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In dieser Predigt von David Nießner geht es um die Wurzeln der inneren Unruhe und Rastlosigkeit. Er erklärt, dass oft nur die Symptome behandelt werden, während die tieferen Ursachen ignoriert werden. Anhand von Beispielen aus der Natur und persönlichen Geschichten wird verdeutlicht, wie tief verwurzelte Erfahrungen unser Verhalten beeinflussen können. Die Predigt ermutigt dazu, diese Wurzeln zu erkennen und anzugehen, um wahre Ruhe in Christus zu finden.


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Serie: Christ Study Hour 2021 Q3: In Christus ruhen

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Transkript

[0:34] Ein herzliches Willkommen an alle Zuschauer hier bei Joelmedia zu unserer Christ Study Hour, schon im dritten Thema in diesem neuen Quartal: "In Christus ruhen". Und ich finde, dieses ganze Quartal ist so praktisch wie kaum ein anderes und auch so benötigt wie kaum ein anderes. Bevor wir anfangen und uns anschauen, warum ich das glaube, warum das so wichtig ist, lasst uns ein Gebet sprechen, dass Gott, dass die Leute, dass Gottes Namen dadurch verherrlicht wird. Vater im Himmel, habe Dank, dass du gesagt hast: "Kommt und ruht ein wenig", dass wir von dieser schnellen Gesellschaft rauskommen, dass wir in deiner Gegenwart ruhen können und du uns hilfst, dieses Thema praktisch zu verstehen und zu erkennen, was du sagen möchtest, dass wir leuchten können wie Lichter. An dass diese weltweite Erweckung stattfinden wird. Im Namen Jesu. Amen.

[1:31] Ja, ihr Lieben, die Bibel sagt uns in Jesaja Kapitel 60 und das hängt zusammen mit Offenbarung 18, Vers 1. Kurz vor der Wiederkunft wird eine weltweite Erweckung stattfinden, dass eine Herrlichkeit die Erde überstrahlen wird und dass die Völker zu dieser Herrlichkeit strömen werden. Und wenn wir uns Jesaja 58 anschauen, dann sehen wir, dass diese Herrlichkeit, von der die Offenbarung spricht, denn auch Jesaja anspricht, das ist der Charakter Christi, der in seinem Volk offenbart wird, er wie ein Licht, wie ein Lauffeuer die ganze Welt geht. Und dann hat sich so richtig erfüllt, was Jesus sagt: "Ihr seid das Licht der Welt." Wenn das geschieht, und das sagt auch die ganze Weissagung, dann wird Christus die köstliche Frucht seiner Gemeinde zu sich holen und von der Erde endlich befreien.

[2:24] Wir haben uns in der letzten Woche ja schon angeschaut, dass wir quasi das Israel von damals sind, unser geistlicher Zustand, und wir haben gesehen, dass wir nicht diese gleichen Fehler machen sollten, von Stolz, von Unglauben, von Rebellion, sondern dass wir Gott beim Wort nehmen sollten, dass wir endlich auch die des Neuen Jerusalems sehen können, dass wir endlich ins himmlische Canaan eintreten können und durch den Jordan endlich hindurchschreiten können. Und ja, das ganze Quartal sagt es, ist so wichtig, in Christus zu ruhen, weil selbst viele in der Gemeinde – und ich meine, ich nehme mich da nicht aus – keiner von uns ist immun dagegen aus menschlicher Natur her. Jeder von uns hat seine innere Unruhe. Manchmal, wenn wir den Arm loslassen, den Gott uns entgegenstreckt, denn weiterhin eine Vision, die ihren begleitenden Engel gefragt hat: "Warum ist so wenig Glaube? Warum ist so wenig Vertrauen in Gottes Volk?" Und der Engel hat gesagt: "Ihr lasst den Arm des Herrn zu bald los." Und deswegen, lasst uns diesen Fehler nicht machen.

[3:33] Aber um diesen Fehler nicht machen zu können, müssen wir verstehen, wo das Ganze eigentlich herkommt. Und das ist das Thema heute, das dritte Thema von diesem Quartal: "Die Wurzeln der Unruhe", die Wurzeln der Rastlosigkeit. Was ist das Problem, wenn wir, wie viele Dinge in der heutigen Medizin, leider passieren, nur die Symptome behandeln, aber dass die Ursache nicht haben? Wir die Krankheit nicht bekämpfen, dann haben wir nur Oberflächliches abgedeckt. Aber um wirklich gesund zu werden, müssen wir die Ursachen bekämpfen. Und genau das, im geistlichen Sinn, wenn du die Wurzeln des Übels nicht herausreißt, wenn wir nicht wie die fleißigen Gärtner mit Spaten und Wiedehopf die Wurzeln heraus hacken oder zur Not auch mal den Bagger nehmen, können wir das Unkraut nicht wegbekommen.

[4:26] Und wenn wir schon bei den Pflanzen sind, vielleicht einige kennen von euch die Zitterpappel. Das ist ein sehr interessanter Baum. Die Bäume mögen es nämlich eher in kühlen Gebieten zu wachsen. Sie brauchen aber auch viel Wasser und viel Sonnenlicht. Und es ist auch ein sehr besonderer Baum, weil da, wo sie ursprünglich herkommen, die Tiere finden oft Futter in diesen jungen Pappelbäumen, und gerade auch im Winter, weil die Pappeln auch im Winter wachsen, sind sie für viele Tiere sehr, sehr wichtig und ein guter Nahrungs-Lieferant. Dann wachsen sie auf zirka 150 Jahre und auch während ziemlich, ziemlich hoch sind, auch na ja, sehr schlank, sagen wir jetzt mal so. Aber was das Interessante ist: Die Zitterpappeln sind die Pflanzen, die das größte unterirdische Wurzelsystem haben.

[5:22] Und wenn wir das hier auf das Thema zurückbringen: Es mag sein, und es ist oft so, dass das, was wir oberflächlich sehen an unseren schlechten Eigenschaften, vielleicht, dass das die Spitze des Eisbergs ist, ja, sowie ungefähr zehn Prozent nur vom Eisberg aus dem Wasser heraus schauen. Der größte Teil aber unten ist. So kann es auch sein, dass in unserem Herzen ein viel tieferes Geflecht an Wut, Zorn, Neid und anderen Gründen für unser Verhalten ist.

[5:55] Ich habe letztens von einem Mann gehört, ein Prediger erzählt, der verheiratet war, aber der sehr launisch war und er hat oftmals seiner Familie großen seelischen Schaden zugefügt. Er hat auch seine Frau schlecht behandelt. Und es war interessant, immer wenn Besuch kam und Tee und Kekse fertiggestellt wurden, da hat sich seine Laune auf einmal radikal verändert und er wurde sehr, sehr böse. Er hat geschrieben, er war nicht mehr so friedlich, wenn vorher alles gut war und er den Tee und die Kekse zusammen gesehen hat, dann war er auf einmal so wütend, hat er rumgemeckert und war nicht mehr derselbe. Und viele haben sich gefragt, warum passiert das? Außerdem wusste keiner. Und später kam heraus, der Tee und die Kekse waren nur Triggerpunkte, aber sie haben sich immer gefragt, warum gibt es die Momente, wo er wütend wird beim Essen? Und na ja, es kam dann irgendwann heraus, als er dann auch gebetet hat, dass ihm eine Situation aus der Kindheit hochkam, wo seine Mutter, er hatte keine gute Beziehung zu seiner Mutter. Aber es war eines Tages so, weil er war ein sehr lebhaftes Kind, hat viel, sage ich mal, Quatsch gemacht und so weiter. Seine Mutter hat es nicht zugelassen, sie wollte ihn zu so einem gefühllosen Zombie verwandeln, man muss mal krass ausdrücken. Und eines Tages kam wieder Besuch und er war wieder sehr lebhaft. Dann hat sie ihn genommen, hat vorher noch Kekse und Tee auf den Tisch gestellt. Er hat es gesehen, weil er sich darauf gefreut hat, weil er das mochte. Hat ihn in seinem Zimmer gesperrt und die Tür zugemacht. Und das hat ihn so innerlich verletzt, dass er fortan immer diese Ablehnung hatte. Immer wenn er Kekse und Tee gesehen hat auf dem Tisch, hat es unterbewusst, bewusst hat er das nicht gemerkt, aber unterbewusst kamen immer diese Gefühle auf und er hat sich so dagegen gesträubt, bis er dann erkannt hat und gesagt hat: "Herr, hilf mir, meiner Mutter zu vergeben." Es hat ihn so gekränkt. Und Kinder sind so formbar.

[8:06] Möchte gleich noch eine andere Geschichte erzählen. Dazu war bei Kindern so formbar, das hat ihn ebenso ein negatives Gefühl aufgerührt, dass immer wenn das kam, immer wenn dieser Trigger gedrückt wurde, dass alles wieder hochkam. Da war also seine Mutter dann im Gebet vergeben hat, hat sich das auch geändert. Aber das zeigt uns, manchmal für ein Verhalten, das wir verabscheuen nach außen hin, das liegt viel, viel, viel tiefer. Eigentlich meine eigene Tante zum Beispiel. Ich hatte so eine ähnliche Situation. Mein Opa war früher, ach, na ja, es bei den Worten meiner Mutter zu lassen, vieles von dem, was er früher gemacht hat, ist nicht würdig wiederholt oder gesagt zu werden. Ich habe auch nie nachgefragt, was es war, aber sie hat meine Mutter oft gesagt: "Mein Opa war als Vater und Ehemann ein schrecklicher Mensch. Als Großvater das genaue Gegenteil, eine andere Geschichte. Gott hat ihn auch wunderbare Weise nach verändert und gerettet." Aber worauf ich hinaus möchte, ist, als meine Mutter klein war, meine Tante auch klein war, da hat mein Opa in irgendeiner Situation zu meiner Tante Emma gesagt: "Du wirst das nie schaffen. Du kannst das nicht und du wirst das nicht schaffen. Du wirst versagen." Und das hat sie als kleines Kind auch so mitgenommen, dass Jahrzehnte später, als sie mit meinem Cousin, als er so ein Jugendlicher war, mal wütend war, kam irgendwann Streit, hat sie genau die gleichen Worte, die mein Opa zu ihr gesagt hat, zu meinem Cousin gesagt, weil das so in ihr gefressen hat und so tief saß. Und natürlich, nach außen mag man erst mal sagen: "Wie kannst du so was deinem Kind sagen?" Natürlich ist das auch nicht richtig. Und das, was ich jetzt gerade zähle, das war die Erklärung dafür. Das war natürlich keine Entschuldigung, aber es zeigt uns, warum Menschen manchmal so handeln. Und das müssen wir verstehen, wenn wir mit Menschen arbeiten wollen. Die Methode Christi zu lernen ist nicht einfach, aber essenziell, wenn wir missionarisch wirklich effektiv sein wollen, den Menschen begegnen, zu verstehen, warum denken sie so, wie sind sie darauf, warum handeln sie so? Und dann können wir auch entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Aber das zeigt uns, wie tief solche Dinge manchmal hängen können.

[10:24] Und ja, was das alles beinhalten kann. Es gibt trotzdem, wenn man sich das anschaut, es gibt wenige Menschen, die Konflikte wirklich mögen. Es gibt Leute, die streitsüchtig sind, die sich daran, na ja, geradezu aufbäumen. Aber ich sage mal, die wenigsten machen das aus Überzeugung, vielleicht sogar gar keiner. Aber alle, die streitsüchtig sind, die haben ein viel tieferes Problem, weil die Wurzeln viel tiefer gehen.

[10:50] Ich möchte mich aber noch einem anderen Aspekt anschauen, der uns vielleicht in erster Linie erstmal ein bisschen verführen möchte. Könnte im Matthäus Kapitel 10, Vers 34 bis 39, lade ich euch ein, mir aufzuschlagen. Matthäus 10, Vers 34 bis 39. Das ist der Text, wo Jesus über die Trennung in der Familie spricht. Und auch hier, bevor wir denken: "Ach, kenne ich, lass mal." Wir bleiben...

[11:17] Alles klar soweit. Wer in der letzten Woche schon eingeschaltet hat, da haben wir zu Beginn den Petrusbrief im Zweiten angeschaut. Und da sagt Petrus in Kapitel 1, Vers 12 und 13, und in Kapitel 3, Vers 1 und 2, dass für eine geistliche Erweckung ist unfassbar wichtig, dass wir die Dinge studieren und uns daran erinnern, was eigentlich schon bekannt ist. Und deswegen, wenn wir diese Texte durchgehen, auch wenn wir sie kennen, lasst uns das mit neuen Augen sehen und verstehen, was wir vielleicht bisher noch nicht verstanden haben.

[11:52] Aber wir möchten jetzt meinen Text lesen: Matthäus 10, 34 bis 39. "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein."

[12:19] Das ist eine ziemlich herausfordernde Prophetie, wenn man darüber nachdenkt, dass in naher Zukunft der Zeitpunkt kommen wird, wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Früher im alten Israel, wenn man die Spreu vom Weizen trennen wollte auf der Tenne, hat man so eine Wurfsichel genommen, dass auch das, was wir... übrigens sagt Gott, wo er sagt, dass die Wirkstoffe schon quasi in Angriff genommen wird und benutzt wird. Man hat dann diesen Weizen genommen, hat es hochgeworfen auf der Tenne, und die leichte Spreu ist so ein Wind dann weggeweht worden, und die schwereren Samenkörner von Weizen sind runtergefallen. Und so hat man dann die Spreu vom Weizen getrennt. Und jetzt bedeutet das natürlich für uns im geistlichen Sinne, dass auch wenn in der Gemeinde neben den Samenkörnern des guten Weizens auch die Spreu ist, Gott wird uns hochwerfen durch Anfechtungen, und die Spreu wird wegfliegen. Aber das, was wirklich ist, es ist sehr wichtig, und was gut ist, was den guten Samen hat, die Geschwister werden durch Gottes Hand sanft zu Boden geführt werden.

[13:25] Und ich denke, dass wir jetzt gerade sehen, es schon vielleicht so eine Sichtung in der Gemeinde, wenn wir jetzt schon sehen, wie Menschen jetzt schon auf die Gemeinde zugehen wegen diesen vergleichsweise harmlosen Maßnahmen, die wir hier erleben, dann wundert euch nicht, wenn es sein kann, dass die Gemeinde nahe Zukunft fast leergefegt ist. Aber, und das ist das, was wir seit 60 sagen, die Völker werden die Herrlichkeit Gottes sehen und werden zu seinem Volk strömen.

[13:55] Soviel dazu, kleiner Ausflug. Lesen wir weiter in Vers 37: "Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird es verlieren. Und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden."

[14:20] Das sind manchmal auch so Aussagen, die man, wenn man die Bibel oberflächlich liest, nicht mit dem, was Jesus eigentlich sagt, in Übereinstimmung bringen könnte. Weil manche von Jesus hat dieses Bild, dass ich sage mal, einen besseren Nelson Mandela, einen besseren Friedensaktivisten. Aber das ist ja nicht Jesus. Jesus ist Gott, und Gott hat klare Prinzipien. Jesus sagt ja auch, er fährt eine klare Kante. Aber die klare Kante ist wichtig für Gottes Gnade, nicht so ein Weichspüler ist er, alles schon besiegelt und bedeckt, sondern es gibt auch klare Prinzipien dabei. Und obwohl Jesus, übrigens in Jesaja 9, Vers 6, der Friedensfürst genannt wird, sagte hier: "Es gibt, und das wird dann offenbar werden, je nachdem, welches Wurzelsystem in unserem Herzen wächst." Manchmal können wir die Früchte nicht kennen, weil das Wachstum noch im Gange ist. Aber sagt, es wird die Zeit kommen, wo offenbar wird, was quasi in den Herzen drin steckt, und wir werden dann sehen, wie wir gelebt haben.

[15:23] Deswegen, lasst uns heute ernst machen mit Gott. Eine tägliche Erfahrung. Psalm 52, Vers 4 sagt über den Messias: "Der Herr hat mir die Zunge eines Jüngers gegeben, damit ich den Mut mit einem Wort zu erquicken. Erweckt mir morgen für morgen, ja, erweckt mir das Ohr, damit ich höre, wie Jünger hören." Und das ist das, was auch wir beten sollten. Herr, öffne wir das Ohr, dass ich höre, wie die Jünger hören. Ich habe mal letztens einen Comic gesehen, das war ziemlich lustig. Da saß ein Mann auf der Kirchenbank und hat gebetet, war völlig außer sich, nicht gesagt: "Lieber Gott, warum die sind doch zu zweit, warum redet immer nur ich?" Und Gott hat ihm dann geantwortet, hat gesagt: "Vielleicht, weil von uns beiden nur einer zuhört." Und das ist manchmal so. Wir kommen uns gebeten, wir donnern Gott unsere Sachen vor, und wir laden alles von Gott ab, aber wir gehen hinterher genauso demotiviert aus dem Gebet, die wir eingegangen sind, weil wir nicht lernen zuzuhören. Weil wir nicht gelernt haben zuzuhören. Und das Zuhören ist im Gebet mindestens genauso wichtig wie das Sprechen, vielleicht sogar noch ein... Ja, ich will nicht sagen wichtig, gab es... Es fährt auf jeden Fall auf der gleichen Farbe.

[16:37] Und warum haben wir nicht manchmal auch ein Gebet, diesen Moment, wo wir sagen: "Ja, ich bin fertig, rede du", bevor wir einfach alles schnell im Doubletime vorlegen und dann in Jesu Namen. Amen. Braucht aus der Tür sollten wir lieber noch mal einige Minuten innehalten und sagen: "Herr, was hast du mir heute zu sagen?" Vielleicht auch die Bibel dazu aufschlagen und sehen, wie Gott uns dabei leitet.

[17:03] Ich hatte letztens, als ich im Auto unterwegs war, bin ich einige Stunden gefahren, habe ich auch gebetet und ich habe auch gesagt: "Herr, bitte schenkt mir Geduld. Ich bin in manchen Situationen noch sehr ungeduldig. Hilf mir doch geduldiger zu werden." Und wirklich, wenn ihr betet, passt auf, was ihr betet, weil Gott kann eure Gebete sehr, sehr genaue hören. Ich habe das gebetet, dann bin ich einige Minuten später in einer katholischen Kirche vorbeigefahren. Und ich weiß nicht, irgendwann Blick ging auf diese Kirche und innerlich hatte ich so diesen Drang, dort anzuhalten. Und der katholischen Kirche vom Schatten zum Licht im Briefkasten zu werfen, um ich lernte gute Literatur vorbeizubringen. Na ja, ich hatte dieses Gefühl schon öfter in der Vergangenheit. Denn manchmal, wenn ich mich geweigert habe, hinterher war ich dann so unruhig, hatte keinen Frieden mehr. Deswegen habe ich mir gedacht: "Okay, jetzt mache ich es." Sonst bleibe Gott treu.

[17:58] Übrigens, wenn ihr betet, wenn ihr wisst, wenn ihr Gott kennenlernt und ihr versteht, das ist der Weg, den Gott mich leitet, das ist ein Eindruck, der von Gott kommt, widersetzt euch nicht. Manchmal haben wir so viele Gedanken, ja, und wir müssen auch am Anfang das lernen. Ich bin noch nicht am Ende meines Weges, glaubt mir, ich bin immer noch auf dem Weg. Aber ich habe auch mir irgendwann gedacht: "Ich muss jetzt lernen zu verstehen, Herr, hilf mir zu unterscheiden zwischen meiner Stimme und deiner Stimme und Satans Einflüsterungen." Und wenn wir das machen, wenn wir daran bleiben, wenn wir weiter beten, weiteres praktizieren, dann wird uns Gott auch diese Unterscheidungsgabe geben.

[18:38] Wie kann es sein, dass wir die Stimme von unseren Eltern, von unseren Geschwistern und seinen Ehepartnern in einem überfüllten Stadion heraushören können? Wie kann das sein? Weil wir sie kennen. Genauso wie man auch mit Gott, wenn wir ihn kennen, können wir seine Stimme hören.

[18:56] Und wenn ihr euch mal unsicher seid, das ist so eine Faustregel, die ich von Jim Hohenberger gehört habe. Man kann es nicht immer anwenden, natürlich. Aber es ist eine gute Faustregel, ist zumindest mal die Richtung klarer zeigt. Wenn ihr einen Eindruck habt, ihr euch zur Selbstverleugnung führt und der Gotteswerk fördert, dann könnt ihr euch sicher sein, dass es fast hundertprozentig Gottes Stimme ist. Also, natürlich auch da, wir können manchmal überagieren. Versteht, was ich meine? Aber wenn es uns zur Selbstverleugnung bringt und zur Ehre von Gottes Werk, dann ist es Gottes Stimme.

[19:30] Meistens die Nation spricht man jedenfalls zur Geschichte zurück. Habe ich dann im Auto gebetet, bin dann bei dieser Kirche angehalten. Und mehr, ich wusste gar nicht, dass ich dann eben eine Arztpraxis gehalten habe. Da wollte ich gerade rausgehen, ich habe noch ein bisschen was getrunken, weil ich habe im Kofferraum immer so ein paar Bücher dabei, dass wenn sich die Möglichkeit ergibt, sie zu verteilen kann.

[19:53] Und dann kam ein Mann hinter mir, der mich ansprach mit: "Ach, Sie trinken ja Wasser, und das ist ja so schön. Die Leute heutzutage trinken nur Energydrinks und Cola." Und hat mir erzählt, wie gut das ist mit Wasser und so weiter. Und zuvor habe ich gebetet: "Gibt mir Geduld." Ja, ihr müsst wissen, wir haben eineinhalb Stunden dann gesprochen, obwohl ich nur kurz sie helfen den Briefkasten des Buch geben wollte. Ich bin erst nach anderthalb Stunden zu der Kirche gekommen, obwohl die nur 30 Meter entfernt war. Und wir haben anderthalb...

[20:20] entfernt war und wir haben anderthalb Stunden gesprochen, genau genommen mein Redeanteil waren drei Minuten. Der Mann hat den Rest ausgefüllt und ich will sagen, ich habe gebetet: „Herr, gib mir Geduld in einer komischen Situation.“ Gott kann manchmal schneller antworten, als wir denken, aber es war sehr segensreich. Wir haben über alles gesprochen. Ja, er hat erzählt, dass er früher Zehnkampf gemacht hat, er von seiner Impfung erzählt, er hat von seinem Garten erzählt und ganz, ganz viel. Und als er dann gesagt hat, dass er auch gläubig ist, dass er sich für Martin Luther interessiert, dass er sich für das Mittelalter interessiert. Und er hat aber neue Pistolen hat dann auch gesagt, er hört eigentlich nicht Stimmen und so.

[21:00] Naja, jedenfalls habe ich mir gedacht, wenn er Probleme mit dem Spiritismus hat, wenn er das Mittelalter mag und wenn der Martin Luther mag, dann wäre doch das Buch „Vom Schatten“ ziemlich genau das Richtige für ihn. Dann konnte ich ihm dieses Buch geben und er hat sich sehr gefreut. Er hat gesagt: „Vielleicht kann mir das noch helfen, das Mittelalter noch besser zu verstehen.“ Und ja, wie gesagt, weil er sehr gesegnete Zeit. Aber was ich damit sagen möchte ist, wenn wir lernen, Gebet zu hören und zu sagen: „Hey, was soll ich machen? Herr, zeige mir, hilf mir, leite mich.“ Er macht das, er führt Situationen herbei, die so kostbar sind. Und hinterher, ich konnte nicht nur über diesen Platz bei der katholischen Kirche das Buch hinterlassen, sondern auch dieser Mann dann noch ein wundervolles Buch bekommen und Gott hat alles so schön geführt. Und solche Erfahrungen können wir aber nur machen, wenn wir bereit sind zu hören.

[21:48] Und deswegen, wie gesagt, jeden Morgen sollten wir auch die Zeit wieder mit Gott haben, nutzen und wie er den weit sagt, nicht durch Gebet hindurch hetzen. So, ich muss noch schnell fertig kriegen. Haben nach zehn Minuten, sondern dann lieber die Zeit nehmen, früh aufstehen. Oder wenn es mal drängt, die Zeit auch laufen lassen, aber lieber die Zeit und Gott haben. Das ist nach meiner Erfahrung dazu. Ich habe in meiner Predigt gehört, wie ein Prediger erzählt, der hat sich ja erst zu spät aufgestanden. Er musste zu einem wichtigen Termin, von dem sein Gehalt abhängen, auch seine Anstellung und so weiter. Und er wollte sich gerade die Schuhe anziehen und dann hat ihn sein Vater erinnert, er war damals noch jugendlich, hat gesagt: „Hast du eigentlich schon mit Gott Zeit gebracht?“ Und der Prediger hat dann gesagt: „Nein.“

[22:34] Also, dann natürlich von damals erzählt, hat gesagt: „Nein, ich habe keine Zeit.“ „So richtig?“ Hat sein Vater gesagt: „Dann geht es zurück.“ Und hat gesagt: „Wenn mein Job, meine Arbeit an der Fahrt hat, aber gesagt: ‚Nein, geht zurück.‘ Wenn das Gottes verlässt, dann würde die diesen Job geben können, aber du brauchst Gottes Gegenwart.“ Das hat er tatsächlich dann gemacht, hat dann zwei Stunden noch nachgemacht, gebetet und die Bibel studiert. Kam dann über zwei Stunden zu spät zu diesem Termin, aber genau in dem Moment, als er ankam, hat sich eine Tür geöffnet und einem Nebensaal und diese Vorgesetzte kam heraus, hat gesagt: „Es tut mir so leid, dass Sie so lange warten mussten. Waren so ein wichtiges Meeting.“ Und Gott hat immer alles gegeben, weil er die Zeit für ihn genutzt hat. Passiert nicht immer so.

[23:20] Ja, ich hatte das auch. Machen wir arbeiten, habe mir gedacht, sein okay, ich bin es zu spät, bin habe verschlafen, aber ich habe es trotzdem durchgezogen, habe mit Gott dann diese Zeit verbracht. Einmal gedacht, es muss irgendwas Cooles passieren. Es ist nichts passiert. Mein Vorgesetzter, aber ein bisschen, naja, was soll man sagen, böse damals, so also nicht, da, also warum bist du zu spät? Aber ich hatte die Zeit mit Gott, denn ich hatte den ganzen Tag über den Frieden. Und das geht nicht darum, was hinter erwartet. Es geht wirklich um die Zeit, die wir mit Gott verbringen, weil das ist das, was wir brauchen. Das ist, damit wir diese Ruhe in Christus haben. Wenn wir diese Ruhe nicht haben, wenn wir morgens die Zeit nicht haben, mit Gott, einen vergessenen Tag bleibt. Lieber zu Hause ist, dann sage ich es nicht, dann bleibt tief auf dem Sofa und entspannt euch, anstatt den Tag ohne Gott zu gehen, weil wir das so sehr brauchen.

[24:13] Ja, lass uns noch einen anderen Text anschauen. In Lukas Kapitel 12. Und hier ist auch ein sehr aktuelles Thema. Ich möchte da auch gleich noch eine Geschichte zu erzählen. Lukas Kapitel 12, Vers 13, finden wir das Gleichnis vom reichen Narren. Das ist, denke ich mir, auch kein unbekanntes Gleichnis, ist aber, wir möchten es trotzdem noch mal anschauen. Jesus sagt hier: „Es sprach aber einer aus der Volksmenge zu ihm: Meister, sage meinem Bruder, dass er das Erbe mit mir teile.“ Hier ist es, aber sprach zu ihm: „Mensch, der hat mich zum Richter oder Erbteiler bei euch gesetzt.“ Er sagt, der wird zu ihnen: „Habt acht und hütet euch vor der Habgier, denn niemandes Leben hängt von dem Überfluss an Gütern ab.“ Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: „Das Feld eines reichen Mannes hatte viel Frucht getragen, und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Da ich keinen Platz habe, wo ich meine Früchte aufspeichern kann?“ Und er sprach: „Das will ich tun. Ich will meine Scheune abbrechen und größere bauen und will darin all das, was mir gewachsen ist und meine Güter aufspeichern und will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre. Habe deine Ruhe, iss, trink und sei guten Mutes.“ Aber Gott sprach zu ihm: „Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern, und wem wird gehören, was du bereitet hast? So geht es dem, dass ich der für sich selbst zu sammeln, aber nicht reich ist für Gott.“

[25:43] Und das war ein bisschen moderner auszudrücken, jemand, Mann, der eben gewissen Wohlstand hatte, aber noch zu mehr Wohlstand kam und sich dann das alles noch gebaut hat. Ja, irgendwo Haus auf Dubai oder was auch immer. Und hat sich das alles aufgebaut und gesagt: „Jetzt habe ich Ruhe, jetzt habe ich Ruhe.“ Nicht in Christus haben, jetzt habe ich eine andere Ruhe und ich kann mein Leben genießen und alles schön und gut. Aber Gott sagt: „In dieser Nacht wirst du sterben.“ Raubüberfall, Herzinfarkt, was auch immer. Und wem wird gehören, was du bereitet hast? Diese Selbstsucht, diese Habgier, die wir haben, kann uns oft um geistlichen Segen bringen.

[26:26] Ein guter Bekannter von uns aus Großbritannien, der war mir sehr lieb und wir haben ihn vor einigen Jahren kennengelernt und wir haben, als wir uns kennengelernt haben, auch viele bedingt glauben gesprochen. Und nachdem wir gesprochen hatten, hatte ich so einen starken Eindruck, dass er das Buch „Schritte zu Jesus“ bekommen sollte. Und ich hab das dann bestellt und ich wusste, dass er drei Wochen später wieder nach Deutschland kommen. Dann haben wir uns wieder getroffen und er hat das Buch bekommen. Und das war so eine interessante Geschichte. Ja, ich habe erst damals, war das mein erstes Mal, wo ich ein Buch verschenkt habe. Ich war so nervös, habe Angst, Schweißströme geschwitzt und zitternde Anfälle bekommen. Also so krass war es nicht, aber ich war sehr nervös. Und naja, es ist ein viele Möglichkeiten rausgegangen, wo ich ihm das hätte geben können, aber Gott so gnädig bis auf den letzten Drücker, als dann funktioniert.

[27:17] Jedenfalls und naja, das Faszinierende waren dann, als er das Buch bekommen hat, er zu mir gesagt: „Ich danke dir sehr für dieses Buch. Ich werde es viele Male lesen und ich werde meine Enkelkinder daraus unterrichten.“ Als ich das gehört habe, habe ich mir gedacht: „Lieber Gott, ich war hatte so Angst und er will seine Enkel aus diesem Buch unterrichten.“ Und das war wirklich erstaunlich. Ich weiß nicht, warum mir das gesagt habe. Habe ich glaube, Gott hat euch ihnen gesprochen. Und ich weiß nicht, ein Jahr oder anderthalb Jahre später habe ich ihn wieder getroffen und ich habe dann auf das Buch angesprochen. Zu dem Zeitpunkt waren wir dann in Großbritannien besucht und naja, ich habe ihn darauf angesprochen. Er meinte dann, dass es so gut das Buch und es ist nett und der Glaube ist wichtig. Aber weil er eben Fußballtrainer war, sehr hohem Niveau, also er hat seine Landesauswahl trainiert, hat er zu mir gesagt: „Weißt du, Fußball ist aber eigentlich auch meine Religion und ich kann nicht alles sofort aufgeben. Fußball ist meine Religion.“

[28:24] Und das war so schade, weil dieser Mann, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie es heute besteht, weil ich lange nicht mehr gesehen habe. Aber dieser Mann erinnert mich ziemlich stark an den „Assist im Gleichnis hier“, der den ganzen Segen hat, im Prinzip wieder reichen Jüngling. Es hat ihm eines gefehlt, diesem Jüngling. Und auch dieses Mal hat er, hat sie das, ist so faszinierend. Er hat gesagt, er wird seine Enkel daraus unterrichten, wird es viele Male lesen. Und er hat es auch viele Male gelesen, so wie ich denke. Aber es hat ihm etwas gefehlt und dann wollte diesen letzten Schritt nicht machen. Und das war das, was diese Wurzeln in seinem Herzen waren, diese diese Habgier, festzuhalten an dem, was und es fernhält von Christus, was es für diese Ruhe weg bringt. Und das ist das, was auch Jesus zu bedauern, dass der Jüngling ist damals traurig weggegangen, weil es so viele Güter hatte. Und Jesus zieht das natürlich alles. Und wir denken, immer die Sonne tut uns sehr weh, aber wir vergessen, wie schmerzhaft das eigentlich für Gottes Herz ist. Wir vergessen, wie Gott darunter leidet, zu sehen, wir uns selber um diesen reichen, geistlichen Segen bringen.

[29:33] Und deswegen, ich weiß nicht, vielleicht arbeitet der Heilige Geist von euren Herzen jetzt, wenn ihr das seht, egal was ihr in euren Herzen hoch bringt, was sie aufgeben müsste, nicht dass jetzt zu machen. Es mag schwierig sein, aber es wird gut sein, wenn wir, wenn wir es aufgeben. Bei mir war es zum Beispiel auch so in meiner Jugendzeit, habe ich sehr, sehr gerne „Deutsch-Wert“ gehört und kam irgendwann die Zeit, wo ich dann angefangen habe, die Bibel zu lesen. Ich habe gesehen, dass das eine hier, das andere da, man kann es nicht über einen Kamm scheren. Und ich musste mich dann von dem „Deutsch-Wert“ trennen. Am Anfang war es schwierig und ich wollte es auch nicht, weil ich mir gedacht habe, dass da nichts Böses dabei ist, das ist doch nur Kunst. Heute, weiß ich, diese nur Kunst, die macht dann denken so kaputt und dann ein ganzes Wesen verändert dich und du kannst dich, wenn du diese Dinge mehr erlebt, wenn ich dich diese Dinge von der Bibel fernhalten, dann sind bisschen Dinge deine Götzen. Und wir müssen uns davon trennen, weil sie sonst zum geistlichen Segen zurückhalten.

[30:37] Und das ist die wichtige Botschaft, die wir hier lernen. Denn wir weitergehen, ich möchte mit euch noch Lukas 22 einen Text lesen, auch damit zusammenhängend. Lukas 22, Vers 14 bis 30, möchten wir uns da anschauen. Das ist nämlich, wo es praktisch wird, weil es geht hier auch um die Jünger und auch hier, wie kennen die Geschichte eigentlich, aber lasst uns trotzdem studieren, damit wir die geistliche Erweckung bekommen können. Lasst uns das studieren lassen und schauen, welche Lehren für uns dabei stecken, weil wir sind immer schnell dabei. Und na klar, die damals, was hat Petrus für Fehler gemacht? Das hat es 35 Fehler gemacht. Wie konnte nur, warum hatte Lea also Angst bekommen? Für Isabelle, all diese Dinge, aber wenn wir ja, das Israel von heute sind, was hat die Texte, Bibeltexte uns zu sagen? Er denn weit sagte dem Le Mans Surf, sei der 108. Jedes Versprechen in Gottes Wort gehört uns. Das ist das, was sie gesagt hat. Durch jedes Wort, in das durch Gottes Mund kommt, werden wir leben. Also das, was Jesus zitiert hat. Jedes Wort, jeder Vers ist eine persönliche Botschaft an uns. Deswegen, lasst es uns so lesen, es ist als wir das uns betreffen.

[31:50] Lukas 22, 14 bis 30. Und als die Stunde kam, setzte er sich zu Tisch und die zwölf Apostel mit ihm. Und er sprach zu ihnen: „Mich hat herzlich verlangt, dieses Passah mit euch zu essen, ehe ich leide. Denn ich sage euch, ich werde künftig nicht mehr davon essen, bis es erfüllt sein wird im Reich Gottes.“ Und wir nahmen den Kelch und dankte und sprach: „Nehmt diesen Kelch, teilt ihn unter euch. Denn ich sage euch, ich werde nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes gekommen ist.“ Das 19. Das Brot dankte, brach er, es gab es ihnen, sprach: „Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird.“ Gegeben ist das, tut man im Gedächtnis. Da hat er den Kelch genommen, Vers 20, und dann hatte noch ein Fest 21 bis 23 vorausgesagt, wer ihn verraten würde. Und sie haben sich dann gefragt, wer wird das wohl sein? Aber jetzt Vers 24 wird gut zu oder liest am besten mit. Ist immer besser, wenn wir die Bibel selber aufmachen. Ich könnte auch sein, dass ich völligen Unsinn hier erzähle, deswegen prüft nach.

[32:58] „Es entstand aber auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte zu gelten habe.“ Aber er sagte zu ihnen: „Die Könige der Heidenvölker herrschen über sie und ihre Gewalt, aber nennt man wohl Täter. Ja, aber sollten nicht so sein, sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Führende, wieder Dienende. Denn wer ist größer? Der, welcher zu Tisch sitzt, oder der Dienende? Es ist nicht der, welcher zu Tisch sitzt. Ich habe mitten unter euch wird der Dienende. Ihr aber seid die, welche bei mir ausgeharrt haben in meinen Anfechtungen. Und so übergebe ich euch ein Königreich, wie es mir mein Vater gegeben hat, so dass sie an meinem Tisch in meinem Reich essen, trinken und auf Thronen sitzen sollte, um die zwölf Stämme Israels zu richten.“

[33:51] Wir mögen darüber sehr viel nachdenken. Wir reden aber wenig daraus für uns selber mitnehmen. Wir sehen, das ist eigentlich faszinierend, wenn man, wenn man sich das durch den Kopf gehen lässt. Jesus ist gerade dabei, die größte Tat der Demut zu tun, die je ein Wesen im Universum getan hat. Sie ist so sehr zu erniedrigen und Jünger haben nichts anderes zu tun, als darüber zu sprechen, wer der Größte ist. Und ihn, Jesus, ganz unten natürlich Dinge reden über irgendwas da oben, aber auch bei uns ist vielleicht das Denken auch, dass wenn es manchmal denken, ja, ich hab doch schon so lange in der Schule gedient, ich habe schon so lange als Laienprediger gearbeitet, um eine Predigt müssen unbedingt ausgestrahlt werden oder meine Bücher muss man lesen oder mein Facebook-Beitrag, der sollte viel geteilt werden und blablabla. Aber das ist ein großes Problem.

[34:51] Das ist genau das Problem, das wir haben. Und dieses ist es so faszinierend. Ich meine, Jesus hat ja auch an anderer Stelle, Matthäus 18, kam die Frage oft darauf. Es gab dieses Bestreben war immer da. Ich habe so oft sich gefragt, wer wird, wird zurecht oder zur Linken sitzt in seinem Reich. Und anfragen Matthäus 18, wer wird denn der Größte im Himmelreich sein? Und vielleicht haben sie insgeheim gehofft, dass sie das Jesus sagen würde: „Petrus, du bist es sein oder Jakobus, du wirst es sein oder Thaddäus, du bist es.“ Vielleicht am selbst gehofft, ich weiß es nicht. Aber als Jesus dann fortfährt und so ein kleines Kind da holt, das sind die Augenbrauen nicht im hochgegangen und die Augen auf und die Münder auf. Nächstes sagt: „Wenn ihr nicht mehr so vertraut, diese Kinder, wenn ihr mich nicht so, wenn ihr nicht so von Herzen dient, wie die Kinder, kommt ihr erstens nicht in das Reich Gottes und zweitens werdet ihr auch niemals ganz oben im Himmelreich sein.“

[35:56] Jesus sagt: „Wer sich erhöht, der wird erniedrigt, aber wer sich erniedrigt, wird erhöht werden.“ Also, wenn wir im Himmelreich eine hohe Stellung haben wollen, müssen wir hier auf Erden ganz tief sein. Ist paradox, weil mit dem Bestreben, ich will ganz hoch werden, wir niemals dienen können. Das geht nicht. Wenn wir können nicht sagen, ich möchte ganz oben sein im Himmelreich, aber hier nicht dienen wollen. Das funktioniert nicht. Aber das ist das, was hier sich gesagt, ein kleines Kind. Und ich meine, das kennt ihr bestimmt selber, kleine Kinder, diese so unschuldig. Ja, erst letztens wieder alles zusammen haben wir die Sambaschule gehabt und wir saßen draußen, schönes Wetter, waren auf einmal kommt ein kleines Kind, hat irgendwo Blumen gepflückt im Garten, dann fängt an jede mit der Sambaschule, Blumen zu schenken. Wenn man sowas sieht, da geht einem das Herz auf. Da denkt man sich, wie das ist Gottes Liebe. Ja, er schickt ihr kleine Menschen, die uns Blumen schenken. So möchte ich Gott uns beschenken und durch Kinder sehen wir das. Oder das ist so faszinierend.

[37:00] Meine Gemeinde, da hat man erzählt, er stand irgendwann Prediger stand vorne, hat die Predigt gemacht. Auf einmal kommt so ein kleines Kind, nimmt seine Hand und führt ihn durch die Gemeinde. Das ist faszinierend, was Kinder machen. Und mein, ich weiß nicht, wer von euch die Kinder-Sabbatsschule macht, aber als ich das gemacht habe, mal bei den Fünf- bis Siebenjährigen oder Acht- bis Elfjährigen, war das da, war ein Mädchen dabei, die mit ihrer Mutter, ihre Mutter war alleinerziehend, die hatten eine sehr schwierige Familiensituationen und die Mutter war zum Verzweifeln. Aber das Kind hat gesagt: „Mama, wo ist das Problem? Gott hilft uns doch.“ So ein Vertrauen brauchen wir in seinem Vertrauen. Ist das, was letzten Endes unser Ticket zum Himmel sein wird. Und das ist so faszinierend. Ja, wenn Jesus hier das zeigt, er sagt, wie die Kinder erkennen, dass wir jetzt sehr, dass eine Kindergeschichte sagen den Kindern: „Jesus liebt euch zu.“ Und wir wissen, wir müssen sein wird.

[37:52] Wir haben keine Ahnung, wie wir das hinkriegen, wir haben keine Ahnung, wie das in der Praxis aussieht, aber das ist all das ist fängt an mit dem Hören im Gebet, sagen: „Herr, führe du mich, leite mich.“ Und wir werden sehen, was Gott für erstaunliche Dinge tut.

[38:09] Lass uns noch einen anderen Aspekt anschauen von einem Wurzelsystem, das ziemlich tief geht, dann das sehr, sehr übel sein wird, wenn wir das nicht ausreißen lassen. Matthäus 23 aufschlagen. Matthäus 23 ist ein faszinierendes Kapitel. Ja, Jesus hat in seinem ersten Leben die ganze Zeit versucht, das Volk zu erreichen, das ganze, die ganze Zeit versucht, die Pharisäer auch zur Umkehr zu bewegen. Er hat es probiert über Gleichnisse, ja, über zu zeigen, an dass Schrift, was ich erfüllt hat. Es hat nichts funktioniert. Sie waren auf Abstand, sie haben sich verschlossen.

[38:45] Matthäus 23, das ist eine Art von Jesus, die wir eigentlich so gar nicht kennen, wo er volle Konfrontation geht. Wir werden es gleich lesen, was hier alles zu sagen hat. Wir sind teilweise sehr starke Worte, aber es kommt, dass Jesus und, also muss es der Wahrheit entsprechen und trotzdem auch da ist noch Gnade drin. Ich werde euch gleich zeigen, warum, aber lasst uns erst mal dieses Kapitel lesen, bzw. die ersten 13 Verse Matthäus 23.

[39:14] Er redete Jesus zu der Volksmenge und zu seinen Jüngern und sprach: Die Schriftgelehrten und Pharisäer haben sich auf Moses Stuhl gesetzt. Alles nun, was ihr euch sagen, das sollt ihr halten und tun, aber nach ihren Werken tut nicht, denn sie sagen es, und tun es aber nicht. Sie binden nämlich schwere und kaum erträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern, sie wollen aber sie wollen sie nicht mit einem Finger rühren. Alle ihre Werke tun sie aber, um von den Leuten gesehen zu werden. Sie machen nämlich ihre Gebetsriemen breit und die Säume in ihren Gewändern groß und sie lieben den Obersten Platz bei den Mahlzeiten, die ersten Sitzungen in Synagogen und die Begrüßungen auf den Märkten, wenn sie von den Leuten Rabbi genannt werden.

[40:05] Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn einer ist euer Meister, der Christus. Ihr aber seid alle Brüder. Nennt auch niemand auf Erden euren Vater, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Auch solltet ihr euch nicht Meister nennen lassen, denn einer ist ein Meister, der Christus. Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöht, wird erniedrigt werden. Wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

[40:33] Aber wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler, dass ihr das Reich der Himmel vor den Menschen zuschließt. Ihr selbst geht nicht hinein und die hinein wollen, die lasst ihr nicht hinein.

[40:48] Starke Worte, die hier verwendet werden. Wenn wir Vers 16 noch lesen und 417, sagte hierzu den Pharisäern: Wehe euch, ihr blinden Führer, die ihr sagt: Wer beim Tempel schwirrt, das gilt nichts. Hört beim Tempel, beim Gold des Tempels wird erst gebunden. Hiernach hin und blinden, wer ist ein größer, das Gold oder der Tempel, der das Gold heiligt? Jesus nennt hier die Pharisäer blind. Und wenn wir das Kapitel weiter zu Ende lesen, erst wahr, was er da so ausschaut. Also das ist nicht der Jesus, den wir so kennen.

[41:25] Aber es ist auch Christus ist auch eine Eigenschaft und weil er das sagt, den göttlicher Vollmacht, müssen wir das auch annehmen. Jedenfalls nennt er hier die Pharisäer blind. Und ja, vorhin gesagt, dass auch in diesem Kapitel noch Gnade für die Pharisäer ist. Warum?

[41:42] Wenn wir Kapitel 21 lesen, Vers 14: Es kam eine Blinde und Lahme zu ihm im Tempel und er heilte sie. Also, wenn Jesus die Pharisäer hier blind nennt, dann möchte er sie immer noch dadurch aufrütteln und sie heilen. Das war immer noch sein Bestreben. Sehr interessant. Er nennt sie blind und vorher kamen die Blinden, damit, dass sie geheilt hat. Und auch hier, das ist quasi der letzte, einer der letzten Aufrufe, die persönliche Macht, um sie zur Umkehr zu bewegen. Auch das hat leider nicht gefruchtet, aber auch hier sehen wir, Jesus ist immer noch dabei, für sie einzutreten und wie sie zu kennen.

[42:18] Im Prinzip, was Jesus hier noch auflistet in den Versen, die wir gelesen haben, es gibt vier Charakteristika, die ja hier als Heuchelei quasi anführt. Das erste ist so Fanatismus im religiösen Sinn.

[42:29] Das zweite sind Einflüsse vom Hellenismus, also vom griechischen Gedankengut, solche Philosophie, die Heuchelei sind. Drittens sind wir Heuchler, wenn wir nicht das tun, was wir sagen. Und da gibt es auch viele Beispiele. Zum Beispiel bei mir war es mal so, ich hatte in einer Gemeinde, derweil noch glaube ich 17, da war ich noch sehr jung. Jetzt bin ich alt. Der Weinprediger da, der mir die Hingabe in Christus gesprochen hat und es war wirklich eine gute Predigt. Und nach der Predigt habe ich dann, zweiten Stunde, zwei Lieder ansagen dürfen, dass wir, also meine ersten Erfahrungen auf dem Podium, auch war sehr schön.

[43:10] Und jedenfalls, ich habe dann gesagt, da wo auch vielen Dank und war voll schön und danke, dass du hier warst. Das Problem war, ich habe mit Vornamen angesprochen und er hat mir dann Woche später durch seinen Sohn indirekt ausrichten lassen, also hat sich bei seinem Sohn beschwert, denn diese Gemeindeglied war und hat mir dann sagen lassen, wäre ich denn sei, was ich mir einbilden würde, dass ich einen älteren Bruder im Glauben mit Vornamen ansprechen.

[43:38] Dann habe ich mir gedacht, dass ich das gehört habe, lieber Gott. Also, ich muss sagen, wenn jemand Produktion, so Schwester, so Sohn, so genannt werden will, habe ich kein Problem damit. Mich persönlich ist der Vorname lieber. Aber ich habe mir damals gedacht, wie kannst du wieder von der Hingabe in Christus sprechen, wie es in deinem, in unserem Leben Frucht tragen soll, aber dann so eine Aussage raushauen, wie konnte ich? Ich habe mich gefragt, wie konnte er mir Respektlosigkeit unterstellen, weil ich mit Vornamen angesprochen habe. Wenn wir doch alle Brüder sind, Schwestern, dann sollte uns das doch nicht aufstoßen. Und ist gut, ich habe damals schon verstanden, dass Jesus gesagt hat, wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen und nicht irgendwelche heuchlerischen Nachfolger von mir gesehen.

[44:23] Und vielleicht habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht. Ja, es gibt eine andere Geschichte. Ich mag's gern Geschichten zu erzählen, wie das zeigt uns diese Praxis in diesem Thema. Ich werde meine Jugendstunde, wo ich waren, die wir das gemacht hat, die Schwester, die hat von einem Mann erzählt, der mittlerweile 60 Jahre alt war. Er als Jugendlicher auch so mit 16, 17, 18 in der wachsenden Lektion in seiner Gemeinde, die Sommerschule gemacht hat. Irgendwas hat er falsch gemacht, dann wurde er von einem Bruder in Liebe und Harmonie auf seinen Fehler hingewiesen.

[45:01] Aber dieses Hinweisen hat ihn so gekränkt, dass er bis zu seinem 60. Lebensjahr nicht mehr in die Gemeinde kommen. Das ist natürlich auch immer Tipp abhängig, aber es zeigt uns, manche von uns so dermaßen Heuchler. Und deswegen, vor allem an euch ältere Geschwister, ihr müsst enorm aufpassen, wie und was ihr jetzt mit den jungen Menschen sagt. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, junge Menschen, die mögen mit vielen Dingen Probleme haben und vielen Dingen straucheln und auch stolpern, aber verurteilt sie deswegen nicht heftig.

[45:35] Seid geduldig mit ihnen. Christen, so viel geduldiger mit euch, als ihr mit ihnen. Und das sollte uns eine klare Lehre sein. Wenn wir etwas tun, einfach etwas sagen, was wir nicht tun. Ungläubige sehen sofort, ob wir heute sind oder ob wir aufrichtig sind. Und Jugendliche, Kinder, auch deswegen diese dritte Punkt hier ist sehr wichtig. Und das habe ich schon oft erlebt und ist mein Gebet, dass ich nicht so handeln werde.

[46:03] Das habe ich leider auch schon gemacht. Ich musste sagen, Herr, vergib mir und dann auch mit den entsprechenden Personen das aufräumen. Aber es kann große, große Probleme verursachen. Also, wie gesagt, der erste Punkt, die Heuchelei, hier ist das übertriebene, fanatische Handeln oder Denken.

[46:22] Zweitens, philosophische Einflüsse. Drittens, wir sagen, was wir nicht tun. Und viertens, wir nehmen er in Anspruch, die Gott zusteht. Und ja, wir müssen die Prinzipien christliche zu verstehen, wenn einer anderen Gemeinde. Zum Beispiel, dass es auch noch kurz zum Abschluss, ein kleines, eine kleine Geschichte.

[46:47] Da kam ein Gast in eine Gemeinde und die Gemeinde hat gerade gebetet. Das war in der zweiten Stunde. Der Gast wollte reinkommen, den Saal ist eigentlich lustig, man darüber nachdenkt, aber eigentlich total unlustig. Er kam dann in den Saal, wollte eben rein kommen, sich hinsetzen, aber der Diakon, der Gemeindediakon, hat einfach die Tür zugehalten, weil sie gerade gebetet haben. An der Gast, weil die Tür aufmachen, aber er zugehalten. Und natürlich sollen wir das Gebet ehren und dann nicht herumkommen, würde darum schreiben und beten. Wir müssen auch verstehen, dass es geht sehr, sehr heilig, dann war wegen Gottes Gegenwart kommen. Aber diese Gast kamen nie wieder.

[47:25] Und das ist auch so ein Stück von Heuchelei, seine Heiligkeit zu zeigen. Ja, überhaupt keine Heiligkeit. Ist er besser gewesen zu sagen, wir beten, aber wir können vielleicht hier kurz niederknieten, hier stehen zum Gebet, danach kannst du dich hinsetzen, so etwas in die Richtung. Aber ja, das ist sehr, sehr traurig.

[47:48] Zum Abschluss möchte ich euch noch ein Zitat mitgeben. Hier findet das hier am Freitag, im Freitags-Teil aus dem Buch von einem weit früher Schriften und dort zu Aktien. Das ist faszinierend, wenn Stolz und Selbstsucht beiseite gelegt würden, dann wären die meisten Probleme in weniger als fünf Minuten beseitigt.

[48:08] Das ist so faszinierend, wenn Stolz und Selbstsucht beiseite gelegt werden würden, während den meisten, nicht alle, aber die meisten Probleme in unter fünf Minuten beseitigt. Wie oft haben wir das, dass wir irgendwelche Konflikte haben und Streitereien und wird zu einem Ende kommen, bei jeder sagt, ich bin recht und der andere sagt, ich bin aber auch im Recht. Das ist, wenn es zu diesen Dingen kommt, wenn wir sehen, dass wir irgendein Wurzelwerk in unserem Herzen haben, wenn es uns Gottes Geist offenbart. Lasst uns jetzt die Schaufel und dem Bagger zur Hand nehmen und das ausreißen, damit diese Sah, dieses Unkraut nicht weiter wächst.

[48:47] Mit diesem Zitat möchte ich abschließend. Ich möchte euch einladen, das auswendig zu lernen. Wenn Stolz und Selbstsucht beiseite gelegt werden würden, während die meisten Probleme in unter fünf Minuten beseitigt. Faszinierend. Und ich lade euch ein, dass wir auch das ist uns im Gebet machen, dass wir, wenn wir das weitere Studium betreiben, in der nächsten Woche, in der übernächsten, im ganzen Quartal, dass wir lernen, die Methode christlich zu wenden, in Demo zu wandeln und das Stolz und Selbstsucht beiseite gesetzt werden, dass wir die ganzen Probleme, die wir haben, nicht immer wieder im Ausschuss aufrollen müssen, nochmal, nochmal, Gemeinde, Stunden, blablabla, sondern fünf Minuten noch den Weg.

[49:28] Himmlischer Vater, wir möchten wir von Herzen Dank, wir dieses wundervolle, spannende, praktische Thema und wir möchten nicht bitten, dass du uns hilft, dieses praktische Thema umzusetzen. Hilf uns, Stolz und Selbstsucht beiseite zu setzen, so dass wir unsere ganzen Probleme mit deiner Hilfe in weniger als fünf Minuten beseitigen können. Wir danken dir für die Lehren aus der heiligen Schrift und wir danken dir, dass du uns auch Kraft gibt, nicht nur das Wollen, sondern auch das Vollbringen, das umzusetzen. Dafür danken wir dir von ganzem Herzen. In Christi Namen. Amen.


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