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Der Ersehnte

„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt von Christopher Kramp wird die Bedeutung der Wiederholung und der schrittweisen Offenbarung von Wahrheiten durch Jesus beleuchtet. Anhand von biblischen Beispielen wird gezeigt, wie Jesus seine Jünger auf seinen bevorstehenden Tod vorbereitete, indem er Informationen wiederholte und neue Details hinzufügte, um ihnen das Verständnis zu erleichtern. Dabei wird auch die Wichtigkeit von Taktgefühl und der richtigen Atmosphäre bei der Vermittlung schwieriger Botschaften betont.


Weitere Aufnahmen

Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus

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Transkript

[0:33] Hallo und herzlich willkommen zu unserer Seminare "Der Ersehnte". Schön, dass ihr heute da seid und schön, dass ihr live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de. Wir wollen heute weiter studieren im Leben von Jesus. Es gibt nichts Schöneres, als Jesus und seine Tat und sein Leben zu studieren, so Schritt für Schritt, und zu sehen, wie er Gottes Charakter gezeigt und auch seine Jünger auf das Evangelium vorbereitet und gelehrt hat. Wir möchten heute eigentlich nur einen kleinen Abschnitt anschauen, aber der sehr viel uns zu sagen hat, sondern wir viel lernen können. Und bevor wir das tun, weil wir nach guter Gewohnheit Gott bitten, unsere Gedanken zu führen. Und ich lade euch ein, niederzuknien, wo es möglich ist.

[1:26] Lieber Vater im Himmel, danke für dein wunderbares Wort und danke, dass wir im Leben von Jesus so viele Dinge lernen können, die uns für unseren persönlichen Glaubensalltag helfen. Danke, dass wir im Evangelium so ein unglaublich schönes Bild von ihm sehen können, dass, wenn wir Evangelium mit Evangelium vergleichen, das Setzen eines Wortes immer heller strahlen. Wir möchten dich bitten von ganzem Herzen, dass du unser Lehrer bist, dass dein Heiliger Geist uns zu Gedanken führt, dass du mir die richtigen Worte jetzt auch schenkst und dass wir alle heute sagen dürfen, dass wir aus deinem Wort etwas gelernt haben, was uns näher zu dir gebracht hat. Das bieten wir im Namen Jesu, der für uns jetzt bittet. Amen.

[2:23] Schlagt mit mir auf Lukas Kapitel 9. Und während wir aufschlagen, erinnern wir uns ganz kurz, was wir letzte Woche und die Woche davor betrachtet haben. Wir haben eine Geschichte angeschaut, die auch sehr interessant war, nämlich nach dem Jesus von dem Verklärungsberg mit seinen Jüngern Johannes, Petrus und Jakobus zurückkam, hat er was vorgefunden. Was war die Situation? Nur ganz kurz nochmals wiederholen, damit wir sie wissen. Ja, genau, mein Vater kommt mit seinem Sohn, und dessen hat was für eine Krankheit? Der Epilepsie. Er war kult, er war dämonenbesessen. Es hat sich beim in Epilepsie gezeigt und er hatte zuerst Jesus nicht gefunden, weil Jesus war eigentlich, wo auf dem Berg Herr mit den drei Jüngern. Aber es waren neun andere Jünger am unten am Berg, und zu dem brachte er den den den Jungen. Und was dann passiert? Sie konnte nicht teilen, obwohl das nicht zu schwer war, oder denn sie hatten ja vorher, Wochen vorher oder Monate vorher, bei der Missionsreise auch solche Fälle geheilt. Was war das Problem? Könnte hier in dem letzten, gestern, letzte Woche gesehen, warum konnten sie nicht heilen? Das ihr Problem war, was hatte wallraff gescheitert, weil sie immer noch genau, sie hatten keine Wahl. Es mangelt ihnen Glauben. Ja, sie waren deprimiert, weil Jesus hatte sechs Tage zuvor davon gesprochen, dass eben Tage davor, also eine knappe Woche, eine Woche davor, sechs Tage, kannst davon gesprochen, dass Jesus sterben würde. Ja, und wie konnte es gar nicht einordnen, waren völlig deprimiert. Was ist jetzt mit der Mission, die wir haben? Und dann waren sie auch noch eifersüchtig, ja, weil sie unten bleiben mussten, während drei Jünger mit dem durften. Ja, und sie waren ein bisschen niedergeschlagen, sie wussten nicht, wie es weitergeht, sie fühlten sich irgendwie wie Dünger zweiter Klasse. Und jetzt kommt der Vater und jetzt jetzt tun sie etwas, was sie eigentlich sonst auch getan haben, aber es klappt nicht. Und ich denke, wir alle haben schon in unserem Leben so was erlebt, nicht mehr, dass wir so entmutigt sind, weil wir irgendwie durch verschiedene Umstände und dann mandanten und dann klappt es nicht. Und dann kommen die Pharisäer und die sagen: "Ja, seht ihr hier, könnte es gar nicht." Und sie zweifeln noch mehr. Und dann fängt die Volksmenge an zu zweifeln. Und wenn Jesus das, als Jesus alles sieht, sagte zu ihnen: "Wie lange soll ich noch ertragen?" Und haben gesehen, dass wir eine eine eine Anspielung auf die Geschichte in 4. Mose 14, die Spanier. Ja, wie lange soll ich dieses Volk noch noch verachten, Unglaube? Und was macht dann der, was macht Jesus? Geht der Vater, bringt den Sohn, nicht wahr? Und der Sohn fällt vom Nieder und hat seinen Anfang. Und weil er, weil der Demo und Jesus sieht und was macht dann Jesus? Fragt ihn, wie lange geht das so schon so? Ja, der Vater erzählt er irgendwann kann der Vater, ich meine, sagt: "Hilfe!" Und dann sagt er: "Sagt man es ganz besonders, sagt: Wenn du etwas kannst, hilf uns." Ja, und was sagt Jesus als Antwort? "Wenn du glauben kannst." Du glauben kannst. Und was sagt er? Und dann berühmte Stelle. Was sagt der Vater unter Tränen und fällt dann: "Ich glaube, hilft mir wegzukommen von meinem Unglauben." Ja, wir haben gesehen, allen weit sagt einem der schönsten Zitate, die ich überhaupt von ihr kenne. Wenn wir das sagen: "Hilf, ich glaube, hilf meinem Unglauben", wenn wir das sagen, zu den Füßen Jesu, können wir niemals verloren gehen, sagt sie. Niemals, wenn wir uns selbst bemitleiden, sagen: "Ja, ich kann nicht glauben." Ja, und ich gehe weg von Jesus, was anderes. Aber wenn ich mich zu den Füßen von Jesus wert, von sage: "Ich mir fehlt an Glauben, hilft mir, hilft mir zu glauben." Er könnte nicht verloren. Und er heilt ihn. Und alle sind völlig, völlig begeistert. Ja, und da nehmen wir die Geschichte auf in Lukas Kapitel 9, gegen Lukas 9 und dort fährst 43. Und das haben wir den ersten Teil des Festes letztes Mal schon gelesen. In Lukas 9, Vers 43, dort heißt es: "Es erstaunten aber alle über die große Macht Gottes." War ja auch ganz spektakulär. Und das heißt es weiter: "Als sich nun alle verwunderten über alles, was Jesus tat, sprach er zu seinen Jüngern." Bis dahin erstmal. Also, wie ist die allgemeine Stimmung im Volk? Wie würdet ihr so die Stimmung der Menschen beschreiben? Sie sind verwundert, sie sind die bewundern Jesus her, sind begeistert. Alle reden über ihn, oder? Also, als die Leute an dem Tag nach Hause gekommen sind, haben sie wahrscheinlich gesagt: "Stell dir vor, gelebt haben, ja, was für ein Wunder."

[7:19] Jesus war wieder in aller Munde. Immer wieder. Er war jetzt ja wieder in Galiläa zurück und alle sprachen von ihm. Aber Jesus hat jetzt eine Botschaft und an wen ist die gerichtet? Hier, diesem Vers, an die Jünger. Jesus hat jetzt hier keine Botschaft an die weitere Bevölkerung, nicht, weil er ist sie nicht, nicht für sie interessiert. Er hat ja monatelang in Galiläa gehört. Ja, aber ihr wisst, eigentlich hat Jesus das, haben wir die letzten Monate herausgearbeitet, er hat ja eigentlich momentan ein anderes Anliegen. Er sei der Speisung der Fünftausend, seit er dort ganz viele Jünger verloren hat. Am nächsten Tag hat er ein anderes Anliegen, was momentan wichtig ist. Natürlich sein Anliegen war, was sich jetzt über eine Geschichte nach der anderen gezeigt hat. Was ist ein Anliegen? Genau, er möchte seine Jünger informieren über seinen kommenden Tod und den möchte informieren, die Jünger. Er möchte Zeit haben für die Jünger. Und wir haben gesehen, er nimmt sich extra Zeit. Er geht nach für Mitz-ihren, ja, und trifft dort die sunnitische Frau. Und dann geht die couplets er meidet regelrecht oft Galiläa, damit er mehr Zeit mit seinen Jüngern hat. Und er will mit seinen Jüngern reden. Und wir haben ja gesehen, werden jetzt einige Ereignisse gehabt, wo man merkt, er will eigentlich den Jüngern was beibringen. Das war die katalytische Frau, ja, wurden liegen, was beibringen wollte. Das war dann der Mann, der taubstumm war, vor die Ohren, die wir ist noch die Finger ins Ohr gesteckt hat. Und dann war es die Speisung der 4000, weil in der Dekapohl ist, wo die Heiden genauso behandelt wurden wie die wie die Israeliten. Und dann der blinde Bethscheider, der sehen konnte, aber noch einmal geheilt werden musste, weil ich richtig sehen konnte. Dass man alles so Dinge, wo eigentlich die Jünger was beibringen wollte, muss immer heißt, er hat das nicht vor der Volksmenge gemacht, immer sozusagen von der 40 getrennt. Und dann die erste Leidensankündigung, der Op, dass ihn dann zur Seite nimmt, dann die Verklärung. Also die Geschichten, wenn man sie jetzt so auf die wie auf einer Perlenschnur aufgereiht sind, eigentlich alle für die Jünger gedacht. Ja, die Zeit für den öffentlichen Dienst, die war davor gewesen. Jetzt ist erstmal um die Jünger.

[9:37] Jetzt schauen wir mal in Markus Kapitel 9. Schaut mal in Markus Kapitel 9 und dort erst 30. Markus 9 und dort fährst 30. Wer mag mal lesen?

[10:01] Genau, also von dem Verklärungsberg machte sich auf den Weg, war lang, als sie durch Galiläa. Und was ist ein Anliegen? Sein Anliegen ist etwas, was man immer noch nennt, die geheime Reise durch Galiläa. Jetzt ist natürlich ganz, ganz schwierig für Jesus durch Galiläa zu reisen und geheim zu bleiben. Nicht, also sagt er mir, gesagt, geht durch die Gegend, wo sonst gepredigt hat, in den Synagogen und auf den Feldern gelehrt hat und am See. Nicht wahr, gesprochen hat. Er geht durch dieselbe Gegend, aber er möchte nicht erkannt werden. Könnte sehen, weil er hat den Eindruck, das, was ich jetzt den Jüngern sage, ist so wichtig. Wenn ich mal, was würde passieren, wenn er erkannt wird? Wenn die Leute sind: "Jesus ist da!" Was würde passieren? Alle würden kommen, sie würden alle Kranken mitnehmen, auf allen Krankenhäusern, ja, mitnehmen. Und der ganze Tag wäre wieder mit zugebracht, zu heilen. Jesus kam nicht einfach nur, um alle Kranken zu heilen. Dies gab, er kam auch nicht einfach nur dazu, um eine Evangelisation nach der anderen zu halten. Er musste sich auch Zeit nehmen für seine Jünger. Als ein ganz wichtiger Punkt. Die Menschenmassen hatten ja Wunder über Wunder gesehen, oder? Es mangelt nicht an Beweisen für Jesu Göttlichkeit. Aber jetzt waren seine Jünger dran. Und das sagt uns auch im Werk Gottes, gibt es auch Zeiten, wo wir uns zurückziehen müssen, wo die Ausbildung von einigen wenigen mindestens genauso wichtig ist wie die Verkündigung. Nicht wahr? In alle Welt ist auch ein Punkt, den wir lernen können. Ihr seid natürlich immer wieder auch gelegenheit ergriffen zu predigen, aber das war jetzt wichtig, eine geheime Reise.

[11:43] Jetzt hat er in Vers 31, jetzt kommt die Begründung, was, warum er das macht. Der macht Vers 31 lesen.

[12:06] Wenn einsatz mit denen beginnt, was ist das dann eine Begründung, her? Also hier können wir sehen, warum er eine geheime Reise durch Galiläa macht, weil er die Jünger unterrichten möchte. Und es ist so wichtig und so delikat, dass dafür eine besondere Atmosphäre braucht. Braucht. Wo hat er zwar nicht das erste Mal, dass er das gesagt hat, oder oder war das das erste Mal, dass er diese Dinge hier ankündigt? Nächst war schon einmal, wartet. Was hat er beim ersten Mal gemacht? Wo hat er sie hingeführt? Ist es noch, also zum ersten Mal offen angekündigt hat: "Ich werde sterben." Das war, wenn ihr in Markus seht, war das kurz zuvor in Markus 8. Wollte sich hingeführt können. Er hat sie extra aus Israel weggeführt, nach Norden, Richtung Libanon, in eine Stadt namens Cäsarea Philippi. Und auf dem Weg, so gar nicht mehr statt, aber auf dem Weg zu haben, am Wegesrand, am Feldrand, sagt ein: "Übrigens, hey, ich muss ich was sagen, wäre nach Jerusalem zurückgehen und ich werde getötet werden und am dritten Tag auferstehen." Und ihr wisst ja noch, was passiert ist, oder? Die Jünger haben es verstanden gar nicht. Er starrt im Gegensatz Petrus sagt: "Also unter gar keinen Umständen." Und Jesus muss ihnen deutlich teilen. Jetzt will er ihnen das wieder sagen. Ja, es sagt es ihnen erneut. Was mein Traum sagt Jesus ist erneut, obwohl es schon einmal gesagt hat.

[13:46] Sie sollen sich Gedanken machen. Genau. Warum wiederholt Jesus bestimmte Dinge immer wieder? Das ist besser verstehen, weil sie haben es bisher noch nicht verstanden, oder es ist noch gar nicht ist noch über haben wir noch gar nicht verstanden. Und deswegen musste die Sachen immer und immer wieder holen. So sehen wir der Liebe ganz oft, dass wichtige Dinge immer wiederholt werden, weil wir so langsam sind, sie zu verstehen. Und es nicht interessant. Würdet ihr sagen, das war eine einfache anzunehmende Botschaft oder eine schwierige Botschaft für die Jünger war? Die Botschaft schwierig oder oder leicht anzunehmen? Das war super schwierig. Das war die Enttäuschung schlechthin, weil sie hätten, wie sie hatten sie aufgegeben, alles in der Hoffnung, einmal Minister zu werden von dem kommenden König. Ja, ich meine, das ist war ihr Ding. Ja, sie wollten Minister sein von dem König. Und das werden wir auch noch sehen. Das ist auf dieser Reise auch noch leicht Thema, dann in ein paar Wochen. Und jetzt sagt Jesus: "Ich werde sterben." Und ich fange sich herum haben es aufgegeben. Warum sind wir überhaupt mitgegangen? Ja, und sie verstehen, weil ich meinte, überhaupt sterben. Ja, also bei der Messias muss doch alle Römer vertreiben. Das meint damit stehen. Was meinte und das ist schwierig für sie.

[15:06] Und schaut mal, wie liebevoll Jesus ist, wenn man eine schwierige Botschaft einem anderen mitteilen möchte, etwas, was wirklich schwer zu akzeptieren ist, was für eine Atmosphäre am geeignetsten dafür, wenn eine Botschaft haben, jemandem etwas erklären müssen, woher wisst, dass das mag ja eigentlich nicht, das ist gegen seine Vorstellung. In welcher, in welcher Atmosphäre sagt man das am besten? Wenn man alleine ist. Ja, wie man es zum Nachfrage hat, wenn es nicht so zwischen Tür und Angel ist. Ja, und ihr seht, was wir hier von Jesus lernen. Er hat ja anderthalb Jahre schon mit seinen zweieinhalb Jahre auch schon mit seinen Jüngern verbracht und er hat zweieinhalb Jahre fast gar nicht drüber gesprochen. Und erst nach zweieinhalb Jahren zum ersten Mal das deutlich angesprochen. Und dann immer noch in einem geschützten Rahmen, könnte sehen, wie liebevoll Jesus auch unangenehme Wahrheit offenbart. Jesus hat sich aber hingestellt und gesagt: "Das ist wichtig für euch, glaubt, dass jetzt ja vor allen anderen." Ja, ihr glaubt das nicht. Er war sehr taktvoll. Das können auch wir lernen, wenn wir unangenehme Wahrheiten weitergeben müssen, dann müssen wir mit Taktgefühl machen. Ja, und ich glaube, jeder von uns kann sich eine Situation erinnern, wo es wirklich so gemacht haben. Da müssen wir lernen draus und uns an Jesus orientieren. Okay.

[16:37] Sie haben gesagt, es gab schon vorher mal eine Stellung. Wir vergleichen das ganz kurz mal. Wir hatten jetzt hier in Markus Kapitel, was war das, 9 Vers 31. Oder.

[16:51] Denn hingibt stiften die Vergleich mal mit Markus Kapitel 8 Vers 31 sagt Jesus dort das gleiche. Oder gibt es da noch ein bisschen differenzieren, wer mag, weil Markus 8 Vers 31 lesen.

[17:32] Bist du in Markus 8? Genau, aber ich meine, jetzt Markus 8 fast 31, 6 gesagt, sorry.

[17:53] Könnt ihr sehen, das heißt, er fing an sie zu lehren. Heißt also, das war der Anfang. Es muss immer wieder geschehen. Er würde es weiterführen. Was sind die drei Dinge, die hier vorher gesagt hat? Drei Hauptereignisse, also leiden und zwar durch wen? Durch die Führer, genau. Durch die Leiter des Volkes, weil die würden ihn verwerfen. Ja, die werden ihn verwerfen. Okay, was noch? Er wird getötet werden, genau, sein Tod. Und was ist das dritte? Genau, Auferstehung am dritten Tag. Das waren die drei Informationen, die ihnen gegeben hatte, am dritten Tag. Und zwar in allen Palästina berichtet Matthäus, Markus und Lukas sagte, hat er ihn beim ersten Mal gesagt, bei der ersten Ankündigung: "Ich werde leiden." Ja, die die Pharisäer werden und die Schriftgelehrten werden mich ablehnen, die Obersten nämlich ablehnen, werden mir leiden zufügen. Ich werde sterben und am dritten Tag auferstehen.

[18:57] Jetzt schauen wir in Markus 9, jetzt sind Markus 9, 31. Was ist, was sind die drei Ereignisse dort vorhersagt?

[19:24] Genau, welche Elemente sind gleich über der ersten Ankündigung, also Tod ist dasselbe, ja, und Auferstehung. Was ist? Gibt es etwas Neues? Gibt es etwas, was er vor noch nicht so gesagt hat?

[19:49] Okay, also erlärt also weiter, erst an so eine Fortsetzung.

[19:55] Genau, jetzt spricht hier von einer Auslieferung. Hat er sein. Er wird ausgeliefert werden. Das ist das neue Detail, was er noch nicht gesagt hatte. Jemand würde ihn ausliefern und zwar in die Hände der Menschen, die dann das wussten die Jünger schon. Diese Menschen würden dann ihm viel Leiden zufügen.

[20:18] Also, was wir sehen, ist ein ganz wichtiges politisches Prinzip. Jesus wiederholt, aber er wiederholt nicht nur, sondern er fügt etwas hinzu. Wo könnte dieses Prinzip von Wiederholung und Hinzufügung, wo etwas wiederholt wird und es kommt noch neue Details dazu, die Plattform nicht kannte, ganz, ganz, ganz berühmt, wo gibt's das in der Bibel? Dass etwas wiederholt wird und bei jeder Wiederholung kommt ein bisschen mehr dazu.

[20:51] Also ganz, ganz, ganz bekannt ist, dass in einem biblischen Buch, das Prophezeiung enthält, nämlich im Buch Daniel. Und dahingehend gibt es nämlich eine Prophezeiung über Kabelfernsehen, Griechenland, Rom, Reisen, Ton, passt. Und dann gibt es eine Bezahung über Fahrplan Krise in Griechenland, Rom. Und da wird immer wiederholt, dieselben Reiche, aber jedes Mal kommen noch ein paar mehr Details dazu. Wer in Daniel 2 weiß, man nur, dass es, dass es Silber ist. Wieder verlernen, dann in Daniel 7 kommt hinzu, dass es drei Reiche getötet hat. Und das ist auf einer Seite hin, Daniel 8 kommt noch dazu, dass die höhere Seite später. Also es kommt ja mehr Details dazu. Das meine, ja, und das ist ein Prinzip, dass Jesus immer wieder anwendet. Wie nennt man dieses Prinzip in der Bibel? Linie auf Linie, Satzung auf Satzung. Hier ein wenig, da ein wenig. Wiederholung und ein neues Teil dazu. Ja, so ist auch die Offenbarung, kommt wird immer wiederholt, Gedanken und dann kommt was Neues dazu. So lehrt Jesus seine Jünger. Er wiederholt nicht einfach, strukturiert, bringt immer auch was Neues dazu, aber immer nur so viel, wie sie gerade tragen können. Das ist ganz interessant, wenn wir das jetzt dann studieren im Laufe der nächsten Monate. Jedes Mal, wenn er über seinen Tod spricht, fügt er noch etwas Neues hinzu. Er sagt nicht einmal alles, was passieren wird. Hätte auch machen können, oder nicht? Einmal sagen können: "Hey, pass mal auf, jetzt will ich jetzt, was passiert ist, wird das, das, das, das, das, das, das, das, das, das, das, das, das, das passieren werde." Seine Jünger wahrscheinlich in Ohnmacht gefallen. Zu dessen sagt er ganz vor sich: "Alles, was man auf, ich werde leiden, ich werde sterben, am dritten Tag aufstehen." Und dann jetzt sagte er: "Es wird mich jemand ausliefern." Ja, und wir sehen, jedes Mal kommen mehr Sachen dazu. Er bereitet sie Schritt für Schritt darauf vor. Das macht dieses auch mit uns. Zu er sagt uns nicht alles, was unangenehm ist für uns, gleich sofort, sondern er führt uns Schritt für Schritt, für das eine angenommen haben, können wir das nächste verstehen. Und wenn es noch nicht angenommen haben, ist es dann hier immer noch gut, dass das mal wiederholt würden? Ich war, dass wir sozusagen da hoffentlich mitwachsen können. Okay.

[23:04] Hatten denn die Jünger das bisher verstanden? Haben, wie schon gesagt, nicht so wirklich, oder?

[23:09] Erinnert euch nochmal in Markus 9 und dort fest zehn, dieser berühmte Satz.

[23:11] Dort steht dieser berühmte Satz in Markus 9, Vers 10. Ein interessanter Satz. Da heißt es, als Jesus vom Berg herab – erinnert euch vielleicht, ja, Jesus ist vom Berg herabgestiegen und die drei Jünger haben ihn gefragt, will ihr und dann sagt Jesus, als sie die Volksmenge sehen, danach haben sie gefragt, aber jeweils als sie die Volksmenge gesehen, sagt Herr Jesus, sagt: "Wer von niemandem davon bis bis waren, sollten das geheimhalten. Verklärung, bis bis von den Toten auferstanden, wenn ja und dann schaut mal, was sie sagen in Markus 9, Vers 10. Da heißt es: "Und sie behielten das Wort bei sich und besprachen sich untereinander, was das Auferstehen aus den Toten bedeutet." Also, die haben das zwar gehört, aber hatten keinen blassen Schimmer, dass Jesus wirklich meinte, dass er wirklich stirbt und wirklich von den Toten aufersteht. Das kam ihnen nicht in den Sinn. Und entsprechend musste Jesus das jetzt wiederholen. Ich stelle die Frage persönlich: Wie viele Dinge, die Gott uns sagt in der Bibel oder im Geist der Weissagung, sind eigentlich sonnenklar? Wir verstehen sie noch nicht und interpretieren sie immer irgendwie, obwohl sie einfach sonnenklar gemeinsam und Jesus sie immer und immer wieder uns zeigen, bis es endlich durchsickert, dass er das wirklich meint. Übrigens, hier in Markus 9, Vers 31 steht sogar wörtlich: "Der Sohn des Menschen ist ausgeliefert." Also, das wird so im Präsens geschrieben und mit quasi so was so plastisch wie möglich zu machen. Er ist ausgeliefert, also so richtig dramatisch ausgedrückt.

[25:22] Jetzt schauen wir in Lukas 9, in Lukas 9 und dort 44, in dem Parallelbericht Lukas 9 und dort Vers 44. Ganz genau. Also, was hier auffällt, Lukas lässt die anderen Sachen sogar weg. Könnte sehen, also Tod, Auferstehung erwähnt er da gar nicht, weil das war hier das Neue, das war das, was jetzt als zweites dazu kam. Und er sagt was Interessantes. Sagt, wie fängt er an hier in 44? Wie klingt das für euch? Lasst diese Worte in eure Ohren dringen. Also, wenn sie, wenn jemand anfängt zu reden und der erste Satz ist: "Lasst diese Worte in eure Ohren dringen", was, was würde – Gedenken wir, müssen wir jetzt gut zuhören. Oder das ist wichtig. Mich erinnert das ein bisschen an, kann sich erinnern an an den den Topsturm, wo es die die Finger in die Ohren legt und sagt: "Jetzt ist..." Hertha machte ich auch was macht dich auf im Krisen? Steht dort eigentlich: "Setzt diese Worte in eure Ohren." Also, eigentlich, was diese sagt, ist, ihr müsst aktiv diese Worte nehmen und sie in eure Ohren setzen. Deswegen interessante Idee von höheren. Beim Hören denken wir meistens immer, ich setze mich ja, ich setze jetzt da und höre zu. Aber wir kennen es vielleicht, man kann in einer Predigt sitzen und zuhören und gar nicht mitbekommen, was gesagt wurde. Man kann sich so wegträumen irgendwann. Hört und hört und Jesus sagt: "Nehmt diese Worte und setzt sie in eure Ohren." Er sorgt dafür, dass ihr also aktiv zuhört. Wichtiger Punkt, weil Jesus wusste schon, das fällt ihnen schwer, das anzunehmen. Zudem, weil sie so sehr mit den Lehrern der Pharisäer noch durchdrungen waren. Diese Tradition der Pharisäer war so stark, dass nach zweieinhalb Jahren mit Jesus sie nicht glauben konnten, dass er das meint, was er sagt. Oder? Und Jesus sagt: "Nehmt diese Worte und zehn Euro." Also, ich kann mir vorstellen, dass Jesus, wenn er heute hier wäre, uns auch sagen: "Wir nehmen diese Worte, die drei für Engelsbotschafter, nehmt diese Worte und setzt sie in hört richtig zu."

[27:45] Lasst uns mal einen Bibeltext lesen, der noch dazu sehr gut passt und zwar in Hebräer, Kapitel 2 und dort Vers 1. Hebräer, Kapitel 2 und dort Vers 1. Hebräer, Kapitel 2 und das ist eine gute Anwendung für das, was wir gerade gesagt haben. Hebräer 2 und dort Vers 1. Ich kann das mal lesen. Hebräer 2, Vers 1. Dort steht: "Darum sollten wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten." Der Paulus sagt zu den Hebräern: "Achtet auf das, was ihr gehört habt, weil wenn ihr nicht darauf achtet, was passiert da? Werdet ihr abgleiten." Was wird Petrus passiert, als er sich hier immer wieder nicht hinhört? Er wäre beinahe verloren gegangen. Ja, das ist genau diese Sache. Wenn wir nicht hinhören, was Gott uns sagen möchte, dann stehen wir in der Gefahr, abzugleiten. Also, Jesus hat gesagt, er wird ausgeliefert. Wohin wird er ausgeliefert? In die Hände der Menschen. Kennt ihr eine Geschichte, wo jemand die Wahl hat, ob er sich in die Hände Gottes ausliefern lässt oder die Hände von Menschen? Der David oder bisher Geschichte war das, wo David vor die Wahl gestellt und willst du die Hand Gottes fallen oder in die Hand der Menschen?

[29:15] Ja, fast klar. Also, es gibt ja mehrere sich die Sünden von David, die berichtet. Wenn ein Assistent und damit Batseba es geht hier um eine andere Sünde, die er gemacht hat. Ja, das Volk gezählt, um seine eigene militärische Stärke irgendwie so zu präsentieren. Und dann kommt auch die Botschaft an ihn, dass er die Wahl hat. Schauen wir mit mir in 2. Samuel 24, was David dort sagt, ist sehr interessant. 2. Samuel, Kapitel 24 und dort fährt. Ist auch ein Prophet zum gekommen. Ist ganz genau, das war ja absehbar, was Nathan. Aber hier ist der Prophet Gad. Hast du recht gehabt? Der Prophet kommt und sagt: "Was auf, du kannst wählen." Und gibt ihm dann drei Dinge, wir wählen kann. Ja, und dann schaut, was die Antwort von David. Sehr mag mal lesen in 2. Samuel 24, Vers 14.

[30:34] Ist interessant, was sagt David, als er die Wahl hat, in die Hand Gottes zu fallen, also von Gott bestraft zu werden oder von Menschen bestraft zu werden. Überlegt, weil wenn, wenn, wenn ein Prophet zurückkommen würde und sagt: "Du hast gesündigt und du kannst dich jetzt entscheiden, ob du von Gott gestraft wirst oder von dem Menschen gestraft wirst." Was sozusagen, also ich meine, eins ist sicher, Gott kann viel mehr, oder er hat viel mehr Macht. Potenziell könnte er mir sehr viel mehr Schaden zufügen, als irgendein Mensch es könnte. Aber David sagt, wenn ich mich entscheiden muss, von wem ich gestraft werde, möchte ich lieber vom allmächtigen Gott gestraft werden als beim Menschen. Was ist der Grund?

[31:25] Genau, Gott straft, aber er vergibt auch. Er ist barmherzig und er ist selbst in seinem Zorn ist er noch barmherzig, ja, denn er kann er nicht aufhören, er selbst zu sein. Während Menschen, Menschen können wirklich gemein sein oder sündig. Menschen können sogar sehr gemein sein. Und Jesus sagt: "Ich werde ausgeliefert werden in die Hände der Menschen." Er sagt hier nicht mal allgemein gesagt, nicht speziell die Hände des Führers. Hat er schon gesagt, er sagte: "Ich werde ausgeliefert werden in die Hände der Menschen." Und ich glaube, möglicherweise spielt auf diese Geschichte an, weil David konnte wählen, ja, aber Jesus wird in die Hände der Menschen ausgeliefert werden. Und die werden, wie viel Gnade mit dem 200, die werden ihn fertigmachen. Ich weiß nicht, ob die Jünger, dass diese Verbindung zu David bemerkt haben, aber Jesus macht damit deutlich, dass wird das wird das wird eine schlimme Sache. Ich werde in die Hände der Menschen ausgeliefert werden.

[32:29] Jetzt schauen wir ganz kurz, was ist die Reaktion. Ja, allen weit sagt an der Stelle, er fügte die merkwürdige und feierliche Ankündigung an, dass er in die Hände der Feinde verraten werden würde. Weil wenn man ausgeliefert wird, dann stellt sich die Frage, einmal wohin oder an wen wird man ausgeliefert? Und welche andere Frage stellt sich? Von wem können wir sagen, wer ist es denn ausliefern wird? Wer wird ihn ausliefern? Judas Ischariot, der hier unter den Zwölfen steht. Könnt ihr sehen, warum war das so zu sagen, dass jetzt zweite Schritt ist? Im ersten Schritt sagt er seinen zwölf Jüngern, was passieren wird. Jetzt im nächsten Schritt sagte: "Ich werde ausgeliefert." Wenn er sagt, noch nicht durch wen. Aber das ist eigentlich auch eine ganz subtile, feinfühlige Warnung an den Judas, mal diesen Gedanken zu durchdenken. Stell dir vor, mein, stell dir vor, mein Meister Jesus wird ausgeliefert werden. Würde mir das gefallen oder nicht? Ja, das wäre eine Gelegenheit, würde sagen: "Das ist ja furchtbar. Sowas sollte niemals passieren. Er sollte niemals ausgeliefert werden." Das wäre eine Hilfe gewesen, später ist nichts zu tun, dass ich meine.

[33:56] Jesus spricht die allgemeine, spricht nicht zumindest direkt, aber ich denke, ihr könnt euch, wir können sicher sein, dass er hat die Judas vor Augen. Hat er das gemeint? Jesus spricht vielleicht nicht immer direkt uns mit Namen an, aber das, was er sagt, ist manchmal direkt für uns gemein, weil er ja sieht, auf welchem Weg für uns vielleicht befinden und er macht sich früh auf, um uns zu warnen. Wisst ihr, warnt Gott die Israeliten? Gewarnt hat vor der Zerstörung Jerusalems. War das erste Mal, dass Gott die Israeliten gewarnt hat, dass Jerusalem zerstört werden könnte und dass sie ins Exil kommen können nach Babylon. Ihr wisst, das war im sechsten Monat vor Christus, war von Daniel und von Risiken. Dann hätten sie zum ersten Mal davor gewarnt. Bis in das man hat Gott zum ersten Mal gewarnt: "Hey, wenn ihr gegen die Seite wird, dass das passieren, ihr werdet ins Exil kommen."

[34:49] In welcher Zeit? Die sei... Ja, Jesaja, mir, Salomo, Mose sagt das so, gesagt in 5. Mose, bei Segen und Fluch, wenn ihr Gottes Gebote brecht, als wir das und das und das passiert. Und am Ende wird ein vollkommen mit einer stammenden Sprache aus fernen Ländern, die werden euch die werden die Stadt erobern. Ihr werdet eure Kinder erst in der Stadt verlautet, Hungersnot und werdet ins Land ins Exil getrieben werden. 800 Jahre vorher sagt Gott schon. Also, die sind noch nicht mal in Jerusalem, sind immer in Kanaan, geschweige denn Jerusalem. Die sind nur auf dem Wissen waren gesagt. Gott schon, das wird passieren. Und interessanter sagt 5. Mose, sagt er: "Ich kenne schon eure Gedanken, mit denen umgeht." Gott sieht schon 800 Jahre im Voraus, wohin bestimmte Gedanken führen, wenn sie jetzt nicht ganz mit Gott zusammen sind, dann werden sie später irgendwann Götzendienst betreiben. Das wird irgendwann dazu führen, dass sie so weit von Gott entfernt, dass aus dem Land getrieben. Und Gott warnt sie 800 Jahre vorher. Gott warnt und so früh wie möglich. Er warnt den Judas hier ein ganzes Jahr oder ein knappes Jahr vorher schon. Immer erst gab es schon mehr Warnung an den Judas.

[36:03] Was ist nicht die erste? Okay, schauen wir ganz kurz, wie ist die, wie ist die Reaktion der Jünger? Ganz kurz, Matthäus 17 und ganz kurz die drei Parallelstellen an, und dann sind wir fertig. Wollte Matthäus 17, wie ist die Reaktion, als sie das erneut von Jesus schon zum zweiten Mal.

[36:34] Sie wurden sehr bedrückt. Jesus sagt: "Ja, nichts eigentlich anderes als Prophetie oder biblische Prophetie, die zu ihrem Heil ist, aber es bedeutet Trauer für sie." Wenn Gott uns die Wahrheit zeigt, heißt es nicht mehr, dass wir fröhlich sind. Ja, die waren hier bedrückt, aber was war das Problem?

[36:53] Schauen wir mal in Markus 9, Vers 32, was war das Problem der Jünger? Markus 9, Vers 32.

[37:16] Genau, also sind bedrückt. Sie merken, ist es irgendwie eine gute Nachricht, aber das Problem ist, sie verstehen nicht, was ich sagen will. Die haben ja schon mal gesagt, das ist ja nicht so schwer zu verstehen, oder? Wir wissen, was ausliefern bedeutet, wissen, dass sterben bedeutet, wissen auch verstehen bedeutet. Aber ihr Denken war so von den Traditionen der Pharisäer geprägt, von diesen politischen Traditionen, dass sie nicht begreifen konnten, dass Jesus sagt, was er meint, oder meint, was er sagt. Für mehr, aber was noch viel größeres Problem, wie man ist, ist gut und böse, wenn wir mal das nicht verstehen. Also, ich meine, intellektuelle Schwäche ist keine Sünde. Mal etwas nicht zu verstehen und dann die auf einen Schlauch zu stehen, das ist nicht das Problem, weil Gott weiß, dass wir schwachsinnig sind. Er weiß, dass wir eigentlich ja, wir sind wir schon, aber was ist unser Vorrecht? Unser Vorrecht ist es doch immer zu Jesus zu gehen und zu fragen. Haben, dass die Jünger früher gemacht? Haben die Jünger sonst Jesus gefragt, oder nicht so? Wann haben sie ihn zum Beispiel gefragt? Fällt ich noch was ein?

[38:29] Jako Matthäus 24, da fragen sie ihn genau, bei den gleichen sie auch hier. Also, dieses Gleichnis haben nicht verstanden. Erklären, das war ja und erklärt es ihnen. Aber sie fragen ihn nicht. Sie fürchten sich. Das heißt, sie fürchten sich hin zu fragen. Und ist dir, wenn wir uns fürchten, Gott zu fragen: "Was bedeutet, dass ich verstehe es nicht?" Dann sind wir in der Situation, wo Gott uns nicht helfen kann. Wenn wir denken, aber naja, ich verstehe es nicht, aber ich will auch nicht fragen, dann sind wir in eine Situation, wo Gott uns nicht helfen kann. Das ist sehr gefährlich.

[39:12] Schauen wir noch in Lukas 9, Vers 45. Da mit denselben Gedanken. Den Lukas 9, Vers 45.

[39:35] Könnt ihr sehen, der Lukas, der beeilt, der bemüht sich richtig, das auszudrücken. Sie verstanden das Wort nicht. Es waren verborgen. Sie konnten sich das ist nicht begriffen. Dazu gibt es einen Grund, weil er mir heute nicht mehr studieren, sondern einer der nächsten Folgen. Es gibt einen ausdrücklichen Grund, warum sie es nicht verstehen können. Oder liegt nicht, das liegt daran, dass das zu kompliziert ist? Es ist ja keine Profis. Liegt nicht daran, dass sie zu dumm sind. Es liegt an einer Herzenseinstellung. In der Einstellung, die es vorher ihnen unmöglich gemacht hat, den Mann zu heilen und den Jungs sein. Und jetzt ist es ihnen unmöglich, dass hier zu verstehen. Dass wenn wir dann in einer der nächsten Folgen ausbreiten. Denn auf dem Weg redet nicht nur Jesus mit ihnen, sondern sie reden auch untereinander. Und wenn jetzt ein bisschen wisst, was die nächsten Geschichten, und wisst ihr, was sie miteinander sprechen? Oder was ich mir von euch? Sie sprechen, ich warte schon so viel. Sie sprechen, was und miteinander? Wer ist der größte? Wer wird Ministerpräsident? Ja, du bist nur Verkehrsminister und du bist doch Handelsminister. Ich werde Ministerpräsident, erster größte. Das ist ihr Denken. Das ist im Kopf drin. Und jetzt, was meint ja wohl, was sie warum sie nicht verstehen, dass er sagt: "Ich werde sterben, ich werde ausgeliefert, euch heute ausgeht, ich werde leiden, ich werde sterben." Wie, was wir sind gerade dabei, wer Minister wird? Ja, wie das passt ja, dass ich das sich selbst erhöht.

[41:02] Macht es unmöglich, die prophetische Evangeliums-Botschaft zu verstehen. Unmöglich. Deswegen ist Gottes Kampf immer gegen unser Ich, also gegen seinen Stolz. Der muss besiegt werden, damit wir die Botschaft verstehen können. Und damit sind am Ende angekommen. Der fairste, das bekräftigt allerletzte.

[41:22] Fährst ins 2. Korinther 3, 4, 3, 23 und dort Vers 2, 3 und dort ab Vers 14. Da heißt es über die Juden, dann zur Zeit von Paulus: "Aber ihre Gedanken wurden verstockt, denn bis zum heutigen Tag bleibt beim Lesen des Alten Testaments diese Decke, nun aufgedeckt, die in dem Werk getan wird, in Christus weg getan wird, dass bis zum heutigen Tag liegt die Decke auf ihrem Herzen, als auf ihrem Denken." So oft Mose gelesen wird, sobald es sich aber zum Herrn gekehrt, für die Decke weggenommen. Also, was der Vers sagt, ist ganz deutlich: Wenn jemand nicht bekehrt ist und er liest die Liebe, was Hut auf dem Kopf, ein Brett vorm Kopf, hatte Decke auf den Kopf. Er versteht die Worte nicht. Er kann sie erst richtig verstehen, wenn er Gott kennenlernen möchte, wenn er sagt: "Hilf mir." Wenn er sich zu Gott gekehrt von ganzem Herzen, von ganzer Seele, dann wird die Decke weggenommen. Denn ist das Brett vorm Kopf weg. Plötzlich macht die Bibel Sinn. Ich glaube, das habt ihr erlebt, oder man kommt in der Gemeinde groß geworden, weil man liest, Bibel, ich verstehe gar nichts. Aber als man Jesus kennenlernt, macht die Bibel Sinn. Wenn man versteht, dass man man hat das Gefühl, Gott spricht zu einem. Und das fehlt ihnen hier. Sie haben buchstäblich ein Brett vorm Kopf. Jesus predigt das Evangelium so klar und so deutlich. Man kann es gar nicht missverstehen. Und doch kann es verstehen. Der Stolz im eigenen Herzen macht es unmöglich. Und dessen müssen wir Gott bitten, dass wenn wir die Bibel lesen, dass er unser Herz reinigt, unser Herz verändert, damit wir bereit sind, auch die Botschaft anzunehmen, die wir sonst nie annehmen würden. Und auch gemeinsam direkten und beten.

[43:11] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir wieder sehen durften, wie liebevoll und taktvoll Jesus arbeitet. Er, wenn wir nur so sein könnten wie er, noch viel mehr. Das wünschen wir uns so sehr. Danke, dass du versprochen hast, dass das durch das Anschauen wir durch deinen Geist verändern werden in dasselbe Bild von Herrlichkeit, Helligkeit und Herr. Wir möchten dich bitten, dass du in unserem Herzen den Stolz bewegst durch deinen Heiligen Geist, dass wenn wir die Bibel lesen, wir nicht ein Brett vor dem Kopf haben, weil wir immer nur darüber denken, was wir vielleicht am besten tun können, wir am meisten profitieren können. Herr, du weißt, wir alle leiden so oft darunter. Wir möchten dich bitten, dass du uns hilfst, dass wir mit Jesus im Herzen die Bibel lesen können und verstehen können, was er uns sagen will, weil es von zum allerbesten ist. Das bieten wir in seinem Namen. Amen.


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