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Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt wird Offenbarung 20, Vers 12 im Detail beleuchtet, der das Gericht über die Toten beschreibt. Es wird erklärt, wie Tote vor Gott stehen können und welche Rolle das Buch des Lebens und andere Bücher dabei spielen. Der Sprecher erörtert, wie man in das Buch des Lebens kommt und wie man darin bleibt, und betont die Bedeutung der Wiedergeburt und des Überwindens. Abschließend wird die Freude hervorgehoben, die daraus entsteht, dass unsere Namen im Buch des Lebens stehen.

In dieser Predigt über Offenbarung 20, Vers 12, taucht Christopher Kramp tief in die Bedeutung des Gerichts und des Buches des Lebens ein. Er erklärt, wie Tote vor Gottes Thron stehen können und welche Rolle die Bücher und das Buch des Lebens in diesem Prozess spielen. Die Ausführungen beleuchten, wie man in das Buch des Lebens kommt, wie man darin bleibt und warum die Freude über die eigene Errettung so zentral ist.


Weitere Aufnahmen

Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:30] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Schön, dass ihr live eingeschaltet habt. Schön, dass ihr da seid, dass wir gemeinsam heute aus der Offenbarung wieder einen Vers studieren können. Und wir werden uns heute Offenbarung 20 Vers 12 anschauen.

[1:00] Und bevor wir damit beginnen, wollen wir mit einem Gebet starten. Ich lade euch ein, dazu niederzuknien. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir, dass du durch dein Wort zu uns sprechen möchtest, dass du uns die Offenbarung geschenkt hast und dass wir Dinge lernen können, die unser ewiges Leben betreffen. Wir möchten dich bitten, dass du uns stärkst, dass du uns ermutigst und dass dein Wort in all seiner Fülle und Kraft zu uns spricht und dass wir ein Stück näher zu dir gezogen werden, dass wir dich besser verstehen und im Alltag noch mehr mit dir gehen können. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen. Schlagt mit mir auf, Offenbarung 20 und wir wollen jetzt gleich Vers 12 uns anschauen. Offenbarung 20 und dort Vers 12. Letztes Mal haben wir uns Vers 11 angeschaut. Ihr könnt euch erinnern. Könnt ihr mir noch mal kurz zusammenfassen, worum es in Vers 11 ging? Genau, da war ein großer weißer Thron und die Erde entfloh. Also nicht nur war da ein Thron, sondern auf dem Thron saß einer. Und die Erde und der Himmel entflohen und wir haben gesagt, das hat sicherlich verschiedene Bedeutungsebenen, aber die entscheidende, chronologisch gesprochen, wichtige Erfüllung dieses Textes findet wann statt? Kann ich mich erinnern? Wann findet dieser Vers eigentlich im Laufe der Heilsgeschichte statt? Zu Beginn der tausend Jahre. Zu Beginn der tausend Jahre bei der Wiederkunft. Wir haben gesagt, hier ist die Geschichte von Offenbarung 20 springt noch einmal zurück zur Wiederkunft, quasi als dritte Linie. Erinnert euch ganz kurz, wir haben ja gesehen, da gab es sozusagen die Verse 1 bis 3 mit den tausend Jahren und dann gab es Verse 4 bis 10 im Wesentlichen. Das ist immer die Wiederkunft hier. Und jetzt springt es hier in Vers 11 wieder zurück. Und wir haben auch gelernt, dass die Idee sozusagen, dass die verschiedenen Ereignisse miteinander in Verbindung gesetzt werden und dass auch verschiedene Schwerpunkte gesetzt werden. In Vers 1 bis 3 war der Schwerpunkt auf Satan, was mit ihm passiert, genau auf der Erde. Verse 4 bis 10 war natürlich erst mal der Schwerpunkt auf den Gläubigen im Himmel. Und was dann hier auch dann, wie das alles dann weitergeht und passiert nach den tausend Jahren, mit dem Feuer, das vom Himmel fällt, das Feuer und mit der Stadt zweiter Verstehung. Und jetzt haben wir schon gelernt, anhand von Vers 11, der Schwerpunkt, der inhaltliche Fokus von dieser Linie ist jetzt was. Worum geht es beim Thron, haben wir gelernt. Es geht um Gericht, es geht zwar auch um Herrschaft, um Königreich, aber es geht auch um Gericht. Und wenn Jesus wiederkommt, dann auch kommt er zum Gericht. Und jetzt schauen wir uns mal Vers 12 an und wollen mal genauer sehen, wie das hier jetzt dazu passt. Wer mag mal Vers 12 lesen? Auf dem Wagen 20, Vers 12. Und ich sah die Toten, kleine und große, vor Gott stehen. Und es wurden Bücher geöffnet und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet, gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand.

[5:06] Genau, also fassen wir erst mal zusammen, was sieht der Johannes? Was sieht er dort? Er sieht den Thron erst und jetzt als nächsten Schritt, was beobachtet er? Er sieht die Toten vor dem Thron stehen. Er sieht Tote und die Toten stehen und sie stehen vor einem Thron. Okay, kommen wir gleich zu. Was sieht er noch? Die Öffnung des Buches des Lebens. Er sieht das Buch des Lebens, das geöffnet wird. Es ist das einzige Buch. Nein, und er sieht Bücher. Er sieht Bücher, er sieht viele Bücher und darunter befindet sich das Buch des Lebens und die Bücher haben etwas zu tun mit dem Gericht. Die Toten werden gerichtet. Okay, erste Frage an euch. Wie können Tote vor dem Thron Gottes stehen? Denn Tote sind ja normalerweise in welcher Körperposition? Die liegen. Die haben keine Kraft, also was meint das, dass er sagt, ich sah die Toten vor dem Thron Gottes stehen? Möglicherweise sind sie auferstanden. Gibt es denn hier in dem Zusammenhang auch einen Zusammenhang, ein Vers, der von der Auferstehung spricht? In den nächsten Versen. Vers 13, oder? Vers 13 spricht von Auferstehung, oder? Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und das Totenreich gab die Toten heraus, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet an jeder nach seinen Werken. Also Vers 13 wäre dann sozusagen, wenn wir jetzt chronologisch vorgehen, wäre Vers 13 die Auferstehung, die zweite Auferstehung. Aber Vers 12, wenn wir jetzt eine chronologische Sequenz annehmen wollen, wäre Vers 12 ja davor. Also könnte das auch sein, dass er Tote vor Gott stehen sieht, die also noch vor der zweiten Auferstehung. Wie würdet ihr das erklären? Was kann damit gemeint sein? Dann in 7, was? Da steht das Tausende mal Tausende. Okay, aber das sind nicht Tote, oder? Wer sind die Tausend mal Tausende und Zehntausend mal Zehntausend? Das sind die Engel, ja, das wissen wir aus Offenbarung 5. Das sind die Engel, die Tausend mal Tausend, Zehntausend mal Zehntausend. Fangen wir mal so an. Wenn Menschen vor, wie viele Menschen müssen vor dem Thron Gottes stehen, um gerichtet zu werden? Jeder, okay. Kennt ihr einen Bibelvers, der sagt, dass jeder vor dem Thron Gottes stehen wird oder muss, um gerichtet zu werden? Kennt ihr da einen Vers, oder, wenn ihr nicht wisst, wo der steht, aber der so ungefähr das sagt, dass wir alle vor dem Richterstuhl Christi erscheinen müssen? Schauen wir mal, zweite Korinther, es ist 2. Korinther 5 und dort Vers 10. 2. Korinther, Kapitel 5 und dort Vers 10. Denn wir alle müssen wo? Vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse. Frage, wenn der Paulus meint, alle, meint das auch mich und dich? Okay. Wann wäre denn unsere Zeit, vor dem Richterstuhl Christi zu erscheinen? Nach den tausend Jahren, während der tausend Jahre oder vor den tausend Jahren? Vor den tausend Jahren. Warum sind wir hoffentlich vor den tausend Jahren dran? Weil wir unser Leben Gott gegeben haben, weil wir uns zu Jesus bekannt haben und wir im Untersuchungsgericht beurteilt werden und Gott uns die Bücher auftut, um zu zeigen, warum er uns retten kann, auf die neue Erde nehmen kann. Das ist sozusagen die Idee. Also können wir davon ausgehen, dass gemäß Paulus ein gläubiger Mensch vor der Wiederkunft, vor dem Richterstuhl Christi offenbar wird, ja oder nein? Okay, aber wie wird er da offenbar, wenn er da gar nicht hinkommt? Weil wir bleiben ja bis zur Wiederkunft auf der Erde, oder? Wir werden ja nicht in den Himmel transportiert, um ins Gericht zu kommen und dann wieder zurück. Das ist deshalb, weil wir Jesus angenommen haben, seinen Verdienst und weil wir zu ihm kommen und unsere Sünden voll bekennen und er dann sagt, ja, ich bin für sie gestorben, ich habe mein Blut für sie vergossen. Das stimmt, aber wie werde ich vor dem Richterstuhl offenbar, also der Paulus sagt ja, wir alle müssen vor den Richterstuhl, wir müssen da hin, wir müssen uns verantworten. Wie verantworte ich mich vor dem Richterstuhl, wenn ich gar nicht hingehen kann, weil der Richterstuhl in dem Fall ja im Himmel ist, ja?

[10:12] Also das Untersuchungsgericht, das steht ja jetzt, das findet ja jetzt statt. Ja, genau. Es findet jetzt statt, also nehmen wir mal an, ich meine, also das, ja? Unser Name fällt dort, also wir werden beobachtet und alles, was wir machen und tun und sagen, aber Jesus ist unser Rechtsanwalt, unser Richter und er vertritt uns dort. Das stimmt, das stimmt, ja. Ja, das stimmt auch, es gibt das Gericht, wo einfach untersucht wird und das Verurteilungsgericht, ja, das stimmt schon, aber meine Frage ist, wie kann ich, wenn mein Name heute aufkommen würde, Christopher Kramp, dann meint ja der Paulus, dass ich vor dem Richterstuhl erscheinen muss. Ich lebe auf dieser Erde, der Richterstuhl ist im Himmel, ja, im siebten Himmel. Wie komme ich da hin? Das Buch, oder? Hm? Das Buch, die Bücher sind ja da. Ganz genau, es sind die Bücher. Auch wenn sozusagen im äußersten Norden sozusagen, im äußersten Ende sozusagen, oder im Zentrum des Himmels das Gericht tagt und ich da jetzt persönlich nicht hinkomme, kann ich doch persönlich dort erscheinen durch meinen Lebensbericht. Der sagt nämlich sehr viel genauer Auskunft über mich, als ich das selbst tun könnte. Das heißt, wie erscheint ein Mensch vor dem Richterstuhl? Nicht unbedingt dadurch, dass er persönlich als Mensch in Fleisch und Blut erscheint, sondern indem quasi seine Personalakte aufgemacht wird. Dadurch erscheint sein Leben vor dem Richterstuhl. Muss man dazu lebendig oder tot sein? Für die allermeisten Menschen im Untersuchungsgericht ist es so, dass sie schon längst tot sind, bevor ihr Name aufkommt. Das heißt, auch im Untersuchungsgericht ist es so, dass Menschen, die tot sind, vor dem Richterstuhl Christi erscheinen, weil es geht los mit Adam, Abel wahrscheinlich, und ihre Bücher werden aufgetan und sie erscheinen vor dem Richterstuhl Christi 1844. Das heißt, die Idee, dass Tote vor dem Thron Gottes erscheinen, bedeutet nicht, dass hier Tote tatsächlich vorher waren, sondern erstmal nur, dass Menschen, die eigentlich tot sind, jetzt gerichtet werden. Und es gibt eine andere Stellenoffenbarung, wo man auch den Eindruck hätte, dass Tote irgendwie aktiv sind vor dem Thron oder vor dem Altar. Kennt ihr eine Stellenoffenbarung? Ja, genau, die Stellen unter dem Altar, das ist Offenbarung 6, genau. Und da habt ihr so ein bisschen auch diese Idee. Offenbarung 6 und dort fährt es... 9 und 10, genau. Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die hingeschlachtet worden waren, um das Wort des Gottes willen, um das Zeugnis des Willen, das sie hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen, wie lange her, du Heiliger und Wahrhaftiger, und rechtlich unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen. Können Tote sprechen? Nein, also was spricht da im himmlischen Heiligtum und fordert Gerechtigkeit und fordert Gericht? Was spricht da? Die Taten, die Berichte, die Bücher, die Bücher schreien. Das ist so ein bisschen, kennt ihr eine Stelle im Alten Testament, wo Gott sagt, ich höre da etwas zu mir schreien, obwohl er von etwas spricht, was gar keine Stimmenbände hat. Wo Gott sagt, horch, horch, das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Erdboden, unhörbar für menschliche Ohren, aber die Tat, die geschehen ist, schreit zu Gott. Das ist so ähnlich, auch wenn Gott sagt, ich will hinabgehen und sehen bei Sodom und Gomorra, ob es so ist, wie das Geschrei zu mir emporgekommen ist. Wir sagen auch, das schreit ja zum Himmel. Und genau das ist sozusagen die Idee. Übrigens habe ich vorhin gesagt, dass es am siebten Himmel ist? Ja, also dritten Himmel meinte ich natürlich. Vorhin spricht man vom dritten Himmel. Aber die Idee ist sozusagen, dass hier Tote gerichtet werden und zwar vor der Auferstehung.

[15:04] Das heißt, Vers 12 berichtet eigentlich wieder von den tausend Jahren. In Vers 2 und 3 hatten wir die tausend Jahre auf der Erde. In Vers 4 hatten wir die tausend Jahre im Himmel. Dort haben wir gelernt, dass die Gläubigen was tun? Sie richten und sie regieren. Aber jetzt könnte man die Frage stellen, wie richten sie und wie regieren sie? Was genau tun sie? Und das können wir jetzt mit Vers 12 kombinieren. Wir können sehen, die Bücher werden aufgetan, weil die Toten vor Gott stehen. Die Menschen, die jetzt tot sind. Wer sind das, die jetzt tot sind? Die Ungläubigen, das sind die, die nicht verführt werden können. Die Ungläubigen in Vers 2 und 3. Diese Toten, die auf der Erde sind während der tausend Jahre, diese Toten werden von den Gläubigen, die im Himmel sind, gerichtet. Indem ihre Bücher aufgetan werden. Die Toten stehen vor dem Thron Gottes. Nun, kennt ihr eine Bibelstelle im 9. Testament, die deutlich macht, dass wir mitverantwortlich sind oder mitrichten werden, wenn es um die Welt geht? Es gibt eine Bibelstelle, die sagt, dass wir auch ein Mitspracherecht haben an dem Urteil über die Ungläubigen. Ja, die Engel werden auch Engel richten, genau. Wer sagt das? Paulus sagt das, genau. Und er sagt es wohin? Er sagt es zu den Korinthern, nicht wahr? Schaut man 1. Korinther 6. 1. Korinther 6 und dort Vers 2 und 3. Wer mag das mal lesen? 1. Korinther 6, Vers 2 und 3. Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden, wenn nun durch euch die Welt gerichtet werden soll? Seid ihr dann unwürdig, über die allergeringsten Dinge zu entscheiden? Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden? Wie viel mehr die Angelegenheiten dieses Lebens? Ganz genau. Also, das ist eine Idee, die in der Bibel immer wieder auch vorkommt. Nun werden wir zwar nicht das finale Urteil sprechen, aber wir werden die Gelegenheit haben, das Urteil Gottes mit nachzuvollziehen. Und auch unsere Meinung noch dazu zu sagen. Und wir werden sehen, dass Gottes Urteil immer unglaublich gerecht und unfassbar vollkommen ist.

[17:47] Nun, gehen wir mal zurück zur Offenbarung. Kapitel 20 und dort Vers 12. Da gibt es eine kleine Formulierung, die ist sehr interessant. Dort heißt es nämlich, wer genau steht dort? Da stehen die Toten. Da werden die noch ein bisschen genauer spezifiziert. Die Toten werden qualifiziert als? Kleine und Große, nicht wahr? Was steht bei euch Groß und Kleine? Groß und Kleine, ah. Kleine und Große. Genau. Das kommt nochmal von der Offenbarung. Und zwar gar nicht so weit weiter vorne. Und zwar in Offenbarung 19. Schaut mal, Offenbarung 19 und dort Vers 5. Wer mag mal Offenbarung 19 Vers 5 lesen? Interessant, oder? Also innerhalb von wenigen, nicht weit entfernt, einmal Kapitel 19, einmal Kapitel 20, kommt zweimal die Idee, die Kleinen und die Großen. Um wen geht es in Kapitel 19 Vers 5? Es sind Gläubige. Offenbarung 19 spielt ja wann ungefähr? Wo spielt Offenbarung 19 ungefähr? Ja, kurz vor der Wiederkunft, nicht wahr? Die Frau hat sich bereit gemacht, nicht wahr? Das Hochzeitsmal des Lames ist bereit. Und da ergeht die Einladung an die Gläubigen. Und zwar, von woher kommt die Einladung? Woher kommt die Einladung? Oder diese... Ja, vom Himmel, und zwar aus dem Thron. Ist derselbe Thron, der später ein Symbol des Gerichtes ist. Ist jetzt etwas, wo die Gläubigen eingeladen werden, und zwar um dort Gott zu loben. Sie werden jetzt eingeladen, kommt sozusagen, Jesus kommt wieder, er wird euch in den Himmel nehmen. Lobt unseren Gott alle seine Knechten, die er ihnen fürchtet, sowohl die Kleinen als auch die Großen. Wir haben also einmal die Kleinen und die Großen, die Gott fürchten. Die ihn loben werden, und zwar tausend Jahre lang. Und dann auf der neuen Erde später. Und wir haben die Kleinen und die Großen, die auch vor dem Thron stehen, aber eben nicht als Lebendige, sondern als Tote. Seht ihr den Kontrast? Einmal die, die lebendig sind, weil sie Gott gefürchtet haben, und dann die, die tot sind, die Gott nicht loben können, sondern nur ihr Leben wird jetzt beurteilt.

[20:09] Das ist interessant. Warum wird hier nochmal betont, dass es diejenigen sind, die ihn fürchten? Das gibt uns einen Hinweis, was den Unterschied macht zwischen den einen und den anderen. Woran denkt ihr, wenn ihr das lest in Offenbarung, die ihn fürchten? Trafeengelsbotschaft, das ewige Evangelium, der entscheidende Unterschied zwischen denen, die dann hier lebendig sind und Gott loben, und denen, die als Tote verwest in der Erde ins Gericht kommen, ist, dass die einen die Trafeengelsbotschaft angenommen haben, das ewige Evangelium erlebt haben, für sich in Anspruch genommen haben, verkündigt haben, während die anderen das abgelehnt haben. Das macht den Unterschied aus.

[20:51] In Offenbarung 20 heißt es ja, und die Bücher wurden geöffnet, Bücher geöffnet. Auf welche berühmte Stelle spielt das an, in der Offenbarung hier? Die Bücher wurden geöffnet. Welche berühmte Stelle? Klingt ganz ähnlich. Das Gericht setzte sich, und die Bücher wurden geöffnet. Und das ist in, 10 ist ganz gut, aber als Vers und nicht Kapitel, und nicht in Offenbarung, sondern in Daniel, Daniel 7, Vers 9 und 10, wo die Throne aufgestellt werden, ist ja auch ganz ähnlich. Throne werden aufgestellt, und einer setzt sich darauf, und dann heißt es, und das Gericht wurde ihm gegeben, und Bücher wurden geöffnet. Nur Daniel 7, Vers 9 und 10 ist, welche Zeit nochmal? 1844 bis kurz vor der Wiederkunft. Das heißt, in gewisser Weise könnte man jetzt sagen, dieselbe Sprache zeigt, hier kommt jetzt quasi der zweite Teil vom Gericht. Der erste Teil vom Gericht, Daniel 7, Throne wurde aufgestellt, Throne wurden aufgestellt, und die Bücher wurden aufgetan, das Gericht setzt sich, das ist vor der Wiederkunft, das Gericht an den Gläubigen, das Vorwiederkunftsgericht, und jetzt mit der Wiederkunft beginnt die zweite Phase. Wieder haben wir einen Thron, der jetzt hier eine Rolle spielt. Jesus kommt wieder, es ist ein Thron zu sehen, und jetzt sind die Gläubigen dann im Himmel, die Ungläubigen sind tot, und jetzt werden wieder Bücher aufgetan. Und zwar diesmal nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen, und zwar für die Toten, für alle Toten und Ungläubigen. Alle Ungläubigen sind ja tot zu dem Zeitpunkt. Die Bücher werden aufgetan, und dann kommt dieses Buch des Lebens.

[22:37] Jetzt, was wisst ihr über das Buch des Lebens? Ist ja ein bisschen kurios, nicht wahr? Wenn die Toten gerichtet werden, dass es ein Buch des Lebens gibt. Was wisst ihr über das Buch des Lebens? Mose hat darum gebeten, aus dem Buch des Lebens gestrichen zu werden, damit das Volk überlebt. Genau, nach der Sünde mit dem goldenen Kalb hat Mose angeboten, dass sein Name gestrichen wird aus dem Buch, das Gott geschrieben hat, für das Volk. Hat Gott das angenommen? Nein, konnte natürlich nicht, weil das Leben von Mose auch von Sünde befleckt war und nicht als Opfer. Nur Gott selbst konnte den Preis bezahlen, indem er Mensch wurde. Aber ganz genau, also da kommt es vor. Was wisst ihr noch über das Buch des Lebens? Es ist ja ein Buch, das für uns von äußerstem Interesse ist. Da sollten unsere Namen drinstehen. Woher wissen wir, dass unsere Namen da drinstehen? Wird immer so gesagt, nicht wahr? Steht im großen Kampf. Nein, woher wissen wir das? Also das ist ja eher was Entscheidendes. Oder woher wissen wir, dass im Buch des Lebens unsere Namen drinstehen? Schaut mal hier in Offenbarung 3. Offenbarung 3 und dort Vers 5. Wer mag das mal lesen? Genau, da haben wir die Idee, dass dort Namen drinstehen. Und was kann mit diesen Namen geschehen? Sie können ausgelöscht werden. Das heißt, einmal im Buch des Lebens zu stehen, ist keine Garantie, dort für immer drin zu bleiben. Namen können ausgelöscht werden. Wann werden Namen ausgelöscht? In Offenbarung 13, Vers 8. Da steht es auch. Und alle, die auf der Erde wohnen, werden ihn anbeten. Jeder, dessen Name nicht geschrieben ist, ist im Buch des Lebens des geschlachteten Lammes von Grundlegung der Welt an. Ganz genau. Das ist die Anbetung des Tieres. Falsche Anbetung. Wenn wir noch bei Offenbarung 3, Vers 5 bleiben, was ist der Grund, warum Menschen aus dem Buch des Lebens wieder gestrichen werden, obwohl sie da hineingeschrieben worden sind? Sie haben sich überwunden. Überwinden heißt eigentlich was? Da sind lauter Hindernisse, wo ich immer drüber klettern muss. Was heißt überwinden? Überwinden heißt eigentlich wörtlich siegen. Das griechische Wort für überwinden ist siegen. In was muss ich siegen? In einem Kampf. Gegen wen kämpfe ich denn? Wir kämpfen gegen Satan, wir kämpfen gegen die Sünde. Aber all diese Kämpfe sind eigentlich nicht so schwierig. Das eigene ich. Das ist der schwerste Kampf. Weil wenn ich den gewinne, gewinne ich alle anderen sowieso. Weil sowohl der Satan als auch die Sünde sind alle bereits besiegt. Das heißt, welchen Sieg muss ich eigentlich erringen? Ich muss nur mich selbst überwinden und nicht dem Sieger zur Verfügung stellen. Wenn ich mit dem Sieger bin, werde ich gewinnen. Wenn ich aber nicht mit dem Sieger bin, kann ich nicht gewinnen. Und dann kann mein Name im Buch des Lebens nicht stehen. Bleiben.

[26:25] Andere Frage. Wie kommt man denn in das Buch des Lebens hinein? Wie kommt man da hinein? Also ist man da schon immer drin? Oder muss man erst eine Reihe von guten Taten getan haben? Wie? Also werden alle Menschen erstmal geboren mit Eintrag im Buch des Lebens? Oder kommen die irgendwann dahin? Was würdet ihr sagen? Wie kommt mein Name in das Buch des Lebens? Das wäre eine wichtige Frage zu wissen, oder? Also jetzt wissen wir schon, wie der Name drin bleibt, aber wie kommt er überhaupt hinein? Ja, so bleibt er drin, aber so kommt er nicht rein. Er bleibt drin, wenn wir festhalten, aber wie kommt er rein? Ja, schau mal mit mir ein paar Bibeltexte an. Und wir fangen mal an in Jesaja 4. Jesaja 4, und dort Vers 3. Wer mag denn mal lesen? Jesaja 4, Vers 3. Und es wird geschehen, jeder übrig gebliebenen Zion und jeder übrig gelassenen Jerusalem wird heilig genannt werden. Jeder, der zum Leben eingeschrieben ist in Jerusalem. Okay, das ist ein toller Vers, oder? Alle übrigen, wir reden ja von den übrigen, ich war in Offenbarung 12, werden, sind hier zum Leben eingeschrieben. Sind aufgeschrieben zum Leben, wohin? Jerusalem. In Jesaja geht es erstmal vom Kontext her um das irdische Jerusalem. Wie nennt man Bücher im alten Jerusalem, in die Namen eingeschrieben werden? Kennt ihr Bücher in der Bibel, wo da so Namen stehen? Da gibt es viele Namen, aber wie nennt man das, wenn da so Name nach Name, Name, Name? Geschlechtsregister. In Koning gibt es ganz viele, es gab neun Kapitel am Anfang. Geschlechtsregister, langweilig oder spannend zu lesen? Nicht für alle die Lieblingslektüre. Wo steht das allererste Geschlechtsregister der Bibel? Allererste Geschlechtsregister der Bibel, ja? Erste Mose 5, das ist das Geschlechtsregister von Adam bis zu Noah. Und wie heißt das Geschlechtsregister? Hat einen ganz interessanten Namen. Erste Mose 5. Es heißt, das ist das, Schaut nach. Es ist Kapitel 5, Vers 1. Dies ist das, direkt in Kapitel 5, Vers 1 steht nicht Stammbaum, sondern dies ist das, dies ist das Buch der Geschichte. Es ist ein Buch. Obwohl, was ist der Inhalt dieses Buches? Könnt ihr lesen. Adam, Seth, Enoch, Namen und auch wie lange sie gelebt haben. Fast keine Geschichten. Namen, Namen, Namen, Namen, Namen. Ein Buch. Ein Buch des Lebens, man weiß, wer wann gelebt hat. Wie kommt man in ein Geschlechtsregister hinein? Wie wird man eingeschrieben in ein Geschlechtsregister? Ja, durch Geburt. Das heißt, was muss ich tun? Ich muss geboren werden. Wenn ich geboren werde, komme ich in ein Geschlechtsregister. Das ist ja quasi in abgewandelter Form heute auch noch so, oder? Wenn ich geboren werde, werde ich irgendwo amtlich registriert. Da kann ich gar nichts dafür. Ich werde geboren. Und dann werde ich irgendwo registriert. Und da ist mein Geburtsort und vielleicht dann auch wo ich wohne. Das hat man damals auch gemacht. Menschen wurden eingetragen gemäß dessen, wo sie geboren worden sind, zu welchem Stamm sie gehört haben. Dann hatten sie Rechte und Pflichten in dieser Stadt. Sie waren zum Beispiel eingeschrieben in Hebron oder eingeschrieben in Bethlehem oder eingeschrieben in Jerusalem. Ihr wisst sogar, im Neuen Testament hängt es der Dame zusammen, dass sogar Maria und Josef nach Bethlehem gehen, aufgrund dieser ganzen Geschichten.

[30:37] Nun, schaut mal mit mir in Hebräer 12. Hebräer 12 und dort Vers. 22 und 23. Ganz interessanter Vers oder Abschnitt. Hebräer 12, Vers 22 und 23. Ganz genau. Hier steht ein interessanter Satz. Ihr seid gekommen zur Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind. Das ist so ähnlich wie, also wie nennen wir diese Stadt dort im Himmel, wo sie eingeschrieben sind? Jerusalem. Das heißt, so wie Menschen im Alten Testament eingeschrieben werden konnten zum Leben in Jerusalem, weil sie dort geboren sind, so gibt es auch ein Geschlechtsregister von Neu-Jerusalem. Und dort stehen alle drin, die ein Recht haben, in Neu-Jerusalem zu wohnen. Wie kommt man nochmal in das irdische Geschlechtsregister hinein? Durch Geburt. Wie kommt man in das himmlische Geschlechtsregister? Durch Wiedergeburt. Deswegen sagt Jesus, ihr müsst von Neuem geboren werden, von oben her geboren werden. Und deswegen sagt der Paulus, schaut mal in Galiläa, in Galiläa Kapitel 4, Kapitel 4 und dort Vers 26, Galiläa 4 Vers 26, dort heißt es, oder mag sich jemand lesen? Das obere Himmel ist das Himmel, das obere Himmel ist frei, und das ist die Mutter von uns allen. Und das ist die Mutter von uns allen. Ganz genau. Was macht eine Mutter? Sie gebiert ein Kind. Und Paulus sagt, wir sind geboren von wem? Von Neu-Jerusalem. Wir sind da quasi geboren. Und deswegen sagt der Paulus, auch unser Bürgerrecht ist wo? Im Himmel. Und Jesus bringt es auf den Punkt, dass er sagt, wenn ihr euch in den Neuen Glauben geboren werden könnt, dann könnt ihr das Reich Gottes nicht sehen. In das Buch des Lebens komme ich durch die Wiedergeburt. Und die Wiedergeburt besteht aus welchen Elementen nach Jesus in Johannes 3? Also in Johannes 3 Gespräch mit Niko Demus, was sind die beiden Elemente, von denen Jesus sagt, Taufe durch Wasser und Geist. Ein Glaube an Jesus, der sich dadurch ausdrückt, dass ich mein Leben ihm übergebe in der Taufe und mich von seinem Heiligen Geist erfüllen lasse. Das bringt mich in das Buch des Lebens.

[33:54] Was hält mich im Buch des Lebens? Das Überwinden. Das Überwinden heißt, ich werde jetzt angegriffen und ich siege, nicht weil ich so stark bin, sondern weil Jesus Sieger ist. Weil ich mit Jesus bleibe. Und so bleiben wir im Buch des Lebens. Aber in Vers 12, wie viele Menschen, die da jetzt gerichtet werden, wie viele von denen werden am Ende das ewige Leben bekommen? Keiner. Denn die Menschen, die hier gerichtet werden, das sind all die Ungläubigen. Auch sie hatten alle die Chance, im Buch des Lebens zu stehen. Möglicherweise standen viele von ihnen im Buch des Lebens. Manche von ihnen sind nie hineingeschrieben worden. Manche standen drin und sind wieder hinausgestrichen worden. Deswegen sagte Jesus, wer aus hat bis ans Ende, wird gerettet werden. Aber selbst hier, das ist jetzt sehr interessant, man könnte ja denken, warum wird das Buch des Lebens noch aufgeschlagen, es wurde nie gesagt, warum ist es so? Das gründe selbst, wenn man jetzt der Eher Kenntnis der Botschafter ist, von upfront für die Gestalt. Man hat nicht von der Botschafter aus deine Rede gehört. Sondern die Gemeinschaft mit den Botschaftern hat nicht aufgerufen, zu sagen, haben den einzig gerachte wirkung die Botschafter haben. ... .... ... .... genau die Gerechten wie wird man gerecht ? ,, wie wird man gerecht ?" durch Jesu Gerechtigkeit der uns erst zugerechnet und dann verliehen wird und was ist also das entscheidende was wir tun sollten in Bezug auf das Buch des Lebens gibt Jesus uns einen Hinweise was wir tun sollten ich meine, wir haben das Buch des Lebens ja noch nie buchstäblich gesehen was sollen wir tun wenn es um das Buch des Lebens geht für uns im praktischen Leben im Alltag weil es ist ja eine tolle Sache das alles theoretisch zu wissen wie das funktioniert nicht wahr mit den Büchern und dem Buch und so weiter aber was ist was ist die der praktische Nutzen davon für unser Glaubensleben

[37:16] wir müssen es praktisch ausnehmen genau was heißt das wie soll ich durch den Alltag gehen wenn ich über das Buch des Lebens nachdenke himm ja, es gibt Betet oder Unterlass schaut einmal ein Bibelfest von Jesus an in Lukas 10 vest 20 Lukas 10 vest 20 Wer mag das mal lesen? Doch nicht darüber freut euch, dass euch die Geiste untertan sind. Freut euch aber lieber darüber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. Genau. Also was sollen wir über das Buch mit dem Buch des Lebens? Wie sollen wir zum Buch des Lebens uns stellen? Wir sollen uns freuen. Wir sollen nicht die ganze Zeit durch die Gegend laufen und denken Oh nein, werde ich drin bleiben, werde ich drin bleiben. Bestimmt werde ich gleich rausgestrichen. Oh nein, nein, nein, nein, nein. Wie sollen wir, wie sollen wir leben? Wir sollen uns freuen.

[38:26] Schau mal, ist ganz interessant, mit welcher anderen Freude wir das verglichen? Jesus kontrastiert ja zwei Freuden. Ja, was sind die beiden Freuden? Ja, also die hatten gerade Geist ausgetrieben. Stellt euch mal vor, ich weiß nicht, das ist jetzt vielleicht für uns nicht so allgegenwärtig, oder? Stellt euch vor, ihr habt mit Dämonen besessenen Menschen zu tun und ihr sagt zu diesen Dämonen besessenen Menschen im Namen Jesu fahre aus und die Person ist vom Dämon befreit. Wärt ihr nicht ziemlich begeistert? Da hätten wir noch den Eindruck Gott ist mit mir. Ja, ein großes Wunder. Ja, Gott hat mich gebrauchen können. Ich bin erfüllt vom Heiligen Geist. Das würden wir doch wahrscheinlich mit großer Freude hier erzählen am Sabbatvormittag, oder? Aber Jesus sagt, es gibt eine größere Freude, als wenn du Dämonen austreiben kannst. Und diese Freude können wir eigentlich jeden Tag haben. Jeden einzelnen Tag. Diese Freude mit den Dämonen austreiben, die kann man nicht jeden Tag haben, schon allein deswegen, weil man nicht jeden Tag Dämonen austreiben muss. Manche Wunder erlebt man ab und zu und sie sind einem eine Stütze. Aber Jesus sagt, es gäbe noch eine größere Freude, als immer nur sozusagen von Wunder zu Wunder sich hangeln. Eine Freude darüber, dass ich wiedergeboren bin. Ihr sagt, warum freut ihr euch nicht darüber, dass ihr wiedergeboren seid? Freut euch, dass ich euch erlöst habe. Freut euch, dass ich für euch, also in dem Fall noch sterben werde, aber dann für uns jetzt gestorben bin. Wie oft freuen wir uns eigentlich darüber, dass wir unser Bürgerrecht im Himmel haben? Manchmal nehmen wir das vielleicht zu selbstverständlich, aber wir sollen uns darüber freuen. Er sagt, freut euch viel mehr, dass euer Name im Buch des Lebens steht. Wenn du darüber nachdenkst, dass heute, jetzt, wo wir hier sitzen, stehen, zuhören, dein Name im Buch des Lebens steht und nicht ausgelöscht ist, sondern du an Jesus festhältst und wenn du weiter an ihm festhältst, auch nichts dich reißen kann aus seiner Hand. Ist das nicht ein Grund zur Freude? Das ist ein Grund zur Freude. Jesus sagt, freut euch darüber. Und in diesem Sinne, nächstes Mal werden wir uns dann anschauen, was mit den Werken und den Büchern eine Rolle spielt. Das hat dann auch mit Vers 13 zu tun, denn da werden auch die Bücher aufgetan, da werden die Werke angeschaut. Aber das, glaube ich, ist das Entscheidende, weil das ist das, was wir heute für uns am wichtigsten verstehen müssen. Wir können im Buch des Lebens sein und wir können drinbleiben. Und das Schönste von allem ist, wir können uns darüber ständig freuen. Eine beständige Freude als Nachfolger Jesu zu wissen, mir gehört einmal die Ewigkeit, wenn ich bei Jesus bleibe. Und auch gemeinsam mit den Kindern beten.

[41:29] Lieber Vater im Himmel, danke so sehr, dass du ein Buch des Lebens führst und dass es möglich ist, dort eingeschrieben zu werden, nicht aufgrund unserer guten Taten, weil wir so klug oder tüchtig sind, sondern weil du einen Plan der Erlösung gefunden hast, der für alle Ewigkeiten gerecht und gleichzeitig gnädig sein wird. Einen Plan, der dich selbst mehr gekostet hat, als wir uns vorstellen können. Aber der es uns ermöglicht, einmal in der Ewigkeit bei dir zu sein. Herr, vergib uns, dass wir darüber zu wenig nachdenken, dass wir es zu selbstverständlich nehmen und dass wir zu selten Freude haben, echte Freude, dass wir erlöst sind durch dich. Schenke uns diese Freude, das Bewusstsein, dass wenn wir unser Leben dir übergeben haben und vom Heiligen Geist erfüllt werden täglich, dass wir im Buch des Lebens stehen und dass wenn wir bei dir bleiben, an dir festhalten und jeden Tag uns neue übergeben, wir auch niemals hinausgestrichen werden, sondern einmal die Ewigkeit erben werden. Danke dafür von ganzem Herzen. Amen.


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