In dieser Predigt von Christopher Kramp geht es um die Bedeutung des Glaubens im Leben eines Christen. Anhand biblischer Beispiele, insbesondere der Geschichte des Jungen mit dem Dämon, wird beleuchtet, wie wichtig es ist, auf Gottes Macht und Willen zu vertrauen. Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, ihren Glauben zu stärken und sich bei Zweifeln an Jesus zu wenden, da er der Anfänger und Vollender unseres Glaubens ist.
Der Ersehnte: 178. „hilf mir, von meinem Unglauben!“
Christopher Kramp · Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus ·Themen: Bibel, Bibelstudium, JesusPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Der Ersehnte
„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.
Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:
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Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus
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Transkript
[0:00] Welchen Einfluss hat das jetzt auf das Problem, wenn es von Kindheit an ist? Schon sehr lange wird das Problem dadurch kleiner oder größer? Größer oder gab es am letzten Mal schon kurz angesprochen, wenn jemand plötzlich Probleme hat körperlicher Art, die seit drei Wochen auftreten, da denkt man, okay, vielmehr gelöst. Wenn sie ja schon seit 30 Jahren da sind, man hat alles Mögliche probiert, dann ist die Hoffnung, dass es eine Lösung gibt, viel kleiner.
[0:30] Es gibt auch in unserem Leben Dinge, die ab und zu mal auftreten, plötzlich. Und dann merkt man, mit Gottes Hilfe wird es jetzt überwunden. Und dann gibt es Dinge, die klagen schon seit unserer Kindheit. Und Jesus scheint, also ich habe den Eindruck, dass Jesus hier quasi erst mal allen, die umstehenden, deutlich machen möchte, wie groß das Problem eigentlich ist. Das Problem ist nicht nur der jetzige Anfall. Das Problem ist, dieser Junge hat das schon seit Jahren, seit – ich weiß nicht, wie alt er ist, aber seit vielen, vielen Jahren. Und ihr wisst, es gibt ähnliche Fälle, wo Jesus bewusst Menschen heilt, die sehr lange schon krank sind. Fallen dann auch andere Leute ein, die über viele Jahre ihre Krankheit, Probleme hatten, die Blut flüssige Frau, genau, wie lange war die krank? Zwölf Jahre.
[1:16] Zwölf Jahre. Davon sind ja noch – ja, im Bereich Bethesda, 38 Jahre länger als ich am Leben bin. 38 Jahre lang war er krank. Und Jesus heilte. Gibt es viele, viele Beispiele. Und wir müssen uns die Frage stellen: Haben wir den Glauben, dass Jesus auch langwierige Probleme lösen kann? Probleme, die uns schon seit Jahrzehnten klagen? Und jetzt fängt also der Vater an zu erzählen, schon eher sagte, sagt von Kindheit an. Und wir machen fest, Markus 9, Vers 22.
[2:15] Ganz genau. Also erzählt jetzt quasi ein Beispiel, das schon mal, dass es passiert ist und das ist passiert. Und man hat ein bisschen den Eindruck, als ob das hier eine kondensierte, fast Version ist. Also der Vater erzählt zu Geschichten. Das passiert ja, und das ist ja offensichtlich gefährlich. Was will der Dämon also mit dem Jungen machen? Der will ihn töten. Der Dämon will ihn töten. Und es beschreibt allen weiter. Interessant ist, weil schaut mal, dass er nicht ganz organisch, oder er sagt von Kindheit an. Und er hat ihn oft ins Feuer und ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du etwas kannst, merkte, dass da quasi so so sich ändert der Ton. Er in weit, sagt der Vater, der konnte nicht mehr erzählen. Er konnte es nicht mehr ertragen, seinen Sohn, seinen Sohn so leiden zu sehen. Und jetzt quasi so die Geschichte zu erzählen, was alles schon passiert ist. Er bricht das quasi ab, weil er sagt, ich, ich auch jetzt Hilfe.
[3:09] Und was fällt euch an den Worten auf, wenn du etwas kannst? Doch, Fendel, was kannst also auf jeden Fall ist es Verzweiflung, oder? Er will nicht mehr länger. Er fand, was fällt euch an den Worten auf? Doch, wenn du etwas kannst.
[3:29] Ist dieser Zweifel, ja, dieses dieses "wenn". Ja, kennen wir von "Wenn du Gottes Sohn bist". Ja, es ist ein Schritt Zweifel dabei. Wenn etwas kann. Es gibt einen anderen Menschen in den Evangelien, der hatte eine ähnliche und doch anders gelagerte Frage gestellt. Schaut mal mit mir in Markus Kapitel 1 und dort ab Vers 40. Auch eine ähnliche, aber anders gelagerte Frage. Die Frage hier ist: "Wenn du kannst". In Markus 1:40, wen haben wir dort?
[4:07] Dort. Wer spricht er zu Jesus? Ein Aussätziger. Und es kam ein Aussätziger zu ihm, fiel vor ihm nieder auf die Knie und sprach zu ihm: "Wenn du willst". Und wie geht es dann weiter?
[4:24] Kannst du mich heilen? Was ist, was ist dessen Frage oder Problem? Hat er, hat er den Zweifel, ob Jesus es schafft? Nein. Was ist, was ist dessen Frage? Willst du das? Bist du gut genug, um deine Macht für mich in Anspruch zu nehmen? Also hast du den Willen, deine vorhandene Macht für mich einzusetzen? Also der Rat, die Frage: "Willst du?" Ich weiß genau, du kannst das, aber willst du es auch für mich tun? Ja, das ist die Frage. Ist aussetzen, weil er sieht ja, was die antun können. Aber der hat jetzt wie eine andere Frage. Er denkt wahrscheinlich, er so: "Ich, du willst wahrscheinlich, aber kannst du auch?"
[5:04] Kann es doch interessant, weil wir können in eine der beiden Extreme fallen, wenn es um Gott geht. Entweder wir können denken, Gott ist allmächtig, ja, er kann alles. Aber mag er mich? Will er wirklich das Gute für mich? Oder wir können vielleicht denken: "Oh Gott, was Gottes Stunde Liebe, Gott will das Beste, aber schafft das auch in meinem Leben?" Kann es auch hier sind also verschiedene Fragen, die letztendlich auch für uns ganz praktisch offene eine Bedeutung haben.
[5:38] Und da fehlt noch was auf den Markus. Neuen schaut mal. Also einmal diese Frage: "Wenn du das kannst?" Ja, also er zweifelt nicht an dem Willen Jesu, er zweifelt an seiner Macht, an seiner Göttlichkeit. Sozusagen annehmen können, weil und warum bezweifelt er? Warum hat er schon einen Zweifel? Jetzt die Jünger, genau. Also das Versagen der Jünger, der Unglaube der Jünger, das Versagen der Jünger hat sozusagen jetzt Folgen, wie dieser Mensch Jesus sieht. Wenn wir versagen durch Unglauben, hat das auch Folgen, wie andere Menschen Gott sehen. Was Gott kann, doch nicht kann er. Das hat in einen Ausblick darauf, wie Gott bewahre genommen wird. Es ist wichtig, dass wir im Glauben leben als Gläubige im Glauben leben und auch im Glauben handeln, damit die Menschen auch erkennen, wie Gott wirklich ist. Der, dass er will und kann.
[6:24] Das ist mich beides wichtig. Er möchte uns retten und er kann uns retten. Nun schauen wir mal weiter, nochmals 22. "Doch wenn du etwas kannst, du erbarme dich über..." Was würde man normalerweise erwarten für einen Personalpronomen hier? "Erbarme dich über mich." Ja, also was wäre wahrscheinlich das Normalste, was ein Vater sagt: "So, erbarme dich über ihn." Erwarte ich will ihn. Aber er sagt nicht: "Erwarte, ich über ihn." Er sagt: "Erbarme dich über uns." Was heißt das für den Vater?
[6:56] Vater, wenn er sagt: "Erbarme dich über uns", sagt: "Erbarme dich über ihn." Er sagt: "Eher wenig über uns." Was sagt euch das über den Vater? Der Familie. Genau. Auch auf Hilfe. Er identifiziert sich mit dem Leiden seines Sohnes. Ist nicht das Problem seines Sohnes, das Problem seines Sohnes ist auch das Problem von ihm. Das ist ein bisschen so ähnlich, vielleicht ändert euch die syrophönizische Frau, die sagt: "Jesus, hilf mir!" Obwohl es gar nicht sie, das Problem hat, sondern ihre Tochter. Beispiel dafür, wie Eltern das Problem ihrer Kinder zu ihrem eigenen Problem machen können.
[7:40] So, also der Vater sagt: "Wenn du etwas kannst, ja, erbarme dich über uns." Und Hilfe. Und jetzt schaut mal, ein Vers 23. Die Antwort von – die spektakuläre. Was die Antwort von Jesus?
[7:59] Genau. Also der Vater fragt: "Wenn du etwas kannst, ja?" Und was hat Jesus als Antwort? "Wenn du glauben kannst." Kannst du glauben? Ja. Also der Vater stellt die Frage: "Kannst du heilen?" Und Jesus stellt quasi die Umkehrfrage: "Kannst du glauben?" Weil wenn du glauben kannst, was ist dann?
[8:19] Genau. Jetzt im Griechischen ist das ein Wortspiel, das kann man im Deutschen ganze wiedergeben, weil dieses "alles ist möglich" heißt eigentlich am allerbesten übersetzt. Also, wenn du glauben kannst, dann kann alles sein.
[8:40] Naja, also ist "können" und "können". Wenn du glauben kannst, können alle Dinge sein. Und zwar für den, der glaubt. Ja, alles kann sein. Als der Vater fragt: "Kannst du ihn retten?" Jesus sagt: "Wenn du glauben kannst, kann alles sein." Das ist so die, die die die beste Übersetzung. Also die Antwort von Jesus ist explizit auf diesen Zweifel bezogen. Also Jesus ignoriert ihn nicht, sondern geht darauf ein und sagt: "Du, es gibt eine Lösung für das, was du nicht verstehst. Es gibt eine Lösung mit Glauben kann alles gelingen."
[9:19] Schon mal ein paar Beispiele an. In 2. Chronik 20 und dort Vers 20. Das kennt ihr vielleicht. 2. Chronik 20 und dort Vers 20. Was sagt die Bibel? 2. Chronik 20, Vers 20, dass die Geschichte mit Josaphat, der mit den Sängern in den Krieg zieht und dann heißt es hier in Vers 20: "Und sie machten sich am Morgen früh auf und zogen zur Wüste Tekoa. Und als sie auszogen, trat Josaphat und sprach: Hört mir zu, Juda und die Einwohner Jerusalems! Was soll sie tun? Vertraut auf den Herrn und Gott, so könnt ihr getrost sein und glaubt seinen Propheten." So, wenn ihr gelingen haben, wenn du glauben kannst, kann alles sein. Dann kann auch alles. Kann Gott alles tun für dich? Der Glaube ist das entscheidende.
[10:08] Der entscheidende Moment. Nicht nur. Neunter ist damit auch im Alten Testament. Wer glaubt, für den kann Gott hat euch an Abraham, ist heiß und er glaubte dem Herrn und der rechnet es ihm zur Gerechtigkeit an. Der Glaube ist der Schlüssel. Erinnert euch daran, dass Jesus ja gesagt hat: "Ungläubiges Geschlecht." Ja, warum waren die Israeliten nicht in Kanaan, eher über die Grenze gegangen? Was fehlt ihnen? Glaube. Wir hatten eben nicht geglaubt, wird nicht geglaubt, dass Gott ihnen den Sieg schenken kann.
[10:43] Wenn wir nicht glauben, schaut mal, ist ganz wichtig. Wenn wir nicht glauben, dass Gott mir den Sieg über diese Versuchung schenken kann, werde ich auch keinen Sieg. Wenn ich nicht glaube, dass Gott mir diese Sünden vergeben hat, dann werden auch die Vergebung ihr Leben. Wenn ich nicht glaube, dass Gott meine Zukunft führen möchte, dann werde ich nicht erleben. Ich muss glauben. Und wenn ich glaube, dann kann Gott wirken. Hat das ist der entscheidende Punkt.
[11:06] Was sagt die Bibel? Ohne Glauben unmöglich Gott zu gefallen. Hebräer 11, Vers 6 sagt nämlich: "Denn wer zu Gott kommt, muss genau zweite er muss glauben, dass Gott ist." Das heißt, er existiert. Und genau, dass er denen Gutes tun möchte, dass er ein Bewohner der ist. Schon. Das heißt, du dich in der Schlacht. In Hebräer 11, genau. Ich das falsch zitieren.
[11:30] "Denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist und dass er die belohnen wird, die ihn suchen." Welchen suchen? Also einmal die Existenz Gottes, aber auch, dass er etwas tun kann für sie. Was nützt es, wenn ich glaube, dass Gott existiert, aber greifen Herr? Was glaube ich? Was nützt es, wenn ich glaube, dass Gott existiert, aber er will mir nicht helfen? Ja, ich muss glauben, dass er ist und dass er die belohnen wird, die ihn suchen.
[11:56] Nur wenn wir auch glauben, dass Gott uns Gutes tun möchte und tun wird, kommt das gut erhalten. Das ist sozusagen der Punkt. Und eigentlich sind all die Geschichten im Alten und Neuen Testament immer wieder Lektion, um uns heute zu machen. Du musst glauben. Ob Abraham, Jakob, Israeliten, es geht immer um den Glauben. Oder es geht eigentlich immer, dreht es sich um dieselbe Sache. Die Heilung von Jesus waren immer an dieses Thema des Glaubens gebunden. Wer Glauben hat, um geheilt zu werden, wurde geheilt.
[12:21] Heißt sogar später, schaut mal in einer Apostelgeschichte 14 und dort Vers 9. Apostelgeschichte 14 und dort Vers 9. Apostelgeschichte 14 und dort Vers 9. Das Paulus in einem Menschen, der nicht mal ein Jude oder Israeli oder oder Christ, diesen Glaubenssatz. Schaut mal.
[12:44] Der Apostelgeschichte 14, Vers 9. Apostelgeschichte 14, Vers 9. Apostelgeschichte 14, Vers 9. Dieser hörte den Paulus reden und als deren anblickte und sah, dass er Glauben hatte, geheilt zu werden. Ja, ist also ein Thema, das durch die ganze Bibel hindurch sich zieht.
[13:05] Und jetzt hat also Jesus ihm deutlich gesagt, und er weiß schon, dass kommt, das was du brauchst. Die einzige Bedingung ist: Was? Glaube.
[13:15] Denn was sagt Johannes 3, Vers 16? "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, so ein ewiges Leben haben." Und ihr wisst, jede Heilung war eine Illustration des Evangeliums. Die einzige Bedingung für die Heilung ist Glaube. Die einzige Bedingung für das ewige Leben ist Glaube.
[13:38] Das weiß jetzt der Vater. Er hat nur ein Problem. Hast du ein Problem? Schaut mal, Vers 21, 22, Vers 24. Markus 9, Vers 24, dass das Problem des Vaters. Er weiß jetzt, ich muss glauben, dann wird ihn geheilt, dann wird er geheilt. Was ein Problem.
[13:57] Vers 24: "Und zugleich rief der Vater des Knaben mit Tränen..." Übrigens, Vers schreibt dieses Evangelium, Marco von Markus, sie kennt nicht mal, sogleich und zugleich rief der Vater des Knaben mit Tränen: "Ich glaube, Herr, hilf mir!"
[14:19] "Loszukommen von meinem Unglauben." Habt ihr das schon mal in meinem Leben erlebt, dass sie festgestellt haben, ich brauchte zu glauben und ich will auch glauben irgendwie haben, aber irgendwie habe ich gar nicht so viel Glauben, wie ich eigentlich haben möchte? Gerne, dass ich glaube, das können wir alle, oder? Dass man theoretisch weiß aus dem Wort Gottes, ich brauche einfach nur Glauben haben, dann dann werde ich, dann ist es okay. Aber ich kann in meinem Herzen gar nicht so viele Glauben finden, wie ich eigentlich weiß, dass ich brauche.
[14:50] Was macht denn jetzt, wo sich jetzt verzweifelt? Und der Vater weiß, das ist eine ganz furchtbare Situation, weil er hat den Glauben nicht eben doch eigentlich ja braucht, aber er will glauben und kann im wenig. Und er sagt jetzt etwas, was ist ganz tolles. Was macht er? Was sagt er?
[15:07] "Ich sagte, ich kann leider nicht glauben. Deswegen nehme ich den Jungen wieder mit und gehe." Was sagt er? "Hilf mir von meinem Unglauben."
[15:16] Er sagt mit anderen Worten: "Ich weiß, dass ich glauben brauche, aber ich habe noch nicht." Aber trotzdem frag dich: "Erwarten, warum bittet er denn? Also er bittet ihn, du mir den Glauben, den ich brauche, der mitzuwirken kannst. Gib mir den Glauben, den ich brauche, das wollen, das vollbringen."
[15:37] Und allen weiter etwas wunderschönes. Sie sagt folgendes. Sie sagt:
[15:43] "Es ist der Glaube, der uns mit dem Himmel verbindet und uns Kraft gibt, mit den Mächten der Finsternis fertig zu werden."
[16:01] In Christus hat Gott die Mittel bereitgestellt, um jeden sündigen Zug in unserem Charakter zu unterdrücken und jede Versuchung zu widerstehen, egal wie stark. Das ist krass, oder? Aber viele fühlen, dass sie glauben mangelt, es im Glauben mangelt. Und deswegen bleiben sie von Christus entfernt. Also Gott hat alles bereitgestellt, aber viele haben das Gefühl, mir fehlt der Glaube. Und deswegen kommen sie zu Christus und wahrscheinlich, wahrscheinlich habt ihr alle schon in unserem Leben das erlebt, oder?
[16:42] Diese Seelen sollten in ihrer hilflosen Unwürdigkeit sich auf die Gnade ihres mitfühlenden Erlösers werfen, sowie der Mann hier nicht auf dich selbst, sondern zu dem zu Christus, ehe der die den Kranken heilte und Dämonen austrieb, als er unter den Menschen wandelte. Ist noch heute derselbe mächtige Erlöser. Glaube kommt durch das Wort Gottes. Dann ergreife seine Verheißung. Ehe der zu mir kommt, werde ich in denen, der tun bekommen, werde ich in keiner Weise auch hinauswerfen.
[17:23] "Dürftig zu den Füßen Jesu mit dem Schrei: Herr, ich glaube, hilf du meinem Unglauben!" Es, was jetzt sagt, nächster Satz: "Du kannst niemals verloren gehen, wenn du das tust." Niemals. Das ist auch unglaublich, oder? Sie sagt, wenn wir das tun, was dieser Vater getan hat: "Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben." Ich weiß ja selbst, dass ich nicht so glaube. Ich müsste, hilf mir, sagt sie.
[17:50] Können wir nicht verloren gehen? Wir gehen nur verloren, und das sagen ja: "Ich habe nicht genug Glauben, ich komme später wieder." Wir können nicht verloren gehen, wenn wir uns zu ihm zu ihm werfen.
[18:08] Übrigens, der Mann bittet Jesus mit Tränen und lautem Rufen. Kennt ihr noch jemand in der Bibel, der mit lautem Rufen und mit Tränen gebetet hat? Jesus selbst, denn Hebräer 5, Vers 7 und sagt, dass er in den Tagen seines Fleisches mit lautem Rufen und mit Tränen seine Bitten vor Genüge gebracht hat. Oder als dieser Vater schreit und weint und sagt: "Hilf mir!" Hat Jesus genau mit ihm mitfühlen können.
[18:39] Denn Jesus hatte ja gerade erst auch oft den Berggebieten und vielleicht auch mit Tränen. Nun, Jesus hat zwar keinen Unglauben, ja, weder will oder kein Problem mit dem Glauben wieder, aber trotzdem kann er mit ihnen mitfühlen. Er weiß, wie es ist. Dieser Mann ist so verzweifelt wegen seinem Sohn, oder? Und er bittet, er bittet Gott, dass der, dass deswegen heilt. Und Jesus hat er auch ein Problem.
[19:08] Jesus hat eine ganze Menschheit, die ihm eigentlich gehört, und die sind alle vom Satan gefangen, so wie dieser Junge vom Satan gefangen ist und dies gar nicht eigentlich sein Potenzial ausschöpfen kann. Und der Satan versucht diesen Jungen zu töten. So versucht der Satan die ganze Menschheit umzubringen, die ganze Menschheit ins Verderben zu bringen. Und Jesus hat Tag und oft auch in acht Nächte lang gebetet mit Schreien und Tränen zum Vater. Hätte diese Menschheit, ich war.
[19:46] Das heißt, Jesus kann sich mit diesem Vater identifizieren. Und ich finde das sehr berührend, irgendwie. Der Vater möchte, kann den Glauben nicht selbst produzieren. Was sagt die Bibel? Gehen. Hebräer 12, Jesus ist der Anfänger und Vollender des Glaubens. Wir müssen, hört man gut zu, wir müssen keinen eigenen Glauben haben, um zu Jesus zu kommen.
[20:08] Alle echter Glaube kommt sowieso von Jesus. Wir müssen nur sehen, wir haben ein Problem, und Jesus kann es helfen. Das alles, was sie brauchen.
[20:16] Was sagt Jesus in der Gemeinde Laodizäa? Was bietet er an? Er sagt: "Kauft von mir Gold, das sinnvoll geläutert ist." Und wofür steht dieses Gold? Das Gold steht für Glauben. Glauben, dass Glaube und Liebe, nicht wahr? Er bietet uns ja an, weil wir erst gar nicht haben. Wir können es nur von ihm bekommen.
[20:36] Wir müssen erkennen, dass wir es brauchen. Das Problem von BZA ist, sie denken, sie haben schon zu denken, wie wir glauben schon. Ja, und sie deswegen bekommen sie nicht das, was was dieser Vater hier bekommen hat. Er hat Glauben bekommen.
[20:46] So, zu sagen, Jesus bietet mir und dir Glauben an. Erst der Anfänger und Vollendete des Glaubens. Wir müssen nicht glauben zellen, sein, um Jesus zu beeindrucken. Wir müssen einfach zu uns kommen und sagen können, ehrlich sagen: "Mir fehlt noch der Glaube, den eigentlich brauche, den brauche ich von dir."
[21:04] Und dann gibt diesen Glauben, und dann habe ich den Glauben, da kann auch die Dinge tun für uns. Schaut mal mit mir in Vers 26. Möchte Vers 26 lesen. Vers 25, 03, 25. Markus 9, Vers 25.
[21:33] Also, was fällt euch auch an diesem Vers, das auch ganz toll, was fällt euch daran auf, an den Worten von Jesus? Was würde ich auf etwas Besonderes? Wen spricht er an? Einen Geist. So genannter, den Gast. Er nennt ihn einen sprachlosen und tauben Geist. Mann, ist es halt nicht, weil dieser Taube da ist, der gar nicht hören kann.
[22:06] Der fällt auch das Wort von Jesus und würden gleich verlassen. Er hat sich vielleicht von Menschen Ohren taub gestellt, aber Gottes Wort durchdringend selbst die Taubheit eines tauben Geistes, sozusagen. Das andere ist, er sagt nicht nur: "Fahr von dem aus." Was sagt dann auch: "Also und sagt: Fahr..."
[22:27] ...sagt dann auch, also und sagt: "Fahr..."
[22:27] sagt dann auch, also und sagt: "Fahren nicht mehr hinein." Nicht mehr hinein. Nicht mehr hinein. Es ist interessant, er heilt ihn nicht nur von der Krankheit und von der Besessenheit, sondern er gebietet auch, dass der Dämon nicht mehr zurückkommen kann. Jesus möchte uns nicht nur heilen von unseren Sünden, er möchte uns auch bewahren, dass die nicht wieder zurückkommt. Wenn ihr kennt ja wissen, was Jesus sagt, wenn ein Mensch von einem Dämon gereinigt ist und dann aber nichts anderes da hinein kommt, dann kommt er, der Dämon, irgendwann wieder mit sieben, also ich die noch schlimmer sind als er. Aber Jesus möchte uns nicht nur helfen, er möchte uns dann auch bewahren, uns geholfen worden ist. Bewahren. Jetzt nicht, es uns falsch verstehen. Das bedeutet nicht einmal gerettet, immer geradeaus, oder das ist nicht der Punkt. Aber es bedeutet, dass Jesus die Kraft hat, uns zu befreien. Er hat auch die Kraft, dass wir nicht mehr fallen müssen. Er die Kraft, dass er uns bewahren kann. Deswegen sagt Jesus: "Wenn du Glauben hast, ist wie viel möglich?" Alles. Wenn du Glauben hast, ist es nicht nur möglich, dass Gott gesund vergibt, es ist auch möglich, dass er dich vor der Sünde bewahrt. Manchmal haben wir noch genügend Glauben zu glauben, dass uns diese vergibt, aber nicht genügend Glauben, dass er uns auch vor der Sünde bewahrt. Ja, dass er uns den Sieg geschenkt über diese Region. Ist jetzt tun müssen. Das war das Problem der Israeliten. Die haben nicht geglaubt. Die haben geglaubt, dass Gott sie aus Ägypten geführt hat, aber sie haben nicht geglaubt, dass Gott ihnen den Sieg schenken kann über die kommenden Probleme. Und deswegen wollten sie sich hinein. Und das ist das Problem.
[24:00] Schauen wir in 4:26. Gibt der Satan kampflos auf? Wer mag lesen? Markus 9, Vers 26. Ganz genau. Also gibt der Satan kampflos auf. Einmal alle Register und fertig. Und dann liegt er und dann ist der Geist weg. Aber das Kind liegt darauf. Was denken die Leute? Dass tot war? Das vorbei? Die Erlösung durch Jesus zieht nicht immer, ist nicht immer gleich evident. Vielleicht erinnert ihr euch, als der Mose nach Ägypten zurückkommt, ja, und das Volk zu retten, ja, oder geht zum Pharao und sagt: "So spricht der Herr, ich soll das, mein erstgeborener Sohn, dass mein Sohn ziehen." Was macht der Pharao? Sagt der Pharao: "Was soll ich tun? Ich werde euch noch mehr Lasten gehen." Und dann beschwert sich das Volk und sagt: "Hey, du hast gesagt, du befreist uns. In Wirklichkeit sind wir jetzt schlimmer als vorher." Und selbst der Pharao sagt: "Fünfzehn, 2005, ist es klar", sagt der Herr, "du hast es geht uns noch schlimmer. Du hast gesagt, dass uns retten will. Ist das gar nichts gemacht?" Ja, aber Gott macht natürlich keinen Fehler. Er weiß, es gibt noch zehn Plagen und dann ist das größte Wunderzeit mehr. Die ganzen Ägypter, wenn im Meer schwimmt er tot. Aber manchmal brauchen wir einen Moment Geduld, ja, diesen Kampf zwischen Gut und Böse geht nicht immer so schnell, wie wir das vielleicht denken. Oder Gott hat noch andere Pläne. Aber dann ist die Erlösung umso klarer und umso mächtiger.
[25:29] Und dann schauen wir in Vers 27. Markus 9, Vers 27. Genau. Also kein Problem mehr. Die Leute waren zu früh wieder unglaublich. Er nimmt sie bei der Hand und richtet sie auf. Was ihr euch erinnern könnt, vor einiger Zeit haben wir das mal behandelt. Gibt auch andere Geschichten, wo Jesus jemand bei der Hand nimmt und aufrichtet. Vielleicht zum Beispiel kennt die Geschichte von der Schwiegermutter von Petrus, die auch krank war mit Fieber, und die hat er auch mit der Hand aufgenommen. Oder auch die Tochter des Jairus nimmt auch bei der Hand und richtet sie auf. Und dann schauen wir parallel berichtet Matthäus 18, Entschuldigung, 17, ist Matthäus 17, Vers 18. Was also alles, was sie gerade studiert haben, das ist nur bei Markus, Matthäus und Lukas erwähnen, dass gar nicht mit diesem ganzen der Bitte des Vaters unter Tränen: "Hilf meinem Unglauben." Deswegen ist es auch so wertvoll, dieser Bericht bei Markus hier an dieser Stelle. Aber schauen wir, was jetzt Matthäus sagt in Matthäus 7, Vers 18. Manchmal lese ich 17, 18.
[26:57] Genau. Wann kommt die Heilung? Gleichsam von ihnen. Das ist schon ein Ersatzort aus. Ja, es waren in diesem Moment, wo man gesagt hat: "Das ist jetzt aber er war gesund." Und übrigens, das sagt die Bibel bei vielen Geschichten, ja, von jener Stunde an. Erinnert euch vielleicht an die Geschichte von dem königlichen Beamten, Johannes 4, der extra kommt und dann, als er um Rückweg erfährt, zu welcher Stunde ist er geheilt worden? Genau zur Stunde, wo er gebeten hat. Oder die blutflüssige Frau, da heißt es von jener Stunde. Es war 12 Jahre lang krank, aber von jener Stunde, als ihn berührt hat, war sie geheilt. Oder die Tochter der syrischen Frau heißt auch von jener Stunde an. Und dann schauen wir noch in Lukas 9, und dort Vers 42. Haben noch den anderen parallel berichten Lukas 9:42. Ein kleines Detail. Lukas 9, Vers 42.
[27:59] Genau. Gibt ihm wieder den Vater und könnte dann eine alte männliche Geschichte, die auch so ähnliches wohl, denn ein Kind gesund gemacht wird und dann wird es wieder beiden bei Elisa, als er das nicht konnte und dann macht er die beiden gesunden Mann, gibt er ihnen den Motor wieder zurück. Und auch bei Elia, bei der Bitte von Sabbat, Klaus, gleicher Java, tot wird auferweckt und gibt dem der Mutter zurück. Und beim Jüngling von Nain ist das auch so. Was die Reaktion? Schaut man Lukas 9:43.
[28:26] "Erstaunten aber alle über die große Macht Gottes." Ja, das ist also die typische Reaktion, die man empfindet. Er, also, dass ich ja, sie erstaunen. Aber jetzt denkt mal drüber nach, was das für die drei Jünger bedeutet hat, die mit Jesus auf dem Verklärungsberg gewesen sind. Die hatten in der Nacht, die haben sie, Jesus gesehen. Sie hatten Jesus gesehen, wie eigentlich er, Gottes, sie hatten, ja, sozusagen verbunden mit der Gottheit gesehen, ja, oben auf dem Berg. Und dann waren sie außerdem vom Berg herunter gekommen ins Tal. Und was hat sie dort gesehen? Einen Menschen, der von Satan besessen ist. Allen weit sagt, das war ein extremes Beispiel von Herrlichkeit und Verdammnis sozusagen. Oder von so, von Demütigung, ja, ein extrem starker Kontrast. Aber was interessant war, Jesus war von dort oben vom Berg der Herrlichkeit herabgestiegen, um diesen von Satan besessenen Menschen zu heilen. Oder es war ein Bild natürlich für was für eine Erlösungsplan, nämlich, dass Jesus, der Gott ist, Mensch wurde, den Himmel verließ, wo nämlich Mose und Elia sind, ja, das hat er verlassen und den Vater verlassen, um auf die Erde zu gehen, wo die Menschen sich streiten, wo die Gemeinde nicht richtig was kann, ja, nicht wirklich glaubt, alle mehr oder weniger ungläubig sind, die einen so theoretisch und praktisch, um Menschen zu retten. Das eigentlich der ganze in diesen wenigen Stunden hat man den gesamten Erlösungsplan eigentlich einmal so vor Augen. Und das war natürlich für die Jünger ganz interessant.
[30:09] Und das war natürlich für die Jünger auch deswegen wichtig, weil sie gesehen haben, die drei. Es reicht nicht aus, nur mit Jesus, mit mit Jesus, mit Gott alleine Zeit zu verbringen und zu beten und so tolle Momente der Erleuchtung zu haben. Man muss auch wieder zurück in den Alltag. Man muss zurück da, wo die Probleme sind, wo das Streit ist. Man muss versuchen zu helfen. Das war das, was sie betraf. Aber es gibt noch eine letzte Frage, die geklärt werden musste. Und dazu gehen wir zurück zu Markus 9. Markus 9, Vers 28. Eine Frage hatten die Jünger, zwar nicht die drei Jünger, die mit Jesus auf dem Berg waren, sondern die anderen neun. Was meint ihr, welche Frage haben die Jünger? Habt, könnt ihr euch vorstellen, welche Frage die gehabt haben? Was ist also nach dem jetzt alles so gut ausgegangen ist, aber sag uns doch, was ist schief gelaufen? Oder schaut man Markus 9, Vers 28 mal lesen.
[31:10] Genau. Das nicht vor der Volksmenge, sondern als mit ihm alleine. Sonst könnte ich ändern, wie das bei den Gleichnissen war. Dann auch Jesus die Gleichnisse gepredigt, aber dann hinterher sind sie Jünger zu ihm gekommen. Die kleine ist, wie es hat ihnen dann noch mehr erklärt. Jetzt wollen sie wissen, also, was das Problem? Und das Problem wird von Jesus exakt benannt in Matthäus, in Paris bricht, in Matthäus 17.
[31:28] Matthäus 17, Vers 20. Was das Problem?
[31:59] Nichts wird euch ermöglicht. Das haben doch gelesen, oder? "Wer aber Glauben könnt, dann können alle Dinge sein." Jetzt ist das Problem war also Unglaube. Allen weit sagt, das Problem war, was, was haben wir wohl gedacht, als Jesus mit drei anderen Jüngern auf den Berg ging?
[32:18] Also am Abend zuvor, als Jesus sie zurücklässt und nur drei mit einem der wohl gedacht. Sie waren eifersüchtig. Genau. Nicht so. Besonders wie Diana des Elite, ja. Und dann erinnert euch daran, es war ja noch nicht so lange her, vor wenigen Tagen, hatte Jesus ihnen erst erzählt, er würde sterben. Ja, sie will nach Jerusalem gehen. Da wird sich werden sowieso alle so ein bisschen deprimiert und depressiv. Das war nicht mehr wie bei der Missionsreise, wo sie noch dachten, Jesus wird König und wir wären seine Minister. Ja, sondern hilft erzählt, vertont und denen, die sie nicht verstehen. Und dann nimmt er noch die mit. Ja, sie waren eigentlich so ziemlich entmutigt, deprimiert, ein bisschen lustlos auch her. Und haben jetzt quasi dieselbe Aufgabe gemacht wie früher, aber ohne so richtig festen Glauben. Und haben wir ja, ja, wir haben wir schon schon andere Dämonen ausgetrieben, da wird jetzt auch funktionieren, oder? Und es ist völlig schief gegangen. Allen weit sagt, sie waren entmutigt und hatten so persönlich Traurigkeit. Und in diesem Zustand der Finsternis hatten sie angefangen den Konflikt mit Satan wieder zu tun. Und allen weit sagt, um in solch einem Konflikt Erfolg haben zu können, brauchen wir einen völlig anderen Geist. Dazu kommen wir gleich. Also Zweifel zerstört den Glauben. Und übrigens, was brauchen wir dann noch außerdem? Glauben, der Berge versetzt. Was sagt Paulus? "Wenn ich Glauben hätte und Berge versetzen könnte, aber ich hätte die Liebe, nützt es mir nichts." Das heißt, deswegen bietet Jesus an: "Gold, glaube, dass eben feuergeläutert ist, ja, mit Liebe." Ja, das heißt, das mal ganz ehrlich, wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, heißt das, wenn ich nur ganz bisschen Glauben habe, dann kann ich Berge versetzen. Das heißt, es einen Glauben zu haben wie ein Senfkorn. Was hat Jesus über das Senfkorn gesagt?
[34:15] Genau. Matthäus 13, als waren gleich das Gleichnis vom Senfkorn. Vom Senfkorn. Nicht wahr? Es ist das kleinste, sagt es, das kleinste kann zusammen, aber es wird die größte, ein riesiger Strauch. Warum? Allen was sagt das Senfkorn, wenn es in der Erde geht, nimmt alles auf, was ich kriegen kann, jeder einjährige Nährstoffe im Boden, ist sofort auf, um wachsen zu können. Und das ist der Punkt. Das gleicht es wird also ist dieser Punkt in dieser fast immer falsch verstand. Man denkt immer, na ja, die hatten gar keinen Glauben, wenn sie nur ein bisschen Glauben hätten, sie alles bestimmt nicht, wenn sie Glauben hätten. Wir ein Senfkorn bezieht sich nicht auf die Kleinigkeit, also die Kleinheit des Sports, sondern die Bereitschaft des And Cost alles aufzunehmen, aufnehmen, aufnehmen, aufnehmen, offen, was immer Gott mir gibt. Denn Glaube, den wir brauchen, ist nicht klein, sondern ein Glaube, dass wenn er klein ist, was immer Gott mir sagt, glaube ich. Was immer Gott mir sagt, nämlich auf, wann immer er spricht, da das nehme ich an. Ja, und dieser Glaube kann extrem wachsen. Und dieser Glaube, der bereit ist, alles aufzunehmen, was Gott mir sagt, egal von welcher Seite es kommt, dieser Glaube ist in der Lage, dann auch Berge zu versetzen. Die wie bei 15 muss also riesen daherkommen und die den Weg zum gelobten Land versperren, oder Berge von Schuld, oder Berge von Sünde und alles Mögliche. Von den weit sagt, es gibt Berge, scheinen unüberwindbar. Aber wenn ich diesen Glauben habe, er alles aufnimmt, damit ich wachsen kann und immer weiter wachsen und weiter wachsen, dann kann ich sie überwinden. Wie gesagt, bei Gott ist wie für Dinge unmöglich.
[35:46] Genau. Ich brauche also eine Verbindung mit Gott und dann ist nichts möglich. Und dann sagt er noch, und damit enden wir dann. Er sagt in Vers 21: "Aber diese Art fährt nicht außer durch Gebet und Fasten." Ich mal gehört, dass Leute sagen, na ja, also Dämonen austreiben, gut und schön, aber es gibt bestimmte Sachen, ja, da ist ein bestimmtes Thema, da muss man erst gebetet, beten und fasten. So als ob sozusagen bestimmte Arten von Tumoren gibt. Hat, ich halte das für falsch. Weil wenn ihr an Gebet und Fasten denkt, wo kommt der Biber noch Gebet und Fasten vorstellen? Wo gebetet und gefasst wird? Die ist in der Wüste hat gebetet und gefasst, Stimme und hat den Satan besiegt. Oder wo wir noch gebetet und gefasst. Ganz gute Stelle mit alten Testament, wo jemand betet und fastet. Mose stimmt ja, David. Aber okay, Wolfskin steht ja und er da. Bitte in Fast. Genau. Eine ganz bekannte Stelle ist auch Daniel, oder deine 9, wo er betet und fastet und die Bibel studiert und seine Sünden bekennt und Gott kann mächtig durch den wirken. Ja, eine andere Stelle ist in der Postgeschichte, wo gebetet und gefastet wird. Und da werden dann Paulus und Barnabas ausgesandt als Missionare. Die Idee ist nicht, hört gut zu, die Idee ist nicht, manche Wunder geschehen einfach so normal und dann braucht man für besondere Dämonen so besonders fasten. Die Idee ist ganz anders. Die Idee ist, wenn ihr solche Dinge tun wollt, wie Dämonen austreiben dieser Art, dann müsst ihr einen Geist totalen Hingabe haben. Der Dämon, der fliegt ja nicht von dannen, weil ihr drei Tage nichts gegessen habt. Das ist der Punkt. Der Punkt ist sozusagen, dieses Gebet und Fasten soll ausdrücken: "Es ist mir wirklich ernst. Ich tue das jetzt nicht nur so halbherzig, wie die Jünger gemacht haben. So, na ja, ich bin halt Jünger, da musste ich jetzt auch der Bonus Teil mehr. Ich bin ein Gemeindeglied, da muss ich auch mal Mission machen, muss mal ein Buch verteilen, muss mal zum Hauskraski und muss mal der Sabbat Schulaktion halten." Nein, da kann man gar nichts erreichen. Der Glaube, der wie ein Senfkorn ist, der gibt sich hin. Der ist, der möchte das Beste für Gott tun. Und wenn wir solchen lebendigen Glauben haben, ganz egal, ob jetzt sozusagen lange gefastet haben oder nicht, dieses Gebet und Fasten soll letztendlich ausdrücken: "Ihr müsst euch wirklich Gott weinen. Nur wenn ihr euch Gott seid, dann könnt ihr auch das tun, wozu auf berufen seid." Und deswegen sagt sich hier: "Um einen solchen Konflikt mit Satan bestehen zu können, muss man einen ganz anderen Geist haben." Es kommt nicht auf die Handlung an, das kommt auf den Geist an. Euer Glaube musste gestärkt werden durch eifriges Gebet und Fasten mit Demütigung des Herzens. Sie mussten ehrlich aufgeben und gefüllt werden mit dem Geist und der Kraft Gottes. Ernstes, anhaltendes Beten zu Gott im Glauben, Glaube, der zu völliger Abhängigkeit von Gott führt und reserviert, weil für sein Werk. Das allein kann Menschen dazu bringen, dass der Heilige Geist ihnen in der Schlacht gegen die mächtigen und Kräfte hilft. Könnt ihr sehen, wo es eigentlich geht? Jesus sagt nicht: "Konnte das nicht, weil die hätte drei Tage nichts essen müssen." Jesus' Punkt ist nur: Wenn wir wirklich von Herzen beten, wenn du von Herzen uns Gott übergibst, das was bedeutet es uns, das Essen weniger wichtig ist als unsere Beziehung zu Gott, dann haben wir auch den Glauben, durch den Gott alles wirken kann. Es geht vielmehr um den Geist, mit dem wir für ihn wirken wollen.
[39:42] Wir Gott bitten, dass er uns solch einen Glauben schenkt. Er hat versprochen, es tut wird. Er steht vor der Tür und klopft an. Und mit diesem Glauben können wir, glaube ich, noch viel größere Dinge auch in der heutigen Zeitung, auch als heutige gläubige in der heutigen Gemeinde, als sie es uns träumen können und wir Tag für Tag an seiner Hand gehen.
[40:17] Lieber Vater im Himmel, wir möchten wir von Herzen Dank sagen, dass wir es sehen können, dass wir nichts bringen brauchen, damit uns helfen kannst, nur unsere Unwürdigkeit, unsere Hilflosigkeit, unsere dringende Bitte, dass du uns aufhebst und rettest. Herr, wir können keinen Glauben alleine produzieren, werde ich dann beeindrucken könnte. Wir können dich nur bitten, dass du uns echten Glauben schenkst. Wir können nur beten, dass nun dieses Gold, das im Feuer geläutert ist, dass du uns schenkst. Hast du der Anfänger und Vollender unseres Glaubens, bis damit wir nichts haben, womit wir uns rühmen können, sondern alle Ehre gebührt. Danke, Herr, dass du versprochen hast, dass du dann mächtig und gewaltig wirken kannst, dass du uns befreien kannst von jeder Sünde, von jeder schlechten Gewohnheit, uns auch bewahren kannst davor. Er diesen Glauben möchten wir heute in Anspruch nehmen und auch morgen in Anspruch nehmen und übermorgen jeden einzelnen Tag. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.
[41:17] [Musik]
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