In diesem Video beleuchtet Christopher Kramp Epheser 5:22-6:14 und die praktischen Anweisungen für ein christliches Leben. Er erklärt die biblischen Prinzipien der Unterordnung in Ehe, Familie und Arbeitswelt, wobei Gott stets die höchste Autorität darstellt. Abschließend betont er die Notwendigkeit, die Waffenrüstung Gottes anzulegen, um im geistlichen Kampf gegen die Mächte der Finsternis standzuhalten. Das Video ermutigt dazu, das Evangelium durch gelebte Unterordnung im Alltag sichtbar zu machen.
Gott auf (m)einer Seite: Epheser 5:22-6:14
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: EpheserPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:30] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite, heute mit Teil 1233. Lasst uns gemeinsam beten.
[0:38] Lieber Vater im Himmel, wir möchten Dich bitten von ganzem Herzen, dass Du auch heute durch Dein Wort zu uns sprichst. Wir danken Dir, dass es so klar, so deutlich ist und dass wir sehen können, dass Du uns nicht nur Dinge zeigst und uns Dinge ja ans Herz legst, sondern dass Du uns auch die Kraft dazu schenkst, sie umzusetzen, dass all das, was Du uns bittest zu tun, auch wir von Dir befähigt werden, dass wir es tun können. Wir möchten Dich bitten, dass wir auch heute lernen, wie wir im Alltag die Sünde überwinden können, wie wir nicht mehr lügen, nicht mehr zornig werden, nicht mehr unreine Gedanken haben, nicht mehr Witzeleien nachgehen, all das, was Paulus im Epheserbrief schreibt, dass wir einander unterordnen und so leben, wie es Dir wohlgefällig ist. Das bitten wir im Namen Jesu.
[1:41] Amen. Wir sind in Epheser Kapitel 5. Paulus gibt eine ganze Reihe von praktischen Anweisungen, wie das Leben eines echten, wiedergeborenen Christen im neuen Menschen aussieht. Er hat damit geendet in Vers 21, dass er die Gläubigen allgemein grundsätzlich zur Unterordnung aufgefordert hat: "Ordnet euch einander unter in der Furcht Gottes." Jetzt gibt Paulus einige konkrete Beispiele aus dem Alltagsleben, aus dem Familienleben und dem quasi Berufsleben oder der Lebensrealität der Menschen damals, in denen er zeigt, wie das mit der Unterordnung dann praktisch funktioniert.
[2:23] Wir lesen ab Vers 22: "Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn." Das erste Beispiel kommt aus der Ehe. Die Frau soll sich dem Mann unterordnen, aber nicht im Sinne einer Minderwertigkeit oder einer Unterdrückung ihrer Persönlichkeit, sondern sie soll sich den Männern unterordnen als in dem Herrn, sozusagen so wie sie sich Jesus unterordnet. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, und er ist der Retter des Leibes. Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet – übrigens, das ist auch ein interessanter Punkt: Die Gemeinde soll sich Christus unterordnen. Sie kann nicht einfach andere Dinge tun, als Christus getan hat. Sie kann nicht gegen Christus arbeiten. Sie kann nicht Christi Worte ignorieren. Wir sollen uns Christus unterordnen, weil wir sein Leib sind, er ist der Kopf. So auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem. Das ist also nicht nur ein begrenzter Bereich, sondern ein grundsätzlicher. Aber es gibt mehr dazu zu sagen.
[3:32] "Ihr Männer, liebt eure Frauen!" Das Bild ist erst dann vollständig, wenn von beiden Seiten das praktiziert wird, was letztlich dann das Evangelium ausmacht. "Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleich wie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat." Die Frauen sollen sich unterordnen, weil die Männer bereit sein sollen, ihr eigenes Leben, ihre eigenen Interessen, ihre Hobbys, ihre eigene Ehre hinzugeben, damit es der Frau gut geht. Das ist das Ideal, das ist die Botschaft Gottes, das ist, wozu Ehe eigentlich da ist. Männer sollen so, wie Christus sich selbst entäußert hat, sich selbst hingegeben hat, gehorsam geworden ist und nicht seinen eigenen Willen gelebt hat, sondern den Willen seines Vaters, um uns, die wir seine Gemeinde sind, zu retten. So sollen Männer alles geben, was sie haben, damit es ihren Frauen gut geht. Solch einem Mann wird sich eine Frau in der Regel gerne unterordnen.
[4:51] "Damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort, damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, sodass sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas Ähnliches habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei." Jesus hat sich hingegeben für mich und für dich. Er hat uns damit wir geheiligt werden. Er hat uns gereinigt im Wasserbad des Wortes, durch sein Wort, durch das Blut, das Jesus am Kreuz vergossen hat, wovon das Wort Gottes uns berichtet. Werden wir gereinigt, damit wir jetzt geheiligt werden. Und diese Heiligung hat das Ziel, dass wir ohne Flecken, ohne Runzeln sind, dass wir heilig und tadellos sind. Genau das, was in Römer – Verzeihung – in Epheser 1, im ersten Kapitel am Anfang steht in Vers 4, dass Gott uns vorherbestimmt hat zur Sohnschaft für sich selbst, dass er uns erwählt hat vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe. Dazu ist Jesus auf die Erde gekommen, dafür ist er gestorben, dafür dient er jetzt im himmlischen Heiligtum. Jesus hat sich hingegeben, und zwar dauerhaft, dafür, für die Aufgabe, uns emporzuheben, uns zu reinigen, uns wiederherzustellen, damit es uns geistlich gut geht und wir einmal ewiges Leben haben können.
[6:19] Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber. "Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst." Es ist kein Ratschlag, es ist kein Ehetipp. Paulus sagt – und das predige ich zu mir und zu uns allen, die wir Männer sind und dieses Video heute sehen und hören – er sagt, die Männer sind verpflichtet. Als Ehemann ist man verpflichtet, die eigene Frau so zu lieben wie sich selbst und uns entsprechend aufzuopfern für unsere Frauen. "Denn wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, sondern ernährt und pflegt es, gleich wie der Herr die Gemeinde." So wie Jesus seine Gemeinde pflegt, die sein Körper ist, so sorgen wir auch für uns. Aber wer verheiratet ist, der sorgt erst dann wirklich für sich, wenn er für seine Frau sorgt, und zwar nicht einfach nur finanziell im Sinne, dass sie alles hat, was sie braucht, sondern geistlich, geistig, emotional, körperlich, auf allen Ebenen unseres Seins. "Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein." Deshalb – und jetzt zitiert Paulus 1. Mose 2 aus dem Schöpfungsbericht – "Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und die zwei werden ein Fleisch sein." "Dieses Geheimnis ist groß, ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde." Paulus sagt, die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau ist ein Bild, eine Metapher, eine Illustration, die wir quasi seit Jahrtausenden um uns herum ständig haben, über die Verbindung, die Gott mit uns Gläubigen eingehen möchte, für die Liebe, die Gott für seine Gemeinde hat. Dieses Bild kann zerstört werden, indem Männer ihre Frauen nicht lieben. Dieses Bild kann zerstört werden, wenn Frauen trotz der Liebe ihres Mannes sich nicht unterordnen wollen. Dieses Bild kann auch zerstört werden, wenn Menschen ohne einen Ehebund die vermeintlichen Vorteile genießen wollen, ohne die Pflichten und Rechte auch anzunehmen, die das mit sich bringt. Dieses Bild kann auch zerstört werden, wenn Menschen den Plan Gottes einer Ehe von einem Mann und einer Frau ändern, indem sie gleichgeschlechtliche Partnerschaften anstreben, indem sie Polygamie betreiben und viele andere Formen menschlicher Sexualität, die durch das Wort Gottes verurteilt werden. Hier geht es nicht einfach nur darum, dass die Bibel eine Norm aufgestellt hat. Hier geht es darum, dass das Bild des Evangeliums kaputt gemacht wird, wenn wir nicht den Ratschlägen des Paulus folgen.
[9:38] "Doch auch ihr, jeder von euch, liebe seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber erweise dem Mann Ehrfurcht." Hier sehen wir also, es geht nicht darum, dass die Frau ihre Persönlichkeit unterdrücken soll. Es geht nicht darum, dass sie Kadavergehorsam schuldig ist. Sie hat immer – und das haben wir gesehen in Vers 21 – Gott an der obersten Stelle. Unterordnung soll immer in der Furcht Gottes passieren. Und die Furcht Gottes bedeutet, dass Gott an allererster Stelle ist.
[10:08] Abraham war bereit, seinen Sohn zu geben, auch wenn vielleicht Sara da andere Gefühle gehabt hätte. Aber als Abraham bereit war, seinen Sohn zu geben, hat Gott gesagt in 1. Mose 22: "Jetzt weiß ich, dass du mich fürchtest." Gott war die absolute Priorität im Leben von Abraham. Selbst sein geliebter Sohn war ihm nicht so wichtig wie Gott. Alle Unterordnung, die biblisch von uns gefordert wird, geschieht immer in der Furcht Gottes, mit der Idee, dass Gott die absolute Priorität und die absolute Autorität ist, und dass keine untergeordnete Autorität jemals etwas von uns verlangen kann, was gegen Gottes Wort und gegen Gottes Gesetz ist. Unterordnung geht also immer nur so weit, wie es mit dem Wort Gottes Übereinstimmung ist. Das gilt für die Ehe, das gilt für die Elternschaft, das gilt für die Schule, für den Staat, für alle Bereiche des menschlichen Lebens, wo Menschen in einem gewissen Sinne, einem gewissen Grad, gewissen Ausmaß über bestimmte Bereiche unseres Lebens eine gewisse Autorität haben.
[11:21] "Ihr Kinder" – das ist das nächste Beispiel, das Paulus jetzt für die Unterordnung anbringt – "ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn, denn das ist recht." Und er zitiert wiederum aus den Mosebüchern, jetzt aus dem – das sechste Gebot aus den Zehn Geboten aus 2. Mose 20: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren." Das ist das erste Gebot mit einer Verheißung: "Damit es dir gut geht und du lange lebst auf Erden." Aber auch hier sehen wir, dass das Ganze reziprok ist. Es ist nicht nur einseitig. Nicht nur sollen die Kinder ihre Eltern ehren. Übrigens, das bedeutet nicht, dass die Eltern Dinge verlangen dürfen, die gegen Gottes Wort sind. Ein Kind hat das Recht, Gottes Wort über die Gebote der Eltern zu stellen. Aber ein Kind hat nicht recht, wenn es einfach nur aus eigenem Selbstwillen gegen die Gebote der Eltern verstößt und rebelliert.
[12:13] "Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Zucht und Ermahnung des Herrn." Wir Eltern haben die Aufgabe – das gilt ja nicht nur für die Väter, sondern auch für die Mütter –, dass wir mit Liebe geistlich unsere Kinder erziehen und sie nicht zum Zorn reizen. Auch durch die Erziehung repräsentieren wir Gottes Wesen der nächsten Generation. Auch die Elternschaft ist ein Bild für das Evangelium. Das sollten wir auch als Eltern nie vergessen.
[12:51] "Ihr Knechte, gehorcht euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern in Einfalt eures Herzens als dem Christus." Damals war Sklaverei weit verbreitet. Paulus hat nicht versucht, einfach diesen sozialen Missstand abzuschaffen, sondern ihn geistlich zu beurteilen und geistlich zu betrachten, sodass Sklaven, die zwar ihre Sklaverei nicht gewaltsam beenden konnten, doch aufgefordert werden, nicht einem Menschen Gehorsam zu leisten, sondern Jesus. Nicht mit Augendienerei, um Menschen zu gefallen, sondern als Knechte des Christus, die den Willen Gottes von Herzen tun und deswegen auch bereit sind, sich unterzuordnen dort in dem Stand, in dem sie gerade sind. "Dient mit gutem Willen dem Herrn und nicht den Menschen." Paulus sagt mit anderen Worten: Wenn ihr Aufgaben habt als Sklaven, tut sie, als ob ihr sie für Jesus tut. Damit wird das gesamte Prinzip der Sklaverei letztlich unterhöhlt.
[13:53] "Da ihr wisst, was ein jeder Gutes tut – Verzeihung, was ein jeder Gutes tun wird, das wird er von dem Herrn empfangen, er sei ein Sklave oder ein Freier." Paulus redet den in schwierigen Situationen einfach in der Situation, in der sie sind, so zu leben, dass sie Gott wohlgefällig sind. Und das bedeutet natürlich auch, Dinge nicht zu tun, die gegen Gottes Gebot sind. Aber dort, wo man in Harmonie mit Gottes Gebot Aufgaben erfüllen könnte, soll man sie auch erfüllen, und zwar aus Liebe zu Jesus.
[14:29] "Und ihr Herren, tut dasselbe ihnen gegenüber." Hier sehen wir wiederum diese Gegenseitigkeit. "Und lasst das Drohen." So wie die Eltern nicht zum Zorn reizen sollen, sollen die Herren auch die Sklaven nicht bedrohen. "Da ihr wisst, dass auch euer eigener Herr im Himmel ist und dass es bei ihm kein Ansehen der Person gibt." Wer eine Autoritätsperson ist – auch wenn wir heute zum Glück keine Sklaverei mehr haben –, wenn du ein Chef bist, wenn du Verantwortung hast, du bist ein Direktor in der Schule, du hast Verantwortung über andere Menschen und kannst ihnen Arbeitsaufträge geben, dann gilt dieser Vers auch für dich. Drohe nicht, sondern wisse, dass du selbst einen Chef hast, einen Herrn im Himmel, der auch über dich einmal richten wird, und dass es bei ihm kein Ansehen der Person gibt, dass bei Gott alle Menschen gleich sind, egal ob Sklave oder Herr, ob Angestellter oder Chef. Bei Gott sind alle Menschen gleich. Das ist das Prinzip des Evangeliums, das wir hier deutlich erkennen können.
[15:26] "Im Übrigen, meine Brüder" – es gibt noch einen letzten kurzen, aber enorm wichtigen Abschnitt in diesem Epheserbrief – "Im Übrigen, meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke." Von dieser Kraft und Stärke und Macht haben wir schon mehrmals gelesen, zum Beispiel schon in Kapitel 1, wo es heißt, dass wir über die Macht Gottes, dass Gott uns erleuchten soll, dass wir erkennen können, mit welcher Macht er an uns wirkt. Diese Macht, die sich schon bei der Auferstehung Jesu und Himmelfahrt gezeigt hat. In dieser seiner Macht sollen wir stark werden. "Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels." Der Satan will uns aus der Bahn werfen. Er will mich aus der Bahn werfen, er will dich aus der Bahn werfen. Und zu oft haben wir in unserem Leben ihm Raum gegeben. Zu oft haben wir es ihm erlaubt, uns zu überwinden. Deswegen sagt Paulus und erinnert uns: "Zieh die ganze Waffenrüstung an, damit du stehen bleiben kannst." Denn wenn du die ganze Waffenrüstung hast, wirst du stehen bleiben.
[16:22] "Denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut." Übrigens, das heißt, wir kämpfen nicht gegen Menschen. Menschen sind nicht unsere Feinde, sondern "gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen." Unser Kampf geht gegen den Satan und seine Dämonen, die bekämpfen uns. Und auf diesen Kampf müssen wir gerüstet sein. Jesus hatte nicht seine Aufgabe gesehen, die Römer zu vertreiben, obwohl die Menschen dachten, dass die Römer die Feinde sind. Jesus wusste, der Feind ist der Satan, der Feind sind die Dämonen, die zur Sünde verführen. Der Feind ist die Sünde. Dagegen kämpfte Jesus. Und die Waffenrüstung Gottes schützt davor, vor den Angriffen des Satans und der Dämonen. "Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag widerstehen und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, euch behaupten könnt." Wir brauchen die ganze Waffenrüstung, damit, wenn wir attackiert werden, wir stehen bleiben können.
[17:23] "So steht nun fest, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit und angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit." Ist die Wahrheit in deinem Leben so bedeutsam, dass sie alles zusammenhält? Und ist dein Herz beschützt von der Gewissheit, dass Gottes Gerechtigkeit durch den Glauben, die Gerechtigkeit, die Jesus auf dieser Welt erworben hat durch seinen eigenen Verdienst, ausgelebt, durch sein Leben verdient hat, dass diese Gerechtigkeit, sein Gehorsam, dir angerechnet und verliehen wird?
[18:04] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, Du weißt, wie oft wir in unserem Herzen rebellische Gedanken hegen. Wir möchten heute uns dafür entscheiden, dass Du mit Deinem Heiligen Geist uns wahre, geistliche, bibelkonforme Unterordnung lehrst, dass wir lernen, uns einander unterzuordnen und gleichzeitig zu wissen, dass Du unsere oberste Autorität und Priorität bist. Herr, schenk uns einen Geist der Demut und der Sanftmut, dass wir einander in Liebe ertragen, wie es in Epheser 4 steht, und dass wir lernen, durch unsere Unterordnung im Alltag das Licht des Evangeliums heller leuchten zu lassen. Mach uns zu Menschen, an denen sichtbar wird, dass Du ein guter Gott bist. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
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