In dieser Predigt beleuchtet Christopher Kramp, wie wir in einer unruhigen Welt durch das Gebet eine tiefere Verbindung zu Jesus Christus finden können. Anhand persönlicher Anekdoten zeigt er auf, wie scheinbare Hindernisse oder unerwartete Ereignisse in unserem Alltag oft zu einem unerwarteten Segen werden. Lassen Sie sich dazu einladen, den Fokus auf das Wesentliche zu richten und Gottes Wirken auch in den kleinen Dingen des Lebens zu erkennen.
„einen anderen …“
Christopher Kramp · Predigten ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Endzeit, Offenbarung, Prophetie, Zeichen der ZeitWeitere Aufnahmen
Serie: Predigten
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:00] Ich glaube persönlich, das ist Jesus Christus selbst, denn nur er kann am Thron Gottes seine eigene Gerechtigkeit mit unseren Gebeten vermischen. Und wenn in Amerika die Politik durchdreht und im Vatikan Dinge sich ereignen, wo wir sagen, das sieht uns schon sehr nach Offenbarung 13 aus, dann ist das erste, was wir tun sollten, sagen: „Herr, ich möchte mehr beten.“
[0:47] Ich bin froh, dass man in Bogenhofen der Bibel folgen kann. Ich habe gerade hinter der Bühne mehrere Leute gefragt, ob ich ohne Sakko predigen darf und sie haben es alle bejaht. Übereinstimmung mit dem Bibelwort in Hesekiel 44, Vers 18: „Sie sollen sich nicht in Kleidung gürten, die Schweiß fördert.“ Herzlichen Dank.
[1:18] Viel mehr möchte ich noch danken denjenigen, euch drei, die gerade so ein wunderschönes Musikstück gespielt habt. Dazu eine kleine Anekdote: Am letzten Montag kam ich hierher rechtzeitig, eine halbe Stunde vorher, um genügend Zeit zu haben, meine Pauken für die Orchesterprobe zu stimmen. Und lo and behold, die drei haben hier geprobt und sie haben intensiv geprobt und sie haben lange geprobt. Wir haben toll geprobt und ich wusste ja nicht warum, und ich dachte da, als ich an meinen Pauken saß: „So schön, wie die spielen. Ich würde gerne meine Pauken stimmen.“ Ich wusste ja nicht, dass es für heute ist.
[2:02] Und das Paukenstimmen war im Vergleich zu dem völlig unwichtig. Ist es nicht manchmal so, dass Dinge, wo wir denken: „Ja, warum ist das jetzt gerade so?“, in Wirklichkeit der größte Segen für uns sind? Danke für diese wunderschöne Musik.
[2:16] Ich weiß nicht, wie es euch heute ging, als ihr hergekommen seid und den Regen gesehen habt. Der Regen ist noch so ein Beispiel, wo man eigentlich denkt: „Warum heute gerade jetzt? Das, ich werde nass?“ An diesem Wochenende denken viele Menschen an die Ausgießung des Heiligen Geistes, obwohl sie natürlich wie immer oder wie meistens von der Kirche im Datum etwas getäuscht worden sind. Das eigentliche Pfingstfest war schon letzten Montag, aber das spielt jetzt nicht unbedingt die Rolle.
[2:51] Pfingsten, Ausgießung des Heiligen Geistes. Ihr wisst, der Regen ist ein Symbol für den Heiligen Geist. Und ich glaube, ihr habt heute mal wieder gemerkt, es ist gar nicht so toll, wenn man im Regen steht. Man wird nass. Aber hier ist das Geheimnis: Nur eine nasse Pflanze wird wachsen. Und wenn in deinem Leben die Liebe wachsen soll, dann muss sie mal nass werden. Und wenn in deinem Leben die Güte und die Treue und die Sanftmut wachsen sollen, dann müssen sie nass werden. Der Heilige Geist überführt uns von Sünde, von Gerechtigkeit und von Gericht. Er macht uns manchmal unangenehm nass. Manchmal stehen wir da wie ein begossener Pudel, damit wir wachsen können.
[3:45] Ich möchte heute auch mit euch ein bisschen über den Heiligen Geist nachdenken und das, was der Heilige Geist in unserem Leben, in unseren Familien, in unserer Gemeinde lokal und weltweit tun möchte, tun kann und tun wird. Aber ich möchte nicht über den Heiligen Geist heute reden und ich möchte nicht, dass wir über den Heiligen Geist nachdenken, sondern dass wir dem Heiligen Geist erlauben, zu uns zu sprechen, an uns zu wirken, in uns zu wirken und sogar durch uns zu wirken. Und bevor wir die Bibel aufschlagen, um heute ein Bibelstudium zu haben – ich hoffe, ihr freut euch, dass wir gemeinsam die Bibel studieren werden –, bevor wir sie aufschlagen, kennt ihr schon meine Gewohnheit, dass wir noch einmal Gott bitten wollen, dass er mit seinem Heiligen Geist heute persönlich, direkt zu mir und zu dir spricht. Und wenn es euch möglich ist, dann lade ich euch ein, dass wir gemeinsam für ein Anfangsgebet niederknien.
[5:15] Lieber Vater im Himmel, das ist dein Moment. Das ist deine Stunde. Es ist der Moment, an dem du jetzt wirken darfst in einer ganz besonderen Weise. Wir sind hierhergekommen, nicht um uns zu feiern, nicht um uns zu präsentieren, sondern um dich anzubeten. Wir sind gekommen, um auf deine Stimme zu hören, Herr. Und ich weiß nicht, was jeden einzelnen von uns heute hier bewegt, aber du weißt es. Ich möchte dich einfach darum bitten, dass für jeden einzelnen von uns, der heute hier ist, für jeden, der später das Video sieht oder live im Livestream dabei ist, dass ein Wort, ein Vers, ein Gedanke dabei ist, der ihn im Herzen trifft, dass wir alle wachsen dürfen, dass wir alle erkennen, was du uns heute sagen möchtest, dass wir von hier gehen in dem Bewusstsein, dass du alles für uns gegeben hast, alles für uns gibst und alles für uns geben wirst. Herr, ich möchte dich bitten, dass das Wirken deines Heiligen Geistes uns deutlich näher zu dir zieht, mich und jeden einzelnen. Das bitten wir im Namen Jesu, der jetzt für uns eintritt. Amen.
[6:39] Schlagt mit mir die Bibeln auf in Offenbarung Kapitel 14 und dort Vers 6. Offenbarung Kapitel 14 und dort Vers 6. Offenbarung 14, Vers 6. Vielleicht könnt ihr euch daran erinnern, dass wir vor einigen Monaten hier über die ersten drei Worte gesprochen haben. Kann sich jemand noch daran erinnern? „Und ich sah“. Wir wollen heute weiterlesen. Es heißt in Offenbarung 14, Vers 6: „Und ich sah einen anderen.“ Stopp, direkt da.
[7:32] Ich glaube, ich habe euch letztes Mal schon gesagt, mein Lieblingsprediger sagte immer mal wieder und er sagt es immer wieder: „You must read the Bible microscopically.“ Du musst die Bibel mikroskopisch lesen. Ist euch schon mal beim Lesen der dreifachen Engelsbotschaft – und ich weiß, ihr habt sie mindestens 100-mal gehört, wenn nicht 1000-mal – ist euch schon mal aufgefallen, dass es schon beim ersten Engel heißt: „Und ich sah einen anderen Engel“? Also, ich muss sagen, viele Jahre habe ich das gepredigt. Ich habe immer so in meinem Kopf gedacht: „Na ja, und ich sah einen Engel, nicht wahr? Da kommt ein Engel und dann kommt da später ein zweiter Engel.“ Bei dem heißt es dann auch in Vers 8: „einen anderen Engel“ und dann ein dritter Engel, also ein erster, ein zweiter und ein dritter. Aber ist euch schon mal aufgefallen, dass es schon beim ersten Engel heißt: „Und ich sah einen anderen“?
[8:22] Jetzt, wenn man sagt: „Ich sah einen anderen“, dann bedeutet es ja irgendwie, da geht jetzt nicht direkt ganz komplett was von vorne los, oder? Das muss sich ja auf irgendwas beziehen. Ich habe noch nie eine Predigt gehört über einen „anderen“ Engel. Also habe ich mir gedacht, vielleicht ist es mal an der Zeit, dass es mal eine Predigt gibt über einen „anderen“. Wird nicht viel drüber geschrieben. Manche sind der Meinung, das Wort sei im Grunde genommen vielleicht gar nicht so wichtig. Also, ich würde auch zustimmen, dass wir wahrscheinlich in den Bibelstunden jetzt nicht das als erstes Thema haben sollten, oder? Keine Frage, die jetzt sein Glaubenstest ist, ob wir verstehen, was dieser „andere“ ist. Aber sagt nicht Jesus: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht“? Irgendwas muss es doch zu bedeuten haben, oder?
[9:19] Und heute möchte ich mit euch ein Pattern entdecken, ein Muster. Denn ein Bibelleser, der die Offenbarung gründlich und aufmerksam von vorne liest, ist bereits mehrmals auf diesen Gedanken eines anderen Engels gestoßen, wenn er zu Offenbarung 14, Vers 6 kommt. Und was wir heute in den nächsten Minuten machen wollen, ist ganz einfach. Wir wollen uns einfach drei Stellen herausgreifen aus der Offenbarung, wo schon mal ein anderer Engel gekommen ist. Und wir wollen sehen, vielleicht ist es ja reiner Zufall und es hat nichts zu bedeuten, aber vielleicht gibt es da ein Pattern, dass uns diese Passage etwas aufschließt. Wir fangen gemeinsam an in Offenbarung Kapitel 7, Vers 1. Erstes Beispiel. Drei Beispiele, wo ein anderer Engel kommt.
[10:10] Offenbarung Kapitel 7 und dort Vers 1. Offenbarung 7, Vers 1. Bekannte Stelle. Alles sind bekannte Stellen. Aber ist doch schön, wenn man eine Predigt hört, wo man noch nicht gleich am Anfang weiß, was rauskommt, oder? Schauen wir mal. Offenbarung 7, Vers 1: „Und danach sah ich vier Engel an den vier Enden der Erde stehen. Die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind wehe über die Erde, noch über das Meer, noch über irgendeinen Baum.“ Ich glaube, ihr kennt dieses Bild, oder? Also, ich glaube, die vier Enden der Erde sind eher ein Symbol im Sinne von nicht weltweit, aber das sind vier Engel und sie halten etwas in ihrer Hand. Was halten sie in ihrer Hand? Sie halten Winde. Auch das offensichtlich symbolisch. Ja, wie kann man sonst den Wind festhalten? Sie halten die Winde fest, die vier Winde. Und ich glaube, ihr alle kennt die vier Winde aus der Prophetie, oder? In Daniel 7, da sind es die vier Winde, die das Meer aufwühlen und Babylon, Medo-Persien, Griechenland, Rom, die kommen da heraus. Die Winde. Das ist das, was Krieg und Zerstörung und Ungemach verursacht, was prophetische Ereignisse betrifft.
[11:29] Vier Winde sind dabei, auf diese Welt loszubrechen, und die vier Engel halten sie fest. Ich weiß nicht, ob ihr manchmal dafür betet, dass die Engel Muskeln haben, dass sie diese vier Winde loshalten, festhalten, denn wir wissen, irgendwann werden die losgelassen werden, oder? Und diese vier Winde sind heute nicht unser Thema, aber ich glaube, ihr ahnt, es geht dabei um die letzten Ereignisse auf dieser Welt, die letzte große Krise, die schweren Katastrophen, die über diese Welt hereinkommen werden. Und manchmal ist unser Fokus so stark auf diesen vier Engeln, dass wir uns genau überlegen, wie stark wird der Wind sein, welche Windstärke wird er haben, wird er von links, von rechts kommen, von Ost oder West, wird es ein Tornado sein oder ein Hurrikan? Wir wollen genau verstehen, was diese Winde sind und das ist auch wichtig. Aber der Text sagt in Offenbarung 7, Vers 2, als er diese vier Engel sieht mit den vier Winden: „Und ich sah einen anderen Engel, der vom Sonnenaufgang heraufstieg, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes.“ Unser erstes Beispiel, Offenbarung 7. Wir haben hier vier Engel, die haben die vier Winde und halten sie fest. Und während wir zunächst auf die vier Engel schauen, sehen wir einen anderen Engel. Der hat nicht einen Wind in der Hand. Was hat der in der Hand? Das Siegel des lebendigen Gottes.
[13:01] Ihr fragt euch vielleicht: „Christopher, was hat diese Predigt mit dem Heiligen Geist zu tun?“ Schlagt mit mir auf in Epheser Kapitel 1. Epheser Kapitel 1 und dort Vers 13. Epheser 1, Vers 13: „In ihm“, also in Jesus Christus, „seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung gehört habt. In ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet.“ Was ist das nächste Wort? „Ihr seid versiegelt worden mit dem Heiligen Geist.“
[13:43] Jemand sagt jetzt aber: „Christopher, es gibt doch zwei Siegel. Das Siegel des Heiligen Geistes, ja, zu allen Zeiten. Und dann ein anderes Siegel, das in der Endzeit. Das habe ich oft gehört und ich möchte das auch nicht attackieren, aber ich möchte mal die Frage stellen: Ist die Bibel nicht in der Lage, wenn es zwei verschiedene Siegel angeblich gibt, die nichts mehr zu tun haben, das auch deutlich zu benennen?“ Die Bibel sagt, es gibt einen ersten und einen zweiten Tod. Sie sagt eine erste und eine zweite Auferstehung. Sie sagt einen ersten und einen zweiten Vorhang. Sie spricht nirgendwo von einem ersten und einem zweiten Siegel. Nirgendwo. Sie spricht immer nur von dem Siegel, dem Siegel des lebendigen Gottes. Vielleicht gibt es da mehr Gemeinsamkeiten zwischen dem, was wir dem ersten und dem zweiten Siegel nennen, als wir manchmal denken. Ich frage euch jetzt mal: Was ist unsere klassische Auslegung? Was ist das Siegel des lebendigen Gottes in Offenbarung 7? Könnt ihr mir helfen? Was ist das Siegel? Der Sabbat. Ganz genau, die absolut richtige adventistische Antwort. Ich stelle euch jetzt eine Frage: Wer von euch hält den Sabbat? Einige von euch. Ihr könnt euch wirklich, keine Fangfrage. Wer von euch, die den Sabbat haltet, würdet sagen, ihr seid im Sinne von Offenbarung 7 versiegelt?
[15:14] Ja, seht ihr, wir sagen den Menschen immer, der Sabbat ist das Siegel und dann halten wir den Sabbat und dann sagen wir trotzdem nachher, wir warten auf die Versiegelung. Wir realisieren ja auch, dass das Halten des richtigen Tages am richtigen Kalendertag noch irgendwie nicht die vollständige Versiegelung sein kann, oder? Könnte es sein, dass hier doch der Heilige Geist mehr zu sagen hat? Schauen wir uns das ganz kurz an. Geht mit mir zu Sprüche, Kapitel 18. Sprüche 18, Vers 10: „Der Name des Herrn ist ein was? Ein starker Turm. Der Gerechte läuft dorthin und ist in Sicherheit.“ Hier geht es um Gerechte, die in Sicherheit gebracht werden müssen. Also, stellt euch vor, ihr seid unterwegs und da kommt ein böses Tier, ein schlimmes Tier, ein Hund zum Beispiel oder ein Löwe oder so, der kommt hinter euch her und ihr lauft und ihr seht dort einen Turm, den man verschließen kann. Mit welcher Geschwindigkeit bewegt ihr euch Richtung diesen Turm? Ihr lauft. Oder hier steht nicht: „Der Mensch wird gerecht, wenn er im Turm ist.“ Hier steht: „Der Gerechte läuft dorthin und ist in Sicherheit.“ Erinnert euch noch mal an Offenbarung 7. Dort wird das Siegel ja auf wen gedrückt? Auf die Knechte Gottes, oder? Das sind Menschen, die sind schon Knechte Gottes, aber sie sind noch nicht in Sicherheit. Denn wenn sie das Siegel nicht haben, sind sie zwar Knechte Gottes, aber die Winde würden sie trotzdem umhauen.
[17:01] Was ist hier der Schutz für die Gerechten? Helft mir. Was ist das hier in Sprüche 18? Was ist der Schutz? Der Name des Herrn. Könnt ihr das alle sehen? Ihr wisst, das Siegel wird wohin getan? Auf die Stirn, oder? Schaut mal in Offenbarung 14, Vers 1. Was ist denn das Siegel Gottes? „Und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144.000, die trugen was auf ihren Stirnen geschrieben? Den Namen Gottes.“ Ihr Lieben, beim Siegel am Ende, bei der Endzeitvorbereitung geht es nicht darum, dass ich den Kalender richtig zählen kann und sag: „Ich weiß, der Mittwoch ist in der Mitte der Woche.“ Es geht darum, dass der Name Gottes auf unserer Stirn ist. Und ihr wisst wahrscheinlich, da geht es nicht darum, dass wir den Namen richtig buchstabieren. Was bedeutet der Name Gottes? Eine andere ganz tolle Bibelstelle, die uns hilft, das besser zu verstehen, ist Hohelied, Kapitel 8, Vers 6. Schaut das mit mir kurz an. In Hohelied Kapitel 8, Vers 6, da spricht Salomo zu seiner Braut. Und ihr wisst wahrscheinlich, der Salomo, der Sohn Davids, ist der Friedenskönig, ist ein Symbol, ein Typos für Jesus Christus, der seine Braut anspricht. Hohelied 8, Vers 6: „Setze“, was ist das nächste Wort? „Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm, denn die Liebe ist stark wie der Tod und der Eifer unbezwinglich wie das Totenreich.“ Salomo sagt: „Ich würde gern, dass du ein Siegel trägst.“ Und was soll das Siegel sein? Was soll Sulamit als Siegel auf ihrem Herzen tragen? Wen? Ihn. Salomo wünscht sich: „Ich möchte gern, dass du mich als ein Siegel auf deinem Herzen trägst.“ Dass dort der Name des Herrn an der Stirn steht, bedeutet, dass Gott sich wünscht, dass er selbst in unserem Denken wohnen darf. Wie kommt Gott der Vater? Wie kommt Jesus in unser Denken? Und jetzt sind wir wieder, jetzt machen wir den Kreis zu, oder? Wie kommen sie in unser Herz? Wie kann Gott der Vater, der im Himmel thront, wie kann Jesus, der als Mensch für uns Fürsprecher ist, wie kann er in unserem menschlichen Herzen wohnen? Hilf mir: durch den Heiligen Geist.
[19:57] Nein, es ist nicht so, dass wir einmal getauft sind, gerettet sind, dann kriegen wir irgendwie ein bisschen Heiligen Geist und dann warten wir, dass wir noch den Sabbat erkannt haben und dann irgendwann werden wir irgendwie so versiegelt. Nein, die Versiegelung bedeutet von Anfang an, dass Gott in meinem Herzen wohnen möchte, in meinem Leben und dann auch in meiner Familie, in meiner Gemeinde. Und wo er wohnt und bleiben darf, da verändert mich sein Charakter so sehr, dass ich irgendwann bei ihm unbedingt bleiben möchte, bis ich reif für den Himmel bin.
[20:39] Schaut mal mit mir, was Jesus sagt in Matthäus Kapitel 12. Matthäus 12, Vers 28: „Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist das Reich Gottes zu euch gekommen.“ Jesus sagt, der Geist Gottes hat die Kraft, all das Böse, sogar das Dämonische, das Okkulte, alles, was der Satan dann macht, der Geist Gottes kann es vertreiben. Ihr wisst vielleicht, nur so am Rande, dass als die Israeliten in Ägypten waren und Gott die ersten Plagen sandte, dass dort die ersten Plagen imitiert worden sind oder der Satan konnte das Blut nachmachen oder er konnte die Frösche nachmachen, aber irgendwann war es vorbei. Und als es vorbei war, als die Macht Gottes so groß war, dass dem Satan nichts mehr einfiel, da sagten die Ägypter: „Das ist der Finger Gottes.“ Jetzt schaut mal in Lukas 11 und dort Vers 20. Derselbe Bericht. Jesus spricht wieder über das Austreiben der Dämonen. Aber schaut mal, welche Formulierung er jetzt verwendet: „Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe...“ Der Heilige Geist ist der Finger Gottes. Das haben schon die Ägypter so ein bisschen realisiert. Das ist Gottes Kraft, die ist so stark. Dagegen kann das Böse nicht bestehen. Das wäre doch toll, die Kraft im eigenen Leben zu haben, oder? Aber wo kennen wir den Finger Gottes noch? Wo kommt der Finger Gottes noch vor? Außer hier gibt es irgendwas, was der Finger Gottes geschrieben hat. Fällt euch da was ein? Die Zehn Gebote. Die Zehn Gebote sind geschrieben mit dem Finger Gottes. Wenn der Heilige Geist der Finger Gottes ist, könnt ihr mir helfen, was der Heilige Geist dann schreibt, wenn er in unser Herz kommt? Was? Sein Gesetz. Ihr Lieben, bei dem Siegel geht es nicht darum, dass wir den Sabbat identifizieren und sagen: „Wir kennen die Geschichte mit Konstantin, wir wissen, wann der Mittwoch ist, wir wissen, ihr seid falsch und wir sind richtig.“ Das ist nicht das Siegel, sondern das Siegel Gottes ist seine Gegenwart durch den Heiligen Geist, der das Gesetz und zwar das ganze Gesetz inklusive des Sabbats, wo sein Name besonders identifiziert wird, dass das in unser Herz geschrieben ist.
[23:42] Ihr kennt glaube ich alle Hesekiel 36, oder? „Ich will meinen Geist in euch legen, ein neues Herz euch geben, meinen Geist. Ich werde bewirken, dass ihr in meinen Satzungen wandelt und sie tut.“ Was sehen wir in Offenbarung 7? Wir sehen vier Engel, die bereit sind, die Winde loszulassen. Und wir sehen die Knechte Gottes, die Gott lieben, die ihm folgen, die den Sabbat halten. Und als die – ich lese euch das vor, nicht, dass ihr denkt, ich denke mir das aus – Frühe Schriften 28. Ellen White sagt: „Ich sah vier Engel, die ein Werk auf der Erde zu tun hatten und im Begriff waren, es auszuführen. Jesus war mit priesterlichen Gewändern bekleidet. Er blickte in Mitleid auf die Übrigen. Und er hob dann seine Hand und rief mit einer Stimme des tiefsten Erbarmens: ‚Mein Blut, Vater, mein Blut, mein Blut, mein Blut.‘ Dann sah ich, wie von Gott, der auf dem großen weißen Thron saß, überaus helles Licht kam und über Jesus ausgegossen wurde. Hierauf sah ich einen Engel“ – das ist der andere Engel – „mit einem Auftrag von Jesus schnell zu den vier Engeln fliegen, die ein Werk auf der Erde zu tun hatten. Er schwang etwas in seiner Hand auf und ab und rief mit lauter Stimme: ‚Haltet, haltet, haltet, haltet.‘“ Viermal sagt sie das. „Haltet, bis die Knechte Gottes versiegelt sind an ihren Stirnen.“ Übrigens, wenn ihr das Ganze nachlest heute Nachmittag, vielleicht sehr interessant: Sie beschreibt dort, wie die Engel goldene Karten haben. Kennt ihr das? Wenn die da rein und raus wollen in die neue Stadt Jerusalem, dann zeigen die ihre goldenen Karten vor. Ganz interessant. Das ist nicht unser Thema heute. Die vier Engel, sagt sie in der Vision, sind dabei, die Winde loszulassen. Und Jesus sagt nicht: „Ach wisst ihr was? Ich glaube, da fehlt noch ein klein bisschen Vollkommenheit“ oder er sagt nicht: „Ach na ja, wir könnten eigentlich noch ein bisschen was dran zupfen.“ Er sagt: „Mein Vater, mein Blut.“ Die Versiegelung führt nicht dazu, dass wir noch ein bisschen klüger sind, sondern das sind Gottes Knechte, aber offensichtlich hat das Blut von Jesus im himmlischen Heiligtum noch nicht alles für sie tun können, was es tun mag und möchte und kann, weil wir manchmal uns mit der Oberfläche-Wahrheit zufriedengeben, weil wir zufrieden sind, dass wir wissen, wann der Sabbat ist, aber das Wirken des Heiligen Geistes, der uns überhaupt erst wirklich zu echten Sabbat-Haltern machen kann, manchmal ein bisschen vernachlässigen. Halten wir fest: Das sind vier Engel, die sind dabei, dass die Gerichte auf die Welt kommen. Aber ein anderer Engel kommt und sagt: „Stopp! Gottes Volk ist noch nicht ganz bereit. Gottes Volk braucht noch mehr von dem Wirken des Heiligen Geistes, dass Gottes Gegenwart ihr Leben verändert.“
[27:00] Vier Engel und ein anderer. Zweites Beispiel. Wir bleiben in der Offenbarung und gehen zur Offenbarung Kapitel 8. Offenbarung Kapitel 8 und dort Vers 2. Zweites Beispiel. „Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott standen und es wurden ihnen sieben Posaunen gegeben.“ Das wäre interessant, jetzt über die sieben Posaunen zu sprechen, oder? Das machen wir nicht. Das würde alle Zeit sprengen und ich... das ist ja keine gute Idee. Posaunen sind sehr interessant, sehr spannendes Thema, aber halten wir fest: Hier sind sieben Engel, die haben sieben Posaunen in der Hand und ich glaube, ihr wisst wahrscheinlich, es gibt in der Adventgemeinde einen bunten Blumenstrauß an Auslegung zu den Posaunen. Ja, aus meiner Sicht duften manche Rosen mehr als andere, aber das ist jetzt nicht unser Thema. Aber ganz egal, welche Auslegung man jetzt präferiert, eins ist sicher: Die Posaunen sind in irgendeiner Form Gerichte Gottes, oder ganz egal, ob man sie in die Vergangenheit legt oder in die Gegenwart. Es sind Gerichte Gottes. Wieder haben wir sieben Engel, die mit diesen Posaunen Gerichte ankündigen. Aber jetzt schaut in den nächsten Vers. Es heißt in Vers 2: „Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott standen und es wurden ihnen sieben Posaunen gegeben.“ Vers 3: „Und ein anderer Engel kam.“ Ich glaube, ihr langsam seht es schon, oder? „Ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar. Der hatte ein goldenes Räucherfass. Und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, damit es zusammen mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar darbringe, der vor dem Thron ist. Und der Rauch des Räucherwerks stieg auch vor Gott zusammen mit den Gebeten der Heiligen aus der Hand des Engels.“ Stellt euch vor, da steht jemand im Himmel mit so einem Räucherfass mit himmlischem Weihrauch. Und er sagt: „Dieser Weihrauch verbindet sich mit unseren Gebeten.“ Stell dir vor, als wir vorhin eben gerade gebetet haben, sind unsere Gebete aufgestiegen. Sie sind durch dieses Dach hindurchgegangen. Ja, insofern ist das Dach schon durchlässig. Ja, durch das Dach hindurch in den Himmel. Aber wusstet ihr, dass unsere Gebete dort niemals alleine ankommen? Manchmal fragen wir uns: „Ist mein Gebet gut genug? Ich kann nicht so gut beten wie die Schwester Y, die halt immer diese unfassbar polierten Gebete anbietet in der Gebetsstunde“, oder kennt ihr das? Man sagt: „Wie kann man so beten? Wie eine Predigt fast?“ Ja, ich habe immer wieder mit den Bibelstunden damit zu tun, dass Menschen sagen zu mir: „Ich weiß gar nicht, was ich beten soll, wie ich beten soll.“ Aber lieber Freund, liebe Freundin, dein Gebet kommt nie alleine zu Gott. Wenn du betest, kommt zu deinem Gebet ziemlich bald Weihrauch dazu. Übrigens, das habe ich rausgefunden, das wusste ich auch nicht vorher. Es gibt ein tolles Ellen-White-Zitat, nur am Rande, das wird euch gefallen. Sie sagt folgendes: „Das goldene Räucherfass wird geschwungen“ – das ist 12. Band Manuscript Releases 415 – „und der Weihrauch, die Repräsentation der Reinheit und Gerechtigkeit Christi, steigt auf.“ Und jetzt Achtung: „Und trägt die Gebete jeder Seele, die Christus annimmt und glaubt, zu dem Altar.“ Heißt auf Deutsch: Es ist nicht so, dass unsere Gebete erstmal zum Altar vordringen müssen und Gott sagt: „Ah okay, Jesus sagt, oh, dieses Gebet kann ich nehmen, da kann meine Gerechtigkeit dazu kommen.“ Sondern der Weihrauch wird geschwungen. Das heißt, ihr kennt das aus der katholischen Kirche, oder? Wenn der Weihrauch geschwungen wird, dann geht das überall hin, oder? Man muss nicht am Altar stehen, um den Weihrauch zu riechen. Den riecht man überall. Man kann in eine katholische Kirche gehen und gleich am ersten Eingang den Rauch riechen, oder? Der ist überall da. Jetzt sagt sie, der Rauch wird quasi von Jesus geschwungen. Und wenn wir das glauben, dann nimmt der Weihrauch von Jesus unsere Gebete, wo sie sind, und trägt sie zum Altar. Ist das nicht ein schönes Bild, dass unsere Gebete, die wir gerade gebetet haben, vom Weihrauch getragen worden sind zum Thron? Was für ein Weihrauch? Der Weihrauch der Gerechtigkeit Jesu, seiner Reinheit. Wenn du Jesus glaubst, ist egal, wer du bist, ist egal, was du gemacht hast, egal wie du dich gerade fühlst, dann nimmt seine Liebe, seine Gnade, seine unendliche Reinheit das Gebet und trägt es zum Altar und da wird noch mehr hinzugefügt. Wisst ihr, wenn wir sagen, dass zu unseren Gebeten die Gerechtigkeit Jesu hinzugefügt wird, manchmal denken wir vielleicht so ein bisschen wie bei einer Torte oder man hat so eine große Torte gebacken und jemand fügt noch eine Kirsche oben drauf. Ja, damit... ja, so, wir haben unser Gebet und dann kommt Jesus: „Ach, ein bisschen können wir es noch verbessern.“ Oder wer von euch kennt den Philip Samaan? Sagt das jemandem noch was? Philip Samaan war ein adventistischer Theologe. Der war vor Clifford Goldstein der Editor vom Sabbat-Lektionsheft, ist ja auch egal. Der hat mal ein interessantes Bild immer gebraucht. Der hat gesagt, unsere Gebete, die sind wie so ein Rinnsaal, das tröpfelt so ein bisschen Wassertropfen, aber Jesu Gebete für uns sind wie die mächtigen Niagarafälle. Wir vergleichen unsere Gebete und sagen: „Hey, also mein Gebet ist nur so ein bisschen Tröpfchen, du hast schon ein ganzes Glas voll.“ Und da diese Gebetskriegerin, wie wir sie immer nennen, ja, die haben eine ganze Kanne voll, ne? Aber wenn ihr mit einer Kanne und mit dem Glas und mit so ein paar Tropfen zu den Niagarafällen kommt, wisst ihr was? Alles gleich. Wusstet ihr, dass Jesus für uns gebetet hat, als wir gerade gebetet haben, dass er noch viel mehr für uns betet, als wir beten? Dass wenn wir mit unseren kleinen Gebeten kommen – „Herr bitte hilf mir mit dem, bitte segne mich damit, bitte vergib mir das“ – dass wenn wir so dieses kleine Gläschen mit Wasser bringen, dass die mächtigen Niagarafälle für uns dort beten im Himmel. Das ist, was das sagen soll. Ja, der Weihrauch, seine Gerechtigkeit wird hinzugefügt werden. Ihr Lieben, das sind sieben Engel in Offenbarung 8. Sieben Engel, die die Posaunen Gottes haben und wir sind immer am meisten interessiert – und ich nehme mich da ja nicht aus – was sind die Posaunen, ne? Wer genau ist das? Welche Katastrophe hat es gegeben oder wird es geben? Wir wollen wissen, wer die Posaunen sind und übersehen manchmal, dass das Entscheidende nicht die Posaunen sind. Die sind wichtig. Das Entscheidende sind nicht die sieben Engel, sondern der andere Engel, der angesichts der Posaunen sagt: „Kommt zu mir, kommt her zu mir, alle, die mühselig und beladen seid.“
[34:22] Ich weiß nicht, wie es dir geht in dieser Zeit. Vielleicht hast du auch den Eindruck, die Krise spitzt sich zu. Endzeitereignisse erfüllen sich vor unseren Augen. Und hört mir gut zu: Meine Predigt ist heute nicht dazu da, den anderen Engel gegen die ersten Engel auszuspielen. Niemals. Diese Engel sind da und sie haben ihre wichtige Aufgabe. Wir dürfen nicht vergessen, es gibt immer einen anderen Engel, der eine noch größere und noch wichtigere Aufgabe hat. Die sieben Engel haben sieben Posaunen, aber der andere Engel hat das Räucherfass. Ich glaube persönlich, das ist Jesus Christus selbst, denn nur er kann am Thron Gottes seine eigene Gerechtigkeit mit unseren Gebeten vermischen. Und wenn in Amerika die Politik durchdreht und im Vatikan Dinge sich ereignen, wo wir sagen, das sieht uns schon sehr nach Offenbarung 13 aus, dann ist das erste, was wir tun sollten, sagen: „Herr, ich möchte mehr beten.“
[35:23] Wusstet ihr, dass in der Offenbarung keine einzige Endzeit-Prophetie einfach für sich steht, sondern immer eingebunden ist mit Anbetung im himmlischen Heiligtum? Es gibt kein Offenbarungskapitel, wo einfach nur jetzt kommen die Endzeitereignisse Nummer 1, 2, 3, 4, 5. Es ist immer eingerahmt und durchdrungen von Bildern der Anbetung im himmlischen Heiligtum, der Verbindung von Gott zu seinem Volk, um uns deutlich zu machen: Wenn ihr das seht, achtet umso mehr auf den anderen Engel. Ich weiß, wir alle beten, das will ich nicht in Abrede stellen. Wir haben hier gebetet. Wir beten ständig. Wir beten vor dem Essen, wir beten beim Aufstehen und beim Niederknien. Aber wie oft beten wir wirklich von ganzem Herzen, dass Gott mir vergibt, dass er mich verändert, dass er in meinem Leben wirkt? Wie eng ist unsere Gebetsbeziehung zu Jesus wirklich? Kann es sein, dass unsere Gebete manchmal so sind wie unser Sabbat? Wir beten den richtigen an, vielleicht auch zur richtigen Zeit und immer mal wieder so mit richtigen Worten.
[36:34] Schaut mal in Römer 8. Gott möchte nicht, dass wir alleine beten. Ich habe euch schon gesagt, der Weihrauch seiner Gerechtigkeit trägt die Gebete zu ihm. Schaut mal in Römer 8, Vers 26: „Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zur Hilfe, denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich es gebührt. Aber der“, was ist das nächste Wort? „Aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.“ Lieber Freund, liebe Freundin, wenn du wirklich dein Herz ausschüttest, wenn du sagst: „Hier stehe ich, ich weiß nicht, ich fühle mich nicht besonders fromm, ich habe nicht so viel Erfahrung wie die anderen, aber ich habe das Gefühl, in meinem Leben muss ich was ändern.“ Weißt du, dass der Heilige Geist genau versteht, was du sagen willst, das, was du nicht mal in Worte fassen kannst, und er betet es für dich, mit dir, durch dich. Du kannst den Sabbat ohne den Heiligen Geist nicht halten. Du kannst ohne den Heiligen Geist nicht angenehm vor Gott beten. Wir brauchen den Heiligen Geist. Und deswegen ist es zu Pfingsten wichtig, dass wir nicht einfach zurückschauen und sagen: „Na ja, damals vor 2000 Jahren, damals wurde der Heilige Geist ausgegossen und schaut das Resultat an und ja, am Ende der Zeit wird es den Spätregen geben und das wird bestimmt ganz großartig.“ Wir brauchen jetzt im Jahre 2025, angesichts dessen, was in unseren persönlichen Herzen an Katastrophen existieren und auf dieser Welt, wir brauchen wieder mehr vom Heiligen Geist, damit die Versiegelungen, die Gott sich so sehr wünscht, dass Jesus sogar sagt: „Halt, halt, halt, halt“, dass die in unserem Herzen stattfinden kann und dass wir tatsächlich ein Gebetsleben haben, wo wir wissen: „Ich habe zu Gott gesprochen, er hat mein Gebet erhört.“
[39:02] Übrigens, habt ihr gesehen in Offenbarung 8, wie Jesus genannt wird? Er wird nicht Jesus genannt, oder? Er, der dort das Räucherfass schwingt, wie wird er genannt? Er wird genannt: „ein anderer Engel“. Wisst ihr, was ein Engel ist? Ein Engel heißt übersetzt ein Bote. Oder für wen ist er denn dort der Bote, wenn er meine Gebete aufnimmt und sie zu Gott bringt? Habt ihr mal darüber nachgedacht, dass Jesus unser Bote ist, dass wir zu ihm beten können, dass er unsere Anliegen gemeinsam mit dem Heiligen Geist vor Gott bringt? Und das führt uns jetzt zum dritten und letzten Beispiel. Drittes und letztes Beispiel wieder in die Offenbarung. Offenbarung Kapitel 9. Jetzt wird es heiß.
[40:08] Offenbarung Kapitel 9. Wir lesen ab Vers 13. „Und der sechste Engel stieß in die Posaune und ich hörte eine Stimme aus den vier Hörnern des goldenen Altars, der vor Gott steht, die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: ‚Löse die...‘“ Wie viel Engel? „...die vier Engel, die gebunden sind an dem großen Strom Euphrat. Und die vier Engel wurden losgebunden, die auf Stunde und Tag und Monat und Jahr bereitstanden, den dritten Teil der Menschen zu töten. Ihre Zahl des Reiterheeres war 200 Millionen.“ Huh, das wäre jetzt spannend drüber zu sprechen, was das bedeutet oder was genau ist die sechste Posaune? Unser Thema. Ihr seht, hier sind vier Engel und egal wie wir die sechste Posaune auslegen – und glaubt mir, es juckt in den Fingern, aber ich werde der Versuchung widerstehen durch Gottes Geist – egal wie wir die sechste Posaune auslegen, eins ist sicher: Diese vier Engel bringen Tod und Zerstörung und Katastrophe und Gericht. Und wir lesen weiter und in Vers 17: „Und so sah ich in dem Gesicht die Pferde und die darauf saßen...“ Vers 18: „Durch diese drei wurde der dritte Teil der Menschen getötet von dem Feuer und von dem Rauch und von dem Schwefel, die aus ihren Mäulern kam. Denn ihre Macht liegt in ihrem Maul und ihre Schwänze gleichen Schlangen und haben Köpfe. Auch mit diesen fügen sie Schaden zu...“ Und dann heißt es über die Menschen in Vers 21: „Sie taten nicht Buße, weder über ihre Mordtaten, noch über ihre Zaubereien, noch über ihre Unzucht, noch über ihre Diebereien.“ Also, wir haben diese vier Engel, die Tod und Zerstörung dort bringen. Und jetzt schaut den nächsten Vers an. Der nächste Vers, Offenbarung 10, Vers 1: „Und ich sah einen anderen Engel.“ Ah, ich weiß, ihr werdet jetzt sagen: „Aber Christopher, das ist ein neues Kapitel.“ Stimmt. Da wusste nur Johannes nichts davon. Johannes hat keine Kapiteleinteilung geschrieben. Ja, und in der Offenbarung liegen die Kapiteleinteilungen oft ziemlich daneben. Aber ihr werdet sagen, wenn ihr euch theologisch ausgebildet habt: „Das ist ein Einschub hier.“ Meinetwegen, aber es ist ein Einschub in der sechsten Posaune. Und wenn ihr mir das nicht glaubt, könnt ihr mich hinterher fragen. Es gibt im Text eine Reihe von Hinweisen, die sehr deutlich machen, dass Offenbarung 10 und 11 Teil der sechsten Posaune sind. Warum sage ich das? Da sind vier Engel, die werden losgebunden und die bringen Tod und Zerstörung. Und dann kommt ein anderer Engel. Ein anderer Engel. Seht ihr das Pattern? Seht ihr das Bild? Immer wenn dort Engel Gericht halten, dann kommt kurz oder später ein anderer Engel. Und der Hauptfokus liegt immer auf diesem anderen Engel. Offenbarung 10, Vers 1: „Und ich sah einen anderen starken Engel aus dem Himmel herabsteigen, bekleidet mit einer Wolke und ein Regenbogen war auf seinem Haupt und sein Angesicht war wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen. Und er hielt in seiner Hand ein offenes Büchlein. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer, den linken aber auf die Erde. Und er rief mit lauter Stimme, wie ein Löwe brüllt.“
[43:40] Wir brauchen nicht mehr lange, aber das müssen wir jetzt noch kurz klären: Wer ist dieser andere Engel? Ich gebe euch einen Tipp. Sein Angesicht leuchtet wie die Sonne. Kennt ihr noch jemanden in der Bibel, dessen Angesicht leuchtet wie die Sonne? Jesus, oder kennt ihr den Verklärungsberg, als Jesus sich verklärte und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne? Übrigens Offenbarung 1 auch. Das ist Jesus. Ist das nicht interessant? Derselbe Jesus, der als ein anderer Engel in Offenbarung 8 Botschaften von uns zu Gott bringt, ist derselbe Jesus, der als ein anderer Engel jetzt Botschaften von Gott zu seinem Volk bringt. Mit anderen Worten: Offenbarung 8 betet Gottes Gemeinde angesichts der Posaunen – was immer das bedeutet – sie beten zu Gott und Gott antwortet, indem Jesus jetzt eine Botschaft bringt.
[44:44] Warum hat Jesus einen Regenbogen um sich? Könnt ihr mir sagen, was der Regenbogen symbolisiert? Gottes Verheißung. Der Bund. Wo finden wir in Offenbarung noch einen Regenbogen? Thron Gottes, oder? Also jeder, der Offenbarung gelesen hat, weiß: Der Regenbogen, das ist der Thron Gottes. Das ist um den Thron Gottes, weil die gesamte Regierung Gottes basiert auf seinen Verheißungen, auf seinem Bund. Wolke und Feuersäule. Woher kennt ihr Wolke und Feuersäule? Wolke und Feuersäule beim Auszug aus Ägypten. Was hat die Wolken- und Feuersäule gemacht? Sie hat Gottes Volk geführt. „So, kommt hiermit. Ja, hier lang. Jetzt kommt hier lang.“ Ja, die Richtung, die Richtung. Wenn also Jesus mit Wolke und Feuersäule kommt, was will er machen? „Kommt mein Volk, kommt mir nach, kommt, kommt, kommt.“ Jetzt, wenn das mit dem Thron Gottes zu tun hat, könnte es sein, dass sich der Thron Gottes bewegt hat und Jesus seinem Volk sagt: „Kommt, kommt, folgt mir, folgt mir.“ Aber dazu müssen wir noch klären, was dieses Büchlein ist. Das wisst ihr alle, oder? Das Büchlein, das geöffnet wird. Das einzige Büchlein, das in der Bibel verschlossen war, war das Buch Daniel. Aber war das ganze Buch Daniel versiegelt? War das ganze Buch Daniel verschlossen? Nein, nein, nein. Jeder konnte Daniel 1 verstehen. Ja, also wir haben heute noch Mühe, das umzusetzen, aber verstehen können wir es, oder? Gesund leben. Jeder kann Daniel 2 verstehen. Daniel 9 konnte man zur Zeit von Jesus verstehen. Nicht alles war versiegelt. Wisst ihr, was versiegelt worden war? Schaut mit mir Daniel Kapitel 8. Daniel 8 und dort Vers 26: „Was aber über das Gesicht von den Abenden und Morgen gesagt worden ist, das ist wahr und du sollst das Gesicht verwahren, denn es bezieht sich auf fernende Tage.“ Könnt ihr mir noch mal sagen, wie viel Abende und Morgen gab es da in Daniel 8? Das waren die berühmten 2300 Abende und Morgen, oder? Also, das werden wir jetzt nicht ausführlich studieren. Das kennt ihr wahrscheinlich ganz gut. Aber worum geht es da? Da geht es doch darum, dass sich eine Tür öffnet, oder? Da geht es doch darum, dass Jesus vom Heiligen ins Allerheiligste geht und dass die Throne aufgestellt werden im Allerheiligsten und dass die Gebete, die bisher zum Heiligen gingen... Könnt ihr in Daniel 8... Verzeihung, in Offenbarung 8 stand Jesus am Räucheraltar, oder? Könnt ihr euch erinnern, er stand am Räucheraltar. Wo ist der Räucheraltar? Im Heiligen oder im Allerheiligsten? Im Heiligen. Und dass Jesus jetzt sagt: „Ihr habt bisher zu mir im Heiligen gebetet. Ich habe eine Botschaft für euch. Kommt mit. Kommt mit. Wir gehen noch ein Stück näher zum Herzen Gottes. Noch ein Stück näher zu seinem Gesetz. Kommt mit.“ Während die in der sechsten Posaune die Engel da wüten mit allem, was wir tun – egal was wir jetzt darüber denken – sagt Jesus: „Kommt mit, kommt mit.“ Der andere Engel sagt: „Kommt, ich habe eine Botschaft für euch.“ Er öffnet das Buch Daniel. Er öffnet Daniel 7 und 8 und 9. Alles, was mit 1844 zusammenhängt, die ganzen Prophezeiungen, sagt: „Kommt, kommt.“
[48:33] Jetzt habe ich eine Frage an euch: Wenn das Jesus war in Offenbarung 10, kam Jesus tatsächlich 1798, als das Buch geöffnet wurde, auf die Erde und hat gepredigt? Aber dort steht auch, dass Jesus vom Himmel herabkommt. Wie kann Jesus vom Himmel herabkommen, um seinem Volk zu sagen: „Folgt mir“, wenn er im Himmel ist? Durch den Heiligen Geist. Er hat doch gesagt: „Ich sende euch einen anderen Tröster, der euch an die Worte erinnern wird.“ Jesus ist der Repräsentant – und für alle meine Freunde, die das mit der Dreieinigkeit immer durcheinanderkriegen wollen: Ellen White sagt, er repräsentiert Jesus, aber ist eine eigenständige Persönlichkeit. Habt ihr mal darüber nachgedacht, dass Offenbarung 10, die Adventbewegung, das Wirken des Heiligen Geistes gewesen ist? Denn es ist der Heilige Geist, der Jesus repräsentiert. Wenn die Offenbarung sagt: „1798 wird Jesus herabkommen“ und Jesus eine Botschaft hat über das Buch Daniel und Jesus möchte, dass das Volk Gottes ihm folgt vom Heiligen ins Allerheiligste, dann ist es der Heilige Geist, der das bewirkt hat. Wir denken bei Adventbewegung immer: „Ja, das waren halt so Prophetie-Cracks, nicht wahr? Die haben halt gerechnet, die haben prophetische Daten hin und her geschoben, bis es gepasst hat, nicht wahr? Die haben sich mit Geschichte ausgekannt.“ Wir haben meistens nicht so das Gefühl, vielleicht so intuitiv, dass das Wirken des Heiligen Geistes gewesen ist, aber genau das war es.
[50:22] Ein anderer Engel. Halten wir fest: Da sind vier Engel, Offenbarung 7, die bereit sind, die vier Winde loszulassen. Und ein anderer Engel kommt und der hat das Siegel des lebendigen Gottes. Das sind sieben Engel, die haben die Posaunen, um loszublasen und dann kommt ein anderer Engel, der stellt sich an den Altar und sagt: „Betet zu mir, ich werde eure Gebete mit meiner Gerechtigkeit umhüllen.“ Da gehen in der sechsten Posaune vier Engel los und bringen Tod und Zerstörung um sich und dann kommt ein anderer Engel vom Himmel, derselbe Jesus, und sagt: „Folgt mir, folgt mir ins Allerheiligste.“ Und jedes Mal haben wir gesehen, geht es um Dinge, die der Heilige Geist in unserem Leben tun möchte. Der Heilige Geist möchte, dass Gott und der Vater und Jesus in uns wohnen und wir geheiligt werden, versiegelt werden. Der Heilige Geist möchte unsere Gebete nehmen und zu Gott bringen. Und es ist der Heilige Geist, der Daniel inspiriert hat. Es ist der Heilige Geist, der die Adventbewegung geleitet hat.
[51:31] Wie sieht also ein Pfingsten im Jahre 2025 aus? Wisst ihr, Ende des 19. Jahrhunderts gab es einen jungen Prediger in der sogenannten Indianer-Vereinigung. Der war überzeugter Adventist. Sabbat richtig, Wiederkunft richtig, Zustand der Toten richtig, richtig, richtig, richtig, richtig. Aber er hatte Kontakt zu den Pfingstlern. Da wird der Heilige Geist betont oder da geht die Post ab, da wird gesungen und so. Und er hatte den Eindruck: „Na ja, bei uns ist halt ein bisschen trocken. Wir haben zwar die Theorie...“ Er sagte wörtlich: „Wir haben die Wahrheit, aber sie haben den Geist.“ Und so hat er sich überlegt: „Hey, wenn wir quasi unsere adventistisches Lehrgebäude füllen mit dem Geist, wie in den Pfingstlern haben, dann...“ Vielleicht kennt ihr die Geschichte, Indianer 1900, das ging ganz schön gegen den Baum. Aber kann es manchmal sein, dass auch wir unser Lehrgebäude manchmal als ein „Lehr-mit-zwei-E“-Gebäude betrachten oder empfinden, dass es eigentlich die richtigen Wände sind, dass das alles richtig stimmt, aber da fehlt irgendwie das Wirken des Geistes? Und dann schauen wir nach außen vielleicht, wo andere viel vom Heiligen Geist sprechen und sagen: „Das ist doch...“ Aber wisst ihr was? Wenn ich die Offenbarung richtig lese, ist die Endzeitbotschaft vom Sabbat das Wirken des Heiligen Geistes und dann ist der Dienst Jesu im himmlischen Heiligtum etwas, was mit dem Heiligen Geist zusammenhängt. Dann ist die Adventbotschaft ein Produkt des Wirkens des Heiligen Geistes. Wir müssen diese Dinge nur wieder richtig in unser Herz nehmen, dem Heiligen Geist erlauben, diese kostbaren Wahrheiten, die er gegeben hat, dass die unser Denken wieder erfüllen. Ihr Lieben, die echte Ausgießung des Heiligen Geistes wird so aussehen, dass echte Glaubensgerechtigkeit, ein echtes Halten des Sabbats, eine echte christozentrische Begeisterung für Daniel und die Prophetie, eine Begeisterung für die Heiligtumslehre, das wird uns erfassen, wenn wir vom Heiligen Geist erfüllt sind. Und das wünsche ich mir.
[54:01] Halten wir fest: Wenn in der Offenbarung ein anderer Engel kommt, dann ist das immer dasselbe Bild. Inmitten der Endzeitereignisse oder der prophetischen Ereignisse wird unser Blick auf etwas gelenkt, das entscheidend ist, nämlich auf das Evangelium im Kontext der Prophetie. Das Evangelium, Jesus, der Heilige Geist, das ist immer die Botschaft des anderen Engels.
[54:35] Und hier kommt jetzt das vierte von drei Beispielen in einer Minute. Wer von euch hat eine Schlachter-Bibel? Darf ich eure Hände sehen? Okay, jetzt müsst ihr mit dieser Hand einen Stift nehmen und ihr dürft heute – das erlaube ich euch – ein Wort hinzufügen. Müsst keine Angst haben. In Offenbarung steht zwar: „Wer ein Wort hinzufügt, dem werden die Plagen hinzugefügt werden“, aber ihr müsst ein Wort hinzufügen, weil die Übersetzer der Schlachter ein Wort weggelassen haben. Tatsächlich alle anderen Bibeln sind fein. Hat auch nichts mit den Manuskripten zu tun, mit Codex, mit den Codices und mit Textus Receptus. Alle Manuskripte, alle, die es gibt, die Offenbarung 18, Vers 1 enthalten, enthalten dieses Wort, das aus irgendeinem Grund in der Schlachter fehlt. Offenbarung 18, Vers 1: „Und nach diesem sah ich einen...“ – könnt ihr raten, welches Wort dort steht? – „...einen anderen Engel.“ Ihr Lieben, in allen griechischen Manuskripten, egal Textus Receptus, alten Kodizes, Papyri, überall steht „einen anderen“. Alle deutschen Übersetzungen... ich weiß nicht, was die Schlachter gemacht hat. An dieser Stelle ist die Schlachter die schlechteste deutsche Übersetzung, die es gibt. Sorry. Ansonsten ist sie ziemlich gut, aber das ist katastrophal. „Nach diesem sah ich einen...“ Vielleicht haben die gedacht: „Einen anderen? Was soll das schon bedeuten?“ Na, das bedeutet eine ganze Menge, haben wir heute gelernt, oder? „Ich sah einen anderen Engel.“ Warum? Das sind sieben Engel, die die Plagen ausgießen. Aber bevor die ihr Werk anfangen, kommt der andere Engel mit der letzten Botschaft, erfüllt mit der Herrlichkeit Gottes, weil Christus in uns, die Hoffnung der Herrlichkeit, das Wirken des Heiligen Geistes bedeutet, dass Christus in unser Herz kommt mit einer Herrlichkeit, die die Erde erleuchtet und sagt: „Kommt aus ihr heraus, damit ihr nicht an den Plagen teilhabt.“ Ein anderer Engel. Wer von euch möchte auch ein anderer Engel sein?
[56:29] Ihr Lieben, „und ich sah einen anderen Engel“. So geht Offenbarung 14, Vers 6 los. Vielleicht fragt ihr euch heute jetzt aber: „Christopher, wir haben gar nicht über Offenbarung 14 selbst gesprochen.“ Stimmt. Ihr müsst ja noch ein bisschen was zum Nachdenken haben, oder? Wenn ihr heute Nachmittag nicht wisst, was ihr reden sollt, versucht mal rauszufinden, worauf sich Offenbarung 14, Vers 6 beziehen könnte. „Ich sah einen anderen Engel.“ Ist doch schön, wenn die Predigt uns ein bisschen zum Nachdenken anregt und nicht alles sagt, oder? Habt ein bisschen Futter zum Weiterstudieren und Weiternachdenken. Vielleicht werden wir irgendwann mal hier auch weiter über Offenbarung 14 sprechen. Wer von euch möchte heute sagen: „Ich bin dankbar, dass es in der Offenbarung nicht nur Posaunen und Winde gibt, Plagen und zerstörerische Engel, sondern immer noch diesen anderen Engel“? Seid ihr dankbar dafür? Seid ihr dankbar für das Wirken des Heiligen Geistes? Amen.
Lizenz
Copyright ©2026 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.