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Diese Predigt mit dem Titel „No Turning Back: Sterben um zu leben“ von Chad Kreuzer thematisiert die Bedeutung der Taufe und der Nachfolge Jesu. Anhand historischer Beispiele und biblischer Lehren wird erklärt, wie die Taufe als Symbol für Tod und Auferstehung dient und welche Schritte notwendig sind, um ein erfülltes christliches Leben zu führen. Der Vortrag ermutigt die Zuhörer, eine persönliche Beziehung zu Jesus aufzubauen und sich ihm ganz hinzugeben.


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Serie: No Limit (Jugend-Vortragsreihe)

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Transkript

[0:00] Guten Nachmittag! Schönen guten Abend! Lasst uns mit einem Gebet beginnen. Unser himmlischer Vater, wir danken dir für die Zeit, die wir zusammen haben können. Wir bitten dich, dass dein Heiliger Geist unsere Gedanken berührt. Gib, dass Jesus erhöht wird und dass du uns überzeugst. Im Namen Jesu. Amen.

[1:00] Unsere Botschaft heute Abend trägt den Titel "No Turning Back", also es gibt kein Zurück, und "Sterben, um zu leben". Komm mit mir zu einem Ort namens Kappadokien. Eine wunderschöne Gegend dort in der Türkei. Und dieser Ort war ein Ort der Zuflucht für eine Zeit, zu der Zeit der frühen Christengemeinde. Viele Christen mussten dorthin fliehen. Sie wurden verfolgt, sie mussten um ihr Leben fliehen, weil sie von der römischen Macht verfolgt wurden. Also haben sie sich diese Wohnungen in den Felsen gebaut. Ich glaube, sie haben Jesu Rat gefolgt, das Haus auf Felsen zu bauen. Sie haben sich in diesen Zufluchtsorten versteckt. Und wenn man hier weiter hineinschaut, sieht man, dass es ein unglaubliches architektonisches Werk ist. Sie haben neun, zehn Stockwerke in diese Felsen hineingegraben. Einige hatten sogar vierzehn Stockwerke. Und manchmal, wenn sie von Rom verfolgt wurden, dann versteckten sie sich in diesen Felsen für über sechs Monate. Tausende von Menschen, die sich in diesen Felsen versteckt hielten. Aber wenn man ganz genau schaut, dann findet man etwas sehr Interessantes in diesen Felsen. Hier haben wir in einer dieser Höhlen in Kappadokien, was wir hier sehen, ist eigentlich ein Taufbecken. Das war der Ort, wo die frühe Kirche ihre neuen Mitglieder getauft hat. Das waren Männer und Frauen, die alles für Jesus gegeben haben. Sie waren bereit gewesen, für Christus zu sterben. Und vergesst nicht, sie hätten nicht für Jesus getötet. Sie waren bereit, selbst zu sterben. Und jetzt schaut euch an, wie diese Taufe vonstatten ging. Es war nicht, dass man einfach nur ein bisschen Wasser genommen hat und sie auf den Kopf des Individuums getröpfelt hätte. Sondern man hat die Person genommen und sie komplett unters Wasser getaucht. Warum sollten sie sowas tun? Wir reden gleich darüber.

[4:33] Gehen wir nach Ephesus, die antike Stadt. Auch das ist in der heutigen Türkei. Seine Frau und er waren dort, bevor sie zu diesem Treffen gekommen sind. Sie machen eine Dokumentation über die sieben Gemeinden dort. Aber wenn man dort nach Ephesus geht, dann sieht man dort diese antike Architektur. In dieser wundervollen Stadt, die dort an der Mittelmeerküste war. Aber wenn man ganz genau schaut, finden wir Folgendes. Wir sehen auch dieses Plakat hier, diese Platte. Und was wir hier sehen, ist, dass es ein Taufbecken für Erwachsene war, in dem Zeitraum 6. bis 7. Jahrhundert. Und merkt, das ist für Erwachsene. Nun, einige von euch, so wie ich, wurden vielleicht als Kind getauft. Meine Eltern taten das Beste, was sie konnten und was sie wussten. Sie wollten Gott treu sein. Und das führte dazu, dass ich als Kind getauft wurde. Als ich älter wurde, fand ich heraus, was die Schriften tatsächlich lehren, dass die Bibel lehrt, dass da etwas geschehen muss, bevor man getauft wird. Und später wurde ich getauft als Erwachsener. Was muss vor der Taufe kommen? Wir werden darüber sprechen. Aber auch hier, in diesem Taufbecken, wurden die Leute hineingelassen, bis sie von dem Wasser bedeckt wurden.

[7:00] Wie viele von euch waren schon mal hier? Jemand? Einige. Ich war auch schon dort. Und wir nennen das den Schiefen Turm von Pisa. Und viele von uns kennen dieses Gebäude für die Tatsache, dass es eben schief ist. Aber ihr erinnert euch vielleicht auch an dieses Gebäude. Das hier ist der Glockenturm. Glockenturm und der schiefe Turm. Und interessant ist, dass in diesem Glockenturm gab es auch ein Taufbecken, das über 1000 Jahre alt ist. Und auch dieses Taufbecken ist ein Becken des Untertauchens, wo das Individuum bedeckt wird von dem Wasser. Für über 1000 Jahre wurden also Christen durch Untertauchen getauft. Das war die einzige Art zu taufen. Einige sagen vielleicht, ich habe überhaupt keine Ahnung, wovon du sprichst. Was ist jetzt die Taufe? Was hat es damit auf sich? Was bedeutet es? Wir kommen gleich dazu.

[8:36] Ich möchte euch ein Bild zeigen. Und ich sage euch, es ist ein weltliches Beispiel. Auch Paulus benutzte das in 1. Korinther 1, Vers 9. Paulus sprach dort von Menschen, die Rennen liefen. Und er sprach darüber, wie diese Menschen ganz besonders Acht auf ihren Körper gaben, damit sie an diesen Rennen teilnehmen konnten. Denn sie wollten ja gewinnen, sie wollten ja erfolgreich sein in diesen weltlichen Rennen. Und so sagt Paulus, auch wir müssen Acht geben auf unseren Körper. Wir müssen ihn unterwürfig machen, sodass wir, wenn wir dieses Rennen rennen, die Möglichkeit haben, zu gewinnen. Dass wir den Siegeskranz bekommen. So wie die Menschen in den alten Spielen in Rom, als sie rannten, konnten sie den Siegeskranz bekommen. Und so werde auch ich ein weltliches Bild benutzen. Und ich bin jetzt kein Sportfanatiker. Aber ich werde ein Bild benutzen, das ein Freund von mir aus seiner persönlichen Erfahrung benutzt hat. Ein sehr beliebter Sportort in den Vereinigten Staaten ist Baseball. Ich war nie ein großer Fan von Baseball. Aber mein Freund erzählte mir eine persönliche Erfahrung, die sehr präzise die christliche Erfahrung beschreibt.

[10:33] In Baseball gibt es die erste Basis, die zweite Basis, die dritte Basis und Zuhause. Das Ziel ist, nach Hause zu kommen. Und am Anfang schlägst du diesen Ball, der dir zugeworfen wird, mit dem Schläger weg. Und dann musst du zu dieser ersten Basis, zu diesem ersten Punkt hinrennen. Und wenn du es schnell genug machst, bevor sie es schaffen, den Ball zu dir zu bringen, läufst du zum zweiten Punkt und dann zum dritten und dann letztendlich nach Hause. Aber du musst in dieser Reihenfolge laufen. Ein Freund von mir war einer der Fänger. Also man hat jetzt einen Mann, der wirft hier den Ball zu dem Fänger. Und da war ein Mann da, der den Ball wieder wegschlägt. Und der Mann hat den Ball getroffen. Und der Ball flog ins äußere Feld. Und der Ball, der flog ins äußere Feld. Und als es geflogen ist, hat es nicht ganz bis außerhalb des Parks geflogen. Es hat genau den Zaun getroffen und es wieder zurückgeprallt. Also der Mann, der lief hier los zum ersten Base. Dann lief er zum zweiten Base. Zum dritten Base. Und die Leute sagten, lauf, lauf, du kannst nach Hause schaffen. Und als er dann schon hier war, zu Hause, da glitt dann noch so reinsprang dann und schleifte noch so über den Boden und kam noch an. Ihr könnt euch vorstellen, die Menge war begeistert. Er kam dann dort zu Hause an. Und als er dann dort angekommen war, kam der Ball auch zu dem Fänger. Der Fänger kommt und berührt ihn mit dem Ball. Lange nachdem er zu Hause erreicht hat. Und der Schiedsrichter sagt dann, du bist raus. Und der Mann sagt, bist du verrückt? Ich war hier lange bevor der Ball da war. Was ist verkehrt mit dir? Bist du blind? Und dann stritten sie. Und er sagte, du bist falsch, ich war sicher. Und er sagt, du bist raus. Und er sagt, ich bin safe, ich bin sicher. Und er sagt, du bist raus. Und letztendlich sagt dann der Schiedsrichter: Du hast den ersten Punkt, die erste Base hast du um 6 Zoll verfehlt, also 15, 20 Zentimeter. Wenn du jetzt die erste Base verfehlst, dann kannst du nicht zur zweiten laufen.

[13:43] Und hier ist die geistliche Anwendung. Gott hat einen bestimmten Plan für unsere geistliche Anwendung. Wir können nicht einfach in eine andere Richtung gehen. Er hat einen Plan und einen Zweck für unsere Leben. Was ist das? Was ist dieser Plan? Wir schauen da rein. Wenn ihr eure Bibel da habt, dann schaut in Matthäus Kapitel 17. Jesus hat hier einige sehr heilige Worte. Matthäus Kapitel 7. Wir beginnen in Vers 21. Matthäus Kapitel 7, Vers 21 sagt, und wir werden es in Vers 23 lesen, eigentlich in Vers 24. Nicht jeder, der mir sagt, Herr, Herr, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Er sagt, viele werden mir in diesem Tag sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit? Und in deinem Namen haben Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele wunderschöne Dinge gemacht. Und dann werde ich zu ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt. Und dann werde ich zu ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt. Weicht von mir, ihr Gesetzlosen. Jesus sagt, dass viele Menschen werden sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und viele wunderbare Dinge in deinem Namen getan? Und Jesus sagt: Ich habe dich nie gekannt. Könnt ihr euch vorstellen, dass ihr diesen ganzen Weg nach Hause rennt und ihr euch vorstellt, dass ihr das ewige Leben habt? Und Jesus sagt: Ich habe dich nie gekannt. Es wäre, als würdet ihr aus eurem Zuhause rausgeworfen werden. Was passiert hier? Wir werden herausfinden, dass wir in der christlichen... Wir werden herausfinden, dass Gott einen Plan hat, eine Art der Vorbereitung, bevor wir nach Hause in den Himmel kommen können. Was ist sein Plan?

[16:27] Wir sind in Matthäus, wir gehen aber ein paar Bücher weiter und wir gehen zu Apostelgeschichte, Kapitel 4. Und dort bekommen wir Einsicht darin, was notwendig ist, um das ewige Leben zu bekommen. Wir beginnen in Vers 8. Der Apostel Petrus spricht hier. Und er sagt: Da sprach Petrus, vom Heiligen Geist erfüllt, zu ihnen, den Obersten des Volkes und den Ältesten von Israel. Wenn wir heute wegen der Wohltat an einem kranken Menschen, das war der gelähmte Mensch, verhört werden, durch wen er geheilt worden ist. Wenn wir heute wegen der Wohltat an einem kranken Menschen, das war der gelähmte Mensch, verhört werden, durch wen er geheilt worden ist. Ist es bekannt für euch alle und für alle Menschen in Israel, dass im Namen Jesus Christus des Nazareth, dieser Mann steht vor euch. Vers 11 sagt: Dies ist der Stein, den der Bauleute verworfen haben, der zum Eckstein geworden ist. Die Bibel sagt in Vers 12: Weder ist das Heil in jenem anderen, denn es gibt keinen anderen Namen, gegeben unter dem Himmel, in dem wir sicher sein müssen.

[18:35] Die Bibel hat prophezeit, dass Jesus am Kreuz sterben würde. In Daniel Kapitel 9, ihr habt es in diesem Vortrag gesehen, die Bibel hat das genaue Jahr vorausgesagt, in dem Jesus getauft werden sollte. Dreieinhalb Jahre später, die Bibel sagt, dass Jesus gekreuzigt werden sollte. War die Bibel genau, ja oder nein? Das ist, was wir sehen. Ganz genau, wie die Bibel sagt. 500 Jahre zuvor hatte Daniel den Tag der Kreuzigung Jesu vorausgesagt. Und Jesus starb genau an diesem Tag. Und Jesus starb genau zu dieser Zeit. Und wir lesen hier, wie Petrus sagt, dass kein anderer Name unter dem Himmel gegeben ist, durch den wir gerettet werden.

[19:53] Das Erste, was wir tun müssen, um gerettet zu werden, damit wir das ewige Leben bekommen können, ist Jesus Christus als unseren persönlichen Erlöser anzunehmen. Aber wovon hat er uns gerettet? Ja, ein neuer Freund von mir, der hat gesagt: Ich dachte, ich wäre ein guter Mensch. Auch ich dachte, ich wäre ein guter Mensch gewesen. Aber als ich angefangen habe, habe ich herausgefunden, dass ich ein Sünder bin. Ich dachte, ich wäre gut. Aber ich habe herausgefunden, dass ich verloren bin. Ich habe herausgefunden, dass ich schmutzig bin. Jesus kommt und errettet uns von unseren Sünden. Was ist Sünde? Die Bibel sagt es im 1. Johannes 3, Vers 4, dass die Sünde die Übertretung des Gesetzes ist. Und sie sagt auch in Römer, dass der Lohn der Sünde ist Tod. Wir verdienen zu sterben, wegen unserer Sünde. Wir sind von der Sünde gerettet. Und damit sind wir vom ewigen Tod errettet. Denn Jesus hat unsere Sünden am Kreuz von Golgatha auf sich genommen. Wenn es nicht genug wäre, dass all die Schreiber der Bibel von dem Tod Jesu Zeugnis geben, der größte römische Historiker, den Namen Tacitus, der auch sagt, dass Jesus unter Pontius Pilatus gestorben ist. Die Geschichte zeigt, dass Jesus für die Menschheit gestorben ist.

[22:13] Um das ewige Leben zu bekommen, um nach Hause zu kommen, müssen wir erstens verstehen, dass wir Sünder sind. Wir müssen Jesus als unseren persönlichen Erlöser annehmen. Erinnert euch daran, wir verdienen es zu sterben. Und der einzige Weg, um errettet zu werden, ist es denjenigen anzunehmen, der für unsere Sünden gestorben ist. Jesus hat all unsere Sünden am Kreuz getragen. Und als er auf dem Weg zu dem Kreuz war, kam ein tiefes Leiden über ihn. Die größte Herausforderung am Kreuz war es nicht, die Nägel durch seine Hand gebohrt zu bekommen. Es waren nicht die Nägel, die seine Füße durchbohrt haben. Was war es? Wer hat sich schon mal schuldig gefühlt? Ich habe mich schon schrecklich schuldig gefühlt. Und dann kam dieser Schmerz, dieses Schuldgefühl wegen meiner Sünde über mich. Und ich habe in meinem Leben erfahren, dass ich einmal von mehreren Männern verprügelt wurde. Sie schlugen mich, bis ich am Boden lag. Und ich sage euch, der Schmerz dieser Schläge war nichts im Vergleich zu der Schuld und der Scham, die diese Sünde über einen herbringt. Vielleicht habt ihr etwas Ähnliches erlebt, dass ihr vielleicht emotionale Schmerzen hattet, die schlimmer sind als jeder körperliche Schmerz. Als Jesus auf dem Weg zum Kreuz war, da war die Schuld meiner Sünde auf ihn gelegt. Aber nicht nur meine Sünde. Aber die Sünde von jedem von uns individuell war die Sünde von jedem von uns hat ihn dort zerdrückt, als er auf dem Weg dorthin war zum Kreuz. Psalm 69 prophezeit davon. Und was es sagt, ist, dass die Schuld sein Herz zerdrückt. Jesus wurde zerdrückt und wurde... starb für die Sünde der Menschen. Es war so schrecklich, dass er buchstäblich anfing, Blut zu schwitzen. Und in der Wissenschaft wurde jetzt auch erkannt, dass unter sehr stressigen Situationen das auch heute noch geschieht, dass wir tatsächlich Blut schwitzen können. Das Schlimmste an dem Kreuz war nicht das Sterben am Kreuz. Es war dort zu hängen und zu sterben mit den Sünden, unseren Sünden, die dort auf ihn lasteten.

[26:19] Um das ewige Leben zu bekommen, müssen wir erstens Jesus Christus als unseren persönlichen Erretter annehmen. Und wir müssen uns zu ihm bekennen als unserem Erretter. Und wir kommen jetzt zu dem zweiten Teil des geistlichen Lebens. Wenn ihr noch in der Apostelgeschichte seid, dann geht mit mir bitte zu Apostelgeschichte Kapitel 2. Und wieder haben wir hier Petrus, der predigt. Und Petrus spricht hier am Tag des Pfingsten. Und in Vers 38 lesen wir hier: Die Leute hatten gerade Jesus umgebracht. Gerade hatte er noch am Kreuz gehangen und sie hatten ihm zugeschaut, wie er dort stirbt. Die Jünger hatten seinen toten Körper vom Kreuz genommen. Und mit diesem Mann namens Josef von Arimathäa. Und sie haben Jesus dort runter genommen. Und sie haben Jesus begraben. Aber Gott sei Dank ist er nicht in dem Grab geblieben. Er ist wieder auferstanden. Und am Tag des Pfingsten, da predigte Petrus darüber, dass die Juden Jesus umgebracht haben. Und viele dieser Juden haben gesagt: Was sollen wir tun? Vers 38. Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden. So werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Was sagte er? Um errettet zu werden, muss man zunächst Buße tun und dann getauft werden. Was kommt vor der Taufe? Die Buße, richtig?

[28:55] Also bevor wir getauft werden, das erste Ereignis in unserem geistlichen Leben ist, wir müssen Jesus Christus als unseren persönlichen Erlöser annehmen und unsere Sünden ihm bekennen. Denkt mal daran, ich wurde getauft als kleines Kind. Aber können Kinder Buße tun, ja oder nein? Okay, jetzt hört mal zu. Meine Eltern taten das Beste, was sie wussten. Gott kennt die Absichten unserer Eltern. Vielleicht auch jemand von uns heute hier hat sein Kind, als es noch klein war, getauft. Gott sieht, dass du es getan hast, weil du das Richtige tun wolltest. Aber wenn wir Gottes wahren Willen kennen, Jesus sagt: Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote. Sobald wir die Wahrheit kennen, dann wollen wir tun, was er sagt. Und so entschied ich mich dafür, als ich 19 Jahre alt war, dass ich als Kind nicht Buße getan habe. Also entschied ich mich, mich von meinen Sünden abzuwenden und mich taufen zu lassen, so wie Jesus sich auch hat taufen lassen. Aber wir haben noch nicht darüber gesprochen, was die Taufe bedeutet.

[30:41] Die Taufe war ein Symbol des Sterbens. Was passierte, war, dass man, wie Jesus es erlebt hat, in einem Fluss war. Und wir sehen, die frühen Christen haben es überall getan, wo es möglich war, wo es tief genug war, das Wasser. Und die Taufe war ein Symbol des Sterbens. Denn so wie die Juden es verstanden, war, wenn ein Mensch aufgehört hat zu atmen, dann war er tot. Also würden sie jemanden unter das Wasser bringen, das dann für eine Sekunde aufhören zu atmen. Und dann würden sie wieder rauskommen zu einem neuen Leben. Es war ein Symbol des Todes Jesu, seiner Grablegung und seiner Wiederauferstehung und wie er wieder zum Leben gekommen ist. Jesus sagte, jeder Christ muss diese Erfahrung gemacht haben. Wir müssen uns von den Sünden abwenden. Jesus Christus als unseren persönlichen Retter annehmen. Und nachdem wir das getan haben, sollten wir uns taufen.

[32:20] Wie viele haben sich taufen lassen von euch? Wie viele haben diese Entscheidung getroffen? Es ist eine besondere Entscheidung. Was für eine besondere Erfahrung, die Jesus uns gegeben hat. Jesus hat es selbst getan. Als ein Beispiel, das er für den neuen Bund zeigen wollte. Nachdem wir Jesus als unseren persönlichen Retter angenommen haben, dann werden wir getauft.

[32:58] Die Bibel sagt in Matthäus 28, 18 und 19. Und Jesus trat dazu und sprach zu ihnen und sagte zu ihnen. Jesus hatte seine Jünger getauft im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wie wir gesagt haben, Jesus tat das selbe. Er wurde selbst getauft von Johannes. Er wurde von Johannes, dem Täufer, getauft. Er sagt es in Markus 1. Es kam zu dem Zeitpunkt, als Jesus von Nazareth in Galiläa kam und von Johannes im Jordan getauft wurde. Und sofort, als er aus dem Wasser kam, sah er den Himmel, und der Geist, wie ein Taube, kam auf ihn. Dann kam eine Stimme aus dem Himmel und sagte: Du bist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Der Heilige Geist kam herab auf Jesus. Jesus war nicht der Heilige Geist, aber der Heilige Geist kam auf ihn. Dann hören wir die Stimme des Vaters. Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Jesus tat das als ein Beispiel für uns. Und er beruft Christen, das auch zu tun. Jesus wurde dort in dem Jordan getauft. Er wurde hineingetauft in den Fluss. Und Johannes, der Täufer, brachte ihn unter das Wasser und holte ihn wieder raus. Wir können das gleiche tun.

[35:28] Es ist interessant, wenn wir in der Geschichte nachschauen, dann sehen wir, dass die Kindertaufe in der frühen Christengemeinde praktiziert wurde. Ich wurde als Kalvinist erzogen. Johannes Calvin selbst sagte, das Wort Baptizo, das war das griechische Wort, bedeutet untertauchen. Es gilt als sicher, dass die frühe Gemeinde das Untertauchen praktiziert hat. Die Bibel sagt, es gibt einen Herrn, einen Glauben, eine Taufe. Es gibt nur eine wahre Taufe. Und es ist so ein Segen. Wir gehen einen Bund ein mit Gott. Wenn wir diese Entscheidung treffen, unser ganzes Leben dem Erlöser zu übergeben. Denn das Gesprängeln oder das Gießen wurde offiziell als gleichwertige Formen des Baptismus akzeptiert. Denn das Gießen von Wasser auf den Kopf einer Person ist kein Symbol von Tod, Verletzung und Auferstehung. Ihr könnt es in Römer Kapitel 5 und 6 nachlesen.

[37:08] Wir gehen vorwärts. Was haben wir hier? Wir kommen zu Jesus, wir akzeptieren ihn als unseren persönlichen Retter. Wir werden getauft, so wie Jesus getauft wurde. Aber was passiert danach? Wenn ihr eure Bibel habt, könnt ihr in 2. Timotheus nachschauen. Kapitel 2, Vers 15. Und in Englisch heißt es: Bemühe dich, dich Gott bewähren zu lassen, als ein Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit recht teilt. 2. Timotheus 2, 15. Wir müssen das Wort Gottes recht teilt. Wir müssen Zeit in dem Wort Gottes verbringen. Jeder Christ muss lernen, was es lehrt. Dass wir selbst wissen, woran wir glauben. Also, wenn Menschen Fragen haben, haben wir immer eine Antwort. Aber nicht nur dafür. Wir sollten täglich Zeit mit unserem Erlöser, Jesus Christus, in seinem Wort verbringen.

[38:36] Wir bereiten uns darauf vor, nach Hause zu kommen, und das ist der Himmel. In der Vorbereitung, auf den Himmel zu kommen, müssen wir uns auf den Himmel vorbereiten. Auf den Himmel müssen wir täglich Zeit mit Gott verbringen. Nicht einen Tag verpassen. Ich sage euch, als ich mein Leben Gott übergeben habe, habe ich in einer Abhängigkeit gelebt. Ich war verloren. Und ich kam zu Christus, und Christus sagte mir: Ich fange an, die Bibel zu lesen. Und Jesus gab mir die Stärke, um diese Abhängigkeiten zu überwinden. Ich habe meine Bibel gelesen, fünf Tage, sechs Tage, sieben Tage, acht Tage. Vielleicht einen Monat lang. Und ich habe weiter gelesen. Aber dann habe ich einen Tag ausgelassen. Und dann habe ich vielleicht den nächsten Tag gelesen. Und dann habe ich einen anderen Tag ausgelassen. Und dann hat sich sehr schnell etwas passiert. Ich bin zurückgefallen in die Sünden. Die gleichen Sünden, die ich davor getan hatte. Als ich anfing, die Bibel loszulassen, bin ich wieder zurückgefallen in den selben Lebensstil.

[40:14] Heute Morgen haben wir gelernt, dass wir wieder geboren werden durch das Wort Gottes. Die Stärke für ein geändertes Leben beginnt, als wir lesen und denken über die Bibel. Dann beginnt der Heilige Geist uns zu verändern. Und verbindet die ganzen Studien, die wir in der Bibel machen. Es muss Gebet geben. Und wir sehen, dort muss es auch Gebet geben. Paulus sagte: Betet ohne Unterlass. Wie oft sollten wir am Tag beten? Zwei Mal? Drei Mal? Vier Mal? Fünf Mal? Die Bibel sagt, ohne Unterlass. Viel öfter wie das. Wenn wir beten, dann denken wir an unseren Erlöser. Wir sprechen über seine Botschaft. Wir sind von seinem Wort, von seinem Buch verändert. Wir brauchen diese tägliche Erfahrung.

[41:36] Die Bibel sagt, nicht die Menge der guten Taten muss das ewige Leben geben. Denn es sagt, die Konsequenz oder das Ergebnis eurer Sünde ist der Tod. Ihr könnt nicht einer Todesstrafe hingehen, indem ihr gute Dinge tut. Irgendjemand muss diese Todesstrafe erleiden. Gott sei gelobt. Jesus starb für uns. Was können wir in unserer geistlichen Erfahrung tun, um Erlöser zu werden? Wir verbringen täglich Zeit mit Gott. Wir beten immer. Wir wissen, dass ihr arbeiten müsst. Ihr müsst eure Hausaufgaben machen. Aber wenn wir in unserer Freizeit sind, können wir unsere Gedanken auf Gott richten. Unsere Herzen werden erwärmt durch seine Liebe.

[42:46] Eine der stärksten Dinge ist, dass ein Leben verändert wird. Einer meiner guten Freunde war ein Drogenkurier. Sein Vater war ein Drogenhändler, ein Drogenverkäufer. Ihre beider Leben wurden durch Jesus Christus komplett verändert. Er gab ihnen den Sieg über die Drogen. Und mein Freund wurde zu einem der liebevollsten Leute, die ich je getroffen habe. Wie passiert das? Wie kann jemand so verändert werden? Es ist die Kraft Jesu, meine Freunde. Es ist die Kraft des Heiligen Geistes, der in unser Leben kommt. Es ist eine Veränderung, die stattfindet durch die Schriften der Liebe. Ich sehe Freunde von mir, die verändert wurden. Und ich weiß, Gott gibt es. Aufgrund dieser veränderten Leben. Das ist etwas, was Jesus jedem anbietet, der durch den Glauben zu ihm kommt.

[44:10] Jesus sagt, wenn ein Mann auf eine Frau mit Lust schaut, dann ist er ein Ehebrecher. Also Pornografie ist Ehebruch. Er sagt auch, wenn wir über einen Bruder uns zürnen, wenn wir sauer auf ihn sind, dann sind wir Mörder. Kann Jesus den Sieg über Wut geben, über Zorn? Kann Jesus den Sieg geben über Ehebruch und Lust und Pornografie? Die Antwort ist absolut ja. Ich habe einen Mann getroffen, der war in einer Gang in den Vereinigten Staaten. Er war in der chinesischen Mafia, der asiatischen Mafia. Und er war derjenige, der ging dann rum und erpresste die Leute, dass sie ihm Geld gaben. Und jeder hätte gedacht, den kann ich fertig machen. Aber das war ein Kämpfer. Also er kam und wollte das Geld von den Leuten haben. Und wenn sie ihm das Geld nicht gaben, dann hat er sich aufs Übelste verprügelt. Als ich ihn traf, hat Jesus sein Leben verändert. Er hatte die demütigste Einstellung, die er jemals gesehen hat. Er weinte, wenn er darüber sprach, was Jesus in seinem Leben getan hatte. Er war verändert durch die Kraft des Evangeliums. Meine Freunde, da ist Kraft in Jesus Christus.

[46:08] Wie viele haben diese Kraft in ihrem Leben gesehen? Jesus kann uns verändern. Er ist der Retter der Welt. Was passiert, wenn er uns verändert hat? Sehen Sie, was wir auf dem Bildschirm sehen. Es steht in 2. Korinther 5, 17: Darum, wenn jemand in Christus ist, ist er eine neue Kreatur. Alle Dinge sind weggegangen. Alle Dinge sind neu geworden. Darum ist jemand in Christus. So ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen. Siehe, es ist alles neu geworden. Die Bibel sagt, wir sind in der Sünde geboren. Aber Gott kann in uns ein neues Herz schaffen. Er kann uns verändern. Durch die Kraft des Evangeliums. Ich habe das gesehen. Nicht nur in meinem eigenen Leben, aber in dem Leben meiner Freunde um mich herum. Gott verändert Leben. Anstatt Kämpfe und Kriege hervorzurufen, kam Jesus, um uns davon zu befreien, um Leben zu verändern.

[47:26] Dass wir selbst unser Leben geben würden. Jesus will uns überwinden. Die Bibel sagt, wie können wir das überwinden? 1. Korinther 10, 13 sagt es. Es gibt keine Versuchung für dich, so wie es dem Menschen üblich ist. Aber Gott ist treu. Er wird dich nicht über die Versuchung hinaus zulassen, die du nicht ertragen kannst. Er wird mit der Versuchung auch einen Weg schaffen, dass du sie ertragen kannst, so wie es der Gott sagt.

[48:14] Wenn du Jesus vertraust, und du zu ihm kommst, wenn du versuchst, dann sagt die Bibel, dass er einen Weg bereiten wird, dass wir nicht versuchen werden, dass wir nicht in diese Versuchung hineinfallen. Und in dieser Vorbereitung, nach Hause zu gehen, nehmen wir zunächst Jesus als unseren Retter an. Danach werden wir getauft, so wie Jesus getauft wurde. Dann gehen wir mit ihm, indem wir sein Wort lesen, Tag für Tag. Wir verbringen Zeit im Gebet, jeden Tag. Oft am Tag, so oft es geht. Und danach werden wir Zeugen, wir bezeugen Christus auch unseren Freunden um uns herum. Und das bereitet uns auf unser Zuhause vor.

[49:22] Meine Freunde, die Bibel sagt, er will uns für das ewige Leben vorbereiten. Sind wir bereit? Werden wir bereit sein? Kein einziger muss verloren gehen. Jeder kann gerettet werden. Durch die Kraft Jesu Christi. Sein Tod für uns am Kreuz von Golgatha. Seine Wiederauferstehung.

[50:08] Und nun, was zögerst du? Steh auf und lass dich taufen. Lass deine Sünden abwaschen, indem du den Namen des Herrn anrufst. Ich habe eine Geschichte von einem Mann gehört. Das ist eine wahre Geschichte. So gut ich mich daran erinnern kann. Dieser Mann, er predigte oder er hielt eine Reihe von Abenden, von Vorträgen, so ähnlich wie diese hier. Und da gab es einen jungen Mann unter den Zuhörern. Und er spürte, dass sein Herz ja, berührt wurde von dieser Botschaft Jesu. Er hatte noch nie etwas derartiges gesehen. Sein Herz war berührt. Und der Prediger sagte: Würdest du dein Leben Jesus heute übergeben? Dann steht auf, wenn ihr ein treuer Christ sein wollt, sagte dieser Prediger. Und er sah, da gab es einen jungen Mann, der nicht aufgestanden ist. Und er war gut angezogen. Und nach dieser Ansprache ging der Prediger in den Hinterraum. Und dieser Mann ging raus. Und er sagte: Junger Mann, hast du dein Leben Jesus übergeben? Und der junge Mann sagte: Nein, das habe ich noch nicht. Aber ich werde. Und der Mann sagte: Heute ist der Tag der Rettung, nimm ihn jetzt an, nimm ihn heute an. Und der junge Mann sagte: Was hier vor den ganzen Leuten? Das kann ich nicht tun. Aber ich werde, ich werde ihn später annehmen.

[52:12] Ein paar Wochen später, lief dieser Prediger die Straße runter. Und er lief zufälligerweise genau an diesem Mann vorbei, an diesem jungen Mann. Und er fragte den jungen Mann: Hast du Jesus Christus als deinen persönlichen Retter angenommen? Und dieser junge Mann war ein Geschäftsmann, er sagte: Nein, das habe ich noch nicht, ich war sehr beschäftigt. Er war sehr erfolgreich, sehr wohlhabend. Und er sagte: Ich habe ihn noch nicht angenommen, aber ich werde es tun, ich werde es bald tun. Und der Mann sagte: Warum, warum wartest du? Triff diese Entscheidung heute. Und der Mann sagte: Was hier auf der Straße? Das kann ich nicht tun. Junge Mann, warte nicht, heute ist der Tag der Rettung. Sie gingen verschiedene Wege.

[53:22] Jahre vergingen. Und der Prediger bekam einen Brief von diesem jungen Mann, der ihn darum bat, zu ihm zu kommen. Und dieser junge Mann kam und hatte Krebs. Er war sehr erfolgreich in dem, was er tat. Er hatte unglaublich viel Geld gemacht. Aber jetzt hatte er Krebs. Kein Geld der Welt kann das heilen. Und er lud diesen Prediger zu sich nach Hause ein. Als er in das Haus kam, wurde er von einer Frau in den Raum des jungen Mannes gebracht. Als er in das Raum kam, sah er, dass der Mann verschwunden war. Er hatte allmählich Gewicht verloren. Es sah so aus, als würde er schon sterben. Der Minister ging hoch an sein Bett, kniete sich hin und nahm die Hand des jungen Mannes. Er sagte: Junger Mann! Junger Mann! Der junge Mann öffnete seine Augen. Und der Prediger sagte: Junger Mann, hast du dein Leben Jesus Christus übergeben? Der junge Mann schrieb Jeremiah 8, Vers 20. Und der junge Mann, der zitierte 8, Vers 20. Es sagt: Der Sommer ist zu Ende. Die Ernte ist vorbei. Und wir sind nicht gerettet. Und der junge Mann schloss seine Augen und verstarb. Er wartete und wartete und schob die Errettung vor sich her.

[55:38] Meine lieben Freunde, es werden nun Karten durchgereicht. Meine lieben Freunde, es werden nun Karten durchgereicht. Während diese Karten durchgereicht werden, ruft Gott uns nicht, noch einen weiteren Tag zu warten. Nicht die Errettung vor uns herzuschieben. Gott beruft uns, unser ganzes Leben Jesus zu übergeben. Wenn du Jesus noch nicht dein Leben übergeben hast, heute ist der Tag. Vielleicht sagst du heute, dass der Heilige Geist an deinem Herzen wirkt. Und du möchtest eine Entscheidung treffen, indem du den ersten Punkt ankreuzt. Du sagst: Ich wünsche mir eine engere Beziehung mit Jesus Christus. Vielleicht arbeitet der Heilige Geist an dir heute. Und du sagst: Ich möchte mein Leben ganz Gott übergeben. Dann kannst du das dort ankreuzen. Oder jemand hat heute über die Taufe gelernt. Oder der vielleicht als Kind, so wie ich, getauft wurde. Deine Eltern taten genau das, was sie dachten, das richtig wäre. Aber ihr seht, was die Schrift lehrt, dass man zuerst Buße tut und dann getauft wird. Und wenn ihr getauft werden wollt, dann kreuzt das an. Oder vielleicht wurdet ihr auch nie getauft. Aber ihr wollt diese tiefere Erfahrung mit Jesus. Dann macht auch dort euer Kreuz. Oder vielleicht gibt es auch jemanden, der sagt: Ich habe mich von Jesus entfernt. Vielleicht warst du mit ihm verbunden. Aber du wurdest durch irgendeine Sünde von ihm getrennt. Vielleicht habt ihr aufgehört, Zeit mit ihm zu verbringen. Jesus sagt in Liebe: Komm zurück nach Hause. Wenn du das bist, dann macht euer Kreuz dort bei viertens. Schreibt euren Namen und eure Informationen dort drauf.

[58:24] Und was wir tun werden ist, wenn ihr fertig seid, schreibt eure Namen auf die Seite nach oben. Meine Freunde, heute ist der Tag der Rettung. Ich sage euch, tut das nicht einfach ab. Jesus verspricht Leben und Frieden. Ich hatte nie Frieden, der Welt gelaufen wäre. Ich hatte vielleicht Spaß hier und da. Aber ich hatte nie diesen Frieden des Heiligen Geistes erlebt, bis ich mein Leben Jesus übergeben habe. Trefft diese Entscheidung heute. Ihr könnt eure Karten jetzt umdrehen und sie in die Mitte der Reihe durchreichen und die Saalordner werden sie dann dort abholen. Gebt sie einfach in die Mitte durch, damit sie dort eingesammelt werden können.

[59:52] Und ich sage euch, was wir auch tun werden. Selbst wenn ihr es nicht in die Mitte bekommen könnt, wir werden einen unserer Rettungsleute direkt hinten stehen. Wenn ihr mehr Zeit braucht, dann ist das vollkommen in Ordnung. Jemand wird hinten stehen mit dem Korb und dann könnt ihr es dort abgeben. Aber jetzt möchten wir mit einem Gebet abschließen. Unser himmlischer Vater, danke für deine Liebe. Herr, ich bete, dass du jeden Einzelnen von uns näher zu dir ziehst. Dass du an das Herzen jedes Einzelnen von uns arbeitest. Dass wir den Frieden Jesus zu kennen finden können. Wir bieten das in seinen Namen. Amen.


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