In dieser Predigt wird der biblische Text aus Matthäus 18, insbesondere die Verse 15-20, behandelt. Christopher Kramp erklärt die mehrstufigen Anweisungen Jesu für den Umgang mit Sündern in der Gemeinde und betont die Bedeutung von Vergebung und Wiederherstellung. Er beleuchtet die Autorität der Gemeinde und die Verantwortung jedes einzelnen Mitglieds, sich im Wort Gottes auszukennen, um Irreführung zu vermeiden und die Wahrheit zu wahren.
Der Ersehnte: 188 „in meinem Namen versammelt“
Christopher Kramp · Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus ·Themen: Bibel, Bibelstudium, JesusPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Der Ersehnte
„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.
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Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus
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Transkript
[0:33] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar "Der Ersehnte". Schön, dass ihr eingeschaltet habt, auch auf joelmedia.de. Wir sind immer noch in Matthäus 18 und wir haben letztes Mal über eine sehr wichtige Angelegenheit gesprochen, die im Gemeinde-Kontext oft von großer Bedeutung ist. Da wollen wir heute weiter machen, wo wir vor zwei Wochen aufgehört haben, und ein paar Verse weiter lesen mit einer ganz bekannten Aussage von Jesus, die uns glaube ich auch hier ganz persönlich besonders betreffen wird und zu uns sprechen wird. Bevor wir damit beginnen, wollen wir niederknien für ein Anfangsgebet und Gott einladen, unser Studium zu segnen.
[1:18] Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir zu deinen Füßen sitzen dürfen und dass du durch den Heiligen Geist unsere Herzen ansprechen möchtest, dass du uns verdeutlichen möchtest, wie sehr du uns liebst und was du für uns tust. Du weißt vielleicht, dass wir das aus den Augen verlieren vor lauter Sorgen und Schwierigkeiten. Versuchen wir, danken für diese Gelegenheit, uns neu daran zu erinnern, damit jede Erinnerung und mit jeder Vertiefung unser Glaube tiefer und stärker und fester wird. Das wünschen wir uns sehr für die Endzeit, dass unser Glaube so fest wird, dass er nicht mehr weggeschüttelt werden kann, dass er alle Erschütterung übersteht. Und deswegen möchten wir dich bitten, dass durch deinen Geist unsere Glaubenswurzeln heute etwas tiefer wachsen dürfen, dass wir noch fest verwurzelt werden mit dir und mit deiner Wahrheit. Das bitten wir durch Jesus Christus. Amen.
[2:14] Schaut Matthäus Kapitel 18. Ich weiß nicht, wer von euch sich noch erinnern kann, wo wir das letzte Mal aufgehört haben. Wir sind aber noch in dieser ausführlichen Rede von Jesus an seine Jünger, angesichts ihrer Frage: "Wer ist der Größte?". Da haben schon einige Aspekte behandelt über die letzten Wochen und Monate. Und das letzte Mal haben wir gesprochen über Jesu spezielle Anweisungen, über welchen besonderen Fall er eine Anweisung hier gegeben hat, ab Vers 15. Was ist der, worum geht es hier? Was soll ich tun, nicht wenn ich gesündigt habe, die Bibel ist sowieso ganz klar, sondern wenn jemand anderes an ihr gesündigt hat, wenn er sich schlecht und falsch mir gegenüber verhält. Was soll ich tun?
[3:14] Und wir haben gesehen, Jesus gibt einen mehrstufigen Ratschlag. Was ist der erste Ratschlag, den er gibt? Gehe hin. Sein Ratschlag ist nicht: "Warte, dass der andere kommt, von vier Augen spricht", sondern: "Mach dich selbst auf die Socken." Das heißt, auch wenn Menschen uns verletzen, wenn sie gegen uns sündigen, wenn es uns möglich ist, ja, so viel an euch liegt, sagte Liebe, sondern versuchen das wieder ins Lot zu bringen, indem wir sie aufsuchen. Ihr wisst ja, der Kontext dieser Verse, die Verse davor, haben wir wovon gesprochen, nochmals als Erinnerung, dass wir das im Hintergrund haben. Die Vertreter sprechen von dem verlorenen Schaf und der Hirte wartet, bis das verlorene Schaf zurückkommt, um es dann gnädig aufzunehmen. Sondern er sucht das Schaf ganz genau.
[4:07] Er sucht das Schaf, und das ist das Anliegen, ja, denn Jesus will Menschen gewinnen, weil Gott nicht möchte, dass Menschen verloren gehen, sondern er freut sich, wenn Menschen gerettet werden. Es wir haben gelesen, Vers 14: "Es ist auch nicht der Wille eures Vaters im Himmel, dass eines dieser Kleinen verloren geht." Das heißt, statt zu denken: "Mir ist übel mitgespielt worden, und ich bin verletzt und ich bin angefressen, ja, und wie kann ich jetzt meine Ehre verteidigen?", sollten wir denken: "Wie kann ich den anderen retten?"
[4:38] Aber was ist, wenn er nicht hört? Was soll man dann tun? Dann sollen zwei oder drei Zeugen, die ihr ein oder zwei Leute dazukommen, so dass auf der Sache von Aussage von zwei oder drei Zeugen die Sache beruht. Ja, dann hat schon so einen gewissen juristischen Gedanken, aber nicht nur juristisch, denn wir haben gesehen, er sagt, das ist oft so, dass jemand, der unparteiisch gewesen ist, noch mal im Blick hat, noch mal andere Gedanken bringen kann. Manchmal ist es so festgefahren, weil jeder seine Emotionen und seine Sicht hat und seine Perspektive und seine Empfindung, ja, und dann ist es schwer, so die objektive Position einzunehmen, dass jemand, der von außen kommt, dann eine große Hilfe ist.
[5:25] Und dann haben wir auch über Vers 17 gesprochen. Vers 17 gibt jetzt den dritten Schritt. Was ist der dritte Schritt? Wenn auch das nicht hilft, dann soll das ganze vor die Gemeinde gebracht werden, und die Gemeinde muss dann die Entscheidung treffen, ob der Sünder weiter Glied der Gemeinde sein soll oder nicht. Das heißt, diese Entscheidung ist niemals einer einzelnen Person anvertraut, sondern immer der Gesamtheit der Gemeinde. Und wenn jetzt dieser Mensch, dieser Sünder, auch vor der Gemeinde sich nicht demütigt, also in diesem Gemeinde-Kontext nicht Reue zeigt und nicht umkehrt, wie soll er dann behandelt werden? Wer in Heiden wir uns holen und wie behandelt Jesus Heiden?
[6:16] Und so eine liebevoll und nicht sozusagen jetzt in eine Schublade gesteckt, wo sie nicht mehr zu erreichen sind. Sie sind zwar dann nicht mehr dieser Person, ist dann nicht mehr Glied der Gemeinde, hatte ich mal die Vorrechte der Gemeinde-Mitgliedschaft, aber ist immer noch jemand, den die Liebe Gottes wieder zurückgewinnen möchte. Das heißt, in diesem Prozess hört es nie auf, dass wir uns wünschen, dass Menschen wieder zu dieser zurückkommen.
[7:09] Ja, es ist auf jeden Fall eine ganz tragische Sache, wenn man sich auf all diese Ratschläge nicht hört. Es ist gefährlich, wenn man sollte so früh wie möglich für seine Sünden bekennen. Aber wir dürfen auch niemals die Hoffnung aufgeben. Gott hat 1000 Wege. Der Gott, der eine Masse retten kann, der kann auch einen Menschen wieder zur Gemeinde zurückführen, dass die Gemeinde ausgeschlossen hat. Ja, wir wissen, man nicht, wie die Lebensumstände sich verändern. Manchmal müssen Menschen erst wirklich buchstäblich mit der Nase fallen, ja, und plötzlich sehen, dass Gott. Ich habe letztens ein Zitat gelesen, wo er sagt, dass Menschen, die so angefangen, man Gott zu zweifeln und dann den Glauben weggeworfen haben, dass wenn sie in Light kommen, in Notsituationen, dass dann der ganze die ganze Skepsis beiseite gewischt wird, der ganze Zweifel und die plötzlich wieder sehen, dass Gott real ist. Da gibt es Situationen, wo Gott, wo Menschen wieder zu kommen können.
[8:07] Schauen wir zu Vers 18. Das Ganze ist jetzt eigentlich noch ein, gehört noch zu Vers 17, es direkt in Kontext davon geschrieben. Der machen wir erst 18 lesen.
[8:35] Genau, wie ihr wisst, wenn Jesus wahrlich sagt, dann steht da eigentlich welches Wort. Amen. Darauf kann man sich verlassen. So sei es. Es ist eine, ihr wisst, viele Aussagen von Jesus, die besonders wegweisend gewesen sind. Er beginnt er mit so einem "Amen, wahrlich". Das soll also zeigen, dass die, also warum sagte, dass die an dieser Stelle, nachdem er in Vers 17 gesagt hat, dass die Gemeinde das Recht hat, jemanden auszuschließen, warum, warum sagt er das?
[9:09] Genau. Jetzt also erstmals zeigt es die Verantwortung, die die Ortsgemeinde hat. Heißt das, dass die Ortsgemeinde sich nie ihren kann, natürlich auch konzentrieren könnt, ja, wie er gesagt hat, aber das zeigt die Verantwortung, die Gott auch seiner Ortsgemeinde übergibt. Ganz wichtiger, ganz wichtiger Punkt ist doch dieser Satz: "Was ihr im Himmel, was ihr auf Erden binden werdet, das wird im Himmel gebunden sein. Was ihr auf Erden lösen werdet, das wird im Himmel gelöst." Dann ist euch das bekannt, oder haben, dass irgendwo schon mal gelesen in unserem Studium vom Leben Jesu?
[9:49] Ganz genau, das ist eine Aussage, die wir schon in Matthäus 16 gefunden haben, und dort ist sie an Petrus gerichtet. Wir können mal vielleicht uns das vor Augen führen, wenn ihr einfach umblättert zu Matthäus 16 und dort in Vers 19. Und das hilft uns jetzt auch für Matthäus 18 besser noch zu verstehen.
[10:13] Der Matthäus 16, Vers 19 lesen. Genau, ihr wisst, wir haben ja vor einigen Monaten ausführlich über die Stelle gesprochen, wie ist sie immer falsch oder wie ist sie oft falsch interpretiert worden. Wie hat die katholische Kirche diese Stelle interpretiert, dass Petrus alleine das Recht hat, Menschen auszuschließen und aufzunehmen, er und dass das übertragen worden wäre angeblich an den, an den Nachfolger von Petrus und das wäre dann angeblich der Bücher von Rom nicht weiter, der spätere Papst. Ganz genau. Aber schon der Vergleich mit Matthäus 18 zeigt, das ist Quatsch. Denn genau das, was dem Petrus gegeben ist, wird jetzt wegen auch gegeben allen zwölf Aposteln. Also in dem Fall sind sie zwar verpassten, aber es ist dann auch dann die Gemeinde, weil in dem Kontext von Matthäus 18 sind es ja nicht nur die zwölf Apostel, die angesprochen sind, sondern die Gemeinde soll ein also einem solchen Fall sprechen. Das heißt, und die Gemeinde sind ja mehr als nur die zwölf Apostel.
[11:26] Er hat es jede Ortsgemeinde, wo immer sie ist, hat diese Autorität. Das heißt, wenn man diese beiden Aussagen nebeneinander stellt, wird deutlich, dass Petrus als einer der wichtigsten Apostel keine höhere Autorität hat diesbezüglich als jede Ortsgemeinde. Und das ist ein schöner Punkt, um deutlich zu machen, dass die höchste Autorität in Gottes Volk und abgesehen davon, dass Jesus liebestod ist, sicher aber letztendlich jede Ortsgemeinde ist. Es ist nicht so wie in der Papstkirche, dass einer oben das sagen hat und dann von oben nach unten die Macht delegiert, sondern die Ortsgemeinde ist das Fundament, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viele Ortsgemeinden, die dann durch Delegierte und durch Wahlen entsprechend Leute wählen, die dann auf höheren Ebenen dienen für die Ortsgemeinde. Das ist eigentlich so die Idee.
[12:35] Ja, genau. Das sind erste Samuel 14, die Geschichte ganz genau. Jetzt, woher kommen diese Idee von binden und lösen? Da geht es letztlich um buchstäbliches finden und lösen von Knoten, oder was heißt dieses finden und lösen in diesen Kontexten hier an erster Stelle von Petrus, unterstellt, gemein, was ich bin und lösen. Ja, also sind ist ein Kontrast, der entweder binden oder lösen. Und womit hat das zu tun? Ja, allgemein ist Gott ist der einzige der drei. Anders gesagt, woher kommt diese Sprache, binden und Lösung? War das den Jüngern vertraut, diese Begriffe, finden und lösen? Und wenn ja, woher? Ja, nicht direkt im Alten Testament, das waren eigentlich ganz gängige Begriffe aus der Rechtspraxis der Rabbiner. Die Pharisäer und die Sozia, die Rabbis, die hatten diese Autorität zu binden und zu lösen.
[13:45] Ja, die Rabbis konnten darüber bestimmen, ob jetzt zum Beispiel jemand zur Synagoge gehört oder ausgeschlossen, dass die Schächte in Johannes 9, wo jemand aus der Synagoge ausgeschlossen werden soll, weil er Jesus nachfolgt. Dieses sagt, dass Menschen, gläubige werden aus der Synagoge ausgeschlossen werden. Diese Macht oder dieses diese Autorität, er wird ausgedrückt. Dieses binden und lösen, das heißt, es geht eigentlich, also wenn ihr euch in die Lage der Jünger versetzt, auch als Petrus damals was gehört hat, gab es die, die Rabbis und für die, für die Jünger waren die Rabbis, die die das Sagen hatten.
[14:25] Die hatten die Weisungsrecht, dieses die Vollzugsmacht, ja, die die durften etwas durchsetzen. Und Jesus sagt, ihn jetzt quasi, bei bisher sind sie ja nur Fischer, Fischer und uns immer Leute und Zöllner, die einem Rabbi Jesus nach, aber sie folgen einem Lehrer nach. Sie folgen einem Lehrer nach und sagt ihm: "Passt auf, ich etabliere jetzt mit euch eine Parallelstruktur." Ja, das was die Rabbis gemacht haben, das wird nicht mehr gelten, sondern jetzt etabliere ich eine neue Rechtsstruktur, nämlich die der Gemeinde. Ja, das ist quasi der Beginn der neutestamentlichen Gemeindeordnung.
[15:19] Weil Jesus natürlich weiß, dass ein Großteil des Volkes Israel den Messias ablehnen wird, und deswegen die ganze Organisationsstruktur des Volkes Israel zerbrechen wird. Interessant, oder? Jesus hat gesehen, dass die Organisationsstruktur des Volkes Israel irgendwann nicht mehr für Gottes Volk zur Verfügung steht, weil der Großteil des Volkes Israel ihn ablehnen würde. Jetzt hätte er sagen können: "Okay, Organisation war sowieso nicht so gut. Der Organisation hindert die Mission und Organisation ist zu bürokratisch. Ja, jetzt, wo der Heilige Geist kommt, macht jeder, was er will." Hätte er sagen können, aber sagt er nicht. Stattdessen beginnt er schon, noch bevor der Heilige Geist kommt, eine neue Gemeindeordnung aufzubauen.
[16:07] Und das zeigt uns, selbst wenn es möglich wäre, dass die Endzeit-Gemeinde Gottes als Struktur, als Organisation zerbricht, und ich mir das wäre Gottes Plan danach nicht, dass jeder einfach frei und wild machen kann, was er will, sondern Gott würde schon im Zerfallen der einen an einer neuen Organisation arbeiten, denn Gott arbeitet immer organisiert.
[16:36] Dass wir es schluck Wasser trinken. Dass diese Bezeichnung Jesus sagt, einfach, es ist nicht nur ein Ratschlag, wie man mit Sündern in der Gemeinde geht. Es soll quasi deutlich machen, soll deutlich machen, wie die Gemeinde auch sozusagen von ihrer Autorität her funktionieren soll.
[17:02] Aber nochmal eine, nochmal zu 22 auf 16. Wie sollte das denn Petrus machen? Petrus ist hier quasi als ein Beispiel für die ganze Gemeinde. Anhand von Petrus können wir sehen, wie die ganze Gemeinde das machen soll. Was sagt Jesus? Womit soll er lösen und binden? Wenn ihr euch nochmal ein Matthäus 16, da erinnert somit soll der Matte, der Petrus binden und lösen. Welches Instrument gibt ihm Jesus in die Hand? Den Schlüssel. Genau. Was von Schlüsseln? Die Schlüssel des Reiches der Himmel.
[17:32] Dann wisst ihr noch, was wir studiert haben, was sind die Schlüssel des Reiches der Himmel? Womit schließt man den Himmel auf? Und der Himmel so nicht mit Ablassbriefe. Ja, genau. Erkenntnis von was? Nicht mit der eigenen Erkenntnis.
[17:54] Wismann, womit? Wer hat in Offenbarung, ganz kurz, wer hat in der Offenbarung die Fähigkeit, den Himmel zu verschließen, so dass es nicht regnet? In der Offenbarung ist es, in der Offenbarung ist gar nicht so schlecht, bitte die, aber in der Offenbarung gibt es ein Kapitel, da hat jemand oder haben welche die Fähigkeit, den Himmel zu verschließen, so dass es nicht regnet in der Zeit ihrer Weissagung. Das ist Offenbarung Kapitel. Weiß jemand? Offenbarung Kapitel 11, und wer sind die beiden, die den Himmel zu? Die beiden Zeugen. Und jetzt mit beiden Zeugen, dass also das Neue Testament, die können den Himmel aufschließen und zu schließen.
[18:41] Denn wodurch kommen wir denn Himmel? Nicht durch Ablassbriefe und auch nicht durch die persönliche Meinung des Gemeinde-Leiters oder auch nicht durch die demokratische Abstimmung der Gemeinde-Ausschuss oder Gemeinde-Vollversammlung. Wir kommen in den Himmel oder werden ausgeschlossen, wodurch? Durch das Wort Gottes, durch Jesus selbst, der in dem Wort Gottes nicht präsentiert. Das heißt, was Jesus nicht sagt, ist weder Petrus noch die Ortsgemeinde kann jetzt durch eigenes Gutdünken und nach eigenen Gefühlen und Mehrheitsbeschlüssen Leute ausschließen und an dem, wie sie wollen, sondern was soll die Grundlage sein? Die Grundlage ist immer das Wort Gottes.
[19:15] Petrus soll auf Grundlage des Wortes Gottes binden und lösen. Das heißt, die Entscheidung, ob jemand jetzt ausgeschlossen wird oder nicht, muss auf dem Wort Gottes passieren. Ansonsten ist es ein Missbrauch von Matthäus 18. Matthäus 18 sagt nicht, die Ortsgemeinde darf entscheiden, wer dabei sein darf oder nicht, sondern was Jesus sagt, ist eigentlich, das Wort Gottes entscheidet, wer Teil der Gemeinde ist und wer nicht Teil der Gemeinde ist. Und die Ortsgemeinde hat den feierlichen Auftrag, das, was Gottes Wort darüber sagt, in die Praxis umzusetzen. Feiner, aber wichtiger Unterschied.
[20:00] Deswegen ist es wichtig, ihr Leben. Deswegen ist es absolut unumgänglich, dass jedes Gemeindeglied sich im Wort Gottes auskennt. Denn wenn die allermeisten sich nicht dem Wort Gottes auskennen, sondern immer nur sozusagen hören, was da ein paar Leute von vorne sagen, dann können die paar Leute, die ganze Gemeinde in eine bestimmte Richtung drängen oder vom Weg abführen. Aber wenn jedes einzelne Gemeindeglied die Bibel gut kennt, dann haben es Verführer oder Leute, die die Gemeinde in eine falsche Richtung bringen werden, viel schwerer, weil die Entscheidung immer richtig ausgehen, weil die Mehrheit der Geschwister mindestens nach dem Wort Gottes entscheidet.
[20:50] Ganz genau. Und was ist das Problem? Sie folgen nicht der Bibel. Ja, sie haben ihre eigenen Interpretationen auf der Bibel und handeln danach. Genau. Und das ist jetzt ein ganz wichtiger Gedanke. Gottes Gemeinde bleibt auf dem richtigen Weg, wenn genügend Geschwister in der Gemeinde die Bibel so gut kennen, dass selbst wenn mal ein Irrtum kommt, sei es als Prediger oder Gemeinde-Leiter oder als Evangelist oder wie auch immer, wenn ein Lehrer kommt, sagt die Großmutter: "Gemeint, aber das wollen wir nicht, weil wir kennen die Bibel."
[21:18] Jetzt wisst ihr auch, was Satan tun muss, um die Gemeinde zu verführen. Was wir tun. Genau. Er muss dafür sorgen, dass die einzelnen Geschwister nicht mehr regelmäßig in der Bibel lesen. Wir denken, die Verführung kommt dadurch, dass irgendwelche drei, vier oder fünf Jesuiten eingeschleust werden. Aber die Jesuiten, wenn es sein welche gäbe in der Gemeinde, könnten gar nichts ausrichten, wenn jedes Gemeindeglied in der Bibel verwurzelt ist. Da könnte man Jesuiten einschleusen, gar keine Chance. Wenn aber die Geschwister die Bibel nicht kennen, braucht man nicht mal die Suiten. Man braucht einfach nur ein paar weltliche Leiter, die einfach sich vom Wort Gottes abgewendet haben. Wenn die Überzeugungskraft haben und reden können, dann können sie die Gemeinde in eine falsche Richtung bringen.
[22:10] Und deswegen ist es Satans größtes Ziel, die einfachen Geschwister vom Bibelstudium abzuhalten. Oder aber sich einfach nur an eine Person zu sehen und sagen: "Das ist mal ein Guru, ja, das ist mein Lieblingspolitiker. Alles, was der sagt, das glaube ich." Wenn alle Geschwister sich nur noch von einem oder zwei etwas sagen lassen, muss er sagt, dann nur noch die attackieren und hat alle anderen auch gewonnen. Ja, und das ist sozusagen ganz wichtig. Diese Autorität der Gemeinde ist nicht einfach die, die kommen in einer Verantwortung.
[22:39] Die Gemeinde kann diese, die Ortsgemeinde kann die Verantwortung nur wirklich ausüben, wenn jedes Gemeindeglied sich in der Bibel selbst auskennt. Das heißt, nicht, dass hier ist gemeint, die Sache neun auslegen muss. Ich weiß jetzt, was ich meine, aber jedes Gemeindeglied muss wissen, das ist eigentlich Gottes Botschaft. So denkt Gott über diese Dinge und muss in der Lage sein, wenn eine Situation auftritt, sein: "Okay, in diesem Fall ist Gottes Wort eigentlich so zu verstehen."
[23:28] Ganz genau. Gibt ein interessantes Zitat, was Allen White sagt hier. Sie sagt im Zusammenhang: "Derjenige, der diesen vereinten Versuch der ganzen Ortsgemeinde ist gemeint, ablehnt, hat die Bande gebrochen, die ins Christus binden." Mit anderen Worten, wenn mich Geschwister versuchen zu überzeugen, zurückzubringen, und dann mehr Geschwister versuchen mich zu bringen, um nicht dann die ganze Ortsgemeinde versucht zurückzubringen, und ich lehne das ab, breche ich damit meine Verbindung zu Christus ab.
[23:59] Das ist ziemlich, ziemlich interessant. Zeigt auch, welche enorme Verantwortung.
[24:04] zeigt auch, welche enorme Verantwortung wir als Ortsgemeinde überall haben. Und
[24:09] wie als Ortsgemeinde überall haben und hat sich dadurch von der Gemeinschaft,
[24:11] hat sich dadurch von der Gemeinschaft, von der Bereitschaft der Gemeinde getrennt, weil
[24:17] weil nämlich der Heilige Geist durch die Gemeinde sprechen möchte. Das ist der
[24:19] gemeinde sprechen möchte. Das ist der ganze Punkt. Wenn also jemand die Gemeinde, diesen ganzen Prozess ignoriert
[24:26] ignoriert und ablehnt, dann hat er letztlich nur
[24:28] und ablehnt, dann hat er letztlich nur gesagt, dass er sich gegen den Heiligen Geist
[24:31] sich gewendet und deswegen muss er dann aus der Gemeinde ausgeschlossen werden.
[24:40] Ich habe mal in Vers 19, jetzt Matthäus 18, Vers 19. Wer mag den nächsten Vers lesen?
[25:04] Genau. Das ist das. Welches Wort fällt euch besonders auf? Ein Wort, wenn genau alle
[25:14] alle Bedingungen, wenn zwei fertig, noch ein Wort auf
[25:28] irgendeine Sache. Ja, genau. Ja, ich sag, ich. Welches Wort mir auffällt und zwar das
[25:30] das Wort "weiter". Wusste das Wort "weiter"?
[25:36] Also bei mir stets "weiter". Wie viel wir
[25:40] deinen Satz los für die genau wiederum.
[25:44] wiederum. Weiter, wiederum. Was heißt das?
[25:46] Weiter oder wiederum. Genau. Das ist jetzt zu dem, was ich gerade gesagt habe, kommt
[25:54] kommt noch das hinzu. Jetzt dieser Vers. Ich weiß nicht, wie oft ich den schon gehört
[25:58] habe, aber habt ihr denn jemals normal
[26:01] gehört als Teil von Matthäus 18?
[26:05] Wir wollen einen Sünder wiederherstellen. Meistens wird dieser Vers 19
[26:10] so ein bisschen für sich genommen, ja.
[26:11] Wenn zwei zusammenkommen und sie sind
[26:13] sie eins, was sie, was sie bitten wollen,
[26:15] und sie bitten ihren Vater, dann wird es
[26:16] ihm zuteil werden. Ja, das kann irgend-
[26:18] also, das nicht mal als Motto für Gebet
[26:20] treffen. Ja, so viel wie die unser
[26:23] Dienstagabend nicht ein gemeinsames Gebet, wenn man sich zum United Prayer
[26:27] trifft, dann zitiert man das so. Sagt:
[26:29] Selbst verheißen, wenn wir zusammenkommen.
[26:30] Da kommt er gleich noch in Vers 20, wo
[26:32] zwei oder drei in meinem Namen
[26:33] versammelt sind, da bin ich mitten unter
[26:35] ihnen.
[26:36] Aber der Vers beginnt mit "wiederum" oder
[26:38] "weiter". Sage ich euch, was bedeutet es?
[26:40] Es geht eigentlich immer noch um das hier.
[26:45] Warum sollen Gläubige zusammenkommen,
[26:54] wenn es immer noch um Matthäus 18 hier, um diese ganze Sache geht? Was also der
[26:55] Sinn?
[26:56] Wofür sollen sie beten?
[27:06] Die Lösung des Problems, für die Rettung des Anderen. Und das Problem ist ja
[27:26] [Musik]
[27:32] Ja, absolut. Vollkommen klar. Also das heißt natürlich,
[27:34] erst müssen wir natürlich uns bewusst machen,
[27:36] nicht alles, wo wir bitten, bekommen wir
[27:38] immer gleich sofort. Es gibt verschiedene
[27:39] Bedingungen. Das ist ein anderes Thema.
[27:40] Und das ist vollkommen richtig. Natürlich gilt
[27:43] die Verheißung nicht nur für solche
[27:44] Fälle, aber es ist eher andersrum.
[27:46] Sozusagen diese allgemeine Verheißung,
[27:48] die immer gilt, wird hier von Jesus
[27:51] explizit auf diese Situation angewendet.
[27:54] Und ich glaube, dass uns meisten nicht
[27:56] bewusst, da wir solche Sachen dann
[27:58] er doch wieder juristisch sehen. Ja, man
[28:00] hat sozusagen versucht zu sprechen, man
[28:02] hat versucht zu beten, man hat versucht
[28:04] irgendwie die Person zu retten. Und jetzt
[28:05] geht's nicht. Und jetzt kommt der
[28:06] juristische Akt. Der kommen als Gemeinde
[28:08] zusammen. Wir beraten, wir beschließen,
[28:11] wir stimmen ab. Die, wie gesagt, wenn ihr
[28:13] zusammenkommt, um, wie heißt es hier,
[28:17] und wenn wir nur zwei von euch auf Erden
[28:20] übereinkommen über irgendeine Sache,
[28:22] würde sie bitten wollen, so sollte ihm
[28:23] zuteil werden von meinem Vater im Himmel.
[28:24] Wenn das schon für zwei gilt, wie viel mehr
[28:26] sozusagen für die Gemeinde? Übrigens, was
[28:30] sehr interessant ist, ist das Wort, was
[28:33] hier für "zusammenkommen" steht. Über-
[28:36] einkommen. Und zwar ist das dieses Wort
[28:38] "Symphoneo". Und ich bin mal gespannt, ob ihr das
[28:39] vielleicht, und zwar, sinnvoll.
[28:46] So habe ich das. Genau so sehen.
[28:54] Langes griechisches Wort: "Symphoneo".
[28:57] Fällt euch da irgendwann ein Wort
[28:59] ein, das ihr vielleicht kennt? "Symphonie".
[29:01] So sind ja genau.
[29:04] "Symphonie". Da kommt es genau. Das das
[29:06] kommt nämlich von "Sym" ist vorne, ist
[29:10] "stimmen". Alle reden, sprechen. Uns "Sym" ist
[29:13] so innig, wie das ist. Zusammen. Ja.
[29:17] Gemeinsam sprechen. Man kennt ja alle die
[29:19] Symphonie. Es gab mal eine Zeit in meinem Leben, bestand
[29:24] mein Leben nur aus Sinfonien. Ja, und die
[29:25] einzige Frage war: Mahler, Bruckner oder
[29:28] Schostakowitsch oder Beethoven? Als ich
[29:30] noch Dirigent werden wollte. Sinfonien
[29:32] sind so das höchste der Gefühle, eher für
[29:34] ein Orchesterdirigent, wo alle Instrumente
[29:36] zusammenkommen und da ein Stück von 30, 40, 50, 60 Minuten, 80 Minuten
[29:39] spielen. Eine gewaltige Symphonie. Ja.
[29:43] Interessanterweise, was Jesus sagt, wenn
[29:46] gläubige zusammenkommen in einer
[29:48] Symphonie. Das ist nicht, was wir wirklich
[29:51] steht. Wenn sie also gemeinsam ihre
[29:54] Stimmen gemeinsam erklingen lassen, so wie
[29:56] eine schöne Symphonie oder eine Denkart.
[30:00] Deshalb auch genetische nächste Spiel-
[30:04] geige. Aber alles zusammen ergibt dann
[30:07] einen schönen Klang. So gibt es in der
[30:09] Gemeinde auch Leute, die die die viel
[30:10] beten. Ja, vielleicht wie die wie die
[30:12] Geiger. Ja, und Leute, die nur selten dazu
[30:14] kommen, wie die Trompeter. Das aber alles
[30:16] kommt dann zusammen.
[30:18] Das ist sozusagen so ein bisschen die Idee,
[30:19] wenn sie zusammen klingen. Also das
[30:22] entscheidende beim Gebet ist nicht, dass
[30:27] sie gemeinsam in einem Raum sind und
[30:30] sagen: "Jetzt sind wir alle Gemeinden sind
[30:33] alle Gemeindeglieder, also zusammen mit
[30:35] bieten wir", sondern dass sie wirklich das
[30:36] gleiche Anliegen haben.
[30:38] Das Geheimnis, sagt Jesus, wie auch in
[30:41] solchen schwierigen Situationen echte
[30:45] Gebetserfahrungen gemacht werden können,
[30:48] sind, wenn Menschen zusammen um dieselbe
[30:50] Sache beten, im selben Geist. Und das ist
[30:53] eine ganz wichtige Sache. Und das reichen
[30:57] schon zwei.
[30:59] Denn Jesus macht er deutlich im nächsten
[31:02] Vers. Eine Gemeinde kann aus zwei Leuten
[31:03] bestehen. Ja, Gemeinde braucht keine
[31:05] Mindestzahl von 50 oder so. Und wo immer
[31:09] Menschen zusammenkommen und eine Sache
[31:11] beten, sei es für die Rettung eines
[31:13] Menschen, sei es dafür, dass so ein
[31:15] geistliches Problem gelöst wird, sagt
[31:17] Jesus: "Werde ich oder wird der Vater, der
[31:20] Vater im Himmel es euch geben." Ja, kommt
[31:30] doch ganz, ganz wichtig. Ja, kommt, kommt.
[31:32] Wir kommen einfach dazu. Gab's erstmal
[31:35] wo im Neuen Testament hat sich das
[31:37] wirklich erfüllt, wo man wirklich
[31:38] Gläubige eine echte Symphonie beim Gebet
[31:41] gebildet haben? Von Pfingsten, oder zehn
[31:45] Tage lang haben 120 Leute wirklich von
[31:49] Herz und einer Seele gemeinsam gebetet.
[31:51] Und was ist passiert? Der Geist ist
[31:53] ausgegossen worden und Tausende wurden
[31:56] bekehrt. Haben gemeinsam, dem nicht nur
[31:59] gemeinsam, ist die wir das ja ganz
[32:01] deutlich. Sie haben sich einfach nur
[32:02] zusammen in einem Raum gehofft und
[32:03] gebetet. Sie haben wirklich sicher sind
[32:06] aufeinander zugegangen.
[32:07] Wir haben ihre Sünden bekannt, haben sich
[32:09] enger verbunden. Wie allen was sagst du gerne? Er, dass wir das Motto
[32:11] unserem User kann seinen zusammenrücken,
[32:13] weil wenn man zusammenrückt, dann kann
[32:15] Gottes Geist mehr wirken. Dadurch aus der
[32:17] Offenbarung. Seminar. Gottes Geist möchte
[32:19] mit der Gemeinde zusammenwirken. Und
[32:21] deswegen muss die Gemeinde annähernd
[32:23] immer mehr sich annähern dem, wie Gott
[32:25] wirkt. Und Gott wirkt wirklich getrennt,
[32:27] jeder einzelne für sich, sondern Gott wirkt
[32:29] immer zusammen. Nun, also zu Pfingsten, ja.
[32:30] Und dann, als der Rest kam, was haben sie
[32:35] dann gemacht? Haben sie aufgehört zu
[32:36] beten?
[32:38] Nein. Wir sehen immer wieder, wenn es
[32:40] Probleme gab, wenn da die Apostel ins
[32:42] Gefängnis geworfen worden sind, oder wenn
[32:44] sie geschlagen worden sind, kamen sie
[32:45] zusammen und sie beteten. Die Städte
[32:47] erbebten. Ja, als Johannes, als Petrus im Gefängnis war, haben sie
[32:49] alle gemeinsam gebetet. Was sagt Paulus
[32:51] unter 68?
[32:53] Wie oft sollen wir eigentlich beten?
[33:02] Schaut mal wieder der 6 und dort Vers
[33:09] 18.
[33:09] Indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem
[33:13] Gebet und Flehen im Geist und wacht zu
[33:15] diesem Zweck in alle Ausdauer und
[33:18] fürbitte für alle Heiligen. Also mit
[33:22] anderen Worten, Paulus sagt, die Symphonie
[33:24] soll eigentlich eine unendliche sein.
[33:27] Immer wieder sollen Geschwister beten
[33:29] und auch gerne zusammen beten, damit
[33:32] ihre Stimmen gemeinsam erklingen. Und
[33:35] jetzt hast du schon ganz richtig gesagt,
[33:36] es gibt auch Bedingungen dafür, dass das
[33:39] ganze erhört werden kann.
[33:40] Da gehen wir zuerst Johannes und wir
[33:42] gehen erst mal noch zuerst Johannes 3
[33:43] und dann zuerst die Hand des 5. In erster
[33:46] Johannes 3 und dort Vers 22. Erst Johannes
[33:52] 3 und dort Vers 22. Was ist die
[33:55] Bedingung hier, dass wir wirklich diese
[33:58] Gebetserfahrungen haben können, dass wir
[33:59] wenn wir gemeinsam eines Sinnes werden,
[34:01] mit einheitlicher Stimme sprechen zu
[34:04] Gott. Was ist die Bedingung, dass das
[34:06] passieren kann? Dann auch hier in Vers 22.
[34:11] Manchmal lesen.
[34:25] Was sind, was die Bedingung, die sind
[34:26] eigentlich Zeit mit dem, aber eigentlich
[34:27] oder weniger dieselbe Jahre, nur von
[34:28] zwei verschiedenen Perspektiven beleuchtet.
[34:30] Was ist die Bedingung und was die
[34:32] Bedingungen?
[34:32] Sie halten die Gebote Gottes. Das heißt,
[34:35] sie leben so, dass Gott sich über sie
[34:38] freuen kann. Und das ist übrigens auch
[34:43] genau das hier, denn Menschen, die nicht
[34:46] die Gebote Gottes halten, werden auch
[34:49] keine Einheit im Gebet, denn die Einheit
[34:53] im Gebet bewirkt die Ausgießung des
[34:55] Heiligen Geistes. Und die Ausgießung des
[34:57] Heiligen Geistes bewirkt, was? Dass die
[35:02] Liebe Gottes ausgegossen wird in unsere
[35:05] Herzen. Und der Heilige Geist, das Gesetz
[35:07] Gottes, das Gesetz seiner Liebe in unsere
[35:10] Herzen schreibt. Wisst ihr, was ich glaube?
[35:14] Ein Gedanke, der mir kommt. Vielleicht ist
[35:19] es ein totaler Grundsatzfehler, wenn wir
[35:22] als Gläubige glauben, dass wir alleine nur
[35:26] alleine so für uns einfach gehorsame
[35:30] Kinder Gottes werden können, wenn die wir
[35:33] uns doch deutlich zeigt, dass die
[35:34] Ausgießung des Geistes insbesondere
[35:36] dadurch geschieht, dass wir
[35:38] zusammenrücken.
[35:40] Ihr versteht, und nicht in einer falschen
[35:42] politischen Einheit, wo jeder so ein
[35:43] bisschen seine Meinung aufgibt, so dass wir
[35:45] wirklich zusammenrücken, dass wir zwar
[35:47] nicht Wahrheit aufgeben, aber unseren
[35:50] eigenen Stolz und unsere eigenen
[35:53] Befindlichkeiten und zusammenrücken, so
[35:55] wie die Jünger sind. Als die Jünger
[35:56] zusammenrückten, da kam der Heilige Geist.
[35:58] Und ohne Heiligen Geist kann man gar
[35:59] nicht gnädig sein. Und mit anderen Worten,
[36:02] es ist nicht so, dass jeder für sich
[36:04] alleine geht und versucht vollkommen zu
[36:07] werden. Wenn wir alle wie vollkommen sind,
[36:09] dann dann passen wir zusammen, oder so.
[36:10] Sondern indem wir näher zu Jesus kommen
[36:14] und näher zueinander, kann Gott stärker
[36:17] an uns wirken. Vollkommenheit, christlich
[36:20] vollkommenheit hat auch was damit zu tun,
[36:23] wie sehr wir miteinander zusammenkommen.
[36:27] Ja, ihr wisst ja, die Liebe, von der Jesus
[36:30] sagt, dass sie das Erkennungsmerkmal sein
[36:31] wird.
[36:32] Das ist Ausdruck seiner Vollkommenheit.
[36:34] Daran werden die Menschen erkennen, dass er
[36:36] meine Jünger, sagt, wenn die Liebe
[36:37] untereinander hat.
[36:53] Ja, das stimmt also nicht natürlich.
[36:55] Falsch versteht sich das eine oder das
[36:57] andere, was ich nur deutlich machen
[36:59] wollte, wenn wir sozusagen, es gibt auch
[37:01] manchmal diese Idee bei manchen Christen:
[37:02] "Ich mache einfach mein eigenes Ding. Ich
[37:04] und Gott und alle anderen sind mir egal.
[37:05] Die Gemeinde ist mir egal. Hauptsache, ich
[37:08] bin gut mit Gott." Und das ist ein
[37:11] Irrtum. Denn es gibt Situationen, in denen
[37:12] wir sozusagen völlig auf uns alleine
[37:14] gestellt sind, wo wir niemanden haben. Und
[37:16] unser Glaube darf niemals von anderen
[37:18] Menschen abhängen. Aber ein wahrer
[37:20] Gläubiger, gut, das ist mal nachgefragt, oder
[37:23] noch mal nachgehakt. Ein einfacher Gläubiger
[37:25] wird immer da, wo er sieht, dass andere
[37:27] auch aufrichtig an Jesus glauben, ihm
[37:30] nachfolgen, wir versuchen auch diese des
[37:32] Reich zu bauen, sozusagen die Gemeinde zu
[37:34] machen.
[37:34] Das ist die Idee. Genau. Und dann schauen
[37:39] wir erst Johannes 5 ab Vers 14 bis 16.
[37:41] Denn manchmal lesen.
[38:50] Sehr interessanter Vers, durchaus.
[38:54] Auch ein schwieriger Vers. Wie versteht
[38:54] ihr denn?
[39:04] Genau, also jede Sünde kann vergeben
[39:06] werden, aber die Sünde gegen den Heiligen
[39:09] Geist kann nicht vergeben werden. Und das
[39:11] heißt, wir können geht es für jeden
[39:13] Menschen, auch für jede Sünde bei uns
[39:14] muss sozusagen bewusst werden, wenn ein
[39:16] Mensch sozusagen einfach nicht will, dann
[39:17] bringen auch unsere Gebete nicht zu
[39:18] sagen. Ja, das ist letztendlich so ein
[39:20] bisschen die Idee. Konnte noch mehr
[39:21] dazu sagen, aber mein Ding, Punkt, wir
[39:23] eigentlich jetzt hier zu Vers 14, 15
[39:26] machen wollen, ist, es gibt eine Bedingung.
[39:27] Wieder eine Bedingung für die Gebets-
[39:30] Erhörung. Was die Bedingungen hier, dass
[39:34] wir nach seinem Willen gemäß beten. Und
[39:37] das ist deswegen wichtig, weil es gibt
[39:40] auch Gebete, die wir vielleicht
[39:41] gemeinsam beten, wo wir Gottes Willen
[39:42] nicht genau kennen.
[39:43] Zum Beispiel, wenn wir um welche Dinge
[39:45] beten, wo wissen wir vielleicht nicht
[39:47] unbedingt, was Gottes Wille ist. Auf einen
[39:51] Kranken beten, ja, dann wissen wir nicht
[39:53] genau, wie Gott es machen wird. Und wir
[39:55] haben keine Verheißung. Und liebe das
[39:56] jeder Kranke immer gesund gemacht wird.
[39:58] Gibt es nicht.
[40:08] Genau. Wie wir haben vielleicht Pläne, die
[40:09] wir als sie vielleicht auch in sich erst
[40:10] mal scheinbar gut zu sein scheinen, aber
[40:12] Gott hat einen anderen Plan. Ja, also das
[40:15] sind Dinge, wo wir dann sagen dürfen:
[40:17] "Nicht mein Wille geschehe, sondern dein
[40:18] Wille." Ja, wenn es dein Wille ist, dann
[40:21] bitte tut das und jenes. Wie ist das, wenn
[40:25] ich darum bete, dass Gott an einem
[40:28] sündigen Menschen wirkt? Ist das Gottes
[40:30] Wille? Nein.
[40:33] Wenn ich dafür bete, dass Gott an einem
[40:35] sündigen Menschen, an einem Sünder
[40:38] wirkt, das absolut. Wir haben einen
[40:40] Bibelvers, dass Gott nicht möchte, dass
[40:43] irgendjemand verloren geht. Die besagt
[40:45] sogar, dass die Wiederkunft sich quasi
[40:48] verzögert, weil er nicht möchte, dass
[40:49] jemand verloren geht. Es ist ihm so wichtig.
[40:51] Es ist eines der wichtigsten überhaupt.
[40:52] Wir brauchen nicht daran zu zweifeln,
[40:53] dass Gott einen jeden Menschen retten
[40:55] möchte. Und deswegen nun, wir haben keine
[40:59] Verheißung, dass Gott jeden Menschen
[41:00] retten wird.
[41:01] Ja, wir können also nicht beten: "Herr,
[41:05] hätte der Mensch, gibt es auf der neuen
[41:08] Erde sein wird und dann in Deutschland,
[41:09] wenn es nicht funktioniert." Aber wir
[41:11] dürfen wissen, dass auf jeden Fall Gott
[41:13] alles tun wird, um den Menschen zu sich
[41:16] zu ziehen.
[41:39] Genau das also, das Feld kann das
[41:42] vielleicht so gut erklären. Da kommt ein
[41:44] Mensch und sagt: "Ich bin krank, bete für
[41:46] meine Krankheit." Und er hat aber geheime
[41:48] Sünde, die er nicht loslassen will. Dann
[41:50] bringt das Gebet für die Sünde gar
[41:52] nichts. Man kann den Menschen beten, was
[41:55] kann man beten? Dass Gott an seinem
[41:57] Herzen wird und ihnen die durch den
[41:58] Heiligen Geist seine Sünde offenbart. Wer
[42:00] oder was immer das ist, ja, das kann man
[42:00] beten.
[42:04] Aber das zeigt deutlich, deswegen hat der
[42:06] Emir gesagt: "Er sollte nicht dafür
[42:08] beten, dass die Ruinen gerettet wird,
[42:10] dass die Stadt stehen bleibt oder so."
[42:14] Aber er hat sicherlich für die Menschen
[42:15] gebetet, dass sie doch seine Botschaft
[42:16] annehmen und sich bekehren.
[42:19] Ja, denn Bekehrung ist immer das, was ein
[42:20] ganz, ganz wichtiger Punkt, nämlich beten
[42:22] wir sozusagen für die Bekehrung oder für
[42:24] äußere günstige Umstände.
[42:26] Ja, das ist das ist ein wichtiger und
[42:30] Gedanke. Das ist mal erwähnt, immer noch
[42:32] ganz kurz zu Vers 20, bevor dann heute
[42:36] als Ende angelangt sind in Matthäus 18, 20.
[42:38] Da haben wir jetzt noch die Erklärung zu dem,
[42:40] was hier gerade gelesen haben, mit denen,
[42:44] wenn auch zwei zusammenkommen und auf
[42:45] Erden übereinkommen, ja, irgendeine Sache.
[42:48] Denn er sagt jetzt in Vers 20: "Denn und
[42:49] dann wisst ihr, ist die Begründung für
[42:50] das, was vorher war."
[43:02] Genau. Das ist ein ganz toller. Auch schon
[43:04] hundertmal gehört, oder oder viel mehr.
[43:06] Aber vielleicht gar nicht so, wie es im
[43:08] Original dasteht. Hat ebenfalls eine
[43:10] Fußnote, was da eigentlich wörtlich steht.
[43:12] Denn wo zwei oder drei in meinem Namen
[43:16] versammelt sind, die Hunde Fuß zu meinem
[43:18] Namen hin. Wörtlich im Griechischen ist
[43:23] es: "in meinen Namen hinein". Also nicht
[43:25] zwei oder drei treffen sich, sagen: "Wissen
[43:27] Sie, im Namen Jesu, wir sprechen den Namen
[43:28] Jesu aus und dessen sind wir hier",
[43:32] sondern "in seinen Namen hinein"
[43:37] versammelt. So, als ob der Name, als wäre
[43:39] der Name ein Raum und alle kommen
[43:41] jetzt sozusagen in diesen Namen rein. Sie
[43:43] treffen sich im Namen, ziemlich buchstäblich.
[43:45] Und das ist interessant, weil
[43:46] vielleicht kennt ihr diese diesen Spruch:
[43:48] "Sprüche 18, 14".
[43:55] "Der Name des Herrn ist was?" Jemand schaut
[43:58] mal Sprüche 18, Vers 10.
[44:00] Gibt es denn wieder spontan ein für
[44:03] heute in Sprüche 18, Vers 10: "Der Name des
[44:06] Herrn ist". Sprüche 18, 14 hat sich von
[44:15] "Der Name des Herrn ist ein starker Turm.
[44:17] Der Gerechte läuft dorthin oder sind
[44:19] sicher." Was wir machen, er muss dort
[44:21] hinein.
[44:25] Der Name ist es wie ein Turm. Was Jesus
[44:27] hier meint, sich das 23. Schüttet sich
[44:29] treffen und sagen: "Im Namen Jesu sind wir
[44:31] versammelt", sondern dass sie wirklich in
[44:35] den Namen Jesu hinein sich begeben. Und
[44:37] jetzt, wie ein Turm, und im Turm ist
[44:38] meistens ziemlich eng. Das heißt, wenn
[44:40] alle im Turm sind, stehen die eng
[44:41] beieinander.
[44:42] Das ist genau das. Ja, das ist diese
[44:44] Symphonie, sozusagen dieses
[44:46] Zusammenkommen.
[44:46] Dieses Zusammenkommen ist nicht einfach
[44:47] "Wir sind jetzt einfach alle einer
[44:49] Meinung", sondern wir sind alle mehr immer
[44:52] mehr der Meinung von Jesus und dadurch
[44:58] werden wir eins. Heißt also, was ist
[45:00] eigentlich der Name? Dann schließt sich
[45:02] jetzt der Kreis. Was ist der Name Gottes?
[45:05] Was verbirgt hinter dem Namen Gottes?
[45:08] Der Charakter. Wenn wir uns also immer
[45:10] mehr zu seinem Charakter hingezogen
[45:12] fühlen, immer mehr seinen Charakter
[45:18] imitieren, wenn wir sozusagen in seinem
[45:23] Charakter, in seinem Wesen vereint werden,
[45:27] da ist er mitten unter uns. Und das zeigt
[45:31] also, es ist das, was Jesus wichtig ist, ist,
[45:34] dass Gläubige zusammenkommen, dass ihre
[45:36] Einheit nicht auf politische Einheit
[45:39] passiert, so "Wir treffen uns in der Mitte",
[45:42] sondern da hin, dass jeder einzelne er
[45:44] zu Jesus kommt, weil dadurch werden sie
[45:58] unweigerlich eins.
[46:06] Schauen wir ganz kurz auch ein zweites
[46:09] Mose 20, 22 und dort Vers 24.
[46:14] Übrigens, wir sehen hier ganz deutlich an
[46:16] diesem Vers: Gottes Gemeinde ist nicht
[46:18] ein Gebäude. Gottes Gemeinde ist
[46:21] überhaupt nicht an irgendwelche
[46:23] Äußerlichkeiten gebunden. Ihr wisst
[46:26] vielleicht im Neuen Testament gab es
[46:27] viele Gemeinden, die sich in Häusern
[46:28] getroffen haben. Und wir haben jetzt in
[46:30] dieser Zeit auch wieder gesehen, dass das
[46:32] eine reale Option sein wird, auch in der
[46:35] Zukunft, dass wir uns vielleicht nicht
[46:36] mehr in großen Räumlichkeiten treffen,
[46:37] sondern in Häusern, in Hauskreisen und
[46:39] so weiter. Ihr wisst, der Paulus, Christi
[46:41] Gemeinde von von Philemon, die in seinem
[46:44] Haus ist, zum Beispiel, Philemon 1, 22,
[46:47] 24.
[46:52] "Einen Altar aus Erde sollst du mir
[46:54] machen und darauf seine Brandopfer,
[46:56] seine Friedensopfer, Schafe
[46:58] oder Rinder. Da bringen an jedem Ort, wo
[47:02] ich meines Namens gedenken lasse, dort
[47:03] will ich zu dir kommen und ich singe das."
[47:04] Das ist genau die Idee, die jetzt hier so
[47:07] sagt, ja, im Alten Testament, Gott, dort, wo
[47:09] mein Name ist, dort werdet ihr gesegnet
[47:10] sein. Das war eine Illustration. Wo hast
[47:12] du Gott seinen Namen wohnen lassen im
[47:14] Alten Testament? Wo hatte Gott seinen
[47:19] Namen wohnen lassen? Kommt ganz auch vor,
[47:20] dass Gott sagt: "Hier will ich meinen Namen
[47:23] wohnen lassen." Dort sollten die Gläubigen
[47:24] immerhin
[47:27] kommen, um sich dort zu versammeln, um
[47:30] dort gemeinsam zu beten, am Heiligtum, am
[47:32] erstmal am Altar. Ja, das ist hier drin.
[47:35] Altar. Dort, wo ich meinen Namen wohnt.
[47:37] Warum? Weil am Altar zeigt sich der
[47:39] Charakter Gottes, seine Gerechtigkeit und
[47:41] seine Liebe. Dort ist sein Name. Und dann
[47:43] heißt es sozusagen in 5. Mose, wenn Gott
[47:46] sich einen Ort erwählt, wo sein Name sein
[47:49] wird, ja, dann ist es
[47:51] Silo, aber das Heiligtum ist und dann
[47:54] später, wie heißt die Stadt? Jerusalem.
[47:56] Dessen sagt David er nicht, damit Daniel
[47:59] in seinen neun, sie an die Stadt, über die
[48:02] dein Name ausgerufen ist. Das ist die
[48:05] Idee. Wo Gottes Name ist, dort offenbart
[48:07] er sich. Dort ist er gegenwärtig. Das war
[48:08] natürlich nur ein Symbol, weil Gott ist
[48:09] überall.
[48:12] Aber da sollten die Gläubigen verstehen,
[48:15] um bei Gott zu sein, muss man bei seinem
[48:16] Namen sein.
[48:18] Und jetzt sagt Jesus quasi im Neuen
[48:22] Testament: "Überall, wo Menschen meinen
[48:24] Namen tragen, so zu sagen, er ist offenbar
[48:27] auf 14. Sie haben den Namen Gottes an
[48:27] ihrer Stirn."
[48:32] [Musik]
[48:29] Überall, wo zwei Menschen den Charakter Gottes kennen, die sozusagen zum himmlischen Heiligtum beten, dort ist er mitten unter ihnen. Das heißt, dass Jesus eine Gemeinde, ein Gottesdienst, besucht, hängt nicht davon ab, ob zwei oder zwanzig oder 2000 da sind, sondern ob die, die da sind, mit dem himmlischen Heiligtum verbunden sind. Ob sie zum himmlischen Heiligtum beten, ob sie sich bewusst machen, dass sie in der Gegenwart Gottes sind. Ob sie an das erlösende Blut Jesu glauben, das für sich in Anspruch nehmen. Das macht die Gegenwart Gottes aus. Und das heißt, wenn wir möchten, dass Gott in unseren Gemeinden, in unseren Gottesdiensten, in unseren Gebetsseminaren, wenn er dort gegenwärtig ist, müssen wir diese Themen immer vor Augen halten und vor allem im Herzen haben. Denn dadurch wird die Verheißung wahr, die Jesus gesagt hat: "Er ist bei uns alle Tage." Das Ende der Website wollen wir auch gemeinsam Lieder klingen, beten.
[49:33] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen danke sagen, dass du auch jetzt durch dein Wort gesprochen hast und dass wir verstehen dürfen, dass wir auch als Gläubige eine Symphonie sein dürfen, ein Zusammenklingen von vielen Stimmen, vereint durch den Heiligen Geist, vereint durch die Gemeinschaft in deinem Namen. Hätte, möchte ich dich bitten von ganzem Herzen, dass wir am kommenden Wochenende und insbesondere am Sabbat und an jedem weiteren Sabbat und jeden weiteren Dienstag, wann immer wir uns treffen mit Andersgläubigen, mit anderen Gläubigen, dass wir diese Gemeinschaft, diese Einheit im Geist erleben. Wir möchten dich bitten von ganzem Herzen, dass du uns mit deinem Geist erfüllst und dass wir lernen, auch schwierige Situationen in der Gemeinde, wo Sünde und Probleme auftreten, in diesem Geist anzugehen, durch Gebet und ein Zusammenrücken aller Geschwister auf der Grundlage des Wortes Gottes. Eh, darum bitten wir dich im Namen Jesu. Amen.
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