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In diesem Vortrag wird die Frage nach dem Leben nach dem Tod beleuchtet und verschiedene Perspektiven wie Nahtoderfahrungen und Reinkarnation kritisch hinterfragt. Der Sprecher erklärt die biblische Lehre von der Auferstehung und der Hoffnung auf ewiges Leben durch Jesus Christus. Es wird betont, dass der Tod als Schlaf betrachtet wird, bis zur Wiederkunft Jesu, und dass Gott jedem die Möglichkeit zur Erlösung anbietet.


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Serie: No Limit (Jugend-Vortragsreihe)

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Transkript

[0:00] Hallo und herzlich willkommen auch von meiner Seite aus. Ich begrüße Sie auch herzlich, dass Sie jetzt hier sind und mir zuhören wollen. Zweimal habt ihr das schon ertragen müssen, und ich glaube, es hat schon funktioniert, etwas. Und dann, weil es so gut war, noch ein drittes Mal. Heute haben wir ein Thema, ein sehr spannendes Thema, und zwar "No Hell". Was befindet sich wirklich unter der Grasnarbe? Ich glaube, der Titel sagt schon, um was es sich hier eigentlich handelt.

[0:50] Die Frage ist einfach: Was kommt nach dem Tod? Was kommt nach dem Tod? Das ist wohl eine Frage, die sich jeder schon einmal gestellt hat. Es gibt viele wichtige Fragen, die sich die Menschen stellen. Zum Beispiel: Was werde ich wohl am Mittag essen? Gibt es was Veganes oder nicht? Welche Krawatte soll ich anziehen? Die blaue oder die andere blaue? Oder wann wird die Türkei Weltmeister im Fußball? Wahrscheinlich nie. Aber diese Frage hat sich schon bestimmt jeder einmal gestellt, ob klein oder groß.

[1:21] Und bevor ich weitermache, würde ich gerne beten. Großer Gott, Vater im Himmel, danke, Herr, dass du uns nicht alleine gelassen hast mit so schwierigen Fragen. Danke, Vater, dass du alles so einfach wie nur möglich machst, um zu verstehen, was die Wahrheit eigentlich ist. Herr, ich danke dir, dass wir jetzt auch den Sabbat-Tag haben und ihn gemeinsam mit dir in deinem Wort verbringen dürfen. So bitte ich nun ganz stark, Herr, um deinen Heiligen Geist. Im Namen Jesus Christus. Amen.

[2:00] Was kommt nach dem Tod? Als Atheist habe ich mich das gefragt als kleines Kind. Und den Tod habe ich mir so vorgestellt: Nichts. Einfach nur schwarz. Ich habe gedacht, da hört das Leben auf. Ich bin geboren und habe ein Leben und darf leben. Und jetzt muss ich immer mit diesem Gedanken zurechtkommen, dass das Leben irgendwann aufhört. Und wenn es aufhört, dann wird es so sein wie hier: Nichts mehr. Man hört nichts mehr, man sieht nichts mehr. So habe ich es mir vorgestellt.

[2:44] In den 60er Jahren befand sich dieses belgische Kongo in einem Bürgerkrieg. Rebellen haben dort ein Krankenhaus eingenommen von Dr. Paul Carson, so hieß der, und haben dort die Arbeiter umgebracht. Und unter den Ermordeten lag auch Dr. Paul Carson selbst. Jedoch hat man bei ihm ein Neues Testament gefunden, bei seinem Leichnam. Ein Tag bevor er gestorben ist oder ermordet wurde. Und dort stand das Datum. Und das Datum war ein Tag davor. Und darunter war Frieden. Einfach das Wort Frieden. Dieser Mensch hatte Frieden im Angesicht des Todes.

[3:31] Ich frage mich, wie geht das? Denn da, diese Vorstellung, hat mir kein Frieden gegeben. Wenn ich weiß, dass es irgendwann mal nichts mehr sein wird, das ist unangenehm. Ich kann damit nicht leben. So habe ich den Gedanken immer weggedrückt. Weg, weg, ich will nicht darüber denken. Ich lebe noch und ich hoffe, ich werde nicht sterben. Aber der Tod kommt nun mal, irgendwann einmal.

[4:01] Nun, was sagen die Leute, was es so alles gibt nach dem Tod? Es gibt zum Beispiel Menschen, die sehen, wenn sie gestorben sind, diese Nahtoderfahrungen. Sie sehen einen Tunnel, sie laufen durch den Tunnel und am Ende ist ein Licht. Andere wiederum sehen sich selbst. Sie sehen sich, wie sie da auf dem Boden liegen oder auf dem Tisch und die Ärzte um einen herum. Ist das der Tod? Fliegt man dann irgendwie rum, wenn man stirbt?

[4:38] So hat sich auch ein Krankenhaus mal vorgenommen und hat dann nach oben an die Decken Monitore angebracht. An diesen Monitoren kommen immer irgendwelche Stiftzüge, irgendwelche Wörter, aber die zeigen nur nach oben. Und gerade diese Fälle, die diese Menschen mit den Nahtoderfahrungen, wenn sie das gehabt haben, dann ablesen können, was da draufsteht, und dann, wenn sie wieder leben sollten, dann doch wieder berichten können, was da oben eigentlich stand, was auf dem Monitor gerade in diesem Zeitpunkt stand. Und das Ergebnis war: Keiner konnte jemals sagen, was überhaupt auf diesen Monitoren stand. Denn dieser Zustand, dass man sich selbst sehen kann und dass man so eine außerkörperliche Erfahrung macht, das funktioniert auch mit Drogen. Und das ist dann nichts weiter als Halluzination.

[5:27] Genauso wie, wenn man hier auf dem Tisch liegt, wenn man eine Operation hat, dann gibt es einen Herzstillstand, dann ist man klinisch tot. Klinisch tot bedeutet aber nicht Hirntod. Es ist ein Unterschied. Klinisch tot bedeutet nur, dass die Vitalfunktionen aufhören. Du hörst auf zu atmen, der Kreislauf hört auf. Aber das kann man wieder versuchen zu reanimieren und dann kann man wieder leben, solange das Gehirn nicht angegriffen wird in der bestimmten Zeit. Wenn es in der Zeit noch geschieht.

[5:57] Dann gibt es noch die Idee von der Reinkarnation. Man wird geboren, wächst, wird alt und stirbt. Dann wird man wieder geboren, wächst, wird alt und stirbt. Und diese Idee ist in den letzten Jahren ziemlich populär geworden. Denn die Filme im Fernsehen predigen dieses Ding. Die predigen so etwas. Und dann kommt ein Freund zu mir und sagt: "Jetzt bin ich bestätigt, siehst du, jetzt machen die sogar, die Hollywood und so, das ist ein Thema." Und du bist der kleine Giftzweig im Film, der dagegen spricht. Ja, dann bin ich halt der, ich habe mit denen eh nichts zu tun, ich schaue mir so Filme eh nicht an. Aber diese Reinkarnation ist schon so etwas wie ein Fakt geworden irgendwie.

[6:41] Denn in den USA, unglaublich, kann man sich sogar versichern lassen, wenn man in einem dritten Weltland geboren wird. Unglaublich, gell? Wir haben heute zwei Gäste aus den USA hier. Und ich hoffe, ihr habt nicht diese Versicherung abgeschlossen. Wenn ja, dann habt ihr ziemlich viel Geld einfach weggeschmissen. Wie will man das denn überhaupt jemals beweisen? Und die Hypnose? Also ich rate jeden von Hypnose weg. Denn Hypnose ist etwas ganz anderes, was man denkt.

[7:13] Ja, dann kommt da halt die Frage bei diesem ganzen Wirrwarr überhaupt: Was passiert denn nach dem Tod? Keine Sicherheit, nichts. Kann man da überhaupt noch Frieden haben, wenn man vor dem Tod steht? Oder was kann uns denn überhaupt in so einer Situation noch helfen, wenn ein Schiff untergeht und du bist drin? Hat uns denn Gott alleine gelassen mit dieser Frage, mit der Frage, die jedem Menschen schon einmal im Gedanken war, ob klein oder groß, alt oder jung?

[7:44] Nein, Gott hat uns nicht allein gelassen. Nicht mal mit dieser schweren Frage. Die Sache ist nur, wir haben vergessen, im Wort zu lesen. Denn die Antwort ist eigentlich schon bei der Auferstehung Jesu, Jesus Christus. Jesus, als er starb am Kreuz, wurde in ein Grab getragen und reingelegt und das Grab wurde verschlossen. Vor dem Grab haben Soldaten das Grab bewacht, dass sein Leichnam ja nicht gestohlen wird. Und das Grab haben sie versiegelt gehabt. Also für die Menschen war es unmöglich. Denn die damaligen religiösen Führer haben gedacht, weil Jesus einmal behauptet hat, dass er am dritten Tag auferstehen wird, dass die Jünger kommen werden und einfach den Leichnam stehlen und dann kann er sagen: "Ja, war doch so." Aber sie haben die Rechnung nicht mit Gott gemacht. Er schickte einfach einen Engel. Und die Soldaten fielen tot zu Boden. Er rollte den Stein locker weg. Und unser Erlöser kam als Sieger hervor, als Sieger über den Tod. Die Ketten konnten ihn nicht halten. Er ist einfach rausgegangen. Er zeigte sich seinen Jüngern. Seine Jünger haben ihn gesehen und sogar die Wunden angefasst.

[9:04] Diese Botschaft, dass er auferstanden ist, war die treibende Kraft damals. Sie hat sich überall verbreitet. Weil die christliche Gemeinde ist dadurch gewachsen, richtig stark gewachsen. Für die Römer, müsst ihr verstehen, war das totes Ende. Sogar so, wie ich es mir vorgestellt habe, mit nichts. Da kommt man nicht raus. Das war es. Wenn du da bist, dann bist du dort. Es ist vorbei. Aber für die Christen hört es nicht auf. Es geht weiter.

[9:34] Interessant ist hier. Das da sind die Katakomben in Rom. Sieht nicht sehr schön aus. Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr da hin. Ich werde da wahrscheinlich nie hingehen, weil es gefällt mir gar nicht. Aber interessant ist, dort hat es Gräber. Und auf den Gräbern steht zum Beispiel drauf so etwas wie "Auf Wiedersehen". "Auf Wiedersehen für immer." Dass wir uns nie wiedersehen. Aber bei den christlichen Gräbern steht so etwas drauf wie "Auf Wiedersehen, bis wir uns wiedersehen." "Auf Wiedersehen bis zur Auferstehung." "Auf Wiedersehen bis zum Morgen." Interessant. Da steckt eine Botschaft der Hoffnung, Frieden drin. Ermutigung.

[10:16] Und ich bin der Lebendige. Ich war tot, doch nun lebe ich. Für immer und ewig. Paulus gab uns eine Menge Informationen. Und im 15. Kapitel des 1. Korintherbriefes hat er uns auch eine sehr wichtige Information gegeben über die Auferstehung. Er sprach, wie schon gesagt: Wenn die Toten nicht auferstehen, dann ist auch Christus nicht auferstanden. Wenn aber Christus nicht von den Toten auferweckt wurde, ist euer Glaube nichts als Selbstbetrug. Und ihr seid auch von eurer Schuld nicht frei. Ebenso werden auch alle verloren, die im Glauben an Christus gestorben sind.

[11:00] Paulus hat klare Worte. Aber warum spricht Paulus so? Um jetzt auch Paulus besser verstehen zu können, müssen wir selbst noch tiefer in die Bibel schauen. Und am besten ist es dort anzufangen, wo der Anfang ist. Am Anfang. Gott schuf den Menschen. Er hat ihn so gemacht, dass er nie stirbt. Er hat ihn unsterblich gemacht. Gott hat einfach das Beste gemacht. Er sah seine Schöpfung an und hat selbst gesagt: "Es war sehr gut." Nicht nur gut, es war sehr gut. Und so wie es da aussieht, vielleicht war es so ungefähr. Aber Tiger und so, die haben auch nicht getötet. Die waren einfach nur liebe Katzen, große Katzen.

[11:50] Aber warum starb der Mensch überhaupt? Oder hat er angefangen zu sterben? Und Gott, der Herr, gebot dem Menschen und sprach: "Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen. Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen. Denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben." Gott hat uns Leben geschenkt. Für ewig.

[12:18] Und jetzt ist es nicht gemein, dass er einen Baum hinstellt, von dem man dann isst, wenn man davon isst, dass man anfängt zu sterben. Nun, wenn da tausend Bäume sind, hat er nur einen Baum hingetan, von dem wir nicht essen dürfen. Aber von allen 999 dürfen wir essen. Gott hat uns einfach nur die Möglichkeit gegeben. Die Möglichkeit, nicht nach seinem Willen leben zu wollen, wenn wir es selbst nicht wollen. Das ist nun mal das Prinzip der Liebe. Liebe beinhaltet auch diesen freien Willen. Deshalb schenkt er uns den Willen. Wenn wir nicht wollen mit Gott zusammen sein, dann können wir uns auch trennen und ganz freiwillig. Gezwungen werden wir nicht.

[13:03] Und kennt ihr das vielleicht, wenn etwas verboten ist, dass man es dann irgendwie haben will? Es gibt zum Beispiel dieses Experiment mit den Kindern. Man bringt ein Kind in einen Raum und stellt vor ihn einen Mohrenkopf. Und man sagt diesem Kind: "Wenn du wartest, bis ich wiederkomme, dann bekommst du zwei Mohrenköpfe, wenn du den nicht isst, bis ich wiederkomme." Dann geht die Person raus. Und jetzt sind die Kinder mit dieser verbotenen Frucht alleine. Und versuchen, Augen wegzudrehen. Ganz kleine Kinder, drei Jahre, fünf Jahre, drehen ihren Kopf weg, aber die Augen gucken noch so auf das Ding. Und andere machen es einfach kaputt. Auch eine Methode. Und wieder andere, die zu zweit waren. Das war interessant. Die Kleine wollte es nehmen und die Größere: "Nein, lass." Und ich glaube, das war das Prinzip, das geholfen hat. Was auch hier hätte helfen können. Adam, warum warst du nicht bei einer Frau? Eva, warum bist du nicht mit Adam dahin gegangen? Aber naja.

[14:07] Es kam dann halt so, wie es dann kommen musste. Der Teufel benutzte die Schlange als Medium. Er sprach durch sie, nachdem sie lange argumentiert hatten mit der Frau. "Unsinn, ihr werdet nicht sterben", widersprach die Schlange. Das war die allererste Lüge auf diesem Planeten Erde. Und diese Lüge hat die Schlange gesprochen. Aber die Schlange selbst kann gar nicht sprechen. Es war Satan durch die Schlange. Satan, das ist auch ein Prinzip, wie er manchmal wirkt. Er gebraucht Gegenstände oder sogar Tiere, die uns wohl bekannt sind. Er kommt nicht als etwas Fremdes oder Sonstiges, sondern mit Sachen, die wir kennen. Ich vergleiche das oft, ich sehe das auch oft mit dem Fernsehen. Ich sehe viele Filme, aber welche Botschaft steckt dahinter? Eine Botschaft mit einer Reinkarnation, dass man nie stirbt. Ist sie denn wahr?

[15:06] Nun, jetzt gab es nur noch einen Plan für Gott. Dass sich die Sünde nicht für ewig befestigt, musste er sie von dem Baum des Lebens trennen, der auch noch im Garten stand. Und so schickte Gott die Menschen raus. Und nun ist der Mensch geworden wie wir, weil er Gut und Böse erkennen kann. Auf keinen Fall darf er jetzt von dem Baum essen, dessen Frucht Leben schenkt. Sonst lebt er für immer. Gott wollte, dass der Mensch ewig lebt. Er wollte nicht, dass ein sündiger Mensch ewig lebt. Denn die Sünde ist gefährlich, sie breitet sich aus.

[15:48] Darum schickte er die beiden aus dem Garten Eden fort und gab ihnen den Auftrag, den Ackerboden zu bebauen, aus dem er sie gemacht hatte. Und so kam der Tod. Sie mussten gehen aus dem Garten Eden. Sie waren getrennt von der Quelle des Lebens, von Gott und von dem Baum des Lebens. "Dornen und Disteln soll er dir tragen. Und du sollst das Gewächs des Feldes essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zurückkehrst zum Erdboden. Denn von ihm bist du genommen. Denn du bist Staub. Und zum Staub wirst du wieder zurückkehren."

[16:28] Und hier liegt schon das Schlüssel zum Verständnis für den Tod und die Absicht Gottes, um uns wieder von seiner Trennung heilen zu können. Die Bibel sagt, dass der Mensch wieder zum Staub zurückkehrt. Dann ist es interessant zu sehen, wie der Mensch überhaupt entstanden ist. Wie hat Gott den Menschen gemacht? Die Bibel sagt: "Da bildete Gott, der Herr, den Menschen Staub von der Erde und blies den Odem des Lebens in seine Nase. Und so wurde der Mensch eine lebendige Seele." Der Mensch wurde eine lebendige Seele und hat keine lebendige Seele.

[17:12] Gott blies den Lebensatem in die Nase des Menschen, und so wurde er lebendig. Eine einfache Matheaufgabe: Leib plus Atem ist gleich lebendiges Wesen oder auch Seele. Umkehrschluss: Lebendige Person minus den Atem ist Leichnam. Dann kehrt der Leib zur Erde zurück, aus der er genommen wurde. Und der Lebensgeist geht wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.

[17:43] Und jetzt nochmal konkret: Was überhaupt dann das Odem ist, hat Hiob uns da auch einen Text gegeben. "Ja, solange noch mein Odem in mir ist und der Hauch Gottes in meiner Nase." Hauch Gottes in meiner Nase, das, was Gott in die Nase blies. Wenn ihr wissen wollt, was Gott in die Nase blies, müsst ihr einfach diese Übung machen. Ihr atmet tief ein und atmet durch die Nase aus. Dann wisst ihr, was Gott hier mit dem Odem meint. Der Atem.

[18:23] Verlasst euch nicht auf Mächtige, nicht auf irgendeinen Menschen, bei dem doch keine Hilfe zu finden ist. Wenn er den letzten Atem aushaucht, so wird er wieder zur Erde. Und am selben Tag ist es vorbei mit all seinen Plänen. Die Lebenden wissen, dass sie sterben werden. Die Toten aber wissen gar nichts. Ihre Mühen werden nicht mehr belohnt, denn niemand erinnert sich noch an sie. Ihr Lieben, ihr Hassen, ihre Eifersucht, alles ist mit ihnen gestorben. Nie mehr werden sie beteiligt sein an dem, was auf der Welt geschieht. Denn im Totenreich, wohin auch du gehen wirst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit. Mit anderen Worten: Die Toten wissen gar nichts.

[19:20] Dann gibt es auch diese Idee, dass, wenn man stirbt, dass man in den Himmel kommt. Sofort in den Himmel. Oder sofort in die Hölle, wenn man böse war. Das würde ich doch auch meinen Gott loben wollen. Aber hier steht dann, hat uns David im Psalm gegeben: "Die Toten können den Herrn nicht mehr loben. Denn dort, wo sie sind, schweigt man für immer." Aber wenn ein Mensch gestorben ist, dann ist er dahin. Er hat sein Leben ausgehaucht. Wo ist er nun? So ist der Mensch, wenn er stirbt.

[20:03] "Nie wieder werden sie aus ihrem Schlaf erweckt. Oh Gott, versteck mich doch bei den Toten. Schließ mich für eine Weile dort ein, bis dein Zorn verflogen ist. Aber setz dir eine Frist und denke wieder an mich." Die Bibel sagt uns, dass der Mensch sich ins Grab legt und dann auch wieder aufsteht. Das sagt die Bibel. Meinst du, ein Mensch wird wieder lebendig, wenn er gestorben ist? Dort bei den Toten würde ich warten und die Tage zählen, wie ein Zwangsarbeiter, bis er entlassen wird. Aber dann wirst du mich rufen und ich werde kommen. Du wirst dich nach mir sehnen, weil du selbst mich geschaffen hast. Ich habe nur noch das Grab zu erwarten in der dunklen Welt. Der Toten muss ich liegen.

[20:57] Der Tod mit dem Schlaf. Er verbindet die beiden. Das machen andere Textstellen auch so. David zum Beispiel: "Schau her, oh Herr, und erhöre mich, oh Herr. Mein Gott, erleuchte meine Augen, dass ich nicht in den Todesschlaf versinke." Daniel: "Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, die anderen zu ewiger Schmach und Schande." Ist doch kein Wunder, wenn hier Gott, die Bibel, über den Tod wie ein Schlaf spricht, wenn die Leute alle wieder aufstehen werden. Und das Grab sieht ja auch aus, dieser Sack sieht ja auch aus wie so ein Bett. Und auch Jesus selbst nannte den Tod einen Schlaf.

[21:50] Sein Freund Lazarus war krank und ist dann auch gestorben. Und es dauerte eine Weile, bis Jesus da ankam. Wir wollen es mal anschauen. Jesus hatte Martha und ihre Schwester und auch Lazarus sehr lieb. Als er die Botschaft bekam, dass Lazarus krank war, hatte Jesus gerade in Jordan gelehrt. Und er wartete dort aber noch zwei Tage. "Unser Freund Lazarus ist eingeschlafen, aber ich will hingehen und ihn aufwecken", sagte dann Jesus. Die Jünger erwiderten: "Wenn er schläft, wird er doch bald wieder gesund sein." Deshalb sagte Jesus ihnen offen: "Lazarus ist tot. Doch euretwegen bin ich froh, dass ich nicht bei ihm gewesen bin. Denn nun könnt ihr lernen, was Glauben heißt. Wir wollen jetzt gemeinsam zu ihm gehen."

[22:44] Und so gingen sie. Sie fuhren einen Weg nach Britannien. Und Martha lief ihnen entgegen, dem Jesus. Und sprach: "Herr, wenn du hier gewesen wärst, mein Bruder wäre nicht gestorben." Jesus spricht zu ihr: "Dein Bruder wird auferstehen." Martha spricht zu ihm: "Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag." Und so spricht er: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt."

[23:23] Und so machte sich Jesus auf, um zum Grab von Lazarus zu kommen. Und dann, auch der wahrscheinlich kürzeste Text in der Bibel, der kürzeste Vers: Jesus weinte. Er weinte, weil er Mitleid hatte mit den Leuten. Die hatten diese Schmerzen, dass Lazarus weg war. Jesus bat, dass man diesen Stein vom Grab wegtrug. Martha: "Herr, er riecht schon, denn er ist vier Tage hier." Okay, er riecht schon.

[24:05] Dieser Tod ist kein klinischer Tod. Dieser Tod ist kein Hirntod. Dieser Tod ist schon der biologische Tod, wo die Versetzung angefangen hat, die Verwesung. Bei so einem Totenzustand ist es nicht mehr möglich, für Nahtoderfahrungen überhaupt noch Erfahrungen zu machen. Der ist dann weg. Der kann nicht mehr kommen und berichten.

[24:35] Und die Jünger eröffneten dann das Grab. Und Jesus rief mit lauter Stimme: "Lazarus, komm heraus!" Und Lazarus kam heraus. Die Verwesung hatte keine Kraft mehr in Lazarus. Wenn Jesus etwas sagt, dann ist es so. Er sagt: "Komm raus." Er musste die Verwesung stoppen, aufhören. Jemand sagte mal: "Glücklicherweise hat Jesus den Namen Lazarus genannt, als er gesagt hat: 'Komm aus dem Grab raus.' Denn ansonsten wären noch alle Gräber aufgegangen auf der Welt und alle wären rausgekommen. Aber das soll doch erst am Ende passieren."

[25:20] Paulus sprach auch tröstende Worte an die Gemeinde, an die Christenheit. "Und nun, liebe Brüder und Schwestern, möchten wir euch nicht im Unklaren darüber lassen, was mit den Christen ist, die schon gestorben sind. Ihr sollt nicht trauern wie die Menschen, denen die Hoffnung auf das ewige Leben fehlt. Auf den Befehl Gottes werden die Stimmen des höchsten Engels unter Schall der Posaune ertönen. Und Christus, der Herr, wird vom Himmel herabkommen. Als Erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind."

[26:00] Und dann wieder Paulus. Paulus war ein freudiger Schreiber. Er hat viel geschrieben. Und was macht einer, der viel schreibt? Er schreibt noch mehr. Ich möchte euch aber ein Geheimnis anvertrauen: Wir werden nicht alle sterben, aber Gott wird uns alle verwandeln. Und wenn Jesus das Ende ankündigt, dann werden die Toten zum ewigen Leben auferweckt. Und auch wir Lebenden werden verwandelt. Denn das Vergängliche muss mit Unvergänglichkeit und das Sterbliche mit Unsterblichkeit überkleidet werden. Wenn aber dieser vergängliche und dieser sterbliche Körper unvergänglich und unsterblich geworden ist, dann erfüllt sich, was die Propheten vorher gesagt haben. Das Leben hat den Tod überwunden. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo bleibt nun deine Macht?

[27:06] Jesus hatte zu seinen Jüngern verkündigt, dass sie alle auferweckt würden. Es gibt nun mal zwei Auferweckungen. Und seine Jünger, die ihm treu waren, die ihn liebten, werden auch wieder zur ersten Auferweckung mit dabei sein. Wundert euch nicht darüber. Der Tag wird kommen, an dem die Toten in ihren Gräbern die Stimme des Sohnes Gottes hören werden. Dann werden alle Menschen auferstehen. Die Gutes getan haben, werden ewig leben. Die aber Böses getan haben, werden verurteilt.

[27:43] Trotz dieser Verse gibt es diese Vorstellung von Himmel oder Hölle, dass man direkt nach dem Tod in den Himmel geht. Oder in die Hölle. Aber wenn man dann in den Himmel geht, angenommen man würde sofort in den Himmel geschossen werden, warum sollte man dann nochmal auferstehen, wenn man doch schon da oben ist bei Gott? Und mit der Hölle? Nun, die Bibel sagt, es wird schon ein Feuer kommen. Es wird schon ein Feuer kommen, aber das Feuer ist nicht jetzt da. "Macht euch bereit, ich komme schnell und unerwartet und werde jedem den verdienten Lohn geben."

[28:25] Es scheint klar zu sein, wenn man stirbt, dann ist das nur ein Schlaf, bis Jesus wieder kommt. Das ist, was die Bibel lehrt. Man schläft, bis Jesus wieder kommt. Und warum kommt er eigentlich? Er kommt, um uns mitzunehmen. Das ist der Grund seines zweiten Kommens. Er kommt, um uns mitzunehmen, die ihn doch angenommen haben. Dann werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, mit ihnen zusammen unserem Herrn auf Wolken entgegen gerückt, um ihm zu begegnen. So werden wir für immer bei ihm sein. Alle Geretteten werden unsterbliche, unverwesliche Körper haben und für immer bei Gott sein, der das Leben selbst ist. Das ist schön, oder?

[29:40] Dann gibt es auch, vielleicht habt ihr euch schon mal gefragt, wenn ihr die Bibel gelesen habt, es gibt auch eine Stelle, die ist manchmal nicht so leicht zu verstehen, als Jesus zwischen zwei Verbrechern gekreuzigt wurde. Das Markus-Evangelium berichtet uns, dass beide Verbrecher ihn verspotteten am Anfang, weil Gott ihn nicht retten soll und ihn mit sich selbst runter von dem Kreuz bringt. Aber in einem von den beiden kam dann doch Reue. Und er sprach dann zum anderen Verbrecher: "Fürchtest auch du Gott nicht, da du doch in dem gleichen Gericht bist und wir gerechterweise. Denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind. Dieser aber hat nichts Unreines getan." Und er sprach zu Jesus: "Herr, gedenke an mich, wenn du in deiner Königsherrschaft kommst."

[30:37] Und Jesus sprach zu ihm: "Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradies sein." Einige denken, dass Jesus dem Verbrecher versprach, dass er unmittelbar in das Paradies gehen würde, am selben Tag. Aber die Bibel sagt uns, dass Jesus an einem Freitag gekreuzigt wurde und ins Grab gelegt wurde. Am frühen Sonntagmorgen erschien er dann der Maria und sie wollte ihn anbeten. Doch er hielt sie ab, denn er war noch nicht in den Himmel aufgefahren, hat er gesagt. Jesus spricht zu ihr: "Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater."

[31:30] Und selbst der Verbrecher war am Freitag nicht im Paradies. Das alles geschah am Tag vor dem Passahfest, damit die Toten nicht an diesem hohen Feiertag am Kreuz hängen blieben. Gingen die führenden Männer der Juden zu Pilatus und baten ihn, er solle den Gekreuzigten die Beine brechen und sie vom Kreuz abnehmen lassen. Pilatus schickte Soldaten und sie brachen den beiden mit Jesus gekreuzigten Verbrechern die Beine. Als sie zu Jesus kamen, stellten sie fest, dass er bereits tot war, deshalb brachen sie ihm nicht die Beine. Also die Verbrecher haben noch gelebt. Man hat ihnen halt die Beine gebrochen und vom Kreuz abgenommen, dass sie nicht an dem Sabbat dort hängen. Die Beine hat man gebrochen, dass sie nicht mehr fliegen konnten, war ja eh nicht möglich, wenn sie fest genagelt wurden. Jesus Beine wurden nicht gebrochen, denn er war ja schon tot. Also war weder er noch der Verbrecher an diesem einen Tag im Paradies. Am Freitag.

[32:40] Jesus bezahlte den Preis für unsere Erlösung und Wiederherstellung. Er hat uns diese Gabe gegeben, diese Gabe geschenkt, dass wir ewig leben dürfen. Familien werden wieder zusammengeführt bei der Auferstehung. Lange getrennt voneinander über Jahre hinweg. Alte, große, wenn man Kinder verloren hat. Die werden wieder zusammengebracht in Jesus. Und jeder, der den Herrn annimmt, den Jesus, der seinen Tod annimmt, hat Recht auf das ewige Leben. Und dort wird es weder Leid geben, noch Schmerz, noch irgendeine Art von Gewalt und kein Tod mehr. Selbst die Tiger von heute werden wieder liebe, große Katzen sein.

[33:43] Ich habe das bei einem anderen Vortrag euch schon gesagt. Ich bin nicht der Mann für viele Worte. Und so habe ich diesen Vortrag ziemlich schnell durchgezogen. In einer Welt leben ohne Tod, ohne Leid, ohne Sorgen. Wer will das nicht? Vor dem Tod hatte ich Angst als Atheist. Und die Musik spielt weiter. Jetzt als Christ habe ich diese Angst nicht mehr. Sie ist weg. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt auf 500 Meter hohe Hochhäuser klettere, ungesichert mit einer Hand beim Klimmzüge machen kann. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt auf die Züge drauf springe und so nah wie möglich an die Stromleitungen komme. Nein.

[34:46] Das ist respektlos gegenüber Gott. Weil Gott hat einen Preis bezahlt für das, dass ich leben darf. Und nicht nur ich. Für jeden Menschen auf der Welt. Und es tut Gott weh, wenn die Menschen ihn so ignorieren und ihn nicht annehmen wollen. Er möchte, dass die Menschen gerettet werden. Er möchte nicht, dass sie verloren gehen. Es sind wie Lämminge, die springen einfach runter die Klippe. Gott sagt: "Nein, kommt doch hierher. Ich habe doch für euch Essen. Ich habe doch für euch alles, was ihr braucht." Gott ruft dich. Gott sagt: "Komm doch zu mir. Bitte komm zu mir." Er gibt dir den freien Willen, dass du dich natürlich freiwillig zu ihm entscheidest. Und er möchte es ja. Weil bei ihm hast du alles. Du hast alles.

[35:52] Du hast Frieden im Herzen, was die Welt dir niemals geben kann. Du kannst so viel Geld haben, wie du willst, aber du musst glücklich sein damit. Es funktioniert nicht. Wenn wir sehen, wie die Reichen dann sterben, ganz alleine, verarmt, mit Drogeneinfluss. Was soll das? Die armen Menschen. Dieses Reichtum dieser Welt macht blind gegenüber Gott. Wir sollten öfter im Wort lesen, wichtiger Jesus annehmen.

[36:25] "Ich bin die Tür. Wer durch meine Tür geht, wird ewiges Leben haben." Jesus sagt: "Ich bin das Brot des Lebens. Wer dieses Brot isst, wird ewig leben." Warum hat Jesus nicht gesagt: "Ich bin die verschlossene Tür. Wer es schafft, diese Tür aufzubrechen, darf leben." Wieso hat Jesus nicht gesagt: "Ich bin der Stein, der Granitblock. Wenn du es schaffst, das zu essen, dann hast du Leben." Wie eine offene Tür. Wir gehen tagtäglich durch Türen. Tagtäglich laufen wir durch Türen. Wir essen Brot auch jeden Tag, oder nicht? In Deutschland sowieso. Nebenbei, Dinkelbrot ist gesünder als Weizen. Und Jesus möchte, dass du das annimmst. Jesus möchte, dass du das annimmst.

[37:16] Es ist so sinnvoll, es ist so simpel, so einfach, ewiges Leben zu haben. So einfach, dass man es schon für unmöglich hält. Das kann nicht sein. Es ist so unmöglich. So simpel hat es Gott gemacht. Wenn ihr gesehen habt, dieser Verbrecher am Kreuz, der hing da und hat vielleicht sein Leben lang, sein Leben lang, und jetzt hängt er da und bekommt von der menschlichen Sicht seine gerechte Strafe. Er war ein Verbrecher, er musste bestraft werden. Er kannte das Gesetz, er hat dagegen verstoßen. Und das ist okay.

[38:06] Und selbst da, als er sich zu Jesus wandte, als er sich überwunden hat, als er aufgehört hat, der Masse zu folgen, hat er sich zu ihm gewandt und hat bekannt, dass er doch Sünder ist und dass Jesus nur ihn retten kann. Und was hat Jesus gemacht? Er hat ihn nicht ignoriert, nicht verspottet, nicht angeschrien. Er hat ihn angenommen, wie er ist, wie er da war, wie er hing, beladen und belastet und voller Sünden in seiner gerechten Strafe. Gott hat Jesus ihn befreit. Und dieser Augenblick, dieser kleine Augenblick von diesem Verbrecher hat eine Auswirkung für die Ewigkeit.

[39:03] Ist das nicht schön? Er wird im Himmel sein, weil er sich noch zu Jesus entschieden hat. Und heute hast du die Möglichkeit, auch ihr hinter den Monitoren, habt die Möglichkeit, euch für Jesus zu entscheiden. Ganz simpel, ganz einfach. Ihr müsst keine Rituale oder sonstiges machen. Ihr müsst nicht versuchen, eine Tür aufzubrechen oder versuchen, einen Stein zu essen, nein. Ihr müsst einfach nur sagen: "Jesus, bitte hilf mir."

[39:39] Ich will dich jetzt fragen: Willst du, dass Jesus dir hilft? Wenn es dein Wunsch ist, würde ich dich bitten, aufzustehen, dass wir zu einem Gebet auch vor Gott stehen können.

[39:59] Lieber Gott, Vater im Himmel, nun stehen wir hier vor dir her. Herr, ich kenne nicht die Herzen der Menschen, ich weiß nicht, was da vorgeht, aber du weißt es. Du weißt ja, wie schwierig es ist, manchmal für uns, Herr, deine Stimme zu hören in dieser lauten Welt. Wir sind dazu auch meist selbst die Schuldigen, dass wir uns einfach weg von dir bewegen. Und es sind denn die Ärmeren. Großer Gott, bitte mach heute damit ein Ende. Bitte, dass du lauter wirst, Herr, in unserem Herzen, dass du, Herr, uns mit ganzer Kraft zu dir ziehst. Ich bitte dich, Gott, um deinen Heiligen Geist, jetzt, wo wir alle vor dir stehen. Du weißt, Herr, jeder Einzelne, der steht, auch die hinter dem Monitor, wo ich nicht sehen kann. Du weißt, Herr, wer sich entschieden hat für dich. Bitte hilf, dass sie eine persönliche Erfahrung mit dir machen. Bitte hilf, dass sie mit offenem Herzen zu dir kommen. Bitte hilf, dass sie auch erkennen, Herr, wie wertvoll sie in deinen Augen sind. Und ich danke dir, Gott, dass du dieses Gebet, diese Bitte von deinen Kindern nie ungehört lässt und dass du auch dieses Gebet nun erhört hast. Im Namen Jesus Christus. Amen. Amen.


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