In dieser Predigt aus der J.O.S.U.A. Serie analysiert Olaf Schröer die Botschaft an die Gemeinde Laodizea aus Offenbarung 3,14-22. Er beleuchtet die Gefahren der Lauheit im Glauben und vergleicht die historische Stadt Laodizea mit der geistlichen Situation der Gemeinde. Die Botschaft ist eine ernste, aber auch liebevolle Aufforderung zur Selbstreflexion und Entscheidung für einen authentischen Glauben.
J.O.S.U.A. 2018 – 5. „weder kalt noch heiß“
Olaf Schröer · J.O.S.U.A. BW-Camp Meeting 2018: Offenbarung 3,14-22 ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Erweckung, Mission, Neues Testament, Offenbarung, ProphetieWeitere Aufnahmen
Serie: J.O.S.U.A. BW-Camp Meeting 2018: Offenbarung 3,14-22
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Transkript
[0:22] Ich muss euch sagen, ich genieße die Zeit hier auf dem Michelsberg. Schöne Gemeinschaft, schönes Wetter, wunderbare Botschaften. Ich denke, wir könnten das noch ein bisschen länger ausdehnen hier. Mir gefällt es hier. Es gibt nur eine Ausnahme: Was uns nicht so gefallen wird, das ist der heutige Vortrag heute Nachmittag. Denn das ist der einzige Vortrag, wo es Kritik gibt, aber das muss manchmal auch sein.
[0:50] Aber bevor ich mit dem Vortrag beginne, noch eine Sache in eigener Sache: Und zwar, wir sind ja seit einem Jahr jetzt versetzt von Mannheim in die Gemeinde Leonberg. 50 Prozent bin ich für als Evangelist für Baden-Württemberg zuständig und 50 Prozent für die Gemeinde Leonberg. Und wir haben noch keine Wohnung, noch kein Haus gefunden. Wir suchen schon seit über zwölf Monaten. Und ich würde mich freuen, wenn ihr mit beten könntet dafür. Zu beten schon viele Geschwister, und je mehr beten, desto eher wird Gott zum richtigen Zeitpunkt das Richtige geben. Ich bin überzeugt, man braucht Geduld, aber Gott führt.
[1:33] Ja, "weder kalt noch heiß" – die lautet die Botschaft. Es ist eine Endzeitbotschaft. Sie gilt besonders für die Christen, für uns, die wir eine Endzeit leben. Wir glauben, dass wir in der Endzeit leben, deswegen ist sie speziell für uns konzipiert. Deswegen studieren wir sie auch an diesem Wochenende. Es ist eine aufrüttelnde Botschaft. Gott gibt sie uns nicht, damit wir schön bequem einfach uns belustigen können, sondern Gott gibt sie uns, damit wir aufgerüttelt werden. Sie soll eine Wirkung haben auf unser Leben. Sie ist eine Erweckungsbotschaft. Ich glaube, was wir am dringendsten brauchen in unseren Gemeinden in Deutschland ist Erweckung und dafür beten wir. Erweckung, Reformation. Und diese Botschaft ist eine Botschaft, die Erweckung bringt. Es ist eine ernste Botschaft, eine Botschaft, die uns dazu anregt, über uns selbst nachzudenken. Und das werden wir auch tun.
[2:32] Das heißt, dass wir uns selbst hinterfragen. Ich habe gelernt, es ist nicht gut, immer sich selbst zu hinterfragen. Wir müssen manchmal auch von uns selbst wegschauen. Wer sich zu oft und zu viel hinterfragt, wird irgendwann sich nur noch selber drehen. Und es gibt dann einen geistlichen Rückkopplung, die nicht gut ist. Wir brauchen den Blick auf Jesus. Aber trotzdem müssen wir ab und zu sagen mal: Unser eigenes Leben ein wenig hinterfragen. Und es ist heute Nachmittag der Fall bei dieser Botschaft. Und es ist eine Liebesbotschaft. Jesus sagt: "Wen ich liebe, den züchtige ich." Manchmal kann lieber auch wir tun. Und es ist eine Entscheidungsbotschaft. Gott möchte, dass wir Entscheidungen treffen.
[3:23] Ich bin mir bewusst, dass wir heute Nachmittag nicht unser Leben verändern werden. Natürlich kann es eine andere schon sein, dass das Leben eine andere Richtung geht durch dieses Wochenende. Natürlich darum beten wir ja auch. Aber was wichtiger ist, dass wir Entscheidungen treffen, die unser Leben eine andere Richtung führen werden. Wenn wir über dieses Thema sprechen, da gibt es drei Fallen, die ich versuche zu vermeiden heute Nachmittag. Die erste Falle ist, dass man den Knüppel rausholt und das nach der Stunde jeder nur noch gesenkten Kopf da sitzt und entmutigt ist, weil alles noch so schlecht ist. Das zweite ist, dass man ja niemanden weh tun will, versucht die Botschaft zu verwässern, zu entschärfen und sagt: "Ist ja gar nicht so schlimm." Und im Endeffekt war es vielleicht doch schlimm. Wir tun so, als ob es nicht so wäre. Und der dritte Fehler wäre, dass man sagt und denkt: "Ihr werdet eine laute ca. ist alles schlecht, aber ich doch nicht."
[4:29] Ich möchte versuchen, diese drei Dinge zu vermeiden. Ich möchte die Dinge ansprechen, die wichtig sind, die auch ernst sind, aber trotzdem versuchen, dass Gott uns eine Hoffnung ins Herz gibt, dass wir nicht mit leerem Herzen in einem hoffnungsvollen, mit einem erneuerten Herzen von hier weggehen, uns Gottes Geist unser Leben verändern, wer näher zu Gott finden durch diese Botschaft. Und ich muss sagen, ich predige mir genauso wie euch. Es ist so, wenn jemand krank ist, braucht man erst eine Diagnose und dann kann man überlegen, welche Medizin brauchen wir dafür, welche Behandlungsmethoden. Und wenn die Diagnose falsch ist, dann wird meistens auch die Medizin die falsche sein. Und genau das ist das Problem von Laodizea. Das laut Laodizea die Gemeinde Laodizea, dass sie die Diagnose, die Gott erstellt, nicht erkennen und einsehen wollen. Und wenn sie das nicht erkennen, dann können sie auch nicht die richtige Medizin haben.
[5:36] Deswegen ist der Vortrag, den wir heute Nachmittag haben, die Grundlage für alle weiteren Vorträge, die kommen werden, die nächsten Tage. Ich würde lieber über die Medizin sprechen, über das Positive, über das Gute, was Gott uns anbietet. Aber irgendwann muss ja auch über die andere reden. Aber es ist wichtig. Deswegen die Diagnose tut manchmal weh. Wenn du zum Arzt gehst und der Arzt sagt: "Ihr, Sie haben Krebs", kann das ein Schock sein. Aber besser, ich weiß es und kann was dagegen tun, hat, dass ich weiter lebe und sterbe und ich dem Tod ausgeliefert bin. Der Arzt sagt, ist ja nicht, um mir weh zu tun, sondern um einen Heilungsprozess in Gang zu setzen.
[6:22] Heute Nachmittag hören wir, welche Diagnose Jesus uns heute stellt. Das ist eine Botschaft von Jesus an uns. Und weil die Botschaft herausfordernd ist, sagt Jesus auch, er ist der wahre und treue Zeuge. Das heißt, was er uns bezeugt, ist wirklich wahr. Er denkt sich nichts aus. Er ist der Amen, derjenige, dass was er sagt, dass das Hand und Fuß hat, dass das zutrifft, dass wir nicht überlegen müssen: "Na ja, passt doch nicht so ganz." Mein, was er sagt, passt, er stimmt, weil er es besser weiß als wir. Er ist der Anfang der Schöpfung, weil er uns geschaffen hat, weiß er auch, was uns am besten tut, wie wir funktionieren. Und er weiß auch, was uns fehlt. Deswegen kann er uns doch am besten sagen, was fehlt. Deswegen haben wir eine Einleitung, dass Jesus sich so vorstellt, um unsere Herzen zu öffnen, das anzunehmen, was er dann sagt in der Diagnose.
[7:28] Natürlich wissen wir, dass die Botschaften der sieben Gemeinden die ganze Zeit Epoche der Christenheit von der Urgemeinde bis zur Wiederkunft umfasst. Aber natürlich waren es auch Botschaften an die Ortsgemeinden damals. Ich möchte ganz kurz einen Blick werfen auf die Stadt Laodizea. Aber bevor wir das tun, möchte ich erstmal die Botschaft lesen, die Gott gegeben hat. Wir haben sie in diesen Tagen noch gar nicht gelesen. Die ganze Botschaft. Und ich lade euch ein, aufzuschlagen Offenbarung Kapitel 3, Vers 14 bis 22. "Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes. Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Hattest du kalt oder warm? Weil du aber lauwarm bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspucken aus meinem Munde. Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts und weiß nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das feuergeläutert ist, damit du reich wärst, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Salbe deine Augen, um sie zu salben, damit du sehen kannst. Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße. Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Wer überwindet, dem wird ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt."
[9:36] Die Botschaft an die Gemeinde Laodizea war damals eine reiche Handelsstadt. Wenn man heute hingeht, sieht man dort noch die Ruinen von Laodizea. Die ca. die bei der Ausgrabung gefunden worden ist, sind uns ein wenig lassen sich noch ahnen, was damals so gewesen ist. 52 vor Christus wurde diese Stadt von Attalos II. gegründet. Sie liegt im südwestlichen Phrygien, im fruchtbaren Flusstal des Mäander. Sie hat zwei Städte in der Nähe: einmal Kolossä, 15 Kilometer entfernt, und Hierapolis, 11 Kilometer entfernt. Und es gab 16 nach Christus dort ein Erdbeben. Und da die Stadt so reich war und so, haben sie gesagt: "Wir brauchen keine fremde Hilfe." Andere Orte und der Umgebung hatten ihre Hilfe angeboten, die Stadt wieder aufzubauen. Sie doch, dann brauchen wir nicht, wir haben genügend Geld, wir haben genügend Leute. Wir brauchen nichts, wir sind reich. Wir haben alles, wir können auch selber helfen." Und so haben sie tatsächlich ohne fremde Hilfe ihrer Stadt wieder aufgebaut. Sie konnten es sich leisten.
[10:45] Die Stadt hatte drei starke Wirtschaftsbereiche. Sie hatte ein starkes Bankwesen und deswegen waren sie auch so reich. Rein wirtschaftlich. Sie hatten eine Kleiderindustrie, die sie auch, weil sie auf dem Handelsweg lagen, natürlich überall hin verbreitet haben. Und sie hatten eine Augenheilkunde und Augenheil-Salben. Da sieht man heute noch, wo da ihre augenheilkundlichen Institute und Gebäude gewesen sind. Interessant, dass es genau diese drei Dinge sind, wo diese Stadt stark gewesen ist. Der Schwachpunkt dieser Stadt war das Trinkwasser. Sie mussten das Trinkwasser von außerhalb holen. Und sie hatten zwei Möglichkeiten: Entweder das lauwarme Wasser von Hierapolis, heutiges Pamukkale, so sieht das heute aus, das liegt über zehn Kilometer entfernt. Und da gibt es heiße Quellen. Es ist übrigens dort gut, wenn man Probleme hat mit den Gelenken und so. Kann man gut hingehen, das ist soll sehr heilsam sein. Und dieses heiße Wasser hat man dann über Leitungen bis über 10 Kilometer bis nach Laodizea geleitet. Natürlich, wenn das heiße Wasser angekommen ist, war es nur noch lauwarm. Und das Wasser sehr leise und talk- und mineralienhaltig ist. Lauwarmes Wasser. Das hat geschmeckt zum Ausspucken.
[12:04] Und die zweite Möglichkeit, Trinkwasser zu holen, war das kalte Wasser aus Kolossä, 15 Kilometer entfernt. Haben sie auch Leitungen gelegt und dort Wasser sich geholt. So gab es das kalte Wasser und das warme Wasser, was sie sich aussuchen konnten. Gut, so ein bisschen zur Stadt Laodizea. Interessant ist, wenn man sich mal die Stadt und die Gemeinde anschaut, wenn man sie mal vergleicht: Dort, wo die Stadt reich ist, ist die Gemeinde schwach. Die Stadt ist reich, die Gemeinde erst am geistlichen. Die Stadt hat Augen-Salbe, die Gemeinde ist leisten sich blind. Die Stadt hat Kleiderindustrie, die Gemeinde ist geistlich. Und wenn ich mir das so anschaue, dann habe ich den Eindruck, dass manchmal das, was unsere größten Stärken sind, eigentlich unsere Schwächen sind. Da, wo wir denken, das können wir, da bin ich gut, es macht mir genau das, was unsere Verhängnis wird, weil wir so auf uns selbst fixiert sind. Wir denken, ich kann das und ich dann von Gott unabhängig sage: "Ich bin gut, ich mach das." Und genau das ist es, was uns geistlich kaputt macht. Aber da, wo ich schwach bin, da brauche ich umso mehr die Abhängigkeit von Gott, Gottes Hilfe. Und deswegen ist da, wo ich schwach bin, eigentlich eine Stärke. Gott sagte zum Paulus: "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." Das gilt besonders für Laodizea.
[13:45] Das Hauptproblem von Laodizea war aber, es hat eine falsche Selbsteinschätzung. Darüber werden heute Abend noch mehr hören. Aber das ist das Problem, wenn sie nicht wissen, wie es um sie steht, wie sollen sie den richtigen Weg einschlagen, richtigen Entscheidungen treffen? Deswegen ist die einzige Chance, dass Gott Laodizea sagt, wie es steht, und dass man das glaubt, glaubt und in sein Leben mit einbezieht. Und gerade, weil die Selbsteinschätzung falsch ist, brauchen sie auch die Augen-Salbe, den Heiligen Geist, denn er hat die Aufgabe, uns die Augen zu öffnen über uns selbst. Genau deshalb braucht die Gemeinde weiße Kleider, weil sie das, was ihnen irgendwie fehlt, nämlich durch die falsche Selbsteinschätzung, haben sie ihre eigene Gerechtigkeit. Und in Jesu Gerechtigkeit, die brauchen sie. Und das Gold, das Vertrauen zu Gott. Sie vertrauen sich selbst und zu wenig an Gott. Deswegen werden wir jetzt anschauen, was heißt Laodizea. Bevor wir das uns genau anschauen, noch einmal ein kurzer Überblick über die sieben Gemeinden. Wir haben die Gemeinden Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodizea. Interessant ist, dass die aufgebaut sind wie ein Shiraz. Die erste und letzte Gemeinde sind ähnlich. Die zweite und sechste Gemeinde sind ähnlich. Die dritte und fünfte sind ähnlich. Und die vierte Gemeinde, Thyatira, steht in der Mitte, der Mittelpunkt, der Höhepunkt. Interessant ist auch, dass der Rat Jesu an die Gemeinden immer abwechselnd ist. Die Gemeinden, die wir jetzt rot sehen, sind die Gemeinden, wo Jesus sagt: "Tut Buße, kehrt um, ändert euren Weg, ändert eure Richtung." Und die dunkelblauen Gemeinden, das sind die, wo Gott sagt: "Mach weiter so." Er versucht, sagt er, "ihr tut Buße zu meiner", sagte er, "nach weiter." Das geht immer abwechselnd: Pergamon, "weder tue Buße", für Thyatira "mach weiter". Sardes, "zur Buße", für Philadelphia "mach weiter". Und Laodizea, "zwei Buße". Tourbus heißt: "Umschlag, einen anderen Weg einschlagen."
[15:56] Und ich möchte jetzt einmal zwei Gemeinden ganz kurz vergleichen. Das ist sehr interessant, diese beiden Gemeinden zu vergleichen, nämlich Thyatira und Laodizea. Männer und für dich. Wir sind die beiden einzigen Gemeinden, die keinen Tadel haben, nur Lob. Und leider ist die einzige Gemeinde, die kein Lob hat, nur Tadel, ist Laodizea. Und Laodizea ist äußerlich reich. Männer ist innerlich reich. Laodizea ist innerlich arm. Smyrna wird verfolgt. Laodizea lebt in Frieden und Wohlstand. Hat ein großes Lob. Laodizea hat kein Lob, keinen Tadel. Laodizea hat einen großen Tadel. Smyrna sagt Gott: "Weiter so." Laodizea sagt Gott: "Tu Buße."
[16:57] Wir können sehen, dass in Zeiten der ganzen Kirchengeschichte, der letzten 2000 Jahren, Zeiten, wo Verfolgungen waren, die Gemeinde meistens eine enge Beziehung zu Gott hatte, dass sie stark im Glauben war. Und wenn Zeiten waren des Wohlstandes, dann war der Abfall, hat gebröckelt, nicht nur die 2000 Jahre Christenheit, auch die ganze biblische Geschichte, auch im Alten Testament. Dann könnten wir sagen: Gut, dann wünschen wir uns jetzt Verfolgungszeiten zurück. Die Gitter kommen. Ja, und ich bin überzeugt, dass diese Zeit, die kommen wird, die Trübsalszeit, mit ein Schlüssel ist, warum Laodizea seinen Zustand verändern wird. Aber wenn wir dann erst aufwachen, dann wird zu spät sein. Weil, wo wir am Ende stehen werden, wenn die Trübsalszeit kommt, in diese Richtung kommt, entscheiden wir heute. Deswegen ist jetzt die Vorbereitungszeit, über dieses Thema zu sprechen und dass diese Botschaft eine Entscheidung bringt, auf welcher Seite wir am Ende stehen werden. Das ist so wichtig.
[18:06] Es ist so, dass Verfolgungszeiten die Menschen näher zu Christus sind. Auch heute noch in zehn Ländern entgegen. Denn wo die Menschen arm sind, haben sie ein größeres Bedürfnis nach Gott zu suchen. Und in Ländern, die reich sind, ist das weniger. Und selbst die Adventisten, die Christen, wird in diesen Ländern, die reich sind, in der Gefahr durch ihren Reichtum, ihre Abhängigkeit zu Gott aus den Augen zu verlieren.
[18:38] Laodizea. Gott sagt: "Besser kalt als lauwarm, besser heiß als lauwarm." Was heißt kalt, heiß, lauwarm? Das heißt Geistlichkeit. Der Mensch ist jemand, der kein Interesse an Gott hat, er gar nicht erst vorgibt, an Gott zu glauben. Jemand, der heiß ist, ist jemand, der brennt für Gott. Paulus sagt: "Seid brennend im Geist." Und lauwarm ist jemand, der na ja, schon an Gott glaubt und auch will, aber irgendwie tut der Begeisterung da ist. Was das genau bedeutet, schauen wir gleich näher an. Christen, diese Christen nennen, aber ohne Jesus leben. Sagt Jesus: "Sie sind schlimmer als Atheisten." Warum? Wenn wir mit Menschen reden, wenn wir Menschen versuchen, sie Jesus zu führen, dann fangen sie ja irgendwo an. Manche gerne ganz kalt, sie glauben nicht an Gott. Und dann führen wir sie ja sehr weiter, immer näher zu Jesus. Und wenn man sie schon kalt bis zum Kochen den hat, bis zum heißen hat, haben sie verschiedene Stufen natürlich auch. Die Stufe des Lauwarmen dazwischen. Oder man kann da von null auf hundert Grad muss man irgendwo auch bei 20 bis 25 Grad vorbei. Aber ich glaube jetzt nicht, dass das Problem ist, er, wenn jemand wieder abkühlt und dann irgendwo sich in diesem Mittelfeld festsetzt.
[20:01] Warum sind laue Christen schlimmer als Atheisten? Atheisten geben gar nicht erst vor, mit Jesus zu leben. Sie sind zwar verloren, aber sind auch für niemanden ein Hinderungsgrund. Lauwarme Christen sind auch verloren. Jesus sagt: "Wenn du den nicht änderst, wird sich die Aussprache ist meine Munde." Das heißt, laue Christen sind verloren. Aber das Problem ist noch, dass sie auch andere für anderen Hindernis sind, zu Gott zu kommen. Weil andere Menschen sagen: "Wenn das Christen sind, will ich kein Christ sein."
[20:41] Meine Lieben, wenn Gäste in unsere Gemeinden hineinkommen und sie erleben einen Streit mit, dann sagen sie doch viele: "Na ja, Streit habe ich zu Hause genug. Da muss ich nur noch irgendwo in eine Kirche gehen, um noch mehr Streit zu erleben." Und wenn sich die Christen zu streiten, will ich dann so ein Christsein? Deswegen laue Christen hindern andere zu Gott zu kommen.
[21:10] Mit seinem Schritt weiter gehen. Für unsere Jugendlichen ist das größte Hindernis, sich zu bekehren, Heuchelei. Und zwar heute bleibe ihren eigenen Eltern. Natürlich, ja, machen alle Fehler, keine Frage. Aber wenn die Jugendlichen sehen, dass die Eltern im Gottesdienst gehen und dort schöne Antworten geben im Gottesdienst, in der Sabbatschule und war sogar selbst diese Studie leiten und schöne fromme Reden führen und zu Hause aber mal ein ganz anderer Mensch im Alltag sichtbar wird, seinem Verhalten, dass Jugendliche oft als Heuchelei, dass das, was die Menschen vorgeben zu glauben und ihr Leben nicht übereinstimmt, und dann sagen sich Jugendliche: "Das will ich nicht."
[21:54] Das sind Jugendliche brauchen Menschen, die echt sind. Die können auch mal Fehler machen, aber die trotzdem Jesu Charakter widerspiegeln, die liebevoll sind, die die Liebe zeigen.
[22:10] Illustration der echte Apfel. Stellt euch vor, ihr kommt nach Hause, die Frau ist noch in der Küche und macht das Mittagessen fertig und ihr habt schon Hunger. Und auf dem Tisch im Esszimmer steht eine schöne Obstschale und das Essen dauert noch ein bisschen, bis es fertig ist. Und da ihr nur mehr habt, guckt jetzt den Obstkorb an und nehmt dann einen schönen Apfel dort liegt und das war's. Das schon im Mund zusammen. Dieser schöne rotbackige Apfel. Ihr nehmt den, beißt rein und spuckt gleich wieder aus. Warum? Es war ein Wechsel, der genauso aussieht wie ein echter. Das würde man nicht reinbeißen. Aber man spuckt es wieder aus. Meine Lieben, wenn die Leute in uns reinbeißen, spucken sie uns wieder aus, weil sie
[23:02] spucken sie uns wieder aus, weil sie sagen: "Na, was will ich nicht essen?" Zug.
[23:10] Verpasst. Ich war bei einem Freund, habe mich mit ihm unterhalten, schöne Zeit gehabt. Um 3 Uhr ging mein Zug, und der wohnte gleich neben dem Bahnhof. Aber ich habe ihm gesagt: "Ich muss 10:43 gehen, und mein Zug dann zu erreichen." Fahrkarte hatte ich schon, okay. Wir haben uns unterhalten, da war seine schöne Uhr an der Wohnzimmerwand. Und wir uns unterhalten. Um 10:43 sage ich: "Komm, jetzt muss ich gehen." Wir verabschieden uns, ich gehe rüber zum Zug. Komme hin und der Zug ist abgefahren.
[23:42] Warum? Seine Uhr ging fünf Minuten nach. Mein Leben: Keine Uhr zu haben ist besser als eine falsche Uhr zu haben. Warum? Wenn ich keine Uhr habe, werde ich mich überall erkundigen und fragen: "Wie spät ist es denn jetzt?" Um den Zug zu erreichen. Wenn ich aber eine falsche Uhr habe, dann frage ich nicht nach, sondern ich verlasse mich darauf. Und dann geht's schief.
[24:12] Ich hab eine Predigt gehalten, einer früheren, früheren Bezirk. Das war gerade damals noch mit Overhead-Folien und so, über ein wichtiges Thema. Und ich hab da eine Uhr gehabt, gegenüber. Und zwar für waren schöne Elemente. Gewisse Fragen gestellt, und das war ein wunderbares Gespräch, kleinere Gemeinde. Und ich hab so um elf angefangen, und ich gucke auf die Uhr drauf, damit ich auch mal so ungefähr weiß, wie lange kann ich noch mal reden. Und ich blicke auf die Uhr. Draußen ist es so viertel vor 20 vor 12. Dann geht na ja, ein bisschen zwei Tasten noch. Und ich mache weiter und rede weiter. Und komme ich wieder drauf, und es ist immer noch 20 vor 12.
[24:53] Ich denke, ich bin gespannt, wie spät es ist. Und ich glaube, meine Uhr, es war 20 nach 12. Ich war schon gehabt und predigen und hab ich die Beschützer. Tut mir leid, dass ich so lange gemacht habe. Bei Uhr stehengeblieben, ja, um zwanzig vor zwölf. Das heißt, wenn man sich auf eine Uhr verlässt, die falsch geht oder die stehen bleibt...
[25:25] So ist es auch mit uns, meint sagt Christus. Sieht, was der Mensch nicht sehen kann. Er sieht die Sünden, die die Geduld eines langweiligen Gottes überfordern, wenn sie nicht bereut werden. Christus kann nicht für die Namen derer eintreten, die selbstzufrieden in ihrer Arroganz sind. Er kann nicht für Menschen bitten, die die Abhängigkeit von der Hilfe Christi nicht verspüren und behaupten, sie wüssten und hätten alles.
[25:53] Ich möchte mal eine Frage stellen: Wer von euch glaubt, dass wir die Gemeinde Laodizea sind? Und dass wir da sind?
[26:15] Wenn ich den Gemeinden die Frage stelle, sagen sie immer: "Ja, wir sind aber..." Sich zu überlegen, was heißt das, dass ich dann, wenn wir sagen, wir sind alle laue? Heißt, ich bin ja auch lauer. Aber sich zu überlegen, was bedeutet das denn für mich? Dass ich glaube, man kann auch stolz drauf sein, lauer zu sein und sagen: "Ja, ich bin doch so demütig!" So sagen: "Ich bin wunderbar, ich fahr nach Hause." Dass ihm jemand das Tier wieder drin. Wir sind doch alle, meine Lieben, wir müssen uns Gedanken machen, was bedeutet das für uns als Gemeinde und für mich persönlich? Uns, welche Konsequenzen hat das?
[26:57] Lauer möchte jetzt mal vier Bereiche aufzeigen, was lauer bedeutet. Lauer in der Lehre. Zweitens: Lauer im Lebensstil, Freiheit im Denken. Und viertens: Lautheit in der Beziehung zu Jesus. Hier findet ihr noch mehr Neuheiten. Könnt ihr mir dann nachher keiner mehr... Wenn ihnen doch mehr Leuten gekommen seid, noch mitteilen. Glaubt in der Lehre.
[27:21] Wir leben in einer Zeit, wo Satan es erst geschafft hat, immer mehr im Denken unserer Gemeinde, allen in uns selbst, Veränderungen vorzunehmen, dass wir wichtige politische Botschaften, Wahrheiten anfangen, weniger ernst zu nehmen. Zu unterscheiden zwischen wichtigen und unwichtigen Wahrheiten und irgendwann gar nicht mehr glauben. Zum Beispiel, ihr müsst ihr euch noch ein paar Beispiele aufzählen, was in der heutigen Zeit in der Band-Gemeinde für Wahrheiten ja weniger stark betont werden, teilweise abgelehnt werden. Sollte die sechs Tage Schöpfung.
[28:02] Ich möchte jetzt, dass nicht alles erklären. Das würde jeder Punkt könnte wieder eine halbe Stunde Diskussion entfachen. Aber dass ich möchte erstmal einmal aufzählen: Sabbat und Zehn Gebote gelten. Die Zehn Gebote, noch können wir sie halten? Wollen wir sie halten? In der Bibel steht nicht in Offenburg. Steht nicht, hier sind Menschen, die glauben, dass die Zehn Gebote noch gelten. Sondern da steht: "Hier sind die, da halten die Gebote." Über diesen Unterschied dann...
[28:28] Heiligtumslehren, dass wir im Himmel ein Heiligtum haben, wo Christus und sowohl Priester ist. Dann ist Untersuchungsgericht ab 1844. Und ich kann mir nicht verkneifen zu sagen, dass diese Lektion in diesem Viertel genau diesen Stellen ein riesen Problem darstellt. Von die deutsche Sektion dort wird doch tatsächlich behauptet, dass Jesus schon bei seiner Himmelfahrt in seiner Halle gegangen ist und dass das Gericht schon begonnen hat bei seiner Himmelfahrt. Meine Lieben, solche Lehren sind nicht biblisch.
[29:05] Die Nähe, was in der Wiederkunft Jesu, dass man sagt: "Na ja, wir brauchen sie nicht mehr. Wir haben die stetige Bereitschaft." Und das ersetzt das Nein. Wir brauchen beides: stetige Bereitschaft, wenn ich sterbe, dass ich bereit bin, Jesus zu begegnen. Aber auch, dass ich glaube, dass Jesus wirklich in den Wolken des Himmels bald kommt. Dann macht ein Unterschied. Allein der Unterschied, dass sich die drei-Botschaft verkündigen möchte, dass die letzte Botschaft ist, damit alle Menschen davon gehört haben. Das werde ich nicht tun, wenn ich glaube, ich sterbe bald.
[29:33] Geister-Weissagung ist wichtig, weil Gott uns hier Dinge sagte für uns heute, für Laodizea, für die letzte Gemeinde wichtig sind. Gemeinde, übrigens, das Konzept, das wir glauben, dass die Band-Gemeinde in der letzten Zeit Gottes sichtbar Gemeinde auf der Erde ist. Das ist ein wichtiges Konzept für mich. Und werde nicht glauben, dann können wir eine Kommune mitmachen. Denn gerne sind auch alle Gottes Gemeinde, und wir können ja gemeinsam und verbinden.
[30:00] Im rechten Graben haben wir noch die Persönlichkeit des Heiligen Geistes. Haben wir heute im Format von gehört, oder auch die Göttlichkeit Jesu, die abgelehnt wird. Das sind genau so klinger, meine Lieben.
[30:14] Was können wir tun, um hier auf dem richtigen Weg zu bleiben? Es gibt nur eine Möglichkeit: Das ist Gottes Wort allein, die Schrift. Dass wir das studieren und lesen, und dass wir nicht nur wissen, was wir glauben, sondern auch, warum wir es glauben.
[30:34] Ich glaube, dass viele sagen: "Na ja, dass wir den Sabbat halten und dass wir das Jesus 1844 das Gericht begonnen." Das glaube ich auch. Aber weißt du, warum das so ist? Kannst du das auch biblisch begründen? Man liebt...
[30:46] ...ihn. Brauchen einen festen Grund unter den Füßen. Denn wenn wir nur, wenn wir nicht sagen: "Ich glaube etwas", und jemand kommt mit meinem Gegenargument, dann bin ich ganz schnell wie Sand weggewischt. Wenn ich aber den Grund weiß in dem Wort, wenn ich hier verwurzelt bin, dann kann mir jemand kommen mit noch so vielen für die so frischen Ideen, und ich sage: "Hier steht geschrieben." Dass war Jesus Antwort: "Steht geschrieben." Und auch zu seiner Zeit auf die gleichen Phänomene.
[31:14] Es gab den rechten Graben, die Pharisäer, linken Graben, die Seite ca. Jesus hat auch ihre falschen Lehren aufgedeckt. Es steht geschrieben: "Wisst ihr nicht?" Hat er nicht gelesen?
[31:27] Lauer im Lebensstil. Ich denke, und hier wird es manchmal ein bisschen prekärer. Ich habe nur ein paar Dinge aufgeführt, mal die, die uns betreffen könnten. Es gibt sehr viel mehr. Das ist die Anpassung an die Welt. Und das Problem ist, wir leben noch in der Welt und werden beeinflusst von der Welt. Die Menschen, mit denen wir umgehen, auf die haben wir Einfluss, aber die beeinflussen uns auch. Ich denke nur an Salomo mit seinen 1000 Frauen. Haben sie Einfluss auf ihn gehabt?
[31:58] Wir sollten uns genau überlegen, wie heiraten, Anpassung an die Welt, Liebe zum Geld. "Geld ist die Wurzel allen Übels", sagte... Kurs Schmuck, dass wir uns selbst, Eitelkeit, dass wir uns selbst erhöhen möchten. Rock und Popmusik, meine Lieben. Ich habe festgestellt, wenn jemand in der Woche über die ständig von solcher Musik berieseln lässt, dann wird sein Denken, Frontallappen so sehr mitleidenschaft gezogen, dass er nicht mehr klar unterscheiden kann zwischen geistlich und nicht. Weiß nicht, die Musik, die wir hören im Alltag, beeinflusst uns. Es ist nicht so, dass Musik neutral ist. Man kann sagen: "Was du fährst, musst du machst." Nein.
[32:49] Ernährung. Wie ernähre ich mich? Ist auch da mir gute Ratschläge von allen, aber nicht nur die Ernährung, auch die anderen Startpunkte, Bewegung und Schlager von Ruhe und und Wasser trinken. Nun all die Dinge, Freizeitbeschäftigungen. Das heißt, was, was mache ich in meiner Freizeit? Und ich habe festgestellt, sagt dann hat es geschafft, uns mit Dingen zu überhäufen, die erlaubt sind, die nicht böse sind, aber die uns ablenken von den wirklich wichtigen, die uns die Zeit stehlen für das, wofür wir unsere Zeit eigentlich einsetzen sollten. Früher, wir immer gesagt, dass das falsch und das ist richtig. Wir machen nur die richtigen Sachen, die falschen lassen wir weg. Aber es gibt auch viele Sachen, die nicht schlimm sind, keine Sünde sind, aber wenn ich meine Freizeit damit ausfülle, ich keine Zeit mehr für Gott und für ihn habe, dann wird es doch zur Sünde.
[33:46] Kino, Fernsehen, Internet. Ich weiß es noch, es gab mal eine Zeit lang, da wurde aus der Gemeinde ausgeschlossen, wenn ihr ins Kino gegangen ist. Habt ihr schon mal erlebt? Und Gemeindeausschuss, nur das machen wir halt nicht mehr. Aber aber trotzdem sollten wir uns überlegen, ob es gut für uns ist.
[34:10] Welche Filme wir uns anschauen im Fernsehen, im Kino oder im Theater. Was wir uns im Internet anschauen. Und ich muss sagen, hat ist nicht nur die Gefahr, dass man sich Dinge anschaut, die nicht gut sind, sondern auch, dass man so viel Zeit davor verwendet. Also mir geht manchmal so, ich muss ja auch als Pastor, aber manchmal auch im Internet unterwegs sein. Und dann ist die Gefahr groß, dass man irgendwo mal was sieht und sagt: "Man, da muss ich noch mal kann eben gucken." Was dabei dahinter ist. Dann guckt zum eben mal drauf, und ich bin starr wieder was um eben nur gucken. Das eben mal gucken, zwei Stunden Runde.
[34:49] Ja, meine Lieben, wo verwenden wir unsere Zeit? Wo ist sie hin? Und wo wir unsere Zeit verbringen, das zeigt uns, was uns im Leben wichtig ist. Wo ein Wunder unser Leben geprägt wird, wonach unser Leben sich ausrichtet.
[35:06] Pornografie. Das betrifft mir die Männer auch, adventistische Männer, und ist eine Sucht. Gott kann frei machen. Auch andere moralische Dinge: Sex vor der Ehe, Zusammenleben ohne Trauschein, Selbstbefriedigung, Homosexualität ist... Nun, alles Dinge.
[35:37] Ich habe festgestellt, dass heute in den Predigten selten davon gesprochen wird. Warum eigentlich? Unsere Pioniere haben über Lebensstilfragen sehr viel gepredigt. Sie haben sich sogar engagiert in der Öffentlichkeit. Sie haben gegen Alkohol und gegen andere Vereine unterstützt, die Lebensstilfragen in den Mittelpunkt gestellt haben.
[36:00] Es ist heute die Meinung aufgekommen, so in dem Zeitalter der Postmoderne: Jeder muss selbst und eigenen Leben schlagen. Es stimmt ja auch. Aber trotzdem hat Gott uns auch im Lebensstil gewisse Dinge gesagt, die wichtig sind, und wo wir uns gegenseitig nicht anklagen sollten, was das machst du noch, sondern uns helfen sollen auf einem Weg, der uns hilft, geistliche Menschen zu sein.
[36:26] Laut abzulegen. Man könnte hier noch viel ergänzend, gerade so Charaktereigenschaften wie wie der Hass und Ärger und Groll und und Neid und dass man sie nicht versöhnen will. Und es gibt viele Dinge, die man hier noch anführen könnte und hätte dem anderen hinter dem Rücken des anderen reden und so weiter und so weiter.
[36:46] Klarheit im Denken. Hier geht noch eine Stufe tiefer. Wir leben in einem Zeitalter der letzten 30 Jahre, 40 Jahren, wo unsere Welt postmodern denkt, und wir können uns diesem Denken nicht entziehen. Wie es, wir haben ein Teil dessen übernommen, auch wenn wir versuchen, bewusst anders zu denken, uns zu agieren.
[37:12] Boston das Denken heißt, es gibt keine absolute Wahrheit. Jeder hat seine eigene Wahrheit. Jeder macht das wahr selbst für was er selbst für richtig hält, und bei an alles ist es deswegen auch gleich gleich wichtig und auch gleich richtig. Alles ist relativ, alles ist subjektiv.
[37:28] Sebnitz steht über der Lehre, gerade im Geistlichen, dass man sagt, das, was wir erleben und das, was du für richtig hältst und was du fühlst, dass es wichtig für dich. Und deswegen kann etwas anderes denken, hast du andere. Und der Mensch steht im Mittelpunkt mit seinen Gefühlen, mit seinem Denken, mit seinen Wünschen und seinem Wollen, nicht mehr Gott. Und natürlich, wenn ich so denke, dann bin ich auch froh Ökumene, weil ich ja sage, jeder hat irgendwo recht und jeder hat seine eigene Wahrheit.
[37:58] Auch die Möglichkeit, das ist eine Bewegung, die genau das postmoderne Denken versucht in die Christenheit einzuführen, dass man sagt: "Du kannst beten, wie du willst." Auch du jetzt ohne Gedanken, mit Gedanken, oder nur mit Bildern, oder oder nur irgendein schönes Gefühlte mich haben bei einem Kombination von der katholischen Mystik des Mittelalters mit modernen Mitteln. Und auch diese Dinge, dieses Denken sind in unserer Band-Gemeinde wie eine Welle schwappen sie hier herein und hindurch. Und wir müssen uns fragen: Wo, wo bin ich da irgendwo mit drin?
[38:38] Frage ist: Die Bibel? Postmoderne sagt: Gott in den Zehn Geboten. Ich bin zwar Gott, aber wenn die anderen haben wollt, könnt ihr euch dann eben doch nehmen. Ist und alle gleichwertig. Das vergisst manchmal so gehandelt. Aber Gott ist nicht postmodern. Aber wir erleben momentan, dass das Denken der Menschen wieder umschlägt, weg vom postmodern, weil viele Menschen merken und erkennen, wo finde ich Halt in meinem Leben, wenn ich nur noch der Maßstab bin für mein Denken, weil sie ihr Leben in den Griff bekommen, untersuchen sie wieder Antworten und nach Maßstäben und nach Dingen außerhalb von ihnen. Und das ist unsere Chance. Und wenn wir ihn dann in die Bibel zeigen, Gottes Maßstab gibt.
[39:21] Es gibt viele Menschen, die sagen: "Das brauchen wir." Und die stellen fest, dass überall in fast allen Gemeinden Menschen sind, an der durch Vorträge kommen, die genauso denken. Es sagen: "Wo ist die Wahrheit? Wo finde ich die Wahrheit?" Die nicht sagen: "Jedoch überall Wahrheit", sondern ein, die sagen: "Ich möchte die Wahrheit kennen lernen."
[39:36] Die Gott uns gegeben hat in seinem Wort. Und das sind Menschen, die eine Zielgruppe sind, die wir vermehrt ins Auge fassen sollten, die heute im Denken. Wir müssen uns fragen: Wo bin ich selbst vielleicht in diesem postmodernen Denken ein Stück mit drin? Wie kann ich mich wieder nach der Bibel ausrichten?
[39:57] Die Liebe sagt, es gibt eine absolute Wahrheit. Jesus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben." Jesus ist die Wahrheit und Gottes Wort ist die Wahrheit.
[40:10] Klarheit in die Beziehung zu Jesus. Und die Beziehung zu Jesus ist immer wieder Schwankungen unterworfen. Und manchmal ist das ganz unmerklich, dass man sich von Jesus wieder wegbewegt. Und wir müssen uns hinterfragen: Die sind meine Beziehung zu Jesus aus?
[40:23] Wir spüren unsere Abhängigkeit von Jesus nicht mehr. Wenn wir in Schwierigkeiten sind, dann beten wir viel intensiver, weil wir wissen und merken, wenn ich jetzt nicht bete, dann bekommt jetzt nicht eingreift, dann geht alles schief. Ich brauche ihn jetzt. Aber wenn ich nach Hause fahren, weiß ich genau, mein Kühlschrank ist voll und habe Geld auf dem Konto. Auch wenn ich nicht bete, ich spüre nicht mehr, dass ich ihn brauche.
[40:48] Deswegen brauchen wir das Bewusstsein der Abhängigkeit umso stärker, dass wir uns immer wieder vor Augen führen: Ich brauche Jesus. Denn Jesus sagt: "Ohne mich könnt ihr nichts tun." Wie viel nichts? Und wir leben so, als ob wir es nicht glauben würden. Wie los, lebens, wenn wir sagen würden: "In meinem Alter kann ich auch ohne Jesus leben." Aber in der Gemeinde...
[41:09] Nein, Jesus und alles mit einzubeziehen. Über all das müssen wir uns bewusst machen.
[41:19] Es ist so, dass die Zeit, in der wir jetzt leben, geistlich gesehen die schwierigste überhaupt ist. Unser Wohlstand und unsere unser Reichtum und unsere Freiheit genießen wir, dürfen wir auch genießen. Aber wir müssen uns umso mehr in dieser Zeit an Jesus klammern, um diese schwierige Zeit des Wohlstandes zu überbrücken, um dann nicht lauer zu werden und abzufallen.
[41:45] Deswegen ist es umso wichtiger, festzuhalten an Jesus und seine eigene Beziehung zu Jesus. Mal zu durchdenken. Keine Zeit für persönliche Andacht, weil es das Wichtigste überhaupt in unserem Leben ist. Die persönliche Andacht ist die persönliche Beziehung zu Jesus ist.
[42:02] Versuche bei jedem von uns, und dieses Zeit wegzunehmen, hat es auch schon gemerkt. Du hast vielleicht irgendwo eine Zeit eingeräumt, auf einmal kommt was dazwischen, du verschläfst, ein Anruf kommt, irgendetwas anderes. Naja, du stehst eher auf Kriegsfuß irgendwo, irgendetwas uns... Es ist vorbei mit der Andacht.
[42:20] Seitdem versucht man allen Mitteln und die Beziehung zu Jesus zu unterbrechen, bei jedem von uns. Und wenn es, wenn er das geschafft hat, dann werden wir irgendwann nur noch eine äußere Form der Gott-Seligkeit haben und im Herzen ist es leer.
[42:40] Und weil das so ist, brauchen wir gegenseitige Unterstützung. Ich mache gerne folgendes, wenn ich Seminare halte, offenbar im Seminar in Leonberg, beendet letzte Woche in der ersten in der ersten Abend, das eines Seminars, redet darüber, dass eben wir diese Beziehung zu brauchen. Und dann sage ich, wir sollten für erbeten. Und zwar, dass jeder für jeden in diesem Kreis bietet, dass sich den Namen aufschreibt und das an jedem Morgen man die Namen vor Gott bringt. Nicht nur sagt: "Übertrifft es alle im Seminar heute morgen hier anders machen", sondern dass man die namentlich nennt. Hilft, dass der Franz und der Otto und die Erna heute morgen Zeit finden für persönliche Andacht. Und da sollte man sie nicht davon abbringen. Kann man leben, wenn wir das tun.
[43:31] Gott erhört Gebete. Wir sollten genau in diesem Punkt sollten wir uns gegenseitig helfen in der Andacht. Und ich habe selber gemerkt, wenn, wenn ich weiß, dass und 20, das heißt, wir nur die Hälfte daran denkt, den Szenen für mich beten, auf einmal geht meine Andacht viel leichter. Auf einmal habe ich die Zeit dafür. Aber wurde es eigentlich hätte... Gott macht, dass Gott hilft.
[43:58] Auch keine Lust hier persönliche Andacht. Kann auch sein, dass einmal habe keine Lust mehr, oder ich habe Stress, ich bin überarbeitet und sage: "Ich keine Zeit mehr für meine persönliche Andacht." Und dann werden meine Gebete immer oberflächlicher, nur noch Phrasen.
[44:16] Meine Lieben, es ist tödlich für unsere Gottesdienste, wenn wir nur Phrasen-Gebete haben im Gottesdienst, wo man den Eindruck hat, da redet jemand, aber es sind nur Worte. Wenn wir brauchen Gebete, die wirklich, wo man merkt, dass Menschen mit Gott verbunden sind.
[44:39] Ich habe manchmal erlebt, dass meine ältere Schwester in der Gemeinde, und die wurde mal eingeladen, ein Gebet zu sprechen. Ich hab gedacht, die müssen sie sollte jeden Tag beten, weil die so inbrünstig und so ganz anders als alle anderen gebetet hat, das aus dem Herzen kam, wo das Fett nicht so geschliffen war, eine Formulierung, aber wo man merkte, da ist...
[44:58] Formulierung, aber wo man merkte, da da springen Funken über. Das Problem ist, da springen Funken über. Das Problem ist, da springen Funken über. Das Problem ist, wir spüren Gottes Gegenwart manchmal. Wir spüren Gottes Gegenwart manchmal. Wir spüren Gottes Gegenwart manchmal nicht mehr. In der Pionierzeit haben, nicht mehr in der Pionierzeit haben, nicht mehr in der Pionierzeit haben Ellen White und selbst weiter auch die, Ellen White und selbst weiter auch die, Ellen White und selbst weiter auch die anderen manchmal gesagt, diesen Hang, anderen manchmal gesagt, diesen Hang, anderen manchmal gesagt, diesen Hang gekommen und haben Gottes Geist nicht, gekommen und haben Gottes Geist nicht, gekommen und haben Gottes Geist nicht gespürt. Haben sie gesungen und haben sie, gespürt. Haben sie gesungen und haben sie, gespürt. Haben sie gesungen und haben sie gebetet und mal haben sie Gottes Geist, gebetet und mal haben sie Gottes Geist, gebetet und mal haben sie Gottes Geist wieder gespürt. Wieder gespürt. Wieder gespürt. Man nehme, ich bin überzeugt, wenn die, man nehme, ich bin überzeugt, wenn die, man nehme, ich bin überzeugt, wenn die heute und so würden sie besuchen würden, heute und so würden sie besuchen würden, heute und so würden sie besuchen würden, dann würden sie sagen, wo ist um Gottes, dann würden sie sagen, wo es um Gottes, dann würden sie sagen, wo es um Gottes Geist bei euch oft mal spüren werden, Geist bei euch oft mal spüren werden, Geist bei euch oft mal spüren werden. Manchmal vom Abendmahl, bei Taufen, das, manchmal von Abendmahl, bei Taufen, das, manchmal von Abendmahl, bei Taufen, das spüren wir den Heiligen Geist, oder sonst, spüren wir die Heiligen Geist, oder sonst, spüren wir die Heiligen Geist, oder sonst auch an den Gottesdiensten.
[45:43] Wir haben uns daran gewöhnt, laut zu sein und wir erleben oftmals keinen Sieg über die Sünde. Und die Folge ist manchmal, und wir erleben oftmals kein Sieg über die Sünde. Und die Folge ist manchmal, und wir erleben oftmals kein Sieg über die Sünde. Und die Folge ist manchmal mehr Schein als Sein.
[45:57] Es gibt einen Grundsatz, der lautet: Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Es nützt nichts, wenn wir jetzt sagen, es nützt nichts, wenn wir jetzt sagen, jetzt ändert alles. Jetzt ändert alles. Jetzt ändert alles. Warum? Unsere eigenen Taten, unserer, warum unsere eigenen Taten, unserer, warum unsere eigenen Taten, unserer eigenen Versuche werden scheitern. Eigenen Versuche werden scheitern. Eigenen Versuche werden scheitern. Sondern entscheidend ist, dass wir uns, sondern entscheidend ist, dass wir uns, sondern entscheidend ist, dass wir uns näher mit Gott verbinden. Näher mit Gott verbinden. Näher mit Gott verbinden. Und wenn er unser Herz ergreift, wenn er, und wenn er unser Herz ergreift, wenn er, und wenn er unser Herz ergreift, wenn er unser Herz jeden Tag neu füllt mit, unser Herz jeden Tag neu füllt mit, unser Herz jeden Tag neu füllt mit seiner Liebe. Wenn er unser Herz jeden, seiner Liebe. Wenn er unser Herz jeden, seiner Liebe. Wenn er unser Herz jeden Tag verändert, unseren alten Menschen, Tag verändert unseren alten Menschen, Tag verändert unseren alten Menschen, jeden Tag sterben lässt, unseren neuen, jeden Tag sterben lässt, unseren neuen, jeden Tag sterben lässt, unseren neuen Menschen jeden Tag stark macht, dann wird, Menschen jeden Tag stark macht, dann wird, Menschen jeden Tag stark macht, dann wird es Veränderung geben. Und dann werden, es Veränderung geben und dann werden, es Veränderung geben und dann werden diese Dinge sich verändern. Diese Dinge sich verändern. Diese Dinge sich verändern. Ich spreche diese Dinge an, nicht damit, ich spreche diese Dinge an, nicht damit, ich spreche diese Dinge an, nicht damit wir sagen: Ab morgen mache ich das alles, wir sagen: Ab morgen mache ich das alles, wir sagen: Ab morgen mache ich das alles anders. Das ist Aktionismus aus eigenen, anders. Das ist Aktionismus aus eigenen, anders. Das ist Aktionismus aus eigenen Werken. Sondern dass ich sage: Ich möchte, werken, sondern dass ich sage: Ich möchte, werken, sondern dass ich sage: Ich möchte mit Jesus leben. Und ich möchte die Jesus, mit Jesus leben und ich möchte die Jesus, mit Jesus leben und ich möchte die Jesus Kraft in meinem Leben spüren. Kraft in meinem Leben spüren. Kraft in meinem Leben spüren. Und dann geht's, und dann werden sich, und dann geht's, und dann werden sich, und dann geht's, und dann werden sich Dinge verändern.
[46:58] Jesus sagt: Ich werde dich aus meinem, Jesus sagt: Ich werde dich aus meinem Munde, Munde, Munde. Das bedeutet, wer bleibt, geht verloren. Das bedeutet, wer bleibt, geht verloren. Das bedeutet, wer bleibt, geht verloren. Gibt es Rettung? Gibt es Rettung? Gibt es Rettung? Zum Glück, die gute Nachricht ist: Jesu, zum Glück, die gute Nachricht ist: Jesu, zum Glück, die gute Nachricht ist: Jesu Urteil ist nicht unabwendbar. Urteil ist nicht unabwendbar. Urteil ist nicht unabwendbar. Er sagt die Wahrheit über uns, er sagt die Wahrheit über uns, er sagt die Wahrheit über uns aufzurütteln. Er liebt und so möchte, dass, aufzurütteln. Er liebt und so möchte, dass, aufzurütteln. Er liebt und so möchte, dass wir umkehren. Wir umkehren. Wir umkehren. Er möchte, dass wir eine neue Hinwendung, er möchte, dass wir eine neue Hinwendung, er möchte, dass wir eine neue Hinwendung zu ihm haben, an jedem neuen Tag. Zu ihm haben, an jedem neuen Tag. Zu ihm haben, an jedem neuen Tag. Eine echte, immer tiefer gehende, eine echte, immer tiefer gehende, eine echte, immer tiefer gehende Hinwendung. Und ich habe früher immer, Hinwendung und ich habe früher immer, Hinwendung und ich habe früher immer gedacht: Na ja, entweder kann der Mensch, gedacht: Na ja, entweder kann der Mensch, gedacht: Na ja, entweder kann der Mensch sein Leben Gott übergeben oder nicht. Sein Leben Gott übergeben oder nicht. Sein Leben Gott übergeben oder nicht. Entweder ganz oder gar nicht. Ist auch so, entweder ganz oder gar nicht. Ist auch so, entweder ganz oder gar nicht. Ist auch so. Aber ich habe mittlerweile gemerkt, ich, aber ich habe mittlerweile gemerkt, ich, aber ich habe mittlerweile gemerkt, ich kann in der Hingabe an Gott, kann ich, kann in der Hingabe an Gott, kann ich, kann in der Hingabe an Gott, kann ich immer mehr Tiefe und immer mehr, immer, immer mehr Tiefe und immer mehr, immer mehr mich dorthin geben. Ich kann wachsen, mehr mich dorthin geben. Ich kann wachsen, mehr mich dorthin geben. Ich kann wachsen in der Hingabe. Und das, in der Hingabe und das, in der Hingabe und das brauchen wir. Das sie im Verständnis und, brauchen wir das sie im Verständnis und, brauchen wir das sie im Verständnis und in meinem persönlichen Leben immer, in meinem persönlichen Leben immer, in meinem persönlichen Leben immer stärker diese Übergabe des Lebens an, stärker diese Übergabe des Lebens an, stärker diese Übergabe des Lebens an Gott an jedem Morgen erleben und spüren. Gott an jedem Morgen erleben und spüren. Gott an jedem Morgen erleben und spüren.
[47:58] Zitat von Ellen White: Wenn das bekennende, Zitat von Ellen White: Wenn das bekennende, Zitat von Ellen White: Wenn das bekennende Volk Gottes in seinem Herzen einen, Volk Gottes in seinem Herzen einen, Volk Gottes in seinem Herzen einen Widerstand gegen Gottes Handeln erkennt, Widerstand gegen Gottes Handeln erkennt, Widerstand gegen Gottes Handeln erkennt, sollte erst zu der Überzeugung kommen, sollte erst zu der Überzeugung kommen, sollte erst zu der Überzeugung kommen, dass eine Veränderung stattfinden muss. Dass eine Veränderung stattfinden muss. Dass eine Veränderung stattfinden muss. Damit es nicht aus dem Mund des Herrn, damit es nicht aus dem Mund des Herrn, damit es nicht aus dem Mund des Herrn ausgeschrieben wird. Der Engel sagte: Gott, ausgeschrieben wird. Der Engel sagte: Gott, ausgeschrieben wird. Der Engel sagte: Gott wird seinem Werk näher und näher zum, wird seinem Werk näher und näher zum, wird seinem Werk näher und näher zum Abschluss bringen und jeden einzelnen, Abschluss bringen und jeden einzelnen, Abschluss bringen und jeden einzelnen seines Volkes untersuchend prüfen. Seines Volkes untersuchend prüfen. Seines Volkes untersuchend prüfen. Einige sind bereit, gewisse Wahrheiten, einige sind bereit, gewisse Wahrheiten, einige sind bereit, gewisse Wahrheiten Punkte anzunehmen. Wenn Gott sie aber zu, Punkte anzunehmen. Wenn Gott sie aber zu, Punkte anzunehmen. Wenn Gott sie aber zu weiteren Entscheidungen auffordert, weiteren Entscheidungen auffordert, weiteren Entscheidungen auffordert, schrecken sie davor zurück. Warum? Weil, schrecken sie davor zurück. Warum? Weil, schrecken sie davor zurück. Warum? Weil sie spüren, dass dies direkt die von, sie spüren, dass dies direkt die von, sie spüren, dass dies direkt die von ihnen gehegten Götzen betrifft. Ihnen gehegten Götzen betrifft. Ihnen gehegten Götzen betrifft. Jetzt haben sie die Gelegenheit, klar zu, haben sie die Gelegenheit, klar zu, haben sie die Gelegenheit, klar zu erkennen, was ihre Herzen von Jesus trennt. Erkennen, was ihre Herzen von Jesus trennt. Erkennen, was ihre Herzen von Jesus trennt. Andere Dinge sind ihnen wichtiger als, andere Dinge sind ihnen wichtiger als, andere Dinge sind ihnen wichtiger als die Wahrheit. Darum geht es: Was ist mir, die Wahrheit. Darum geht es: Was ist mir, die Wahrheit. Darum geht es: Was ist mir wichtig? Wo habe ich noch Götzen, dass wir, wichtig? Wo habe ich noch Götzen, dass wir, wichtig? Wo habe ich noch Götzen, dass wir irgendwo zu kämpfen haben. Das geht jedem, irgendwo zu kämpfen haben. Das geht jedem, irgendwo zu kämpfen haben. Das geht jedem. Aber wo habe ich Götzen, die nicht, aber wo habe ich Götzen, die nicht, aber wo habe ich Götzen, die nicht aufgeben möchte? Aufgeben möchte. Aufgeben möchte. Das sind die Dinge, die mich von Jesus, das sind die Dinge, die mich von Jesus, das sind die Dinge, die mich von Jesus trennen. Und da am Ende auch vom ewigen, trennen und da am Ende auch vom ewigen, trennen und da am Ende auch vom ewigen Leben, wenn ich sie nicht lassen will. Leben, wenn ich sie nicht lassen will. Leben, wenn ich sie nicht lassen will. Ihre Herzen, sie nicht bereit, Jesus, ihre Herzen, sie nicht bereit, Jesus, ihre Herzen, sie nicht bereit, Jesus aufzunehmen. Wenn sich jemand weigert, der, aufzunehmen. Wenn sich jemand weigert, der, aufzunehmen. Wenn sich jemand weigert, der Wahrheit zu folgen, um gereinigt zu, Wahrheit zu folgen, um gereinigt zu, Wahrheit zu folgen, um gereinigt zu werden, wenn er nicht bereit ist, seine, werden, wenn er nicht bereit ist, seine, werden, wenn er nicht bereit ist, seine Selbstsucht, seinen Stolz und seine, Selbstsucht, seinen Stolz und seine, Selbstsucht, seinen Stolz und seine bösen Leidenschaften zu überwinden. Bösen Leidenschaften zu überwinden. Bösen Leidenschaften zu überwinden. Dann erhalten die Engel Gottes folgenden, dann erhalten die Engel Gottes folgenden, dann erhalten die Engel Gottes folgenden Auftrag. Auftrag. Auftrag. Sie haben sie fest mit ihren Götzen, sie haben sie fest mit ihren Götzen, sie haben sie fest mit ihren Götzen verbunden. Lasst sie allein. Diejenigen, verbunden. Lasst sie allein. Diejenigen, verbunden. Lasst sie allein. Diejenigen, aber die in jeder Prüfung fest bleiben, aber die in jeder Prüfung fest bleiben, aber die in jeder Prüfung fest bleiben und überwinden, was immer es kosten mag. Und überwinden, was immer es kosten mag. Und überwinden, was immer es kosten mag. Haben den Rat des treuen Zeugen beachtet. Haben den Rat des treuen Zeugen beachtet. Haben den Rat des treuen Zeugen beachtet. Sie werden spät Regen empfangen und so, sie werden spät Regen empfangen und so, sie werden spät Regen empfangen und so für die Verwandlung vorbereitet. Was, für die Verwandlung vorbereitet. Was, für die Verwandlung vorbereitet. Was steht hier bereits sein? Was immer es, steht hier bereits sein? Was immer es, steht hier bereits sein? Was immer es kosten mag. Das heißt: Übergabe. Wenn meine, kosten mag. Das heißt: Übergabe. Wenn meine, kosten mag. Das heißt: Übergabe. Wenn meine Vorstellungen ein bequemes Leben mit, Vorstellungen ein bequemes Leben mit, Vorstellungen ein bequemes Leben mit Gottes Willen übereinstimmen, ist es, Gottes Willen übereinstimmen, ist es, Gottes Willen übereinstimmen, ist es einfach gut zu folgen. Aber wenn es war, einfach gut zu folgen. Aber wenn es war, einfach gut zu folgen. Aber wenn es war einmal ein Gegeneinander gibt, wenn du, einmal ein Gegeneinander gibt, wenn du, einmal ein Gegeneinander gibt, wenn du auf einmal zwei Rentner zusammen leben, auf einmal zwei Rentner zusammen leben, auf einmal zwei Rentner zusammen leben wollen, aber nicht heiraten wollen, weil, wollen, aber nicht heiraten wollen, weil, wollen, aber nicht heiraten wollen, weil sie dann weniger Rente kriegen. Aber Gott, sie dann weniger Rente kriegen. Aber Gott, sie dann weniger Rente kriegen. Aber Gott sagt: Das sollst du nicht. Denn brachten, sagt: Das sollst du nicht. Denn brachten, sagt: Das sollst du nicht. Denn brachten fragt man sich: Was ist mir wichtiger? Fragt man sich: Was ist mir wichtiger? Fragt man sich: Was ist mir wichtiger? Gott oder das Geld? In dem Moment, wo, Gott oder das Geld? In dem Moment, wo, Gott oder das Geld? In dem Moment, wo wo es kollidiert, müssen wir entscheiden. Wo es kollidiert, müssen wir entscheiden. Wo es kollidiert, müssen wir entscheiden.
[50:05] Kostet es was es wolle. Noch ein Zitat, kostet es was es wolle. Noch ein Zitat, kostet es was es wolle. Noch ein Zitat: Shirley, Vikings von allen Seiten 270. Ich, Shirley Vikings von allen Seiten 270. Ich, Shirley Vikings von allen Seiten 270. Ich fragte nach der Bedeutung der Sichtung, fragte nach der Bedeutung der Sichtung, fragte nach der Bedeutung der Sichtung, die ich gesehen hatte. Die ich gesehen hatte. Die ich gesehen hatte. Da wurde mir gezeigt, dass sie durch das, da wurde mir gezeigt, dass sie durch das, da wurde mir gezeigt, dass sie durch das klare Zeugnis des treuen Zeugen ein laut, klare Zeugnis des treuen Zeugen ein laut, klare Zeugnis des treuen Zeugen ein laut Ece hervorgerufen wurde. Ece hervorgerufen wurde. Ece hervorgerufen wurde. Dies wird seine Wirkung auf das Herz, dies wird seine Wirkung auf das Herz, dies wird seine Wirkung auf das Herz dessen, der es annimmt, nicht verfehlen. Dessen, der es annimmt, nicht verfehlen. Dessen, der es annimmt, nicht verfehlen. Und wird ihn dazu führen, den Maßstab, und wird ihn dazu führen, den Maßstab, und wird ihn dazu führen, den Maßstab hoch zu setzen und die klare Wahrheit, hoch zu setzen und die klare Wahrheit, hoch zu setzen und die klare Wahrheit zu vertreten. Zu vertreten. Zu vertreten. Einige werden jedoch diese klare Zeugnis, einige werden jedoch diese klare Zeugnis, einige werden jedoch diese klare Zeugnis nicht ertragen. Nicht ertragen. Nicht ertragen. Sie werden sich dagegen erheben. Und dies, sie werden sich dagegen erheben. Und dies, sie werden sich dagegen erheben. Und dies wird eine Sichtung unter dem Volk Gottes, wird eine Sichtung unter dem Volk Gottes, wird eine Sichtung unter dem Volk Gottes Hilfe rufen. Hilferufen. Das heißt: Die Botschaft, hilferufen. Das heißt: Die Botschaft, hilferufen. Das heißt: Die Botschaft laute: Zäher wird eine Sichtung bringen, laute: Zäher wird eine Sichtung bringen, laute: Zäher wird eine Sichtung bringen, wodurch die Treuen reagieren darauf, dass, wodurch die Treuen reagieren darauf, dass, wodurch die Treuen reagieren darauf, dass ihr Herz erreicht wird, dass sie den, ihr Herz erreicht wird, dass sie den, ihr Herz erreicht wird, dass sie den Markt gebe hoch setzen und dass sie die, Markt gebe hoch setzen und dass sie die, Markt gebe hoch setzen und dass sie die klare Wahrheit vertreten. Klare Wahrheit vertreten. Klare Wahrheit vertreten. Die Unfertigen reagieren darauf, dass sie, die Unfertigen reagieren darauf, dass sie, die Unfertigen reagieren darauf, dass sie sich dagegen erheben. Sich dagegen erheben. Sich dagegen erheben. Die Frage ist: Wo stehe ich? Die Frage ist: Wo stehe ich? Die Frage ist: Wo stehe ich? Diese Botschaft möchte uns aufrütteln, diese Botschaft möchte uns aufrütteln, diese Botschaft möchte uns aufrütteln, umzukehren. Umzukehren. Umzukehren. Aber Gott lässt uns die freie Wahl. Die, aber Gott lässt uns die freie Wahl. Die, aber Gott lässt uns die freie Wahl. Die freie Entscheidung.
[51:09] Es gibt Menschen, die diese Botschaft, es gibt Menschen, die diese Botschaft, es gibt Menschen, die diese Botschaft annehmen. Und es gibt Menschen, die diese, annehmen. Und es gibt Menschen, die diese, annehmen. Und es gibt Menschen, die diese Botschaft ablehnen. Botschaft ablehnen. Botschaft ablehnen. Es gibt Kisten, diese Botschaft annehmen, es gibt Kisten, diese Botschaft annehmen, es gibt Kisten, diese Botschaft annehmen und welche, die sie ablehnen. Und das, und welche, die sie ablehnen. Und das, und welche, die sie ablehnen. Und das bringt die Richtung und das entscheidet, bringt die Richtung und das entscheidet, bringt die Richtung und das entscheidet, wo wir am Ende stehen werden. Wo wir am Ende stehen werden. Wo wir am Ende stehen werden. Bei Gott am ruhen oder ob wir nicht, bei Gott am ruhen oder ob wir nicht, bei Gott am ruhen oder ob wir nicht gerettet werden. Gerettet werden. Gerettet werden. Elia sagt: Die lange hin geht auf beiden, Elia sagt: Die lange hin geht auf beiden, Elia sagt: Die lange hin geht auf beiden Seiten. Das Volk war damals, Seiten. Das Volk war damals, Seiten. Das Volk war damals sie sagten: Sowohl als auch. Wir wollen, sie sagten: Sowohl als auch. Wir wollen, sie sagten: Sowohl als auch. Wir wollen hier und dort mitmachen. Hier und dort mitmachen. Hier und dort mitmachen. Jesus sagt: Trachtet jetzt nach Gottes, Jesus sagt: Trachtet jetzt nach Gottes, Jesus sagt: Trachtet jetzt nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit. Da will, Reich an seiner Gerechtigkeit. Da will, Reich an seiner Gerechtigkeit. Da will ich alles andere zu fallen. Er sagt: Wir, ich alles andere zu fallen. Er sagt: Wir, ich alles andere zu fallen. Er sagt: Wir können die zwei Herren dienen. Können die zwei Herren dienen. Können die zwei Herren dienen. Die können nicht dem Mann der Welt, die können nicht dem Mann der Welt, die können nicht dem Mann der Welt dienen und Gott. Paulus sagt: Das Gute, was, dienen und Gott. Paulus sagt: Das Gute, was, dienen und Gott. Paulus sagt: Das Gute, was ich will, ich will, ich will, das tue ich nicht. Das Böse, was nicht, das tue ich nicht. Das Böse, was nicht, das tue ich nicht. Wer das tut, ich das, ein lauer Christ, der, wer das tut, ich das, ein lauer Christ, der, wer das tut, ich das, ein lauer Christ, der das erlebt, weil er aus eigener Kraft, das erlebt, weil er aus eigener Kraft, das erlebt, weil er aus eigener Kraft versuchte, Grüne zu tun.
[51:54] Da kommt man sein Hausrecht in Arkana. Ankam. Was haben sie getan in der Deckung? Ankam. Was haben sie getan in der Deckung? Ankam. Was haben sie getan in der Deckung? Erlebt. Sie haben ihren ihr Götzen und, erlebt. Sie haben ihren ihr Götzen und, erlebt. Sie haben ihren ihr Götzen und ihren Schmuck vergraben als Zeichen, ihren Schmuck vergraben als Zeichen, ihren Schmuck vergraben als Zeichen ihrer Hinwendung zu Gott. Erweckung, ihrer Hinwendung zu Gott. Erweckung, ihrer Hinwendung zu Gott. Erweckung bringt Reformation, eine Veränderung im, bringt Reformation, eine Veränderung im, bringt Reformation, eine Veränderung im Lebensstil. Salomo, ein lauer Christ er, Lebensstil. Salomo, ein lauer Christ er, Lebensstil. Salomo, ein lauer Christ er war so gläubig, so demütig und ist, war so gläubig, so demütig und ist, war so gläubig, so demütig und ist gefallen. Meine Lieben, jeder von uns, gefallen. Meine Lieben, jeder von uns, gefallen. Meine Lieben, jeder von uns stehen der Gefahr. Jeder, wenn Salomo, stehen der Gefahr. Jeder, wenn Salomo, stehen der Gefahr. Jeder, wenn Salomo gefallen ist, wissen wir, gefallen ist, wissen wir, gefallen ist, wissen wir. Deswegen die einzige Chance bleibt: Dort, deswegen die einzige Chance bleibt: Dort, deswegen die einzige Chance bleibt: Dort zu bleiben. Zu bleiben. Zu bleiben. An seiner Hand zu bleiben. Er kann für, an seiner Hand zu bleiben. Er kann für, an seiner Hand zu bleiben. Er kann für uns garantieren. Wir nicht die zehn, uns garantieren. Wir nicht die zehn, uns garantieren. Wir nicht die zehn jungen Frauen. Die haben wir fünf kluge, jungen Frauen. Die haben wir fünf kluge, jungen Frauen. Die haben wir fünf kluge und fünf törichte. Alle schlafen, alle, und fünf törichte. Alle schlafen, alle, und fünf törichte. Alle schlafen, alle sind sauer. Sind sauer. Sind sauer. Dann kommt die Erweckung. Sie erwachen, dann kommt die Erweckung. Sie erwachen, dann kommt die Erweckung. Sie erwachen und ihr Weg und bringt die Sichtung. 15, und ihr Weg und bringt die Sichtung. 15, und ihr Weg und bringt die Sichtung. 15 vorbereitet und fünf nicht. Wann hat sich, vorbereitet und fünf nicht. Wann hat sich, vorbereitet und fünf nicht. Wann hat sich entschieden, der kluge ist und wer nicht, entschieden, der kluge ist und wer nicht, entschieden, der kluge ist und wer nicht klug ist. Vorher. Jetzt, klug ist. Vorher. Jetzt, klug ist. Vorher. Jetzt unsere Vorbereitungszeit ist heute. Heute, unsere Vorbereitungszeit ist heute. Heute entscheidet sich, wo wir am Ende stehen, entscheidet sich, wo wir am Ende stehen, entscheidet sich, wo wir am Ende stehen werden. Es wird bald ein zu spät geben, werden. Es wird bald ein zu spät geben, werden. Es wird bald ein zu spät geben, wenn die letzte Trübsalzeit kommt, die, wenn die letzte Trübsalzeit kommen, die, wenn die letzte Trübsalzeit kommen, die Verfolgung der Zeit kommt, dann wird es, Verfolgung der Zeit kommt, dann wird es, Verfolgung der Zeit kommt, dann wird es zu spät sein. Zu spät sein. Zu spät sein.
[53:05] Was haben die klugen Jungfrauen und die, was haben die klugen Jungfrauen und die, was haben die klugen Jungfrauen und die Törichten gemeinsam? Was unterscheidet, Törichten gemeinsam? Was unterscheidet, Törichten gemeinsam? Was unterscheidet sie? Das sind meine letzten Folien jetzt. Sie. Das sind meine letzten Folien jetzt. Sie. Das sind meine letzten Folien jetzt. Dieser Unterschied zwischen diesen, dieser Unterschied zwischen diesen, dieser Unterschied zwischen diesen beiden. Das Gemeinsame, beiden. Das Gemeinsame, beiden. Das Gemeinsame: Alle haben ja zu Jesus gesagt. Alle, alle haben ja zu Jesus gesagt. Alle, alle haben ja zu Jesus gesagt. Alle warten auf den Bräutigam. Warten auf den Bräutigam. Warten auf den Bräutigam. Beide haben sich taufen lassen. Die Tür, beide haben sich taufen lassen. Die Tür, beide haben sich taufen lassen. Die Tür ist und die kluge Jungfrau. Beide, ist und die kluge Jungfrau. Beide, ist und die kluge Jungfrau. Beide besuchen den Gottesdienst. Beide, besuchen den Gottesdienst. Beide, besuchen den Gottesdienst. Beide beteiligen sich an den Gemeinden, am, beteiligen sich an den Gemeinden, am, beteiligen sich an den Gemeinden, am Gemeindeleben. Gemeindeleben. Gemeindeleben. Beide warten auf diese wieder kommt es, beide warten auf diese wieder kommt es, beide warten auf diese wieder kommt es auf den Bräutigam. Man sieht außerdem, auf den Bräutigam. Man sieht außerdem, auf den Bräutigam. Man sieht außerdem manchmal keinen Unterschied. Was ist der, manchmal keinen Unterschied. Was ist der, manchmal keinen Unterschied. Was ist der Unterschied? Ich habe ein paar Dinge, Unterschied? Ich habe ein paar Dinge, Unterschied? Ich habe ein paar Dinge aufgezählt und ihr könnt man selbst, aufgezählt und ihr könnt man selbst, aufgezählt und ihr könnt man selbst fragen und jeder von uns wird sich, fragen und jeder von uns wird sich, fragen und jeder von uns wird sich entdecken, dass er mal rechts, mal links, entdecken, dass er mal rechts, mal links, entdecken, dass er mal rechts, mal links steht. Und ich kann die Fragen, die bei, steht. Und ich kann die Fragen, die bei, steht. Und ich kann die Fragen, die bei Gott, wie kann die Hässliche, wie kann ich, Gott, wie kann die Hässliche, wie kann ich, Gott, wie kann die Hässliche, wie kann ich noch mehr so werden? Durch möchtest die, noch mehr so werden? Durch möchtest die, noch mehr so werden? Durch möchtest die Tür eine kluge Frau zu werden. Tür eine kluge Frau zu werden. Tür eine kluge Frau zu werden. Als törichte Jungfrau, stolz seine kluge, als törichte Jungfrau, stolz seine kluge, als törichte Jungfrau, stolz seine kluge ist demütig. Eine törichte, er hat dann, ist demütig. Eine törichte, er hat dann, ist demütig. Eine törichte, er hat dann der Hinwendung zur Welt, die chlorierte, der Hinwendung zur Welt, die chlorierte, der Hinwendung zur Welt, die chlorierte Frau, eine Hinwendung zu Jesus. Die, Frau, eine Hinwendung zu Jesus. Die, Frau, eine Hinwendung zu Jesus. Die törichte hat auf Streit. Die kluge ist, törichte hat auf Streit. Die kluge ist, törichte hat auf Streit. Die kluge ist Frieden stiften. Die törichte hat eklige, Frieden stiften. Die törichte hat eklige, Frieden stiften. Die törichte hat eklige kurz Andachten, um ihr Gewissen zu, kurz Andachten, um ihr Gewissen zu, kurz Andachten, um ihr Gewissen zu beruhigen. Beruhigen. Beruhigen. Die klugen Jungfrauen nimmt sich täglich, die klugen Jungfrauen nimmt sich täglich, die klugen Jungfrauen nimmt sich täglich Zeit, Jesus zu begegnen. Der persönlichen, Zeit, Jesus zu begegnen. Der persönlichen, Zeit, Jesus zu begegnen. Der persönlichen Andacht. Die törichte erlebt keine, Andacht. Die törichte erlebt keine, Andacht. Die törichte erlebt keine Veränderung, Charakterveränderung. Die, verändert, Charakterveränderung. Die, verändert, Charakterveränderung. Die kluge wird in dem Charakter Jesus immer, kluge wird in dem Charakter Jesus immer, kluge wird in dem Charakter Jesus immer ähnlicher. Ähnlicher. Ähnlicher. Die törichte, die Jungfrau ist, für sie ist, die törichte, die Jungfrau ist, für sie ist, die törichte, die Jungfrau ist, für sie ist Missionen ein rotes Tuch. Missionen ein rotes Tuch. Missionen ein rotes Tuch. Die kluge junge Frau hat ein inneres, die kluge junge Frau hat ein inneres, die kluge junge Frau hat ein inneres Brennen, Menschen zu retten. Brennen, Menschen zu retten. Brennen, Menschen zu retten. Nicht, weil sie muss, sondern weil sie, nicht, weil sie muss, sondern weil sie, nicht, weil sie muss, sondern weil sie will. Was verlangen hat die törichte, will. Was verlangen hat die törichte, will. Was verlangen hat die törichte, die Jungfrau setzt Maßstäbe herunter, um, Jungfrau setzt Maßstäbe herunter, um, Jungfrau setzt Maßstäbe herunter, um Menschen zu gewinnen. Menschen zu gewinnen. Menschen zu gewinnen. Die kluge Jungfrau hat Wirkung auf das, die kluge Jungfrau hat Wirkung auf das, die kluge Jungfrau hat Wirkung auf das Umfeld, durch ein Hochsetzen der, Umfeld, durch ein Hochsetzen der, Umfeld, durch ein Hochsetzen der Maßstäbe. Die törichte, die junge Frau wartet, Maßstäbe. Die törichte, die junge Frau wartet, Maßstäbe. Die törichte, die junge Frau wartet aus eigener Kraft zu gehorchen. Die kluge, aus eigener Kraft zu gehorchen. Die kluge, aus eigener Kraft zu gehorchen. Die kluge junge Frau hätte Gottes Gebote durch, junge Frau hätte Gottes Gebote durch, junge Frau hätte Gottes Gebote durch Gottes Kraft, durch Jesu Kraft. Die törichte, Gottes Kraft, durch Jesu Kraft. Die törichte, Gottes Kraft, durch Jesu Kraft. Die törichte, die junge Frau hat keine Freude im, die junge Frau hat keine Freude im, die junge Frau hat keine Freude im Alltag, weil sie das als Druck, als Last, Alltag, weil sie das als Druck, als Last, Alltag, weil sie das als Druck, als Last empfindet. Die klugen Jungfrauen Freude, empfindet. Die klugen Jungfrauen Freude, empfindet. Die klugen Jungfrauen Freude mit geht's los im Alltag. Die törichte, mit geht's los im Alltag. Die törichte, mit geht's los im Alltag. Die törichte lässt den Heiligen Geist nicht an sich, lässt den Heiligen Geist nicht an sich, lässt den Heiligen Geist nicht an sich wirken. Die kluge ist zum Heiligen Geist, wirken. Die kluge ist zum Heiligen Geist, wirken. Die kluge ist zum Heiligen Geist erfüllt und durch ihn verändert. Das ist, erfüllt und durch ihn verändert. Das ist, erfüllt und durch ihn verändert. Das ist das Öl, was sie mehr hat. Die Torrichter, das Öl, was sie mehr hat. Die Torrichter, das Öl, was sie mehr hat. Die Torrichter keine Zeit zum Studium der Bibel. Keine Zeit zum Studium der Bibel. Keine Zeit zum Studium der Bibel. Die Klugen nimmt sich Zeit fürs tägliche, die Klugen nimmt sich Zeit fürs tägliche, die Klugen nimmt sich Zeit fürs tägliche Bibelstudium. Die Theorie, die junge Frau, Bibelstudium. Die Theorie, die junge Frau, Bibelstudium. Die Theorie, die junge Frau hat keine oder nur selten kleine, hat keine oder nur selten kleine, hat keine oder nur selten kleine Erfahrungen. Die kluge Jungfrau täglich, Erfahrungen. Die kluge Jungfrau täglich, Erfahrungen. Die kluge Jungfrau täglich kleine und große Erfahrungen. Die, kleine und große Erfahrungen. Die, kleine und große Erfahrungen. Die törichte ist bei Schwierigkeiten schnell, törichte ist bei Schwierigkeiten schnell, törichte ist bei Schwierigkeiten schnell entmutigt. Die kluge vertraut, entmutigt. Die kluge vertraut, entmutigt. Die kluge vertraut schwierigkeiten auf Gott. Schwierigkeiten auf Gott. Schwierigkeiten auf Gott. Die törichte wird stolz, wenn ihr etwas, die törichte wird stolz, wenn ihr etwas, die törichte wird stolz, wenn ihr etwas gelungen ist. Die kluge gibt dem Erfolg, gelungen ist. Die kluge gibt dem Erfolg, gelungen ist. Die kluge gibt dem Erfolg beim Erfolg, bot die Ehre. Beim Erfolg, bot die Ehre. Beim Erfolg, bot die Ehre. Die törichte lebt nach ihren eigenen, die törichte lebt nach ihren eigenen, die törichte lebt nach ihren eigenen Plänen. Die kluge und lebt nach Gottes, Plänen. Die kluge und lebt nach Gottes, Plänen. Die kluge und lebt nach Gottes Plänen. Die törichte, die junge Frau dreht, Plänen. Die törichte, die junge Frau dreht, Plänen. Die törichte, die junge Frau dreht sich viel um sich selbst. Die kluge junge, sich viel um sich selbst. Die kluge junge, sich viel um sich selbst. Die kluge junge Frau kümmert sich gerne um andere. Die, Frau kümmert sich gerne um andere. Die, Frau kümmert sich gerne um andere. Die törichte will immer mehr haben. Die kluge, die törichte will immer mehr haben. Die kluge, die törichte will immer mehr haben. Die kluge gibt gerne ab. Die törichte kann sind und, gibt gerne ab. Die törichte kann sind und, gibt gerne ab. Die törichte kann sind und Charakterfehler nicht überwinden. Charakterfehler nicht überwinden. Charakterfehler nicht überwinden. Die kluge erlebt Siege im Kampf gegen, die kluge erlebt Siege im Kampf gegen, die kluge erlebt Siege im Kampf gegen gesunde und Charakterfehler. Die törichte, gesunde und Charakterfehler. Die törichte, gesunde und Charakterfehler. Die törichte, die junge Frau verlässt sich zu sehr auf, die junge Frau verlässt sich zu sehr auf, die junge Frau verlässt sich zu sehr auf die Gnade Gottes. Die kluge erkennt neben, die Gnade Gottes. Die kluge erkennt neben, die Gnade Gottes. Die kluge erkennt neben der Gnade die Wichtigkeit der Heiligung. Der Gnade, die Wichtigkeit der Heiligung. Der Gnade, die Wichtigkeit der Heiligung. Die törichte, die junge Frau lebt nicht, die törichte, die junge Frau lebt nicht, die törichte, die junge Frau lebt nicht konsequent. Beim Essen, beim Cr sa, konsequent. Beim Essen, beim Cr sa, konsequent. Beim Essen, beim Cr sa Beteiligung. Die kluge Jungfrau ist auch, Beteiligung. Die kluge Jungfrau ist auch, Beteiligung. Die kluge Jungfrau ist auch im Kleinen treu. Die törichte, die junge Frau, im Kleinen treu. Die törichte, die junge Frau, im Kleinen treu. Die törichte, die junge Frau liebt weltliche Musik, weltliche Filme, liebt weltliche Musik, weltliche Filme, liebt weltliche Musik, weltliche Filme, weltliche Bücher, weltlichen Freuden und, weltliche Bücher, weltlichen Freuden und, weltliche Bücher, weltlichen Freuden und weltliche Freunde. Die kluge Jungfrau, weltliche Freunde. Die kluge Jungfrau, weltliche Freunde. Die kluge Jungfrau liebt geistliche Musik, geistliche Bücher, liebt geistliche Musik, geistliche Bücher, liebt geistliche Musik, geistliche Bücher, geistliche Filme, geistliche Freuden und, geistliche Filme, geistliche Freuden und, geistliche Filme, geistliche Freuden und geistliche Freunde. Die törichte, die junge, geistliche Freunde. Die törichte, die junge, geistliche Freunde. Die törichte, die junge Frau hat nur flüchtige Gebete. Die kluge, Frau hat nur flüchtige Gebete. Die kluge, Frau hat nur flüchtige Gebete. Die kluge Jungfrau, intensives Gebetsleben. Die, Jungfrau, intensives Gebetsleben. Die, Jungfrau, intensives Gebetsleben. Die störe, die junge Frau hat eine Bekehrung, die störe, die junge Frau hat eine Bekehrung, die störe, die junge Frau hat eine Bekehrung, was war ein Lippenbekenntnis. Die kluge, was war ein Lippenbekenntnis. Die kluge, was war ein Lippenbekenntnis. Die kluge junge Frau hat eine echte Lebens, junge Frau hat eine echte Lebens, junge Frau hat eine echte Lebensübergabe an Gott. Die törichte, die junge Frau, übergabe an Gott. Die törichte, die junge Frau, übergabe an Gott. Die törichte, die junge Frau redet gerne hinter dem Rücken über, redet gerne hinter dem Rücken über, redet gerne hinter dem Rücken über andere. Die kluge Jungfrau redet gerne, andere. Die kluge Jungfrau redet gerne, andere. Die kluge Jungfrau redet gerne positives von anderen. Die törichte ist, positives von anderen. Die törichte ist, positives von anderen. Die törichte ist schnell beleidigt. Die kluge ist geduldig, schnell beleidigt. Die kluge ist geduldig, schnell beleidigt. Die kluge ist geduldig. Die törichte will immer recht haben. Die, die törichte will immer recht haben. Die, die törichte will immer recht haben. Die kluge kann auch mal nachgeben. Kluge kann auch mal nachgeben. Kluge kann auch mal nachgeben. Die törichte kann sich nicht, die törichte kann sich nicht, die törichte kann sich nicht entschuldigen. Die kluge junge Frau sagt, entschuldigen. Die kluge junge Frau sagt, entschuldigen. Die kluge junge Frau sagt auch mal gerne: Es tut mir leid. Die, auch mal gerne: Es tut mir leid. Die, auch mal gerne: Es tut mir leid. Die törichte vergleicht sich gerne mit, die törichte vergleicht sich gerne mit, die törichte vergleicht sich gerne mit anderen. Die kluge ständig auf Jesus. Die, anderen. Die kluge ständig auf Jesus. Die, anderen. Die kluge ständig auf Jesus. Die törichte, die Jungfrau ist es egal, wann Jesus, türe, die Jungfrau ist es egal, wann Jesus, türe, die Jungfrau ist es egal, wann Jesus wieder kommt. Die kluge hat eine, wieder kommt. Die kluge hat eine, wieder kommt. Die kluge hat eine Sehnsucht der Wiederkunft Jesu. Die, Sehnsucht der Wiederkunft Jesu. Die, Sehnsucht der Wiederkunft Jesu. Die törichte hat keine Heilsgewissheit oder, törichte hat keine Heilsgewissheit oder, törichte hat keine Heilsgewissheit oder eine falsche Heilsgewissheit. Die kluge, eine falsche Heilsgewissheit. Die kluge, eine falsche Heilsgewissheit. Die kluge hat eine echte Heilsgewissheit. Die törichte, hat eine echte Heilsgewissheit. Die törichte, hat eine echte Heilsgewissheit. Die törichte, die junge Frau hält die Tischlehren, die törichte, die junge Frau hält die Tischlehren, die törichte, die junge Frau hält die Tischlehren für unwichtig. Die Club Jungfrau erkennt, für unwichtig. Die Club Jungfrau erkennt, für unwichtig. Die Club Jungfrau erkennt Jesus in seinen Lehren. Die törichte, Jesus in seinen Lehren. Die törichte, Jesus in seinen Lehren. Die törichte, die junge Frau kein Interesse an die biblischen, Frau kein Interesse an die biblischen, Frau kein Interesse an die biblischen Propheten. Die kluge junge Frau studiert, Propheten. Die kluge junge Frau studiert, Propheten. Die kluge junge Frau studiert gern die biblischen Propheten. Die törichte, gern die biblischen Propheten. Die törichte, gern die biblischen Propheten. Die törichte, die junge Frau hält wenig vom Geister, die junge Frau hält wenig vom Geister, die junge Frau hält wenig vom Geister Weissagung. Die kluge schätzt die, Weissagung. Die kluge schätzt die, Weissagung. Die kluge schätzt die Aussagen des Geistes der Weissagung. Die, Aussagen des Geistes der Weissagung. Die, Aussagen des Geistes der Weissagung. Die törichte verwirft die Audiobotschaft. Die, törichte verwirft die Audiobotschaft. Die, törichte verwirft die Audiobotschaft. Die kluge nimmt sie an. Die törichte sagt, kluge nimmt sie an. Die törichte sagt, kluge nimmt sie an. Die törichte sagt: Sowohl das auch und der goldene, sowohl das auch und der goldene, sowohl das auch und der goldene Mittelweg. Die kluge junge Frau sagt, Mittelweg. Die kluge junge Frau sagt, Mittelweg. Die kluge junge Frau sagt: Entweder oder. Ungeteilte Hingabe. Entweder oder. Ungeteilte Hingabe. Entweder oder. Ungeteilte Hingabe. Konsequentes Leben. Konsequentes Leben. Konsequentes Leben. Die törichte fragt: Wie weit kann ich, die törichte fragt: Wie weit kann ich, die törichte fragt: Wie weit kann ich grad noch gehen, um nicht verloren zu, grad noch gehen, um nicht verloren zu, grad noch gehen, um nicht verloren zu gehen. Gehen. Gehen. Die kluge sagt: Die kann nicht optimal so, die kluge sagt: Die kann nicht optimal so, die kluge sagt: Die kann nicht optimal so leben, wie Jesus das möchte. Die törichte, leben, wie Jesus das möchte. Die törichte, leben, wie Jesus das möchte. Die törichte verliert viel Zeit mit erlaubten Dingen. Verliert viel Zeit mit erlaubten Dingen. Verliert viel Zeit mit erlaubten Dingen. Die kluge Jungfrau hat viel Zeit für, die kluge Jungfrau hat viel Zeit für, die kluge Jungfrau hat viel Zeit für geistliche Dinge. Die törichte, die junge Frau, geistliche Dinge. Die törichte, die junge Frau, geistliche Dinge. Die törichte, die junge Frau versuchte ihre Sünden für anderen zu, versuchte ihre Sünden für anderen zu, versuchte ihre Sünden für anderen zu verbergen. Verbergen. Verbergen. Die kluge Jungfrau sündigt auch dann, die kluge Jungfrau sündigt auch dann, die kluge Jungfrau sündigt auch dann nicht, wenn sie alleine ist. Die törichte, nicht, wenn sie alleine ist. Die törichte, nicht, wenn sie alleine ist. Die törichte liebt die Sünde. Die kluge hasst die Sünde. Die törichte liebt die Sünde. Die kluge hasst die Sünde. Die törichte liebt die Sünde. Die kluge hasst die Sünde. Die törichte hasst die Sünder. Die, die törichte hasst die Sünder. Die, die törichte hasst die Sünder. Die kluge liebt die Sünder. Die, kluge liebt die Sünder. Die, kluge liebt die Sünder. Die törichte, die Jungfrau benutzt Notlügen. Die kluge, jungfrau benutzt Notlügen. Die kluge, jungfrau benutzt Notlügen. Die kluge bleibt bei der Wahrheit. Tritt ist noch, bleibt bei der Wahrheit. Tritt ist noch, bleibt bei der Wahrheit. Tritt ist noch endlos weitermachen. Aber ich habe noch, endlos weitermachen. Aber ich habe noch, endlos weitermachen. Aber ich habe noch eine Folie für Prediger. Eine Folie für Prediger. Eine Folie für Prediger. Sind am Papier unter uns. Es gibt, sind am Papier unter uns. Es gibt, sind am Papier unter uns. Es gibt natürlich die unkluge Jungfrauen, natürlich die unkluge Jungfrauen, natürlich die unkluge Jungfrauen Prediger. Die törichten Jungfrauen, Prediger. Die törichten Jungfrauen, Prediger. Die törichten Jungfrauen predigt Frieden und Sicherheit, dass, predigt Frieden und Sicherheit, dass, predigt Frieden und Sicherheit, dass alles in Ordnung. Mach dir keine Sorgen, alles in Ordnung. Mach dir keine Sorgen, alles in Ordnung. Mach dir keine Sorgen um alle den Himmel. Sind alles gut gehen, um alle den Himmel. Sind alles gut gehen, um alle den Himmel. Sind alles gut gehen. Die kluge junge Frau hält auch, die kluge junge Frau hält auch, die kluge junge Frau hält auch aufrüttelnde Predigten, Entscheidungs, aufrüttelnde Predigten, Entscheidungs, aufrüttelnde Predigten, Entscheidungs botschaften. Die törichte, die Jungfrau, botschaften. Die törichte, die Jungfrau, botschaften. Die törichte, die Jungfrau predigt, was die Menschen hören wollen. Predigt, was die Menschen hören wollen. Predigt, was die Menschen hören wollen, nach denen ihnen die Ohren jucken. Die, nach denen ihnen die Ohren jucken. Die, nach denen ihnen die Ohren jucken. Die kluge Jungfrau predigt das, was Gottes, kluge Jungfrau predigt das, was Gottes, kluge Jungfrau predigt das, was Gottes Wille ist, das Gott aufgetragen hat zu, Wille ist, das Gott aufgetragen hat zu, Wille ist, das Gott aufgetragen hat zu sagen. Sagen. Sagen. Die törichte, die junge Frau predigt nicht, die törichte, die junge Frau predigt nicht, die törichte, die junge Frau predigt nicht über unsere Sonderlehren, Sabbath, über unsere Sonderlehren, Sabbath, über unsere Sonderlehren, Sabbath, Heiligtum, Gesetz, Zustand der Toten, Heiligtum, Gesetz, Zustand der Toten, Heiligtum, Gesetz, Zustand der Toten, Prophetie. Die kluge Jungfrau predigt, Prophetie. Die kluge Jungfrau predigt, Prophetie. Die kluge Jungfrau predigt hält auch Predigten über unsere Sonder, hält auch Predigten über unsere Sonder, hält auch Predigten über unsere Sonderlehren. Mein Leben, wo stehst du? Wo stehe, Lehren. Mein Leben, wo stehst du? Wo stehe, Lehren. Mein Leben, wo stehst du? Wo stehe ich? Ich. Ich. Leider bleibt nicht lau. Das ist die gute, leider bleibt nicht lau. Das ist die gute, leider bleibt nicht lau. Das ist die gute Nachricht. Sie wird am Ende eine, Nachricht. Sie wird am Ende eine, Nachricht. Sie wird am Ende eine Erweckung erleben, eine Richtung, Erweckung erleben, eine Richtung, Erweckung erleben, eine Richtung, die laufen wird. Gibt es auch spannend, die laufen wird. Gibt es auch spannend, die laufen wird. Gibt es auch spannend aus seinem Munde. Aus seinem Munde. Aus seinem Munde. Die heißen werden später Regen empfangen, die heißen werden später Regen empfangen, die heißen werden später Regen empfangen und werden am Ende gerettet gehen. Und werden am Ende gerettet gehen. Und werden am Ende gerettet gehen. Gerettet werden. Die Jesus in den Himmel, gerettet werden. Die Jesus in den Himmel, gerettet werden. Die Jesus in den Himmel gehen. Sie werden lauten Rufe kündigen, gehen. Sie werden lauten Rufe kündigen, gehen. Sie werden lauten Rufe kündigen, den lauten Ruf, die Menschen zu rufen, den lauten Ruf, die Menschen zu rufen, den lauten Ruf, die Menschen zu rufen, Jesus nachzufolgen. Die letzte, Jesus nachzufolgen. Die letzte, Jesus nachzufolgen. Die letzte Entscheidung. Und dann wird Jesus wieder, Entscheidung. Und dann wird Jesus wieder, Entscheidung. Und dann wird Jesus wieder kommen. Diese beiden Folien überspringen, kommen. Diese beiden Folien überspringen, kommen. Diese beiden Folien überspringen wir. Etwas sagt im Leben Jesu: Es würde, wir etwas sagt im Leben Jesu: Es würde, wir etwas sagt im Leben Jesu: Es würde gut für uns sein. Das ist das, was die, gut für uns sein. Das ist das, was die, gut für uns sein. Das ist das, was die Lösung ist. Was sich uns allen sehr, Lösung ist. Was sich uns allen sehr, Lösung ist. Was sich uns allen sehr empfehlen. Das würde gut für uns sein. Empfehlen. Das würde gut für uns sein. Empfehlen. Das würde gut für uns sein.
[59:52] Täglich eine stille Stunde über das, täglich eine stille Stunde über das, täglich eine stille Stunde über das Leben Jesu nachzudenken. Leben Jesu nachzudenken. Leben Jesu nachzudenken. Wir sollten das ganze Erleben Jesu auf, wir sollten das ganze Erleben Jesu auf, wir sollten das ganze Erleben Jesu auf Erden in allen Einzelheiten sind es aber, Erden in allen Einzelheiten sind es aber, Erden in allen Einzelheiten sind es aber die letzten Tage an unserem inneren Auge, die letzten Tage an unserem inneren Auge, die letzten Tage an unserem inneren Auge vorüber ziehen lassen. Vorüber ziehen lassen. Vorüber ziehen lassen. Wenn wir in dieser Weise bei dem Opfer, wenn wir in dieser Weise bei dem Opfer, wenn wir in dieser Weise bei dem Opfer verweilen, dass er für uns gebracht hat, verweilen, dass er für uns gebracht hat, verweilen, dass er für uns gebracht hat, wird unser Vertrauen zu ihm wachsen und, wird unser Vertrauen zu ihm wachsen und, wird unser Vertrauen zu ihm wachsen und so Liebe zu ihm lebendiger werden. So Liebe zu ihm lebendiger werden. So Liebe zu ihm lebendiger werden. Und am Ende werden wir tiefer mit seinem, und am Ende werden wir tiefer mit seinem, und am Ende werden wir tiefer mit seinem guten Geist erfüllt sein. Guten Geist erfüllt sein. Guten Geist erfüllt sein. Das ist Erweckung. Und wo beginnt die, das ist Erweckung. Und wo beginnt die, das ist Erweckung. Und wo beginnt die Abdeckung? Bei mir zu Hause. Abdeckung bei mir zu Hause. Abdeckung bei mir zu Hause. In meinem Gebetskämmerlein, meine, in meinem Gebetskämmerlein, meine, in meinem Gebetskämmerlein, meine persönlichen Andacht. Jeden Tag eine, persönlichen Andacht. Jeden Tag eine, persönlichen Andacht. Jeden Tag eine Stunde über Jesu Leben nachzudenken. Stunde über Jesu Leben nachzudenken. Stunde über Jesu Leben nachzudenken. Ich empfehle euch das Buch, das Leben, ich empfehle euch das Buch, das Leben, ich empfehle euch das Buch, das Leben Jesu, um das persönlich mit der Bibel, Jesu, um das persönlich mit der Bibel, Jesu, um das persönlich mit der Bibel zusammen umzusetzen. Zusammen umzusetzen. Zusammen umzusetzen.
[1:00:35] Jesus steht vor der Türe, klopft an. Jesus steht vor der Türe, klopft an. Jesus steht vor der Türe, klopft an. Öffne ihm die Tür. Wenn du dich von der, öffne ihm die Tür. Wenn du dich von der, öffne ihm die Tür. Wenn du dich von der Welt ab, ein Ja zu Jesus heißt auch ein, Welt ab, ein Ja zu Jesus heißt auch ein, Welt ab, ein Ja zu Jesus heißt auch ein Nein zur Welt. Das ist dein Leben hinein, Nein zur Welt. Das ist dein Leben hinein, Nein zur Welt. Das ist dein Leben hinein. Es geht um Leben oder Tod. Es geht um Leben oder Tod. Es geht um Leben oder Tod.
[1:01:11] Himmlischer Vater, Herr Jesus Christus, Himmlischer Vater, Herr Jesus Christus, Himmlischer Vater, Herr Jesus Christus, wir beten dich an. Wir beten dich an. Wir beten dich an. Wir kommen zu dir. Wir kommen zu dir. Wir kommen zu dir. Wir kommen zu dir um, wir kommen zu dir um, wir kommen zu dir um Vergebung zu bitten. Vergebung zu bitten. Vergebung zu bitten. Er vergibt, wenn wir oftmals uhrlau sind. Er vergibt, wenn wir oftmals uhrlau sind. Er vergibt, wenn wir oftmals uhrlau sind. Wenn wir manchmal dich vergessen. Wenn, wenn wir manchmal dich vergessen. Wenn, wenn wir manchmal dich vergessen. Wenn wir oftmals aus eigener Kraft versuchen, wir oftmals aus eigener Kraft versuchen, wir oftmals aus eigener Kraft versuchen Dinge zu tun. Dinge zu tun. Dinge zu tun. Da gibt es ja manchmal so weltlich, da gibt es ja manchmal so weltlich, da gibt es ja manchmal so weltlich denken, wenn wir manchmal so viele, denken, wenn wir manchmal so viele, denken, wenn wir manchmal so viele Interessen in der Welt haben, die uns von, Interessen in der Welt haben, die uns von, Interessen in der Welt haben, die uns von dir wegziehen. Dir wegziehen. Dir wegziehen. Vergib uns, wo wir, wo wir Lieblings, vergib uns, wo wir, wo wir Lieblings, vergib uns, wo wir, wo wir Lieblingssünden haben, die wir hegen, wo wir ganz, Sünden haben, die wir hegen, wo wir ganz, Sünden haben, die wir hegen, wo wir ganz in unserem Leben haben. Jesus, offenbare, in unserem Leben haben. Jesus, offenbare, in unserem Leben haben. Jesus, offenbare du uns das. Zeigt uns, wo durch Dinge sind, du uns das. Zeigt uns, wo durch Dinge sind, du uns das. Zeigt uns, wo durch Dinge sind, die du ändern möchtest. Jesus, wir möchten, die du ändern möchtest. Jesus, wir möchten, die du ändern möchtest. Jesus, wir möchten unser Leben dir ganz hingeben. Ich bitten, unser Leben dir ganz hingeben. Ich bitten, unser Leben dir ganz hingeben. Ich bitten, dass du uns führst, dass unser ganzes, dass du uns führst, dass unser ganzes, dass du uns führst, dass unser ganzes Leben von dir durchdrungen ist. Dass alle, Leben von dir durchdrungen ist. Dass alle, Leben von dir durchdrungen ist. Dass alle Entscheidungen, die wir treffen, alle alle, Entscheidungen, die wir treffen, alle alle, Entscheidungen, die wir treffen, alle alle Dinge, die wir tun und sagen, nach deinem, Dinge, die wir tun und sagen, nach deinem, Dinge, die wir tun und sagen, nach deinem Willen sind. Er verändere du uns. Lasst, Willen sind. Er verändere du uns. Lasst, Willen sind. Er verändere du uns. Lasst uns deine Liebe, deine Kraft unserem, uns deine Liebe, deine Kraft unserem, uns deine Liebe, deine Kraft unserem Leben spüren. Wird nicht, dass in Heiligen, Leben spüren. Wird nicht, dass in Heiligen, Leben spüren. Wird nicht, dass in Heiligen Geist ausgießt in unserer persönlichen, Geist ausgießt in unserer persönlichen, Geist ausgießt in unserer persönlichen Leben, in unsere Gemeinden, Leben, in unsere Gemeinden, Leben, in unsere Gemeinden, dass du den Spätregen ausgießen, dass du den Spätregen ausgießen, dass du den Spätregen ausgießen möchtest. Und dass du alle Hindernisse, möchtest. Und dass du alle Hindernisse, möchtest. Und dass du alle Hindernisse, die dafür im Wege stehen, zur Seite räumt. Die dafür im Wege stehen, zur Seite räumt. Die dafür im Wege stehen, zur Seite räumt. Er Jesus, lasst uns dabei sein bei denen, er Jesus, lasst uns dabei sein bei denen, er Jesus, lasst uns dabei sein bei denen, die treu sind, bei denen der Spätregen, die treu sind, bei denen der Spätregen, die treu sind, bei denen der Spätregen empfangen hilft. Dass keiner von uns den, empfangen hilft. Dass keiner von uns den, empfangen hilft. Dass keiner von uns den falschen Weg gehen möchte. So segne uns. Bleibe bei uns. In Jesu, so segne uns. Bleibe bei uns. In Jesu, so segne uns. Bleibe bei uns. In Jesu Namen. Amen. Namen. Amen. Namen. Amen.
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