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Der Ersehnte

„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ spricht Christopher Kramp über die Speisung der 4000, eine oft übersehene Begebenheit im Leben Jesu. Er beleuchtet, wie diese Geschichte tiefere Lektionen über Gottes Erbarmen und seine Fürsorge für alle Menschen offenbart. Die Predigt zieht Parallelen zu bekannten Psalmen und zeigt, wie Jesus Mitleid mit den unterschiedlichsten Menschen hatte, unabhängig von ihrer Herkunft.


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Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus

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Transkript

[0:33] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar „Der Ersehnte“. Schön, dass ihr heute da seid, heute Abend. Und schön, dass wir jetzt wieder live eingeschaltet habt. Nach einigen Wochen Sommerpause wollen wir das Leben von Jesus weiter studieren. Heute mit einer Geschichte, die fast nie gepredigt wird, aus dem einfachen Grund, weil sie so ähnlich ist zu einer anderen, die bekannter und berühmter ist. Dass man über diese Geschichte selten was hört. Gemeint ist die Speisung der 4000. Ich weiß, meine Predigt, die Speisung der 4000, hat meistens immer die Speisung der 5000, weil bekannter, weil spektakulärer anscheinend. Aber wir wollen heute sehen, dass diese Geschichte nicht einfach nur da ist, weil irgendwie Platz noch gefüllt werden musste. Im Gegenteil, sie hat ganz, ganz interessante und wichtige Lektionen für uns alle. Und bevor wir beginnen, wollen wir gemeinsam niederknien, fand anfangs gewählt und dann das Studium starten.

[1:35] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr für die Botschaft, die Evangelien und die vielen interessanten Geschichten, die immer spannender werden, je mehr man anfängt, sie wirklich tiefgründig zu studieren. Wenn man jeden Stein umdreht, um nach Schätzen zu suchen. Wir danken dir, dass du an dieser Geschichte ganz viele Dinge verborgen hast, die uns für unseren Alltag wirklich gut helfen können. Wir möchten dich bitten, dass du jetzt durch dein Wort uns sprichst, dass du unser Lehrer bist und dass wir das, was du uns zeigst, durch deine Kraft auch anwenden können. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:12] Also, um diese Geschichte richtig zu verstehen, müssen wir noch mal ganz kurz, so ein bisschen im Rückblick, uns die letzten Geschichten vergegenwärtigen. Nur so stichpunktartig, weil die Geschichte entfaltet erst so richtig ihre Spannung, wenn man weiß, was vorher passiert ist. Also, ich gehe jetzt so gedanklich ein paar Monate zurück in unserem Seminar. Und wir, ohne die Details zu nennen, fehlen noch ein paar Geschichten auf, die passiert sind. Jesus hat ja seine Jünger damals noch in Galiläa ausgesandt, ja, die Aussendung, die Missionsreise. Und als die zurückkamen, wollte er mit ihnen wohin? Was ist jemand noch von damals oder so? Zufällig wohnen wollte mit ihnen, als sie zurückkamen von der Missionsreise. Er wollte mit ihnen an einem einsamen Ort. Genau. Und er fand an einem Ort, ging mit ihnen hin. Und als sie dort ankamen, waren sie noch einsam in eine riesige Menge war mit ihnen. Jesus erbarmte sich über sie, heißt es. Und hat zwar so hat er bei allen weit gewesen, eine kurze Zeit auch mit seinen Jüngern einzeln verbracht, ein paar der wichtigsten Dinge noch mal so erklärt, mit ihm gesprochen. Aber dann den ganzen Tag dieser Volksmenge gedient. Und dann war Abend, und die Leute hatten kein Essen mit dabei. Und dann kommt die berühmte Geschichte von der Speisung der 5000. Ja, ein spektakuläres Wunder, nach Johannes zur Zeit des Passahfestes, 30, ja, ein Jahr vor der Kreuzigung. Und so spektakulär, dass die Leute was vorhaben, was wollen sie mit Jesus tun jetzt? Wir wollen zum König krönen. Und weil Jesus so demütig ist, denken seine Jünger, ja, deshalb so demütig, der Bild einfach nicht alleine initiieren. Also helfen die ein bisschen nachher, und sie machen mit. Und dann wird dieses sehr ernst, sehr deutlich und sagt: „Nein.“ Er sagt seinen Jüngern: „Ihr geht sofort ins Boot.“ Und Vater in einer Deutlichkeit allen weit, wie er niemals sofort zu den Jüngern angesprochen hat. Die Jünger gehen aufs Boot, ärgern sich so ein bisschen, dass sie gleich gehört haben, und Jesus zerstreut die Volksmenge. Und dann sind sie auf dem. Jesus bleibt allein auf den Berg zu beten. Und was passiert dann auf dem See? Ein Sturm. Ja, und dann sind sie in Sorge und Not und kämpfen in die Wellen. Und dann, was ihr dann, als Jesus sie dort sieht, passiert dann? Er geht zu ihnen auf dem Wasser. Das in der Nacht nach der Geschichte, ja, Jesus geht auf dem Wasser.

[4:49] Jesus auf dem Wasser, auch ein spektakuläres Wunder. Und ihr kennt die Geschichte. Ich war einer von den Jüngern, ist so begeistert, dass er sagt: „Okay, wenn du da nicht auch.“ Er war, dass Petrus. Genau. Petrus. Und am nächsten Tag kommt dann Kapellmann und die Leute hier, die 5000, die alle satt geworden waren, kommen am nächsten Tag wieder, wollen noch mehr hören, sehen. Hier ist nicht da und fan ihm hinterher, treffen ihn in Kapelle, um am nächsten Tag. Und dort hält er dann an sie eine Rede. Und das war die Rede, die wir uns angeschaut haben in Johannes 6, wo er dann etwas sagt. Er sagt: „Ja, ihr seid angeblich gekommen, um mir zuzuhören. Die red bull gekommen wegen dem Brot, wegen den Broten, den Fischen, wegen den Zeichen.“ Und wurde dann aber, es geht nicht um die Brote, sondern es geht um das wahre Brot. Und dann sagen die doch: „Ja, wäre es das wahre Brot, gib uns das wahre Brot.“ Und dann sagt Jesus den berühmten Satz: „Ich bin das Brot des Lebens.“ Und dann sagt er, dann wird er ganz deutlich, sagt: „Wenn ihr mein Fleisch esst und mein Blut trinkt, er kann ich mein Jünger sein und da wird nicht ewiges Leben haben.“ Und was passiert dann?

[5:56] Dann ein ganz entscheidender Moment im Leben Jesu. Was passiert dann, als er diese Rede sagt und sagt: „Ihr müsst mein Fleisch essen, mein Blut trinken, ich bin das Brot des Lebens.“ Was passiert dann? Dann bis 6. Manche gehen, geht auch manches gut. Wie viele gehen? Fast alle. Bis auf die zwei Brüder. Eine riesige Krise. Allen weit, dann ist die Krise in Galiläa. Die gehen alle. Und das führt dazu, dass Jesus hier seinen Dienst in Galiläa beendet. Er war ein Jahr lang in Galiläa gewesen, von Passah 29 bis 30. Dieser Dienst geht zu Ende und er geht jetzt wohin? Wo gerät? Nachdem er geht, genau ins Ausland, nach Richtung Zürich und Sion, um dort Zeit zu haben mit seinen Jüngern. Und er erzählte ihnen ganz viel. Aber es gibt eine Frau, die ihn dort dabei stört, nämlich wer ist das? Das ist die kanadische Frau. Das ist das nächste, was ihm dann passiert. Die kanadische Frau und Jesus benutzt die Geschichte, um den Jüngern ganz spektakuläre Geschichte, die simple Lektion mitzuteilen. Diese Frau hat genau den gleichen Glauben wie Jakob. Und deswegen ist sie eine extra diesen auch, wenn sie eine Kanadierin ist. Und die Jünger begreifen das nicht so wirklich viel. Aber das ist ein wichtiger Punkt. Und dann geht Jesus. Und damit sind wir jetzt schon da, wo wir die letzten Wochen waren.

[7:16] Waren. Er geht nach in die Dekapolis, festlich vom vom See Genezareth und dort trifft er auf einen Mann, der top stumm ist. Ja, und da hatte ihn mit den berühmten Worte: „Erinnere, ich war Finger in die Ohren und Spucke auf die Zunge.“ Und dann sagt er: „Welches Wort?“ Dann wird er geheilt. Und damit habe das letzte Mal dann geendet in Matthäus 15.

[7:55] 15. Er ist aber nicht der einzige Held wird, sondern da kommt eine große Menge. Und ist jetzt quasi schon der entscheidende Punkt hier. Eine große Menge und in der Dekapolis sind sie nicht mehrheitlich Juden, wie in Galiläa. In Galiläa gibt es auch einige Heiden, aber mehrheit ist uns noch Juden. In Juda ist eine fast nur Juden. In Galiläa sind ziemlich viele Juden, aber in der Dekapolis ist das größtenteils ein ein. Und die werden jetzt auch geheilt. Jesus heilt einen nach dem anderen. Konnte Matthäus 15 lesen, damit habt ihr letztes Mal aufgehört in Vers 30. Und es kamen große Volksmengen zu ihm.

[8:33] Ihnen, die hatten lange, blinde, stumme und viele andere bei sich. Und sie legten sie zu Jesu Füßen und er heilte sie. Und dann passiert etwas, so dass sich die Menschenmenge verwunderte. Menge verwunderte, als sie sah, dass stumme reden, Krüppel gesund wurden, Lahme gingen und Blinde sehen wurden. Und sie priesen den sie bieten den Gott Israels. Also das endet jetzt damit, dass die Heiden hier in der Dekapolis Gott preisen, den Gott Israels. Okay, das geht hier genau an dieser Stelle jetzt. Also, wenn du jetzt du diesen Fahrplan der Ereignisse hast, genau an dieser Stelle beginnt jetzt die Geschichte, die wir heute studieren wollen.

[9:15] In Vers 32. Wer mag mal diesen Vers 32?

[9:38] Genau. Hier sieht ganz deutlich die Geschichte jetzt kommt, hängt direkt an der hier. Die sind gerade hier in der Dekapolis. Jesus heilt hier drei Tage lang, predigt zu den Heiden und sagt jetzt folgendes: Er ruft seine zu sich, ruft seine Jünger zu sich.

[9:57] Und sagt, das allererste, was er sagt, ich er sagt: „Ich bin voll wird vor Yamaha.“

[10:01] Ich er sagt: „Ich bin voll wird vor Yamaha.“ Genau. Jemand besetzt: „Ich bin voll.“

[10:09] Durch auch, ich bin voll Jammern von Mitleid. Genau, ich bin voll Erbarmen. Die Geschichte beginnt damit, dass Jesus sagt: „Ich habe Mitleid mit den Kanititel.“

[10:20] Stellen in der im Alten Testament, die davon sprechen, dass Gott Mitleid hat oder Erbarmen hat. Was sind so bekannte Stellen oder so viel wird Gottes Erbarmen sein Mitleid beschrieben im Alten Testament?

[10:42] Magna wird in Brot. Ja, genau. Das stimmt. Ja, also wo sie irgendwie steht: „Gottes Erbarmen ist wie“ oder „Gottes Erbarmen bewirkt“. Oder so könnte vielleicht hat mal gelesen. Schaut man mit mir den Finger hier. Willkommen gleich wieder zurück zur Matthäus 15.

[11:00] In seinem 103. Den kennt ihr bestimmt, Psalm 103. Und dort Vers 13.

[11:12] Denn wie sich ein ist 103 fest reizen. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, welche ihn fürchten. Also Gottes Erbarmen beschrieben, wie so ein Vater, der seine Kinder da ist, ja. Kann man sich ganz gut vorstellen. Hat man ja hoffentlich auch selbst erlebt im Leben.

[11:31] Ich war, dass der Vater ist verändern oder zum Beispiel ist 145 ist auch sehr schön. Sein 145 Vers 9.

[11:38] Da heißt es: „Der Herr ist gütig gegen wen? Gegen die Gläubigen.“ Der Herr ist gut. Ich gegen alle und seine Barmherzigkeit waltet über allen seinen werden. Also anderes Wort für alle seine Werke, seine Schöpfung. Gottes Barmherzigkeit ist nicht nur über ausgesuchte. Gottes Barmherzigkeit ist für alle. Und vielleicht ahnte schon in welche Richtung diese Geschichte uns hier.

[12:13] Wenn wird übrigens, wenn ihr bis 145 weiter lesen, gibt auf diesem schönen Satz in Psalm 145, 15: „Alle Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.“ Ja, du tust deine Hand drauf und setzt alles, was ich lese, was liegt mit Wohlgefallen ist. Spielt dieser Geschichte auch gleich noch eine große Rolle. Und auch ein Vers in Micha, den kennt ja auch, oder?

[12:31] Magazine Michael 7, Vers 18 und 19: „Wer ist ein Gott wie du, der die Sünden vergibt und dem Überrest seines Erbteils die Übertretung erlässt? Der seinen Zorn nicht alle Zeit festhält, sondern Lust an der Gnade hat.“ Er wirklich. Und wie geht's weiter? Er wird sich die Skistars 19 genauso wichtig ist.

[13:04] Nicht, er wird sich über uns, aber er wird sich wieder über uns erfahren. Was heißen, dass drücken das aus? Er wird sich wieder warm, wenn jemand sagt: „Gott wird das wieder tun.“

[13:16] Das ist schon mal gemacht hat. Das ist immer wieder tut. Ja, das ist Gottes Gnade. Ist nicht eine einmalige Sache, so nach dem Motto: „Ich habe jetzt gerade bekommen, wenn ich jetzt wieder Sünde gab es.“ Verspielt. Er wird sich wieder bei uns, aber unsere Missetaten. Was war damit der Missetaten? Er wird sie zwingen. Ja, ja, du wirst alle ihre Sünden in die Tiefe des Meeres werfen.

[13:40] Gott sagt: „Ich werde mich immer wieder erbarmen und die Sünde besingen.“ Jetzt Jesus kommt auf die Erde, um dieses Erbarmen des Vaters zu zeigen.

[13:49] Schauen wir mal ein paar Beispiele an von Jesus, wie er Mitleid gehabt hat. Lukas Kapitel 7, weil er von Jesus lernen. Manchmal gibt es Situationen im Leben, da hat man so quasi fast schon als Mensch Mitleid, einfach weil es so traurig ist. Aber manchmal fällt es auch schwer, Mitleid zu haben. Ja, schon mal was wir hier von Jesus lernen können.

[14:14] In Lukas 7 und dort Vers 13. Mit wem hat Jesus hier in Lukas 7, Vers 13, mit wem hatte hier Mitleid?

[14:31] Genau, eine wird für ihren Sohn verloren. Das heißt, sie hat ihren Mann schon verloren, hat ihren Sohn verloren. Also, das würde wahrscheinlich vielen Menschen einfach fallen, hier Mitleid zu haben. Oder wenn man eine Frau sieht, die schon verwirrt wird, es ihnen ihren Sohn zum Begräbnis bringt. Also, Jesus hat im Mitleid mit dieser Frau. Heißt, als er sie sah, erbarmte er sich über sie.

[14:49] Schauen wir zu Markus, Markus 1, Vers 41. Mit wem hat Jesus Erbarmen hier? Markus 1, 41. Mit wem hat er hier Erbarmen?

[15:10] Mit einem Aussätzigen. Jetzt ist schon nochmal unterschiedliche Sachen, nicht alle Menschen, wenn sie einen Aussätzigen sehen, haben Erbarmen. Was ist so eine andere Reaktion, die Menschen haben können? Distanz, weg laufen. Ja, gehen wir bloß vom leider lassen, ich will mich nicht anstecken. Es gibt nicht viele Menschen, die bereit sind, in einer Lepra-Kolonie zu helfen. Ich habe, als ich ein in China war, habe ich die Bilder gesehen, Lepra-Kolonie in China. Da gibt es Freiwillige, die gehen dahin und helfen den Menschen. Aber das ist schon nicht so selbstverständlich. Jesus hatte Erbarmen, erfolgte diesem Aussätzigen helfen.

[15:45] Noch ein letztes Beispiel in Markus, Markus Kapitel 5 und dort Vers 19. Mit wem hatte Jesus hier Erbarmen?

[16:16] Wer es hier werden hier die Nutznießer sei es Mitleid gewesen. Besessene. Und zwar nicht nur von einem Thema, sondern von Hunderten, wenn nicht Tausenden Dämonen. Die allermeisten Menschen hätten wahrscheinlich mit diesen beiden kein Mitleid gehabt. Oder hässlich, wie die auch seinen Wert beschreibt, ihre Maßnahmen zur studiert. Mehr wie Tiere waren nackt und dann zerfetzten ihre Leiber. Jesus hat im Mitleid mit den ekelhaften Menschen. Es gab das war so, dass mir das schlimmste, wie ein Mensch sein konnte. Jesus hatte Mitleid mit ihnen.

[17:00] Das heißt, hier so Mitleid war jetzt nicht davon abhängig, ob er gerade so gefühlt hat oder nicht. Eher als die Jünger diese dieser Besessenen gesehen haben, wisst ihr vielleicht noch diesen Ford geraten? Er aber Jesus blieb stehen, hatte Mitleid. Hatte Mitleid mit jedem Menschen.

[17:14] Mit wem hat er mit also gern gesehen? Hat Mitleid mit einer trauernden Mutter. Er hat Mitleid mit einem Aussätzigen. Er hat Mitleid mit von Dämonen besessen. Mit wem hat er Mitleid hier in Matthäus 15?

[17:27] Den traurigen Menschen. Was die Pointe ist, da habe ich eine präzise hat Mitleid. Mit wem man es genau anschaut, wird in Markus 6. In Markus 6 und dort Vers 34.

[17:43] Ganz tolle Stelle. Markus 6, Vers 34. Markus 6, 34. Und als Jesus ausstieg, sah er eine große Volksmenge und er hatte Erbarmen mit ihnen.

[17:56] Ihnen, denn sie waren wie Schafe, die kleinen Hirten haben. Und deswegen an sie vieles zu lesen, lehrern. Welche Geschichte saßen nicht genug. Mit welcher Wende hat er hier Erbarmen? Mit dem Verstopfen.

[18:14] Mit dem hatte Erbarmen. Also Jesus sieht die 5000, also eine 5000 Männer plus Frauen, plus Kinder kamen mit ihnen. Und jetzt hier ist das gleiche wie der Erhalt und der Predigt, oder sieht diese 4000 Männer, Frauen, Kinder und er hat Erbarmen mit ihnen.

[18:25] Erbarmen mit ihnen. Was der Unterschied zwischen den und den?

[18:36] Okay, die die CSU schon drei Tage lang, die sind sehr hungrig. Was noch ein Unterschied? Es sind Heiden. Und das ist ja, also nicht war hier. Kann er wieder Strafraum Dekapolis. Hier sind Täter, dass Jesus hier deutlich macht, weil den Jüngern kam es dann den Traum nicht eine irgendwie die die Heiden als liebenswerte Menschen zu sehen. Ja, sie hatten gesehen, dass Jesus mit einer Wippe Erbarmen hat. Sie hatten gesehen, dass Jesus mit Hungernden Erbarmen hat. Er hatte Erbarmen mit einem mit einem mit einem Aussätzigen hatte Erbarmen mit dem Mond. Bis es dann aber die Frage ist, würde auch Erbarmen mit Heiden haben? Würde Erbarmen mit Heiden haben? Jesus hat Erbarmen mit Heiden. Und zwar genauso, wie mit den Juden vorher.

[19:26] Der erste interessante Punkt hier ist es scheint die selbe Geschichte sein, aber es ist eben eine Geschichte jetzt bei den Heiden größtenteils ohne ich mal den Juden. Und der Punkt, dass Jesus hier fast genau dasselbe tut oder ziemlich genau dasselbe, wenn wir jetzt sehen, ist schon in sich ziemlich musste.

[19:41] Schauten Markus 6, Markus existieren 30. Jesus sagt ja nicht einfach nur: „Er hat es.“ Es heißt: „Er hat Erbarmen ihn.“ Sondern das heißt: „Er hatte Erbarmen mit ihnen.“

[19:53] Denn sie waren sie, sie waren wie Havel, die keinen haben wir damals das ausführlich studiert. Diese Schafe, die keinen Hirten haben. Das kommt aus dem Alten Testament vor. Gott sagt: „Die Segel, ja, die ganzen Hirten haben meine Schafe zerstreut. Er die falschen Hirten haben sich ihre Lehren und Götzendienst, mein Volk zerstreut.“ Und dann sagt Gott: „Ich selbst will meine Schafe wieder sammeln. Ja, ich will selbst die sie sammeln. Ich bin der gute Hirte.“ Jesus kommt, der gute Hirte. Er sieht das Volk Israel, sagt: „Meine Güte, wo sind die Hirten?“ Und alles Phase des Volkes Israel, die verloren sind. „Ich will sie sammeln.“

[20:25] Sammeln. Wenn er die Geschichte gut kennt hier, was sagt Jesus als allererstes zu der Frau, als sie ihn um Hilfe bittet? Er sagt: „Ich bin nur gesandt zu den 115, 54, 24. Ich bin Gott gesandt zu den verlorenen Schafen Israels.“ Und also haben wir Schlafen nicht und damals Schafe sozusagen. Und Jünger denkt natürlich: „Natürlich, weil sie ist hier eine Heidin, deswegen kann Gott ihr nicht helfen.“ Jetzt hat keiner Beamte. Aber dann zeigt Jesus, wie falsch sie denken, sondern er hilft dir, indem er zeigt, dass wie und das haben wir dann mal in der Geschichte angeschaut, dass diese Frau einen viel größeren Glauben hat als die Jünger. Sie hat einen Glauben wie Israel selbst, wie Jakob. Ja, sie sie glaubt, als Jesus sagt: „Lasst mich gehen.“ Sie glaubt wie Jakob, sie ist ein Israeli. Denn sie gehört zu den verlorenen Schafen Israels. Jesus hat Erbarmen mit ihnen hier bei den 5000. Sie waren die Schafe ohne Hirten.

[21:33] Jetzt kann man ziemlich gut schlussfolgern, dass es derselbe Grund ja auch wahr. Er hat Mitleid mit den 5000, weil die sind wie Schafe ohne Hirten. Er hat Erbarmen mit den 4000, besteht da, aber das ist die Schlussfolgerung, denn er sieht sich auch als Hirte für diese Schafe. Er sieht sie auch als Teil des verlorenen Israels.

[21:54] Jetzt wäre es wahrscheinlich nicht so als Jesus sie hier als verlorene Schafe sieht, wer hat wahrscheinlich Mühe ihm dabei zu folgen. Die ja, genau die die die sind immer ein bisschen schwer von Begriff. Ja, ganz genau. Und deswegen, was interessant, weil er die Heiden schon hier direkt in der Geschichte vorhergesagt haben, sie priesen den Gott Israels. Ja, da ist uns unseren Link sozusagen. Die Heiden interessieren sich für Israel.

[22:35] Das sind ganz interessante Stelle jetzt in dem Zusammenhang mit der Geschichte. Matthäus 6 ist gehört zu welcher berühmten Predigt? Zur Bergpredigt. Ganz genau.

[22:46] Okay, Matthäus 6, Vers 31. Darum soll dir nichts sorgen und sagen: „Was werden wir trinken?“ Auch genau, war vorher war es: „Was werden wir essen?“ Genau. Hat diese Stelle was mit der Stelle hier zu tun mit den 4000? Ist die Frage: „Was werden wir essen?“ Eine relevante Frage für diese 4000 Leute gewesen. Sie stehen da drei Tage lang und diese, also bald, dass man hinter Kopf: „Okay, was werden wir essen oder was werden wir trinken und womit werden wir uns kleiden?“

[23:25] Also, diese Punkt ist ein Gläubiger sollte was nicht tun. Er sollte sich nicht sorgen. Meine Güte, wurde essen mehr bekommen. Jetzt kommt den nächsten Vers. Denn nach allen diesen.

[23:34] den nächsten Vers. Denn nach allen diesen Dingen, welche diese Dinge sind, essen und trinken und Kleidung. Nach diesen Dingen zu achten, Heiden. Das Interessante, gesagt die Heiden, trachten nach Essen. Die Heiden machen sich Gedanken, was wir essen, was wir trinken, was wir weiter. Aber euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles benötigt. Sagt, wenn ihr keine Heiden sein wollt, dann zeigt es dadurch, indem ihr nicht ständig sagt, was denn die erstmals in Betrieben, sondern indem wir darauf vertraut, dass was Gott macht. Vers 32, 33: „Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes.“ Betrachtet man nach dem Reich Gottes. Also praktisch, was soll also höheren Stellenwert haben als Essen, Trinken und Kleidung? Genau. Sich zu Gott interessieren, Bibellesen, Predigten hören. Geben ja direkten Kontakt mit Jesus. Trachtet ihm zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt. Wenn ihr werdet gesagt, ihr werdet satt werden, ihr werdet trinken und ihr werdet alles haben, was sie sagt. Das ganze Land sagt, die Heiden sind dafür bekannt, dass sie sich nicht zuerst für das Reich Gottes interessieren, sondern zuerst: „Was werde ich erstmal nicht rechnen? Was werde ich klein?“ Heißt, also, wenn wir behaupten, ich bin Christ, aber es ist mir wichtiger zu wissen, wie mein Leben, die Alltäglichkeit meines Lebens organisiert sind, und das ist mir wichtiger als geistliche Dinge, bin ich eigentlich was einheit? Und wenn hier Menschen drei Tage lang sich nicht die Frage stellen, was werden wir erstmal sind wir trinken und darauf warten, dass Jesus irgendwie Sorge wird. Was haben sie damit bewiesen? Sie eigentlich gar keine Heiden sind. Also im geistlich gesehen, sie sind zwar ähnlich leicht keine Israeliten, aber sie sind eigentlich, sie trachten nach dem Reich Gottes. Hier sind zigtausende Heiden, die buchstäblich eine Repräsentation dessen sind, was hier in der Bergpredigt. Okay, jetzt schauen wir einen Tag weiter. Übrigens, wie lange war das hier bei den 5000 bei den Juden? Wie lange haben sie gewartet?

[26:02] Jetzt schauen wir mal gemeinsam in Matthäus zurück. Matthäus 15. Genau, und da heißt es, erst 33: „Was sagen die Jünger noch mal lesen?“ [Gelächter] „Yeah, sagen, woher soll hat es nehmen?“ Jetzt will man die Geschichte so für sich liest, wenn man Matthäus 32 anfängt, wird man denken, ja, okay, berechtigte Frage. Oder wenn man aber den Kontext der letzten Wochen kennt, stellt man sich die Frage: Was geht in deren Kopf vor? Die haben nicht wenige Wochen zuvor gesehen, wie Jesus aus fünf Broten und zwei Fischen wahrscheinlich um die 20.000 Mann satt gemacht hat. Und hier stehen jetzt hier und denken: „Woher soll das nehmen?“ Ich sollte das nur möglich sein. Wir lachen, aber wie oft passiert es uns, dass wir Gottes Macht erleben und dann preist den Herrn, unglaublich. Und zwei Wochen später sind die selben Situation und wir fragen uns: „Wird Gott uns wieder helfen? Wird es möglich sein?“ Ich glaube, wenn wir ganz ehrlich sind, wenn wir mal schauen, was Gott von unserem Leben gemacht hat, wenn wir ganz oft feststellen, dass Gott schon große Dinge getan hat und wir später wieder an denselben Dingen gezweifelt haben. Also die Geschichte ist an mehreren Stellen interessant für uns, weil es ist eine Sache, dass Gott ein Wunder tut. Eine andere Sache ist, dass es immer wieder tut, weil man denkt, vielleicht okay, Gott hat jetzt einmal das Wunder getan, aber ich werde nicht vermessen sein, ich nicht nochmal glauben, dass dasselbe tut. Oder jetzt hat Gott mir einmal die Sünden vergeben. Was ist jetzt nochmal tut? Ich weiß nicht. Das ist genau diese Idee, nicht nur, dass Gott ein Wunder tut, sondern dass es immer wieder gerne tun möchte, wenn es seinem Willen entspricht. Also, woher, interessant ist ja, woher sollen wir in der einen oder dem schaut. Man den Parallelbericht, lass dein Finger hier. Ich finde hier drinnen in Markus 8, da sagen die in Vers 4 noch krasser. Also, hier ist es ja ein Matthäus, woher sollen wir gehen? Markus 8, Vers 4 heißt es: „Und seine Jünger antworteten ihm: Woher könnte jemand diese hier in der Einöde mit Brot versorgen?“ Also, wer in der Welt sollte das wirklich noch mehr? Wie kann man die nur mit Brot füttern?

[28:30] Interessant ist, dass er weit sagt, und das bestätigt, was wir hier schon versucht herauszuarbeiten. Sie sagt zwei Dinge: Erstens, die Jünger haben erneut ihren Unglauben gezeigt. Insider hatten sie gesehen, wie mit dem Segen Christi das kleine Wenige, was sie hatten, für die Ernährung oder dafür, dass für das Speisen der gesamten Menge gereicht hat. Und dann sagt sie: „Also ist eine Problem. Glaube, dass an Problem.“ Sagt sie, zudem waren im Bett seiner Juden, ich diese aber waren Heiden. Und jüdisches Vorurteil war immer noch stark in den Herzen. Die haben gesagt: „Also, Jesus wird doch nicht dasselbe für die tun, was er für uns Juden gemacht hat?“ Oder manchmal fällt es uns schwer zu glauben, dass Jesus dasselbe großartige Wunder für andere tun möchte, ist er für uns getan hat, weil wir Vorteile gegenüber jemandem haben. Ja, ich weiß nicht, ob wir schon mal Vorteile gehabt habt, aber das passiert ganz leicht, dass man denkt, also der so ein komischer Mensch, der sowie der Gnade Gottes nicht ganz so würde ich. Hat er irgendwie merkwürdig, das ist mein Feind. Und dann fällt es uns schwer. Also, wir möchten den Segen Gottes in Anspruch nehmen, aber es fällt uns schwer, den exakt gleichen Segen, das gleiche Wunder für meinen Feind auch in Anspruch zu nehmen. Die Jünger, die haben nicht begriffen, dass Gott die Heiden genau so liebt, wie die Juden. Wir sehen uns heute, denke ich, natürlich hat Gott alle Menschen lieb, aber wenn wir ganz ehrlich sind, fällt es mir auch schwer, zu wirklich so zu leben, dass Gott auch die Menschen genau so mag, wie mich selbst, die jetzt nicht so nett zu mir sind, oder die ich irgendwie, wo ich eine Distanz haben.

[30:18] Markus 6. Nochmal in Markus 6, da wird erklärt, warum das hier so sich ereignet. In Markus 6, und dort Vers 52, das ist hier gerade nach dem Sturm, also in der Nacht nach der Speisung der 5000. Da heißt es in Vers 52: „Denn sie waren nicht verständlich geworden durch die Brote, denn ihr Herz war verhärtet.“ Also, was war das Problem, warum sie diese Lehre von der Speisung der 5000 nicht so vollständig begriffen haben? Herr, zwar verhärtet. Und das ist ein total interessanter Gedanke. Ich meine, habt ihr schon mal erlebt, dass 5000 Männer plus Frauen, was Kinder satt werden, natürlich fünf Brote und zwei Fische. Das heißt, spektakulär, oder? Man würde doch denken, dass jeder, der das sieht, für immer und alle Ewigkeiten Gott vertraut. Oder wird man da denken? Oder Tatsache ist, selbst die Jünger haben ihm nicht hundertprozentig vertraut, weil sie dieses Wunder gesehen haben, aber ihr Herz war verhärtet. Und das wussten sie. Das so vorstellen, das Wunder geht so teilweise an ihnen vorbei, weil das Herz nicht bereit ist, es aufzunehmen. Sie haben es gesehen, haben es gehört, sie haben es angefasst, haben das Boot genommen und weitergegeben. Und trotzdem hat es nicht völlig erzeugt. Das ist eine gute Frage, dass wir uns zu stellen, warum ist das so? Gibt zwar an Fallbeispielen Bibel, wo Wunder geschehen und irgendwie geht es am Herzen vorbei. Also, v oder etwas und das Wunder gewesen und das Herz war verstopft, verhärtet und es ging dann im vorbei. Das heißt, ob ein ob ich aus einem Wunder lerne, dass Gott tut, hängt davon ab, ob ich will ich bin, etwas zu lernen oder nicht. Wenn mein Herz offen ist, dass Gott etwas sagen kann, dann kann jedes Wunder, dass er tut, mir zum Segen sein. Dann kann ich auch entsprechend etwas daraus lernen. Wenn jemand nicht offen bin, weil ich so mein eigenes Ding durchziehen will, weil ich mir gar nicht, gar nicht korrigieren lassen möchte, dann kann Gott die gewaltigsten Wunder tun. Sie bewirken nicht dauerhaft was. Der Fahrer hatte sogar mal ab und zu Entschuldigung gesagt oder hat gesagt: „Ich habe gesündigt.“ Ja, ich jetzt, jetzt, jetzt, jetzt, aber sein Herz war nicht wirklich verändert. Er hatte keine Furcht des Herrn, sagte die Wiederwahl nicht wirklich bereit, sein Leben zu verändern. Und deswegen haben die größten Wunder nichts bewirkt. Menschen gehen nicht verloren, weil Gott zu wenig Wunder bedrückt. Im Gegenteil, tut so gewaltige Dinge in der Natur durch den Heiligen Geist, verschiedene beraten wollen, aber es nützt den Menschen nichts. Das heißt, wir müssen Gott nicht um Stärke von der wilden bitten, sondern uns vor ihm demütigen. Wir müssen bereit sein, uns von ihm belehren zu lassen, sagte er: „Ich bin wie ein kleines Kind, sagen, ob das richtig oder falsch ist, hilft mir einfach.“

[33:16] Denn was ist das Herz eigentlich? Was ist eigentlich so anatomisch gesehen unser Herz? Das stimmt. Also, wenn die Bibel vor dem Herzen spricht, es war ja nicht im Herzmuskel verhärtet. Oder wenn dann, was ist eigentlich so anatomisch, das biblische Herz? Das Denken, verhärtet das Herz bedeutet, verhärtete Gedanken. Das sind schon, ich bin nicht offen, sondern ich habe schon meine eigenen Ideen, die quasi das andere abprallen lassen. Das ist eine dramatische Sache, aber das kann bedeuten, dass Gott gigantische Wunder tut und sie gehen so halb an mir vorbei, weil ich mich nicht ändern will. Ja, ich meine, Gott hat da schon in Feuer und und und und gigantische zu den installierten gesprochen, und die waren irgendwie nicht ganz, nicht ganz so viel Offenheit. Und weil sie nicht offen waren, konnten sie nur so halb davon profitieren. Und das betrifft nicht nur Menschen, die von Gott wissen, sondern sogar Leute wie die Jünger. Und das heißt ja nicht, dass jetzt verloren waren. Das heißt nur, dass sie die Lektion noch mal brauchen und noch mal, noch mal, bis es irgendwann so durchgedrungen ist. Und gerade diese Lektion mit den Heiden, das hat ganz schön lange gedauert. Der Petrus, dann muss ich jedes Mal zu mir lachen, ja, aber eigentlich, wir sind als Menschen alle so dumm. Ist mal der Petrus verstand hat, was Jesus hier sagen wollte. Man hat uns gesagt: „Jetzt verstehe ich.“ Jetzt begreifen. Das hat er in Apostelgeschichte 10 bei der Bekehrung von Cornelius begriffen. Ja, bestimmt zehn Jahre danach, so der Heilige Geist aus gehört war, Jesus gestorben, auferstanden, zum Himmel gefahren, hat den Geist ausgegossen. Auch noch Jahre später sagte: „Jetzt begreife ich.“ Jetzt kochen möchte, die Heiden genauso hätten wir uns ist der Text. Das hat Jesus hier schon deutlich, was bei der kann diesen Frauen, hätte kabul ist immer und immer wieder. Es geht um mich hier rein und da raus. Und da sieht man nicht stark, und unsere menschlichen Ideen, oft sind unsere Tradition, unsere Zweifel vielleicht, die wir haben. Und dass Gott, Gott jagt. Also, wenn ihr mal in der Gemeinde, also, wenn wir in der Gemeinde sind, Gott jagt ja Verheißung über Verheißung bei uns, oder? Also, wenn man mal überlegt, was man alles schon eine Verheißung gehört, dann ein guter Nachrichten-Evangelium, einen tollen Predigten. Es ist ja unglaublich. Und Gott man das immer und immer wieder, weil er weiß, wie kriegen von dem meistens immer nur ein bisschen mit, weil wir immer noch so oft verhärtete Herzen haben oder noch nicht ganz sicher sind. Oder bringt es immer wieder und immer wieder, bis es irgendwie mal richtig zu uns durchdrang. So auch hier.

[35:33] Aber jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Eine tolle Frage, Markus 8:5. „Und er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr?“ Wisst ihr, was er bei der Speisung der 5000 gefragt hat? „Wie viele Brote habt ihr?“ Stellt exakt dieselbe Frage. Wahrscheinlich, um sie dann bis hin zu erinnern. Und jetzt sagen die interessanterweise: „Wie viel Brote haben sie?“ Es ist ganz interessant, weil wenn ich mal, es gibt immer so Leute, sagen, alle die ich vergeben sind, vielleicht alle so Märchengeschichten, ja, und ausgedacht. Also, wenn jemand sich diese Geschichte ausgedacht hätte, ja, nur, also stellt euch vor, ihr seid Bibel-Fälscher, ihr wollt irgendwie Geschichten euch fälschen, oder so. Und die hat schon die Geschichte von der Speisung der 5000 mit fünf Broten. Wenn ihr die fälschen würde, ja, was für Zahlen würden die vier nehmen? Ich weiß, das ist komische Frage. Was macht die Welt, wenn man sich die Geschichte, eine Geschichte ausdenken würde, die jetzt nach der kommt? Welche Zahlen würde man hier verwenden? Also weniger Brot oder und das scheint noch mehr Menschen, oder die Tatsache, dass danach eine Geschichte kommt mit weniger Menschen und mehr Brot, ist ein guter Beweis, dass sie nicht ausgedacht ist, sondern dass sie wirklich historisch ist. Manchmal, also für uns ist das vielleicht erstmal sowieso klar, weil wir gläubig sind. Aber auch wenn man mit Menschen redet über die Glaubwürdigkeit der Bibel, zeigt, dass also, wenn ihm das ausdenken würde, würde das anders machen. Das ist real. Das ist historisch, denn Matthäus 15, Entschuldigung, Matthäus 15:34 haben wir noch den Zusatz: „sieben Brote, sondern auch ein paar Fische.“ Und dem kritischen steht hier das Indymotiv, also Fischen. Naja, die sagen sich, Fische, sondern sie haben sieben Brot und Fisch ihren. Also, sie machen also, da ist es ganz, ganz wenig. Also, also keine großen irgendwie so eine Ahnung, wie heißen? Also zu kämpfen, das kleine. So kann man so gefahren hat, so kleine Fische. Was ist das schon? So nach dem Motto, sechs. Verschuldungs 35: „Tage bot er dem Volk, sich auf die Erde zu lagern.“ Was hat Jesus bei der Erstattung seiner 5000 gemacht? Das hat er gesagt: „Setzt euch hin.“ Der einzige Unterschied der ganzen Geschichte ist, dass bei der Speisung der 5000, da war es passiert etwas Grün, da war Frühling, da war das Gras grün. Ja, hier ist kein Gras mehr grün. Deswegen steht nur noch Boden, sein zu unterstützen. Ansonsten alles identisch. 436: „Und nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern.“ Die Jünger übergaben sie dem Volk. Was hat Jesus mit den fünf Broten gemacht? Er hat gedankt und gebrochen und sie Leben gegeben. Der Junge gegeben und die Jünger habe ich weitergespielt. Es hier müssen die ziemliche Stirb haben, zumeist ja nicht irgendwie zwei Jahre her gewesen. Das ist wenige Wochen her gewesen. Und er macht das exakt das gleiche. Wenn man das liest, denkt meist das gleiche Geschichte, aber der Punkt ist, es ist dieselbe Geschichte. Eben einmal für die Juden, einmal für die Heiden. Und gerade, weil es dieselbe Geschichte mit demselben Detail macht, Jesus deutlich, ich mache keinen Unterschied. Ich mache nicht besonders das anders bei den Heiden als bei den Juden. Sagt: „Ich behandle die Heiden exakt so wie die Juden.“ 11. Der ein Unterschied ist, die Heiden, wenn die nicht für sie zum König zu krönen. Aber für die Jünger muss es eine ganz enorme Lektion gewesen sein. Das war alles hier ganz viel Aktionär. Die Geschichte war eine enorme Lektion. Die Geschichte mit etwa eine enorme Lektion, dass hier auch jetzt in Vers 7, 7 in Vers 37, da heißt es: „Und sie aßen alle und wurden satt und hoben auf, was an Brocken übrig blieb, diese Körbe voll, sieben.“ Herr, damals zwölf gewesen. Man sieht also, der eine oder andere hat vielleicht Lust dazu, irgendwie sich Gedanken zu machen, dass die Zahlen so wie sie und ich weiß nicht, was für eine Bedeutung hat. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Haltepunkte, selbe Geschichte vom Prinzip her.

[39:53] Und dann kommt Vers 38. Übrigens, diese Wunder, die Speisung der 5000, der Speisung der 4000 sind ziemlich wichtig. Ist der viele Wunder getan, oder? Die meisten Wunder, der tat man meistens so eins zu eins, ja. Jemand ist krank und wird gesund. Und so ein Wunder ist vielleicht leichter anzuzweifeln, dann sagt man, fast gar nicht wirklich krank, ja, das ist nur simuliert oder so. Aber hier sind zigtausende gleichzeitig, die man nicht alle Ideen, die die alle hungrig sind und satt werden. Also, man hat mich irgendwie 23, die irgendwas gesehen haben, sondern das ist in der Masse und alle können es bezeugen, denn alle wird, also jeder weiß, wenn er satt ist, oder das ist etwas, was man sich nicht einbilden. Man weiß, man hat gegessen. Und gerade mit diesen beiden Wunden hat Jesus auch in der Breite der Bevölkerung sozusagen, sehr deutlich gemacht, dass er genau die Kraft hat, die Gott im Alten Testament hat, nämlich für alle zu sorgen. Und genau, es waren entweder 4000 Männer, die gegessen hatten, ohne Frauen und Kinder. Das heißt, wahrscheinlich, was würde geschätzt, wie viele können es vielleicht gewesen sein, dann insgesamt? Also, wenn man 4000 Männer hat, man vielleicht noch mal, ja, vielleicht 20.000, 16.000, 20.000, irgendwie so. Also schon ganz schöner Haufen. Und entsprechend paar mehr waren es noch hier wahrscheinlich beim Pass. Aber wie gesagt, das ist eine Erfüllung des Alten Testaments. Schaut Matthäus 15:7.

[41:58] Genau, Gott ist gnädig und er tut Wunder. Will von gesehen haben an allen Menschen seiner Gnade, sind Erbarmen, sein Mitleid gilt allen. Also, wenn Gott Erbarmen hat, mit allen seinen Wesen, mit allen Geschöpfen. Bei Jesus Erbarmen hatte mit Aussätzigen und mit Dämonen Besessenen, hat er noch Erbarmen mit mir? Oder bin ich so schlimm, dass Jesus mit mir keine Wahl haben kann? Nein, er hat Erbarmen mit jedem. Für die Jünger war das ein bisschen schwer zu verstehen. Ja, diese Sünde, die lässt uns immer so Menschen in Kategorien einteilen und die Sünde wirkt Vorurteile. Aber Jesus hat versucht, das nach und nach im Leben der Jünger auszurotten. Und gerade diese Geschichten spielen eine große Rolle, und die, in dem er die Heiden ohne Unterschied genauso behandelt, wie die Juden. Und zwar in relativ zeitlicher Nähe. Ich meine, Jesus hat er gewusst, was er tut. Ja, macht er deutlich, er behandelt alle gleich. Und es gibt viele Heiden, wie diese kannanäische Frau, die sind gläubiger als so mancher Jude, die harren drei Tage aus und fragen mich: „Was sollen wir essen, was wollen wir trinken?“ Sondern die vertrauen darauf, dass Jesus ihnen hilft. Und so wie diese Frau einen Glauben gehabt hat, wie Jakob, sowie diese Menschen, die einen Glauben gehabt haben, wie der Bergpredigt steht, ist nicht entscheidend, wer wir sind und woher wir abstammen, sondern ob er den Glauben haben. Der Glaube, der sich Jesus zu Füßen hilft. Der Glaube, der davon ausgeht, dass Jesus mir helfen möchte. Der Glaube, der Jesus vertraut. Und dann wird Jesus jedem Menschen helfen. Und Jesus tut Wunder, nicht nur einmal, sondern immer wieder, wenn sie gebraucht werden. Und von daher können wir lernen, dass egal, was wir brauchen, wenn Jesus uns früher schon mal geschenkt hat, kann es jetzt wieder tun. Wenn wir uns früher gesegnet hat, wird das wieder tun. Und er wird nicht nur uns segnen, er möchte alle segnen.

[44:00] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass auch diese Geschichte von der Speisung der 4000 so wichtige Lektion für uns enthält. Danke, dass wir sehen können, dass du für jeden Menschen da bist, dass du Erbarmen mit jedem hast. Danke, dass wir wissen dürfen, auch dass deine Kraft nicht auf Einzelfälle beschränkt ist oder auf besondere Zeugen, sondern dass du für den einen noch

[44:24] sondern dass du für den einen noch den anderen tun kannst und das immer und immer wieder. Vergib uns, dass wir so oft vielleicht unsere eigenen eingefahrenen Gedanken haben und viele Wunder nur halb wahrnehmen oder die Lektionen nur halb annehmen, weil wir gar nicht begreifen, was uns eigentlich wirklich sagen möchtest. Und danke, dass du auch mit uns zu viel Geduld hast, wie mit den Jüngern, denen du bestimmte Sachen immer und immer wieder gezeigt hast, dass ich irgendwann einmal begriffen habe. Und danke, dass du es auch in unserem Leben tun möchtest. Danke, dass wir dir vertrauen dürfen, dass wir zuerst nach dem Reich Gottes Ausschau halten können und dass du dich um alles andere kümmern wirst, nach deiner Verheißung, dass sie täglich erleben dürfen. Im Namen Jesu, Amen. [Musik]


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