In dieser Predigt analysiert Christopher Kramp den Vers aus Offenbarung 1, Vers 8, in dem Gott sich als „das A und O, das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende“ bezeichnet. Er beleuchtet die Bedeutung dieser Titel im Kontext der Dreieinigkeit und vergleicht sie mit ähnlichen Aussagen im Alten Testament, insbesondere bei Jesaja. Dabei wird die Unveränderlichkeit und Allgegenwart Gottes sowie seine Rolle als Schöpfer und Erlöser über alle Generationen hinweg hervorgehoben.
Der Ersehnte: 194. „EIN Werk habe ich getan“
Christopher Kramp · Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus ·Themen: Bibel, Bibelstudium, JesusPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Der Ersehnte
„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.
Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:
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Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus
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Transkript
[11:21] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarung-Seminar. Schön, dass ihr heute Abend da seid und schön, dass wir jetzt live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de zum letzten Offenbarung-Seminar vor der Sommerpause. Wir pausieren in den nächsten Wochen, aber heute haben wir noch mal einen ganz gewichtigen Vers, einen kurzen Vers, aber einen, der so großartig ist, dass er unser armes kleines Gehirn völlig überfordert. Wir können trotzdem ein bisschen was dazu sagen und da ein bisschen hinein vertiefen.
[11:57] Es wird in besonderer Weise um Gott gehen und um das, was Gott über sich selbst sagt. Und bevor wir beginnen, würde ich uns alle bitten, wo es möglich ist, dass wir danken. Ihnen für ein Anfangsgebet.
[12:17] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir jetzt dein Wort studieren können und dass du versprochen hast, dass wo zwei oder drei oder auch mehr in deinen Namen hinein versammelt werden, dass du mitten gegenwärtig bist. Du hast versprochen, dass dein Wort nicht mehr zurückkehren wird, sondern ausführen wird, wozu du es gesandt hast. Ich möchte dich bitten für jeden, der heute hier ist, für jeden, der jetzt live zuschaut oder später das Video sich anschaut, dass wir wissen dürfen, dass heilige Engel hier sind. Nutze unsere Gedanken auf dein Wort zu lenken, was der Heilige Geist an unseren Herzen und in unseren Herzen wirken möchte. Wir bitten dich von ganzem Herzen, dass du alle Störungen verwehst und dass dein Wort seine Kraft entfaltet, dass wir dich besser verstehen und kennenlernen oder in unserer Freundschaft und Beziehung zu dir wachsen. Herr, das wünschen wir dir, dass du unser Lehrer bist. Im Namen Jesu. Amen.
[13:20] Schlagt mit mir auf Offenbarung Kapitel 1 und dort Vers 8.
[13:25] Offenbarung Kapitel 1 und dort Vers 8. Der Vers steht so ein bisschen für sich alleine und ist gewaltig genug. Wer von euch möchte mal lesen? Offenbarung Kapitel 1, Vers 8.
[13:59] Ganz genau. Du hast die Luther-Übersetzung. Genau. Hat jemand eine andere Übersetzung von euch da? Gibt es noch eine? Ja. Genau, maximal vorlesen.
[14:20] Genau. So gut, fast so ähnlich. Luther hat. Habe die noch eine andere Satzung auch? Elberfelder? Was hast du? Ja. Lacht er. Was hat Schlachter?
[14:40] Genau. Die Schlachter übersetzt noch eine Phrase, die in manchen Manuskripten dabei ist und bei manchen nicht, nämlich der Anfang und das Ende. Was letztendlich eine Parallele ist zu Alpha und Omega. Aber nur, dass ihr das wisst. Also, es ist gerade in Offenbarung manchmal so, dass bei manchen Manuskripten das manchmal ein paar Worte fehlen oder nicht. Wenn ihr mal darüber stolpert, also das ist hier so eine Stelle, die in der Schlachter ein bisschen länger ist, weil der Textus Receptus da diese Phrase noch dabei hat. Aber inhaltlich natürlich eigentlich identisch. Und da war noch ein bisschen genau darüber sprechen, was hier bedeutet.
[15:13] „Ich bin das A und das O, das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende, spricht der Herr, der ist und er war und der kommt, der Allmächtige.“ Erste Frage ist: Wer ist es denn eigentlich, der hier spricht?
[15:34] Gott. Das ist schon mal eine gute Antwort. Daran gibt es keinen Zweifel. Aber wir können, wenn wir die Antwort geben: Gott, können wir noch ein bisschen spezifischer werden. Wir können ein bisschen differenzieren.
[15:51] Spricht hier Gott der Vater, Gott der Sohn, Gott der Heilige Geist? Das ist natürlich auch ein bisschen abstrakte Frage, weil natürlich, was der eine sagt, für den anderen auch Gewinn noch sehen werden. Aber immer mal den Text nehmen, wie er da steht.
[16:04] Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
[16:18] Genau. Das könnte man meinen. Das ist genau, genau das. Also, wir haben diese Phase: „Der ist und der war und der kommt.“ Und die kommt nicht zum ersten Mal vor in Offenbarung 1. Die haben wir schon mal gesehen. Und dann ist es natürlich sehr wahrscheinlich, dass in Vers 8 diese Phrase sich auf das bezieht, wo sie schon mal vorher kam. Und wo kam sie vor?
[16:46] Genau, wie diesmal in Vers 4. Nochmal gemeinsam maximal lesen.
[16:49] Verführen.
[17:06] Genau, bis dahin. Und haben wir also den, wir damals gelernt, da wird letztendlich die Dreieinigkeit beschrieben: Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Also am Ende Jesus Christus ganz deutlich, dann die, die begeistern, das ist der Heilige Geist. Und dann bleibt letztendlich per Ausschlussverfahren nur noch Gott, der Vater übrig für diese Bezeichnung: „Der ist und er war und der kommt.“ Und diese Bezeichnung für den Vater.
[17:32] Für Gott den Vater ist es jetzt die hier in Offenbarung 1, Vers 8. Für für verwendete er spricht Gott der Vater selbst. Und das ist natürlich bemerkenswert aus verschiedenen Gründen.
[17:47] Vielleicht können wir mal ganz kurz uns daran erinnern, wann wir schon Vers 4 und 5 gelesen haben. Was war das nochmal in Vers 4 und 5, was uns da entgegentritt? Das schreibt der Johannes, was eigentlich...
[17:59] Wenn ihr euch daran erinnern könnt, was ist das strukturell sozusagen?
[18:11] Genau, ist eine Grußformel, weil das ja ein Brief ist, ja, oder das sind dann Briefe an die Gemeinden, eine Grußformel. Das heißt, werden Vers 4 und 5, das vier und fünf hatten wir die Grußformel mit der Erwähnung der Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heiligen Geist. Was haben wir in fünf und sechs daran gehabt?
[18:28] Wäre damit die Grußformel, ja, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Unter Sohn Jesus Christus. Was haben wir dann danach in Vers 5 und 6? Nur mal, dass das kurz im Hinterkopf haben, bevor wir weitergehen.
[18:42] Also so ab der Hälfte von Vers 5 und dann Vers 6: „Dieses, der uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewaschen hat durch sein Blut und um zu kündigen und Priestern gemacht hat für seinen Gott und Vater. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“
[18:59] Was war das? Das ist das jetzt ein Lob und werdet hier spezifisch gelobt, ganz besonders.
[19:08] Jesus wird gelobt. Ja, also wir haben den Gruß. Johannes sagt: „Ich grüße euch vom Vater, vom Heiligen Geist, von Jesus.“ Und dann bleibt er sozusagen gedanklich bei Jesus hängen und sagt: „Ihm, dem Sohn, der uns geliebt hat, der durch sein Blut uns gewaschen hat, der uns zur königlichen Priesterschaft macht für Gott den Vater. Ihm sei die Ehre.“ Er ist das Lob Jesu, das Lob für Jesus. Und dann bleibt er gedanklich immer noch bei Jesus.
[19:35] Denn was ist Vers 7?
[19:45] Genau, da geht es um die Wiederkunft Jesu. Damit den Gedanken von der Wiederkunftskonzept bleibt noch bei Jesus und sagt: „Sie, er kommt ja. Er hat uns nicht nur erlöst, er hat uns nicht nur zu königlichen Priestern gemacht in der Vergangenheit und ist jetzt für uns da, sondern er kommt wieder.“ Da ist die Erlösung und die Wiederkunft. Er bleibt noch gedanklich bei Jesus.
[20:02] Wir haben also die Wiederkunft. Und jetzt ist es interessant, aber dass in Vers 8 quasi wie ein neuer Gedanke jetzt der Vater spricht.
[20:13] Gott der Vater spricht.
[20:20] Und das entbindet das Ganze so ein bisschen wieder an den Vers 4 am Anfang. Ja, da hat man wie so ein Abschluss. Und dann seht ihr ab Vers 9, da geht etwas Neues los. Muss Herr beschreibt Johannes erstmal seine Umstände und gewesen ist und so weiter. Da beginnt ein neuer Abschnitt.
[20:33] Und das zeigt allerdings natürlich auch, dass so sehr Jesus im Zentrum der Offenbarung steht, die nicht vergessen dürfen, dass Jesus größtes Anliegen immer das gewesen ist, den Vater zu offenbaren.
[20:48] Es gibt ja manchmal so ein bisschen sag ich mal das unausgesprochene Problem, dass Christen eine enorme Liebe zu Jesus haben, weil Jesus ist der, der vergibt, Jesus ist der, der Mensch geworden ist, Jesus ist der, der mich versteht, der mein Fürsprecher ist. Und da schleicht sich manchmal der Gedanke ein, dass Jesus irgendwie freundlicher ist als der Vater. Ja, der Vater als der strenge Richter, der Gerechtigkeit schafft, und Jesus, der uns vergibt. Aber Jesus hat immer deutlich gemacht, dass alles, was er gesagt hat und getan hat, eine Repräsentation des Vaters ist. Wenn also die Offenbarung die Offenbarung Jesu ist, ist sie auch gleichzeitig die Offenbarung des Vaters.
[21:30] Und deswegen lohnt es sich heute, ist er ein paar Gedanken uns machen hier über den Vater selbst. Bevor das aber machen, vielleicht noch eine Idee. Dieses, diese Formulierung: „Ich bin das A und das O.“
[21:42] Kommt die noch einmal vor in der Offenbarung? Dieses Alpha und Omega. Kommt das nur hier vor oder ist das dann später nochmals zu finden?
[22:02] Ja, genau, in Vers 11. Die Sprache: „Ich bin das Alpha und Omega.“ Noch wo?
[22:08] Das wissen wir, dass Schlachter drin ist, in der Elberfelder auch drin ist. Genau. Wenn wir doch wissen, weitergehen in der Offenbarung, dann gibt es noch mehrere Stellen, wo so ähnliche Formulierungen gebraucht werden.
[22:25] Wir können uns mal ganz ans Ende der Offenbarung geben und dort in Vers, Offenbarung 22 und dort in Vers 13.
[22:37] Offenbarung 22, Vers 13. Der Markt noch mal lesen.
[22:48] Genau, das sehen wir diese Formulierung. Auch Alpha und Omega, auch mit Anfang und Ende. Ja, der Erste und der Letzte. Also, da sieht man also, das ist also tatsächlich auch original hier, wenn hier steht in Offenbarung 1, 8: „Alpha und Omega, der Erste, der Anfang und das Ziel, das Ende.“ Aber wer redet hier in Vers 13?
[23:09] Offenbarung 22, Vers 13. Ist das hier Gott der Vater?
[23:21] Und woran sieht man, dass das Jesus hier ist, in Offenbarung 22, Vers 13?
[23:30] Vers 12: „Und siehe, ich komme bald. Ja, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird.“ Er sagt später sogar in Vers 16: „Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt.“ Er. Also, wir sehen eine Offenbarung 22 am Ende sagt Jesus von sich selbst: „Ich bin das Alpha und Omega.“ Und in Offenbarung 1, Vers 8 am Anfang sagt Gott der Vater: „Ich bin das Alpha und Omega.“
[23:56] Und da sieht man, ist einer der ganz vielen Texte oder Parallelen in der Bibel, wo man sehen kann, dass der Vater und der Sohn gleichwertig sind. Ja, also, dass der Sohn nicht irgendwie geringer ist als der Vater und nicht irgendwie, wie manche Christen manchmal gedacht haben, so eine Art Halbgott oder nur göttlich oder so ist, sondern dass er genau die gleichen Eigenschaften hat, dieselben Bezeichnungen, wie sie auch für Gott den Vater gelten.
[24:25] Das ist sehr deutlich, wenn man das hier sich anschaut. Offenbarung 1, Vers 8: Der Vater sagt: „Ich bin das A und das O, Anfang und Ende.“ Offenbarung 22, am Ende, Vers 13: Jesus sagt: „Ich bin das Anfang, das.“
[24:37] Eine interessante auch hier in Offenbarung 1, 8 ist er diese Formulierung verbunden mit der Wiederkunft. Nicht, oder Offenbarung 22 haben auch gesehen. Ja, da wird die Wiederkunft beschrieben. Und dann: „Ich bin das A und O.“
[24:49] Offenbarung 1 heißt es: „Er kommt mit den Wolken und jedes Auge wird ihn sehen.“ Und dann heißt es: „Gott Vater sagt: Ich bin das A und das O.“ Oder Offenbarung 22, Vers 12 heißt es: „Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einen jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird. Ich bin das A und das O.“
[25:08] Es scheint also so zu sein, dass diese Formulierung A und O, Anfang und Ende, irgendwie was auch mit der Wiederkunft zu tun hat. Macht ja auch sehr, weil die Wiederkunft beendet ja auch einen die Weltgeschichte, zumindestens wie wir sie kennen.
[25:25] Wir schauen uns aber nochmal ein bisschen genauer an, was hier alles in diesem Offenbarung 1, Vers 8 drin steckt. Also, wir haben jetzt zuerst mal diese Formulierung: „Ich bin das A und das O“ oder wie es auch schon bei euch stand, „das Alpha und Omega“. Was heißt das eigentlich?
[25:41] Eigentlich. Warum diese beiden Buchstaben? Warum Alpha und Omega? Warum A und O? Soll ich vielleicht schon bekannt, aber nochmal, dass wir das kurz wiederholen. Warum?
[25:54] Darf man heute auch noch eines: Das A und das O. Aber was steckt eigentlich hinter warum A und O?
[26:05] Genau, im griechischen Alphabet. Und welche Teile der Bibel sind griechisch geschrieben?
[26:12] Genau, das gesamte NT ist griechisch geschrieben. Ja, und dem griechischen Alphabet ist, dass das Alpha der erste Buchstabe.
[26:25] Dass das Alpha und das Omega, das eigentlich so aussieht. Alpha ist der erste, Omega ist dann der letzte Buchstabe. Das heißt, wenn man es im Deutschen eigentlich korrekt wiedergeben würde, müsste man halt nicht mehr setzen das A und das O, sondern die würde man den Gedanken im Deutschen eigentlich am besten ausdrücken.
[26:41] Von A bis Z. Das ist die Idee. Von A bis Z. Natürlich jetzt besetzt man im Deutschen, sagt man auch, dass das A und O, aber das kommt genau daher. Übrigens, diese Redewendung gibt es nicht nur im Griechischen. Bis zur Zeit des Neuen Testaments, die jüdischen Rabbis hatten die Formulierung von alles.
[27:06] Weil alles ist der erste hebräische Buchstabe und Taw ist der letzte hebräische Buchstabe. Und da sieht man sozusagen, der Johannes war hat zwar Griechisch geschrieben, aber wer eigentlich ja ein hebräisch denkender Israelit, ein Jude. Und das war also schon so auch in ihrer Zeit gang und gäbe, so etwas zu sagen.
[27:30] Das A und das O, Anfang und Ende, Anfang und Ziel kann man eigentlich auch übersetzen. Und dann heißt es hier interessanterweise wörtlich nicht „der ist“, sondern „der Seiende“.
[27:47] Und der Kommende. Man kann im Griechischen nicht sagen, der sozusagen der in der Vergangenheit immer seiend, deswegen ist es der, der gewinnt, der war. Aber das drückt so auch dieses Beständige auch nicht, der ist, sondern der Seiende. Er ist die ganze Zeit sozusagen.
[28:05] Jetzt, woher kommt diese Idee mit dem Auto? Ist natürlich eine quasi literarische Spielerei auch ein bisschen, ja, die wie gesagt aus dem rabbinischen Denken auch wohl herkommt. Aber sie kommt natürlich eigentlich der Gedanke dahinter, Anfang und Ende, kommt natürlich aus dem Alten Testament, wie eigentlich so gut wie alles in der Offenbarung. Kennt jemand von euch eine Stelle im Alten Testament, wo Gott von sich sagt, dass er quasi Anfang und Ende ist?
[28:37] Der Gedanke von Gott, der der Anfang und das Ende ist im Alten Testament ausgedrückt wird, auf das sich das beziehen könnte hier. Da gibt es.
[28:48] Da gibt es. Das habt ihr bestimmt schon mal so ein bisschen gelesen. Gibt es einen längeren Abschnitt in einem Prophetenbuch, wo dieser Gedanke immer und immer wieder aufkommt? Sagt: „Ich bin der Erste, ich bin der Letzte.“ In erster sein Gedanke an einen Abschnitt, wo er auch viel spielt, dass er der Schöpfer ist, dass er der Erlöser ist. Man sagt: „Ich bin der Erste, ich bin der Letzte.“
[29:09] Eine ziemlich bekannte, einem ziemlich bekannten Abschnitt. Und zwar ist das in der Mitte vom Jesaja-Buch. Wenn ihr mal diese Aufschlage. Und ihr wisst, vielleicht Jesaja hat ja so größere Abschnitte. Und da gibt es einen ziemlich langen Abschnitt ab Kapitel 40. Kapitel 40. Das sind so eigentlich die Prophezeiungen von Jesaja, die dann schon auf das Ende des babylonischen Exils hindeuten. Ja, bis Kapitel 39 hat es vielleicht mit den Syrern zu tun. Und es wird auch dann in Kapitel 39 er gesagt, dass die Israeliten nach Babylon verschleppt werden. Und dann ab Kapitel 40 kommt diese unglaublich großartigen Botschaften: „Tröstet mein Volk.“ Ja, und dann wird Gott geschrieben, wie das Volk gerettet wird, zurückholen wird, wie er den Chor senden wird, der Babylon erobern wird. Das ist so 40, 41, 42, 43, 44, 45. Wenn man das mal liest, das ist fast immer das Gleiche. Es dreht sich immer so, sowieso Planeten um eine Sonne, so immer dieselben Gedanken, die immer wieder von allen möglichen Seiten aus beleuchtet werden. Also eine der großartigsten Passagen der ganzen Bibel mit ganz viele Texte, die man so gut kennt, wie zum Beispiel: „Weil du wert geachtet bist in meinen Augen und kosten richtig lieb habe.“ Ja, oder: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.“ Die kommen alle aus diesem Fundus von Jesaja 40, 41, 42, 43, 44. Oder: „Ich will deine Übertretung um meinetwillen, dann deine Sünden will ich nicht mehr gedenken.“
[30:44] Jetzt schauen wir uns ein paar Stellen an, wo das sehen können. Und zwar Jesaja 41. Jesaja 41 und dort versuchen sie werden sehen, dass kommt mehrmals bei Jesaja vor. So sehr, dass man den Eindruck hat, dass die Offenbarung sich auch bewusst an Jesaja orientiert in dieser Formulierung.
[31:05] In Jesaja 41 und dort Vers 4. Wer mag den mal lesen?
[31:23] Genau. Also es fast so ähnlich. Er steht nicht mit „der Erste, der Letzte“, sondern er sagt: „Ich bin der Erste und bei den Letzten will ich derselbe.“ Was wird damit ausgedrückt, wenn er sagt: „Ich bin der Erste und bei den Letzten bin ich noch derselbe?“
[31:43] Es ja, weil wenn ich nur sagen: „Gott ist das Alpha und Omega“, könnte ja jemand, obwohl das nicht gemeint ist, aber denken: „Aber was ist dazwischen?“ Ja, erst Anfang und Ende, aber was ist dazwischen? Er ist ja nur quasi, ist nur die Begrenzung. Aber damit wird deutlich, er ist der Anfang und er bleibt ewig und ist am Ende immer noch derselbe. Ja, also selbst wenn man bis ans Ende geht, bleibt er derselbe. Dahinter ist also nicht nur, dass er Anfang und Ende ist, sondern dass er eigentlich unveränderlich ist. Das ist einer der ganz großen Gedanken in der Bibel über Gott, dass Gott sich nicht ändert. Sagt ihm wieder ganz deutlich. Oder Male 3, 6: „Denn ich, der Herr, verändere mich nicht.“ Jakobus 1 steht, dass bei ihm keine Veränderung ist, noch ein Wechsel in Folge von Schatten oder kann statt in Folge von Wechsel. Aber keine Veränderungen. Er bleibt immer derselbe.
[32:31] Es gibt eigentlich im Grunde genommen zwei Aussagen über Gott, die die wichtigsten sind überhaupt. Die eine ist: Gottes Liebe. Und die andere: Gott ändert sich nicht. Und diese beiden Ideen zusammengespannt quasi die gesamte biblische Botschaft aus. Wie ist Gott? Er ist die Liebe. Und wie oft ist er das? Immer nah. Und alles andere folgt letztendlich daraus. Und hier wird dieser Gedanke seiner Ewigkeit, er verändert sich nicht, er bleibt erstmal derselbe.
[32:57] Schaut mir doch mal einen Vers 4 hier. Was steckt er noch da drin in dieser 41, 4?
[33:07] Außer, dass er der Letzte, dass er immer derselbe ist, gibt es noch einen Gedanken in Jesaja 41, 4?
[33:16] Genau, ruft die Generation nacheinander. Und zwar seit wann?
[33:18] Seit Anfang. Also eine Generation nach der anderen kommt auf die Bühne. Und Gott ruft sie alle nacheinander. Erkennt die erste Generation, die zweite, dritte, vierte und letzte. Und wenn er hier von verschiedenen Generationen spricht, was ist also das Thema von Jesaja, wenn so von verschiedenen Generationen spricht? Eigentlich schlechter eine Generation nach der anderen.
[33:43] Was ist denn das, wenn eine Generation auf der nächsten folgt? Das Weltgeschichte. Das ist der Ablauf der Geschichte. Ja, er kennt, kennt die Generation von Adam und Eva, er kennt die Generation von Kain und Set, die Generation von Noah, die Generation von Abraham, die Generation von Mose, die Generation von David und von Jesaja und von Paulus und von Martin Luther und von uns. Erkennt jede Generation. Ja, das heißt, wir haben hier schon, das ist sehr wichtig bei Alpha und Omega, diesen Gedanken von Weltgeschichte.
[34:14] Und zwar, wenn wir noch ein, wenn wir dort die am Anfang die Frage anschauen, da heißt es ja: „Wer hat es bewirkt und ausgeführt?“ Jetzt hat man in Vers 2 im selben, selben Kapitel, Jesaja 41, Vers 2, da heißt es: „Wer hat vom Aufgang her den erweckt, dem Gerechtigkeit begegnet auf Schritt und Tritt? Wer gibt Völker vor ihm hin und unterwirft dem Könige? Er macht sie wie Staub vor seinem Schwert, wie verwehte Stoppeln vor seinem Bogen. Er jagt sie, sie wohlbehalten einen Weg, den er mit seinen Füßen nie zuvor betrat.“ Wisst ihr, um wen es hier geht? Wen beruft Gott hier in Jesaja 41? Und ich gebe euch einen Tipp, der kommt noch wieder in den nächsten.
[34:59] der kommt noch wieder in den nächsten Kapiteln immer und immer wieder.
[35:07] Werdet ihr von Gott berufen vom Aufgang. Werdet ihr von Gott berufen vom Aufgang. Er wusste Aufgang. Er wusste Aufgang. Er wusste Aufgang. Himmelsrichtungen gesprochen. Himmelsrichtungen gesprochen. Himmelsrichtungen gesprochen. Vom Osten, genau, das sieht man später. Vom Osten, genau, das sieht man später. Vom Osten, genau, das sieht man später auch in Vers 25. Habe einen von Norden. Habe einen von Norden. Habe einen von Norden her weckt und er ist von Sonnenaufgang. Her weckt und er ist von Sonnenaufgang. Her weckt und er ist von Sonnenaufgang hergekommen. Ja, eine der meinen Namen. Eine der meinen Namen. Eine der meinen Namen anruft, der wird über Fürsten kommen, wie überleben und wird sie zertreten, wieder bei den Touren und und immer wieder bis nachher irgendwann sein Name offenbart. Nachher irgendwann sein Name offenbart. Nachher irgendwann sein Name offenbart wird. Weiß nicht, wissen welche gefunden. Wird, weiß nicht, wissen welche gefunden. Wird, weiß nicht, wissen welche gefunden. Winzige jetzt.
[35:38] Einer, der das Volk retten soll, denn das Volk wird hier in Babylon sein, im Exil. Volk wird hier in Babylon sein, im Exil. Volk wird hier in Babylon sein, im Exil. Aber dann wird Gottes Volk erretten aus. Aber dann wird Gottes Volk erretten aus. Aber dann wird Gottes Volk erretten aus die babylonische Exil. Und wer rettet das die babylonische Exil? Und wer rettet das? Und wer rettet das Volk aus dem babylonischen Exil? Wer Volk aus dem babylonischen Exil? Wer bringt sie wieder nach Hause? Jesus, das stimmt ja. Es genau, aber in sozusagen in der Geschichte.
[36:02] Der in Babylon, Bamler, schaut mal in wir. Der in Babylon, Bamler, schaut mal in wir können, ich kann mir das auflösen in können, ich kann mir das auflösen in Jesaja. Jesaja. Jesaja 45 +1. 45 +1. 45 +1. Da wird er dann mit Namen genannt und da wird er dann mit Namen genannt und zwar über 100 Jahre vor seiner Geburt. Zwar über 100 Jahre vor seiner Geburt. Zwar über 100 Jahre vor seiner Geburt. Das steht in Jesaja 45 das einst so. Das steht in Jesaja 45 das einst so spricht der Herr zu groß, seinem gesamten, ja. Spricht der Herr zu groß, seinem gesamten, ja. Spricht der Herr zu groß, seinem gesamten, ja. Das ist ja eine der ganz großartige. Das ist ja eine der ganz großartige. Das ist ja eine der ganz großartige Prophezeiung, wo 150 Jahre von dem Fall. Prophezeiung, wo 150 Jahre von dem Fall. Prophezeiung, wo 150 Jahre von dem Fall Babylons, der Prophet Jesaja den. Babylons, der Prophet Jesaja den. Babylons, der Prophet Jesaja den Feldherrn der Perser mit Namen benennen. Feldherrn der Perser mit Namen benennen. Feldherrn der Perser mit Namen benennen, der einmal Babylon besiegen wird, so dass. Der einmal Babylon besiegen wird, so dass. Der einmal Babylon besiegen wird, so dass die Israeliten aus dem babylonischen. Die Israeliten aus dem babylonischen. Die Israeliten aus dem babylonischen Exil zurückkommen. Ja, und das fängt. Exil zurückkommen. Ja, und das fängt. Exil zurückkommen. Ja, und das fängt schon in Jesaja 41 an, dass Gott sagt, ich habe einen Beruf, in der er kommt von. Habe einen Beruf, in der er kommt von. Habe einen Beruf, in der er kommt von Sonnenaufgang her. Er wird die Völker. Sonnenaufgang her. Er wird die Völker. Sonnenaufgang her. Er wird die Völker besiegen. Ja, weil der Kür ist, wird an die. Besiegen. Ja, weil der Kür ist, wird an die. Besiegen. Ja, weil der Kür ist, wird an die die Lieder besiegen und die Babylonier. Die Lieder besiegen und die Babylonier. Die Lieder besiegen und die Babylonier besiegen und wir alle besiegen und dass. Besiegen und wir alle besiegen und dass. Besiegen und wir alle besiegen und dass das Reich erobern. Und ihr wisst, der das Reich erobern. Und ihr wisst, der Chorus gibt dann den Befehl und lässt. Chorus gibt dann den Befehl und lässt. Chorus gibt dann den Befehl und lässt die Israeliten frei. Und das ganze ist. Die Israeliten frei. Und das ganze ist. Die Israeliten frei. Und das ganze ist natürlich. Natürlich. Natürlich eine Illustration für die Erlösung. Ja. Eine Illustration für die Erlösung. Ja. Eine Illustration für die Erlösung. Ja, weil die Babylonier sind ein Symbol für. Weil die Babylonier sind ein Symbol für. Weil die Babylonier sind ein Symbol für die Sünde, ja, die Dislava oder die das. Die Sünde, ja, die Dislava oder die das. Die Sünde, ja, die Dislava oder die das Exil dort sind gefangen. Chores der Exil dort sind gefangen. Chores der Exil dort sind gefangen. Chores der Gesalbte ist ein Typus auf Jesus. Ja, der Gesalbte ist ein Typus auf Jesus. Ja, der Gesalbte der das Volk dann in die. Gesalbte der das Volk dann in die. Gesalbte der das Volk dann in die tatsächliche geistliche Freiheit bringen. Tatsächliche geistliche Freiheit bringen. Tatsächliche geistliche Freiheit bringen. Also deswegen kann man diese Verse hast. Also deswegen kann man diese Verse hast. Also deswegen kann man diese Verse hast du durchaus recht, auch auf Jesus. Du durchaus recht, auch auf Jesus. Du durchaus recht, auch auf Jesus beziehen, in einer gewissen Weise. Aber es beziehen, in einer gewissen Weise. Aber es beziehen, in einer gewissen Weise, aber es geht hier auch und das ist sehr wichtig. Geht hier auch und das ist sehr wichtig. Geht hier auch und das ist sehr wichtig um Weltgeschichte. Um Weltgeschichte. Um Weltgeschichte. Weltgeschichte, die einen religiösen. Weltgeschichte, die einen religiösen. Weltgeschichte, die einen religiösen, einen heilsgeschichtlichen Wert hat und. Einen heilsgeschichtlichen Wert hat und. Einen heilsgeschichtlichen Wert hat und das ist deswegen wichtig, weil genau das. Das ist deswegen wichtig, weil genau das. Das ist deswegen wichtig, weil genau das ist das Anliegen von der Offenbarung. Ist das Anliegen von der Offenbarung. Ist das Anliegen von der Offenbarung. Oder. Oder. Oder die Offenbarung präsentiert ja auch. Die Offenbarung präsentiert ja auch. Die Offenbarung präsentiert ja auch Weltgeschichte. Weltgeschichte. Weltgeschichte. Aber nicht alle Weltgeschichte dies gab. Aber nicht alle Weltgeschichte dies gab. Aber nicht alle Weltgeschichte dies gab, sondern die Weltgeschichte, die für das. Sondern die Weltgeschichte, die für das. Sondern die Weltgeschichte, die für das Volk Gottes wichtig ist. Volk Gottes wichtig ist. Volk Gottes wichtig ist. Also man könnte sagen, Jesaja macht genau dasselbe wie. Sagen, Jesaja macht genau dasselbe wie. Sagen, Jesaja macht genau dasselbe wie die Offenbarung. Die Offenbarung. Die Offenbarung. Da werden also ganz bestimmte weltgeschichtliche Ereignisse. Da werden also ganz bestimmte weltgeschichtliche Ereignisse. Da werden also ganz bestimmte weltgeschichtliche Ereignisse besonders vorhergesagt, weil an ihnen. Besonders vorhergesagt, weil an ihnen. Besonders vorhergesagt, weil an ihnen kann man sehen, wie Gott. Kann man sehen, wie Gott. Kann man sehen, wie Gott sein Volk rettet. Sein Volk rettet. Sein Volk rettet. Ja, wie Gott wird die. Ja, wie Gott wird die. Ja, wie Gott wird die Gott erlöst. Gott erlöst. Gott erlöst und in diesem Zusammenhang. Und in diesem Zusammenhang. Und in diesem Zusammenhang sagt Gott, ich bin es ja, der den Chorus. Sagt Gott, ich bin es ja, der den Chorus. Sagt Gott, ich bin es ja, der den Chorus beruft. Ich werde das Volk retten. Ich beruft. Ich werde das Volk retten. Ich beruft. Ich werde das Volk retten. Ich bin dabei, sozusagen, das alles so zu. Bin dabei, sozusagen, das alles so zu. Bin dabei, sozusagen, das alles so zu orchestrieren. Ich bin das Alpha und das. Orchestrieren. Ich bin das Alpha und das. Orchestrieren. Ich bin das Alpha und das Omega. Omega. Omega. Ich weiß von Anfang an, wie die. Ich weiß von Anfang an, wie die. Ich weiß von Anfang an, wie die Weltgeschichte abläuft. Das ist der. Weltgeschichte abläuft. Das ist der. Weltgeschichte abläuft. Das ist der Gedanke. Und deswegen ist es nicht. Gedanke. Und deswegen ist es nicht. Gedanke. Und deswegen ist es nicht einfach nur hier irgend so ein Einschub. Einfach nur hier irgend so ein Einschub. Einfach nur hier irgend so ein Einschub. So nach dem Motto, na ja, da musst du noch. So nach dem Motto, na ja, da musst du noch. So nach dem Motto, na ja, da musst du noch ein Satz rein. Ein Satz rein. Ein Satz rein. Sondern bevor die Offenbarung richtig losgeht. Sondern bevor die. Sondern bevor die Offenbarung richtig losgeht. Offenbarung richtig losgeht. Offenbarung richtig losgeht. Bevor's losgeht mit den ganzen Sense schreiben. Bevor's losgeht mit den ganzen Sense schreiben. Bevor's losgeht mit den ganzen Sense schreiben und den Siegeln und den Posaunen der und den Siegeln und den Posaunen der und den Siegeln und den Posaunen der ganzen Weltgeschichte dieser. Ganzen Weltgeschichte dieser. Ganzen Weltgeschichte dieser aufgedröselt wird, sagt, ich bin Alpha und aufgedröselt wird, sagt, ich bin Alpha und aufgedröselt wird, sagt, ich bin Alpha und Omega. Omega. Omega. Ich kenne die Geschichte und alles. Ich kenne die Geschichte und alles. Ich kenne die Geschichte und alles, was passiert, wusste ich im Vorhinein. Was passiert, wusste ich im Vorhinein. Was passiert, wusste ich im Vorhinein und ich gebe euch jetzt die Dinge in der und ich gebe euch jetzt die Dinge in der und ich gebe euch jetzt die Dinge in der Offenbarung, die für die Kirche so. Offenbarung, die für die Kirche so. Offenbarung, die für die Kirche so wichtig sind, wie der Kyros zurzeit. Wichtig sind, wie der Kyros zurzeit. Wichtig sind, wie der Kyros zurzeit Israels für die Israeliten wichtig. Israels für die Israeliten wichtig. Israels für die Israeliten wichtig gewesen ist. Gewesen ist. Gewesen ist. Also da sieht man, das ist so eine sein Hinweis hier auf Jesaja. Also da sieht man, das ist so eine sein Hinweis hier auf Jesaja. Also da sieht man, das ist so eine sein Hinweis hier auf Jesaja. Bleiben wir noch kurz bei Jesaja und gehen noch. Bleiben wir noch kurz bei Jesaja und gehen noch. Bleiben wir noch kurz bei Jesaja und gehen noch ein bisschen weiter. Ein bisschen weiter. Ein bisschen weiter. Das war noch kurz, habe ich vergessen. Das war noch kurz, habe ich vergessen. Das war noch kurz, habe ich vergessen. Dieser 41. Schaut mal in Vers 5, wo wir. Dieser 41. Schaut mal in Vers 5, wo wir. Dieser 41. Schaut mal in Vers 5, wo wir das schon sind. Das schon sind. Das schon sind. Was sollen mit dieser Botschaft geschehen? Was sollen mit dieser Botschaft geschehen? Was sollen mit dieser Botschaft geschehen? Schaut mal Jesaja 41, 5. Die Schauen. Jesaja 41, 5. Die inseln schauen und schaudern. Die inseln schauen und schaudern. Die inseln schauen und schaudern. Die Enden der Erde erschrecken. Sie nähern sich und. Der Erde erschrecken. Sie nähern sich und. Der Erde erschrecken. Sie nähern sich und kommen hinzu. Kommen hinzu. Kommen hinzu. Also diese Botschaft, dass der Chorus Babylon erobern wird und dass. Also diese Botschaft, dass der Chorus Babylon erobern wird und dass. Also diese Botschaft, dass der Chorus Babylon erobern wird und dass Gott das Ganze so zu sagen. Orchestriert. Der und das Ganze so zu. Orchestriert. Der und das Ganze so zu sagen leitet und damit sein Volk der. Sagen leitet und damit sein Volk der. Sagen leitet und damit sein Volk der Freiheit. Freiheit. Freiheit. Bis wohin soll die Botschaft gehen? Bis wohin soll die Botschaft gehen? Bis wohin soll die Botschaft gehen? Die ganze Welt soll davon erfahren. Die ganze Welt soll davon erfahren. Die ganze Welt soll davon erfahren. Selbst die fernsten Heiden im Mittelmeer. Selbst die fernsten Heiden im Mittelmeer. Selbst die fernsten Heiden im Mittelmeer sollen erfahren von dieser Botschaft. Sollen erfahren von dieser Botschaft. Sollen erfahren von dieser Botschaft. Gott kennt die Geschichte und das ist. Gott kennt die Geschichte und das ist. Gott kennt die Geschichte und das ist eines der ganz groß anliegen von Jesaja. Eines der ganz groß anliegen von Jesaja. Eines der ganz groß anliegen von Jesaja 40 bis 45 oder so. 40 bis 45 oder so. 40 bis 45 oder so. Gott sagt eigentlich sein Anliegen ist folgendes. Gott sagt eigentlich sein Anliegen ist folgendes. Gott sagt eigentlich sein Anliegen ist folgendes. Gesagt, jetzt lange bevor er ins babylonische Exil. Gesagt, jetzt lange bevor er ins babylonische Exil. Gesagt, jetzt lange bevor er ins babylonische Exil kommt, sage ich euch schon, wie er wieder. Kommt, sage ich euch schon, wie er wieder. Kommt, sage ich euch schon, wie er wieder rauskommt. Ich sage euch, wer euch. Rauskommt. Ich sage euch, wer euch. Rauskommt. Ich sage euch, wer euch befreien wird, wie ihr euch befreien wird. Befreien wird. Befreien wird. Wie das alles passieren wird. Wie das alles passieren wird. Wie das alles passieren wird. Ich denke, ich alles genau vorher, aber nicht. Ich denke, ich alles genau vorher, aber nicht. Ich denke, ich alles genau vorher, aber nicht einfach nur so, sondern damit ihr dann im. Einfach nur so, sondern damit ihr dann im. Einfach nur so, sondern damit ihr dann im Exil den Heiden davon erzählt. Exil den Heiden davon erzählt. Exil den Heiden davon erzählt. Damit, wenn es eintritt, die Heiden sagen, das kann. Damit, wenn es eintritt, die Heiden sagen, das kann. Damit, wenn es eintritt, die Heiden sagen, das kann Nabu nicht und Biel kann das auch nicht. Nabu nicht und Biel kann das auch nicht. Nabu nicht und Biel kann das auch nicht und man kann das auch nicht und ist kann. Und man kann das auch nicht und ist kann. Und man kann das auch nicht und ist kann das nicht. Unsere heidnischen Götter. Das nicht unsere heidnischen Götter. Das nicht unsere heidnischen Götter können die Zukunft nicht vorhersagen. Können die Zukunft nicht vorhersagen. Können die Zukunft nicht vorhersagen. Das heißt, Gott hat eigentlich mit dem Buch. Das heißt, Gott hat eigentlich mit dem Buch. Das heißt, Gott hat eigentlich mit dem Buch Jesaja den Israeliten quasi ein Geschenk. Jesaja den Israeliten quasi ein Geschenk. Jesaja den Israeliten quasi ein Geschenk gemacht, als sie in das babylonische Exil. Gemacht, als sie in das babylonische Exil. Gemacht, als sie in das babylonische Exil kamen, sollten sie den Heiden erzählen. Kamen, sollten sie den Heiden erzählen. Kamen, sollten sie den Heiden erzählen. Unser Prophet Jesaja, unser Gott hat. Unser Prophet Jesaja, unser Gott hat. Unser Prophet Jesaja, unser Gott hat durch die sei ja gesagt, wir werden. Durch die sei ja gesagt, wir werden. Durch die sei ja gesagt, wir werden befreit werden durch den Pyros. Wir befreit werden durch den Pyros. Wir befreit werden durch den Pyros. Wir werden das und das und das und das und. Werden das und das und das und das und. Werden das und das und das und das und das sehen. Das sehen. Das sehen und wenn sie das alle gemacht. Und wenn sie das alle gemacht. Und wenn sie das alle gemacht hätten, dann hätte die Welt Kopf. Hätten dann hätte die Welt Kopf. Hätten dann hätte die Welt Kopf gestanden, als Kühnes kam und die Story. Gestanden, als Kühnes kam und die Story. Gestanden, als Kühnes kam und die Story tobert haben. Tobert haben. Tobert haben. Ja, es gab sicherlich einiges gemacht haben, wie Daniel oder so. Ja, es gab sicherlich einiges gemacht haben, wie Daniel oder so. Ja, es gab sicherlich einiges gemacht haben, wie Daniel oder so. Aber sicherlich nicht alle. Aber sicherlich nicht alle. Aber sicherlich nicht alle. Aber das ist eigentlich das Anliegen, was Gott mit. Aber das ist eigentlich das Anliegen, was Gott mit. Aber das ist eigentlich das Anliegen, was Gott mit Prophetie hat, dass wenn wir sie. Prophetie hat, dass wenn wir sie. Prophetie hat, dass wenn wir sie verstehen, wir sie anderen weitergeben. Verstehen, wir sie anderen weitergeben. Verstehen, wir sie anderen weitergeben. Nicht, damit wir nur wissen, wie die. Nicht, damit wir nur wissen, wie die. Nicht, damit wir nur wissen, wie die Zukunft das aussieht, sondern damit, wenn. Zukunft das aussieht, sondern damit, wenn. Zukunft das aussieht, sondern damit, wenn dann diese Dinge eintreten, die Menschen. Dann diese Dinge eintreten, die Menschen. Dann diese Dinge eintreten, die Menschen erkennen. Erkennen. Erkennen. Das ist wirklich gut. Das Hauptanliegen. Das ist wirklich gut. Das Hauptanliegen. Das ist wirklich gut. Das Hauptanliegen von Jesaja die ganze Zeit. Von Jesaja die ganze Zeit. Von Jesaja die ganze Zeit. Wenn das mal komplett lesen, ist wirklich ganz. Wenn das mal komplett lesen, ist wirklich ganz. Wenn das mal komplett lesen, ist wirklich ganz großartig. Großartig. Großartig. Ist immer er sagt, ich bin der. Ist immer er sagt, ich bin der. Ist immer er sagt, ich bin der Schöpfer. Ich bin der Erlöser. Ich weiß von. Schöpfer. Ich bin der Erlöser. Ich weiß von. Schöpfer. Ich bin der Erlöser. Ich weiß von Anfang an, was passiert. Anfang an, was passiert. Anfang an, was passiert. Ich bin der, der die Zukunft vorhersagt. Ich bin der, der. Ich bin der, der die Zukunft vorhersagt. Ich bin der. Ich bin der, der die Zukunft vorhersagt. Ich bin der einzige Gott. Es gibt keinen anderen Gott. Einzige Gott. Es gibt keinen anderen Gott. Einzige Gott. Es gibt keinen anderen Gott. Das ist ein Anliegen und dazu benutzte. Das ist ein Anliegen und dazu benutzte. Das ist ein Anliegen und dazu benutzte dieses Alpha und Omega und zeigt also. Dieses Alpha und Omega und zeigt also. Dieses Alpha und Omega und zeigt also die Prophetie beweist, dass Gott Gottes. Die Prophetie beweist, dass Gott Gottes. Die Prophetie beweist, dass Gott Gottes. Das ist der Gedanke. Ich schaue mal in. Das ist der Gedanke. Ich schaue mal in. Das ist der Gedanke. Ich schaue mal in Jesaja 43. Jesaja 43. Jesaja 43. Da wird jetzt genau das gesagt. Da wird jetzt genau das gesagt. Da wird jetzt genau das gesagt. In Jesaja 43, Vers 10. Auch das ganz. In Jesaja 43, Vers 10. Auch das ganz. In Jesaja 43, Vers 10. Auch das ganz bekannte Passage. Bekannte Passage. Bekannte Passage. Jesaja 43 und dort Vers 10. Jesaja 43 und dort Vers 10. Jesaja 43 und dort Vers 10. Wer macht das mal lesen?
[42:01] Genau hier immer den gleichen Gedanken. Genau hier immer den gleichen Gedanken. Allerdings ein bisschen anders formuliert. Allerdings ein bisschen anders formuliert. Allerdings ein bisschen anders formuliert. Was sagt Gott hier am Ende des Verses? Was sagt Gott hier am Ende des Verses? Was sagt Gott hier am Ende des Verses? Genau, wenn er sagt, vor mir gibt es keinen Gott. Genau, wenn er sagt, vor mir gibt es keinen Gott. Genau, wenn er sagt, vor mir gibt es keinen Gott. Es gab von mir keinen Gott. Es gab von mir keinen Gott. Es gab von mir keinen Gott. Sagt er damit, mit anderen Worten, ich bin Anfang. Sagt er damit, mit anderen Worten, ich bin Anfang. Sagt er damit, mit anderen Worten, ich bin Anfang. Es gibt vor mir niemand. Es gibt vor mir niemand. Es gibt vor mir niemand anderen. Ich bin der Anfang. Ich bin der Anfang. Ich bin der Anfang. Will Alpha. Will Alpha. Will Alpha. Es gibt keinen Buchstaben vor Alpha. Es gibt keinen Buchstaben vor Alpha. Es gibt keinen Buchstaben vor Alpha. Er keinen vor allem mit Anfang. Er keinen vor allem mit Anfang. Er keinen vor allem mit Anfang. Und wenn er sagt, nach mir wird es keine geben. Und wenn er sagt, nach mir wird es keine geben. Und wenn er sagt, nach mir wird es keine geben, dann ist er der Letzte. Dann ist er der Letzte. Dann ist er der Letzte. Es gibt nach Omega und mir gar keinen anderen. Es gibt nach Omega und mir gar keinen anderen. Es gibt nach Omega und mir gar keinen anderen Buchstaben. Buchstaben. Buchstaben. Also der gleiche Gedanke, nur halt ein bisschen anders formuliert. Also der gleiche Gedanke, nur halt ein bisschen anders formuliert. Also der gleiche Gedanke, nur halt ein bisschen anders formuliert. Wer hat das? Das muss man lernen beim. Wer hat das? Das muss man lernen beim. Wer hat das? Das muss man lernen beim Bibelstudium, dass manchmal dieselben. Bibelstudium, dass manchmal dieselben. Bibelstudium, dass manchmal dieselben Gedanken unterschiedlich ausgedrückt. Gedanken unterschiedlich ausgedrückt. Gedanken unterschiedlich ausgedrückt werden. Dieselben Gedanken und dann kann man diese fest miteinander verbinden. Werden dieselben Gedanken und dann kann man diese fest miteinander verbinden. Werden dieselben Gedanken und dann kann man diese fest miteinander verbinden. Denn was sagt Gott jetzt über zu den. Denn was sagt Gott jetzt über zu den. Denn was sagt Gott jetzt über zu den Israeliten, weil er der einzige Gott ist, ja. Israeliten, weil er der einzige Gott ist, ja. Israeliten, weil er der einzige Gott ist, ja. Weil und zwischen Alpha und Omega ist ja auch die ganze Zeit präsent. Ja, er ist. Weil und zwischen Alpha und Omega ist ja auch die ganze Zeit präsent. Ja, er ist. Weil und zwischen Alpha und Omega ist ja auch die ganze Zeit präsent. Ja, er ist der einzige wahre Gott. Der einzige wahre Gott. Der einzige wahre Gott. Und das keinen anderen gibt. Und das keinen anderen gibt. Und das keinen anderen gibt. Was ist also jetzt die Schlussfolgerung für die Israeliten? Was ist also jetzt die Schlussfolgerung für die Israeliten? Was ist also jetzt die Schlussfolgerung für die Israeliten?
[43:05] Genau, er sagt, meine Zeugen. Jetzt hat meine Zeugen. Jetzt hat meine Knechte hier, soll das den anderen erzählen. Meine Knechte hier, soll das den anderen erzählen. Meine Knechte hier, soll das den anderen erzählen. Ihr sollt für mich Zeugnis geben. Erzählen. Ihr sollt für mich Zeugnis geben. Erzählen. Ihr sollt für mich Zeugnis geben. Und wenn dieser Gedanke im Alten Testament von Alpha und Omega. Geben. Und wenn dieser Gedanke im Alten Testament von Alpha und Omega. Geben. Und wenn dieser Gedanke im Alten Testament von Alpha und Omega damit verbunden ist, dass die Israeliten das glaubten, dann auch unter den Heiden. Damit verbunden ist, dass die Israeliten. Damit verbunden ist, dass die Israeliten das glaubten, dann auch unter den Heiden. Das glaubten, dann auch unter den Heiden Zeugnis geben sollen. Zeugnis geben sollen. Zeugnis geben sollen. Ratet mal, was Offenbarung 18 soll. Ratet mal, was Offenbarung 18 soll. Ratet mal, was Offenbarung 18 soll. Wenn es, wenn Gott sagt, ich bin das Alpha und Omega. Wenn es, wenn Gott sagt, ich bin das Alpha und Omega. Wenn es, wenn Gott sagt, ich bin das Alpha und Omega. Ja, der ist und der war und der kommt. Ja, der ist und der war und der kommt. Ja, der ist und der war und der kommt. Genau das gleiche, was in Jesaja steht. Genau das gleiche, was in Jesaja steht. Genau das gleiche, was in Jesaja steht. Dann soll das natürlich heißen, ihr habt einen Auftrag. Dann soll das natürlich heißen, ihr habt einen Auftrag. Dann soll das natürlich heißen, ihr habt einen Auftrag. Das der ganzen Welt zu verkündigen. Das der ganzen Welt zu verkündigen. Das der ganzen Welt zu verkündigen. Gott kennt die Geschichte. Er weiß auch, dass Jesus wieder kommen wird. Gott kennt die Geschichte. Er weiß auch, dass Jesus wieder kommen wird. Gott kennt die Geschichte. Er weiß auch, dass Jesus wieder kommen wird. Und deswegen sollte es in die ganze Welt tragen. Und deswegen sollte es in die ganze Welt tragen. Und deswegen sollte es in die ganze Welt tragen. Wie es ja auch Matthäus 24 oder. Tragen. Wie es ja auch Matthäus 24 oder. Tragen. Wie es ja auch Matthäus 24 oder auch Offenbarung 14 sagt. Auch Offenbarung 14 sagt. Auch Offenbarung 14 sagt, ja, das Evangelium in die ganze Welt. Das Evangelium in die ganze Welt. Das Evangelium in die ganze Welt. Jeder Nation, jedem Stamm, jeder Folge dem. Jeder Nation, jedem Stamm, jeder Folge dem. Jeder Nation, jedem Stamm, jeder Folge dem. Volksstamm, der Sprache. Volksstamm, der Sprache. Volksstamm, der Sprache. Gebe noch zu. Gebe noch zu. Gebe noch zu. Jesaja 44. Jesaja 44. Jesaja 44. Und dort zu ersten sechs und sieben. Und dort zu ersten sechs und sieben. Und dort zu ersten sechs und sieben. Da sieht man auch diesen Gedanken. Da sieht man auch diesen Gedanken. Da sieht man auch diesen Gedanken. Es kommt immer und immer wieder hier diesem Kapitel Jesaja 44. Es kommt immer und immer wieder hier diesem Kapitel Jesaja 44. Es kommt immer und immer wieder hier diesem Kapitel Jesaja 44. Vers 6 und 7.
[44:44] Genau. Genau. Sehen wir wieder gleiche Gedanke. Gott. Sehen wir wieder gleiche Gedanke. Gott. Sehen wir wieder gleiche Gedanke. Gott sagt, ich bin eine erste. Ich bin eine erste. Gott sagt, ich bin eine erste. Ich bin der letzte. Ich bin der letzte. Außerdem gibt es kein Wort. Außerdem gibt es kein Wort. Und jetzt gibt's aber trotzdem noch ein paar Dinge, die ihr hier sagt in diesen beiden Fersen, die wir noch nicht so herausgearbeitet haben. Jetzt gibt's aber trotzdem noch ein paar Dinge, die ihr hier sagt in diesen beiden Fersen, die wir noch nicht so herausgearbeitet haben. Jetzt gibt's aber trotzdem noch ein paar Dinge, die ihr hier sagt in diesen beiden Fersen, die wir noch nicht so herausgearbeitet haben.
[45:03] Genau. Ist wer ist mir gleich? Also mit anderen Worten, er will damit deutlich machen, ich bin einzigartig. Genau. Ist wer ist mir gleich? Also mit anderen Worten, er will damit deutlich machen, ich bin einzigartig. Genau. Ist wer ist mir gleich? Also mit anderen Worten, er will damit deutlich machen, ich bin einzigartig. Weil wer hat machen, ich bin einzigartig. Weil wer hat machen, ich bin einzigartig. Weil wer hat denn den Anspruch so zu sein wie Gott?
[45:17] Auf den Weg doch, worauf bezieht sich Gott denn, wenn er sagt, mir ist niemand gleich? Auf den Weg doch, worauf bezieht sich Gott denn, wenn er sagt, mir ist niemand gleich? Auf den Weg doch, worauf bezieht sich Gott denn, wenn er sagt, mir ist niemand gleich? Die ganzen Götzen bei die Israeliten. Die ganzen Götzen bei die Israeliten. Die ganzen Götzen bei die Israeliten werden nach Babylon gehen und sie werden dort die ganzen Götterbilder sehen und sie werden hören von den babylonischen. Werden nach Babylon gehen und sie werden dort die ganzen Götterbilder sehen und sie werden hören von den babylonischen. Werden nach Babylon gehen und sie werden dort die ganzen Götterbilder sehen und sie werden hören von den babylonischen Göttern und wenn das syrischen Göttern. Göttern und wenn das syrischen Göttern. Göttern und wenn das syrischen Göttern und von den ägyptischen Göttern und von allen möglichen Göttern, die alle. Und von den ägyptischen Göttern und von allen möglichen Göttern, die alle. Und von den ägyptischen Göttern und von allen möglichen Göttern, die alle irgendwelche tollen Fähigkeiten angeblich haben. Irgendwelche tollen Fähigkeiten angeblich haben. Irgendwelche tollen Fähigkeiten angeblich haben. Und Gott sagt, schaut, wer von denen hat die Welt geschaffen? Und Gott sagt, schaut, wer von denen hat die Welt geschaffen? Und Gott sagt, schaut, wer von denen hat die Welt geschaffen? Ich bin der Schöpfer. Ich bin der Schöpfer. Ich bin der Schöpfer. Wer von denen kann Erlösung? Ich bin der Erlöser. Wer von denen kann Erlösung? Ich bin der Erlöser. Wer von denen kennt die Zukunft? Wer Erlösung? Ich bin der Erlöser. Wer von denen kennt die Zukunft? Wer Erlösung? Ich bin der Erlöser. Wer von denen kennt die Zukunft? Wer es erfordert quasi die fremden Götter. Es erfordert quasi die fremden Götter. Es erfordert quasi die fremden Götter. Aus, wer von euch kann sozusagen sagen, aus, wer von euch kann sozusagen sagen, aus, wer von euch kann sozusagen sagen, was zukünftig passiert? Was zukünftig passiert? Was zukünftig passiert? Wer hat schon mal eine Prophezeiung gegeben und sie ist. Wer hat schon mal eine Prophezeiung gegeben und sie ist. Wer hat schon mal eine Prophezeiung gegeben und sie ist eingetroffen? Eingetroffen. Eingetroffen. Kennt ein anderes politisches Buch, wo dieses Thema auch stark betont wird, dass Gott in Babylon. Kennt ein anderes politisches Buch, wo dieses Thema auch stark betont wird, dass Gott in Babylon. Kennt ein anderes politisches Buch, wo dieses Thema auch stark betont wird, dass Gott in Babylon durch Prophetie zeigt, dass er der wahre Gott, dass er die Zukunft. Durch Prophetie zeigt, dass er der wahre Gott, dass er die Zukunft. Durch Prophetie zeigt, dass er der wahre Gott, dass er die Zukunft. Welches biblische Buch macht diesen Punkt so richtig deutlich, dass in Babylon Gott sich als derjenige zu erkennen gibt, der die Zukunft kennt? Welches biblische Buch macht diesen Punkt so richtig deutlich, dass in Babylon Gott sich als derjenige zu erkennen gibt, der die Zukunft kennt? Welches biblische Buch macht diesen Punkt so richtig deutlich, dass in Babylon Gott sich als derjenige zu erkennen gibt, der die Zukunft kennt? Daniel oder in Daniel Siegel diese. Daniel oder in Daniel Siegel diese. Daniel oder in Daniel Siegel diese Prophezeiung, die dann deutlich machen, welches Welt durch leichtes Welt kommt. Prophezeiung, die dann deutlich machen, welches Welt durch leichtes Welt kommt. Prophezeiung, die dann deutlich machen, welches Welt durch leichtes Welt kommt. Und so weiter. Und so weiter. Und so weiter. Und da hat man diese Idee, die die Weisen Babylons, er die können. Und da hat man diese Idee, die die Weisen Babylons, er die können. Und da hat man diese Idee, die die Weisen Babylons, er die können die können das Standbild nicht. Also die können das Standbild nicht. Also die können das Standbild nicht. Also die können den Traum nicht sagen von dem. Können den Traum nicht sagen von dem. Können den Traum nicht sagen von dem Teenager. Teenager. Teenager können nicht deuten, natürlich. Können nicht deuten, natürlich. Können nicht deuten, natürlich. Auch nicht, dann können sie den Traum in Kapitel 4 nicht deuten. Auch nicht, dann können sie den Traum in Kapitel 4 nicht deuten. Auch nicht, dann können sie den Traum in Kapitel 4 nicht deuten. Sie können die Schrift nicht lesen, Kabel für diesen unfähig. Sie können die Schrift nicht lesen, Kabel für diesen unfähig. Sie können die Schrift nicht lesen, Kabel für diesen unfähig. Und genau darauf bezieht sich das hier. Und genau darauf bezieht sich das hier. Und genau darauf bezieht sich das hier. Was bevorsteht, was ankommen wird. Was bevorsteht, was ankommen wird. Was bevorsteht, was ankommen wird. Das sollen sie doch ankündigen. Das sollen sie doch ankündigen. Das sollen sie doch ankündigen. Also Gott fordert sie richtig raus. Also Gott fordert sie richtig raus. Also Gott fordert sie richtig raus. Sagt, okay, könnt ihr so Prophezeiung geben, wie es gehen kann. Könnt ihr so Prophezeiung geben, wie es gehen kann. Könnt ihr so Prophezeiung geben, wie es gehen kann. Und damit beweist Gott hier auch im Kontext dieses babylonischen Exils, dass er der wahre Gott ist. Und damit beweist Gott hier auch im Kontext dieses babylonischen Exils, dass er der wahre Gott ist. Und damit beweist Gott hier auch im Kontext dieses babylonischen Exils, dass er der wahre Gott ist. Der einzige Gott, der Schöpfer, der Erlöser. Der einzige Gott, der Schöpfer, der Erlöser. Der einzige Gott, der Schöpfer, der Erlöser. Das ganz wichtig. Sagte hier in Vers 6. Das ganz wichtig. Sagte hier in Vers 6. Das ganz wichtig. Sagte hier in Vers 6. So spricht der Herr, der König Israels. So spricht der Herr, der König Israels. So spricht der Herr, der König Israels und sein Erlöser ist König oder Leser. Und sein Erlöser ist König oder Leser. Und sein Erlöser ist König oder Leser. Übrigens sind ja auch ganz ähnliche Ideen, die wir hier schon über Gott erfahren haben. Übrigens sind ja auch ganz ähnliche Ideen, die wir hier schon über Gott erfahren haben. Übrigens sind ja auch ganz ähnliche Ideen, die wir hier schon über Gott erfahren haben. Und das Ganze wird jetzt in Offenbarung 18 quasi mit gedacht. Und das Ganze wird jetzt in Offenbarung 18 quasi mit gedacht. Und das Ganze wird jetzt in Offenbarung 18 quasi mit gedacht. Wenn Wort sagt, ich bin Alpha und Omega, Anfang und Ende. Wenn Wort sagt, ich bin Alpha und Omega, Anfang und Ende. Wenn Wort sagt, ich bin Alpha und Omega, Anfang und Ende. Dann hat eigentlich der aufmerksame Bibel Leserin damals gewusst. Dann hat eigentlich der aufmerksame Bibel Leserin damals gewusst. Dann hat eigentlich der aufmerksame Bibel Leserin damals gewusst. Desire, das ist die Idee, die in Jesaja immer und immer wieder kommt. Desire, das ist die Idee, die in Jesaja immer und immer wieder kommt. Desire, das ist die Idee, die in Jesaja immer und immer wieder kommt. Gibt noch eine Stelle, die wir anschauen können. Ich denke, da nicht mal alle jetzt rausgesucht hier, aber Jesaja 48. Gibt noch eine Stelle, die wir anschauen können. Ich denke, da nicht mal alle jetzt rausgesucht hier, aber Jesaja 48. Gibt noch eine Stelle, die wir anschauen können. Ich denke, da nicht mal alle jetzt rausgesucht hier, aber Jesaja 48.
[47:56] Der macht das lesen. Der macht das lesen.
[48:06] Genau. Also es kommt immer und immer wieder. Also wenn ihr mal was wirklich tolles machen wollt und nicht wisst, was ihr studieren solltet, lest mal Jesaja 40 oder aus spätestens ab 41 und 41, 42, 43, 44, 45. Meine liebe zu achten, dass er einfach mal so paar Kapitel. Es gibt kaum ein Abschnitt in der Bibel, wo es eine größere Dichte an bekannten und tollen Versen gibt, ja, weil man stolpert quasi von einem tollen Vers in den nächsten. Ja, was man gibt es ja so auch Geschichten wurden und dann irgendwo es war ein richtig toller Vers, man sich anstreicht, wenn man so Verheißungen anstreicht, ist in die Kapitel ganz schnell ganz grund, weil es ist eine Verheißung nach der anderen ist, man hört hört gar nicht auf. Und also und es kreist ständig um denselben Gedanken. Erst immer als wenn Gott das immer und immer wieder holt. Ich bin der erste oder letzte. Und wenn man mal verstanden hat, was eigentlich diese ganzen Abschnitte soll, die Israeliten vorbereiten, wenn sie in Babylon sind, auf das Ende ihrer Gefangenschaft, dann versteht man, was die Offenbarung soll. Sie sollen nämlich die Gläubigen kurz vor der Wiederkunft auf dem Weg zur Wiederkunft vorbereiten, indem sie vorher sagt, was die entscheidenden Wegmarken sein wird, so dass wir alle wissen können, Jesus unser Erlöser, erst unser König, wir können ihm vertrauen. Und auf, wenn ihr noch in dieser 48 seid, dann könnt ihr vielleicht noch sehen, hier im nächsten Vers, für das jetzt verknüpft sich mit der Erlösung, sondern mit der Schöpfung. Lernfest 13. Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich in zurufe, stehen sie allesamt da. Er hat ist auch ein Leitmotiv in Jesaja, die Schöpfung, die Erlösung, die Prophetie in allen Kombinationen, wie ihr euch denken könnt. Und in Offenbarung haben es auch die Erlösung, die Prophetie und die Schöpfung her betet, den er gemacht hat. Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen und Offenbarung 14. Man könnte also sagen, dieser Hinsicht basiert hier Offenbarung 18 sehr auch auf Jesaja.
[50:02] Also gehen wir zurück zur Öffnung 18. Da haben wir müssen diese Idee von Anfang und Ende, Erster und Letzter, Alpha und Omega, dass wir immer nur verschiedene Art und Weisen den selben Gedanken deutlich zu machen. Und wir sehen, das ist hier nicht einfach nur eine Beschreibung Gottes, sondern eigentlich ein Auftrag. Ist ein Auftrag an die Gläubigen Gottes Wesen unter den Heiden bekannt zu machen und deutlich zu machen, dass was hier noch Offenbarung steht, nicht einfach irgendwelche kruden Visionen sind, sondern das ist der lebendige Gott, der alles im Vorhinein weiß. Der sagt uns Schritt für Schritt in der ganzen Offenbarung, was die einzelnen Ereignisse sein werden, von der Zeit von Johannes bis zur Wiederkunft.
[50:43] Jetzt schauen uns nochmal den anderen wichtigen Aspekt hier an, nämlich wir haben also gesagt, ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, spricht der Herr, der ist und der war, der kommt. Und dann heißt es, der Allmächtige. Da steckt auch noch eine ganze Menge dahinter in der Allmächtige. Was stellt ihr euch denn davor, wenn es heißt, der Allmächtige?
[51:11] Der Allmächtige. Das heißt, dass mein Gott sagt, ich bin der Allmächtige.
[51:21] Wie möglich. Ja, das ist ja eine Idee, die Gott immer wieder sagt. Ja, sollte Gott etwas unmöglich sein? Bei Gott sind alle Dinge möglich, sagt Jesus. Ja. Das könnte man im Alten und im Neuen Testament. Das interessante, was ich vor gar nicht wusste, ist, dass das griechische Wort für Allmächtiger hat eigentlich noch eine andere Chance. Das Wort ist das.
[51:44] Hatte ich mal gehört. Das ist dann hab ich das hier genau. Panto Krato. Und Panto Krato heißt eigentlich so viel wie der über alles herrscht. Das ist eigentlich der Weltherrschaft, der die gesamte Welt, eigentlich das gesamte All, das gesamte Universum beherrscht. Und das Ding interessant, weil es in der Offenbarung hier ganz viel auch um das Königreich geht. Es geht um Königreiche, die miteinander kämpfen und von Anfang an sagt hier Gott, ich bin der, der über alles herrscht.
[52:33] Ist dieser Begriff Allmächtiger kommt im ganzen Neuen Testament nur noch einmal vor und zwar in 2. Korinther Kapitel 6 und dort erst 17 und 18. Oder sieht man ja mal lesen in 2. Korinther Kapitel 6, Vers 17 und 18.
[53:34] Dann haben wir auch die Formulierung, der Herr, der Allmächtige und aus dem Pferd kann man entnehmen, ob ihr der Vater oder der Sohn spricht. Was wird, wir vermuten ist, dass hier der Vater der Schritte, der Sohn, der Vater, ich will euer Vater sein, ihr sollt meine schönen Söhne und Töchter sein. Und übrigens diese Idee geht hinaus, rührt nichts Unreines an. Woher kommt denn, dass das in Vers 17 hinaus von ihnen, sondern rührt nichts Unreines an? Ja, dann will ich euch aufnehmen. Woher kommt diese Idee? Geht hinaus. Kommt aus dem Alten Testament. Werden, dass dieser Aufruf Babylon zu verlassen, kommt übrigens auch vor in Jesaja, Jesaja und Jeremia. Raus aus Babylon, flieht aus Babylon. Ja, geht aus von ihnen wird dann in welchem neutestamentlichen Buch aufgegriffen. Eine Offenbarung. Ja, da ist es am Ende auch kommt heraus, ihr mein Volk. Ja, und wie das ist interessant, dass der Allmächtige sie herausruft. Er, der Allmächtige, der die Israeliten aus Babylon herausruft, damals buchstäblich kommt aus ihr heraus. Ja, ich bin der Erste, der Letzte. Glaubt nicht den Heiden, glaubt nicht den Götzen, sondern glaubt mir. Ist jetzt der selbe, der auch in unserer Zeit sagt, trennt euch von Babylon. Das ist in dem Fall jetzt natürlich nicht mehr das buchstäbliche Babylon, das ist verwüstet. Die US-Militärs hatten ihren Stützpunkt, aber größtenteils ist ja eigentlich nur noch eine Ruine, sondern das ist was geistliche Babel an, dass sie verlassen sollen. Und Gott sagt, ich nehme euch auf. Und deswegen ist das auch interessant. Also man liest hier eine Offenbarung 18, ich bin das Alpha und Omega und man ahnt eigentlich nicht, dass das schon mitschwingt, dieser Ruf raus aus Babylon. Ja, das ist also baut sich ja von Anfang an auf.
[55:30] Jetzt habe ich gesagt, das kommt nur noch an dieser Stelle im Neuen Testament vor, aber der Begriff der Allmächtige ist eigentlich ein ganz typischer Begriff für das Alte Testament und auch nicht für alle Bücher, sondern für eine bestimmte Gruppe von Büchern. Wisst ihr, in welchen Büchern der Begriff Gott, der Allmächtige besonders gehäuft vorkommt? Ich gebe euch noch einen Tipp. Das ist im Hebräischen dann El Schaddai, vielleicht mal gehört. Die Hebräer, die zerbrechen sich den Kopf, wie man das eigentlich nur übersetzen soll. Gibt ganz viele Varianten, aber das ist alles Spekulation. Aber jedes Mal, wenn im Hebräischen dieses El Schaddai steht, dann haben die Griechen schon zur Zeit von Jesus in der Septuaginta Panto Krater übersetzt. Ja, das ist also diese über die Entsprechung, was in unseren lieben der Allmächtige heißt, eigentlich der, der alles beherrscht. Ja, der, der All, der König waren. Es ist bisher in solchen biblischen Büchern der Begriff El Schaddai, der Allmächtige, ganz besonders oft vorkommt. In welchen Alters der männlichen Büchern hat jemand verraten, wo kommt der Allmächtige ganz besonders auch vor? Künftig muss es schon ganz gut man muss dann noch mehr einen Grenzen nicht in allen fünf Büchern Mose, sondern es ist eigentlich ein Begriff, der vor allem im Buch erste Mose vorkommt. Weiß jemand von euch, warum vielleicht könnte das hab das mal gelesen? Es gibt einen Grund, warum in erste Mose der Begriff El Schaddai ganz oft vorkommt. Die Frage ich mal anders. Wie ist denn der eigentliche normale Name für Gott im Alten Testament? Die wird Gott normalerweise genannt? Er wird auch oft der herzige Ort, der der Herr der Heerscharen genannt, The Board heißt Herrscher, aber am allermeisten wird er die genannte. Genau, also der Herr, also dieses berühmte JHWH, ja, wo man sich bis heute nicht genau ganz sicher ist, wie es ausgesprochen wurde, wahrscheinlich so oder so, aber was in den meisten immobilien Übersetzungen immer als der Herr wiedergegeben wird, Gott der Herr. Also im ganzen Alten Testament hat.
[57:44] Herr, also im ganzen Alten Testament hat es immer Gott, der Herr, geheißen und Gott.
[57:46] Es ist immer Gott, der Herr, geheißen und Gott.
[57:46] Es ist immer Gott, der Herr, geheißen und Gott, der Herr, hat das. Und Gott, der Herr,
[57:47] der Herr, hat das. Und Gott, der Herr,
[57:47] der Herr, hat das. Und Gott, der Herr, sprach zu ihm. Und Gott, der Herr, und so
[57:49] sprach zu ihm. Und Gott, der Herr, und so
[57:49] sprach zu ihm. Und Gott, der Herr, und so weiter. Aber es gibt
[57:52] weiter. Aber es gibt
[57:52] weiter. Aber es gibt zwei Bücher und ein Teil von das erste
[57:54] zwei Bücher und ein Teil von das erste
[57:54] zwei Bücher und ein Teil von das erste Mose, wo El Shaddai
[57:57] Mose, wo El Shaddai
[57:57] Mose, wo El Shaddai vor allem verwendet wird. Und das hat mit
[58:00] vor allem verwendet wird. Und das hat mit
[58:00] vor allem verwendet wird. Und das hat mit einer ganz interessanten Sache zu tun. Und
[58:02] einer ganz interessanten Sache zu tun. Und
[58:02] einer ganz interessanten Sache zu tun. Und zwar, schaut mal mit mir in 2. Mose 6, Vers
[58:05] zwar schaut mal mit mir in 2. Mose 6, Vers 31. 2. Mose 6 ist eine ganz, ganz, ganz
[58:10] 31. 2. Mose 6 ist eine ganz, ganz, ganz
[58:10] 31. 2. Mose 6 ist eine ganz, ganz, ganz interessante Stelle. 2. Mose Kapitel
[58:12] interessante Stelle. 2. Mose Kapitel
[58:12] interessante Stelle. 2. Mose Kapitel 6 und dort Vers 3. 1, 2, 1, 2 und 3.
[58:55] Genau. Was sagt Gott mit anderen Worten?
[58:55] Das ist eine ganz interessante Stelle. Raste
[58:57] Das ist eine ganz interessante Stelle. Raste
[58:57] Das ist eine ganz interessante Stelle. Raste.
[58:59] Er
[58:59] Er sagt: Abraham und Isaak haben nie gewusst,
[59:01] sagt: Abraham und Isaak haben nie gewusst,
[59:01] sagt: Abraham und Isaak haben nie gewusst, dass ich JHWH heiße. Haben nie gewusst,
[59:03] dass ich JHWH heiße. Haben nie gewusst,
[59:03] dass ich JHWH heiße. Haben nie gewusst, sondern immer, wenn ich mir geschworen
[59:05] sondern immer, wenn ich mir geschworen
[59:05] sondern immer, wenn ich mir geschworen habe, habe ich gesagt: Ich bin Gott, der
[59:07] habe ich gesagt: Ich bin Gott, der
[59:07] habe ich gesagt: Ich bin Gott, der Allmächtige, nämlich
[59:08] Allmächtige, nämlich.
[59:08] Allmächtige, nämlich. Das, was dort steht, Gott sagt: Mein Name ist
[59:12] Das, was dort steht, Gott sagt: Mein Name ist
[59:12] Das, was dort steht, Gott sagt: Mein Name ist JHWH, der Herr. Aber
[59:14] JHWH, der Herr. Aber
[59:14] JHWH, der Herr. Aber eure Vorfahren wussten das gar nicht.
[59:16] eure Vorfahren wussten das gar nicht.
[59:17] eure Vorfahren wussten das gar nicht. Denn habe ich mir nur gesagt: Ich bin der
[59:18] denn habe ich mir nur gesagt: Ich bin der
[59:18] denn habe ich mir nur gesagt: Ich bin der Allmächtige, Gott, der Allmächtige. El
[59:20] Allmächtige, Gott, der Allmächtige. El
[59:20] Allmächtige, Gott, der Allmächtige. El Shaddai. Und deswegen kommt dieser Begriff
[59:23] Shaddai. Und deswegen kommt dieser Begriff
[59:23] Shaddai. Und deswegen kommt dieser Begriff viel häufiger in 1. Mose vor, weil
[59:25] viel häufiger in 1. Mose vor, weil
[59:25] viel häufiger in 1. Mose vor, weil erstens ist die Zeit vor Mose, weil wo
[59:28] erstens ist die Zeit vor Mose, weil wo
[59:28] erstens ist die Zeit vor Mose, weil wo hat Mose erfahren, dass Gott der Herr
[59:31] hat Mose erfahren, dass Gott der Herr
[59:31] hat Mose erfahren, dass Gott der Herr heißt, JHWH?
[59:34] heißt, JHWH?
[59:34] heißt, JHWH? Bei welcher berühmten Geschichte hat Gott
[59:37] Bei welcher berühmten Geschichte hat Gott
[59:37] Bei welcher berühmten Geschichte hat Gott seinen Namen offenbart?
[59:40] seinen Namen offenbart?
[59:40] seinen Namen offenbart? Am brennenden Dornbusch. Stellt ja, das
[59:42] Am brennenden Dornbusch. Stellt ja, das
[59:42] Am brennenden Dornbusch. Stellt ja, das stellt die Frage, wie es eigentlich ein
[59:43] stellt die Frage, wie es eigentlich ein
[59:43] stellt die Frage, wie es eigentlich ein Name, wenn ich den Israel, den Kindern
[59:45] Name, wenn ich den Israel, den Kindern
[59:45] Name, wenn ich den Israel, den Kindern Israels das sagen soll, wie es der Name
[59:46] Israels das sagen soll, wie es der Name
[59:46] Israels das sagen soll, wie es der Name. Und dann erklärt er seinen Namen. Man
[59:49] Und dann erklärt er seinen Namen. Man
[59:49] Und dann erklärt er seinen Namen. Man könnte überlegen, nicht sagt er zum
[59:51] könnte überlegen, nicht sagt er zum
[59:51] könnte überlegen, nicht sagt er zum ersten Mal, weil jetzt erst mal gefragt
[59:52] ersten Mal, weil jetzt erst mal gefragt
[59:52] ersten Mal, weil jetzt erst mal gefragt wird. Und das ist also über 2000
[59:56] wird. Und das ist also über 2000
[59:56] wird. Und das ist also über 2000 Jahre lang. Über 2000 Jahre lang haben
[59:58] Jahre lang. Über 2000 Jahre lang haben
[59:58] Jahre lang. Über 2000 Jahre lang haben die Menschen den Namen Gott, also
[59:59] die Menschen den Namen Gott, also
[59:59] die Menschen den Namen Gott, also zumindest zur Zeit von Abraham und so
[1:00:01] zumindest zur Zeit von Abraham und so
[1:00:01] zumindest zur Zeit von Abraham und so weiter, den Namen Gottes, so wie er sich
[1:00:04] weiter, den Namen Gottes, so wie er sich
[1:00:04] weiter, den Namen Gottes, so wie er sich offenbarte, gar nicht gewusst. Und das ist
[1:00:06] offenbarte, gar nicht gewusst. Und das ist
[1:00:06] offenbarte, gar nicht gewusst. Und das ist übrigens auch von praktischer Bedeutung.
[1:00:08] übrigens auch von praktischer Bedeutung.
[1:00:08] übrigens auch von praktischer Bedeutung. Das heißt nämlich, dass es nicht so sehr
[1:00:11] Das heißt nämlich, dass es nicht so sehr
[1:00:11] Das heißt nämlich, dass es nicht so sehr darauf ankommt, dass ich weiß, wie ich den
[1:00:12] darauf ankommt, dass ich weiß, wie ich den
[1:00:12] darauf ankommt, dass ich weiß, wie ich den Namen ausspreche. Denn Abraham wusste
[1:00:15] Namen ausspreche. Denn Abraham wusste
[1:00:15] Namen ausspreche. Denn Abraham wusste gar nicht, wie man den Namen ausspricht. Und
[1:00:17] gar nicht, wie man den Namen ausspricht. Und
[1:00:17] gar nicht, wie man den Namen ausspricht. Und Jakob wusste auch nicht, wie man den Namen
[1:00:18] Jakob wusste auch nicht, wie man den Namen
[1:00:18] Jakob wusste auch nicht, wie man den Namen ausspricht. Und ich sage auch nicht. Und
[1:00:20] ausspricht. Und ich sage auch nicht. Und
[1:00:20] ausspricht. Und ich sage auch nicht. Und wenn es heute manchmal ein paar Christen
[1:00:22] wenn es heute manchmal ein paar Christen
[1:00:22] wenn es heute manchmal ein paar Christen wie die sagen: Es ist ganz wichtig, dass
[1:00:23] wie die sagen: Es ist ganz wichtig, dass
[1:00:23] wie die sagen: Es ist ganz wichtig, dass wir wissen, ob man den Namen so
[1:00:24] wir wissen, ob man den Namen so
[1:00:24] wir wissen, ob man den Namen so ausspricht oder so ausspricht. Und wenn
[1:00:26] ausspricht oder so ausspricht. Und wenn
[1:00:26] ausspricht oder so ausspricht. Und wenn man den Namen so ausspricht, dann kommt
[1:00:27] man den Namen so ausspricht, dann kommt
[1:00:27] man den Namen so ausspricht, dann kommt in den Himmel. Wenn nicht, dann nicht. Oder
[1:00:28] in den Himmel. Wenn nicht, dann nicht. Oder
[1:00:28] in den Himmel. Wenn nicht, dann nicht. Oder oder wird man gerettet? Dann geht das an
[1:00:31] oder wird man gerettet? Dann geht das an
[1:00:31] oder wird man gerettet? Dann geht das an dieser Stelle vorbei. Das zeigt
[1:00:33] dieser Stelle vorbei. Das zeigt
[1:00:33] dieser Stelle vorbei. Das zeigt eigentlich, dass es bei Gott gar nicht so
[1:00:35] eigentlich, dass es bei Gott gar nicht so
[1:00:35] eigentlich, dass es bei Gott gar nicht so sehr darauf ankommt, wie viel
[1:00:37] sehr darauf ankommt, wie viel
[1:00:37] sehr darauf ankommt, wie viel Faktenwissen die übrigen haben.
[1:00:39] Faktenwissen die übrigen haben.
[1:00:39] Faktenwissen die übrigen haben, sondern darauf, ob wir das, was wir wissen,
[1:00:41] sondern darauf, ob wir das, was wir wissen,
[1:00:41] sondern darauf, ob wir das, was wir wissen, im Glauben an den. Denn auch wir heute
[1:00:44] im Glauben an den. Denn auch wir heute
[1:00:44] im Glauben an den. Denn auch wir heute haben noch sehr wenig Faktenwissen über
[1:00:46] haben noch sehr wenig Faktenwissen über
[1:00:46] haben noch sehr wenig Faktenwissen über Gott, verglichen mit dem, was man wissen
[1:00:48] Gott, verglichen mit dem, was man wissen
[1:00:48] Gott, verglichen mit dem, was man wissen könnte. Ja, Jesus sagt auch an einer
[1:00:49] könnte. Ja, Jesus sagt auch an einer
[1:00:49] könnte. Ja, Jesus sagt auch an einer Stelle: Ich hatte euch noch viel zu sagen,
[1:00:50] Stelle: Ich hatte euch noch viel zu sagen,
[1:00:50] Stelle: Ich hatte euch noch viel zu sagen, aber ich kann doch nicht sagen. Gott gibt
[1:00:53] aber ich kann doch nicht sagen. Gott gibt
[1:00:53] aber ich kann doch nicht sagen. Gott gibt die Sache so Stück für Stück. Und das ist
[1:00:55] die Sache so Stück für Stück. Und das ist
[1:00:55] die Sache so Stück für Stück. Und das ist eine ganz interessante Sache, weil das
[1:00:58] eine ganz interessante Sache, weil das
[1:00:58] eine ganz interessante Sache, weil das und zeigt, es gibt jetzt nicht so
[1:01:00] und zeigt, es gibt jetzt nicht so
[1:01:00] und zeigt, es gibt jetzt nicht so, dass Grundlagenwissen, was wir erst mal
[1:01:02] dass Grundlagenwissen, was wir erst mal
[1:01:02] dass Grundlagenwissen, was wir erst mal wissen müssen, um Gott zu kennen. Kann ja
[1:01:08] ich habe noch eine Frage an euch.
[1:01:08] ich habe noch eine Frage an euch. Wenn ich jetzt aber trotzdem 1. Mose
[1:01:11] Wenn ich jetzt aber trotzdem 1. Mose
[1:01:11] Wenn ich jetzt aber trotzdem 1. Mose lese, dass dort Gott, der Herr, steht, wie
[1:01:14] lese, dass dort Gott, der Herr, steht, wie
[1:01:14] lese, dass dort Gott, der Herr, steht, wie kommt denn das? Denn da steht in 1. Mose
[1:01:17] kommt denn das? Denn da steht in 1. Mose
[1:01:17] kommt denn das? Denn da steht in 1. Mose Gott, der Herr. Da steht dann
[1:01:18] Mose Gott, der Herr. Da steht dann
[1:01:18] Mose Gott, der Herr. Da steht dann irgendwie Gott, der Herr, sprach zu Abraham.
[1:01:20] irgendwie Gott, der Herr, sprach zu Abraham.
[1:01:20] irgendwie Gott, der Herr, sprach zu Abraham. Wie kommt das?
[1:01:24] Wie kommt das?
[1:01:24] Wie kommt das? Genau. Also die die Situation ist quasi
[1:01:27] Genau. Also die die Situation ist quasi
[1:01:27] Genau. Also die die Situation ist quasi die, dass
[1:01:29] die, dass
[1:01:29] die, dass wir haben die Geschichte, ja. Und Gott
[1:01:32] wir haben die Geschichte, ja. Und Gott
[1:01:32] wir haben die Geschichte, ja. Und Gott nennt sich immer El Shaddai.
[1:01:39] Und so passieren die Geschichten. Und
[1:01:39] Und so passieren die Geschichten. Und dann sagt er zu Mose: Ich heiße JHWH. Das
[1:01:44] dann sagt er zu Mose: Ich heiße JHWH. Das
[1:01:44] dann sagt er zu Mose: Ich heiße JHWH. Das ist mein eigentlicher Name. Und aber
[1:01:45] ist mein eigentlicher Name. Und aber
[1:01:45] ist mein eigentlicher Name. Und aber Mose schreibt jetzt die Geschichten auf.
[1:01:47] Mose schreibt jetzt die Geschichten auf.
[1:01:47] Mose schreibt jetzt die Geschichten auf. Er erzählt jetzt, was hier passiert.
[1:01:49] Er erzählt jetzt, was hier passiert.
[1:01:49] Er erzählt jetzt, was hier passiert ist. Denn wir haben die Geschichte von
[1:01:50] ist. Denn wir haben die Geschichte von
[1:01:51] ist. Denn wir haben die Geschichte von Mose. Und Mose verwendet jetzt quasi
[1:01:54] Mose. Und Mose verwendet jetzt quasi
[1:01:54] Mose. Und Mose verwendet jetzt quasi rückblickend dann den Namen, den er schon
[1:01:56] rückblickend dann den Namen, den er schon
[1:01:56] rückblickend dann den Namen, den er schon kennt und sagt: Übrigens, so oft, wie es
[1:01:59] kennt. Und sagt: Übrigens, so oft, wie es
[1:01:59] kennt. Und sagt: Übrigens, so oft, wie es als wirklich da war, El Shaddai, sagt: Ab
[1:02:00] als wirklich da war, El Shaddai, sagt: Ab
[1:02:00] als wirklich da war, El Shaddai, sagt: Ab. Und so ist es der Herr, damit niemand
[1:02:02] Und so ist es der Herr, damit niemand
[1:02:02] Und so ist es der Herr, damit niemand denken könnte, es einen Antrag oder so.
[1:02:04] denken könnte, es einen Antrag oder so.
[1:02:04] denken könnte, es einen Antrag oder so. Das passiert ganz oft, dass Mose
[1:02:06] Das passiert ganz oft, dass Mose
[1:02:06] Das passiert ganz oft, dass Mose sozusagen dann, oder auch das sozusagen
[1:02:08] sozusagen dann, oder auch das sozusagen
[1:02:08] sozusagen dann, oder auch das sozusagen im ersten Buch Mose schon Begriffe
[1:02:10] im ersten Buch Mose schon Begriffe
[1:02:10] im ersten Buch Mose schon Begriffe verwendet werden, die erst später gab.
[1:02:11] verwendet werden, die erst später gab.
[1:02:11] verwendet werden, die erst später gab. Einfach sozusagen, die, wie man heute zum
[1:02:14] einfach sozusagen, die, wie man heute zum
[1:02:14] einfach sozusagen, die, wie man heute zum Beispiel die Geschichte von New York
[1:02:15] Beispiel die Geschichte von New York
[1:02:15] Beispiel die Geschichte von New York erzählt, dann sagt man: New York wurde
[1:02:17] erzählt, dann sagt man: New York wurde
[1:02:17] erzählt, dann sagt man: New York wurde gegründet, dann und dann. Aber als New
[1:02:19] gegründet, dann und dann. Aber als New
[1:02:19] gegründet, dann und dann. Aber als New York gegründet worden ist, hieß New York
[1:02:20] York gegründet worden ist, hieß New York
[1:02:20] York gegründet worden ist, hieß New York gar nicht New York, sondern York hieß
[1:02:22] gar nicht New York, sondern York hieß
[1:02:22] gar nicht New York, sondern York hieß Neu Amsterdam. Es hieß früher mal Neu
[1:02:25] Neu Amsterdam. Es hieß früher mal Neu
[1:02:25] Neu Amsterdam. Es hieß früher mal Neu Amsterdam, aber dann hieß es New York.
[1:02:27] Amsterdam, aber dann hieß es New York.
[1:02:27] Amsterdam, aber dann hieß es New York. Aber heute sagt man: Okay, in New York wurde
[1:02:28] Aber heute sagt man: Okay, in New York wurde
[1:02:28] Aber heute sagt man: Okay, in New York wurde dann und dann gegründet, weil man
[1:02:29] dann und dann gegründet, weil man
[1:02:29] dann und dann gegründet, weil man sozusagen rückblickend einfach schon den
[1:02:30] sozusagen rückblickend einfach schon den
[1:02:30] sozusagen rückblickend einfach schon den modernen Namen verwendet, obwohl damals
[1:02:33] modernen Namen verwendet, obwohl damals
[1:02:33] modernen Namen verwendet, obwohl damals die Leute da nicht wussten, was New York
[1:02:35] die Leute da nicht wussten, was New York
[1:02:35] die Leute da nicht wussten, was New York ist. Und das ist genauso, also wenn man
[1:02:38] ist. Und das ist genauso, also wenn man
[1:02:38] ist. Und das ist genauso, also wenn man wenn man Abrahams 1. Mose vorlesen
[1:02:42] wenn man Abrahams 1. Mose vorlesen
[1:02:42] wenn man Abrahams 1. Mose vorlesen würde, dann würde er erstmal stutzen. Ich
[1:02:46] würde, dann würde er erstmal stutzen. Ich
[1:02:46] würde, dann würde er erstmal stutzen. Ich wusste gar nicht, was Gott so heißt. Ja,
[1:02:47] wusste gar nicht, was Gott so heißt. Ja,
[1:02:47] wusste gar nicht, was Gott so heißt. Ja, aber das ist sozusagen, das liegt an
[1:02:49] aber das ist sozusagen, das liegt an
[1:02:49] aber das ist sozusagen, das liegt an diesem Sachverhalt, dass Mose das dann
[1:02:51] diesem Sachverhalt, dass Mose das dann
[1:02:51] diesem Sachverhalt, dass Mose das dann aufschreibt und dann drückt er auch
[1:02:52] aufschreibt und dann drückt er auch
[1:02:52] aufschreibt und dann drückt er auch diesen Namen ab und zu verwendet. Jetzt
[1:02:54] diesen Namen ab und zu verwendet. Jetzt
[1:02:54] diesen Namen ab und zu verwendet. Jetzt wird's interessant, denn welches andere
[1:02:56] wird's interessant, denn welches andere
[1:02:56] wird's interessant, denn welches andere Buch der Bibel verwendet ganz oft den
[1:02:58] Buch der Bibel verwendet ganz oft den
[1:02:58] Buch der Bibel verwendet ganz oft den Namen El Shaddai?
[1:03:00] Namen El Shaddai?
[1:03:00] Namen El Shaddai? Es gibt noch ein anderes Buch und das
[1:03:02] Es gibt noch ein anderes Buch und das
[1:03:02] Es gibt noch ein anderes Buch und das ist für die Entstehung der Bibel
[1:03:05] ist für die Entstehung der Bibel
[1:03:05] ist für die Entstehung der Bibel ganz interessant. Welches andere Buch
[1:03:07] ganz interessant. Welches andere Buch
[1:03:07] ganz interessant. Welches andere Buch verwendet noch den Namen El Shaddai, Gott,
[1:03:10] verwendet noch den Namen El Shaddai, Gott,
[1:03:10] verwendet noch den Namen El Shaddai, Gott, der Allmächtige, ganz gehäuft?
[1:03:11] der Allmächtige, ganz gehäuft?
[1:03:11] der Allmächtige, ganz gehäuft? Das andere Buch ist das Buch Hiob. Und
[1:03:16] Das andere Buch ist das Buch Hiob. Und
[1:03:16] Das andere Buch ist das Buch Hiob. Und diese Tatsache ist zu müssen ein Soft
[1:03:19] diese Tatsache ist zu müssen ein Soft
[1:03:19] diese Tatsache ist zu müssen ein Soft-Marker, ein ein Indiz dafür, dass auch das
[1:03:22] Marker, ein ein Indiz dafür, dass auch das
[1:03:22] Marker, ein ein Indiz dafür, dass auch das Buch Hiob sehr alt ist und sozusagen schon
[1:03:28] Buch Hiob sehr alt ist und sozusagen schon
[1:03:28] Buch Hiob sehr alt ist und sozusagen schon vor der Zeit von Mose eigentlich spielt.
[1:03:30] vor der Zeit von Mose eigentlich spielt.
[1:03:30] vor der Zeit von Mose eigentlich spielt. Ja, da gibt es ein paar Indizien
[1:03:33] Ja, da gibt es ein paar Indizien
[1:03:33] Ja, da gibt es ein paar Indizien dafür. Auch die Grammatik in im
[1:03:35] dafür auch die Grammatik in im
[1:03:35] dafür auch die Grammatik in im Hebräischen hat so ein paar Dinge, wo
[1:03:37] Hebräischen hat so ein paar Dinge, wo
[1:03:37] Hebräischen hat so ein paar Dinge, wo 1. Mose und Hiob Ähnlichkeiten haben,
[1:03:39] 1. Mose und Hiob Ähnlichkeiten haben,
[1:03:39] 1. Mose und Hiob Ähnlichkeiten haben, die später nicht mehr gibt. Und auch mit
[1:03:42] die später nicht mehr gibt. Und auch mit
[1:03:42] die später nicht mehr gibt. Und auch mit dem Gottesnamen
[1:03:43] dem Gottesnamen
[1:03:43] dem Gottesnamen gibt es also Hinweise darauf, die
[1:03:45] gibt es also Hinweise darauf, die
[1:03:45] gibt es also Hinweise darauf, die deutlich machen, das Buch Hiob muss schon
[1:03:47] deutlich machen, das Buch Hiob muss schon
[1:03:47] deutlich machen, das Buch Hiob muss schon existiert oder die Geschichte von Hiob war
[1:03:48] existiert oder die Geschichte von Hiob war
[1:03:48] existiert oder die Geschichte von Hiob war schon geschehen, als
[1:03:50] schon geschehen, als
[1:03:50] schon geschehen, als Mose lebte. Und das sind so gibt es, glaube ich,
[1:03:53] Mose lebte. Und das sind so gibt es, glaube ich,
[1:03:53] Mose lebte. Und das sind so gibt es, glaube ich, gute Gründe auch zu zu denken, dass Mose
[1:03:55] gute Gründe auch zu zu denken, dass Mose
[1:03:55] gute Gründe auch zu zu denken, dass Mose auch der Verfasser von Hiob ist. Aber das
[1:03:57] auch der Verfasser von Hiob ist. Aber das
[1:03:57] auch der Verfasser von Hiob ist. Aber das ist dann ein anderes Thema. Aber das ist
[1:03:58] ist dann ein anderes Thema. Aber das ist
[1:03:58] ist dann ein anderes Thema. Aber das ist zeigt sozusagen, das Buch Hiob ist muss
[1:04:00] zeigt sozusagen, das Buch Hiob ist muss
[1:04:00] zeigt sozusagen, das Buch Hiob ist muss auch sehr alt sein, was man an diesen Namen
[1:04:02] auch sehr alt sein, was man an diesen Namen
[1:04:02] auch sehr alt sein, was man an diesen Namen sehen kann. Okay, geben noch ganz kurz in
[1:04:05] sehen kann. Okay, geben noch ganz kurz in
[1:04:05] sehen kann. Okay, geben noch ganz kurz in 1. Mose 17, Vers 1, 1, wenigstens
[1:04:09] 1. Mose 17, Vers 1, 1, wenigstens
[1:04:09] 1. Mose 17, Vers 1, 1, wenigstens kurz uns anschauen.
[1:04:15] Und das ist ein ganz tolles Stelle, weil
[1:04:15] Und das ist ein ganz tolles Stelle, weil jetzt genau das illustriert, was wir
[1:04:17] jetzt genau das illustriert, was wir
[1:04:17] jetzt genau das illustriert, was wir gerade erklärt haben. In 1. Mose 17
[1:04:19] gerade erklärt haben. In 1. Mose 17
[1:04:19] gerade erklärt haben. In 1. Mose 17 und dort Vers 1.
[1:04:22] Und dort Vers 1.
[1:04:22] Und dort Vers 1, da heißt es: Der Magma lesen.
[1:04:43] Genau. Da kann man gut sehen, ja. Es ist
[1:04:43] Genau. Da kann man gut sehen, ja. Es ist Mose schreibt: Es war der Herr. Aber
[1:04:46] Mose schreibt: Es war der Herr. Aber
[1:04:46] Mose schreibt: Es war der Herr. Aber Gott selbst sagt zu Abraham: Ich bin ich
[1:04:49] Gott selbst sagt zu Abraham: Ich bin ich
[1:04:49] Gott selbst sagt zu Abraham: Ich bin ich, sage: Ich bin der Herr, dein Gott,
[1:04:50] sage: Ich bin der Herr, dein Gott,
[1:04:50] sage: Ich bin der Herr, dein Gott, Allmächtige. Ja, also da sieht man die
[1:04:52] Allmächtige. Ja, also da sieht man die
[1:04:52] Allmächtige. Ja, also da sieht man die Mose die Szene, sieht Gott spricht: Ich
[1:04:54] Mose die Szene, sieht Gott spricht: Ich
[1:04:54] Mose die Szene, sieht Gott spricht: Ich bin El Shaddai. Aber Mose, der schon weiß, dass
[1:04:57] bin El Shaddai. Aber Mose, der schon weiß, dass
[1:04:57] bin El Shaddai. Aber Mose, der schon weiß, dass dieser Gott auch nach verheißt, schreibt
[1:04:58] dieser Gott auch nach verheißt, schreibt
[1:04:58] dieser Gott auch nach verheißt, schreibt: Und der Herr erschien Abraham und
[1:05:00] Und der Herr erschien Abraham und
[1:05:00] Und der Herr erschien Abraham und sprach: Ich bin Gott, der Allmächtige.
[1:05:03] sprach: Ich bin Gott, der Allmächtige.
[1:05:03] sprach: Ich bin Gott, der Allmächtige. Aber warum darf wollte jetzt eigentlich
[1:05:05] Aber warum darf wollte jetzt eigentlich
[1:05:05] Aber warum darf wollte jetzt eigentlich hinausgehen? Warum sagt Abraham an
[1:05:09] hinausgehen? Warum sagt Abraham an
[1:05:09] hinausgehen? Warum sagt Abraham an dieser Stelle? Und das ist nur ein
[1:05:10] dieser Stelle. Und das ist nur ein
[1:05:10] dieser Stelle. Und das ist nur ein Beispiel jetzt.
[1:05:12] Beispiel jetzt.
[1:05:12] Beispiel jetzt. Warum sagt Gott zu Abraham: Ich bin El
[1:05:17] Warum sagt Gott zu Abraham: Ich bin El
[1:05:17] Warum sagt Gott zu Abraham: Ich bin El Shaddai, der Allmächtige, der alles kann,
[1:05:20] Shaddai, der Allmächtige, der alles kann,
[1:05:20] Shaddai, der Allmächtige, der alles kann, der alles beherrscht. An dieser Stelle in
[1:05:22] der alles beherrscht. An dieser Stelle in
[1:05:22] der alles beherrscht. An dieser Stelle in 1. Mose 10, Vers 1. Habt ihr mal, wenn
[1:05:25] 1. Mose 10, Vers 1. Habt ihr mal, wenn
[1:05:25] 1. Mose 10, Vers 1. Habt ihr mal, wenn ihr mal das Leben von Abraham studiert
[1:05:28] ihr mal das Leben von Abraham studiert
[1:05:28] ihr mal das Leben von Abraham studiert haben, dann müsstet ihr wissen, dass 1. Mose
[1:05:30] haben, dann müsstet ihr wissen, dass 1. Mose
[1:05:30] haben, dann müsstet ihr wissen, dass 1. Mose 17 eine
[1:05:34] Mose 17 eine
[1:05:34] Mose 17 eine eine Schlüsselstelle ist. Was passiert?
[1:05:37] eine Schlüsselstelle ist. Was passiert?
[1:05:37] eine Schlüsselstelle ist. Was passiert? Dann erst am 17.
[1:05:43] Es wird ein Bund geschlossen. Wird der
[1:05:43] Es wird ein Bund geschlossen. Wird der Bund zum ersten Mal dort geschlossen?
[1:05:48] Also das vollkommen recht. Den 17. Gott sagt: Ich will einen Bund mit dir schließen.
[1:05:48] Also das vollkommen recht. Den 17. Gott sagt: Ich will einen Bund mit dir schließen.
[1:05:50] Gott sagt: Ich will einen Bund mit dir schließen.
[1:05:50] Gott sagt: Ich will einen Bund mit dir schließen. Schlüssel.
[1:05:55] Schlüssel. Schließt Gott zum ersten Mal einen Bund
[1:05:55] Schließt Gott zum ersten Mal einen Bund
[1:05:59] mit Abraham in 15? Einen Bund mit ihm
[1:05:59] mit Abraham in 15? Einen Bund mit ihm
[1:06:02] geschlossen. Deswegen sagte in 17: Ich bin
[1:06:02] geschlossen. Deswegen sagte in 17: Ich bin
[1:06:02] geschlossen. Deswegen sagte in 17: Ich bin der Gott, der mit dir im Bund steht. Er
[1:06:04] der Gott, der mit dir im Bund steht. Er
[1:06:04] der Gott, der mit dir im Bund steht. Er sagt so Abraham: Wir haben einen Bund und
[1:06:07] sagt so Abraham: Wir haben einen Bund und
[1:06:07] sagt so Abraham: Wir haben einen Bund und deswegen will ich einen Bund mit ihr
[1:06:09] deswegen will ich einen Bund mit ihr
[1:06:09] deswegen will ich einen Bund mit ihr machen. Und wäre so, als ich zu meiner
[1:06:11] machen. Und wäre so, als ich zu meiner
[1:06:11] machen. Und wäre so, als ich zu meiner Frau sage: Wir sind verheiratet. Deswegen
[1:06:13] Frau sage: Wir sind verheiratet. Deswegen
[1:06:13] Frau sage: Wir sind verheiratet. Deswegen will ich dich heiraten. Und dann denkt
[1:06:15] will ich dich heiraten. Und dann denkt
[1:06:15] will ich dich heiraten. Und dann denkt
[1:06:17] man erst mal.
[1:06:17] man erst mal. Und genau das ist intendiert, glaube ich.
[1:06:20] Und genau das ist intendiert, glaube ich.
[1:06:20] Und genau das ist intendiert, glaube ich. Gott will deutlich machen: Wir haben
[1:06:22] Gott will deutlich machen: Wir haben
[1:06:22] Gott will deutlich machen: Wir haben einen Bund, aber trotzdem fehlt was. Wir
[1:06:24] einen Bund, aber trotzdem fehlt was. Wir
[1:06:24] einen Bund, aber trotzdem fehlt was. Wir haben einen Bund, aber ich will einen
[1:06:25] haben einen Bund, aber ich will einen
[1:06:25] haben einen Bund, aber ich will einen Bund mit ihr schließen. Was war denn
[1:06:27] Bund mit ihr schließen? Was war denn
[1:06:27] Bund mit ihr schließen? Was war denn passiert? Worum ging es sich bei dem Bund?
[1:06:29] passiert? Worum ging es sich bei dem Bund?
[1:06:29] passiert? Worum ging es sich bei dem Bund? Was hatte Gott eigentlich versprochen in
[1:06:31] was hatte Gott eigentlich versprochen in
[1:06:31] was hatte Gott eigentlich versprochen in 1. Mose 15?
[1:06:33] 1. Mose 15.
[1:06:33] 1. Mose 15, als er ihn aus dem Zelt führt und sagt:
[1:06:36] als er ihn aus dem Zelt führt und sagt:
[1:06:36] als er ihn aus dem Zelt führt und sagt: Schau dir die Sterne an, wenn du sie
[1:06:38] schau dir die Sterne an, wenn du sie
[1:06:38] schau dir die Sterne an, wenn du sie zählen kannst. Was hat ihm verheißen?
[1:06:41] zählen kannst. Was hat ihm verheißen?
[1:06:41] zählen kannst. Was hat ihm verheißen? Nachkommen. Was war das Problem? Wie
[1:06:43] Nachkommen. Was war das Problem? Wie
[1:06:43] Nachkommen. Was war das Problem? Wie flatter schon gehabt.
[1:06:44] flatter schon gehabt.
[1:06:44] flatter schon gehabt. Keine hätte, kein einziger. Und es sah so
[1:06:47] keine hätte, kein einziger. Und es sah so
[1:06:47] keine hätte, kein einziger. Und es sah so aus, als ob die biologische Uhr tickte.
[1:06:48] aus, als ob die biologische Uhr tickte.
[1:06:48] aus, als ob die biologische Uhr tickte. Und es sah so aus, als unmöglich ist. Und
[1:06:50] Und es sah so aus, als unmöglich ist. Und
[1:06:50] Und es sah so aus, als unmöglich ist. Und in 1. Mose 15 heißt es: Abraham
[1:06:52] in 1. Mose 15 heißt es: Abraham
[1:06:52] in 1. Mose 15 heißt es: Abraham glaubte Gott, und das rechnet ihm zur
[1:06:53] glaubte Gott, und das rechnet ihm zur
[1:06:53] glaubte Gott, und das rechnet ihm zur Gerechtigkeit an. Und dann hat er einfach
[1:06:56] Gerechtigkeit an. Und dann hat er einfach
[1:06:56] Gerechtigkeit an. Und dann hat er einfach gewartet, oder
[1:06:57] gewartet, oder
[1:06:57] gewartet, oder gemacht.
[1:07:00] gemacht.
[1:07:00] gemacht. Er hat gedacht, wer Gott hat es
[1:07:02] Er hat gedacht, wer Gott hat es
[1:07:02] Er hat gedacht, wer Gott hat es versprochen, also muss ich aus eigener
[1:07:03] versprochen, also muss ich aus eigener
[1:07:03] versprochen, also muss ich aus eigener Kraft irgendwie machen, weil von der
[1:07:06] Kraft irgendwie machen, weil von der
[1:07:06] Kraft irgendwie machen, weil von der Leyen geht es nicht. Oder und hat die
[1:07:08] Leyen geht es nicht. Oder und hat die
[1:07:09] Leyen geht es nicht. Oder und hat die Hager genommen. Und das ist natürlich
[1:07:10] Hager genommen. Und das ist natürlich
[1:07:10] Hager genommen. Und das ist natürlich dann der Sündenfall gewesen, sozusagen.
[1:07:12] dann der Sündenfall gewesen, sozusagen.
[1:07:12] dann der Sündenfall gewesen, sozusagen, und bringt viel Leid und viele Probleme
[1:07:14] und bringt viel Leid und viele Probleme
[1:07:14] und bringt viel Leid und viele Probleme und viele Sorgen. Und nach 13 Jahren
[1:07:17] und viele Sorgen. Und nach 13 Jahren
[1:07:17] und viele Sorgen. Und nach 13 Jahren erscheint Gott, jemand sagt: Ich bin Gott,
[1:07:19] erscheint Gott, jemand sagt: Ich bin Gott,
[1:07:19] erscheint Gott, jemand sagt: Ich bin Gott, der
[1:07:21] der
[1:07:21] der Allmächtige.
[1:07:23] Allmächtige.
[1:07:23] Allmächtige. Du denkst vielleicht mit 99 Jahren,
[1:07:25] Du denkst vielleicht mit 99 Jahren,
[1:07:25] Du denkst vielleicht mit 99 Jahren, kannst du kein Kind mehr zeugen. Du
[1:07:27] kannst du kein Kind mehr zeugen. Du
[1:07:27] kannst du kein Kind mehr zeugen. Du denkst vielleicht, die Hager, die die
[1:07:30] denkst vielleicht, die Hager, die die
[1:07:30] denkst vielleicht, die Hager, die die Sache ist auch schon viel zu alt. Aber
[1:07:32] Sache ist auch schon viel zu alt. Aber
[1:07:32] Sache ist auch schon viel zu alt. Aber weißt du was? Ich bin dabei. Ich bin der
[1:07:35] weißt du was? Ich bin dabei. Ich bin der
[1:07:35] weißt du was? Ich bin dabei. Ich bin der Alleinherrscher. Ich bin der Allmächtige.
[1:07:37] Alleinherrscher. Ich bin der Allmächtige.
[1:07:37] Alleinherrscher. Ich bin der Allmächtige. Ich kann alles. Wir machen jetzt einen Bund
[1:07:40] Ich kann alles. Wir machen jetzt einen Bund
[1:07:40] Ich kann alles. Wir machen jetzt einen Bund und ich sage dir, du wirst ein Kind
[1:07:42] und ich sage dir, du wirst ein Kind
[1:07:42] und ich sage dir, du wirst ein Kind bekommen, und zwar von der Sarah, nicht
[1:07:44] bekommen, und zwar von der Sarah, nicht
[1:07:44] bekommen, und zwar von der Sarah, nicht durch Hagar, gar nicht irgendwie anders,
[1:07:45] durch Hagar, gar nicht irgendwie anders,
[1:07:45] durch Hagar, gar nicht irgendwie anders sein von der Sarah. Und da lacht er ja
[1:07:47] sein von der Sarah. Und da lacht er ja
[1:07:47] sein von der Sarah. Und da lacht er ja noch und sagt: Es ist unmöglich. Und Gott
[1:07:49] noch und sagt: Es ist unmöglich. Und Gott
[1:07:49] noch und sagt: Es ist unmöglich. Und Gott sagt: Und er sagt: Doch, diesmal ließ man
[1:07:51] sagt: Und er sagt: Doch, diesmal ließ man
[1:07:51] sagt: Und er sagt: Doch, diesmal ließ man kann doch. Gott sagt: Nein! Und gibt als
[1:07:54] kann doch. Gott sagt: Nein! Und gibt als
[1:07:54] kann doch. Gott sagt: Nein! Und gibt als Zeichen dieses Nein, dass unsere Gedanken
[1:07:57] Zeichen dieses Nein, dass unsere Gedanken
[1:07:57] Zeichen dieses Nein, dass unsere Gedanken beschnitten werden müssen, dass unsere
[1:07:58] beschnitten werden müssen, dass unsere
[1:07:58] beschnitten werden müssen, dass unsere Gedanken
[1:07:59] Gedanken
[1:07:59] Gedanken. Ja, wir unsere Gedanken aufgeben müssen.
[1:08:03] Ja, wir unsere Gedanken aufgeben müssen.
[1:08:03] Ja, wir unsere Gedanken aufgeben müssen. Gibt das Zeichen der Beschneidung. Ja, die
[1:08:05] Gibt das Zeichen der Beschneidung. Ja, die
[1:08:05] Gibt das Zeichen der Beschneidung. Ja, die Beschneidung des Fleisches ist ein
[1:08:06] Beschneidung des Fleisches ist ein
[1:08:06] Beschneidung des Fleisches ist ein Symbol für die Beschneidung des Herzens.
[1:08:08] Symbol für die Beschneidung des Herzens.
[1:08:08] Symbol für die Beschneidung des Herzens. Und an dieser Geschichte illustriert
[1:08:10] Und an dieser Geschichte illustriert
[1:08:10] Und an dieser Geschichte illustriert Gott dann, dass er wirklich alles kann.
[1:08:12] Gott dann, dass er wirklich alles kann.
[1:08:12] Gott dann, dass er wirklich alles kann. Denn nächstes Kapitel, 1. Mose 18,
[1:08:15] Denn nächstes Kapitel, 1. Mose 18,
[1:08:15] Denn nächstes Kapitel, 1. Mose 18, sagt, dass Jesus dann zu Abraham kommt und
[1:08:17] sagt, dass Jesus dann zu Abraham kommt und
[1:08:17] sagt, dass Jesus dann zu Abraham kommt und sagt: In einem Jahr wirst du einen Sohn haben.
[1:08:19] sagt: In einem Jahr wirst du einen Sohn haben.
[1:08:19] sagt: In einem Jahr wirst du einen Sohn haben. Und schließlich hat er tatsächlich
[1:08:20] Und schließlich hat er tatsächlich
[1:08:20] Und schließlich hat er tatsächlich diesen Sohn. Das heißt, dieser Begriff, der
[1:08:23] diesen Sohn. Das heißt, dieser Begriff, der
[1:08:23] diesen Sohn. Das heißt, dieser Begriff, der Allmächtige, hat hier auch die den den
[1:08:28] Allmächtige, hat hier auch die den den
[1:08:28] Allmächtige, hat hier auch die den den den Hintergrund zu zeigen: Wenn wir
[1:08:30] den Hintergrund zu zeigen: Wenn wir
[1:08:30] den Hintergrund zu zeigen: Wenn wir denken, das kann nicht mehr funktionieren,
[1:08:32] denken, das kann nicht mehr funktionieren,
[1:08:32] denken, das kann nicht mehr funktionieren. Ja, Gott ist mit seinen Verheißungen. Wir
[1:08:34] Ja, Gott ist mit seinen Verheißungen. Wir
[1:08:34] Ja, Gott ist mit seinen Verheißungen. Wir hinterher, das kommt nicht mehr zustande.
[1:08:36] hinterher, das kommt nicht mehr zustande.
[1:08:36] hinterher, das kommt nicht mehr zustande. Sagt Gott: Auch wenn du denkst,
[1:08:38] sagt Gott: Auch wenn du denkst,
[1:08:38] sagt Gott: Auch wenn du denkst, jetzt geht's nicht mehr, dann erst recht.
[1:08:41] jetzt geht's nicht mehr, dann erst recht.
[1:08:41] jetzt geht's nicht mehr, dann erst recht. Gott kann alles, und er wird zu seinen
[1:08:45] Gott kann alles, und er wird zu seinen
[1:08:45] Gott kann alles, und er wird zu seinen Verheißungen stehen. So unwahrscheinlich
[1:08:47] Verheißungen stehen. So unwahrscheinlich,
[1:08:47] Verheißungen stehen. So unwahrscheinlich, dass es auch aussehen mag. Das steckt in
[1:08:50] dass es auch aussehen mag. Das steckt in
[1:08:50] dass es auch aussehen mag. Das steckt in diesem Alter, der Allmächtige. Und ich
[1:08:52] diesem Alter, der Allmächtige. Und ich
[1:08:52] diesem Alter, der Allmächtige. Und ich glaube, das ist wichtig mitzunehmen für
[1:08:55] glaube, das ist wichtig mitzunehmen für
[1:08:55] glaube, das ist wichtig mitzunehmen für das Studium der Offenbarung, wenn wir
[1:08:56] das Studium der Offenbarung, wenn wir
[1:08:56] das Studium der Offenbarung, wenn wir dann weitergehen, den nächsten Versen und
[1:08:58] dann weitergehen, den nächsten Versen und
[1:08:58] dann weitergehen, den nächsten Versen und den nächsten Kapiteln, weil es manchmal
[1:08:59] den nächsten Kapiteln, weil es manchmal
[1:08:59] den nächsten Kapiteln, weil es manchmal Dinge gibt, wo man auch in der Geschichte
[1:09:01] Dinge gibt, wo man auch in der Geschichte
[1:09:01] Dinge gibt, wo man auch in der Geschichte gedacht hat, wurde so was wird sich nie
[1:09:03] gedacht hat, wurde so was wird sich nie
[1:09:03] gedacht hat, wurde so was wird sich nie eignen. Das ist ja unmöglich. Und dann kam
[1:09:05] eignen. Das ist ja unmöglich. Und dann kam
[1:09:05] eignen. Das ist ja unmöglich. Und dann kam es doch. Ja, und vielleicht gibt es auch
[1:09:07] es doch. Ja, und vielleicht gibt es auch
[1:09:07] es doch. Ja, und vielleicht gibt es auch Dinge, die, wenn man dann die Endzeit
[1:09:08] Dinge, die, wenn man dann die Endzeit
[1:09:08] Dinge, die, wenn man dann die Endzeit studiert, sagt: Wie soll das nur möglich
[1:09:10] studiert, sagt: Wie soll das nur möglich
[1:09:10] studiert, sagt: Wie soll das nur möglich sein? Das sieht ja, ist ja völlig
[1:09:13] sein? Das sieht ja, ist ja völlig
[1:09:13] sein? Das sieht ja, ist ja völlig unplausibel, sozusagen. Aber Gott sagt: Ich
[1:09:16] unplausibel, sozusagen. Aber Gott sagt: Ich
[1:09:16] unplausibel, sozusagen. Aber Gott sagt: Ich habe es gesagt.
[1:09:17] habe es gesagt.
[1:09:17] habe es gesagt. Und er ist allmächtig. Er kann es tun.
[1:09:20] Und er ist allmächtig. Er kann es tun.
[1:09:20] Und er ist allmächtig. Er kann es tun. Ganz egal, ob das unseren persönlichen
[1:09:22] ganz egal, ob das unseren persönlichen
[1:09:22] ganz egal, ob das unseren persönlichen Glauben betrifft oder bis die
[1:09:24] Glauben betrifft oder bis die
[1:09:24] Glauben betrifft oder bis die Weltgeschichte betrifft. Und deswegen
[1:09:26] Weltgeschichte betrifft. Und deswegen
[1:09:26] Weltgeschichte betrifft. Und deswegen glaube ich, verwendet Gott hier in
[1:09:27] glaube ich, verwendet Gott hier in
[1:09:27] glaube ich, verwendet Gott hier in Offenbarung wieder diesen alten Begriff,
[1:09:29] Offenbarung wieder diesen alten Begriff,
[1:09:29] Offenbarung wieder diesen alten Begriff. Ja, diesen alten Namen, der Allmächtige.
[1:09:32] Ja, diesen alten Namen, der Allmächtige.
[1:09:32] Ja, diesen alten Namen, der Allmächtige, Pantokrator, El Shaddai, der alles kann.
[1:09:35] Pantokrator, El Shaddai, der alles kann.
[1:09:35] Pantokrator, El Shaddai, der alles kann. Und
[1:09:37] Und
[1:09:37] Und der sozusagen auch so ein bisschen jetzt
[1:09:39] der sozusagen auch so ein bisschen jetzt
[1:09:39] der sozusagen auch so ein bisschen jetzt im letzten Buch der Offenbarung wird die
[1:09:41] im letzten Buch der Offenbarung wird die
[1:09:41] im letzten Buch der Offenbarung wird die Brücke geschlagen zum ersten Buch der Bibel,
[1:09:43] Brücke geschlagen zum ersten Buch der Bibel,
[1:09:43] Brücke geschlagen zum ersten Buch der Bibel zu 1. Mose. Und damit wiederum diese
[1:09:45] zu 1. Mose. Und damit wiederum diese
[1:09:45] zu 1. Mose. Und damit wiederum diese Idee von Alpha und Omega nochmals
[1:09:47] Idee von Alpha und Omega nochmals
[1:09:47] Idee von Alpha und Omega nochmals unterstreicht. Also ein ganz toller
[1:09:49] unterstreicht. Also ein ganz toller
[1:09:49] unterstreicht. Also ein ganz toller Vers. Gibt bestimmt noch mehr zu sagen.
[1:09:51] Vers. Gibt bestimmt noch mehr zu sagen.
[1:09:51] Vers. Gibt bestimmt noch mehr zu sagen. Also, wenn ihr, wie gesagt,
[1:09:54] Also, wenn ihr, wie gesagt,
[1:09:54] Also, wenn ihr, wie gesagt, lest mal die Jesaja 41 folgende, das ist
[1:09:57] lest mal die Jesaja 41 folgende, das ist
[1:09:57] lest mal die Jesaja 41 folgende, das ist einfach ganz großartig. Und
[1:10:00] einfach ganz großartig. Und
[1:10:00] einfach ganz großartig. Und genau, so viel für heute. Nächste Woche
[1:10:04] Genau, so viel für heute. Nächste Woche
[1:10:04] Genau, so viel für heute. Nächste Woche nächste Woche haben wir dann erst mal
[1:10:06] nächste Woche haben wir dann erst mal
[1:10:06] nächste Woche haben wir dann erst mal kein Seminar. Im September geht es dann
[1:10:08] kein Seminar. Im September geht es dann
[1:10:08] kein Seminar. Im September geht es dann weiter, wenn wir in Vers 9 loslegen und
[1:10:10] weiter, wenn wir in Vers 9 loslegen und
[1:10:10] weiter, wenn wir in Vers 9 loslegen und dann mal diesen ganzen Abschnitt uns
[1:10:12] dann mal diesen ganzen Abschnitt uns
[1:10:12] dann mal diesen ganzen Abschnitt uns studieren.
[1:10:13] studieren.
[1:10:13] studieren wollen wir uns vornehmen, daran zu
[1:10:16] wollen wir uns vornehmen, daran zu
[1:10:16] wollen wir uns vornehmen, daran zu erinnern, uns daran zu bedenken, dass
[1:10:20] erinnern, uns daran zu bedenken, dass
[1:10:20] erinnern, uns daran zu bedenken, dass Gott Alpha und Omega ist, dass er immer
[1:10:24] Gott Alpha und Omega ist, dass er immer
[1:10:24] Gott Alpha und Omega ist, dass er immer da ist, dass er alles weiß und alles kann.
[1:10:28] da ist, dass er alles weiß und alles kann.
[1:10:28] da ist, dass er alles weiß und alles kann. Und ich glaube, wir das wirklich von
[1:10:29] Und ich glaube, wir das wirklich von
[1:10:29] Und ich glaube, wir das wirklich von Herzen glauben, dass er alles weiß und
[1:10:31] Herzen glauben, dass er alles weiß und
[1:10:31] Herzen glauben, dass er alles weiß und alles kann und uns gern hat, dann lebt
[1:10:34] alles kann und uns gern hat, dann lebt
[1:10:34] alles kann und uns gern hat, dann lebt sich das Leben deutlich besser, weil dann
[1:10:37] sich das Leben deutlich besser, weil dann
[1:10:37] sich das Leben deutlich besser, weil dann weiß man, dass man einen Helfer hat, auf
[1:10:39] weiß man, dass man einen Helfer hat, auf
[1:10:39] weiß man, dass man einen Helfer hat, auf den man sich immer verlassen kann. Noch
[1:10:41] den man sich immer verlassen kann. Noch
[1:10:41] den man sich immer verlassen kann. Noch gemeinsam Lieder singen, beten.
[1:10:51] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir
[1:10:51] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir
[1:10:54] er so sehr danke sagen, dass du durch
[1:10:54] er so sehr danke sagen, dass du durch deine Worte und spricht, dass wir immer
[1:10:56] deine Worte und spricht, dass wir immer
[1:10:56] deine Worte und spricht, dass wir immer besser verstehen können. Danke für diesen
[1:10:58] besser verstehen können. Danke für diesen
[1:10:58] besser verstehen können. Danke für diesen interessanten
[1:10:59] interessanten
[1:10:59] interessanten Gedanken aus Jesaja und aus anderen
[1:11:02] Gedanken aus Jesaja und aus anderen
[1:11:02] Gedanken aus Jesaja und aus anderen Stellen, die über die uns helfen zu
[1:11:04] Stellen, die über die uns helfen zu
[1:11:04] Stellen, die über die uns helfen zu verstehen, wie Offenbarung 18 gemeint ist.
[1:11:07] verstehen, wie Offenbarung 18 gemeint ist.
[1:11:07] verstehen, wie Offenbarung 18 gemeint ist. Hey, wir möchten wir danke sagen, dass wir
[1:11:09] Hey, wir möchten wir danke sagen, dass wir
[1:11:09] Hey, wir möchten wir danke sagen, dass wir wissen dürfen, dass du immer derselbe bist.
[1:11:11] wissen dürfen, dass du immer derselbe bist.
[1:11:11] wissen dürfen, dass du immer derselbe bist, dass wir nicht eines Morgens aufwachen
[1:11:14] dass wir nicht eines Morgens aufwachen
[1:11:14] dass wir nicht eines Morgens aufwachen müssen, uns fragen müssen, ob die
[1:11:15] müssen, uns fragen müssen, ob die
[1:11:15] müssen, uns fragen müssen, ob die Verheißung noch gelten, sondern dass wir
[1:11:18] Verheißung noch gelten, sondern dass wir
[1:11:18] Verheißung noch gelten, sondern dass wir bei dir auf einem Felsen festen von der
[1:11:21] bei dir auf einem Felsen festen von der
[1:11:21] bei dir auf einem Felsen festen von der mensch, den das kein Sturm erschüttern
[1:11:23] mensch, den das kein Sturm erschüttern
[1:11:23] mensch, den das kein Sturm erschüttern kann. Und Herr, deswegen möchten wir von
[1:11:26] kann. Und Herr, deswegen möchten wir von
[1:11:26] kann. Und Herr, deswegen möchten wir von ganzem Herzen erneut uns dir ergeben,
[1:11:28] ganzem Herzen erneut uns dir ergeben,
[1:11:28] ganzem Herzen erneut uns dir ergeben, auf diesem Felsen uns wirklich fest
[1:11:31] auf diesem Felsen uns wirklich fest
[1:11:31] auf diesem Felsen uns wirklich fest verankern und dir danken,
[1:11:34] verankern und dir danken,
[1:11:34] verankern und dir danken, dass du alles kannst. Und wenn wir das
[1:11:38] dass du alles kannst. Und wenn wir das
[1:11:38] dass du alles kannst. Und wenn wir das Gefühl haben, dass wir ans Ende gelangt
[1:11:41] Gefühl haben, dass wir ans Ende gelangt
[1:11:41] Gefühl haben, dass wir ans Ende gelangt sind, dann kannst du uns neue Kraft, neue
[1:11:43] sind, dann kannst du uns neue Kraft, neue
[1:11:43] sind, dann kannst du uns neue Kraft, neue Hoffnung und neuen Trost geben. Dafür
[1:11:47] Hoffnung und neuen Trost geben. Dafür
[1:11:47] Hoffnung und neuen Trost geben. Dafür danken wir dir im Namen Jesu. Amen.
[1:11:54] Gut, dann verabschieden wir uns aus dem
[1:11:54] Gut, dann verabschieden wir uns aus dem
[1:11:57] Live-Stream und sehen uns dann gegen 20
[1:11:57] Live-Stream und sehen uns dann gegen 20
[1:11:57] Live-Stream und sehen uns dann gegen 20 Uhr wieder.
[1:11:58] Uhr wieder.
[1:11:58] Uhr wieder. Wir machen vielleicht eine Minute Pause.
[1:12:01] Wir machen vielleicht eine Minute Pause.
[1:12:01] Wir machen vielleicht eine Minute Pause, aber nur eine Minute Pause und dann
[1:12:02] aber nur eine Minute Pause und dann
[1:12:02] aber nur eine Minute Pause und dann sammeln wir kurze Gebetsanliegen für
[1:12:05] sammeln wir kurze Gebetsanliegen für
[1:12:05] sammeln wir kurze Gebetsanliegen für unsere Gebetszeit. Okay.
[1:15:42] [Musik]
[1:15:42] [Musik] [Applaus]
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[1:15:44] [Applaus] [Musik]
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[1:32:07] [Musik] [Applaus]
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[1:33:47] [Musik] [Applaus]
[1:33:47] [Applaus]
[1:33:47] [Applaus] [Musik]
[1:36:02] Hallo und herzlich willkommen zu unserem
[1:36:02] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar, der Ersehnte. Schön ist heute
[1:36:03] Seminar, der Ersehnte. Schön ist heute
[1:36:03] Seminar, der Ersehnte. Schön ist heute Abend da seid. Und schön, dass jetzt live
[1:36:05] Abend da seid. Und schön, dass jetzt live
[1:36:05] Abend da seid. Und schön, dass jetzt live eingeschaltet habt. Darauf
[1:36:06] eingeschaltet habt. Darauf
[1:36:06] eingeschaltet habt. Darauf www.joelmedia.de oder später das Video
[1:36:08] www.joelmedia.de oder später das Video
[1:36:08] www.joelmedia.de oder später das Video anschaut. Die letzte Folge unseres
[1:36:11] anschaut. Die letzte Folge unseres
[1:1:11] anschaut. Die letzte Folge unseres Seminars vor der Sommerpause 2021. Und
[1:36:15] Seminars vor der Sommerpause 2021. Und
[1:36:15] Seminars vor der Sommerpause 2021. Und wir wollen heute noch ein bisschen
[1:36:17] wir wollen heute noch ein bisschen
[1:36:17] wir wollen heute noch ein bisschen weiter in Johannes 7 studieren.
[1:36:20] weiter in Johannes 7 studieren.
[1:36:20] weiter in Johannes 7 studieren. Wenn das Kapitel bei weitem heute nicht
[1:36:21] Wenn das Kapitel bei weitem heute nicht
[1:36:21] Wenn das Kapitel bei weitem heute nicht beenden, aber vielleicht so den Abschnitt
[1:36:24] beenden, aber vielleicht so den Abschnitt
[1:36:24] beenden, aber vielleicht so den Abschnitt bis zur nächsten Überschrift schaffen.
[1:36:26] bis zur nächsten Überschrift schaffen.
[1:36:26] bis zur nächsten Überschrift schaffen. Eine ganz interessante Begebenheit
[1:36:29] Eine ganz interessante Begebenheit
[1:36:29] Eine ganz interessante Begebenheit weiter studieren. Und bevor wir beginnen,
[1:36:31] weiter studieren. Und bevor wir beginnen,
[1:36:31] weiter studieren. Und bevor wir beginnen, wollen wir nach guter Gewohnheit Gott
[1:36:34] wollen wir nach guter Gewohnheit Gott
[1:36:34] wollen wir nach guter Gewohnheit Gott einladen, unsere Gedanken zu führen und
[1:36:36] einladen, unsere Gedanken zu führen und
[1:36:36] einladen, unsere Gedanken zu führen und wem es möglich ist, natürlich ein
[1:36:37] wem es möglich ist, natürlich ein
[1:36:37] wem es möglich ist, natürlich ein Mitglied zu kriegen.
[1:36:48] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so
[1:36:48] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr, dass wir jetzt in deinem Wort lesen
[1:36:50] sehr, dass wir jetzt in deinem Wort lesen
[1:36:50] sehr, dass wir jetzt in deinem Wort lesen können, dass wir das Evangelium von
[1:36:51] können, dass wir das Evangelium von
[1:36:51] können, dass wir das Evangelium von Johannes haben, dass er inspiriert von
[1:36:54] Johannes haben, dass er inspiriert von
[1:36:54] Johannes haben, dass er inspiriert von deinem Geist, und so interessante
[1:36:56] deinem Geist, und so interessante
[1:36:56] deinem Geist, und so interessante Einsichten das Leben von Jesus zeigt. Und
[1:37:01] Einsichten das Leben von Jesus zeigt. Und
[1:37:01] Einsichten das Leben von Jesus zeigt. Und wenn wir das lesen, möchten wir dich
[1:37:02] wenn wir das lesen, möchten wir dich
[1:37:02] wenn wir das lesen, möchten wir dich bitten, dass unser Herz sich danach sehnt,
[1:37:06] bitten, dass unser Herz sich danach sehnt,
[1:37:06] bitten, dass unser Herz sich danach sehnt, mehr und mehr zu werden wie er,
[1:37:09] mehr und mehr zu werden wie er,
[1:37:09] mehr und mehr zu werden wie er, von ihm zu lernen und ihn andern
[1:37:13] von ihm zu lernen und ihn andern
[1:37:13] von ihm zu lernen und ihn andern bekannt zu machen. Herr, sei du jetzt
[1:37:15] bekannt zu machen. Herr, sei du jetzt
[1:37:15] bekannt zu machen. Herr, sei du jetzt unser Lehrer durch dein Wort. Das bitten
[1:37:18] unser Lehrer durch dein Wort. Das bitten
[1:37:18] unser Lehrer durch dein Wort. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[1:37:26] Johannes Kapitel
[1:37:26] Johannes Kapitel 7. Wir sind ja mittendrin in dieser
[1:37:30] 7. Wir sind ja mittendrin in dieser
[1:37:30] 7. Wir sind ja mittendrin in dieser faszinierenden
[1:37:31] faszinierenden
[1:37:31] faszinierenden Geschichte. Ein halbes Jahr vor der
[1:37:35] Geschichte. Ein halbes Jahr vor der
[1:37:35] Geschichte. Ein halbes Jahr vor der Kreuzigung.
[1:37:36] Kreuzigung.
[1:37:36] Kreuzigung. Welches Fest findet gerade in Jerusalem
[1:37:39] welches Fest findet gerade in Jerusalem
[1:37:39] welches Fest findet gerade in Jerusalem statt? Wiederholen wir ganz kurz, dass wir
[1:37:41] statt? Wiederholen wir ganz kurz, dass wir
[1:37:41] statt? Wiederholen wir ganz kurz, dass wir alle zusammen auf derselben Seite sind.
[1:37:43] alle zusammen auf derselben Seite sind.
[1:37:43] alle zusammen auf derselben Seite sind. Das Fest, welches das Laubhüttenfest. Und
[1:37:46] das Fest, welches das Laubhüttenfest. Und
[1:37:46] das Fest, welches das Laubhüttenfest. Und Jesus war erst gar nicht zum
[1:37:47] Jesus war erst gar nicht zum
[1:37:47] Jesus war erst gar nicht zum Laubhüttenfest gegangen, oder hatte war
[1:37:49] Laubhüttenfest gegangen, oder hatte war
[1:37:49] Laubhüttenfest gegangen, oder hatte war nicht gleich sofort erschien. Er hatte ja
[1:37:51] nicht gleich sofort erschien. Er hatte ja
[1:37:51] nicht gleich sofort erschien. Er hatte ja eine Reihe von Festen ausgesetzt, wie wir
[1:37:53] eine Reihe von Festen ausgesetzt, wie wir
[1:37:53] eine Reihe von Festen ausgesetzt, wie wir gesehen haben. Und war jetzt allerdings
[1:37:56] gesehen haben. Und war jetzt allerdings
[1:37:56] gesehen haben. Und war jetzt allerdings dort doch bekommen. Die Menschen hatten
[1:37:59] dort doch bekommen. Die Menschen hatten
[1:37:59] dort doch bekommen. Die Menschen hatten schon auf ihn gewartet. Die Juden hat
[1:38:01] schon auf ihn gewartet. Die Juden hat
[1:38:01] schon auf ihn gewartet. Die Juden hat nach ihm gesucht. Und in der Mitte des
[1:38:04] nach ihm gesucht. Und in der Mitte des
[1:38:04] nach ihm gesucht. Und in der Mitte des Festes schritt er auf, plötzlich
[1:38:07] Festes schritt er auf, plötzlich
[1:38:07] Festes schritt er auf, plötzlich unvermittelt steht im Tempel und predigt.
[1:38:10] unvermittelt steht im Tempel und predigt.
[1:38:10] unvermittelt steht im Tempel und predigt. Wie viele Menschen noch nie eine Predigt
[1:38:13] wie viele Menschen noch nie eine Predigt
[1:38:13] wie viele Menschen noch nie eine Predigt gehört haben. Und die Juden, das ist im
[1:38:17] gehört haben. Und die Juden, das ist im
[1:38:17] gehört haben. Und die Juden, das ist im Johannesevangelium, sind das in der
[1:38:19] Johannesevangelium, sind das in der
[1:38:19] Johannesevangelium, sind das in der Regel die Obersten, die die die Rabbis,
[1:38:21] Regel die Obersten, die die die Rabbis,
[1:38:21] Regel die Obersten, die die die Rabbis, die Schriftgelehrten, die Pharisäer. Diese
[1:38:24] die Schriftgelehrten, die Pharisäer. Diese
[1:38:24] die Schriftgelehrten, die Pharisäer. Diese, die die reduzieren, die stören sich daran
[1:38:26] die, die reduzieren, die stören sich daran
[1:38:26] die, die reduzieren, die stören sich daran und die versuchen noch am selben Tag
[1:38:28] und die versuchen noch am selben Tag
[1:38:28] und die versuchen noch am selben Tag irgendwie ihn in Misskredit zu bringen.
[1:38:30] irgendwie ihn in Misskredit zu bringen.
[1:38:30] irgendwie ihn in Misskredit zu bringen. Und wie machen sie das? Sie stellen eine
[1:38:33] Und wie machen sie das? Sie stellen eine
[1:38:33] Und wie machen sie das? Sie stellen eine Frage. Welche Frage stellen sie ihren
[1:38:35] Frage. Welche Frage stellen sie ihren
[1:38:35] Frage. Welche Frage stellen sie ihren Fans? Wenn ihr euch an Vers 15 erinnert,
[1:38:38] Fans? Wenn ihr euch an Vers 15 erinnert,
[1:38:38] Fans? Wenn ihr euch an Vers 15 erinnert, welche Frage stellen sie, als er so voll-
[1:38:42] welche Frage stellen sie, als er so voll-
[1:38:42] welche Frage stellen sie, als er so voll- mächtig aus dem Wort Gottes predigt. Sie
[1:38:44] mächtig aus dem Wort Gottes predigt. Sie
[1:38:44] mächtig aus dem Wort Gottes predigt. Sie fragen:
[1:38:46] fragen:
[1:38:46] fragen: Woher kennt er die Schriften? Er hat doch
[1:38:48] Woher kennt er die Schriften? Er hat doch
[1:38:48] Woher kennt er die Schriften? Er hat doch gar nicht studiert. Er hat doch gar
[1:38:49] gar nicht studiert. Er hat doch gar
[1:38:49] gar nicht studiert. Er hat doch gar keinen Abschluss. Er ist auch gar nicht
[1:38:50] keinen Abschluss. Er ist auch gar nicht
[1:38:50] keinen Abschluss. Er ist auch gar nicht qualifiziert. Er ist doch nur ein Laie. Ja,
[1:38:53] qualifiziert. Er ist doch nur ein Laie. Ja,
[1:38:53] qualifiziert. Er ist doch nur ein Laie. Ja, und das ist gut so. Antwort auf diesen
[1:38:56] Und das ist gut so. Antwort auf diesen
[1:38:56] Und das ist gut so. Antwort auf diesen Vorwurf, dass er ihn ausgebildet sein.
[1:38:59] Vorwurf, dass er ihn ausgebildet sein.
[1:38:59] Vorwurf, dass er ihn ausgebildet sein. Die Antwort ist diese darauf, was es sein
[1:39:01] die Antwort ist diese darauf, was es sein
[1:39:01] die Antwort ist diese darauf, was es sein Argument.
[1:39:03] Argument.
[1:39:03] Argument. Wenn euch daran erinnert,
[1:39:14] Genau. Gesagt, ich brauchte gar nicht in
[1:39:14] Genau. Gesagt, ich brauchte gar nicht in die theologischen Seminare, weil Gottes
[1:39:16] die theologischen Seminare, weil Gottes
[1:39:16] die theologischen Seminare, weil Gottes Meinung,
[1:39:17] Meinung,
[1:39:18] Meinung. Ich bin verständiger worden als alle
[1:39:20] Ich bin verständiger worden als alle
[1:39:20] Ich bin verständiger worden als alle meine Lehrer, denn deine Zeugnisse sind
[1:39:23] meine Lehrer, denn deine Zeugnisse sind
[1:39:23] meine Lehrer, denn deine Zeugnisse sind mein Nachsinn.
[1:39:25] mein Nachsinn.
[1:39:25] mein Nachsinn. Jesus hat das
[1:39:27] Jesus hat das
[1:39:27] Jesus hat das exemplarisch vorgelebt, perfekt
[1:39:30] exemplarisch vorgelebt, perfekt
[1:39:30] exemplarisch vorgelebt, perfekt vorgemacht. Er hat gelehrt, was Gott ihm
[1:39:34] vorgemacht. Er hat gelehrt, was Gott ihm
[1:39:34] vorgemacht. Er hat gelehrt, was Gott ihm gezeigt hatte. Und da braucht er keine
[1:39:36] gezeigt hatte. Und da braucht er keine
[1:39:36] gezeigt hatte. Und da braucht er keine Ausbildung beim Rabbi. Das damit hat
[1:39:38] Ausbildung beim Rabbi. Das damit hat
[1:39:38] Ausbildung beim Rabbi. Das damit hat Jesus nicht gesagt, dass niemand jemals
[1:39:40] Jesus nicht gesagt, dass niemand jemals
[1:39:40] Jesus nicht gesagt, dass niemand jemals eine eine Schule besuchen sollen. Ich war
[1:39:42] eine eine Schule besuchen sollen. Ich war
[1:39:42] eine eine Schule besuchen sollen. Ich war oder auch theologische Ausbildung
[1:39:44] oder auch theologische Ausbildung
[1:39:44] oder auch theologische Ausbildung genießen kann. Aber Jesus macht sehr
[1:39:45] genießen kann. Aber Jesus macht sehr
[1:39:45] genießen kann. Aber Jesus macht sehr deutlich, um Gottes Willen zu verstehen,
[1:39:48] deutlich, um Gottes Willen zu verstehen,
[1:39:48] deutlich, um Gottes Willen zu verstehen, muss man nicht erst einen Kurs
[1:39:49] muss man nicht erst einen Kurs
[1:39:49] muss man nicht erst einen Kurs durchlaufen haben.
[1:39:51] durchlaufen haben.
[1:39:51] durchlaufen haben, sondern was ist das Kriterium, um zu
[1:39:55] sondern was ist das Kriterium, um zu
[1:39:55] sondern was ist das Kriterium, um zu erkennen, ob eine Lehre wahr oder falsch
[1:39:56] erkennen, ob eine Lehre wahr oder falsch
[1:39:56] erkennen, ob eine Lehre wahr oder falsch ist, nach Jesus in Vers 17. Was ist das
[1:39:59] ist, nach Jesus in Vers 17. Was ist das
[1:39:59] ist, nach Jesus in Vers 17. Was ist das entscheidende Kriterium?
[1:40:04] Genau. Das entscheidende Kriterium ist
[1:40:04] Genau. Das entscheidende Kriterium ist nicht, dass ich Hebräisch kann oder
[1:40:05] nicht, dass ich Hebräisch kann oder
[1:40:05] nicht, dass ich Hebräisch kann oder Griechisch. Auch nicht, dass ich
[1:40:07] Griechisch. Auch nicht, dass ich
[1:40:07] Griechisch. Auch nicht, dass ich Kirchenvertreter habe oder über Hobbys
[1:40:10] Kirchenvertreter habe oder über Hobbys
[1:40:10] Kirchenvertreter habe oder über Hobbys oder Dissertationen angefertigt habe. Das
[1:40:13] oder Dissertationen angefertigt habe. Das
[1:40:13] oder Dissertationen angefertigt habe. Das entscheidende Kriterium, ob ich die
[1:40:14] entscheidende Kriterium, ob ich die
[1:40:14] entscheidende Kriterium, ob ich die Wahrheit erkenne, wer da nicht ist, ob
[1:40:17] Wahrheit erkenne, wer da nicht ist, ob
[1:40:17] Wahrheit erkenne, wer da nicht ist, ob ich gehorsam sein möchte. Nur wer
[1:40:19] ich gehorsam sein möchte. Nur wer
[1:40:19] ich gehorsam sein möchte. Nur wer gehorsam sein möchte, dem kann Gott auch
[1:40:23] gehorsam sein möchte, dem kann Gott auch
[1:40:23] gehorsam sein möchte, dem kann Gott auch Wahrheit anvertrauen. Der theologische
[1:40:26] Wahrheit anvertrauen. Der theologische
[1:40:26] Wahrheit anvertrauen. Der theologische Wahrheit nur dazu haben möchte, um sich
[1:40:27] Wahrheit nur dazu haben möchte, um sich
[1:40:27] Wahrheit nur dazu haben möchte, um sich selbst darzustellen,
[1:40:29] selbst darzustellen,
[1:40:29] selbst darzustellen, dem kann Gott keine Wahrheit anvertrauen.
[1:40:31] dem kann Gott keine Wahrheit anvertrauen.
[1:40:31] dem kann Gott keine Wahrheit anvertrauen. Oder
[1:40:32] Oder
[1:40:32] Oder er wird nicht viel Wahrheit verstehen.
[1:40:34] er wird nicht viel Wahrheit verstehen.
[1:40:34] er wird nicht viel Wahrheit verstehen, weil dann die Wahrheit immer diskret
[1:40:35] weil dann die Wahrheit immer diskret
[1:40:35] weil dann die Wahrheit immer diskret gebracht werden würde. Ja, also es kommt
[1:40:37] gebracht werden würde. Ja, also es kommt
[1:40:37] gebracht werden würde. Ja, also es kommt natürlich vor, dass auch ihr Lehrer
[1:40:40] natürlich vor, dass auch ihr Lehrer
[1:40:40] natürlich vor, dass auch ihr Lehrer Wahrheiten verkündigen. Ja, aber
[1:40:42] Wahrheiten verkündigen. Ja, aber
[1:40:42] Wahrheiten verkündigen. Ja, aber wenn ich jetzt also wissen will, was ist
[1:40:45] wenn ich jetzt also wissen will, was ist
[1:40:45] wenn ich jetzt also wissen will, was ist die Wahrheit, geht es immer darum, dass
[1:40:47] die Wahrheit, geht es immer darum, dass
[1:40:47] die Wahrheit, geht es immer darum, dass ich persönlich selbst
[1:40:50] ich persönlich selbst
[1:40:50] ich persönlich selbst gehorsam sein möchte. Er will ich seinen
[1:40:53] gehorsam sein möchte. Er will ich seinen
[1:40:53] gehorsam sein möchte. Er will ich seinen Willen tun, dann werde ich die Wahrheit
[1:40:56] Willen tun, dann werde ich die Wahrheit
[1:40:56] Willen tun, dann werde ich die Wahrheit erkennen. Will ich sehen, ob die Lehre von
[1:40:58] erkennen. Will ich sehen, ob die Lehre von
[1:40:58] erkennen. Will ich sehen, ob die Lehre von Gott ist oder nicht.
[1:41:00] Gott ist oder nicht.
[1:41:00] Gott ist oder nicht. Und deswegen sagt Jesus hier auch in
[1:41:03] Und deswegen sagt Jesus hier auch in
[1:41:03] Und deswegen sagt Jesus hier auch in Vers 18. Da ist da haben wir jetzt ein
[1:41:08] Vers 18. Da ist da haben wir jetzt ein
[1:41:08] Vers 18. Da ist da haben wir jetzt ein Wer aus sich selbst redet, der sucht
[1:41:11] Wer aus sich selbst redet, der sucht
[1:41:11] Wer aus sich selbst redet, der sucht dessen Ehre. Wer auf sich selbst redet, er
[1:41:13] dessen Ehre. Wer auf sich selbst redet, er
[1:41:13] dessen Ehre. Wer auf sich selbst redet, er sucht seine eigene Ehre. Wer aber die
[1:41:17] sucht seine eigene Ehre. Wer aber die
[1:41:17] sucht seine eigene Ehre. Wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der
[1:41:19] Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der
[1:41:19] Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig und keine Ungerechtigkeit
[1:41:21] ist wahrhaftig und keine Ungerechtigkeit
[1:41:21] ist wahrhaftig und keine Ungerechtigkeit ist in ihm. Jesus macht ganz deutlich: Ich
[1:41:25] ist in ihm. Jesus macht ganz deutlich: Ich
[1:41:25] ist in ihm. Jesus macht ganz deutlich: Ich bin nicht auf die Erde gekommen, damit
[1:41:26] bin nicht auf die Erde gekommen, damit
[1:41:26] bin nicht auf die Erde gekommen, damit man mich lobt. Es ist nicht auf die Erde
[1:41:28] man mich lobt. Es ist nicht auf die Erde
[1:41:28] man mich lobt. Es ist nicht auf die Erde gekommen, um zu zeigen, wie was für ein
[1:41:30] gekommen, um zu zeigen, wie was für ein
[1:41:30] gekommen, um zu zeigen, wie was für ein toller Gelehrter er ist. Da hätte Jesus
[1:41:33] toller Gelehrter er ist. Da hätte Jesus
[1:41:33] toller Gelehrter er ist. Da hätte Jesus anders gearbeitet. Er wäre von Anfang an
[1:41:35] anders gearbeitet. Er wäre von Anfang an
[1:41:35] anders gearbeitet. Er wäre von Anfang an immer mit den Rabauken zusammen gewählt,
[1:41:36] immer mit den Rabauken zusammen gewählt,
[1:41:36] immer mit den Rabauken zusammen gewählt, hätte immer gezeigt, dass er mehr weiß
[1:41:37] hätte immer gezeigt, dass er mehr weiß
[1:41:37] hätte immer gezeigt, dass er mehr weiß als sie, hätte sie immer überboten, hätte
[1:41:39] als sie, hätte sie immer überboten, hätte
[1:41:39] als sie, hätte sie immer überboten, hätte immer quasi gibt's eigentlich mit der
[1:41:41] immer quasi gibt's eigentlich mit der
[1:41:41] immer quasi gibt's eigentlich mit der tollste, der größte, ich weiß am meisten.
[1:41:42] tollste, der größte, ich weiß am meisten.
[1:41:42] tollste, der größte, ich weiß am meisten. Wir hätten sogar den Himmel gehoben. Aber
[1:41:45] Wir hätten sogar den Himmel gehoben. Aber
[1:41:45] Wir hätten sogar den Himmel gehoben. Aber das war nicht seine Mission. Seine
[1:41:46] das war nicht seine Mission. Seine
[1:41:46] das war nicht seine Mission. Seine Mission war, den Armen, den Sündern, den
[1:41:49] Mission war, den Armen, den Sündern, den
[1:41:49] Mission war, den Armen, den Sündern, den den Kranken zu helfen. Etwas, was den
[1:41:53] den Kranken zu helfen. Etwas, was den
[1:41:53] den Kranken zu helfen. Etwas, was den Pharisäern gar nicht so nötig in den
[1:41:54] Pharisäern gar nicht so nötig in den
[1:41:54] Pharisäern gar nicht so nötig in den Sinn kam.
[1:41:55] Sinn kam.
[1:41:55] Sinn kam. Also Selbstdarstellung war nicht sein
[1:41:58] Also Selbstdarstellung war nicht sein
[1:41:58] Also Selbstdarstellung war nicht sein Ziel. Und die Bibel macht er deutlich,
[1:42:00] Ziel. Und die Bibel macht er deutlich,
[1:42:00] Ziel. Und die Bibel macht er deutlich, dass
[1:42:07] Wissen ohne Liebe sehr schnell in so
[1:42:07] Wissen ohne Liebe sehr schnell in so einer
[1:42:08] einer
[1:42:08] einer Selbsterhöhung münden kann. Können wir
[1:42:10] Selbsterhöhung münden kann. Können wir
[1:42:10] Selbsterhöhung münden kann. Können wir mal ganz kurz den 1. Korinther
[1:42:13] mal ganz kurz den 1. Korinther
[1:42:13] mal ganz kurz den 1. Korinther aufschlagen. Haben wir diese
[1:42:14] aufschlagen. Haben wir diese
[1:42:14] aufschlagen. Haben wir diese bekannte Stelle.
[1:42:39] Ja, genau. Das 1. Korinther 8.
[1:42:39] Ja, genau. Das 1. Korinther 8.
[1:42:47] Und da sagt Paulus in 1. Korinther 8,
[1:42:47] Und da sagt Paulus in 1. Korinther 8, Vers 1: Was aber die Götzenopfer angeht,
[1:42:50] Vers 1: Was aber die Götzenopfer angeht,
[1:42:50] Vers 1: Was aber die Götzenopfer angeht, so wissen wir, wir alle haben Erkenntnis.
[1:42:52] so wissen wir, wir alle haben Erkenntnis.
[1:42:52] die Erkenntnis bläht auf, die Liebe aber
[1:42:56] die Liebe aber
[1:42:56] die Liebe aber erbaut.
[1:42:58] erbaut.
[1:42:58] erbaut. Wenn ich alles weiß,
[1:43:00] Wenn ich alles weiß,
[1:43:00] Wenn ich alles weiß, aber keine Liebe habe, dann werde ich nur
[1:43:04] aber keine Liebe habe, dann werde ich nur
[1:43:04] aber keine Liebe habe, dann werde ich nur mich selbst erhöhen.
[1:43:06] mich selbst erhöhen.
[1:43:06] mich selbst erhöhen. Wer war derjenige, der am allermeisten
[1:43:08] Wer war derjenige, der am allermeisten
[1:43:08] Wer war derjenige, der am allermeisten wusste in der Geschichte des Universums,
[1:43:10] wusste in der Geschichte des Universums,
[1:43:10] wusste in der Geschichte des Universums, außer Gott?
[1:43:19] Wer war der, der am allermeisten wusste,
[1:43:19] Wer war der, der am allermeisten wusste, außer Gott in der Geschichte des
[1:43:20] außer Gott in der Geschichte des
[1:43:20] außer Gott in der Geschichte des Universums?
[1:43:21] Universums.
[1:43:21] Universums? Luzifer. Er war mit Abstand weise, bewusst.
[1:43:24] Luzifer. Er war mit Abstand weise, bewusst.
[1:43:24] Luzifer. Er war mit Abstand weise, bewusst. Am meisten aber, als er keine Liebe mehr
[1:43:26] Am meisten aber, als er keine Liebe mehr
[1:43:26] Am meisten aber, als er keine Liebe mehr zu Gott hatte, hat sein Wissen nur dazu
[1:43:29] zu Gott hatte, hat sein Wissen nur dazu
[1:43:29] zu Gott hatte, hat sein Wissen nur dazu geführt, dass er sich selbst erhöhte.
[1:43:30] geführt, dass er sich selbst erhöhte.
[1:43:30] geführt, dass er sich selbst erhöhte. Sich selbst tritt. Das heißt, alles biblische
[1:43:35] sich selbst tritt. Das heißt, alles biblische
[1:43:35] sich selbst tritt. Das heißt, alles biblische Wissen, das wir haben, nützt uns nichts,
[1:43:37] Wissen, das wir haben, nützt uns nichts,
[1:43:37] Wissen, das wir haben, nützt uns nichts, wenn wir nicht die Liebe Gottes haben.
[1:43:38] wenn wir nicht die Liebe Gottes haben.
[1:43:38] wenn wir nicht die Liebe Gottes haben. Hätte, sagt er Paulus, einander schnell
[1:43:40] Hätte, sagt er Paulus, einander schnell
[1:43:40] hätte, sagt er, Paulus, einander schnell den ersten 14. Oder das kennt sie auch in den ersten 14. Oder das kennt sie auch in erst 114. PS 2. Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste, was natürlich erstmal an sich schon mal kaum möglich ist, und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, so dass ich den verletzten, aber kann der Liebe hätte, so wäre ich nichts.
[1:44:01] Herr und Jesus macht deutlich, ihm geht es nicht nicht darum, Wissen zu vermitteln, wie das die Pharisäer gedacht haben. Ja, die haben gesagt, ich habe ja einen Abschluss und ich weiß das und ich kann das angehen, dass und deswegen bin ich geistlich, weil ich so viel weiß. Leider gibt es heute auch oft, dass in der Gemeinde Menschen, die viel von der Bibel wissen, automatisch für geistlicher gehalten werden. Dabei kann man viel Faktenwissen über die Bibel ansammeln, ohne überhaupt davon jemals umgesetzt haben. Also nur etwas viel über die Bibel zu wissen, heißt noch lange nicht, dass man ein geistliches.
[1:44:36] Jemand, der geistlich ist, wird immer gerne mehr von der Bibel wissen wollen. Also insofern gibt's schon einen Zusammenhang, aber dass Bibelwissen alleine reicht nicht. Und Jesus macht, dass ihr hier in Johannes 7 ganz deutlich, wer auf sich selbst redet, ja, wer sozusagen nur selbst angelerntes ohne Gott, also wer die Bibel liest ohne Gott und das redet, der bitte sich selbst erhöhen. Und das ist ein wichtiger Punkt.
[1:45:00] Wir leben in einer Zeit, in der, also ich beobachte, dass immer wieder, dass viele Gerechtigkeit mit Rechthaberei verwechseln. Ja, recht haben wollen aus sich selbst heraus, aber das ist nicht Gottes Wille. Wir suchen nicht unsere eigene Ehre, sondern Gottes Ehre. Und Gottes Ehre kann man nur dann suchen, wenn man ihn wirklich kennt. Und Jesus kannte ihn.
[1:45:26] Johannes der Täufer hat dieses Prinzip verstanden. Wenn ihr mal in Johannes zurückblättert, in Johannes 3, und dort Vers 26 bis 30. Ihr kennt euch die Geschichte. Und das ist schon ein bisschen zurück in Johannes 3. Johannes der Täufer hieß es, wegen der Teufel. Warum wir Johannes der Täufer? Er hat die Leute getauft und zwar eher.
[1:45:49] Mehr alle Leute kamen zu ihm. Alle Menschen, er war der bekannteste Prediger im ganzen Land. Und dann kam Jesus am Anfang war Jesus gar nicht so bekannt. Ja, ihr wisst, als Johannes der Täufer sagt, erst der das Lamm Gottes, der folgenden zwei Leute nach und das wären so nach und nach müssen mehr. Aber irgendwann kommt der Punkt, wo Jesus quasi immer bekannter wird und Johannes der Täufer verliert immer mehr mehr Jünger, die an Jesus gehen.
[1:46:17] Ja, und wie reagieren da die Jünger von Johannes, als sie merken, immer mehr Leute von uns gehen zu diesem neuen Prediger, Herr, der von Johannes getauft worden ist, diese diesem neuen Shooting Star in Anführungsstrichen, diesem Jesus. Wie reagieren die Jünger von Johannes dann?
[1:46:30] Dann schaut man Johannes 3, Vers 26. Und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm: Rabbi, der, welcher bei dir war jenseits des Jordan, für den du Zeugnis abgelegt hast, der tauft und jedermann kommt zu ihm. Und die Implikation ist, was wir, dass uns was wir, dass unsere tollen Bewegung, ja, wir waren auch hier die berühmtesten, immer noch die tollsten. Alle haben auf uns geschaut.
[1:46:54] Die Pharisäer kamen so und jetzt gehen sie zu Jesus und kritisieren da. Und die Leute gehen zu ihm und die Leute, dass ich bei ihm kaufe. Das ist doch nicht fair, oder? Und was sagt Johannes in Vers 27?
[1:47:08] Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann sich nichts nehmen, es sei denn, es ist ihm vom Himmel gegeben. Ihr selbst bezeugt mir, dass ich gesagt habe: Nicht ich bin der Christus, sondern ich bin vorher gesandt. Wer die Braut hat, der ist der Bräutigam. Der Freund des Bräutigams, aber der da steht und hört, ist hocherfreut über die Stimme des Bräutigams. Diese meine Freude ist nun erfüllt.
[1:47:32] Er muss wachsen. Genau. Und ich muss abnehmen.
[1:47:42] Also hier war Johannes, die ganze Welt, also ganz Palästina hat sich auf Johannes konzentriert, dann ist er der Messias. Aber Johannes sagt, ich muss zunehmen, er muss abnehmen. Es geht um Jesus. Johannes, ich glaube, das ist einer der Hauptgründe, warum Johannes so ein großer Prophet, nicht, weil er die besten Worte hatte, nicht mal am lautesten predigen konnte, sondern weil Johannes wie kaum ein anderer bereit war, auf seine eigene Ehre zu verzichten.
[1:48:15] Er war bereits als unbekannter Gefangener zu sterben, sozusagen, damit jemand anderes geehrt wird. Und das ist gar nicht so häufig, nicht mal in der Christenheit, nicht, dass man sich wünscht, dass jemand anderes geehrt wird, auch nicht man selbst. Und das Muster ist aber jetzt, warum macht er das? F steht genau das, was Jesus tut. Jesus tut genau dasselbe, nämlich mit wem? Er sagt, also Johannes sagt, er muss wachsen, ich muss abnehmen.
[1:48:52] Jesus, oder bei Jesus sagt nicht, ja, ich, ich sollte was von Jesus, nicht ich, sondern der Vater.
[1:49:06] Und damit verweist er auf das bescheidenste Wesen und das demütigste Wesen überhaupt im Universum, gibt den Vater, der so bescheiden ist, dass er tausende Jahre lang eigentlich gar nicht gesprochen hat, so immer durch Jesus gesprochen hat.
[1:49:18] Aber der Punkt, den ich machen möchte, ist, ein Mensch, der Jesus gut kennt, und Johannes kannte, also eher andersrum, der sehr eng mit Jesus verbundene Geistliche, der wird dasselbe Prinzip an den Tag legen, wie Jesus. Auch Jesus war bereit, alles, alle Ehre dem Vater zu geben. Johannes war bereit, alle Ehre Jesus zu geben.
[1:49:47] Und jemand, der Jesus nachfolgt, wird auch bereits einig, alle Ehre auf sich selbst zu achten, sondern oder darauf zu achten, dass man selbst die Ehre bekommt, sondern darauf achten, dass andere mehr Geld und vor allem, dass Gott geehrt wird. Und das ist dieses Prinzip, was wir hier in Johannes 7 sehen können. Wenn jemand auf sich selbst redet, der sucht seine eigene Ehre.
[1:50:10] Das hier beweist, dass Johannes nicht aus sich selbst geredet hat, denn wenn er auch sich selbst geredet hätte, hätte er seine eigene Ehre gesucht. Die Tatsache, dass er seine eigene Ehre nicht sucht, beweist, dass wirklich Gott ihn gesandt hat.
[1:50:25] Das ist ein interessanter Punkt, wenn man sich mal unsicher ist, ist der da, der darüber Gott redet, wirklich also auf richtig oder nicht? Man kann wir beurteilen, spricht da Gott durch ihn, dann ist es interessant, sich zu fragen, wie sehr versucht die Person, sich selbst in den Vordergrund zu rücken, selbst unter sich zu reden, sich selbst zu erhöhen. Wie sehr möchte sie Jesus verweisen?
[1:50:47] Nun, schauen wir mal weiter und zwar in Vers 19. Jetzt wird es interessant. Also interessant, aber jetzt kommt ein neuer Gedanke. Jesus redet noch weiter und jetzt, wir machen mal Vers 19, diesen Johannes 7, Vers 19.
[1:51:18] Genau, was macht dieses hier? Also jetzt mal allein die Argumentation anschaut, ja, die Idee, die die Pharisäer kommen während der Predigt und hast du studiert, was auch einstudiert wird, kannst du die Bibel? Ja, wer hat die Erlaubnis gegeben? Und dieses sei: Ich predige, was der Vater mir gegeben hat. Ja, ich rede nicht aus mir selbst, ich suche die Ehre meines Vaters.
[1:51:37] Und übrigens, ihr haltet das Gesetz nicht. Er wollte mich töten. Was macht Jesus hier quasi so? Wenn man das mal so als Argumentation analysiert.
[1:51:51] Er wird angeklagt, er gibt die Antwort auf die Anklage. Was auch daran.
[1:52:03] Was soll ich sagen? Er dreht den Spieß um, geht quasi in die Offensive und sagt: Das Problem ist nicht meine fehlende Ausbildung. Das Problem, warum es hier quasi Streit gibt, ist nicht mein, was ich hier sage. Das Problem liegt bei euch. Ihr haltet das Gesetz nicht.
[1:52:21] Und es ist interessant, weil was hat Jesus gerade gesagt, ein paar Verse vorher, was es entscheidend, um die Wahrheit zu verstehen.
[1:52:31] Wer allein kann verstehen, ob die Lehre aus Gottes oder nicht. Der Gehorsam ist, hat er entfernt den Vers 17 gesagt: Wenn jemand seinen Willen tun will, der wird erkennen, ob die Lehre, die ich predige, von Gottes oder nicht.
[1:52:44] Und jetzt legt er quasi den Finger auf die Wunde. Ihr streitet mit mir nicht, weil mir der akademische Grad fehlt. Ja, ich könnte Master haben, Bachelor, Doktor haben, was immer. Ich würde trotzdem erstreiten, weil das Problem liegt nicht bei mir. Das Problem liegt daran, dass ihr Gottes Gebote nicht haltet.
[1:52:58] Und wenn ihr Gottes Gebote nicht haltet, werdet ihr niemals verstehen, ob das, was ich sage, von Gottes oder nicht. Und das ist, was Jesus oft macht. Wir haben eine Anklage, vielleicht wir sagen: Gott war um letzteres zu, warum machst du das so? Ja, das gefällt mir nicht und so. Und Jesus hört sich das an, ergibt uns die Antwort, aber dann zeigt er uns auch, woher das Problem endlich wirklich kommt.
[1:53:21] Das ist meistens der unangenehme Teil, wenn er sozusagen den Finger auf die Wunde legt und sagt: Christopher, du hast diese ganze Unruhe, diesen ganzen Stress nicht mal ich und bin und ich will nicht uns, weil ich nicht will, ich sorge, sondern weil du diese Sündenproblem hier hast. Das ist die Ursache.
[1:53:39] Und dann kommst du auch an, bin ich bereit, das anzuerkennen oder nicht.
[1:53:49] Sie halten das Gesetz nicht und wollen es auch nicht, denn ich meine, sie planen, sie planen schon seit geraumer Zeit seinen Tod. Und wenn man jemanden versucht zu töten, kann man nicht so gute rausfinden, ob eine Lehre biblisch ist oder nicht. Also, wenn ich die ganzen überlege, wie bringe ich den um? Ja, wie kann ich ihn vor Gericht bringen? Wie kann ich ihn dann bin ich nicht in der Position jetzt zu verstehen, ob ein Argument biblisch ist oder nicht.
[1:54:17] Macht jetzt aber das. Das haben sie nicht verstanden. Warum weiß Jesus oder woher kommt Jesus auf den Gedanken, dass sie ihn töten wollen?
[1:54:30] Immer ist jetzt ziemlich deutlich. Er sagte vor der ganzen Volksmenge hier: Wollte mich töten. Wie kommt's drauf?
[1:54:42] China hat schon seinen Jüngern sie ganz genau den letzten Monaten immer wieder sie darauf vorbereitet und gesagt: Nicht wahr, wir werden nach Jerusalem gehen und ich werde verraten werden und ich werde geschlagen werden und gekreuzigt werden und am anderen Tag auferstehen. Das hat er gesagt.
[1:55:07] Woher wusste es noch? Also gut, ich meine, er hatte das Team gezeigt, klar, der Prophetie stand. Schauen wir zurück in Johannes 5.
[1:55:14] Johannes 5. Und dort Vers 16. Johannes 5, Vers 16.
[1:55:44] Genau, das ist die berühmte Stelle. Wissen vielleicht noch, was haben wir, glaube ich, letztens kurz wiederholt, was danach passiert ist, als also Jesus ist Bethesda gewesen und hat den den den den Mann geheilt, der 38 Jahre waren es, glaube ich. Noch 88 Jahre lang die Krankheit hatte. Und der Mann ist kerngesund, nachgeht in den Tempel. Und der Jugendriege das mit uns sagen, also er den Satz abgebrochen.
[1:56:08] Und was machen sie dann mit ihm in dieser Geschichte? Johannes 5.
[1:56:23] Genau, sie stellen den vor Gericht, den Sani Drehen und führen ihn vor Gericht. Auch Jesus verteidigt sich in einer langen Rede in Johannes 5 und erklärt, warum er nicht schuldig ist. Und das ist eigentlich das entscheidende, ein ganz entscheidender Moment.
[1:56:37] Wie wir holen noch mal ganz kurz ein bisschen die Zeitleiste. Wir haben im Herbst 27 die Taufe von Jesus und dann natürlich seine Erfahrung in der Wüste.
[1:56:55] Dann haben wir die das Frühjahr 28. Ja, da mal das erste Pass ist Johannes 2, war den Tempel reinigt. Und dann haben wir das Frühjahr 29. Das ist diese Geschichte, Johannes 5. In dieser Zeit war er vor allem auch viel in Judäa und da, wo auch Johannes der Täufer getauft hat, und ab und zu in Galiläa.
[1:57:17] Aber ich hier als jetzt Johannes der Täufer gefangen genommen wird und er vor den Sanhedrin gestellt wird wegen dieser Sabbatfrage. Und er merkt, wie wollen die, wir hätten ihn jetzt schon zu Tode verurteilen am liebsten.
[1:57:32] Verlässt er sagt die Bibel Judäa und geht nach Galiläa und zwar für ein Jahr.
[1:57:38] Das ist dieses berühmte Jahr in Galiläa, wovon die Evangelien so viel berichten, ja, so ausführlich und Sebastian studiert haben. Und dann haben wir gesehen, dass Frühjahr 30 und einem Frühjahr 30, das ist ein Johannes 6, das ist diese große Krise.
[1:57:58] Und dann zieht er sich zurück eine Zeit lang. Das ist so die Ausbildung der Jünger, wo sie oft denn auch im Ausland sind oder so. Und dann jetzt im Herbst ist das Laubhüttenfest.
[1:58:09] Und dann kommt natürlich hier Frühjahr 31 wird das Kreuz sei. Hier sind wir. Jetzt sind wir. Hier ist dann das Kreuz. Das heißt, von und das jetzt mal nicht alles eine Blau zu machen.
[1:58:26] Jesus bezieht sich jetzt hier an dieser Stelle auf diese Geschichte damals zurück. Anderthalb Jahre zuvor, lange vor den ganzen Erfahrungen und Geschichten in Galiläa.
[1:58:39] Während dieser Zeit vom Frühjahr 29 bis zum Herbst, wie wir gesehen haben, war er bei keinem Fest dabei gewesen und erklärt jetzt, warum er sagt: Ich weiß schon damals vor anderthalb Jahren, wolltet ihr mich umbringen. Und deswegen bin ich sozusagen jetzt auch die ganze Zeitig da gewesen. Und kaum bin ich da, schon seid ihr wieder da, um mich in die Mangel zu nehmen.
[1:58:59] Und damit bereitet natürlich auch schon, also damit wird der Schatten des Kreuzes sie auch schon sehr lang. Man weiß schon, wohin das führt, sozusagen.
[1:59:08] Und ist jetzt ganz wichtig für die nächsten Verse, dass Jesus sich explizit auf diese Geschichte von Johannes 5 bezieht, weil das ist sozusagen, obwohl jetzt quasi so viel dazwischen ist. Und wer jetzt, also ich weiß nicht, wie er mit gerade vier Jahre lang studiert hier in diesem Seminar. Seit wir das studiert haben, wir also, weil so viele Gleichnisse unseren und Predigt und so weiter dazwischen sind, aber das war ja relativ nahe.
[1:59:29] Anderthalb Jahre sind nicht so weit weg, aber man kann sich gut erinnern, was vor anderthalb Jahren. Das ist das erste Aufeinandertreffen zwischen Jesus und den Rabbis von Sanhedrin, sozusagen nach anderthalb Jahren. Das erste Mal, seit er hier die Gerichtsverhandlung verlassen hat, seitdem ist es das erste Mal wiedersehen.
[1:59:45] Und deswegen knüpft das erste Gespräch dort an, obwohl quasi hier eine ganze Welt von Geschichten dazwischen gewesen ist. Und das müssen wir bis im Hinterkopf behalten. Also es geht um diese Geschichte damals in Johannes 5. Johannes 7. Und als er sagt: Ja, warum sucht ihr mich zu töten? Weil er weiß, ja, sie hatten ihn schon vor Gericht gestellt. Er war schon kurz davor.
[2:00:12] Übrigens, vielleicht noch ganz kurz, dieser Gedanke war nicht das einzige Mal. So ihm vielleicht noch ganz kurz als Ergänzung. Matthäus lesen, Matthäus 12, Vers 14.
[2:00:21] Da haben wir nämlich Matthäus 12 und dort Vers 14. Da sehen wir das immer wieder, dass das auch in Galiläa vorging. Weil ihr wisst, ja, die Obersten in die Hosen anhat, irgendwie der Spione gesandt nach Galiläa, um ihnen da auszuspionieren, um nach ihm anzufangen, sozusagen in seinen Worten. Oder Matthäus 12, Vers 14 sehen wir das auch noch mal. Da heißt es.
[2:00:54] Bist du bis Matthäus 12, 14. Matthäus 12.
[2:01:06] Genau, und die gingen hinaus. Woraus ging? Was ist direkt davor passiert? Warum bringen haben die wieder den Plan, ihn umzubringen? Was ist passiert? Direkt in der Geschichte davor.
[2:01:20] Ich hatte wieder am Sabbat geheilt. Ja, also es ist ganz Russland sind immer die Heilungen am Sabbat, die Jesus kurz vor dem Tod bringen, sozusagen. Und die dann hier angeführten Jesus heilt am Sabbat, und sie wollen ihn deswegen umbringen, weil sie den Sabbat überhaupt nicht verstehen. Ja, gar nicht verstehen, dass der Sabbat gegeben ist für den Menschen, nicht gegen den Menschen, dann für den Menschen.
[2:01:40] Und das Gott und Mensch Gemeinschaft haben, so wie Jesus, dass er dann bei der Schöpfung gedacht hat und dann auch ausgelebt hat, während seines ganzen Lebens.
[2:01:49] Aber jetzt zurück zu Johannes 7. Jetzt haben wir also diesen Fall. Jesus weiß aus Erfahrung hier aus anderthalb Jahre zuvor und auch aus Galiläa, sie wollen umbringen wegen dieser Sabbatheilung in Johannes 7 und dort Vers 20. Jetzt hat Jesus also gesagt, die die die Obersten wollen töten.
[2:02:09] Was ist die Reaktion der Menge? Schaut man in Vers 20.
[2:02:27] Genau, was, was sagen sie mit anderen Worten? Du bist dich noch mal, du bist paranoid. Man könnte fast sagen, du sitzt einer Verschwörungstheorie, sozusagen. Ja, du glaubst, sie wollen sie umbringen. Glaubst doch nicht, umbringen. Wer würde dich töten? Ja, ist doch alle hier ganz friedlich.
[2:02:50] Das interessante ist also, der die Mordanschläge der Obersten waren so geheim, dass das Volk nichts davon wusste. Die wussten nicht, dass Jesus umgebracht werden sollte. Ich meine, die Obersten, die wenn sich erschreckt haben, sie werden gedacht, aber sie waren sehr froh, dass das Volk sagte: Wie war's? Jetzt übertreibt es aber. Ja, du bist ja nicht ganz bei sich.
[2:03:13] Sicherlich wären die Obersten das Volk auch angestachelt haben, dazu, ohne Frage. Das sieht man ja immer wieder auch in der Geschichte von Jesus. Wir haben schon öfter gesehen, dass Jesus manchmal als besessen bezeichnet worden ist. Oder mit euch vielleicht in Matthäus 12, Vers 24.
[2:03:31] Können wir kurz zwei, drei Beispiele anschauen. Das musste Jesus immer wieder ertragen, denn Matthäus 12 und dort Vers 24.
[2:03:41] Da heißt es: Matthäus 12, 24. Als aber die Pharisäer certain sprachen: Diese sprachen sie: Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch Belzebub. Sowohl den Obersten, die Dämonen. Da hat man gesagt, Jesus heilt durch den Satan. Ja, natürlich, das damals studiert. Das ist der böse Bube, der Gott, der fliegen in bei den Philistern, den Egon gewesen auch sein Heil, Gott, den er der König Hase in zweiter Könige 1 für sich in Anspruch nehmen wollte.
[2:04:11] Dann in Matthäus 11, also haben Jesus als besessen bezeichnet. In Matthäus 11 und dort Vers 8, 10 und 90, 18, 19. Wir da als besessen bezeichnet, denn Johannes ist gekommen, der aß und nicht und trank.
[2:04:30] Nicht, da sagen sie, er hat einen Dämon. Also haben Jesus als besessen bezeichnet. Sie haben Johannes den Täufer als besessen bezeichnet. Und deswegen sagt Jesus dann zu seinen Jüngern in Matthäus 10.
[2:04:41] Schaut man Matthäus 10 und dort Vers 25. Assist für den Jünger genug, dass er sei wie sein Meister und der Knecht wie seither haben sie den Hausherrn Geld, sowohl genannt, wie viel wer seine Hausgenossen. Also, was können wir aus lernen? Wenn sie Jesus für besessen gehalten haben und Johannes den Täufer zu besessen gehalten haben, was werden viele Menschen über uns denken?
[2:05:09] Dass wir verrückt sind. Das ist ja, was soll man also? Wir dürfen sicher strecken, wenn Menschen genau das über uns sagen, selbst Menschen, die vielleicht sogar denken und vorgehen, dass sie Gott dienen. Die Pharisäer dachten, dass sie Gott dienen, aber die Katze dort nicht. Und haben deswegen jemand, der wirklich Gottes Willen tat, für total außer Rand und Band gehalten.
[2:05:34] Das ist also sehr interessant. Zurück zu Johannes 7.
[2:05:38] Wie geht's weiter? Also die Menge kann so ob nie verstehen, was Jesus sagt. Und Johannes 7, Vers 21. Jetzt die Antwort von Jesus ist interessant. Der manchmal lesen Johannes 7, Vers 21.
[2:06:06] Ganz genau. Jesus sagt: Ein Werk habe ich getan. Und er verwundert euch. Jetzt hat Jesus nur ein Werk getan? Also er muss auf irgend ein spezifisches Werk Bezug nehmen. Könnte ahnen, welches seiner vielen Werke meint? Ich habe ein Werk getan und er 500 Euro, wenn wir das in Betracht ziehen, was wir gerade studiert haben.
[2:06:33] Welches Denkmal der die Heilung des Mannes am Bethesda, die immer noch den Leuten so oder den Pharisäern so quer liegt. Sind immer.
[2:06:40] den Pharisäern so quer liegt, die ihn immer noch umbringen wollten. Ich habe einen Menschen geheilt, und ihr wundert euch.
[2:06:44] Ihr seid immer noch nicht darüber hinweggekommen, als diesen Menschen geheilt habe. Das wird den nächsten Versen ganz deutlich, dass er sich darauf bezieht. Schaut mal Vers 22.
[2:07:19] Genau, jetzt ist ganz deutlich geworden, er bezieht sich explizit auf die Geschichte von Johannes, fünfeinhalb Jahre zuvor. Und er fragt sie jetzt, nachdem sie ja immer noch nicht verstanden haben: "Warum seid ihr eigentlich mir böse? Was ist das Problem? Kennt doch die Bibel selbst." Wo ist das typische Problem? Ich habe einen Menschen gesund gemacht, und die...
[2:07:41] Das ist ein Argument. Wie argumentiert er, dass seine Heilung am Sabbat nicht Sünde ist? Denn die Pharisäer sagen, es ist Sünde. Er hat das Gesetz gebrochen, da muss gesteinigt werden oder getötet werden. Wie argumentiert Jesus, dass er sagt: "Meine Heilung am Sabbat vor anderthalb Jahren hier beim Passat 29, meine Heilung war keine Übertretung des typischen Gesetzes."
[2:08:05] Die argumentiert er, wenn die beiden Verse anschaut, bezieht sich auf eine andere Bestimmung im Gesetz. Also er sagt hier: "Sagt mir, ich habe das Gesetz gebrochen." Lest mal das Gesetz. Jesus hat immer mit der Bibel geantwortet. Das Interessante an der... Wüste sagte: "Es steht geschrieben." Beim Sanhedrin hat er damals gesagt: "Mose verklagt euch ja, wenn ihr Mose nicht glaubt, wie würdet ihr mir glauben?"
[2:08:41] Ja, das Problem ist, dass jeder selbst Mose nicht glaubt, überhaupt nur das. Sinnlose glaubt, aber ihr glaubt ihm gar nicht. Deswegen glaubt ihr nicht. Und hier macht jetzt deutlich: "Schaut mal, wie ist es mit der Beschneidung? Man muss das Kind nach dem Gesetz Moses beschnitten werden am achten Tag." Das heißt, wenn es immer am achten Tag beschnitten werden muss, dann ist kommt es alle paar Male auch am Sabbat vor, weil der achte Tag ist halt immer der achte Tag. Ja, das ist halt, weil mir das Kind geboren ist, ja, dann ist der achte Tag irgendwann auch ein Sabbat.
[2:09:12] Und für die Juden war das ganz deutlich. Man kann das Kind sich am siebten Tag, bestand auch nicht erneut, es muss am 8. weil er so steht und gesagt, er und sind am Sabbat ist kein Problem. Denn machen ist am Sabbat. Und jetzt ist Jesus' Argument: "Okay, wenn man also am Sabbat eine Beschneidung am Körper von dem darf, die mit dem Gesetz übereinstimmt, warum soll es einen Gesetzesbruch sein, wenn man am Sabbat den ganzen Körper heilt, wenn man also am Sabbat ein Werk am Körper tun darf, wo ist das Problem, ein anderes Werk am Körper zu tun am Sabbat zum Wohle des Menschen?"
[2:09:46] Also eigentlich eine ziemlich bestechende Logik, die deutlich macht, natürlich, Jesus hatte den Sabbat nicht gebrochen, hat den Sabbat gehalten. Aber die Pharisäer haben das versucht so umzudrehen. Und Jesus zeigt ihre Bosheit, indem er die Bibel sich selbst auslegen lässt, erklärt Bibel mit Bibel. Und das ist seine große Stärke. Und von der können wir lernen, statt jetzt emotional sich darauf zu stürzen, was, wieso soll ich ein Dämon haben? Ja, erklärt dennoch: "Schaut mal, was sagt die Bibel, das habe ich gemacht." Das ist völliger Übereinstimmung.
[2:10:17] Und dann kann jeder Mensch, der aufrichtig ist, sagen: "Tatsächlich, stimmt, weil jeder, der Gottes Willen tun will, wird erkennen, ob die Lehre aus Gottes Werk, diesen Willen nicht tun will, da könnte ein Engel vom Himmel regnen, das würde nichts nützen." Und das müssen wir verstehen. Wir können Menschen nicht gegen ihren Willen...
[2:10:36] Zeugen. Man kann den Aufrichtigen die Argumente geben, die sie brauchen, damit sie es verstehen. Aber die, die nicht aufrichtig sind, die, die nur diskutieren wollen, die aus irgendwelchen anderen Gründen dagegen sind. Jesus selbst hat es nicht geschafft, also können auch wir nicht alle Menschen überzeugen. Das ist nicht unsere Aufgabe gewesen, sondern unsere Aufgabe ist es, den Aufrichtigen Gottes Wort zu präsentieren, so wie Jesus es gemacht hat.
[2:11:07] Und ich, schauen wir noch in Vers 24, und damit enden wir dann für heute. Das ist jetzt auch noch mal ein ganz interessanter Punkt. Also Jesus zeigt aus der Bibel, das was er vor anderthalb Jahren gemacht hat, kein Problem ist. Er ist völlig zu Unrecht angeklagt worden.
[2:11:22] Und das Interessante ist, und das vielleicht noch ganz nebenbei, obwohl er völlig zu Unrecht angeklagt worden ist und nichts Böses getan hatte, hat er trotzdem anderthalb Jahre lang sich ferngehalten. Hätte auch jedes Mal nach Jerusalem kommen, gehen, gehen können und sagen: "Hier bin ich, ich habe nichts getan, ihr seid schuld." Er hat sich zurückgezogen. Er hat gedacht: "Okay, dann geh ich halt woanders." Gar nicht kann, woanders auch nützlich sein. Er hat nicht auf sein Recht gepocht und gesagt: "Ich habe das Recht, nach Jerusalem zu gehen, und ihr dürft mich nicht verklagen." Und deswegen stehe ich jetzt hier, um euch zu provozieren.
[2:11:53] Was man hier sieht, ist, dass auch wohl eher Recht hatte, er nicht den Konflikt gesucht. Also hat nicht versucht, irgendwie jetzt auf Konfrontation zu gehen. Er wusste, jetzt langsam wird es Zeit, nach Josefs zu gehen. Er muss wieder auftauchen, aber lange Zeit versucht, ihm aus dem Weg zu gehen, um halt seine Mission nicht zu gefährden.
[2:12:12] Das zeigt uns auch, dass wenn wir wirklich die Wahrheit haben, haben wir nicht die Notwendigkeit, ständig allen zu beweisen, dass wir die Wahrheit haben. Was ich meine, sondern wenn ich weiß, Gott will die Wahrheit gegeben, dann suche ich nach Gelegenheiten, Menschen etwas Gutes zu tun. Aber ich muss nicht ständig den Widerstrebenden ins Gesicht wieder stehen und sagen: "Ich habe die Wahrheit, ich habe die Wahl." Das nützt gar nichts.
[2:12:35] Und Jesus zeigt, dass man das nicht tun sollte. Aber jetzt schauen wir Vers 24 an, den letzten Vers für heute. Und der Markt, den wir lesen.
[2:12:50] Ganz genau. Und das natürlich interessant, weil was war damals passiert, nachdem er geheilt hatte, sie hatten ihn vor Gericht gestellt. Und jetzt, eineinhalb Jahre später, sagt er mit anderen Worten: "Euer Gerichtsverfahren war falsch. Es war nicht so, wie berichtet, nicht gerecht."
[2:13:13] Jetzt interessant, er sagt: "Gerichtet nicht nach dem Augenschein, sondern fällt ein gerechtes Urteil." Da gibt es eine interessante Bibelstelle, auf die sich Jesus wohl offensichtlich bezieht. Er mit mir in Jesaja. Und zwar in Jesaja Kapitel 11.
[2:13:35] Könnt ihr mir sagen, um wen geht es in Jesaja? Wer wird dort thematisiert? In Jesaja Kapitel 11, Vers 1, gehörte zum den Messias. Ja, das sieht man ganz deutlich ab Vers 1. Und es wird ein Zweig hervorgehen aus dem Stamm Isai, der Sohn Davids, und einen Schützling hervorbrechen aus seinen Wurzeln. Und auf ihm wird ruhen der Geist der Ehre, der Geister Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Kraft, der Geist der Erkenntnis und der Furcht.
[2:14:05] Dass diese sieben Geister aus Offenbarung Symbol für den Heiligen Geist, der auf die auf Jesus kam bei seiner Taufe selbst, hautnah. Wie es weitergeht in Vers 3: "Und er wird Wohlgefallen haben an der Furcht des Herrn. Er wird das nicht tun, er wird, er wird nicht nach dem Augenschein richten, noch nach dem Hörensagen Recht sprechen, sondern er wird die Armen mit Gerechtigkeit richten und den Elenden im Land ein unparteiisches Urteil sprechen."
[2:14:37] Meinte, die Pharisäer kann den Text. Glaubt, das ist eine der bekanntesten messianischen Texte überhaupt, ja, im Alten Testament. Das ist eine der großen Prophezeiungen auf den Messias. Er aus dem System, aus der heraus der Wurzel ist, aus dem Stumpf da ist, ja, der dann die ganzen Völker, die zum Banner des Messias kommen werden.
[2:15:00] Die kannten den rückwärts. Die wussten natürlich, der Messias, der kommt, wird der wird Recht sprechen, nicht nach dem Augenschein, nicht nach dem Hörensagen, sondern gerecht. Und jetzt steht Jesus vor diesen Pharisäern und so ziehen die die ganze Zeit auf einen Messias warten, der nicht nach dem Augenschein richten wird und sagt ihnen: "Richtet nicht nach dem Augenschein."
[2:15:26] Was deutlich macht, Jesus ist, dass ihr ein Anliegen, es ist eine ganz höfliche Form zu sagen: "Ich bin der Messias. Ich weiß, wie man richten soll, denn ich richte nicht nach dem Augenschein." Macht das auch nicht, wenn ihr den Messias annehmen wollt, müsst ihr auch so sein, wie er in gewisser Weise. Ihr werdet den Messias, der nicht nach dem Augenschein richtet, nicht annehmen, wenn ihr selbst nach dem Augenschein richtet.
[2:15:54] Und dann, jetzt sagte ihnen quasi, dass ihr Verhalten, das sich an den Tag gelegt haben, was dazu geführt hat, dass er aus dem Kernland Juda vertrieben worden ist und jetzt eigentlich in Galiläa die ganze Zeit arbeiten musste.
[2:16:08] Dass das eigentlich schon ein wesentlicher Schritt war, den Messias abzunehmen. Weil, wie sollen sie den Messias annehmen, wenn sie gar nicht so handeln, wie der Messias handeln sollte? Richtet nicht nach dem Augenschein, sondern fällt ein gerechtes Urteil. Erwartet nicht investiert, wenn ihr selbst nicht so handelt wie der Messias.
[2:16:29] Und das finde ich, ist glaube ich, ist sehr interessant. Schauen wir noch ganz kurz in 5. Mose. Es war ja den Richtern in Israel eingebläut worden von Mose, immer und immer wieder gerecht zu richten.
[2:16:44] In 5. Mose Kapitel 1 und dort Vers 16 und 17, ganz interessante Stelle. 5. Mose 1, Vers 16 und 17, das sagt Mose. Das geht eher um die Zeit, als er am Sinai im Kontext, als im zweiten Jahr der Wüstenwanderung, die die Richter eingesetzt hat. "Und ich gebot euren Richtern zu jener Zeit und sprach: Hört eure Brüder an und richtet recht zwischen einem Mann und seinem Bruder oder dem Fremden bei ihm im Gericht. Es soll kein Ansehen der Person geben, sondern ihr sollt den Geringen anhören wie den Großen und euch von niemand scheuen, denn das Gericht steht bei Gott. Die Sache aber, die zu schwer für euch ist, die tragt an mich heran, dass ich sie höre."
[2:17:31] Ja, das war ganz eindeutig festgelegt. Aber die Tragik ist, dass zur Zeit von Jesus, ausgerechnet die Schriftgelehrten, die so sehr das Gesetz hochhalten wollten, ihren eigenen Gott vor Gericht gezerrt haben und dabei noch dachte, dass sie das Gesetz hochhalten. In Wirklichkeit aber beinahe ihren Erlöser schon umgebracht hätten.
[2:17:55] Und Jesus weiß, wenn sie sich nicht bekehren werden, sie werden schlussendlich tun, sie werden ihn wieder vor Gericht stellen und sie werden ihn schlussendlich töten lassen wollen. Und letztendlich muss man eigentlich diese Rede jetzt hier im Herbst des Jahres 30, ein halbes Jahr vor dem Kreuz, sehen, wie eine der letzten großen Warnschüsse vor Gott, wo Jesus sagt: "Passt auf, ihr seid auf dem falschen Weg. Ihr seid schon seit geraumer Zeit in die falsche Richtung abgebogen. Wenn ihr weiter so macht, habt ihr mit dem es nichts zu tun, denn was ihr tut und der Messias, das geht in zwei verschiedene Richtungen."
[2:18:28] Deswegen macht das nichts. Ich meine, wenn sie sich hier bewährt hätten, die Geschichte wäre anders ausgegangen. Wenn Jesus wäre auf jeden Fall für die Menschheit gestorben, das ist nicht die Frage. Aber wer das Volk Israel hatte eine andere Rolle spielen können. Und hier sieht man sozusagen, dass Jesus, obwohl sie es quasi schon ein halbes, anderthalb Jahre lang in die falsche Richtung rennen und wirklich böse sind.
[2:18:51] Ich weiß nicht, ob wir mal jemand getroffen habt, der euch umbringen wollte. Also, ich noch nicht. Also, ich hab schon Menschen getroffen, die mich so angeguckt haben, zwei Fischer umbringen oder die mir so geredet haben, aber noch nie so wirklich real, dass ich mich wirklich umbringen wollte. Das ist ja auch, hat ja auch was mit Mut zu tun, für Jesus hier, sich hinzustellen zu seinen, die ihn umbringen wollen.
[2:19:14] Aber Jesus will sie retten, nachdem sie anderthalb Jahre seinen Tod planen, anderthalb Jahre überlegen, wie kriegen wir den umgebracht. Will er ihnen das ewige Leben zeigen? Aber dazu muss er ihnen auch die Sünden offenbaren. Er muss ihnen zeigen, was das Problem ist. "Ihr wollt mich töten, und das ist das Problem. Deswegen werdet ihr meine Predigten nie verstehen. Ihr müsst euch bekehren. Ihr müsst wieder verstehen, was denn bisher ist eigentlich tun wird, damit gerecht richten."
[2:19:42] Und deswegen lieben wir zum Schluss in Sprüche 17, Vers 15. Sprüche 17, Vers 15. Sprüche 17, Vers 15. "Wer den Gottlosen gerecht spricht und wer den Gerechten verurteilt, die sind beide dem Herrn ein Greuel." Hat es jemals einen gerechteren, eine gerechtere Person, Jesus zu verurteilen, ist wahrscheinlich das größte Greuel, das es überhaupt gibt. Und Jesus wusste, sie rennen genau auf diesen Abgrund zu.
[2:20:19] Und es stellt sich ihnen quasi in den Weg und sagt: "Schaut mal hier, beschwert euch jetzt hier, dass ich keinen Abschluss haben. Ihr beschwert euch über den vielen, das Diplom, aber ihr seid seit anderthalb Jahren, gibt es eine Sünde in eurem Herzen, die nicht gelöst ist. Wenn ihr die nicht löst, endlich in die Wand."
[2:20:36] Und das zeigt, was Jesus, warum Jesus auf die Sünde. Er hätte mit ihnen lange diskutieren können, über Schulausbildung und ob man die Zebras können muss, nicht höher. Also ja, es macht er nicht, weil er weiß, das Problem ist gar nicht das Verständnis. Jeder, das Problem ist die Sünde. Und deswegen unangenehm ist, zeigt es ihnen, weil das ist das Einzige, was hilft. Wenn sie das eingesehen hätten, hätten sie das bereut und sie hätten eine neue Weichenstellung gemacht. Leider haben sie das nicht gemacht, und der Rest ist Geschichte.
[2:21:02] Das werden wir dann nach der Sommerpause weiter studieren. Aber halten wir fest: Wenn Jesus uns Sünde in unserem Leben offenbart, dann deswegen, weil er uns lieb hat und weil er weiß, wohin das sonst führen würde, wenn wir diese Sünde weiter tun.
[2:21:22] Und uns davor bewahren, von ganzem Herzen. Dafür danke sagen. Lasst uns einmal die...
[2:21:34] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir, dass dein Wort so klar und deutlich zu uns spricht. Und Herr, du weißt, wo es vielleicht auch in unserem Leben Dinge gibt, die umgekehrt sind, Dinge, die wir seit langer Zeit mit uns tragen und die uns vielleicht zu führen, dass wir unzufrieden sind mit dir oder mit anderen, dir dein Wort verkündigen. Und wir uns vielleicht an Nebensächlichkeiten aufhängen, aber in Wirklichkeit gar nicht erkennen, dass es diese Sünde ist, die uns das eigentliche Problem bereitet.
[2:22:03] Herr, danke, dass du mit deinem Heiligen Geist direkt in unser Herz hinein sprichst und uns diese Sünden zeigst, nicht um uns zu quälen, sondern um uns zu helfen, damit wir das dir übergeben, als wir alleine niemals besiegen könnten. Aber was du durch die Gnade, die Jesus für uns erworben hat, ein für alle Mal besiegen kannst.
[2:22:23] Und Herr, so bitten wir dich, dass wir anders als die Menschen damals zur Zeit von Jesus in dieser Geschichte, dass wir auch die Ermahnungen in Anspruch nehmen und an dem, die du liebst, durch dein Wort. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.
[2:22:43] Gut, damit verabschieden wir uns für heute in die Sommerpause. Wir werden uns dann Anfang September irgendwann, das wird bekannt geben, geben auf der Medienseite, wie das hier sehen ist. Dann wird euch Gottes reichen Segen, einen guten Nachhauseweg. Kommt nach Hause und bis zum nächsten Mal.
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