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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


Christopher Kramp beleuchtet in dieser Folge der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ die Verse Kolosser 1:16-2:8. Er erklärt, wie Jesus als Schöpfer und Erhalter des Universums sowie als Haupt der Gemeinde die zentrale Figur des Glaubens ist. Der Sprecher betont die Bedeutung der „Erstgeborenen“-Bezeichnung für Jesus und warnt davor, sich von weltlichen Philosophien vom Evangelium abbringen zu lassen, während er zur vollständigen Hingabe an Christus aufruft.


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Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:31] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu "Gott auf (m)einer Seite" heute mit Seite 1241. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass Du für uns da bist. Danke, dass Du uns auch manchmal durch schwierige Situationen hindurchführst, damit wir uns noch enger an Dich klammern. Und danke, dass wir eine Hoffnung haben, eine Hoffnung, die über diese Erde und dieses irdische Leben weit hinausgeht und weit in die Ewigkeit hineinragt, eine Hoffnung auf ewiges Leben mit Dir und bei Dir und durch Dich. Danke für das Evangelium, danke für die Errettung, danke, dass Du uns zu Dir ziehst und veränderst. Danke, dass Du uns mit Deinem Heiligen Geist erfüllst und danke, dass wir jetzt Dein Wort haben, es lesen können und dass Du zu uns sprechen wirst. Wir wollen hören und wir bitten, dass Du unser Leben veränderst. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:42] Wir sind gerade im Kolosserbrief, in Kolosser Kapitel 1. Paulus spricht über das Evangelium, er spricht über die Gnade Gottes. Er spricht darüber, wie Gottes Wesen besser, immer besser verstanden werden soll von den Kolossern. Dafür betet er ohne Unterlass. Er betet, dass sie im Glauben wachsen und des Herrn – das heißt, Jesus – würdig leben. Und er betont, dass die Erlösung die Vergebung der Sünden ist durch das Blut von Jesus. Er erhöht Jesus, der über alle Schöpfung ist.

[2:15] Wir lesen weiter in Kolosser 1, Vers 16: "Denn in ihm, in Jesus, ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen. Und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm." In Johannes 1 haben wir gesehen, dass Jesus Gott ist. Das Wort war Gott, und durch dieses Wort, durch Jesus, ist alles entstanden, was entstanden ist. Alles, was jemals in die Existenz kam, alles, was existiert und vorher nicht existiert hat, was irgendwann einmal geschaffen, entstanden ist, ist alles durch Jesus entstanden und für Jesus entstanden und wird durch Jesus aufrechterhalten. Die Bibel hat vollkommen recht, wenn sie ihn Gott nennt.

[3:16] Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde. Er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei. Dass die Gemeinde wie ein Körper ist, wie ein Leib ist, ist ein Bild, das wir bei Paulus schon öfter gefunden haben. Er ist das – Jesus das Haupt, er ist der Kopf, er ist der wahre Führer der Gemeinde. Und hier steht, dass er der Erstgeborene ist.

[3:45] Manche sind verwirrt, wenn es in Vers 15 von Kapitel 1 heißt, dass er der Erstgeborene ist und glauben, dass damit gemeint ist, dass es einen Zeitpunkt gab, wo Jesus nicht existiert hätte und irgendwann in die Existenz gekommen wäre. Aber das kann nicht sein, denn alles, was jemals in die Existenz gekommen ist, alles, was existiert und vorher nicht existiert hat, das ist ja durch Jesus geschaffen worden. Und hier in Vers 18 wird deutlich, was Erstgeborener meint. Erstgeborene in der Bibel kann nicht nur jemanden meinen, der zeitlich als Erster da gewesen ist. Es kann auch jemanden meinen, der im Rang über allen anderen steht. So wird zum Beispiel David in der Bibel ein Erstgeborener genannt, obwohl er sieben ältere Brüder gehabt hat. Er war also zeitlich nicht der Erste. Das Wort "Erstgeborene" bei ihm bezieht sich nicht auf eine zeitliche Abfolge, sondern auf einen Rang. Er war unter allen Brüdern mit Abstand der bedeutendste. Er war ja dann König von ganz Israel.

[4:52] Jesus ist der Erstgeborene, nicht weil er der Erste war, der entstanden ist, sondern weil er weit über allen anderen steht, über allen Thronen, Herrschaften, Fürstentümern und Gewalten. So wird es auch im Epheserbrief gesagt, dass Jesus weit über alle erhaben ist. Er ist der Erstgeborene aus den Toten. Hier wird das ganz deutlich, denn Jesus ist nicht der Erste, der tot – also zeitlich der Erste, der tot war und dann lebendig geworden ist. Andere, wie zum Beispiel Mose oder Lazarus oder die Kinder, die von Elia und Elisa aufgeweckt worden sind, waren zeitlich gesehen vor Jesus und sind gestorben und wieder auferstanden. Aber Jesus ist der Erstgeborene aus den Toten, weil seine Totenauferstehung weit über allem anderen steht, denn er hat den Tod besiegt und Erlösung gebracht. Er ist der Erstgeborene, der Oberste sozusagen, aus den Toten, damit er in allem der Erste sei.

[5:50] "Denn es gefiel Gott, in ihm alle Fülle wohnen zu lassen und durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes, durch ihn, sowohl was auf Erden als auch was im Himmel ist." Im Epheserbrief gibt es diese Passage, dass Gott alles zusammenfassen möchte in Christus, sowohl was im Himmel als auch was auf Erden ist. Und diese Einheit von Erde und Himmel, diese große kosmische Familie in Christus, ist möglich, weil Jesus am Kreuz gestorben ist. Das Kreuz ermöglicht, dass Menschen erlöst werden. Aber das Kreuz hat eine weit gehende Bedeutung. Das Kreuz zeigt für alle Ewigkeiten, dass Gottes Regierung, sein Plan, sein Wesen so gut sind, dass man es nicht verbessern kann, nicht verbessern muss. Und Gottes Regierung wird für alle Ewigkeiten stabilisiert. Es wird Einheit geben im ganzen Universum, weil alle Fragen, die durch den großen Kampf aufgeworfen worden sind, durch das Kreuz Jesu ihre Beantwortung gefunden haben.

[7:05] "Auch euch, die ihr einst entfremdet und feindlich gesinnt wart in den bösen Werken, hat er jetzt versöhnt in dem Fleisch – in Verzeihung – in dem Leib seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unverklagbar darzustellen vor seinem Angesicht." Auch das ist ein Thema, das wir auch im Epheserbrief gesehen haben, dass wir tot waren in Sünden, dass wir dem Leben Gottes entfremdet, oder dass die Heiden auch dem Leben Gottes entfremdet gewesen sind. Paulus sagt: Durch Jesus, durch seinen Tod, ist all das versöhnt, mit dem Ziel, dass die Gläubigen – auch das ist etwas, was wir in anderen Paulusbriefen immer wieder finden – dass sie heilig und tadellos vor Gottes Angesicht stehen sollen. Das Evangelium soll uns verändern, wirklich verändern, unseren Charakter dem Charakter Jesu angleichen.

[7:57] "Wenn ihr nämlich im Glauben gegründet und fest bleibt und euch nicht abbringen lasst von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt." Wir sehen also: Erlösung ist nicht einmal gerettet, immer gerettet, sondern Erlösung ist etwas, das Jesus uns schenkt und dass wir aber auch festhalten müssen, wo wir dabei bleiben müssen. Wir dürfen uns nicht davon abbringen lassen, das ihr gehört habt. Das verkündigt worden ist in der ganzen Schöpfung, die unter dem Himmel ist, und dessen Diener ich, Paulus, geworden bin. Paulus sagt: Das Evangelium verbreitet sich in der ganzen Welt. Auch heute verbreitet sich das Evangelium in der ganzen Welt. Das ewige Evangelium, das ewige Evangelium, soll allen Nationen, Völkern, Stämmen und Sprachen gepredigt werden. Und es dient dazu, dass wir einmal unverklagbar und heilig und tadellos, festgegründet im Glauben, vor Gott stehen können.

[8:53] "Jetzt freue ich mich in meinen Leiden, die ich um euretwillen erleide, und ich erfülle meinerseits in meinem Fleisch, was noch an Bedrängnissen des Christus aussteht, um seines Leibes willen, welcher die Gemeinde ist, deren Diener bin ich geworden, gemäß der Haushalterschaft, die mir von Gott für euch gegeben ist, dass ich das Wort Gottes voll ausrichten soll." Paulus sagt: Ich bin Diener Jesu, ich bin Diener des Evangeliums (in Vers 23), aber ich bin auch Diener der Gemeinde. Wer Gott dient, wer die Botschaft verbreitet, ist gleichzeitig auch ein Diener der Geschwister, der Gläubigen. Er möchte, dass es den Gläubigen in der Gemeinde gut geht.

[9:33] "Nämlich das Geheimnis, das verborgen war, seitdem es Weltzeiten und Geschlechter gibt, das jetzt aber seinen Heiligen offenbar gemacht worden ist. Auch das ist etwas, was wir im Epheser deutlich sehen können. Ihnen wollte Gott bekannt machen, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit." Das Geheimnis ist: Christus ist nicht nur für das Volk Israel da, ist nicht nur für das Volk Israel gestorben, sondern Christus kann auch in jedem Nichtjuden, in jedem Heiden sein. Die Hoffnung der Herrlichkeit gilt für alle. Paulus hat schon im Epheserbrief deutlich gemacht, dass dieses Geheimnis den Aposteln offenbart worden ist und dass es bekannt gemacht werden soll, was vorher nicht verstanden worden ist: Christus in uns.

[10:20] Lieber Freund, liebe Freundin, können wir heute an diesem Tag sagen, dass Christus unser Leben bestimmt, dass Christus unser Denken bestimmt und dass unser Denken, Fühlen, Handeln sich um Jesus kreist? Ich möchte Jesus noch mehr im Mittelpunkt meines Herzens haben. Ich möchte, dass Jesus mein Herz völlig ausfüllt. Du auch? Lass uns ihn darum bitten und lass uns jeden Tag unser Herz weit öffnen, damit Jesus durch den Heiligen Geist dort wohnen kann.

[10:50] "Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen." Paulus sagt: Wir – ich predige Jesus und ich ermahne die Menschen und lehre sie, damit sie in Christus sind und in Christus bleiben und vollständig, vollkommen in Christus sind. Viele haben ein Problem mit der Idee der Vollkommenheit, aber dieser Vers macht ganz deutlich: Die Vollkommenheit bedeutet, dass der ganze Mensch in Christus ist. Und was kann ein Christ dagegen haben, vollständig in Christus zu sein? Ist nicht Sünde in unserem Leben letztlich ein Ausdruck dafür, dass bestimmte Teile unseres Lebens nicht immer ganz in Christus verborgen sind, dass wir bestimmte Teile für uns reservieren oder von Jesus abtrennen? Aber Paulus sagt: Ich ermahne euch nicht, dass ihr selbst versucht, vollkommen zu sein, um damit Jesus zu beeindrucken, sondern dass ihr so, wie ihr seid, vollkommen mit allem, was ihr seid, in Christus seid.

[11:53] "Echte Glaubens-Vollkommenheit, dafür arbeite und ringe ich auch gemäß seiner wirksamen Kraft, die in mir wirkt mit Macht." Paulus sagt: Ich kämpfe dafür, aber die Kraft dafür habe ich nicht selbst, die kommt durch Gottes Kraft in mir. Das heißt, Gott stärkt uns nicht einfach nur, damit wir ein schönes Leben haben. Das ist nicht der eigentliche Grund. Er stärkt uns, damit wir durch Ermahnung, durch Lehren, durch Verkündigen auch anderen helfen, in Christus vollkommen zu sein. Wir sollten Gottes Kraft nicht nur erbitten, damit wir unsere eigenen Probleme lösen, damit wir selbst im Leben gut zurande kommen. Wir sollten Gottes Kraft erbitten, damit wir ringen können, damit andere Menschen auch vollständig, vollkommen in Christus sind.

[12:37] Christus ist das Geheimnis. "Ich will aber, dass ihr wisst, welch großen Kampf ich habe um euch und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht im Fleisch gesehen haben." Gerade um diejenigen, die er nicht persönlich besucht hat, macht sich Paulus besondere Gedanken. Und er kämpft, der – das, was wir vorher in Vers 29 gesehen haben (Kapitel 1), das bezieht jetzt ganz konkret auf die Kolosser, sagt er: "Da kämpfe und ringe und arbeite dich für, damit ihre Herzen ermutigt werden, in Liebe zusammengeschlossen und mit völliger Gewissheit im Verständnis bereichert werden zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, des Vaters und des Christus, in welchem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind."

[13:23] Paulus kämpft geistlich durch den Brief, den er schreibt, und durch andere, durch die Gebete kämpft er um die – er kämpft um die Gläubigen von Laodizea, weil er ein Ziel hat. Er möchte, dass die Geschwister dort im Glauben, in der Liebe zusammengeschlossen sind, dass sie ermutigt werden, dass sie völlig gewiss sind. Heute gibt es manche Menschen, die meinen, die Laodizea-Botschaft besteht darin, Menschen zu entmutigen und ihnen die Gewissheit zu nehmen und vielleicht für Spaltung zu sorgen und Geschwister zu trennen. Aber das ist nicht der Sinn der Laodizea-Botschaft in Offenbarung 3. Die Offenbarung hat natürlich dasselbe Ziel wie auch Paulus hier. Jesus will in der Gemeinde Laodizea dasselbe, was auch Paulus will. Denn Paulus will ja nur das, was Jesus in ihm wirkt, nämlich dass die Gemeinde Kolossä und die Gemeinde Laodizea ermutigt ist, in Liebe vereint und völlig gewiss im Verständnis des Evangeliums und in der Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, das wir gerade erst in Vers 27 gesehen haben: "Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit." Paulus sagt: Ich wünsche mir so sehr, dass die Geschwister Laodizeas und die Geschwister in Kolossä verstehen, was es bedeutet, Christus im eigenen Leben zu haben. Denn in ihm, in Christus, sind alle Schätze der Weisheit. Alles, was es wirklich an Wahrheit zu entdecken gibt, alle Erkenntnis, alles, was sich lohnt darüber nachzudenken, findet sich in Jesus. Hast du Jesus? Hast du die Quelle aller Wahrheit, die Quelle aller Weisheit, die Quelle aller Erkenntnis? Mit ihm kannst du wirklich durchs Leben gehen und es so, es Menschen möglich ist, soweit es Menschen möglich ist, das Leben verstehen.

[15:01] "Das sage ich aber, damit euch nicht irgendjemand durch Überredungskünste zu Trugschlüssen verleitet." Paulus wusste: Die Irrlehrer sind unterwegs, und er möchte die Kolosser davor bewahren. Und deswegen predigt er ihnen Christus Jesus. Er ist der einzige wirksame Schutz gegen Irrlehren. "Denn wenn ich auch leiblich abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch und sehe mit Freuden eure Ordnung und die Festigkeit eures Glaubens an Christus. Wie ihr nun Christus Jesus, den Herrn, angenommen habt, so wandelt auch in ihm." So wie wir Jesus kennengelernt haben, so sollen wir jetzt auch mit ihm leben im Alltag. "Gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, so wie ihr gelehrt worden seid, und seid darin überfließend mit Danksagung." Paulus sagt: Habt Wurzeln im Glauben, baut euren Glauben immer mehr auf, gefestigt, und dankt Gott für alles, was euch schenkt. Das ist der – das ist der Schutz, der wirksame Schutz gegen Irrlehren. "Habt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß." Auch wir müssen heute aufpassen, dass nicht weltliche Theorien, dass nicht Philosophie, menschliche, humanistische Gedanken unseren Glauben wegführen von Christus, seiner Gnade und seiner Kraft. Lasst uns gewurzelt sein in Christus. Ja, lasst uns Christus in uns haben durch den Glauben.

[16:36] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten Dir danke sagen für dieses unfassbare Vorrecht, dass durch den Heiligen Geist Jesus Christus in unseren Herzen wohnen kann. Und darum möchten wir Dich bitten, möchten Dich von ganzem Herzen bitten, dass Jesus in unserem Denken, in unserem Fühlen, in unserem Reden, in unserem Handeln wohnt. Und dass wir so, wie wir sind, mit allem – unseren Sorgen, Nöten, Problemen – uns vollkommen in Christus befinden. Dass es keinen Bereich unseres Lebens gibt, der nicht Christus übergeben ist. Und dass wir aus all den Schätzen nehmen dürfen der Weisheit und der Erkenntnis, die in ihm verborgen sind. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.


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