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In dieser Lektion, „Die Gemeinde und Erziehung“, spricht Olaf Schröer über die Bedeutung von Erziehung im christlichen Leben. Er betont, dass Erziehung jeden Menschen betrifft und ein lebenslanger Prozess ist. Anhand biblischer Beispiele und der Gleichnisse vom barmherzigen Samariter und dem Licht der Welt wird verdeutlicht, wie wichtig sowohl die richtige Lehre als auch liebevolles Handeln sind. Das Video unterstreicht die Notwendigkeit, Menschen mit Gottes Augen zu sehen und durch unser eigenes Leben ein Vorbild zu sein, das andere zu Gott führt.


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Serie: Erziehung und Bildung

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Transkript

[0:00] Herzlich willkommen zur Gemeindearbeit. Wir sind jetzt im vierten Quartal und haben heute Lektion Nummer 9. Das Thema des ganzen Quartals lautet "Erziehung und Bildung". Ich freue mich, dass dieses Thema in diesem Viertel durchstudiert wird. Ich hoffe, dass jeder von uns sich die Zeit nimmt, das nicht nur so am Freitagabend mal kurz durchzulesen, was hier so drin steht, und am Sabbat auch was drin zu haben, sondern dass wir das Thema studieren, dass wir das für uns verinnerlichen. Ob wir Kinder haben oder keine Kinder haben, spielt keine Rolle, aber das Thema ist für alle wichtig, weil Erziehung jeden Menschen etwas angeht. Weil wir selbst erzogen werden und unsere Erziehung bis zum Lebensende, bis in die Ewigkeit hinaus weitergehen wird.

[1:03] Heute haben wir das Thema Nummer neun: "Die Gemeinde und Erziehung". Ich möchte da anfangen, noch einmal ganz kurz darauf hinzuweisen: Es gibt zwei Bücher, die ich ganz dringend empfehlen zu studieren. Nebenbei gibt es natürlich auch gute andere Bücher, die man empfehlen kann, von Donna Haven, Nüchtern, von anderen, die auch gute Erziehungsbücher geschrieben haben. Aber zwei Bücher, die ganz wichtig sind: Einmal von Elmar Thema: "Grundlagen über Erziehung". Das sieht mir das besonders aus. Hier haben wir jetzt auch eine Werbung auf der ersten Seite. Das ist wichtig, weil hier Dinge beschrieben werden, dass wir verstehen, worum es geht in der Erziehung. Und das zweite ist das Buch: "Wie führe ich mein Kind?". Hier geht es um Kindererziehung, aber auch darüber hinaus, auch um Schulen und um Gemeinde und Erziehung. Das ist unser Thema heute: Gemeinde und Erziehung. Ist auch hier ein Kapitel darüber drin. Und ganz wichtiges Thema und vor allen Dingen die Praxis steht hier drin: Wie gehe ich damit um, wenn Kinder ungehorsam sind, wenn sie Charakterfehler haben, und wie soll ich denn da strafen? Und wie sieht es aus mit dem Umgang der Eltern? Und viele andere Dinge.

[2:16] Und natürlich, wir haben auch darüber ein Seminar gemacht, das 119 Vorträge auf drei Video-DVDs, wo man sich den Inhalt, das haben wir hier dargestellt und erklärt in Präsentationen und Erklärungen. In der Form kann man sich auch anschauen und zur Vertiefung. Ja, bevor wir jetzt mit dem Thema anfangen, Lektion Nummer neun, darf ich bitten, dass wir gemeinsam beten.

[2:42] Himmlischer Vater, wir danken dir von ganzem Herzen. Wir danken dir für deine Güte, für deine Größe, für deine Liebe. Wir danken dir, dass wir diese Liebe überall erkennen dürfen, in der Natur, in deinem Wort, in persönlichen Erfahrungen, und dass wir in dir geborgen sein können. Herr, danke, dass du uns auch einige sagst über die Frage der Erziehung, wie wir unseren Kindern das weitergeben können, was wichtig ist für ihr Leben. Und wenn wir jetzt über das Thema Gemeinde und Erziehung sprechen, dann bitten wir dich um deinen Heiligen Geist, dass er unsere Herzen vorbereitet und öffnet, und dass wir auch selbst etwas davon lernen können und auch in unserem Alltag umsetzen. Herr, danke, führe uns in deinen Armen. Amen.

[3:26] Ja, die Gemeinde und Erziehung. Den Merksatz finden wir auf der ersten Seite dieser Anleitung. Da heißt es: 2. Thessalonicher Kapitel 2, Verse 5 bis 8. "Wir haben nicht Ehre gesucht von den Leuten, weder von euch noch von anderen, obwohl wir unser Gewicht als christliche Apostel hätten einsetzen können, sondern wir waren arglos unter euch, wie eine Mutter ihre Kinder pflegt. So haben wir Herzenslust an euch und sind bereit, euch teilhaben zu lassen, nicht allein am Evangelium Gottes, sondern auch an unserem Leben, denn wir haben euch lieb gewonnen."

[4:02] Ja, hier haben wir schon das erste Prinzip, was Paulus uns sagt, wie Erziehung funktioniert. Und das ist auch ein Erziehungsratgeber, schreibt hier zu einer ganzen Gemeinde in Thessaloniki, was wie seine Beziehung zu ihnen war und wie auch die Vermittler des Evangeliums und auch die Erziehung von dieser Gemeinde, wie das funktioniert. Und dass das eigentlich auch eine gleiche Richtung geht und die gleiche Bedeutung hat. Ja, wir haben einige, ich werde nicht alle Abschnitte von dieser Woche hier erwähnen, sondern so zwei, drei wichtigsten und dann über das Nachdenken. Ähnlich wie letzte Woche wird es gemacht, haben einige Mittel aus dem Buch "Wie führe ich mein Kind?" zitiert und da die Gedanken daraus mitgeteilt, weil ich gerne das nicht nur in der Theorie lassen möchte, sondern auch in die Praxis gehen möchte, wie das praktisch umgesetzt werden kann, was das für uns und unsere Kinder bedeutet.

[5:01] Echte christliche Bildung. Lukas Kapitel 10, 30 bis 37. Da haben wir das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, was wir hier zum Lesen aufbekommen haben. Ich glaube, ich lade alle ein, die Bibel aufzuschlagen und mitzulesen. Lukas Kapitel 10, Verse 30 bis 37. "Jesus antwortete und sprach: Ein Mensch ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber. Sie zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halbtot liegen. Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog, und als er ihn sah, ging er vorüber. Das Gleiche auch ein Levit. Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber. Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin, und als er ihn sah, jammerte es ihn. Er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn, und wenn du mehr ausgibst, will ich dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Wer von diesen dreien meinst du, ist der Nächste gewesen dem, der unter die Räuber gefallen war?" Er sprach: "Der, der die Barmherzigkeit..." An dem Tag sprach Jesus zu ihm: "So geh und tu das Gleiche."

[6:16] Ich denke, hier haben wir ein Beispiel, das wichtig ist, dass unser Leben mit Jesus nicht nur darum besteht, dass wir es richtig glauben, sondern auch, was wir tun. Deswegen ist es wichtig, dass wir die richtige Lehre haben. Die richtige Lehre ist wichtig, weil sie unser Fundament bildet. Es gibt immer wieder Versuche, falsche Lehren aufzubringen, weil falsche Lehren ein falsches Bild von Gott vermitteln und damit in eine falsche Richtung gehen und am Ende auch Gott, der uns von Gott trennt. Deswegen müssen wir darauf achten, dass wir, wenn es um Lehrerfragen geht, konservativ sind, dass wir die Lehren der Bibel konservieren, bewahren, hochhalten, festhalten. Aber neben richtiger Lehre ist auch das liebevolle Handeln wichtig, denn der barmherzige Samariter, er war derjenige, der hier geholfen hat, der liebevoll gehandelt hat.

[7:11] Und es hat natürlich bisschen provoziert in seiner Rede, dass er davon sprach, dass der Levit und der Priester, und das waren beides Menschen, die Gott gedient haben, dass die auch des Weges kamen und sie haben nicht geholfen. Das heißt, sie haben zwar die Theorie richtig gehabt, aber sie haben die Praxis nicht umgesetzt. Und deswegen sagt er immer wieder: "Was nützt es, wenn ihr Herr, Herr, zu mir sagt, aber nicht tut, was ich euch sage?" Also, wir sollen nicht nur hören, sondern auch tun. Deswegen sollen wir die Menschen, wenn es darum geht, das umzusetzen, heißt es: Wir sollen die Menschen so sehen, wie Gott sie sieht.

[7:49] Uns fällt es manchmal schwer, Menschen so zu begegnen, dass es gut ist. Wir sehen Mängel, äußere, wir sehen die Herkunft, ihre Hautfarbe, und sie riechen komisch, und sie verhalten sich komisch. Und das ist etwas, was uns irgendwo immer ein bisschen abschreckt. Aber wie sollen die Menschen sehen, wie Gott sie sieht? Wie sieht Gott den Menschen? Gott liebt jeden Menschen. Und deswegen sollen auch wir jeden Menschen lieben. Und jeden Menschen lieben heißt, dass wir ihnen erstmal Persönlichkeit annehmen. Das heißt nicht, dass er alles gut, alles richtig macht, sondern dass wir ihn als Person wahrnehmen und seine Würde achten und sein ja eben auch die Wertschätzung und die Liebe auch zeigen.

[8:31] Es ist jedem Menschen Wertschätzung, Liebe gezeigt. Deswegen an sich die Menschen auch wohlgefühlt in seiner Nähe. Und selbst Menschen, die Außenseiter waren, obdachlos waren, das hat nicht gesagt: "Hättest du was, was wirst du für einer?" Und komm und bekenne dich erstmal, und dann kann man gucken, was wir an... Durch die Liebe Jesu, da hat er sich dazu bewogen gefühlt, umzukehren, uns und seinem Besitzer Namen zu geben und sind mit hoch wieder gut.

[8:59] Dh, es ist wichtig, dass wir die Menschen mit Gottes Augen sehen, dass wir sie lieben und dass wir sie annehmen als Menschen. Ja, und wir sollten jeden Menschen so sehen, wie jemanden, für den Jesus gestorben ist. Denn wenn man durch die Straßen geht und gerade in der Stadt lebt, das ist immer... deswegen sind gute nicht in der Stadt zu leben, warum? Da sind tausende Menschen, und man kann nicht jeden Menschen bewusst anschauen, sondern man geht an den Menschen vorbei und man sieht die tausende von Menschen, aber man guckt durch sie durch. Und auch die anderen, die sehen dich, die gucken dich an, aber du siehst genau, die haben sich nach zwei Sekunden wieder vergessen. Das heißt, man ist mitten in der Masse der Menschen einsam. Aber wenn man den Menschen bewusst anschaut und den Menschen sieht und dann denkt, dass wir diesen Menschen gestorben...

[10:05] Dieses möchte, dass dieser Mensch gerettet wird. Jesus möchte, dass dieser Mensch Gott ist, Gottes, dass er den Lösungsplan versteht und erkennt, dass er Gott kennen lernt, dass er sein Leben Gott übergibt, dass er auch wie gerettet wird für die Ewigkeit. Wenn man die Menschen mit diesem Gedanken anschaut, dann wird man sich ihnen ganz anders verhalten.

[10:24] Und wenn irgendein Mensch uns vielleicht negativ entgegen kommt, wenn er uns ausschimpft, wenn er uns irgendwie hat, dann sind wir schnell dabei, zurückzuschimpfen oder zurückzuschlagen. Aber da zurückzustehen und dann zu sagen: "Wie sieht Gott diesen Menschen?" Gott liebt den Sünder, aber hasst die Sünde. Und wir sind wir mal andersrum: Wir lieben die Sünde und hassen den Sünder. Und den Menschen zu lieben und sie mit Würde und mit Wertschätzung zu begegnen.

[10:55] Der uns bis es möchte, findet im Moment ist es möchte, das ist nicht ganz einfach, aber jetzt hat das vorgelebt. Und wenn wir mit Jesus leben, können wir auch in diese Richtung uns verändern.

[11:11] Berufen als Licht zu leben. Matthäus 5, 14 bis 16. "Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf dem Berge liegt, nicht verborgen bleiben. Dann zündet man auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter, so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und eurem Vater im Himmel preisen."

[11:43] Das heißt, was bedeutet das, Licht zu sein? Sich zu sein heißt hier, und wir haben ein Bild von diesem Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Wir haben diesen großen Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Gott und Satan, zwischen Licht und Finsternis. Und Finsternis kann man nicht vertreiben, indem man die Finsternis in einen Sack steckt und aus dem Haus trägt. Man muss das Fenster rein, sondern man vertreibt, indem man ein Licht anzündet. Und durch das Licht wird die Finsternis vertrieben. So sollen wir Licht sein für Gott. Das heißt, dass wir durch das, was wir sagen, durch das, was wir tun, Gottes Charakter darstellen.

[12:22] Die Menschen sollen Gott durch uns sehen. Wie sollen die Menschen Gott kennen lernen? Sie können Gott nicht kennenlernen, weil sie Gott nicht sehen können. Aber sie können uns sehen und sich unsere Taten, durch unsere Liebe, sollen sie auch die Liebe verstehen und kennen.

[12:45] Ich weiß noch, wir hatten sie noch in Nordrhein-Westfalen tätig war, kam ein junger Mann, also 25 Jahre ungefähr. Und er hat es sehr schwer gehabt, als er geboren wurde, seine Mutter gestorben und seine Stiefmutter hat ihn immer nur geschlagen und nie geliebt. Und sein Vater hat naja, es auch nicht so verstanden. Und als er Abitur gemacht hat, also 18, 19 Jahre alt war, ist sein Vater gestorben und er hatte niemanden mehr. Er hatte weder Verwandte, noch Geschwister, noch irgendwie andere Freunde. Und er ganz allein. Natürlich hatte er jede Menge eigenartige Gewohnheiten, Alltag, eine richtige Berufsausbildung gemacht und so weiter. Auf jeden Fall ist er in die Gemeinde gekommen und hat sich geöffnet und hat die Bibel kennen gelernt. Und uns hat das alles angenommen. Und dann sagt er eines Tages mal zu mir, sagt er: "Olaf, ich kann Gott nicht sehen und Gott nicht erkennen. Was ist Liebe? Kann ich auch nicht spüren. Aber durch deine Liebe zu mir kann ich Gottes Liebe verstehen." Und denke, das ist genau das, was die Menschen unsere Liebe sehen, spüren und dann auch verstehen, dass Gott sie liebt.

[13:51] Die Menschen sollen Gott durch uns sehen. Jemand sagte einmal: "Wir sollen die ein Nagel sein." Ein Nagel, der ein Bild hält. Wenn ein Bild an der Wand hängt, dann sieht man den Nagel nicht erst dahinter, aber man sieht das Bild. Und niemand sagt, wenn er vor einem Bild steht: "Oh, ein schöner Nagel, der das Bild hält." Niemand, sondern man bewundert das Bild. Und so sollen die Menschen, wenn sie uns sehen, nicht uns bewundern, denn wir sind nur den Nagel. Sie sollen Jesus bewundern, denn Jesus soll durch unser Leben dargestellt werden.

[14:26] Deswegen steht hier auch so: "So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen." Sie sollen unsere guten Werke sehen und sie lieben uns, unseren christusähnlichen Charakter, und steht nicht euch preisen, sondern hier steht: "Und eurem Vater im Himmel preisen."

[14:40] Das heißt, dass die Menschen Gott durch uns sehen. Das ist wichtig, dass die Menschen merken, die haben etwas, was ich nicht habe. Die haben eine übernatürliche Ausstrahlung, über die Kraft, etwas, was Menschen unmöglich ist. Ja, singen wir wollen Vorbild sein.

[14:54] Wir sollen nicht nur lehren und sagen, sondern wir sollen das, was wir lehren, auch selber umsetzen. Dieses Vorbild sein ist wichtig, dass wir auch sowohl in der Gemeinde als auch bei Kindern, als auch in der Schule, über all das, was wir sagen, mit dem, was wir tun, sich deckt. Man sagte einmal: "Das, was wir tun, redet lauter als das, was wir sagen." Und ein anderer sagte mal: "Die ganz Jungen nützt doch nichts, weil sie kennen uns doch alles nachmachen." Das heißt, wir versuchen, sie zum Guten zu erziehen, aber durch unser Vorbild wirken wir wesentlich, dass das, was wir sagen.

[15:37] Deswegen ist auch wichtig, wie reagieren wir in schwierigen Situationen, Stresssituationen, oder wenn wir schnell zornig werden? Wie können wir uns wieder Kontrolle bekommen? Das waren alles Dinge, die die Kinder merken, spüren und daraus lernen für ihr eigenes Leben.

[15:49] Lernen. Vorbild sein. Ja, die Wahrheit suchen.

[15:53] Der nächste Abschnitt in unserer Lektion: Psalm 25, 15. "Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich, denn du bist der Gott, der mir hilft. Täglich habe ich auf dich." Gott möchte, dass wir seine Wahrheit kennen lernen. Gott möchte uns lehren. Lehren heißt, dass wir lernen, das, was Gott uns beibringen möchte, und dass uns das Lernen geht immer so, dass wir das erstmal das konnten sie versagt, das jetzt verstehen und dass wir dann die Motivation haben, das zu tun.

[16:37] Dass der noch entscheidend ist, dass wir so handeln wollen und dass er nach Umsetzung lernen, dass wir von Gott in seine Wahrheit geleitet werden, dass wir ihm seine Wahrheit, sein Wort und natürlich auch Jesus Christus selbst.

[16:54] Wenn die Bibel gibt Antworten auf die großen Fragen des Lebens, nämlich: Woher kommen wir? Wer bin ich? Wie sollen wir leben? Wohin gehen wir? Was ist der Sinn des Lebens? So viel ich überhaupt. Und die Bibel hat darauf Antworten. Und sie können wir für uns finden, für uns selbst. Ob wir auch Antworten, dass wir das anderen weitergeben können, unseren Kindern weitergeben können, anderen Menschen weitergeben können.

[17:43] Denn nicht jeder wird auf diese Antworten, die die Bibel zeigt und sagt, positiv reagieren. Manche werden sagen: "Wird das, will ich nicht. Es war Glaube, ich das brauche ich nicht." Gut, aber anbieten müssen wir es ihnen. Und es gibt viele Menschen, die das aufnehmen, annehmen und sagen: "Das ist das, was ich immer schon in meinem Herzen gewollt habe."

[18:01] Wenn jemand getauft wird, hören wir auf Zeugnisse, und es sehr häufig sagt der Täufling: "Ja, früher habe ich eine innere Leere gehabt und ich habe gesucht nach Glück und nach dem wahren Leben." Und dann habe ich Gott kennen gelernt, die Bibel kennen gelernt und hab dann gelesen und studiert und Jesus besser kennen gelernt. Und dann habe ich mein Leben Jesus gegeben und jetzt habe ich Frieden im Herzen. Und Abwicklung der meistens ist irgendwo das mit dabei sein Zeugnis. Und das zeigt doch, dass ein Mensch ohne Gott auch, wenn er vielleicht ein bürgerliches Leben führt, oder dass irgendwas in deinem Herzen fehlt. Und die Bibel hat genau die Antworten auf diese Lücke, auf diese Sehnsucht vor dem Herzen.

[18:43] Wir sollen unser Leben teilen. Erst mit deutlicher. Das ist jetzt der Ausgangstext, der ist sehr schön. Der Ausgangstext, dem Paulus hier an die Gemeinde so nicht geschrieben hat.

[18:57] 1. Thessalonicher 2, Verse 6 bis 8. "Wir haben nicht Ehre gesucht bei den Leuten, weder bei euch noch bei anderen, obwohl wir unser Gewicht als christliche Apostel hätten einsetzen können, sondern wir waren unter euch mütterlich gewesen, wie eine Mutter ihre Kinder pflegt. So hatten wir Herzenslust an euch und waren bereit, euch nicht das Evangelium allein zu teilen, sondern auch an unserem Leben, denn wir hatten euch lieb gewonnen."

[19:34] Ja, das sind ganz wichtige Prinzipien, die Paulus hier an die Gemeinde schreibt. Er sagt, es geht bei der Weitergabe von Gottes Charakter, von einem Lösungsplan und von der Lösung nicht nur darum, dass wir wissen, weitergeben, sondern auch, dass wir über Beziehungen einen Weg zum Herzen anderer finden und ihn weiterführen können.

[20:01] Und zwar hängt es ganz, ganz stark damit zusammen mit dem Vertrauen. Wenn jemand mit irgendjemand so etwas von mir sagt, dann und das in...

[20:10] so etwas von mir sagt, dann und das in fremden nicht kennen, denn gar nicht. Dann werde ich das vielleicht überlegen und kritisch prüfen. Und naja, okay, wenn es einmal welt befasst, würde ich schon irgendwie sortieren. Auch wenn das heißt, komplett anderes, werde ich das höchstwahrscheinlich ablehnen. Aber wenn das jemand zu mir sagt, zu dem ich vertrauen habe und der sagt mir etwas, was mir mein Weltbild nicht zusammenpasst, dann hat er schon Einfluss auf mich. Dass jemand sagt, dem ich vertraue.

[20:34] Das Vertrauen ist sehr wichtig, natürlich. Sagt er, ich, das Vertrauen wächst. Muss das nicht muss ich nicht mit jemandem Jahre lang in enger Freundschaft zusammenleben. Sondern ich denke, Jesus sagt, gepredigt. Manchmal haben auch die Menschen allein durch seine Predigt Vertrauen gewonnen, wenn sie gesehen haben, wie auf dem Bild hier, die Kinder geherzt hat und wie er sich den Menschen zugewandt hat.

[20:55] Die Menschen haben durch die Art und Weise, wie er gelebt hat, Vertrauen zu ihm gehabt, sie aufgebaut. Und dadurch konnte ich etwas sagen und sie haben mir zugehört.

[21:02] Und als angenommen, das heißt, wir sollen auch Vorbild sein. Wir sollen die Schüler, die Kinder lieben. Wenn ein Lehrer nur seinen Schülern etwas vermitteln will, aber zu ihnen keine Beziehung haben möchte, das wird nicht funktionieren.

[21:17] Sondern wir sollen, wir sind für jeden einzelnen Schüler, sollen wir beten. Sollen wir uns das vorstellen, wo hat er aber der Fähigkeiten weiter stärken wird er, Schwächen waren, wurden wie kann Gott seinen Charakter ausgleichen?

[21:28] Sie sollen die Kinder lieben, wie unser eigene Kinder, ja, uns unser Leben mit ihnen teilen. Ja, das Medium, sondern Gemeinschaft leben, auch in der Gemeinde.

[21:41] In Deutschland haben wir den Nachteil, dass wir in der Gesellschaft leben, die sehr individualistisch ist. Das heißt, jeder lebt für sich selbst und der andere. Weil wir ein System leben, das Kapitalismus heißt, bedeutet das, dass der andere nicht meine Hilfe ist, sondern dass er mein Konkurrent ist, der mir Arbeitsplätze wegschnappen könnte, der meine Bevölkerung im Wege stehen könnte.

[22:05] Und deshalb ist es so wichtig, dass dass wir in einem Land, wo wir individuell leben, entwickelt, individualistisch leben, dass wir hier die Gemeinschaft stärker betonen, dass wir Situationen und Gelegenheiten suchen, um Gemeinschaft zu stärken.

[22:21] In der Gemeinde ist man nicht nur zusammenkommt, um irgendwo zusammen zu Gottes Wort zu hören, zu predigen, zum Gottesdienst einzuladen. Dass man zusammenkommt, um soziale Dinge mitzuteilen, Sport, lachen und andere Dinge. Oder oder Gemeindeausflug, oder Gemeindewanderung, mit der was das auch immer sein mag.

[22:38] Deswegen das Leben zu teilen. Das heißt, es auch gemacht. Jesus hat mit seinen Jüngern, seine zwölf Mann, dreieinhalb Jahre sein Leben geteilt.

[22:47] Er hat nicht gesagt: "Gut, jetzt habe ich eine Stunde für euch in der Woche und dann gehe ich wieder." Sondern er war die ganze Zeit für sie da, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

[22:56] Ja, und dieses Leben teilen hat den Einfluss gehabt auf seine Jünger, auf seine Schüler und nachher auf die ganze Gemeinde. Und das ist ein Beispiel für uns.

[23:07] Ja, ich möchte ich einige Kapitel wieder aus diesem Buch, "Wie führe ich mein Kind?", darstellen. Einige Kapitel, die genau mit diesem Thema zusammenhängen, nämlich wie hat die Gemeinde auch in Bezug zur Erziehung.

[23:19] Uns, was hat der Sabbat und auch der Gottesdienst mit Erziehung zu tun? Und wie sollten wir als Eltern damit umgehen? Und wie hat die Bibel damit einen Einbezug? Kapitel 770 bis 81.

[23:32] Paar Gedanken daraus, die ich denke, wichtig sind, um das Thema zu vertiefen und darzustellen. Thema 770 ist die Bibel im Heim. Und zwar, die Bibel ist sehr vielschichtig.

[23:48] Es vergeht etwas dabei, je nachdem, welche Interessen er hat und was für ihn wichtig, welche welche Richtung seine Fähigkeiten gehen und seine Begabung.

[23:55] Gehen. Die Bibel enthält die Frühgeschichte der Menschheit. Sie enthält lebensechte Biografien, dass es nicht nur ausgedachte Geschichten über irgendwelche Märchengestalten, sondern das ist echt, wenn wirklich passiert.

[24:07] Und überall haben wir auch moralische und ethische Werte und Grundsätze dabei, die uns die Weitergabe vermittelt werden. Prinzipien, nach denen man regieren kann.

[24:16] Ja, das heißt, man könnte die Prinzipien der Bibel, auch der Bergpredigt und andere Prinzipien der Bibel, und der Gletscher könnte man auch für, wenn man in verantwortlicher Leitungsposition ist, oder auch sogar, weil man in einer Regierung steht, kann man das nutzen, um dann noch zu leben und zu regieren, uns zu handeln.

[24:32] Die Bibel hat inhaltsschwere Philosophien, die hat so tiefgehende Gedanken, dass die größten Philosophen der Welt nicht nur Lage sind, diese Gedanken nachzudenken und ganz zu verstehen, wie sich was damit gemeint ist.

[24:46] Da kann man tatsächlich, also es ist für Philosophen etwas, also für Regierungsleute etwas, ist es hier für Kinder etwas, die einfach nur das lesen und uns dann Hilfe finden für ihr Leben.

[24:59] Mehr, die haben zarte, erhabene Poesie, also wo man das Kunst ist, das ist ja sehr hohe Kunst, ob das heißt, die Psalmen sind und dass das Hohelied ist, oder die Sprüche. Das ist Poesie, die tatsächlich unser unser innerstes erhebt und uns ja, unser Leben verändert.

[25:13] Verändert. Vermisst lesen wir haben erschütternde Leidenschaften, positive als auch negative. Und auch die negativen Dinge, die manche große Männer der Bibel gezeigt haben, werden schonungslos aufgedeckt.

[25:27] Und nicht, um uns damit selbst zu entschuldigen, und damit wir daraus lernen können, damit wir wissen können, dass es ging den Menschen damals genauso wie uns das heute geht. Und wir haben die überwunden und wir sind sie den Weg mit Gott gegangen.

[25:39] Und wir können all das, was in der Bibel steht und die ganzen Geschichten und alles, was wir da lesen, in Bezug auf den Erlösungsplan setzen. Das ist wichtig, warum? Weil der Erlösungsplan die Grundlage ist der ganzen Bibel.

[25:51] Erlösungsplan finden wir, was Gott für uns getan hat, Jesus für uns getan hat, wie gerne Jesus leben kann, wie wir verändert werden können, wie wir charakterlich wachsen können. Was die Ärzte, junge ausmacht, nämlich Wachstum in Christus.

[26:02] Und deswegen können wir alles, was wir in der Bibel finden, Beziehung bringt, Erlösungsplan. Und damit können wir das nutzen für für uns Erziehung.

[26:15] Ein Zitat aus dem Buch "Wie führe ich mein Kind?", Seite 282. Durch das Studium seines Wortes deckt Gott für uns eine reiche Festtafel. Zahlreich sind die Segnungen, die wir durch sein Wort in uns aufnehmen.

[26:29] Wenn wir in diesem Wort teilhaben, wächst unsere geistliche Kraft, die Gnade und Erkenntnis der Wahrheit, Gewohnheiten der Selbstbeherrschung, Geduld und verstärken sich. Die Unvollkommenheit der Kindheit, Ärger, eigener Wille, Selbstsucht, sonnige Worte, leidenschaftliche Handlungen verschwinden.

[26:46] An ihrer Stelle entwickeln sich Tugenden der christlichen Reife. Das sind gute Worte. Das heißt, hier wird eine Entwicklung des Charakters verschoben.

[26:55] Und wie geschieht das? Wodurch geschieht das? Der erste Satz: "Tag durch das Studium seines Wortes." Das heißt, durch das Studium der Bibel haben wir eine Festtafel. Und diese Festtafel bedeutet, dass wir, dass es für uns zu einem Genuss, das ist für uns zwar zum zur Schönheit und so zur Reife und so zum Gelingen des Lebens gereicht.

[27:19] Uns durch das Tool, den Schuldigen der Bibel, wird unser Leben sich verändern. Wir haben mehr Selbstbeherrschung. Die Dinge der Kindheit, die unkontrolliert hat, der eigenwillige, der Ärger, die Selbstsucht, das verschwindet alles.

[27:31] Deswegen sehen wir auch durch die Bibel werden wir in der Erlösung, in der Heiligung Fortschritte machen. Und das ist auch das, was auch Kinder oder was auch wir in der Erziehung brauchen, um Fortschritte zu machen.

[27:38] Deswegen ist wie hier wieder auch Erziehung der Lösung, das gleiche die gleichen Grundsätze und Prinzipien.

[27:47] Biblische Geschichten wird immer noch, Bibel, die Bibel im heimischen Schichten sind eine geistliche Nahrung für unsere Kinder. Und sie sind der Maßstab der Redlichkeit, die Grundlage der christlichen Religion.

[28:00] Wir sollten die Bibel schätzen. Und wenn wir die Bibel schätzen und sie lesen, da werden wir Kraft bekommen, Versuchungen zu widerstehen.

[28:07] Wer nur die Bibel einmal in der Woche hört und liest am Sabbat Morgen, wird nicht in der Woche Kraft haben, versuchen zu widerstehen. Das geht nicht.

[28:13] Gerne die Chance, dass sich die Bibel lesen und Gebet. Die beiden Dinge zusammen. Gebet kann gleich auch noch gleich anschließend. Studium der Bibel wird dazu führen, dass unser Denken geschärft wird.

[28:26] Übrigens, nicht schafft unser Verstand so sehr wie das Auswendiglernen von Bibeltexten. Deswegen sollten Kinder auch regelmäßig Bibeltexte lernen, weil dadurch sie intelligenter werden und besser Dinge verstehen und verknüpfen können.

[28:37] Junge Leute können den höchsten Entwicklungsstand ihres Verstandes nicht erreichen, wenn sie die Quelle der Weisheit, das Wort Gottes, vernachlässigen.

[28:46] Deswegen ist nicht nur Jod-Unterricht ein Nebenfach, was man irgendwo noch am Freitagnachmittag, wenn alles vorbei ist, noch irgendwo her ein Patch, sondern die Kinder sollen sich mit der Bibel beschäftigen.

[28:56] Sie sollen die Bibel, die die Inhalte der Bibel verstehen, die Geschichten der Bibel verstehen und auch wissen, was das bedeutet.

[29:09] Und auch die Idee, ja, die Inhalte des Erlösungsplans, was Gott daran sagt, dass sie das mit ihrem Leben im Einklang bringen können und die Beziehung zu Gott daraus daraus schöpfen können.

[29:19] Deswegen sollte man kennen, da nicht nur die Theorie der Bibel erklären, sondern auch sie ihnen erklären, wie das für ihr persönliches Leben wichtig wird, dass sie selbst ihr Leben Jesus übergeben, dass sie selbst zum Herzen haben, dass sie selbst diese diese Gleichnisse und diese Geschichten, die Verheißung Gottes auf ihr eigenes Leben beziehen können.

[29:42] Ja, das Lesen der Bibel hat direkte Auswirkungen auf das Wohl der Menschen, der Status der Gesellschaft, der Familien.

[29:50] Deswegen die Bibel erhöht ein Volk. Sie übrigens mehr Wohlstand und mehr mehr Glück in die Gesellschaft. Unsere Kinder sollen wir deshalb sorgfältig in der Bibel unterweisen.

[30:01] Die Liebe zur Bibel kommt aber nicht von alleine. Du kannst nicht kennt die Bibel von Vorsätzen und dann sagen: "Jetzt erst mal." Und dann hat es dann nicht so eine Begeisterung dafür.

[30:09] Wenn man muss es dem Kind gerecht bringen, erstmal Kinderbibeln, den Geschichten erzählen. Und denn die Grundsätze der Bibel und je nachdem, wie ihr Kind es verstehen kann, auch mit ihm darüber besprechen.

[30:19] Und das auch selbst auf einmal entdecken kann, dann ist das die Bibel liest, was das bedeutet und wie man das umsetzen kann.

[30:25] Ja, wir lesen aufs andere Bücher, war nicht die Bibel, natürlich auch. Christliche Bücher sind manchmal auch gut, aber sie dürfen nicht dazu führen, dass wir die Bibel nicht mehr lesen.

[30:33] Auch wir persönlich selber als Erwachsene, ja, denn Eltern, die Bibel mit achten, spiegelt sich das bei den Kindern wieder. Deswegen, je mehr die Eltern selbst die Bibel lesen, desto mehr können sie auch den Kindern das wiedergeben.

[30:46] Und man sollte die Kinder in der ganzen Bibel unterweisen. Und dabei sollte man geduldig, freundlich und liebevoll sein.

[30:54] Aber Kinder lieben das, Kinder lieben die Geschichten der Bibel und auch die grundsätzliche Bibel. Und die Kinder lernen dann zwischen echt und falsch zu unterscheiden.

[31:03] Denn es geht ja nicht nur darum in der Erziehung, dass man Kindern etwas verbietet und sie dann das tun, was man sagt. Es ist zwar gut, aber das reicht nicht.

[31:13] Nämlich, wenn die Kinder das nicht verinnerlicht haben, dann werden sie, wenn sie 18 sind und selbstverantwortlich leben, werden sie denn das alles tun, was sie vorher nicht durften, aber immer wollten.

[31:23] Deswegen, es geht nicht darum, die schlechten Dinge zu verbieten in der Erziehung, sondern es geht darum, dass die Kinder das Gute selber wollen und das Böse selber ablehnen.

[31:33] Das heißt, dass die Kinder zwischen echt und falsch, schön, gut und böse unterscheiden können.

[31:39] Und das können sie nur lernen, wenn sie, wenn sie die Bibel auch lesen, wenn es haben alle Geister angeführt werden. Ja, wenn sie die Prinzipien der Bibel auch im Alltag denn umsetzen können.

[31:49] Sollte die Frage, welche Musik sollte ich hören? Gute Musik, schlechte Musik? Oder mit welchen Freunden wirklich Umgang haben? Oder welche Filme sollte sich anschauen? Oder welche Liga sollte ich lesen?

[32:00] Das sind alles Dinge, die Kinder lernen durch den Umgang mit der Bibel und durch Unterweisung und Prinzipien, dass sie selbst das Gute wollen. Ja, und dann werden sie auch, wenn sie denn selbst verantwortlich sind, da gut immer noch wollen und tun und guten Weg gehen.

[32:15] Die Bibel sollte an erster Stelle stehen. An erster Stelle in allem. Ja, und sie hilft zur Bekehrung der Kinder. Und auch schon Kinder können sich bekehren.

[32:23] Ja, schon in jungen Jahren können Kinder Jesus in der Herz einlassen. Ja, in der Familie handeln. Und an das sollte man die Bibel gründlich und systematisch studieren.

[32:33] Das heißt nicht, dass man jetzt immer nur die Bibel zur Hand nimmt, sondern man kann auch, wie gesagt, wenn die Kinder klein sind, Kinderbibel nehmen, oder denn auch Anleitungen zur Bibel, oder dann auch irgendwelche Dinge, wo man etwas einträgt, wo es Anleitung gibt für Familienandacht und so weiter.

[32:48] Aber es ist ja sehr spannend. Durch Besuch oder Anrufe sollte die Familienandacht nicht unterbrochen werden. Wenn Besuch kommt, dann sollte die Familienandacht wichtiger sein als der Besuch.

[32:55] Dann kann man den Besuch sagen: "Können Sie entweder mitmachen oder Augenblick warten, bis man fertig ist." Ja, täglich die Sabbatschule Lektionen lernen. Das ist auch wichtig.

[33:05] Dass man mit den Kindern, dass sie Kinder schon lernen und jeden Tag, dass du dieses ihres Kindes dabei schule zu lernen, dass sie danach, wenn sie Jugendliche werden und Erwachsene werden, auch daran gewöhnt sind, jeden Tag ein Stückchen Gottes Wort, die Bibel zu lesen.

[33:19] Die Lektionen zu lernen und daran zu wachsen. Und dass die Kinder Bibeltexte auswendig lernen. Und manchmal ist das für Kinder ein bisschen mühsam, aber wenn sie das können und sie gelobt werden oder die Belohnung bekommen für für aufgesagte Bibeltexte, das motiviert sie.

[33:36] Und das ist eine, freuen sie sich auch, dass sie das können und auch sagen können. Denn dann kann man auch die Profite der Bibel erklären und muss nicht sämtliche Feinheiten, aber die wichtigsten politischen Ketten und wie das zusammenhängt.

[33:46] Und sie können das verstehen. Ja, da können die Kinder auch gleich mit der Musik dabei lernen, macht und Prophetie. Die ergänzen einander.

[33:55] Dass sie nicht nur oberflächliche britische Kenntnisse haben. Das heißt, sie müssen auch wissen, was andere Christen sagen.

[34:01] Und warum andere Christen lehren und glauben, und warum die Bibel aber das so sagt und das sieht das schon unterscheiden können, was was andere Christen lehren, zum Beispiel, was ist, wenn jemand stirbt, dass der Mensch eben, wenn er stirbt, dass er keine anständige Seele hat, sondern dass er dann ins Grab gelegt wird.

[34:15] Und das hat dann mit Auferstehung, Jesus wieder kommt, dann eher gläubig war, uns das eben, dass man keine Kinder sagen, dass andere Christen glauben, dass die der menschliche Seele hat, diese weiterlebt und Menschen ist nach dem Tod so weiter.

[34:26] Aber das können die genau schon verstehen. Und das sieht das unterscheiden lernen, diese Dinge.

[34:33] Biblische Lehren, das ist ganz wichtig für die Kinder, dass sie das auf das eigene Leben anwenden können.

[34:38] Denn mir ist nur eine Theorie bleibt, wird das für sie nicht lebensverändernd sein, sondern dass das für sich selbst wichtig ist, für ihre eigenen Entscheidungen.

[34:46] Das steht, dass die Kinder schon lernen, Zehnten zu geben, wenn sie Taschengeld bekommen. Können sie gleich ein Zehntel gleich schon ab netto sie tun und dann irgendwann regelmäßigen Abständen abgeben.

[34:56] Es ist wichtig, dass sie das in der Praxis lernen.

[35:00] Jeder ist für sich selbst und seine Kinder verantwortlich. Und man darf nicht abhängig sein und sagen: "Jeder dritte hat das nicht richtig gemacht." Und dann muss und hat selbst die meisten Kontakt mit den Kindern zu Hause.

[35:10] Jugendliche sollen Freude am Bibelstudium bekommen.

[35:14] Vor allen Dingen keine albernen Geschichten erzählen, sondern aus der Bibel Geschichten. Und heute haben wir viele Farben, manchmal und uns und Geschichten, hier werden selbst biblische Geschichten so erzählt den Kindern, dass es am Ende Fabeln werden.

[35:28] Ja, und man irgendwelche Nebengleis abdriftet, das ist nicht gut. Man sollte die Geschichten der Bibel so, wie sie sind, auch erzählen oder weitergeben.

[35:33] Und auch sehr kleine Kinder können sie verstehen. Natürlich muss man da einfach erzählen, war nur und der Flut oder Jona in fünf Starts können sich schon verstehen.

[35:40] Ja, und dann ist da noch gepredigt hat, und dass die Menschen sich bekehrt haben. Die Kinder können das verstehen.

[35:47] Unter kluge Anleitungen wird das Wort immer interessanter. Deswegen, man muss sich Gedanken machen, wie man das umsetzen kann.

[35:54] So wie die Sonne, sie geht Licht und Wärme und ist immer neu. Und keiner sagt: "Meist habe aber genug davon." Den Bauern geht es nicht mehr, sondern man freut sich immer wieder daran.

[36:02] So ist auch mit der Bibel. Ich freut sich immer wieder an dem Wort der Bibel, auch wenn es schon viele Staaten kennen und besonders einfach und verständlich erklären.

[36:12] Dazu kann man Vergleiche, Tafeln, Landkarten und Bilder benutzen, und das hilft dann auch, dass die Kinder das begreifen können.

[36:20] Kapitel 78: Die Bibel ist nicht allein, sondern auch das Gebet. Bibel und Gebet sind zusammen eine ganz wichtige Grundlage für die unsere Kinder und für uns selbst.

[36:30] Wenn irgendjemand auf der Welt Kraft und Ermutigung braucht, dann die Menschen, die für Erziehung und Ausbildung von Kindern verantwortlich sind.

[36:36] Sind. Es gibt nichts Schwierigeres auf dieser Welt, dass Kindererziehung. Deswegen jemand eine Mutter, die ihre Kinder erzieht, hat eine höhere Verantwortung als als jeder andere Athlet, der Prediger.

[36:48] Und da ist jeder, jeder, der Ingenieur oder Manager irgendwelchen Firmen.

[36:55] Vorstellen, weil Kindererziehung bedeutet, dass Kinder und der Charakter eines Kindes geprägt wird für die Ewigkeit.

[37:03] Und das ist eigentlich Lebenswerk. Deswegen brauchen Mütter, Väter, Erzieher, Lehrer brauchen unglaublich Kraft und Ermutigung aus der Bibel.

[37:15] Deswegen sollte man auch, wenn und auch Eltern älter machen Fehler und auch eine Lehre machen Fehler. Und man sollte sich deswegen nicht zu kritisieren.

[37:21] Da man sollte für sie beten und mit ihnen gemeinsam zusammen in diesem Werk stehen, sie unterstützen und gemeinsam.

[37:27] Wir sind, wir kennen ja morgens und abends sollten sie Gott und Weisheit bitten für ihre wichtiges Werk. Und wir auch für die einzelnen Kinder, wie sie damit umgehen können.

[37:39] Jedes Haus sollte ein Gebetshaus sein. Familienandachten sind sehr wichtig.

[37:45] Wichtig ist die persönliche Andacht. Der ohne persönliche Andacht ist alles nichts. Dann sind Andachten von Ehepartnern wichtig, dass man mit dem Ehepartner gemeinsam auch Andacht hat.

[37:54] Aber auch Familienandachten, dass man zusammen ein Text liest, darüber betet, paar Worte daraus, tauscht Erfahrungen aus.

[38:02] Ja, die meinen, das Gebet sei nicht lebensnotwendig. Ist eine erfolgreiche Lüge Satans. Sie ist unglaublich wichtig.

[38:10] Das Gebet ist ist Gemeinschaft mit der Quelle der Kraft. Ja, deswegen ohne Gebet haben wir keine Kraft, um der Versuchung zu widerstehen.

[38:21] In einem Heim, sagt Ellen White, in dem nicht gebetet wird, würde ich keine Nacht.

[38:23] nicht gebetet wird, würde ich keine Nacht bleiben, weil sie sagt, das Gebet ist wichtig, auch für Gottes Schutz, dass man auch Gottes Nähe hat, dass man Gott weiß. Die Engel sind darunter, schützen. Und das ist wichtig. Oft ist die Morgen- oder Abendandacht nur eine bloße Form, und das ist auch, es kann irgendwie zu einer Form werden. Deswegen sollte man immer wieder drüber überlegen und auch reflektieren mit dem Ehepartner, darüber sprechen. Wie ist das? Machen wir das gut? Könnte man was verbessern? Und wenn die Kinder älter werden, muss man auch die Art und Weise der Andacht verändern, dass die Kinder auch altersgerecht die Andacht haben. Immer wenn man die gleichen Phrasen sagt, immer die gleichen Phrasen betet, wenn man keine Dankbarkeit gegenüber Gott hat, nur Probleme und Bedürfnisse geäußert werden, dann kann das irgendwann ermüdend sein und auch für Kinder nicht schön sein. Echtes Beten heißt, dass wir unser Herz dem himmlischen Vater öffnen, unsere völlige Abhängigkeit bekennen, für dankbare Liebe zeigen, dass wir wirklich inbrünstig vom Herzen her beten, ja, nicht nur gegen wir äußerlich oder pro forma.

[39:31] Deswegen die Familienandachten sind die erst morgen Abend Opfer. Die sind eine Grundlage des christlichen Lebens und der Erziehung überhaupt. Wir sollten Gott bitten, dass er alle bewahrt, dass allen hilft, dass er alle führt. Dienen der Engel werden die Kinder begleiten, die so anvertraut wurden. Das Gebet errichtet einen Schutzwall um die Kinder. Das heißt, dass wir wissen, Gott beschützt unsere Kinder, wenn sie zur Schule gehen, wenn sie irgendwo anders sind. Ja, so sollte man feste Zeiten haben für Morgen- und Abendandacht, ja, am besten vor dem Frühstück schon mit den Kindern, ja, und abends Gott für die Segnungen danken, für einen ganzen Tag. Wie anders sollte man nicht vernachlässigen, vor allen Dingen auch dann nicht, wenn viel zu tun ist oder wenn Gäste anwesend sind.

[40:17] Sollte man sagen: "Heute den gestern dauerte manchmal keine Rinder nicht." Das tut man die Gäste einladen, mit dazu nehmen. Ja, das ist ein wichtiger Grundsatz. Wird und abends nicht zu spät machen. Wie eine Konzentration, ja, wenn man abends um halb elf oder halb zwölf die Andacht macht, mal die schon müde sind, an die Augen zufallen, dann nützt das nicht mehr. Fehlen. Deswegen sollte man feste, regelmäßige Zeiten haben, wo das immer passiert. Und weil das auch gut funktioniert. Ein Zitat aus dem Buch "Wie führe ich mein Kind?" Seite 292: "Der Vater als Priester des Hauses sollte die Morgen- und Abendandacht leiten. Es gibt keinen Grund, weshalb dies nicht das interessanteste und beliebteste Unternehmen des Familienlebens sein kann." Das Familienoberhaupt soll es sich zur besonderen Aufgabe machen, die Andachtsstunde äußerst interessant zu gestalten, durch Nachdenken und sorgfältige Vorbereitung auf diese Zeit, in der wir vor Gottes Angesicht treten. Kann die Familienandacht eines zu einer Zeit werden, auf die sich jeder freut. Das heißt, das geht nicht von selbst. Hier steht ganz klar: "Zwischen Nachdenken und sorgfältige Vorbereitung." Das braucht auch Energie und das braucht Zeit.

[41:21] Wie kann ich und das sollte natürlich könnten auch die Mütter auch machen. Und ich habe leider festgestellt in den letzten Jahren, Jahrzehnten, dass das fast alles nur noch die Mütter machen, die Andachten zu leiten. Aber ich denke, der Vater sollte das auch machen. Man sollte sich das nicht entweder abwechseln oder überlegen, wie kann das gemeinsam machen. Oder Vater sollte beteiligt sein in der Führung, eine Leitung des der Abendandacht und der Morgenandacht. Entweder oder, entweder Morgenandacht oder Abendandacht oder beides. Und das und dass man sich dann gemeinsam Gedanken macht. Und das, weil es wichtig ist. Es kann das besteht hier sollen derzeit werden, auf die sich jeder freut. Nicht, dass die Kinder denken: "Muss man schon wieder Andacht machen", sondern dass die Kinder sagen: "Oh, wann kommt dann ist die Zeit da?" Und wenn man dazu ruft, dass sie bereits da kommen, wir mal, sie freuen. Jetzt ist wieder Andacht. Das kann die interessanteste, beliebteste Zeit der ganzen Familie sein.

[42:13] Das geht weiter. Die Ergebnisse werden in der Ewigkeit offenbar. Der Vater soll einen Schriftabschnitt auswählen, der interessant und leicht verständlich ist. Einige wenige Verse genügen, um eine Lehre daraus zu ziehen, die während des Tages gelernt und ausgelebt werden kann. Es können Fragen gestellt und einige ernste oder interessante Bemerkungen eingeflochten werden. Ein kurzes, passendes Beispiel hilft zur besseren Veranschaulichung. Dann kann man einige Verse eines Liedes singen. Das Gebet sollte kurz und treffend gesprochen werden. Es geht, die Andacht muss nicht eine Stunde oder halbe Stunde lang sein. Ein dass natürlich die Kinder Fragen haben kann, man es auch verlängern. Diese Zeit, aber das kann auch zum Punkt sein. Zum Beispiel eine Möglichkeit, wie man mit Timmy's das geht nicht bei kleinen Kindern, sondern mit der Minister seine Andacht machen könnte. Dass man sagt: "Okay, jedes Kind kann sich eine Zahl aussuchen zwischen 1 und 176." Und so fehlt ein Kind. Okay, jedes nimmt eine andere Zahl. Eine vielleicht 65. Und dann sagt man: "Okay, schlagen wir alle eine Medaille auf, nämlich 219." Und dann liest und übt ich auch die, die auch die Eltern sollen auch eines eines zahlenden zwischen 1 und 176.

[43:23] Dieser Zeit mit 170 Versen und erzeugt jeder den Vers vorlesen, deren Ziffer er genannt hat. Am Anfang, ja, und zahler genannt hat. Und neben 65 genannt hat, dann liest ja 165. Dort steht: "Du tust Gutes, seinen Knecht, her nach deinem Wort." Und wenn derjenige seinen eigenen Vers gelesen hat, dann kann er mit zwei, drei Worten sagen, was das bedeutet. Wenn ihr steht: "Du tust, tu es mit seinem Knecht, Herr, nach deinen Worten", heißt das, kann man dazu sagen: "Okay, bedeutet das, wenn wir Gottes Wort lesen, dass Gott uns dann Gutes tut, was er uns seine Wort versprochen hat und Verheißungen? Das tut er unserem Leben auch umsetzen und auch Gutes tun."

[44:04] Ja, das wäre schon zwei, drei Sätze zu diesem Fest. Und kann der nächste seinen Vers vorlesen und dazu eine Erklärung geben? Und der dritte und der vierte und bisschen meine ganze Mist. Und dann hat man eine Antwort gehabt. Und ist das gute ist da? Diese Andacht hat jeder ein Zufallstreffer. Man weiß ja nicht, was kommt. Und jedes Kind lernt selber schon Bibeltexte auszulegen, was bedeutet, dass. Und wenn das Kind nicht geschafft und ich hätte gern noch ein bisschen blockiert ist, dann kann man dem Kind helfen und man sagen: "Ja, vielleicht könnte das bedeutet so und so." Und dass man dann da ein bisschen unter die Arme greift. Aber ist Kinder lernen darüber nachzudenken und das zu erklären und anzuwenden auf das eigentliche, das eigene Erleben. Gerade 1719 eignet sich sehr gut dafür. Warum? Weil es geht im ganzen Film über Gottes Gesetz, über Gottes Wort und immer was das Gesetz jedem Pferd kommt das vor Gottes Ordnung, Gottes Gesetz, Gottes Weisungen, Gottes Wort und das, was das in meinem Leben bewirkt, was das für Veränderung bringt und warum es wichtig ist. Und deswegen ist das sehr gut geeignet, die selbst für so eine Andacht.

[45:14] Gut. Also deswegen da geht es um Morgen-Abendandacht und da sollte man sich viel Mühe geben. Übrigens, wenn man keine Kinder hat, sollte man sie auch Mühe geben, dass man ein gutes Buch zusammen liest, die Bibel liest oder auch ein Buch von Ellen White mit der Bibelverbindung um ihre Verheißungen, die uns dann auch helfen. Und Kulturen von liegen Andachten, wie gesagt, kurz und lebendig und der Gelegenheit angepasst, verändert immer wieder das Programm. Das heißt, nicht immer nur das gleiche, sondern auch ab und zu mal verschiedene Dinge. Manchmal Kinder den Text auswählen lassen.

[45:41] Eine klare und deutliche Stimme beten und auch nicht zu lange beten. Wenn die Kinder nach fünf Minuten Gebet denken: "Aufenthalt der bald auf", dann hat man was falsch gemacht. Sondern sollte das klar und deutlich und könnte auch zum Beispiel Anliegen sammeln. Wo hat man jetzt Anliegen? Wenn das Kind am besten in Arbeit schreibt in der Schule, dass man sagt: "Okay, wäre es beten meter führen." Oder wenn man vielleicht Geschwisterkind Schnupfen hat oder der Freund krank ist, dass man dafür betet und da konkret auch konkrete Dinge nennt. Und dann auch relativ zügig bietet. Musik und Lieder sind sehr segensreich, wenn man gut singen kann, mein Klavier spielen kann, von der Familie oder das Kind selbst Klavier spielen kann, kann es auch mitspielen. Da freute sich das, das ist das ist mit dazu beitragen kann zu der Andacht. Und Lieder singen ist immer etwas, was das Herz auch das Gefühl doch anspricht und auch, dass man meinem Herzen dabei ist. Ja, deswegen sagt Ellen White: "Lasst unsere Heime vor der Lieder sein, Lieder, die lieblich und rein sind." Und es sind mit weniger tadelnde Worte geben, dafür mehr Freundlichkeit, Hoffnung und Freude. Auch an der Schule soll gesungen werden. Muss empfiehlt den Israeliten die Worte des Gesetzes in Musik umzusetzen.

[46:49] Am Sabbat Morgen eine besondere Familienandacht und Mitsingen, lesen und beten, weil der Sabbat eben besonderer Tag ist. Mit und für die Kinder beten. Element sagt: "Wenn meine Kinder Unrechtes getan haben und die freundlich mit ihnen sprach, unter ihnen betete, weil es nicht nötig sie dann noch zu bestrafen, ihre Herzen verschmolzen und sie wurden vom Heiligen Geist ergriffen." Ja, man muss Kinder, wenn sie etwas Unrechtes getan haben, nicht immer strafen. So geht's auch, wie wir gesehen haben. Ja, wenn man mit dem freundlich spricht und dann mit ihnen betet. Und das Gebet ist tatsächlich etwas, wo der Liga ist direkt im Herzen des Kindes wirkt. Und wenn das Kind dann auch um Vergebung bitten kann, dankbar Gott das ergibt, das ist auf war nicht gut. Die Herzen schmelzen beim Gebet und der Heilige Geist auch in den Herzen der Kinder wird. Und wir merken, die kennt auch schon vom Heiligen Geist. Und dann öffnen sie ihre Herzen. Und man muss nicht immer dann auch bestrafen. Manchmal ist es wird notwendig, aber nicht immer.

[47:51] Jesus hat auch im Gebet bei den Kraft von Gott erhalten für den Weg, den er gehen sollte und gegangen ist. Wir bitten 79 Sabbat. Jetzt kommen wir in die Richtung, die Gemeinde und Erziehung, was ja das Thema von der heutigen Aktion ist. Es aber sollte ein Tag der Freude sein. Viele Teenies und Jugendliche ist es gestattet, am Sabbat eigene Vergnügen nachzugehen. Das sollte man nicht tun. Sie verlieren schließlich den Bezug zum Sabbat, zum Gottesdienst und zu kurz. Eltern müssen den Sabbat selber halten. Wenn sie selbst nicht halten, wie können sie von den Kindern erwarten, den zu halten? Sollte keine weltliche Arbeit machen. Kleider, Mahlzeit sollte man am Freitag vorbereiten.

[48:30] So beginnen jetzt aber sollte aller Streit und Familie und Gemeinde beigelegt werden, damit der Sabbat auch entsprechend mit dem Segen Gottes auch begonnen werden kann. Dass man, dass die Kinder auch lernen und merken, das ist wichtig, auch Streit vom Sabbat beizulegen und sich auf den Sabbat vorzubereiten. Seit Anfang an wird das sollte eine besondere Andacht sein, nicht so wie die möchten die eigentliche Andacht, sondern Gottes Wort lesen, zusammen singen und beten. Dass man hier. Wir haben seit Anfang auch ein besonderes Arbeit Anfang an, dass man sagt: "Willkommen heißt und dass es hier auch besondere Zeit mit Gott ist." Deshalb ein Tag des Segens und dass man Freitagabends diesen sehr gespürt und erlebt. Uns Gott sei verheißen, diesen Segen zu geben, und das macht er auch, wenn wir auch entsprechend dieser beginnen und auch frühzeitig mit dem Sabbat beginnen, nicht erst um das zehn Minuten noch und irgendwie dann hätte, sondern dass man auch ein bisschen früher, bevor sehr bald anfängt, schon fertig ist, sich hinsetzt und dann zur Ruhe kommt und bitte Kindern auch den Sabbat begrüßen kann.

[49:31] Alle weltlichen Dinge beiseitelegen, Gedanken auf Gott und die Ewigkeit richten. Ja, und dann können die Kinder auch lernen, manche Dinge sind für die Woche geeignet und manche Dinge sollte man am Sabbat nicht tun. Und dann ist es nur für den Sabbat. Einige Dinge auch ja, nicht für den Lebensunterhalt arbeiten, keine Beschäftigungen, die man auch in der Woche hätte tun können. Das ich kenne doch das schon lernen in die hält Situation machen, dann machen, dass die Kinder auch so keine körperliche Arbeit und denken auf geistliche Themen richten. Uns die Kinder wird das heute machen. Also, ich weiß noch, für uns damals, als ich Kind war, es ist Freitagabend war dabei Anfang, immer der schönste Abend in der ganzen Woche in dieser Familie war. Zusammen hatte Zeit, man hat sozusagen gesungen und uns angesprochen. Und Kerzen waren an im Winter, wenn es ein bisschen dunkel war. Und das war mal sehr gemütlich und im Sand wendezeit. Ja, und auch etwas auf, so dass am Freitagabend dennoch teilweise dennoch besonders Essen gemacht wurde. Ja, und wie sie besonders schön gedeckt wurde die Tafel, gutes Geschirr und Besteck und gutes Essen war er bei uns und eine satte Überraschung für die Kinder und das Wort etwas Besonderes dann.

[50:38] Und Atmosphäre am Sabbat Nachmittag sollte man, sollten die Eltern vor allen Dingen nicht den Schlaf der Woche nachholen. Es gibt für die Kinder nichts Schlimmeres, als wenn sie zu Hause sitzen, die Eltern schlafen, weil sie von der Woche müde sind und sie selbst dürfen wie der Fernseh gucken, noch irgendwie andere Spiele machen und sitzen herum und wissen sie, was sie machen sollen. Das sollte nicht vorkommen, sondern man sollte mit den Kindern zusammen den Sabbat verbringen. Und das ist für die Eltern besonders hart manchmal, weil sie vielleicht müde sind. Über die Kinder brauchen die Eltern am Sabbat, dass die Kinder sich freuen auf den Sabbat. Und erwarte morgen sollte man früh aufstehen. Keine Hast, keine Eile, keine Ungeduld. Versuchten gerade am Sabbat Morgen in dem Familienstreit hervorzurufen, damit man zum Gottesdienst fährt im Streit und dann auch kein Segen mehr hat von dem Satz von Gottes. Sondern man sollte, sollte ohne Hass, ohne Eile, ohne Ungeduld am Sabbat Morgen alles erledigen und dann zum Koalitionsverträge möglichen Gottesdienst besuchen.

[51:32] Das ist für die Kinder normal, ist zum Gottesdienst zu gehen. Und das ist das Wichtigste überhaupt. Ist das, was sie auch der inneren Gewohnheit haben, den inneren Drang haben, da hinzugehen. Der Sabbat sollte für die Kinder keine Last sein, sondern ein Freudentag, dass sie sagen: "Okay, der schönste Tag der Woche. Wir freuen uns schon auf den Sabbat." Bei denen, die förmige Zeit hat und der Vater Zeit hat, sollte besonders Arbeitskleidung haben, die nur für den Gottesdienst da ist, denn dass die Kinder auch unterscheiden lernen, auch im äußeren Dingen, weil es macht etwas aus. Nur dass man eine Sabbatleitung hat, besonders schicke Kleidung. Das natürlich sollte natürlich jetzt nicht eine Modenschau sein. Erwarten, aber besonders gute Kleidung, Server Kleidung, die vielen Sabbat da ist. Ja, uns dieses Kleidung sollte sauber und gepflegt sein. Uns natürlich, aber ohne Schmuck, aber trotzdem gut und und eine besondere schicke Kleidung den Kindern die Sabbatpredigt erklären.

[52:28] Manchmal können die Kinder das selbst schon verstehen. Manchmal muss man ihnen das bisschen erklären, was der Trainer gesagt hat und mit eigenen Worten wiedergeben. Versuchen das tägliche Leben zu übertragen. Wie kann man das für unser Leben anwenden? Was kann das können wir tun? Das sollte aber jetzt nicht die Stunde lang dauern, halbe schon so lange dauern. Das kann die Kinder nicht nicht verstehen. Die Kinder lieben nicht lange Predigten, sondern kurze Unterweisungen zum Punkt. Und dann, dann verstehen sie es. Und das ist okay für sie. Das heißt, das kann den fünf Minuten, zehn Minuten kann, dass es Andacht sein, bei der Heimfahrt im Auto oder beim Mittagstisch kann man Gemeinde bringt erklären oder auch ins tägliche Leben übertragen.

[53:04] Essen am Sabbat sollte ein besonderes Essen haben und doch sollte es einfach sein, dass man nicht viel Zeit dort verbringt beim Essen kochen. Sollte schmackhaft und appetitlich sein, nicht so vielfältig, nicht zu viel essen, weil man ganz müde wird und schlapp wird. Und sollte am Sabbat viel Zeit mit den Kindern verbringen. Am besten wenden kann, dann rausgehen oder wenn man vielleicht eine Fahrt von der Stunde hat oder irgendwo mit einer Gemeinde irgend etwas missionarisches macht oder raus in die Natur gehen und was unternehmen mit den Kindern, was was ihnen Freude macht am Sabbat. Ja, uns den Kindern Gott als Schöpfer zeigen. Ein Zitat aus dem Buch "Wie schwierig man kennt" seine 299: "Macht den Sabbat zum schönsten, gesegnetsten Tag der ganzen Woche."

[53:44] Eltern sollten sich ihren Kindern besonders zuwenden. Sie können ihnen die schönsten biblischen Geschichten vorlesen und sie zu Ehrfurcht vor dem Sabbat Tag erziehen, indem sie ihn selbst halten, wie es im Gesetz geschrieben steht. Man kann die Kinder für gute Bücher interessieren oder ein Gespräch über ihr Seelenheil becker. Eltern können mit ihren Kindern hinaus ins Grüne gehen, um Gott in der Natur zu sehen. Das Zitat von einem weit subo "Wie führe ich mein Kind?" Also Kinder sollten am Sabbat fröhlich sein. Wenn die Kinder langes Gesicht bekommen, wenn sie an selber denken, dann ist das ein Problem der Eltern. Die Eltern sollten überlegen, wie kann ich den Sabbat zu einer Zeit machen, dass die Kinder sich darauf freuen. Wenn die Kinder gerne Sachen machen würden, die jemals aber nicht machen sollte, kann man überlegen, wie kann ich andere Dinge am Sabbat lesen machen, die für sie genauso viel Freude dabei haben. Ja, in der Natur Gottes Liebe und seine Gesetze erkennen.

[54:41] Gottes Wesen ist nicht ernst, streng, sondern Gott ist ein liebender Gott und er sich mit Freud mit uns. Was Gott von uns fordert, gibt er uns wieder zurück. Er bereichert, er verwandelt mit seiner Herrlichkeit erfüllt es wieder uns zurück. Und wir können uns daran freuen. Sabbat und Familie im Garten Eden eingesetzt und beides ist auch wieder eine Freude für den Menschen. Denn wer eine Familie haben, die dann Ehe haben, die unter Gottes Segen steht und der Sabbat halten, dann können wir auch wieder diesen Segen Gottes, den Namen Garten Eden eben hat, erleben. Beide sind unauflöslich miranda verbunden, der Salat und die Familie. Und auch am Sabbat Schluss sollte mal wieder eine Andacht haben, sagt Abschlussandacht, geriet und Gebet. Und die Woche mit Gottes Segen wieder beginnen sollte. Der Sabbat, der schönste Tag der Woche sein.

[55:29] Das ist ganz wichtig für die Kinder. Das ist für die Kinder wichtiger als für die Eltern, denn die Eltern, die machen sich selbst überlegen sie, wie kann ich den Sabbat gestalten, das ist für mich Erholung ist und auf Gott ausgerichtet ist. Aber die Kinder brauchen Hilfe dabei. Waren die Eltern Mittel 80er Furcht vor heiligen Dingen, Ehrfurcht, er biete und Wertschätzung ist wichtig für die Kinder, dass Kinder lernen zwischen profanen, weltlichen Dingen und die heiligen Dinge zu unterscheiden. Gottes Namen sollte man nur mit Ehrfurcht nennen. Auch im Gebet sei ganz deutlich, wir sollten ihn gebeten nicht Gott ist Name ständig wiederholen, weil man das denn.

[56:03] ständig wiederholen, weil man das denn manchmal unerbittlich ausspricht, sondern sollte man auch das mit Ehrfurcht, wenn wir sollten für Gottes Wort Achtung haben und das nicht einfach so Witze darüber machen oder irgendetwas ja, nicht zu Späßen missbrauchen. Der Ort und die Zeit der Anbetung Gottes ist heilig. Sollte man dann auch sagen, dass sie das denn nicht ein, warum laufen und schreien und machen und sich irgendwie wenn sollen, wenn man Andacht hat, wenn man Gott anbetet in der Gemeinde oder an einer Andacht, dann ist das eine heilige Zeit, ein heiliger Ort. Das können die Kinder begreifen und sie können sich danach ausrichten.

[56:34] Das ist, wir können da ganz normal. Gott sagt zu Mose: "Zieh deine Schuhe aus, denn der Ort, auf den du stehst, ist heiliges Land." Das muss man können dann auch beibringen. Ja, und dazu muss man selbst aber auch einen Begriff haben von der Heiligkeit, von der Ehrfurcht. Ich denke, gerade diese Ehrfurcht vor heiligen Dingen geht manchmal, geht man heute manchmal, machen wir schon verschwunden, dass sie muss man jetzt auch in der Gemeinde wieder ein bisschen kultivieren und auch den Kindern das.

[56:59] Heißt nicht, dass man jetzt überall nur noch ernst und nur noch mit steigendem Gesicht, sondern Ehrfurcht heißt, dass wir wissen, dass ich um Gottes Gegenwart. Dass wir nicht hier mit Witzen und mit Stecken hier, sondern dass wir das wieder ernst nehmen, was Gott sagt. Ja, und dass wir Ehrfurcht kann heißen, dass wir innerlich ein erfülltes Gefühl gegenüber Gott haben, aber auch kann trotzdem eine Freude dabei sein. Freude und Ehrfurcht und sich nicht gegenseitig ausschließen.

[57:31] Ja, eine heilige Freude. Oft sinken die heiligen Dinge auf die Ebene des alltäglichen Dinge ab und das ist problematisch. Auch fehlt es, fehlt auch die Ehrfurcht vor dem Hause Gottes. Auch hier haben die Eltern und auch die gemeinsame Verantwortung. Kinder laufen im Gottesdienstraum herum, spielen, reden und zeigen ihre schlechte Laune. Sie sollten wissen, dass das heilige Zeit und ein heiliger Ort ist. Ja, das Haus ist das Heiligtum für den familiengottesdienst, die Kammer für die persönliche Andacht. Kapelle ist das Heiligtum der Gemeinde.

[58:02] Und da sollten auch Kinder merken und wissen, das ist nicht alltäglich und so muss man sich anders verhalten. Deswegen lädt die Kinder Ehrfurcht vor dem Gotteshaus zu empfinden. Zitat dazu aus dem Buch "Wie führe ich mein Kind?" Seite 304: "Wenn die Kinder das Haus des Herrn betreten, sollten sie von dem Gedanken erfüllt sein: Gott ist hier. Dies ist sein Haus. Ich muss meine Gedanken und heiligen Bewegungen unter haben. Ich darf weder Stolz, Neid, Eifersucht, bösen Argwohn, Hass noch Betrug in meinem Herzen haben, denn die kommen die Gegenwart des heiligen Gottes. Dies ist der Ort, an dem Gott seinem Volk begegnet und das segnet. Der ruhe und heilige, der in der Ewigkeit wohnen, schaut auf mich und kennt die geheimsten Gedanken und Taten meines Lebens."

[58:48] Und ich denke, das muss nicht eindrucksvoll sein, nicht etwas Negatives sein, sondern es kann mir helfen, mich selbst zu reflektieren und selbst wissen, okay, ich bin Gott im Reinen und die kann jetzt in Gottes Gegenwart vertreten und ich darf mich an der Gegenwart Gottes erfreuen.

[59:02] Deswegen der Gottesdienstraum sollte auch nicht zum Essen oder als Geschäftsraum verwendet werden, weil die Kinder denn damit automatisch diese weltlichen Dinge assoziieren, wenn sie in den Kontext in Form kommen. Auch nicht als Schulraum, heiligen alltägliches wird dadurch vermischt und die Kinder erlernen diesen diese diese Ehrfurcht vor der Folge.

[59:22] Saison. Er sollte auch kein Netzwerkraum sein. Hier offenbart Gott seine Gegenwart. Das ist der Audienzraum des großen, ewigen Gottes. Deswegen bringt Kinder, die stören oder herumlaufen, hinaus. Dafür hat meine Mutter und Kind Raum meistens heute, dass sie den Kindern, die stören, dann im Nebenraum sein können, weil Gottes Gegenwart Ort ist. Und die Kleidung sollte hübsch sein, sauber und ordentlich, auf dass es ein Zeugnis für die Kinder ist, dass sie auch hier lernen, in Gottes Gegenwart sich so zu verhalten.

[59:52] Man sollte aber Achtung vor dem Prediger und vor der Predigt zeigen, wodurch das man nicht die Feder des Predigers, des Sprechers kritisiert. Natürlich auch, wenn es nicht so gut gewesen, man sagt, okay, das hätte man ein bisschen besser machen können, aber man sollte trotzdem die positiven Dinge erwähnen und auch das verlängern.

[1:00:10] Denn aus jeder Predigt mal irgendwas Positives auch herleiten. Wenn man Kindern immer nur die Kritik hören an der Predigt und ein Prediger, dann werden sie auch eine kritische Haltung am Ende zu dem Prediger bekommen, auch zum Wort Gottes.

[1:00:23] Werde von der guten Arbeit, die er tut, die Prediger tut, die Herzen vieler Jugendlicher wenden sich von Gott ab, werden hart. Warum? Weil die Eltern ständig kritisieren, weil sie sehen die Prediger als Repräsentanten Gottes und deswegen wenden sich von Gott ab, weil sie das nicht gut finden.

[1:00:41] Deswegen die Jugend braucht heute unbedingt Ehrerbietung und diese Ehrfurcht kann man üben, wie sie zur Gewohnheit wird. Und da müssen wir auch gerade in der heutigen Zeit muss man wieder ein bisschen drauf achten, dass es auch wieder ein bisschen mehr gemacht wird.

[1:00:56] Und das letzte Kapitel, das ist jetzt, dass wir unser Thema ist, unser heutigen Aktion, die Gemeinde und Erziehung. Das heißt, hier in dem Buch: Zusammenarbeit zwischen Heim und Gemeinden. Aus dem Buch "Wofür ich mein Kind?" Eltern, beginnt die Erziehung bei euch selbst. Warum wir auch studiert hatten in diesem dieser Woche: Erziehung beginnt mit Vorbildfunktion, dass ich mich selbst erziehe und dadurch auch Wirkungen auf die Kinder und auf die anderen habe.

[1:01:25] Bekehr dich selbst täglich zu Gott. Ich würde es so sagen, übergib jeden Tag ihr Leben Gott. Verhaltet euch so, dass eure Kinder die Zusammenarbeit mit himmlischen Engeln spüren, dass sie merken, es ist und macht einen Unterschied und die Engel sind da. Und wir ja, gegen den heiligen Dingen um Rat der Bildung ist wichtig und dass man den Kindern den Charakter Christi offenbart und zwar nicht unbedingt nur sagt, wie er war, sondern dass sie das erleben und spüren.

[1:01:55] Dass er beim herzlich war und dass man sie sehen, wie hatte die Kinder lieb gehabt und wie hat er die Menschen geholfen und durch die Art und Weise und welche Dinge, die er getan hat, dass sie dadurch Gottes Charakter und Gottes Liebe, Christi Liebe erkennen und verstehen. Zeigt ihnen Freundlichkeit in Liebe und dann können sie auch Gottes Freundlichkeit und Liebe verstehen und erleben und spüren.

[1:02:16] Vorbildliche dem Familien führen zur vorbildlichen Gemeinden. Eine Gemeinde ist immer nur so herzlich und gut und zwar um herzlich, wie es in Familien ist. Wenn ihr Familienzusammenhalt fehlt, dann fehlt auch der Zusammenhalt in der Gemeinde, denn die Familien sind die kleinsten Zellen der Gemeinde. Richtiges Verhalten im Gottesdienst lernt man zu Hause.

[1:02:34] Und deswegen ist es wichtig, dass man auch den Eltern hilft, dass auch ihre Kinder sich im Gottesdienst noch zu Hause gut verhalten können, sie gehorsam sind. Wie führt man? Kennt heute 308: "Jede Familie ist eine Gemeinde, über die Eltern verantwortlich sind." Das Hauptanliegen der Eltern sollte sein, für die Rettung ihrer Kinder zu wirken.

[1:02:52] Wenn der Vater und die Mutter, der es als Priester und Lehrer des Heimes, sich ganz auf die Seite Christi stellen, wird sich ein guter Einfluss im Heim bemerkbar machen. Und dieser geheiligte Einfluss wird in der Gemeinde von ihrem Gläubigen wahrgenommen.

[1:03:06] Mein Leben, sie können als Familie auch mit Kindern, mit kleinen Kindern, können wir in der Gemeinde einen positiven, weitreichenden, geheiligten Einfluss ausüben.

[1:03:17] Durch die Art und Weise, wie man darum geht, wie wir uns anschauen, wie wir miteinander reden, wie wir Liebe zueinander zeigen und auch zu anderen in der Gemeinde zeigen. Welche guten Eindruck würde die Gemeinde auf die Welt machen, wenn alle Mitglieder wie Christen leben würden, dann alle liebevoll miteinander umgehen und wenn alle miteinander die Liebe zeigen.

[1:03:35] Prediger können weniger bewirken, wenn die Eltern ihre Aufgabe vernachlässigen, denn wenn die Jugendlichen der innere Ablehnung haben, wie konzentriert ihre Herzen erreichen?

[1:03:45] Die Kinder werden so sprechen, wie sie euch reden hören. Ja, Kinder reden, Eltern meistens fallen die, wenn sie kleiner sind, alles nach der Einfluss der Familie, sondern ein Segen für die Gemeinde sein. Und es kann es auch sein, wenn wir in der Familie eine sehr positive Atmosphäre und Einfluss haben. Wir das in der Gemeinde auch sichtbar werden können.

[1:04:03] Können wir durch ein Jugendlicher, die alleine sind, keine Familie haben oder eine Familie haben, die nicht an Gott glauben, dass wichtig, dass sie eben aufgefangen sind und dass sie auch ein Heim haben, wo sie sich wohlfühlen, wo sie gelebt werden und in jeder Predigt heute eine Kindergeschichte erzählt werden, dass die Kinder merken, sie gehören dazu und die Gemeinde ist für sie da.

[1:04:22] Und man möchte sie auch von Gott etwas weitergeben, dass sie auch im Gottesdienst wahrgenommen werden und sie wichtig sind. Ja, das sind sogar Gedanken gewesen über Gemeinde und Erziehung.

[1:04:35] Jesus liebt dich. Er möchte in dir erleben, er möchte in dir sichtbar werden. Ihr müsst ihr durch dich werden, möchte sich den Menschen durch dich auf dem Barren. Möchte unsere Kinder zu sich ziehen.

[1:04:45] Und dazu möchte er auch dich gebrauchen. Deswegen, wenn wir ihm unser Herz einlassen, denn wir haben jeden Tag mit ihm leben, nie mehr in unserem Leben sichtbar wird, desto mehr werden wir auch sein Bild widerspiegeln. Und desto mehr werden auch unsere Kinder den Weg gehen, den Jesus uns gezeigt hat.

[1:05:04] Wir wollen zusammen beten. Wir danken dir von ganzem Herzen, danken dir, dass du uns Kinder gegeben hast und dass wir auch für diese Kinder Verantwortung haben. Hilf, dass wir diese Verantwortung wahrnehmen. Hilf, dass wir selber unterziehen lassen von dir, dass wir dir ähnlicher werden, dass wir deinen Charakter widerspiegeln.

[1:05:21] Wir bitten dich, dass wir auch unseren Kindern ein Vorbild sein können, darin, dass wir sie auch zur echten Ehrfurcht erziehen können, dass sie dich in ihrem Herzen haben, dass sie den Sabbat lieben, dass sie dich lieben lernen und dass sie auch vor allen Dingen, wenn sie dich im Herzen haben, auch ihr Leben danach ausrichten, dass sie das Gut und Böse unterscheiden können.

[1:05:40] Er schenke uns Weisheit dazu und schenke uns deinen alten Geist in Jesu Namen. Herzliche Einladung zu nächste Thema lautet Lektion Nummer 10: Erziehung in Kunst und Wissenschaft. Spannendes Thema. Gottes Segen bis dann.


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