Den Verschnittenen, die meine Sabbate halten, und er wählen, was mir, Sabbate halten, und er wählen, was mir, Sabbate halten, und er wählen, was mir gefällt, und an meinem Bund festhalten, gefällt, und an meinem Bund festhalten, gefällt, und an meinem Bund festhalten. Denen will ich in meinem Haus und in, denen will ich in meinem Haus und in, denen will ich in meinem Haus und in meinen Mauern und einen Platz und einen, meinen Mauern und einen Platz und einen, meinen Mauern und einen Platz und einen Namen geben, der besser ist als Söhne und, Namen geben, der besser ist als Söhne und, Namen geben, der besser ist als Söhne und Töchter. Also nicht nur zweitrangige, Töchter. Also nicht nur zweitrangige, Töchter. Also nicht nur zweitrangige Mitglieder, sondern erstrangige, Mitglieder, sondern erstrangige, Mitglieder, sondern erstrangige Mitglieder. Ich will ihnen einen ewigen, Mitglieder. Ich will ihnen einen ewigen, Mitglieder. Ich will ihnen einen ewigen Namen geben, der nicht ausgerottet werden, Namen geben, der nicht ausgerottet werden, Namen geben, der nicht ausgerottet werden soll. Und die Fremdlinge, die sich dem, soll. Und die Fremdlinge, die sich dem, soll. Und die Fremdlinge, die sich dem Herrn anschließen, um ihm zu dienen, und, Herrn anschließen, um ihm zu dienen, und, Herrn anschließen, um ihm zu dienen, und den Namen des Herrn zu lieben, und an, den Namen des Herrn zu lieben, und an, den Namen des Herrn zu lieben, und an sein und um seine Knechte zu sein. Und, sein und um seine Knechte zu sein. Und, sein und um seine Knechte zu sein. Und alle, die darauf achten, den Sabbat nicht, alle, die darauf achten, den Sabbat nicht, alle, die darauf achten, den Sabbat nicht zu entheiligen, und die an meinem Bund, zu entheiligen, und die an meinem Bund, zu entheiligen, und die an meinem Bund festhalten, die will ich zu meinem, festhalten, die will ich zu meinem, festhalten, die will ich zu meinem heiligen Berg führen, und sie in meinem, heiligen Berg führen, und sie in meinem, heiligen Berg führen, und sie in meinem Bethaus erfreuen. Ihre Brandopfer und, Bethaus erfreuen. Ihre Brandopfer und, Bethaus erfreuen. Ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen wohlgefällig sein, Schlachtopfer sollen wohlgefällig sein, Schlachtopfer sollen wohlgefällig sein auf meinem Altar, denn mein Haus soll ein, auf meinem Altar, denn mein Haus soll ein, auf meinem Altar, denn mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden. Bethaus für alle Völker genannt werden. Bethaus für alle Völker genannt werden.
[52:47] Wir hören Offenbarung 14, 6. Das, wir hören Offenbarung 14, 6. Das, wir hören Offenbarung 14, 6. Das Evangelium für alle Nationen, Völker, Evangelium für alle Nationen, Völker, Evangelium für alle Nationen, Völker, Stämme und Sprachen. Entscheidend war, Stämme und Sprachen. Entscheidend war, Stämme und Sprachen. Entscheidend war nicht die Beschneidung von hier im Alten, nicht die Beschneidung von hier im Alten, nicht die Beschneidung von hier im Alten Testament, denn auch die, die nicht, Testament, denn auch die, die nicht, Testament, denn auch die, die nicht beschnitten werden konnten, durften, beschnitten werden konnten, durften, beschnitten werden konnten, durften Mitglied im Volk Gottes sein, wenn sie, Mitglied im Volk Gottes sein, wenn sie, Mitglied im Volk Gottes sein, wenn sie was tun? Wenn sie Gott lieben von ganzem, was tun? Wenn sie Gott lieben von ganzem, was tun? Wenn sie Gott lieben von ganzem Herzen, wenn sie ihm dienen wollen, ihm, Herzen, wenn sie ihm dienen wollen, ihm, Herzen, wenn sie ihm dienen wollen, ihm gehorchen wollen und seinen Sabbat, gehorchen wollen und seinen Sabbat, gehorchen wollen und seinen Sabbat halten. Wir denken schon, dass im Alten, halten. Wir denken schon, dass im Alten, halten. Wir denken schon, dass im Alten Testament, anders als die Beschneidung, Testament, anders als die Beschneidung, Testament, anders als die Beschneidung, der Sabbat, das Kennzeichen, das äußere, der Sabbat, das Kennzeichen, das äußere, der Sabbat, das Kennzeichen, das äußere Kennzeichen der Zugehörigkeit zum Volk, Kennzeichen der Zugehörigkeit zum Volk, Kennzeichen der Zugehörigkeit zum Volk Gottes für alle Menschen war, ganz egal, Gottes für alle Menschen war, ganz egal, Gottes für alle Menschen war, ganz egal was ihr kultureller, ethnischer, was ihr kultureller, ethnischer, was ihr kultureller, ethnischer, nationaler Hintergrund gewesen ist. Und, nationaler Hintergrund gewesen ist. Und, nationaler Hintergrund gewesen ist. Und diese Funktion hat der Sabbat natürlich, diese Funktion hat der Sabbat natürlich, diese Funktion hat der Sabbat natürlich im Neuen Testament nicht verloren. Und, im Neuen Testament nicht verloren. Und, im Neuen Testament nicht verloren. Und das ist der Grund, warum auch die Apostel, und das ist der Grund, warum auch die Apostel, und das ist der Grund, warum auch die Apostel in ihrer Heidenmission den Sabbat, in ihrer Heidenmission den Sabbat, in ihrer Heidenmission den Sabbat gehalten haben und damit auch den Heiden, gehalten haben und damit auch den Heiden, gehalten haben und damit auch den Heiden weitergegeben haben. In der, weitergegeben haben. In der, weitergegeben haben. In der Postgeschichte 13 ab Vers 42 lesen wir, Postgeschichte 13 ab Vers 42 lesen wir, Postgeschichte 13 ab Vers 42 lesen wir: Als aber die Juden aus der Synagoge, als aber die Juden aus der Synagoge, als aber die Juden aus der Synagoge gegangen waren, warteten die Heiden darum, gegangen waren, warteten die Heiden darum, gegangen waren, warteten die Heiden darum, dass ihnen diese Worte, also das, dass ihnen diese Worte, also das, dass ihnen diese Worte, also das Evangelium auch am nächsten Sabbat, Evangelium auch am nächsten Sabbat, Evangelium auch am nächsten Sabbat verkündigt wurden. Würden Vers 44, verkündigt wurden. Würden Vers 44, verkündigt wurden. Würden Vers 44 am folgenden Sabbat aber versammelt sich, am folgenden Sabbat aber versammelt sich, am folgenden Sabbat aber versammelt sich fast die ganze Stadt. Das sind also die, fast die ganze Stadt. Das sind also die, fast die ganze Stadt. Das sind also die Juden und die Heiden, um das Wort Gottes, Juden und die Heiden, um das Wort Gottes, Juden und die Heiden, um das Wort Gottes zu hören. Zu hören. Zu hören.
[54:00] Wenn wir über den Sabbat reden, dann, wenn wir über den Sabbat reden, dann, wenn wir über den Sabbat reden, dann sollten wir zumindestens noch einmal, sollten wir zumindestens noch einmal, sollten wir zumindestens noch einmal kurz erwähnen, dass es in der Bibel im, kurz erwähnen, dass es in der Bibel im, kurz erwähnen, dass es in der Bibel im Alten Testament eine Unterscheidung gibt, Alten Testament eine Unterscheidung gibt, Alten Testament eine Unterscheidung gibt zwischen dem 7-Tage-Sabbat, der jede, zwischen dem 7-Tage-Sabbat, der jede, zwischen dem 7-Tage-Sabbat, der jede Woche auf den Samstag fällt. In dritte, Woche auf den Samstag fällt. In dritte, Woche auf den Samstag fällt. In dritte Mose 23, bitte in Vers 3 beschrieben, Mose 23, bitte in Vers 3 beschrieben, Mose 23, bitte in Vers 3 beschrieben, während es dann noch eine Reihe von, während es dann noch eine Reihe von, während es dann noch eine Reihe von weiteren Sabbaten gibt, an weiteren, weiteren Sabbaten gibt, an weiteren, weiteren Sabbaten gibt, an weiteren Ruhetagen, die allerdings nicht dieser, Ruhetagen, die allerdings nicht dieser, Ruhetagen, die allerdings nicht dieser Sabbat sind, sondern die für bestimmte, Sabbat sind, sondern die für bestimmte, Sabbat sind, sondern die für bestimmte Opferzeremonien im Alten Testament, Opferzeremonien im Alten Testament, Opferzeremonien im Alten Testament festgelegt worden waren. In dritte Mose, festgelegt worden waren. In dritte Mose, festgelegt worden waren. In dritte Mose 23 ab Vers 4, das ist das Passah, das, 23 ab Vers 4, das ist das Passah, das, 23 ab Vers 4, das ist das Passah, das Feste ungesäuerten Brote, das Feste, feste ungesäuerten Brote, das Feste, feste ungesäuerten Brote, das Feste Erstling gab es Wochenfest, der Tag der, Erstling gab es Wochenfest, der Tag der, Erstling gab es Wochenfest, der Tag der große Tag der Versöhnung, und das, große Tag der Versöhnung, und das, große Tag der Versöhnung, und das Laubhüttenfest. Diese Feste waren an, Laubhüttenfest. Diese Feste waren an, Laubhüttenfest. Diese Feste waren an bestimmte Daten gebunden, z.B. der 14., bestimmte Daten gebunden, z.B. der 14., bestimmte Daten gebunden, z.B. der 14. Nisan, das war das Passahfest, oder der, Nisan, das war das Passahfest, oder der, Nisan, das war das Passahfest, oder der zehnte Tisch, das war der Tag der große, zehnte Tisch, das war der Tag der große, zehnte Tisch, das war der Tag der große Versöhnungstag. Und diese Tage, diese, Versöhnungstag. Und diese Tage, diese, Versöhnungstag. Und diese Tage, diese Feste fielen dann auf jeden möglichen, Feste fielen dann auf jeden möglichen, Feste fielen dann auf jeden möglichen Wochentag, jedes Jahr auf, Wochentag, jedes Jahr auf, Wochentag, jedes Jahr auf einen anderen, waren also nicht an einen, einen anderen, waren also nicht an einen, einen anderen, waren also nicht an einen Samstag gebunden. Samstag gebunden. Samstag gebunden. Und die waren so etwas Ähnliches, wie, und die waren so etwas Ähnliches, wie, und die waren so etwas Ähnliches, wie unsere heutigen Feiertage, an denen wir, unsere heutigen Feiertage, an denen wir, unsere heutigen Feiertage, an denen wir auch frei machen müssen, nicht arbeiten, auch frei machen müssen, nicht arbeiten, auch frei machen müssen, nicht arbeiten sollen. Sollen. Sollen. Es waren quasi nationale Feiertage, an, es waren quasi nationale Feiertage, an, es waren quasi nationale Feiertage, an denen man, denen man, denen man opfern musste. In vielen, in einigen, opfern musste. In vielen, in einigen, opfern musste. In vielen, in einigen Fällen musste man auch ganz explizit, Fällen musste man auch ganz explizit, Fällen musste man auch ganz explizit nach Jerusalem gehen. Und deswegen sind, nach Jerusalem gehen. Und deswegen sind, nach Jerusalem gehen. Und deswegen sind diese sogenannten Fest-Sabbate, diese, diese sogenannten Fest-Sabbate, diese, diese sogenannten Fest-Sabbate, diese Opfer-Sabbate, diese Opfer-Sabbate, diese Opfer-Sabbate etwas anderes, als der siebente Tag Sabbat, etwas anderes, als der siebente Tag Sabbat, etwas anderes, als der siebente Tag Sabbat, den es, wie wir gesehen haben, schon, den es, wie wir gesehen haben, schon, den es, wie wir gesehen haben, schon lange vor der Einrichtung der, lange vor der Einrichtung der, lange vor der Einrichtung der Opferzeremonien gegeben hat. Opferzeremonien gegeben hat. Opferzeremonien gegeben hat. Und deswegen ist es wichtig zu wissen, und deswegen ist es wichtig zu wissen, und deswegen ist es wichtig zu wissen, dass der Paulus, wenn er in Kolosser 2, dass der Paulus, wenn er in Kolosser 2, dass der Paulus, wenn er in Kolosser 2 über Sabbate spricht, diese, über Sabbate spricht, diese, über Sabbate spricht, diese Opfer-Sabbate meint. Das kann man sehr, diese Opfer-Sabbate meint. Das kann man sehr, diese Opfer-Sabbate meint. Das kann man sehr deutlich sehen, in Kolosser Kapitel 2, deutlich sehen, in Kolosser Kapitel 2, deutlich sehen, in Kolosser Kapitel 2 und dort in Vers 16 und 17. Das heißt es:, und dort in Vers 16 und 17. Das heißt es:, und dort in Vers 16 und 17. Das heißt es: So lasst euch von niemand richten, wegen, so lasst euch von niemand richten, wegen, so lasst euch von niemand richten, wegen Speise oder Trank, oder wegen bestimmter, Speise oder Trank, oder wegen bestimmter, Speise oder Trank, oder wegen bestimmter Feiertage, oder Neumondfeste, oder, Feiertage, oder Neumondfeste, oder, Feiertage, oder Neumondfeste, oder Sabbate, die doch nur ein Schatten der, Sabbate, die doch nur ein Schatten der, Sabbate, die doch nur ein Schatten der Dinge sind, die kommen sollen, wovon aber, Dinge sind, die kommen sollen, wovon aber, Dinge sind, die kommen sollen, wovon aber der Christus das Wesen hat. Also mit den, der Christus das Wesen hat. Also mit den, der Christus das Wesen hat. Also mit den anderen Worten: Ein ein Typus, ein, anderen Worten: Ein ein Typus, ein, anderen Worten: Ein ein Typus, ein Schatten, der auf Jesus hinweist, auf, Schatten, der auf Jesus hinweist, auf, Schatten, der auf Jesus hinweist, auf seine Erlösung. Und jetzt ist es, seine Erlösung. Und jetzt ist es, seine Erlösung. Und jetzt ist es interessant zu sehen, dass Paulus hier, interessant zu sehen, dass Paulus hier, interessant zu sehen, dass Paulus hier Geseke zitiert, und zwar hier Geseke 45, Geseke zitiert, und zwar hier Geseke 45, Geseke zitiert, und zwar hier Geseke 45 Vers 17: Dem Fürsten dagegen obliegen die, Vers 17: Dem Fürsten dagegen obliegen die, Vers 17: Dem Fürsten dagegen obliegen die Brandopfer, Schweißopfer, Trankopfer für, Brandopfer, Schweißopfer, Trankopfer für, Brandopfer, Schweißopfer, Trankopfer für die Feste, und die Neumonde, und die, die Feste, und die Neumonde, und die, die Feste, und die Neumonde, und die Sabbate an allen Festzeiten des Hauses, Sabbate an allen Festzeiten des Hauses, Sabbate an allen Festzeiten des Hauses Israel. Es soll, das sind Opfer der, Israel. Es soll, das sind Opfer der, Israel. Es soll, das sind Opfer der Schweiz, aber das Brandopfer, und die, Schweiz, aber das Brandopfer, und die, Schweiz, aber das Brandopfer, und die Friedensopfer, da bringen. Ähm, er soll das, Friedensopfer, da bringen. Ähm, er soll das, Friedensopfer, da bringen. Ähm, er soll das sind aber das weiß, ob er das Brandopfer, sind aber das weiß, ob er das Brandopfer, sind aber das weiß, ob er das Brandopfer und das die Frieden, ob er da bringt, und das die Frieden, ob er da bringt, und das die Frieden, ob er da bringt und für das Haus Israel Sühnung zu wirken., und für das Haus Israel Sühnung zu wirken., und für das Haus Israel Sühnung zu wirken. Paulus ist dasselbe, nur noch ohne das, Paulus ist dasselbe, nur noch ohne das, Paulus ist dasselbe, nur noch ohne das Wort Opfer, weil das so offensichtlich, Wort Opfer, weil das so offensichtlich, Wort Opfer, weil das so offensichtlich für die Zuhörer gewesen ist., für die Zuhörer gewesen ist., für die Zuhörer gewesen ist. Und zeigt damit, es geht um diese Sabbat-, und zeigt damit, es geht um diese Sabbat-, und zeigt damit, es geht um diese Sabbat-diese Opfer-Sabbate, die überflüssig, diese Opfer-Sabbate, die überflüssig, diese Opfer-Sabbate, die überflüssig geworden sind, zu dem Zeitpunkt, als die, geworden sind, zu dem Zeitpunkt, als die, geworden sind, zu dem Zeitpunkt, als die Opfer abgeschafft worden sind. Denn die, Opfer abgeschafft worden sind. Denn die, Opfer abgeschafft worden sind. Denn die Bibel macht ganz deutlich, dass als Jesus, Bibel macht ganz deutlich, dass als Jesus, Bibel macht ganz deutlich, dass als Jesus das entscheidende Opfer brachte, sagt das, das entscheidende Opfer brachte, sagt das, das entscheidende Opfer brachte, sagt das Hebräer 10, der das einmalige Opfer sind, Hebräer 10, der das einmalige Opfer sind, Hebräer 10, der das einmalige Opfer sind, Schlacht- und Schweißopfer abgeschafft, Schlacht- und Schweißopfer abgeschafft, Schlacht- und Schweißopfer abgeschafft worden, wie es in, worden, wie es in, worden, wie es in deine neuen steht. In deinem neuen und, deine neuen steht. In deinem neuen und, deine neuen steht. In deinem neuen und dort Vers 27 lesen wir deutlich: Und er, dort Vers 27 lesen wir deutlich: Und er, dort Vers 27 lesen wir deutlich: Und er wird mit den vielen einen festen Bund, wird mit den vielen einen festen Bund, wird mit den vielen einen festen Bund schließen, eine Woche lang. Und in der, schließen, eine Woche lang. Und in der, schließen, eine Woche lang. Und in der Mitte der Woche, wird der Schlacht- und, Mitte der Woche, wird der Schlacht- und, Mitte der Woche, wird der Schlacht- und Schweißopfer aufhören lassen. Das heißt, Schweißopfer aufhören lassen. Das heißt, Schweißopfer aufhören lassen. Das heißt, die Opfer hören auf, aber der Bund, ganz, die Opfer hören auf, aber der Bund, ganz, die Opfer hören auf, aber der Bund, ganz interessant. Der Bund wird beschlossen, interessant, der Bund wird beschlossen, interessant, der Bund wird beschlossen, der wird bekräftigt, er wird bestärkt., der wird bekräftigt, er wird bestärkt., der wird bekräftigt, er wird bestärkt. Also Gott schafft die, also Gott schafft die, also Gott schafft die Opfer ab, durch das den Tod Jesu, aber, Opfer ab, durch das den Tod Jesu, aber, Opfer ab, durch das den Tod Jesu, aber bestätigt den Bund. Und da wollen wir uns, bestätigt den Bund. Und da wollen wir uns, bestätigt den Bund. Und da wollen wir uns die Frage stellen: Was ist denn jetzt, die Frage stellen: Was ist denn jetzt, die Frage stellen: Was ist denn jetzt eigentlich der Bund? Und das ist in, eigentlich der Bund? Und das ist in, eigentlich der Bund? Und das ist in fünfte Mose 4 erklärt. Den fünfte Mose, fünfte Mose 4 erklärt. Den fünfte Mose, fünfte Mose 4 erklärt. Den fünfte Mose Kapitel 4 und dort Vers 13 heißt es: Und, Kapitel 4 und dort Vers 13 heißt es: Und, Kapitel 4 und dort Vers 13 heißt es: Und er verkündigte euch seinen Bund, den ihr, er verkündigte euch seinen Bund, den ihr, er verkündigte euch seinen Bund, den ihr euch zu halten geboten, nämlich die zehn, euch zu halten geboten, nämlich die zehn, euch zu halten geboten, nämlich die zehn Worte. Und er schrieb sie auf zwei Steine, Worte. Und er schrieb sie auf zwei Steine, Worte. Und er schrieb sie auf zwei Steine Tafeln. Mit anderen Worten, da was deine, Tafeln. Mit anderen Worten, da was deine, Tafeln. Mit anderen Worten, da was deine neuen Vers 27 sagt: Jesus hat durch, neuen Vers 27 sagt: Jesus hat durch, neuen Vers 27 sagt: Jesus hat durch seinen Tod die Zehn Gebote bekräftigt, seinen Tod die Zehn Gebote bekräftigt, seinen Tod die Zehn Gebote bekräftigt, aber die Opfer abgeschafft. Und deswegen, aber die Opfer abgeschafft. Und deswegen, aber die Opfer abgeschafft. Und deswegen sind ist der Sabbat in den Zehn Geboten, sind ist der Sabbat in den Zehn Geboten, sind ist der Sabbat in den Zehn Geboten, der siebente Tag Sabbat, durch das Kreuz, der siebente Tag Sabbat, durch das Kreuz, der siebente Tag Sabbat, durch das Kreuz bekräftigt. Aber die anderen Opfer, bekräftigt. Aber die anderen Opfer, bekräftigt. Aber die anderen Opfer-Sabbate, an denen man Opfer bringen, Sabbate, an denen man Opfer bringen, Sabbate, an denen man Opfer bringen musste, in Jerusalem z.B., die werden, musste, in Jerusalem z.B., die werden, musste, in Jerusalem z.B., die werden abgeschafft, durch das Kreuz. Das ist sehr, abgeschafft, durch das Kreuz. Das ist sehr, abgeschafft, durch das Kreuz. Das ist sehr wichtig. Der Sabbat, der am Samstag ist, wichtig. Der Sabbat, der am Samstag ist, wichtig. Der Sabbat, der am Samstag ist, der schon vor der Schöpfung da war, der, der schon vor der Schöpfung da war, der, der schon vor der Schöpfung da war, der in den Zehn Geboten verankert ist, der, in den Zehn Geboten verankert ist, der, in den Zehn Geboten verankert ist, der wird durch das Kreuz bestätigt. Denn das, wird durch das Kreuz bestätigt. Denn das, wird durch das Kreuz bestätigt. Denn das ist der Bund Gottes., ist der Bund Gottes., ist der Bund Gottes. Die Opfer-Sabbate, die Opfer-Sabbate, die Opfer-Sabbate sind überflüssig geworden und müssen, sind überflüssig geworden und müssen, sind überflüssig geworden und müssen nicht mehr gehalten werden, weil ja auch, nicht mehr gehalten werden, weil ja auch, nicht mehr gehalten werden, weil ja auch keine Opfer gebracht werden. Und wenn man, keine Opfer gebracht werden. Und wenn man, keine Opfer gebracht werden. Und wenn man keine Opfer mehr bringt, kann man auch, keine Opfer mehr bringt, kann man auch, keine Opfer mehr bringt, kann man auch diese Opfer-Sabbate nicht halten, denn sie, diese Opfer-Sabbate nicht halten, denn sie, diese Opfer-Sabbate nicht halten, denn sie existieren nur deswegen, um, existieren nur deswegen, um, existieren nur deswegen, um Opfer zu bringen und entsprechend auf, Opfer zu bringen und entsprechend auf, Opfer zu bringen und entsprechend auf das damals noch zukünftige Kreuz, das damals noch zukünftige Kreuz, das damals noch zukünftige Kreuz hinzuweisen.
[58:53] In ihrem 31 finden wir von, hinzuweisen. In ihrem 31 finden wir von, hinzuweisen. In ihrem 31 finden wir von diesem Bund folgendes gesagt: Jeremia 31, diesem Bund folgendes gesagt: Jeremia 31, diesem Bund folgendes gesagt: Jeremia 31 und dort ab Vers 31: Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, und dort ab Vers 31: Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, und dort ab Vers 31: Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Haus Israel, da ich mit dem Haus Israel, da ich mit dem Haus Israel, mit dem Haus Juda einen neuen Bund, mit dem Haus Juda einen neuen Bund, mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde. Nicht wieder Bund, den, schließen werde. Nicht wieder Bund, den, schließen werde. Nicht wieder Bund, den ich mit ihnen, mit den Vätern schloss, an, ich mit ihnen, mit den Vätern schloss, an, ich mit ihnen, mit den Vätern schloss, an dem Tag, dass sie bei der, dem Tag, dass sie bei der, dem Tag, dass sie bei der Hand griff, um sie aus dem Land Ägypten, Hand griff, um sie aus dem Land Ägypten, Hand griff, um sie aus dem Land Ägypten rauszuführen. Denn sie haben meinen Bund, rauszuführen. Denn sie haben meinen Bund, rauszuführen. Denn sie haben meinen Bund gebrochen, obwohl ich doch Herr war, gebrochen, obwohl ich doch Herr war, gebrochen, obwohl ich doch Herr war, spricht der Herr. Also Israeliten haben sich, spricht der Herr. Also Israeliten haben sich, spricht der Herr. Also Israeliten haben sich nicht an den Bund der Zehn Gebote, nicht an den Bund der Zehn Gebote, nicht an den Bund der Zehn Gebote gehalten. Was sagt Gott jetzt? Sondern das, gehalten. Was sagt Gott jetzt? Sondern das, gehalten. Was sagt Gott jetzt? Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel, ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel, ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach diesen Tagen schließen werde, spricht, nach diesen Tagen schließen werde, spricht, nach diesen Tagen schließen werde, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz, das immer, der Herr: Ich will mein Gesetz, das immer, der Herr: Ich will mein Gesetz, das immer noch gilt, das nicht abgeschafft ist, ich, noch gilt, das nicht abgeschafft ist, ich, noch gilt, das nicht abgeschafft ist, ich will mein Gesetz in ihr Innerstes, will mein Gesetz in ihr Innerstes, will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen, und es auf ihre Herzen, hineinlegen, und es auf ihre Herzen, hineinlegen, und es auf ihre Herzen schreiben. Und ich will ihr Gott sein, und, schreiben. Und ich will ihr Gott sein, und, schreiben. Und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Das ist diese, sie sollen mein Volk sein. Das ist diese, sie sollen mein Volk sein. Das ist diese Bundesformel, diese Hochzeitsformel, die, Bundesformel, diese Hochzeitsformel, die, Bundesformel, diese Hochzeitsformel, die wir schon kennengelernt haben. Gott macht, wir schon kennengelernt haben. Gott macht, wir schon kennengelernt haben. Gott macht einen Bund mit seinem Volk. Das Gesetz, einen Bund mit seinem Volk. Das Gesetz, einen Bund mit seinem Volk. Das Gesetz, das am Sinai auf Steintafeln geschrieben, das am Sinai auf Steintafeln geschrieben, das am Sinai auf Steintafeln geschrieben worden ist, wird auf das Herz geschrieben., worden ist, wird auf das Herz geschrieben., worden ist, wird auf das Herz geschrieben. Der Sabbat, der vorher bereits bekannt, der Sabbat, der vorher bereits bekannt, der Sabbat, der vorher bereits bekannt gewesen ist, soll ins Herz übergehen. Der, gewesen ist, soll ins Herz übergehen. Der, gewesen ist, soll ins Herz übergehen. Der neue Bund ist nicht die Abschaffung des, der neue Bund ist nicht die Abschaffung des, der neue Bund ist nicht die Abschaffung des Sabbat, sondern die Verinnerlichung des, Sabbat, sondern die Verinnerlichung des, Sabbat, sondern die Verinnerlichung des Sabbats. Der neue Bund ist nicht die, Sabbats. Der neue Bund ist nicht die, Sabbats. Der neue Bund ist nicht die Abschaffung des "Du sollst nicht töten", Abschaffung des "Du sollst nicht töten", Abschaffung des "Du sollst nicht töten", sondern die Verinnerlichung des, sondern die Verinnerlichung des, sondern die Verinnerlichung des Charakters Gottes in unserem Leben. Die, Charakters Gottes in unserem Leben. Die, Charakters Gottes in unserem Leben. Die der neue Bund ist nicht die Abschaffung, der neue Bund ist nicht die Abschaffung, der neue Bund ist nicht die Abschaffung des Verbotes des Götzendienstes, sondern, des Verbotes des Götzendienstes, sondern, des Verbotes des Götzendienstes, sondern das Verinnerlichen, das sozusagen das ist, das Verinnerlichen, das sozusagen das ist, das Verinnerlichen, das sozusagen das ist uns ein Fleisch und Blut übergeht, das, uns ein Fleisch und Blut übergeht, das, uns ein Fleisch und Blut übergeht, das nur Gott unsere Anbetung gehört und das, nur Gott unsere Anbetung gehört und das, nur Gott unsere Anbetung gehört und das nur er die Priorität unserem Leben haben, nur er die Priorität unserem Leben haben, nur er die Priorität unserem Leben haben kann. Vers 34: Und es wird keiner mehr, kann. Vers 34: Und es wird keiner mehr, kann. Vers 34: Und es wird keiner mehr seinen Nächsten, und keiner mehr seinen, seinen Nächsten, und keiner mehr seinen, seinen Nächsten, und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den, Bruder lehren und sagen: Erkenne den, Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn, denn sie werden mich alle kennen, Herrn, denn sie werden mich alle kennen, Herrn, denn sie werden mich alle kennen vom kleinsten bis zum größten unter, vom kleinsten bis zum größten unter, vom kleinsten bis zum größten unter ihnen, spricht der Herr. Denn ich werde ihre, ihnen, spricht der Herr. Denn ich werde ihre, ihnen, spricht der Herr. Denn ich werde ihre Missetaten vergeben, und ihre Sünden, Missetaten vergeben, und ihre Sünden, Missetaten vergeben, und ihre Sünden nicht mehr gedenken. Die haben wir wieder, nicht mehr gedenken. Die haben wir wieder, nicht mehr gedenken. Die haben wir wieder das gleiche Prinzip: Gott vergibt die, das gleiche Prinzip: Gott vergibt die, das gleiche Prinzip: Gott vergibt die Sünden und gibt uns die Gebote, so wie in, Sünden und gibt uns die Gebote, so wie in, Sünden und gibt uns die Gebote, so wie in Johannes 8 bei der Ehebrecherin und er, in Johannes 8 bei der Ehebrecherin und er, in Johannes 8 bei der Ehebrecherin und er vergibt und bekräftigt seine Gebote. Das, vergibt und bekräftigt seine Gebote. Das, vergibt und bekräftigt seine Gebote. Das Kreuz hebt den Gehorsam gegenüber den, Kreuz hebt den Gehorsam gegenüber den, Kreuz hebt den Gehorsam gegenüber den Geboten nicht auf. Er nimmt die Sünde weg, Geboten nicht auf. Er nimmt die Sünde weg, Geboten nicht auf. Er nimmt die Sünde weg und schreibt sein Gesetz in unser Herz, und schreibt sein Gesetz in unser Herz, und schreibt sein Gesetz in unser Herz. Und in Hebräer 8 ab Vers 1 könnte, und in Hebräer 8 ab Vers 1 könnte, und in Hebräer 8 ab Vers 1 könnte nachlesen, dass Jesus als Diener im, nachlesen, dass Jesus als Diener im, nachlesen, dass Jesus als Diener im himmlischen Heiligtum, genau für diesen, himmlischen Heiligtum, genau für diesen, himmlischen Heiligtum, genau für diesen neuen Bund, den, damit wir ihn erleben, neuen Bund, den, damit wir ihn erleben, neuen Bund, den, damit wir ihn erleben können. Jesus, die Bibel machen also ganz, können. Jesus, die Bibel machen also ganz, können. Jesus, die Bibel machen also ganz deutlich, dass auch nach dem Alten, deutlich, dass auch nach dem Alten, deutlich, dass auch nach dem Alten Testament, nach der Kreuzigung Jesu, der, Testament, nach der Kreuzigung Jesu, der, Testament, nach der Kreuzigung Jesu, der Sabbat mitsamt allen anderen Geboten, Sabbat mitsamt allen anderen Geboten, Sabbat mitsamt allen anderen Geboten fest bestehen bleibt. In Matthäus 24, fest bestehen bleibt. In Matthäus 24, fest bestehen bleibt. In Matthäus 24 und dort Vers 20 dort steht: Bittet, und dort Vers 20 dort steht: Bittet, und dort Vers 20 dort steht: Bittet aber, dass eure Flucht nicht im Winter, aber, dass eure Flucht nicht im Winter, aber, dass eure Flucht nicht im Winter noch am Sabbat geschieht. Jesus sagt hier, noch am Sabbat geschieht. Jesus sagt hier, noch am Sabbat geschieht. Jesus sagt hier kurz vor seiner Kreuzigung Dinge voraus, kurz vor seiner Kreuzigung Dinge voraus, kurz vor seiner Kreuzigung Dinge voraus, die sich auf die Zerstörung Jerusalems, die sich auf die Zerstörung Jerusalems, die sich auf die Zerstörung Jerusalems bzw. in einer weiteren, bzw. in einer weiteren, bzw. in einer weiteren Bedeutungsebene, auf das Ende der Zeit, Bedeutungsebene, auf das Ende der Zeit, Bedeutungsebene, auf das Ende der Zeit beziehen, auf die Zeit bis hin zur, beziehen, auf die Zeit bis hin zur, beziehen, auf die Zeit bis hin zur Wiederkunft und den beiden Fällen, Wiederkunft und den beiden Fällen, Wiederkunft und den beiden Fällen können wir also sagen, können wir also sagen, können wir also sagen: Es ist deutlich nach dem, es ist deutlich nach dem, es ist deutlich nach dem Kreuz zeitlich. Und Jesus geht davon aus, Kreuz zeitlich. Und Jesus geht davon aus, Kreuz zeitlich. Und Jesus geht davon aus, dass der Sabbat immer noch der heilige, dass der Sabbat immer noch der heilige, dass der Sabbat immer noch der heilige Tag sein wird für die Gläubigen, lange, Tag sein wird für die Gläubigen, lange, Tag sein wird für die Gläubigen, lange nach der Kreuzigung, wie wir hier ganz, nach der Kreuzigung, wie wir hier ganz, nach der Kreuzigung, wie wir hier ganz deutlich sehen können. Vielleicht stellt, deutlich sehen können. Vielleicht stellt, deutlich sehen können. Vielleicht stellt sich immer die Frage: Was ist dann also, sich immer die Frage: Was ist dann also, sich immer die Frage: Was ist dann also mit dem Sonntag? Wir haben, mit dem Sonntag? Wir haben, mit dem Sonntag? Wir haben es gibt in der, wir haben es gibt in der, wir haben es gibt in der Bibel 8, Bibel 8, Bibel 8 Stellen, in denen der erste Tag der Woche, Stellen, in denen der erste Tag der Woche, Stellen, in denen der erste Tag der Woche erwähnt wird. Die ersten fünf beschreiben, erwähnt wird. Die ersten fünf beschreiben, erwähnt wird. Die ersten fünf beschreiben alle die Auferstehung Jesu und die, alle die Auferstehung Jesu und die, alle die Auferstehung Jesu und die Ereignisse, die an diesem Tag vonstatten, Ereignisse, die an diesem Tag vonstatten, Ereignisse, die an diesem Tag vonstatten gegangen sind. Wir haben die ähm Text dem, gegangen sind. Wir haben die ähm Text dem, gegangen sind. Wir haben die ähm Text dem sendem Mann selbst nachschauen., sendem Mann selbst nachschauen., sendem Mann selbst nachschauen. Der der dort wird überhaupt gar nichts, der der dort wird überhaupt gar nichts, der der dort wird überhaupt gar nichts übereinander Anbetungstag, Ruhetag, übereinander Anbetungstag, Ruhetag, übereinander Anbetungstag, Ruhetag entsprechend und die Heiligkeit des, entsprechend und die Heiligkeit des, entsprechend und die Heiligkeit des Tages gesagt. Der, Tages gesagt. Der, Tages gesagt. Der sechste Text in Johannes 20 Vers 19, der sechste Text in Johannes 20 Vers 19, der sechste Text in Johannes 20 Vers 19 beschreibt, könnt ihr zu Hause auch nach, beschreibt, könnt ihr zu Hause auch nach, beschreibt, könnt ihr zu Hause auch nach diesen. Beschreibt die Versammlung der, diesen. Beschreibt die Versammlung der, diesen. Beschreibt die Versammlung der Jünger an diesem Auferstehungstag, nicht, Jünger an diesem Auferstehungstag, nicht, Jünger an diesem Auferstehungstag, nicht um an die Auferstehung zu gedenken. Die, um an die Auferstehung zu gedenken. Die, um an die Auferstehung zu gedenken. Die sind noch gar nicht gläubig zu dem, sind noch gar nicht gläubig zu dem, sind noch gar nicht gläubig zu dem Zeitpunkt, wie deutlich sehen könnt im, Zeitpunkt, wie deutlich sehen könnt im, Zeitpunkt, wie deutlich sehen könnt im selben Manuskript, sondern aus pure Angst, selben Manuskript, sondern aus pure Angst, selben Manuskript, sondern aus pure Angst dann Verfolgung. Also auch keine, dann Verfolgung. Also auch keine, dann Verfolgung. Also auch keine gottesdienstliche Versammlung der 7. Text. Und, gottesdienstliche Versammlung der 7. Text. Und, gottesdienstliche Versammlung der 7. Text. Und erste Korinther 16 Vers 2 ist ein Hinweis, erste Korinther 16 Vers 2 ist ein Hinweis, erste Korinther 16 Vers 2 ist ein Hinweis nicht auf eine Kollekte im Gottesdienst, nicht auf eine Kollekte im Gottesdienst, nicht auf eine Kollekte im Gottesdienst, sondern auf ein, sondern auf ein, sondern auf ein ein, ein Geld sparen zu Hause, damit wenn der, Geld sparen zu Hause, damit wenn der, Geld sparen zu Hause, damit wenn der Paulus dann kommt, entsprechend genügend, Paulus dann kommt, entsprechend genügend, Paulus dann kommt, entsprechend genügend Geld angesammelt worden ist. Und die, Geld angesammelt worden ist. Und die, Geld angesammelt worden ist. Und die vielleicht interessanteste Stelle ist in, vielleicht interessanteste Stelle ist in, vielleicht interessanteste Stelle ist in der Apostelgeschichte 20 ab Vers 7. Das, der Apostelgeschichte 20 ab Vers 7. Das, der Apostelgeschichte 20 ab Vers 7. Das heißt es: Am ersten Tag der Woche aber, heißt es: Am ersten Tag der Woche aber, heißt es: Am ersten Tag der Woche aber, als die Jünger versammelt waren, um das, als die Jünger versammelt waren, um das, als die Jünger versammelt waren, um das Brot zu brechen. Also hier geht es um das, Brot zu brechen. Also hier geht es um das, Brot zu brechen. Also hier geht es um das Abendmahl. Oh mein Gott, Gottesdienst, Abendmahl. Oh mein Gott, Gottesdienst, Abendmahl. Oh mein Gott, Gottesdienst oder redeten sich Paulus mit ihnen unter, oder redeten sich Paulus mit ihnen unter, oder redeten sich Paulus mit ihnen unter, redete sich Paulus mit ihnen, da er am, redete sich Paulus mit ihnen, da er am, redete sich Paulus mit ihnen, da er am folgenden Tag abreisen wollte. Und er, folgenden Tag abreisen wollte. Und er, folgenden Tag abreisen wollte. Und er diente die Rede bis Mitternacht aus. Es, diente die Rede bis Mitternacht aus. Es, diente die Rede bis Mitternacht aus. Es waren aber zahlreiche Lampen in dem, waren aber zahlreiche Lampen in dem, waren aber zahlreiche Lampen in dem Obersaal, wo sie versammelt waren. Und ein, Obersaal, wo sie versammelt waren. Und ein, Obersaal, wo sie versammelt waren. Und ein junger Mann namens Eutychus saß am, junger Mann namens Eutychus saß am, junger Mann namens Eutychus saß am Fenster, der dann an einen tiefen Schlaf, Fenster, der dann an einen tiefen Schlaf, Fenster, der dann an einen tiefen Schlaf, während Paulus weiter redete, während Paulus weiter redete, während Paulus weiter redete, fiel er vom Schlaf überwältigt vom, fiel er vom Schlaf überwältigt vom, fiel er vom Schlaf überwältigt vom dritten Stock hinab und wurde tot, dritten Stock hinab und wurde tot, dritten Stock hinab und wurde tot aufgehoben. Und dann, aufgehoben. Und dann, aufgehoben. Und dann weckt ihn Paulus durch die Kraft Gottes, weckt ihn Paulus durch die Kraft Gottes, weckt ihn Paulus durch die Kraft Gottes wieder auf. Halten wir fest: Es ist hier, wieder auf. Halten wir fest: Es ist hier, wieder auf. Halten wir fest: Es ist hier dunkel, man braucht Lampen. Und Paulus, dunkel, man braucht Lampen. Und Paulus, dunkel, man braucht Lampen. Und Paulus redet bis nach Mitternacht, oder bis Mitternacht, redet bis nach Mitternacht, oder bis Mitternacht, redet bis nach Mitternacht, oder bis Mitternacht. So spätestens, dass einer der Zuhörer, so spätestens, dass einer der Zuhörer, so spätestens, dass einer der Zuhörer sogar einschläft und dann kurz stirbt. Sogar einschläft und dann kurz stirbt. Sogar einschläft und dann kurz stirbt. Das zeigt, dass wir am ersten Tag der, das zeigt, dass wir am ersten Tag der, das zeigt, dass wir am ersten Tag der Woche im dunklen Teil des Tages sind. Und, Woche im dunklen Teil des Tages sind. Und, Woche im dunklen Teil des Tages sind. Und der dunkle Tag, der dunkle Teil des, der dunkle Tag, der dunkle Teil des, der dunkle Tag, der dunkle Teil des ersten Tages der Woche ist der Teil, der, ersten Tages der Woche ist der Teil, der, ersten Tages der Woche ist der Teil, der am Samstagabend nach Sonnenuntergang, am Samstagabend nach Sonnenuntergang, am Samstagabend nach Sonnenuntergang beginnt und dann bis dann, dann bist du, beginnt und dann bis dann, dann bist du, beginnt und dann bis dann, dann bist du Morgen Aufgang am Sonntag früh geht. Wenn, Morgen Aufgang am Sonntag früh geht. Wenn, Morgen Aufgang am Sonntag früh geht. Wenn hier ein ein Sonntagabend gemeint wäre, hier ein ein Sonntagabend gemeint wäre, hier ein ein Sonntagabend gemeint wäre, also was wir Sonntagabend nennen, dann, also was wir Sonntagabend nennen, dann, also was wir Sonntagabend nennen, dann wäre es schon der zweite Tag der Woche, wäre es schon der zweite Tag der Woche, wäre es schon der zweite Tag der Woche gewesen. Also es geht darum, dass eine, gewesen. Also es geht darum, dass eine, gewesen. Also es geht darum, dass eine Sabbat-Veranstaltung noch sehr viel, Sabbat-Veranstaltung noch sehr viel, Sabbat-Veranstaltung noch sehr viel länger geht, als als gewöhnlich, weit bis, länger geht, als als gewöhnlich, weit bis, länger geht, als als gewöhnlich, weit bis nach Sonnenuntergang, bis weit nach, nach Sonnenuntergang, bis weit nach, nach Sonnenuntergang, bis weit nach Mitternacht. Und am nächsten Morgen, in, Mitternacht. Und am nächsten Morgen, in, Mitternacht. Und am nächsten Morgen, in Vers 11 heißt es hier von Paulus wieder, Vers 11 heißt es hier von Paulus wieder, Vers 11 heißt es hier von Paulus wieder: Hinauf und brach Brot. Art und unter Rede, hinauf und brach Brot. Art und unter Rede, hinauf und brach Brot. Art und unter Rede sie sich noch lange mit ihnen, bis der, sie sich noch lange mit ihnen, bis der, sie sich noch lange mit ihnen, bis der Tag anbrach und so fort. Also am Sonntag, Tag anbrach und so fort. Also am Sonntag, Tag anbrach und so fort. Also am Sonntag Morgen ist dann Paulus nicht zum, Morgen ist dann Paulus nicht zum, Morgen ist dann Paulus nicht zum Gottesdienst gegangen, sondern, Gottesdienst gegangen, sondern, Gottesdienst gegangen, sondern weitergezogen. Weitergezogen. Weitergezogen.
[1:04:48] Warum ist der Sabbat so wichtig? Das, warum ist der Sabbat so wichtig? Das, warum ist der Sabbat so wichtig? Das wollen wir uns am Ende noch anschauen., wollen wir uns am Ende noch anschauen., wollen wir uns am Ende noch anschauen. Und zweite Mose 31 und dort ab Vers 13, und zweite Mose 31 und dort ab Vers 13, und zweite Mose 31 und dort ab Vers 13. Zweite Mose 31 und dort Vers 13, dort, zweite Mose 31 und dort Vers 13, dort, zweite Mose 31 und dort Vers 13, dort heißt es:, heißt es:, heißt es: Rede zu den Kindern Israels und sprich:, Rede zu den Kindern Israels und sprich:, Rede zu den Kindern Israels und sprich: Haltet nur ja meine Sabbate, denn das ist, haltet nur ja meine Sabbate, denn das ist, haltet nur ja meine Sabbate, denn das ist ein Zeichen zwischen mir und euch, für, ein Zeichen zwischen mir und euch, für, ein Zeichen zwischen mir und euch, für alle eure künftigen Geschlechter, damit, alle eure künftigen Geschlechter, damit, alle eure künftigen Geschlechter, damit die erkennt, dass ich der Herr bin, der, die erkennt, dass ich der Herr bin, der, die erkennt, dass ich der Herr bin, der euch heiligt. Es ist ein Zeichen, dass uns, euch heiligt. Es ist ein Zeichen, dass uns, euch heiligt. Es ist ein Zeichen, dass uns zeigen soll, dass Gott uns heilig, zeigen soll, dass Gott uns heilig, zeigen soll, dass Gott uns heilig da steht auch in Hesekiel Kapitel 20 und, da steht auch in Hesekiel Kapitel 20 und, da steht auch in Hesekiel Kapitel 20 und dort Vers 12 und 20: Ich gab ihnen auch, dort Vers 12 und 20: Ich gab ihnen auch, dort Vers 12 und 20: Ich gab ihnen auch meine Sabbate, die ein Zeichen sein, meine Sabbate, die ein Zeichen sein, meine Sabbate, die ein Zeichen sein sollten zwischen mir und ihnen, damit sie, sollten zwischen mir und ihnen, damit sie, sollten zwischen mir und ihnen, damit sie erkennen sollten, dass ich der Herr bin, der, erkennen sollten, dass ich der Herr bin, der, erkennen sollten, dass ich der Herr bin, der sie heiligt. Sie heiligt. Sie heiligt. Und dann in Vers 20, und dann in Vers 20, und dann in Vers 20: Und heilig meine Sabbate, damit sie ein, und heilig meine Sabbate, damit sie ein, und heilig meine Sabbate, damit sie ein Zeichen sind zwischen mir und euch, damit, Zeichen sind zwischen mir und euch, damit, Zeichen sind zwischen mir und euch, damit ihr kennt, dass ich der Herr, euer Gott bin., ihr kennt, dass ich der Herr, euer Gott bin., ihr kennt, dass ich der Herr, euer Gott bin. Wir haben vorhin schon einmal gesehen, wir haben vorhin schon einmal gesehen, wir haben vorhin schon einmal gesehen, dass Gott heiligt, aber das auch wir, dass Gott heiligt, aber das auch wir, dass Gott heiligt, aber das auch wir heiligen sollen. Wir können einen Tag, heiligen sollen. Wir können einen Tag, heiligen sollen. Wir können einen Tag nicht von alleine heiligen. Nur Gott kann, nicht von alleine heiligen. Nur Gott kann, nicht von alleine heiligen. Nur Gott kann einen Tag heilig machen, aber nur indem, einen Tag heilig machen, aber nur indem, einen Tag heilig machen, aber nur indem wir dann auch im Glaubensgehorsam diesen, wir dann auch im Glaubensgehorsam diesen, wir dann auch im Glaubensgehorsam diesen Tag beachten können. Wir die Heiligkeit, Tag beachten können. Wir die Heiligkeit, Tag beachten können. Wir die Heiligkeit des Sabbats erleben. Und genau so, des Sabbats erleben. Und genau so, des Sabbats erleben. Und genau so funktioniert die Erlösung. Genauso, funktioniert die Erlösung. Genauso, funktioniert die Erlösung.
[1:06:02] funktioniert die Erlösung genauso funktioniert auch die Heiligung. Jesus hat am Kreuz von Golgatha eine heilige Erlösung für jeden Menschen möglich gemacht.
[1:06:11] So wie auch den Sabbat für jeden Menschen geheiligt hat. Aber die allermeisten Menschen leben durch den gehen jeden Samstag ihren eigenen Dingen nach und erleben die Heiligkeit, die eigentlich dieser Tag hat, gar nicht persönlich. Sie haben nichts davon.
[1:06:26] Genauso ist Jesus für viele Menschen gestorben, aber viele beachten es nicht. Und obwohl Jesus für so ein Preis bezahlt hat, nehmen sie das nicht in Anspruch. Und entsprechend werden sie auch nicht gerettet.
[1:06:36] Und genauso verhält es sich auch mit der Heiligung. Wir können uns selbst nicht heilig machen. Wir können nicht durch eigenen Gehorsam irgendwie uns besser machen. Aber Gott möchte das tun. Es ist Gottes Kraft, die uns heilig, die uns verändert, die uns neue Gewohnheiten schenken möchte.
[1:06:53] Aber das ist nur möglich, wenn wir mit ihm kooperieren. Nur wenn wir auch tatsächlich seine Kraft in Anspruch nehmen. Nur wenn wir auf die Dinge tun, die er sagt, damit er wirken kann.
[1:07:05] So wie mit dem Sabbat, so wie mit der Erlösung, so ist es auch mit der Heiligung. Und nur wenn wir den Sabbat und was was die Bibel sagt, ist, wenn wir den Sabbat heiligen, dann verstehen wir auch, wie Gott uns heiligt.
[1:07:21] Und deswegen ist das echte Halten des Sabbats in Wirklichkeit ein äußeres Kennzeichen für im eigenen Herzen erlebte Heiligung. Und deswegen werden wir sehen, darum dieser Sabbat, das werden wir in einem der späteren Folgen sehen, warum dieser Sabbat eine solche immense Bedeutung hat für die Endzeit.
[1:07:42] Auf die sich alles in der drei von Engelsbotschaft konzentriert. Der Sabbat ist eine Testfrage. Das war er schon im Alten Testament, die uns Jeremia 17 ganz deutlich zeigen. Jeremia 17 und dort ab Vers 21.
[1:07:57] So spricht der Herr: Hütet euch um eure Seele willen. Es geht um das ewige Leben, dass sie am Sabbattag keine Last auf euch nimmt und sie zu den Toren Jerusalems hineinbringt. Auch sollte am Sabbat keine Last aus euren Häusern tragen und kein Werk tun, sondern heiligt den Sabbattag, wie ich es euren Vätern geboten habe.
[1:08:16] Aber sie sind nicht gehorsam gewesen und haben ihr Ohr nicht zu mir geneigt, sondern sie haben sich hartnäckig geweigert zu gehorchen oder Zucht anzunehmen. Der Sabbat zeigt also, ob wir wirklich das evangelische Evangelium angenommen haben oder ob wir widerspenstig sind.
[1:08:31] Wenn ihr nun wirklich auf mich hört, ja, wir denken an 5. Mose, höre Israel, wenn ihr nun wirklich auf mich hört, spricht der Herr, und am Sabbattag keine Last durch die Tore dieser Stadt hineintragt, sondern den Sabbat heiligt, so dass sie an diesem Tag kein Werk tut, dann wird es geschehen, dass durch die Tore dieser Stadt Könige und Fürsten einziehen, die auf dem Thron David sitzen werden.
[1:08:51] Und sie werden noch Fragen fahren reiten und so weiter. Und heißt es hier: Und die Stadt, diese Stadt wird für immer bewohnt bleiben. Und dann lesen wir weiter in Vers 27.
[1:09:02] Wenn die aber nicht auf mich hört, dass ihr den Sabbattag heiligt und keine Lust hat und nicht am Sabbattag durch die Tore Jerusalems hineingeht, dann werde ich ein Feuer anzünden in ihren Toren, das soll die Paläste Jerusalems verzehren und nicht löschen.
[1:09:15] Der Sabbat war die Testfrage für das Volk Israel, ob sie Volk Gottes hier ab, ob Gott sie segnen kann, oder ob er ein Gericht über sie sendet, im Sinne der Zerstörung Jerusalems. Und deswegen sollte es uns nicht verwundern, dass auch am Ende der Zeit der Sabbat zur großen Testfrage wird.
[1:09:35] Die erste Engelsbotschaft sagt: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, betet ihn an, denn die Stunde seines Gerichtes ist gekommen. Und betet den an, der den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen gemacht hat.
[1:09:46] Und dann das werden wir noch studieren, sagt der dritte Engel. Er warnt davor, das Tier und das Bild des Tieres und das Malzeichen des Tieres anzubeten. Es geht also um wahre Anbetung mit dem Sabbat und es geht um falsche Anbetung.
[1:10:03] Das werden wir dann ausführlich studieren. Wir sehen, wie so wie hier zurzeit hier Jeremias der Sabbat zu einer Testfrage wurde für das ganze Volk, der Sabbat in der Endzeit zu einer Testfrage wird für alle Völker, Nationen und Sprachen, ob sie wirklich das ewige Evangelium annehmen oder einem verfälschten, vertreten menschlich, satanisch verfälschten Evangelium folgen wollen.
[1:10:29] Schauen wir noch ganz kurz an, was sollen wir am Sabbat praktisch tun? 3. Mose 23, Vers 3. Werden das schon kurz einmal angedeutet. Es heißt hier in Vers 36: Tage soll man arbeiten, aber am 7. Tag ist ein Sabbat der Ruhe, eine heilige Versammlung.
[1:10:45] Der Tag ist nicht ein Tag da, dass wir den ganzen Tag auf dem Sofa sitzen oder schlafen. Es ist ein Tag des Versammelns, ein Tag, wo wir zusammenkommen sollen, um Gott als Gemeinde anzubeten.
[1:10:56] Jesus hat uns das vorgemacht. In Lukas 4 lesen wir, dass er regelmäßig am Sabbat in die Gemeinde zum Gottesdienst ging. Das heißt hier in Vers 16: Oder kam nach Nazareth, wo er erzogen worden war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbattag in die Synagoge.
[1:11:12] Und zwar nicht einfach nur, um sich dort berieseln zu lassen, sondern es heißt weiter: Und stand auf und vorzulesen. Also, Jesus macht uns vor, der Sabbat ist ein Tag, an dem wir uns versammeln und wo wir uns aktiv in den Gottesdienst einbringen.
[1:11:24] Wenn wir einfach nur gehen und kommen, ohne irgendwas gesagt, getan oder gedacht zu haben, dann haben wir den Sabbat gar nicht richtig erlebt.
[1:11:36] In Nehemia, Ziehen und dort Vers 32, wird uns einmal deutlich gezeigt, dass es wichtig ist, dass es absolut entscheidend ist, dass wir am Sabbat wirklich uns von aller weltlichen Arbeit fernhalten und diese auch nicht in Anspruch nehmen.
[1:11:52] Den Nehemia Kapitel 10 und dort, Verzeihung, Kapitel 10 und dort Vers 32. Das heißt es: Und das, wenn die Völker des Landes am Sabbattag waren und allerlei Getreide zum Verkauf berechnen, wir sie ihnen am Sabbat und an heiligen Tagen nicht abnehmen und dass wir im 7. Jahr die Felder ruhen lassen und auf alle Schuld Forderung verzichten.
[1:12:17] Und das kann man auch, indem wir 13 noch mal sehen, am Sabbat sollte nicht gekauft und verkauft werden. Und Gott hat keine Freude an einem an demjenigen, der den Sabbat nur formal hält und er dann wartet, dass er schnellstmöglich wieder verkaufen und verkaufen kann, nur weil er auf den Sonnenuntergang wartet.
[1:12:38] In Amos Kapitel 8 und dort Vers 5 und 6 sehen wir, dass Gott sehr darauf achtet, in welchem Geist und in welcher Haltung wir den Sabbat gehen. Das heißt es hier in Amos 8, Vers 5: Die ihr sagt: Wann, wann endlich ist der Neumond, worüber, dass wir Getreide verkaufen, und der Sabbat, dass wir Korn anbieten, damit wir das Eva-Maß verkleinern und das Schädelgewicht erhöhen und die Waage zum Betrug fälschen können?
[1:13:05] Wann endlich können wir wieder betrügen? Man hatte das nur kurz ausgesetzt, weil Sabbat war. Und wer mit so einer Einstellung Sabbat hält, der das ganze Wesen und die ganze Idee des Sabbats nicht verstanden.
[1:13:20] Nicht verstanden hatten auch die Juden zurzeit von Jesus, oder viele von ihnen, den Sabbat. Und das wird sehr deutlich, wenn wir sehen, wie die Pharisäer und die Schriftgelehrten Jesus attackierten, weil er am Sabbat Menschen geheilt hat.
[1:13:30] Wir lesen in Johannes 5 und dort Vers 16: Und deshalb verfolgten die Juden Jesus und suchten ihn zu töten, weil er dies am Sabbat getan hatte. Sie hatten ein falsches, ein legalistisches, ein gesetzliches, also ein Verständnis vom Sabbat, das durch das Halten, aber sie irgendwie sich vor Gott angenehm machen könnten.
[1:13:46] Das würde dazu, dass sie Jesus gehasst haben. Wir haben die Zeit nicht, das zu lesen, aber könnte Matthäus 12 ab Vers 1 lesen. Da geht es um die Jünger, die durch das Kornfeld gehen und sich dort auf dem Weg, während sie Jesus folgen, im Werk Gottes ein paar Ehren auslaufen und dann essen.
[1:14:04] Das wird deutlich, dass alles das, was notwendig ist, damit das Werk Gottes auch voranschreiten kann, am Sabbat erlaubt ist. Ja, auch die Priester arbeiten am Sabbat in der im Tempel damals. Und so arbeitet auch ein Prediger heute, der dafür angestellt ist, sogar Geld bekommt.
[1:14:21] Aber er tut es in Ausführung des Werkes Gottes. Und das ist also eine ganz entscheidende Sache. Die Bibel sagt nicht, dass man am Sabbat nichts tun soll, sondern alles das, was dem eigenen Broterwerb, dem eigenen weltlichen Handel entspricht, das soll aufhören, damit wir uns ganz hundertprozentig ausschließlich Gott und seinem Werk widmen können.
[1:14:43] Jesus hat den Sabbat nicht übertreten. Er hat ihn nur wieder zurückgebracht auf eine ausgewogene Grundlage, sowie Gott ihn gedacht hat, wie er selbst ihn erfunden hat. Das könnt ihr den Text in dem Sinne Manuskript sehen.
[1:14:56] Und es wird deutlich, dass es dieses macht, dass es sehr wohl am Sabbat erlaubt ist, Gutes zu tun und anderen Menschen zu helfen. In Matthäus Kapitel 12 und dort ab Vers 10. Das passt auch zu dem Charakter eines Tages, der die Schöpferkraft Gottes, die wiederherstellende Erlösekraft Gottes ja feiert.
[1:15:18] Das heißt es hier in Matthäus 12, ab Vers 10: Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. Und sie fragten ihn und sprachen davon am Sabbattag, teilen, damit sie ihn verklagen könnten. Ja, aber sprach zu ihnen: Welcher Mensch ist unter euch, der ein Schaf hat, und wenn es am Sabbat in eine Grube fällt, ist er nicht ergreift und daraus sieht?
[1:15:34] Wie viel mehr ist nun ein Mensch wert als ein Schaf? Der deshalb ist ja für den Menschen gemacht. Darum darf man am Sabbat wohl Gutes tun. Man darf am Sabbat Menschen helfen. Man darf am Sabbat Menschen versorgen.
[1:15:46] Man muss am Sabbat keine Schönheitsoperation ausführen, aber natürlich wird man jede Operation, die Leben rettet, die einen Menschen vor Gefahr bewahrt, auch am Sabbat ausführen. Um jetzt nur ein Beispiel aus der Medizin zu bringen.
[1:16:01] Man wird am Sabbattag Menschen versorgen, aber man muss am Sabbat nicht den eigenen Dingen nachgehen, die man so sonst unter der Woche vornimmt.
[1:16:13] Was wir auch sehen in Markus Kapitel 2 und dann Vers 23. Und das wollen wir hier noch zum Ende deutlich machen. Es heißt hier in Markus 2, Vers 23: Es begab sich, dass er am Sabbat durch die Kornfelder ging und seine Jünger fingen an auf dem Weg die Ehren aufzustreifen.
[1:16:29] Das ist die Geschichte, die ich gerade erwähnte. Jesus hat, obwohl er am Sabbat in die Synagoge ging, um dort aktiv am Gottesdienst teilzunehmen, hat er auch einen Teil des Tages in der Natur verbracht. Er ist durch das Kornfeld gegangen.
[1:16:41] Und auch wir haben das Vorrecht, am Sabbat und in die Natur zu begeben und über die Schöpfung Gottes nachzudenken, weil die schöpferische Macht Gottes uns wieder etwas darüber zeigt, wie Gott auch unser Leben wieder herstellt und erlöst.
[1:16:54] Zum Ende wollen wir noch einen Punkt ansprechen, der der vielleicht interessanteste und wichtigste dann in der ganzen Tages ist, nämlich als Jesus deine und meine Erlösung bewirkt hat, als er den gesamten Preis für die Sünde bezahlt hat, den Teufel und den Tod besiegt hat, die Sünde für immer abgetan hat, das Problem der Sünde gelöst hat.
[1:17:23] Da hat er an einem Freitag enorm, unvorstellbar viel von uns gearbeitet. Es am Kreuz von Golgatha für dich und für mich gestorben und es am Sonntag von den Toten auferweckt, sich das Leben selbst gegeben. Aber am Sabbat zwischen diesen beiden Tagen ruhte er im Grab.
[1:17:44] Jesus hat selbst, als er dich und mich erlöst hat, in der größten Heldentat, die jemals getan worden ist auf diesem Planeten, in diesem Universum, hat er den Sabbat des vierten Gebotes gehalten. Ja, man hat fast den Eindruck, so wie er am Ende der Schöpfung, als die Schöpfung vollendet war und er dann am Sabbat geruht hat, um der Schöpfung sein Siegel aufzudrücken.
[1:18:15] Er jetzt, als er die Erlösung vollendet hatte, als er am Kreuz ausrief: Es ist vollbracht! Er im Grab ruhte und damit der Erlösung durch das Halten des Sabbats im Tod das Siegel aufdrückte.
[1:18:37] Der Sabbat versiegelt die Schöpfung, der Sabbat versiegelt die Erlösung. Der Sabbat, sowie darf ich jetzt schon vorausnehmen, das werden wir in einem der nächsten Wochen ja noch mehr studieren, er versiegelt und wir die schöpferische Kraft des Evangeliums erlebt haben.
[1:18:54] Der letzte Vers für heute, Jesaja 58. Gott hat eine Bewegung ins Leben gerufen, eine Reformbewegung, eine Bewegung, die die alten Wahrheiten der Bibel, des Alten und des Neuen Testamentes wieder zum Vorschein bringen.
[1:19:09] Deine Wahrheit, eine Bewegung, die die zerbrochenen Prinzipien des Gesetzes, die in der Welt mit Füßen getrampelt werden, wieder aufrichtet, damit sie gesehen werden können von allen Völkern, Nationen, Stämmen und Sprachen.
[1:19:21] In Jesaja 58 und dort ab Vers 12 heißt es: Und die aus dir hervorgehen, werden die Trümmer der Vorzeit wieder aufbauen. Du wirst die Grundmauern früherer Geschlechter wieder aufrichten und dann wirklich nennen, der die brechenden verlauert und die Straßen behält wiederherstellen, damit man dort wohnen kann.
[1:19:36] Wiederaufbau, Wiederherstellung, Reformation. Vers 13: Worum geht es, wenn du am Sabbat deinen Fuß zurückhältst, dass du nicht an deinem heiligen Tag, am Tag Gottes, am Tag des Herrn, das tust, was dir gefällt?
[1:19:49] Wenn du den Sabbat deine Lust nennst und den heiligen Tag des Herrn so heißen, aber dass der Tag des Herrn ehrenwert und wenn du ihn erst so, dass du nicht deine Gänge erledigt und nicht deine Geschäfte treibst, noch nichtige Worte redest.
[1:20:03] Also, wenn du den Sabbat aus Freude hältst, nicht nur aus legalistischem Druck, sondern weil du Jesus liebst, weil du die Erlösung erlebt hast und deswegen Zeit mit ihm verbringen möchtest.
[1:20:13] Wenn du deswegen freiwillig auf Dinge, die dir sonst Spaß machen, verzichtest, um mehr Zeit mit Jesus zu haben, wenn du dadurch deutlich machst, dass er die Priorität in deinem Leben ist.
[1:20:24] Wenn du durch das Halten des Sabbats aus Liebe Gott fürchtest und ihm die Ehre gibst, indem du der ganzen Welt zeigst, dass der Sabbat etwas Gutes ist und ein gutes Gebot ist.
[1:20:38] Wenn du ihn dadurch anbietest als deinen Schöpfer und wenn diesen Tag liebst und wenn du ihn eine Lust nennst und ehrenwert, wenn du dadurch Gott erst in die Ehre gibst, dann Vers 14.
[1:20:49] Dann wirst du an dem Herrn deine Lust haben, und ich will dich über die Höhen des Landes führen und dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob. Ja, der Mund des Herrn hat es verheißen.
[1:20:58] Da ist ein riesiger Lohn, ein riesiges Erbe, eine unvorstellbar schöne Zukunft für alle, die aus Liebe den Sabbat halten. Wer jetzt an die schöpferische Macht Gottes denkt, jetzt an Schöpfung und Erlösung denkt, der wird einmal als ewig Erlöster auf der ewig neuen Erde die Schöpfung Gottes genießen können.
[1:21:20] Lieber Freund, liebe Freundin, möchtest du Teil dieser Bewegung sein, die den Sabbat wieder emporhebt, die den Sabbat wieder aufrichtet, der so lange zertrampelt worden ist im Laufe der Kirchengeschichte, der den Sabbat wieder zu seiner Position bringt im Gesetz Gottes, in dem ewigen Evangelium als das Zeichen, als die Testfrage, die deutlich macht, ob wir Gottes schöpferisches Evangelium in unserem Leben angenommen haben oder nicht?
[1:21:51] Möchtest du aus Liebe zu Jesus und aus Dankbarkeit für seine Schöpfung und Erlösung den Sabbat halten als ein Zeichen deiner Freundschaft zu Gott, als ein Zeichen, dass Gott dich persönlich und mich heiligen darf?
[1:22:07] Dann lass uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr, dass du uns den Sabbat geschenkt hast. Wir danken dir für all die Fülle an Wahrheit in deinem Wort, die uns zeigt, was der Sabbat theologisch bedeutet, aber was er auch vor allem praktisch von uns bedeutet.
[1:22:25] Herr, danke, dass wir diesen Tag kam, an dem wir Zeit mit dir haben. Und wir möchten den Sabbat halten, nicht als ein Tag, wo vieles verboten ist, nein, nein, nein, sondern als ein Tag, an dem wir dir die Ehre geben, ein Tag, an dem wir dich in besonderer Weise an die erste Stelle setzen.
[1:22:41] Einen Tag, den wir halten, um deutlich zu machen, dass du uns wichtiger bist als aller Arbeit, alles Studium, alles, was wir sonst im Leben sonst so machen. Ein Tag, der deutlich macht, dass das allererste, was ein Mensch braucht, ist Zeit, besondere Zeit mit dir.
[1:22:56] Und die wollen wir uns nehmen. Dank dir, dass du den Sabbat selbst gehalten hast, dass du ihn geschaffen hast, du Jesus. Und dass du, als du von uns gestorben und auferstanden bist, den Sabbat auch gehalten hast und damit die Schöpfung und die Erlösung versiegelt hast.
[1:23:13] Danke für die Zeit mit dir. Amen. Damit verabschieden wir uns für heute. Das nächste Mal werden wir dann zur zweiten Engelsbotschaft kommen und auch das wird sehr spannend werden. Wünsche euch bis dahin Gottes reichen Segen und viel Freude im Studium seines Wortes.