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Erhard Biró, Vorsteher der baden-württembergischen Vereinigung, heißt die Teilnehmer des J.O.S.U.A. BW-Camp Meeting 2016 willkommen. Er betont die Bedeutung der Liebe Jesu, seines prophetischen Wortes und des Bewusstseins seiner nahen Wiederkunft als verbindende Elemente. Biró ermutigt dazu, angesichts der aktuellen Zeit Gottes Willen zu ergründen und erinnert daran, dass auch in scheinbar ausweglosen Situationen Gottes Pläne weitergehen.

Erhard Biró, Vorsteher der baden-württembergischen Vereinigung, begrüßt die Teilnehmer des J.O.S.U.A. BW-Camp Meetings 2016. Er heißt die Gäste willkommen und stellt die Sprecher vor, darunter John Bradshaw und Dave Fiedler. Biró betont, dass die Liebe Jesu und das Bewusstsein seiner nahen Wiederkunft die Gemeinschaft zusammenbringen. Er ermutigt die Anwesenden, sich auf Gottes Führung zu verlassen, auch in schwierigen Zeiten, und erinnert daran, dass Gott mit seinem Volk Großes vorhat.


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Serie: J.O.S.U.A. BW-Camp Meeting 2016: Offenbarung 10

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Transkript

[0:30] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!

[0:58] Blühende Bäume, blühende Büsche, ein schöner, lauer Maiabend in Baden-Württemberg. Liebe Schwestern und Brüder, alle, die ja hier seid, seid herzlich willkommen hier in Baden-Württemberg. Von nah und fern, aus dem Norden, aus dem Süden, von Ost und West, fühlt euch hier zu Hause. Herzlich willkommen!

[1:28] Unser besonderer Gruß, und ich sage das jetzt auch im Namen der baden-württembergischen Vereinigung, gilt unseren Sprechern auch, die von weit her gekommen sind. John Bradshaw, der Direktor von Diswritten, es ist für uns ein besonderes Vorrecht. Es ist für uns eine besondere Gelegenheit und eine besondere Ehre auch, dass du bei uns bist und wir freuen uns darüber, dich zu hören.

[1:59] Wir begrüßen ganz herzlich Dave Fiedler aus British Columbia, aus Kanada, der auch zu uns sprechen wird, und ich hoffe, ich werde den Namen hinbekommen. Wir begrüßen ganz herzlich auch Jörg Leiföhr, Steffaussohn, aus Reykjavík.

[2:18] Natürlich haben wir noch weitere Sprecher hier. Reinhard Gelbricht, ich muss mich nicht näher vorstellen. Wir freuen uns, Reinhard, dass du bei uns bist. Hartmut Wischner wird zu uns sprechen, Markus Witte, Christopher Kramp, Olaf Schröer, Daniel Hajdukski.

[2:39] Was hat uns eigentlich hier zusammengebracht? Die Antwort lautet die Liebe Jesu, seine Liebe zu uns und auch hoffentlich unsere Liebe zu ihm, sein prophetisches Wort und das Bewusstsein seiner nahen Wiederkunft.

[3:08] Und deshalb wollen wir während dieser Tage ganz gleich, woher wir herkommen, auch als Vertreter der verschiedenen Dienste, wir wollen gemeinsam uns vor Gott beugen und gemeinsam Gott fragen, was angesichts der Zeit, in der wir jetzt leben, angesagt ist, was Gott von uns erwartet.

[3:34] Hast du schon einmal erlebt, dass ein Augenblick in deinem Leben gekommen ist, wo du das Gefühl hattest, es geht nicht mehr weiter, es geht alles zu Ende, es hat alles keinen Sinn? Als Elia sterben wollte, war es noch lange nicht so weit. Gott hat ihn angesprochen und er hat ihm gesagt, du hast noch eine ganz wichtige Aufgabe vor dir.

[4:06] Als Mose mit 80 Jahren dachte, meine Träume sind ausgeträumt, meine Hoffnungen sind zu Ende, hat Gott ihn angesprochen und ihm den besonderen Auftrag gegeben. Als unser Herr Jesus Christus gekreuzigt wurde, haben seine Jüngerinnen und Jünger alle gedacht, die Welt geht zu Ende, das Ganze hat keinen Sinn mehr, es gibt keine Erklärung dafür, es kann nicht weitergehen.

[4:45] Als Petrus seinen Herrn verleugnet hat und dreimal und dann innerlich zerbrach, dachte er auch, die Welt geht zu Ende. Und nur kurze Zeit später, Tage später, bekam er den Auftrag, weide meine Schafe.

[5:03] Als die Millaretten damals nach dem 22. Oktober, manche von ihnen so lange weinten, bis sie nicht mehr weiter weinen konnten, weil sie keine Kraft mehr hatten, als sie dachten, es ist alles zu Ende, da begann die Adventbewegung eigentlich. Du musst abermals weissagen.

[5:28] Gott hat mit seinem Volk Großes vor. Die beste und die wichtigste Zeit steht uns noch bevor. Und deshalb ist mein Wunsch, dass er uns die Augen öffnet für die Zeit, in der wir leben, dass er uns die Augen neu öffnet für seine Liebe und für seine Größe und dass er uns ausrüstet, denn das Größte kommt noch. Die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir. Er segne unser Camp Meeting.


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