In dieser Predigt, die Teil der J.O.S.U.A. BW-Camp Meeting 2016 Serie ist, spricht John Bradshaw über Offenbarung Kapitel 10 und die zentrale Bedeutung von Jesus Christus in der Bibel. Er betont, dass wahre Erlösung und ein erfülltes Leben nicht durch theologische Korrektheit oder gute Taten allein erreicht werden, sondern durch eine persönliche Beziehung zu Jesus. Die Botschaft ermutigt dazu, den Fokus auf Christus zu legen, seine Gegenwart im eigenen Leben zu suchen und durch ihn verwandelt zu werden.
J.O.S.U.A. 2016 – 1. Ein starker Engel aus dem Himmel
John Bradshaw · J.O.S.U.A. BW-Camp Meeting 2016: Offenbarung 10 ·Themen: Adventgeschichte, Bibel, Bibelstudium, Erweckung, Gemeinde, Grundlehren der Bibel, Jesus, Mission, Prophetie, TheologieWeitere Aufnahmen
Serie: J.O.S.U.A. BW-Camp Meeting 2016: Offenbarung 10
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Transkript
[0:30] Guten Abend, meine Damen und Herren! Es ist ein Segen für mich, hier in Deutschland zu sein und ich freue mich so, die nächsten Tage mit euch hier Zeit verbringen zu können.
Die traurige Wahrheit ist, dass ich fünf Jahre Deutsch studiert habe im Gymnasium. Nicht schlecht, auch nicht gut. Aber ich habe zu viel vergessen. Wenn ich als einstmalig frustrierter Student der deutschen Sprache etwas anbieten könnte, ich würde gerne, ich wollte schon seit langer Zeit den Sprechern der deutschen Sprache einen Ratschlag geben. Ja, das wird einem wirklich eine ganz großartige Erleichterung sein. Hier ist mein Ratschlag an euch, für diejenigen, die Verantwortung tragen für die deutsche Sprache. Es ist nur ein einziges Wort, das diesen Ratschlag ausmacht. Und hier ist das Wort. Und ich möchte, dass ihr das Wort euch merkt, denn ihr könnt ja Dinge verändern. Das Wort des Ratschlages, das ich seit Jahren anbringe, seit der Zeit, dass ich zu den Füßen von Frau Schneider, meiner Deutschlehrerin, saß. Und mein Ratschlag ist eigentlich ein echter Aufruf. Es ist eine Bitte. Und es ist der Schlüssel für viel freudigere Deutschkurse auf der ganzen Welt.
Das einfache Wort ist jenes: "The". Der, die, das, dem. Auf Deutsch: Die, der, das, die. Ein. Eine. Einen, einem, eines. Ja, ihr seht, was das Deutsch noch so bewirkt. Also, ich glaube, etwas ganz tief in mir drin sagt, wenn Deutsche nur einfach dieses "The" benutzen würden, dann könnte ich heute ein deutscher Gelehrter sein. Ein Deutschgelehrter.
Jemand hat mich mal gefragt, warum studierst du Deutsch in Neuseeland? Die Alternative war Französisch. Jetzt versteht er. Um ganz ehrlich mit euch zu sein: Ich liebe Deutschland. Ich schätze wirklich diese reiche Geschichte dieses Landes. Es ist ein echter Segen für mich, im Land der Reformation zu sein. Mit einer Gruppe von Menschen, die nicht nur an die Prinzipien der Reformation glauben, sondern die auch zum Himmel schauen, sodass eine Reformation in ihren Herzen stattfinden kann.
Ich bringe euch Grüße von "It is written". Und von meiner Familie. Ich habe eine Frau und zwei Kinder. Und meine Kinder sind 13 und fast 16. So ich glaube, ihr fragt euch jetzt, wie alt meine Frau ist. Sie ist immer noch 21.
Die nächsten Tage werden sehr gesegnet sein, wenn wir gemeinsam die Bibel aufschlagen werden. Und ich freue mich so sehr über das Thema des diesjährigen Camp Meetings. Ich möchte wirklich aufrichtig der Vereinigungsleitung hier danken, dass das möglich gewesen ist. Also es ist ein echtes Privileg für mich hier zu sein. Danke, dass ihr das möglich gemacht habt. Und ich habe auch unseren Freund Gabriel Maurer gesehen und ich habe ihn schon eher getroffen. Ich möchte ihn auch willkommen heißen hier. Es ist so wunderbar in der Gegenwart dieses Mannes Gottes zu sein.
Lasst uns starten und wir werden beten und dann erwarten, dass Gott uns segnen wird. Unser Vater im Himmel, wir danken dir, dass du heute Abend bei uns sein wirst und für das Vorrecht, gemeinsam uns um dein Wort versammeln zu können. Ich bete, dass wir nicht einfach nur alleine die Worte eines Menschen hören, sondern die Worte des Mannes Jesus Christus. Wir danken dir, dass in deiner Vorsehung du diese Gelegenheit hier möglich gemacht hast. Und wir heißen die Gegenwart deines Heiligen Geistes willkommen. Wir sehen deinen Segen schon voraus. Und wir beten im Namen Jesu.
Das Papier wurde in Deutschland produziert. Andere Handwerkszeuge wurden aus anderen Teilen der Welt importiert. Und der Mann, der als der größte Fälscher der Welt bekannt wurde, hat damit begonnen, jetzt buchstäblich sein Wohlhaben anzureichern. Bei der Zeit, als er fertig war, da hatte dieser Mann, ein Kanadier war es, 250 Millionen US-Dollar produziert. Alle in 20-Dollar-Noten. Ich bin mir ganz sicher, einige haben diese Banknoten empfangen und waren fröhlich darüber. Aber schlussendlich wird sich Falschgeld immer als ein Fluch und nicht ein Segen herausstellen.
Heute gibt es überall Fälschungen. Ich war in einem asiatischen Land noch nicht allzu lange her. Ich habe dort gefragt, ob sie eine gewisse Art von Jackett haben. Das war in einem Laden auf einem Marktplatz. Sie hat gesagt, ja, wir haben sie direkt hier und sie hat mir den Preis gesagt. Und dann sagte sie, wir haben die echten hier und sie hat mir einen anderen Preis gegeben. Zumindest war sie mal ehrlich. Ich habe Rolex-Uhren für 20 Euro angeboten gesehen. Und ich weiß, es gibt Leute, die die gekauft haben. Und sie funktionieren ja auch für einige Stunden. Und dann war es am Ende doch nur Geld, das zum Fenster rausgeworfen wurde. Man kann gefälschte Handtaschen kaufen. Imitierte Designerschuhe. Und obwohl die Welt sich weiter dreht, trotz dieser ganzen Unehrlichkeit, gibt es doch eine Sache, von der wir uns es nicht leisten können, davon eine Fälschung zu haben. Es wird niemals irgendjemand profitieren, wenn man einen gefälschten Glauben an Gott hat, einen Falschglauben.
Lasst uns gemeinsam unsere Bibeln heute Abend aufschlagen. Offenbarung Kapitel 10. Vielleicht wundert ihr euch, warum ich jetzt von einem elektronischen Gerät lese. Ich habe meine Bibel auch hier. Nur damit ihr wisst, dass ich wirklich eine besitze. Ich lese auch von diesem Tablet aus einem bestimmten Grund. Ich frage mich, ob ihr Folgendes bemerkt habt: In den letzten wenigen Jahren sind die Menschen, die Bibel drucken, haben angefangen, die Worte immer kleiner zu machen. Vielleicht bin ich der Einzige, der das bemerkt hat. Ich habe herausgefunden, meine Arme sind nicht mehr lang genug. Also könnte man das Problem auf zwei Arten lösen: Mit Gläsern oder mit diesem.
In Offenbarung Kapitel 10, Vers 1: Und ich sah einen anderen starken Engel aus dem Himmel herabsteigen, bekleidet mit einer Wolke. Und ein Regenbogen war auf seinem Haupt. Und sein Angesicht war wie die Sonne. Und seine Füße wie Feuersäulen.
Offenbarung Kapitel 10 ist ein entscheidendes Kapitel der Bibel. In den nächsten Tagen werden wir noch vieles darüber erfahren. Wir werden sehen, wie Offenbarung 10 über ein ganz bestimmtes Kapitel der christlichen Geschichte spricht. Wir werden Gottes Direktive an seine Endzeitgemeinde in Offenbarung 10 finden. Wir werden den besonderen Platz, den die Gottesgemeinde in der Christenheit und in der Welt einnimmt, in Offenbarung 10 finden. Es ist ein absolut wichtiges Kapitel für Gottes Gemeinde heute. Es hilft uns zu verstehen, wer wir sind. Warum wir hier auf dieser Erde sind. Und die Rolle, die Gott uns als Volk vorgegeben hat.
Es ist kein Zufall, dass Gott sich ausgesucht hat, dieses Kapitel auf diese Art und Weise einzuleiten. Lass uns kurz darüber nachdenken, wie Gott bestimmte Schlüsselpassagen in der Bibel begonnen hat. Die Bibel beginnt mit den Worten: "Im Anfang schuf Gott." Wenn wir von Gott in 1. Mose 1, Vers 1 lesen, dann lesen wir von dem Vater, von dem Heiligen Geist. Und dann lesen wir auch von Jesus Christus, der aktiv die Schöpfung gestaltet hat. Als ich Wittenberg besucht habe, steht überall geschrieben: "Am Anfang war das Wort." Das wunderbare Buch Johannes, das Evangelium. Es beginnt damit, dass wir Jesus Christus vorgestellt werden. Das Buch Offenbarung beginnt mit den Worten: "Die Offenbarung Jesu Christi." Um uns auf den hinzuweisen, der Schöpfer und Neuschöpfer ist.
Und hier in Offenbarung Kapitel 10 sehen wir erneut ein Bild von Jesus. Es ist bedeutsam, dass Gott in diesem Kapitel unsere Aufmerksamkeit auf Jesus lenkt. Das Bild von Jesus in Offenbarung 10 erinnert uns an das Bild, das wir schon in Offenbarung 1 von Jesus gesehen haben. In Offenbarung Kapitel 10 kommt dieser Jesus vom Himmel herab. Wir wissen, dass er bereits einmal zuvor vom Himmel herabgekommen war, als er in Bethlehem geboren worden ist, um als ein Mensch zu leben. Und wir schauen mit Zuversicht auf jenen Tag, wenn Jesus erneut vom Himmel kommen wird, um uns zu versichern, dass er ein Gott ist, der Verheißungen und Versprechen hält. Dieser Jesus ist ein Erlöser, der seine Verheißungen wahrmacht. Wiederum wird er hier dargestellt mit dem Regenbogen, der von Gott nach der Sintflut gegeben worden ist, um uns zu versichern, dass er ein Gott ist, der Verheißungen und Versprechen hält.
Offenbarung 10 beginnt damit, dass Jesus uns vorgestellt wird. Wir werden daran erinnert, dass Jesus der zentrale Fokus aller biblischen Prophetie ist. Es gibt verschiedene Gründe, warum wir die Bibel studieren. Und es gibt bestimmte Gründe, warum wir das nicht tun. Ich glaube, es ist sehr wichtig für uns, dass wir verstehen, dass obwohl es für uns wichtig ist, die Wahrheiten der Bibel zu verstehen, und das ist sehr wichtig, lebenswichtig, ist es noch wichtiger, dass wir die Wahrheit der Bibel wissen, und er ist Jesus Christus.
Es ist in keiner Weise gesund, dass wir unser Denken mit theologischen Lehren füllen, wenn unsere Herzen nicht von der Gegenwart Jesu erfüllt sind. Es ist nicht gesund für uns, wenn wir Beweistexte aufsagen können, aber wenn wir in unserem Leben keinen Beweis geben, dass wir jemals den Erlöser getroffen haben. Also wieder und wieder in der Bibel. Es ist nicht gesund, wenn wir unsere Aufmerksamkeit immer wieder auf die Person Jesus Christus lenken.
Es muss nicht von Gottes Volk gesagt werden, dass der Glaube, von dem wir vorgeben, dass wir ihn haben, ein leerer Glaube ist, obwohl er vielleicht lehrmäßig ganz korrekt ist, aber ganz leer, ohne die Gegenwart Jesu. Ich verstehe natürlich den Widerspruch in dem, was ich bereits gesagt habe. Man kann ja gar nicht wirklich lehrmäßig korrekt sein und erfahrungsgemäß inkorrekt sein. Vielleicht sollte ich eher sagen: theologisch lehrmäßig orthodox, rechtgläubig, während gleichzeitig die Gegenwart Jesu fehlt.
Ich möchte mit euch kurz etwas nachdenken auf Mauer 14, auf der Prophetie. Jesus sagte, er sah einen anderen Engel, der im Himmel flog, der das ewige Evangelium hatte. Wir verstehen natürlich, was in dieser Evangeliumsbotschaft enthalten ist. Wir müssen Gott fürchten. Wir müssen ihm die Ehre geben. Wir müssen wissen, dass das Gericht begonnen hat, den 7. Tag als den Schöpfergott anzubieten. Wir verstehen, dass das bedeutet, den 7. Tag als Sabbat heilig zu halten. Der 2. Engel sagt: "Babylon ist gefallen." Ich erwarte, dass wir Babylon sehr adäquat identifizieren können. Dann wird uns gesagt, dass wir es uns nicht leisten können, das Evangelium zu beten, noch sein Mahlzeichen anzunehmen. Obwohl all das Komponenten des ewigen Evangeliums sind, dann können wir es uns trotzdem nicht leisten, aus den Augen zu verlieren, dass Gott sein Volk aufgerufen hat, das Evangelium zu predigen. Das Evangelium ist einfach nur ein Set von Theorien. Nicht nur eine Zusammenstellung akkurater theologischer Positionen.
So wie Gott uns in Offenbarung 10 Vers 1 zu Jesus führt, so hat er uns aufgerufen, Jesus der Welt vorzustellen. Die Menschen werden Jesus nicht in unseren Theorien sehen, wenn sie ihn nicht in uns sehen können. Prophezeiungen sind deswegen gegeben, um Jesus der Welt zu offenbaren. Zeitlinien sind total wichtig. Verständnis von Daten und historischen Ereignissen ist sehr wichtig. Daten und historische Ereignisse zu verstehen, ist wirklich sehr angemessen. Aber besser als Daten und Ereignisse und Zeitleisten ist die Person von Jesus, der der Einzige ist, der uns retten kann.
Ich möchte ganz kurz mit euch zu Johannes 3 gehen. Wir wollen in Johannes 3, was Gott uns in Offenbarung 10 Vers 1 gesagt hat. In Offenbarung 10 ruft Gott uns auf, Jesus zu sehen. In Johannes 3 ermutigt uns Gott, dasselbe zu tun. Er ermutigt uns, dasselbe zu tun. Normalerweise, wenn wir in Offenbarung 3 denken, kommt uns der berühmteste aller Bibelverse in den Sinn. Aber Johannes 3, Vers 16 steht im Zusammenhang einer Begegnung, die Jesus hatte. Eine Begegnung mit einem Menschen, der einflussreich war. Wir lesen das in Johannes 3, Vers 1. Es war ein Mensch unter den Pharisäern, namens Nikodemus, ein Oberster der Juden. Der kam bei Nacht zu Jesus. Er sagte zu ihm: "Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, der von Gott gekommen ist. Denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn, dass Gott mit ihm ist."
Das ist ein Versuch in Gerechtigkeit durch Schmeichelei. Jesus wollte davon ausgehen, dass Gott immer genau weiß, was wir brauchen. Ob wir es mögen oder nicht, wir selbst wissen nicht immer, was wir wirklich brauchen. Nikodemus brauchte eine Begegnung mit der Wahrheit. Und die Wahrheit war, er war nicht annähernd so heilig, wie er dachte, dass er war. Er war ein Mitglied des Sanhedrin. Er war ganz deutlich ein guter Mann. Offensichtlich war er ein reicher Mann. Er hatte den Ratschlag, den Jakobus uns gegeben hat. Er hatte den Ratschlag, den Jakobus uns gegeben hat. Er hatte den Ratschlag, den Jakobus uns gegeben hat. Er war reich in den Dingen dieser Welt, aber arm am Glauben.
"Wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist." Das war keine Aussage des Glaubens. Dieser wichtige Mann musste merken, dass es für alle im Volk Gottes stimmt: Gute Menschen gehen nicht in den Himmel. Richtige Menschen gehen nicht in den Himmel. Der Himmel ist reserviert allein für gerechte Menschen. Um noch einen Schlusspunkt draufzusetzen: Der Himmel ist reserviert allein für heilige Menschen. Gerechtigkeit und Heiligkeit sind Dinge, die wir besitzen müssen.
Es ist traurig, dass oftmals Gottes Volk schuldig geworden ist, zu glauben, dass wir gut genug sein können, aber es ist nicht so, dass man ihn schuldig machen kann. Jeremia beschreibt das menschliche Herz als unheilbar. Nikodemus war dabei, seinem geistlichen Mangel ins Auge zu schauen. Seine Begegnung mit Jesus würde ihm deutlich machen, was er wirklich brauchte.
Das ist der Grund, warum Gott so deutlich zu der Gemeinde von Laodicea spricht. Er sagt: "Du sagst, ich bin reich und habe Überfluss und mir mangelt es an nichts. Aber du weißt trotzdem nicht." In anderen Worten: Du musst es aber wissen, den die Realität deiner geistlichen Begegnung und deinem geistlichen Zustand. Für einige von uns mag das vielleicht einfach sein. Dann sagen wir vielleicht: "Diese Menschen dort, die ganz draußen am linken Flügel der Gemeinde sind, zu denen redet Gott." Aber wenn du dich mehr auf der linken Seite befindest, dann sagt dir vielleicht: "Oh, da redet Gott zu diesen kritischen Konservativen." Aber die schockierende Realität ist, dass wenn Gott zur Gemeinde Laodicea spricht, dann spricht er zu dir und mir. Denn wir sind alle Teil der Gemeinde Laodicea.
Du merkst, als Jesus eine Parabel über die zehn Jungfrauen sprach. Fünf waren weise und hatten Öl für ihre Lampen. Fünf waren dumm und hatten nicht genügend Öl. Aber das vielleicht entscheidendste an diesem Gleichnis war, dass alle zehn schlafend waren. Und im Zusammenhang mit Offenbarung 3 möchte Gott, dass seine Gemeinde wirklich erwacht und wach ist.
Und so hat Jesus Nikodemus direkt gesagt: "Du musst neu geboren werden." Jetzt hat Nikodemus die Strategie gefahren, einfach zu behaupten, nicht zu wissen, was Jesus eigentlich meinte. Jetzt hat Nikodemus versucht, gerecht durch Unwissenheit zu werden. Und auch das hat nicht funktioniert.
Es gibt eine wichtige Geschichte, auf die Jesus Bezug genommen hat, um Nikodemus ein bisschen auf die Sprünge zu helfen. Er sagte zu Nikodemus: "Du musst aus dem Wasser und aus dem Geist geboren werden." Und Nikodemus hat verstanden, was Jesus gesagt hatte. Und er hat gesagt: "Du musst aus dem Wasser und aus dem Geist geboren werden."
Ich frage mich, ob es eine spezielle Gefahr gibt für wirklich gewissenhafte Christen. Die Bibel sagt uns, wir müssen wieder geboren werden. Und wenn wir zur Bibel kommen, lernen wir bestimmte Dinge. Wir lernen, dass Gott einen bestimmten Weg hat, dass er uns essen will. Und er hat eine bestimmte Art und Weise, wie er möchte, dass wir essen. Und eine bestimmte Art und Weise, wie wir uns anziehen sollen. Und jetzt bin ich nicht zu eng, ich spreche recht allgemein. Und es gibt eine bestimmte Art, wie Gott möchte, dass wir unsere Finanzen handeln. Und wir stellen fest, es gibt einen bestimmten Tag, an dem er uns essen will. Es ist richtig, richtig zu essen. Aber richtig zu essen hat niemals jemand gerettet. Jemand hat mal gesagt: "Die Straße zur Hölle ist gepflastert mit veganen Rezepten." Es ist absolut korrekt, sich angemessen und wirklich schön und gut zu kleiden. Aber mit einer Uniform kommt man immer noch nicht in den Himmel. Es ist ganz angemessen, Zehnten zu geben. Das ist der Wille Gottes. Ich kann gar nicht verstehen, wie irgendein Christ das nicht tun würde. Also versteht nicht, ich bin gar nicht mutig genug, nicht Zehnten zu geben. Solange wie ich jetzt Christ schon bin, und ich sehe, wie Gott meine Familie gesegnet hat. Ich würde Gott doch nicht bitten wollen, sein Segen wegzunehmen.
Es ist richtig, am siebten Tag Sabbat in Gottes Gemeinde zu sein. Aber du und ich, wir beide wissen, dass man Menschen am richtigen Tag in der Gemeinde sein können und trotzdem nicht in der Gegenwart Gottes sind. Wir brauchen mehr als Konformität zu Standards, wenn wir überhaupt gerettet werden wollen. Unsere guten Taten beeindrucken Gott kein bisschen.
Ich erinnere mich, wie ich im Supermarkt in der Schlange stand. Ich hatte so einige Blumen in meiner Hand und die Frau direkt vor mir hat mich so ein bisschen bemerkt. Sie hat sich umgedreht und hat die Blumen in meiner Hand und sie sagte mir: "Okay, was hast du falsches angestellt?" Ich habe gelächelt, ich habe sie angeschaut und ich sagte: "Werte Frau, wenn man genug davon kauft, kann man gar nichts falsch gemacht haben." Man ist vielleicht in der Lage, seine Frau zu beeindrucken oder die Kollegen, aber Gott kann man nicht beeindrucken. Gott fragt für etwas über und über Standards und theologische Tendenzen. Wie oft haben wir das in der Bibel gelesen, dass Gott sagt: "Es sind gar nicht die Opfer, die ich möchte, es ist euer Herz." Immer und immer wieder sehen wir, wie Gott versucht, unsere Aufmerksamkeit zu verbessern. Wir sehen, wie Gott versucht, unsere Aufmerksamkeit zu verbessern. Wir sehen, wie Gott versucht, unsere Aufmerksamkeit auf Jesus zu lenken.
Alles, was wir als Folge lehren und predigen, muss in der Person Jesu Christi verstanden werden. Es ist total gut zu wissen, dass die Toten schlafen. Aber wir müssen auch wissen, dass Jesus die Auferstehung und das Leben ist. Es ist eine Sache zu wissen, dass die Ungläubigen im Feuersee zu Asche verbrannt werden. Aber es ist auch wichtig, dass wir zusätzlich verstehen, dass der, der den Sohn hat, das Leben hat. Der Sabbat ist ein Geschenk, das uns von Gott gegeben ist. Und es ist wichtig, dass wir nicht nur am Sabbat anbeten, sondern dass wir Jesus kennen, den Herrn des Sabbats.
Wenn du dir jedes bisschen anschaust, dass wir als Gemeinde wirklich hochhalten, dann kommt man zu der Schlussfolgerung, dass all das uns von Gott gegeben ist, dass wir uns nicht nur an Jesus, dem Retter der Welt, zuweisen. Und ich vertraue darauf, dass ihr mich nicht falsch versteht. Als Evangelist habe ich wirklich größte Freude daran. Ich bin dafür, das zu predigen und zu lehren, was wir glauben. Aber ich habe es bemerkt und gesehen, dass zu viele Menschen wissen, was wir glauben, ohne zu wissen, wem wir glauben.
Biblische Prophetie ist uns gegeben worden, um ein großer Segen zu sein. Aber wenn Jesus aus der Prophetie ferngelassen wird, ist das nicht länger ein Segen, sondern ein Fluch. Und wenn wir Jesus aus dem weglassen, was wir lehren, oder ihn von den Prophezeiungen sogar trennen, das ist sehr einfach, dass man das tun kann. Und es passiert viel zu oft.
Aber jetzt, später im Kapitel von Johannes 3, versucht Jesus, die Aufmerksamkeit von Nikodemus zu verändern. Er sagte: "So wie Moses die Schlange in der Wüste erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden." Das bringt uns gedanklich zurück in die Zeit, als Israel in der Wüste wanderte. Und ich werde jetzt Israel einfach die Gemeinde nennen. Israel, die Gemeinde, hatte mit großen, ernsthaften Herausforderungen zu kämpfen. Und so sind sie durch die Wüste gezogen und haben sich beschwert. Sie hatten die Gabe der Denunziation. Und sie haben von dieser Gabe viel Gebrauch gemacht. Und Gott wusste, er musste die Aufmerksamkeit dieser murrenden, klagenden Menschen verschieben, weglenken.
Ich gehe jetzt ein bisschen weiter zurück, in die Numeri, Kapitel 21. Was ist das für ein Kapitel? Kapitel 21. Es kommt zurück. 4. Mose 21, Vers 6. Sie sagten: "Warum hast du uns aus Ägypten gebracht, um in der Wüste zu sterben? Denn es gibt kein Brot. Und es gibt kein Wasser. Und unsere Seele hasst diesen leichten Brot." Die Sache, die Gott ihnen als Überlebensration gegeben hatte, benennen sie jetzt als etwas, das sie nicht mögen. Und sie sagen, sie mögen es nicht.
Die Bibel sagt Folgendes: Der Herr sendet seerafs Schlangen, oder feurige Schlangen, unter das Volk. Die bissen das Volk, so dass viel Volk in Israel starb. Da kamen sie zu Mose und sprachen: "Und wir haben gesündigt, dass wir gegen den Herrn und gegen dich geredet haben. Bitte den Herrn, dass er die Schlangen von uns wegnimmt." Und Mose bat für das Volk. Wie hat Gott geantwortet? Vers 8. Da sprach der Herr zu Mose, und er sagte zu Mose: "Mach dir eine Seerafs, eine feurige Schlange, und befestige sie an einem Felszeichen. Und es soll geschehen, wer gebissen worden ist, und sie ansieht, der soll am Leben bleiben." Und Mose hat solch eine Schlange aus Bronze gemacht und sie auf das Felszeichen gesetzt. Und Mose hat die Schlange aus Bronze gemacht und sie auf das Felszeichen gesetzt. Und es passierte dann, wenn eine Schlange jemanden biss, und er die ehrende Schlange anschaute, so blieb er am Leben.
Nikodemus wurde das Rezept für Sünde und das Rezept für ein gebrochenes Herz gegeben. Jesus sagte: "Nikodemus, wenn du wissen willst, wie du wiedergeboren wirst, denke zurück an jene Geschichte, als eine bronzene Schlange auf ein Felszeichen gesetzt wurde. Wenn die Menschen gesehen haben, angeschaut haben, lebten sie." Sterbende Menschen, die mit Gift infiziert waren, und als sie geschaut haben, kam das Leben in sie.
Das ist der Grund, warum Gott uns so oft ein Bild von Jesus in den Prophezeiungen gibt. Um uns daran zu erinnern, wie wichtig es ist, auf Jesus im Glauben zu schauen. So tief in die Worte der Sprache zu schauen, dass wir den Menschen Christus finden. So tief in die Worte der Sprache zu schauen, dass wir den Menschen Christus finden. So tief in die Worte der Sprache zu schauen, dass wir den Menschen Christus finden. Das Leben ist in Christus zu finden. Heiligkeit wird in Christus gefunden. Gerechtigkeit wird nicht von Christus, sondern in Christus gefunden. Gerechtigkeit wird nicht von Christus, sondern in Christus gefunden. Denn nur wenn wir im Glauben mit Jesus verbunden sind, kann seine Gerechtigkeit unsere sein.
Als Johannes der Täufer die Menschen zusammenführte, sagte er: "Siehe, das Lamm Gottes, das dir Sünde der Welt hinwegnimmt." Er bat sie zu schauen, auf Jesus zu schauen. Wenn wir auf Jesus blicken, wird er unsere Gerechtigkeit. Wenn wir zu Jesus schauen, wird er unsere Gerechtigkeit. Wenn wir zu Jesus schauen, wird er unsere Erlösung.
Ich möchte dich fragen: Wo ist dein Fokus? Wenn dein Fokus nicht völlig auf Jesus ist, wo ist er dann? Manchmal ist unser Fokus auf unseren Problemen und Schwierigkeiten. Manchmal ist unser Fokus auf den Problemen in der Kirche. Auf den Dingen, die in der Gemeinde schlimm passieren und nicht gut sind. Manchmal ist unser Fokus auf unseren Schwächen und dort, wo wir zu kurz gekommen sind. Das ist eine besondere Versuchung. Uns ist gesagt worden, dass der schwerste Kampf, den wir jemals zu kämpfen haben, der Kampf gegen das eigene Ich ist. Aber wir müssen uns nicht an die Tür des Himmels achten, weil sie sich auf sich selbst und an ihren Schwächen konzentrieren, sondern an den starken Ermittler, Jesus Christus.
Ich treffe Menschen wieder und wieder, die nicht davon überzeugt sind, dass Gott sie von ihrem Sinn retten hat. Ich treffe Menschen, die nicht davon überzeugt sind, dass Gott sie von ihrem Sinnen retten kann. Ich treffe Menschen, die nicht davon überzeugt sind, dass Gott sie wirklich von ihren Sünden gerettet hat. Ich erinnere mich, als ich Pastor einer großen Gemeinde war. Und ich habe nach dem frühen Gottesdienst am Vormittag einer lieben älteren Frau die Hand geschüttelt. Und ich habe ihr gesagt so etwas wie: "Die gute Nachricht ist, Jesus kommt bald." Und sie schaute mich an und hielt meine Hand fest. Und sie sagte: "Pastor, ich hoffe, ich bin bereit." Und meine Augen wurden groß. Und ich habe mit einem ernsthaften Gesichtsausdruck sie angeschaut. Und dann hat sie mich etwas besorgt angeschaut. Sie sagte: "Pastor, habe ich jetzt ein Problem?" Und ich habe sie angeschaut und gesagt: "Ja, das könnte sein." Ich sagte: "Wir müssen reden. Komm mit mir." Ich habe den nächsten in der Schlange gesagt: "Warte hier. Das ist wichtig jetzt." Und ich habe sie gefragt: "Was hast du gesagt?" Und sie sagte: "Ich hoffe, ich bin bereit, wenn Jesus kommt." Und ich habe gesagt: "Ich hoffe, ich bin bereit, wenn Jesus kommt."
Und ich habe ihr eine sehr wichtige adventistische Wahrheit erklärt. Und nämlich, dass es keinen Platz gibt für Gottes Volk, zu hoffen, dass sie vielleicht fertig und bereit sind, wenn Jesus mal kommt. Ich habe sie gefragt: "Hast du jemals aufgegeben, Jesus zu folgen?" Und sie sagte: "Nein." Ich habe sie gefragt: "Trinkst du Alkohol? Bist du drogenabhängig?" Ich werde niemals vergessen, wie sie dann ausgeschaut hat. "Nein, Pastor." Ich habe ihr gesagt: "Du bist ein sehr guter Mann." Ich habe ihr gesagt: "Du bist eine sehr gute Frau." Ich habe ihr gesagt: "Du hast eine Menge Freunde, du siehst viele Männer, ist das was du tust?" Sie hat sich verstanden, was ich ausdrücken wollte, und sie sagte: "Du lehnst dich an Jesus an, oder?" "Ja, das tue ich." "Warum hoffst du dann, dass du bereit bist, wenn Jesus wiederkommt?"
"Du musst glauben, dass du bereit bist, Jesus zu begegnen." Und dann sagte sie: "Ich kann das glauben?" "Ja, ich kann das glauben, weil in einem Raum dieser Größe, ist bestimmt mindestens eine Person, die jetzt gesagt hat: Weißt du nicht, was Ellen White gesagt hat, dass wir nicht sagen dürfen, dass wir gerettet sind?" Und zu dir sage ich dann: Schäme dich, für nicht genau den weisen Ratschlag, den uns der Herr gegeben hat, nicht richtig gelesen hast. Geh hin und lies nochmal, und bete, dass Gott dir helfen möge. Wir dürfen nicht daran zweifeln, dass Gott uns erlaubt, oder uns vergibt, wenn wir unser Herz wirklich zu ihm übergeben. Das ist eine Manifestation des Kampfes gegen das Ich. Wenn wir selbst Zweifel haben, dann ist es ein Beweis dafür, dass wir einen Mangel an Glauben an Gott haben. Wir haben den Fehler gemacht, dass wir glauben müssen, dass wir Glauben haben müssen, und so etwas brauchen wir überhaupt nicht.
Ich werde niemals vergessen, wie ich eine Präsentation eines wirklich aufrichtigen christlichen Mannes hörte. Er sprach über den Kampf gegen das eigene Ich. Er sprach über die wunderbare Tomatensauce, die seine Frau gemacht hat. Er sprach über den Kampf gegen das eigene Ich. Er sprach über die wunderbare Tomatensauce, die seine Frau gemacht hat. Wie er es liebte, das auf sein Essen zu machen. Wie eines Abends die Familie sich ums Essen setzte, und der Sohn die Tomatensauce nahm, und da war nur noch so wenig drin. Und der Sohn hat sich offensichtlich all die Tomatensauce dran gemacht. Und er liebte diese Tomatensauce, und er war sehr glücklich, und er wollte gerade sagen: "Nein!" Aber dann hat er verstanden, das war das eigene Ich. Und er hat das Ich übergeben, und hat seinen Sohn die Sauce essen lassen. Und er hat das Ich übergeben, und hat seinen Sohn die Sauce essen lassen.
Okay, ich würde sagen, dass wenn dein größtes Problem Tomatensauce ist, dann hast du schon einen Fuß auf den goldenen Straßen. Ich möchte euch sagen, wie es in meiner Familie funktioniert. Die Tomatensauce ist auf dem Tisch. Mein 15-jähriger Sohn nimmt die Tomatensauce. Er drückt sie jetzt und tut sie auf das Essen rauf, und der Vati sagt: "Entschuldigen Sie bitte, ist dir aufgefallen, dass noch andere Personen an dem Tisch sitzen?" "Ja." "Wie viele Leute sind da noch?" "Drei." "Wie viele Erwachsene?" Jetzt versteht er. "Zwei, Papa." "Hast du es den Erwachsenen angeboten?" "Würdest du gerne etwas haben, Papa?" Und dann sagt Papa: "Eigentlich ehrlich gesagt, ja, ich würde gerne etwas haben." Dann nehme ich die Tomatensauce, und dann... Nein. Und dann gebe ich sie meinem Sohn. Vielleicht möchtest du etwas haben. In unserem Zuhause nennen wir das "Teaching Opportunities". Im Sponsorhause nennen wir das "Gelegenheiten, etwas zu lernen".
Der weitaus größere Kampf mit dem Ich, und ich meine nicht, das zu minimieren, wenn du einen echten Kampf mit dem Appetit hast. Das ist ernst. Aber wenn wir den Kampf mit dem eigenen Ich reduziert auf eine Streitigkeit über Tomatensauce, dann riskieren wir es, dass wir die Hauptthemen, die Schlüsselpunkte, die wir brauchen, nicht mehr nutzen können. Wenn jemand sagt: "Gott kann mich niemals retten", diese Person verliert den Kampf gegen das Eigentliche. Wenn eine Person sagt: "Ich habe zu oft gesündigt, und Gott wird mich nicht zurücknehmen", dann sehen wir den Kampf mit dem Ich, wie er wirklich tobt. Wenn jemand sagt: "Ich bin mir nicht sicher, ob Gott mir vergeben kann", dann verstehen wir, warum Gott eine Schlange auf dieses Feldzeichen hat positionieren lassen und den Menschen gesagt hat, darauf zu schauen.
Gott sagt zu uns: Schau von dir selbst weg. Schau von deiner Schwäche weg. Schau weg von deiner Schwachheit. Und schau auf den, der stark ist. Schau weg von deiner Sündhaftigkeit. Und schau auf den, der ganz heilig ist. Das heißt nicht, dass wir die anderen Sachen ignorieren oder so tun, als ob sie nicht existieren. Hört das, was ich nicht sage. Aber in diesem Zusammenhang, in diesem großen Kampf, muss unser Fokus auf Christus sein. Jesus muss unsere Aufmerksamkeit im Gefangenen nehmen. Unser Erlöser muss ganz vorne vor unserem Gesicht sein.
Es ist wichtig, dass wir lernen, Jesus zu sehen. Einige von diesen Menschen in der Wüste sahen nur eine Schlange auf einem Feldzeichen. Und sie sind gestorben. Einige haben sich geweigert zu schauen. Aber alle, die im Glauben auf den Schlangen geschaut haben, wurden geheilt. Es ist wichtig, dass wir vorsichtig sind. Manchmal können wir Jesus gar nicht sehen, wegen irgendwelchen Ablenkungen. Manchmal hören wir andere Stimmen mehr deutlich. Aber wir müssen vorsichtig sein. Wir müssen vorsichtig sein. Manchmal ist die Stimme Jesu im Hintergrund, weil wir andere Stimmen deutlicher hören. Es ist tödlich, wenn wir Schwierigkeiten haben, Jesus zu sehen. Denn in der Wüste gab es nur eine Sache, die das sterbende Volk retten konnte. Und das war, ganz klar die Schlange zu sehen, die auf dem Feldzeichen aufgerichtet war.
Jesus muss uns in unseren Leben aufgerichtet werden. Er muss in unseren Predigten aufgerichtet werden. Er muss in der Interpretation unserer biblischen Prophetie aufgerichtet werden. Es ist möglich, dass wir uns auf die falschen Dinge konzentrieren und uns darauf fokussieren.
Ich komme aus Neuseeland. Ich bin in Neuseeland. Ich bin aus Neuseeland. Es ist ein Land mit sehr vielen vom Aussterben bedrohten Arten. Wir haben zum Beispiel sehr viele vom Aussterben bedrohte Vögel. Der Grund, warum sie gefährdet sind, liegt daran, weil diese Vögel nicht fliegen. Wir haben auch einige gefährdete Vögel, die fliegen können, aber die Vögel, die nicht fliegen, sind wirklich vom Aussterben bedroht. Ich rede nicht von den Pinguinen. Den gibt es noch ganz gut. Wir haben viele Pinguine, aber niemand sorgt sich um sie. Wir haben einen sehr seltenen Vogel. Er heißt Takahe. Perfekt. So heißt dieser Vogel, der sehr selten ist in Neuseeland. Es gibt nur noch einige Dutzend von denen in Neuseeland. Einige von ihnen wurden auf so ein Inselschutzgebiet gebracht. Und ihnen ging es dort gut. Bis dann ein anderer Vogel da ankam und sich mit ihnen um die Ressourcen streitete. Dieser Takahe-Vogel ist da jetzt nicht wirklich schwer von betroffen gewesen, aber das hat schon ein bisschen Streit erzeugt. Dieser Vogel, der jetzt da hinkam, das war so ein Wasservogel. Also haben die Menschen, die jetzt für das Schutzgebiet verantwortlich waren, entschieden, einen Menschen zu rufen, der dafür verantwortlich war, die Pinguine zu retten. Und die Pinguine wurden dann in den Schutzgebiet gebracht. Und es war nicht schwer für sie, diesen Problemvogel, der sich eingeschlichen hatte, aus dem Weg zu räumen.
Es waren Deer-Hunters weg. Also Rehjäger oder Hirschjäger. Und die waren ganz froh, dass sie jetzt hier diesem Schutzgebiet mal helfen konnten. Es war ja kein großes Problem zu wissen, was sie schießen durften und was sie nicht schießen durften. Sie wurden gesagt: "Nichts zu schießen, was nicht fliegt. Also schießt nur auf Vögel in der Luft. Denn dieser Takahär-Vogel, der fliegt nicht, der wird nie in der Luft sein. Also wenn ihr auf Vögel schießt, die fliegen, ist alles in Ordnung." Aber es war nicht so, also im weiteren Verlauf dieses Schutzprojektes, also zwischen all diesen Leichnamen der toten Wasservögel wurden so viele als vier Vögel gefunden. Und es war nicht schwer für sie, aber sie wurden so viele als vier extrem gefährdet, absolut geschätzt nativen Takahär-Vögel gefunden. Wie konnten sie die Vögel schießen, die sie gebracht haben, um zu schützen? Wie konnten sie auf jene Vögel schießen, die sie doch eigentlich verteidigen sollten, deswegen sie überhaupt da waren? Irgendwie war ihr Fokus an der falschen Stelle. Und als ihr Fokus auf der falschen Stelle war, dann waren sie, als sie jetzt auf den falschen Punkt fokussierten, waren sie jetzt Teil des Problems und nicht mehr Teil der Lösung.
Das selbe gilt auch für Gottes Volk heute. Wenn wir die Prophetie eigentlich nur deswegen lesen, um die Fehler anderer offen zu legen, nur oder vor allem deswegen, um theologische Argumente und Debatten zu gewinnen, meistens nur, um unsere eigenen Punkte zu beweisen. Wenn wir Jesus aus unserer Studie der biblischen Prophetie hinwegnehmen und davon scheiden, dann sind wir Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Aber wenn Jesus ganz vorne in unserer Studie steht, dann sind wir Teil des Problems und ist der Fokus unseres prophetischen Verständnisses. Wenn wir das erleben, was der Apostel Paul gesagt hat, dann werden wir das erleben, wovon der Apostel Paulus gesprochen hat. Er sagte, dass durch das Anschauen wir verwandelt werden. Und dafür ist die Prophetie gegeben. Um in unserem Leben Transformation, Umwandlung zu erzeugen.
Dieser Jesus, den wir in Offenbarung 10, Vers 1 sehen, er ist der Erretter der Welt, der Schöpfer der Welt, derjenige, durch dessen Streifen wir geheilt werden. Er ist der, der für unsere Sünden gestorben ist. Er ist der, der an Gottes rechter Seite für uns eintritt. Er ist die Leiter, die die Erde mit dem Himmel verbindet. Er ist der, der unsere Hoffnung in der großen Kontrolle hat. Er ist der, der unsere einzige Hoffnung in diesem großen Kampf hat. Das ist Jesus, das einzige Mittel gegen die Sünde. Es gibt keinen Weg von der Erde zum Himmel ohne Jesus Christus.
In dieser Woche, wenn wir jetzt die Bibel studieren, wenn wir uns wirklich entscheidend unsere wichtige Endzeit-Prophezeiung anschauen werden, werden wir Jesus immer im Blick haben. Unsere Herzen werden berührt werden. Gott wird uns einladen, uns ihm zu übergeben oder noch mehr unser Leben ihm zu übergeben. Und meine Hoffnung ist, dass, wenn wir diesen Ort verlassen, dass wir dann gehen, mit Jesus ganz fest in unserem Blick. Er wird in unserem Blick verankert, verwandelt durch seine Gnade und seinem Werk verpflichtet und ihn nicht nur durch unsere Worte, sondern auch durch unser ganzes Leben anderen offenbarend.
Ich war vor einigen Wochen auf einem Flughafen und ich bekam auf dem Handy einen Telefonanruf. Er hat gesagt: "Ich habe mir das angeschaut und ich sah anhand der Nummer, von wo der Ruf herkam." Und ich kannte aus der Gegend niemanden. Und ich war ohnehin in der Eile, zur Security am Flughafen zu rennen. Und aus Gründen, die mir selbst irgendwie nicht klar sind, habe ich entschieden, heranzugehen. Und die Person sagte: "Hallo, ist da Mr. John?" Das ist etwas merkwürdig. Menschen reden normalerweise nicht so. Und jetzt habe ich mir überlegt, vielleicht bekomme ich jetzt so einen Werberanruf aus Indien. Ich dachte mir, das wäre ein guter Ruf. Ich dachte, das Beste wäre, einfach aufzulegen. Aber ich tat das nicht. Und ich sagte: "Ja, das ist John." Und sie sagte: "Sie rief an von dem Hotel, wo ich übernachtet hatte." Und dann sagte sie mir: "Ich habe ihren Laptop." Ich hatte doch den Laptop, weil es ein bisschen leicht war. Und dann habe ich bemerkt, ich hatte den ganzen Tag meinen Computer nicht benutzt. Ich hatte den Computer im Hotelraum verlassen. Und mein Flugzeug sollte bald starten. Also ich weiß, oder ich vermute, dass ihr wisst, was es bedeutet, wenn man ohne Laptop ist. Ich kann ohne das gar nicht arbeiten. Ich glaube, ich kann ohne das nicht mal denken, ohne den Computer.
Ich habe sie gefragt: "Können Sie das vielleicht irgendwie an mich senden? Kann man das über Nacht an mich senden vielleicht?" Eine wirklich hilfreiche Frau. Sie sagte: "Ich kann es so einem Shuttle-Fahrer geben. Er könnte es einfach direkt zum Flughafen fahren und dir geben." "Wie weit ist das denn?" "Er könnte in weniger als 10 Minuten da sein." Ich wusste nicht mal, ob ich noch 10 Minuten hatte. Aber das war es jetzt mal wert, auszuprobieren. Und ich sagte: "Ich werde draußen warten, danke, danke." Ich konnte nicht ohne meinen Laptop sein. Meine Welt würde aufhören.
Also ich bin jetzt draußen und bin so auf und ab gegangen. Und ich schaue mir die Zeit an. Und ich schaue, wo jetzt der Van vielleicht kommen könnte. Und ich bete. Wenn ich jetzt zurückdenke, naja, es war eigentlich nur ein Laptop, nicht wahr? Aber ich konnte nicht ohne mein Laptop sein, nicht für 24 Stunden. Es war zu viel wichtiges Arbeit, das getan werden musste. Ich konnte nicht ohne mein Laptop sein. Es war zu viel wichtiges Arbeit, das getan werden musste. Ich habe gebetet und bin gelaufen. Ich habe die Zeit immer wieder geprüft. Und als ich dann schaute, kam der Van angefahren. Und ich bin dort hin gelaufen, zum Fenster. Und ein lächelnder Mann hat mir den Laptop überreicht. Und ich sagte: "Danke, danke."
Und es gibt einen ganz besonderen Gebrauch in den USA. Danke ist nicht wirklich Danke, wenn man nicht auch irgendwie mit Geld das noch bestätigt. Also Trinkgeld gehört einfach zum Leben dazu. Wird erwartet. Und es schien mir ganz klar, dass jemand, der etwas so Wichtiges für mich getan hatte, dass ich ihm etwas Trinkgeld geben würde. Es ist nie viel drin. Aber ich habe es geöffnet und habe gesehen, was da drin war. Und ich habe viel Geld rausgezogen und habe es in seine Hand geworfen. Und ich sagte: "Danke, das ist für dich und die Frau, die mich angerufen hat." Ich war so dankbar. Und ich hatte das Gefühl, ich muss meinen Dank wirklich schlagen, spürbar ausdrücken. Und er wusste, dass ich dankbar bin. Denn ich habe nicht nur Danke gesagt, ich habe meinen Dank demonstriert. Um es mal deutlich zu machen. Also nur dafür. Ich war so dankbar. Denn dieser Mann hatte meinen Laptop gerettet.
Also ich bin dann nicht mehr gegangen, sondern gelaufen zur Security. Und ich habe dann die Dinge alle aufs Band gelegt. Und dann ist mir aufgegangen, wie dankbar bist du für das, was Jesus getan hat? Und wie demonstrierst du deine Dankbarkeit für Christus, dass er dich von deinen Sünden gerettet hat? Und ich wusste in dem Moment, was Gott nicht wollte, waren mehr Opfer. Aber ich wusste, er wollte mein Herz. Wieder. Mehr als jemals zuvor.
Wie kann ich durch mein Leben gehen, ohne, dass mein Fokus auf Jesus ist? Wie kann ich mein Leben gehen, ohne, dass mein Fokus auf Jesus ist? Wie kann ich mein Leben gehen, ohne, dass mein Fokus auf Jesus ist? Wie kann ich mein Leben gehen, ohne, dass mein Fokus auf Jesus ist? Wie können wir als Volk Gottes es uns leisten, sein Wort und vor allem die Prophetie zu studieren, ohne wirklich ganz fest in Christus verankert zu sein? Gott ruft uns heute auf, zu schauen und zu leben. Weil die Schlange auf einem Feldzeichen sah und lebte. So bittet Gott uns, Jesus in seinem Wort zu sehen und zu leben.
Der Engel in Offenbarung 10, das ist ja Jesus, etwas, was oft geschieht in der Bibel. Dieser Jesus wird dargestellt, dass er ein kleines Buch in seiner Hand hält. Wir wissen, das ist ein besonderes, spezielles Buch. Aber letztendlich kann man das als Repräsentanz sehen, des Wortes Gottes. Wir werden in Offenbarung 10, Vers 1 zu Christus und zu seinem Wort gebracht. In unserem Leben muss Raum sein für Christus und sein Wort. Unsere Studie in der Bibel muss uns zu einer größeren Übergabe an Jesus und einer größeren Übergabe an ein besseres Verständnis der Prinzipien seines Wortes führen. Wenn wir diese Woche studieren, diese Tage studieren, wird Gott diese Überzeugung stärken. Und durch seine Gnade werden wir eine tiefere Erfahrung mit Jesus haben, als je zuvor. Lasst uns dafür beten. Lasst uns gemeinsam niederknien.
Unser himmlischer Vater, wir danken dir heute Abend für den Christus der Bibel. Wir danken dir, dass wir in deinem Wort ein klares Bild von Jesus Christus sehen. Dass du uns erlaubst, ihn in seiner Herrlichkeit zu sehen. Und in der Schönheit seines Charakters. Dann möchte ich dich bitten, dass wir nicht an Jesus vorbeischauen, sondern dass wir auf ihn blicken und wirklich uns ganz ihm übergeben. Und dass die Korrektheit unserer theologischen Positionen, dass darin die Schönheit des Charakters Jesu in unserem Leben geformt wird. Durch das Verständnis deines Wortes. Durch unsere Übergabe unseres Eignen-Ichs an die Gegenwart deines Heiligen Geistes. Mach uns mehr wie Jesus. Menschen, die von sich selbst wegschauen und den Erlöser ergreifen und umarmen. Halte uns ganz nah an deinem Herzen, beten wir. Im Namen Jesu. Amen. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!
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