In dieser Predigt des J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2023 spricht Daniel Heibutzki über das Thema „mit lauter Stimme“. Er beleuchtet die Bedeutung eines lauten Rufs im Glauben und zieht Parallelen zu Johannes dem Täufer. Die Ausführungen umfassen die Erziehung, den Lebensstil und die Berufung von Johannes, sowie die Wichtigkeit, Kinder im Glauben zu erziehen und ein Vorbild zu sein. Es wird auch auf die Bedeutung des Lebens auf dem Land und die Ernährung Johannes des Täufers eingegangen.
J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2023 – 8. „mit lauter Stimme”
Daniel Heibutzki · J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2023 ·Themen: Bibelstudium, Endzeit, Offenbarung, Prophetie, Zeichen der ZeitWeitere Aufnahmen
Serie: J.O.S.U.A. BW Camp Meeting 2023
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Transkript
[0:24] Eines Tages hatte meine Frau so komische Geräusche im Ohr. Kennt ihr das manchmal? So piept, man fragt sich, was ist da los. Dann hat sie gesagt, ich warte einfach ein bisschen ab, das geht schon irgendwann von alleine weg. Aber das ging nicht weg.
[0:36] Zum Ohrenarzt gegangen. Und war dann total fasziniert. Irgendwie das Gefühl, sowas noch nie gesehen. Er hat dann aus ihrem Ohr etwas herausgeholt: ein kleines Lebewesen. Da war so eine Milbe. Wo die wieder hingekommen ist, wissen wir nicht. Aber die hatte Haus in ihrem Ohr. Und ihr könnt euch eigentlich vorstellen, was für eine Freude das war für meine Frau Rebecca, dann wieder normal hören zu können, ohne ein Tier im Ohr oder so einer kleinen Milbe. Wieso die hingekommen ist, wissen wir nicht. Wir lieben Tiere und manchmal kann das mal passieren, dass er so ein Tier einfach neues zu Hause sucht.
[1:14] Meine Hoffnung ist heute, dass Gott uns anspricht durch sein Wort und dass wir auch erleben, wie der Heilige Geist unsere Ohren öffnet, dass er seine Stimme heute hören. Das ist auch dein Wunsch heute. Warum noch gemeinsam beten und Gott einladen, dass er heute zu uns redet? Beten wir doch gemeinsam.
[1:27] Unser Vater im Himmel, ich möchte dich bitten, dass deine Verheißung erfüllt, dass Jeremia 1 Vers 9, wo du sagst, dass du deine Worte in meinen Mund legst. Hab Dank dafür, für Erfüllung deiner Verheißung im Namen Jesus.
[1:50] Wir möchten gerne das Wort aufschlagen: Offenbarung 7 Vers 10. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil ist bei unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und bei dem Lamm. Die große Schar ruft hier mit lauter Stimme: Das Heil ist bei unserem Gott. Das hier sind auch diese Menschen, die vor der Wiederkunft Jesu laut rufen werden. Das sind die Menschen, die den lauten Ruf verkündigen.
[2:29] Und ich frage mich, was sind das für Menschen? Wie leben diese Menschen? Wie sind diese Menschen berufen? Wie ist ihr Charakter und was ist ihr Lohn? Hast du schon mal etwas Wichtiges verloren?
[2:42] Okay, da war eines Tages ein Pastor unterwegs und der hat eine liebe Glaubensschwester besucht. Das ist schon vor vielen Jahren her. Er ist damit du im Zug zu der Glaubensschwester gefahren und die Glaubensschwester war so glücklich, dass sie ihm dann gerne ein Geschenk mitgeben wollte. Dieser Pastor hatte einen Garten zu Hause und hat die Glaubensschwester gesagt: "Ich würde gerne so ihm ein Bienenstock mitgeben, also mit Bienen." Der Vater sagt: "Ja, wieso nicht, gute Idee." Dann haben wir schon eingepackt in eine Box und dann ist der Pastor mit dem Bienenstock in den Zug nach Hause gefahren.
[3:23] Das war nicht so eine gute Idee, denn so ein Zug, der ruckelt, der vibriert, der bewegt sich hin und her und den Bienen hat das nicht so gefallen. Irgendwann dann haben die Bienen sich überlegt, sich einen neuen Ort zu suchen. Und der nächste Schlupfwinkel, das nächste dunkle Loch war das Hosenbein vom Pastor. Und tatsächlich, eine wahre Geschichte, da sind die Bienen dort hineingekrabbelt. Ja, dem Pastor immer weiter ja, diese Richtung und der Pastor hat tatsächlich überlegt, was soll ich machen? Sehr komisch, ja, sehr eigenartig. Als Mann, wie soll ich damit umgehen? Man hat eine Idee gehabt, eine Lösung. Er ist dann in die Toilette gegangen, hat sich entkleidet und versucht dann die Bienen zu entfernen, ohne gestochen zu werden. Hat aber nicht so gut funktioniert. Dann hat er dann seine Hose genommen und das zu Fenster geöffnet, an seine Hose dort einmal bisschen herumgewedelt im Fahrtwind.
[4:19] Also unglaubliche Geschichte und das hat teilweise funktioniert, so lange, bis dann irgendwann der erste Mast kam und die Hose am Mast hängen geblieben ist. So war der arme Pastor wirklich ohne Hose, teilweise ohne Bienen, sehr unangenehm. Und er ist dann ausgestiegen aus dem Zug ohne Hose. Da haben wir mal ja. Und dann hatte er irgendwann aber seine Hose wieder bekommen, seine Tasche, die ein zugelassen hat, dann auch seine Bienen wieder. Aber danach wirklich glücklich. Ich glaube, diesen Tag mit dieser Geschichte hat er nie wieder vergessen, oder?
[4:53] Ich glaube, im Dienst vor Gott kann man wirklich Abenteuer erleben, auch besondere Abenteuer. Hast du schon mal etwas Wichtiges verloren?
[5:06] Es ist eine Sache, seine Hose zu verlieren. Aber es ist eine andere Sache, sein Leben zu verlieren. Jemand sagte einmal: Wenn du nichts hast, wofür es sich lohnt zu sterben, dann lohnt sich auch nicht zu leben. Noch mal: Es lohnt sich nur dann zu leben, wenn man etwas hat, wofür man sterben würde. Kannst du dem zustimmen?
[5:26] Gibt es etwas, wofür du sterben würdest? Vielleicht für dein Smartphone? Es gibt wirklich verrückte Geschichten, was Menschen unternehmen, um ihr Smartphone zu retten. Andere wiederum wollen vielleicht ihr Leben lassen für ihr Tier, für ihr Haustier. Sie geben alles, weil das Teil ihrer Familie ist. Dieses Tier wieder. Andere würden vielleicht ihr Leben riskieren für ihre eigenen Kinder. Oder wir haben zwei Kinder, drei und bald sechs Jahre alt. Ich glaube als Vater würde ich auch vieles tun, vielleicht sogar alles geben, ja, und meine Kinder Leben zu ermöglichen.
[6:02] Wie ist das mit Jesus? Wärst du bereit, daneben für Jesus zu lassen? In diesem Moment, wärst du bereit, dein Leben zu riskieren, dein Leben zu geben für Jesus? Ich muss sagen, ich weiß es nicht. Ich hoffe, dass ich soweit wäre, mit der Kraft Gottes.
[6:20] Die Menschen, die den lauten Ruf am Ende verkündigen, gehen bis zum Äußersten und sind sogar bereit, ihr Leben für Jesus zu lassen. Zuerst ihr eigenes Leben, ja, ich und dann vielleicht auch der eine oder andere seine eigene Existenz auf dieser Erde. Wir möchten heute eine Menschen gemeinsam studieren, gemeinsam entdecken im Wort Gottes, der so ein Typus ist, eine Vorausschau für den Menschen, der den lauten Ruf verkündigt. Dieser Mensch hat folgende Eigenschaft. Wir machen jetzt ein kleines Ratespiel und ihr dürft mal raten und schauen, ob ihr auf diese Person kommt.
[6:53] Dieser Mensch war für den Moslem ist ein Prophet. Er ist wahrscheinlich in Hebron geboren. Sein Name bedeutet "Gott ist gnädig". Laut der Bibel wurde kein größerer Mann von einer Frau jemals geboren als dieser Mann. Lebte wie ein Naziräer. Er war Verwandter von Jesus. Er ist geboren in der Nähe vom Toten Meer und er war um 30 nach Christus als Zeuge für Jesus aktiv. Ist dann aber als Märtyrer gestorben. Wer könnte das sein? Habt eine Idee? Klar, oder? Johannes der Täufer.
[7:29] Heute möchten wir gemeinsam einmal Johannes den Täufer entdecken und überlegen, wie war denn sein Leben? Wie war seine Berufung? Wie war sein Charakter? Und vor allem, was war sein Lohn? Und wenn wir ihn heute anschauen, ist der Johannes der Täufer ein Typus, eine Vorausschau, musste ein Vorbild für die Menschen der letzten Generation. Wir wissen nicht, wann die letzte Generation sein wird, aber es wird Menschen geben, die werden den lauten Ruf verkündigen und dann kommt jetzt Christus wieder. In ganz kurzer Zeit. Seid ihr bereit?
[7:57] Wollen wir Johannes den Täufer entdecken? Vielleicht noch kurz eine Aussage von Ellen White im Leben Jesu. Sie sagt auf Seite 83: "Johannes der Täufer, indem er den Weg für Christi erstes Kommen ist, er alle jeden ein Vorbild. Dir ein Volk auf die Wiederkunft unseres Herrn vorbereiten sollen."
[8:17] Wollen wir gemeinsam anfangen und uns die Frage stellen: Wer war dieser Mann? Und ich möchte euch einladen, dass wir Lukas Kapitel 1 aufschlagen. Lukas 1 die Verse 5 bis 7. Und wir wollen halt nicht nur einfach studieren, immer mehr Wissen ansammeln. Wir wollen heute überlegen, was können wir persönlich für uns mitnehmen. Und deswegen lade ich dich ein, frage dich demütig, an welchen Punkten kann ich hier lernen? Wo spricht mit der Heilige Geist hier an? Was soll ich in meinem Leben umsetzen? Welche neuen Entscheidungen soll ich heute treffen?
[8:46] Drei Punkte im Leben von Johannes dem Täufer: Erstens, seine Erziehung. Zweitens, sein Wohnort. Drittens, seine Gesundheit. Wir fangen an mit seiner Erziehung. Lukas 1, die Verse 5 bis 7. Lukas 1, die Verse 5 bis 7: "In den Tagen des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester mit dem Namen Zacharias aus der Abteilung Abias, und seine Frau war von den Töchtern Aarons, und der Name war Elisabeth. Sie waren aber beide gerecht vor Gott und wandelten in allen Geboten und Rechtsbestimmungen des Herrn."
[9:22] Zacharias war ein Priester, auch seine Frau Elisabeth hier war ein Nachkomme Aarons. Die waren also nicht nur äußerlich und Geschlecht Kinder Gottes, sondern auch innerlich. Sie lebten wirklich mit Gott. Das können wir aus dem Text nehmen. Zum einen haben wir hier gelesen, sie sind gerecht vor Gott, also für ein Leben in Harmonie mit dem Willen Gottes. Und zweitens, sie halten nicht nur einige Gebote, sondern alle Gebote mit der Kraft Gottes. Sie waren so ein Licht dieser dunklen Zeit. Natürlich haben sie auch die Weissagung studiert auf den Messias, hoffen, dass bald der Gesegnete kommt.
[9:57] Und jetzt erleben sie, wie ein Engel ihnen etwas Wichtiges zu sagen hat. Lukas 1 Vers 15. Und das ist jetzt hier die Frage, immer noch der Erziehung. Wurde erzogen. Lukas 1 Vers 15: Kommt ein Engel vom Himmel und sagt den Eltern folgendes: "Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Keine starken Getränke wird er nicht trinken und mit Heiligen Geist wird erfüllt werden schon von Mutterleib an." Also hier haben wir Prinzipien biblischer Erziehung. Und ich frage mich, warum ist Kindererziehung so wichtig? Wer von euch hat Kinder? Darf ich das mal sehen?
[10:30] Okay, die meisten von uns. Und in den allerersten Jahren, sagst du, die ersten sieben Jahre ist das Kind so offen für Prägung, für Entwicklung. Da trifft es die wichtigsten Entscheidungen im Leben. Wenn wir da als Eltern Vorbilder sind, für die Kinder da sind und sie lieben, im Endeffekt verkörpern wir Jesus für sie. Oder wie als Eltern, dann haben es im Leben so viel leichter, auch eine Entscheidung für uns zu treffen. Ist keine Garantie. Wir können alles richtig machen und im Endeffekt haben die unsere Kinder doch einen freien Willen. Aber es ist so entscheidend, gerade in den ersten Jahren dran zu bleiben, immer wieder vorwärts zu gehen, zu beten und Gott zu vertrauen.
[11:12] Sagt dazu: "In der Kindheit und in der Jugend ist der Charakter am leichtesten zu beeinflussen. Die Fähigkeit, sich zu beherrschen, sollte in jeder Zeit erlernt werden." Und jetzt das Gegenteil. Es gibt Kinder, die haben in den ersten Jahren ihres Lebens so schlimme, traumatische Erfahrungen. Man als Pastor, welcher Seelsorger, liegt das ja auch, und das ist Horror. Also das bringt dann irgendwann aus Mann, manchmal nicht immer, ja, aber oft ist das der Fall. Und diese Kinder haben schon so schwer als Erwachsene, später im Leben, wenn sie die ersten Jahre schreckliche Dinge erlebt haben. Deswegen, meine Lieben, ist es so entscheidend, wenn wir Kinder haben, für sie da zu sein, für sie zu beten, gute Vorbilder zu sein. Ich weiß, das ist nicht einfach. Es ist einfacher, ich bin Papa, hier vorne zu predigen, als Papa zu sein, weil nachts ja, wenn die Kinder schlafen wollen, aber dann gefordert ist und die Kinder zweite, dritte, vierte Mal aufmachen, da die Geduld zu haben. Da brauchen wir die Kraft Gottes.
[12:02] Haben wir jetzt eine endgültige Anweisung erhalten, wie wir unsere Kinder ziehen sollen? Gibt es da so Bücher, die ganz gut sind für uns? Wer hat schon mal gehört von dem Buch "Ein glückliches Heim"? Wahrscheinlich schon, oder? Genial diese Bücher. Erziehung, oder wie führe ich mein Kind vom Geisterweiser? Und es ist eines dieser Bücher im Schrank zu haben, ist es etwas anderes, sie zu lesen und dann zu praktizieren, darüber zu reden, darüber zu reflektieren. Vielleicht hast du noch nie gemacht. Lade dich ein, starte damit, fangen an.
[12:29] Und das zweite ist, ein Vorbild zu sein. Zu allererste in der persönlichen Andacht. Manchmal sagen die Eltern da: "Ich habe gar keine Zeit für Andacht. Meine Kinder fordern mich so sehr." Aber es ist immer auch eine Entscheidung von Prioritäten. Und unsere Kinder leben das, wenn wir mit Gott wandeln, wenn wir unterwegs sind.
[12:47] Und dann das zweite Thema, das dritte Thema, das ist die Familienandacht. Habt ihr bei euch eine regelmäßige, tägliche Familienandacht? So entscheidend, so wichtig. Und da erleben die kleinen Kinder Jesus als ihren Held, als ihren König, als ihren Schöpfer.
[13:02] Wer waren seine Lehrer? Das waren seine Eltern, aber noch jemand anders. Er hatte noch zwei andere Erzieher: Johannes der Täufer. Das war natürlich, wer? Unser Schöpfer Gott und die Schöpfung selber. Johannes hat kein theologisches Seminar besucht, aber auf keiner Missionsschule. Also, ich glaube, theologische Seminare sind wichtig, aber er hat seine Lehre direkt von Gott, unserem Vater im Himmel, bekommen. Im Markus 6, Entschuldigung, Lukas 1 Vers 66 lesen wir. Lukas 1 Vers 66: "Und die Hand des Herrn war mit ihm." Gott hat ihn gelenkt, ihn geführt, an die Hand genommen.
[13:40] Voller Freude studierte Johannes der Täufer die prophetischen Schriften. Vor allem hat er gerne Jesaja 40 Vers 3 gelesen. Der Jesaja 40 Vers 3: "Das Israel wiederhergestellt wird, dass er seine Hoffnung, seine Freude." Und dann hat Johannes der Täufer in der Natur gelebt. Das war seine Schule. Vor ihm auf der anderen Seite des Jordans, da lagen diese hohen Moab. Sie zeigten ihm die Größe Gottes. Dann war da die karge, kaputte Wüste. Hat in den geistlichen Zustand Israels gezeigt. Dann in der Nacht hatte die Sterne gezählt, an die Verheißung Abrahams gedacht. Am nächsten Morgen kam die Sonne hervor. Er dachte, die Sonne der Gerechtigkeit. Dann war da dieser Donner, dieser Regenbogen wieder, das Versprechen Gottes, dass er bei ihm ist.
[14:23] Wer sind heute die Erzieher deiner Kinder? Meine, ganz ehrlich, wer zieht heute deine Kinder? Du als Elternteil, oder es sind das vielleicht die Medien? Sind das Freunde? Ist das vielleicht TikTok, Instagram und Google? Wer sind die Influencer, die Personen, die am meisten Einfluss auf deine Kinder haben? Aber das sind wichtige Fragen, denn unsere Kinder auf TikTok den ganzen Tag ihre Zeit verbringen und ihre Zeit wirklich verdaddeln. Da ist so viel Müll. Es gibt Studien, die uns zeigen, wenn wir ja stundenlang auf Instagram, auf TikTok unterwegs sind und diese Kurzvideos anschauen, das macht uns depressiv und traurig.
[15:04] Ich glaube, das sind wichtige Fragen. Die Medien sind da, aber müssen lernen umzugehen. Und da können wir auch als Eltern Vorbilder sein. Ich weiß, es ist nicht einfach, mit der Kraft Gottes. Das habe ich entschieden, immer wieder den Tag mit Gott zu beginnen und niemals aufzugeben und seinen Kindern sie dahin zu führen, wo sie wirklich erzogen werden können, in die Gegenwart Gottes und in die Schöpfung. Denn wir sind nicht dazu geboren, vor den Bildschirm zu hängen. Wir sind geboren, in der Schöpfung Gottes zu sein. Das erfüllt uns auch, unsere Kinder.
[15:31] Wo lebte Johannes der Täufer? Lukas 1 Vers 39 und 40. Wir haben die Fragen eigentlich gerade schon beantwortet. Lukas 1, 39 und 40. Lukas 1 Vers 39: "Maria aber machte sich auf und reiste in diesen Tagen rasch in das Bergland in eine Stadt in Juda und sie kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth." Machen wir mal einen Test. Wer hat heute aufgepasst bei der Predigt? Wo ist Johannes geboren? Wahrscheinlich in Hebron. Richtig, Hebron. Interessant. In der Bibel steht für die Erfüllung der Verheißung Gottes. Warum? Ein Beispiel, 1. Mose 23 Vers 17 bis 19. Ja, Hebron, das war der Ort, das erste Land, das Abraham erhalten hat als Land vom verheißenen Land. Kann man da haben wir 2. Samuel Kapitel 2 die Verse 1 und 4. Hier wurde David in Hebron zum König gesagt, wieder eine Erfüllung der Verheißung. Ganz spannend.
[16:24] Johannes der Täufer auf Lukas 1 Vers 80. Wir gehen in den nächsten Text. Lukas 1 Vers 80. "Das Kind aber wuchs und wurde stark im Geist und war in der Wüste bis zu dem Tag seines Auftretens vor Israel." Das hier war eine freiwillige Entscheidung von Johannes dem Täufer. Er wollte hier Selbstverleugnung lernen und sich bewusst von den Massen entfernen, der Stadt und Gott näher kommen.
[16:53] Wo möchte uns Gott heute haben? Wo sollen wir heute leben? Jetzt haben wir hier starke Aussagen aus dem Geister Weissagung und ich weiß, das gefällt nicht allen von uns. Aber ich glaube, es ist wichtig, das zu hören. Sie schreibt hier im Buch "Country Living" auf Seite 9 und 10: "Immer wieder hat der Herr angewiesen, dass unser Volk seine Familien aus den Städten aufs Land bringen soll, wo sie sich selbst versorgen können, denn in der Zukunft wird das Kaufen und Verkaufen zu einem ernsten Problem werden. Wir sollen jetzt damit anfangen, der Anweisung, die uns immer wieder gegeben wurde, zu beachten." Heraus aus den Städten, in ländliche Gebiete, wo die Häuser nicht dicht an dicht zusammenstehen, wo wir frei sind von feindlichen Störungen.
[17:32] Und dann haben wir "Country Living" auf Seite 12 und 13. Und dort steht: "Lasst uns also keine Investition mehr in den Städten machen. Väter, Mütter, wie viel wert sind eure Kinder? Bereitet ihr eure Familien wieder auf die Wiederkunft Jesu vor? Was ist Behaglichkeit, Komfort und Bequemlichkeit schon verglichen mit dem Wert, den unsere Kinder haben?"
[17:52] Lebst du heute auf dem Land oder lebst du in der Stadt? Ich meine, dort, wo du bist, gibt es da mehr Menschen oder mehr Natur? Das ist ganz einfach, oder? Also, wenn du mehr auf dem Land lebst, wenn du hinausgehst, dann ist da mehr Natur. Und wenn in der Stadt wohnst, ist da mehr man-made, also mehr erschaffendes von Menschen. Und Gott möchte uns gerne auf dem Land haben. Denken wir zurück an die Corona-Krise. Wie war das damals? Die Menschen, ja, im Lockdown, die auf dem Land gelebt hatten, hatten es gut. Sie konnten einfach rausgehen. Und die anderen in der Stadt gewohnt haben, haben sich daran gehalten, oder eben auch nicht. Aber es hat wirklich Vorteile auf dem Land zu leben. Diese Ruhe, selber Sachen anzubauen und unabhängig zu sein und vor allem auch von den Einflüssen des Bösen, die in der Stadt herrschen. Wenn am Ende so ein großes Chaos ausbricht, haben es auf dem Land einfacher.
[18:42] Vielleicht ruft dich Gott heute auf und sagt: "Zieh um." Kann ja sein, dass der Heilige Geist dich heute anspricht und sagt: "Geh aus der Stadt, geh aufs Land und wohne dort." Warum nicht? Bete darum und sag: "Gott, wo möchtest du mich haben? Wo kann ich auf dem Land wohnen?"
[18:59] Wie lebte Johannes der Täufer? Wie ernährte er sich? Das ist die nächste Frage. Wir gehen jetzt in Markus Kapitel 1 Vers 6 in den Text. Markus 1 Vers 6 und dort lesen wir, dass er ziemlich urig aussah. Markus 1 Vers 6: "Johannes aber war bekleidet mit Kamelhaaren, trug einen ledernen Gürtel um seine Lenden und er aß Heuschrecken und wilden Honig." Hast du schon mal Heuschrecken gegessen? Ist ja sogar im Trend, ne? Ist ja so ein... modern die ganzen Stoffe, so dass sie den Namen versteckt und auf einmal, wenn wir irgendwelche, ich weiß nicht, ob es stimmt, aber ich meine, es gehört zu haben, Kinderschokolade hat auch schon irgendwelche Heuschrecken drinne oder irgendwelche unreinen Tiere. Ähm, genau.
[19:53] Bedeutet, weil wir wollen in den Text mal hineingehen. Das griechische Wort ist verwendet wird, kann Heuschrecken bedeuten, aber auch die Karobfrucht. Kennt...
[20:00] bedeuten aber auch die Karo Frucht. Kennt ihr Karos Schokolade schon mal gegessen?
[20:02] Ihr Karos Schokolade schon mal gegessen? Ja, einige sagen super, andere sagen, na ja.
[20:05] Ja, einige sagen super, andere sagen, na ja. Echt jetzt, sogar noch ein bisschen besser. Ja, also Schokolade könnte auch damit gemeint sein. Wir finden eine Antwort im Geister-Weissagung. War Johannes der Täufer ein Fleischesser? Ja oder nein?
[20:19] Ihr habt die Antwort, sehr gut. Also Counces und teilt ein Fuß auf Seite 71. Seine Ernährung war rein pflanzlich. Diese war eine Rüge gegen die Genusssucht und die überall vorherrschenden Völlerei. Okay, also er hat rein vegetarisch gelebt, oder nein?
[20:41] Sondern was sagt der Text? Er hat rein pflanzlich gelebt. Also vegetarisch ist vielleicht eine Sache, vegan für eine ganz andere Sache. Aber das ist eigentlich Gottes original Diät, Gottes original Plan für uns. Wir werden noch eines Tages so leben auf der neuen Erde.
[20:55] Nein, sagt Fleisch essen ist keine Sünde. Aber sie sagt auch, Achtung, folgendes: Wir sind hier in einem Zitat von ihr. Sagt, Gott will uns Schritt für Schritt zu dem zurückführen, was sie ursprünglich für uns vorgesehen hat, dass wir von den natürlichen Produkten unserer Erde ernähren. Unter denen, die auf das Kommen des Herrn warten, wird es schließlich wird schließlich die Fleisch-Nutzung aufgegeben werden. Das sie sollten wir stets im Auge behalten und uns fest darauf einstellen. Also das Volk Gottes wird ganz am Ende kein Fleisch mehr essen.
[21:29] Interessant, sagst du. Vielleicht deine Weisheit, das schmeckt mir nicht. Ich liebe so sehr das Fleisch, den Fisch. Es ist ein Prozess, das ist ein Weg. Das ist ganz entscheidend. Und wir können es auch da Gott hingehen und sagen: Gott, ich möchte gerne immer mehr dem Original näher kommen.
[21:43] Vielleicht sagst du, du willst einfach ein bisschen weniger Fleisch essen oder gar kein Fleisch essen. Aber es macht Sinn heute damit schon anzufangen, oder? Und nicht erst zu warten auf die letzten Tage vor der Wiederkunft.
[21:55] Ja, was soll ich denn dann überhaupt kochen? Also vegetarisch, ja, vegan. Also es gibt sehr gute Rezepte. Meine Frau, Rebecca, die ist auf Instagram unterwegs. Und ihr könnt ja mal, kennt ihr das Instagram schon mal gehört?
[22:09] Instagram? Ja, so eine App und da kann man dort richtig coole Rezepte bei meiner Frau finden. Sie heißt "Wiegen Adventisten". Müssen wir mal reinschauen. Ja, also "Wiegen Adventist", nicht jetzt später, okay?
[22:19] Gleich folgen und dann könnt ihr also wirklich so viele tolle Rezepte von ihr einfach ganz einfach erfolgreich, effektiv umsetzen. Das schmeckt und es macht Spaß. Für mich ist es eine Freude, so eine Frau zu haben, die nicht mehr so gut aussehen oder noch sehr gut kochen kann. Ja, ist ein Segen. Okay.
[22:38] Was sagt zu dem Thema Ernährung noch? Vielleicht gehen wir erstmal Lukas 1 für 15 rein. Wir haben da gelesen von dem Thema rein pflanzlich. Und jetzt haben wir noch etwas anderes, was wir trinken oder nicht trinken sollen. Du kannst 15 und dort steht:
[22:55] Und dort steht: Der Engel sagt hier, er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken und mit heiligem Geist wird erfüllt werden schon von Mutterleib an. Also auch Alkohol war ja tabu für Johannes den Täufer. Auch ein White unterstützt sie. Sie sagt:
[23:08] "Wein und alle Spirituosen sollten dagegen völlig gemieden werden und nicht nur in Maßen genossen werden." Auch als Freikirche haben wir uns ja klar positioniert. Wir sagen, wir möchten gar kein Alkohol zu uns nehmen.
[23:20] Er sagt, du vielleicht, naja, Alkohol ist für mich kein Thema. Gibt's auch eine andere stoffgebundene Süchte? Ja oder nein? Wissen das mit Koffein, mit Teein, wie ist das mit Zucker?
[23:35] Jetzt wird's langsam nicht immer sehr schön, oder? Ich meine, es dir gerne ein Stück Schokolade, also ein bisschen sich was gönnen. Oder es ist ein Weg. Ja, es ist ganz entscheidend. Wir kommen zu Gott, wir sagen: Gott, ich möchte gerne deinen Plan erfüllen und führe du mich, dass ich die richtigen Entscheidungen treffe.
[23:51] Es gibt noch eine ganz andere Sucht. Ich glaube, die ist heute, also wirklich hat sie viele Menschen der Bevölkerung. Ich habe die breiten Massen schon mitgenommen. Und das ist die Internetsucht, Smartphone. Haben die meisten wahrscheinlich von uns, oder?
[24:05] Gibt einige, die sowas noch gar nicht haben. Es gibt ja wenige Deutsche, die noch nie im Internet waren. Für mich unvorstellbar, ja, nie ins Netz zu gehen.
[24:14] Aber kennt ihr schon das next big thing von Apple? Habt ihr davon gehört? Diese Woche hat Apple die Apple Vision Pro vorgestellt. Was ist denn das? So eine Skibrille, die du da aufsetzt und Apple sagt: In der Zukunft werden wir alle, alle kein Smartphone mehr haben, sondern alle diese Brille haben. Das ist Apples Vision.
[24:30] Und diese Brille, das ist Internet vor deinen Augen. Das heißt, du hast dann die Brille auf und siehst vor dir mehrere geöffnete Bildschirme, z.B. WhatsApp, dein Monitor und daneben noch einen anderen Desktop. Und dann bist du sauer online.
[24:45] Und dann kannst du dabei 3D-Filme anschauen, wenn du diese Brille aufsetzt. Siehst du dann also, siehst die Realität, du siehst die Computerwelt, das dann beides miteinander verknüpft. Du kannst auch nur einkaufen. Individualität und dann siehst auf einmal, wie ein Schmetterling zu dir entgegen fliegt.
[24:59] Ein virtueller Schmetterling auf deine Hand landet und dann sagst du: Genial! Aber du spürst nicht, wie alle landet. Soweit sind wir noch nicht. Wann macht das Apple? Ich glaube, dahinter ist nur eine Strategie. Wir sollen noch mehr im Internet sein, noch mehr online sein.
[25:10] Ich glaube nicht, dass das Internet eine Erfindung Satans ist, aber auch, dass Gott das nutzen kann. Aber es gibt ja große Gefahren. Und ich sage auch nicht, dass diese Brille ein lateinisches Werkzeug ist. Ich glaube, wir können ja Nutzen für das Evangelium. Aber hier ist auch die Frage: Wie viel Zeit sind wir denn online?
[25:26] Du kannst ganz einfach dein Smartphone nimmst und einfach mal schauen, wie viel Stunden warst du letzte Woche online, kennst ja, die sind Bericht. Und dann kannst du es vergleichen, wie viel Stunden warst du online mit Gott im Himmel?
[25:37] Gute Frage, oder? Johannes der Täufer hat gesund gelebt und er hat das Newstart-Modell praktiziert. Kennst du das Modell? Schon mal von gehört?
[25:49] Nutrition steht für Ernährung. Vollkornprodukte, genug Obst und Gemüse, vegan, vegetarisch, kein Zucker essen. Exercise, das Bewegung. Täglich am besten eine Stunde aktive Bewegung, regelmäßig Sport. Man sagt so 12.500 Schritte am Tag sind genial, oder? 7 km.
[26:06] Dann haben wir hier Wasser. Wie viel Gläser am Tag? Sechs bis acht. Ja, besser sind acht. Leser kein Alkohol, kein Koffein, kein Teein. Sonne, der sich regelmäßig mit Sonnenlicht aussetzen, aber kein Sonnenbrand dabei holen.
[26:18] Dann haben wir Temperance, Mäßigkeit. Das Gute in Maßen, das Böse ganz meiden. Da haben wir die Luft. Richtig atmen, oder? Und in die frische Luft genießen. Kein Rauchen.
[26:34] Erholung, das ist Rest, schlafen. Früh genug schlafen gehen und dann lange genug ausschlafen. Ja, ist auch nicht so einfach für jeden von uns. Und dann das Thema Vertrauen. Trust. Jesus liebt mich. Das Anerkennen, täglich Bibelstudium und das Wort Gottes.
[26:49] Wenn du dir diesen Newsletter anschaust, gibst du irgendwelche Baustellen in deinem Leben, oder sagst du: Hey, ich bin da super unterwegs. Also bei mir läuft alles. Also ich lebe Newstart. Ich muss sagen, ich tue es nicht. Ich habe meine Baustellen.
[27:02] Und da können wir auch überlegen und zu Gott kann man sagen: Hey, hilf mir, dass ich da richtige Entscheidungen treffe. Wie ist das möglich? Für über 4 Vers 13: "Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht." Wie viel alles auch deine Baustellen kannst du mit Gottes Hilfe anpacken und verändern.
[27:19] Hast du schon mal gehört von dem Prinzip "Low hanging fruits"? Kennst du das? Wer hat das schon gehört?
[27:27] Kommst du bisschen aus dem Bereich Wirtschaft? Und da geht es darum, dass ich mit wenig Einsatz eine maximalen Erfolg erziele. Also du gehst vielleicht zu deinem Apfelbaum und fängst an, die erste reife Frucht zu pflücken. Und du gehst dann sehr wahrscheinlich zu einem Apfel, der niedrigsten hängt, der der köstlich aussieht.
[27:47] Und dann pflückst du diesen ersten Apfel. Wenig Aufwand, viel Erfolg. Gibt es etwas in unserem Leben, wo wir so ein "Low hanging" Prinzip ausleben können, wo wir maximal von Gott gesegnet werden können und am besten alle oder die meisten kombinieren können?
[28:11] Hatte deine Idee irgendetwas, eine Maßnahme, eine Handlung, die wir leben können, wo wir ja, sechs von acht Newsletter-Bereiche kombinieren können? Ich habe eine gefunden. Ich habe lange danach gesucht.
[28:23] Ich habe folgendes: Ich habe frische Luft, ich habe Sonnenschein, ich habe Mäßigkeit, ich habe Bewegung, ich habe Vertrauen, Ruhe in Gott. Fällt noch eine Sache.
[28:40] Die Bewegung haben wir schon gehabt. Sechs von acht. Ja, ich muss ja mal durchschauen. Sechs von acht habe ich und diese sechs von acht User-Bereiche finde ich, wo wenn ich einen Gebetsspaziergang praktiziere. Hast du schon mal gemacht?
[28:54] Weißt du, was es ist? Gebetsspaziergang. Du hast frische Luft, du hast Sonnenschein, du hast Bewegung, du bist Mäßigkeit, du hast Ruhe. Ich glaube, das hat gerade gefehlt. Und das Vertrauen in Gott. Du hast sechs von acht User-Bereiche.
[29:04] Ich muss sagen, meine Lieben, das hat mein Leben verändert. Das passt. Da bin ich so oft unterwegs und ich sitze so viel, so viel Stress. Und das belastet. Manchmal, wenn ich in die Natur gehe, in die Gegenwart Gottes, dann werde ich verändert.
[29:19] Ich muss auch bekennen, als Pastor bin ich auch ein Sünder. Es gibt manchmal im Leben Dinge, wo ich mich frage, warum tust du das? Warum hast du, warum bist du da wieder gefallen? Und dann bin ich so voller Hass, so verbittert und so verärgert.
[29:31] Dich fragen mich, bin ich überhaupt jetzt noch in den Augen Gottes wert? Und was tue ich dann? Gehe in die Natur und ich bete und ich lese das Wort Gottes. Und dann bekomme ich nicht halte Vergebung. Ich spüre die Liebe Gottes.
[29:42] Es gibt Momente, meine Lieben, wenn ich da auf dem Berg gehe. Dort, ich wohne in Friesenheim im Schwarzwald. Und dann bin ich irgendwann oben auf dem Berg und dann lichtet sich der Nebel und dann kommt der Sonnenschein.
[29:55] Und dann ist er starke Winter. Lese das Wort Gottes und ich werde so berührt von seiner Majestät, in seiner Schöpfermacht. Er lese diese Verheißung aus dem Wort Gottes und ich spüre, wie Gott mich liebte. Manchmal kann ich die ganze Welt umarmen.
[30:07] Auf dem Berg stehe. Dann habe ich manchmal Hass in meinem Herzen, bin verärgert. Ich mag irgendwelche Menschen nicht, weil sie mich vielleicht nicht mögen. Und dann gehe ich zu Gott und ich sage: Herr, schenk mir Liebe für diese Menschen. Ich habe sie nicht.
[30:18] Und dann spüre ich, wie Gott mein Herz verändert hat. Oben auf dem Berg und ich komme verändert wieder. Nicht jedes Mal mache ich doch diese überwältigende Erfahrung mit Gott. Ich muss euch sagen, diese Gebetsspaziergänge haben mein Leben radikal verändert.
[30:29] Hast du so einen Ort, wo du Gott begegnest? Irgendwo in der Natur, wo du Bewegung hast, frische Luft, Sonnenschein, Ruhe, Mäßigkeit. Leider dich ein. Probiere das mal aus.
[30:40] Du kannst nur gewinnen. Jeden Tag, jeden zweiten Tag, ein-, zweimal die Woche eine Stunde raus in den Wald. Nur du und Gott. Alleine. Nimm das Wort Gottes mit. Schriften von Ellen White. Du wirst erleben, wie dich das verändert. Dann ist das der Impuls heute für dich.
[30:57] Wir haben über das Leben geredet von Johannes dem Täufer. Wir wollen es jetzt ein bisschen Gedanken machen über seine Berufung, über seinen Charakter. Wir wollen da den Text aufschlagen aus Matthäus 3 Vers 3.
[31:13] Johannes war berufen. Er war prophetisch vorhergesagt. Er hatte eine klare Mission und er verkündigte die gegenwärtige Wahrheit. Matthäus 3 Vers 3.
[31:29] Matthäus 3:3. Das ist der, von welchem geredet wurde durch den Propheten Jesaja, der spricht: "Die Stimme eines Rufenden ertönt in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg, macht seine Pfade eben!" Johannes identifiziert sich selber mit dieser Stimme.
[31:43] Und ich frage mich, hat Gott heute auch so eine Stimme, die die Welt auf die Wiederkunft Jesu vorbereitet? Eine Bewegung, klar, Offenbarung 17 oder die übrigen Gottes, Endzeitgemeinde, den lauten Rufe kündigen wir das Offenbarung 18, die dreifache Engelsbotschaft. Und jedes Christus wird dann sehr bald wiederkommen.
[32:01] Was war die Mission von Johannes dem Täufer? Lukas 1 Vers 16 und 17. Schauen wir mal rein. Lukas 1 Vers 16, 17. Was war seine Mission? Das war seine Aufgabe, sein Dienst.
[32:22] Lukas 16 und 17. "Und viele von den Kindern Israels wird er zu dem Herrn, ihrem Gott, zurückführen. Und er wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft Elias, und die Herzen der Väter umzuwandeln zu den Kindern und die Ungehorsamen zur Gesinnung der Gerechten und den Herrn ein zugerüstetes Volk zuzubereiten."
[32:44] Das über seine Mission: 1. Menschen zu Umkehr aufzurufen, aufzurütteln. Und 2. Familien zu heilen, zu verbinden. Und dann schließlich haben wir noch Vers 17 hier. Haben wir dann dann ultimatives Ziel: die Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesu. Vers 17 war das.
[33:01] Sagt dazu, indem es auf Seite 87: "Seine Worte waren klar, bestimmt und überzeugend." Ach, wir gehen, hätte ich mal einmal so live so eine Predigt von Johannes dem Täufer gehört. Du nicht auch?
[33:10] Wer das nicht genährt, wenn er heute hier wäre und zu uns predigen würde, Johannes der Täufer. Seine Worte waren klar, bestimmt und überzeugend. Das Volk war aufgerüttelt, scharenweise zog es hinaus in die Wüste. Hier verkündet Johannes das Kommen des Messias und rief die Menschen zur Buße.
[33:27] Was ist heute unsere Mission? Die gleiche, oder? Ein Volk vorzubereiten auf die Wiederkunft des Herrn, auf das zweite Kommen Jesu.
[33:36] Und dann haben wir noch die Botschaft von Johannes dem Täufer. Die finden wir in Matthäus 3 Vers 2. Matthäus 3 in den Text gehen wir rein.
[33:52] "Tut Buße, denn das Himmelreich ist nah herbeigekommen." Hier haben wir eine gegenwärtige Wahrheit zu einem Zeit hat mir eine gegenwärtige Wahrheit in den Tagen. Sowas kommen die eigentlich in den Tagen, sondern uns verlasse die Stadt zur Zeit Jesu.
[34:04] Die gegenwärtige Wahrheit: Jesus Christus ist der Messias, das Himmelreich kommt. Und dann heute: Jesus kommt, wir und Buße tun und das Himmelreich kommt. Das ist auch heute unsere Botschaft. Die finden wir in der dreifache Engelsbotschaft wieder.
[34:18] Da haben wir am Anfang ja die Rechtfertigung: Fürchtet Gott. Dann haben wir die Heiligung: Geht in die Ehre Gottes Gebote. Haben wir den Sabbat. Also die gleiche Botschaft. Johannes der Täufer hatte, verkündigen wir heute auch.
[34:32] Bist du schon mal von einem Navi gewarnt worden? "Bitte wenden." Kennst du das? "Bitte wenden." Wenn das auf der Autobahn kommt, ist das nicht so gut, ne? Es gibt ja wirklich Menschen, die auf der Autobahn wenden. Keine gute Idee. Ja, aber wenn dein Navi sagt, Google Maps, bitte wenden, dann bist du wahrscheinlich nächste Ausfahrt rausfahren und wenden.
[34:50] Genau das ist das, was die dreifache Engelsbotschafterin auch. Die Botschaft von Täufer war: Tut Buße, also Umkehr. Eine radikale Umkehr zu Gott hin mit dem Leben. Eine Entscheidung für ihn treffen. Eine Beziehung zu haben.
[35:05] Welche Charakter hatte Johannes der Täufer? Was hat ihn ausgezeichnet? Und gleich geht's ans Eingemachte. Er war selbstbeherrscht. Bist du selbstbeherrscht?
[35:17] Gar nicht so einfach, selbstbeherrscht zu sein, oder? Im täglichen Leben, was er denn ausgezeichnet? Mäßigkeit und Einfachheit. Markus 1 Vers 6 haben wir gelesen.
[35:29] Johannes war bekleidet mit Kamelhaaren, trug einen ledernen Gürtel und seine Nahrung der Aas Heuschrecken und wilden Honig. Eine White sagt dazu:
[35:37] "Achtung, Leben, jede Seite 206. Seine schlichte Kleidung, wie auch sein entsagungsvolles Leben, entsprach genau dem Wesen seiner Botschaft. Reiche Gewänder und luxuriöses Leben passen nicht zu den Dienern Gottes, sondern zu denen, die in den Königshäusern leben, zu den Herrschern dieser Welt als Zeichen ihrer Macht und ihres Glanzes."
[35:59] Reiche Gewänder, Schickimicki, sich super zu kleiden, um sein Ich aufzupolieren, passt nicht zu dienen Gott. Ist, wenn man nicht immer so gerne, oder?
[36:12] Unser Leben, unsere Kleidung soll unsere Botschaft widerspiegeln. Und ich glaube, es ist nicht verkehrt, Kleidung zu tragen, die Qualität hat, die gut aussieht, die vielleicht auch ein bisschen teurer ist, aber nicht super teuer ist. Warum? Weil wenn unsere Kleidung unser Gott ist, haben wir ein Problem.
[36:26] Und genau das ist der Punkt. Deswegen haben wir als Freikirchler auch gesagt, dass wir gegen Äußerlichkeiten, gegen Schmuck sind.
[36:33] Weil wir sagen, wir wollen uns selber nicht aufwerten, sondern es geht um unseren inneren Wert und sein Charakter. Und nicht nur das, was ich an meinen Ohren habe, kann Schmuck sein, sondern auch meine Kleidung kann Schmuck sein.
[36:43] Oder auch meine Schuhe, oder mein neues Smartphone. All das kann Schmuck sein. Und da ist die Frage: Was ist mein Gott? Und für wen liebe ich?
[36:54] Wer war Johannes? Das war das für ein Mensch. Er hat sich selber verleugnet. Johannes 3 Vers 30. Ein spannender Text.
[37:06] Und da hat Johannes gerade eine Sinnkrise erlebt. Ja, das 3 Vers 30. Und dann lesen wir:
[37:13] "Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen." Er lenkte die ihm zugedachte Aufmerksamkeit zu Jesus Christus.
[37:28] Für wen leben wir? Wofür schlägt unser Herz? Für unsere Follower bei Instagram, für irgendwelche Likes auf Facebook, für Lob, für Anerkennung, für Beifall leben wir für Christus? Was ist unsere Motivation auch für geistliche Arbeit in der Gemeinde?
[37:42] Das sind alles Fragen, die uns natürlich so gerne stellen, oder? Aber Jesus kann es dafür geben, einen Neuanfang schenken, dass wir für ihn leben.
[37:50] Welchen Charakter hatte Johannes der Täufer? Matthäus 14, die Verse 3 und 4.
[37:59] Matthäus 14, die Verse 3 und 4. Hier lesen wir von Johannes, der im Gefängnis ist. Hat er denn Johannes ergreifen lassen und ihn binden und ins Gefängnis bringen lassen, wegen Herodes, der Frau seines Bruders Philippus.
[38:11] Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: "Es ist dir nicht erlaubt, sie zu haben." Johannes war der erste, der das Reich Christi verkündigte. Noch der erste dafür leiden sollte. Er hatte ja die Sünde hier getan, beim Namen genannt, aus der Motivation der Liebe hinaus, weil er Herodes helfen wollte, ihn nicht verdammen wollte.
[38:26] Und jetzt muss er dafür leiden. Vorher hat er viel Arbeit, es war ja untätig, aber einsam, alleine. Und er litt darunter, konnte nicht die Früchte seiner Arbeit sehen.
[38:37] Und dann haben wir diesen Text in Matthäus 11 Vers 11, wo Jesus dann sagt: Matthäus 11 Vers 11. Ich habe den Text lange nicht verstanden. Matthäus 11 Vers 11.
[38:43] "Wahrlich, ich sage euch: Unter denen, die von Frauen geboren sind, ist kein größerer aufgetreten als Johannes der Täufer. Doch der Kleinste ist im Himmel größer als er." Was heißt das?
[38:54] Nicht so einfach zu verstehen, oder? Der Kleinste im Reich ist größer als er. White erklärt uns das mit folgendem Wort:
[39:01] "Gesagt, der kleinste Jünger in der Gegenwart Jesu, der die Wunder von Jesus erlebt hat, war größer als Johannes der Täufer, der jetzt im Gefängnis war." Anders ausgedrückt: Die Menschen, die über Jesus waren und erlebt haben, wie er Tote auferweckt hat zum Leben, die haben ja ein größeren Segen erleben dürfen als Johannes der Täufer, der gerade hier im Gefängnis sind. Also
[39:22] der gerade hier im Gefängnis sind. Also das größer bezeichnet und dann ging die Woche und Woche vorbei. Johannes wurde angegriffen von Dämonen. Da waren Zweifel, wenn man Fragen und herzlich immer wieder die Frage gestellt: Warum befreit mich Gott nicht? Warum bin ich hier gefangen? Was soll das alles? Was hat das alles für einen Sinn? War für jeden vielleicht doch nicht der Messias da?
[39:45] Diese Sinnkrise in deinem Leben, eine geistliche Krise hast du in deinem Leben schon mal eine geistliche Krise gehabt? Kennst du das? Wurde ich frage Gott, warum das alles? Warum ich gerade finanziell Schwierigkeiten, Arbeitslosigkeit? Wann geht meine Ehe kaputt? Warum meine Kinder entscheiden sich für den falschen Weg? Warum stirbt mein Ehepartner? Warum muss ich so einen schrecklichen Unfall erleben? Warum diese Krankheit, diese Depression? Kennst du diese Fragen? Warum Gott, warum ich? Wo bist du? Warum muss ich so leiden? Warum dieses Unglück?
[40:18] Was hat Johannes der Täufer hier gemacht? Ganz spannend, drei Dinge sagt der Geist der Weissagung. Erstens, er hat sich erinnert an die Erfahrungen, die er mit Gott gemacht hat. Wenn du in einer Krise steckst, woran kannst du dich erinnern? An deine Erfahrungen, die du mit Gott gemacht hast. Denk zurück, bevor du dankbar sein kannst.
[40:37] Und zweitens, er hat die Verheißung studiert, er hat das Wort Gottes gelesen, hat auf das Happy End geschaut. Und drittens, was hat er gemacht? Johannes der Täufer, er ist direkt mit seinem Problem für Jesus gegangen. Seine Mitmenschen können uns auch helfen, aber Jesus hat ich der beste Sieger.
[40:54] Wenn du in einer Krise steckst, drei Dinge können dir helfen. Erstens, dein Gedrück, wie Gott in deinem Leben gewirkt hat. Zweitens, die Verheißung Gottes, das Positive, was kommen wird. Und drittens, das war das noch mal, komm mit deinem Problem direkt zu Gott, zu unserem Schöpfer im Himmel.
[41:09] Fassen wir zusammen. Johannes der Täufer war prophetisch vorausgesagt, verkündigte die gegenwärtige Wahrheit. Er lebte voller Selbstbeherrschung, Einfachheit und Mäßigkeit. Johannes verleugnete sich selber, er war treu in der größten Krise seines Lebens.
[41:22] Ich möchte dir heute eine Geschichte erzählen, die mich sehr bewegt hat, von einem modernen Johannes dem Täufer. Naja, schon einige Jahre zurück, diese Geschichte. Wir sind hier in den 70ern, in den 80er Jahren in China. Und damals gab es in China extrem wenig Bibeln. Und wenn man eine Bibel in den Händen halten wollte, musste man drei bis sechs Monate zu Fuß gehen. So wertvoll war die. Man hat sie abgeschrieben, hat sie versteckt, und die Christen wurden verfolgt. Und eine Bibel zu haben, dann würde, wenn das an die Öffentlichkeit kommt, wird es verhört werden, du würdest geschlagen, verprügelt, ins Gefängnis gesteckt werden. Zeit wird es auch sterben für die Bibel, für das Wort Gottes.
[42:03] Da freue ich mich manchmal, wissen wir das zu schätzen, was wir heute zu haben in unseren Händen, das Wort Gottes. Wie gehen wir mit dem Wort Gottes um? Aber das ist eine andere Frage.
[42:13] Und dann war da eines Tages eine große Lieferung an Bibeln, die rein kam nach China. 10.000 Bibeln, richtig viel, oder? 10.000 Bibeln. Und da gab es einen weiter 70 Jahre alt, ein Mann des Glaubens, ein Mann des Gebets. Und er sollte die Bibel bei sich lagern. Die Behörden haben davon mitbekommen und Pester John hat die 10.000 Bibeln dann woanders hin gelagert, in einem anderen Ort.
[42:36] Die Behörden sind dann gekommen und Pester John, der vorher auch schon mal im Gefängnis war, auch vorher gefoltert wurde, fast. Dann haben sie ihn mitgenommen, haben gesagt: „Wir wissen, dass du 10.000 Bibeln empfangen hast. Wir wissen, dass sie hier sind. Wir haben sie bei dir nicht gefunden, aber sie sind hier. Wir werden sie finden. Wir werden dich so lange foltern, bis du uns die Namen deiner Kontaktperson gibst.“
[42:56] Dann wurde er ins Gefängnis geschleppt. Er wurde auf einen Stuhl gestellt, bzw. eine Box, die war ungefähr 1 Meter hoch, 30 cm breit. Und dort hat man dann eine Schlinge um seinen Hals getan. Man hat zu Pech hat schon gesagt: „Du wirst jetzt so lange dort oben stehen, bis uns die Namen bekennst deiner Kontaktperson.“
[43:17] Wusste, wenn er einmal das Gleichgewicht verliert, war die Box 1 Meter hoch, 30 cm breit. Wenn einmal das Gleichgewicht verliert, dann hängt er und dann war es das. Aber Pester John, was machte er? Fängt an zu predigen. Er bekennt den Namen Jesu Christi und die ganzen Gefangenen Insassen hören zu. Auf die Welt und denken: „Boah, was verrückt, der Typ, der ist kurz davor zu sterben, jetzt fängt an zu predigen.“
[43:40] Der erste Tag vorbei. Pester John hat am zweiten Tag Durst. Er sagt: „Jesus, ich brauche dich jetzt.“ An der Himmel öffnet sich und er kann etwas trinken. Er hat immer mehr am zweiten Tag. Er packte sich, er hat die ganze Nacht nicht geschlafen, er nichts gegessen. Er wurde vorher gefoltert. Der Mann ist über 70 Jahre alt. Am zweiten Tag betet er, merkt, wie Gott seine Knie festigt. Und da steht dann kommt der dritte Tag.
[44:03] Und die Menschen fragen sich: „Drei Tage auf dieser Box zu stehen, das ist unmöglich, das geht nicht.“ Kommt der vierte Tag, der fünfte Tag. Pester John schläft fünf Tage nicht. Hast du schon mal fünf Tage nicht geschlafen? 30 cm Box breit, hier hängt der Strick. Wenn einmal fällt, dann baumelt er.
[44:26] Dann kommt der sechste, der siebte Tag. Unglaublich, ich kann noch nicht mal sieben Minuten ruhig auf einer Box stehen. Aber dieser Mann, sieben Tage Gott verbrachte ein unglaubliches Wunder. Dann kommt der achte, der neunte, der zehnte Tag. Zehn Tage lang schläft er, trinkt kaum etwas, er ist nichts und er ist mit deiner Kraft am Ende.
[44:45] Dann kommt der elfte Tag. Die Leute sagen sich: „Das ist unglaublich, lebendiges Wunder hier.“ Dann kommen wichtige Leute aus dem Gefängnis, sie wollen das beobachten, diese Szene und wollen überlegen und schauen, wie lange hält er noch aus. Dann kommt der 12. Tag, der 13. Tag. Pester John steht immer noch auf der Box.
[45:06] Jetzt merkte es geht mir mal endlich mal weiter. Es kommt ein Unwetter, das Sturm, der ist Wind. Und Pester John baumelt, hängt nicht am Strick, bewegt sich hin und her. Man merkt: „Jesus, ich kann nicht mehr.“ Sitzen und der Wind ist zu stark. Und Pester John gibt sein Leben Jesus Christus und er lässt sich fallen in den Strick, an der hängt.
[45:37] Sondern auch Sekunden sterben. In diesem Moment kommt eine Gewitterwolke direkt über das Gefängnis. Ein Blitz zuckt, fliegt direkt in den Innenhof des Gefängnisses ein und dieser Blitz trifft nicht Pester John, aber den Strick, durchtrennt den Strick und Pester John fällt auf den Boden.
[45:59] Und er ist kurz ohnmächtig, kurz nicht mehr da. Damit er aufgeweckt, aufgerüttelt. Leute sagen: „Du lebst! Wie ist das möglich? Gott sei gelobt! Halleluja!“ Bist du was die Folge dessen war? 70, 80 Gefängnisinsassen und weiter entscheiden sich für Jesus Christus. Wow! Was kann Gott heute tun, wenn wir ihm treu sind? Oder sein moderne Johannes der Täufer. Was für eine Geschichte.
[46:29] Welchen Lohn erhielt Johannes der Täufer? Wie endete sein Leben? Wir kommen hier zur letzten Frage. Wir haben über sein Leben geredet, wir haben über seine Berufung, über seinen Charakter nachgedacht. Jetzt die Frage: Welchen Lohn erhielt Johannes der Täufer?
[46:40] Matthäus 14,5: „Und Herodes wollte ihn Johannes töten, hat aber Angst wegen der Volksmenge, denn sie hielten ihn für einen Propheten.“ Seid ihr später sagt uns der Geist der Weissagung: „Herodes wollte Johannes sogar gerne freilassen, aber irgendwas hat ihn gehindert.“
[47:06] Und tatsächlich hat Johannes der Täufer auch predigen dürfen zu Herodes herunter. Hat ihn gerne gehört. Herodes hatte auch Respekt, Achtung vor Johannes dem Täufer. Und dann gab es auch noch jemand anders, das war Herodes die, wollte Johannes dann umbringen. Und dann kam diese große Party, dieses riesige Saufgelage. Der Verstand ist benebelt durch den Alkohol, da ist die Bumbum-Musik und dann diese junge Frau, die da tanzt.
[47:31] Und dieses Saufgelage, diese einzige Nacht kostet dann das Leben von Johannes dem Täufer, einer der größten Propheten, die man existiert hat. Weil diese den Text aus Matthäus 14, die Verse 8 bis 11: „Sie aber von ihrer Mutter angeleitet war, sprach sie: Gib mir hier auf einer Schüssel das Haupt des Johannes des Täufers.“ Der König wurde betrübt, darum, dass eines Willen und Lehrer, die mit ihm zu Tisch saßen, befahl es zu geben.
[48:03] Sandte hin und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. Und sein Haupt wurde auf einer Schüssel gebracht und der Mädchen gegeben, und sie brachte es ihrer Mutter.
[48:16] Warum? Warum muss Johannes der Täufer sterben? Wusste Jesus, dass Johannes der Täufer bis zum Ende ihm treu sein wird? Wusste Johannes, wusste Jesus, dass Johannes der Täufer bis zum Ende standhaft sein wird? Ja, Jesus hat es zugelassen, weil er wusste, dass Johannes der Täufer bis zum Ende der Prüfung Gott standhaft und treu sein wird.
[48:44] Und hier können wir lernen: Gott lässt nur das zu, was wir auch ertragen können, mit seiner Kraft, nicht aus eigener Kraft, aber mit seiner Kraft. Johannes der Täufer hat sein Leben verloren, aber nicht sein ewiges Leben. Hätte sein Haupt verloren, aber nicht sein Vater im Himmel.
[49:07] Warum musste Johannes der Täufer sterben? Ich habe für mich zwei Antworten gefunden. Erstens, er war ein Vorbild für alle Märtyrer, die noch nach ihm kommen würden. Johannes der Täufer Gott treu bis zum Ende. Und nach ihm mussten viele in der Christenverfolgung schrecklich damals ihr Leben lassen. Und manchmal ist es so, wenn Menschen leiden, wenn sie sterben, wir uns fragen: „Warum passiert das?“ Muss auch jetzt an meine Tante denken, die Frau von Olaf Schröer und die Astrid. Manchmal fragen wir uns: „Warum passiert das?“ Aber manchmal lässt Gott Dinge zu als Vorbild für andere Menschen.
[49:44] Und dann noch eine zweite Antwort, die ich gefunden habe. Was ist die größte Ehre, die jemals ein Mensch empfangen konnte, empfangen kann? Was das größte Geschenk, was Gott einem Menschen geben kann? Ewiges Leben, Erlösung. Ich habe etwas anderes gefunden in den Schriften.
[50:00] Und hier steht: „Achtung im Leben Jesus“, auf Seite 214 von „Allen Gaben“, von allen Geschenken, von allen Gaben, die der Himmel Menschen verleihen kann, ist die Gemeinschaft mit Christus im Leiden das größte Vertrauen und die höchste Ehre.“ Hast du das gehört? Was das größte Geschenk, die größte Ehre, die man einem Menschen verliehen werden kann? Im Leiden für Jesus, vereint mit ihm.
[50:29] Vereint zu sein, für Jesus zu leiden, für ihn zu sterben. Ich weiß nicht, ob ich gerne sterben möchte, als mehr natürlich. Ich weiß es nicht, wie stark genug bin. Aber wenn Gott mich auswählt und ich auswählt, dann wird er uns stark genug machen. Und das ist eine besondere Freude, ein besonderes Geschenk des Himmels, die größte Ehre, die überhaupt ein Mensch empfangen kann.
[50:51] Johannes hatte Teil am Leiden Jesu und er hat göttlichen Beistand erlebt. Wusstest du, dass Engel ihn im Gefängnis belebt haben, besucht haben? Kurz bevor er starb, immer wieder kamen Engel zu ihm und haben ihn ermutigt. Wir haben ihm die göttlichen Verheißungen vorgelesen, sie haben die Prophetie erklärt. Engel waren bei Johannes dem Täufer und wir liefen in den letzten Minuten ab im Leben von Johannes dem Täufer.
[51:15] Wir wissen es leider nicht. Die Bibel und der Geist der Weissagung schweigt. Aber meine Lieben, ich kann es mir sehr gut vorstellen, dass es genauso war, wie in den letzten Minuten von einem anderen Märtyrer, der genauso gestorben ist, der auch enthauptet wurde, wie Paulus. Hast du schon mal gelesen, wie Paulus gestorben ist? Für seine letzten Minuten waren. Ich bin mir sicher, ich kann es mir nicht mehr so gut vorstellen, dass es ähnlich war.
[51:41] Es war eine Nacht in Nebelaktion, da waren nur wenige Zuschauer vor Ort, nur die abgebrühten Soldaten. Und wahrscheinlich bekehrten sich später einige davon. Er vergab seinen Mördern. Er sah nicht das Schwert, er sah nicht die Erde, die sein Blut aufnehmen würde. War nur die Ehre für Gott zu sterben.
[52:02] Und dann hörte er wahrscheinlich den Ruf der Märtyrer, die auf Jesus Christus leiden und sterben würden. Der letzte Moment war wahrscheinlich jener, nicht: „Oh, Gott, gleich rollt meinen Kopf und gleich sterbe ich“, sondern der letzte Moment war die Freude auf die Wiederkunft Jesu. „Gleich sehe ich meinen Erlöser, gleich werde ich ihn folgendes Himmels kommen sehen, gleich bin ich mit ihm vereint.“ Und dann rollte seinen Kopf.
[52:26] Und die allerletzten Sekunden, das war Freude, das war Glück. Und diese Momente der Freude, die wird Johannes der Täufer auch haben, wenn sie es krass ihn auferwecken wird von den Toten. Dieser Erfüllung, der Friede, dieses Glück. Endlich kommt der meiner Lösung.
[52:46] Fassen wir zusammen. Johannes der Täufer hatte gläubige Eltern, erlebte Prinzipien, Treue, biblische Erziehung. Seine Lehrer waren Gott, prophetische Schriften und die Schöpfung. Wohl lebte er einsamer Wohnort in der Natur Gottes, ein gesunder Lebensstil, pflanzliche Ernährung. Er war prophetisch vorausgesagt, er hat die Menschen auf das erste Kommen Jesu vorbereitet. Er hat eine klare, gegenwärtige Botschaft: „Buße, das Himmelreich kommt.“ Sein Charakter war Selbstbeherrschung, Mäßigkeit, Einfachheit, Selbstverleugnung, Treue.
[53:14] Sein größter Lohn war sein größtes Geschenk, das er von Gott erhielt: für Jesus zu sterben. Bist du heute auch so ein moderner Johannes der Täufer? Achtung, ich sage nicht, dass wir alle als Märtyrer für Jesus sterben werden. Ich weiß ja nicht, wann Jesus wiederkommt. Das kann sehr schnell gehen, das noch ein wenig dauern. Es wird nicht noch tausend Jahre dauern, das auf gar keinen Fall.
[53:38] Aber eine letzten Zeit, wenn einige Menschen leben für Jesus lassen, damit wiederum andere Menschen das Evangelium annehmen. Jetzt ist meine Frage an dich: Wärst du bereit für Jesus zu sterben?
[53:52] Die erste Frage, die wichtigere Frage ist: Wärst du bereit deinem Ich zu sagen: „Denn ich zu begraben, dort in der Erde zu lassen.“ Das ist viel wichtiger, aber viel schwieriger vielleicht als sein Leben wirklich für Jesus zu lassen. Denn der Kampf gegen das Ich ist der größte Kampf, den wir ausfechten haben.
[54:13] Ein anderer moderner Johannes der Täufer ist Michael Sattler. Hast du schon mal von Michael Sattler gehört? Wer kennt den? Also nicht persönlich, aber hat schon mal von ihm gehört. Ja, ein Theologe, da hinten super. Michael Sattler war ein Anabaptist. Was sind das für Menschen? Das sind unsere geistlichen Vorfahren in der Reformation. Aber Baptisten haben an die Wiederkunft Jesu geglaubt, haben die Erwachsenentaufe gehabt, haben gesagt: „Die Bibel ist das Wort Gottes.“
[54:38] Und Michael Sattler hat irgendwann herausgefunden, es macht Sinn, das Wort Gottes selber zu lesen. Michael Sattler war jemand, der gesagt hat: „Es ist nicht gut, dass die römisch-katholische Kirche.“ Und da reden wir mit Respekt über diese Menschen. Wir glauben, dass katholische Kirche, viele Menschen wirklich Gott lieben und nachher los sind, aber noch nicht wissen die ganze Wahrheit.
[54:59] Und dieser Michael Sattler hat dann gesagt: „Warum darf nur der Klerus ja die Bibel lesen? Warum ich das einfacher Volk?“ Und er hat das angeprangert. Er ist dann vorangegangen gegen die katholischen Lehrerin, hat sich dann irgendwann taufen lassen, Erwachsenentaufe, wurde dann Anabaptist und war richtig und feiern, also richtig leidenschaftlicher dafür Jesus Christus geprägt. Er brannte für den Herrn und er ist umhergezogen, hat viele Menschen.
[55:24] Zwingern gemacht, war aktiv im Dienst Gottes, direkt an der Front. Er wurde natürlich von der katholischen Kirche verfolgt und hat gesagt: „Wir werden dich als Ketzer so lange jagen, bis wir dich finden und dann werden wir das aus sich herausprügeln. Wir werden dich wieder zur wahren Lehre zurückbringen.“
[55:40] Eines Tages habe ich dann wirklich geschnappt und dann hat man jetzt mal bearbeitet, gesagt: „Widerrufe, Michael, sonst wirst du leiden.“ Er hat gesagt: „Ich werde nicht widerrufen, ich werde Gott treu sein bis zu meinem Ende.“
[55:55] Man hat ihn dann einige Fleischstücke am Körper entfernen mit einer Zange entfernt, weil viele haben gepredigt oder gesungen. Branden. Und dann haben sie ihn vorbereitet auf seinen Tod. Hat sie dann immer mitgeschleppt und dort gefesselt, bzw. also die Hände noch ein bisschen frei gelassen, aber sonst gefesselt, dass sie nicht davonlaufen konnte.
[56:17] Und dort stand er und brannte für Jesus. Die Flammen kochen in ihrem Ohr. Und jetzt waren seine Freunde da, auch teilweise andere Baptisten, andere Christen, geheim an der Cover anders. Beobachtet wird Gott diesen Michael Sattler, unserem Freund. Wird er ihm beistehen bis zum Ende? Denn Michael Sattler hatte mit seinen Freunden, seine Gemeinde ausgemacht, wenn Gott mir beisteht, wenn ich seinen Frieden spüre, wenn ich erlebe, wie er mich durchträgt, dann werde ich meine Hand heben.
[56:49] Und jetzt ist dort Micha Sattler, ohne Zunge, schrecklich gefoltert, vorher Blut am ganzen Körper, er brennt. Und hebt nicht seine Hand. Seine Freunde schauen und er steht dort wie angewurzelt. Die Flammen fressen ihn auf. Und plötzlich ist eine Bewegung. Seine Hand sichtbar. Die Hand bewegt sich, sie steigt hoch, wieder runter, dann geht sie immer höher. Sie bleibt oben stehen.
[57:18] Und da brennt Michael Sattler an der stirbt. Jesus hat ihn durchgetragen, war bei ihm.
[57:40] Pester John, Micha Sattler und Johannes der Täufer. Das sind alles Typen, alles Muster, alles Beispiele für die letzten Tage, für die letzte Generation, für die letzte Bewegung, die den lauten Ruf verkündigen.
[57:58] Meine Frage ist: Bist du heute auch so ein Johannes der Täufer? Wenn ich in mein Herz schaue, sehe ich, dass ich da viele Baustellen habe, dass ich manchmal so weit entfernt bin von dem Ideal. Ich muss das ehrlich sagen. Die Leute denken manchmal, ich bin Pastor und ich bin so ein toller Kerl. Bin ich nicht. Bin so ein Sünder, genauso wie du. Ich brauche die Gnade hier so genauso wie du.
[58:19] Weißt du, du kannst in der Gemeindearbeit aktiv sein, du kannst Menschen zu Jesus führen, du kannst gut singen, kannst gemein leider sein, was auch immer. Leute können nicht anhimmeln. Du kannst dennoch verloren sein.
[58:36] Weil denn ich dein Gottes und Jesus Christus. Bist du heute so ein moderner Johannes der Täufer? Bist du heute gestorben, also dein Ich? Hasse dich diesem Ich entsagt. Wärst du bereit für jetzt zu sterben, auch wenn es wirklich darauf ankommt als Märtyrer?
[58:57] Oder geht es irgendetwas, was dich trennt von unserem Schöpfer Gott? Irgendwas ist etwas in deine Hände festhält, was fest es, was du nicht loslassen kannst, oder sagst: „Das will ich gerne mit in den Himmel nehmen, immer Jesus, das brauche ich, das das geht mir so viel Glück und so viel Erfüllung.“ Oder das ist ein Schmerz, oder so eine Enttäuschung, oder eine Krankheit, oder irgendwas, was ich von Jesus trennt.
[59:18] Hältst du heute krampfhaft an etwas fest, was dich daran hindert, deinem Ich loszusagen?
[59:25] Vor vielen Jahren hat diese bekannte Prediger Dwight L. Moody eine Predigt für Hunderte, vor Tausende Menschen und weit L. Moody stand am Ausgang wieder so der Prediger manchmal macht, oder da hatte Menschen die Hand geschüttelt und da war eine Mutter mit ihrem Sohn. Und hat die Mama zu ihrem Sohn gesagt: „Jetzt sind wir dran, gleich komm ich, schüttel mal die Hand von dem berühmten Prediger von einem Moody.“ Und der kleine Junge hat einfach nur so gemacht. Die
[59:48] Ein Junge hat einfach nur so gemacht. Die Mama hat sich gefragt, der faszinierende. Mama hat sich gefragt, der faszinierende. Mama hat sich gefragt, der faszinierende. Los, warum machst du denn so? Hey, los, warum machst du denn so? Hey, los, warum machst du denn so? Hey, und dann hat der Prediger ja die Hand, und dann hat der Prediger ja die Hand, und dann hat der Prediger ja die Hand ausgestreckt und mit dem Kind geredet. Weil jemand einfach nur so eine Faust dann, jemand einfach nur so eine Faust dann, jemand einfach nur so eine Faust dann hat, hat die Mama ganz sanft, liebevoll die, hat die Mama ganz sanft, liebevoll die, hat die Mama ganz sanft, liebevoll die Faust genommen von dem kleinen Jungen, Faust genommen von dem kleinen Jungen, Faust genommen von dem kleinen Jungen und sie geöffnet. Was war da drin? Und sie geöffnet. Was war da drin? Und sie geöffnet. Was war da drin? Eine kleine Murmel. Eine kleine Murmel. Eine kleine Murmel. Der kleine Junge hatte Angst, dass er, der kleine Junge hatte Angst, dass er, der kleine Junge hatte Angst, dass er diese kleine Murmel verliert, wenn einem, diese kleine Murmel verliert, wenn einem, diese kleine Murmel verliert, wenn einem großen Prediger seiner Hand schüttet. Großen Prediger seiner Hand schüttet. Großen Prediger seiner Hand schüttet. Was hast du heute in deiner Hand? Was hast du heute in deiner Hand? Was hast du heute in deiner Hand? Welche Murmel? Welche Murmel? Welche Murmel hältst du heute fest? Ich weiß es nicht. Hältst du heute fest? Ich weiß es nicht. Hältst du heute fest? Ich weiß es nicht. Ich weiß, was meine Mutter ist, aber es, ich weiß, was meine Mutter ist, aber es, ich weiß, was meine Mutter ist, aber es ist deine. Ist deine. Ist deine. Bist du heute bereit, deine Hand zu, bist du heute bereit, deine Hand zu, bist du heute bereit, deine Hand zu öffnen? Diese Murmel jedes zu geben. Öffnen, diese Murmel jedes zu geben. Öffnen, diese Murmel jedes zu geben. Vielleicht ist es eine Sünde, eine, vielleicht ist es eine Sünde, eine, vielleicht ist es eine Sünde, eine schlechte Gewohnheit, negative Gefühle, schlechte Gewohnheit, negative Gefühle, schlechte Gewohnheit, negative Gefühle, Gedanken. Gedanken. Gedanken. Vielleicht ist etwas, was keiner weiß, nur, vielleicht ist etwas, was keiner weiß, nur, vielleicht ist etwas, was keiner weiß, nur du und Jesus. Du und Jesus. Du und Jesus. Vielleicht sind es Schmerzen, vielleicht sind es Schmerzen, vielleicht sind es Schmerzen, Enttäuschung, Frust. Falls du das, Enttäuschung, Frust. Falls du das, Enttäuschung, Frust. Falls du das Krankheiten, weil das ist Depressionen, Krankheiten, weil das ist Depressionen, Krankheiten, weil das ist Depressionen. Zeit ist es irgendetwas anders. Seit, Zeit ist es irgendetwas anders. Seit, Zeit ist es irgendetwas anders. Seit etwas neutrales, was Gott dir geschenkt, etwas neutrales, was Gott dir geschenkt, etwas neutrales, was Gott dir geschenkt hat, aber für dich ist es ein Gott, hat, aber für dich ist es ein Gott, hat, aber für dich ist es ein Gott geworden und du bist nicht mein Gott im, geworden und du bist nicht mein Gott im, geworden und du bist nicht mein Gott im Himmel an, sondern die Schöpfung. Was hast, Himmel an, sondern die Schöpfung. Was hast, Himmel an, sondern die Schöpfung. Was hast du heute in deiner Hand? Bist du bereit, du heute in deiner Hand? Bist du bereit, du heute in deiner Hand? Bist du bereit, mit mir heute deine Hand zu öffnen? Diese, mit mir heute deine Hand zu öffnen? Diese, mit mir heute deine Hand zu öffnen? Diese Murmel, unser Vater im Himmel zu geben. Murmel, unser Vater im Himmel zu geben. Murmel, unser Vater im Himmel zu geben und zu sagen: Jesus, hier, nimm das von mir. Und zu sagen: Jesus, hier, nimm das von mir. Und zu sagen: Jesus, hier, nimm das von mir. Ich möchte gerne zu 100% ganz auf deiner, ich möchte gerne zu 100% ganz auf deiner, ich möchte gerne zu 100% ganz auf deiner Seite sein. Ich möchte gerne eine moderne, Seite sein. Ich möchte gerne eine moderne, Seite sein. Ich möchte gerne eine moderne Johannes der Täufer sein. Meinem ich ihn, Johannes der Täufer sein. Meinem ich ihn, Johannes der Täufer sein. Meinem ich ihn sagen und dir treu sein. Und wenn es, sagen und dir treu sein. Und wenn es, sagen und dir treu sein. Und wenn es sogar so wäre, treu bis zum Tod, bis zum, sogar so wäre, treu bis zum Tod, bis zum, sogar so wäre, treu bis zum Tod, bis zum Ende mit deiner Kraft, zu deiner Ehre auf, Ende mit deiner Kraft, zu deiner Ehre auf, Ende mit deiner Kraft, zu deiner Ehre auf deiner Hand will ich alles nehmen. Deiner Hand will ich alles nehmen. Deiner Hand will ich alles nehmen. Wie wäre es, wenn wir heute diese, wie wäre es, wenn wir heute diese, wie wäre es, wenn wir heute diese Entscheidung treffen? Du und ich, Entscheidung treffen? Du und ich, Entscheidung treffen? Du und ich, persönlich. Persönlich. Persönlich. Bist du bereit, diese Murmel heute Jesus, bist du bereit, diese Murmel heute Jesus, bist du bereit, diese Murmel heute Jesus zu geben? Ich möchte das gerne tun. Wie, zu geben? Ich möchte das gerne tun. Wie, zu geben? Ich möchte das gerne tun. Wie wäre es, wenn wir heute gemeinsam wieder, wäre es, wenn wir heute gemeinsam wieder, wäre es, wenn wir heute gemeinsam wieder knien und beten und dass wir du und ich, knien und beten und dass wir du und ich, knien und beten und dass wir du und ich heute leise, persönlich im Stehen unsere, heute leise, persönlich im Stehen unsere, heute leise, persönlich im Stehen unsere Murmel Jesus geben. Das geht keinem, Murmel Jesus geben. Das geht keinem, Murmel Jesus geben. Das geht keinem anderen etwas an, was sich von Jesus, anderen etwas an, was sich von Jesus, anderen etwas an, was sich von Jesus trennt. Trennt. Trennt. Nur deine Vater wollen wir jetzt, nur deine Vater wollen wir jetzt, nur deine Vater wollen wir jetzt gemeinsam niederknien und jedes diese, gemeinsam niederknien und jedes diese, gemeinsam niederknien und jedes diese Murmel geben. Murmel geben. Murmel geben. Das ist das tun und ich möchte gerne, das ist das tun und ich möchte gerne, das ist das tun und ich möchte gerne eine kurze Zeit lassen im Gebet. Eine, eine kurze Zeit lassen im Gebet. Eine, eine kurze Zeit lassen im Gebet. Eine kurze Pause und dann darfst du deine, kurze Pause und dann darfst du deine, kurze Pause und dann darfst du deine Murmel, das, was du heute festhältst, jedes, Murmel, das, was du heute festhältst, jedes, Murmel, das, was du heute festhältst, jedes gerne geben. Ich werde danach das Gebet, gerne geben. Ich werde danach das Gebet, gerne geben. Ich werde danach das Gebet abschließen.
[1:02:56] Hey Jesus Christus, danke, dass du heute, hey Jesus Christus, danke, dass du heute klar und deutlich zu uns persönlich, klar und deutlich zu uns persönlich, klar und deutlich zu uns persönlich geredet hast. Geredet hast. Geredet hast. Heiliger Geist, heiliger Geist, heiliger Geist, bin zutiefst davon überzeugt, dass du uns, bin zutiefst davon überzeugt, dass du uns, bin zutiefst davon überzeugt, dass du uns gerade auf dem Weg hast, auch mir, uns, gerade auf dem Weg hast, auch mir, uns, gerade auf dem Weg hast, auch mir, uns, welche Murmel wir in unserer Hand haben. Welche Murmel wir in unserer Hand haben. Welche Murmel wir in unserer Hand haben. Wir möchten sie dir gerne geben in, wir möchten sie dir gerne geben in, wir möchten sie dir gerne geben in diesem Moment. Diesem Moment. Diesem Moment. Danke dafür, dass du sie annimmst, dass du, danke dafür, dass du sie annimmst, dass du, danke dafür, dass du sie annimmst, dass du sie entfernst auf unserem Leben. Die entfernst auf unserem Leben. Die entfernst auf unserem Leben. Herr, wenn wir gesündigt haben, möchten wir, Herr, wenn wir gesündigt haben, möchten wir, Herr, wenn wir gesündigt haben, möchten wir gerne die Verheißung aus 1. Johannes, gerne die Verheißung aus 1. Johannes, gerne die Verheißung aus 1. Johannes 1,7 in Anspruch nehmen, wo du sagst, 1,7 in Anspruch nehmen, wo du sagst, 1,7 in Anspruch nehmen, wo du sagst, das Blut Jesu Christi reinigt uns von, das Blut Jesu Christi reinigt uns von, das Blut Jesu Christi reinigt uns von aller Sünde. Danke, dass wir uns reinigst, aller Sünde. Danke, dass wir uns reinigst, aller Sünde. Danke, dass wir uns reinigst und dass wir vor dir Gott stehen, wie, und dass wir vor dir Gott stehen, wie, und dass wir vor dir Gott stehen, wie Jesus Christus, der nie gesündigt hat. Jesus Christus, der nie gesündigt hat. Jesus Christus, der nie gesündigt hat. Danke, dass wir deine Kinder sind, dass, danke, dass wir deine Kinder sind, dass, danke, dass wir deine Kinder sind, dass wir ewiges Leben haben, dein Frieden, wir ewiges Leben haben, dein Frieden, wir ewiges Leben haben, dein Frieden haben und dein Glück. Danke, dass du uns, haben und dein Glück. Danke, dass du uns, haben und dein Glück. Danke, dass du uns über alles liebst. Wenn er Jesus, über alles liebst. Wenn er Jesus, über alles liebst. Wenn er Jesus, möchte dich bitten, dass wir jeden Tag, möchte dich bitten, dass wir jeden Tag, möchte dich bitten, dass wir jeden Tag nicht nur hier, heute und jetzt, diesen, nicht nur hier, heute und jetzt, diesen, nicht nur hier, heute und jetzt, diesen Moment zu dir bringen, offen und ehrlich, Moment zu dir bringen, offen und ehrlich, Moment zu dir bringen, offen und ehrlich sind und keine Show spielen. Dann zu dir, sind und keine Show spielen. Dann zu dir, sind und keine Show spielen. Dann zu dir kommen, unsere Maske ablegen und das, kommen, unsere Maske ablegen und das, kommen, unsere Maske ablegen und das reinigen lassen von dir. Danke dafür, reinigen lassen von dir. Danke dafür, reinigen lassen von dir. Danke dafür, Jesus, dass du das, das gute Werk, was du, Jesus, dass du das, das gute Werk, was du, Jesus, dass du das, das gute Werk, was du angefangen hast, auch vollenden wirst, angefangen hast, auch vollenden wirst, angefangen hast, auch vollenden wirst, bis auf deine Wiederkunft. Wir loben und, bis auf deine Wiederkunft. Wir loben und, bis auf deine Wiederkunft. Wir loben und preisen dich dafür, aber sagen gemeinsam, preisen dich dafür, aber sagen gemeinsam, preisen dich dafür, aber sagen gemeinsam im Namen Jesus. Im Namen Jesus. Im Namen Jesus.
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