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Der Ersehnte

„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die Bedeutung der Liebe zur Wahrheit im Lichte von Jesu Auseinandersetzung mit den Pharisäern. Er erklärt, warum die Wahrheit oft unpopulär ist und wie Menschen dazu neigen, sich selbst Lügen zu konstruieren, anstatt sich der Wahrheit zu stellen. Die Predigt ermutigt dazu, die Wahrheit höher zu schätzen als die eigene Meinung und Tradition.


Weitere Aufnahmen

Serie: Der Ersehnte – Ein chronologisches Studium über das Leben und Wirken von Jesus Christus

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Transkript

[0:34] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar „Der Ersehnte“. Schön, dass wir heute Abend hier seid und schön, dass ihr live eingeschaltet habt auf joelmedia.de zur 211. Folge. Wir sind immer noch in Johannes Kapitel 8 und sind in diesem unfassbar interessanten und wichtigen Gespräch mittendrin. Und werden heute uns wieder einige Aussagen von Jesus anschauen, die wirklich ganz entscheidend sind auch für unser persönliches Leben. Und bevor wir beginnen, wollen wir natürlich auch diesmal wieder knien und beten.

[1:11] Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir zu dir kommen dürfen, um mit dir zu reden und dich darum zu bitten, und dein Wort so zu erklären, wie du es gemeint hast. Dass wir es nicht nur intellektuell verstehen, sondern dass wir Jesus kennenlernen, wer er gewesen ist auf dieser Erde und wer jetzt immer noch ist als unser Hohepriester. Dass wir die Wahrheit wirklich begreifen, dass sie in unserem Herzen verankert wird und Wurzeln schlagen kann. Wir möchten dich bitten, dass der Heilige Geist zu uns spricht und dass wir in unserer Liebe und Freundschaft zu Jesus heute wachsen dürfen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:00] Johannes Kapitel 8. Wir sind bis Vers 44 gekommen. Wir nennen uns das ist die Zeit kurz, oder? Das ist kurz nach dem Laubhüttenfest. Jesus ist nach anderthalb Jahren mal wieder in Jerusalem gewesen und er hat dort, ja, es mit den Pharisäern in Kontroverse geraten. Er hat dann der Ehebrecherin ähm, ihr gesagt, dass sie vergeben hat. Ja, und daraufhin hat sich eine weitere Diskussion entsponnen, bei der er gesagt hat: „Ich muss das Licht der Welt.“ Ja, mehrmals angedeutet, hat schon mit dem Lauf des Gesprächs ja noch deutlicher, dass er gesagt hat: „Ich bin, ihr müsst glauben, dass ich bin.“ Und während die Pharisäer immer mehr sich von ihm distanzierten, argumentativ, gab es eine Gruppe von Leuten, die angefangen zu glauben. Und dieses hat ihnen gesagt: „Ja, wenn ihr in meinem Wort bleibt, dann seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Und dann geht die Diskussion aus, ja, wir waren niemals jemandes Sklaven. Ja, wie kannst du überhaupt? Und wir haben Abraham, unser Vater. Und das waren so die Gedanken das letzte Mal. Und die letzten Male durchdacht haben, dass Jesus ihn deutlich gemacht hat, dass jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde. Und Jesus ist gekommen, um wahre Freiheit zu bringen, nicht nur ethnische oder politische Freiheit. Und dieses geht dann auch. Zweites Argument einer gesagt: „Ja, ethnisch seid ihr zwar von Abraham abstammt, aber ihr seid nicht Kinder Abrahams. Abraham würde nicht das tun, was ihr tut. Ihr plant meinen Tod. Das hätte Abraham niemals getan.“ Und sie sagen: „Doch, wir haben Gott zum Vater.“ Und Jesus sagt: „Wenn ihr Gott zum Vater hättet, dann würdet ihr mir glauben, ihr würdet mich lieben.“ Ja, aber dadurch, dass ihr mich hasst, meinen Tod sucht, selbst wenn er nicht der Messias gewesen wäre, beweist, dass ihr einen anderen Vater habt.“ Und damit haben wir geendet. Jesus sagt ihnen dann, sehr traurig, aber deutlich: „Ihr habt den Teufel zum Vater, denn das, was der Teufel von Anfang an tun wollte, nämlich Menschen morden und lügen, das tut ihr ja.“ Ihr habt einen äußeren Anschein, dass ihr heilig seid, die Leute denken, seit große Bibelgelehrte, aber in Wirklichkeit seid ihr Kinder des Teufels. Da haben wir gesehen, wie wichtig es ist, dass wir wirklich wissen, wie es um uns steht. Ja, ob wir uns etwas vormachen, ob wir nur eine äußere theologische, pharisäische Show spielen, oder ob wirklich unsere Herzen erfüllt sind mit einer Liebe zu Gott, einer Liebe zum Mitmenschen, so wie Gott es durch Jesus uns gezeigt hat.

[4:42] Und wir steigen jetzt in Vers 45. Das war immer so ein kurzes, dass wir wissen, wo wir die letzten Wochen gewesen sind. In Vers 45 redet Jesus jetzt weiter. Wer mag mal Vers 45 lesen in Johannes 8?

[5:01] „Weil aber ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht?“ Ganz genau. Im Griechischen ist es eigentlich so, dass das „ich“ betont ist: „Ich aber, ich sage euch die Wahrheit, und deswegen glaubt ihr mir nicht.“ Und das ist ein Gegensatz, denn wovon hat er gerade im Vers davor gesprochen? In Vers 44 hat er nicht über die Wahrheit gesprochen, sondern über die Lüge. Denn der Satan ist ein Vater der Lügner. Und der, der lügt, sozusagen, ja, gesagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater, weil ihr lügt und ihr mordet.“ „Ich aber, im Gegensatz zu Satan, sage die Wahrheit.“ Und das, und weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Das geht dir also auch um die Frage: Was ist Wahrheit und Lüge? Und ein interessantes Phänomen in der nicht nur in der Bibel, auch in unserem Leben. Man würde ja denken, dass Menschen gerne die Wahrheit hören. Oder heutzutage in den letzten Jahren konntet ihr sehen, wie viele Menschen auf „Wir wollen die Wahrheit, ja, die Wahrheit ist wichtig, ja, die Wahrheit soll aufgedeckt werden.“ Aber ich weiß nicht, ob die Leute immer so wirklich an der Wahrheit interessiert sind. Ja, oder nicht manchmal an der Wahrheit, die wir uns für Wahrheit so zusammengebastelt haben, was wir gerne hören wollen. Die Pharisäer waren ja auch an Wahrheiten interessiert. Die waren für den Sabbat, sie waren für die Prophetie, sie waren für das Heiligtum. Ja, das fand sie toll. Und trotzdem waren sie nicht für die Wahrheit Jesus Christus. Sie hatten bestimmte wahre Aussagen mit Lügen und Selbstsucht und Selbsterhöhung vermischt. „Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.“ Geh zurück kurz.

[6:40] Paar Tage vorher hatte er folgendes gesagt in Johannes 7. In Johannes 7, Vers 7. Erinnert ihr euch vielleicht, das ist schon lange her, aber da haben wir damals mal studiert, dass Jesus Bedenken hat, überhaupt zum Laubhüttenfest zu gehen. Und das erklärte er hier seinen Brüdern. In Vers 7 heißt es: „Die Welt kann euch nicht hassen, mich aber hasst sie, denn ich bezeuge von ihr, dass ihre Werke böse sind.“ Also, wenn dieses die Wahrheit sagt, ist das für die Welt angenehm oder nicht angenehm? Unangenehm. Wenn man beliebt werden will, dann muss man Dinge sagen, die die Masse hören wird. Also, wenn jemand immer nur Dinge sagt, die die Masse hören will, dann sollte man skeptisch sein. Ja, es gab mal in der Adventsgeschichte einen Evangelisten, der hieß James White. CAN RIGHT. 19. Jahrhundert. Der war so begeistert, der war so ein begabter Evangelist, dass es wahrscheinlich in der ganzen Adventsgeschichte nie einen davor und danach so gegeben hat. Man sagt immer, wenn man Max Finley und Bachelor und David, so bekannte Leute, alle in einem Mixer stecken würde und sie alle verwechseln würde, kämen immer noch kein Ken White bei raus. Ja, es gibt die Geschichte von ihm. Der hat dann einen Freund mitgenommen, um jemand mal zu haben, der ihn quasi so, er wollte von seinem Freund wissen, beobachtet aber, genau wie ich das rhetorisch mache und ob das gut oder schlecht ist und gib mir mal Feedback. Und der Freund hat gesagt: „Ich habe fünf Minuten zugehört, dann war ich so gebannt, ich war so, ich konnte nicht mehr achten, was du gut und schlecht, das war einfach so beeindruckend.“ Ja, der konnte nicht mehr klar. Aber an dem Abend gesagt: „Ich wünschte, unsere Botschaft wäre populärer, dann würde ich berühmter werden.“ Er hatte zwar eine solche Gabe zu predigen, aber er hat gemerkt, er wird nicht alle erreichen können, einfach weil die Botschaft, die Adventsbotschaft ist halt einfach auch ein Schwert. Ja, es ist eine Entscheidungsbotschaft und sie ist auch unpopulär. Den Sachverzeichnis und populär. Ja, die Wahrheit über den Zustand der Toten ist unpopulär. Man muss, wenn man die Wahrheit predigt, immer wieder Menschen auch zu Entscheidungen führen. Und das hat dazu geführt, dass natürlich er nicht so populär werden konnte. Er hat dann viermal die Gemeinde verlassen, ist wieder zurückgekehrt, bis er irgendwann die Gemeinde endgültig verlassen hat. Ist dann Baptistenprediger geworden, weil er dachte, da kann er dann eine Botschaft predigen, etwas populärer ist. Ist aber niemals so berühmt geworden.

[9:18] Warum erzähle ich das? Ähm, es ist nicht immer, also es ist nicht immer angenehm, die Wahrheit sagen zu müssen. Ja, frag mal den Jeremia, der hat mit Gott, warum muss ich immer so einschneidende Wahrheit sagen? Ja, aber Jesus sagt, und Jesus war der beste Prediger aller Zeiten. Jesus hat nicht einfach gepredigt, was die Masse hören wollte. Die Wahrheit gesagt und die Wahrheit über diese Welt ist, dass es meist so schlecht ist. Ja, also es gibt viele schöne Dinge, ja, und Jesus hat jetzt nicht nur, er war kein Weltuntergangsprophet, also im Sinne von, ja, dass er immer nur Pessimismus gepredigt hätte. Ihr wisst, Jesus hat die schönsten Predigten gehalten, er hat Gleichnisse gegeben, ja, und trotzdem hat er immer deutlich gemacht: Sünde ist schlecht, Selbsterhöhung ist schlecht, und all diese Dinge hat er deutlich auch beim Namen genannt.

[10:05] Schaut mal mit mir, warum das so ist. In Johannes 3, Vers 19. Da sagt Jesus zu Nikodemus etwas sehr Trauriges. Er sagt: Johannes 3, Vers 19. „Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen liebten, was mehr als das Licht, die Finsternis mehr als das Licht, in ihre Werke waren böse.“ Wenn ein Mensch Sünde tut und an Sünde festhalten will, dann ist ihm das Licht unangenehm. Ja, wenn man gerade sich verstecken will, wenn man gerade nicht erkannt werden will, dann findet man das ganz schlecht, wenn jemand mit der Taschenlampe kommt. Ja, und wenn man in Sünde lebt und wenn man gerade nicht erkannt werden will, ich weiß nicht, ob das in eurem Leben mal erlebt hat, dass wir in einer Sache gemacht hat oder gedacht habt oder irgendwas verstrickt war oder irgendwie gerade ein Lebensstil Gewohnheit hatte, von der wusstet, es ist falsch und ich müsste das jetzt aufgeben, aber ihr habt es einfach weitergemacht, weil ihr irgendwie gedacht, das ist aber jetzt so schön und so toll und ich will das jetzt. Da hat keine Lust, den Gottesdienst zu gehen und hat keine Lust, geistliche Gespräche zu führen. Ja, wenn einem dann Leute vielleicht noch mit der Bibel kommen oder so, dann denkt man: „Später vielleicht, aber jetzt nicht.“ Ne? Und das ist genau dieser Mechanismus, dass wenn man an der Sünde festhalten will, so wie die Pharisäer dann festhalten wollten, Jesus zu töten, dann ist das Licht unangenehm. Dann will man es nicht. Die haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht. Das Problem, warum so viele Menschen am Ende verloren gehen, ist nicht, weil sie das Licht nicht gesehen haben. Sie wollten das nicht.

[11:39] Und das ist ein sehr interessanter Gedanke, weil schaut mal mit mir ein zweites. Es bringt uns nämlich zu etwas, was ihr unbedingt braucht. Ich glaube, dass wir jetzt lesen werden, was jeder Mensch, der gerettet werden wird, haben muss, weil er sonst nicht gerettet werden kann. Das ist eigentlich nicht schwierig. Es ist in 2. Thessalonicher 2, Vers 10. Wer mag das mal lesen?

[12:16] „Und mit aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verloren gehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können.“ Wodurch hätten wir gerettet werden können?

[12:28] Die Liebe zur Wahrheit. Punkt. Was ist der Unterschied zwischen Wahrheit und Liebe zur Wahrheit? Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Reicht es nicht, wenn ich einfach die Wahrheit habe? Was ist der Unterschied zwischen Wahrheit und Liebe, und weiter Liebe zur Wahrheit? Die Wahrheit, wenn du sie nur hast, die Wahrheit ist die Wahrheit, einfach das ist das und fertig. Aber die Liebe zur Wahrheit, dann hast du diese diese Wichtigkeit und du willst sie haben und du willst sie bei dir und du pflegst sie. Und ja, ich würde sagen, die Liebe zur Wahrheit verändert dein Leben ganz anders. Weil wenn ich jetzt zum Beispiel weiß, ich sollte jeden Morgen Andacht machen, aber ich liebe es nicht, oder ich habe es nicht lieben gelernt, Andacht zu machen, dann werde ich es seltener tun. Ja, ganz genau. Also, ich glaube, wir alle hatten mal Matheunterricht gehabt, oder? Im Matheunterricht gibt es viele Wahrheiten. Und es kann sein, dass der Lehrer so gut war und es so eingebimst hat, obwohl ich es gehasst habe, dass sie am Ende wusste: „Okay, a² + b² = c².“ Habe ich eine Wahrheit. Aber obwohl ich die Wahrheit dann weiß und sie habe, habe ich nicht nur eine Liebe zur Wahrheit, Liebe zu weit. Habe ich, wenn ich nach dem Matheunterricht nach Hause gehe und dann zu Hause im Mathebuch weiter blättere, um weil ich noch mehr wissen will, welche Formeln es noch gibt. Also, versteht es macht also Unterschied, ob ich etwas weiß oder ob ich mehr wissen will. Es spielt am Ende gar nicht die Rolle, wie viel ich von Gott weiß. Das wäre ein Mensch, der im Himmel sein, die werden kaum was gewusst haben. Ja, die haben nur ganz wenig von Gott wissen können. Das Wenige, was sie gewusst haben, das haben sie mit Liebe angenommen. Und es werden Menschen nicht im Himmel sein, die zehnmal so viel gewusst haben, einfach weil es ihnen eingebimst worden ist und sie wussten alles, dachten, die sind gerettet dadurch. Aber sie hatten kein Interesse mehr zu lernen. Eines der interessantesten Dinge in der Reformation ist, da gibt es einen Menschen, der hat Liebe zur Wahrheit. Macht die Mutter her, entdeckt die Wahrheit, ist begeistert, predigt das ganz vielen Leuten. Die nehmen das an. Die nächste Generation hat das einfach. Dann gibt's wieder jemanden, der hat Liebe zur Wahrheit, entdeckt was Neues. Um die allermeisten sagen: „Wir haben schon, wir wollen nicht mehr.“

[14:48] Liebe zur Wahrheit ist die Bereitschaft: Ich möchte Gott besser kennenlernen. Ich interessiere mich für das, was wahr ist. Und ich muss mich dann wahrscheinlich auch korrigieren, weil ich noch nicht alles weiß. Ja, das ist eine Einstellung. Wenn ich aber denke, ich habe ja alles, was ich brauche, dann bin ich arm und reich und habe Überfluss. Nicht, da weiß gar nicht, dass ich also, mit anderen Worten, die Wahrheit zu haben ist einfach sowas Statisches. Aber was uns rettet, ist die Bereitschaft, mich führen zu lassen, ja, mich in alle Wahrheit leiten zu lassen. Und ich weiß natürlich, auf dieser Erde werde ich niemals alles wissen, was man wissen kann. Es gibt immer noch mehr. Das heißt, was die Pharisäer hatten, die pharisäerten ganz viel Wahrheit. Die wussten den Sabbat, die wussten vom Heiligtum, die wussten von Mose und von der Schöpfung. Die haben vieles geglaubt, verstanden. Keine Liebe zur Wahrheit. Als Jesus kam, um etwas Wichtiges zu sagen, haben sie gesagt: „Interessiert uns nicht. Wir haben schon die Wahrheit.“ Menschen können etwas Wahres glauben und trotzdem verloren gehen, als sie keine Liebe zur Wahrheit haben. Ja, sondern weil es einfach für sie vielleicht ein Mittel zur Selbsterhöhung ist. Das wäre keine Liebe zur Wahrheit, sondern die Liebe zu sich selbst. Ja, und deswegen sagt die Wahrheit sagen, glaubt ihr nicht.

[15:59] Und das sehen wir heute auch noch. Ich glaube, die Liebe zur Wahrheit ist ziemlich selten geworden. Weil jemand, der Liebe zur Wahrheit hat, schätzt die Wahrheit höher als seine eigene Meinung. Und es gibt nicht viele Menschen, ihre eigene Meinung ändern. Ja, es gibt also ein Thema, dann informiert man sich, dann verlegt man seine Meinung fest und für den Rest deines Lebens meistens ist es so, dann hat man jetzt diese Meinung. Ja, das habt ihr bei der Corona-Krise gesehen. Ja, jeder hat sich in den ersten Wochen eine Meinung gebildet und wenige Leute haben in den nächsten zwei, drei Jahren ihre Meinung geändert. Nee, egal welche Fakten von welcher Seite auch kamen, jeder hat sich in seiner Meinung verfestigt. Alles, was der eigenen Meinung widersprach, war gefälscht oder oder fanatisch oder verkehrt. Ja, und das ist etwas, also meine Geschichte, die soll ich ein bisschen Angst machen. Okay, nur ein bisschen. Ich habe einen Freund, der war Lehrer auf einer adventistischen Schule. Und da ging es darum, da gab es verschiedene Eltern, und einige Eltern waren der Meinung, dass man den Zehnten an die Gemeinde zahlen muss und einige nicht. Ist jetzt nicht unser Thema, ja, nur da gab's verschiedene Meinungen zu dem Thema. Und er hat seine Schüler einen Aufsatz schreiben lassen mit der Aufgabe: „Was denkt ihr, sollte man den Zehnten an die Gemeinde schicken oder wo man möchte?“ Ja, ihr dürft frei. Er hat gesagt: „Ihr dürft frei eure Meinung schreiben. Ich bewerte nicht eure Meinung, sondern nur, wie ihr argumentiert, ob das gut argumentiert oder...“ Ohne Ausnahme haben alle Kinder genau das geschrieben, was ihre Eltern auch gedacht haben. Ist das nicht einer, der die eigene Familienmeinung hinterfragt? Ja, meine Eltern sagen so, also das zeigt uns erst natürlich, welche Verantwortung haben wir, aber es zeigt auch, wie schwer es uns fällt, wirklich die Wahrheit mehr zu lieben als unsere eigene Tradition und eigene Meinung.

[17:47] Die allermeisten Menschen, die in Saudi-Arabien geboren werden, werden Muslime. Und die allermeisten Menschen, die in Nordkorea geboren werden, werden Atheisten. Und die allermeisten Menschen, die in Italien geboren werden, Katholiken. Warum? Weil die Argumente, weil so stark sind? Nee, weil einfach die Tradition ist. Es gibt nur wenig Menschen, die so viel Wahrheit, Liebe zur Wahrheit haben, dass sie ihm dann nicht das Denken, was alle anderen denken, oder was womit sie selbst zu groß geworden sind, sondern wirklich sich dafür interessieren, stimmt das wirklich? So wie die Beröer, die gesagt haben: „Okay, Paulus, super Predigt, hat uns toll gefallen, aber wir würden gerne wissen, ob es wirklich stimmt.“ Ich würde mir mehr Menschen wünschen, die auch nach einer Predigt von mir sagen: „Okay, Christopher hat mir gut gefallen, aber ich will jetzt erstmal wissen, ob das stimmt. Ich schau mal alle Bibeltexte an, ob das wirklich stimmt, was du sagst.“ Ja, statt nur „Interessant.“ Ja, dann wird wohl so sein. Ja, können jetzt auf alle anderen Predigten, die gehört auch übertragen.

[18:36] Liebe zur Wahrheit. Stattdessen warnt uns die Bibel, dass das gerade am Ende besonders schlimm werden wird. Dann in 2. Timotheus Kapitel 4 steht. Zweite Timotheus Kapitel 4, Vers 3 und 4. Und ich glaube, wir sehen ganz viel in unserer heutigen Zeit von dem, was hier steht. Zweite Timotheus Kapitel 4, Vers 3 und 4. „Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen.“ Die gesunde Lehre ist die biblische Lehre, ja, ohne Abstriche und ohne Zusätze, einfach das, was die Bibel von A bis Z im gesamten christuszentrisch lehrt. Dass die gesunde Lehre, sie werden die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüften Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben. Ja, und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden. Man hört lieber dem zu, der sagt, was man auch denkt. Ja, und das ist genau das hier. Was passiert ist, die Pharisäer waren nicht gegen die Bibel, aber sie wollten nicht das hören, was Jesus ihnen gesagt hat. Und als dann später nach Jesus Leute aufgestanden sind, die gesagt haben: „Ich bin der Messias, ja, ich werde jetzt gegen die Römer kämpfen.“ Ja, denkt er fährt an.

[19:49] Die Römer kämpfen ja, denkt er, fährt an den Backofen Aufstand oder auch schon den Backofen Aufstand oder auch schon vorher.

[19:51] Vorher.

[19:51] Vorher beim jüdischen Krieg dann.

[19:53] Beim jüdischen Krieg dann 66 bis 70 nach Christus.

[19:56] 66 bis 70 nach Christus, dass Leute aufgestanden hat, ja, jetzt kämpfen gegen.

[19:58] Aufgestanden hat, ja, jetzt kämpfen gegen die Römer, ja.

[20:00] Den hat man applaudiert, die.

[20:00] Die Römer, ja, den hat man applaudiert, die hat man dann dann angenommen.

[20:10] Nee, nee, nee, Stopp, wollen wir nicht hören.

[20:10] Nee, nee, nee, Stopp, wollen wir nicht hören. Kann und sagt es Ihnen und wir müssen.

[20:13] Kann und sagt es Ihnen und wir müssen uns die Frage stellen.

[20:15] Uns die Frage stellen, interessiert mich für die Wahrheit.

[20:16] Interessiert mich für die Wahrheit, weil sie wahr ist.

[20:18] Die Wahrheit, weil sie wahr ist, unabhängig davon, ob ich jetzt meine Meinung ändern muss oder nicht.

[20:28] Johannes 8 zurück, Vers 46. Denn wisst ihr, die Wahrheit kann es sich immer leisten, überprüft zu werden.

[20:31] Überprüft zu werden. Die Wahrheit verliert nie etwas dadurch, dass man sie von allen Seiten beleuchtet.

[20:35] Wahrheit scheut niemals die Untersuchung. Johannes 8, Vers 6 und Vers 46.

[20:41] Genau. Jetzt sagt Jesus etwas krasses, etwas wirklich außergewöhnliches.

[20:50] Johannes 8, Vers 46. Er macht das Lesen: „Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen?“

[20:54] Beschuldigen?

[20:54] Beschuldigen? Bin ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?

[20:58] Hier sagt jedes Mal einen Satz, von dem wir ganz definitiv ihn nicht sagen können.

[21:02] Er sagt nicht nur einfach: „Ich bin sündlos“, sondern wie formuliert er das?

[21:08] Genau. Er fragt, er fragt die anderen. Und wer sind das? Was sind das für Leute?

[21:16] Ja, also in Bezug auf ihn ist das eine Freundin.

[21:18] Freundin. Das sind seine Todfeinde, die suchen.

[21:21] Das sind seine Todfeinde, die suchen irgendetwas.

[21:23] Ja, also es wäre ja schon erstaunlich, wenn Jesus seine Jünger gefragt hätte.

[21:25] Erstaunlich, wenn Jesus seine Jünger gefragt hätte. Ja, ähm, aber seine Jünger werden vielleicht nicht mal in der Einstellung gewesen, unbedingt Fehler finden zu wollen.

[21:30] Einstellung gewesen, unbedingt Fehler finden zu wollen. Oder die werden vielleicht, da du bist unser Lehrer, ja.

[21:33] So bei einem Freund guckt man vielleicht darüber, was in weg und sagt, na ja, du bist eigentlich ganz toll, ja, aber ich weiß nicht, ob wir irgendwann mal ein.

[21:35] Darüber, was in weg und sagt, na ja, du bist eigentlich ganz toll, ja, aber ich weiß nicht, ob wir irgendwann mal ein.

[21:40] Fein in meinem Leben gehabt hat. Jemand, der euch so richtig was Böses will, oder der so sucht, ob er irgendeinen Fehler finden kann und irgendwie was anhängen will.

[21:43] Der euch so richtig was Böses will, oder der so sucht, ob er irgendeinen Fehler finden kann und irgendwie was anhängen will.

[21:46] Und den zu fragen: „Ganz ehrlich, du kannst jetzt sagen, alles, was weißt du, irgendein Fehler an mir gefunden?“

[21:49] Will und den zu fragen: „Ganz ehrlich, du kannst jetzt sagen, alles, was weißt du, irgendein Fehler an mir gefunden?“

[21:53] Also, wenn wir das machen würden, dann würden unsere Freunde das, das, das, das, das, das, das, das, das wäre doch wahr.

[21:54] Wenn wir das machen würden, dann würden unsere Freunde das, das, das, das, das, das, das, das, das, das wäre doch wahr.

[21:58] Ja, Jesus kann seine Todfeinde, die jetzt intentional seinen Tod planen, fragen: „Könnt ihr mir irgendeine vorwerfen?“

[22:01] Ja, Jesus kann seine Todfeinde, die jetzt intentional seinen Tod planen, fragen: „Könnt ihr mir irgendeine vorwerfen?“

[22:07] Fragen: „Könnt ihr mir irgendeine vorwerfen?“

[22:08] Was sagen Sie? Also, sie können nicht was.

[22:10] Was sagen Sie? Also, sie können nicht was. Natürlich auch krass, weil das bedeutet, dass sie ihn absolut grundlos verfolgen.

[22:12] Natürlich auch krass, weil das bedeutet, dass sie ihn absolut grundlos verfolgen.

[22:16] Wer von euch beschuldigt mich einer Sünde?

[22:18] Wer von euch beschuldigt mich einer Sünde?

[22:23] Schauen wir uns mal ganz kurz noch ein paar Texte dazu an über die Sündlosigkeit von Jesus, weil es ein wichtiges Thema ist.

[22:25] Paar Texte dazu an über die Sündlosigkeit von Jesus, weil es ein wichtiges Thema ist.

[22:27] Zweite Korinther Kapitel 5.

[22:29] Zweite Korinther Kapitel 5 und dort Vers 21.

[22:31] 5.

[22:31] Zweite Korinther Kapitel 5 und dort Vers 21.

[22:33] Da spricht von Gott über Jesus, denn er, also Gott, hat den, der keine Sünde wusste, also das heißt natürlich nicht, dass er nie so eine gesehen hat oder erlebt hat, aber er hat selbst, er wusste nicht.

[22:47] Hat den, der von keine Sünde wusste, also das heißt natürlich nicht, dass er nie so eine gesehen hat oder erlebt hat, aber er hat selbst, er wusste nicht.

[22:50] Eine gesehen hat oder erlebt hat, aber er hat selbst, er wusste nicht. Also er hatte keine Erfahrung mit der eigenen Erfahrung mit der Sünde gemacht.

[22:52] Hat selbst, er wusste nicht. Also er hatte keine Erfahrung mit der eigenen Erfahrung mit der Sünde gemacht.

[22:55] Er wusste von keiner Sünde. Was hat er mit ihm gemacht?

[22:57] Wusste von keiner Sünde. Was hat er mit ihm gemacht?

[22:59] Für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden.

[23:03] Für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden.

[23:05] Also manchmal Jesus konnte sie an was sagen: „Wer überführt mich einer Sünde?“

[23:07] Manchmal Jesus konnte sie an was sagen: „Wer überführt mich einer Sünde?“

[23:10] Mit anderen Worten, ist eine rhetorische Frage.

[23:10] Mit anderen Worten, ist eine rhetorische Frage. Es gibt keine einzige Sünde, die mir nachweisen können.

[23:13] Es gibt keine einzige Sünde, die mir nachweisen können.

[23:15] Nachweisen können. Jetzt ist aber was passiert? Wir sind voller Sünde.

[23:18] Jetzt ist aber was passiert? Wir sind voller Sünde. Oder was hat Gott gemacht?

[23:19] Voller Sünde. Oder was hat Gott gemacht? Er hat Jesus zur Sünde gemacht.

[23:22] Er hat Jesus zur Sünde gemacht. Das heißt, Jesus hat sich mit unserer Sünde nicht nur irgendwie stellt, also richtig identifiziert, so dass er tatsächlich für unsere Sünde gestorben ist.

[23:28] Sich mit unserer Sünde nicht nur irgendwie stellt, also richtig identifiziert, so dass er tatsächlich für unsere Sünde gestorben ist.

[23:33] Identifiziert, so dass er tatsächlich für unsere Sünde gestorben ist. Er wurde von Gott behandelt, als wäre er ich.

[23:35] Unsere Sünde gestorben ist. Er wurde von Gott behandelt, als wäre er ich.

[23:39] Gott behandelt, als wäre er ich. Und was bekomme ich im Austausch dafür?

[23:46] Gerechtigkeit. Aber was ist eine Gerechtigkeit? Seine Gerechtigkeit war, dass er sagen konnte vor seinen Todfeinden: „Wer kann ich eine Sünde besichtigen?“

[23:48] Gerechtigkeit. Seine Gerechtigkeit war, dass er sagen konnte vor seinen Todfeinden: „Wer kann ich eine Sünde besichtigen?“

[23:52] Feinden: „Wer kann ich eine Sünde besichtigen?“

[23:58] Besichtigen? Ich glaube, manchmal reden wir über die Gerechtigkeit aus dem Glauben und wissen ganz wohin.

[23:59] Wir über die Gerechtigkeit aus dem Glauben und wissen ganz wohin. Wir reden davon, dass die Gerechtigkeit Jesus angerechnet wird und verstehen gar nicht, dass das bedeutet, genau diesen Satz in der sagt: „Wer kann mir eine nicht einer Sünde besichtigen?“

[24:01] Glauben und wissen ganz wohin. Wir reden davon, dass die Gerechtigkeit Jesus angerechnet wird und verstehen gar nicht, dass das bedeutet, genau diesen Satz in der sagt: „Wer kann mir eine nicht einer Sünde besichtigen?“

[24:06] Dass das bedeutet, genau diesen Satz in der sagt: „Wer kann mir eine nicht einer Sünde besichtigen?“

[24:10] Sünde besichtigen. Diese Gerechtigkeit von ihm wird wem geschenkt?

[24:10] Sünde besichtigen. Diese Gerechtigkeit von ihm wird wem geschenkt?

[24:13] Von ihm wird wem geschenkt? Mir, dir.

[24:13] Von ihm wird wem geschenkt? Mir, dir. So dass ihm gerecht, wenn wir mit dieser Gerechtigkeit bekleidet sind und zwar nicht durch unsere eigenen Werke, sondern durch den Glauben.

[24:17] Mir, dir, so dass ihm gerecht, wenn wir mit dieser Gerechtigkeit bekleidet sind und zwar nicht durch unsere eigenen Werke, sondern durch den Glauben.

[24:20] Bekleidet sind und zwar nicht durch unsere eigenen Werke, sondern durch den Glauben.

[24:22] Unsere eigenen Werke, sondern durch den Glauben, dass wenn im Gericht und unser Todfeind jetzt, also jetzt mal symbolisch gesprochen, ja, uns anklagt, möchte Satan, wir sagen können: „Kannst du mich eine Sünde besichtigen?“

[24:26] Glauben, dass wenn im Gericht und unser Todfeind jetzt, also jetzt mal symbolisch gesprochen, ja, uns anklagt, möchte Satan, wir sagen können: „Kannst du mich eine Sünde besichtigen?“

[24:29] Möchte Satan, wir sagen können: „Kannst du mich eine Sünde besichtigen?“

[24:33] Kannst du mich eine Sünde besichtigen? Und zwar nicht, weil wir selbst sündlos gelebt haben, sondern weil alle meine Sünden von Jesus schon bezahlt worden sind.

[24:36] Besichtigen? Und zwar nicht, weil wir selbst sündlos gelebt haben, sondern weil alle meine Sünden von Jesus schon bezahlt worden sind.

[24:39] Selbst sündlos gelebt haben, sondern weil alle meine Sünden von Jesus schon bezahlt worden sind und deswegen keine mehr auf meinem eigenen Account, also mit meinem, also auf meinem Konto bleibt.

[24:45] Alle meine Sünden von Jesus schon bezahlt worden sind und deswegen keine mehr auf meinem eigenen Account, also mit meinem, also auf meinem Konto bleibt.

[24:48] Von Jesus schon bezahlt worden sind und deswegen keine mehr auf meinem eigenen Account, also mit meinem, also auf meinem Konto bleibt.

[24:51] Account, also mit meinem, also auf meinem Konto bleibt. Und deswegen sagt die Bibel: „Schaut mal, dass ja in Jesaja.“

[24:54] Account, also mit meinem, also auf meinem Konto bleibt. Und deswegen sagt die Bibel: „Schaut mal, dass ja in Jesaja.“

[24:57] Konto bleibt und deswegen sagt die Bibel: „Schaut mal, dass ja in Jesaja.“

[25:00] Schaut mal, dass ja in Jesaja. In Jesaja und dort Vers 24.

[25:00] Schaut mal, dass ja in Jesaja. In Jesaja und dort Vers 24.

[25:08] Jesaja 54, Vers 17. Dort steht: „Keine Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen.“

[25:13] Jesaja 54, Vers 17. Dort steht: „Keine Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen.“

[25:14] Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen. Und alle Zungen, die sich gegen dich vor Gericht erheben, sollst du schuldig sprechen.

[25:18] Soll es gelingen und alle Zungen, die sich gegen dich vor Gericht erheben, sollst du schuldig sprechen.

[25:20] Sich gegen dich vor Gericht erheben, sollst du schuldig sprechen. Mit anderen Worten, wenn du vor Gericht angeklagt wirst, bist du nicht mehr verurteilt.

[25:22] Sollst du schuldig sprechen. Mit anderen Worten, wenn du vor Gericht angeklagt wirst, bist du nicht mehr verurteilt.

[25:25] Worten, wenn du vor Gericht angeklagt wirst, bist du nicht mehr verurteilt. Ja, es gibt dann keinen Grund mehr, dich zu verurteilen.

[25:27] Wirst, bist du nicht mehr verurteilt. Ja, es gibt dann keinen Grund mehr, dich zu verurteilen.

[25:30] Verurteilen. Und was ist das? Das Erbe der Knechte des Herrn und ihre Gerechtigkeit, die ihnen von mir zu Teil wird.

[25:34] Und was ist das? Das Erbe der Knechte des Herrn und ihre Gerechtigkeit, die ihnen von mir zu Teil wird.

[25:38] Des Herrn und ihre Gerechtigkeit, die ihnen von mir zu Teil wird. Also, wenn euch jemand fragt: „Was ist die Gerechtigkeit dieses mir schenken möchte?“

[25:40] Von mir zu Teil wird. Also, wenn euch jemand fragt: „Was ist die Gerechtigkeit dieses mir schenken möchte?“

[25:42] Jemand fragt: „Was ist die Gerechtigkeit dieses mir schenken möchte?“ Der erinnert euch an den Satz, als Jesus vor seinem Todfeinden gesagt hat: „Wer von euch kann mich einer Sünde besichtigen?“

[25:45] Der erinnert euch an den Satz, als Jesus vor seinem Todfeinden gesagt hat: „Wer von euch kann mich einer Sünde besichtigen?“

[25:49] Todfeinden gesagt hat: „Wer von euch kann mich einer Sünde besichtigen?“

[25:53] Ich einer Sünde besichtigen. Diese Gerechtigkeit, diese Sündlosigkeit wird uns geschenkt, nicht weil wir sündlos gewesen sind, sondern weil Jesus meine Sünden genommen hat.

[25:56] Diese Gerechtigkeit, diese Sündlosigkeit wird uns geschenkt, nicht weil wir sündlos gewesen sind, sondern weil Jesus meine Sünden genommen hat.

[25:58] Wird uns geschenkt, nicht weil wir sündlos gewesen sind, sondern weil Jesus meine Sünden genommen hat.

[26:01] Geschenkt, nicht weil wir sündlos gewesen sind, sondern weil Jesus meine Sünden genommen hat.

[26:04] Gewesen sind, sondern weil Jesus meine Sünden genommen hat.

[26:07] Sünden genommen hat. Und ich sozusagen jetzt von Gott zu betrachtet werde wie Jesus.

[26:10] Und ich sozusagen jetzt von Gott zu betrachtet werde wie Jesus.

[26:15] Wie Jesus. Wenn du den Gedanken richtig denkst, dann stellst du fest, dieses Kleid Gerechtigkeit ist ziemlich wertvoll.

[26:17] Wenn du den Gedanken richtig denkst, dann stellst du fest, dieses Kleid Gerechtigkeit ist ziemlich wertvoll.

[26:20] Kleidergerechtigkeit ist ziemlich wertvoll.

[26:22] Wertvoll.

[26:22] Und wir sollten anfangen zu lernen, diesen Kleid entsprechend auch würdig zu leben.

[26:26] Wir sollten anfangen zu lernen, diesen Kleid entsprechend auch würdig zu leben.

[26:29] Kleid entsprechend auch würdig zu leben. Aber das ist, das ist, was dieses, dass diese Gerechtigkeit eigentlich ausmacht.

[26:33] Aber das ist, das ist, was dieses, dass diese Gerechtigkeit eigentlich ausmacht.

[26:33] Diese Gerechtigkeit eigentlich ausmacht. Und deswegen ist diese der Gedanke von der Sündlosigkeit hier so zu entscheiden, weil dann hängt unsere Lösung, dann hängt uns alle Lösung.

[26:35] Und deswegen ist diese der Gedanke von der Sündlosigkeit hier so zu entscheiden, weil dann hängt unsere Lösung, dann hängt uns alle Lösung.

[26:37] Der Sündlosigkeit hier so zu entscheiden, weil dann hängt unsere Lösung, dann hängt uns alle Lösung.

[26:39] Weil dann hängt unsere Lösung, dann hängt uns alle Lösung. Schauen wir noch einen Punkt an in Hebräer 4.

[26:41] Uns alle Lösung. Schauen wir noch einen Punkt an in Hebräer 4.

[26:43] Punkt an in Hebräer 4. Das ist das schöne ist der, der Paulus macht so ganz ausgewogen, richtig wunderbar in der.

[26:45] Ist der, der Paulus macht so ganz ausgewogen, richtig wunderbar in der.

[26:48] Ausgewogen, richtig wunderbar in der Brüder 4 und dort Vers 15.

[26:48] Ausgewogen, richtig wunderbar in der Brüder 4 und dort Vers 15. Der sagte über Jesus, den kennt ihr ganz gut.

[26:52] Der sagte über Jesus, den kennt ihr ganz gut.

[26:54] Bestimmt diesen Abschnitt Hebräer 4, Vers 15.

[26:54] Bestimmt diesen Abschnitt Hebräer 4, Vers 15. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der keinen Mitleid haben könnte mit unserem Wahrheiten, sondern einen, der in wie vielen Dingen versucht worden ist.

[27:00] 15. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der keinen Mitleid haben könnte mit unserem Wahrheiten, sondern einen, der in wie vielen Dingen versucht worden ist.

[27:01] Priester, der keinen Mitleid haben könnte mit unserem Wahrheiten, sondern einen, der in wie vielen Dingen versucht worden ist.

[27:04] Mit unserem Wahrheiten, sondern einen, der in wie vielen Dingen versucht worden ist, in allem versucht worden ist, in ähnlicherweise wie wir.

[27:05] In wie vielen Dingen versucht worden ist, in allem versucht worden ist, in ähnlicherweise wie wir.

[27:08] In allem versucht worden ist, in ähnlicherweise wie wir, aber aber ohne Sünde.

[27:10] Ähnlicherweise wie wir, aber aber ohne Sünde.

[27:10] Aber aber ohne Sünde. Doch ohne Sünde. Das heißt, er hat es ist nicht so, dass sie es gesagt hat.

[27:14] Aber aber ohne Sünde. Doch ohne Sünde. Das heißt, er hat es ist nicht so, dass sie es gesagt hat.

[27:17] Heißt, er hat es ist nicht so, dass sie es gesagt hat. Also die Pharisäer konnte nicht sagen: „Ja, aber du hast sowieso ja gar nicht auf der Erde gelebt.

[27:18] Gesagt hat. Also die Pharisäer konnte nicht sagen: „Ja, aber du hast sowieso ja gar nicht auf der Erde gelebt.

[27:19] Nicht sagen: „Ja, aber du hast sowieso ja gar nicht auf der Erde gelebt.

[27:21] Gar nicht auf der Erde gelebt. Ja, du hast ja gar nicht durchgemacht, passiert.

[27:21] Gar nicht auf der Erde gelebt. Ja, du hast ja gar nicht durchgemacht, passiert.

[27:23] Durchgemacht haben. Er hat alles durchgemacht. Er war hungrig, er war müde.

[27:25] Durchgemacht. Er war hungrig, er war müde.

[27:25] Durchgemacht. Er war hungrig, er war müde. Er war, er war durstig.

[27:27] Er war, er war durstig. Ja, er hat mit Mobbing zu kämpfen gehabt.

[27:29] Mobbing zu kämpfen gehabt. Ihr kennt die Geschichte in der Bibel.

[27:29] Mobbing zu kämpfen gehabt. Ihr kennt die Geschichte in der Bibel. Und er war, obwohl er alles erlebt hat, er wurde vom Satan versucht in seiner schwächsten Situation.

[27:32] Obwohl er alles erlebt hat, er wurde vom Satan versucht in seiner schwächsten Situation.

[27:34] Satan versucht in seiner schwächsten Situation.

[27:41] Und das ist wirklich die größte, also das ist die größte Heldentat.

[27:41] Und das ist wirklich die größte, also das ist die größte Heldentat.

[27:43] Ist die größte Heldentat. Ist eine Geschichte der Menschheit gegeben hat auf dieser Erde, bei diesem Satan, mit diesem Dämon, diesen bösen Menschen.

[27:44] Ist eine Geschichte der Menschheit gegeben hat auf dieser Erde, bei diesem Satan, mit diesem Dämon, diesen bösen Menschen.

[27:47] Gegeben hat auf dieser Erde, bei diesem Satan, mit diesem Dämon, diesen bösen Menschen sind loszulegen.

[27:50] Satan mit diesem Dämon, diesen bösen Menschen sind loszulegen.

[27:51] Satan mit diesem Dämon, diesen bösen Menschen sind loszulegen. Über 30 Jahre.

[27:53] Menschen sind loszulegen. Über 30 Jahre.

[27:55] Über 30 Jahre in Nazareth.

[27:57] In Nazareth.

[27:57] On top in Nazareth, nicht nur irgendwo in der Wüste, in Nazareth, die so böse war, dass ein Sprichwort oder sprichwörtlich böse.

[28:00] On top in Nazareth, nicht nur irgendwo in der Wüste, in Nazareth, die so böse war, dass ein Sprichwort oder sprichwörtlich böse.

[28:03] Der Wüste in Nazareth, die so böse war, dass ein Sprichwort oder sprichwörtlich böse.

[28:06] Böse.

[28:06] Hebräer 7. Also das interessant. Die Bibel sagt auf der einen Seite, er ist in allem versucht worden wie wir.

[28:09] Hebräer 7. Also das interessant. Die Bibel sagt auf der einen Seite, er ist in allem versucht worden wie wir.

[28:10] Sagt auf der einen Seite, er ist in allem versucht worden wie wir. Also hier betont sie quasi die Nähe, dass sie uns gut verstehen kann.

[28:13] Versucht worden wie wir. Also hier betont sie quasi die Nähe, dass sie uns gut verstehen kann.

[28:14] Sie quasi die Nähe, dass sie uns gut verstehen kann. Aber gleichzeitig zeigt sie auch die andere Seite der Medaille.

[28:16] Verstehen kann, aber gleichzeitig zeigt sie auch die andere Seite der Medaille.

[28:19] Sie auch die andere Seite der Medaille. In Hebräer 7, Vers 26.

[28:19] Sie auch die andere Seite der Medaille. In Hebräer 7, Vers 26. Obwohl er uns ganz nah ist und uns verstehen kann, weil er in einem versucht worden ist, sagte die Liebe in der 7 Vers 26.

[28:22] In Hebräer 7, Vers 26. Obwohl er uns ganz nah ist und uns verstehen kann, weil er in einem versucht worden ist, sagte die Liebe in der 7 Vers 26.

[28:24] Nah ist und uns verstehen kann, weil er in einem versucht worden ist, sagte die Liebe in der 7 Vers 26.

[28:26] In einem versucht worden ist, sagte die Liebe in der 7 Vers 26.

[28:29] Denn ein solcher Hohepriester tat uns Not. Der heilig, unschuldig, unbefleckt von den Sündern, abgesondert und höher als die Himmel ist.

[28:32] Denn ein solcher Hohepriester tat uns Not. Der heilig, unschuldig, unbefleckt von den Sündern, abgesondert und höher als die Himmel ist.

[28:36] Not der heilig, unschuldig, unbefleckt von den Sündern, abgesondert und höher als die Himmel ist.

[28:39] Den Sündern abgesondert und höher als die Himmel ist. Genau.

[28:39] Den Sündern abgesondert und höher als die Himmel ist. Genau. Also wir lesen meistens den Hebräer 4:15.

[28:42] Die Himmel ist. Genau. Also wir lesen meistens den Hebräer 4:15.

[28:45] Meistens den Hebräer 4:15. Ja, Jesus versteht mich so gut.

[28:45] Meistens den Hebräer 4:15. Ja, Jesus versteht mich so gut. Er hat alles erlebt.

[28:46] Versteht mich so gut. Er hat alles erlebt.

[28:48] Der ist durch alles durchgegangen. Ja, das ist die eine wichtige Seite.

[28:48] Der ist durch alles durchgegangen. Ja, das ist die eine wichtige Seite. Aber die andere Seite ist, er ist auch abgesondert.

[28:50] Aber die andere Seite ist, er ist auch abgesondert.

[28:51] Andere Seite ist, er ist auch abgesondert. Nämlich, wir dürfen niemals den Eindruck erwecken, als dass er irgendwie so vielleicht halb mal bei einer gesündigt hätte und dann vielleicht gerade doch nicht oder so.

[28:54] Nämlich, wir dürfen niemals den Eindruck erwecken, als dass er irgendwie so vielleicht halb mal bei einer gesündigt hätte und dann vielleicht gerade doch nicht oder so.

[28:56] Vielleicht halb mal bei einer gesündigt hätte und dann vielleicht gerade doch nicht oder so.

[28:58] Bei einer gesündigt hätte und dann vielleicht gerade doch nicht oder so. Ja, er war von der Sünde gesondert.

[29:00] Vielleicht gerade doch nicht oder so. Ja, er war von der Sünde gesondert.

[29:02] Er war von der Sünde gesondert. Und zwar nicht nur so so gerade irgendwie knapp dann vorbeigeschrammt, sondern weit deutlicher.

[29:05] Gesondert und zwar nicht nur so so gerade irgendwie knapp dann vorbeigeschrammt, sondern weit deutlicher.

[29:07] Gerade irgendwie knapp dann vorbeigeschrammt, sondern weit deutlicher.

[29:09] Vorbeigeschrammt, sondern weit deutlicher. Werden, wie gesagt, auch wir können später dann oder wir sollen weit überwinden.

[29:11] Werden, wie gesagt, auch wir können später dann oder wir sollen weit überwinden.

[29:13] Dann oder wir sollen weit überwinden. Ja, er war ganz heilig, unschuldig, höher als Himmel.

[29:18] Er war ganz heilig, unschuldig, höher als Himmel.

[29:18] Er war ganz heilig, unschuldig, höher als Himmel. Ja, und das gehört beide zusammen.

[29:20] Als Himmel. Ja, und das gehört beide zusammen.

[29:21] Zusammen. In Bezug auf die Sünde, weil absolut heilig.

[29:24] In Bezug auf die Sünde, weil absolut heilig.

[29:25] Heilig. Sag mal, ich, es hat ihn die Sonne den abgestoßen.

[29:28] Sag mal, ich, es hat ihn die Sonne den abgestoßen. Ja, aber in Bezug auf die Versuchung, das Leben hier, kann er uns gut.

[29:30] Abgestoßen. Ja, aber in Bezug auf die Versuchung, das Leben hier, kann er uns gut.

[29:33] Versuchung, das Leben hier, kann er uns gut. Er hat alles auch erlebt.

[29:35] Gut, er hat alles auch erlebt. Ja, und das ist interessant.

[29:35] Gut, er hat alles auch erlebt. Ja, und das ist interessant. Jesus hat alle Versuche erlebt, aber er steckt nicht mit uns im Schlamm.

[29:42] Hat alle Versuche erlebt, aber er steckt nicht mit uns im Schlamm.

[29:46] Nicht mit uns im Schlamm. Ja, weil wenn man im Schlamm ist, braucht man jemanden rauszuziehen.

[29:46] Nicht mit uns im Schlamm. Ja, weil wenn man im Schlamm ist, braucht man jemanden rauszuziehen.

[29:51] Ja, Jesus, Jesus stellt sich nicht mit uns in den Schlamm.

[29:51] Ja, Jesus, Jesus stellt sich nicht mit uns in den Schlamm. Sachen, ich habe jetzt auch mit gesund, ich jetzt weiß es genau, wie es geht.

[29:53] Sachen, ich habe jetzt auch mit gesund, ich jetzt weiß es genau, wie es geht.

[29:54] Weiß es genau, wie es geht. Ja, jetzt sind wir beide halt.

[29:54] Weiß es genau, wie es geht. Ja, jetzt sind wir beide halt. Nee, Jesus ist uns zu nahe gekommen, wie möglich, aber ohne sich selbst dreckig zu machen, damit uns helfen kann.

[29:57] Nee, Jesus ist uns zu nahe gekommen, wie möglich, aber ohne sich selbst dreckig zu machen, damit uns helfen kann.

[30:00] Selbst dreckig zu machen, damit uns helfen kann.

[30:01] Helfen kann. Ja, es ist eine Lösung, nicht nur einer, der mich versteht, sondern ein Erlöser, der mich versteht.

[30:04] Ja, es ist eine Lösung, nicht nur einer, der mich versteht, sondern ein Erlöser, der mich versteht.

[30:06] Der mich versteht, sondern ein Erlöser, der mich versteht. Beides, beides ganz eng zusammen.

[30:10] Der mich versteht. Beides, beides ganz eng zusammen.

[30:13] Zusammen. Und schauen wir doch in erste Petrus 2.

[30:13] Zusammen. Und schauen wir doch in erste Petrus 2.

[30:14] Schauen wir doch in erste Petrus 2. Das ist noch ein weiterer Text.

[30:16] Ist noch ein weiterer Text. Ihr seht also, mehrere neue testamentliche Schreiber betonen das, weil es für die Botschaft der Erlösung so wichtig ist.

[30:18] Mehrere neue testamentliche Schreiber betonen das, weil es für die Botschaft der Erlösung so wichtig ist.

[30:21] Betonen das, weil es für die Botschaft der Erlösung so wichtig ist. Erste Petrus 2.

[30:23] Der Erlösung so wichtig ist. Erste Petrus 2 und dort Vers 2.

[30:27] Und dort Vers 2.

[30:27] Und dort Vers 2. Das heißt, es.

[30:33] Er hat keine Sünde getan. Es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden.

[30:33] Er hat keine Sünde getan. Es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden.

[30:36] Kein Betrug in seinem Mund gefunden worden. Und wenn man nicht betrügt mit seinem Mund, was spricht man dann?

[30:39] Worten und wenn man nicht betrügt mit seinem Mund, was spricht man dann?

[30:42] Seinem Mund, was spricht man dann? Die Wahrheit.

[30:43] Die Wahrheit.

[30:44] Die Wahrheit. Nicht interessant, dass die Sündlosigkeit von Jesus zusammenhängt mit der Wahrheit, die er sagt.

[30:49] Nicht interessant, dass die Sündlosigkeit von Jesus zusammenhängt mit der Wahrheit, die er sagt.

[30:52] Von Jesus zusammenhängt mit der Wahrheit, die er sagt.

[30:54] Zusammenhängt mit der Wahrheit, die er sagt.

[30:55] Sagt. Er hat nicht gesündigt. Er hat es war kein Betrug in seinem Mund, der die Wahrheit gesagt.

[30:57] Er hat nicht gesündigt. Er hat es war kein Betrug in seinem Mund, der die Wahrheit gesagt.

[30:59] Kein Betrug in seinem Mund, der die Wahrheit gesagt. Und genau das haben wir jetzt in Johannes 8 ja auch gesehen.

[31:00] Wahrheit gesagt. Und genau das haben wir jetzt in Johannes 8 ja auch gesehen.

[31:02] Jetzt in Johannes 8 ja auch gesehen. Wenn du mal zurückschaut in Johannes 8, Jesus verbindet hier diese beiden Dinge, die wir meistens gar nicht so unbedingt im Kopf miteinander verbinden.

[31:04] Du mal zurückschaut in Johannes 8, Jesus verbindet hier diese beiden Dinge, die wir meistens gar nicht so unbedingt im Kopf miteinander verbinden.

[31:06] Verbindet hier diese beiden Dinge, die wir meistens gar nicht so unbedingt im Kopf miteinander verbinden.

[31:09] Kopf miteinander verbinden. Er verbindet die Tatsache, dass er die Wahrheit sagt, mit der Tatsache, sündlos ist.

[31:10] Kopf miteinander verbinden. Er verbindet die Tatsache, dass er die Wahrheit sagt, mit der Tatsache, sündlos ist.

[31:13] Mit der Tatsache, sündlos ist. Schaut doch mal Johannes 8 und dort Vers Nummer 45 und 46.

[31:13] Mit der Tatsache, sündlos ist. Schaut doch mal Johannes 8 und dort Vers Nummer 45 und 46.

[31:19] Johannes 8 und dort Vers Nummer 45 und 46. Da seht ihr jetzt, wie das die Sündlosigkeit eigentlich den Argument für die Wahrheit ist, die sagt Johannes 8, Vers 45.

[31:21] 46. Da seht ihr jetzt, wie das die Sündlosigkeit eigentlich den Argument für die Wahrheit ist, die sagt Johannes 8, Vers 45.

[31:22] Sündlosigkeit eigentlich den Argument für die Wahrheit ist, die sagt Johannes 8, Vers 45.

[31:24] Vers 45. Da hat er gesagt: „Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.“

[31:26] Vers 45. Da hat er gesagt: „Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.“

[31:29] Die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Dann kommt es: „Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen?“

[31:29] Die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Dann kommt es: „Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen?“

[31:31] Kommt es: „Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen?“ Und jetzt aber: „Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?“

[31:33] Sünde beschuldigen? Und jetzt aber: „Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?“

[31:35] Ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Können wir sehen, also zwei Aussagen über die Wahrheit.

[31:37] Ihr mir nicht? Können wir sehen, also zwei Aussagen über die Wahrheit.

[31:38] Aussagen über die Wahrheit und in der Mitte eine über die Sündlosigkeit.

[31:40] Mitte eine über die Sündlosigkeit. Mit anderen Worten, seine Sündlosigkeit beweist die Wahrheit seiner Aussage.

[31:42] Mit anderen Worten, seine Sündlosigkeit beweist die Wahrheit seiner Aussage.

[31:46] Beweist die Wahrheit seiner Aussage. Und das heißt, was?

[31:46] Beweist die Wahrheit seiner Aussage. Und das heißt, was? Das heißt nämlich, dass seine Wahrheit mehr ist als nur mathematische Wahrheit.

[31:49] Das heißt nämlich, dass seine Wahrheit mehr ist als nur mathematische Wahrheit.

[31:51] Seine Wahrheit mehr ist als nur mathematische Wahrheit.

[31:53] Mathematische Wahrheit. Ja, weil mathematische Wahrheit ist auch dann wahr.

[31:53] Mathematische Wahrheit. Ja, weil mathematische Wahrheit ist auch dann wahr.

[31:55] Mathematische Wahrheit ist auch dann wahr. Also da braucht man kein sinnlose Leben für.

[31:56] Also da braucht man kein sinnlose Leben für.

[31:57] Leben für. Rechter Winkel sind 90 Grad.

[32:00] Recht, rechter Winkel sind 90 Grad. Das aber die Wahrheit, die er gesagt hat, die geht tiefer, die verändert das Leben.

[32:03] Aber die Wahrheit, die er gesagt hat, die geht tiefer, die verändert das Leben.

[32:06] Geht tiefer, die verändert das Leben. Und sein Leben ist der Beweis, dass seine Wahrheit funktioniert.

[32:10] Sein Leben ist der Beweis, dass seine Wahrheit funktioniert.

[32:13] Wahrheit funktioniert. Ja, das Leben, dass er gelebt hat, beweist, man kann den Satan verwenden, man kann Gottes Geboten gehorchen.

[32:15] Er gelebt hat, beweist, man kann den Satan verwenden, man kann Gottes Geboten gehorchen.

[32:17] Verwenden, man kann Gottes Geboten gehorchen. Ja, Gott ist ein guter Gott, lässt er nie im Stich.

[32:19] Gehorchen. Ja, Gott ist ein guter Gott, lässt er nie im Stich.

[32:22] Lässt er nie im Stich. Ähm, Gott hilft einem.

[32:22] Lässt er nie im Stich. Ähm, Gott hilft einem. Sein Leben war ein Beweis dafür, dass Satan mit allem, was er sagt, lügt.

[32:25] Einem sein Leben war ein Beweis dafür, dass Satan mit allem, was er sagt, lügt.

[32:27] Dass Satan mit allem, was er sagt, lügt. Und dass Gott die Wahrheit sagt.

[32:30] Und das Gott die Wahrheit sagt. Und deswegen ist die Sündlosigkeit von Jesus nicht einfach nur so eine theologische Notwendigkeit, damit der Lösungsplan funktioniert, sondern zeigt die Kraft der Wahrheit.

[32:32] Deswegen ist die Sündlosigkeit von Jesus nicht einfach nur so eine theologische Notwendigkeit, damit der Lösungsplan funktioniert, sondern zeigt die Kraft der Wahrheit.

[32:35] Notwendigkeit, damit der Lösungsplan funktioniert, sondern zeigt die Kraft der Wahrheit.

[32:37] Funktioniert, sondern zeigt die Kraft der Wahrheit.

[32:39] Wahrheit.

[32:39] Wahrheit. Und damit auch so ein bisschen die Perspektive, was Wahrheit bewirken kann im Leben eines Menschen.

[32:41] Und damit auch so ein bisschen die Perspektive, was Wahrheit bewirken kann.

[32:44] Perspektive, was Wahrheit bewirken kann im Leben eines Menschen. Wir können zwar keine Sündlosigkeit mehr erreichen im Sinne davon, dass wir ein ganzes Leben nicht sündigen, weil wir haben schon längst gesündigt und sehr viel zu viel.

[32:46] Im Leben eines Menschen. Wir können zwar keine Sündlosigkeit mehr erreichen im Sinne davon, dass wir ein ganzes Leben nicht sündigen, weil wir haben schon längst gesündigt und sehr viel zu viel.

[32:48] Keine Sündlosigkeit mehr erreichen im Sinne davon, dass wir ein ganzes Leben nicht sündigen, weil wir haben schon längst gesündigt und sehr viel zu viel.

[32:50] Sinne davon, dass wir ein ganzes Leben nicht sündigen, weil wir haben schon längst gesündigt und sehr viel zu viel.

[32:51] Nicht sündigen, weil wir haben schon längst gesündigt und sehr viel zu viel.

[32:52] Längst gesündigt und sehr viel zu viel. Alle von uns.

[32:52] Längst gesündigt und sehr viel zu viel. Alle von uns. Aber wir werden durch Gottes Hilfe, durch die Wahrheit verwandelt.

[32:55] Alle von uns, aber wir werden durch Gottes Hilfe, durch die Wahrheit verwandelt.

[32:56] Gottes Hilfe, durch die Wahrheit verwandelt. Wir werden die Wahrheit verändert.

[32:58] Verwandelt. Wir werden die Wahrheit verändert. Ja, und auch wir dürfen dann am Ende der Zeit durch unseren Charakter, der den Charakter Jesus widerspiegelt, die Wahrheit bezogen.

[33:00] Verändert. Ja, und auch wir dürfen dann am Ende der Zeit durch unseren Charakter, der den Charakter Jesus widerspiegelt, die Wahrheit bezogen.

[33:03] Ende der Zeit durch unseren Charakter, der den Charakter Jesus widerspiegelt, die Wahrheit bezogen.

[33:07] Die Wahrheit bezogen. Die Wahrheit.

[33:07] Die Wahrheit bezogen. Die Wahrheit. Soll ich das Leben, das.

[33:09] Die Wahrheit soll ich das Leben, das.

[33:09] Die Wahrheit soll ich das Leben, das. Interessant.

[33:11] Interessant. Also Jesus sagt nicht: „Wer von euch hat entgegen Argument gegen meine Argumentation?“

[33:11] Interessant. Also Jesus sagt nicht: „Wer von euch hat entgegen Argument gegen meine Argumentation?“

[33:12] Von euch hat entgegen Argument gegen meine Argumentation?

[33:14] Meine Argumentation. Er sagt nicht: „Wer von euch kann mir nachweisen, dass ich hier irgendwie ein falsches Wort verwendet habe?“

[33:14] Meine Argumentation. Er sagt nicht: „Wer von euch kann mir nachweisen, dass ich hier irgendwie ein falsches Wort verwendet habe?“

[33:16] Hier irgendwie ein falsches Wort verwendet habe. Er sagt: „Schaut mein Leben an.

[33:16] Hier irgendwie ein falsches Wort verwendet habe. Er sagt: „Schaut mein Leben an.

[33:18] Verwendet habe. Er sagt: „Schaut mein Leben an. Sage ich nicht die Wahrheit?“

[33:23] Und die Frage ist: Wenn wir die Wahrheit predigen können, wir sagen: „Schau doch mein Leben an.

[33:25] Wenn wir die Wahrheit predigen können, wir sagen: „Schau doch mein Leben an.

[33:27] Wir sagen: „Schau doch mein Leben an. Es muss doch die Wahrheit sein.“

[33:27] Wir sagen: „Schau doch mein Leben an. Es muss doch die Wahrheit sein.“ Ja, also stellt euch vor.

[33:29] Muss doch die Wahrheit sein. Ja, also stellt euch vor.

[33:36] Was Gott sich eigentlich wünscht, ist das, wenn Menschen unser Leben betrachten, sie zu Überzeugung kommen: „Was du sagst, was ich sage, was ich predige, das muss die Wahrheit sein, denn schau dir mal ihr Leben an.“

[33:39] Wenn Menschen unser Leben betrachten, sie zu Überzeugung kommen: „Was du sagst, was ich sage, was ich predige, das muss die Wahrheit sein, denn schau dir mal ihr Leben an.“

[33:42] Zu Überzeugung kommen: „Was du sagst, was ich sage, was ich predige, das muss die Wahrheit sein, denn schau dir mal ihr Leben an.“

[33:46] Ich sage, was ich predige, das muss die Wahrheit sein, denn schau dir mal ihr Leben an.

[33:49] Wahrheit sein, denn schau dir mal ihr Leben an.

[33:50] Leben an. Ist das, was in 5. Mose steht, wo Gott sagt: „Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werden die Völker sagen: Was ist das für ein tolles Volk?

[33:52] Ist das, was in 5. Mose steht, wo Gott sagt: „Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werden die Völker sagen: Was ist das für ein tolles Volk?

[33:55] Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werden die Völker sagen: „Was ist das für ein tolles Volk?

[33:57] Die Völker sagen: „Was ist das für ein tolles Volk?

[34:00] Tolles Volk. Ja, was haben die für tolle Gesetze?

[34:00] Tolles Volk. Ja, was haben die für tolle Gesetze?

[34:02] Gesetze. Ja, was ist das für ein toller Gott?

[34:02] Gesetze. Ja, was ist das für ein toller Gott? Jedes Mal, wenn die beten, bekommen seine Gebete zu hören.

[34:04] Gott. Jedes Mal, wenn die beten, bekommen seine Gebete zu hören.

[34:05] Seine Gebete zu hören. Ja, dass sie Hein sagen, weil die Heiden haben vielleicht nicht so viel theologisches Erkenntnis.

[34:05] Seine Gebete zuhören. Ja, dass sie Hein sagen, weil die Heiden haben vielleicht nicht so viel theologisches Erkenntnis.

[34:07] Nicht so viel theologisches Erkenntnis.

[34:07] Nicht so viel theologisches Erkenntnis. Aber die Heiden sehen auf das Leben sich verändert.

[34:10] Aber die Heiden sehen auf das Leben sich verändert.

[34:13] Verändert. Und dieses konnte sagen: „Schaut mal, ich predige Wahrheit.

[34:13] Verändert. Und dieses konnte sagen: „Schaut mal, ich predige Wahrheit.

[34:15] Schaut mal, ich predige Wahrheit. Ich habe den mit Gott so eng verbunden wie nie ein Mensch zuvor.

[34:17] Den mit Gott so eng verbunden wie nie ein Mensch zuvor.

[34:20] Ein Mensch zuvor. Und das ist Resultat.

[34:20] Ein Mensch zuvor. Und das ist Resultat. So gehen wir noch ein bisschen weiter in Johannes 8, Vers 47.

[34:23] So gehen wir noch ein bisschen weiter in Johannes 8, Vers 47.

[34:27] Wer mag denn diesen Johannes 8, Vers 47.

[34:27] Wer mag denn diesen Johannes 8, Vers 47.

[34:28] Johannes 8, Vers 47.

[34:30] [Musik]

[34:30] [Musik] Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes.

[34:32] Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes.

[34:32] Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.

[34:34] Gottes. Darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.

[34:37] Nicht aus Gott seid. Ganz genau.

[34:37] Nicht aus Gott seid. Ganz genau. Wir haben schon fast 45 gesehen.

[34:38] Schon fast 45 gesehen. Ich weiß, sie wollen die Wahrheit hören.

[34:41] Wollen die Wahrheit hören. Und wann, wenn man die Wahrheit hören, dann will die Wahrheit hören, wenn man mit Gott verbunden ist.

[34:42] Man die Wahrheit hören, dann will die Wahrheit hören, wenn man mit Gott verbunden ist.

[34:43] Wahrheit hören, wenn man mit Gott verbunden ist. Wenn man keine lebendige Beziehung zu Gott hat, dann ist die Wahrheit ein ab und werden.

[34:47] Verbunden ist, wenn man keine lebendige Beziehung zu Gott hat, dann ist die Wahrheit ein ab und werden.

[34:49] Beziehung zu Gott hat, dann ist die Wahrheit ein ab und werden.

[34:53] Dann ist die Wahrheit ein ab und werden. Schon fast 37 gesehen.

[34:53] Dann ist die Wahrheit ein ab und werden. Schon fast 37 gesehen.

[34:56] Schon fast 37 gesehen. Schaut mit 37 noch mal.

[34:56] Schon fast 37 gesehen. Schaut mit 37 noch mal. Ich weiß, dass sie Abram zusammen seid, aber versucht mich zu töten, denn meine Wort findet keinen Raum in euch.

[34:57] Mal, ich weiß, dass sie Abram zusammen seid, aber versucht mich zu töten, denn meine Wort findet keinen Raum in euch.

[34:59] Seid, aber versucht mich zu töten, denn meine Wort findet keinen Raum in euch.

[35:02] Meine Wort findet keinen Raum in euch. Ja, das finden kein Platz im Herzen.

[35:02] Meine Wort findet keinen Raum in euch. Ja, das finden kein Platz im Herzen.

[35:16] Das können wir vielleicht noch ganz kurz uns anschauen.

[35:16] Das können wir vielleicht noch ganz kurz uns anschauen.

[35:21] Schauen wir ein zweiter Johannes 1, Vers 9.

[35:21] Schauen wir ein zweiter Johannes 1, Vers 9.

[35:23] 9.

[35:23] Zweite Johannes Kapitel 1, Vers 9.

[35:30] Da macht der Johannes dann auch noch mal eine Verbindung zwischen der Verbindung mit Gott und der Wahrheit, wie Jesus sie gelernt hat.

[35:30] Da macht der Johannes dann auch noch mal eine Verbindung zwischen der Verbindung mit Gott und der Wahrheit, wie Jesus sie gelernt hat.

[35:35] Der Verbindung mit Gott und der Wahrheit, wie Jesus sie gelernt hat.

[35:35] Der Verbindung mit Gott und der Wahrheit, wie Jesus sie gelernt hat. Dort steht der zweite Johannes 1.

[35:38] Wie Jesus sie gelernt hat. Dort steht der zweite Johannes 1.

[35:41] Zweite Johannes 1. Also ist nur ein Kapitel in Vers 9.

[35:41] Zweite Johannes 1. Also ist nur ein Kapitel in Vers 9. Jeder, der abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, also in der Wahrheit, die er sagt.

[35:45] Kapitel in Vers 9. Jeder, der abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, also in der Wahrheit, die er sagt.

[35:47] Nicht in der Lehre des Christus bleibt, also in der Wahrheit, die er sagt.

[35:49] Also in der Wahrheit, die er sagt. Ja, obwohl zu sagen, sorry, bitte.

[35:53] Obwohl zu sagen, sorry, bitte. Jede, der abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, der hat Gott nicht.

[35:55] Jede, der abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, der hat Gott nicht.

[35:58] Des Christus bleibt, der hat Gott nicht. Während der Lehre des Christus bleibt, der hat den Vater und den Sohn.

[36:00] Während der Lehre des Christus bleibt, der hat den Vater und den Sohn.

[36:03] Der hat den Vater und den Sohn. Okay, wenn euch demnächst mal irgendwann wieder jemand sagt: „Ach, die Lehre ist nicht so wichtig.

[36:05] Euch demnächst mal irgendwann wieder jemand sagt: „Ach, die Lehre ist nicht so wichtig.

[36:07] Jemand sagt: „Ach, die Lehre ist nicht so wichtig.

[36:09] Wichtig. Ja, Hauptsache, man hat eine Beziehung zu Gott.

[36:09] Wichtig. Ja, Hauptsache, man hat eine Beziehung zu Gott.

[36:10] Beziehung zu Gott. Hauptsache, man hat Liebe zu Gott.

[36:10] Beziehung zu Gott. Hauptsache, man hat Liebe zu Gott. Liebt ein und ich liebe Gott.

[36:13] Zu Gott liebt ein und ich liebe Gott. Und was jetzt die, die Lehre genau betrifft, ist jetzt zweitrangig.

[36:13] Zu Gott liebt ein und ich liebe Gott. Und was jetzt die, die Lehre genau betrifft, ist jetzt zweitrangig.

[36:15] Was jetzt die, die Lehre genau betrifft, ist jetzt zweitrangig. Denn erinnert euch an zweite Johannes 9.

[36:17] Ist jetzt zweitrangig. Denn erinnert euch an zweite Johannes 9.

[36:21] An zweite Johannes 9. Jemand, der Jesus mehr geliebt hat als alle anderen Menschen zurzeit.

[36:21] An zweite Johannes 9. Jemand, der Jesus mehr geliebt hat als alle anderen Menschen zurzeit.

[36:24] Mehr geliebt hat als alle anderen Menschen zurzeit.

[36:26] Menschen zurzeit. Jesus, jemand, der wirklich Gott so sehr liebte, dass er sagen konnte: „Gott ist Liebe.“

[36:26] Menschen zurzeit. Jesus, jemand, der wirklich Gott so sehr liebte, dass er sagen konnte: „Gott ist Liebe.“

[36:33] Sagen konnte: „Gott ist Liebe.“

[36:33] Sagen konnte: „Gott ist Liebe.“ Hat auch gesagt, wer die Lehre von Christus, das heißt, was über den Sabbat gesagt hat, was du über Toten gesagt hat, was er über das Evangelium gesagt, über den Heiligen Geist gesagt hat, was Jesus gesagt hat, die Mission.

[36:36] Hat auch gesagt, wer die Lehre von Christus, das heißt, was über den Sabbat gesagt hat, was du über Toten gesagt hat, was er über das Evangelium gesagt, über den Heiligen Geist gesagt hat, was Jesus gesagt hat, die Mission.

[36:38] Christus, das heißt, was über den Sabbat gesagt hat, was du über Toten gesagt hat, was er über das Evangelium gesagt, über den Heiligen Geist gesagt hat, was Jesus gesagt hat, die Mission.

[36:40] Gesagt hat, was du über Toten gesagt hat, was er über das Evangelium gesagt, über den Heiligen Geist gesagt hat, was Jesus gesagt hat, die Mission.

[36:42] Toten gesagt hat, was er über das Evangelium gesagt, über den Heiligen Geist gesagt hat, was Jesus gesagt hat, die Mission.

[36:43] Evangelium gesagt, über den Heiligen Geist gesagt hat, was Jesus gesagt hat, die Mission.

[36:45] Geist gesagt hat, was Jesus gesagt hat, die Mission. Wer die Lehre des Gesetzes für die Lehre ablehnt, hat Gott nicht.

[36:48] Die Mission. Wer die Lehre des Gesetzes für die Lehre ablehnt, hat Gott nicht.

[36:57] Wenn euch jemand sagt, die Lehre ist zweitrangig, dann könnt ihr wissen, Gott spricht nicht durch diese Person.

[36:57] Wenn euch jemand sagt, die Lehre ist zweitrangig, dann könnt ihr wissen, Gott spricht nicht durch diese Person.

[37:00] Zweitrangig, dann könnt ihr wissen, Gott spricht nicht durch diese Person.

[37:02] Spricht nicht durch diese Person. Gibt zwei Möglichkeiten.

[37:02] Spricht nicht durch diese Person. Gibt zwei Möglichkeiten. Entweder sie weiß es noch nicht, dann kann man dir helfen.

[37:04] Gibt zwei Möglichkeiten. Entweder sie weiß es noch nicht, dann kann man dir helfen.

[37:05] Weiß es noch nicht, dann kann man dir helfen. Oder sie tut's aus Rebellion, dann muss man für sie beten, besonders.

[37:07] Helfen. Oder sie tut's aus Rebellion, dann muss man für sie beten, besonders.

[37:09] Muss man für sie beten, besonders. Ja, ähm, aber das sind ganz wichtiger Punkt.

[37:09] Muss man für sie beten, besonders. Ja, ähm, aber das sind ganz wichtiger Punkt.

[37:10] Aber das sind ganz wichtiger Punkt. Deswegen sagt Jesus: „Wenn ihr, wenn ihr aus Gott seid, würdet ihr meine Worte hören.“

[37:13] Deswegen sagt Jesus: „Wenn ihr, wenn ihr aus Gott seid, würdet ihr meine Worte hören.“

[37:14] Aus Gott seid, würdet ihr meine Worte hören. Ihr würdet darauf achten.

[37:16] Hören. Ihr würdet darauf achten.

[37:16] Hören. Ihr würdet darauf achten. So, jetzt gehen wir aber, jetzt ist natürlich interessant.

[37:18] So, jetzt gehen wir aber, jetzt ist natürlich interessant.

[37:20] Natürlich interessant. Schauen wir mal in Matthäus, Johannes nur 8, wie die Pharisäer darauf reagieren.

[37:22] Matthäus, Johannes nur 8, wie die Pharisäer darauf reagieren.

[37:24] Pharisäer darauf reagieren. Zeigen sie jetzt ein Zeichen von: „Okay, du hast uns getroffen.

[37:24] Pharisäer darauf reagieren. Zeigen sie jetzt ein Zeichen von: „Okay, du hast uns getroffen.

[37:26] Jetzt ein Zeichen von: „Okay, du hast uns getroffen.

[37:29] Du hast uns getroffen, wir müssen darüber nachdenken, wir werden darüber reden.“

[37:29] Du hast uns getroffen, wir müssen darüber nachdenken, wir werden darüber reden.“

[37:30] Nachdenken, wir werden darüber reden. Zeigen sie irgendwelche Zeichen von Reue, Buße, zumindestens irgendwie vielleicht Zustimmung, Einsicht?

[37:33] Zeigen Sie irgendwelche Zeichen von Reue, Buße, zumindestens irgendwie vielleicht Zustimmung, Einsicht?

[37:35] Reue, Buße, zumindestens irgendwie vielleicht Zustimmung, Einsicht? Was sagen?

[37:39] Vielleicht Zustimmung, Einsicht? Was sagen? 48.

[37:45] Antworteten die Juden: „Sagen wir nicht mit Recht, dass du ein Samariter bist und einen Dämon hast?“

[37:45] Antworteten die Juden: „Sagen wir nicht mit Recht, dass du ein Samariter bist und einen Dämon hast?“

[37:48] Sagen wir nicht mit Recht, dass du ein Samariter bist und einen Dämon hast?

[37:52] Samariter bist und einen Dämon hast. Das ist die Reaktion.

[37:52] Samariter bist und einen Dämon hast. Das ist die Reaktion. Also Jesus predigt das Herz aus.

[37:54] Das ist die Reaktion. Also Jesus predigt das Herz aus.

[37:56] Das Herz aus. Ja, er versucht den genau zu erklären, wie das alles funktioniert.

[37:56] Das Herz aus. Ja, er versucht den genau zu erklären, wie das alles funktioniert.

[37:57] Erklären, wie das alles funktioniert. Und versucht, er sagt ihm sehr deutlich, aber liebevoll gesagt, dass sie auf dem falschen Weg sind.

[37:58] Versucht, er sagt ihm sehr deutlich, aber liebevoll gesagt, dass sie auf dem falschen Weg sind.

[38:00] Liebevoll gesagt, dass sie auf dem falschen Weg sind. Und was sagen sie?

[38:02] Falschen Weg sind. Und was sagen sie? „Bis zum Teufel besessen.“

[38:04] Bis zum Teufel besessen. Und da sieht man schon ein bisschen, wenn man das jetzt so fertig anschaut, dann bekommt man so ein Gefühl dafür, die werden unerreichbar.

[38:05] Und da sieht man schon ein bisschen, wenn man das jetzt so fertig anschaut, dann bekommt man so ein Gefühl dafür, die werden unerreichbar.

[38:06] Man das jetzt so fertig anschaut, dann bekommt man so ein Gefühl dafür, die werden unerreichbar.

[38:11] Dafür, die werden unerreichbar. Gar nicht so einfach, den überhaupt zu erreichen, weil sie sich über die Jahre immer mehr verhärtet haben, so dass selbst die klarsten Worte des Evangeliums abprallen einfach ab.

[38:12] Gar nicht so einfach, den überhaupt zu erreichen, weil sie sich über die Jahre immer mehr verhärtet haben, so dass selbst die klarsten Worte des Evangeliums abprallen einfach ab.

[38:14] Erreichen, weil sie sich über die Jahre immer mehr verhärtet haben, so dass selbst die klarsten Worte des Evangeliums abprallen einfach ab.

[38:16] Immer mehr verhärtet haben, so dass selbst die klarsten Worte des Evangeliums abprallen einfach ab.

[38:18] Selbst die klarsten Worte des Evangeliums abprallen einfach ab. Und ich weiß nicht, ob das schon erlebt hat mit Menschen, wo man die Wahrheit auf dem Silbertablett präsentieren kann, so deutlich, dass man denkt, das muss jeder verstehen.

[38:20] Abprallen einfach ab. Und ich weiß nicht, ob das schon erlebt hat mit Menschen, wo man die Wahrheit auf dem Silbertablett präsentieren kann, so deutlich, dass man denkt, das muss jeder verstehen.

[38:22] Ob das schon erlebt hat mit Menschen, wo man die Wahrheit auf dem Silbertablett präsentieren kann, so deutlich, dass man denkt, das muss jeder verstehen.

[38:24] Man die Wahrheit auf dem Silbertablett präsentieren kann, so deutlich, dass man denkt, das muss jeder verstehen. Uns einfach ab.

[38:26] Präsentieren kann, so deutlich, dass man denkt, das muss jeder verstehen.

[38:28] Denkt, das muss jeder verstehen. Uns einfach ab.

[38:35] Ganz genau, ganz genau. Das ist eigentlich genau das gleiche hier.

[38:35] Ganz genau, ganz genau. Das ist eigentlich genau das gleiche hier. Nur würden dir nie drüber nachgedacht, dass sie das gleiche tun.

[38:36] Genau das gleiche hier. Nur würden dir nie drüber nachgedacht, dass sie das gleiche tun.

[38:37] Nie drüber nachgedacht, dass sie das gleiche tun.

[38:48] Ja, Natascha. Ja, also hat eigentlich mit Maria nichts zu tun.

[38:48] Ja, Natascha. Ja, also hat eigentlich mit Maria nichts zu tun. Aber was, was für ein Verhältnis hat sie zu Samaritern?

[38:51] Maria nichts zu tun. Aber was, was für ein Verhältnis hat sie zu Samaritern?

[38:53] Verhältnis hat sie zu Samaritern? Das waren neben den Römern, ja, die waren so zwischen Galiläa und Judäa da mittendrin.

[38:56] Das waren neben den Römern, ja, die waren so zwischen Galiläa und Judäa da mittendrin.

[38:58] So zwischen Galiläa und Judäa da mittendrin. Das waren so voll, ja, die hatten so Tradition mitgebracht damals.

[39:01] Mittendrin. Das waren so voll, ja, die hatten so Tradition mitgebracht damals.

[39:02] Hatten so Tradition mitgebracht damals, weil es waren ja eigentlich angesiedelte BabyOne, so aus anderen angesiedelt worden sind und sich vermischt haben.

[39:04] Weil es waren ja eigentlich angesiedelte BabyOne, so aus anderen angesiedelt worden sind und sich vermischt haben.

[39:07] BabyOne, so aus anderen angesiedelt worden sind und sich vermischt haben.

[39:10] Worden sind und sich vermischt haben. Zu der Zeit hatten die eigentlich dann schon auch, hatten die die Bibel.

[39:12] Zu der Zeit hatten die eigentlich dann schon auch, hatten die die Bibel.

[39:14] Schon auch, hatten die die Bibel. Die Samariter.

[39:19] Und zwar habe ich Bücher, die ersten fünf Bücher Mose hatten die Samariter.

[39:19] Und zwar habe ich Bücher, die ersten fünf Bücher Mose hatten die Samariter.

[39:20] Bücher Mose hatten die Samariter.

[39:21] Bücher Mose hatten die Samariter. Hatten nur die ersten fünf Bücher Mose und nichts anderes.

[39:22] Nur die ersten fünf Bücher Mose und nichts anderes.

[39:24] Nichts anderes, weil sie der Meinung waren, alles andere eine Verschwörungstheorie.

[39:24] Waren, alles andere eine Verschwörungstheorie.

[39:26] Verschwörungstheorie. Die haben alle die ganzen Propheten und so abgelehnt, weil sie nicht glauben, dass ein König gehen wird.

[39:28] Die haben alle die ganzen Propheten und so abgelehnt, weil sie nicht glauben, dass ein König gehen wird.

[39:30] So abgelehnt, weil sie nicht glauben, dass ein König gehen wird, weil natürlich der König in Israel sein würde und das wollten sie nicht.

[39:31] Ein König gehen wird, weil natürlich der König in Israel sein würde und das wollten sie nicht.

[39:32] König in Israel sein würde und das wollten sie nicht. Alles andere, wir haben ihre Meinung war, das in Wirklichkeit der Tempel nicht in Jerusalem sein soll, sondern bei ihnen auf dem Berg da.

[39:34] Alles andere, wir haben ihre Meinung war, das in Wirklichkeit der Tempel nicht in Jerusalem sein soll, sondern bei ihnen auf dem Berg da.

[39:37] Ihre Meinung war, das in Wirklichkeit der Tempel nicht in Jerusalem sein soll, sondern bei ihnen auf dem Berg da.

[39:38] Tempel nicht in Jerusalem sein soll, sondern bei ihnen auf dem auf äh auf auf dem Berg da.

[39:40] Sondern bei Ihnen auf dem auf äh auf auf dem Berg da. Und deswegen haben sie gesagt, die ganze Geschichte mit Samuel und mit dem Heiligtum ist alles eine Verschwörung.

[39:42] Dem Berg da und deswegen haben sie gesagt, die ganze Geschichte mit Samuel und mit dem Heiligtum ist alles eine Verschwörung.

[39:43] Gesagt, die ganze Geschichte mit Samuel und mit dem Heiligtum ist alles eine Verschwörung.

[39:45] Und mit dem Heiligtum ist alles eine eine Verschwörung. Das war eigentlich alles ganz anders.

[39:47] Eine Verschwörung. Das war eigentlich alles ganz anders.

[39:48] Alles ganz anders. Ja, deswegen haben sie nicht geglaubt.

[39:49] Nicht geglaubt. Und jetzt sagen sie: „Du bist ein Samariter, weil natürlich jetzt vor den Leuten irgendwie schlecht machen wollen.“

[39:51] Und jetzt sagen Sie: „Du bist ein Samariter, weil natürlich jetzt vor den Leuten irgendwie schlecht machen wollen.“

[39:52] Samariter, weil natürlich jetzt vor den Leuten irgendwie schlecht machen wollen. Das heißt, sie haben keinen inhaltliches Argument.

[39:54] Leuten irgendwie schlecht machen wollen. Das heißt, sie haben keinen inhaltliches Argument.

[39:58] Inhaltliches Argument. Sie machen jetzt das, was die Lateiner gesagt haben: „Ein Argument ist, wenn man die Person angreift.“

[40:00] Sie machen jetzt das, was die Lateiner gesagt haben: „Ein Argument ist, wenn man die Person angreift.“

[40:02] Gesagt haben: „Ein Argument ist, wenn man die Person angreift.“ Ja, also, wenn man nichts mehr inhaltlich sagen kann, sagt man: „Ja, du bist sowieso ungebildet.“

[40:04] Die Person angreift. Ja, also, wenn man nichts mehr inhaltlich sagen kann, sagt man: „Ja, du bist sowieso ungebildet.“

[40:06] Nichts mehr inhaltlich sagen kann, sagt man: „Ja, du bist sowieso ungebildet.“

[40:08] Man: „Ja, du bist sowieso ungebildet.“ Oder du hast sowieso den Fehler gemacht und deine Frau ist so schlimm.

[40:09] Oder du hast sowieso den Fehler gemacht und deine Frau ist so schlimm.

[40:11] Gemacht und deine Frau ist so schlimm. Ich war und du hast ja keinen, weißt du, bist du reich oder zu arm.

[40:12] Ich war und du hast ja keinen, weißt du, bist du reich oder zu arm.

[40:14] Bist du reich oder zu arm. Oder wenn man den Lebensführung und den Menschen selbst angreift, so persönliche Angriffe.

[40:17] Man den den den Lebensführung und den Menschen selbst angreift, so persönliche Angriffe.

[40:20] Menschen selbst angreift, so persönliche Angriffe.

[40:22] Angriffe. Das.

[40:22] Angriffe. Das. Ja, genau.

[40:25] Ja, genau. Ganz genau. Das ist in der Politik immer gang und gäbe.

[40:25] Ja, genau. Ganz genau. Das ist in der Politik immer gang und gäbe.

[40:26] Politik immer gang und gäbe. Ja, weil er sowieso eigentlich fast niemand gerne sachlich argumentiert, sondern damit immer, also vor allem, wenn man mal wieder amerikanischer Präsidentschaftswahlkampf ist, dann.

[40:28] Sowieso eigentlich fast niemand gerne sachlich argumentiert, sondern damit immer, also vor allem, wenn man mal wieder amerikanischer Präsidentschaftswahlkampf ist, dann.

[40:30] Immer, also vor allem, wenn man mal wieder amerikanischer Präsidentschaftswahlkampf ist, dann.

[40:32] Amerikanischer Präsidentschaftswahlkampf ist, dann.

[40:34] Präsidentschaftswahlkampf ist, dann könnt ihr ganz viele Argumente hören. Ihr ganz viele Argumente hören, also da werden die Menschen angegriffen.

[40:42] "Argumentum" ist Latein für "den Menschen angreifen", aber nicht nur das. Das wäre noch eine Sache. "Du bist ein Samariter!" Und sie sagen noch: "Du treibst die Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebul."

[41:05] Den Gott, diesen äh physischen Heilbad. Ganz genau. Das kommt immer wieder vor. Also, wenn sie sagt, lange hier, sagen wir nicht mit Recht, und das impliziert so ein bisschen, dass sie das öfter sagen. Ja, das ist so ein Gerücht über Jesus, ist das eigentlich nur so ein okkulter Samariter, der hier versucht, unsere Religion kaputt zu machen? Ja, weil sie immer den Eindruck erwecken, Jesus würde das Gesetz abschaffen wollen, ja, in den Sabbatteilungen zum Beispiel. Und deswegen haben sie gesagt: "Ja, du bist einfach so ein Fanatiker, du bist eigentlich die Bibel untergraben, du bist von der anderen Seite."

[41:55] Ja, ja, genau. Jemand, der ständig nur andere beschimpft und attackiert. Es ist nicht selten so, dass die Leute, wenn sie andere anklagen, meistens Leuten das vorwerfen, was sie selbst falsch machen. Ja, das ist also relativ. Also, das geht mit "Satelliten-Himmel hat gesagt, Gott ist tyrannisch und Gott will sich selbst erheben." Ja, das war genau das, was er selbst gemacht hat, weil indem man es anderen vorwirft, ist erstmal die Aufmerksamkeit von einem selbst weg. Ja, sie liegt dann woanders.

[42:22] Und jetzt aber, was wirklich, damit enden wir heute, was wirklich beeindruckend ist. Also schaut mal auf die Antwort von Jesus, der die Anklage war: "Du bist ein Samariter und du hast einen Dämon." Und was antwortet er?

[42:39] Jesus erwiderte: "Ich habe keinen Dämon, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr entehrt mich. Also, ich habe kein Thema." Aber was sagt er nicht?

[42:51] "Ich bin kein Samariter." Das ist interessant. Warum sagt Jesus wohl nicht: "Ich bin kein Samariter", obwohl der Faktor ist, ja, ein Jude, keine Frage. Aber er sagt nicht: "Ich bin kein Samariter." Er sagt zwar: "Ich habe kein Thema", aber er sagt nicht: "Ich bin kein Samariter." Warum? Warum sagen die: "Du bist ein Samariter?" Was ist, was ist die Kraft des Arguments?

[43:19] Sie haben ja sehr schlechte eben von den Samaritern gedacht, und ich, Jesus, ich schließe dich dem aber nicht an, weil Jesus, sie ist ja ein Freund der Sünder gewesen und auch ein Freund der Samariter. Ganz genau. Also ihr Argument war ja, die Samariter sind böse, abgefallen, schlecht, so halbe Unter-Menschen, ja, und du bist einer. Und deswegen dürft ihr alle, die jetzt nicht aufhören. Wenn Jesus jetzt gesagt hätte: "Nee, ich bin kein Samariter", dann hätte er implizit gesagt: "Ja, die Samariter sind eigentlich nicht so gut."

[43:52] Das wäre so eine ganz leichte rassistische Note gewesen. Das hat also Jesus, Samariter genauso wie die Juden, alle gleich viel wert. Er hat sich deutlich, er hat gesagt: "Ich bin kein, ich bin kein Thema", mehr damit nichts mehr zu tun. Aber er wollte nicht diese nationalistischen, rassistischen Ideen irgendwie auch nur halbwegs unterstützen. Das finde ich sehr interessant, ja, dass er da gar nicht nötig hat, irgendwie also einfach nicht recht hat. Nein, ich bin in Galiläa geboren. Ja.

[44:22] Er hat nicht recht haben wollen auf Kosten von anderen Menschen, damit unglücklich werden. Und in einer Zeit, in der auch bei uns bis heute rassistische Gedankengänge immer noch da sind, ja, finde ich das auch sehr interessant, weil das zeigt, dass Jesus mit Rassismus und somit nationalistischem Denken gar nichts zu tun hat. Hat gesagt: "Alles, was du mit Kasten-Denken zu tun hat, Menschen sind besser oder schlechter bei ihm, völlig fremd." Das war ein völlig fremd, hat er gar nichts mehr zu tun gehabt, ja.

[44:48] Und das finde ich hier auch sehr, sehr schön. Nächste Woche machen an der Stelle weiter ab Vers 50. Wir haben noch ein paar Verse, dann sind wir bald durch. Durch Johannes 8, einige der großartigsten Verse kommen noch, also es wird sehr spannend werden.

[45:04] Für heute nehmen wir mit: Jesus konnte vor seinen Todfeinden sagen: "Was wir niemals sagen können: Wer kann mich einer Sünde bezichtigen?" Aber obwohl wir das niemals sagen können, schenkt Jesus uns das, so dass im Gericht, das für uns gilt, obwohl es gar nicht verdient haben, weil er unsere Sünde getragen hat. Und wenn wir ihn glauben, an Jesus festhalten und beim bleiben, dann wird im Gericht uns niemand verklagen können, weil seine Gerechtigkeit, die dort gezeigt hat, dann für mich gilt.

[45:48] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass du durch deinen Heiligen Geist auch jetzt zu uns gesprochen hast. Danke, dass wir Jesus aus verschiedenen Blickwinkeln und Perspektiven besser kennenlernen können. Danke zu sehen können, dass er keiner, also keiner Form von Rassismus irgendwie damit gegangen wäre. Danke vor allem aber, dass wir sehen können, dass Jesus absolut sündlos gewesen ist und diese seine Gerechtigkeit mir und uns allen schenken möchte. Das ist eigentlich so ein großer Gedanke, dass man fast schwindelig wird, wenn man darüber nachdenkt.

[46:25] Aber wir wollen es ihm glauben, kindlichen Glauben annehmen und uns mehr damit beschäftigen. Das ist immer tiefer unser Herz durchdringt, weil besser wir verstehen, wie groß das Geschenk ist, dass du mehr werden wir schätzen. Bist du mehr, wenn wir den Wunsch haben, auch durch deine Kraft diesen Geschenk würde ich zu leben.

[46:45] Wir können es uns niemals erarbeiten und niemals verdienen, weil es ist viel zu groß, als dass man bezahlen könnte. Aber wir danken dir, dass du es uns trotzdem schenkst und wollen von ganzem Herzen dich loben und preisen und uns heute neu entscheiden, den ganzen Tag, jeden Tag mit dir zusammen zu gehen, so wie hier noch, so wie Noah. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.


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