[0:59] Herzlich willkommen zur Cannstatt Study Hour!
[1:23] Wir sind heute hier, um das vierte Thema unserer Erweckungsserie zu studieren: Erweckung und Reformation, aus unserer Studienreihe. Und unser Thema ist Zeugnis und Dienst. Und der komplette Titel ist: Zeugnis und Dienst, die Frucht der Erweckung.
[1:50] Und ich möchte einfach beginnen, mit dem wir einige Zitate hier lesen, aus dem Wirken der Apostel, im Englischen, Seite 134. In seiner Weisheit bringt der Herr jene, die nach Wahrheit suchen, in Verbindung mit Menschen, die bereits die Wahrheit kennen. Es ist der Plan des Himmels, dass diejenigen, die bereits Licht empfangen haben, dieses Licht denen weitergeben, die in der Finsternis sind. Die Menschheit, die ihre Effektivität von der großen Quelle der Weisheit nimmt, wird zum Instrument, ja zum eigentlichen wirkenden Mittel, durch das das Evangelium seine transformierende Kraft auf das Denken und das Herz ausüben kann. Mit anderen Worten, Gott möchte, dass wir das Evangelium so weitergeben, dass Herzen und Verstand transformiert werden.
[3:07] Das zweite Zitat findet sich im Leben Jesu, aus Seite 142 im Englischen. Das mag ich ganz besonders. Gott hätte sein Ziel, Sünder zu retten, ohne unsere Hilfe erreichen können. Mit anderen Worten, Gott hätte das auch ohne unsere Hilfe erreichen können, das Evangelium zu verkündigen. Aber damit wir einen Charakter wie Christus entwickeln, müssen wir uns in seinem Werk mitbeteiligen. Um in seine Freude eingehen zu können, die Freude, nämlich Menschen erlöst zu sehen durch seinen Opfer, müssen wir in seinen Arbeiten für die Erlösung mit teilhaben. In anderen Worten, Gott möchte, damit unser Leben verändert wird, müssen wir also anderen Menschen das Evangelium weitergeben.
[4:16] Wir werden sehen, dass eine der Früchte von Erweckung und Reformation ist, nämlich die Tatsache, dass wir das auch weitergeben wollen. Siehst du hier in Apostelgeschichte, das Erinnerungsversum, das wir heute anschauen werden, ist Apostelgeschichte 1, Vers 8. Apostelgeschichte 1, Vers 8 sagt dies: Du wirst Kraft erhalten, wenn der Heilige Geist auf dich gekommen ist, und du wirst Zeugen sein für mich in Jerusalem und all Judäa und Samaria und bis zum Ende der Erde.
[4:44] In anderen Worten, Gott möchte uns den Heiligen Geist geben, damit wir ein Zeuge sein können. Ein guter Zeuge, wenn man so möchte. Es ist ganz interessant, wenn ich über Zeugnis geben nachdenke, dann denken wir, wir teilen das Evangelium. Aber ist das Evangelium nicht eine gute Nachricht? Braucht man wirklich Hilfe, eine gute Nachricht weitergeben zu können? Ich erinnere mich daran, als meine Frau schwanger wurde. Ich ging nicht zu einer Klasse, die mir zeigte, wie man den Leuten erzählt, dass sie schwanger war. Ich konnte es ganz alleine, weil es eine gute Nachricht war. Aber Gott sagt seinem Volk hier, dass wir, um dem Evangelium, der guten Nachricht, zu teilen, brauchen wir seinen Geist und seine Kraft. Wenn wir seinem Evangelium wirklich seine gute Nachricht weitergeben wollen, brauchen wir seine Kraft. Wenn wir seine Kraft in der Kirche geben wollen, brauchen wir seine Kraft. Er sagt, ihr erhaltet Kraft und sie wird euch die Kraft geben, zu Zeugen zu sein.
[5:59] Aber ihr müsst aufpassen, dass die gute Nachricht des Evangeliums nicht für jeden eine gute Nachricht ist. Ihr könnt das Beispiel sehen, als Jesus auf der Erde selbst war. Er war ganz sicher erfüllt mit dem Geist Gottes. Und als er den Gospel gebeten hat, die gute Nachricht, während er herumging, das Evangelium predigte, da war es nicht von jedem wirklich gern gehört und aufgenommen. Und er weiß, dass seine Nachfolger, wenn sie dieses Evangelium wirklich treu weitergeben, da brauchen sie die Ausgießung des Heiligen Geistes.
[6:47] Der Sinn und Zweck einer Erweckungsreformation ist also, das Evangelium an ein Weitergeben, in dem wir hinausgehen.
[6:59] Im ersten Kapitel von Johannes, wollen wir etwas unserer Bibel anschauen. Jesus ruft hier seine ersten Jünger auf, ihm zu folgen. Es gibt keinen Zweifel daran, dass sie bereits Gläubige waren, aber als sie Jesus sehen und hören, entsteht eine Erweckung unter ihnen. Und wir möchten hier gemeinsam beobachten, was die natürliche Folge ist, als sie Jesus gesehen haben.
[7:39] In Johannes 1, Vers 35: Am folgenden Tag stand Johannes wiederum da und zwei seiner Jünger. Und indem er auf Jesus blickte, der vorübergehend sprach: Er siehe, das Lamm Gottes. Und die beiden Jünger hörten ihn reden und folgten Jesus. Johannes, der Täufer, weist seine Jünger auf Jesus hin. Und das natürliche Resultat ist, sie folgten ihm.
[8:15] Vers 38: Und er spricht zu ihnen ganz einfach: Kommt und seht. Er lädt sie ein, zu sehen. Und sie kamen und sahen, wo er wohnte, und blieben jeden Tag bei ihm. Es war aber um die zehnte Stunde. Und wir wollen jetzt anschauen, was passierte, nachdem diese Jünger Jesus sahen und ihm gefolgt sind.
[9:03] Einer von den beiden, also Andreas, der Bruder Simons Petrus, war einer von beiden, die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren.
[9:08] Vers 41: Und Vers 41 sagt, das allererste, was er getan hat, war, er fand seinen Bruder Simon. Und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden, das heißt, übersetzt den Gesalbten.
[9:30] Die natürliche Folge von, dass ich Jesus gefunden habe, den Christus gefunden habe, ist, dass ich jemand anderes finden muss, um es ihm zu sagen. Und es ist ganz interessant zu sehen, dass er mit seiner eigenen Familie beginnt. Er fängt mit seinem eigenen Bruder an. Und wir werden es gleich noch sehen, wenn wir den Text anschauen, dass Jesus seinen Jüngern sagt, ihr fangt in Jerusalem an, und dann geht ihr zu Judäa, und dann Samaria, und dann bis ans Ende der Welt. Es fängt aber immer zu Hause an, am nächsten Ort.
[10:08] Eine echte Veränderung unseres Herzens gibt uns keine andere Wahl, als das Evangelium weiterzugeben.
[10:17] Und in Vers 42 heißt es: Und er führte ihn zu Jesus. Jesus aber sah ihn an und sprach: Du bist Simon, Jonas Sohn, du sollst Kephas sein, das heißt, du übersetzt einen Stein.
[10:38] Vers 43 und 44: Am folgenden Tag wollte Jesus nach Galiläa reisen, da findet er Philippus und spricht zu ihm: Folge mir nach. Philippus aber war von Bethsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. Also nachdem jetzt Andreas den Petrus findet, was ist das erste, was Philippus tut?
[11:07] Vers 45: Philippus findet den Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von welchem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, den Sohn Josefs von Nazareth. Und Nathanael, der ein bisschen Zweifel gehabt hat, fragt er: Kann aus Nazareth irgendetwas Gutes kommen? Und schauen wir einfach Philippus' Antwort an.
[11:32] Vers 46 ist Philippus' einfache Antwort: Komm und sieh. Und es ist ganz interessant, vom Beginn des Dienstes Jesu, jedes Mal, wenn jemand zu ihm kommen würde, dann hatten sie sofort den Wunsch, das Verlangen, jemand anderem das auch weiterzugeben. Und Johannes Evangelium ist vollgepackt von diesen Wünschen.
[11:57] Auch in Johannes 4, als Jesus da zu dem Jakobsbrunnen kommt. Und als Jesus sich dieser Frau dort am Brunnen offenbart, was das allererste, was sie tun möchte? Sie geht und erzählt anderen von Jesus.
[12:13] Und wenn wir jetzt diese Woche und diese Folge, diese Lektion hier verdeutlichen, dann ist also Zeugnis geben nichts anderes als ein Teil der Natur der christlichen Erfahrung. Als Christus gekommen ist und seine Kirche etabliert hat, dann hat er nicht einfach nur gemeint, dass wir uns um uns selbst kümmern. Aber der Sinn und Zweck der Kirche besteht darin, das Evangelium, die gute Nachricht des Wortes Gottes, die Wahrheit anderen weiterzugeben. Er hat seine Kirche gegründet, um Erlösung weiterzugeben.
[12:55] Und das war ja das, was eigentlich die Juden zuerst tun sollten. Und sie sollten die Wahrheit der Erlösung anderen Nationen weitergeben. Ich finde es interessant, wenn Jesus zuerst in den Tempel kommt, er dreht alles um und sagt: Es ist geschrieben, mein Vaterhaus ist ein Haus der Begrüßung, aber du hast es zu einem Räuberzimmer gemacht. Er kommt rein und nennt es sein Haus. Am Ende seines Dienstes nennt er es ihr Haus. Er sagt: Euer Haus ist euch, wird euch verwüstet gelassen werden. Die Kirche jener Zeit hat das Evangelium nicht wirklich umgesetzt. Sie hat diesen Evangeliumsauftrag nicht umgesetzt, und so hat Jesus seine eigene Kirche nochmal gegründet.
[13:58] Und wir schauen uns jetzt einige Textstellen an, die uns zeigen, was sein Auftrag an seiner Kirche war. Wir wollen uns das anschauen, Matthäus 28, und das Vers 19 und 20.
[14:18] Es heißt: So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker. Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Und lehrt sie alles zu halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit.
[14:42] Und ein Schlüssel ist, dass hier etwas ist, das immer konstant ist in jedem Vers. Gottes Auftrag an seine Gemeinde ist zu gehen.
[15:01] Erweckung und Reformation nach der Bibel, wenn wir erweckt und reformiert sind und zu Christus geführt sind, dann gibt es keine Wahl, wir müssen gehen. Wir gehen nicht, weil wir müssen, sondern weil wir gar nicht anders können.
[15:20] Wir wollen dieselbe Idee jetzt auch im Markus-Evangelium sehen, in Markus 16, Vers 15.
[15:28] Da sagt die Bibel folgendes: Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung. Wir haben die gleiche Idee, er erzählt und er sagt uns: Geht.
[15:47] Die Kirche, die Christus gegründet hat, ist kein defensives Verteidigungssystem. Er möchte, dass wir in der Offensive sind. Eine wahre Liebe zu ihm wird uns dazu führen, dass wir hinausgehen und mit anderen die gute Nachricht teilen.
[16:09] Die natürliche Folge von jemandem, der gute Nachrichten hat, ist, dass er sie weitergeben möchte. Als meine Frau schwanger war, brauchte ich niemanden, der mir beibrachte, wie man das anderen sagt. Ich habe einfach nur das weitergesagt, was ich gesehen und was ich gehört hatte. Und das ist genau das, was Gott uns auch auffordert, dass wir tun sollten.
[16:43] Und wir wollen jetzt weiter im Neuen Testament bleiben und dort im ersten Johannesbrief lesen. Schaut, wie Johannes sich diese Idee hier annimmt. Er sagt uns: Was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir angeschaut haben und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens.
[17:09] Johannes sagt hier: Wir haben Jesus gesehen, wir haben Jesus getoucht, wir waren um ihn herum und jetzt möchte ich Ihnen über ihn erzählen.
[17:21] Vers 2: Das Leben ist erschienen, und wir haben es gesehen und bezeugen. Also erst sehen und der nächste Schritt ist dann bezeugen, also davon erzählen. Und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist.
[17:45] Vers 3: Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt, und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
[18:11] Johannes sagt: Wir haben ihn gesehen, wir haben ihn betastet, wir haben ihn gehört und wir möchten, dass ihr diese Erfahrung auch habt, denn in Vers 4 heißt es: Und die schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei.
[18:23] Das natürliche Resultat, Jesus zu sehen, besteht darin, ihn mit anderen zu teilen. Gott sieht es als ein Segen an, dass wir diese Wahrheiten weitergeben dürfen. Er weiß, dass wir es brauchen.
[18:43] Wir wollen jetzt uns Apostelgeschichte 2 anschauen. Wir wollen sehen, was passiert, wenn diese Botschaft tatsächlich weitergegeben wird und welche Resultate dann folgen.
[18:59] In Apostelgeschichte 2 finden wir interessanterweise den Heiligen Geist ausgegossen über das Volk Gottes. Und es gibt eine besondere Person, die sehr interessant ist, das ist nämlich der Petrus. Erinnert ihr euch an Petrus, vor einiger Zeit, als er Angst hatte, und Jesus wurde getötet, er hatte Angst und hat den Herrn tatsächlich verleugnet. Aber jetzt hat er keine Angst, er hat Zeugnis für den Herrn. Schauen wir uns an, was dort passiert ist.
[19:35] Apostelgeschichte 2, Vers 1: Und als der Tag des Pfingstfestes vollkommen kam, waren sie in einem Akkord, an einem Ort. Und plötzlich kam ein Geräusch aus dem Himmel, wie ein schneller, mächtiger Wind, und er füllte das Haus, in dem sie saßen, und es erschienen unter ihnen züngelnde Zungen wie von Feuer, und es setzte sich auf jeden von ihnen.
[20:01] Und sie waren alle gefüllt mit dem Heiligen Geist und begannen, mit anderen Zungen zu sprechen, als der Geist ihnen Anweisungen gab. Also verstehen Sie, was hier passiert ist. Sie haben Gottes Volk in der oberen Runde, und sie beten zusammen. Der Heilige Geist wird auf sie ausgegossen. Und sie sind alle jetzt plötzlich befähigt, andere Zungen zu sprechen, mit welchem Ziel?
[20:33] Wir werden hier sehen, dass das Ziel des Heiligen Geistes, das Heilige Geist ist, so dass sie das Evangelium mit anderen Leuten teilen konnten.
[20:47] Vers 5 sagt uns: Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer aus allen heiligen Völkern unter dem Himmel. Wir wissen schon, dass Jesus den Auftrag gegeben hatte, das Evangelium in alle Welt zu predigen. Können wir uns vorstellen, was für ein einschüchternder Ruf das ist. Wir wissen, dass ungefähr 120 Gläubige dieser Zeit zu diesem Obergemach sich hielten. Und man schätzt, dass es sich um 70 bis 70 Millionen Menschen hielt. Also nur um das römische Reich zu erreichen, musste also jeder einzelne Gläubige etwa 500.000 bis 580.000 Menschen erreichen. Und viele von ihnen sprachen ganz unterschiedliche Sprachen. Sie brauchten also Kraft von Gott, um das tun zu können.
[22:03] Diese Kraft, die wir vom Heiligen Geist bekommen, ist nichts, was wir einfach nur nehmen können und dann vor anderen verstecken. Das natürliche Resultat war, sie gingen hinaus und teilten das anderen mit.
[22:19] Lasst uns anschauen, was am ersten Tag passierte, als der Heilige Geist ausgegossen worden ist und sie anfingen, das Evangelium weiterzugeben. Und sie wurden zusammengefasst, weil jeder von ihnen in seiner eigenen Sprache gesprochen hat.
[22:45] Das ist ein interessanter Punkt, nur ein kleiner Hinweis. Viele glauben, dass sie in ihren Zungenreden Unsinn bestehen, ein Gelalle. Aber ich möchte, dass ihr bemerkt, dass hier in diesem Beispiel und auch in anderen Beispielen, wenn in der Bibel Menschen in Zungen reden, dass die Zuhörer genau verstanden, was gesagt worden ist. Da wurde nicht einfach nur Nonsens erzählt. Das war nicht einfach nur so ein Gebabbel und Gelalle. Aber der Heilige Geist wurde ausgegossen, damit sie Zeugnis geben können. Und das ist auch der Zweck heute, wenn der Heilige Geist ausgegossen wird, nämlich, dass wir Zeugnis geben.
[23:41] In Vers 7: Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich und sprachen zueinander: Siehe, sind diese, die da reden, nicht alle Galiläer? Und in Vers 8 genauso: Wieso hören wir sie dann in unserer eigenen Sprache, in der wir geboren wurden? Mit anderen Worten, sie verstehen es alle, obwohl sie unterschiedliche Sprachen sprechen.
[24:07] Schauen wir mal, welche Sprachen hier gegenwärtig waren. Das ist ziemlich interessant. Gegenden von Libyen, Kyrene, die Menschen aus Rom, Juden, Proselyten, Kreter, Araber. Und das wären 17, mindestens 17 verschiedene Sprachen, die dort gegenwärtig waren. Und schau, was sie sagen: Wir hören sie in unseren Sprachen, in unseren Sprachen, die wunderbaren Worte Gottes.
[24:55] Also hat Gott in der frühen Zeit seinen Geist ausgegossen, damit das Evangelium gepredigt werden kann. Und sie predigen jetzt über Jesus. Und ich fasse das nur zusammen, was hier vor sich geht. Und dann schauen wir uns das natürliche Resultat an, den Vers 37, von dem, was hier stattfand.
[25:25] Und er sagte zu Petrus und den restlichen Aposteln: Männer und Brüder, was sollen wir tun? Und Petrus sagte: Glaub einfach nur und kümmere dich um nichts. Nein, das macht er nicht. Es ist wichtig, dass wir verstehen, was er gesagt hat. Viele Leute denken, solange du nur glaubst, geh weiter mit deinem Geschäft, sag einfach, ich glaube, und alles ist in Ordnung. Aber wenn man wirklich von Christus und seinem Evangelium bekehrt ist, dann wird das auch zu Resultaten in unserem Leben führen.
[26:07] Das heißt, der Vers 38, da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden. So werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
[26:19] Also, was war jetzt der Zweck des Heiligen Geistes? Gott hat den Heiligen Geist den Aposteln gegeben, damit sie das Evangelium weitergeben können. Wozu?
[26:31] Vers 41, ganz wunderbar. Manchmal werden wir angegriffen, dass wir einfach nur Zahlen haben wollen. Und es ist wahr, ich liebe Nummern. Denn je mehr Zahlen wir haben, je mehr Menschen sich bekehren werden, desto mehr Leute werden auch im Königreich Gottes sein. Es ist wahr, wir interessieren uns für die Zahlen.
[27:01] In Vers 41: Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen, ließen sich taufen, und es wurden an jedem Tag etwa 3.000 Seelen hinzugetan. Irgendjemand muss das ja gezählt haben. Sie waren an den Zahlen interessiert.
[27:19] Wenn Erweckung und Reformation die Gemeinde ergreift und der Heilige Geist ausgegossen wird, dann fangen sie ganz natürlicherweise an zu predigen und Menschen kommen zur Wahrheit. Und nebenbei, Wibelt sagt, dass genau diese Ausgießung des Heiligen Geistes auch noch mal kurz vor der Wiederkunft Jesu stattfinden wird.
[27:41] Und ein besonders interessantes Zitat hier aus unserem Studienheft, das spricht hier von einem römischen Gouverneur aus der Zeit 110 n. Chr. Und er schreibt an den Kaiser Trajan, und sein Name war Plinius der Jüngere. Und schauen wir mal an, was er sagt hier.
[28:11] Viele aus jedem Alter, von jeder sozialen Klasse, von beiden Geschlechtern wurden zum Gericht gerufen und werden es noch. Nicht nur in Städten, auch in Dörfern. Selbst in den allerländlichsten Gebieten sind sie alle infiziert worden von dieser Infektion, diesem Aberglauben des Christentums.
[28:43] Also um 110 bis zum Jahr 31 n. Chr. Also von der Zeit hier von Apostelgeschichte 2 und 3, also im Jahre 31 n. Chr. bis ins Jahre 110, fing es an mit 120 Leuten und von dort ging es zuerst mal zu 3000 anderen und zur Zeit 110 n. Chr. da schreibt dieser Mann hier in Rom und sagt, die sind überall.
[29:21] Und 90 Jahre später, im Jahre 200, da schreibt der römische Jurist Tertullian, der zum Christen geworden war, der hat den römischen Magistraten einen ziemlich deutlichen Brief geschrieben. Er hat das Christentum verteidigt. Er hat sich gerühmt, dass fast alle Bürger, fast alle Städte Christen sind. Fast alle Bürger, fast alle Städte, ungefähr im Jahre 200, weil Gottes Volk sehr effektiv war im Zeugnis geben.
[30:07] Die Geschichte des Volkes der Apostelgeschichte ist eine Geschichte einer erweckten Kirche, die sich dazu bekannt hat, für den Herrn Zeugnis zu geben.
[30:21] Und das nächste Zitat ist hier sehr wichtig: Geistliche Erweckung führt immer zu einem leidenschaftlichen Zeugnis. Und das Weitergeben ist das natürliche Wachstum aus einem veränderten Leben.
[30:41] Und vergessen wir nicht, Jesus hat seinen Jüngern gesagt, er hat gesagt: Folgt mir nach und ich will euch zu Menschenfischern machen.
[30:53] Also ich mag sehr gerne Fischen. Und wenn man zu Leuten spricht, die Fischer sind, und dann kann man diese Leidenschaft entdecken, und vielleicht interessiert es dich nicht, aber diese Fischer können dich interessiert machen, durch die Leidenschaft, mit der sie vom Fischen berichten. Und genau so sollten wir es sein, wenn es um das Evangelium geht.
[31:23] Manchmal gehe ich im Golf von Mexiko fischen und erzähle es meinen Freunden. Und ich erzähle eine Geschichte, wir gehen zum Golf mit dem Boot, und das Erste, was wir tun, ist, dass wir Haken drauflegen, die sind etwa so groß, wir haben etwa 6 Haken auf einer Linie, und wir haben nur ein paar Meilen, und wir fangen die Kühe auf, und wir fangen eine Menge kleine Fische, etwa so groß, und wir fangen sie in die Box. Und dann sind wir noch eine Stunde weitergefahren, auf dem Golf von Mexiko, und wir nehmen diese Fische, die so groß waren, und haben sie dann zum Köder gemacht, das war wahrscheinlich schmerzhaft für sie, und wir haben sie ins Wasser gelassen, und dann fangen wir Fische, die so groß sind, und dann denken wir, das ist wunderbar, und es wird besser, weil manchmal werden wir diese Fische fangen, es wird wie ein Amberjack, und wir werden diese Fische aufheben, und während man eine 10 Pfund Fische aufhebt, wir haben einen 300 Pfund Goliath Grouper, der es isst. Also, wenn man über den Prozess nachdenkt, wir haben einen kleinen Köder genommen, und haben dann Fische gefangen, die so groß waren, und Fische, die so groß waren, haben dann Fische, die so groß waren, und dann werden diese Fische von noch viel größeren Fischen gefressen, und so hat man dann sehr große Fische.
[33:17] Ist es nicht interessant, wenn man so eine Geschichte erzählt? Wahrscheinlich haben die meisten von euch gar kein Interesse ursprünglich am Fischen, aber wenn man so eine interessante Geschichte gehört, dann bekommt man ganz von alleine Interesse, weil es halt leidenschaftlich erzählt wird. Als Jesus diese Fischer ruft, und er sagt, ich möchte euch zu Menschenfischern machen, dann kann ich mir vorstellen, dass sie sehr leidenschaftlich waren, wenn sie um ihre Fischerei erzählt haben, denn ihr ganzes Leben ging um diese Fischerei herum. Und für Menschen heute, deren Leben um die Wahrheit des Evangeliums sich bewegen, die sind dann sehr aktiv, das auch weiterzugeben, und Gott ruft uns auf, solche Menschen zu sein.
[34:15] Wir wollen jetzt noch die Idee betrachten, dass ein weitergebender Glaube ein wachsender Glaube ist. Wenn du nicht anderen weitergibst, was Gott in deinem Leben getan hat, dann wirst du irgendwann vergessen, was er getan hat.
[34:35] Und eines der interessantesten Dinge, die mir am meisten Spaß machen, ist, anderen Menschen zu erzählen, was für tolle Erlebnisse ich beim Fischen gehabt habe. Es ist immer interessant, auf dem Handy den Menschen zu zeigen, ein Bild, ein Video von den Fischen, die man gefangen hat. Aber wisst ihr, was ich gleichzeitig gerne auf meinem Handy habe an Bildern? Aber genauso gerne habe ich Bilder über Taufen und von Menschen, die sich für Christus entschieden haben.
[35:13] Zeugnis geben für das, was Christus getan hat für uns, wird uns ganz nahe bei ihm halten und uns wachsen lassen in ihm. Denkt mal darüber nach. Uns wird gesagt, dass Aktivität ein Gesetz des Lebens ist. Wenn man die Muskeln nicht benutzt, dann stirbt man irgendwann. Wenn wir es vernachlässigen, uns zu bewegen, und wir werden schneller krank. Und genau so ist es in unserem geistlichen Leben. Wenn wir unseren Glauben nicht ausüben durch das Zeugnis geben, dann sind die Worte von Jesus: Es ist mehr gesegnet zu geben, als zu empfangen, werden sich dann in unserem Leben wirklich zeigen. Es ist wirklich besser, geistlich mehr zu geben, als zu empfangen. Denn je mehr wir geben, desto mehr bekommen wir, und dann werden wir mehr geben.
[36:29] Ihr erinnert euch an das Gleichnis von Jesus in Johannes 6, wo er die Fische und die Brote vermehrt hat? Schaut euch die geistliche Anwendung davon an.
[36:45] Johannes 6 gehört zu meinen Lieblingskapiteln, gerade dann, wenn ich etwas entmutigt bin. Johannes 6 beginnt mit einem, was man heute vielleicht einen Evangelisationseinsatz nennen würde, den Jesus hier tut. Er hat gerade ungefähr wahrscheinlich 10.000 Menschen mit 5 Broten und 2 Fischen ernährt. Er ernährt die Fische und verleiht sie seinen Jüngern. Die Jünger nehmen das und teilen es mit den anderen. Am Ende haben sie zwölfmal so viel, wie sie am Anfang gehabt haben. Sie haben zwölf Körbe voll aufgenommen. Das ist etwas extra. Wenn Jesus mit den Jüngern teilt, und die Jünger mit den anderen teilen, und die interessante Lektion hier ist, wenn Jesus etwas mit uns, mit seinen Jüngern teilt, und wir es dann weitergeben, wird immer noch etwas übrig bleiben. Hier ist der ermutigende Teil für mich. Das ist nur eine kleine Nebennote.
[37:57] Nachdem er das getan hat, geht er auf die andere Seite des Sees und die Masse folgt ihm hinterher. Am Anfang von Johannes 6 haben wir ungefähr 10.000 Leute, die um ihn herum folgen. In der Mitte von Johannes 6 predigt Jesus eine einzige Predigt, und nach nur einer Predigt in Johannes 6 bleiben von diesen vielen Tausenden noch zwölf übrig. Er hat den Menschen die Wahrheit des Evangeliums gegeben, dass er das Brot des Lebens ist. Bis zum Ende des Verses 63 sagt er: Die Worte, die ich dir spreche, sind Geist und sind Leben. Mit anderen Worten, er hat ihnen die Wahrheiten gegeben, die sie brauchten. Aber viele sagten: Das ist zu hart, das kann man nicht akzeptieren. Und sie sind alle weggegangen. Und ich stelle mir vor, wie das ist, wenn man eine Evangelisationsserie hält und man hat am ersten Abend 10.000 Leute, die kommen, und am nächsten Abend kommen nur noch ein paar Kirchenleute. Sie würden mich niemals wieder predigen lassen. Aber das ist ermutigend hier. Jesus würde niemals die Wahrheit des Gesprächs verändern, um die Menschen zu halten.
[39:29] Petrus sagt: Herr, wo können wir hin? Du hast die Worte des Lebens. Und das spirituelle Leben, das Petrus hatte und die Jünger hatten. Ich denke, einer der Vorteile dieser Geschichte selbst, war der Fakt, dass sie, wenn sie entmutigt werden, schauen würden, was mit Jesus selbst passiert ist. Gott hat seine Menschen, die die Wahrheit erzählen und die Ergebnisse sein lassen, was sie sind. Je mehr wir weitergeben, von dem, was Christus uns gegeben hat, desto mehr werden wir erhalten.
[40:11] Jesus hatte hier die Massen mit Fisch und Brot ernährt. Aber als er sie mit dem Brot des Lebens ernährte, konnten viele es nicht handeln und sind weggegangen. Aber es hat natürlich diesen Samen auch in den Herzen der Jünger gelegt. Und er hat sie ermutigt, weiter Zeugnis zu geben, egal, was die anderen Menschen getan haben.
[40:45] Seine Instruktionen im Neuen Testament von Jesus sind absolut klar. Er hat gesagt: Umsonst habt ihr es bekommen, umsonst gebt es weiter.
[41:01] Und ich mag, wie das hier beschrieben ist. Zeugnis geben ist diese sanfte Brise, die aus den Funken der Erweckung Pfingstliche Flammen macht.
[41:27] Und es heißt: Wenn die Flammen des Dienstes nicht mit der Erweckung von Gebet und Bibelstudien zusammen gehen, dann werden die Flammen der Erweckung schnell wieder ausgehen und die Glut wird kalt werden.
[41:49] Das bedeutet mit anderen Worten, wenn die Erweckung nur daran besteht, dass ich mehr bete, tiefer die Bibel studiere, dann kann ich mehr beten und irgendwann aufhören, die Bibel zu studieren.
[42:07] Der nächste Punkt, den wir ansprechen wollen, ist Erweckung, Zeugnis geben und göttliche Einmischung. In dem Neuen Testament ist die Gemeinde rapide gewachsen. Und interessanterweise haben wir heute Methoden, um zu sehen, wie die Gemeinde rapide wachsen könnte. Aber die Antwort ist schon lange da in der Bibel. Uns wird gesagt, dass sie von 12 zu 120 zu 3000 in einer ganz kurzen Zeit gewachsen sind. Jesus hatte dreieinhalb Jahre damit zugebracht, diese Samen zu auszustreuen. Und dann hatte er seine Jünger ausgesandt, um die Zeugen zu sein, die sie sein sollten.
[42:57] Und hier ist ein Prinzip, das wir in der Bibel finden werden: Wenn Gottes Volk treu Zeugnis geben, dann wird er ihnen göttliche Verabredungen schenken. Hier ist ein Beispiel im Buch der Apostelgeschichte. Apostelgeschichte 8. Und wir kennen die Geschichte, weil wir nicht jeden Vers im Detail lesen. Aber es ist ganz interessant, dass wir vorher sehen, wie Philippus nach Samaria geht. Und er predigt dort, eine ganze Stadt bekehrt sich. Und dann ruft ihn der Herr von dieser großen Erweckung, um einer einzigen Person Zeugnis zu geben.
[43:47] Menschen, die wirklich eine echte Erweckung in ihrem Herzen erlebt haben, müssen dem Christusvolk ein Zeugnis von ihm geben, egal wo und wann auch immer.
[44:01] Es heißt hier in Vers 26: Ein Engel des Herrn aber er sprach zu Philippus und sprach: Steh auf und wandere nach Süden auf der Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt, diese ist einsam. Philippus hatte großen Erfolg mit der Stadt. Jetzt finde eine Person. Und er stand auf und machte sich auf den Weg.
[44:29] Ein Kämmerer und Gewaltiger, der Kandake, der Königin der Äthiopien, welcher über ihren ganzen Schatz gesetzt war, dieser war gekommen, um in Jerusalem anzubeten. Also interessant, ein Äthiopier, kein Jude, war in Jerusalem gewesen, um den wahren Gott anzubeten. Und jetzt ist er auf dem Weg zurück. Er liest aus dem Buch Jesaja. Und als er das Buch liest, er erkennt, dass es eine Geschichte gibt über den Messias. Aber er versteht sie nicht wirklich. Gott erkennt diesen treuen Mann nach seinem Herzen. Er sendet einen treuen Nachfolger zu ihm, damit er ihm ein Zeugnis geben kann.
[45:17] Ich liebe, wie Philippus hier arbeitete. Die Bibel sagt, Philippus lief zu ihm. Er war wirklich leidenschaftlich dabei. Er ist gerannt. Und er hörte ihn den Propheten Jesaja lesen, und er sprach: Verstehst du auch, was du liest? Philippus hat eine Möglichkeit zum Zeugnis geben entdeckt, und seine Liebe zu Christus hat ihn dazu getrieben, es auch zu tun.
[46:03] Und das ist der Traum eines jeden Evangelisten, so eine Antwort zu bekommen wie in Vers 31. Der Mann sagt: Er sprach: Wie kann ich denn? Und er wollte Philippus mit ihm sitzen. Er konnte keine solche Einladung ablehnen, oder?
[46:21] Da gibt es Menschen, die sind wirklich, all die Menschen, die Gott treu nachfolgen und seine Zeugen sein wollen, denen wird Gott wundersame Möglichkeiten geben, das Evangelium weiterzumachen.
[46:35] Philippus erklärt es jetzt diesem Eunuchen hier, der bereits in Jerusalem war und dort angebetet hat, und erklärt ihm, wer Jesus Christus war. Und etwas hat wohl noch gefehlt. Es gab manche Dinge, manche Wahrheiten, die er schon verstand, er war ja in Jerusalem, hat richtig angebetet, aber ihm fehlte noch die Wahrheit von Christus, und Christus sandte Philippus zu ihm, um ihm das zu erklären. Er wurde getauft.
[47:17] Im Wirken der Apostel heißt es: Ein Engel führte Philippus zu demjenigen, der nach Licht suchte, und bereit war, das Evangelium anzunehmen. Und jetzt hört den nächsten Teil an. Und heute, heute, werden auch heute Engel die Fußschritte der Arbeiter leiten, die es dem Heiligen Geist erlauben, ihre Zungen zu heiligen und ihre Herzen zu verfeinern und zu veredeln.
[47:51] Also Gott möchte, dass sein Volk genau dasselbe tut heute. Und er möchte uns den Geist und die Leitung auch geben dazu. Der Engel, der zu Philippus gesandt wurde, hätte selbst das Werk für den Äthiopier tun können. Aber das ist nicht Gottes Art der Arbeit. Es ist sein Plan, dass Menschen für ihre Mitmenschen arbeiten. Das war in Seite 109 im Wirken der Apostel.
[48:23] Es gibt drei wesentliche Elemente in der Erweckung. Es sind diese: Gebet. Das Studium des Wortes Gottes. Das sind wunderbar. Aber das dritte Element ist Zeugnis geben. Wenn wir nicht Zeugnis geben, wenn wir nicht weitergeben, dann werden wir nicht wachsen. Unsere geistlichen Muskeln werden nicht geübt. Wenn wir nicht Zeugnis geben, dann werden wir nicht wachsen.
[49:05] Wenn Gottes Volk ihn in ernsten und von Herzen gefühlter Fürbitte sucht. Wenn sie ihren Kopf mit den Wahrheiten seines Wortes tränken. Und wenn sie leidenschaftlich von seiner Liebe weitergeben und von seiner Wahrheit nachgehen. Dann wird Gott mit göttlicher Macht eingreifen und ungewöhnliche Türen öffnen, damit die Wahrheit verkündigt wird. Und selbst für uns heute.
[49:35] Wahre Erweckung wird bedeuten, wirklich wahre Zeugnisse anderen geben zu können. Wir werden uns selbst gedrängt fühlen und alles in unserem Kopf sich darum drehen, das Evangelium anderen weiterzugeben.
[49:55] Sich selbst nur mit dem Wort Gottes zu füllen und es nie anderen zu geben, das macht dann die Worte Jesu ungültig. Er sagt zu mir und zu dir: Ihr habt bekommen, jetzt gebt es auch weiter. Umsonst habt ihr bekommen, umsonst sollt ihr weitergeben.
[50:25] Das natürliche Resultat von Erweckung und Reformation ist, dass wir mit anderen die Wahrheiten weitergeben werden. Und ihr wollt unter keinen Umständen die Lektionen verpassen, die wir nächste Woche haben werden über den Gehorsam. Und da wird es um eine weitere Frucht der Erweckung gehen. Bringe das Evangelium irgendjemandem, der es nötig hat. Wir werden uns nächste Woche wieder bei der Cannstatt Study Hour sehen. Gottes Segen.