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In dieser Cannstatt Study Hour Folge mit dem Titel „Herzen bekehren in der Endzeit“ wird die biblische Botschaft aus Maleachi Kapitel 3 beleuchtet. Die Predigt erklärt, wie die Prophezeiung über die Rückkehr Elias und die Wiederherstellung familiärer Beziehungen auch heute noch relevant ist. Es wird aufgezeigt, wie die zehn Gebote, insbesondere das Gebot der Ehrfurcht vor Eltern, als Grundlage für Liebe und Harmonie in der Familie dienen können.


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Serie: Cannstatt Study Hour 2019 Q2: Familien Zeiten

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Transkript

[0:00] Hallo und herzlich willkommen bei Joelmedia TV und bei dieser CSH mit dem Serientitel Familienzeiten. Wir haben diese Woche das Thema Herzen bekehren in der Endzeit und bevor wir in diesem Thema hineintauchen, möchte ich euch einladen, dass wir gemeinsam ein Gebet sprechen. Herr, ich möchte dir danken, dass du uns diese Lektion schenkst, indem wir auch über Themen in der Familie nachdenken können. Herr, ich möchte dich bitten, dass aus der Botschaft, die du uns diesmal schenken möchtest, wir etwas lernen und neu einsetzen können, Herr, in unserem Familienleben. Ich danke dir dafür. Amen.

[1:08] Der Text, der Anfangstext, der die Sabbatschule hier uns geben möchte, befindet sich in Maleachi Kapitel 3, Maleachi Kapitel 3, Verse 23 und 24. Und wir wollen das zusammen lesen und schauen, was eigentlich dieser Vers mit sich hat und welche Botschaft Gott durch diesen Vers uns geben möchte und wie wir es in unserem Familienleben auch umsetzen können. Maleachi 3, Verse 23 und 24: "Siehe, ich sende euch den Propheten Elia, ehe der große und furchtbare Tag des Herrn kommt, und er wird das Herz der Väter den Kindern und das Herz der Kinder wieder ihren Vätern zuwenden, damit ich bei meinem Kommen das Land nicht mit dem Bann schlagen muss."

[2:11] Es ist ein Vers, der vom Propheten Maleachi noch vor Jesu Zeiten geschrieben wurde und eigentlich liegt das tausende von Jahren zurück. Aber was hat es wirklich mit uns heute zu tun? Um das zu verstehen, wollen wir auch erstmal den Text ein paar Fragen stellen. Und sicherlich werden wir nicht auf alle diese Fragen eine Antwort finden, aber vielleicht können sie für die nächste Diskussionsrunde einfach weiter behilflich sein.

[2:52] Die erste Frage, die ich mir gestellt habe, war: Warum redet Maleachi darüber, dass Elia, der Prophet Elia, gesendet werden wird? Und wer war Elia und wie wird er wiederkommen? Und wann soll das Ganze hier stattfinden, diese Prophezeiung? Und was ist der Aufruf oder die Botschaft, die Elia hat? Und ist diese Botschaft auch relevant für uns heute? Und vor allem, was hat diese Botschaft, was das Familienleben angeht, was hat das für eine Bedeutung?

[3:48] Um das zu verstehen, sollten wir – und lade ich euch auch ein für euch zu Hause – den ganzen Kapitel 3 von Maleachi lesen, um einfach zu verstehen, in welchem Kontext diese Verse geschrieben werden. Wenn wir schon allein den Vers davor lesen, den Vers 22, da werden wir schnell etwas merken. Maleachi 3, Vers 22: "Gedenkt an das Gesetz Mose, meines Knechtes, das ich ihm auf dem Horeb für ganz Israel befohlen habe, an die Satzungen und Rechte." Und danach steht eben der Vers: "Siehe, ich sende euch den Propheten Elia."

[4:34] Im ganzen Kapitel 3 lesen wir, wie sich das Volk Israel entfernt hat und welche Missetaten es auch begangen hat. In Maleachi 3 zum Beispiel, Vers 3 und Vers 4. Wir lesen auch in Vers 7, wie sehr sich das Volk Israel entfernt hat von Gott, sodass es ihn auch beraubt hat. Und in Vers 8 und Vers 9 lesen wir, dass es nicht mehr – dass es Gott beraubt hat an den Zehnten. Weiterhin Vers 14 und Vers 15 lesen wir von der Gottlosigkeit und von der Gesetzlosigkeit. Und Vers 22 haben wir soeben gelesen, ist der Aufruf da: "Gedenkt an das Gesetz Mose."

[5:37] Elia hat hier in Vers 23 und 24 eine besondere Botschaft an diesem Volk. Und zwar: Elia soll kommen, und er wird das Herz der Väter den Kindern und das Herz der Kinder wieder ihren Vätern zuwenden. Das heißt, Väter und Kinder sind ihre eigenen Wege gegangen. Und nun ruft aber der Prophet Elia auf, dass eine Zuwendung der Herzen wieder stattfindet gegenüber den Vätern und den Vätern gegenüber den Kindern.

[6:18] Was sehr interessant ist, ist nicht nur, dass dieses Kapitel in Maleachi dazu aufruft, dass man wieder an das Gesetz gedenken soll. Aber wenn das Volk Israel wirklich darüber nachdenken würde über die zehn Gebote, die Gott Mose gegeben hatte, dann würde es auch an dem fünften Gebot stoßen. Und das können wir lesen in 2. Mose Kapitel 20.

[6:47] 2. Mose Kapitel 20 und dort Vers 12. Da steht: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt." Was bedeutet eigentlich Vater und Mutter ehren? Und wie schön, dass dieser Vers, dieses Gebot etwas hat, was alle anderen Gebote nicht haben. Und zwar eine Verheißung. Die Verheißung ist, dass wenn man Vater und Mutter ehrt, wenn man die Eltern ehrt, respektiert, dann würde Gott ja einen Segen schenken, eine Verheißung schenken, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.

[7:46] In Epheser Kapitel 6, Epheser Kapitel 6, da greift diese Thematik der Paulus auch auf und kommentiert diesen Vers folgendermaßen: Epheser 6, 1 bis 4: "Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn, denn das ist recht. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, das ist das erste Gebot mit einer Verheißung, damit es dir gut geht und du lange lebst auf Erden. Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Zucht und der Mahnung des Herrn."

[8:32] Es ist wunderbar, wie hier die Beziehung zwischen Eltern und Kindern von Gott geregelt wird, damit es harmonisch und ein Segen wird. So wie vom Gesetz, von den zehn Geboten, wie wir das schon gelesen haben, lernen wir, dass die Kinder ihre Eltern ehren sollen. Aber wir lernen noch dazu, dass die Väter ihre Kinder nicht zum Zorn reizen sollen, sondern eine wichtige Aufgabe haben, und zwar sie zu erziehen in dem Herrn. Hier finden wir wieder, dass es ein Aufruf ist, wieder zurück zum Gesetz zu kommen, den Geboten Gottes zu gedenken. Die Kinder, indem sie auf ihre Eltern hören, und die Eltern, indem sie von dem Gott, dem Herrn, der sie befreit hat aus Ägypten, erzählen.

[9:38] Aber wir finden eine Problematik, und zwar in Israel haben ihre Väter ihre Kinder vielleicht nicht mehr so erzogen nach den Lehren Gottes, und die Kinder haben die Lehren ihrer Eltern nicht mehr gehört. Das heißt, diese Beziehung zwischen Eltern und Kindern – und Eltern, vor allem in einer christlichen Familie – ist es nicht nur ein familiäres Problem an sich, sondern auch ein geistliches Anliegen.

[10:26] Die Frage ist, ob wir die Problematik, die wir im Alten Testament gefunden haben, wie es in Maleachi 3 beschrieben wird, und zwar, dass die Kinder sich entfernt haben von den Geboten Gottes, ob wir diese Problematik oder eine ähnliche Problematik auch im Neuen Testament finden. Und in Matthäus, Kapitel 15, lesen wir ab Vers 4 bis Vers 9.

[10:46] "Denn Gott hat geboten und gesagt: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, und wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben. Ihr aber sagt: Wer zum Vater oder zur Mutter spricht: 'Ich habe zur Weihegabe bestimmt, was dir von mir zugute kommen sollte', der braucht auch seinen Vater oder seine Mutter nicht mehr zu ehren. Und so habt ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen aufgehoben."

[11:34] Wenn wir diese Verse lesen, dann sehen wir, dass es zu Zeiten Jesu ein großes Problem gab. Vater und Mutter zu ehren war das fünfte Gebot, und auch darin wussten sie, dass es ein Gebot ist, das man zu halten hat. Aber man hat hierzu einen Ausweg gefunden, der vielleicht sogar etwas leichter ist oder scheinbar leichter gewesen ist, und zwar eine Weihegabe zu geben, um dann nicht mehr verpflichtet zu sein, für die eigenen Eltern zu sorgen.

[12:21] Und wahrscheinlich entspricht das – und so wie auch Jesus das hier kritisiert – entspricht das nicht dem Sinn der zehn Gebote oder des fünften Gebots, sondern die Menschen haben dieses Gebot durch irgendwelche Traditionen oder Überlieferungen verkehrt gelebt. Und dennoch schien aber alles richtig religiös zu sein, eine religiöse Vorgehensweise zu sein.

[13:00] Und auch hier sollten wir vielleicht darüber nachdenken im persönlichen Leben. Vielleicht ist es nicht unbedingt im Familienleben, vielleicht auch in einem anderen Bereich, wo wir Auswege finden weg vom Gebot Gottes, die immer noch – aber diese Auswege immer noch so religiös erscheinen, dass wir uns fast rechtfertigen für unser nichtchristliches Verhalten.

[13:30] Die Bibel und vor allem die ersten fünf Bücher Mose zeigen ganz klar, welche Aufgaben Eltern haben und auch welche Aufgaben Kinder haben gegenüber ihren Eltern. Und einer der Verse, die Eltern sich auch eingeprägt haben oder einprägen mussten, steht in 5. Mose Kapitel 6 und dort Vers 6 bis 9.

[13:46] "Und hier steht: Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf deinen Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst. Und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden und sie sollen dir zum Erinnerungszeichen über den Augen sein. Du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben."

[14:39] Christliche Eltern bekommen die Aufgabe, die Worte, die sie von Gott bekommen haben und gelehrt bekommen haben und ihre Erfahrungen weiterzugeben an ihre Kinder. Und diese Gebote sollen eingeprägt werden den Kindern. Man soll sie einschärfen, sagt hier der Vers 7. Eltern sollen nicht aufhören, durch das Reden und durch das Handeln von Gott zu zeugen, damit die Kinder die Möglichkeit haben, diesen Gott kennenzulernen.

[15:21] In 5. Mose 32, Vers 7 steht ein wichtiger Gedanke: "Denke an die Tage der Vorzeit. Achte auf die Jahre der vorhergehenden Geschlechter. Frage deinen Vater, der wird es dir verkünden. Deine Alten, die werden es dir sagen." Hier ist der Aufruf an die Kinder, nachzuforschen, den Gott der Väter nachzuforschen und von den Eltern zu lernen, sich belehren zu lassen, wie Gott sie geführt hat.

[16:04] Das ist sicherlich ein guter Tipp gewesen für das alte Israel, aber ich bin mir sicher, dass auch diese Worte wichtig sind für die Zeit heute. Der Titel heißt: Herzen bekehren in der Endzeit. Ist somit auch Maleachi Kapitel 3 ein wichtiger Vers für uns heute? Das ist immer noch die Grundfrage für uns.

[16:42] Wir haben gesagt, dass Elia gesendet werden würde. Wer war aber Elia und was war besonders an seiner Aufgabe, als er gelebt hat? Von Elia können wir eine sehr berühmte Geschichte lesen, und das könnt ihr gerne auch für euch zu Hause zur Vorbereitung der Sabbatsschule tun. Und zwar in 1. Könige 18, ab Vers 20.

[17:12] Diese Geschichte, in der Elia die Propheten Baals auffordert, den Baal zu opfern, und er würde den wahren Gott Israels opfern, aber ohne Feuer. Das Feuer würde dann sozusagen von dem richtigen, von dem wahren, lebendigen Gott geschenkt bekommen. Und an diesem Berg Karmel musste sich dann das Volk Israel entscheiden, welchem Gott es folgen würde, dem Gott Baal oder dem Schöpfergott.

[18:00] Der Schöpfergott, den Gott, so wie auch hier Elia in 1. Könige 18 sagt, den Gott Abrahams, Israels und Jakobs. Drei wichtige Glaubensväter. Und in 1. Könige – das wollen wir auch lesen – in 1. Könige 18, Vers 39, da lesen wir: "Als das ganze Volk dies sah, da fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen: Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott!"

[18:40] Wir sehen hier in Vers 39 die Bekehrung von einem ganzen Volk, das sich wieder dem wahren Gott zugewendet hat, weil es sein Wirken gesehen hat. Also ist hier die Bekehrung sehr wichtig gewesen, so wie auch die Botschaft in Maleachi 3 eben ist, dass eine Bekehrung stattfindet: Das Herz der Väter den Kindern und das Herz der Kinder wieder ihren Vätern.

[19:15] Im Neuen Testament lesen wir auch ein bisschen mehr von den Wirken Elias, vor allem in der neutestamentlichen Zeit. Aber es gilt weiterhin der Grundsatz. Bzw. zuerst lesen wir in Matthäus 11, Vers 14 und Vers 15, da lesen wir: "Und wenn ihr es annehmen wollt: Er ist der Elia, der kommen soll."

[19:57] "Wer Ohren hat zu hören, der höre." Davor sind die Jünger, die fragen, ob das stimmt, dass der Elia kommen soll und wer das ist. Und hier redet er in diesem Kapitel, in Matthäus 11, von Johannes dem Täufer.

[20:22] Was hatte Johannes der Täufer für eine Botschaft? Wenn wir in Matthäus 3, Vers 2 aufschlagen, lesen wir: "Und spricht: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen." Johannes der Täufer verkündigte diese Botschaft, bevor Jesus eingesetzt wurde zu seinem Dienst, bevor Jesus sich taufen ließ. Und er redete davon, dass das Reich der Himmel nahe herbeigekommen sei.

[21:01] Das heißt, Jesus, der Messias, der auf diese Welt gekommen ist, hatte das Reich der Himmel gebracht, er war dort anwesend. Und die Aufforderung von Johannes dem Täufer war: Tut Buße.

[21:22] Und in Matthäus 17, Vers 10 steht die Frage der Jünger: "Warum sagen denn die Schriftgelehrten, dass zuvor Elia kommen müsse?" Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: "Elia kommt fürwahr zuvor und wird alles wiederherstellen." Auch hier redet Jesus nicht nur von der Vergangenheit, und zwar, dass Elia schon gekommen sei durch Johannes den Täufer, sondern dass er auch wiederkommen wird.

[22:03] Wer ist eigentlich der Botschafter am Ende der Zeit? Wer wird aufrufen, Buße zu tun und zu Gott wieder zurückzukehren? Wird es auch einen Elia geben am Ende der Zeit?

[22:22] In 2. Korinther 5, Vers 18 und die folgenden Verse sagen: "Das alles aber kommt von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat, weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünde nicht anrechnete und das Wort der Versöhnung in uns legte."

[23:00] "So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt. So bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott. Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden." Paulus definiert sich hier als Botschafter für Christus und er ruft auf zu Buße, er ruft auf zur Versöhnung, sich zu versöhnen mit Gott.

[23:35] In Offenbarung Kapitel 14, da lesen wir die drei Engelsbotschaft, und es ist sehr interessant, wie Offenbarung Kapitel 14 sehr ähnlich ist mit Maleachi Kapitel 3. Und ihr könnt gerne beide Kapitel für euch nochmal lesen und die Vergleiche, die sich ähneln, für euch finden.

[24:04] Hier wird auch, so wie es in Maleachi 3 geschieht, von einem Gericht verkündet. Und auch hier wird aufgerufen, Buße zu tun. Es ist interessant, dass die Lektion uns genau diesen Bibelfers in Maleachi 3 uns mitgeben möchte.

[24:35] Und was kann es aber praktisch bedeuten in unserem Familienleben? Wie können wir diesen Bibelfers für uns anwenden?

[24:49] Wenn wir in Matthäus Kapitel 24, Vers 12 lesen, Matthäus Kapitel 24, Vers 12, da lesen wir: "Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkaltet." In der Zeit, in der Maleachi geschrieben hat, aber auch am Ende der Zeit, sagt Jesus, dass die Gesetzlosigkeit überhandnimmt. Sie wird herrschen, auch in den christlichen Familien.

[25:30] Und das hat dann zur Folge, dass die Liebe erkaltet wird. Die Liebe zu den Nächsten, aber auch zu unseren Eltern und zu unseren Familienmitgliedern. Dadurch ist es sehr wichtig, dass wir uns zurückerinnern, welche die Gebote Gottes sind.

[25:56] Denn aus den Geboten Gottes können wir die Liebe lernen. Wenn wir uns daran erinnern, dass die Zehn Gebote mit Jesu Worten eigentlich nur mit einem Wort zusammengefasst werden kann, und zwar Liebe, Liebe zu Gott und Liebe zu den Nächsten, können wir wirklich aus den Zehn Geboten lernen, wie das genau aussieht.

[26:24] Vielleicht ist die Beziehung gerade zu unseren Eltern oder zu unseren Kindern nicht gerade die beste, oder vielleicht verbringen wir gerade nicht so eine schöne Zeit in unseren Familien. Da ist es wirklich sinnvoll, sich Zeit zu nehmen, um über Gott und seine Liebe und wie er das vorgesehen hat, mit unseren Familien darüber nachzudenken, dass Gott uns segnen mag in dieser Zeit.

[27:04] Und ich hoffe, dass diese Lektion und diese Serie uns allen ein bisschen mehr weiterhelfen konnte, um mit göttlichen Prinzipien unsere Familien wiederherzustellen. Lasst uns nochmal gemeinsam beten, um Gottes Segen dafür zu bitten.

[27:26] Herr, ich möchte dir danken, dass du so gut zu uns bist, dass du uns Familien geschenkt hast, Partnern geschenkt hast, Eltern geschenkt hast, Kindern geschenkt hast, Herr. Und wir möchten von dir lernen. Und ich möchte dich bitten, mach, dass diese Lektion auch von dieser Woche ein Segen sein kann für unser Familienleben, dass wir dich immer mehr suchen, damit die Beziehung zwischen uns und dir wiederhergestellt werden kann, sodass du uns die Kraft schenken kannst, die Beziehungen wiederherzustellen, die wir hier haben, mit unseren Geschwistern, mit unseren Familienmitgliedern. Ich danke dir dafür. Amen.

[28:25] Möge Gott euch segnen und bis zur nächsten Serie.


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