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Der Ersehnte

„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ von Christopher Kramp wird die Begebenheit aus Markus 9:14-29 beleuchtet, bei der Jesus und seine Jünger auf eine streitende Menge und einen verzweifelten Vater treffen. Die Predigt erklärt die Hintergründe des Konflikts, die Bedeutung der Bitte des Vaters um Hilfe für seinen Sohn und die tiefere theologische Dimension der Heilung. Es wird auf die Rolle von Elia und die Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesu eingegangen.


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Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus

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Transkript

[0:33] Unser Seminar „Der Ersehnte“. Schön, dass wir heute Abend da sind und dass ihr jetzt live dazugeschaltet seid auf www.joelmedia.de oder euch später das Video anschaut. Heute beginnen wir, ihr ahnt es schon, mit einer sehr spannenden Geschichte, einer sehr interessanten Geschichte, von der ich glaube, dass wir einiges lernen können. Die uns diese Woche, also heute und nächste Woche, beschäftigen wird. Und es ist eine Geschichte, die sich direkt anschließt an die Geschichte vom Verklärungsberg. Und eine Geschichte, die uns einiges sagt über Jesus und auch einiges über uns.

[1:18] Bevor wir beginnen, wollen wir natürlich die Köpfe für ein Anfangsgebet zusammenlegen. Dazu lade ich euch herzlich ein. Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir dein Wort haben und dass dein Wort ein Licht auf unserem Weg ist. Und dass wir in diesen wunderschönen und auch herausfordernden Geschichten des Neuen Testaments, den Evangelien, so viel lernen können über dich und wie bei uns und wir einen Plan für unser Leben. Wir möchten dich bitten, dass wir unsere Herzen und Ohren ganz weit aufmachen können, dass du uns füllen kannst mit deinem Heiligen Geist, dass wir etwas lernen, was uns praktisch hilft für unser Leben mit dir. Dass wir noch näher mit dir zusammen wachsen und dass wir Kraft bekommen für alle Aufgaben, die vor uns liegen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:04] Gut, dann lasst uns gemeinsam aufschlagen Markus Kapitel 9. Die Geschichte, die wir uns anschauen wollen heute, ist am ausführlichsten in Markus 9 berichtet, ab Vers 14. Da werden wir am meisten verbringen. Wir gehen ab und zu natürlich immer wieder auch zu den Parallelberichten in Matthäus 17 und Lukas 9. Vielleicht erinnern wir uns ganz kurz: Wir haben ja die letzten Wochen uns mit dem Berg beschäftigt, auf dem Jesus verklärt wurde. Und ihr wisst, das waren einige wenige Jünger dabei. Und letzte Woche haben wir gesehen, was sie gemacht haben, nachdem alles vorbei war. Ihr könnt euch ja noch, was sie gemacht haben, was was wir letzte Woche angeschaut, als der Vater Elia und Mose wieder mitgenommen hat in der Wolke und alles so aufschlug, wieder so war wie am Anfang. Was haben sie dann gemacht?

[3:05] Sie sind vom Berg runter gestiegen. Und wir haben damals gesagt, und das wollte ich noch ergänzen: Wir haben gesagt, das weiß am frühen Morgen. Ja, also die ganze Szene, Verklärungsberg hat die ganze Nacht gedauert und erst am frühen Morgen. Und habe ich damals gesagt, das kann man aus der Liebe nicht genauso raus. Duellen weit sagt das, aber im Grunde genommen kann man es doch sehen in Lukas 9. Schaut mal in Lukas 9, nur ganz kurz, bevor wir zum Markus 9 gehen, in Lukas 9 und dort Vers 37. Da heißt es in Lukas 9 Vers 37: „Es begab sich aber am folgenden Tag, als den Berg hinunter stehen.“ Da sieht man schon, der neue Tag hatte angefangen. Also, und wir haben gesehen, sie sind hinabgestiegen. Und als sie abgestiegen sind, haben sie, wie viel erzählt? Wer hat am meisten erzählt? Sie haben geschwiegen, sagte allen weiter. Selbst Petrus wusste nicht, was ich sagen sollte. Und dann, als sie schon fast am Fuß des Berges angekommen waren und sich schon die Menge gesehen haben, sagt Ellen weit, und das hat man gesehen, was hat Jesus ihnen dann gesagt? Er dreht sich quasi um und sagt: „Sagt niemanden davon, sondern erst, wenn der Sohn des Menschen auferstanden ist.“ Ja, und die drei sagen: „Okay, alles klar, machen wir.“ Nur wenn ein Problem, was meint Auferstehung von den Toten? Und sie fragen der unter sich, aber sie trauen sich mal Jesus zu fragen, was macht eigentlich Auferstehung? Sie sollten nicht, nicht vorstellen können, dass er stirbt und wieder aufersteht. Und dann haben sie noch eine theologische Frage. Sie fragen nämlich, was das mit Elia konnte ich mich dann, warum sagen die Schutzgebiete wiederkommt? Und dann gibt es eine interessante Antwort. Er sagt nämlich zwei Dinge. Er sagt nämlich: Elia ist schon gekommen, nämlich Johannes der Täufer. Und Elia wird kommen, wir alles herstellen. Und haben gesehen, diese Wiederherstellung ist das, was so Wiederkunft führt. Haben wir gesehen in der Postgeschichte 3. Und damit gesehen, wenn es also zwei Elia-Erfüllungen gibt, wo es doch nur eine Male-Elia-Prophezeiung gibt. Ja, ich sende euch den Propheten Elia, bevor der große und schreckliche Tag des Herrn kommt. Dann gibt es also zwei Phasen des Tages des Herrn. Einmal die Kreuzigung Jesu, auf die Johannes der Täufer hinweist, der durch seinen eigenen Tod, haben wir gesehen, auf den Tod von Jesus hingewiesen hat. Und dann den Einfall der Elia, die Wiederherstellungsbewegung des Evangeliums, vor alles wiederhergestellt wird, auf die Wiederkunft. Das waren diese beiden Ideen. Genau.

[5:24] Und jetzt ist dieses kleine, wichtige Gespräch, wo wir gesehen, und es ist auch für uns zur Identität als Christen ganz interessant. Als der entscheidende Elia als Gespräche zu Ende ist, kommen wir zu Markus 9. Und wir lesen mal in Vers 14. Wer mag mal lesen in Markus 9 Vers 14?

[6:04] Als Jesus geht mit seinen Jüngern ist vom Berg herab. Sie sind fertig zu sprechen. Und er sieht schon die Volksmenge. Und in der Volksmenge sieht er seine Jünger. Und was machen seine Jünger? Streiten sich, ja. Also, es muss sehr lebhaft gewesen sein, weil man konnte schon aus der Entfernung, bevor sie ihn gesehen haben, konnte er sehen, dass sie sich streiten. Irgendwo mit Händen gestikuliert. Und Schriftgelehrte waren ja öfter mal gegenwärtig. Ja, auch wenn wir uns in die Russen sind, aber immer wieder gab es auch Schriftgelehrte. Wir können wir ein Beispiel anschauen in Markus Kapitel 2 und dort Vers 26. Nur, dass wir das noch mal vor Augen haben. In Markus 2 Vers 6, schuldig, 26, 6. Markus 26, da heißt es hier: „Das war ein Café herum. Es waren, es saßen aber dort etliche von den Schriftgelehrten.“ Ruddy dachten dem Herzen. Also, immer wieder, wo hier ist unterwegs war, gab es auch Schriftgelehrte. Und in dem Fall die Jünger.

[7:00] Wir werden ja sehen, was passiert ist. Und die haben jetzt hier mit den Jüngern gestritten, gekämpft. Ja, und also Jesus kommt gerade von diesem spektakulären Ereignis. Und es ist ja manchmal so, kennt ihr das auch? Wenn man so, so Hochzeiten hat, geistliche Erlebnisse, so ein Bergerlebnis hat und dann kommt wieder so der, der schnöde Alltag. Ja, man war auf einer Konferenz, man schwebt noch fast im Himmel, weil man so tolle Botschaften gehört hat, unsere wunderbare geistliche Gemeinschaft. Und man fühlt sich schon fast so, als ob man zu 144.000 zieht, die nach die Russen gehen. Und dann kommt der Montagmorgen und es ist wieder Arbeit, Studium, was ich war, sehr Probleme. Und man ist so im Alltagsgeschäft. Und Jesus ist im Alltagsgeschäft, sieht seine Jünger, die sich streiten. Sich die Schriftgelehrten, die darum streiten.

[7:40] Und okay, schauen wir mal die nächsten Vers an in Markus Kapitel 5, 9. Also, wenn auch für Jesus das Alltagsgeschäft weiterging, dann dürfen wir uns nicht beschweren. Vers 15. Mal 15 lesen.

[8:09] Genau. Also, was passiert? Was passiert? Die Menschen, die Menge bemerkt ihn. Oder sie bemerken ihn. Und plötzlich hat also auch Jesus. Interessant ist, Jesus hat sie zuerst gesehen, bevor sie ihn gesehen haben. Sie waren begeistert. Sie es gesehen, aber er hatte schon längst gesehen. Wenn wir begeistert zu Jesus laufen, dürfen wir uns erinnern, er hat uns vorher schon gesehen. Er ist ja nicht so, dass wir Jesus überraschend, sondern er hat schon längst gesehen, dass wir wo wir sind.

[8:40] Nun, was meint ihr, als jetzt Jesus und seine drei Jünger vom Berg herab kommen, wie sahen die aus? Das könnt ihr euch vorstellen, wie sahen die aus? Also, wenn ihr jetzt irgendwie die malen würde, wie würdet ihr sie zeichnen?

[9:01] Ja, vielleicht Leute, die ein Gesicht wie, wieso konnten ein Gesicht leuchten? Wie käme dann auf diese Idee? Könnte noch irgendjemand, von dem wir das ein Gesicht geleuchtet hat? Mose, als auf dem Berg war und mit Gott geredet hat in der Gegenwart Gottes war. Und in der Tat, sagt er weit, tatsächlich. Das war mir auch nicht bewusst.

[9:24] Gesagt, die Nacht der einen, die nach der Gemeinschaft mit der himmlischen Herrlichkeit hatte, ihre Spuren auf dem Erlöser und seinen Begleitern hinterlassen. Auf ihren Angesichtern war noch so ein Licht, dass diejenigen, die sie angeschaut haben, so in Erstaunen versetzt hat. Also, das heißt, jetzt nicht, dass sie vielleicht doch so ein bisschen das Licht hat, hat auch so wieder gespielt, wieder reflektiert, sozusagen. Und war natürlich so, also, dass ich mal eine sehr interessante Sache.

[9:55] Jetzt schauen wir mal weiter in Vers 16.

[10:11] Ja, meint Jesus wusste, dass wo es geht. Wir können kein Zweifel haben, denn Stunden vorher hat er gezeigt, dass er Gott ist. Ja, er wusste ganz genau. Aber ihr kennt Gottes Angewohnheit, er fragt erst mal höflich nach. Das streitet ja, warum streitet er? Worum geht es? Eine der bemerkenswertesten Sachen jetzt an dieser Sache ist, dass es gar keine Antwort gibt, wie vergessen werden die man einfach auf zu reden. Aber er stellt ihnen die Frage. Wer schreibt es auch so ein bisschen, als ob er ein Zeuge gewesen wäre, aber dabei gewesen wäre. Ja, das was streitet euch? Wo haben sich der normalerweise die Schriftgelehrten gestritten? Schon mal in Markus 8, das ist vor einiger Zeit haben das behandelt, kann ich so lange her. Und zwar an Markus Kapitel 8 Vers 11. Da haben sich die Pharisäer nicht mit den Jüngern gestritten, sondern mit wem? Mit wem streiten die in Vers 11 von Markus 8? Schau mal, mit wem dieser streitet. Markus 8 Vers 11.

[11:07] Genau, mit Jesus. Und die Pharisäer gingen hinaus und fingen an mit ihm zu streiten, indem sie von dem ein Zeichen vom Himmel forderten, um ihn zu versuchen. Also, in Markus 8 haben wir Schriftgelehrte, die mit Jesus streiten und wollen ein Zeichen von ihm. Ändert euch. Ja, Jesus hat postwenden sich umgedreht, ist wie abgefahren, hat gesagt: „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer.“ Und sehr. Und jetzt in Markus 9 haben wir wieder Schriftgelehrte, die können sich mit Jesus streiten, weil er ist nicht auf. Also streiten sie mit denen, Repräsentanten von Jesus. Wenn Menschen mit den Repräsentanten von Jesus streiten, dann deswegen, weil Jesus gerade nicht buchstäblich da ist. Sie würden sonst mit ihm streiten. Wenn Menschen gegen die Repräsentanten, die eigentlich Jesus, also mit Jesus leben, wenn sie gegen sie kämpfen, dann kämpfen sie eigentlich gegen Jesus selbst. Gibt sehr viele Stellen der Bibel, die das belegen.

[12:04] Die Jünger haben aber auch ab und zu bedienen sie dann schon Streit gehabt. Schau dann mit mir in Lukas 5. Das ist auch so eine Stelle. Da sieht man, als das war nicht das erste Mal, dass da so Streitgespräche entstanden. Ja, schau mal Lukas 5 und dort Vers 30. In Lukas 5 und dort Vers 30. Schau mal Lukas 35. Da heißt es: „Und die Schriftgelehrten unter ihnen und die Pharisäer murten gegen seine Jünger und sprachen: Warum isst und trinkt ihr mit Zöllnern?“ Und es waren verschiedene Dinge. Mal ging es um Zeichen, einmal ging es darum, warum seid ihr mit den Sündern zusammen? Ja, aber die Schriftgelehrten hatten diese Angewohnheit, immer irgendwie Streit zuzumachen und Streitgespräche vom Zaun zu brechen. Und wie wir gesagt haben, in Markus 9 gibt es jetzt keine Antwort. Und das liegt vor allem daran, dass das oder die Szene jetzt eine dramatische Wendung nimmt.

[13:03] Schau mal in Markus 9 Vers 17. Was passiert? Also, Jesus fragt die Schriftgelehrten, warum streitet ihr? Er weiß ganz genau, was los ist. Aber die Antwort: Nichts. Und stattdessen passiert etwas anderes. Der Magma lesen Markus 9 Vers 17.

[13:19] Ja, genau. Da kommt jetzt ein Mann hervor. Ja, und offensichtlich wird, wahrscheinlich nicht einfach so, na ja, so, ich hätte mal was zu sagen. Ja, sondern wahrscheinlich kommen angerannt. Ja, das sehen wir ganz doll die Parallelberichte. Schau mal in Matthäus, in Matthäus 17, da wird beschrieben, wie er zu Jesus kommt. Schau Matthäus 17 und dort Vers 14.

[13:58] Genau. Also, der kommt nicht einfach nur, sagt, ich habe auch was zu sagen, sondern während die anderen sich gestritten haben, jetzt aufhören konnte zu Jesus und sagt: „Falle auf die Knie, ganze Volksmenge ist dabei.“ Und er fällt ihm auf die Knie. Also, was will damit ausdrücken? Was drückt ein Mensch aus, wenn er auf die Knie fällt? Es ist ein großes Anliegen. Es ist ihm sehr wichtig. Fällt euch vielleicht spontan jemand ein, den wir schon gesehen haben, der auch mal vor Jesus niederkniete, weil es ihm so wichtig war?

[14:32] Es gibt ein paar Personen in den Evangelien, mindestens einmal behandelt. Aber schon länger her, könnte ich ja. Niemand erinnert, der vor Jesus niederkniet. Wird zum Beispiel gesagt von dem Aussätzigen, der auf Jesus zu rennt, ja, dass er vor ihm niederkniet. Und als alle dann weglaufen und Jesus ihn heilt, das ist ein echtes Anliegen. Okay.

[15:01] Und wir haben wir gesehen, in Markus 9, er bittet für es nicht für sich selbst, sondern für wen er bittet? Für wen sein Sohn? Wer, welche andere Personen haben wir schon kennen gelernt, die Jesus für ihre Kinder beten? Das ist eher ein Thema, das öfter vorkommt, dass Leute zu Jesus kommen und sagen: „Bitte, hilf meinem Kind.“ Wird ja, er hat gebeten für für seine Tochter. Er hat sie auf den Weg gemacht. Bitte, hilf meiner Tochter. Wer fällt noch ein? Definitiv die Kanadierin auch gebeten für ihre Tochter. Erfüllt. Und es war auch sehr emotional, hat immer und immer wieder nachgebohrt.

[15:47] Wer fällt noch ein? Das ist ein Kind, und zwar vielleicht. Fällt es noch ein in Johannes 4? Da gibt es diesen königlichen Beamten, der zu Jesus kommt und sagt: „Mein Sohn ist tot.“ Cara, und wo Jesus ihn dann heilt. Und also, es gibt mehrere Geschichten in der Bibel, wo Menschen für ihre Kinder zu Jesus kommen und beten. Das ist glaube ich auch eine interessante Sache, auch gerade für Eltern, dass man sich bewusst macht, wir haben immer wieder Geschichten von Menschen, die sagen: „Mein Kind, meine Tochter, mein Sohn, und dem geht es so schlecht.“ Ja, und die rennen zu Jesus, knien vor ihm nieder, bitten ihn, lassen sich nicht abwimmeln. Haben die syrisch-politische Frau, die machen neben einem weiten Weg auf sich, wieder wie der königliche Beamte. Und wünschen sich, dass Jesus ihr Kind heilt.

[16:40] Aber interessant ist an diesem Sohn gibt es noch eine Besonderheit. Und zwar, das berichtet uns nur Lukas in Lukas Kapitel 9. Und das macht das Ganze noch ein bisschen dramatischer. In Lukas 9 Vers 38 gibt es noch einen, der Teil über diesen Sohn, dass wir wissen sollten. Nämlich nur das 9:38 steht: „Und siehe, ein Mann aus der Volksmenge rief und sprach: Meister, ich bitte dich, sieh doch meinen Sohn an, denn er ist mein einziger, war das einzige Kind.“

[17:14] Jetzt muss spielen nochmal, bei wem war das auch noch das einzige Kind, um das es ging? Das ist immer ganz genau. Das stimmt, aber von denen, die die Jesus gebeten haben für ein Kind. Und zwar, das sagt uns der Lukas hier schon 22. Beispiel noch an in Lukas 7. In Lukas 7 und dort Vers 12. Da wurde Jesus nicht direkt gebeten, aber er hat dann geholfen. Er Lukas 7 Vers 12 heißt es: „Wer sich aber dem Stadttor näherte, siehe, da wurde ein Toter herausgetragen, der einzige Sohn seiner Mutter, und sie war eine Witwe.“ Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie. Also, da haben wir den Jüngling, der Witwe von Nain. Der war der einzige Gesunde. Dann in Lukas 8, schau mal, gehen Lukas 8 und dort Vers 41 und 42. Lukas 8:41 und 42. Und es kam ein Mann namens Jairus, der war ein Oberster der Synagoge. Und er warf sich Jesus zu Füßen. Könnte sehen, fällt von nieder und bat ihn in sein Haus zu kommen, denn er hatte eine riesige Tochter. Also, der den Lukas, interessanterweise Matthäus und Markus sagen nicht von der Tochter des Jairus, sie die einzige war. Der Lukas hat irgendwie so ein Sonderauge darauf, wenn es der einzige war. Er berichtet Lukas 7 von dem einzigen Sohn der Witwe aus Nain. Denn Lukas 8 sagt, er die Tochter ihres war die einzige. Herr. Und dann in Lukas 8 und 9 sagt er: „Dieser, dieser Sohn von dem Anwalt, einzige Sohn, irgendwann liegen ja, ich weiß nicht weiter.“ Hat er irgendwie ein faible für einzelne Kinder? Ist nicht, aber dass das auffällig der Lukas berichtet ist immer wieder und betont, dass noch. Weil natürlich, also ich meine, wenn ein Kind krank ist, immer schlimm. Was natürlich noch mal eine besondere Sache, wenn es das einzige Kind. Da dahin ja auch viel Hoffnung dran. Und die Bibel spricht davon auch von einer besonderen Trauer um den Einzigen.

[19:18] Vielleicht kennt ihr diese Stelle in Sacharja. David, das ist fast die größte, die man haben kann, wenn du dir das einzige Kind stirbt. In Sacharja Kapitel, wo ist das? Kapitel 12 Vers 10. Da wird das so als Bild verwendet in Sacharja 12 Vers 10. Aber über das Haus, da wir über die Einwohner von Jerusalem, will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen. Und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben. Also, ganz ein, ganz deutliches, ja, ein Zeichen auf die Kreuzigung. Ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den Eingeborenen. Und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt für den Erstgeborenen. Ja, das ist so diese einzig geworden, Erstgeborenen. Das war ganz besonders dramatisch. Also, für den Mann geht es hier um alles. Nur ein Kind, einen Sohn.

[20:14] Und deswegen bittet er Jesus. Und jetzt schauen wir mal, was das Problem von dem Kind war.

[20:18] Schauen wir uns mal das erste Matthäus und dann den Markus an. In Matthäus Kapitel 17 wird uns gesagt, was sein Problem war. Uns war. Wer mag mal lesen Matthäus 17 und dort Vers 15.

[20:53] Okay, eine Frage zuerst: War das ein besonderer Fall, den Jesus und die Jünger vor noch nicht erlebt haben? Also, so mondsüchtig, erklären gleich was. Das ist aber erst mal war es etwas Neues. Wir haben ja gesehen, es gibt immer wieder mal Momente im Leben Jesu, wo plötzlich etwas kam, was es vorher noch nicht gegeben hat. So der erste Aussätzige, der erste Tote. War das mit dem mit der Mondsucht etwas, was die Jünger so vorher noch nie gesehen hat? Oder war das etwas Bekanntes? Zu dir sagen, hatte schon andere Fälle gegeben, wo mondsüchtigen zu Jesus gebracht worden waren? Das ist dann auch für die Geschichte gleich noch wichtig. Würde denken, es war das erste Mal, oder hat sich schon öfter gegeben?

[21:37] Die Frage kann man tatsächlich interessanterweise sehr genau beantworten. Wenn ihr den Finger hier in Matthäus lasst und ein bisschen vorgeht zu Matthäus 4:9, Matthäus 4:24. Das ist einer der Verse, Matthäus 4:24, wo so zusammenfassend beschrieben wird, was Jesus getan hat in Galiläa damals. Und es heißt: „Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien, und sie brachten alle Kranken zu ihm, die von manchen Krankheiten und Schmerzen geplagt waren, und Besessene und Mondüchtige und Lahme oder Halbsehene.“ Daraus können wir sehen, Jesus hat es schon viele Mondsüchtige geheilt. Und die Jünger, die waren nicht in Galiläa schon die ganze dabei.

[22:18] Galiläa schon die ganze dabei haben, schon oft gesehen sie mondsüchtig geheilt wurden. Das müssen wir im Hinterkopf behalten. Okay, das war also kein unerhörter, niemals gesehen. Darf also etwas, was es schon oft gegeben hatte. Und wir wissen ja, dass die Jünger auch schon unterwegs waren, Dämonen ausgetrieben haben und Kranke geheilt haben. Also etwas, was sie vielleicht sogar schon selbst gemacht hatten.

[22:40] Okay, also wenn sie Dämonen ausgetrieben haben und andere Krankheiten gibt, eigentlich keinen Grund, warum sie nicht auch auf ihrer Missionsreise auch mal einen mondsüchtigen geheilt. Es gab also mehrere dieser Art. Jetzt ist die Frage, aber erstmal, was heißt eigentlich Mondsucht? Ich habe mich früher immer als Kind und auch als junger Erwachsener gefasst, also bei dieser Geschichte. Das hat auch niemand richtig erklärt, was das eigentlich Mondsucht. Also ich meine, was Schokoladensucht, das kann man sich auch vorstellen, aber was ist Mondsucht?

[23:30] Genau, also das ist erstmal das, was man meistens darunter versteht. Mondsucht ist das, was heute oder so, also wenn man heute von Mondsucht spricht, spricht, ist das heute ein alter Begriff für "manisch" und "manisch" ist, wenn man aufsteht und schläft, schlafen schlafen. Das ist so, als schlafe. Jetzt fangen wir. "Manisch" ist vielleicht ein bisschen merkwürdig, manchmal ein bisschen gefährlicher, wenn also Leute irgendwie damit besserte sich Jürgen Klopp und also, aber erstmal ist es nicht. Und man hat früher tatsächlich gedacht, dass Schlafwandeln vom Mond kommt. Ja, also das irgendwie. Aber heute weiß man, Schlafwandeln, Achtung, kommt nicht vom Mond. Hatten wir, Mond hat gar nichts zu tun, sondern sind so psychologische Sachen im Nervensystem. Nicht für Leute mit Nervensystem hat das zu tun. Bei Kindern kommt es häufiger vor als bei Erwachsenen, ist auch zum Teil vererbt.

[24:23] Und jetzt eine interessante Sache, aber jetzt kommt der Begriff Mondsucht in der Antike meinte etwas anderes. Und obwohl das also heute oft oder in den später dann in früheren, also vor einiger Zeit oft so als Mondsucht als Schlafen bezeichnen wollte, ist das nicht das, was die, was die alten Römer zum Beispiel unter Mondsucht verstanden haben? Und zwar gab es bei den Römern eine sogenannte Morbus Crohn Articus. Es ist nicht lateinisch. An die Front, was heißt Morbus? Krankheit. Genau. Und nun Articus? Er soll Mond. Ja, da kommt das englische "lunacy", ja, so ein eine Mondkrankheit. Aber mit dieser Mondkrankheit meint man jetzt nicht Schlafwandeln, sondern sie meinten eine Krankheit, wo man ständig hinfällt und so, wie sagt man da, so unkontrollierte Zuckungen hat.

[25:23] Nämlich, wie nennt man diese Krankheit, dann plötzlich Leute so Anfälle haben, auf den Boden fallen und so. Epilepsie. Es gab sogar einen ganz berühmten Epileptiker in der griechisch, in der römischen Geschichte, weiß man von euch. Der berühmteste römische Epileptiker war es, war der Julius Cäsar. Julius Cäsar war Epileptiker. Es gibt Berichte davon, dass er einmal sogar mit einer Schlacht eine der typischen Anfall gehabt hat. Das ist ganz, ganz, ganz interessant, aber das ist nicht unser Thema. Aber man kann diese Krankheit, man hatte da ein bisschen Respekt vor. Also, weil das war natürlich ein wie merkwürdig, das kam so aus heiterem Himmel. Leute liegen auf dem Boden und schütteln sich und haben Schaum vorm Mund. Und ich weiß nicht, was die Griechen nannten es die heilige Krankheit.

[26:08] Irgendwie riecht irgendwie sofort an die Götter gedacht hat oder so. Also, dass der hier Epilepsie hat und nicht Schlafwandelt, wird jetzt aus dem Parallelbericht deutlich in Markus 9. Schaut mal Markus 9 und dort Vers 17 und 18. Markus 9, Vers 17 und 18. Der manchmal lesen.

[27:05] Genau, bis dann erstmal. Also erstmal fällt hier ganz deutlich auf, das sind ganz genau die Symptome von Epilepsie. Der fällt nieder, der der der knirscht mit den Zähnen, wird starr. Trifft er das? Das ist ein epileptischer Anfall. Aber und das ist jetzt sehr wichtig, sagt der, also ist es ein rein epileptischer Anfall? Ja oder nein? Nein. Wenn man's genau anschaut, oder die beiden Fersen, das sagt die Bibel noch, das ist auch eine Besessenheit hier.

[27:33] Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Dieser Junge ist nicht einfach nur Epileptiker, sondern ist auch besessen. Er hat einen sprachlosen Geist in, der vielleicht auch diese. Das kann man aus der Ferne jetzt schwer zu dosieren, wie groß die Anteile von beiden gewesen sind. Das ist ganz wichtig, weil es natürlich immer wieder dann Leute gegen hat, sie gesagt haben, da ja, vielleicht das mit der bisher ist ja Quatsch. Ich habe einfach nur billige oder aber das andere Extrem, das sollte sagen, jeder, der Epileptiker ist, ist dämonenbesessen. Was auch Quatsch ist. Wir finden in der Bibel öfter mal Beispiele, wo Leute eine natürliche Krankheit hatten und gleichzeitig auch dämonenbesessen gewesen sind.

[28:14] Und habe ich mal ein Beispiel. Schaut mal in Matthäus Kapitel 12, Matthäus 12, Vers 22. Nur ein Beispiel, um zu sehen, dass also kulturelle Belastung und auch tatsächliche körperliche Beeinträchtigungen oder Behinderungen nicht ausschließen. Das kann in zusammen vorgekommen sein, öfter sogar.

[28:39] In Matthäus 12 und dort Vers 22. Und da heißt es nämlich: "Da wurde ein Besessener zu ihm gebracht, der blind und stumm war." Und erhalten, so dass der blinde und stumme redete. Als auch sei, also die würde zugeben, nicht alle Blinde und Stummen sind dämonenbesessen. Ja, aber ich hier haben wir den Fall, dass öfter in den Evangelien, dass Satan auch ganz bewusst kranke Leute sozusagen der sich zum Opfer gemacht hat und sozusagen ist eine geistliche Krankheit gab in einer kulturellen Belastung und auch die körperliche, dass das zusammenkommt. Das war nicht immer der Fall. Es gab auch Leute, die waren einfach nur besessen, hatten sonst nichts. Und es gab auch Leute, die waren einfach nur krank, waren nicht besessen. Aber es gab auch ab und zu diese.

[29:17] Und nach dem, was wir hier sehen können, scheint, dass beides hier auch so eine Kombination gewesen zu sein aus beidem. Ganz wichtig, weil es bei solchen Krankheiten immer so ein bisschen auch Verwirrung gibt bei einigen Gläubigen, und der ist da nicht irgendwie differenzieren kann.

[29:31] Jetzt schauen wir noch mal zurück zu Lukas, in Lukas 9. Da wird noch etwas ergänzt über diese Krankheit. In Lukas 9 und dort Vers 39. Wenn Lukas 9 und dort Vers 39. Dort heißt es: "Und sie ein Geist ergreift ihn und plötzlich schreit er und erzählt ihnen hin und her, dass er schäumt und will kaum von dem weichen, ohne ihn zu misshandeln." Und hier sieht man noch dieses plötzliche, dieses unerwartete, so die wie ein die Anfälle halt sind, ja, da wird was getriggert und dann gibt's plötzlichen Anfall. Und man weiß nicht, warum und wieso.

[30:06] Wenn man jetzt die Krankheit nicht kennt, das ist ja auch erst im 19. und 20. Jahrhundert überhaupt so richtig als Krankheit verstanden. Waren immer hat das dann studiert, wo beide gleich sehen werden. Bei diesem jungen Mann ist eben nicht einfach nur Krankheitserreger gab, sondern dass hier durch diese Besessenheit vor allem auch mit verursacht. Also, jetzt wissen wir, was dem, was der junge Mann hat. Aber im nächsten Vers sagt jetzt der Vater etwas, was in allen drei Evangelien, Matthäus, Markus und Lukas immer ganz prominent rauskommt.

[30:40] Er sagt nämlich, wer mag mal 40 lesen? Matthäus sagt, sie konnten das nicht. Markus sagt, sie konnten das nicht. Lukas sagt, sie konnten es nicht. Und jetzt ratet mal, wenn es noch nicht studiert hat, ansonsten ist das jetzt sowieso. Warum haben die sich mit den Schriftgelehrten gestritten? Haben sie sich darüber, dass es gestritten? Haben sie überzeugte handle sich mit den Schriftgelehrten wohl gestritten, nachdem hier der Vater sagt, ich habe es den Jüngern ihnen gebracht und ich habe es versucht und sie konnten ihn nicht halten.

[31:23] Worüber haben sie sich wohl mit den mit den Schriftgelehrten gestritten? Wird immer in der Lage hinein zu versetzen. Der Schriftgelehrte, die dabei gewesen sind. Was haben die Schriftgelehrten gesagt?

[31:41] Da kommt ein Mann, tief bewegt, weil er möchte, dass seine seinem Sohn endlich geholfen hat. Jesus nicht da. Die Jünger sagen: "Immer wir, sie können dem Namen Jesu heilen, haben schon oft gemacht. Ja, wir haben schon Erfahrungen. Ich war, wir haben schon auf unserer Missionsreise viele Leute geheilt. Bringt her zu uns und die legen die Hände auf, vielleicht und beten und sprechen und es passiert gar nichts." Was haben die Schriftgelehrten gesagt? Also, das könnte sich vorstellen.

[32:07] Also, ich finde, ich frage, was hättet ihr gesagt, wenn die Schriftgelehrten ja, genau, sie haben ins Lächerliche gezogen. Aber seht ihr, das ist nur Scharlatanerie. Ja, die können das gar nicht. Oder ihre macht das hier zu Ende. Es gibt Sachen, die sind nicht kann. Das ist alles übertrieben mit dem Jesus, denn sie waren ja die Repräsentanten von Jesus. Der war nicht da, aber sie war die Repräsentanten von Jesus. Das Versagen der Jünger fällt negativ auf Jesus. Drücken natürlich, was haben die Jünger jetzt gemacht? Die haben natürlich versucht, diese zu verteidigen, oder die waren natürlich niedergeschlagen, die waren deprimiert. Aber versucht, diese zu verteilen.

[32:50] Da hat doch Jesus kann das ja, wenn er es kommt, dann dann nur dann und wann. Welchen, welchen Eindruck hat das wohl auf die Volksmenge gemacht, die das alles beobachtet hat? Die Fläche kommen sind wohl auch mal ein Wunder sehen. Ja, jetzt kommt der kommt der Mann und passiert gar nichts. Was, welchen Eindruck hat das wohl gemacht?

[33:10] Enttäuscht, haben gezweifelt, waren negativ beeinflusst. Das Versagen der Jünger war eine echte Niederlage, weil ich meine, es ist eine Sache. Also, ich meine, wir haben vielleicht noch nicht den Dämon ausgetrieben. Aber wenn man schon öfter gemacht hat, ja, und denkt, jetzt kommt ihr denn so große Volkswagenwerk haben, das vorhin kleinen Dörfern gemacht oder so auf dem großen Volk, das eine Gelegenheit für Jesus hier, sozusagen ein Zeugnis zu geben. Ja, bringt ihnen her und versuchen es und es gelingt gar nicht. Also, da wären sie auch viel Selbstzweifel gehabt haben, oder.

[33:44] Also, wenn wir, was wir dort tun und plötzlich gibt es ein Debakel, dann ist das ganz schön niederschmetternd. Das ist richtig niederschmetternd, weil der Vater natürlich sofort reinhaut. Der und hast, siehst du, hast gesagt, du kannst nicht, du bist nicht du. Und das ist die Situation, in der Jesus angetroffen hatte. Hinweis, sagt die Pharisäer, die haben sie sozusagen sich lustig gemacht, ja, und haben so gestritten.

[34:06] Die Jünger waren niedergeschlagen und die Volksmenge, die war so, ja, also schon mal hier voller Zweifel. Bringt Sabine Fragen.

[34:16] Fragen. Kennt ihr eine Geschichte im Alten Testament, wo auch jemand versuchte, jemanden zu heilen und es gelang nicht?

[34:33] Der Jünger von wem? Von dir? Von Elisa. Genau. Wie ist ein Jünger von Elisa?

[34:37] Elisa. Genau. Wie ist ein Jünger von Elisa? THW genauso viel mit mir in Zweite Könige. Zweite Könige 4. Und es ist ganz interessant. Ich hatte Geschichte noch nie zusammen mit in Verbindung gemacht, aber eben echt einige Parallelen. Schaut mal, Zweite Könige 4.

[34:49] Und zwar kommt da eine Frau. Welche Frau ist das? Die zweite Könige wegen ihrem Kind zu Elisa kommt. Wie heißt die Frau? Es ist die Schülerin.

[35:09] Mieterin. Genau. Die jedoch immer deshalb sieht, dass das Haus ja für den Elisa Verfügung gestellt hat, dann sogar noch angebaut hat. Ja, und als Dank hat war, dass wir so, dass ihr das Kind bekommen durfte. Übrigens, Elisa ist der Nachfolger von dem Elia. Und Elia könnte man sagen, ist also der Vorläufer von Elisa. Richtig. Und Elia war ein Typus für den Vorläufer auf Jesus. Erst interessant, dass Elisa, also wenn Elia der Typ ist auf Johannes den Täufer, ist Elisa ein Typus auf Jesus. Hätte den doppelten Heiligen Geist, nicht wahr? Viele Wunder, die Elisa getan hat, wie zum Beispiel die Essensvermehrung, z.B. Also waren Typen auf Jesus.

[35:52] Und jetzt hat er einen Jünger sozusagen.

[35:53] Ein GZ. Jetzt hat man hier in 42, der Könige 4, 25. So gehen sie denn hin und kam zu dem Mann Gottes auf den Berg Karmel. Als aber der Mann Gottes sie aus einiger Entfernung sah, sprach er zu seinem Diener: "Sieh dort die schon der Mieterin dort, laufe ihr entgegen, laufen doch entgegen und spricht zu ihr: Geht es dir gut? Geht es einem gut? Geht es dem Kind gut?" Sie sprach: "Ja, wohl."

[36:19] Als sie aber zu dem Mann Gottes auf dem Bergkamm umfasste sie seine Füße. Da trat Gh sicher zu, um sie wegzustoßen. Aber erinnert euch, dass das konnte die Frau fällt ihm zu Füßen. Wir helfen wir der Kreispartei, dass man Meister hervor. An wen erinnert euch das? Nicht gesehen bei der Jury kritischen Frau. Ja, fertig, dass die Abwehr weg mit dir. Also, die Jünger, die haben durchaus ein paar Eigenschaften von dem Gehirn so.

[36:44] Und dann schaut man aber, der Mann Gottes sprach: "Lass dir denn ihre Seele ist betrübt, und er hat es mir verborgen und es mich nicht wissen lassen." Sie aber sprach: "Habe ich denn von meinem Herrn einen Sohn erbeten? Sagte ich nicht, du solltest mich nicht täuschen?" Und dann sagt er, das schwache CH, sie würde den elenden und nimmt meinem Stab in seiner Hand und die hin, wenn der jemand begegnet, zu grüßen nicht und grüßt sich.

[37:03] Jemand zu an von dem Licht und lege meinen Stab auf das Angesicht des Knaben. Aber die Mutter des Knaben sprach: "So wahr der Herr lebt und so wahr deine Seele, ich lasse nicht von dir." Einst der Glaube Abrahams, Jakobs, L, was auch die Mieterin hatte.

[37:16] Da machte er sich auf und folgt ihr. Gh sie aber ging vor ihnen her und legte dem Knaben den Stab auf das Angesicht. Aber da war keine Stimme und kam auf merken. Und er kehrte um ihm entgegen und berichtet es ihm und sprach: "Der Knabe ist nicht aufgewacht."

[37:29] Wird der Knabe geheilt? Durch wen? Durch Elisa. Und auch der Sohn, wenn wir nächste Woche sehen, will auch geheilt durch Jesus. Aber der die Jünger konnten es nicht. Wie Gh sie das parallele, weil was es mit Gh sie passiert, die ist die Geschichte von Gh sie ausgegangen, dass ausschließlich geworden. Er hat sich dann immer weiter sozusagen von der Wahrheit entfernt.

[37:56] Er wollte von der irgendwann das Geld haben. Mehr hat die Sache wegen Geld gemacht. Da kann man ja vielleicht überlegen, welcher Jünger vielleicht ganz besonders hier ein Typ, ein Antitypus auf Gh sie ist. Ja, aber zu sein, dass 20 ist ein kritischer Moment. Ja, also ich weiß nicht, ob die Jünger das bewusst gewesen sind, dass hier quasi sich eine Geschichte wiederholt.

[38:16] Wann kritischen Moment, dass das war nicht ohne. Und entsprechend ist auch die Antwort von Jesus. Schaut mal, Markus Kapitel 6, Vers 19. Und die Antwort ist erstmal verwunderlich, aber es ist sehr interessant.

[38:57] Okay, ich der einzige, der beim ersten Lesen gedacht hat, dass er eine ziemlich scharfe Antwort von Jesus, ihr unglaubliches Geschlecht, wie lange soll ich euch ertragen? Er ist ein Mann, der der möchtest du denn so die und alles versucht sind gescheitert. Warum also das ist jetzt die starke Frage gestellt, dass er fragt, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen?

[39:24] Also, hier ist, was ich über die Jahre gelernt habe in diesem Seminar. Wenn Jesus etwas Merkwürdiges macht, liegt das Schlüssel gerne, wo im Alten Testament. Ja, das alles ist das, wenn man nicht weiter weiß, warum Jesus etwas sagt, dann lohnt es sich im Alten Testament. Achte, schon weiß man von euch zufällig, wo es eine Situation gibt, wo Jesus als Gott dem Alten Testament sagt: "Wie lange soll ich noch ertragen?"

[39:52] Bei Mose. Genau. Und zwar in 4. Mose. 14. Statt 4. Mose 14. Und ich habe den Eindruck, als ob Jesus bewusst durch seine Worte eigentlich die Leute an 4. Mose 14. Und zwar schaut man 4. Mose 14 und dort in Vers 11. Das ist in dem Moment, wo die ganze Gemeinde sagt, dass man sich steinigen soll. Ja, also Mose und Aaron und Josef Cap. Und in Vers 11 heißt es: "Und der Herr sprach zu Mose: Wie lange noch will mich dieses Volk verachten? Wie lange noch wollen sie nicht an mich glauben, trotz aller Zeichen, die ich unter ihnen getan habe?"

[40:35] Dass ein Finger hier und wir springen zu Vers 27. Erst 27, damit genau die Zahl dieser stellt, wie lange soll ich diese böse Gemeinde dulden? Die gegen mich, muss ich habe das Wohl der Kinder gehört, dass sie gegen mich erheben. Also, anderes Wort für dulden ist vertragen. Also, wenn Jesus sagt, wie lange soll ich euch ertragen, sagt er mit anderen Worten, ihr alle hier, Schriftgelehrte, Volksmassen, Jünger, in gewisser Weise, ihr erinnert mich an die erste Generation der Israeliten vor Kadesch Barnea.

[41:14] Wie lange noch? Und das ist interessant, weil ihr kennt die Geschichte von 4. Mose, oder warum haben die da gemurrt? Warum haben sie gesagt, die steinigen Mose? Und warum haben die gemurrt? Was war der Punkt?

[41:34] Sie waren unzufrieden. Ja, und gerade am Anfang waren sie unzufrieden. Sie standen ja, wo standen sie, dass sie standen ja schon, wo befanden sie sich im 14. Eine Grenze zum Gelobten. Sie waren fast da. Und warum, warum gehen sie nicht rein? Warum sagen sie, habe Angst? Genau. Sie sagen, wir können das nicht.

[41:56] Wir können das nicht. Das ist zu schwer. Zum Unglauben des Weges, ungewiss. Geschlecht, sie kommen zu dem Punkt zu sagen, das ist so groß, dieses Problem ist unbewohnt, war das können wir nicht. Und genau das, das Problem jetzt in der Geschichte, oder denn die Schriftgelehrten sagt: "Seht ihr, das könnt ihr nicht. Es ist unmöglich." Und die und die Jünger haben jetzt voller Selbstzweifel und sagen: "Wahrscheinlich können wir das gar nicht."

[42:27] Ja, was fehlt uns jetzt? Schaffen es gar nicht. Ja, sie sind und die die Volksmenge, denn sie können das gerne her. Ist es unmöglich?

[42:35] Und warum hätten sie glauben können, dass sie es können? Weil Jesus schon viele solche Wunder getan hatte. Oder hat euch daran haben gesagt, der Berg der Verklärung des in Galiläa, des am Berg am See Genezareth gewesen, in dieser Gegend hatte Jesus Wunder getan, ein ganzes Jahr lang, tagein, tagaus.

[42:59] Mondsüchtigen, Kranke, Besessene, noch und nöcher. Und jetzt ist ja einmal nicht da. Seine Jünger haben schon Macht, das zu tun. Sie haben es auch schon getan. Aber schon beim ersten kleinen, sozusagen bei der ersten Schwierigkeit, fangen sie an, sich selbst zu zweifeln, fangen an zu zweifeln, ob Gott ihnen wirklich die Kraft gegeben hat, ob sie es wirklich können. Andere zweifeln, ja.

[43:15] Und jetzt macht er darauf aufmerksam, wenn ihr denkt, das, was Gott euch gesagt hat, könnt ihr gar nichts, dann ist das Unglaube. Dann ist das genauso wie die Generation vor. Gerade spannend, und ich fand das sehr interessant, weil das heißt nämlich, dass diese Sache von Kadesch Barnea, wir beziehen das Thema auf unsere Zeit, mehr auf oft sie auf die Adventbewegung, aber das ist ein Prinzip, das immer und immer wieder auftritt. Und die Fragen stellen müssen, gibt es Dinge in unserem Alltag, in unserem Leben, von denen wir denken, das kann ich nicht verwenden?

[43:58] Gibt es Dinge, die sind zu schwer werden? Nächste Woche sind will ändert sich hier. Der Jesus fragt den Mann sogar gleich noch, wie lange geht dieses Problem schon? Wie lange hat er das? Und was sagt der Mann? Das Tier das wie zufällig schon.

[44:07] Mann, das Tier, das wie zufällig schon seit Kindheit, also wenn man ein Problem hat, das gestern aufgetreten ist, dann hat man mehr Hoffnung, dass man das löst, als wenn es schon seit 30 Jahren gilt, 20 Jahren. Oder ich meine, ich habe ja auch alles schon Probleme im Leben gehabt. Oder welche Probleme sind die, die am meisten, wo man meistens zweifelt, dass man sie schafft? Das sind die Probleme, die man schon immer gehabt hat. Oder die Probleme dieser drei Wochen, da sind da, sagt mir hat das ist jetzt seit drei Wochen da, das kriegt wieder hin. Aber die Dinge, die man schon hat, seit man 15 ist oder zehn oder fünf, denkt man sich, also ich bin ich schon so alt, dass er sich nie überwinden. Oder und genau darum geht es sozusagen hier.

[44:40] Wir werden sehen, Jesus hat eine ganze Reihe von Geschichten, wo Leute schon 38 Jahre krank sind, ja, seit ihrer Geburt Krankheiten, und Jesus oder zwölf Jahre lang den Blutfluss haben, die Frau. Und Jesus deutlich macht, egal wie lange das Problem schon hast, du kannst es überwinden. Und das sozusagen die Frage, ich hätte jetzt im Raum steht und nächste Woche, wenn wir sehen, wie sich Geschichte dann entwickelt und wie sie gelöst und wie Jesus dann diesen sieht im Moment hält. Aber halten wir fest für uns heute. Jesus ist hier nicht irgendwie und freundlich, sondern er macht ihn deutlich. Wenn ihr denkt, dass man das, was Gott eigentlich gesagt hat, gar nicht tun kann, dann seid ihr nicht in der Position, dass Produkte erreichen könnte. Wenn wir wissen, Gott hat gesagt, das kann nicht schaffen und ich aber denke, das kann ich nicht schaffen, weil andere sagen, ich kann es nicht, ich habe es versucht, es ging irgendwie nicht, dann bin ich in einer gefährlichen Situation. Und dann könnte es mir am Ende so gehen.

[45:39] Wgh sie, deswegen wird nächste Woche schauen, wie es besser geht hier auf Jesus vertrauen können. Und noch gemeint sind die Ecken, beten.

[45:54] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen dankbar sein, dass wir dein Wort haben, dass wir sehen können, dass du an deinem Wort und es zeigt, wie die Geschichten des Alten, des Neuen Testamentes zusammenwirken, sich gegenseitig erklären und ergänzen. Und her, dass wir sehen können, dass egal wie tief die Probleme sind, die wir haben, ist körperlich oder psychologisch oder welcher Form auch immer, wir geistlich kämpfen, er das immer in unserem Kopf, unserem Herzen sich gegen sich auflehnt. Du kannst es überwinden. Du willst überwinden und du willst uns den Sieg schenken. Und her, wir möchten nicht bitten, dass zu unseren Glauben erst, dass wir nicht bei den ersten negativen Anzeichen, bei den ersten Misserfolgen gleich aufgeben und den Einflüsterungen Satans glauben, dass wir es nie schaffen können. Schenk uns den Glauben, den Jesus auf dieser Erde gelebt und gezeigt hat. Und lass uns daran erinnern, was wir alles schon in deiner Kraft und mit deiner Güte und Gnade erleben durften, was du schon überwinden konnten. Dass es daran erinnern, was Jesus alles schon in unserem Leben getan hat. Das bieten wir in seinem Namen. Amen.


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