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Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt über Offenbarung 3:4 spricht Christopher Kramp über die Gemeinde in Sardes und die Bedeutung der „wenigen Namen“, die ihre Kleider nicht befleckt haben. Er beleuchtet, wie selbst in Zeiten geistlicher Dürre und Verfalls eine treue Minderheit existiert. Anhand von biblischen Beispielen aus dem Alten Testament, wie Elia und die Überlebenden in Juda zur Zeit Jesajas, wird die Wichtigkeit und das Wirken dieser „Übrigen“ verdeutlicht. Die Predigt zeigt, dass Gott auch in schwierigen Zeiten einen Rest bewahrt, aus dem neues Leben und Hoffnung erwachsen kann.


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Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:48] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Schön, dass ihr heute Abend da seid und schön, dass ihr jetzt live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de. Wir steigen voran in Vers für Vers in Offenbarung 3 und werden uns heute mit Offenbarung 3, Vers 4 beschäftigen und uns ein bisschen weiter in der Gemeinde Sardes umschauen und ein paar sehr ermutigende und schöne Wahrheiten heute entdecken. Und bevor wir was tun, lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass du uns so einen schönen Tag geschenkt hast. Wir danken dir für den Sonnenschein, aber vor allem, dass die Sonne der Gerechtigkeit unser Herz scheinen darf und dass sie hineinscheint. Und dann möchten wir dich bitten, wenn wir jetzt diese Gedanken in Offenbarung 3, Vers 4 lesen, dass wir deine Stimme zu unserem Herzen hören. Wir möchten dich bitten, dass wir verstehen, was du uns sagen möchtest und dass wir es auch weitergeben können, wo immer du uns hinstellst. Das alles bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:03] Offenbarung Kapitel 3 und dort Vers 4. Wir haben das letzte Mal gesehen, dass die Gemeinde in Sardes sich an etwas erinnern soll, ja, zu denken und daran, wie du empfangen und gehört hast und sie sollte Buße tun. Und der Grund für die Buße war, oder der Grund, warum sie Buße tun sollte, weil Jesus sagt: "Wenn du nicht Buße tust", oder nicht, was besser gesagt, "werde ich wirklich kommen." Das war, was wir gesehen haben. Jetzt kommt Vers 4. Von euch manchmal Vers 4 lesen: "Doch du hast einige wenige Namen auch in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben, und sie werden mit mir wandeln in weißen Kleidern, denn sie sind es wert."

[2:48] Genau, wie ist der generelle Zustand der Gemeinde? Sie müssen aufwachen, die sind verschlafen. Oder um es noch deutlicher zu sagen, sie haben einen Namen, dass sie leben und sind tot. Ja, geistlich tot, geistlich eingeschlafen oder zumindestens einige sind dabei zu sterben. Ja, also manche sind schon ganz geistlich tot, manche sind dabei zu sterben. Ich brauche eine Erweckung. Aber inmitten dieser sozusagen geistlichen Apathie gibt es einige, unter wie viel? Einige wenige. Selbst dort, wo man auf den ersten Blick nur geistliche Dürre sieht, gibt es meistens ein paar wenige. Kennt ihr noch eine Geschichte in der Bibel, wo es auch noch ein paar wenige gab, die nicht so waren, nicht so geistlich tot wie der Rest um sie herum im Volk Gottes, wo Gott sagt: "Es gibt noch ein paar wenige." Also sagt nicht "weniger", sondern eine Zahl. Fällt es eine Geschichte ein?

[4:05] Mir fällt gerade der Name des Propheten nicht an. Wo denkt, glaube ich, dass er der Einzige ist und Gott sagt: "Es sind glaubt sieben." Ja, genau. Erste Könige, ich habe noch 7000. Ja, erste Könige Kapitel 19 und dort Vers 18. Ich denke, kennt die Geschichte. Es gibt keinen Zweifel, dass das Volk Gottes zu der Zeit in einem äußersten Zustand war. Oder Elia war ein Prophet in welchem Königreich?

[4:44] Und wer war König Ahab und seine Frau? War haben wir alles studiert, bei nicht. Ja, ich sehe wird und die war so schlimm, dass der, also es gab schon vorher Götzendienst, aber jetzt hat Ahab den Eindruck, dass der Baal-Kult zur Staatsreligion gemacht worden ist. Ja, und der die Anbetung Gottes verboten worden ist. Also wirklich krass. Und dann steht in erste Könige 19, ähm, und dort will diesmal Vers 14. Dort sagt der Elia als zweimal sagte das ja sogar. Ja, ähm, selbst nachdem sozusagen die Stimme Gottes dann direkt zu ihm spricht und ihn fragt: "Was willst du hier leben?" Dann sagt er: "Es wird Sinn." Er sprach: "Ich habe heftig gegeifert für den Herrn, den Gott der Heerscharen, denn die Kinder Israels haben deinen Bund verlassen, deine Altäre niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwert umgebracht, und ich allein bin übrig geblieben, und sie trachten danach, mir das Leben zu nehmen."

[5:37] Manchmal neigt man dazu, das Problem noch größer zu machen. Und auch Elia hat gedacht, er hat sich umgesehen, hat Abfall gesehen, Abfall gesehen, Abfall gesehen. Also im Sinne von, ich war geistlich.

[5:53] Und was war die Folge? Also das dieses Denkens, was war die Folge dann für ihn? Naja, er hat sich eigentlich in die Depression gestürzt. Er war depressiv, weil er sozusagen das ohnehin dramatisch große Probleme mit dem Volk Gottes noch größer gemacht hat, als es war. Ja, und Gott hatte erst versucht, ihn einfach mit Essen und und schlafen ein bisschen wieder auf den Weg zu bringen, aber am Ende musste Gott sein Denken korrigieren. "Du bist nicht der Einzige." Und ähm, ganz unabhängig davon, wo wir jetzt vielleicht uns befinden, ob im Norden oder im Süden, im Osten oder Westen, manchmal kann es uns auch so gehen. Nur sagen, Mann, alles geht drunter und drüber, ich bin der Einzige, der noch so festhält an dem, was im Advent geglaubt worden ist oder so. Aber das kann ein, wenn man so denkt, wenn man so auf sich selbst fokussiert, auch ziemlich depressiv machen. Stattdessen sagt Gott zu ihm: "Schaut mal in Vers 18."

[6:50] Nachdem ihm den Auftrag gegeben hat, was alles tun soll, wenn man diesen Vers 18, nämlich: "Alle, die ihre Knie nicht gebeugt haben und deren Mund ihn nicht geküsst hat." Wie viele Leute sind übrig geblieben? Also, wir wissen nicht genau, ob es jetzt genau 7000.

[7:22] Sie haben sich nicht vor Baal gebeugt, obwohl das Staatsreligion war, dass man sich vorstellen und die ihn nicht, sein Mund nicht geküsst haben. Wie lange war denn schon diese bei als Religion, Staatskult in Israel? Also, mindestens, sie wissen zu wissen, wie lange es mindestens gewesen ist zu diesem Zeitpunkt. Denn wir wissen, wie lange der Elia sich versteckt gehalten hat, bevor zum Berg Karmel kam, oder mindestens dreieinhalb Jahre, mindestens 300 Jahre.

[7:51] Was hier also steht, ist, es gab im Nordreich Israel, wo Elia nur noch Abfall gesehen hat, mindestens also 7000 Leute, dreieinhalb Jahre lang niemals Baal angebetet haben. Ziemlich krass. Ja, also das ist nicht nur, das war nicht so, dass die Israel kam und hat mal sowas, so eine Verführung gebracht und einige haben sich geweigert. Die haben sich beständig geweigert und immer geweigert. Vielleicht haben einige auch ihr Leben verloren, als ursprünglich auch gemacht worden. Interessant ist aber, dass Elia auch vor auf dem Berg Karmel und das macht da ich niemand, der auf seiner Seite so steht, wo wo du praktisch sehen könntest, die 7000 sind dabei, sondern er steht alleine da und die anderen schauen zu. Genau. Also, das stimmt.

[8:36] Ja, wir wissen nicht genau, ob da an dem Berg, natürlich wissen wir, wahrscheinlich war nicht alle Israeliten da, hat die hätten jetzt nicht alle auf den Berg gepasst. Das sind ja schon ein paar Millionen gewesen. Ähm, aber waren sehr viele. Vielleicht waren einige von den 7000 da und haben vielleicht insgesamt zu ihm gestanden. Ja, oder vielleicht waren sie auch nicht da. Das wissen wir nicht. Das werden wir im Himmel erfahren. Aber eins ist sicher, es gab 7000. Wie viel gab es in Babylon, ihre Knie nicht gebeugt haben?

[9:02] Ja, drei, vier. Genau. Also, das 3, 4 ist und was haben die für ein Licht, leuchten? Lassen hier waren es 7000 und zwar für dreieinhalb Jahre. Das heißt, das ist schon eine ganze Menge. Ja, es sind natürlich im Vergleich zur Gesamtmenge des Volkes relativ wenig. Ja, also, wir wissen nicht, wie viel Millionen dort in Israel gelebt haben, aber wir wissen, dass das Nordreich Israel sehr viel mehr Bevölkerung hat als Süddeutschland wahrscheinlich. Archäologisch, also das wäre schon etliche Millionen gewesen sein. 7000 sind da ein kleiner Prozentsatz.

[9:32] 7000. Und ähm, das ist auch ganz wichtig. Also, Gott sagt nicht: "Mach weiter", sondern sagte: "Du bist nicht alleine." Es ist auch wichtig, dass wir bei aller besonnenen und nüchternen Beobachtung, was im Volk Gottes alles vor sich geht und was vielleicht alles nicht gut läuft, dass man auch den Blick nicht dafür verliert, was ist gut? Es gibt ja, du hast einige wenige. So, es ist oftmals in der Bibel, dass der größte Teil meistens nicht auf Gottes Seite ist, sondern es immer eine Rest.

[9:59] Ganz genau. Essen zum Thema, das durch die Bibel hindurchgeht. Ja, es gibt natürlich Zeiten, wo gerade dann, wenn es gute Könige gibt, wo dann auch sag mal das ganze Volk macht. Ja, aber gerade in den Krisenzeiten merkt man dann, wer wirklich fest bleibt. Ja, schaut mal hierher, Kapitel 1.

[10:16] Das ist Idee hier, sei ja 1 und dort Vers 9. "Hätte uns der Herr der Herrscher nicht ein geringen Überrest übrig gelassen, so wären wir wie Sodom, gleich wie Gomorrha geworden." Genau. Das ist wahrscheinlich, also, man, das ist sehr schwierig beim Buch Hiob immer genau zu sagen, wann er was gesagt hat, aber jetzt sehr lange gelebt, viel Jahrzehnte, ist ein riesiges Buch. Aber diese Verse, habt ihr eine Idee, wann der eigentlich so spielen könnte? Also, was heißt, wann der sozusagen, also, wann der im realen Leben seine direkte Anwendung hatte?

[11:07] Wenn er Vers 8 noch ein bisschen anschaut, da heißt es: "Und die Tochter Zion ist übrig geblieben wie eine Hütte im Weinberg, wie ein wachthäuschen im Gurkenfeld, wie eine belagerte Stadt." Und dann sagt er: "Hätte uns der Herr der Herrscher nicht einen geringen Überrest durchgelassen, so wären wir wie Sodom, gleich wie Gomorrha geworden." Was war mit Sodom und Gomorrha passiert? Vernichtet. Das heißt, der Designer sagt, das Volk Gottes war quasi schon fast vor der Vernichtung. Das ist hier nicht das Nordreich Israel, sondern das südliche Juda. Das ist schon genau.

[11:40] Und was hat es verhindert, dass das Südreich vernichtet worden ist und gefangen worden ist? Gab es eine Situation, wo die auch schon kurz davor standen? Zur Zeit von Jesaja.

[11:59] Sehr interessant. Das hilft uns vielleicht ein bisschen sogar das jetzt verstehen. Jetzt gleich. Das war für euch, ja, genau. Und zwar, das war eine Zeit von hier, hier, ähm.

[12:19] Und dort ist die Situation, da kommt ein Feind, der genau die, die grausamsten, die es jemals so gegeben hat, zumindestens im Alten Orient. Und die kommen nach Juda und nehmen alles ein, bis auf bis auf eine Stadt, Jerusalem. Und das ist uns manchmal so, glaube ich, nicht so bewusst, wie stark das gewirkt hat durch die restliche Bibel. Durch das ist eines der ganz großen Ereignisse des Alten Testaments. Da steht die Weltarmee unter dem König Sanherib vor Jerusalem, und es ist alles eingenommen, die anderen Städte, alle, alle, also alles, alles kaputt. Und die Hälfte seiner Armee kämpfte gegen Ägypten, und die andere Hälfte sandte hierhin und sagt: "Kommt raus."

[13:11] Und da wird ja, also wieder lange ausführlich beschrieben, 36 und 37 mal. Ganz kurz hingehen. Ihr wisst, ihr was sie sagt? Also die versuchen sich ein bisschen zu befestigen, aber ich habe keine Chance.

[13:31] Ja, ähm, der, der, der General, der da die assyrischen Truppen, hier die Hälfte anführt, der sagt das: "Sogar ich gebe euch Pferde, er hat 2000 Pferde, wenn ihr Reiter habt, die drauf reiten können." Alter.

[13:47] Und dann steht was Interessantes hier in Jesaja 37 und dort in Vers 31.

[13:59] Dort steht: "Und was vom Haus Juda", das ist die Antwort Gottes durch den Propheten Jesaja, "entkommen und übrig geblieben ist, wird wieder nach unten Wurzeln schlagen und nach oben Frucht tragen. Denn von Jerusalem wird ein Überrest ausgehen und Entkommene vom Berg Zion. Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird dies tun." Das sind ganz interessante Texte, weil hier steht: "Es gibt einen Überrest." Und wo ist du? Überlast. Also, jetzt, also klar, natürlich für uns sind die Übrigen logischerweise theologisch die Übrigen Offenbarung. Aber in der Geschichte damals zur Zeit von hier und Jesaja, wo sind übrigens?

[14:39] Juda. Ja, und alles ist zerstört, alles zerstört, alles im Erdboden gleich gemacht. Wo sind übrigens? Die sind in, die sind in, da sind drin. Das sind übrigens alles andere ist zerstört, wie eine Hütte im Gurkenfeld, sozusagen. Ja.

[14:55] Standing sozusagen, die die stehen ja noch, halten quasi das Fähnchen hoch, ja, und haben keine Kraft mehr. Und Gott sagt: "Ihr seid quasi das Allerletzte. Wenn, wenn die nicht wären, wären sowieso gewonnen." Das sind die Übrigen.

[15:06] Übrigens, zurück zu dir, Kapitel 4. Da steht das nicht genau drin. Es kommt immer wieder vorbei, Jesaja, und das wird dann aufgegriffen, später Jesaja Kapitel 4, Vers 3.

[15:23] Dort steht: "Und es wird geschehen, jeder übrig Gebliebene in Zion und jeder übrig Gelassene in Jerusalem wird heilig genannt werden, jeder, der zum Leben eingeschrieben ist in Jerusalem." Genau.

[15:38] Alle, die dort sind, sind, was sie sind, zum Leben eingeschrieben. Weil das, wenn wir gleich in der Offenbarung her wiederfinden. Ähm, hier bedeutet natürlich symbolisch sozusagen alle, die hier sind, wenn überleben. Aber was ist passiert? Hat er hat er seine liebste Stadt bekommen? Ja oder nein?

[15:57] Geh mal kurz zurück zu Jesaja. Ihr wisst, Jesaja 37. Gott hat, ähm, 37, da heißt es ja dann in Vers 35: "Denn ich will diese Stadt bestimmen, um sie zu retten, um meinetwillen und um meines Knechtes David willen." Ja, das geht um die Errettung. Ja.

[16:14] Gott sei Dank, soll ich, werde sie erretten. Und dann, was passiert, wie er rettet er sie? Vers 38. "Und der Engel des Herrn ging aus und schlug im Lager der Syrer 185.000 Mann. Und als man am Morgen früh aufstand, siehe, da waren sie alle tot, lauter Leichen." Hätte noch eine Geschichte, wo ein Engel des Herrn, also, wann ist das gewesen, in welcher Tageszeit?

[16:35] Wenn sie am frühen Morgen aufgestanden sind und alle waren tot, nachts. Könnt ihr noch eine Geschichte in der Bibel, wo ein Engel des Herrn des Nachts hindurchgeht und die Feinde schlägt und damit das Volk gerettet aus Ägypten? Das heißt, diese Geschichte ist eigentlich quasi wie ein zweiter Exodus. Das wäre eine zweite Erlösung. Ja, da hat man also die Übrigen kann man quasi als Bild der Erlösung. Das ist jetzt quasi hier sehr greifbar, sehr, sehr physisch sozusagen. Alle, die in Jerusalem sind, überleben sie, sind zum Leben eingeschrieben, sozusagen. Das sind die Heiligen, die sind die Übrigen, und sie werden dadurch gerettet, nicht, weil sie selbst so stark sind, sondern weil Gott für sie eingreift. Ja.

[17:14] Und was soll mit ihm übrigens sein? Entschuldigung, geht er mir zu Joel. Dein Buch Joel ist einfach nur die ganz große Frage, ist das eine Prophezeiung, die das vorher sagt, oder dass das Buch Joel dann ein Buch, das aufgrund dieser Ereignisse das Ganze auf die Zukunft anwendet, oder beides? Das ist halt beim Buch Joel, man weiß nicht genau, wann es geschrieben ist, aber es nimmt auf jeden Fall in irgendeiner Form darauf Bezug.

[17:55] Und es wird geschehen, jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie der Herr verheißen hat, und bei den Übriggebliebenen, die der Herr beruft. Genau. Und da alle, die Gott anrufen, die auf dem Berg Zion sind, die werden gerettet. Und hier ist ganz deutlich schon, das ist jetzt ein, da wird diese Geschichte genommen als Typus für die wahre Erlösung. Denn die wahre Erlösung von der Sünde, nicht nur in die Hose nehmen.

[18:25] Obwohl als Jesus in den Himmel auffuhr und zum Ruhe gesagt worden ist, wo wurde der Segen ausgeschlossen? Sich auf die ganze Welt. Was natürlich eine theologische Wahrheit auch die Übrigen, übrigens.

[18:40] Wo stehen die 144.000 am Ende der Zeit? Wo stehen in Offenbarung 14 mit dem Namen des Vaters an ihrer Stirn? Wo stehen die? Die stehen auf dem, auf dem Berg Zion eigentlich. Offenbarung 13, 14 passiert auf dieser Geschichte. Da kommen nämlich, dass das Tier und das Bild des Tieres und das Malzeichen.

[19:04] Ja, und alle, alle Christen sind abgefallen, bis auf die Übrigen, die 144.000. Die stehen auf dem Berg Zion, so symbolisch. Ja, und das sind übrigens, deswegen nennen wir uns die Übrigen, nicht, weil wir sozusagen irgendwie besser sind, sondern die Idee ist sozusagen, wir sind "last man standing". Also, das ist so quasi die Idee, die Übrigen.

[19:25] Und ja, genau, 144.000. Jetzt gehen wir noch einmal zurück zu Jesaja und dann gehen wir gleich weiter. 37. Und wenn ihr das einmal, einmal verstanden habt, diese Geschichte, dieses super wichtig für das Alte Testament, auch daheim. Also, das kommt immer wieder vor, dass darauf Bezug genommen wird. Und auch für die Offenbarung, natürlich in Jesaja 37.

[19:53] Und ähm, dort in Vers 32, noch mal das heißt es ja, und das 31: "Und was vom Haus Juda entkommen und übrig geblieben ist, wird wieder nach unten Wurzeln schlagen und nach oben Frucht tragen. Denn von Jerusalem wird ein Überrest ausgehen und Entkommene vom Berg Zion. Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird dies tun." Also, übrigens, ganz kurz, "der Eifer des Herrn wird dies tun", ist eine Phrase, die kommt noch einmal vor, nämlich bei der in Jesaja 9.

[20:22] Hier seinen, genau. Was heißt: "Ein Kind ist uns geboren, der, der und die Herrschaft auf seiner Schulter ruhen." Ich war das also, wo der Messias angekündigt wird, der dann in dieser neuen fast fünf und sechs die Weltherrschaft antreten wird. Das ist genau das gleiche hier. Der, der schon der Herrschern wird es tun. Aber was ich eigentlich sagen wollte, ist, diese Übrigen werden, ne, weil sie nicht getötet werden, weil der Engel Gottes eingreift und die Übrigen seines Volkes rettet.

[20:51] Was wird mit dem passieren, wenn jetzt die Assyrer geschlagen sind und wieder abziehen? Was machen die hier? Natürlich, also, stellt euch das praktisch vor, die sind in Jerusalem, die sind die letzten, die noch überleben. Alles andere um sie herum, es ist verwüstet und zerstört, und sie beten zu Gott, und sie werden gerettet, und der Engel des Herrn schlägt die Assyrer. Die Assyrer ziehen ab. Was machen die Übrigen jetzt danach?

[21:13] Wahrscheinlich, die kommen hier raus und bauen das Volk Gottes wieder auf. Und quasi aus den Übrigen entsteht sozusagen jetzt die nächste Generation des Volkes. Das, was hier steht, Vers 31: "Was vom Haus Juda entkommen und übrig geblieben ist, wird wieder nach unten Wurzeln schlagen und nach oben tragen." Ja. Das sind also Übrige abgehauen und diese Übrigen bleiben übrig, weil aus diesen Übrigen.

[21:39] Das ist ein bisschen wie mit der Arche Noah. Oder da werden alle Tiere vernichtet und alle Menschen, bis auf ein paar Übrige. Und diese Übrigen werden aus der Arche Noah wieder rausgehen und werden wieder noch Wurzeln schlagen und sie werden sich wieder verbreiten. Alle Tiere, die da, da dieser nachgab und alle Menschen, also Landtiere natürlich, die ist danach gab und alle Menschen sind alle Abstammung, stammen alle von diesen Übrigen sozusagen. Ja.

[22:02] Was heißt diese Übrigen? Das Konzept "Übrigens" ist ein wesentliches Konzept, um zu sehen, wie es von einer Phase im Volk Gottes zur nächsten geht. Also, die Grundidee dahinter ist die.

[22:11] Simpel zu machen. Man hat ein Volk, dann kommt der, also Gott führt ein Volk aus, nicht außer Ägypten oder für einen Erfolg. Dann kommt der Abfall, ja, der alles kaputt macht, und es bleiben ein paar Übrige übrig, ja, die, die sozusagen standhaft bleiben. Ja, der Rest geht alles kaputt. Die bleiben standhaft, und diese Übrigen.

[22:36] Die entwickeln sich wieder. Sein Volk. Ja, und was passiert? Dann kommt der Satan wieder, macht das wieder alles kaputt, und dann haben wir wieder Übrige. So, und die entwickeln so ein bisschen komisch aus. Aber ihr wisst zum Beispiel, das Volk Israel, nicht wahr? Dann, also, haben wir jetzt hier dieses Beispiel gehabt, dann hat man später das bei der babylonischen Gefangenschaft. Ja, da gibt's auch ein paar Übrige, und alle, die sozusagen dann wieder zurückkehren, die nicht in Babylon bleiben, lassen die Übrigen aus denen entwickelt sich dann das Volk der Juden zwischen dem Alten und Neuen Testament. Und dann kommen wir zur Zeit von Jesus. Da haben wir dann das Volk Gottes wieder, alle, das sind alle.

[23:14] Volk Gottes wieder alle, das sind alle, die dort leben in Jerusalem und und Samaria und so weiter. Das sind alles Nachkommen der Übrigen, die von Esra, die mir zurückgeführt worden sind oder so. Und es gibt wieder Abfall.

[23:25] Und Jesus beruft eine Gruppe von Jüngern, die als die Übrigen das Volk weiterführen. Ja, deswegen, und das ist, was Leute nicht verstehen.

[23:38] Deswegen sagt der Paulus in Römer ganz deutlich: "Wir sind das Volk Israel." Und wenn er sagt in Römer 11, dass die Christen, sozusagen die Heidenchristen, aufgepfropft sind, dann stimmt das. Sie sind darauf auf die Juden-Christen, ja, nicht auf die, die abgefallen sind.

[23:59] Genauso wie das Volk Gottes dann nicht mehr auf die, sondern auf die hier auf die Übrigen. Und die bilden jetzt dann sozusagen das christliche Volk, ja, die christliche Gemeinde. Und am Ende der Zeit, sagt uns die Bibel, wenn es wieder – übrigens in der Gemeinde, wir sehen sozusagen, da gab es dann sozusagen, also Mittelalter, die Kirche.

[24:18] Und dann gab es ein paar Übrige, nämlich die Protestanten. Ja, die alte Gänse. Und die nimmt Gott wieder ein neues Volk.

[24:32] Dieses Volk der Protestanten, jetzt sind wir gemeinsam. Ja, viele Protestanten im Laufe der Zeit abgefallen, brauchen Erweckung. Ja, und es gibt einige wenige. Und was wird wohl aus diesen werden, aus diesen wenigen aus der Gemeinde Sardes entsteht dann Gottes endzeitliche Gemeinde.

[24:50] Das, also das ist da sieht man, warum ist eigentlich gar nicht so so unentschieden ist, dass man Sardes tatsächlich Richtung 1800 datiert, weil man dann erklären kann, wie diese wenigen dann die nächste Gemeinde gründen, nämlich die Gemeinde Philippi. Ja, so und dir, wenn diese Gedanken weiterdenkt, dann könnt ihr auch einige Aussagen von Ellen White einordnen, wenn sie sagt, dass am Ende die meisten, die wenn wir verlassen werden, aber die Weniger bleiben.

[25:18] Da werden Antwort dazukommen. Das ist genau dieses Modell, was schon total von Jesus gewesen ist, ja. Die, die die meisten haben sozusagen den den israelitischen Glauben eigentlich verlassen. Ja, haben es nur nicht verstanden, dass es getan haben. Aber sie haben verlassen. Und die, die wirklich dann festgehalten haben, das sind andere dazugekommen.

[25:31] Ja, das ist das immer gleiche Modell. Das ist Modell diese Übrigen. Und das sehen wir hier bei der Gemeinde Sardes. Es sind einige wenige.

[25:38] Und deswegen sind die so interessant, weil die sozusagen jetzt den Nukleus stellen, aus dem dann in der nächsten Phase der Kirchengeschichte Gottes Volk wieder entsteht. Und im Grunde genommen ist also Gott wechselt nicht seine Gemeinde, dass er seine Punkt. Es sieht manchmal nur so aus, weil einfach große Teile wegbrechen.

[25:53] So wie bei der Sintflut. Gott hat nicht die Menschheit ausgetauscht. Das ist eine Kontinuität. Aber diese Kontinuität hängt manchmal an sehr kleinen Gliedern, sozusagen, also in einer kleinen Menge, die zwischenzeitlich als die Übrigen da geht. So, das war jetzt eine lange Exkurs, aber ich glaube, das ist ganz interessant und wichtig zu verstehen, warum er sagt: "Ich habe, du hast einige Wenige."

[26:14] Ja, einige Wenige. Jetzt kommen wir zu diesen Wenigen noch ein bisschen genauer. Und zwar schauen wir uns an, was in Offenbarung 3 steht über ihre Kleider. In Offenbarung 3, Vers 4 heißt doch: "Du hast einige wenige Namen auch in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben." Das erinnert uns an Elia, oder diese 7000, die ihre Knie nicht gebeugt haben.

[26:38] Ja, also es wird quasi negativ formuliert, was sie nicht getan haben. Sie haben ihre Kleider nicht befleckt und sie werden mit mir wandeln in weißen Kleidern, denn sie sind es wert.

[26:50] Nun schauen wir ganz kurz die Idee von den Kleidern an. Ich denke, dass es euch nicht ganz unbekannt ist, oder? Das ist ja etwas, was wir uns immer wieder schon mal auch angeschaut haben oder anschauen dürfen. Jesaja ist da auch jemand, der das ganz oft erklärt hat, was diese Kleider im symbolischen Sinne bedeuten.

[27:05] Wir fangen mal an, ja. Wir sind ja allesamt geworden wie unreine und alle unsere Gerechtigkeit werden beflecktes Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter und unsere Sünden trugen uns fort, wieder Wind. Okay.

[27:41] Also, was bedeutet ein beflecktes Kleid? Unreinheit. Genau. Und das ist ja ein konkretes Bild für Sünde, ein sündiger Charakter. Und jetzt, was sagt Jesaja? Wie viele von ihnen haben so ein defektes Kleid? Alle.

[28:07] Wir müssen uns die Frage stellen: Okay, was ist hier mit denen hier? Also, wie kann es sein, dass Jesus sagt: "Ihr habt unbefleckte Kleider?" Weil er sagt: "Alle unsere und zwar alle unsere Gerechtigkeit..."

[28:23] Man könnte auch schreiben: "Unsere Gerechtigkeit", das heißt, das, was wir tun können von uns aus alleine und gerecht zu sein. Ja, da kommt nur ein sündiger Charakter aus. Unsere Gerechtigkeit, ein beflecktes Kleid.

[28:35] Jesaja sagt, wenn wir unter dem Einfluss des Heiligen Geistes unser eigenes Leben anschauen, wie es ohne Gott ist, ist dann nichts Gutes. Den perfekten Kleid. Ich fand es auch gerade so schön bei den Versen, die wir gelesen haben, gerade bei dem in Erste Könige ist mir das aufgefallen, dass es immer hier ist und ich will einen Rest übrig bleiben lassen.

[28:56] Also immer Gott hat gesagt: "Ich mache das." Der Eifer des Herrn. Ja, ganz genau. Ganz genau. Das hat also nichts damit zu tun, dass die ein bisschen besser aufgepasst haben, als sie. Ja, dass sie einfach okay, ihr habt euch schon wieder von ferngehalten, weil ihr selbst so gut seid.

[29:15] Das kann nicht die Bedeutung sein. 61 und dort fest rein. Es gibt noch mehr Verse über Kleider in Jesaja, aber wir nehmen jetzt nur die wichtigsten raus. Jesaja 61, Vers 3. Ihr wisst, Jesaja 61 am Anfang geht so rum, das ist der Messias. Ich weiß, die Prophezeiung auf den Messias, eine der wichtigsten in der ganzen Bibel.

[29:34] Und dort in Vers 3 heißt es unter anderem, dass der Messias, der Gesalbte, dann auf folgendes tun wird, um den Trauernden von Zion zu verleihen, dass ihnen Kopfschmuck statt Asche gegeben werde, Freudenöl statt Trauer und Feiern statt eines betrübten Geistes, dass sie genannt werden Bäume der Gerechtigkeit, eine Pflanzung des Herrn zu seinem Ruhm.

[29:59] Also hier gibt es jetzt Feierkleider. Und Feierkleider sind schon, also egal in welcher Kultur man ist, ich glaube, es gibt wahrscheinlich – ich bin kein Ethnologe, aber ich denke, es gibt wahrscheinlich keine Kultur, wo man zu einem feierlichen Anlass besonders perfekt kommt, ne? Also die Tendenz ist eigentlich immer, wenn man irgendwo zu einer Hochzeit geht, zu einem Gottesdienst, feierlichen Anlass, Abiturfeier, was es auch immer sei, dass man sich möglichst schön anzieht.

[30:22] Ja, das ist so, glaube ich. Also, was jetzt schön, dann heißt es in jeder Kultur vielleicht ein bisschen anders, auf welche Farbe man nimmt oder so, aber die Idee ist, dass das etwas Besonderes ist. Diese Feier statt eines betrübten Geistes, ja, da Depressionen statt Trauer und so weiter.

[30:38] Und sie werden genannt Bäume der Gerechtigkeit. Ja, das ist schon mal interessant. Jetzt schauen wir noch weiter in Vers, also sehen wir ganz deutlich ein Geschenk. Er ist ein Geschenk von Jesus.

[30:54] Und da steht in Vers 3, dann in Vers 10, die Folge. Ja, Vers 10 ist auch ein ganz toller Vers. Da heißt es nämlich, der – mach mal lesen Vers 10. "Ich freue mich sehr in dem Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott, denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Mantel der Gerechtigkeit mich begleitet."

[31:13] Wir haben Bräutigam sich den priesterlichen Kopfschmuck und wir eine Braut sich mit ihrem geschmeidig schmückt die Kleider. Wie heißen die Kleider?

[31:24] Kleine Teile. Interessanterweise genau. Und der – natürlich Kleider und Mantel sind jetzt zwei verschiedene Dinge. Entweder ich habe ein Kleid oder ich habe ein Mantel.

[31:41] Also klar, natürlich sind schon zwei ein bisschen Unterschied, aber wenn in so einem poetischen Text im Alten Testament, das ist eigentlich ein Parallelismus, ja. Leider Mantel, das Interessante des Heils.

[31:54] Was ist denn Heil? Erlösung, Vergebung. Ja, dass das Gott mich heilt, dass er mich, dass er mir vergibt. Und es ist gleichzeitig ein Mantel der Gerechtigkeit.

[32:06] So, und wie hängt das Evangelium mit der Gerechtigkeit zusammen? Paulus sagt in Römer 1, Vers 16: "Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der da glaubt, zuerst zu den Juden, dann auch für den Griechen. Denn darin offenbart sich die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben."

[32:34] Durch den Glauben, weil es also im Grunde genommen gibt es zwei Kleider. Das eine Kleid ist meine Gerechtigkeit.

[32:38] Es gibt sehr wenig Menschen, die von sich – also sehr wenig Menschen, die hundertprozentig ungerecht sein wollen. Selbst Menschen, die sehr gemein zu anderen sind, fordern meistens Gerechtigkeit für sich selbst. Ja, also auf die eine oder andere Art und Weise hat jeder Mensch irgendwas mit Gerechtigkeit.

[32:58] Ja, selbst aber Hitler, so böse, wir warten, dachte, dass er also er wollte, er wollte, dass mit ihm gerecht umgegangen wird. Er hatte einen sein eigenes, wenn auch völlig verdorbenes und verschrobenes Verständnis von Gerechtigkeit.

[33:11] Wir alle haben so ein Verständnis von Gerechtigkeit. Ja, wir neigen dazu, dass wir bei uns Dinge entschuldigen. Ja, ähm, und deswegen sagt der, der Jesaja: "Unsere Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Kleid."

[33:23] Es gibt eine andere Gerechtigkeit, und das ist die Gerechtigkeit Gottes. Und wie kommen die Gerechtigkeit Gottes jetzt zu mir? Das nämlich ein anderes Kleid. Das ist ein Feierkleid. Das ist ein kleines Teil, sein Mantel der Gerechtigkeit.

[33:37] Wie kommt ihr zu mir? Er zieht sie mir an. Und wir kennen das von Anfang an in der Bibel, dass Gott dieses Bild verwendet, nämlich, wo hat Gott zum ersten Mal einen Menschen bekleidet?

[33:45] Adam und Eva. Und was hatten die vorher an? Das war jetzt nicht so dreckig, aber es hat nicht voran diese diese Feigenblätter. Ja, und was hat er denn gegeben? Ein Fell. Ja, ein Fell.

[34:03] Und kennt, glaube ich, wahrscheinlich in den den den den Wortlaut, wie ist das Fellkleid jetzt praktisch an Adams und Eva gekommen? Ja, natürlich müssen wir sterben. Also, es gibt ja mehrere Optionen.

[34:20] Es gibt die Option, dass Gott es ihnen bereitet und sagt: "Hier, zieh das an." Hat das so – da steht im Text in 1. Mose 1, dass Gott ihnen Kleider aus Fell machte und sie – sie.

[34:50] Hat euch jemand mal versucht, etwas anzuziehen? Also, könnt ihr euch das praktisch – also klar, natürlich, wenn man Baby ist, ist das notwendig. Ja, wenn man vielleicht irgendwie schwer verletzt ist, ist es auch notwendig. Aber wenn man so, ich meine, wie Adam, der hat jetzt noch nicht viel körperliche Degeneration erlebt, der war in seiner absoluten Blüte. Ja, und Eva, ganz genauso.

[35:10] Jetzt kommt jemand, sagt: "Ich zieh dich an." Was, also, was ist so die allererste Reaktion, die man so persönlich hat? Also, wenn, wenn jemand zu euch so wieder jetzt seid, so einfach so, so ganz fidel und und und und und darf ich dich anziehen? Was ist die erste automatische Reaktion?

[35:27] Kann ich allein? Kann nicht alleine. Und das ist nicht ohne Grund, dass das hier so steht und das ist immer wieder betont wird, weil wir nämlich denken, dass das, was Gott uns schenkt, das können wir alleine. Ja, wir brauchen vielleicht Hilfe, wenn wir, wenn wir angeschlagen sind. Wir brauchen Hilfe, wenn wir zu Tode betrübt sind. Wir brauchen Hilfe, wenn du einen Job verloren hast.

[35:45] Wir brauchen Hilfe, wenn wir nicht weiter wissen, dann können wir zu Gott. Aber wir denken, dass mit den einfachen Dingen, das Leben sind, ja, also mit der Gerechtigkeit wird das doch eigentlich ganz – wir wissen doch richtig ist. Wir müssen Selbstverständnis. Wir wissen, dass der andere was böses gemacht hat. Wir wissen, dass wir eigentlich gar nicht so schlimm.

[36:00] Also verstehe ich meine. Und Gott sagt: "Nein, ich will euch meine Gerechtigkeit schenken." Und er will sie uns anziehen. Das ist tatsächlich demütigend. Aber was ist die Reaktion jetzt von dem hier? Jesaja 61, als eben das angezogen worden ist, sagte: "Ich bin so betrübt, weil ich trage jetzt ein anderes Kleid." Was sagte er?

[36:20] "Ich freue mich ja, ich bin fröhlich in meinem Gott, denn er hat mich begleitet." Und das, was hier ist, steht es eigentlich die Erfahrung echter Erlösung. Man könnte also sagen, der Unterschied zwischen der Masse in Sardes und den Übrigen Sardes ist nicht, dass die mehr Prophetie gelernt haben als sie und noch nie, dass sie einfach ein bisschen eifriger waren als die, sondern dass die echt Erlösung –

[36:46] – während die vor allem den Namen getragen haben, dass sie Protestanten sind und deswegen viel Luther im im Schreibtisch hatten auf dem Schreibtisch hatten, ja, und und stolz darauf waren, dass sie eben nicht mehr katholisch waren, sondern aber die Erfahrung, die Luther gemacht hatte, dass er nämlich plötzlich gemerkt hatte: "Durch den Glauben bin ich gerecht." Ja, Römer 1,17.

[37:08] Die hatten die meisten hier nicht. Die hatten nur den Namen, aber sein Geist tot.

[37:14] Und jetzt kommt die vielleicht schwierigste Frage: Wie viele von uns haben vielleicht einen Namen, aber innerlich sind wir geistlich tot? Obwohl wir vielleicht so viel von dem Adventglauben wissen und kennen und verstehen, aber die Frage ist: Haben wir dieses Kleid des Heils angezogen bekommen? Ja, ist es unsere Gerechtigkeit, die wir selbst gemacht haben, oder das ist Gottes Gerechtigkeit?

[37:51] Da wird jetzt nicht was ganz Interessantes. 23 und dort in Vers 65 und 64, 23, 5 und 6: "Es kommen Tage, spricht der HERR, da werde ich dem David einen gerechten – wer ist das? Der Gerechte Spross aus dem Haus Davids, Jesus. Der wird als König regieren und Weise handeln und wird was schaffen auf Erden? Richtung Gerechtigkeit."

[38:16] Wenn er das schafft, dann ist es wessen Gerechtigkeit? Feine Gerechtigkeit. Und was steht im nächsten Vers? "In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel sicher wohnen." Und das ist der Name, den man ihm geben wird: "Der Herr ist unsere Gerechtigkeit."

[38:35] Das eine, also hier wird deutlich, es ist seine Gerechtigkeit wird dann unsere Gerechtigkeit, weil er – wird unsere Gerechtigkeit nicht mehr wie wir mit unserer eigenen Zeit, sondern weil natürlich dieses Kleid aus Fell, das Opfertier, das ist ja Jesus. Das heißt, Adam und Eva, als sie dann im Laufe des Erlösungsplans immer besser verstanden haben, ich vermute, dass sie am Anfang das gar nicht richtig begriffen haben. Wenn ich irgendwas richtig lese, haben sie auch erst, nachdem sie aus dem Garten eben gekommen sind, erst immer mehr den Erlöser verstanden und erklärt bekommen.

[39:04] Dass sie verstanden, und das, was ich hier trage, das ist tatsächlich ein Symbol für den Erlöser. Ja, sie haben sozusagen das Lamm, das die Sünde der Welt hinwegnimmt, symbolisch am Körper getragen und deutlich zu machen: Wir müssen die Gerechtigkeit Gottes, die Jesus geschaffen hat auf dieser Erde, also indem man sich sozusagen auf dieser Erde – er hat deine ewige Gerechtigkeit eingeführt. Ja, er hat gezeigt, wie ein Mensch Gott gehorsam sein kann.

[39:33] Und dann hat gesagt: "Das nehme ich nicht für mich, sondern für euch. Mein Gehorsam schenke ich euch, und ihr könnt euch mir diesen geben."

[39:42] Und wie das praktisch funktioniert, das wird jetzt deutlich in einer anderen Propheten, in Sacharja, weil wir dort genau das Bild von der befleckten Kleidung haben. Also Kapitel 3, kennt ihr bestimmt auch ganz gut, weil das auch deswegen ganz gut passt, weil wir auch quasi so Übrige haben. Ja, ähm, weil die, die aus Babylon zurückkehren, unter Serubbabel, Joschua und äh Serubbabel und so weiter, das mir quasi Übrige auch.

[40:08] Ja, und jetzt wird quasi hier geistlich erklärt, sozusagen, warum die Übrigen sind. Ja, also hast du von den lernen können, Kapitel 3, Vers 1. Und der liest mich den Hohen Priester Joschua sehen, wie er vor dem Engel des Herrn stand, der Satan aber stand zu seiner Rechten, dominant zu klagen. Und warum das tut weh? Gleich in drei, da steht nämlich: "Jetzt schon aber hatte unreine Kleider an und stand da vor dem Engel."

[40:34] Das heißt, hier ist jemand im Wert Gottes, aber er hat noch ein beflecktes Kleid. Er arbeitet schon, also er ist schon aus Babylon rausgekommen, ja, der ist aus gekommen und äh physisch Priester gearbeitet, hat das Wort Gottes gelesen, aber er hat noch ein beflecktes Kleid. Und was macht der Satan?

[40:53] "Du hast einen Fehler gemacht, du hast dann Fehler gemacht, du hast da gesündigt." Du hast – kennt ihr das, dass man vom Satan angeklagt wird, wenn man Fehler gemacht hat?

[41:08] Und was sagt Jesus jetzt? Das ist total interessant. Schaut mal in Kapitel 3, Vers 2: "Das sprach der Herr zum Satan: Der Herr schelte dich, du Satan! Ja, der Herr, der dich erwählt hat, ist dieser nicht ein Brandscheid, das aus dem Feuer herausgerissen ist?"

[41:26] Das ist ein interessantes Bild. Das habe ich schon so oft nachgedacht. Was heißt das, wenn etwas aus dem Brandscheid aus dem Feuer herausgerissen worden ist?

[41:36] Was heißt praktisch – jemand hat ins Feuer gegriffen. Ich habe, immer im Lagerfeuer gesessen. Was muss uns Lagerfeuer reinfallen, dass ihr hineingreift?

[41:54] Das Handy. Ja, also, wenn dein Handy jetzt ins Lagerfeuer fällt, nicht wahr, dass man sagt: "Okay, also das will ich irgendwie." Also, was muss da reinfallen, dass ich bereit bin, mit meiner eigenen Hand ins Feuer zu fassen?

[42:16] Aber was ist es hier? Es ist ein – kommt auf die Idee und sagt: "Schon mal, dieses Stück Holz da, ich möchte nicht, dass das verbrennt." Und greift in das Feuer.

[42:22] Um ein Stück Holz rauszuholen. Aber stellt euch vor, jemand hat so viel Liebe zu diesem Stück Holz. Ich denke, dieses Stück Holz ist mir so wertvoll, ich werde meine Hand möglicherweise versengen, ich werde sie verletzen, vielleicht wird deine Narbe bleiben für immer. Dann werden diese Stück Holz retten. Und der greift das Feuer, erholt das Holz raus.

[42:45] Und dann kommt jemand, sein Freund und sagt: "Aber weißt du, irgendwie jemand da steht und sagt: 'Schon mal, dieses Holz hat da einen Fehler.'" Wird es wieder zurück – würdest du, wenn du schon ins Feuer gegriffen hast, um das Holz rauszuholen, würdest dann schnell zurückwerfen?

[43:01] Und genau das ist, was jetzt ähm hier die Botschaft ist. Wenn wir denken: "Meine Güte, ich habe so viel schlimme Sachen getan, obwohl ich eigentlich schon in der Gemeinde war, obwohl ich eigentlich schon äh ja für Gott gewirkt habe, kann vergeben?" Ja, und und da wird deutlich: Jesus hat einen Schmerz auf sich genommen, der noch größer ist als als ins Feuer zu fassen. Und er gibt uns nicht leicht auf.

[43:27] So, jetzt – das passt eigentlich auch ganz gut zu unserem großen Bild, was wir von dem Versalter hatten, denn wir haben ja auch den Text gelesen, was heißt: Es wird wieder sozusagen ein Baum wachsen, der Wurzeln nach unten schlägt und Früchte trägt. Und dieses Holzstück ist ja ein Stückchen Baum, das hier übrig geblieben ist.

[43:48] Ja, ganz genau, ganz genau. Das ist sozusagen noch so ein Übergang.

[43:57] Das ist genau das, was wir auch erleben können und was, worauf wir uns verlassen dürfen. Dienstag reisen. Ja, selbst wenn ein Fehler gemacht haben, schmeißt dieses uns nicht schnell wieder weg.

[44:06] Das ganze entscheiden, das ist und das müssen leichter gesagt und leichter gehört als richtig verstanden, dass sie es uns nicht leicht wegschmeißt. Aber jetzt kommt – weil viele hören da auf, so theologisch. Ja, aber Jesus hat mich ja gerettet, also wird aber das hört nicht auf. Hier jetzt geht's weiter in mich in Vers 4.

[44:21] Und er begann und sprach zu denen, die vor ihm standen: "Nehmt die unreinen Kleider von dem Weg." Zu ihm sprach er: "Siehe, ich habe deine Sünde von dir genommen." Die Botschaft ist nicht nur: "Ich habe gesündigt, aber Jesus hält mich trotzdem fest." Das ist nur ein Teil der Botschaft.

[44:43] Das ist der Teil der Botschaft, der sagt: "Ich brauche keine Angst haben, dass Jesus mich schnell..."

[44:46] Angst haben, dass Jesus mich schnell wieder verwirft. Also, wenn ich, wenn ich gesündigt habe, gibt es einen Teil der Botschaft, sagt Jesus hält mich fest.

[45:00] Heute in der modernen Theologie ist der erste Teil populär: Jesus hält mich fest. Ich habe gesündigt, aber Jesus hat mich fest. Aber wenn wir den zweiten Teil weglassen, dann fehlt was Entscheidendes, nämlich er nimmt die Sünde weg.

[45:12] Nämlich unsere Gerechtigkeit, die wir auch ganz oft manchmal noch an den Tag leben, obwohl wir in der Gemeinde sind und obwohl wir an Gott glauben. Ja, und weil wir halt trotzdem versuchen, so ein bisschen selbstgerecht sein zu wollen. Und er nimmt das weg und zieht uns ein neues Kleid an.

[45:28] So, und was sagt er dann? "Ich habe geboten, man setze einen reinen Kopf und auf dein Haupt da setzen sie den reinen Kopf." Und auf sein Haupt und bekleideten ihn mit Gewändern, während der Engel des Herrn dabei stand.

[45:39] Wieder, dass sie, er wird bekleidet. Ja, und dann heißt es Vers 7, also für sechste Engel des Herrn, versicherte den jetzt nur eindringlich und sprach: "So spricht der HERR."

[45:46] Der Herr schon, wenn du in meinen Wegen wandelst und meinen Dienst einfach versehen wirst, du sollst du auch mein Haus gehen und meine Vorwürfe hüten und ich will dir Zutritt geben. Und in diesem die hier stehen, wenn auf meinen Wegen wandelst, wirst du was hatte Jesus gesagt?

[46:02] Ich werde mit Ihnen wandeln in Weiß. Ja, das ist diese Idee. Menschen, die wirklich, also sich nicht nur berufen, dass Jesus lieb ist und sie behalten möchte, sondern die wirklich das Kleid Gottes sich anziehen lassen.

[46:21] Die sind jetzt mit Gott so verbunden, dass man sagen kann, der Herr ist unsere Gerechtigkeit. Ja, nicht wir haben unsere eigene Gerechtigkeit und wir nennen uns nach dem Herrn, sondern Jesu Gerechtigkeit ist jetzt meine Gerechtigkeit.

[46:32] Das heißt, dazu muss ich mit ihm eng verbunden bleiben. Ja, damit diese Identifikation bestehen bleibt. Und es gab in Saales einige wenige, sie hießen Protestanten, aber es gab einige wenige, die tatsächlich eine rettende Beziehung zu Jesus hatten.

[46:48] Es gab einige wenige, echte Erlöste, wirkliche Erlöste, die von ganzem Herzen wussten, alles, was ich brauche, ist die Jesu Gerechtigkeit in meinem Leben. Mal, dadurch werde ich dann auch Frucht bringen, aber das werde ich gehorsam sein.

[47:00] Dadurch werde ich auch seinen Wegen wandeln. Und jetzt ganz zum Schluss in Offenbarung 7, und dort fährst du 9 sehen wir natürlich, dass dieses Thema nicht nur in der Gemeinde Saales ein Thema, sondern bis ans Ende der Zeit.

[47:18] Ja, es gibt zu allen Zeiten dieses Thema, dass wir das Kleid hier so brauchen. Ihr wisst, Offenbarung 3, kleine Leute sehr, das ist eines der Dinge, die es um schenken möchte. Übrigens, das sollte uns zeigen, wie sehr die Gemeinde Saales für uns wichtig ist, denn Jesus steht ja vor der Tür und bietet uns, sage Gemeinde, uns an einen rettenden Glauben.

[47:45] Gold, dem in dem Feuer geläutet ist, das sind Folge läutet ist und weiße Kleider. Und Jesus dreht uns nichts an, was wir schon haben. Hier ist es nicht einer von denen, die von Haus rausgehen und Dinge den Leuten aufschwatzen, die gar nicht brauchen.

[48:01] Verkauft uns nur Dinge, die wir noch nicht haben. Weil hier gab es ganz viele Leute, gesagt, ich bin Protestant, ich habe alle Leute gelesen, ja, ich gehe jeden Sonntag in die Kirche, ich spende für die Armen, ja, und ich bin ein ganz guter Bürger, habe jetzt mir nicht viel große Schulden kommen lassen.

[48:21] Und die haben gedacht, das ist das Christentum. Die haben gedacht, wenn sie einfach nett sind und wenn sie keine großen Verbrecher sind und wenn Sie freundlich mit ihrem Nachbarn umgehen und wenn sie mein Wissen in der Bibel lesen, dann sind sie gute Christen. Das haben die echt geklappt.

[48:35] Und es gab einige wenige wussten, Evangelium ist, Jesus ist meine Gerechtigkeit, weil ich bin so schwach. Und das ist ein Thema für uns, ein Thema für uns als Gemeinde Laodizee.

[48:53] So, jetzt Offenbarung 7, Vers 14. Was ist Vers 13 und 14? Und einer von den ältesten ergriff das Wort und sprach zu mir: "Wer sind diese, die mit weißen Kleidern bekleidet sind und woher sind sie gekommen?"

[49:09] Und ich sprach zum Herrn: "Du weißt es." Oder sprach zu mir: "Das sind die, welche aus der großen Drangsal kommen, also bis ans Ende der Zeit, bis in die letzte Tripszeit." Ja, ist dieses Thema entscheidend.

[49:20] Und sie haben ihre Kleider gewaschen und sie haben ihre Kleider weiß gemacht in dem Blut des Lammes. Könnte ich das vorstellen? Ihr habt eine Wasch stube zu Hause, sondern was zu war oder so ein Behälter, das lauter Blut drin.

[49:37] Der nimmt eure dreckigen Sportsachen und ihr taucht sie. Wenn sie es praktisch, das ist ein krasses Bild. Man taucht sie in das Blut hinein. Wir müssen eigentlich rauskommen rot, ja.

[49:50] Tief rot. Und sie kommen. Es ist ein Wunder. Es ist keine natürliche Sache, ist nicht einfach so Ursache und Wirkung. Ja, das ist ein Wunder, dass wenn wir zu Jesus kommen können mit unseren Sünden, für plötzlich ein reinen Charakter bekommen durch Jesus.

[50:16] Das unsere, das seine Gerechtigkeit uns angerechnet wird. Das ist Wunder. Und dann am Ende, damit schließen wir, versprechen steht der, denn sie sind es wert. Und wenn ihr beim Josef Camp war, dann wisst ihr, das ist eine Frage.

[50:32] Offenbarung, die wichtigste Frage ist: "Bestwürdig?" Und das Wort hier, denn sie sind es wert, ist das identische Wort mit "Wer ist würdig?". Man kann also ein Gesetzen, denn sie sind würdig. Aber warum sind die hier, die hier in weißen Kleider?

[50:47] Warum sind die würdig? Weil Jesus würdig ist und weil sie eben nicht mehr ihre Gerechtigkeit haben, sondern seine Gerechtigkeit. Und deswegen sind sie mit ihm würdig. Und deswegen sind sie mit ihm Priester und deswegen sind sie mit ihm Könige.

[51:04] Und deswegen sind sie mit ihm, haben sie die, können Sie die Gerechtigkeit Gottes als ihre bezeichnen. Ja, der Herr ist unsere Gerechtigkeit, weil sie mit ihm sind und alles das, was Jesus ist, deswegen sind sie mit ihm Erben, er sind mit ihm Söhne Gottes.

[51:21] Alles das, weil Jesus es ist, sind sie auch und weil Jesus würdig ist, sind sie auch und weil dieses auf dem Thron sitzt, werden sie mit ihm auf dem Thron sitzen. Immer weitermachen oder?

[51:32] Das ganze Geheimnis evangelisches ist mit Jesus, weil Jesus für mich gestorben ist und für dich und für euch. Weil Jesus für uns gestorben ist, deswegen sind wir wirklich, ja, weil dieses würdig ist und weil wir einfach im Glauben an ihn festhalten.

[51:53] Ich muss nur annehmen. Ja, und ich muss eingestehen, dass meine Gerechtigkeit nicht nutzt, dass es Jesus ist. Und wer das erfahren hat, wer wird dann noch viel von sich selbst reden?

[52:04] Und und Jesus strahlen. Ja, weil er erlebt hat, was Jesus in seinem Leben getan hat. Ich bin dankbar für dieses.

[52:21] Lieber Vater im Himmel, möchten wir von ganzem Herzen Dank sagen, dass dein Wort mit solcher Kraft und Freude und Schönheit unser Herz hinein strahlt. Und Herr, wir möchten heute uns ganz und vollständig Jesus Wein erneut, weil es eine Entscheidung ist, die wir nicht einmal treffen, sondern jeden Tag uns neu bewusst machen müssen.

[52:42] Wie befleckt unser Kleid ist, wenn wir auf unsere eigene Gerechtigkeit vertrauen. Und wie fleckenlos das Kleid ist, dass Jesus für uns erworben hat. Wie fleckenlos seine Gerechtigkeit ist. Was für ein großer Gedanke, dass du uns anschaust, als ob du Jesus anschauen würdest, nicht weil wir das uns erarbeitet haben, sondern weil Jesus uns schenken möchte.

[53:07] Und Herr, das wollen wir uns jeden Tag aufs Neue wünschen, jeden Tag aufs Neue daran festhalten und es dir glauben und in diesem Glauben wachsen. Herr, wenn auch die ganze Welt zugrunde, möchten wir zu den übrigen am Ende gehören.

[53:22] Die nicht besser sind als alle Gläubigen vorher, sondern die einfach genau dieses einfache, klare Evangelium festhalten und selbst erleben. Und das gesagt, dass wir auf diesen Felsen bauen, werden die Pforten der Hölle es nicht überwältigen.

[53:40] Können wir möchten dich bitten, dass du uns heute weiße Kleider schenkst und morgen und übermorgen, dass wir jeden Tag aus deiner Gerechtigkeit leben, die Jesus gezeigt hat.

[53:54] Aus Glauben bedanken wir von ganzem Herzen dafür. Im Namen Jesu beten wir. Amen.


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