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Der Ersehnte

„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ von Christopher Kramp wird die Aussage Jesu „Ich bin das Licht der Welt“ aus Johannes 8,12 beleuchtet. Der Sprecher erklärt den historischen und symbolischen Kontext dieser Aussage, der mit den Lichterzeremonien im Tempel während des Laubhüttenfestes und der Schöpfungsgeschichte verbunden ist. Es wird dargelegt, wie Jesus sich selbst als die wahre Quelle des Lichts offenbart, die die Finsternis der Welt erhellt und die Erfüllung alterprophetischer Verheißungen darstellt.


Weitere Aufnahmen

Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus

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Transkript

[0:32] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar „Der Ersehnte“. Schön, dass ihr heute Abend da seid und schön, dass ihr live eingeschaltet habt oder das Video später anschaut. Wir wollen auch heute wieder im Leben von Jesus weiterstudieren. Wir sind gerade in Johannes 8. Haben das letzte Mal die sehr bewegende Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin studiert und gesehen, was diese Geschichte eigentlich für eine enorme Tiefe hat, wenn man sie auch im Kontext der ganzen Geschichte und der Bibel betrachtet.

[1:07] Heute wollen wir weitermachen mit einer berühmten Aussage von Jesus, die wir gleich sehen werden. Bevor wir das tun, wollen wir auch heute bitten, dass der Heilige Geist unsere Gedanken leitet und lenkt als unser Lehrer.

[1:27] Lieber Vater im Himmel, danke für dein Wort, danke für die Evangelien, danke für die Worte, die Jesus gesagt hat. Danke, dass wir sie jetzt, fast 2000 Jahre später, immer noch in unseren Händen halten können und lesen können und genauso davon profitieren können, wie die Menschen damals in Jerusalem, die Jesus buchstäblich gehört haben. Wir möchten dich bitten, dass tatsächlich heute, auch wenn wir seine Worte lesen, wir die Stimme des Heiligen Geistes zu uns persönlich hören und dass diese Worte ermutigen, aufrütteln, stärken und verändern, so wie du es dir wünschst. Du hast versprochen, dass dein Wort nicht leer zurückkehren wird. Darum bitte ich dich für mein Leben und für unser aller Leben. Im Namen Jesu. Amen.

[2:24] Johannes Kapitel 8. Dort wollen wir weitermachen, wie gerade schon gesagt. Wir haben das letzte Mal diese ersten elf Verse gelesen, die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin mit den berühmten Worten am Ende: „So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige nicht mehr.“ Jesus hat nicht die Sünde gutgeheißen. Er hat ihr die Sünden vergeben, aber nicht nur das. Er hat die Sünde vergeben, weil er die Menschen so unendlich liebt. Er hat nicht nur ihre Vergangenheit rein gewaschen, sondern ihr auch die Kraft gegeben, in Zukunft ein anderes Leben leben zu können. Was wäre das für ein Gott, der zwar immer die Vergangenheit reinwäscht, aber uns dann immer wieder neues einfallen lässt, weil es keine andere Möglichkeit gibt? Jesus nimmt die Vergangenheit und schenkt Zukunft. Er vergibt die Sünde und gibt Kraft für den Gehorsam. Jetzt und weil der Gehorsam Gott, du bist das Beste, was uns passieren kann, bin ich eigentlich immer und deswegen ist das Evangelium erst dann vollständig, wenn wir beides haben: die Vergebung der Sünden und die Kraft des Heiligen Geistes. Kommt in Jesus dann auch ein Leben, so wie Gott es sich vorstellt und für uns auch geplant hat. Das ist die Rechtfertigung und die Heiligung ganz praktisch erklärt.

[3:54] Heute gehen wir ein Vers weiter zu einer der berühmtesten Aussagen von Jesus, eine der Worte, die man als die „Ich bin“-Worte beschreibt. Wir haben so eines schon in Johannes 6 gelesen, als Jesus damals gesagt hat: „Ich bin das Brot des Lebens.“ Aber wir wollen heute Johannes 8, Vers 12 lesen. Und dort heißt es: „Nun sprach Jesus wieder zu ihnen und sagte: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht im Finstern wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“

[4:37] Genau. Johannes 6 sagt Jesus: „Ich bin das Brot des Lebens.“ In Johannes 8 sagt Jesus: „Ich bin das Licht der Welt.“ Und das ist ein ganz großes Thema in der Bibel. Wir werden sehen, wenn von ganz am Anfang bis ans Ende. Und das wollen wir heute ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen. Zunächst wollen wir uns die Frage stellen: Wann sagt er das und in welchem Zusammenhang sagt er das? Wir haben wir gerade gesehen, wir sind immer noch in Johannes 8. Dort haben wir gesehen, die Geschichte mit der Ehebrecherin war direkt im Kontext von dem, was im Kapitel 7 passiert ist, ja, im Kontext dieses Laubhüttenfestes, das jetzt gerade zu Ende gegangen war. Jesus ist in Jerusalem immer noch dort. Wir haben sogar den Hinweis in Vers 20 von Johannes 8, auf den wir dann später noch mal drauf kommen. Aber wir können jetzt schon mal fast 20 Verse vor greifend lesen.

[5:39] Genau. Dies ist jetzt werden wir über fast 20 noch ausführlicher reden, aber was uns jetzt hier interessiert ist, wo er das lehrte, wo er das sagt: „Ich bin das Licht der Welt“, nämlich offensichtlich am Tempel. Wir haben gesehen, er hat es acht am Anfang war ja auch wieder in die Stadt gekommen. Das Fest war zwar formal zu Ende, wenn man die Stadt gekommen, um im Tempel zu lernen. Und auch hier ist er offensichtlich wieder im Tempel. Dieser oft verkostete zu sagen, uns Leute, das studiert haben, diese Opferkasten befand sich in dem sogenannten Vorhof der Frauen. Es gab verschiedene Vorhöfe im Tempel in Jerusalem zur Zeit von Jesus. Die waren unterschiedlich stark abgegrenzt. Also zu einigen Vorhöfen hatte man leichter Zugang, zu anderen weniger. Ja, und der Vorhof der Frauen, das war der, wo am meisten Menschen Zugang hatten, der am wenigsten beschränkt war zugangs-beschränkt. Mit anderen Worten, Jesus redet hier an einem Ort, wo ihn möglichst viele hören können. Und gleichzeitig trotzdem konnte oder im Zusammenhang mit dem Heiligtum, man weiß, dass an diesem in diesem Vorhof der Frauen vier außergewöhnlich große Leuchter gab. Es ist ganz interessant, vielleicht habt ihr schon mal gehört, vielleicht auch nicht. Es gab dort in diesem Vorhof, wo Jesus dort predigte, vier gigantische Leuchter und jeder von ihnen hatte noch einmal vier große Schalen von Öl. Und die wurden dann insbesondere beim Laubhüttenfest, am ersten Tag, in der ersten Nacht, angezündet, so dass, wenn es dann Nacht wurde, diese gigantischen Leuchter am Tempel Licht gegeben haben, die ganze Umgebung.

[7:28] Das war eine Zeremonie, die eigentlich daran erinnern sollte, dass Gott auch bei der Wüstenwanderung, erinnert euch, bei dem Laubhüttenfest gab es immer so Rituale und Zeremonien, die an die Wüstenwanderungen erinnern. Ja, auch mit dem Wasser aus dem Felsen. Und dieses Zeremoniell sollte daran erinnern, dass Gott als eine Wolken- und Feuersäule in der Wüste sie geführt hat. Und daher sollten die Gläubigen sich also ändern, dass indem sie dieses Licht haben in der Finsternis, das in der Finsternis leuchtete und allen weit…

[8:06] …beschreibt das wie folgt: „Derzeit ist nicht viel leichter.“ Sie beschreibt zwei Leute. Das habe ich falsch hier geschrieben, sind zwei große Lampen von großer Pracht, dann aber, soweit ich weiß, jeder mit jeweils vier Schalen. Aber wie dem auch sei, es war nicht als Leuchte und es hat beleuchtet. Nicht. Und dann sagt sie: „Diese Zeremonie erinnerte an die Feuersäule, die Lichtsäule, die Israel durch die Wüste führte.“ Und sie wurde auch betrachtet als ein Hinweis auf den kommenden Messias. Wir werden noch lernen, die jüdische Tradition hatte das Wort „Licht“ als eine Bezeichnung für den kommenden Messias. Man sagte, der Messias wird unter anderem unter dem Namen „Licht“ bekannt sein. Und deswegen ist natürlich das Land, was Jesus jetzt hier sagt, dann sagt sie folgendes: Am Abend, wenn diese Leuchten angezündet waren, war der Vorhof eine Szene großer Freude. Grauhaarige Männer, die Priester des Tempels und die Leiter des Volkes, alle versammelten sich in festlichen Tänzen zum Klang von Instrumenten, wo sie Instrumentalmusik und den Gesängen der Leviten. Also kann ich mir ein bisschen vorstellen, ja, das war schon dunkel, dass dieses Licht leuchtet, gibt es ein ganz besonderes Licht. Und dann gab es da in so einer tollen Musik und die Leviten sangen Psalmen und all die älteren Männer haben sich dann so in so Reigen-Tänzen versammelt und es war eine große, große Freude, ein großes Freudenfest. Das ganze Laubhüttenfest war auch eine sehr freudige Angelegenheit. Und Allenweit sagt dann: „In der Erleuchtung von Jerusalem durch diese, diese Leuchten hatten die Menschen ihre Hoffnung auf das Kommen des Messias ausgedrückt, dass er sein Licht auf Israel leuchten würde.“ Ja, das war die Idee. Wenn der Messias kommt, dann ist ein Licht ein Licht in unserer Finsternis und er wird uns das Licht geben. Aber Jesus, für Jesus hatte diese Szenerie eine weitere Bedeutung, eine tiefere Bedeutung.

[10:17] So wie diese Leuchten im Tempel alles um sie herum erleuchteten, so ist Christus die Quelle des geistlichen Lichtes, derjenige, der die Finsternis der Welt erleuchtet. Aber dann sagt sie: „Aber das Symbol war noch nicht vollkommen, es war unvollkommen.“ Das große Licht, das er selbst an den Himmel gesetzt hatte, war eine noch bessere Repräsentation der Herrlichkeit seiner Mission. Dann sagt sie: „Am nächsten Morgen nach diesem ganzen Freudenfesten mit dem Licht, das da im Tempel leuchtete, es war ein Morgen. Die Sonne war gerade über den Ölberg aufgegangen und ihre Strahlen fielen mit unfassbarer Helligkeit auf den Palast, mit dem Marmor, dem Opferlast und hat das Gold der Tempelwände, der Tempelmauern angeleuchtet.“ Als Jesus und jetzt kommt es, ja, sagt sie, als Jesus zur Sonne zeigte und gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt.“ Also, wir lesen hier Johannes 8, 12. Jesus sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Als ob er irgendwann mal zwischendurch gesagt hat: „Übrigens, ich bin das Licht der Welt.“ Aber für die Menschen damals war das eine ganze Sache. Sie hatten gerade am Tag zuvor oder am Abend zuvor dieses Festlichkeit, diesen Tänzen gab mit dem Licht, und das war für sie jedoch Hoffnung. Aber Jesus hat nicht dann gesagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Er hat gewartet, bis ein noch höheres Licht kam, nicht das hellste Licht, das es auf dieser Welt zu… damals so gab, nämlich das Licht der Sonne, das aufging. Und ihr wisst, das Licht der Sonne, das erleuchtete nicht nur…

[12:02] …Jerusalem. Die Lampen, die konnten um sich herum einiges erleuchten, aber die Sonne erleuchtet die ganze Welt. Ja, es gibt keinen Erdteil, wo die Sonne nicht hinkommt. Und als die Sonne aufgegangen hat, Jesus, tatsächlich, das muss man sich mal vorstellen, er hat zur Sonne gezeigt und hat gesagt: „Schaut euch die Sonne, ich bin das Licht der Welt.“ Mit anderen Worten, die Sonne, das Licht, das die ganze Welt erleuchtet, ist ein Symbol für Jesus. So, dass wir ein bisschen genauer verstehen und anwenden: Wo kommt das Licht in der Bibel zum allerersten Mal vor?

[12:49] Ganz am Anfang. Oder wie es heißt: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Aber die Erde war wüst und leer und Finsternis lag auf der Tiefe. Und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. Und dann heißt es: Nun Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.“ Hatte also am ersten Tag die Sonne geschaffen?

[13:21] Woher kam das Licht, wenn Gott am ersten Tag das Licht geschaffen hat? Das heißt, der… Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. Und es war am ersten Tag. Wird und am zweiten Tag Licht und am dritten Tag Licht und am vierten Tag hat Gott Sonne, Mond und Sterne geschaffen. Jeden Tag Sonne, Mond, Sterne sind an. Wie viele Tage geschaffen worden? Am vierten Tag. Genau. Am fünften Tag kommen dann die Vögel und die Fische und am sechsten Tag die Tiere und der Mensch. Am vierten Tag, das heißt, drei Tage lang hat es auf dieser Erde Licht gegeben. Licht und Finsternis ohne Sonne, Mond und Sterne. Was wollte Gott also damit ausdrücken? Als erste Frage: Was war also die Quelle des Lichts?

[14:01] Gott selbst. Ja, denn in ihm ist nicht er selbst. Er ist die Quelle allen Lichts. In dem er also Sonne, Mond und Sterne erst drei Tage später schuf, wollte er deutlich machen, dass auch die Sonne nur ein Repräsentant der wahren Quelle ist. Ja, es gibt einen großen Unterschied, ob man die Sonne als Symbol für Jesus betrachtet oder ob man zur Sonne betet. Und ihr wisst, die falschen Religionen tendieren alle genau dazu, nämlich mehr oder weniger auch die Sonne anzubeten oder mit Sonnenanbetung in Verbindung zu stehen. Und da sind sie eben knapp, aber doch deutlich daneben. Denn die Sonne ist zwar ein Symbol für Gottes Kraft und Gottes Licht, aber im neuen Symbolen ein Repräsentant. Das eigentliche Licht ist Jesus selbst. Das heißt, wir können eigentlich in Johannes 8 sehen, in dem, was er getan hat, die mir auf die Sonne zeigt und sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Hat er eigentlich genau das von der Schöpfungsordnung noch mal repräsentiert und gesagt: „Das, was ihr dort seht, ist nur ein Repräsentant von mir.“ Ja, nicht Jesus ist der Repräsentant der Sonne, wie antike Menschen sich als Sonne dargestellt haben. Es war im Altertum Mode, dass die Könige sich als Sonnengott dargestellt haben. Ja, dann hat man gedacht, der Pharao ist meine Sonne. Hat im Unterricht am Anna Briefe gelesen, so Text aus dem 13. Jahrhundert, wurde an der Schreiber den GVO bittet um medizinische Hilfe und sagt: „Du bist meine Sonne.“ Aber der Pharao hat sich zwar als Repräsentant der Sonne gesehen, aber konnte nichts machen. Er ist nicht die Sonne.

[15:49] Während viele Menschen sich als Repräsentanten der Sonne gesehen haben, sagt Jesus: „Die Sonne ist ein Repräsentant von mir.“ Das ist komplett eine andere Sache. „Ich bin das Licht der Welt.“ Nicht die Sonne ist das eigentlich nicht der Welt. Ich bin das Licht der Welt. Übrigens, das, was am ersten Tag passiert ist, sagt Paulus, soll auch in unseren Herzen passieren. Oder in 2. Korinther 4, Vers 6. Vielleicht wirkt…

[16:10] …jetzt mit aufschlagen. Zweiter Korinther 4, 6. Da sagt er: „Denn Gott, der dem Licht gebot, aus der Woher hervor zu scheinen aus der Finsternis.“ Ja, vorzustellen hat Gott aus dem Nichts geboten. Wann hat er gesagt: „Es werde Licht?“ Was hat Gott, der dem Licht geboten, aus der Finsternis zu scheinen? Wann war das? Am ersten Tag der Schöpfung. Oder also gesagt hat, dass wenn da nicht dieser Gott, der das gemacht hat, hat es auch in unseren, wo in unseren Herzen Licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi. Was ist also das Licht, das in unser Herz hinein scheinen soll?

[16:59] Ja, ganz anders. Stimmt. Also schauen wir ganz genau, was sollen wir genau erkennen? Was leuchtet da hinein? In Vers 6: „Wir werden erleuchtet mit was? Mit der Herrlichkeit Gottes, mit seiner Herrlichkeit, seinem Charakter, seinem Wesen.“ Und wir erkennen seinen Charakter im Angesicht dieser, denn die Jesus offenbart, wie Gottes. Und indem wir auf Jesus schauen, kommt das Licht der Herrlichkeit Gottes in unser Herz. Denn was wir sehen, das kommt unser Gehirn. Das ist eigentlich die Idee. Indem wir auf Jesus schauen, werden wir angeleuchtet, durchleuchtet. Er leuchtet sozusagen mit der Herrlichkeit Gottes. Man könnte also sagen, wenn es nicht so kurios wäre, der Gläubige, die Gläubigen sind die wahren Illuminati, die wirklich die wahrhaft Erleuchteten. Nicht die, die vorgeben und Quatsch machen und so Zeug und okkultes Zeug, sondern die mit dem wahren Licht, dem Licht der Welt erleuchtet sind, nämlich der Herrlichkeit Gottes.

[17:54] Die Idee kommt natürlich im Alten Testament immer wieder, unterrichtet häufig, vor allem in Jesaja. Schauen wir mal ein paar Textstellen in Jesaja an. Jesaja Kapitel 9. Und das sind Stellen, von denen wir deutlich sehen, dass sie auf den Messias hinweisen. In Jesaja Kapitel 9, und dort Vers 1, 2, 19, 41, ihr werdet es gleich wieder erkennen, denke ich. Gesagt habe, dass einst das Volk, das in der Finsternis wandelt. Was hat Jesus gesagt? „Wer mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Ja, das Volk, das in der Finsternis wandelt, hat etwas gesehen. Ein großes Licht gesehen über den Bewohnern des Landes der Todesschatten. Ist ein Licht aufgelöst? Aber diese Idee, ja, da sind Menschen in der Dunkelheit und plötzlich scheint ein Licht. Wisst ihr, von welchem Volk hier die Rede ist? In Jesaja 9. Von wem spricht es da? Wer wandelt im Land des Todesschatten? Wo ist die Finsternis, wo plötzlich das Licht…

[19:10] …doch einst vorher dort steht, nämlich in der Nacht, Vers 23. Doch bleibt nicht im Dunkel, weil nämlich gleich das Licht aufgeht. Doch bleibt nicht im Dunkel des Landes bedrängt ist, wir in der ersten Zeit das Land ist Zabulon und das Land Naftali gering machte. So wird in der letzten Zeit, also zuerst hatte ein Jäger und nachhaltigeren gemacht, aber danach, in der letzten Zeit, wird er den Weg am See zu Ehren bringen, jenseits des Jordan, das Gebiet der Heiden. Weiß jemand, wo das ist? Am Weg des Sees, Naftali und Zabulon. Wo liegt das ungefähr? Ich gebe euch einen Tipp. Das Gebiet der Heiden, das heißt auf Hebräisch…

[19:56] …und daraus entwickelt sich im Neuen Testament… Lea, das ist doch im Norden, ja, da wo die Sternennacht Ali gewesen sind. Das sind die Stämme gewesen oder die Gebiete ganz im Norden, die als allererstes von den Assyrern weggenommen worden sind, als das Nordreich anfängt zu schrumpfen und die Könige kamen, die Tiglat-Pileser der Dritte, der hat schon das mitgenommen und dann blieb nur noch ein Teil von Israel übrig. Und das ist das hier. Das ist eigentlich der Kontext. Und es ist geht, aber Jesaja sagt, zu der Zeit, als der König der Jury kommt oder die ersten Gebiete Israels wegnimmt, dass gerade das Gebiet, was so ins Dunkel fällt, weil es jetzt nicht mehr Teil von Israel ist, weil jetzt an die Assyrer herrschen, alles kaputtmachen, das ausgeht in diesem Punkt im Land ein Licht aufgehen wird. Und wie erfüllt sich das? Nie hat sich ein Licht erfüllt? Ist ein Licht aufgegangen? Galileo, als Jesus kam, oder wie wir finden Matthäus 4, sogar die Erfüllung, das eure Finger in Jesaja bekommen. Werk zu Jesaja zurück bin. Matthäus 4 wird uns gesagt, als Jesus dann nach Bethanien verließ und in Kapernaum…

[21:00] …gedient hat, gewirkt hat, in Vers 13. Matthäus 4, Vers 13: „Und er verließ Nazareth, kam und ließ sich in Kapernaum nieder, das am See liegt, ja, der Weg des Sees im Gebiet von Zabulon und Naftali.“ Damit erfüllt wurde, was durch den Propheten Jesaja gesagt, dass er spricht: „Das Land Zabulon und das Land Naftali, am Weg des Sees, jenseits des Jordan, das Galiläa der Heiden. Das Volk, das in der Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen. Und denen, die im Land des Todesschattens saßen, ist ein Licht aufgegangen.“ Also, Jesus ist nicht nur in Johannes 8: „Ich bin das Licht der Welt“, sondern wir sehen hier, wie sein ganzer Dienst als ein Licht beschrieben wird, das im Alten Testament angekündigt worden ist.

[21:38] Zurück zu Jesaja. Also in Jesaja 9 wird das Kommen des Messias mit einem Licht verglichen, das die Finsternis erhält. In Jesaja 42 haben wir eine ähnliche Idee, die jetzt wahrscheinlich so ein bisschen auch die Grundlage für das ist, was Jesus in Johannes 8, Vers 12 sagt. Jesaja 42. Und dort lesen wir Vers 6 und 7. Dort geht es in Jesaja 42 wiederum um den Messias. Herr, das sieht man in Vers 1: „Siehe, das ist mein Knecht, den ich erhalte, ein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er wird das Recht zu den Heiden hinaustragen.“ Heißt es in Vers…

[22:20] …6 und 7. Dort geht es in Jesaja 42 wiederum um den Messias. Herr, das sieht man in Vers 1: „Siehe, das ist mein Knecht, den ich erhalte, ein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er wird das Recht zu den Heiden hinaustragen.“ Heißt es in Vers…

[22:20] „Er wird das geknickte Rohr nicht zerbrechen, er wird den glimmenden Docht nicht auslöschen. Wahrheitsgetreu wird er das Recht hervorbringen.“ Ist die Beschreibung von Jesus. Oder und jetzt kommt’s: Vers 6.

[22:31] „Ich, der Herr, habe dich berufen in Gerechtigkeit und dich bei deiner Hand ergriffen. Ich will dich behüten und dich zum Bund für das Volk setzen, zum Licht für die Heiden.“ Was haben die Israeliten, die Juden gedacht zur Zeit von Jesus? Der Messias kommt, ist ein Licht für uns, ein Licht für uns.

[22:56] Ja, es ist interessant, dass Jesus in Galiläa, dem Gebiet der Heiden, wie hebräisch heißt, in Galiläa waren ja was vielmehr durchmischt, vielmehr auch Ausländer dabei als in Judäa. Dass er dort gewirkt hat. Jesus war nicht nur für das von Israel der Messias, sondern für alle. Er war das Licht der Welt, das Licht für die Heiden.

[23:20] Das ist steckt eigentlich hinter „Das Licht der Welt“. Ganz ähnlich, noch deutlicher finden wir es in Jesaja 49, oder mindestens genauso deutlich in Jesaja 49 und dort Vers 6.

[23:32] Ist wiederum eine messianische Prophezeiung. Ihr seht schon, Jesaja spricht viel vom Messias, deswegen nennt man ihn auch den alttestamentlichen Evangelisten.

[23:44] Jesaja 49 und dort Vers 6. Da heißt es: „Er spricht: Das ist jetzt sozusagen Gott, der Vater, der zu ihm spricht. Er spricht: Es ist zu gering, dass du mein Knecht bist, um die Stämme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten Israels wiederzubringen. Sondern ich habe dich auch zum Licht für die Heiden gesetzt, damit mein Heil sei bis an das Ende der Erde.“

[24:14] Hier sagt Gott: Wenn du nur dieses Volk retten würdest, wäre das zu wenig. Das würde nicht ausreichen. Das entspricht nicht dem, wofür ich den Messias gedacht habe, denn er soll ein Licht sein für alle Menschen.

[24:27] Und das zeigt uns wieder dieses Bild: Israeliten dachten, die Juden dachten von Jesus: „Wir nicht wahr, das Licht erleuchtet die Rose, lernt das Licht erleuchtet den Tempel.“ Aber die Sonne erleuchtet zwar den Tempel und die Moschee, aber auch Samaria und Arabien und Ägypten. Und die Sonne erleuchtet alles.

[24:45] Und das war wieder eines der Momente, wo Jesus seinen Zeitgenossen ein bisschen deutlich machen wollte: Ihr denkt zu eng. Ich bin das Licht für die ganze Welt.

[24:59] Nun, allen sagte bis jetzt über diese Prophezeiung Jesaja 49, 46. Diese Prophezeiung wurde allgemein als eine messianische Prophezeiung verstanden.

[25:10] Also auch zur Zeit von Jesus. Das ist also nicht etwas, was wir jetzt hier hinein interpretieren und sagen, das passt irgendwie so gut auf Jesus.

[25:16] Sie sagen schon zur Zeit von Jesus, als die Menschen vielleicht noch nicht mal Jesus angenommen hatten, haben sie gesagt: „Das hier in Jesaja 49, wie immer das ist, das ist der Messias.“

[25:25] Also als Jesus gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt“, hat er mit anderen Worten gesagt:

[25:31] „Ich bin der Messias.“ Ihr wisst, sie haben zwar also jemand zurückgehalten mit dem Begriff Messias, weil er wusste, dass es oft missverstanden worden ist. Aber immer wieder auf verschiedene Arten und Weisen.

[25:42] Wir müssen der Bergpredigt damit auch gesehen, immer wieder deutlich gemacht, dass er die Erfüllung all dieser messianischen Prophezeiungen ist. Er ist genau der, der vorhergesagt worden ist.

[25:53] Noch eine Stelle diesbezüglich in Jesaja. Jesaja 60, das ist ganz bekannt, weil das jetzt zeigt, dass es nicht nur um den Messias geht, sondern auch um das Volk, das an ihn glaubt.

[26:04] Jesaja 60 und dort Vers 1 bis 3. Der Serie Jesaja 60 und 1 bis 3. Dort heißt es: „Israel, mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir.“

[26:21] Ist Gott selbst Licht, sondern auch das Volk Gottes soll Licht werden. Mach dich auf, werde Licht. Warum?

[26:29] Denn dein Licht kommt. Es geht nicht darum, dass wir selbst Licht produzieren, auch wenn dort steht: „Werde Licht!“ Man muss nicht selbst ein Licht sein, sondern weil dein Licht zu dir kommt, sollst du es weitergeben.

[26:42] Du wirst ziemlich, das ist genau die Aufgabe, die die Sonne, Mond, Sterne sozusagen haben. Ja, Gott ist das eigentliche Licht, aber er überträgt es Sonne, Mond und Sterne, die es auf die Erde weiter tragen.

[26:58] In dem Sinne sind auch wir dann diejenigen, die wenig wie die Sterne funkeln werden. Ich war die, die vielen zur Gerechtigkeit gewesen haben.

[27:08] Eine der Ideen, also noch einmal: Mach dich auf, werde Licht, denn dein Licht kommt und die Herrlichkeit des Herrn geht auch über dir.

[27:13] Könnte ich daran erinnern, dass wir gesagt haben in 2. Korinther 4, 5 bis 6: „Was leuchtet unser Herz hinein im Angesicht dieser Christus erkennen wir dort die Herrlichkeit Gottes.“

[27:26] Konnte St. Paulus hat gesagt: „So wie Gott gesagt hat: ‚Es werde Licht!‘ und es wurde Licht, so leuchtet Gott in unser Herz.“ Und was da hineinleuchtet, ist die Herrlichkeit Gottes, die wir im Angesicht Jesu erkennen.

[27:38] Und Jesaja sagt: „Diese Herrlichkeit kommt und erscheint über mir.“ Er steht über uns. Das heißt, hier und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir.

[27:49] Dann geht es weiter: „Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und tiefes Dunkel die Völker.“ Wie am Anfang sagt Chaos. Und ich denke, man muss nicht viel Fantasie haben, um, wenn man in die Welt sieht, hineingeht, zuzusehen, wie Chaos regiert. Geistliches Chaos, moralisches Chaos, politisches, ökonomisches. Überall Chaos, Finsternis, Dunkelheit.

[28:11] Aber sagt Gott:

[28:13] Die Aufgabe Israels, die Aufgabe des Volkes Gottes ist es nicht, die Finsternis zu beschreiben.

[28:23] Die Aufgabe ist nicht: „Oh, wie finster, wie schaufenster ist die Aufgabe.“ Es ist, inmitten der Finsternis, Wasser rein, ein Licht, damit die Finsternis erhellt wird.

[28:34] Damit Menschen sehen, wie Gott wirklich ist, damit seinen Charakter verstehen. Denn wenn wir uns immer auf die Finsternis konzentrieren, die Finsternis beschreiben, dann werden die Menschen nur sehen, was sie ohnehin schon sehen.

[28:43] Aber sie müssen wir das hin, was sie nicht kennen, das, was es ihnen sonst niemand zeigt, das, was Gott uns gezeigt hat. Denn dadurch werden sie auch erleuchtet.

[28:52] „Siehe, Finsternis bedeckt die Erde und tiefes Dunkel die Völker. Aber über die ihr geht, auf der Herr und seine Herrlichkeit Licht erscheint über dir.“

[29:02] In der Welt gibt es Finsternis, aber bei Gott gibt es nicht. Und deswegen sagt Jesus: „Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“

[29:12] Haben wir können uns entscheiden, ob wir mit dem Rest der Welt in Finsternis laufen wollen, nicht wissen, worüber wir stolpern, oder wollen mit Jesus gehen, wollen, der uns Licht gibt.

[29:21] Und durch den wir selbst zu Licht werden.

[29:24] Denn schon das Reich und heidnische Völker werden zu deinem Licht kommen und dein Licht ist natürlich, was für ein Licht?

[29:32] Dass es Jesus in unserem Leben. Denn Jesus hat gesagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Aber was hat er zu den Jüngern gesagt?

[29:42] „Ihr seid das Licht der Welt.“ Sagt in der Bergpredigt. Aber damit sagt er nicht, dass es zwei Lichter gibt im Sinne von: Ich bin ein Star, ein anderes. Sondern er sagt: Wenn ich das Licht der Welt bin und ihr das Licht der Welt seid, dann bedeutet das, dass ich in euren Herzen wohnen soll.

[29:58] Denn wenn Jesus das Licht der Welt ist, das so stark leuchtet, dass es jeden Menschen erleuchtet, und er wohnt in meinem Herzen, dann kann ich ja gar nicht anders, als dass die Strahlen auch woanders hin leuchten.

[30:10] So sollen wir nicht sein. Und das ist gemein zu deinem Licht. Ja, und Könige zu dem ganzen Tag, der über die aufgeht. Also das Licht, das Gott uns schenkt, und das ist Gottes Plan.

[30:19] Schon immer gewesen. Schon in den Tagen von Abraham, in den Tagen von Mose. Gott sucht Menschen, die seine Herrlichkeit sehen, verstehen und weitergeben.

[30:32] Oder hätte dann sein Volk hat nichts mit Genetik zu tun. Gott ist nie darauf bedacht gewesen, immer nur eine Familie, eine Suppe, einen Clan, ein Volk zu haben. Gott sieht die Person nicht an. Er sucht Menschen, die seine Herrlichkeit verstehen und weitergeben.

[30:48] Und das hat er damals dem Volk Israel aufgetragen. Das hat er den Jüngern aufgetragen, als er den gesagt hat: „Ihr seid das Licht der Welt.“

[30:54] Hat er eigentlich gesagt: „Ihr seid das geistige Israel.“ Schaut mal mit mir in Matthäus 5.

[31:00] Die Erfüllung davon will Matthäus 5. Und das zeigt uns auch, Gott hat uns nicht beauftragt, einfach nur eine Botschaft weiterzugeben, Fakten und Daten. Er hat uns beauftragt, mit ihm zusammen zu gehen.

[31:14] Damit alles, was wir sagen, eigentlich von seiner Herrlichkeit durchleuchtet und erstrahlt wird.

[31:24] Matthäus 5, Verse 14 bis 16. Berühmte Worte in der Bergpredigt. Jesus sagt: „Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter. So leuchtet es allen, die im Haus sind. So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, so dass ihr eure guten Werke seht und euren Vater im Himmel preist.“

[31:50] Das Licht des Evangeliums wird mein Leben verändern, so dass andere Menschen an dem, wie ich bin und was ich tue, merken, dass Gott mein Leben ist.

[32:01] Das ist eigentlich das Größte, was Gott sich wünscht. Nicht, dass wir viel wissen über die Bibel und viel erklären können, sondern dass die Menschen sehen, dass Gott in unserem Leben wirkt, dass wir mit Gott gehen.

[32:12] So wie hier noch, so wie nur, so wie wandern. Dann sind wir das Licht der Welt.

[32:25] Nun, es gibt noch mehr Bilder bei den Propheten, die das nicht verwenden. Wir schauen uns noch zwei an, zum Beispiel an.

[32:33] Und zwar in Maleachi 6 und dort Vers 16, 34, 26. Da geht es darum, dass das Volk Gottes wieder umkehren soll, dass es seine Sünden bereuen soll und dass Gott das Volk wieder heilen wird.

[32:55] Wir lesen Maleachi 6 und dort Vers 3: „Lasst uns ihn erkennen, ja, eifrig trachten nach der Erkenntnis des Herrn.“

[33:05] Das bedeutet also eine Beziehung mit Gott haben, sicher sein, sein Hervorgehen. Mit anderen Worten, dass er für uns erscheint, über uns aufgeht.

[33:15] Sozusagen ist so sicher wie das Licht des Morgens.

[33:20] Hat er gestern am Schlafen gegangen sein? Habt ihr euch gestern Abend gefragt: „Ich bin mal gespannt, ob morgen die Sonne aufgeht.“

[33:33] So jemals ins Bett gegangen und hat gesagt: „Ich mache mir echt Sorgen, ob die Nacht jemals aufhören wird.“ Ich glaube, noch nie ein Mensch hat sich, also Menschen alles mögliche Sorgen, aber noch niemand hat sich jemand Sorgen gemacht, dass es nicht Tag wird.

[33:50] Und die Bibel sagt: So sicher, wie wir heute ins Bett gehen und niemand auch nur eine Sekunde sich Sorgen macht, dass es wirklich verschwendete Zeit wird, es morgen morgen werden, weil wir wissen, weil es gibt Gesetzmäßigkeiten, die Himmelskörper folgen festgelegten Bahnen, die Gott festgelegt.

[34:07] Wir wissen, die Sonne, also man sie geht nicht wirklich auf, aber für uns geht sie auf. Die Sonne wird unser Leben wieder hineinleuchten.

[34:13] Auf unseren Orten, wir wohnen, sagt Maleachi. Genauso sicher können wir sein, dass Gott für uns eintritt, wenn wir ihn darum bitten.

[34:23] Weil die Tatsache ist, obwohl wir noch niemals uns Gedanken gemacht haben, am nächsten Morgen die Sonne wieder scheint, haben wir uns bestimmt schon oft Gedanken gemacht, den Vergleich wieder einziger. Weil ich denke, wir alle haben schon Gedanken gemacht, dass wir gebetet haben, ob Gott unser Gebet auch wirklich gehört hat, wenn wir um Sündenvergebung gebeten haben, ob er uns auch wirklich vergeben hat, wenn wir unser Herz zerrissen haben, wir uns die Frage stellen, ob er wirklich das auch anders.

[34:51] Aber hier steht: Genauso sicher wie das Licht des Morgens ist Gottes Hervorgehen über uns. Und das ist eine ganz tolle Leistung. Wenn ihr morgen aufwacht und seht, dass die Sonne scheint, oder zunächst das Licht, das nicht mal Wolken, aber wenn ihr seht das Licht am Morgen, ist denn in der Tat, dass sie heute studiert haben und sagt: „Danke, Herr, deine Güte ist und deine Treue sind jeden Morgen“, wie es in Klageliedern steht.

[35:14] Und er wird zu uns kommen wie ein Regenguss, wären spät Regen, der das Land benetzt.

[35:23] Übrigens in Johannes 8, Vers 12. Ist vielleicht nicht zufällig nach Johannes 8, Vers 11. Denn dort haben wir gesehen, dass als die Frau, es ihr leid tut, oder dass das Jesus hier dieser Ehebrecherin vergeben hat. Nicht mehr egal, was wir getan haben.

[35:39] Wir können uns sicher sein, dass Jesus uns vergeben möchte. Der die Pharisäer, die Frau vernichten wollte und sie als als Lockmittel missbraucht haben, um Jesus anzugreifen. Möchte Jesus vergeben.

[35:51] Und deswegen ist er das Licht der Welt. Er möchte jedem Menschen vergeben, möchte die Finsternis vertreiben. Er möchte, dass wir wissen, dass er es gut meint.

[36:00] Maleachi Kapitel 4, Vers 24. Kapitel 4 und dort Vers 2. Letztes Buch im Alten Testament. Nicht viel besser. Stimmt, überhaupt gar nicht. Es ist 3, Vers 20.

[36:12] Entschuldigung, ich habe dieses von der englischen Bibel abgenommen, aber das ist in der deutschen Lutherbibel 3:24 natürlich. Die englische Bibel hat hier eine andere Kapiteleinteilung. In Maleachi Kapitel 3 und dort Vers 20.

[36:24] Dort steht ein ähnlicher Gedanke. Maleachi Kapitel 3, Vers 20. „Aber die ihr meinen Namen fürchtet, wird aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit.“

[36:36] Nicht die Sonne, sondern die Sonne der Gerechtigkeit. Eine noch bessere Sonne. Und Heilung wird unter ihren Flügeln sein. Und ihr werdet herauskommen und hüpfen wie Kälber aus dem Stall.

[36:55] Heilung wird unter ihrem Flügel sein. Gottes Licht blendet nicht, sondern heilt. Manchmal fühlen und zeigt auf den ersten Blick von so viel Wahrheit überwältigt, aber Gottes Licht, die Herrlichkeit Gottes, von dem gerade eine Offenbarung sind wir ausgesprochen habe, nicht die uns vielleicht zu Boden wirft, wie den Saulus oder wie Jesaja oder Hiob oder Daniel oder Johannes.

[37:17] Diese Herrlichkeit ist immer da, um uns zu helfen. Und je mehr wir im Angesicht Jesus es in seinem Leben, wie er mit Menschen umgegangen ist, mit Menschen gesprochen hat, wer in seinem Leben die Herrlichkeit Gottes sehen, umso mehr werden wir erleuchtet und geheilt.

[37:31] Wahrscheinlich das Licht tatsächlich heilende Wirkung hat. Hermann hatte schon in der Antike mit dem Licht Krankheiten zum Teil geheilt. Ja, Lichttherapie, ganz genau.

[37:42] Und das Licht ist sehr gesund. Es ist nicht nur süß für die Augen, wie der weiße Salomo sagt, das ist auch durchaus sehr gesund. Man muss natürlich nicht übertreiben, jetzt nicht mehr mit ihr wisst schon mit der Haut, aber in der Regel ist richtig angewandt, liegt ein ganz, ganz großer Segen. Heilt und hier haben wir ein bisschen diese Idee auch.

[38:05] Die Sonne der Gerechtigkeit geht aufgrund heilt dich und mich. Das heißt, Jesus möchte ist in die Welt gekommen, um uns zu heilen. Es gekommen, um diese Ehebrecherin zu heilen, und die ging wirklich geheilt davon.

[38:19] Wie schon gesagt, die jüdische Tradition hatte gesagt, das Licht der Name für den Messias. Wir gehen mal ins Neue Testament.

[38:26] In Lukas Kapitel 1 und dort lesen wir Vers 78 und 79. Lukas 1, 78, 79. Das ist Zacharias. Erinnert euch an die Geschichte, als Johannes der Täufer dann geboren worden ist und Zacharias endlich wieder reden kann nach neun Monaten.

[38:53] Da heißt es hier: „Um der herzlichen Barmherzigkeit unseres Gottes willen, durch die uns besucht hat der Aufgang aus der Höhe, um denen zu scheinen, die in Finsternis und Todesschatten sitzen.“ Das ist das, was wir an Jesaja gelesen haben. „Um unsere Füße auf den Weg des Friedens zu richten.“

[39:15] Damit deutet er an, Johannes, der geboren worden ist, sondern Prophet sein für Gott selbst. Denn das Licht kommt, das jetzt in der Finsternis scheinen wird.

[39:25] Lukas 2. Nicht nur Zacharias bei der Geburt von Johannes, sondern auch Simeon bei der Geburt von Jesus hat das gesagt. Also einen ganz wichtigen Schlüsselstellen im Leben Jesu oder mit diesen Evangelien wird dieser Begriff vom Licht verwendet.

[39:39] In Lukas 2 und dort Vers 32. Ihr wisst ja, die Szenen, ich war der, der Simeon hatte gerade den kleinen Jesus im Arm. Der ist ja noch ein paar Wochen alt. Und so ein Baby, das nur wenige Wochen alt ist, das weiß ich jetzt aus eigener Anschauung, ist klein, niedlich und süß. Und er hat dieses kleine Baby Jesus im Arm.

[40:02] Oder das heißt, Vers 32: „Ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel.“ Das Licht soll auf Israel scheinen, aber nicht nur für sich selbst, der das Problem, dass wir oft den Segen Gottes von selbst haben wollen, so egoistisch. Aber soll Israel verherrlichen, wodurch?

[40:19] Nicht wird für andere, für alle Heiden. Das ist die Idee, was Jesus sein soll. Und dann spricht Jesus in Johannes 3 auch selbst über das Licht. Ja, also nicht nur ist im Alten Testament davon die Rede, sondern auch im Neuen.

[40:34] Die wir schon gesehen haben in Johannes 3. In was für ein berühmtes Gespräch finden wir? Johannes 3. Mit wem redet Jesus dort?

[40:42] Mit Nikodemus, ganz genau. Und es heißt dann weiterhin Vers 16 ist durch weltberühmt. Aber mit 19 heißt es in Johannes 3 ab Vers 19: „Darin aber besteht das Gericht, dass das, was in die Welt gekommen ist, das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.“

[41:05] Also bei diesem geistlichen Licht kann man wählen zwischen Licht und Finsternis. Bisschen ratlos. „Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben.“

[41:13] Was bedeutet, man kann sich auch gegen Jesus entscheiden, dann bleibt man in der Finsternis. Und warum würden Menschen sich gegen das Licht entscheiden und lieber in der Finsternis sein?

[41:21] Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht offenbar werden.

[41:30] Das ist ja sogar in der realen, in unserer Welt real ist alles, aber dass wir jetzt steht, aber in unserer natürlichen Welt ist es ja so, dass Verbrechen eher in der Nacht geschehen.

[41:40] Oder die Sünden, die es so gibt, sind meistens nicht im hellen Tageslicht. Das gibt es auch, aber in der Nähe meistens wird Sünde mit Nacht verbunden, ja, weil man nicht entdeckt werden will. Man will nicht gesehen werden, wenn man das soll geheimen geschehen.

[41:57] Wer Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht.

[42:02] Aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan werden. Denn das Licht offenbart, wie wir sind. Und das ist auch wichtig, dass es nicht heilt, aber es offenbart auch, was zeigt, wer wir wirklich sind.

[42:14] Und zeigt uns auch, dass wir Heilung benötigen. Deswegen kann man es auch durchaus etwas schmerzhaft zuerst sein.

[42:28] Wenn das Licht aufdeckt und Menschen das nicht hassen, weil es ihre Sünden aufdeckt, haben wir vor kurzem eine Geschichte gelesen, wo Jesus Sünden aufgedeckt hat.

[42:44] Bei der Ehebrecherin, oder als er in den Sand geschrieben hat, als er die Sünden der Pharisäer, der Obersten aufgedeckt hat. Sie waren beim Licht der Welt. Was haben sie gemacht? Sind gegangen. Sie haben buchstäblich das Licht gehasst, denn es hat ihre Sünden aufgedeckt. Also sind sie gegangen und konnten nicht davon profitieren.

[43:03] Also da sehen wir auf den Zusammenhang von der Geschichte Johannes 8, die Ehebrecherin, zu diesem Vers: „Ich bin das Licht der Welt.“ Noch interessanter.

[43:10] Vers 19 sehr interessant fand, jetzt eben in der Vorbereitung, die wir

[43:12] Jetzt eben in der Vorbereitung, die wir vorher nicht so bekannt war, nicht so bewusst war, zumindestens in der Apostelgeschichte 26.

[43:18] Apostelgeschichte 26 ist Paulus, der jetzt hier vor König Agrippa sein Zeugnis gibt.

[43:31] Apostelgeschichte 26 und dort Vers 23. Dort sagt Paulus, als er jetzt, dass sein Zeugnis gilt über das, was er auch predigt, nämlich Vers 23, dass der Christus leiden müssen und dass er als das, was die Propheten vorhergesagt haben, ja, dass der Christus leiden müsse und dass er als der Erstling aus der Auferstehung der Toten Licht verkündigen werde, dem Volk und auch den Heiden.

[44:01] Von den Vers mal genau an, wann würde Jesus insbesondere das Licht verkündigen? Wir kennen die Texte, wo er auf der Erde war, nicht, wo er die Kund ausgesprochen hat, wo er jetzt in Johannes 8 sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Aber wann würde er besonders das Licht verkündigen?

[44:19] Nach der Auferstehung oder hört das? Sehen wir, würden vielleicht denken, so hätte er hier das Feld auch formuliert. Jesus kam auf die Erde, er war das Licht der Welt, hat mit der Ehebrecherin gesprochen, hat sie, hat ihr vergeben, hat mit dem Nikodemus gesprochen, hat Menschen geheilt und gepredigt. Er war das Licht der Welt, dann stirbt er, geht, steht wieder auf, geht in den Himmel. Und jetzt, und wie das Licht der Welt?

[44:45] Aber was Paulus sagt, etwas anderes. Er sagt, Jesus, der schon das Licht der Welt auf der Erde war, ist gestorben und auferstanden. Und weil er auferstanden ist, deswegen verkündet er jetzt das Licht. Und ich, Paulus, ein kleiner Mitarbeiter. Ja, es ist Jesus, das Licht verkündet.

[45:08] Und deswegen ist es nicht so, dass wir einfach den Staffelstab von Jesus übernehmen. Wir haben quasi nur seine Mission, wir sind nur beigetreten. Er verkündet das Licht jetzt, nämlich nicht mehr von Jerusalem oder von Kapernaum oder von Bethlehem oder Nazareth aus, sondern von wo aus verkündet er das Licht?

[45:22] Wo ist er jetzt nach seiner Himmelfahrt? Vom Thron Gottes, wo er zur Rechten sitzt, als Priesterkönig, als König der Könige, der er bald dann auch in Realität sein wird, also auf dieser Erde sein wird. Aber als Priester, als König, der jetzt als Priester für uns eintritt und allen Menschen auf der gesamten Welt das Licht präsentieren wird.

[45:48] Sagt er, das Evangelium vom Reich soll wir bringen. Dieses Evangelium vom Reich, das gepredigt werden in der ganzen Welt und damit das Ende kommt. Er verkündet Licht.

[45:54] Ist ganz wichtig, nicht wir arbeiten für Jesus, sondern Jesus arbeitet und wir dürfen mithelfen. Das verändert die Perspektive. Und das heißt auch, wir sollten so arbeiten, wie Jesus arbeitet. Wir sollten auch das Licht verkünden, so wie Jesus verkündet hat.

[46:09] Ist nicht so, dass wir nur von Hessen lernen können, so wie es früher gemacht hat, sondern wenn wir mit ihnen mitarbeiten, müssen wir es so machen, wie er es jetzt verkündet.

[46:17] Und dazu müssen wir immer besser kennenlernen. Einer, der damals in Johannes 8 neben stand, hat sich noch viele Jahrzehnte später daran erinnert, wie ein Johannes, ja, Johannes war mittlerweile ein alter Mann.

[46:31] Aber er sagt, er hat sich genau daran erinnert, wie Jesus gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt.“

[46:45] Er sagt hier in Johannes 1, ab Vers 4: „In ihm war das Leben, oder das Leben war das Licht der Menschen, und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.“

[47:00] Es war ein Mensch von Gott gesandt, sein Name war Johannes. Dieser kam zum Zeugnis, um von dem Licht Zeugnis zu geben, damit alle durch den Glauben nicht er war das Licht, sondern er sollte Zeugnis geben von dem Licht von Jesus.

[47:12] Das waren nicht das Licht der Welt, welches jeden Menschen erleuchtet. Wie viele Menschen werden vom Licht der Welt erleuchtet? Alle. Jeder Mensch, jedes Tag war nicht erleuchtet. Werde ich diesen Menschen zu mir ziehen?

[47:23] Jeder Mensch wird durch die Natur, durch den Heiligen Geist, durch das Gewissen, durch das Wort Gottes auf die ein oder andere Weise von Jesus angeleuchtet. Und jeder kann entscheiden, ob er das annimmt oder ablehnt.

[47:34] Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen.

[47:42] Es gibt eine interessante Aussage von Ellen White, wo sie folgendes sagt: „Wir können die Linie der großen Lehrer der Welt so weit zurückverfolgen, wie menschliche Berichte existieren.“

[47:59] Die Welt hat ihre großen Lehrer gehabt, Menschen von gigantischem Intellekt und wunderbarer Forschung, Menschen, deren Äußerungen Gedanken angeregt haben und die enorme Felder des Wissens unseren Blick geöffnet haben. Und diese Menschen sind als die Leiter und Wohltäter der menschlichen Rasse angesehen worden.

[48:22] Aber sagt sie, einer steht höher als sie. Sie sagt: „Wir können die Linie der großen Lehrer der Welt so weit zurückverfolgen, wie menschliche Berichte existieren.“

[48:35] Aber das Licht war vor ihnen, so wie Sonne und auch die Sterne des Sonnensystems durch das reflektierte Licht der Sonne scheint. Gemeint sie, die Planeten, die dann auch als Sterne sichtbar sind. So ist es, dass soweit ihre Lehren wahr sind, soweit reflektieren die größten Denker der Welt lediglich die strahlende Sonne der Gerechtigkeit.

[49:04] Was sie sagt, dass es gibt keinen Philosophen, kein Mathematiker, keinen Physiker, keinen Virologen, keinen Experten auf dieser Welt, der etwas Wahres sagt, er alleine entdeckt hatte.

[49:17] Jede Wahrheit, egal auf welchem Wissensgebiet, ist letztendlich nur eine Reflexion dessen, was sie Jesus weiß und kann. Erst das Licht, die sagen die jeder jeder Gedanke, jeder Blitz des Intellekts, Gedankenblitze ist von dem Licht der Welt.

[49:40] In diesen Tagen hören wir viel von höherer Bildung. Aber sie sagt, die wahre höhere Bildung wird von dem gegeben, in dem alle Schätze der Weisheit verborgen sind.

[49:53] Und deswegen ist es wichtig, dass wir uns bewusst machen, dass sich Jesus, das Licht der Welt, ist ein Licht, das auch unser Leben erleuchtet.

[50:03] Und wenn wir in der Finsternis uns gerade befinden, dürfen auf Gott vertrauen. Zwei Texte noch am Ende: Psalm 18 und dann wird fertig mit heute.

[50:13] In Psalm 18 Jesus sagt: „Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln.“ Psalm 18 und dort Vers 29. David hat geglaubt, er hat in seinem Leben Momente erlebt, hat erlebt, wie es ist, in der Finsternis zu wandeln. Er weiß von dem Tal des Todesschattens.

[50:30] Oder in Psalm 18, Vers 29, sagt David: „Ja, du zündest zumindest meine Leuchte an, Herr. Mein Gott, macht meine Finsternis Licht.“

[50:39] Auch wenn es in unserem Leben dunkel ist, Gott zündet in unser Leben ein Licht an, wodurch? Indem wir dort sind, wo Jesus ist. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln.

[50:51] In Psalm 50 und dort Vers 12. Damit enden wir heute. Ganz toller Vers 10, 50 oder Vers 10. Entschuldigung, es ist nicht 12, sondern 10. Psalm 50, Vers 10. Das heißt es: „Wer unter euch fürchtet den Herrn, wer gehorcht der Stimme seines Knechtes, wenn er im Finstern wandelt und ihnen kein Licht scheint, so vertraue auf den Namen des Herrn und halte dich an seinen Gott.“

[51:18] Wenn wir gerade durch die Finsternis gehen, dann müssen wir Gott vertrauen und darauf vertrauen, dass er das gesagt hat: „Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern inmitten dunkler Umstände kann in unserem Leben ein Licht aufgehen.“

[51:30] Ein Licht, das nicht nur uns selbst den Weg weist, sondern andere zu Gott führt. Ich möchte Sonnenlicht sein. Ja, auch lasst uns gemeinsam die Decken und Böden.

[51:47] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass du durch den Heiligen Geist uns heute Abend gesprochen hast und dass wir besser verstehen können, was es bedeutet, dass du das Licht der Welt bist.

[52:00] Habe Dank, dass wir dieses Licht weiter reflektieren dürfen. Und wir danken dir, dass wir mit ihm zusammenarbeiten dürfen. Herr, lass uns immer verstehen, dass jede Wahrheit, die wir verstanden haben, jeden guten Gedanken, jeden Geistesblitz, der uns kommt, nichts weiter ist als eine Reflexion dessen, was du schon längst wusstest.

[52:23] Dass es keinen Grund gibt, stolz zu werden, aber allen Grund gibt, dankbar zu sein.

[52:27] Weil du uns erleuchtet hast mit einem.

[52:29] Nächste Herr, dass uns das nicht vergessen.

[52:32] Dass berichte ich von ganzem Herzen für mich persönlich, vielen, der heute hier ist, unter später das Video ansieht. Er leuchtet uns mit einem Licht mit der Herrlichkeit deines Charakters im Angesicht Jesu, der jetzt für uns eintritt. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.


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