In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die tiefere Bedeutung von Jesu Worten in Johannes 7, 37-39 über Ströme lebendigen Wassers. Er erklärt, wie diese Verheißung nicht nur eine persönliche Erweckung, sondern auch die spätere Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten und seine fortwährende Rolle in unserem Leben vorbereitet. Die Predigt untersucht die verschiedenen Wirkungsweisen des Heiligen Geistes und betont die Notwendigkeit einer persönlichen Beziehung zu Jesus, um die Gaben und die Kraft des Geistes empfangen zu können.
Der Ersehnte: 199. „Von dem Geist“
Christopher Kramp · Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus ·Themen: Bibel, Bibelstudium, JesusPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Der Ersehnte
„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.
Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:
Weitere Aufnahmen
Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus
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Transkript
[0:33] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar "Der Ersehnte". Heute sprechen wir über Johannes 7. Wir sind die letzten Male etwas langsamer vorangekommen, als ich gedacht habe. Manchmal schaffen wir nur einen Vers. Heute wollen wir uns die letzten drei Verse dieses Abschnitts vornehmen und dann diesen Abschnitt beenden. Aber es war so interessant und ich glaube auch sehr wichtig, weil diese Verse, Johannes 7, 37 bis 39, so ein ganz wichtiger Aufruf von Jesus sind und so viel mit unserem persönlichen Glaubensleben zu tun haben. Da wollen wir heute mal die Zeit nehmen, den letzten Vers, den 39. Vers, dort genau unter die Lupe zu nehmen. Bevor wir das tun, wollen wir, wo es möglich ist, niederknien für ein Anfangsgebet.
[1:36] Lieber Vater im Himmel, danke, dass du uns in deinem Wort so deutlich begegnest, was wir durch Jesus feststehen können, wie du wirklich bist. Und dass wir Jesus immer besser kennenlernen können, indem wir über ihn und sein Wort nachdenken. Wir möchten dich bitten, dass wir jetzt wiederum gestärkt werden. Wir danken, dass wir jede Woche in diesem Seminar das, was Schönes, würde ich lernen können und unter der Woche jeden Tag aus deinem Wort lernen können. Und weil wir wissen, dass du uns so oft gesagt hast, durch dein Wort freuen wir uns und sind dankbar, dass du das auch heute tun wirst. Und möchten dich einladen in unsere Herzen, dass du dort regieren darfst, unsere Gedanken lenken kannst, wohin du sie lenken möchtest. Du jetzt unser Lehrer, das bieten wir im Namen Jesu. Amen.
[2:35] Johannes Kapitel 7 und nur nochmals zur Erinnerung: Wir sind ja beim Laubhüttenfest. Ich hoffe, ihr werdet dieses Laubhüttenfest in der Liebe nie vergessen. In Jerusalem, Jahre 30, ein halbes Jahr vor der Kreuzigung. Und Jesus tritt dort gerade so unerwartet auf, predigt und lehrt. Und es kommt so eine Verschwörung, man will ihn umbringen. Es klappt aber nicht. Es gibt geteilte Meinungen im Volk. Und am letzten Tag, als es diese Zeremonie gibt, wo das ganze Volk diese alttestamentliche Geschichte gedenkt, wo der Felsen geschlagen wurde und Wasser herauskam, an diesem Tag steht Jesus auf und ruft: "Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, ja, nicht irgendein selbstgebastelter Glaube, nicht 'ich habe, ich fühle, ich denke', sondern ein Glaube an Jesus, und mit Jesus, der auf dem Wort von Jesus basiert, auf der Bibel. Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, sagt er: 'Aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.'" Wissen, nicht nur werden wir gesättigt mit dem Wasser des Lebens, sondern es fließt gleich weiter. Wir sind im Prinzip beim gleichen Thema, einem Offenbarungseid. Wir werden in uns wird die Quelle sein. Ja, das hat er der Frau am Jakobsbrunnen gesagt, nicht wahr? An diesem Brunnen trinkst du und dann gehst du weg und dann kommst du wieder hin und trinkst und dann gehst du wieder und dann musst du wieder hin. Aber die Quelle des ewigen Lebens, die Quelle des lebendigen Wassers, kannst du mitnehmen. Der Heilige Geist möchte in dir wirken. Das ist, was Jesus sagt.
[4:41] Das aus unserem Leib, und zwar nicht nur einzelne Tropfen, nicht nur einzelne Rinnsale, sondern Ströme. Ja, wenn Gott Gnade schenkt, dann fließt das über, nicht nur ein bisschen, sondern reichlich. Und ich denke, ihr habt in eurem Leben auch schon erlebt, dass wenn Gott segnet, dann kann man wie David sagen: "Mein Becher fließt über." In Psalm 23.
[5:17] Und jetzt kommt in Vers 39 im Grunde genommen noch eine Notiz. Im Grunde ist eigentlich mehr eine Erklärung. So zu sagen, ja, während Vers 37 und 38 berichten, was genau an dem Tag passierte, was Jesus wohl, Jesus war und was er gesagt hat, ist es 39 eher so eine Art Kommentar in einem Kommentar von Johannes. Und wir werden sehen, ein Kommentar, den er halt dann erst dann geschrieben hat, als dieses Buch geschrieben war. Wer mag mal in Vers 39 lesen?
[5:49] Johannes 7, Vers 39. Ganz genau. Wenn ihr euch den Vers genau anschaut, dann muss der Vers offensichtlich geschrieben worden sein. Genau, der, der diesen Vers schreibt, hat später erlebt, wie der Heilige Geist gekommen ist. Und jetzt schaut er zurück. Also, Johannes schreibt das Evangelium Jahrzehnte später, am Ende seines Lebens. Und er schaut jetzt zurück und sagt: Als Jesus das damals sagte, ja, damals war der Heilige Geist noch nicht gekommen. Aber jetzt ist er gekommen. Ja, und jetzt ist Jesus verherrlicht. Und bisschen sagt er: Jetzt, Jahrzehnte später, als Jesus das gesagt hat, hat er schon auf das hinweisen wollen. Im Grunde genommen zeigt dieser Vers 39, also mit anderen Worten, kann man sagen, Vers 37 und 38 sind eine Prophezeiung, in gewisser Weise auch eine Verheißung, eine Prophezeiung, die eine besondere Erfüllung findet, nämlich wann?
[7:08] Wann? Wodurch erfüllt sie sich? Also, sie erfüllt sich bei jedem Menschen, der das annimmt. Natürlich, aber in welchem Maße findet sie eine besondere Erfüllung hier nach diesem Vers 39? Vers 39 sagt ja, das hat sich dann später erfüllt. Ja, das ist sozusagen jetzt, wo Johannes das Evangelium schreibt.
[7:37] Naja, schauen wir uns erst mal genau an. Er sagt, das sagt er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, welche an ihn glaubten. Denn der Heilige Geist war noch nicht da. Was heißt, dass der Heilige Geist war noch nicht da? Gab es den Heiligen Geist hier noch nicht?
[7:51] Was heißt, der Heilige Geist war noch nicht da?
[8:01] Er wird noch kommen, oder er würde dann irgendwann kommen. Ja. Hat es den Heiligen Geist auf der Erde schon gegeben? Ja oder nein? Ja. Wo wir wissen, dass den Heiligen Geist auf der Erde schon gegeben hatte. Ganz am Anfang, es war noch nichts anderes auf der Erde. Der Heilige Geist war schon da. An, ich war ja dabei. Wüst und leer. Ist ein interessanter Punkt. Mich war der Heilige Geist, dass alle, alles andere kommt später. Eigentlich habe ich mal nachgedacht, das ist vollkommen richtig. Die Erde war wüst und leer und finster, finster auf der Tiefe. Und das heißt aber, der Geist Gottes schwebt über dem Wasser. Also, eigentlich kann man sagen, von allen Dingen, wie es gibt auf der Erde, war der Heilige Geist als erstes daran. Richtig, guter Punkt.
[8:45] Die zu anderen Dingen, die deutlich machen, dass der Heilige Geist schon präsent war, lange, lange, lange vor diesen Versen hier, den Menschen gewirkt hat.
[8:56] Den Menschen gewirkt hat, sie zur Umkehr trinken. Ich wollte für Teufel, als Johannes der Täufer predigte, passierte etwas bei einer besonderen Taufe. Da gab es eine besondere Taufe, die bedeutendste Taufe, die Johannes der Täufer gemacht hat. Hat Jesus getauft. Und was passierte bei der Taufe von Jesus? Da kam der Heilige Geist. Ja, also man kann nicht auch, also wir sehen, da hat er zwar schon immer da. Und in dem Fall haben wir jetzt wieder auf Jesus kann man Geld noch drüber sprechen. Erinnert euch vielleicht an die Geschichte von der Sintflut. Nur er sagt, es, dass Gottes Geist nicht ewig an den Menschen wirken würde, weil Gottes Geist die böse Menschheit versucht hat zur Umkehr zu bringen. Was Gottes Geist tot, aber Gott hat gesagt, es gibt ein Ende der Gnadenzeit, einen Punkt vor einer Frist ist. Und dann wurde der Geist sich zurückziehen. Viel, wie viele Jahre hatte Gott die Menschen in dem zur Umkehr? 120 Jahre. So lange sollte der Geist an ihnen wirken. Dann nach 120 Jahren kamen die Sintflut und dann zog sich der Geist von diesen Menschen zurück. Aber dann sehen wir, der Heilige Geist hat schon immer an Menschen gewirkt. Ja, ja.
[10:21] Genau. Wird darin noch drüber sprechen. Genau. Ich hole 3 ist auch seine Prophezeiung wird die Ausgießung des Heiligen Geistes. Also, was meint denn Johannes, wenn er sagt, der Heilige Geist war noch nicht da, wenn wir gerade gesehen haben, richtigerweise, den Heiligen Geist gibt es schon seit Anfang der Erde auf der Erde? Was meint er? Das muss ja dann irgendwas Besonderes bedeuten, oder?
[10:56] Pfingsten. Was war passiert? Da gibt es die Ausgießung des Heiligen Geistes. Da kommt der Heilige Geist in Vollmacht auf wen? Auf die Jünger, auf die Gemeinde. Jetzt wissen wir folgendes: Verstehen, das bedeutet nicht, dass der Heilige Geist vorher nicht da gewesen ist. Das kann man vielleicht am besten zeigen am Leben von Jesus. Ab wann war denn Jesus mit dem Heiligen Geist erfüllt? Doch bevor er geboren war, weil vom Heiligen Geist erfüllt. Also, wir haben, also von der Empfängnis. Ja. Seit dem Moment, wo Maria schwanger war, war Jesus mit dem Heiligen Geist erfüllt. Denn er wurde ja vom Heiligen Geist gezeigt. So.
[12:00] Die Empfängnis und als er dann geboren war, war er dann immer noch vom Heiligen Geist erfüllt?
[12:17] Genau. Den Lukas 2 heißt es: "Das Kind aber wuchs und wurde stark im Geist, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm." Also, wir haben sein als Kind ist vom Heiligen Geist erfüllt. Das heißt, was passiert denn jetzt, als er getauft wird? Denn bei seiner Taufe heißt es, dass der Heilige Geist in sichtbarer Gestalt auf ihn kam. Heißt das, dass es hier ein anderer Heiliger Geist ist als sein, ein, zwei Heilige Geist? Nur ein Heiliger Geist. Also, was, was soll das dann darstellen?
[13:04] Ist ein Zeichen. Ja, es ist ein Zeichen. Ich mache sehr gut. Es ist also nicht so, dass hier der Heilige Geist gefehlt hätte, dass er noch irgendwie eine Zusatz brauchte, weil er vorher irgendwie sündig, Lehrer, so ganz und gar nicht. Er war ja sündlos, so gar nicht. Trotzdem bekommt er den Heiligen Geist in einem besonderen Maß. Und die Frage ist jetzt, was, wofür stand dieses Zeichen bei der, auf was sollte das ausdrücken?
[13:33] Auf was sollte das ausdrücken? Ja, es sollte ausdrücken, dass er Gottes Sohn ist. Ganz genau. Das war ja im Grunde genommen eigentlich auch schon seit seiner Empfängnis, oder? Das war noch eine Bestätigung. Gott, der Vater spricht und sagt: "Du bist mein geliebter Sohn."
[13:52] Es war ganz sicherheitshalber, wenn die Bibel sagt, dass er gesagt worden ist mit dem Heiligen Geist und Kraft, aus Russland Geschichte zu achten, dass er seine Salbung. Und wie nennt man einen Gesalbten? Ein Messias. Er war gesalbt worden. Er bekommt den Heiligen Geist für eine Aufgabe.
[14:15] Also, es gibt verschiedene Aspekte des Wirkens des Heiligen Geistes. Es gibt den Heiligen Geist, der an uns wirkt, um uns von der Sünde zu Gott zu führen. Diese Funktion des Heiligen Geistes brauchte Jesus nie, weil er hat nie der Sünde geraten. Ja, dann gibt es das Wirken des Heiligen Geistes in uns, sobald wir die Tür aufgemacht haben, wo er uns, wo er die Gesetze Gottes in unser Herz schreibt und wo er uns bewahrt vor dem Bösen, ja, uns stärkt und heiligt. Das ist das, was Jesus seit seiner Empfängnis erlebt hat, nicht? Der Heilige Geist hat in ihm gewirkt. Aber dann gibt es auch das Wirken des Heiligen Geistes, dass er bestimmte Gaben gibt und bestimmte Fähigkeiten. Ja, es kann also sein, dass ich ein gläubiger Christ bin und mit dem Heiligen Geist verbunden bin, aber irgendwann entscheidet Gott, dass ich jetzt für eine bestimmte Aufgabe, eine bestimmte Gabe benötigen könnte, eine bestimmte Fähigkeit er mir geben möchte. Und auch das geschieht durch den Heiligen Geist.
[15:23] Den hat euch vielleicht das durch wen ist die Stifter der Gast? Zwei Männer, nicht die, die die Stifter gebaut haben. Und wie wurden die befähigt, dass sie die Stiftung bauen konnten? Sie waren mit dem Heiligen Geist erfüllt. Das heißt, nicht, dass sie vorher nicht gläubige Menschen waren, sondern sie brauchten eine bestimmte für eine bestimmte geistliche Aufgabe, eine bestimmte geistliche Fähigkeit, die kann vom Heiligen Geist. Ähnlich wird es auch gesagt, als Mose die 70 Ältesten dann also in ein Teil der Leitungsaufgaben übertragen sollte, da wird auch gesagt, dass von dem Geist von Mose auf sie übertragen wird. Das heißt nicht, dass Mose jetzt 40 weniger Geist hat. Das heißt auch nicht, dass die vorher geistlos waren. Es heißt nur, dass sie für ihre Leitungsaufgabe, für die Aufgabe, die sie hatten, jetzt das Nötige empfingen, um das tun zu können, was.
[16:15] Tun zu können, was. Also wiederum bedeutet, was war die Aufgabe, die Jesus jetzt beginnen sollte, die er vorher zumindestens in dem Maße nicht ausgeführt hatte? Hier zur Taufe, welche Aufgabe begann jetzt? Wofür wurde er gesalbt?
[16:35] Für welche Aufgabe? Für den öffentlichen Dienst. War das, hat er vorher gemacht, bevor er getauft wurde? Er war Zimmermann, oder er hat als Zimmermann dort war, war weil ein Licht. Ja, er hat, er war immer ein Kind Gottes. Ja, aber mit der Taufe beginnt er seinen öffentlichen Dienst. Nicht mehr Zimmermann, ist jetzt Prediger, Wanderprediger. Er geht umher, er lehrt, er predigt, heilt. Und für diese Aufgabe wird er jetzt besonders gesalbt.
[17:13] "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, den Armen die Botschaft zu verkündigen." Jesaja 61, was er dann in Lukas 4 auf sich bezieht. Die haben hier also den Aspekt, dass die, dass die Ausgießung des Heiligen Geistes bei der Taufe, da ging es nicht so sehr darum, seinen eigenen Charakter zu vervollkommnen. Der war sogar vollkommen schon, sondern es ging darum, ihn für eine bestimmte missionarische Aufgabe zu befähigen.
[17:45] Und das ist interessant. Worum geht es bei Pfingsten?
[17:50] Das war der Sinn der Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten. Das fand die Verkündigung. Es war nicht so, dass bis zum Pfingsttage die Apostel zerstritten waren und dass durch die Ausgießung des Geistes die plötzlich miteinander Freunde waren, sondern das musste ich schon vorher machen. Sie mussten vorher geheiligt werden, natürlich durch Finden. Ist das wohl geschehen? Also, wer hat dazu geführt, dass sie in den zehn Tagen vorher ihre Sünden bekannt haben? Der Heilige Geist. Oder wer hat dazu geführt, dass sie vor in den zehn Tagen vorher sich vergeben haben? Da hat ihr Geist, dass sie geistig gewachsen. Das war der Heilige Geist. Ja, der Heilige Geist hat die ganze Zeit gewirkt, aber jetzt wird ein Zeichen gegeben, dass der Heilige Geist sozusagen jetzt nicht nur sie selbst gereinigt hat, sondern jetzt durch sie wirken kann. Was hat er es gesagt? Aus ihnen werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Und was passiert am Tag zu Pfingsten? Der Heilige Geist kommt in Vollmacht auf die Jünger. Und was passiert? Sie sprechen Fremdsprachen und überbrücken eine ganze Reihe von Barrieren. Und plötzlich kann das Evangelium auf Spanisch und darauf, katholisch und auf Latein und auf Griechisch, in allen möglichen Sprachen gehört werden, wo die Jünger wahrscheinlich vorher nur so ein bisschen in Aramäisch, direkt bis in Hebräisch, Griechisch, ja, nicht willkommen. Und plötzlich geht es in alle Sprachen, die ganze Welt.
[19:24] Die Ausgießung des Heiligen Geistes befähigt hier also für eine besondere missionarische Aktivität. Was man von euch wie in der biblischen Typologie des Ackerbaus unter Landwirtschaft diese Ausgießung des Heiligen Geistes genannt worden ist vom Frühling? Ja, vielleicht vom früheren. Und wie heißt der andere? Spätregen. Ja, der Frühling, der sorgt dafür, dass die Ernte, Pflanzen keimen, losgeht, zu wachsen. Und dann regnet es auch immer wieder dazwischen, ja, damit die Pflanzen wachsen und gedeihen. Und dann gibt es den Spätregen, der ist für die Ernte, um die Frucht zur Reife zu bringen, das Korn. Und so gibt es zum zur besonderen Ausgießung des Heiligen Geistes, dem früheren auf die Gemeinde Gottes, die sozusagen weltweit jetzt einen Missionsauftrag beginnt. Auch ein Äquivalent, nämlich die Ausgießung des Heiligen Geistes am Ende, den späteren auf die Gemeinde Gottes, die damit die Mission vollendet zu Ende wird.
[20:48] Wer das verstanden hat, dann versteht jetzt, dass der Spätregen nicht dazu da ist, dass sich meine Sünden erst mal anfange zu erkennen und zu überwinden. Und dass sich jetzt, wenn der Spätregen kommt, dann werde ich ein richtiger Christ. Und wenn der Spätregen kommt, dann kann ich nicht in meinen Geschwistern versöhnen. Und wenn das steht, Regen kommt, dann werde ich mich für geistliche Dinge interessieren. Wenn jeder Jünger, der so gedacht hätte, vor Pfingsten, der hätte Pfingsten nicht erlebt. Also, wenn Petrus gesagt hätte: "Naja, ihr betet mal, aber ich warte noch bis der Frühling kommt. Ich gehe. Es hat ihr versprochen, der Heilige Geist und ausgegossen. Und wenn der Heilige Geist ausgegossen wird, dann kann ich meine Sünden bekennen." Wenn ihr das gesagt hätte, hätte er niemals den Heiligen Geist hier empfangen. Er musste das Wirken des Heiligen Geistes in seinem Leben zulassen, sodass dann vorbereitet war für das für die Ausgießung des Frühlings. Die gleiche Art und Weise, wissen wir, das Wirken des Heiligen Geistes in unserem Leben zuzulassen. Ansonsten werden wir nicht mitbekommen, wie der Regen fällt.
[22:17] Und das heißt, dass wenn wir nicht für uns persönlich sicherstellen, dass Jesus unser bester Freund ist, wer versucht, sagen immer nur davon leben, dass wir theoretisch etwas wissen und prophetisch, was kommt. Wenn wir nicht uns wirklich von Herzen danach sehnen, dass Jesus in unserem Herzen wohnt, dann sind wir in großer Gefahr. Dann warten wir auf die Ausgießung des Heiligen Geistes in der Zukunft und würden es nicht mal mitbekommen, wenn es passiert, weil wir gar nicht vorbereitet sind.
[22:50] Das ist ein ganz wichtiger Gedanke. Die Ausgießung des Spätregens in der Zukunft ersetzt nicht das Wirken des Heiligen Geistes jetzt. Denn was der Spätregen möchte, oder was Gott möchte, den Spätregen ist vielmehr, dass endlich das Evangelium wohin getragen wird. Nehmen die ganze Welt. Gibt's da Barrieren? Ja oder nein? Gibt es Barrieren dafür? Große Barrieren. Ja, so wie es hier große Barrieren für die Erfüllung des Missionsauftrags gab. Aber der Heilige Geist kann in Kürze das durchbrechen, was mit menschlichen Methoden ewig gedauert hätte. Ja, sie, wenn die jetzt alle erstmal die Sprache gelernt hätten, hätten Jahre gebraucht. Es ging immer von einem Tag. Und so gibt es heute viele Barrieren und Schwierigkeiten, mit denen wir vielleicht eine Mission zu kämpfen haben. Aber wenn er Spätregen reinkommt, wird das sehr schnell vorangehen. Ja, die letzten Ereignisse werden sehr schnell vorangehen, ist uns gesagt worden.
[23:51] Und das also ein ganz wichtiger Gedanke hier. Also noch mal zurück zu Johannes 7, etwa, weil sie verstanden haben, dass hier Johannes also deutlich macht, diese Einladung von Jesus ist natürlich eine Einladung zur persönlichen Erweckung, zur persönlichen Bekehrung. Aber sie weist auch schon voraus auf das, was dann zu Pfingsten passiert. Niemand, der von Jesus erreicht wird mit dem Evangelium, wird sich verschließen, wie wir gesehen haben. Offenbar und Seminare, wer ein Licht entzündet, der lässt es nicht alleine stehen. Die, die das Evangelium annehmen, würden die trinken, würden Ströme lebendigen Wassers weitergeben. Und wenn ihr mal den Petrus stehen sieht und Johannes auf dem Marktplatz von Rosen, das in Strömen fließen. Ja, also sehr starke Ströme. Ja, das hat die Leute buchstäblich mitgerissen. Hat sie da gehört haben. Jetzt ist natürlich die Erfüllung von schauen. Wir doch mal zurück in Sprüche Kapitel 1, Vers 23, dass wir uns noch mal, dass in Erinnerung rufen. Einsprüche Kapitel 1, Vers 23.
[25:10] Oder sehen wir, dass das, was Jesus gesagt hat, schon im Alten Testament vorhergesagt gewesen ist und im Prinzip auch schon im Alten Testament erlebt werden konnte von jedem, der geglaubt hat.
[25:19] Entsprechend 1, ab Vers 20, heißt es: „Die Weisheit ruft draußen laut, öffentlich lässt sie ihre Stimmen hören. Aber gewiss, einen Typus auf Jesus, der die Weisheit ist, dass sich dort in Jerusalem auf den Marktplätzen oder irgendwo hinstellt und laut ruft. Vers 21: Auf den Plätzen, im ärgsten Straßennetz, schreibt also damals in Jerusalem muss es ziemlich turbulent zugegangen sein. Also, wenn alle Leute zusammenkamen, da waren manchmal bis zu einer Million Leute in der Stadt an den Pforten, der Stadttore hält sie ihre Reden. Wie lange wollt ihr uns verständigen, den Unverstand lieben und den Splittern Lust am Sport haben und ihr Toren, Erkenntnis hassen? Kehrt um zu meinem Zurechtweisung. Siehe, ich will euch meinen Geist hervorströmen lassen, ich will euch meine Worte verkünden.“
[26:12] Also, was muss ein Mensch tun, um diese Erfüllung mit dem Heiligen Geist zu erleben? Dass Buße tun, die Zurechtweisung achten, den Tadel von Jesus annehmen. Weil Jesus hat, jeder Mensch, der zu Jesus kommt, wird feststellen, dass er nicht perfekt ist. Wenn man zu Jesus kommt, stellt man fest, wie sie aber nicht perfekt ist. Und jetzt kommt es darauf an, dass ich und dass du, dass wir hören, was Jesus uns zu sagen hat und dass wir den Tadel annehmen, dass wir umkehren. Das heißt, ich dachte bisher, das ist gut. Jetzt stelle ich fest, jeden Tag, nein, es ist gar nicht gut. Ich hier rum, ich dachte, ich kann das ohne Probleme machen. Jesus sagt: „Macht das lieber nicht.“
[26:59] Wenn ich weitergehe, dann das Rebellion. Dass ein Geschenk ist, noch diese Buße. Diese Buße ist ein Geschenk. Deswegen sagt ja der Petrus auch zu Pfingsten, sagte er, dass Jesus sowohl Buße als auch Vergebung Israel gewähren möchte. Ganz genau der richtige Beobachtung.
[27:20] Schauen wir noch ein paar Texte an im Alten Testament. Die Ehre Jesaja 32 und dort Vers 15. Das alte System entspricht heute gar vom Heiligen Geist, als man vielleicht vermuten möchte. Jesaja 32 und dort Vers 15, und da wird deutlich, was der Geist bewirken kann. Jesaja 32 und dort Vers 15. Dort heißt es: „So lange, bis der Geist aus der Höhe über uns ausgegossen hat, und dann wird die Wüste zum Fruchtgarten und der Fruchtgarten wird wie Wald geachtet werden.“ Wenn der Geist ausgegossen wird, dann verändert sich alles zum Positiven.
[28:07] Jesaja 44 und dort Vers 3. Jesaja 44, wir glaube ich auch schon an einer Stelle mal kurz gelesen, hier den letzten Wochen gesagt. Jesaja 44, Vers 3. Dort heißt es: „Denn ich werde Wasser auf das Durstige gießen und Ströme auf das Tor.“ Der sagt, Jesus sagt ja, wenn jemand dürstet, da kommen zu mir und dann Ströme lebendigen Wassers. Nicht mal ich werde meinen Geist auf deinen Samen ausgießen und meinen Segen auf deine Sprösslinge.
[28:45] Als interessant Jesaja sagt, ja, ich war, können wir sehen, ich werde Wasser gießen, Ströme gießen, ich werde meinen Geist. Jetzt steht also Jesus da und sagt: „Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke.“ Oder seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers kommen. Woher wusste Johannes Jahrzehnte später, dass er mit dem Wasser und in Strömen den Heiligen Geist meint? Aus Jesaja, aus dieser, weil er lesen konnte, diese Ströme, dieses Wasser für die Durstigen. Das ist ein Geist.
[29:15] Wer also jetzt nicht die privat Interpretation von Johannes, sagten, als Jesus davon vom Wasser gesprochen hat, vielleicht hat ja den Heiligen Geist gemeint, wäre ja schön. Sondern Johannes, das ist interessant, wenn man da mal ein bisschen das nachvollzieht, dann stellt man fest, die Jünger kannten das Alte Testament sehr gut. Dann irgendwann, ja, und haben so wie Jesus dann gesehen, wie das Evangelium die Erfüllung alttestamentlicher Prophezeiung ist.
[29:39] Der Geist als Wasser dargestellt. Und noch jemand, was ist schon gesagt? Genau, den Jungen Kapitel 3. Und da haben wir auch genau diesen Zusammenhang sehr schön beschrieben. In 3 und dort Vers 1. Das ist schon vorgelesen. Joel 3 und dort Vers 1. Und nach diesem wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen über allen Fleisch und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Ältesten werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichter sehen. Und auch über die Knechte und über die Mägde will ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen.
[30:31] Fahren euch kann sich jemand von denen, die schon seit einigen Jahren hier sind, daran erinnern, was in Joel das große Problem ist? Wir haben vor drei Jahren haben wir mal eine Predigt hier gehabt über das Buch Joel. Wirst du noch was das große Problem ist? Das Buch hat zwei Hälften. Vielleicht könnte ich da noch immer. Es gibt im Joel zwei Hälften. Es gibt genau 73 Verse und es gibt genau in der Mitte einen Vers, der das Buch in genau zwei Hälften teilt. In der ersten Hälfte gibt es eine landwirtschaftliche Katastrophe. Die Heuschrecken sind willkommen. Weiß jemand, wie auch die Heuschrecken gekommen sind? Vier mal, vier mal kommen die Heuschrecken, fressen alles kahl. Es fehlt an Wasser. Es ist alles ausgedörrt. Das Feuer hat die Auen verzerrt. Es ist keine Hoffnung auf Erde. Ja, was soll das Volk dann machen?
[31:38] Das Volk wird zusammen gerufen, Union zum Berg Zion, zum Tempel Gottes. Und was sollen sie tun? Sollen beten. Sollen beten. Gemeinschaftlich beten, ihre Herzen zerreißen und nicht über ihre Kleider. Das ist genau das, was übrigens die Jüngsten gemacht haben. Und dann, wenn sie beten, heißt es in Vers 18: „Und jetzt steht ihr gleich den Zusammenhang in Vers 18.“ Dann werde ich vielleicht der Priester, die Priester als 17 in Kapitel 2, die Priester, die Diener des Herrn, sollen zwischen der Halle und dem Altar weinen und sagen: „Herr, habe Mitleid mit einem Volk und gib ein Erbe mit der Beschimpfung Preis. Das die Heidenvölker über sie spotten. Warum soll man nun unter den Völkern sagen: Wo ist nun ihr Gott?“ Dass er dir das Gebet ja, verlass uns nicht, hilft uns, rette uns.
[32:33] Und was ist die Antwort? Heißt 18. Jetzt die zweite Hälfte des Buches, dann gerät her in Eifa für sein Land und hat Mitleid mit seinem Volk. Er sagt: „O Herr, wird antworten und seinem Volk sprechen: Sie, ihr, ich sende euch Korn, Most und Öl. Ist davon satt werden sollte und ich will euch nicht mehr der Beschimpfung preisgeben oder den Heidenvölkern.“ Und dann springt mal zu Vers 23. „Und ihr Kinder, frohlockt und freut euch über den Herrn, euren Gott, denn er gibt euch den früheren im rechten Maß und er lässt euch am ersten Tag Regen, das abkommen früheren und späteren.“
[33:11] Das heißt, das Bild im Buch Joel ist eigentlich das von Ernte. Ernte ist in Gefahr, Ernte wird gesichert. Als das Volk sündigt, scheint es keine Ernte geben zu können. Die Heuschrecken kommen, vier mal miteinander, alles ist verzerrt, alles ist katastrophal. Der Tag des Herrn ist eine riesige Bedrohung. Als das Volk zusammenkommt und betet, ändert sich alles 180 Grad zu 100 Prozent. Und plötzlich wird Gott dafür sorgen, dass es doch eher in der Ernte gibt. Ja, und er sagt sogar, dass die Jahre, die die Heuschrecken verfressen haben, dass er zurückerstatten wird. Frühling und später kommt ihrer Zeit.
[33:52] Und der Tag, dass er das, sieht man dem Kabinett 4. Der Tag des Herrn ist keine Bedrohung, sondern eine Rettung. Ja, weil jetzt die Stadt auf die richtige Seite ist. Und weil es gibt einen großen Kampf, nur zwei Seiten. Ja, entweder jetzt auf der Seite Satans, dann ist der Tag des Herrn eine Bedrohung, wenn man Sünder ist. Oder man auf der Seite Gottes, dann ist der Tag des Herrn eine Befreiung. Ja, also eigentlich ändert sich nicht die Umstände, eigentlich ändert sich das Volk. Ja, und dadurch ändert sich auch die Umstände für sie.
[34:16] Und dieses Bild von früheren und späteren wird jetzt erklärt. Joel 3, Vers 1 ist eigentlich die Erklärung, so zu sagen. Ja, es Gott verspricht, das wird Regen geben für das Land. Und das soll euch zeigen, ich will meinen Geist ausgießen. Und das sieht man sehr deutlich wieder, dass hier Jesus auch und das Johannes das verstanden hat, dass diese Rede von Jesus mit dem Wasser, das sättigt und tränkt, dass das mit dem Heiligen Geist zu tun hat.
[34:45] Der Johannes hat ja, dass selbst miterlebt, dass sie damals zu vor Pfingsten genau das gemacht haben, was hier steht. Nicht, weil sie sind zusammengekommen als Jünger, haben im Ober gemacht, gebetet und ihre Sünden bekannt, ihre Herzen zerrissen und hall. Gast kam, hatte ich genau erfüllt, wie Senioren steht. Und ich denke, es wird sich auch genauso erfüllen. Es entsteht am Ende der Zeit. Es wird so aussehen, dass alles zusammenbricht. Das wird so aussehen, als ob es keine Ernte gibt. Es wird so aussehen, als ob die Gemeinde fällt. So aussehen, als ob man nur noch trauern und wehklagen kann. Aber wenn Gottes Volk zusammenkommt und betet und die Herzen zerreißt und nicht einfach nur, ja, wir müssen jetzt wieder ein Berg Informationen machen. Ja, wir müssen jetzt einfach an ein Gerät Seminar machen. Ja, so ein bisschen, sondern wirklich das eigene Denken, es ist herzzerreißend.
[35:35] Heißt, das eigene Denken zu lassen. Ich denke immer so: „Nein, ich kann nicht mehr so denken.“ Weil Gott zeigt, ich sollte anders denken. Ich kann nicht mehr so toll über mich denken. Das Denken zerreißen, sozusagen. Dann wird Gott genauso sein Heil in Gas geben, wie damals. Und das Werk wird schnell vorangehen. Damals haben sie ohne alle Technik, wir haben nicht mal gedruckte Bücher. Die mussten mit Tinte auf Pergament oder auf Papier schreiben. Haben das Evangelium in einer Generation bis an die Enden der damals bekannten Welt gepredigt. Was könnten wohl wir erreichen?
[36:16] Eine Heilige Geist den Füller auszukosten hat. Das ist, was hier Johannes beschreibt. Und übrigens, dass wir den Punkt gut verstehen, wann hatte Jesus gesprochen: „Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke.“ Am letzten Tag des Festes im Jahre 30 war das vor der Nacht Pfingsten. War das vor oder nach Pfingsten? Vor Pfingsten. Das war vor der Kreuzigung. Jesus hat nicht gesagt: „Wenn jemand dürstet, der warte noch gutes halbes Jahr, sieben, acht Monate, wartet noch ein bisschen, dann kommt da hast.“ Sondern Jesus sagt: „Wenn jemand dürstet, er komme zu mir.“ Ab wann kann man von Jesus die Erlösung haben? Jetzt.
[37:12] Und trotzdem sagt Johannes, das war sozusagen die Vorbereitung auf das, was dann zu Pfingsten geschehen würde. Übrigens, was ist das Besondere an Pfingsten? Was ist denn eigentlich zu Pfingsten passiert? Warum ist denn der Heilige Geist ausgegossen worden? Das stimmt, aber es gab noch andere Situationen in der Geschichte der Menschheit, wo Menschen wirkt über das Volk Gottes Buße und Reue getan hat und auch der Heilige Geist gewirkt hat, aber es nicht eine solche Ausgießung des Heiligen Geistes gegeben hat. Das war ganz besonders, oder? Was ist passiert an dem Tag? Also, was wurde ausgegossen? Der Heilige Geist.
[38:05] Als der Heilige Geist hier ausgegossen worden ist, bei der Taufe. Auf wen wurde er ausgegossen? Auf Jesus. Ganz genau. Hier wurde ausgegossen auf die Jünger. Genau. Als er hier ausgegossen worden ist, wurde Jesus mit dem Heiligen Geist gesalbt. Oder okay, er war der Gesalbte. Er wurde gesalbt für seinen Dienst auf Erden. Und die Jünger davon profitiert. Die Jünger haben davon profitiert, aber es ging nicht eigentlich um die Jünger. Es ging um Jesus. Auch hier geht es eigentlich nicht um die Jünger, obwohl davon profitiert haben.
[39:07] Jesus beginnt einen neuen Dienst erst. Jetzt nicht mehr der Wanderprediger auf der Erde, der am Kreuz sterben wird. Er ist jetzt, was ist jetzt ein Dienst? Es eben himmlischen Heiligtum. Ist er Hohepriester. Und womit beginnt der Hohepriester seine Arbeit? Es war das allererste, was mit dem Hohepriester geschah, bevor seine Arbeit bekannt. Ihr seid in 2. Mose 40 als der Hohepriester die Stifter als die Stift zu der eingeweiht wurde. Was geschah? Opfer. Genau. Doch noch bevor es die Opfer gehabt, was wurde mit dem Hohepriester gemacht? Er wurde gesagt. Wurde wieder gesagt. Jesus wurde erneut gesagt, sozusagen. Wohl hier gefällt mit dem Heiligen Geist. Die Jünger haben davon profitiert auf der Erde. Er wird hier gesagt im himmlischen Heiligtum.
[40:03] Oder Jünger profitieren davon. Es gibt ein ganzes Zahl. Könnt ihr mal nachlesen, Psalm 133, der in drei Phasen das alles zusammenfasst, ganz großartig gehalten. Die Zeit zu. Das heißt, das Ereignis zu Pfingsten war ja nicht. Petrus hat ja nicht gesagt: „Kommt her zu mir, er hat nicht gesagt: Ich bin der Tolle.“ Sondern was hat er gesagt? „Kommst du Jesus?“ Jesus gekreuzigt worden. Hier denkt vielleicht erst tot, er ist auferstanden. Und erst jetzt, wo er zur Rechten der Majestät ist, ja, die die Bürde von Johannes und Petrus und allen anderen war ja, die Menschen zu Jesus zu bringen. Weil er jetzt als der aufgestellt als der gekreuzigte und auferstandene eben himmlischen Heiligtum für sie einsprechen würde.
[40:50] Das heißt, dieser Satz von Jesus: „Wenn jemand dürstet, der komme zu mir“, hatte nicht die Bedeutung, dass an dem Tag Menschen zu ihm kommen konnten, was natürlich möglich war, sondern er wollte damit auch sagen: „Wer immer du bist, in den nächsten 2000 Jahren, wenn du geistlich durstig bist, so hin zu Jesus.“
[41:12] Jesus im Heiligen, also erst im Heiligen damals und jetzt im Allerheiligsten im himmlischen Heiligtum. Und wie kommen wir da hin? Ja, durch den Glauben. Ich warte, durch den Glauben. Mit Freimut können wir zum Gnaden Thronen zu treten. Und das wird uns erklärt und vermittelt zu den Heiligen Geist, sein Stellvertreter hier auf der Erde. Und deswegen spricht es hier von dem Heiligen Geist, der, wenn der Heilige Geist, der in meinem Leben wirkt, dann im Leben wirkt, hat einen Wunsch, dass wir im Glauben zum Laden Thron gehen, dass wir ihm glauben und darüber bewusst machen, dass Jesus jetzt im himmlischen Heiligtum für mich und für dich eintritt.
[42:00] Und ich glaube ganz ehrlich, jedenfalls geht es mir so, ich dir auch. Den machen uns zu wenig Gedanken darüber, dass wir, wenn man sich den Alltag gehen, unsere Gedanken machen, dass Jesus für mich jetzt gerade, ich habe schon Heiligtum da ist, weil das heißt nämlich, egal wo ich bin, ich kann immer zu Jesus. Kind nicht, ich muss nicht erst eine Reise machen, euch die Rose der mit muss ich zu einem Tempel gehen, sondern wo immer ich bin, weil es ja nur noch Glauben erfordert, kann ich im Glauben direkt verbunden sein mit der Quelle.
[42:26] Nicht nach. Und weil ich das glaube und weil der Heilige Geist das in meinen Leben hineinbringt, kann ich immer verbunden sein mit der Quelle. Ströme des lebendigen Wassers werden aus meinem Leib fließen. Also, ihr seht, was eigentlich hier der Gedanke dabei gewesen ist.
[42:45] Schauen wir noch ganz kurz in Epheser Kapitel 1. Zu müssen, das sind Gedanken, die kann man immer weiter ausdehnen und studieren. Müssen zum Schluss kommt in der Epheser Kapitel 1 und dort Vers 13 und 14. Ihr könnt ja schon am Finger gelassen. Ich wollte nur ganz kurz, dass ihr das seht. Epheser 3, nur dass sie mir das auch glaubt. In der Apostelgeschichte 3 und dort Vers 13. Das ist um die Pfingstzeit herum, wo jetzt Petrus sagt in der Apostelgeschichte 3, Vers 13: „Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter hat seinen Knecht Jesus verherrlicht.“ In Johannes haben wir gelesen, der Heilige Geist war zwar noch nicht gekommen, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. Und jetzt sagt hier der Petrus, der Heilige Geist gekommen. Gott hat Jesus verherrlicht. Er hat ihn im himmlischen Heiligtum in seinen Dienst eingeführt. Und nur, dass er das täte, es hat also der Petrus auch selbst und der Inspiration des Heiligen Geistes gesagt.
[43:53] Jetzt 1, Vers 12 und 13. Damit schaffen wir für heute. 13, 14. Entschuldigung. Epheser 1, Vers 13 und 14. Da geht es um Christus, um Jesus. In Vers 13 von Epheser 1: „In euch seid auch ihr in ihm, seitdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eure Errettung gehört habt, in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung.“ Heißt, das ist der Heilige Geist, in Jesus verheißen hatte. Ja, er hat gesagt, er hatte Glas bekommen, ein besonderer Weise. Und mit dem sollen wir versiegelt werden.
[44:35] Jetzt kommt 14: „Der das Unterpfand unseres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums zum Lob seiner Herrlichkeit.“ Was ist unser Erbe? Was das Erbe, von dem hier spricht er? Sagte, der Heilige Rest ist das Unterpfand, dass er das werden wir etwas ist. Was wollen wir, was...
[45:07] ...den wir hier sein? Wir werden alles erben, sagte die, wir nicht die ganze Erde, das ewige Leben. Die, wenn wir vom vom vom vom Album heißt es, dass er der Erbe der Welt sein sollte. Das ewige Leben, der Himmel, die neue Erde, das ist unser Erbe. Oder Gegenwart Gottes. Das tut mir erben. Und was ist ein Unterpfand? Ein Unterpfand ist eine Anzahlung. Da habe ich noch nicht alles bekommen, einmal ein Teil bekommen. Der Heilige Geist ist eine Anzahlung auf den Himmel. Der Heilige Geist ist eine Anzahlung auf das ewige Leben. Wenn du wissen willst, wie wird auf der neuen Erde sein, wie das Leben im Himmel sein, wie ist es der Gegenwart Gottes zu leben, dann haben wir eine wunderbare Anzahlung, ein Testlauf, über das merken können, testen können, spüren können, erleben können, schon mal sozusagen eine Art Vorgeschmack auf den Himmel haben können.
[46:13] Das Wirken des Heiligen Geistes ist, dass ich glaube, dass man immer auf der neuen Erde noch dursten wird. Jesus sagt: „Wenn ihr von diesem Wasser tränken, ich nach dem wird nicht wissen.“ Sondern das Wasser, das in dir wird zu einer Quelle werden, das bis ins ewige Leben Quelle. Sagt dazu der Frau, weil das eine Anzahlung ist. Und eine Anzahlung hat die Angewohnheit, wenn sie von jemandem kommt, der seriös ist, der kommt, der es hinterher, oder Jesus gibt uns sich etwas um zu sagen, hier, aber wie kriegt es nicht. Er gibt uns den Heiligen Geist, um uns einen Vorgeschmack zu geben, um uns vorzubereiten auf den Himmel.
[46:51] Und ist nicht wunderbar, wenn wir darüber nachdenken, dass wir diesen diese Anzahlung frei bekommen könnten. Ich war, wir seither 50 sagt: „Durst, kommt her, warum gebt ihr Geld aus für Sachen, die nicht satt machen? Kommt her, ihr werdet leben.“ Erfährt auch die ewigen Gnaden Güter. Damit so wunderbar. In Sachen sagen, wollen wir Jesus bitten, heute an diesem Tag, dass er uns reichlich von seinem Heiligen Geist gibt, weil das ist eine Gabe, die kann man nie erschöpfen. Und dass wir gestärkt werden und diese Anzahlung an den Himmel in vollen Zügen ausschöpfen.
[47:31] Lasst uns gemeinsam in der Kinder- und werden. Lieber Vater im Himmel, bitte vergib uns, weil wir viel zu wenig über das, was sie gerade gesagt haben, nachdenken. Viel zu wenig uns Gedanken machen. Wir sind oft auch wahrscheinlich einfach viel zu beschränkt, um zu verstehen, was das eigentlich wirklich bedeutet, was hier zu uns sagen lässt. Aber Herr, wir spüren, dass du zu uns gesprochen hast, uns deutlich gemacht hast, dass es für uns sehr gut möglich...
[48:08] hast, dass es für uns sehr gut möglich ist, denn dieser folgten Welt ein Leben zu leben, das bereits die Atmosphäre des Himmels atmet. Und dass wir hier schon auf diesem Planeten in einer direkten Verbindung mit dir sein können, auch wenn um uns herum die Welt auseinander zu brechen droht. Dass wir nicht dursten müssen, sondern getränkt sein können und dass wir anderen abgeben können, weil wir mehr Segen empfangen, als wir möglich für uns behalten können. Danke, Herr, dass du uns diese Anzahlung auf den Himmel, den Heiligen Geist, schenkst. Und dass jeder von uns, der sich danach sehnt, jetzt heute hier durch dieses Gebiet wissen darf, dass du es schenkst. Danke dafür von ganzem Herzen. Amen.
[49:06] [Musik]
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