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In dieser Predigt von Eric Flickinger geht es um die Vorbereitung auf die letzte Krise und die Bedeutung der Anbetung im Endzeitkontext. Es wird die dreifache Engelsbotschaft aus der Offenbarung beleuchtet, die Identität des Tieres und des Antichristen anhand biblischer Prophezeiungen analysiert und die Bedeutung des Mahlzeichens des Tieres im Gegensatz zum Siegel Gottes erklärt. Die Predigt betont die Wichtigkeit, Gottes Gebote zu halten und sich für die Anbetung des Schöpfers zu entscheiden, um den Herausforderungen der letzten Zeit standzuhalten.

In dieser Predigtserie „Macht Glaube Hoffnung“ geht Eric Flickinger auf die drängenden Fragen der Endzeit ein. Er beleuchtet, wie man inmitten der letzten Krise bestehen kann, indem man sich auf die Botschaften der Bibel stützt. Themen wie die Bedeutung der Anbetung, die Identität des Tieres und die Zahl 666 werden tiefgründig erklärt. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Siegel Gottes und dem Mahlzeichen des Tieres, die die Welt in zwei Lager spalten werden. Die Predigt ermutigt dazu, Gott zu vertrauen und seinen Geboten zu folgen, um für die Wiederkunft Jesu vorbereitet zu sein.


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Serie: MACHT GLAUBE HOFFNUNG

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Transkript

[0:30] Ich fühle mich so gesegnet, heute Abend wieder hier zu sein. Unsere gemeinsame Zeit wird kürzer. Wir haben in den letzten zweieinhalb Wochen schon eine Menge abgehandelt, aber wir haben natürlich noch wirklich sehr wichtige Themen, die jetzt noch kommen. Und heute Abend ist ein wirklich bedeutsames dran. Unser Thema heute Abend ist: „Wie die Nadel zum Pol? Wie besteht man in der letzten Krise?“ Wir werden wirklich sehr wichtige Dinge uns heute anschauen, von denen die meisten Menschen gar keine Ahnung haben. Und doch sind es einige der wichtigsten Wahrheiten, die jeder Mensch hören muss, um vorbereitet zu sein auf das, was kommen wird. Und so freue ich mich, dass wir heute Abend gemeinsam hier sind.

[2:03] Und dann morgen Abend: „Das Problem des Todes gelöst – Gibt es Licht am Ende des Tunnels?“ Heute gibt es in der Welt unglaublich verschiedene und viele Ideen, was passiert, wenn man stirbt. Aber wir erlangen keine Sicherheit, indem wir einfach nur herausfinden, was andere Menschen glauben. Sicherheit haben wir nur, wenn wir herausfinden, was Gott selbst sagt. Und weil viele Dinge glauben, die nicht mit der Bibel übereinstimmen, bereiten sie sich quasi unbewusst darauf vor, vom Feind verführt zu werden. Dieses Thema, das wir morgen Abend besprechen, ist eines, das ich von vielen Leuten gehört habe, dass es das Lieblingsthema des gesamten Seminars war. Sie sagten: „Dieses Thema hat mir mehr Hoffnung und mehr Frieden gegeben als jedes andere Vortrag.“ Also hoffe ich, dass ihr morgen Abend hier seid.

[3:31] Und am Freitagabend: „Die Reformation vollenden – Welche Kirche würde Jesus besuchen?“ Das ist ein wichtiges Thema. Und am Samstagmorgen, am Samstagmorgen: „Kann Feuer Liebe sein?“ Viele Christen haben so einen Konflikt in ihrem Kopf, wenn sie sich gleichzeitig die Feuer der Hölle vorstellen wollen und die Liebe Gottes. Wie können diese beiden Konzepte gleichzeitig existieren? Und die Bibel sagt ja, dass tatsächlich beides existiert. Wie kann man das verstehen, indem man gleichzeitig die Gerechtigkeit und die Gnade Gottes betrachtet? Also plant einen am Samstagmorgen hier, um 11 Uhr dabei zu sein.

[5:05] Und ich möchte noch einmal daran erinnern, dass wir heute direkt nach dem Vortrag für nur ungefähr 15 Minuten so einen kleinen Vorbereitungskurs haben auf eine Taufe. Also, wenn jemand sich überlegt hat: „Ich würde gern irgendwann in der absehbaren näheren Zukunft mich gerne taufen lassen“, dann ist jeder herzlich eingeladen dazu. Wir wollen uns da noch mal ganz kurz zusammengefasst einige der wesentlichen Lehren der Bibel anschauen, denn wir wollen ja auf die Taufe auch gut vorbereitet sein. Heute ist der erste Teil und dann am Mittwochabend und Freitagabend folgen dann Teil 2 und 3 dieser kleinen Miniserie. Also plant noch ein, da ein paar Minuten länger zu bleiben heute Abend.

[6:11] Heute Abend ist unser Thema, wie gesagt. Wir wollen auch heute Abend gerne beten. Lieber Vater im Himmel, wir sind so dankbar, dass wir heute Abend hier sein können. Wir wissen, dass in der baldigen Zukunft sehr schwierige Zeiten über diesen Planeten einbrechen werden. Die Frage ist: Wie bereiten wir uns auf solche Zeiten vor? Und wie können wir als Sieger dahin durchgehen? Hilf uns, dass wir das heute Abend verstehen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[7:07] Also, im Jahre 2014 hat ein Fischer mit Namen Fischer in der Ostsee gefischt. Und hat, wie das der Fischer so tun, sein Netz ausgeworfen und dann wieder eingeholt. Und mit den Fischen war auch eine Flasche gefangen worden. Und er hat sich die Flasche angeschaut, hineingeguckt und sah, dass dort etwas innen drinnen war. Es war eine Botschaft, eine Flaschenpost, die dort auf Papier aufgeschrieben war. Und er dachte sich: „Das schaut doch ziemlich alt schon aus.“ Er hat die Flasche geöffnet, hat dieses Papierstück herausgegriffen. Und das war eine Notiz von einem Mann namens Richard Platz geschrieben. Und er hatte diese Notiz geschrieben und dann ins Wasser geworfen, als er gerade so mit seinen Freunden spazieren war. In 1913. Das war 101 Jahre, bevor Herr Fischer das gefunden hat. Also 101 Jahre, bevor dann Herr Fischer das gefunden hat. Man hat sich dann entschieden, als man diese Flaschenpost gefunden hatte, dass man den Brief dann der Enkelin dieses Mannes dann zuschickt, der damals die Flaschenpost ins Wasser geworfen hat. Und man kann sich ja vorstellen, dass die junge Frau sehr erfreut war, diesen Brief ihres Großvaters dann zu finden. Es war eine alte Botschaft in einer Flasche.

[9:25] Gott hat ebenfalls eine Botschaft für sein Volk. Und seine Botschaft ist schon seit mehr als 101 Jahren gefunden worden. Und sie ist bei weitem bedeutsamer als die Botschaft, die man dort in der Ostsee gefunden hat. Es ist eine Botschaft, die darauf angelegt ist, in die gesamte Welt gepredigt zu werden. Und der Zweck dieser Botschaft ist, dass jeder vorbereitet wird auf die baldige Wiederkunft Jesu. Was diese Botschaft uns sagt, ist, dass wir eine Entscheidung fällen müssen, unser Leben mit Gott ins Reine zu bringen. Dass es nichts Wichtigeres in unserem Leben gibt, als vollständig mit Jesus zu gehen.

[10:40] Wir haben uns diese Botschaften in dieser Vortragsreihe schon gemeinsam angeschaut. Wir kennen sie also schon relativ gut. Aber da gibt es Teile dieser Botschaft, in die wir noch nicht so richtig hineingegraben haben. Diese Botschaften nennt man auch die dreifache Engelsbotschaft, die Botschaft der drei Engel. Lasst uns sie wiederholen und unsere Erinnerungen mit diesen Botschaften erneuern.

[11:33] Der zweite Engel folgte ihm der Sprache. Und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Wir sehen also, dass das große Thema der Endzeit die Anbetung ist. Der erste Engel sagt: „Betet Gott an, betet Jesus an, betet den Schöpfer an.“ Der dritte Engel sagt: „Betet das Tier nicht an, empfangt nicht sein Mahlzeichen.“ Was er auch sagt ist, dass wenn man dieses Mahlzeichen annimmt und wenn man das Tier anbetet, dann empfängt man von dem Glutwein Gottes, von dem Kelch seines Zornes und dann wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt. Es gibt also so einen Aufruf, den Schöpfer anzubeten. Mit diesem Aufruf verbunden ist eine Warnung. Wenn du das Tier anbetest, dann sind da Feuer und Schwefel angekündigt und der Zorn, der Glutzorn Gottes.

[13:28] Wie weiß man eigentlich, wen Menschen anbeten? Nur ganz wenige Verse später erfahren wir die Antwort. In Vers 12 lesen wir: „Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen. Hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren.“ Die allerhöchste Form der Anbetung ist Gehorsam. Du kannst alles Mögliche behaupten, wen du angeblich liebst und wen du anbetest. Aber die Art und Weise, wie wir unser Leben leben, wird der Welt zeigen, wen wir wirklich anbeten. Wir sehen hier also in Vers 12, dass am Ende es eine Gruppe von Menschen geben wird, die Jesus genügend liebt, um tatsächlich seine Gebote zu halten. Sie tun es natürlich nicht, um gerettet zu werden, sondern weil sie gerettet sind.

[14:58] Gott sagt: „Empfange nicht das Mahlzeichen des Tieres, denn wenn du das tust, wirst du mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden und den Zorn Gottes erleben.“ Ohne, dass wir jetzt großartig darüber spekulieren müssten, glaube ich, wissen wir alle, dass der Zorn Gottes nichts ist, was wir unbedingt gerne erfahren würden. Aber was ist eigentlich der Zorn Gottes? Und dazu tun wir das, was wir alle Abende bisher gemacht haben: Wir wollen Schriftstelle und Bibelfers mit Bibelfers vergleichen. So können wir herausfinden, was der Zorn Gottes eigentlich wirklich ist. In Offenbarung 15, Vers 1 wird uns das gesagt. Was ist der Zorn Gottes? Die Bibel sagt, es sind die sieben letzten Plagen.

[16:10] Jetzt wollen wir verstehen, was hier eigentlich vor sich geht. In Gottes Warnung sagt er: „Wenn wir das Tier oder sein Mahlzeichen anbeten, dann wirst du die sieben letzten Plagen erleben und mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden, was mit anderen Worten bedeutet, dass du in Hölle brennst.“ Also sendet Gott eine liebevolle Warnungsbotschaft, dieses Mahlzeichen nicht anzunehmen. Interessanterweise sagt uns die Bibel aber, dass die überwältigende Mehrheit aller Menschen trotzdem das Mahlzeichen des Tieres empfangen wird und das Tier anbeten wird. Wenn Gott so eine enorme Warnung gibt und sendet, warum wird die Welt dann trotzdem einfach weitermachen?

[17:04] Es gibt zwei Hauptgründe. Die erste Gründe ist, dass es nicht so einfach ist, das Tier oder sein Mahlzeichen anzunehmen. Die zweite Gründe ist, dass es nicht so einfach ist, das Tier oder sein Mahlzeichen anzunehmen. Die dritte Gründe ist, dass es nicht so einfach ist, die Welt zu umzubringen. Die erste Gründe ist, dass es nicht so einfach ist, das Tier oder sein Mahlzeichen anzunehmen. Die dritte Gründe ist, dass es nicht so einfach ist, das Tier oder sein Mahlzeichen anzunehmen.

[17:51] Die erste Gründe ist Verführung. Wir müssen uns nicht um den Antichristen kümmern und sich keine Gedanken machen. Wir müssen uns also nicht über dieses Thema kümmern. Aber wir werden gleich sehen, dass das nicht richtig ist. Die zweite Gründe, warum viele Menschen das Tier oder sein Mahlzeichen annehmen, liegt in dem Druck. Wir wollen uns diesen Druck genauer anschauen. In Offenbarung 13 von Vers 15 bis 18.

[19:09] Also sagt das Tier: „Wenn du mein Mahlzeichen nicht annehmen wirst, dann werden wir dich am Kaufen und Verkaufen nicht annehmen. Und wir werden dich töten.“ Auf der anderen Seite sagt Gott: „Wenn du das Mahlzeichen annimmst, wirst du die sieben letzten Plagen empfangen und das Heulenfeuer erleben.“

[19:40] Dieses Thema vom Mahlzeichen des Tieres ist äußerst wichtig, weil es die gesamte Weltbevölkerung in zwei Gruppen teilt. Jede einzelne Person wird entscheiden müssen, welchen Weg sie einschlägt. Dieses Thema wird die gesamte Weltbevölkerung in die größte Krise stürzen, die jemals bekannt gewesen ist. Aber wenn wir wissen wollen, was das Mahlzeichen des Tieres ist, dann müssen wir auch wissen, wer das Tier ist. Denn wenn wir nicht das Tier kennen, haben wir keine Chance zu wissen, was das Mahlzeichen des Tieres ist.

[20:28] Auf unserer dritten Nacht zusammen haben wir einen sehr genauen Studium durchgeführt, um zu erkennen, was das Mahlzeichen des Tieres ist. Und wir haben uns darauf hingewiesen, die verschiedenen identifizierenden Charakteristiken dieser Entität, die auch in Daniel als der kleine Huhn dargestellt wird. Wir haben neun identifizierende Charakteristiken gefunden, und wir werden sie sehr schnell durchführen. Das sind sie. Und wir führen weiter.

[22:03] Und es gibt nur eine Entität, ein Reich, eine Nation, ein Königreich. Wie viele von Ihnen erinnern sich an den Namen oder die Identität dieses Königreiches? Was war der Name dieses Königreiches? Das war das Papsttum, der Vatikan. Jetzt nochmal: Spricht Gott über Katholiken? Ja oder nein? Nein, er spricht nicht von Menschen. Er identifiziert ein Königreich, eine politische Macht.

[22:50] Als wir diese Charakteristiken durchgeführt haben, haben wir festgestellt, dass in jedem einzelnen Fall es zutrifft. Es ist noch immer eine sehr kleine Nation in Europa. Es ist noch immer in Westeuropa, also in Rom selbst, lokalisiert. Es entstand nach 476, als Rom zusammenbrach, und das Papsttum kam tatsächlich erst im Jahre 538, als dann der Papst seine Vormachtstellung zum ersten Mal auch politisch verfolgt hat. Und das Papsttum ist in Europa, immer noch in Westeuropa, wo es politisch durchsetzen konnte. Es hat tatsächlich dazu beigetragen, dass die drei Königreiche, die drei germanischen Stämme, die Ostgoten, die Vandalen und die Heruler zerstört worden sind und vertrieben worden sind.

[23:57] Die menschlichen Augen beziehen sich auf den Menschen, der als Repräsentant für das gesamte System spricht, und den bezeichnen wir auch als den Papst. Er würde große Worte gegen die Gotteslästerung sprechen, oder Blasphemie. Und natürlich fanden wir zwei verschiedene Bibeldefinitionen für Blasphemie. Wenn ein Mensch behauptet, Gott auf der Erde zu sein, das ist eine Definition. Und wenn ein Mensch behauptet, die Macht zu vergeben, das ist eine zweite Definition.

[24:37] Der siebte Punkt ist die Verfolgung, die es anstellen würde. Und tatsächlich hat der Vatikan im Laufe der Zeitalter Millionen Menschen verfolgt. Nummer Acht ist, dass er verfolgt hat, um die Zeiten und die Regeln zu ändern. Und wir haben gesehen, wie im katholischen Katechismus das zweite Gebot weggelassen worden ist. Das vierte Gebot verändert worden ist, von Sabbat Samstag zu Sonntag. Und dann wurde das letzte Gebot geteilt, um das Gesamtgebot wieder zu zehn zu bringen, weil das zweite herausgenommen worden ist. Also ist auch dieser Punkt sehr deutlich erfüllt.

[25:50] Und der letzte Punkt waren diese 1,5 Zeiten, oder 1.260 Jahre. Es hat zum ersten Mal seine Machtposition durchsetzen können im Jahre 538. Und dann im Jahr 1798 hat Napoleon den Papst in Gefangenschaft genommen, wo er letztlich im Exil gestorben ist. Das ist, was die Bibel nennt, das Erhalten der tödlichen Wunde. Aber diese Wunde heilt heute, und der Vatikan erhält mehr und mehr Macht wieder. Wir haben also neun identifizierende Merkmale sehr klar in diesem System erfüllt gesehen.

[26:47] Heute Abend wollen wir noch einen zehnten Punkt hinzufügen, und das ist diese mysteriöse Zahl 666. Viele Menschen haben die Idee, dass es eine schlechte Zahl ist, mit der man nichts zu tun haben sollte. Aber die Frage ist: Warum? Was ist eigentlich so schlimm an dieser Zahl? Und worüber sollten wir uns Gedanken machen? Ich möchte, bevor ich die Antwort gebe, eine kleine Geschichte erzählen.

[27:26] Wenn ich in den USA reise, wenn ich durch die Vereinigten Staaten reise, dann mache ich das oft mit dem Auto. Und da fährt man oft viele Stunden so. Und ab und zu muss man mal anhalten, um was zu essen. So habe ich mal in Nashville, Tennessee, in einem Restaurant Stopp gemacht. Es war so ein kleines mexikanisches Restaurant. Und ich habe mich dann angestellt, um dann etwas bestellen zu können. Und direkt vor mir stand eine Frau in der Schlange. Und sie hatte der jungen Frau dann ihre Bestellung aufgegeben, die da hinter der Rezeption stand. Und als die Frau ihre Bestellung dann aufgegeben hatte, hat die Kassiererin plötzlich so einen ganz erstarrten Gesichtsausdruck gemacht. Und ihre Augen wurden ganz groß. Und sie hat sich die Frau genau angeschaut, die die Bestellung gerade gemacht hat. Und sie sagte: „Sind Sie sich ganz sicher, dass Sie nicht vielleicht noch irgendetwas anderes bestellen wollen?“ Und die Frau sagte: „Nein, das ist eigentlich alles, was ich bestellen wollte.“ Und die Kassiererin sagte: „Sind Sie sich sicher? Denn Sie müssen jetzt 6,66$ bezahlen. Und ich möchte nicht, dass Ihnen irgendetwas Schlimmes passiert.“ Sie hat es geschafft, der Frau einzureden, noch drei Getränke mehr zu kaufen, so dass der Gesamtpreis nicht 6,66$ sei. Glaubst du, das ist das, worüber Gott uns Gedanken macht? Ich glaube nicht. Aber es ist offensichtlich etwas, worüber er sich kümmert. Es ist offensichtlich etwas, worüber Gott sich kümmert.

[29:52] Hier sehen wir jetzt, warum es wichtig ist. Die Zahl 666 ist eines von zahlreichen Identifizierungsmerkmalen des Antichristen. In Offenbarung 13, Vers 18 lesen wir ja: „Hier ist die Weisheit. Wer Verstand hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen. Und seine Zahl ist 666.“ Also die Bibel sagt, dass die Zahl dieses Tieres 666 ist. Das ist nicht das Mahlzeichen des Tieres, aber es ist zumindest die Zahl des Tieres. Es ist auch die Zahl eines Menschen. Und in Vers 17, im Vers davor, ist bereits gesagt worden, dass es die Zahl seines Namens ist.

[31:08] Heute gibt es viele Christen, die so durch die Gegend laufen und vor dieser Zahl warnen. Und sie haben dann so die Idee, dass diese Zahl irgendwas mit einem Mikrochip oder mit einem Barcode zu tun haben könnte. Und sie sagen dann: „Bitte bloß nicht diesen Mikrochip implantieren lassen oder irgendwelche Tattoos in die Stirn gravieren lassen.“ Aber die Zahl 666 hat überhaupt gar nichts damit zu tun. Alles, was wir tun müssen, ist einfach nur zu lesen, was die Bibel sagt.

[31:58] Die Bibel sagt ja, dass 666 die Zahl eines Menschen ist, seines Namens und des Tieres. Man könnte das auch so umformulieren: 666 ist die Zahl des Namens des Menschen, der dem Tier-System vorsteht. Und wir wollen nicht vergessen, es ist ja nur eine von zahlreichen Identifizierungsmerkmalen dieses Tieres, dieses Antichristen. Die Bibel sagt ja auch, dass wir diese Zahl berechnen sollen. Wie tut man das?

[32:46] Es gibt viele verschiedene Titel, die dem Mann an der Spitze dieser tierischen Macht gegeben werden. Am häufigsten nennt man ihn heute den Papst. Es gibt auch einen anderen Titel in der offiziellen Sprache der katholischen Kirche, nämlich in Latein. Der Titel ist dort: Vicarius Filii Dei. Was wörtlich übersetzt heißt: Stellvertreter des Sohnes Gottes. Der Vikar, das ist der Stellvertreter, der an seiner Stelle tritt.

[33:35] Wie zählt man diesen Namen? Viele von uns kennen ja, oder wir sind eigentlich alle bekannt, mit den Zahlwerten des Römischen, wo bestimmte Buchstaben auch für Zahlen, für Nummern stehen. Also das I zum Beispiel, steht für welche Zahl? Für die 1. Oder das V steht dann für welche Zahl? Und das X? Und das C? 100? Und D? 500?

[34:30] Jetzt wollen wir das alles zusammen nehmen und die Zahl des Namens des Mannes an der Spitze der tierischen Macht berechnen. S ist 0. Das ist 112. Filii, F ist 0, I ist 1. L ist 50, I ist 1, I ist 1. Das ist 53. D, D ist 500. E ist 0, I ist 1. E wird vernachlässigt und I steht wieder für 1. Da haben wir 501 dann in der Summe. Also addiert man jetzt 112, 53 und 501. Und da kommt tatsächlich die Zahl 666 heraus.

[35:47] Also keine Zahl, vor der man jetzt irgendwie Angst haben müsste. Es ist einfach der nummerische Wert des Namens des Mannes, der an der tierischen Macht vorsteht. Und es ist nur eines von vielen Identifizierungsmerkmalen des Antichristen.

[36:16] Also jetzt haben wir die Identität dieses Biestes sehr deutlich herausgestellt. Jetzt kommen wir zurück zu Offenbarung. Auf Offenbarung 7 Vers 3 finden wir eine äußerst interessante Textpassage. Wenn man das Mahlzeichen des Tieres verstehen möchte, muss man zunächst einmal erkennen, dass Gott auch eine Art Mahlzeichen hat. Er nennt es auch das Siegel Gottes.

[36:59] Wir schauen uns das in Offenbarung 7 Vers 3 an und er sprach: „Schädigt die Erde nicht, noch das Meer, noch die Bäume, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben.“ Also Gottes Volk hat so ein Zeichen und auch die Menschen, die dem Tier folgen, haben auch so ein Zeichen.

[37:28] Also natürlich wird Gott nicht jetzt einfach herabkommen und mit einem Stempel oder Siegel irgendwas uns aufdrücken, das sichtbar an der Stirn gesehen werden kann. Was machen wir mit unserer Stirn? Wir denken. Wir treffen Entscheidungen. Wir machen hier in unserem Frontallappen moralische Entscheidungen. Gott sucht also nach Menschen, die sich entscheiden, ihm zu folgen. Er möchte sein Gesetz in ihr Herz und in ihr Denken schreiben können.

[38:19] Also unsere Stirn steht symbolisch für unsere Gedanken, für die Entscheidungen, die wir treffen. Und die Bibel sagt, dass wir entweder das Siegel Gottes oder das Mahlzeichen des Tieres an unserer Stirn haben können. Die Bibel sagt aber auch, dass man das Mahlzeichen des Tieres alternativ auch an der Hand haben kann. Was tun wir mit unseren Händen? Also damit tut man ja Dinge. Wir handeln damit.

[39:04] Also, also die Bibel sagt, dass man das Siegel Gottes lediglich an der Stirn haben kann und nicht an der Hand. Also man kann, der Punkt ist, man kann, man muss das Mahlzeichen des Tieres an der Stirn haben. Es reicht nicht aus, wenn man es, man muss das Siegel Gottes an der Stirn haben. Es reicht nicht aus, wenn man es nur an der Hand hat. Es muss eine Entscheidung getroffen werden. Es reicht nicht aus, wenn man es nur an der Hand hat. Man kann sich nicht durch bloße Taten Erlösung verdienen.

[39:50] Warum empfangen also einige Menschen das Mahlzeichen nur an der Hand und nicht an der Stirn? Da gibt es also einige Menschen, die nicht unbedingt an das glauben, was das Tiersystem lehrt. Sie haben aber vielleicht Angst, dass sie es nicht ertragen können, wenn sie nicht mehr kaufen und verkaufen können. Sie haben Angst, weil sie mit dem Tode bedroht werden. Und so werden sie einfach das tun, was das Tier ihnen sagt, nicht eigentlich an das glauben, was dahinter steckt. Aber Gottes Nachfolger, Gottes Volk, werden allesamt wirklich das Siegel an ihrer Stirn haben, weil sie alle eine Entscheidung getroffen haben.

[40:56] In Hebräer 8, Vers 10 finden wir diese Idee, wie Gott eigentlich das Gesetz in unserem Sinn und unserem Herzen sehen möchte. „Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel schließen werde, nach jenen Tagen, spricht der Herr: Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.“ Gott möchte, dass sein Volk sich dafür entscheidet, ihm zu dienen.

[41:34] Einer der größten Gründe dafür ist, dass Gott ja überhaupt eigentlich unser Schöpfer ist. In Offenbarung 4, Vers 11 steht: „Würdig bist du, o Herr, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht. Du hast alle Dinge geschaffen und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen.“ Und in den Zehn Geboten hat Gott eigentlich einen von seinen Zehn Geboten, der uns zurückbringt, erinnert uns an den Fakt, dass er uns geschaffen hat. Es ist das vierte Gebot von Exodus 20, Vers 8-11.

[42:24] Und wenn wir uns diese Verse genauer anschauen, dann möchte ich, dass wir nach drei wichtigen Dingen Ausschau halten. Wir suchen ja nach dem Siegel Gottes. Jedes Siegel braucht drei Dinge, um wirklich ein echtes Siegel sein zu können. Es muss den Namen des Gesetzgebers beinhalten, den Titel und auch das Territorium, über das regiert wird. Wir wissen, dass Gottes Gesetz noch immer gültig ist heute. So sollte es also irgendwo so ein Siegel tragen.

[43:12] Und wenn wir jetzt Offenbarung 2, Mose 20, Vers 8-11 lesen, wollen wir nach diesen drei Elementen schauen. Und wenn wir jetzt Offenbarung 2, Mose 20, Vers 8-11 lesen, wollen wir nach diesen drei Elementen schauen. Und wenn wir jetzt Offenbarung 2, Mose 20, Vers 8-11 lesen, wollen wir nach diesen drei Elementen schauen. Und wenn wir jetzt Offenbarung 2, Mose 20, Vers 8-11 lesen, wollen wir nach diesen drei Elementen schauen. Und wenn wir jetzt Offenbarung 2, Mose 20, Vers 8-11 lesen, wollen wir nach diesen drei Elementen schauen. Und wenn wir jetzt Offenbarung 2, Mose 20, Vers 8-11 lesen, wollen wir nach diesen drei Elementen schauen. Und wenn wir jetzt Offenbarung 2, Mose 20, Vers 8-11 lesen, wollen wir nach diesen drei Elementen schauen. Und wenn wir jetzt Offenbarung 2, Mose 20, Vers 8-11 lesen, wollen wir nach diesen drei Elementen schauen.

[44:20] Was hat er geschaffen? „Die Himmel und die Erde und das Meer und alles, was darin ist.“ Dort sehen wir also alle drei Elemente eines Siegels. Seinen Namen, seinen Titel und sein Territorium. Direkt im Herzen des Gesetzes Gottes, im längsten Gebot aller zehn Gebote, in dem einzigen Gebot mit dem Wort „Gedenke“, das eine Gebot, von dem er ganz besonders nicht möchte, dass wir es vergessen, finden wir sein Siegel.

[45:10] Gibt es noch andere Möglichkeiten herauszufinden, dass der Sabbat das Siegel Gottes ist? Schauen wir uns Ezekiel 20, Vers 12 und 20 an. Jesus sagte: „Der Sabbat wurde um des Menschen willen geschaffen.“ Der Sabbat ist ein besonderes Geschenk, das Gott der gesamten Menschheit gemacht hat. Es ist eine besondere Gelegenheit, wo wir uns mit Gott besonders verbinden können und auch untereinander, in unseren Familien zum Beispiel.

[46:32] Was allerdings viele Menschen heute leider tun, ist, sie nehmen dieses Geschenk, diese Gelegenheit und versuchen stattdessen, in dieser Zeit Geld zu verdienen. Und sie verpassen diese wunderbare Gelegenheit, die Gott ihnen eigentlich geben möchte. Man muss nicht enorm viel Bibel studiert haben, um das deutlich erkennen zu können. Aber viele Menschen erkennen nicht die Bedeutung, die Wichtigkeit dieser Sachen. Sie sagen: „Ach, es ist doch nur ein Tag.“ Es ist viel mehr als nur ein Tag. Es ist ein Zeichen zwischen uns und Gott, dass wir tatsächlich glauben, dass er uns geschaffen hat. Es ist die Möglichkeit, die wir haben, um darüber nachzudenken, dass es Jesus ist, der uns überhaupt erst das Leben gegeben hat. Und er ist auch derjenige, der den Preis für unsere Sünden bezahlt hat.

[47:42] Noch einmal wollen wir zur Offenbarung 14 zurückkehren mit diesem Wissen, das wir jetzt erworben haben. Und wir wollen uns noch einmal diese Warnung anschauen, die Gott uns gibt.

[48:16] Gott richtet unsere Aufmerksamkeit auf eine Gruppe von Menschen. Er sagt: „Hier ist eine Gruppe von Menschen, die das Mahlzeichen des Tieres angenommen haben. Sie beten das Tier an. Und sie werden die sieben letzten Klagen erhalten. Sie werden mit Feuer und Schwefel gequält werden.“ Er richtet unsere Aufmerksamkeit auf diese Gruppe. In Vers 9 und 10. Und dann scheint es so, als ob er sich quasi umdreht und sich eine andere Gruppe anschaut. Und in Vers 12 beschreibt er dann diese andere Gruppe. So beschreibt er sie: „Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen. Und hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren.“

[49:20] Also die zweite Gruppe, die hält die Gebote Gottes. Was sagt uns das? Diese Gruppe, die Heiligen, die halten die Gebote Gottes. Sie sind anders als die erste Gruppe. Was macht sie anders? Sie halten die Gebote. Das zeigt uns also, dass die erste Gruppe die Gebote Gottes nicht hält. Denn wenn sie die Gebote halten würden, dann wären sie in der zweiten Gruppe.

[50:02] Also ganz am Ende der Zeit wird das Thema, das die Welt spalten wird, das Thema der Anbetung. Einige werden Jesus Christus anbeten. Sie werden ihm vertrauen, ihm folgen, seine Gebote halten. Andere werden sagen: „Wir glauben nicht, dass das so wichtig ist. Wir werden so anbeten, wie uns das gefällt.“ Und sie werden sich dann entscheiden, letztlich dem Antichristen im Tier nachzufolgen. Daniel 7, 25.

[51:00] Also sagt die Bibel, dass dieser Antichrist es sich überlegen wird, danach trachten wird, Zeiten und Gesetze zu ändern. Wir haben jetzt ja wirklich die Identität des Antichristen geklärt. Wo genau finden wir aber das Konzept der Zeit im Gesetz Gottes irgendwo erwähnt? Denn es heißt ja, dass dieses System, dieses Tier, Zeiten und Gesetz ändern möchte. Das einzige Mal, dass in den Zehn Geboten eigentlich so Zeit besonders erwähnt wird, ist im vierten Gebot. In 2. Mose 20, Vers 8 steht: „Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn.“

[52:00] Wollen wir uns also anschauen, ob das System tatsächlich versucht hat, Gottes heilige Zeit, seinen heiligen Tag zu ändern. Wir schauen uns noch einmal diesen Katechismus an, der katholischen Lehre. „Welcher Tag ist der Sabbatag?“ Ist die Frage. Darauf wird geantwortet: „Ist der Sabbatag.“ „Warum halten wir den Sonntag anstelle des Samstags?“ Antwort: „Weil die katholische Kirche die Feierlichkeit vom Samstag zum Sonntag verschoben hat.“

[52:42] Und noch einmal wollen wir uns hier ein interessantes Zitat anschauen. Ja, das ist Carl Keating aus diesem benannten Buch über Katholizismus und Fundamentalismus. Er sagt: „Es war die katholische Kirche, die entschied, dass Sonntag zu Ehren der Auferstehung der Anbetungstag für Christen sein sollte.“ Und hier noch einmal dieses schon erwähnte Zitat über Fundamentalisten, was in diesem Kontext evangelikale, bibeltreue Christen, vor allem in Amerika zum Beispiel, meint. „Fundamentalisten treffen sich am Sonntag für den Gottesdienst und doch gibt es keinen Beweis in der Bibel, dass an Sonntagen gemeinschaftliche Gottesdienste stattfinden sollten. Der jüdische Sabbat bzw. Ruhetag war natürlich der Samstag.“

[53:40] Und dann hier eine Aussage eines katholischen Priesters. Und ich fand das ganz besonders interessant, was er hier zu sagen hatte. „Die kühnste Sache, die revolutionärste Änderung, die die Kirche jemals tat, geschah im ersten Jahrhundert. Der heilige Tag, der Sabbat, wurde vom Samstag auf den Sonntag verlegt, nicht aufgrund irgendwelcher Hinweise aus der Bibel, sondern aufgrund Bewusstseins der Kirche, ihrer eigenen Macht.“ Menschen, die denken, dass die Bibel die einzige Autorität ist, sollten logischerweise eine Autorität sein. Und das ist eine sehr interessante Aussage eines katholischen Priesters. Er sagt mit anderen Worten: „Wenn du glaubst, dass du den Traditionen der Menschen folgen sollst, dann sind wir deine Antwort. Wenn du aber glaubst, dass die Bibel deine Autorität ist, dann solltest du dich dorthin wenden.“

[54:46] Schauen wir uns noch einmal den Statement von Kardinal Gibbons an. Und hier eine Aussage von Papst Benedikt XVI. „Sine Dominico non possumus.“ „Ohne Sonntag können wir nicht leben.“

[55:28] Es ist also ein enorm wichtiges Thema, nicht nur im Denken von Katholiken, sondern natürlich sogar im Denken von Gott. In Offenbarung 13 Vers 8 wird uns diese Warnung von der Bibel gegeben: „Alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an.“

[56:00] So ziemlich fast die gesamte Welt wird dem Tier nachfolgen und es anbeten. Es gibt heute vor allem in der christlichen Welt ganz viele verschiedene Theorien, was das Mahlzeichen des Tieres denn alles sein könnte. Aber es gibt nur eine Sache, die wirklich wichtig ist. Und dazu muss man sich nur anschauen, was der Satan eigentlich wirklich seit dem Beginn seiner Rebellion vorgehabt hat und was sein Ziel gewesen ist. Er macht sich eigentlich wirklich keine Gedanken um Barcodes und Implantate und irgendwelche Tätowierungen, worüber sich viele Christen heute Gedanken machen. Was ihn wirklich interessiert, ist deine Anbetung. Er möchte, dass du ihm folgst.

[57:08] In Matthäus 15, Vers 9 wird von der Bibel beschrieben, was in der Christenheit größtenteils stattfindet: „Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie leeren Vorträgen, die Menschengebote sind.“ Gott sucht heute nach Menschen, die wie die Nadel zum Pol stehen, die sich nicht von populären Meinungen und Ansichten umknicken lassen, die sich nicht dafür entscheiden werden, einfach menschlichen Geboten zu folgen. Jesus schaut nach Menschen aus, die ihn wirklich von ganzem Herzen lieben, die ihn so sehr lieben, dass sie das tun, was er in Johannes 14, Vers 15 von ihnen gebeten hat: „Liebt ihr mich? Wenn ihr mich liebt, so haltet meine Gebote.“

[58:16] Es gibt ein System heute, das versucht, Menschen von den Geboten Gottes wegzubringen. Besonders das vierte Gebot, das Sabbat-Gebot. Pope John Paul II. in seiner Enzyklika in 1998 sagte dies.

[58:48] Also sagt das System: „Wir möchten gerne, dass Sonntagsheiligung quasi eingefordert wird, dass es quasi erzwungen wird.“ Man sieht das in gewissen Grenzen schon auch in Europa und in anderen Teilen der Welt passieren. In den Nachrichten gab es eine Schlagzeile über Polen, wo der Sonntag oder die Ladenöffnungszeiten am Sonntag reduziert werden sollten, um das Familienleben zu fördern. Und auch in Bloomberg konnte man lesen, am 30. Januar 2018 Polens regierende Partei verabschiedet ein Gesetz, das schrittweise das Einkaufen am Sonntag verbieten wird, womit sie ihren konservativen katholischen Unterstützern mit einer Maßnahme zufrieden stellen, die ein Risiko für das Wirtschaftswachstum sein kann und Unternehmensgewinne und Immobilieninvestoren treffen wird.

[1:00:10] Also Gott warnt uns davor. In Offenbarung 13, Vers 16 und 17 heißt es: „Und es bewirkt, dass allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Mahlzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Mahlzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.“

[1:00:38] Diese Zeit kommt immer näher. Sie ist nicht mehr in ferner Zukunft. Deswegen sagt uns Jesus in Johannes 14, Vers 15: „Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote.“

[1:00:56] Wenn man sich ganz zurückgedanklich versetzt an den Anfang der Bibel, und man sich dort die Geschichte von Kain und Abel anschaut, da hat Gott sie instruiert, dass wenn sie gesündigt haben, sie ein Opfer bringen sollten. Und Abel tat das auch, genauso wie Gott es ihm geboten hatte. Kain dagegen dachte sich: „Ist das nicht irgendwie grausam, dieses unschuldige junge Lamm zu schlachten, das arme kleine Tier, das doch gar nichts Böses getan hat? Vielleicht könnte ich Gott doch irgendwie etwas anderes geben, was er genauso wertschätzt. Ich werde ihm einfach ein paar Früchte und ein bisschen Gemüse aus meinem Garten opfern. Die sind noch gesund. Die sind ganz frisch. Und ganz bunt. Und sie haben Antioxidantien und Ballaststoffe. Das ist doch eine ganz tolle Sache. Gott würde das wirklich ganz wertschätzen.“ Er hat das alles auf den Altar gelegt, aber Gott hat das nicht akzeptiert, denn das war nicht das, was Gott eigentlich erbeten hatte. Er wollte ja etwas, was wir als Selbstvertreter sind.

[1:02:42] Als Gott sein Opfer nicht angenommen hatte, wurde Kain sehr wütend. Er wurde so wütend, dass er seinen Bruder umbrachte. Wir können daraus einige Lektionen lernen. Wenn unsere Herzen demütig sind, so wie bei Abel, dann können wir sagen: „Herr, was immer du möchtest, das werde ich dir geben. Ich werde da nicht irgendwie etwas ändern daran, auch wenn mir das vielleicht mehr Sinn machen würde. Ich werde einfach das tun, was du mich bittest, weil ich dich liebe und dir vertraue.“

[1:03:38] Jesus sucht nach solchen Menschen genau am Ende der Zeit. Er sucht nach Menschen, die ihn so sehr lieben, dass sie wirklich ihr ganzes Leben ihm geben. Und er sagt: „Wenn du mir vertraust, dann werde ich dich auch durch die schwierigen Zeiten, die noch vor dir liegen, hindurchbringen. Und ich werde dich am Ende für die gesamte Ewigkeit retten.“ Dann bleibt für uns nur noch die Frage übrig: Wie viel vertrauen wir Jesus? Vertrauen wir ihm genügend, sodass wir wirklich uns entscheiden, ihm zu folgen? Vertraust du ihm so sehr?

[1:04:40] Wenn das auch für dich zutrifft, dann bitte ich dich heute aufzustehen, damit wir Gott bitten können, dass er uns segnet. Lieber Vater im Himmel, wir verstehen heute Abend, dass es um wirklich große Themen geht. Und dass unsere Zukunft nicht so sehr an einem Kalendertag abhängt, sondern eigentlich an der Frage, wen wir lieben und wem wir vertrauen, so dass wir ihm folgen. Aber der Tag, den wir heilig halten, ist ein Hinweis darauf, wem wir wirklich vertrauen. So möchten wir dich bitten, dass du uns segnest und auch unsere Entscheidung, dir zu folgen. Wir können uns nicht selbst retten. Alles, was wir tun können, ist, dir zu vertrauen. So hilf uns, dass wir dir vollständig vertrauen und dass wir dir folgen können, wo immer du uns auch hinführst. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:06:18] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!


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