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Der Ersehnte

„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt erklärt Christopher Kramp die Bedeutung des „Salzes des Bundes“ im biblischen Kontext. Er beleuchtet, wie diese Metapher aus dem Alten Testament, insbesondere aus dem Opferdienst, auf die Beziehung zwischen Gott und den Menschen übertragen wird. Dabei wird die Beständigkeit und Unveränderlichkeit des Bundes Gottes hervorgehoben, der nicht nur einmalig, sondern für die Ewigkeit geschlossen wird.


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Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus

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Transkript

[0:33] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar "Der Ersehnte". Schön, dass ihr da seid und schön, dass Sie jetzt live zugeschaltet sind auf www.joelmedia.de. Ich weiß nicht, wer von euch sich in der Küche auskennt und damit zu einer Gruppe von Menschen gehört, die gerne kocht und backt. Ich weiß nicht, wer von euch schon einmal mit Feuer gesalzen hat. Jesus spricht davon, dass Menschen mit Feuer gesalzen werden sollen, und das wollen wir uns heute ein bisschen genauer anschauen und ein bisschen mehr noch aus seiner Rede an die Jünger. Bevor wir damit beginnen, natürlich ein Land, wo es möglich ist, dass wir erkennen.

[1:26] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir, dass wir die Evangelien haben, dass wir sie studieren können, dass wir aus ihnen so viele verschiedene Dinge lernen können und dass wir jedes Mal ein Stück besser verstehen können, wie du eigentlich wirklich bist. Hilf uns, danke zu sagen, dass du versprochen hast, mit einem Heiligen Geist jetzt an und in uns zu wirken, uns an die Dinge auch zu erinnern, die wir heute von dir gelernt haben. Wir möchten dich bitten, dass das, was wir heute lernen, sich tief in unser Herz einbrennt, dass wir es festhalten und durch deine Kraft in unserem Leben erleben können. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:10] Schlagt mit mir auf Markus Kapitel 9. Wir sind hier immer noch bei dieser Rede, die Jesus an die Jünger hält, im Zuge dessen, dass sie auf dem Weg nach Kapernaum sich diese Frage gestellt haben: "Wer ist der Größte?" Und Jesus hat ihnen deutlich gemacht, dass das Prinzip, auf dem das Reich Gottes überhaupt aufbaut, genau das Entgegengesetzte ist. Ja, Dienst, nicht Selbst-Erhöhung, auf den anderen achten statt das eigene zu suchen. Und wer Himmel, der sich selbst erhöht, kann genauso wenig in das Reich Gottes kommen wie Satan selbst. Ja, und geschweige denn eine hohe Position haben. Oder so. Jesus hat er dieses Kind genommen und hat deutlich gemacht: Schaut mal, Gott liebt dieses Kind. Er liebt euch aber genauso wie dieses Kind. Und das Kind genauso wie euch. Ihr sollt euch, ihr seid eigentlich so gering wie dieses Kind.

[3:06] Erinnert euch daran, dass wir letzten Mal gesehen haben, dass wir bei Gott wertgeschätzt sind, nicht, weil wir groß oder klein, erfahren oder unerfahren sind, sondern weil wir Christus angefangen haben. Ja, der Kleinste, der Schwächste, wie auch der Größte und Stärkste wird dadurch besonders wertvoll in den Augen Gottes, weil Christus mit ihm ist. Und das ist eine gute Botschaft, aber auch eine wichtige, weil sie zeigt, dass es keinen Grund gibt, sich über andere zu erheben, schon gar nicht in der Gemeinde. Erinnert euch vielleicht, dass wir gesprochen haben, dass Jesus dann deutlich macht, dass diese Sünde der Selbstüberhebung sehr gefährlich ist. Könnt ihr euch noch daran erinnern, welche drastischen Worte Jesus verwendet hat, um von dieser Sünde zu warnen?

[3:56] Ja, er sagte: "Weh dem, wer deine Hand dazu verführt, den Fuß, das Auge raus." Ja, wir haben gesagt, es gibt Situationen, da sind Menschen lieber einen Körperteil zu verlieren, statt zu sterben. Ja, und so ernst ist die Sache mit unserem Stolz. Wir müssen bereit sein, hier wirklich auch schmerzhafte Lektionen zu lernen, nicht, weil Gott Freude daran hat, Schmerzen zuzufügen, sondern weil es eine wirklich wichtige Operation ist, die Gott in unserem Herzen durchführen muss. Fallen noch Dinge ein, die wir jetzt mal gesagt haben, wo Jesus drastische Sprache verwendet, um deutlich zu machen, wie wichtig es ihm ist.

[4:40] Er sagt: "Es ist besser, mit einem Mühlstein am Hals im Meer zu versinken, als jemanden, der eigentlich Jesus sucht, durch abschätziges Verhalten wegzudrängen." Ja, so wichtig ist es eben, dass Menschen die Gelegenheit haben, ihn kennenzulernen. Ganz genommen. Und jetzt hier am Ende von Markus 9 finden wir jetzt diesen interessanten Abschnitt. Wir lesen mal direkt Markus 9, Vers 49 und 50.

[5:04] Markus 9, Vers 49 und 50: "Jeder wird mit Feuer gesalzen werden." Genau, also das ist ja eine sehr merkwürdige Aussage. Wenn man das jetzt auf den ersten Blick liest, ist es jetzt nicht sofort verständlich, denn jeder muss mit Feuer gesalzen werden. Also, da muss, also das ist doch eine Aussage von Jesus, wo man merkt, er wollte, dass die Jünger nachdenken. Oder manche Aussagen sind so selbstverständlich klar, dass man da ja, okay, das hast du gemeint. Und manchmal sagt Jesus Dinge, wo man erst mal denkt.

[6:10] Erinnert euch vielleicht daran, als er da den einen Menschen geheilt hat, als er da ihm die Finger ins Ohr steckt und dann mit seinem Speichel dessen Zunge berührt. Ja, wo die Jünger denken mussten: Was macht er da? Ja, das ist eine Methode, um zum Nachdenken anzuregen. Oder als er da den einen Menschen heilte, der blind war und dann konnte er erst halb gut sehen. Ja, und dann muss er noch mal halt. Dass solche Dinge, die sich jetzt die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, oder ob sie auf den Punkt lenken wollte. Und hier genauso jetzt mit dieser Aussage: "Denn jeder muss mit Feuer gesalzen werden."

[6:43] Dieses gibt ja zunächst mal einen Hinweis in Vers 49, in welche Richtung wir denken sollen. Womit vergleicht er das? Mit etwas, was die Jünger vielleicht ganz gut kannten. Dieses "mit Feuer gesalzen werden" soll, was, worauf bezieht sich das? Oder woher kommt diese Idee?

[7:11] Genau, er bezieht sich auf etwas aus dem Heiligtumsdienst. Er sagt: "Jedes Opfer sollte mit Salz gesalzen werden." Das ist jetzt etwas, also, ich weiß nicht, wie viel ihr schon Predigten über das Heiligtumsdienst gehört habt. Ich habe schon einige Vorträge gehalten, aber meistens spricht man jetzt nicht unbedingt über dieses Salzen. Ist er jetzt erste Teil am Rande, würde man denken, meistens. Aber Jesus bezieht sich darauf, und deswegen müssen wir das erstmal ein bisschen verstehen. Und zwar in 3. Mose Kapitel 2.

[7:40] In 3. Mose Kapitel 2 finden wir eine sehr bemerkenswerte Aussage. 3. Mose 2, Vers 13. Es geht ja am Anfang von 3. Mose um die verschiedenen Opfer. Brandopfer, Friedensopfer, Speisopfer, Sündopfer, Schuldopfer. Gibt also verschiedene Arten von Opfern. Und hier heißt es jetzt in 3. Mose 2, Vers 13: "Alle deine Speisopfergaben sollst du mit Salz würzen, und du darfst das Salz des Bundes deines Gottes nicht fehlen lassen in einem Speisopfer, sondern zu allen deinen Opfergaben sollst du Salz." Da bringt also hier sagt Gott mit anderen Worten: Jedes Mal, wenn du ein Speisopfer darbringst, also das waren ja dann so so so mehlig, ja, dass das dann gebracht worden ist, so also fein mit Kuchen mit Öl gesalbt, ja, sollte immer Salz dazu kommen.

[8:45] Warum sollte jedes Opfer gesalzen werden? Was ist die Funktion von Salz? Salz wird erstmal, oder Salz macht auch haltbar. Also, ich wusste damals zur Zeit der Bibel gab es noch keine Kühlschränke und Gefrierschränke. Wenn man da jetzt so Fleisch hatte, das man vielleicht noch die nächsten Tage essen wollte, musste man es mit Salz haltbar machen. Salz hat sozusagen, es reinigt, reinigt auch.

[9:21] Ganz genau. Ja, und Salz hält sozusagen den, ja, den den Prozess des Verderbens auf. Jetzt wird er interessanterweise noch kurioser. Weise hier gesagt: Interessanterweise, dass wir hier dieses Salz auf dem Opfer wird sie genannt.

[9:40] Es ist nicht irgendein Salz, sondern wie wir das genannt haben: "Das Salz des Bundes." Kommt euch das irgendwie bekannt vor? Oder was, was denkt ihr zu diesem Begriff? "Das Salz des Bundes" ist auch merkwürdig. War nicht so, sollte Salz drauf getan werden auf das Opfer? Also, man bringt jetzt dieses Opfer, das soll dann dem Herrn gegeben werden, da verbrannt werden, aber sinnvoll gesalzen. Und dieses Salz wird gehört ist als des Bundes.

[10:19] Genau, also das Salz bewahrt etwas, ja. Es hat so, es bleibt was für eine Beständigkeit. Und das Ganze wird verbunden mit der Idee des Bundes. Wir studieren ja gerade in der Schule das Thema vom Bund. Erinnert euch vielleicht bei Abraham, das war jetzt letzte Woche gerade, das Thema: Was ist Gottes Wunsch für den Bund? Was ist so seine Vorstellung? Aber Abraham hat er gewusst, okay, der Bund, da führt dazu, dass ich gesegnet werde, ich würde Nachkommen haben und so weiter. Aber was ist Gottes, von Gottes Perspektive, was ist sein Wunsch? Er will die Menschen retten. Ja, genau.

[11:01] Ja, ganz genau. Schaffen wir ganz kurz, vielleicht noch mal in 3. Mose, in 1. Mose 17, da gibt es Interessantes zu beobachten. Ihr wisst ja, Gott hat mit Abraham einen Bund gemacht. Und das heißt hier in 1. Mose 17, und dort Vers 2 bis 4.

[11:53] Genau, also Gott sagt, wird interessant, dass er sagt: "Und Vers 2: Ich will mit dir einen Bund schließen." Was sagt dann Vers 4? Er sagt: "Wir haben schon einen Bund." Gut, aussehen, er sagt im Kapitel 10, Vers 2: "Ich will einen Bund mit dir schließen." Aber in Vers 4 sagt er: "Wir haben ja schon einen Bund." Denn wir, wahrscheinlich ist das nicht die erste Geschichte, wo Gott einen Bund mit ihm macht, sondern er hat schon einen Bund wann mit ihm gemacht? In Kapitel 12, und Kapitel 13, und Kapitel 15. Immer wieder her, immer wieder sagt Gott: "Ich werde dir Nachkommen geben." Immer wieder, immer wieder Gott sagt: "Wir haben schon einen Bund, und jetzt will ich einen Bund mit dir machen." Das doch merkwürdig, oder? Ich meine, wenn ihr verheiratet seid, wie oft sagt ihr, also, ich sage nicht so oft zu meiner Frau: "Wer, wir sind verheiratet, und deswegen will ich dich jetzt heiraten." Also, klingt merkwürdig, oder? Wir sind verheiratet, deswegen will ich dich heiraten. Aber das, was Gott sagt, er sagt: "Ich will einen Bund mit dir machen, weil wir sind ja im Bund miteinander."

[13:04] Und jetzt wird aber sehr deutlich in Vers 7. Schaut mal, was er sagt. In Vers 7 sagt er: "Ich will meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinem Samen nach dir von Geschlecht zu Geschlecht." Als einen, was? Als einen ewigen Bund. Also, Gott sagt, wir haben schon einen Bund, aber ich möchte noch etwas. Ich möchte den Bund abtreten. Ich möchte, dass der Bund ein ewiger Bund ist, ein Bund, eigentlich mehr brauchen, ein Bund für die Ewigkeit, ein Bund der Ewigkeit.

[13:38] War denn der Bund bisher nicht ewig zwischen Gott und Abraham? Was ist das Problem? Ihr war, warum sagt Gott hier ja?

[14:04] Das ist absolut richtig. Also, sollte übrigens hinausgehen. Er ganz genau. Machen wir mal eine Zweiminuten-Zusammenfassung des Lebens Abrahams. Nur und dann in Haren und Gott sagt zu ihm: "Zieh aus aus deinem Vaterland, aus deiner Verwandtschaft, aus deiner Sippe, aus deinem Vaterhaus." Und ineinander stil zeigen würde. Was macht Abraham? Er glaubt Gott. Glaubt Gott. Gott macht einen Bund. Gott sagt: "Ich werde segnen, ich werde dich segnen, du sollst ein Segen sein." Er geht in das Land, das Gott ihm zeigen. Was passiert? Es gibt dort Kannibalen. Ja, Gott sagt: "Sieh, was oft aber Nachkommen werden das Land besitzen." Okay, er glaubt, dass. Und dann gibt's eine Hungersnot. Er geht nach Ägypten. Dort liegt also ein bisschen, ja, macht so krumme Sachen. Ja, dann kommt er zurück, dann gibt es Streit mit den, mit Lot, genau, mit den Hirten. Dann trennen sie sich. Und Gott spricht wieder zu ihm. Dann gibt es Krieg. Ja, erster Mose 14. Kommen da die fünf Könige, die vier Könige aus Mesopotamien kämpfen, also schlag der neuen Könige. Ja, ist alles, mit anderen Worten, Gott macht seinen Alltag ist rau wie eh und je. Ja, immer und immer wieder. Und Abraham ist schwach, erfüllt und er macht Fehler dies und jenes.

[15:23] In erster Mose 15 kommt an Gott und sagt: "Ich bin der Helfer, Schild und großer Lohn." Ja, und zwei weitere Gott sagt: "Ja, aber vom sagt, wo ist dein Erbe? Ich bete jetzt schon seit Jahren dafür, und du hast mir kein Erbe gegeben." Und Elisa wird das ganze Erbe. Und dann sagt Gott: "Nein, glaube mir, ich, du wirst also mein Bund bleibt fest bestehen. Schau dir die Sterne an, und wie viele Sterne werden, wie viele Sterne, wie du siehst, so soll deine Nachkommenschaft sein." Was macht Abraham? Was sagt dann Vers 6? Er glaubt ihn wieder. Er glaubt ihn also. Wir sehen, er glaubt ihm und Probleme, dann glaubt dem wieder. Jetzt glaubte ihm wieder. Der Herr rechnet es ihm zur Gerechtigkeit an. Und machen so den richtigen Vertrag. Ja, also so richtig so offiziell mit Tiere schneiden und durchgehend und so, wie als einmal heute zum Notar gehen, oder wir machen Vertrag. Okay.

[16:19] Was passiert als nächstes? Erste Mose 16. Abraham hört auf seine Frau, die sagt nämlich: "Weißt du was, ich glaube, vielleicht meint ja Gott, dass du eine andere Frau." Und er nimmt wieder das Heft in die Hand, alleine macht einen schweren Fehler und es kommt zur Katastrophe. Ja, Streit in der Familie, ja, schlimme Konsequenzen. Was wir sehen ist: Gott und Abraham haben Bund, und Gott immer treu. Aber Abraham verliert mal die Geduld. Abraham ist ein bisschen eigensinnig, versagt schwach, Abraham hört auf andere. Abraham ist nie so, also ist so an und aus, so ein bisschen, ja. Oder oder es ist nie so, ist nie was so ganz. Also, es gibt so Tage, da ist er ganz nah bei ihm, und es gibt Tage, wo er Fehler macht, ja, und schwere, schwere Fehler begeht. Und Gott sagt jetzt nicht: "Oh, du hast meinen Bund gebrochen, ich will nichts damit zu tun haben."

[17:09] Gott sagt: "Wir stehen im Bund miteinander. Das gilt immer noch, was ich gesagt habe." Ich würde nur gern, dass es wieder so, also so richtig ehrlich, ja. Und vor allem würde ich gern, dass der Bund, den wir haben, nicht immer nur alle zwei Kapitel gilt, sondern immer ein Bund für die Ewigkeit, ein beständiger. Und nicht einer, wo man das kennt ihr vielleicht auch aus unserem eigenen Leben. Man ist am Sabbat Morgen der Predigt ist begeistert und denkt: Meine Güte, ja, ich bin auf dem Highway zum Himmel, sozusagen. Ja, und dann kommt der Mittwochnachmittag und es gibt eine Katastrophe und man macht einen schweren Fehler. Mann, mann, mann, mann, verlag mit vielleicht Gott mit Worten oder Taten, was weiß ich. Und dann ist man irgendwann auch im Kongress wieder und ist begeistert. Ja, es geht so auf und ab und auf und ab. Und Gott sagt: "Das ist zwar schon ein Bund, aber ich würde gern den Bund kräftiger haben, ich würde ihn gern stärken, nicht nur so ab und zu sein."

[17:59] Ich würde gern einen ewigen Bund. Die Bibel ist auch den neuen Bund, der bestärkt das. Ja, ihr kennt das vielleicht aus erste Liga, wo Gott sagt: "Ich habe mit den Israeliten einen Bund gemacht am Berg Sinai, als Ägypten kam, aber sie sind nicht immer im Bund geblieben." Deswegen mache ich jetzt was? Einen neuen Bund. Und zwar, was bestellen neue Bund? Dasselbe Gesetz. Zehn Gebote kommen jetzt in ihr Herz. Sie werden Gott persönlich kennen. Das heißt, er, was Gott sich, ist, dass der Bund enger wird und zwar beständig bleibt. Gott möchte nicht, dass wir immer mal wieder zu ihm kommen, um unsere Sorgen zu erzählen und dann wieder unser eigenes Ding machen. Er möchte, dass wir nicht trotzdem kommen, sondern bei ihm bleiben.

[18:41] Dass man ganz deutlich in einem ganz fairen ist, einer meiner absoluten Lieblingssprachen ist eine Liebe. In Jeremia 32 schauen wir also, wenn ihr euch das noch nicht markiert habt, eure Bibel, markiert euch das mal als eine der schönsten Verheißungen überhaupt. Nicht kenne, und die Bibel ist voll von schrittweise, also schwer sie zu gewichten, aber die es wirklich ganz groß, außergewöhnlich teuer.

[19:04] Wäre mir 32 und dort Vers 38. Jeremia 32, ab Vers 38. Dort steht: "Und sie sollen mein Volk sein, und ich will hier Gott sei, das ist genau das Gleiche, was auch im Neuen Bund in Jeremia 31 steht. Und ich will ihnen ein Herz und einen Wandel geben, dass sie mich allezeit fürchten." Also, allezeit, direkt, nicht verständlich, nicht nur ab und zu, ihnen selbst zum Besten. Ja, also, wenn wir Gott dienen, ist es von das Beste überhaupt. Und ihren Kindern nach ihnen. Jetzt kommt: "Und ich will einen ewigen Bund." Das ist, was er dem Abraham auch sagt, ja, einen ewigen Bund, einen Bund der Ewigkeit mit ihnen schließen, dass ich nicht von ihnen ablassen will, ihnen wohl zu tun. Und ich werde die Furcht vor mir ins Herz geben, damit sie, was? Damit sie nicht mehr von mir abweichen.

[19:54] Ja, also das Leben Abrahams ist am Anfang so ein bisschen mit Gott, ein bisschen ohne, ja, ein bisschen so. Und Gott will ihm über die Jahre hinweg beibringen, und das will er allen von uns beibringen, wie wir nicht nur bei Gott Rettung finden, sondern wie wir bei Gott bleiben. Denn ihr Lieben, das ist das größte Anliegen Gottes. Das sieht jetzt in Vers 41: "Und damit ich mich über sie freuen kann, ihnen wohl zu tun. Und ich werde sie einpflanzen in dieses Land in Wahrheit mit meinem ganzen Herzen, mit meiner ganzen Seele."

[20:27] Ich glaube, heute sagen zu können, dass Gottes größtes Verlangen das ist, dass es Menschen gibt, die nicht nur zu ihm kommen, sondern die bei ihm bleiben. Es gibt sehr viele Menschen, die zu Gott kommen, im all ihre Sorgen erzählen, dankbar sind für die Rettung und ihn dann wieder verlassen. Gottes größtes Ziel ist nicht einmal ich. Ich würde so weit gehen, nicht einmal, dass wir einen sinnigen Charakter bekommen. Denn den hatte Lot sicher auch, und er hat Gott wieder verlassen. Gott will nicht, dass wir einen Moment mal einen geistlichen Höhepunkt erreichen und sagen: "Jetzt bin ich vollkommen, perfekt und was weiß ich." Nicht, was er aber nur den Moment. Gott will, dass wir bei ihm bleiben. Denn wenn wir bei ihm bleiben, dann kann er durch seinen Geist uns so verändern, wie er das will. Und zwar formen, während Schöpfer. Aber das ist nur möglich, wenn wir bei ihm bleiben. Und das ist diese Idee von dem Salzbund, ein Bund, der bleibt, ein Bund, der nicht vergeht, ein Bund quasi, der kein Verfallsdatum hat, sozusagen.

[21:29] Das ist die Idee des Salzbundes. Werdet ihr feststellen, dass auch dem David gesagt worden ist? Wir können das vielleicht mal ganz kurz zu lesen.

[21:36] Ein erster Könige ist das, glaube ich. Erste Könige sofort in erster Könige.

[21:55] Und dort den Kapitel. Moment, ich suche das gerade. Oder war das Hiob zu Kunden? Da gibt's nämlich diesen eine berühmte Stelle, wo auf dieser Salzbund erwähnt wird. Ja, genau. Tschuldigung, ist nicht Könige, ist das zweite Chronik. Als falsche Erinnerung. Zweite Chronik 13, und dort Vers 5.

[22:24] Zweiter Chronik 13, Vers 5. Da gibt es auch diese Idee. Mag, dass jemand mal lesen. Zweiter Chronik 13, Vers 5. Genau.

[22:42] Also, ihr wisst vielleicht, Gott hat ja dem David versprochen: "Ich will dich als König bestätigen. Ich will deine Dynastie bestätigen. Es soll immer einen König vom Hause David geben." Oder? Und hier sagt jetzt einer seiner Nachkommen: "Wisst ihr nicht, dass Gott einen Salzbund mit David gemacht hat?" Mit anderen Worten, dieses Versprechen, dass ein für alle Ewigkeit ein Sohn David auf dem...

[23:07] Alle Ewigkeit ein Sohn Davids auf dem Thron regieren wird. Dieses Versprechen kann nicht vergehen. Hat sich das Versprechen erfüllt? Ja oder nein?

[23:24] Ja, ja, gegen das Versprechen war ja, dass auf ewig ein Nachkomme Davids auf dem Thron auch hätte das ganze vom Gott hat er nie einfach nur geplant, dass einfacher bestimmte weltliche Könige nacheinander regieren. Oberst an sein Volk. Sein Plan war natürlich dadurch zu zeigen, es kommt jemand. Egal, egal wie sehr ihr abfall sozusagen oder egal wie viel gesündigt. An diesem Plan halte ich fest. Es wird ein Erlöser kommen aus dem Hause David und der wird König sein und sagt König der Könige bis alle Ewigkeit. Noch in Millionen Jahren werden auf der neuen Erde sagen: "Seht ihr, die Verheißung an David gilt noch immer." Er, der damit wird in Millionen, in Milliarden Jahren sagen: "Schaut mal her, den Bund, den Gott mit mir gemacht hat, der gilt noch immer." Mein Sohn, also mein Nachfolger, sondern Jesus ist noch immer auf dem Thron.

[24:11] Salz, das ist die Idee. Das heißt, was Gott ihnen sagen wollte, den Israeliten, war: Wenn ihr ein Opfer verbringt, salzt es. Um deutlich zu machen, dieses Opfer ist keine Momentaufnahme, wie wir das noch mal so als Maschine wollen. Ich habe gerade gesündigt, ich brauche schnell Vergebung, damit ich ein gutes Gewissen habe und dann lege ich mein Leben weiter. Gott sagt: Nein, dieses Opfer soll beständig euer Leben prägen. Deswegen sollen wir uns immer wieder daran erinnern, dass Jesus für mich gestorben ist, ganz egal, ob ich gerade gesündigt habe oder nicht. Ja, die Wahrheit, dass Jesus für mich am Kreuz gestorben ist, ist ja nicht nur da für mich da, wenn ich gerade in Sünde gefallen, sondern auch um mich vor der Sünde zu bewahren. Ja, also das ist eine ganz wichtige Idee. Hier mit diesem von spricht Jesus, wenn er meint, ihr sollt mit Feuer gesalzen werden. Ihr selbst müsst gesalzen werden.

[25:02] Was stellt das Feuer in der Bibel da? Ja, ganz genau. Die Liebe. Wisst ihr, welcher Bibelvers das schon sagt? Salomo sagt im Hohelied 8, Vers 6: "Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm, denn die Liebe ist stark wie der Tod, ihr Eifer unbezwingbar." Das Totenreich, ihre Glut ist Feuerglut, eine Flamme des Herrn. Salomo sagte, drückt sich in einem Feuer aus. Das sieht man in der Bibel ganz oft. Ja, wenn Gott in dem Volk Israel, dem Mose erscheint und zu sagen: "Ich liebe mein Volk, ich will es erretten aus Ägypten", brennt der Dornbusch. Ja, als Gott auf dem Sinai herabkommt und zu sagen: "Ich liebe mein Volk, ich möchte, dass ihr meine Freunde seid, hier sind meine zehn Gebote", brennt der ganze Berg. Als Gott die die Jünger zu Pfingsten mit dem Heiligen Geist ausstattet und die Feuerzungen. Ich war in Römer heißt es ja sogar, dass die Liebe Gottes ausgegossen ist durch den Heiligen Geist. Dort gegeben ist ganz genommen. Natürlich, ganz genau. Das ist ja interessant, dass die Liebe Gottes nicht einfach nur so ein schönes Gefühl ist, das uns eine warme, etwas warm um die uns um den Wagen ging machen lässt, sondern die Liebe Gottes reinigt. Und zwar, wovon reinigt das Feuer in der Bibel? Das reinigt von der Sünde. Das Feuer fällt vom Himmel und verzehrt das sind Opfer, sozusagen. Die Liebe reinigt von der Sünde. Ja, wahre Liebe beseitigt den Trennungsgrund und Sünde trennt von Gott. Wahre Liebe beseitigt den Trennungsgrund. Deswegen kann man nie gleichzeitig die Liebe Gottes im Herzen haben und eine Sünde festhalten. Eins von beiden muss reichen. Ja, wenn so eine festhält, vertreibt die Liebe Gottes die Liebe Gottes festhält, das treibt die Sonne.

[26:55] Das ist also der Reinigung. Ganz genau. Der Punkt jetzt ist es sehr interessant. So, also jetzt sehen wir als okay, wir sollen gesalzen. Jesus sagt, die Opfer werden gesalzen, oder ihr müsst gesalzen werden und zwar mit etwas, das euch genau so beständig machen lässt, wie das Salz beim Opfer. Also die Idee, ich bringe ein Opfer, um deutlich zu machen, ich brauche Jesus. Ja, Jesus ist für mich da und ich tue Salz drauf, um deutlich nach dieser Bund soll beständig sein. Ja, diese Beziehung mit Gott soll beständig sein. Und jetzt sagt Jesus, also Johannes und Petrus und wie heißt wir, Christopher, ihr wieder hast, wir müssen gesalzen werden mit Feuer. Ja, also auch quasi Feuer des Bundes, so zu sagen. Ja, das heißt, wenn das Opfer gesalzen wird und wir gesalzen werden. Das heißt, mit anderen Worten, wenn das Opfer gesalzen wird im Alten Testament und Jesus sagt, ihr müsst gesalzen werden. Das heißt, das logischerweise. Das heißt, dass wir selbst ein Opfer sind. Kennt der Bibelvers, der sagt, dass wir ein Opfer sind oder sein sollen? Schaut mal ganz genau in Römer 12, Vers 1. Römer 12, Vers 1. Das spricht davon, dass unser Leben, also nicht im Sinne von, dass wir an einem Kreuz sterben müssen, dann ein nicht wir können die von der Waffel trotzdem können wir unser Leben als ein Opfer dagegen als ein geistliches Opfer. Wer mag mal Römer 12, Vers 1 lesen?

[28:55] Genau. Paulus sagt, mit anderen Worten, Gottesdienst besteht nicht darin, dass wir zwei Stunden lang in einem Gebäude sitzen und Lieder singen oder halt auch eine Predigt hören. Gottesdienst besteht darin, dass wir uns selbst als ein Opfer geben. Und so wie das Opfer damals gesalzen werden muss, damit es auch wirklich ein echtes Opfer ist, muss auch unser Leben gesalzen werden. Wir selbst müssen gesalzen werden, damit wir tatsächlich auch so bei Gott bleiben und ein echtes, unser Leben ein echtes Opfer ist, das Gott wohlgefällig ist. Übrigens, wenn unser Leben ein Opfer ist, dann liegt es auf dem Altar. Dann ist es kein Schein-Christentum, dann ist es nicht eine Heuchelei, sondern dann darf Jesus tatsächlich über unser Leben bestimmen. Und es ist eine der größten Herausforderungen, die wir haben, dass wir nicht einfach nur Christentum spielen. Also, dass wir tatsächlich unser Leben Gott auf den Altar legen und sagen: "Du darfst bestimmen." Und zwar nicht nur für drei Stunden oder für ein Wochenende, sondern dauerhaft. Immer Ja gesagt sind.

[30:25] Ganz genau. Wenn also dieses Salz hier quasi eigentlich für das Feuer der Liebe steht, dann wird deutlich, was mein, was die Liebe, was mein Leben eigentlich dauerhaft an Gott bindet, ist, wenn meine Taten und Worte in Liebe geschehen. Es ist nicht die erkannte Wahrheit, die dich einfach anderen sagst, die mich mit Gott verbindet. Es ist, wenn ich es in Liebe tue. Es ist die Liebe, die mein Leben dauerhaft an Gott bindet. Das ist das Geheimnis. Weil ich weiß nicht, ob ich hab in meinem Leben schon öfter diesem Punkt gestanden, wo ich überlegt: "Okay, ich hatte Angst, hat so eine schöne Erfahrung mit dir. Warum geht es mir jetzt am Donnerstag so, wie es mir geht? Wo habe ich die aus den Augen verloren?" Und mir ist oft bewusst geworden, dass wir manchmal einfach gar nicht uns entscheiden: "Ich will nicht mehr ohne Gott leben", sondern sie einfach so ganz fast selbstständig auf uns selbst schauen, auf unsere Probleme und Sorgen, auf unser wie toll befragt aufs Jahr. Und wir schauen da von selbst und merken gar nicht, dass wir so wie die Eltern von Jesus im Fall aus den Augen verloren haben. So nach dem Motto: "Ja, und dann wünsche ich mir manchmal, habe ich mir gewünscht, dass ich etwas finde, wo ich bei Jesus bleiben kann, wie ich an ihm festhalten kann." Und Jesus sagt, das ist, dass die Liebe, die durch den Heiligen Geist uns am Herzen ist, dann wird die Liebe, nachdem wir die Liebe üben, dann binden wir unser Herz an Gottes Herz. Das ist ein ganz interessanter Gedanke. Wir brauchen also Gottes Geist. Und das ist letztendlich, was Jesus den, erinnert euch an die Ausgangsgeschichte. Johannes dachte: "Hey, ich bin Jünger Jesu, ich kann dem anderen sagen, was hier, was er zu sagen hat und was dazu zu lassen hat." Ich sagte: "Nein, du brauchst den Heiligen Geist. Du musst mit Liebe ihn behandeln." Wenn wir ihn einfach nur so abbügeln, dann hast du selbst keinen Bund mit mir, der dauerhaft ist. Das heißt, dieses mit Feuer gesalzen sein, mit Liebe zeigt sich unmittelbar in unserem Leben, denn kein Mensch kann mit der Liebe Gottes gesalzen sein und gleichzeitig irgendwie so ein, naja, fehlt es kein förmliches Wort, ein aber, also man kann nicht lieblos sein oder entweder man hat die Liebe Gottes im Herzen und dann zeigt sie sich auch in liebevollen Worten, oder man redet vielleicht Hilfe der Liebe Gottes, aber sie ist eigentlich fern von einem, weil man sie irgendwie nur so als als äußeren Schein präsentiert. Und dann zeigt sich, dass an dem äußeren, an im Verhalten, an den Worten.

[32:57] Deswegen sagt die Bibel: "Schaut mal, wird mir in Kolosser 4, Vers 6." Kolosser Kapitel 4, Vers 6. Das heißt es über unsere Worte.

[33:29] Das total. Oder das seht ihr auch, wenn sie ist alle Zeit, ja, nicht nur, wenn es mir gut geht. Ja, und das ist manchmal so, dass wir sagen: "Na ja, also jetzt konnte ich halt nicht freundlich sein, weil ich habe halt jetzt gerade mal irgendwie, ja, ich hab mir ging es schlecht, der und jetzt musste andere mal das aushalten. Ja, ich muss mal ihr Luft verschaffen oder so." Oder ich bin so oft geärgert worden. Paulus sagt: "Eure Worte seien alle Zeit in Gnade." Und ich glaube, wir alle wissen, es gibt keinen Menschen, egal wie geduldig ist, der aus eigener menschlicher Kraft immer freundlich ist. Also gibt es gar keine, selbst die demütigen Menschen, die von Natur aus sehr freundlich sind, irgendwann fallen ihm aus der Haut her. Aber Paulus sagt, wenn wir gesalzen sind mit dem Feuer der Liebe Gottes, dann können unsere Worte immer in Gnade sein. Und ihr wisst vielleicht, wie Jesus das gemacht hat. Wie hat Jesus gewusst, was er jeden einzelnen Tag sagen soll? Er ist ja viel auch mit sehr kontroversen Situationen konfrontiert gewesen. Wo hat er bewusst, was er sagen soll? Hat sich früh morgens Zeit genommen für seinen Vater, hat gehört, wie ein Junge hat hat sich quasi salzen lassen und hat dann gesagt: "Und her hat andere sozusagen hat andere an der Sünde gehindert, sozusagen durch seinen Einfluss, sowie Salz den Verfallsprozess oder Verwesungsprozess oder ja, also den Fertigungsprozess verhindert." Und deswegen sagt Jesus, wenn das Salz nicht mehr selbst, wenn die Christen nicht mehr christlich sind, wenn die, die von der Liebe Gottes singen, nicht liebevoll sind, wenn die, die Gnade predigen, unbarmherzig sind, wozu braucht man das Salz? Das, was hier so beck prix versagt, das kann wegtreten. Gesagt, ich brauche mit anderen, was ich gesagt, ich brauche keine Gemeinde, wo draufsteht: "Adventgemeinde", aber innen drin geht es zu wie in der Welt. Und kann ich gebrauchen. Salz braucht man nur da, wo das Salz und Christen braucht Gott dazu, dass sie christlich leben, dass sie Christus zu repräsentieren. Wenn du das nicht tust, wozu Christen haben, wenn sie so sind wie die Welt? Also, ich sag's aus und gehen wir ganz kurz noch mal zu ihm zu Markus 9.

[35:45] Hier noch diesen, das ist genau das, was er in fast 50 jetzt sagt, ja, in Markus 9, 50: "Das Salz ist etwas Gutes, wenn aber das Salz muss, ist womit wollte es wissen?" Ja, habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander. Ihr wisst vielleicht, Jesus sagt später, woran wird man Menschen erkennen, dass sie seine Jünger sind? An der Liebe untereinander. Ihr seht her, Liebe wird als Feuer dargestellt. Jetzt sagt ihr, müsst mit Feuer gesalzen werden. Ja, also, man würde vielleicht auf den ersten Blick diese beiden Aussagen nicht zusammenbringen. "Habt Salz untereinander" und "Liebe". Aber es ist genau dasselbe. Es ist genau dieselbe Idee. Habt Frieden, haltet Frieden untereinander. Und was das Gegenteil von Frieden ausgezeichnet und vielmehr genau, oder anderes Wort: Krieg. Was entstand, als einer der Engel sich entschied zu sagen: "Wer ist der Größte?" Ein Kampf im Himmel. Und was Jesus ihnen sagt: "Schaut mal, wenn ihr auch anfangt zu sagen: Wer ist der Größte? Wer wird Außenminister? Wer wird Innenminister? Werdet ihr direkt neben zur echten Jesus sitzen?" Werdet ihr keinen Frieden halten können. Es wird Streit in der Gemeinde geben. Meine These ist, der Hauptgrund, warum es Streit in Gemeinden gibt und in christlichen Familien, ist nicht, weil alle irgendwas falsch verstehen, sondern weil das eigene Ich immer in den Fortschritt, dass der eigentliche Grund, wenn wir es schaffen würden, dass alle, die den Namen Christus tragen, mich kreuzigen würden, würden so gut wie alle Streitigkeiten auf und zwar fast über Nacht. Ja, weil das ist, was hier gesagt: Haltet Frieden untereinander.

[37:26] Vielleicht noch ein paar Verse dazu. Das kommt natürlich aus dem Alten Testament schon. Ich habe mir einen Psalm 34, Psalm 34 und dort Vers 15. Psalm 34 und dort Vers 15. Da gibt es einen Vers, den kennt ihr vielleicht aus dem Neuen Testament. Psalm 34, Vers 15. Da sagt die Bibel: "Weiche vom Bösen und tue Gutes, suche den Frieden und nachher." Ist Paul sagt auch, er sagt: "Jagd nach der Heiligkeit und in Frieden mit Frieden und der Heiligkeit, und ohne die niemand den Herrn sehen wird." Das heißt, dass etwas nachzujagen, Anstrengung. Also, das ist nicht so. Also, wenn jemand auf Jagd geht, ich bin keine Frau, die auf der Jagd, aber ich stelle es so vor. Der, der, der weiß genau, was er will und er gehört Wege und Möglichkeiten, dem nachzujagen. Mehr, weil ich sage, ich, ich jage dem hinterher, dann ist mir das extrem wichtig. Und mit anderen Worten, Gott sagt nicht nur: "Naja, wenn euch jemand um Frieden bittet, dann macht halt Frieden", sondern wir sollen uns aktiv um den Frieden in der Gemeinde bemühen. Ihr wisst ja, es gibt in der Seligpreisung von Jesus, gibt es eine Seligpreisung über die Friedensstifter. Selig sind die Friedfertigen, sagt. Selig sind die Friedfertigen, sagt. Werden Gottes Kinder heißen. Genau. Gottessohn heißen. Das sind die, die vom Heiligen Geist geleitet werden, sagt Römer 8. Ja, die vom Heiligen Geist geleitet werden, das sind die Kinder Gottes. Wer nicht den Frieden sucht, ist die vom Heiligen Geist geleitet. Der hat den Geist, bringt den Frieden. Der hat den Geist, bringt die Liebe. Haben wir gesehen. Der Heilige Geist lässt uns Frieden suchen.

[39:30] Genau wie im Himmel. Gott wollte auch Frieden haben, aber er kann niemand zum Frieden zwingen. Aber so wie Gott alles, was in seiner Macht steht, zum Frieden versucht hat, kommt er selbst auf die Erde und bietet Frieden den Menschen an. So sollten wir auch, was in unserer Macht steht, tun, weil echter Frieden in der Gemeinde, in der Familie ist etwas wunderschönes. Schaut mal mit mir in Psalm 133, Vers 1. Kennt ihr vielleicht? Oder ist 133 ist einer dieser ganz kurzen Psalmen und ein ganz wunderbarer. Wir lesen nur Vers 1. Er heißt es bis 133, Vers 1. "Sie, wie fein und wie lieblich ist, wenn Brüder in Eintracht beisammen sind." Ich glaube, das schätzen wir zu wenig. Manchmal haben wir die Tendenz, weil wir die, weil es, weil wir richtigerweise die Wahrheit betonen, dass wir gleichzeitig ein bisschen die Einheit aus den Augen verlieren. Aber Gott hat kein Interesse daran, dass wir einfach nur die Wahrheit präsentieren und dabei quasi über Leichen gehen. Ja, er möchte, dass wir so weit es möglich ist, in Frieden und in Harmonie, in Eintracht. Ihr wisst vielleicht, wann kam der Heilige Geist in Vollmacht, in Fülle auf die Menschen? Als zu Pfingsten die Jünger mal zehn Tage lang sich ausgesprochen haben, alle ihre Sünden bekannt haben, wirklich eins wurden, sozusagen. Ja, kaum war die Eins.


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