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Der Ersehnte

„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Folge von „Der Ersehnte“ wird die Begebenheit auf dem Berg thematisiert, bei der Jesus mit drei seiner Jünger in eine besondere Situation gerät. Es wird beleuchtet, warum Jesus oft an erhöhten Orten betete und welche Bedeutung dies für sein Leben und das Verständnis seiner Jünger hatte. Die Predigt erklärt die tiefere Absicht hinter Jesu Gebeten und den himmlischen Offenbarungen, die er suchte, um seine Jünger auf kommende Prüfungen vorzubereiten.


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Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus

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Transkript

[0:33] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar „Der Ersehnte“. Schön, dass wir heute Abend live dabei sein und schön, dass ihr jetzt live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de. Das ist wahrscheinlich die letzte Folge dieses Jahr und wir haben noch mal was ganz Besonderes vor uns. Eine der interessantesten und spektakulärsten Geschichten in den Evangelien, sondern überhaupt in der Bibel. Man könnte sagen, eine der spektakulärsten Geschichten der Menschheitsgeschichte und eine, die nur wenige Menschen miterlebt haben und deren Zeugnis umso wichtiger ist für uns. Und eine Geschichte, die so richtig unser Denken herausfordert. Bevor wir damit aber beginnen, wollen wir niederknien für das Anfangsgebet und ich lade euch ein, dass wir das gemeinsam tun.

[1:28] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dich bitten von ganzem Herzen, dass du jetzt alle störenden Dinge wegnimmst aus unseren Herzen, aus unseren Gedanken und dass wir uns völlig konzentrieren können auf dein Wort, auf deine Botschaft, dass wir verstehen, was wir heute lernen dürfen und lernen sollen und dass die Kraft deines Wortes sich in unserem Leben entfaltet. Herr, schenk uns einen neuen Blick für das, was Jesus für uns bedeutet. Das bieten wir im Namen von Jesus.

[2:06] Schlagen wir Matthäus Kapitel 16. Wir sind, wir haben sehr viel Zeit genommen, diese ganze Geschichte Matthäus 16 anzuschauen mit dem Bekenntnis von Petrus und der ersten Leidensankündigung. Wir haben dann gesehen, dass gegen Ende Jesus zu seinen Jüngern eine größere Anzahl von Menschen hinzu gerufen hat und ihnen erklärt hat, dass der Weg zur Krone über das Kreuz geht. Hat gesagt, dass jeder, der ihm nachfolgen möchte, sein Kreuz auf sich nehmen muss. Und wir haben letztes Mal gesehen, dass man zwei Optionen hat: Entweder man verleugnet sich selbst oder man verliert sich selbst. Genau. Denn was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und ihm doch Schaden an seiner Seele? Jesus macht deutlich, dass alles weltliche Denken uns nicht eigentlich erlösen kann. Und dann hat er deutlich gemacht, da haben wir aufgehört, dass die Idee, dass er sterben müsste, nicht bedeutet, dass die Vorstellung der Jünger von einem herrlichen Menschen so falsch war. Im Gegenteil, sie sind noch viel herrlicher, als sich die Jünger vorstellen konnten. Denn der Sohn des Menschen wird kommen, wir haben mal gelesen in der Herrlichkeit seines Vaters, der mit allen Engeln. Und weil das so ist und weil er dann jede Menschen nach seinen Werken geben wird, muss es eine Möglichkeit geben für die Menschen, überhaupt Erlösung zu erleben. Und deswegen muss Jesus ans Kreuz. Das haben wir angeschaut. Er zeigt also den Jüngern, dass wenn sie so eine Mischform hatten, ja, so ein einigermaßen weltlich-herrlicher König hier in Israel, Jesus Gott einen ganz anderen Plan hatte, nämlich, dass der Messias leidet, um dann Menschen vorzubereiten, wenn er in Macht und Herrlichkeit kommt.

[3:56] Und dann steigen wir jetzt weitermachen mit Vers 28. Doch der letzte Vers, der fehlt uns noch und leitet dann über in die nächste Geschichte. Der manchmal lesen Matthäus 16, Vers 28.

[4:19] Genau. Wissen, wenn Jesus wahrlich sagt, da steht welches Wort dahinter? Amen. Ja, darauf kann man sich verlassen. Er sagt, stell dir vor, er hat gerade der ganzen Menschen Masse erzählt, dass es zwar eine Wiederkehr geben wird, aber davor jeder Gläubige den Weg der Schande und Schmach mitbestreiten muss. Und dann sagt er: „Aber mitten unter euch stehen einige hier, die werden nicht sterben, bevor sie nicht den Sohn des Menschen sehen in seinem Reich.“ Warum hat er das wohl gesagt? Was meint ihr, was war wohl seine Intention, als er das gesagt hat?

[5:03] Da wurden sie vorbereitet. Ja, die Jünger hatten ja bis eben gerade noch geglaubt, Jesus wird einfach irgendwann jetzt König werden und dann die Römer vertreiben. Und er hat gesagt: „Nein, ich werde nach Jerusalem gehen und ich werde sterben.“ Und jetzt sagt er: „Müssten einige unter euch, die werden nicht sterben, bevor sie den Sohn des Menschen kommen sehen in seinem Reich.“ Herrlichkeit.

[5:27] Vielleicht sehen wir noch was für Anfänger. Hier nehmen wir noch gleich den Markus dazu, den Parallelbericht. Markus 9, Vers 1. In Markus 9, Vers 1, er sagte: „Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es sind einige unter denen, die hier stehen, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes in Kraft haben kommen sehen.“ Ja, also, warum sagt Jesus jetzt, nachdem er seine sein Leiden angekündigt hat: „Unter euch gibt es einige, die werden das Reich Gottes in Kraft sehen, noch bevor sie sterben?“

[5:59] Das war wohl seine Intention. Ein bisschen Ermutigung, oder? Weil die irgendwie gedacht haben: „Oh nein, jetzt haben wir alles aufgegeben, alles verlassen, und uns erwartet nur Schande und Schmach und Tod unseres Meisters.“ Und es gibt einige von euch, die werden das Reich Gottes in Herrlichkeit sehen, bevor sie sterben. Übrigens, was ist die Umkehrseite?

[6:30] Es gibt etliche, die werden sterben, ohne das Reich Gottes gesehen. Für etliche Jünger bedeutet, dass sie wussten jetzt schon, dass sie vielleicht doch Jahrzehnte leben werden und sterben werden. Und das, was sie sich für ihre Lebenszeit erhofft haben, nicht sehen werden, bevor sie sterben. Interessant, oder? Also, ist auf der einen Seite eine Ermutigung, dass die Herrlichkeit nicht in allzu weiter Ferne ist. Gedanklich einige werden es sogar in ihrem Leben Zeit mal sehen, aber einige auch nicht. Und das ist auch bemerkenswert, dass Jesus ihnen hier quasi auch sozusagen eine falsche Euphorie nimmt. Also, er will ihren Glauben stärken und trotzdem, sie sollen also nicht denken: „Okay, das mit der Herrlichkeit, das ist so weit weg, das hat nichts mit unserem Leben zu tun.“ Ja, er will, dass ihnen ein bisschen nahe bringen. Obwohl hier ist natürlich weiß, es wird doch Jahrhunderte dauern. Das konnte natürlich jetzt in der Form vielleicht nicht so sagen.

[7:39] Allen weit sagt: „Trotz dieser Ankündigung waren die Jünger total verzweifelt.“ Die waren richtig deprimiert, weil bisher haben sie die ganzen Symbole dieses verwandt hat halt immer anders ausgelegt. Aber jetzt hat er gesagt: „Ich werde sterben.“ Und sie haben sich gefragt: „Ob Käfer, also warum? Also, so kommt das nicht.“ Verstehen.

[7:56] Und dann hat Jesus sogar noch ernst gemacht und ist mit ihnen wieder rückwärts nach Jerusalem gelaufen. Er hat gesagt: „Ich muss nach Jerusalem gehen.“ Und sie haben sich gefragt: „Hatten wir waren, bleibe ich einfach hier?“ Und die Scharia Philipp II. Da gibt es keine Pharisäer, keine Schriftgelehrten, kein Kaya, fast keine Rolle. Das ist einfach hier bleiben. Ja, das tun wir hier Gutes. Warum so haben sie sich überlegt, warum Jesus gehst du deinen Mörder noch in die Hände?

[8:21] Kennt ihr die Geschichte von John Bunyan, der Pilgrim's Progress geschrieben hat, die Pilgerreise im 18. Jahrhundert? Und das ist deswegen bemerkenswert, weil er es war zu einer Zeit verboten, außerhalb der Staatskirche zu predigen. Und er gehörte so zu einer freien Kirche und hat gepredigt. Und er wusste eines Tages, dass die, dass die Polizei, auf sein, auf seine Soldaten, auf seinen Spuren sind. Und man hat ihn gewarnt, dass sie ihn im Gottesdienst gefangen nehmen würden. Und sein Freund dachte: „Versteck dich doch einig, werde predigt.“ Und ist ins Gefängnis gegangen. Das haben einige Menschen nicht verstanden. Wieso tust du das? Weißt du, dass du verloren gelten nicht nur als, dass du dann gefangen genommen wirst?

[9:08] Jesus macht sich auf den Weg mit seinen Jüngern und seine Jünger überlegen sich tagelang. Allen weiß auch, die haben gegrübelt, wie so macht er das? Ja, wieso geht er extra hin? Und wie kann er, der Messias, soll er das sterben? Weltweit sagt das ist interessant. Sie sagt für weg, also wie kann das Reich Gottes so fest gegründet werden, dass sogar die Pforten der Hölle es nicht überwinden können? Was gesagt hat, wenn ich jetzt stirbt? Sagt, für sie war das ein Mysterium. Sie haben es nicht begreifen können.

[9:36] Und ich glaube, es gibt noch mal auch in unserem Leben Dinge, die können wir einfach nicht begreifen. Und wir verstehen nicht, warum Gott das so führt. Und wir würden uns denken, es müsste ganz anders sein. Ja, Gott müsste jetzt in dieser Zeit etwas ganz anderes machen. Aber Gott weiß genau, was er tut. Und er will uns früh. Und so gehen sie jetzt. Und erziehen jetzt gehen sie also wieder Richtung See Genezareth. Und wir lesen jetzt in Matthäus 17, Vers 1.

[10:24] Genau. Ist eine der wenigen Zeitangaben, die wir im Evangelium haben. Ja, nach sechs Tagen. Also, sechs Tage lang haben die Jünger sich gefragt, warum machen wir das so? Machen wir das? Was ist da los? Wie verständlich? Sechs Tage lang die User zwar gelehrt und geheilt, aber sechs Tage lang ist eine Wolke über ihren über ihrem Denken. Und nach sechs Tagen nimmt Jesus dann drei Jünger und zwar die drei, die ihm am engsten sind. Könnt euch erinnern, schon eine Geschichte mal behandelt vor einiger Zeit, wo auch diese drei alleine mit durften. Es gab eine Heilung, der Heilung kann man nicht sagen, eine besondere Geschichte, wo Jesus etwas Spektakuläres gemacht hat, wohl nur die drei mit in den Raum gelassen hat. Das war eine Auferweckung. Könnte dann wer da auferweckt worden ist. Das hat die Auferweckung von der Tochter des Jahres. Hat er auch alle ausgeschickt und hat nur drei mitgenommen: Jakobus, Johannes und Petrus. Das waren so die drei, die ihm am nächsten waren. Und die nimmt er jetzt mit sich.

[11:25] Ich kenne die Geschichte. Willst du, dass passiert? Warum wollte Jesus wohl drei Zeugen dabei haben für das, was jetzt gleich passieren wird auf dem Berg? Warum wollte er wohl gerne drei Zeugen dabei haben? Warum sich nur eine Frau, nicht nur Petrus? Warum lieber drei als nur eine? Gibt es ein biblisches Prinzip?

[11:58] Ja, das stimmt. Auch in der ersten ist es, gibt dieses Prinzip: „Auf zwei oder drei Zeugen hin ist jede Sache bestätigt.“ Paulus im Korintherbrief. Also, er wollte ja auch, wenn alle seine Apostel bereit waren, das zu sehen, was jetzt kommen sollte, wollte doch, dass alle wissen, das ist wirklich so gewesen ist. Er nimmt sich drei Apostel mit.

[12:17] Schauen wir mal in Lukas, im Parallelbericht. Da steht jetzt etwas Merkwürdiges in Lukas Kapitel 9, Vers 28. Lukas 9, Vers 28.

[13:03] Genau. Was ist hier merkwürdig an dieser Stelle? Was fällt euch auf? Acht Tage. Genau, Matthäus hat gesagt, die vier Tage. Sechs Tage. Markus sagt auch sechs Tage. Also, Matthäus und Markus sagen nach sechs Tagen. Und Lukas sagt nach ungefähr acht Tagen. Also, werde jetzt recht konnte nicht genau mit Zielen oder wie kann man das hier auflösen?

[13:38] Das stimmt. Es ist dieselbe Vorgeschichte. Dieselbe Vorgeschichte ist in beiden Fällen hier auch da. Das mit, also wenn jetzt die Fans vorliest 27, ist genau die gleiche. Es vorher, ja, also selbe Vorgeschichte, selbes Ereignis. Matthäus, Markus sagen nach sechs Tagen. Lukas Tag nach ungefähr acht Tagen. Also, was fällt euch auf? Auch wenn der Formulierung von Lukas: „ungefähr so.“ Lukas sagt nicht, weiß es ganz genau, was „ungefähr“. Also, „ungefähr“ könnten halt auch sieben sein oder neun. Sechs, ich weiß nicht. Aber so, also ungefähr acht Tage, ungefähr. Und dann gibt's noch eine Möglichkeit.

[14:19] Das hängt damit zusammen, wie man sozusagen die Zahl gerechnet. Ja, also, wenn ich zum Beispiel sage, letzte Woche haben wir uns am Dienstag getroffen. Ja, also vor einer Woche am Dienstag. Und wenn ich jetzt sage, sechs Tage später, nach sechs Tagen, wann ist das dann? Sechs Tage nach dem letzten Sieg getroffen habe, ist dann war. Ja, und sage, also Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, Montag. Nach sechs Tagen habe ich diesen Dienstag mitgezählt, dann ist es schon einer mehr. Na ja, das hängt also ein bisschen, Dienstag mit oder nicht, wenn ich den mitzähle, ist einer mehr. Und wenn das dann noch am Abend ist, weil wir wissen, die Geschichte ist am Abend, dann fängt schon der nächste Tag an. Dann ist es schon quasi acht. Ja, also, man könnte also sagen, Matthäus und Markus sagen, es sind sechs Tage vergangen seitdem. Aber Lukas zählt quasi den Anfangstag noch mit und den anbrechenden Tag auch. Und dann sind es tatsächlich so gemacht. Also ist also kein wirklicher Widerspruch, nur noch unterschiedliche Zählweise.

[15:27] Aber viel wichtiger ist: Was macht Jesus da? Warum will er die drei mit sich nehmen? Was wird er tun?

[15:31] Es heißt, er steigt auf einen Berg. Hinweis, sagt, die haben eine lange Reise gab, die waren total müde. Ja, wollten einfach nur in die Waagerechte. Und gesagt: „Okay, ihr drei kommt mit. Wir gehen jetzt auf den Berg.“ Warum? Was ist das Ziel? Was sonst? Sie wollen beten. Jetzt.

[15:49] Warum will Jesus auf einem Berg beten? Warum betet er nicht einfach da, wo er es gewohnt? Kennt ihr noch andere Geschichten, wo er auf einem Berg gebetet hat? Gibt es also spontan einfallen? Wohl, wir wissen, Jesus ist ein Berg gestiegen, um zu geben. Ölberg. Ja, genau dann, wenn der User in der Nähe war. Ja, gibt es noch Geschichten, wo er auf einen Berg stieg, um zu beten?

[16:18] Also zum Beispiel vor der Erwähnung der zwölf Apostel auf dem Berg, auf dem wir dann die Bergpredigt gehalten hat, hat er die ganze Nacht durch gebetet. Oder nach der Speisung der Fünftausend, als er die Menschenmenge entlassen hat, den Jüngern sagen muss, ist sofort ins Boot. Ist ja, auf dem Berg gestiegen, um zu beten. Allen weiß, sagt er, der die Natur gemacht hat, also ist mit meinen Worten paraphrasiert, mochte es besonders gern in der Natur zu sein und möchte gern in der Natur beten. Und auch nach anstrengenden Tagen. Es gibt also, wenn, also wenn ihr an die Speisung der Fünftausend denkt, da war er ja schon sozialer Weise völlig fertig, müde und kaputt. Und trotzdem steigt dann auf den Berg, um zu beten. Und es gibt noch eine zweite Jesus gern zum Beten genutzt hat, außer spät abends, nachdem die Arbeit vorbei war, privat sehr, bevor noch alle anderen aufgewacht sind. Also, Jesus hat bewusst die Zeit genommen, wenn alle anderen geschlafen haben, weil er so überlastet war zum Teil und so angefragt war ständig, dass er sich da die Zeiten dem musste wohl niemand da war, früh am Morgen oder spät am Abend, um zu beten. Und das ist interessant. Jesus hat gedacht, ist es, also Jesus war der Meinung, dass es wichtig ist, auch dann noch an nachzumachen zu beten, dass man müde ist. Er weiß, ob es auch nur mir so geht, aber es gibt einmal so Momente, dass man so mühsam, man kann kommen, Gedanken fasst man, denkt: „Ach, das ist einfach sein. Wir sollen doch nicht quälen.“ Also, nicht falsch verstehen, ja, aber Jesus war der Meinung, es ist wertvoll zu beten, auch wenn es noch später am Abend ist.

[17:56] Okay, und beschreibt das sehr ausführlich. Muss jetzt mal nachlesen, wir nicht die Zeit, das alles jetzt sie den Satz zu lesen. Von ihr beschreibt das sehr ausführlich, wie die Jünger dann mit ihm da auf den Berg steigen und sich fragen, was steigen sie auf den Berg? Und dann, dann kommen die da oben an und sie machen was? Sie beten. Und das ist schon dunkel. Erinnert, schreibt das ganze ganz poetisch, wie die erst noch so die Abendsonne, so die Vögel noch anstrahlt und irgendwas ist dunkel. Dann statt von sieben dunkel da hoch und Petrus denkt: „Meine Güte, was essen?“ Und dann wird Jesus nieder und fängt an zu beten. Was man die Jünger, was würdet ihr machen, wenn ihr zu dritt unterwegs fällt mit Jesus zum Beten? Ex-Offenberg steigt, um zu beten. Was haben die wohl gemacht? Sie haben auch gemütlich gebetet. Genau. Tapfer. Und dann beschreibt er weiter, das ist richtig interessant, sagt so, vergingen die Stunden. Und wenn man sich mal überlegt, wer die sind, haben den ganzen Tag gearbeitet. Das haben wir diesen schweren Marsch auch sicher. Es ist dunkel und Jesus betet nicht zehn Minuten, nichts 20 Minuten. Er betet eine Stunde, zwei Stunden und vielleicht drei Stunden. Und was machen die Jünger? Die schlafen ein. Kann man gar nicht verdenken, oder? Die sind so fix und fertig, die schlafen ein. Und hat beten sie. Und beschreibt sehr interessant, wie Jesus, was denkt ihr, wird dieses wohl gebetet da oben auf dem Berg, jetzt auch mit der Geschichte vom letzten Mal im Hinterkopf, wofür er betet?

[19:35] Das für seine Jünger, dass sie endlich in die Augen geöffnet werden, wohin eigentlich seine Schritte Ziel auch für ihn selbst für Kraft ist eher eine Sache zu sagen, das und das ist passiert. Aber erst selbst ein Manager, der selbst auch auch Gefühle. Er braucht Kraft. Er betet also wegen dieser ganzen Leidensankündigung. Er betet für seine Jünger. Und irgendwann merkt man natürlich, seine Jünger sind schlafend. Und dann sagt Ellen Weit, dann fängt er an, oder dann betet er besonders für seine Jünger, weil er etwas möchte. Er weiß ja, was kommt. Und er weiß auch, dass gerade diese drei Jünger ihn in Gethsemane sehen werden. Und er weiß auch, wie schwer die Enttäuschung sein wird, weil sie es einfach nicht begreifen. Also möchte er, das ist ein Wunsch. Er möchte, dass sie sehen, dass er der Messias ist. Dass wenn dann die Krise kommt, sie etwas haben, an diese festhalten können. Das heißt, das, was wir jetzt gleich betrachten, wenn wir so spektakulär ist, ja, ist nicht ein spektakuläres Wunder einfach nur so, weil Gott sagt: „Hey, ihr seid das.“ Würde ich mal ein spektakuläres Wunder zu sehen, sondern das Spektakuläre, was Gott in unserem Leben tut, es tut er deshalb, damit wir uns daran erinnern, wenn die Krise kommt. Die größten Wunder und die größten Erkenntnisse, die wir nie bekommen, bekommen wir nicht einfach, weil wir besser sind als andere, sondern weil wir sie brauchen.

[21:01] Hessen, interessanter Gedanke. Ja, wenn Gott uns große Wahrheiten schenkt, wenn er uns große Erfahrungen schenkt, dann deswegen, weil wir sie auch benötigen. Und dann beschreibt er, wie er mit Gott dem Vater redet, darum bittet, dass die Jünger etwas erkennen können, wer er wirklich ist. Und dann beschreibt er in Weit etwas ganz Außergewöhnliches. Die beschreibt, wie in dem Moment die Pforten des Himmels sich auftun. Ich hab das mal gelesen, die Pforten des Himmels tun sich auf und das Licht der Ewigkeit kommt aus dem Himmel. Ein göttliches Licht und frisst Jesus, der dort kniet und betet, ja sogar auf dem Bauch liegt, der auf diesen Felsen dort kniet und betet, und das Licht umschließt und hüllt ihn so, als wenn der Himmel antwortet. Sich, weil der Himmel antwortete. Und dann sagt sie, das ist so, so spektakulär. Dann beginnt etwas zu antworten, nämlich seine Göttlichkeit in ihm. Also, das Licht kommt vom Himmel, umschließt ihn und das Licht, das in ihm ist, das von seiner Menschlichkeit verborgen ist, das fängt an, quasi die Sowieso ein Magnet, wer das Licht und das Licht, das zieht sich an. Und plötzlich wird er verwandelt.

[22:15] Schaut mal in Matthäus Kapitel 17, Vers 2, was dort steht. Matthäus 17 und dort Vers 2. Dort steht in Vers 2.

[22:35] Genau betrachtet. Also, bei mir fängt er angefangen so an, bildlich vorzustellen. Er fühlt sich auf, steht ja eher der sofort so müde, ja, und dort gebetet hat.

[22:44] stundenlang und plötzlich steht da auf und sie sagt im englischen sagt sie die englischen natürlich nicht sagen, ja. Also sie sagt, dass er eine gottgleiche Statur hatte. Er ist nicht die, wein, sondern gottgleich. Er steht dort wie Gott, denn er ist Gott. Jetzt schauen wir mal das Wort an, was hier steht. Das ist ja weil, will, kann immer dieses Geschichte unter der Verklärung Jesu. Verklärung ist eigentlich so das beste Wort. Hat jemand eine andere Übersetzung für dieses Wort, was heißt Verklärung?

[23:39] Umwandlung, genau. Dort steht ein griechisches Wort, das heißt Metamorphose. Klingt ein bisschen wie welches Wort? Metamorphose. Metamorphose, genau. Metamorphose. Das ist nicht genau die Idee. Eine Meta- Was ist eine Metamorphose, genau? Wenn also die Gestalt sich vollständig findet. Es gibt dem griechischen Wort für das die äußere Erscheinung und dann ein Wort für die eigentliche Essenz, wer man eigentlich so im tiefsten Inneren ist. Und hier ändert sich sozusagen etwas in der Natur, sozusagen, ja, nicht nur so vom Äußeren aus, sondern grundsätzlich ist und dass sie zwei oder interessanten Abschnitt in Philipper. Schaut mal in Philipper Kapitel 2, und dort Vers 6 und 7.

[24:44] Damit kann man es mich jetzt besser verstehen. Philipper 2, 6 und 7. Dort steht über Jesus: "Versöhnt, denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war. Der, als er in der Gestalt Gottes war..." Und dort steht das Wort "morphe" für die in der Gestalt. Morphologie kommt daher auch in der Gestalt Gottes, in dem weil er das heißt, es ist erster Gestalt Gottes. Was heißt das? Er ist Gott. Herr, es matches. Er ist göttlicher Natur. Seine Natur ist göttlich. Er ist Gott. Und dann steht hier, schaut mal weiter: "Der, als er eine Gestalt Gottes war, es nicht die einen Raub festhielt, gottgleich sein, sondern eher und äußert sich selbst und nahm die was die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen." Noch mal warfare. Also einmal so zu sagen, er hat die Gestalt Gottes, weil er Gott ist. Und dann erniedrigt er sich aber, ja, und er nimmt eine zweite "morphe" an, seine zweite Gestalt, nämlich die Gestalt eines Menschen. Jetzt, wenn die anderen Menschen dieses gesehen haben, welche der beiden Gestalten haben sie bemerkt? Welche Gestalten haben sie gesehen? Noch mal, welche Gestalten haben sie gesehen? Die menschliche oder aber war die göttliche auch da, oder war sie irgendwie im Himmel geblieben? Die war dann die war verborgen. Die war von der menschlichen umhüllt. Und diese Metamorphose jetzt beschreibt das, so zu sagen, sich das quasi umdreht. Er das, was innen ist, seine Göttlichkeit, dringt jetzt nach draußen. Der attraktive Tief lässt für Juni hat es, dass die Göttlichkeit dringt hindurch durch die Menschlichkeit und plötzlich steht er da, wie im Himmel immer gewesen ist, nämlich als Gott. Und es ist ziemlich spektakuläre Sache. Herr, ich glaube, das können wir gar nicht so richtig vorstellen.

[26:48] Es heißt, sein Angesicht, der wir gelesen in allem Matthäus, Matthäus 17, sein Angesicht leuchtet wie die Sonne. Als man kennt ja schon, ihr wisst noch eine andere Person, wo das Angesicht geleuchtet hat, oder? Bei wem hat noch das Angesicht geleuchtet? Mose. Der musste Masken, ein Tuch da kann es schon mal sein, mit seinen seinen seinen Kopf ziehen, weil sein Angesicht leuchtet. Aber Mose, und leuchtete nur, weil er mit Jesus gesprochen hat. Mose, und leuchtete nur, weil er diesen Jesus, dessen Angesicht leuchtet wie die Sonne, gesehen hatte. Jetzt ist hier das Original sozusagen, also wo Sven oder abgrenzt das Original. Es leuchtet aus dem heraus. Seine Kleider wurden weiß wie das, was weiß wie das besteht in Matthäus 17. Sie wurden weiß wie das Licht. Interessant, weil was wissen wir über Gott und seine Kleidung? Gibt es irgendeinen Bibelvers, der sagt, was Gott trägt, was die Mode trägt? Nicht mal, nicht Jesus auf der Erde, also als ich mein Gott, was Gottes Gewand? Schaut mal in Psalm 104 und das man immer 2, 17. Hier in Psalm 104 und dort fast 2, 700, 4 Vers 2, Vers 1 und 2: "Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, du bist sehr groß, mit Tracht und Majestät bist du bekleidet, du, der sich in Licht hüllt wie ein Gewand." Gott trägt ein Lichtkleid. Und als Jesus auf der Erde einfach als Mensch erscheint, trägt ein einfaches Gewand, ja, so wie die einfachen Menschen aus dazu hat. Aber als er plötzlich eine Metamorphose durchmacht, als seine Göttlichkeit sichtbar wird, trägt er ein Lichtgewand. Übrigens, wer wird noch ein Lichtgewand außer Jesus hier? Wer hat auf diesem Planeten? Schmalix gewarnt. Adam und Eva, die waren ja nach dem Bild Gottes geschaffen. Jetzt schaut man mit wir in den Parallelvers in Markus Kapitel 9.

[29:05] In Markus Kapitel 9 wird auch gesagt, dass er sich verwandelt, ja, eine Metamorphose. Ja, dass das Licht vom Himmel Christus, das Licht in ihm selbst verbindet sich mit dem Licht und er steht plötzlich da in gottgleicher Majestät, sagt er, mit Gott, genau Gott gleich, majestätisch. Das Wort Vers 3, der Magma lesen.

[29:42] Genau, also sie werden weiß wie Licht, aber sie werden auch weiß wie Schnee. Und zwar so weiß, dass man sie gar nicht was er machen kann. Übrigens, wer war noch mal die drei Apostel, die dabei waren? Johannes, Jakobus und Petrus. Wisst ihr, auf wessen Predigtmanuskripte wohl das Markus-Evangelium zurückgeht? Also Matthäus schreibt sein eigenes Evangelium, Lukas hat alles recherchiert, Johannes war selbst bei allen Sachen dabei. Aber von wem hat Markus die Hauptinformationen so? Meistens vermutet, das kann man unter anderem daran erkennen, dass er ein sehr kurzes, prägnantes, sehr aktives Evangelium schreibt. Man vermutet, dass Markus sich auf die Predigten von Petrus gestützt hat. Und hier in dem Bericht von Markus hat man so ein bisschen den Eindruck, als ob man so ein bisschen Augenzeugenbericht lesen kann. Also, was Lukas sagt, der hat ja dann gehört von den anderen. Es war mir das Licht, ja. Und hier Markus: "Das war so hell, kein Mensch kann das so machen." Ja, wenn man hört zu, fast ein bisschen noch raus. Den Petrus, der debattiert nicht und sagt: "Hey, ich war auf dem Berg, und jetzt hat sich verwandelt. Es war so hell. Es habt ihr noch nie gesehen. Hat noch nie so ein weißes Kleid gesehen. Kein Mensch auf dieser Erde kann ein Kleid so weiß machen wie dieses Kleid." Weiß gewesenes, weil bleicher, die die machen halt Gewänder irgendwie weiß. Er hätte diese Formulierung: "weiß". Wer trägt denn ein Kleid weiß wie Schnee im Alten Testament?

[31:23] Jetzt jemand, der von dem es heißt: "Und sein Gewand war schneeweiß." Erfasst fast der Menschensohn, zudem kommt der Menschensohn in der 97. Zudem kommt er, also der Menschensohn auf den Wolken wird gebracht zu wem denn, der 97, der Menschensohn auf den Wolken wird zu wem gebracht? Zu dem Alten der Tage, genau. Wer ist das? Gott, der Vater. Schaut er in der 79. In Daniel 7, Vers 9. Dort heißt es: "Neun, ich schaute, bis Throne aufgestellt wurden und ein Hochbezahlter sich setzte. Sein Gewand war schneeweiß, oder seines Haupt das reine Wolle." Also, wir haben, wir wissen in der Bibel, Gottes Gewand ist wie Licht und es ist schneeweiß. Und jetzt wird Jesus verwandelt und der einst waren so hell. Es auch nicht 104, der zweite sich in Licht hüllt wie in ein Gewand. Und das war so hell, das war weiß halt Schnee, ja, sowie den sagt, sein Gewand war schneeweiß. Also, hier sieht man es, keinen Unterschied in der Beschreibung zwischen Gott und Jesus. Hier wird etwas von dem Offenbarungsseminar gehabt an diesem Abend, um das Licht, was Schnee, was die Tante gesehen, das Kleid, dass dieses Lichtkleid auch Menschen gegeben worden ist. Mit Adam und Eva.

[33:04] Kennt ihr diese Formulierung "weiß wie Schnee" noch aus einem anderen Zusammenhang, außer dass das Kleid von Gott dem Vater weiß wie Schnee? Sie, genau. In Jesaja Kapitel 1 heißt es: "Kommt, wir wollen miteinander rechten, wenn eure Sünde rot wie Papa oder Scharlach ist, klar, wie die Schale Rest soll sie werden weiß wie Schnee." Und der David sagt so, also Jesaja 1, genau, ist eine der besten Verse dazu. Und der Angriff erst es in Psalm 51. Der David sagt sogar, und man hat hier, da muss man dann an die Geschichte denken, in Psalm 51, Vers 9. Der wusste, Psalm 51 ist der Psalm der Buße, Psalm von David, ja, nach seiner Sünde mit Bathseba. Das sagte er in Vers 9: "Und sündige mich mit Isop, so werde ich rein. Wasche mich, so werde ich weiter als der..." Wer also dieses unfassbare, weise, das Lichtkleid war ein Symbol für die Gerechtigkeit, die Adam und Eva als sinnlose Menschen hatten, oder denn als sie gesündigt haben, was nicht verdeckt. Aber die Bibel sagt uns, dass wenn Gott uns vergibt und uns reinigt von unserer Sünde, dann sind wir nicht einfach ein bisschen gebleicht, dass man wirklich, sondern wir können durch sein, durch Jesus weiß werden, so weiß wie der Schnee. Dann ist nämlich das Kleid der Gerechtigkeit, das Kleid Gottes, können, dass er Gott trägt, ein Lichtkleid. Und den den Menschen gibt er das Lichtkleid als ihr Kleid der Gerechtigkeit. Wenn wir sagen, Gott schenkt uns das Kleid der Gerechtigkeit, dann müssen wir uns vorstellen, das ist sein eigenes Kleid. Er gibt uns sein eigenes Kleid, denn er als Gott trägt ein schneeweißes Gewand. Das Kleid der Gerechtigkeit entsteht nicht dadurch, dass Gott uns vergibt und wir anfangen jetzt uns besser zu benehmen. Das wäre gebleicht, ja. Dann hält man so menschlich versucht es ein bisschen besser zu machen. Das Kleid der Gerechtigkeit entsteht dadurch, dass Gott sagt: "Okay, hier ist mein Gewand, das ich trage. Möchtest du es tragen?"

[35:37] Weiß wie Schnee. Übrigens, wenn man, wenn dieses Kleid so weiß ist, dass kein Mensch es weiß machen kann, könnt ihr mir sagen, wo kriegt man denn so weiß? Wo muss ich hingehen, damit das Kleid so weiß wird wie das Kleid Gottes? Wo und mit welchem Mittel kriegt man das so weiß? Man im Blut. So sagt nicht Offenbarung 7, in Vers 14. Können kurz lesen. Und Offenbarung 7, Vers 14. Davon waren 7, 14. Ihr wisst, auf Morgen 7, Vers 9, dass die große Schar aus allen Nationen, Stämmen und Völkern und Sprachen, die standen vor dem Thron, vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Kleidern. Und einen Vers 14, Vers 13, und einer von den Ältesten ergriff das Wort und sprach zu mir: "Wer sind diese, die mit weißen Kleidern bekleidet sind, und woher sind sie gekommen?" Und ich sprach zu ihm: "Herr, du weißt es." Und er sprach zu mir: "Das sind die, welche aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre Kleider gewaschen und sie haben ihre Kleider weiß gemacht in dem Blut des Lammes." So weiß, wie es kein Mensch weiß kriegt. Menschen können ihre Kleider zu waschen, aber sie kriegen ihre Kleider nicht so weiß wie dieses Kleid. Und jetzt denkt man noch mal nach, mit Jesus zeigt er jetzt seine Herrlichkeit. Er hat er den Jüngern gesagt, das werden einige unter euch sein, die werden die Herrlichkeit Gottes sehen, bevor sie sterben. Das erfüllt sich jetzt in diesem Moment. Ja, sie sehen Jesus, wie er wieder kommend ist. Sie sehen in seiner Herrlichkeit und stellen fest, wie er ist. Und jetzt die Frage, Herr, wie können sie ihm so begegnen? Sie brauchen auch sein Kleid, auch sein weißes Kleid. Und wo kriegt sie das? Jesus sagt: "Ich muss für euch sterben." Das sieht man den ganzen Zusammenhang zwischen der Leidensankündigung und seiner Ankündigung der Wiederkunft. Und jetzt diese Verklärung, stärker zeigt ihn regelt ein Gefühl in welcher Heiligkeit sie sich dann befinden werden, wenn dieses wieder kommt. Und das keine menschlichen Versuche, keine menschlichen Anstrengungen jemals uns so rein machen können. Es ist allein das Blut Jesu und der Glaube, die machen uns nur ein Kleid weiß wie Schnee. Und ihr wisst vielleicht, in Offenbarung gibt es dann die Stelle, wie Jesus dem Johannes erscheint, ja, oder kommt auch dann mit diesem Kleid und er ist ein Angesicht leuchtet wie die Sonne. Gibt es da noch einmal eine Offenbarung 10?

[38:03] Ganz kurz noch zu Matthäus 17, Vers 3. Matthäus Kapitel 17 und dort Vers 3 heißt es: "Jetzt ganz genau, er wird aber immer verrückter." Die, also nicht nur ist Jesus plötzlich erscheint, in der der der er wirklich ist, was im Prinzip ja deutlich ist. Die Jünger kennen Jesus nur als Menschen und glauben, es ist irgendwie so ein Feldherr oder so, oder zeigt ihnen dann ein: "Ich komme wieder, ich werde mich so präsentieren, als der ich bin, als Gott." Damit sie sehen, alles, was sie sonst von ihm sehen, ist eigentlich Erniedrigung und Demut. Und jetzt kommen noch Mose und Elia dazu. Warum Mose und warum muss unterliegen?

[39:14] Mose war der erste, der von den Toten auferstanden ist, oder der allererste, und er jetzt nicht gestorben. Genau. Es gab ja nur drei Menschen überhaupt zur Auswahl. Derweil werde dritte gewesen: Henoch. Ja, jedes älteste von allen. Ja, Henoch ist jetzt mittlerweile schon über 5000 Jahre alt. Aber Mose und Elia sind erwählt worden. Mose, wofür steht Mose noch, außer ist der Aufwand? Also, das stimmt ja. Die haben, also die, die gegen die Auferstehen werden diejenigen, die lebendig Jesus wieder kommen sehen. Das ist also ein ganz wesentlicher Punkt, weil hier wird die Qualität der Wiederkunft illustriert. Was noch ein interessanter Punkt? Mose hat was dem Volk Israel gegeben? Das Material stimmt, aber vor allem hat ihnen auch was gegeben: das Gesetz. Genau. Und wer weiß, also Mose, das Gesetz gegeben. Und derweil ihr, wenn ihr war ein Prophet. Und wie nennt man das, wenn man sagt, das Gesetz und die Propheten? Was ist also Gesetz und Prophet? Das ist eine Beschreibung für, wenn die Bibel sagt, das steht im Gesetz und in den Propheten. Beschreibung für die Bibel gewesen, wenn Jesus vom Altersdement gesprochen hat, er oft gefunden: "So steht geschrieben im Gesetz und den Propheten." Das heißt, Jesus will damit deutlich machen seinen Jüngern, dass das, was er gesagt hat, in Übereinstimmung ist mit dem Wort Gottes. Mose und Elia repräsentieren eigentlich die Bibel, sozusagen. Ja, mehr noch als, hier noch mal, als er noch lebte, gab es keine, keine geschriebenes Wort. Aber dessen die beiden, die stellvertretend für die Gesamtheit von Gesetz und Propheten stehen. Und jetzt mit ihm reden, ja, worüber reden die? Das können wir vielleicht noch, das macht das nächste Mal. Aber eine Sache müssen noch ganz kurz besprechen.

[41:02] Dieser Moment war auch, und das ist im Moment nicht meistens bewusst, ein spektakulärer für Mose. Für Mose war es ein besonderer Moment. Was wisst ihr, warum das den besonderen für Mose war? Genau, er hatte nämlich mal gebetet, dass...

[41:27] Leser noch ganz kurz, bevor zu Ende sind. In 5. Mose, in 5. Mose Kapitel 3, ihr kennt ihr die Geschichte. 3. Ihr kennt ihr die Geschichte. Mose hatte das Volk 40 Jahre durch die Wüste geführt und dann durfte er nicht in das Gelobte Land. Warum? Warum durfte endlich das Gelobte Land? Der gesündigt. Und zwar hatte er auf den Felsen zweimal geschlagen, obwohl er nur dann reden sollen. Und in welchem Jahr hat er das gemacht von den 40 Jahren? Ist so, dass in welchem Jahr? Im 40. Er hatte 40 Jahre lang das Volk wirklich getragen oder ertragen. Also, wenn er lebt, was da los war, beim mehrmals, wobei sich das Leben zu nehmen vor Verzweiflung, weil sie so schlimm war. Hat sich für sie eingesetzt und er hat nach so vielen Jahren einen Fehler begangen. Und was sagt: "Ich kann ich nicht ins Club gelassen. Du musst sterben hier in der Wüste, sozusagen." Und schaut mal, was Mose sagt, in 5. Mose 3 und dort Vers 23: "Und ich flehte zum Herrn zu jener Zeit und sprach: Herr, Herr, du hast angefangen, deinem Knecht seine Majestät und eine starke Hand zu zeigen. Denn wo ist dein Gott im Himmel und auf Erden, der ist ein Werk und seiner Macht gleich tun könnte? Lass mir doch hinüber ziehen und das gute Land jenseits des Jordan sehen, dieses gute Bergland und den..." Lieber noch, er sagte: "Jetzt, jetzt sind wir auch da. Jetzt, ich kann schon fast riechen, ja, das Gelobte Land. Jetzt, ich möchte doch sehen, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, seid doch gnädig." Ja, und was sagt Gott kurz? Sagt: "Das gehört zu den beten nicht mehr dafür." Ziemlich krass, oder? Sagt: "Hör auf, davon zu reden." Ich will es nicht mehr hören. Und Mose sagt: "Okay, er ist klar." Und er kennt die Geschichte. Er kommt dann auf den Berg Nebo, den Piskah, und er sieht noch das Land, hat eine Vision, sieht er all das mehr noch als man mit natürlichen Augen sehen kann. Aber dann stirbt er allein und verlassen auf dem Berg. Und Jesus kommt vom Himmel und sagte Mose: "Steh auf!" Und der Satan tritt dazwischen, sagt: "Er wird mir hat gesündigt." Und was hat Jesus? Jesus sagt: "Der Herr stelle dich freundlich, höflich, der Herr stelle dich holt Mose aus dem Grab heraus, der Ware sowie und geht mit ihm in das Gelobte Land, aber nicht nach Palästina, sondern in den Himmel." Ja, und dann, dann ist der zweite Mensch, der jemals dort gewesen ist. Das trifft dann irgendwo in Jerusalem, den den Henoch vor, dem er geschrieben hat. Und hier noch ständig zu sehen und muss dann leider Jahrhunderte lang sehen, was das Volk Israel alles für schlimme Sachen tut. Wir haben sagte später, dass Mose das Volk vor Gott anklagt. Und er in Johannes 5, und dann eines Tages, als Jesus auf der Erde hätte den Auftrag, G und stärke den Mose, den den Jesus. Wie viel Jahre sind vergangen zwischen dem Gebet von Mose und dem Moment, wo Mose tatsächlich seinen Fuß auf das Gelobte Land setzt? Mitten in Galiläa. Wie viele Jahre? Und ungefähr 1500 Jahre später hat Gott seinen Gebieten.

[44:52] Wenn er ihnen ist gleich gehört hätte, hätte Mose trotzdem sterben. Der wir trotzdem gestorben. Ja, und wäre vielleicht einfach so gestorben und hätte nichts von dem anderen mitbekommen und hätte einfach mal in Palästina weintrauben gegessen. Der Coach hat mir geraten, hat euch etwas Besseres für dich. Das wird jetzt nicht verstehen, aber in 1500 Jahren werde ich das Gebet hören, weil dann ist es wichtig, weil dann kannst du da durch deinen eigenen Erlöser darin bestärken, sich zu erlösen. Das ist eine tolle Sache, oder? Wer seinen eigenen Erlöser darin bestärken kann, dass man erlöst wird, dann, ich glaube, da hätten wir auch gesagt: "Okay, ich warte noch 1100 Jahre." Oder was lernen wir daraus?

[45:29] Daraus: Gott erhört Gebete, notfalls 1500 Jahre später. Und egal, wie die Situation aussieht, wir dürfen wissen, Gott tut immer das Beste. Unter dem Eindruck haben, dass es gerade das Beste ist, dürfen wir vertrauen, auch wenn wir es nicht verstehen, dass wir einmal und seit über 1000 Jahren sagen können: "Okay, das war die beste aller Möglichkeiten." Nächste Woche schauen wir, wie die Geschichte am Verklärungsberg zu Ende geht. Gibt noch mehr spannende Sachen zu entdecken, oder? Nächste Woche, weiß nicht, ob ich hätte mir noch überlegen, aber dieses Mal machen oder nicht. Aber lasst uns auf jeden Fall das mitnehmen, dass derselbe Jesus, der Lichtgewand trägt und Adam und Eva ein Lichtgewand gegeben hat, auch ein Lichtkleid trägt, das weiß ist als der Schnee.

[46:17] trägt das Wasser ist als der Schnee und dieses Kleidungsstück möchtest du sein Kleid.

[46:19] Dieses Kleidungsstück möchtest du sein Kleid und lasst uns jeden Morgen aufwachen.

[46:22] Und lasst uns jeden Morgen aufwachen, sagen: Herr, ich möchte auch heute dein.

[46:23] Sagen: Herr, ich möchte auch heute dein Kleid tragen, ja, ganz, ganz bewusst.

[46:26] Ganz, ganz bewusst ich mir dein Kleid tragen.

[46:28] Mir dein Kleid tragen. Und ich glaube, das wird unser Leben.

[46:29] Und ich glaube, das wird unser Leben verändern. Oder? Und auch gemeint sind in den Gebeten.

[46:41] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir in dieser.

[46:44] Von Herzen Dank sagen, dass wir in dieser Geschichte vom Verhörsberg erkennen.

[46:47] Geschichte vom Verhörsberg erkennen können, dass Jesus völlig Gott ist.

[46:50] Und das macht seine Opfer und sein Leben.

[46:52] Das macht seine Opfer und sein Leben noch unbegreiflicher. Und dass wir sehen.

[46:56] Noch unbegreiflicher. Und dass wir sehen können, dass sein Kleid der Gerechtigkeit.

[47:00] Können, dass sein Kleid der Gerechtigkeit unser Kleid werden kann, weil er am Kreuz.

[47:03] Unser Kleid werden kann, weil er am Kreuz von Golgatha buchstäblich mit uns.

[47:07] Von Golgatha buchstäblich mit uns getauscht hat.

[47:10] getauscht hat. Auch wenn wir das doch viel öfter zum Kopf bewegen würden.

[47:14] Viel öfter zum Kopf bewegen würden, viel öfter darüber nachdenken, dass wir dein.

[47:16] Dein Kleid tragen dürfen.

[47:19] Kleid tragen dürfen mit dem du uns bekleiden möchtest.

[47:21] Mit dem du uns bekleiden möchtest, wenn wir glauben, dass Jesus unsere Sünde.

[47:24] Wenn wir glauben, dass Jesus unsere Sünde getragen hat, dort auf Golgatha.

[47:30] Herr, mach uns rein, macht uns weiter als.

[47:32] Mach uns rein, macht uns weiter als Schnee, so wie du versprochen hast.

[47:36] Schnee, so wie du versprochen hast durch das Blut, das Jesus am Kreuz vergossen.

[47:38] Das Blut, das Jesus am Kreuz vergossen hat. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.

[47:41] Hat. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.


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