In dieser ersten Folge der Serie „Vom Ende zum Anfang“ von David Nießner wird die Frage gestellt, wie weit wir tatsächlich vom Ende der Welt entfernt sind. Der Vortrag beleuchtet biblische Zeichen und historische Entwicklungen, die auf eine nahende Endzeit hindeuten. Es wird betont, wie wichtig es ist, die biblischen Prophezeiungen zu studieren und sich auf das Kommende vorzubereiten, auch wenn die genaue Zeit unbekannt ist.
Vom Ende zum Anfang: 1. Wie weit sind wir vom Ende der Welt noch entfernt?
David Nießner · Vom Ende zum Anfang ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Endzeit, ProphetieWeitere Aufnahmen
Serie: Vom Ende zum Anfang
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Transkript
[0:33] Hallo, liebe Freunde, hier bei Joelmedia. TV zu unserer neuen Serie: "Vom Ende zum Anfang". Wir wollen uns in dieser Serie dem Thema widmen, von den derzeitigen Geschehnissen vom Ende der Welt bis hin zur neuen Erde. Denn wir leben offenbar am Ende der Welt, kurz vor dem Abschluss der Weltgeschichte. Und wir möchten uns in dieser Themenreihe durchhangeln und vor allem sehen, was uns erwarten wird, wenn wir eines Tages auf der neuen Erde sein dürfen. Bevor wir aber anfangen, ein kurzes Gebet, damit Gott mit uns ist, damit sein Name verherrlicht wird und wir die Dinge so verstehen, wie er es möchte, dass wir es verstehen.
[1:12] Himmlischer Vater, wir danken dir ja auch heute wieder für das Vorrecht, dass wir uns diesem wundervollen Thema widmen können, dass wir diese neue Serie starten können. Und ich bitte dich für deinen Geist, dass er durch mich spricht, dass du die Worte wahr machst, liebe zu ihrem ihr gesagt hast und zu Mose, zu Billy, am, dass deine Worte in ihren Mündern war, so dass dein Wort gesprochen wird. Und ich danke dir, dass du für all die Zuschauer, die Herzen aufmachen möchtest, dass sie die Botschaft auch verstehen, dass wir alle dadurch dir näher kommen werden. In Jesu Namen. Amen.
[1:46] Ja, vom Ende zum Anfang. So möchten wir heute uns einem Thema widmen, wie wir es hier auf der Folie sehen: Wie weit sind wir eigentlich noch von dem Ende der Welt entfernt? Und die Dinge, die wir heute uns betrachten werden, sind wahrscheinlich für die meisten Adventisten und für die meisten Endzeit-Profis-Studenten nicht so viel Neues. Aber es ist trotzdem sehr wichtig, dem auch zu widmen, weil Petrus schreibt im zweiten Petrus 1, Vers 12 und 13: "Darum will ich es nicht versäumen, euch stets an diese Dinge zu erinnern, obwohl ihr sie kennt und in der bei euch vorhandenen Wahrheit fest gegründet seid." Und dann Vers 13 sagt er: "Ich halte es aber für richtig, solange ich noch in diesem Zelt bin, euch aufzuwecken, indem ich erinnere."
[2:34] Also Petrus sagt uns, dadurch, dass wir uns mit gewissen Themen, die wir eigentlich schon kennen, immer und immer wieder beschäftigen, dass dadurch auch geistliche Erweckung stattfindet. Weil manchmal haben wir so den Eindruck: Ja, ja, das kenne ich schon. Ich weiß, dass die Toten nicht reden. Ich weiß, dass Jesus bald wiederkommt. Ich kenne die Zeichen. Ich weiß, dass der Sabbat der siebte Tag ist und so weiter. Aber Petrus sagt uns an diesem Vers, und das ist sehr, sehr interessant und sehr wichtig zu verstehen, dass geistliche Erweckung dann stattfindet, wenn wir immer wieder die Dinge studieren, die wir eigentlich schon kennen. Weil es doch sein kann, dass wir etwas übersehen haben.
[3:12] Und das ist auch nichts Neues, wenn wir an die Adventbewegung denken, nach der großen Enttäuschung. Sie kannten ja dann Luthers Lehre, sie kannten das Buch Daniel, sie kannten die 2300 Tage. Aber sie hatten irgendwas falsch verstanden, weil Jesus war nicht wiedergekommen. Dann haben sie es noch mal studiert, und dann konnte Gott ihnen auch wieder eine neue und tiefere geistliche Erweckung schenken.
[3:34] Und deswegen ist auch heute mein Angebot und eine Einladung für jeden, dass ich vielleicht denkt: Oh, das ist alles nichts Neues. Lasst uns trotzdem das noch einmal studieren, vor allem auch privat, alleine, aber auch jetzt zusammen, damit wir uns diesem Thema nähern können und vielleicht dann auch eine geistliche Erweckung in unserem Leben stattfinden kann.
[3:58] Also, lasst uns anfangen in Matthäus 16, Verse 1 bis 4. Kamen die Schriftgelehrten zu Jesus und haben von ihm ein Zeichen gefordert, dass er sich beweist, dass er der Messias ist, weil er es behauptet hat, aber sie haben ihm nicht geglaubt. Und Jesus sagt dann in Versen 2 und 3: "Das, wenn die Menschen den Himmel betrachten, wenn sie sagen: Okay, am Abend haben wir schönes Abendrot, das bedeutet, der nächste Tag wird schön werden. Aber dann, wenn sie am Morgen ein schönes Morgenrot bringt, dann kann man sagen, der Tag wird nicht so gut, es wird vielleicht Gewitter geben." Und so sagt Jesus in diesem Gleichnis, dass wenn wir die Zeichen am Himmel sehen, können wir ganz klar sagen, wann und was wird geschehen im Wetter. Und so verknüpft er das auch mit dem Zeichen der Zeit. Weil so wie wir hier sehen, wenn die Gewitterwolken stattfinden, wenn die Gewitterwolken sich sammeln am Himmel, dann können wir davon ausgehen, dass es bald zu einem Gewitter kommt. Es muss nicht unbedingt immer so heftig sein, wie in diesem Bild jetzt, dass ihr Blitze innerhalb von wenigen Sekunden gleichzeitig auf den Erdboden schlagen. Aber wir können doch, wenn wir uns einfach die Wolken anschauen, den Wind, ganz einfach betrachten und sehen: Okay, bald wird das Unwetter kommen.
[5:13] Aber Jesus sagt hier, und das ist so eine Kritik an die Pharisäer, dass sie damals nicht die Zeichen der Zeit einordnen konnten. Weil sie wollten von Jesus wissen: "Bist du der Messias, dann zeig uns ein Zeichen!" Aber er hat gesagt: "Die Zeichen der Zeit sind ganz klar gegeben, aber ihr seid so vernarrt und so verhärtet in den Herzen, dass ihr das nicht sehen könnt."
[5:38] An einer anderen Stelle, wo es um dieses Gleichnis mit Lazarus und Abraham geht, da sagt Jesus am Ende in diesem Gleichnis selbst: "Wenn einer von den Toten auferstehen würde, würden diejenigen, die die Schriften ablehnen, die muss ja die Propheten ablehnen, nicht glauben, dass das einfach Gott gewirkte Zeichen ist." Und deswegen die Zeichen allein bringen gar nichts, wenn wir nicht anhand der Schrift sehen und wenn wir nicht anhand der Schrift glauben, dass das wirklich göttlichen Ursprungs ist.
[6:09] Aber zum Thema, wann wird das Ende der Welt kommen? Das haben sich schon viele Leute gefragt. Und wir werden auch in den folgenden Vorträgen noch die Dinge bisschen spezifischer betrachten und einzelne Zeichen herausheben und vor allem gucken, was muss ich persönlich tun, dass ich nicht zurückgelassen werde. Weil man hat oft diesen Gedanken: Auch wir sind ja nur aus Glauben gerettet. Und das stimmt auch, wenn wir dieses sei vom Himmel nicht hätten, wenn wir nicht den Glauben hätten, durch den Christus uns gerechtfertigt, er rechtfertigen könnte, dann gerecht machen kann, dann würde der ganze Glaube nichts bringen. Aber die Bibel sagt im Amos 4, Vers 12: "Mache dich bereit, deinem Gott zu begegnen."
[6:49] Und das ist der entscheidende Punkt, dass wir, wie auch Petrus in dem Vers, den ich zitiert habe, gesagt habe, dass wir eine Erneuerung brauchen durch die Dinge, die wir eigentlich schon kennen.
[7:02] Aber wann wird das Ende der Welt kommen? Die Bibel sagt ganz klein: Matthäus 24, 36: "Um jenen Tag aber weiß niemand, nicht mal die Engel im Himmel, sondern allein Gott weiß, wann dieser Tag letzten Endes sein wird." Und in der Apostelgeschichte, als die Jünger Jesus fragen, wann er kommt, um die Herrschaft von Israel wiederherzustellen, sagt er: "Es ist nicht eure Sache, die Zeitpunkte zu kennen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat."
[7:32] Das ist auch ein sehr entscheidender Punkt. Ich denke, die meisten von uns haben nicht so viele Probleme damit, dass anzunehmen, weil die Bibel auch in Offenbarung 10 sagt, dass die Zeit kommen wird. Und die Zeit kam nach 1844, die letzte Zeitprophetie abgelaufen ist. Und dann sagt Offenbarung 10, dass es von da an keine prophetisch zu berechnende Zeit mehr geben wird. Also, man kann ab 1844, nachdem diese 2300 Jahre abgelaufen sind, keinem Zeitpunkt mehr festmachen, um irgendetwas zu zeigen und zu sagen: Hier passiert das, hier wird der Heilige Geist ausgegossen, hier kommt das Sonntagsgesetz oder irgendetwas anderes.
[8:18] Die Bibel sagt, es gibt so einen Zeitpunkt nicht mehr. Gott allein weiß, wann die Wiederkunft stattfindet. Aber wir haben nur die Zeichen, weil die Zeichen und zwar zeigen, dass die Zeit nahe ist und uns dann vorbereiten, dass wir unsere eigenen Seelen prüfen und sagen: Herr, bin ich bereit? Dass wir in einer ständigen Nacherwartung leben.
[8:39] Aber was sind jetzt diese Zeichen des Endes? Wir müssen ja irgendwie eingrenzen können, ob es stimmt, was ich erzähle oder nicht.
[8:49] Das erste Zeichen, auf das wir eingehen möchten, finden wir in Daniel 12, Vers 4. Und dort sagt der Engel zu Daniel: "Du aber, Daniel, verschließe diese Worte und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden darin forschen, und die Erkenntnis wird zunehmen."
[9:10] Wenn wir allein die letzten 100 Jahre anschauen, das sind so viele Dinge geschehen. Das Wissen der Menschheit ist in so dramatischer Weise angestiegen. Ich meine, wenn man es so betrachtet, Menschen konnten Jahrtausendelang nicht schneller reisen als das schnellste Pferd. Aber in den letzten 100 Jahren war es auf einmal möglich, dass wir Strecken in Minuten zurücklegen, die früher Monate gedauert hätten. Und wenn wir allein an die Computergeneration denken, also die Computerrevolution, eine Generation von Menschen, die hat durch diese Computertechnik Möglichkeiten und Perspektiven geöffnet, wo unsere Vorfahren nicht mal hätten von träumen können.
[9:54] Aber die genauere Auslegung von Daniel 12, Vers 4 sagt, dass vor allem das Wissen in Bezug auf die prophetischen Bücher der Bibel zunehmen wird. Und tatsächlich hat sich auch das bewahrheitet. Wir haben seit dem ersten Jahrhundert einen dramatischen Abfall im Christentum gehabt. Es ist das Heidentum, wenn das Christentum gekommen ist, die Kirche wurde immer verderbter, bis sie am Ende eigentlich nichts anderes war als Heidentum mit christlichem Mantel und christlichem Hut und so einer schönen Kreuzkette.
[10:23] Und wir hatten dann mehr oder weniger Jahrhunderte lang Schreckensherrschaft des Papsttums. Viele Menschen haben darunter gelitten, die Gewissen der Menschen wurden in die Knie gezwungen. Aber Gott sei Dank gab es die Reformation, und Gott hat dadurch den Glauben nach und nach wiederherstellen können.
[10:42] Ich habe das hier mal aufgelistet. Man könnte diese Liste noch weitaus ergänzen und vervielfältigen, aber wir sehen, dass mit dem Mittelalter die Bibel immer mehr in den Vordergrund gerückt ist, in der der wahre Glaube wiederhergestellt wurde. Ist er um 1370 herum ist mit Wyclif aufgetreten, der gepredigt hat: "Die biblische Autorität ist die einzige Autorität, der wir gehorchen sollten." Jan Hus kam dann einige Jahre später und hat dann davon gesprochen, dass der Gehorsam Gott gegenüber eigentlich der Gehorsam ist, deren vorderster Front steht. Luther kam damit: Erlösung durch den Glauben, dass wir auch lange verloren gegangenes, wichtiges Element im Christentum, das nicht die Werke, das Hochrutschen in irgendeinem Kirchenchor und selig macht, sondern allein der Glaube an Jesus. Calvin hat dann die Freiheit des Gewissens verkündigt. Williams, die Taufe wurde durch Untertauchen, nicht ist das Besprühen mit Wasser, sondern die Taufe durch Untertauchen, biblischen Sinn. Die Gebrüder Wesley haben Jesus als König wieder entdeckt, dass er nicht nur dieser kleine, das kleine Baby in der Krippe war, sondern dass er ein mächtiger König ist, der die Welt retten wird.
[11:56] Und vor allem, nachdem dann diese 1260 Jahre der päpstlichen Herrschaft beendet waren und die Endzeit angebrochen war, kamen dann Prediger wie William Miller. Es gab auch in Deutschland und auch in anderen Teilen der Welt Prediger, die die Wiederkunft gepredigt haben. Aber maßgeblich war es William Miller in den Vereinigten Staaten.
[12:14] Und nachdem dann die Enttäuschung kam, dass Jesus 1844 nicht wiederkam, und das ist das, was ich vorhin erwähnt habe, und die Menschen, diese ganzen Gläubigen aus allen Konfessionen wieder die Bibel studiert haben, wonach 1844 immer mehr Glaubenspunkte wieder entdeckt, die so lange verloren gewesen waren. Die Menschen haben das, was sie an lange kannten, wiederentdeckt, wieder geforscht, unter Gebet durchsucht, und dann sind Dinge wie das Gesetz Gottes aufgetaucht, was nach dem Tod passiert, die Gesundheitsbotschaft, all diese Dinge sind wieder hervorgekommen. Und so hat sich Daniel 12, Vers 4 nach langer Zeit dann erfüllt, dass dieses Wissen in Bezug auf die prophetischen Bücher in der NS-Zeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts dann aufkam und die Menschen alles durchforscht haben, das Wissen wieder da waren, der Glaube wiederhergestellt wurde.
[13:13] Ein anderes Endzeitzeichen finden wir Matthäus 24, 46. Dort sagt Jesus: "Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Habt acht, erschreckt nicht, denn dies alles muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende." Das ist auch wichtig zu verstehen. Diese ganzen Zeichen, die wir jetzt anschauen, die zeigen, dass das Ende nahe ist, aber nicht, dass das Ende unmittelbar da ist.
[13:36] Aber auch hier, wenn wir zurückschauen, allein in den letzten 100 Jahren, beziehungsweise wenn wir ins 19. Jahrhundert gehen, da waren auch schon Kanonen im Kriegseinsatz mit dabei. Aber vor allem im Ersten und Zweiten Weltkriegs auf einmal Vernichtungswaffen hergestellt wurden, die in der Lage sind, das komplette Leben auf der Erde auszulöschen, wenn man sie alle verwenden würde. Diese Giftgase, dieses Senfgas im Ersten Weltkrieg, die Atombomben und alles weiter, die ganzen Nuklearforschung. Man kann nicht verleugnen, dass die Kriege und vor allem auch die Kriegsgerüchte nicht einen exponentiellen Anstieg haben. Überall brodelt es in der Welt, im Nahen Osten, in Afrika, Europa, bürgerkriegsähnliche Zustände in den Vereinigten Staaten, überall auf der Welt. Aber es ist noch nicht das Ende. Aber es zeigt uns ganz klar, das Ende wird kommen.
[14:29] Weil, und das ist das, was Jesus auch macht, er vergleicht diese Endzeitzeichen mit den Wehen einer schwangeren Frau. Und sowie die Wehen zur Geburt sehen immer heftiger werden, die Abstände zwischen den Wellen aber immer kürzer werden, genau so ist es auch mit den Endzeitzeichen. Die werden zum Ende hin immer heftiger, aber die Abstände werden immer kürzer. Das heißt, und das sehen wir heute ja auch, wir werden täglich bombardiert, und egal wohin du schaust, irgendwo ist irgendwas, was wieder explodiert ist, was wieder eskaliert ist. Immer wieder, an immer mehr hören wir von diesen schlechten Nachrichten.
[15:13] Im Vers 7 sagt Jesus dann noch: "Ein heidnisches Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere." Dieses Wort mit "heidnisches Volk" hier ist im Griechischen "ethnos", also man kann sagen, es sind nicht nur Kriege zwischen Nationen, sondern auch zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen, Kriege zwischen etwas. Und es ist auch interessant, darüber nachzudenken.
[15:35] Und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. Und auch, dass wenn man das mal betrachtet, kann man nicht verleugnen, dass ich das nicht auch in letzter Zeit wirklich verschlimmert hat. Ja, wie man eine Statistik mitgebracht hat, dass man jetzt nur die letzten knapp 40 Jahre, wir haben hier geophysikalische Ereignisse aufgelistet, also Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis, meteorologische Ereignisse, also alles, was ums Wetter sich dreht, verschiedene Stürme, hydrologische Ereignisse, alles, was mit Wasser zu tun hat, Überschwemmungen und dann klimatologische Ereignisse, solche Dinge, Waldbrände, Dürren, extreme Wetterschwankungen. Und allein in den 40 Jahren wurde es hier aufgezeichnet, wurde sieht man, dass der Anstieg den eigenen allein fünf Jahren stand so hoch geht. Und wenn man sich den Verlauf anschaut, man sieht, dass vor allem Überschwemmungen und extreme Wetterereignisse extrem zugenommen haben. Und das sind allein die letzten 40 Jahre.
[16:40] Und viele Menschen sagen immer: "Das gab es ja schon immer, man konnte es früher ja nur nicht messen." Kann schon sein, dass man das früher nicht messen konnte. Aber wie gesagt, das sind hier nur 40 Jahre, wenn man die zurückschaut, wo man alles aufzeichnen konnte, und man darf in so einen rasanten Anstieg sieht, dann braucht man nicht zu wissen, was vor 400 Jahren war. Es reichen die letzten Jahre, um das zu sehen.
[17:08] Offenbarung 11, Vers 18 gibt auch noch einen ziemlich interessanten Hinweis hier. Heißt es nämlich, dass eines Tages die Zeit kommt, wo Gott die verdirbt, die die Erde verderben. Und auch hier, es spielt vielleicht auch natürlich auf diese Umweltzerstörungen an, Regenwälder werden abgeholzt. Auch da habe ich mir jetzt gespart, Statistiken mit reinzunehmen, weil das eigentlich ist, was jeder kennt, wie Regenwälder abgeholzt werden, die Flüsse und Meere verschmutzt werden. Aber das Entscheidende an dem Vers ist, dass es hier eigentlich nicht um die Umweltzerstörung geht, sondern vor allem um die moralische Verderbtheit. Das heißt, dass Gott eines Tages die verderben wird, die die Erde in moralischer Hinsicht verderben.
[17:50] Und das ist auch ein sehr entscheidender Punkt, weil es auch sein kann, und ich glaube, dass es so ist, dass es auch von den Menschen etwas ausgeht, wodurch die Endzeitereignisse eingeläutet werden.
[18:04] Matthäus 24, Vers 22 sagt Jesus: "Wenn jene Tage nicht verkürzt wird, würde kein Fleisch gerettet werden, aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt werden." Jetzt mit "Auserwählten" meint Jesus hier nicht Menschen, die Gott besonders bevorzugt. Im Prinzip, nach biblischem Prinzip, ist jeder Mensch auserwählt, Kind Gottes zu sein. Aber viele werden es leider ablehnen. Und daher sagt Jesus, diejenigen, die auserwählt sind, dann alle, und die den Glauben angenommen haben, um derer willen werden diese Zeiten verkürzt werden, dass die Menschheit sich nicht selber vernichtet.
[18:44] Aber wie gesagt, kann es sein, dass es etwas gibt, was der Mensch selber tut, um die Männer um die Endzeitereignisse auszulösen. Wir lesen in 2. Timotheus 3, Verse 1 bis 5: "Das sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden, denn die Menschen werden sie selbst leben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, lästerer, den Eltern undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen. Sie lieben das Vergnügen mehr als Gott. Dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab."
[19:38] Ziemlich erstaunlich, Paulus. Es gibt eine sehr, sehr lange Liste, was die Charaktereigenschaften der Menschen in der Endzeit sein werden. Und es sind keine guten Eigenschaften. Und ich denke, die meisten von uns werden zustimmen, dass wenn man heute die Menschen anschaut. Ich habe erst vorgestern mit einer Frau telefoniert, die mir erzählt hat, dass sie furchtbar darüber entrüstet ist, wie die Menschen sich verhalten, ist so, so lieblos, so, also jeder guckt nach sich. Aber das Entscheidende an diesem Text hier ist, Paulus sagt in Vers 5, dass diese Menschen den äußeren Schein von Gottesfurcht haben. Das bedeutet, er spricht hier von den gläubigen Christen. Die Welt da draußen war schon immer böse und sie wird auch immer besser werden. Aber es geht vor allem um die Christen, diesen äußeren Schein von Gottesfurcht haben, nach innen aber all diese Eigenschaften haben, die davor erwähnt werden.
[20:33] Und keiner denkt, ich kann verleugnen, wenn wir in die Welt hineinschauen, dass sich die Menschheit in moralischer Sicht fast in einem freien Fall befindet. Jede Generation steht das, was moralisch vertretbar ist, weiter nach hinten. Und die Grenzen von Moral werden so weit ausgedehnt, dass heutzutage wirklich dieser Geist herrscht: Jeder kann machen, was er will. Jeder ist sich selbst der König oder Präsident, was auch immer. Und dieser Standard wird so heruntergeschraubt, dass man überhaupt nicht mehr wirklich nach Standards handeln kann.
[21:11] Wenn man allein schon schaut, was heutzutage möglich ist. Ja, man hätte aus biblischer Sicht noch vor einigen Jahrzehnten niemals denken können, dass sich homosexuelle Menschen trauen können, dass sie also nicht trauen, im Sinne von, was sie keine Angst haben, sondern dass sie sich verheiraten können. Es geht ja, und ich kenne viele Homosexuelle, mit denen ich kein Problem habe, aber ich habe nie mit...
[21:31] ich kein Problem, aber ich habe nie mit dem Baseballschläger auf die eingeschlagen, aber billig ist es nicht. Korrekt. Und auch diese ganze Legalisierung von Drogen, wie viele Freunde nenne ich, Freunde, aber Bekannte in der Schule hatte ich damals, die sich so mega gefreut haben, dass Cannabis endlich legalisiert wird, weil es eine Droge zum Entspannen ist. Aber ich habe auch das letzte mit einem Glaubensbruder gesprochen, der Cannabis geraucht hat, aber so stark, dass er Halluzinationen, Zustände bekommen hat und dass er gesagt hat, das wäre, als würde ein Dämon in ihm hausen. Diese Drogen sind Einfallstor für Dämonen und das wird so alles legalisiert und schön, dann ist jetzt zum Entspannen und blablabla.
[22:14] Wir müssen uns bewusst sein, welchen Standard wir haben. Der Standard ist allein die Bibel. Und wenn wir versuchen, das immer weiter auszudehnen nach unseren Maßstäben, dann wird das passieren, was Offenbarung 11, Vers 18 sagt, dass Gott diejenigen verdirbt, die sein Gesetz mit Füßen treten und die die moralischen Grundsätze beiseite schaffen.
[22:40] Jesus sagt in Lukas 17, Verse 28 bis 30: "Genau so ging es auch in den Tagen Lots zu. Die Menschen aßen und tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten. An dem Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete sie alle. Genauso wird es sein an dem Tag, da der Menschensohn offenbart wird."
[23:02] Es ist nichts Falsches daran, essen und trinken zu wollen. Sei nichts Falsches, wenn man sich hier das kauft oder verkauft oder wenn man eine Pflanze einpflanzt. Zucker, was sehr Gutes, aber dieser Text zeigt hier, die Menschen haben in einer dermaßen Sorglosigkeit gelebt und in einer dermaßen Arroganz auch gelebt, dass sie nicht in der Lage waren, Sünde zu widerstehen.
[23:29] Wenn wir auch so, dann stand der Prophet Jeremia uns, dass so dumm, vor allem mit Hochmut und Stolz zu kämpfen hatte. Das war nicht einfach nur so ein, ich sag mal, alltäglicher Stolz, sondern wirklich sich das, was man heute sieht, den hohen Geschäftsleben, ich bin wichtig, die anderen nicht. Und das war ein Problem.
[23:48] Darüber hinaus gab es dann diese ganzen Ausschweifungen mit Homosexualität. Viele von diesen kannibalischen Völkern damals, sie hatten den schlechten Verkehr mit Tieren. Das ist für uns heute unvorstellbar, aber Jesus sagt, genau diese Zustände werden auch passieren, kurz bevor er wiederkommt. Und wenn wir das verstehen, wenn wir die biblischen Augen betrachten, mit einem Hass für die Sünde, aber mit einer Liebe für den Sünder, dann können wir verstehen, dass Gott das alles vernichten muss, weil die Menschen sich sonst selber vernichten.
[24:20] Dadurch und genau so war es auch vor der Sintflut. Die Menschen hatten diese Sorglosigkeit, dem gemacht, was sie wollten. Sie waren sich ihr eigener Herr, bis zu dem Tag, wo Noah die Arche ging. Und obwohl sie ihn davor verspottet haben, gesagt haben, Gott wird nicht richten und was es regnet, es hat noch nie geregnet an dem Tag. Und nur an die Arche ging und am achten Tag danach, dann hast du dann diese dunklen Wolken am Himmel kamen, da ist ihr Gewissen erwacht, dann da haben sie gemerkt, vielleicht hatte dieser Mensch, vielleicht hatte dieser Noah, vielleicht hatte die zur verrückte Prediger doch recht, dass Gott wirklich eines Tages kommen wird und die Erde richten wird.
[24:58] Und die Bibel sagt hier: "Genauso wird es sein an dem Tag, da der Menschensohn offenbart wird."
[25:03] Paulus sagt in 1. Timotheus 4, Vers 1: "Noch etwas anderes voraussagt für die Endzeit: Der Geist sagt aber ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich ihre führenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden."
[25:21] Paulus sagt hier, am Ende der Zeit werden etliche, und das ist auch wieder ein Problem, was vor allem die Christen betrifft, aber natürlich auch all die Ungläubigen. Es werden irreführende Geister, Lehren von Dämonen in der Welt umherkursieren und viele, das sagte hier, leider werden vom Glauben abfallen, vom wahren biblischen Glauben, als ich diesen Lehren zuwenden.
[25:42] Und wenn man heute in die Welt schaut, solche okkulten Sachen, ja, Harry Potter, Halloween, all diese Feste, die so oberflächlich, schön sich anhören, die eigentlich nicht schlimm sind in den Augen vieler. Solche denke, es ist so beliebt bei den Kindern, und diese sollten, das ist so ein Reiz, was ihm, dass die Kinder schon anzieht. Und dieses gezauberte, gehext, diese Zaubersprüche, dieses Mystische, diese ganzen Filme, ja, wenn man denkt, Herr der Ringe, an all diese Sachen.
[26:20] Es viele sagen, ist nur Konsum, dieser Nutzer, Unterhaltung, aber nur zu unterhalten, kann ein ganz, ganz mieser Fallstrick werden.
[26:27] Wenn man zum Beispiel allein das englische Wort "entertainment" sich anschaut. "Enter" heißt eindringen, "Mensch" ist die Mentalität, der Kopf. Und "tennis" wieso einen gefangenen nehmen. Also kann es sein, dass Entertainment im großen Hollywood-Stil dazu gedacht ist, in die Köpfe der Menschen einzudringen und sie gefangen zu nehmen.
[26:48] Und deswegen denke ich, ist es nicht verwunderlich, wenn wir auch hier lesen, wenn ihr später lesen, dass man sich als Engel des Lichts verkleidet. Und es ist überhaupt kein Wunder, wenn man das bitte achtet, dass Menschen so offen sind für kultische Erscheinungen. Und wenn wir nicht die Grundlage haben, die das Wort Gottes, bitte, wenn wir nicht genau wissen, dass das alles Unfug ist, bei Jesus sagt, diese Verführungen werden so schlimm sein, dass selbst die Gläubigen verführt werden könnten, wenn sie nicht Gottes Kraft erhalten würden.
[27:24] Und wenn man nicht weiß, dass all das Unsinn ist, dass hinter all dem Dämonen stecken. Und die Offenbarung sagt uns sogar, dass die Dämonen ausgehen werden zu den Königshäusern und zu dem Präsidenten der Welt, um sie zu verführen, um an diesem einen Tag gegen Gottes Volk aufzubäumen, sich dagegen zu stellen. Also, wenn wir nicht wissen, was die Bibel lehrt, uns eines Tages Oma Traut Hilde erscheint, die aber schon vor 65 Jahren gestorben ist. Und dann sind wir völlig perplex und wo du lebst ja noch und wow.
[27:56] Wir müssen wissen, dass das alles dämonische Lehren sind. Und deswegen studiert die Bibel für euch selber, damit ihr nicht getrennt werden könntet von diesem Fundament. Es gibt ein interessantes Buch, das heißt "Ruf an die Jugend". Und dort schreibt die Autorin auf Seite 20, dass die Welt denken der Menschen mit guten Prinzipien braucht. Die Welt braucht denkende Menschen. Wir haben genug Nachfolge, wir haben genug Nachläufer und Mitläufer. Wir brauchen denkende Menschen. Und gerade in solchen Dingen ist es enorm wichtig, dass wir nicht verführt werden.
[28:33] Trotzdem sagt die Bibel, dass da, wo die Sünde voll geworden ist, die Gnade überströmend wird. In Römer 5, Vers 20: "Das bedeutet, da wo viel Sünde ist, steht den Sündern auch umso mehr Gnade zur Verfügung." Das ist eine wundervolle Charaktereigenschaft, die Gott hat, dass er gerade diejenigen, die besonders in diesen Fällen drinstecken, mit umso mehr Gnade da heraushelfen möchte.
[28:59] Und so wird es geschehen, dass wie Jesus in Matthäus 24, 14 vorhersagt, dieses Evangelium vom Reich in der ganzen Welt verkündet werden wird, zum Zeugnis für alle Heidenvölker. Und dann wird das Ende kommen. Das Ende der Welt wird nicht kommen, nur weil die dämonischen Verführungen schlimmer werden oder nur, weil die Kriege zunehmen, bis es nicht mehr geht. Das Ende der Welt wird auch nicht kommen, weil der Papst irgendetwas macht. Das Ende der Welt wird dann kommen, wenn das Evangelium in die ganze Welt gepredigt wurde.
[29:30] Es ist ein großer Vorteil, dass wir Satelliten haben und Medien und das alles weiterzugeben und zu teilen. Und dadurch werden Winkel der Erde erreicht, die man vor einigen hundert Jahren niemals erreichen hätte können. Aber ich glaube auch, das ist sehr wichtig zu bedenken.
[29:49] Und das ziehen wir jetzt ja auch. Alles, was sich hier gegen die offene Meinung von diesen ganzen Corona-Maßnahmen stellt, wird als fanatisch, hetzerisch, Querdenkerin dargestellt. Und ich denke, es wird die Zeit kommen, wo diese mediale Verbreitung nicht mehr möglich sein wird. Deswegen unser Mund und unsere Füße sind immer noch wichtig, um dieses Evangelium weiterzugeben. Und es ist sehr wichtig, auch jede Möglichkeit zu nutzen, um das weitergeben zu können.
[30:18] Die Bibel sagt, dass eines Tages der Spätregen fallen wird. Der Spätregen ist der Heilige Geist, der das Evangelium so verbreiten wird, wie damals in der Zeit zu Pfingsten, der Urgemeinde, wo die Jünger zusammenkamen, gebetet haben und der Heilige Geist erfüllt hat, dann an einem Tag 3000 Menschen bekehrt wurden. Und so, und noch viel größer wird das Ausmaß der Ausgießung vom Spätregen sein.
[30:46] Und deswegen, wenn ihr euch berufen fühlt und wenn ihr merkt, dass Gott euch auch ruft in den Dienst dieses Evangeliums weiterzugeben, zögert nicht, eben auch zu dienen. Nicht jeder muss sich in der Fußgängerzone aufstellen und dort Bücher verteilen. Es ist schon, es ist ein wichtiges Werk, und ich glaube, jeder kann und soll das auch machen. Aber es ist ein schrittweiser Prozess.
[31:06] Wir können überall Samen verstreuen, ja. Wir können in der S-Bahn aus Versehen einen interessanten Flyer liegen lassen. Wir können ein öffentliches Bücherregal, Bücher hineinstellen, die die Menschen zur Bibel führen und zu Christus bringen. Wir können auf eBay Kleinanzeigen Bücher verschenken und die Leute es in den Leuten das zu schicken. Das habe ich vor kurzem auch angefangen und es ist ein so großer Segen. Ich hatte jetzt schon einige Leute, die sich wirklich alle Bücher und das waren 50 Bücher, die ich in eBay drin hatte, die sich alle Bücher bestellt haben oder sogar abgeholt haben.
[31:42] Auch und gesagt haben: "Irgendetwas passiert hier in der Welt und nicht, ich interessiere mich so sehr und ich möchte wissen, was steckt dahinter." Die Menschen da draußen, die sehen, dass sie etwas passiert. Und wir haben diese kostbaren Schriften, wir haben die Wahrheit. Darum lasst uns auch weitergeben.
[31:58] Und deswegen, ihre Mission ist sehr, sehr gut. Und solange diese Möglichkeiten auch besteht, sollten wir das auch nutzen. Und vor allem die persönlichen Kontakte sind natürlich wichtig. Deswegen, es gibt so viele Möglichkeiten, ja, Briefkasten-Mission, man kann so viel machen. Und deswegen bete darum, dass Gott euch zeigt, was ihr persönlich machen könnt und das Evangelium weiterzubringen. Denn die Zeit wird kommen, wo wir viele Einschränkungen haben werden.
[32:23] Darum lasst uns jetzt so viel wie geht, streuen den Samen ausstreuen.
[32:31] Gibt die Bibel noch konkretere Endzeitzeichen zu ziehen? Und auch da ist es sehr interessant. Und auch hier möchten wir uns dann anschauen, was sagt die Geschichte, was zeigt uns die Geschichte und wie hat es sich erfüllt.
[32:46] Offenbarung 6, Verse 12 und 13 heißt es: "Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und die Sonne wurde schwarz wie ein Trauersack, und der Mond wurde wie Blut, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er von einem starken Wind geschüttelt wird."
[33:10] Nach dieser Öffnung bis 6 und Siegel, so nach diesen Versen beschreibt die Bibel an die Wiederkunft. Aber wir wissen auch, wenn wir die Bibel studieren, dass ich das nicht so zack, zack, zack, zack, zack, zack, zack erfüllt und das alles innerhalb von drei Minuten passiert.
[33:25] Wir haben, wenn wir die Geschichte schauen, die erste Erfüllung dieses Textes, das große Erdbeben in dem Jahr 1755 erfüllt gesehen. Am ersten November hat sich das Erdbeben von Lissabon ereignet. Und dieses Bild hier ist keine Übertreibung. Wir werden gleich noch ein paar Zeitzeugenberichte lesen, und die zeigen uns, dass es wirklich sich genau so abgespielt hat.
[33:48] Dieses Erdbeben, das Erdbeben ist zwar als Erdbeben von Lissabon in die Geschichte eingegangen, war aber spürbar bis nach Ostasien, in Afrika, was spürbar in Skandinavien und auch in den Vereinigten Staaten. Es ist primär vor der Küste von Portugal aufgetreten, aber wie gesagt, es war auf dem halben Globus spürbar. Deswegen, es war nicht ein kleines Erdbeben, sondern ein großes.
[34:12] Aber lesen wir ein paar Berichte. Searchers leider schreibt in "Principles of Geology", Seite 495: "Etliche der großen Berge in Portugal wurden stark, gewissermaßen in ihren Grundfesten erschüttert. Die Gipfel, einige Berge öffneten sich, wurden auf erstaunliche Weise gespalten und zerrissen. Dabei flogen ungeheure Steinmassen in die umliegenden Täler. Man erzählt, dass diesen Bergen Flammen entstiegen."
[34:42] In Lissabon wurde ein unterirdischer Donner vernommen und kurz darauf brachte ein gewaltiger Stoß den größten Teil der Stadt zum Einstürzen. Im Laufe von etwa sechs Minuten kamen 60.000 Menschen ums Leben. Das Meer zog sich erst zurück und gab die Küsten frei, dann fluteten die Wellen heran und waren bis zu 15 Meter höher als normal.
[35:10] Also ein unglaubliches Ereignis war das. Enzyklopädie Americana aus dem Jahr 1833, Artikel Lissabon: "Dem Stoß des Erdbebens folgt hier unmittelbar der Einsturz sämtlicher Kirchen und Klöster, fast aller großen öffentlichen Bauten und mehr als ein Viertel aller Häuser. Ungefähr zwei Stunden nach dem Erdstoß brach in verschiedenen Stadtvierteln Feuer aus und wütete beinahe drei Tage lang mit solcher Gewalt, dass die Stadt völlig verwüstet wurde."
[35:40] Das Erdbeben geschah an einem Feiertag, als die Kirchen und Klöster voller Menschen waren, von denen nur sehr wenige entkamen. Der Schrecken des Volkes überstieg jede Beschreibung. Niemand weinte, das Unglück war zu groß. Die Menschen liefen hin und her, wahnsinnig, verschreckt und entsetzt, schlugen sich ins Gesicht und an die Brust und riefen: "Erbarmen, die Welt geht unter!"
[36:06] Unter mit vergaßen ihre Kinder und rannten mit Kruzifixen umher. Unglücklicherweise liefen viele in die Kirchen, um Schutz zu suchen und vergebens. Wurde ununterbrochen die Hostie gezeigt, vergebens klammerten sich die armen Geschöpfe an die Altäre. Kruzifixe, Priester und Volk wurden bei dem allgemeinen Untergang verschlungen.
[36:32] Also das war ein furchtbares Ereignis, was hier geschehen ist. Aber genau wie die Bibel vorhergesagt hat, gab es ein großes Erdbeben, das die ganze Welt überzeugen konnte.
[36:44] Es gibt noch ein anderes Zitat dazu, wo es auch heißt, dass in Lissabon ein riesiger Steg am Meer gebaut wurde, der ganz neu war, aus kostbaren Steinen. Viele Menschen haben gedacht, darauf sind wir sicher, haben sich daraufhin gestellt, weil es so ein massives Bauwerk war. Aber durch dieses Ereignis der ganze Steg versunken und hat hunderte, tausende Menschen in den Tod gerissen, die nie wieder an die Oberfläche von Vermeer kamen.
[37:11] Also dieses Erdbeben war wirklich ein einschneidendes Ereignis. Und das sind jetzt Zeichen, die Jesus auch Matthäus 24 ganz konkret genannt hat als Zeichen, die der Wiederkunft vorangehen sollten. Also das erste Zeichen mit dem Erdbeben hat sich am ersten November 1755 erfüllt.
[37:30] Das zweite Ereignis, was die Offenbarung ist hier gesagt hat, ist die sehr diese Sonnenfinsternis. Und das hat sich einem sogenannten "Dark Day" am 19. Mai 1780 ereignet. Lesen wir auch hier ein paar Zeitzeugenberichte.
[37:48] Stevens auf "First Century", Seite 89: "Die geheimnisvollsten, unerklärbarsten, wenn nicht gänzlich ohne Beispiel dastehende Naturerscheinung war der finstere Tag vom 19. Mai 1780. Eine höchst sonderbare Verfinsterung des ganzen sichtbaren Himmels in Neuengland."
[38:11] Möchte hier noch mal kurz einhaken. Dieses Zeichen, und das werden wir gleich sehen, hat sich vor allem über dem nordamerikanischen Kontinent abgespielt. Warum dort? Diese Zeichen, die gegeben wurden sind, von Christus seinem Volk gegeben wurden, dass diejenigen, die seine Botschaft verkünden, sein Reich verkünden, dass sie sehen konnten.
[38:37] Die Zeichen erfüllen sich. Also diese Zeichen haben sich vor allem dort erfüllt, wo das gute, die gute Nachricht, die Botschaft der Wiederkunft, die Botschaft Christi verkündet wurde. Und das war zu dieser Zeit primär auf einer amerikanischen Boden, weil bedenken wir, viele Christen sind von der Schreckensherrschaft der katholischen Kirche in Europa geflohen, in den Vereinigten Staaten. Und vor allem dort hat sich das dann auch ereignet.
[39:03] Weil viele, die diese Zeichen nicht kannten, wo er hätten sie wissen wollen, wie man die einordnet. Deswegen wurde es besonders für die Gläubigen gegeben, damit sie sehen konnten, es erfüllt sich.
[39:14] Als der Atom ist etwas dazu setzt bei "American Way of Liberty" schreibt hier: "Nur ein paar Tage später, nach Sonnenuntergang kamen die Wolken zurück und es wurde es schnell sehr dunkel. Die Dunkelheit der Nacht war ebenso ungewöhnlich und erschreckend wie die des Tages, denn obgleich es fast Vollmond war, ließ sich doch kein Gegenstand ohne künstliches Licht unterscheiden."
[39:38] Und dieses sei von den Nachbarhäusern und anderen Orten aus als ob es durch eine ägyptische Finsternis ziehen, die für die Strahlen nahezu undurchdringlicher war.
[39:47] Das ist sehr interessant. Immer, wenn solche Dinge passieren, die die Menschen nicht erklären können, wird sofort auf die Bibel zurück verwiesen. Es ist ganz interessant, auch wenn man ganz banale Beispiele nimmt. Im Sport zum Beispiel, wenn große Mannschaften spielen und kleine Mannschaften zu besiegen ist, immer gleich die Rede von David gegen Goliath.
[40:12] Und es ist immer interessant, immer die Bibel wird lächerlich gemacht im großen Teil, aber die Redewendungen werden immer aus der Bibel verwendet. Gibt so viele Beispiele dafür. Auch zum Beispiel das Sprichwort "trainiert so, dass man keine Perlen vor die Säue schmeißen sollte", man so oft im Zusammenhang mit sinnlosen Diskussionen kommt, aber aus der Bibel.
[40:31] Und genauso hier bei diesem entscheidenden Zeichen, die Menschen haben auf einmal von einer ägyptischen Finsternis gesprochen und haben damit Bezug genommen auf die Plagen in Ägypten aus biblischer Zeit.
[40:46] Wohl ihrem Gordon schreibt in "History of the Rise and Progress of the Establishment of Independence of the United States of America", Band 3, Seite 57: "An den meisten Orten war die Finsternis so dicht, dass man weder nach der Uhr sehen, noch die häuslichen Arbeiten ohne Kerzenlicht ausführen konnte. Das Ausmaß der Finsternis war außergewöhnlich. Nach Osten erstreckt es sich bis Formosa, nach Westen erreichte sie den äußersten Teil von Connecticut, nach Süden hin wurde sie in der ganzen Küste entlang beobachtet und nach Norden reicht, dass sie so weit sich die amerikanischen Niederlassungen ausdehnten."
[41:28] Also unglaublich weit war das gefasst. Es war nichts, nicht eine lokale Erscheinung. Es war wirklich über den kompletten amerikanischen, nordamerikanischen Kontinent.
[41:38] Aber die Prophetie geht noch weiter. Sie sagt, bevor wir weitergehen, hier noch einige Gedichte, auch nur ein paar Auszüge, die Menschen an diesem Tag geschrieben haben. Wenn es sich mal durchlesen möchte, kann gerne das Video anhalten und die einzelnen Gedichte lesen über diesen Tag.
[41:55] Aber wie gesagt, die Prophetie geht noch weiter und sagt, nach der Sonnenfinsternis würde der Mond wie Blut werden. Und das hat sich sogar noch am selben Tag ereignet, ebenfalls am 19. Mai 1780.
[42:10] Auch hier ein Zitat von Diaz ex ante Kriterien aus dem April 1899: "Am Morgen gegen die Sonne klar auf, bald auch bezog sich der Himmel, die Wolken sanken immer tiefer und während sie dunkle und bedrohliche wurden, zuckten Blitze, der Donner rollt. Etwas Regen fiel. Gegen 9 Uhr lichtete sich die Wolkendecke und nahm einen messing- oder kupferfarbenes Aussehen an, so dass Erde, Felsen, Bäume, Gebäude, das Wasser und die Menschen in diesem seltsamen, unheimlichen Licht ganz verändert erschienen."
[42:43] Also nicht nur der
[42:43] verändert erschienen, also nicht nur der Himmel war blutrot, nicht nur der Mond.
[42:46] Himmel war blutrot, nicht nur der Mond. Der ganze Himmel und da hat alles die ganze Natur auch noch so angestrahlt.
[42:53] Wenige Minuten später breitete sich eine schwere, schwarze Wolke über den ganzen Himmel aus, mit Ausnahme eines schmalen Streifens am Horizont. Und es war so dunkel, wie es gewöhnlich im Sommer um neun Uhr abends ist. Angst und Entsetzen und heilige Scheu bemächtigten sich der Menschen. Frauen standen vor den Türen und schauten in die dunkle Landschaft. Männer kehrten von ihrer Feldarbeit zurück. Der Zimmermann verließ sein Werkzeug, der Schmied seine Werkstatt, der Kaufmann seinen Laden. Die Schulen wurden geschlossen und zitternde Kinder rannten heim. Reisende suchten Unterkunft in den nächsten Bauernhäusern. "Was soll das werden?", fragten bebende Lippen und Herzen. Es schien, als ob ein großer Sturm über das Land hereinbrechen wollte, oder als ob das Ende aller Dinge gekommen sei.
[43:44] Kerzen wurden angezündet und das Feuer im offenen Kamin brannte zu hell, wie in einem Herbstabend ohne Mondlicht. Die Hühner erklommen ihre Ruhe stangen und schliefen ein. Das Fliegen an den Wiesen, das Brüllen, Frösche quaken, Vögel sangen ihr Abendlied und Fledermäuse flogen umher. Aber die Menschen wussten, dass die Nacht nicht hereingebrochen war.
[44:08] Dr. Nathan, ihre Werke, Geistlicher in Salem, hielt einen Gottesdienst im Versammlungssaal und behauptete in seiner Predigt, dass die Dunkelheit übernatürlich sei. An vielen anderen Orten wurden Versammlungen durchgeführt und die Bibeltexte für die unvorbereiteten Predigten waren fünf unvermeidlich. Solche, die andeuten, dass die Finsternis einstimmig mit der biblischen Weissagung stand.
[44:33] Kurz nach 11 Uhr war die Dunkelheit am stärksten. Auch hier auf einmal haben die Menschen etwas gesehen, was nicht zu greifen war mit menschlichem Verstand, menschlicher Vernunft. Und sie haben jetzt automatisch zurück auf die biblischen Weissagungen gedeutet. Es ist schon meistens so, dass wenn die Krise kommt, die Menschen auf einmal aufwachen. Aber hier war natürlich es vorhergesagt und die Bibel hat ganz klar gesagt, dass das kommt. Es ist schön, dass wir das auch in genau der Abfolge sehen konnten, wie es sich erfüllt.
[45:06] Aber es gibt noch ein anderes Zeichen, das der Wiederkunft vorhergehen sollte, und das war die Offenbarung 6, sagt, dass die Sterne vom Himmel fallen, wie wenn ein Feigenbaum seine Früchte abschüttelt. Und das hat sich erfüllt, indem Meteoritenschauer um 13.11.1833.
[45:23] Also plus minus 80 Jahre, nicht ganz 100 Jahre sind vergangen seit dem ersten Zeichen. Und hier war war es das letzte Zeichen gegeben. Aber auch hier möchten wir ein paar Berichte lesen.
[45:38] R.M. Evans schreibt in "American Progress of the Great One of the Greatest Century", § 15: "Der ganze Himmel über den gesamten Vereinigten Staaten war damals stundenlang in feuriger Bewegung. Noch nie hatte es von der ersten Ansiedlung an in jenem Lande eine Naturerscheinung gegeben, die von einem Teil der Bevölkerung mit zu großer Bewunderung und von dem anderen mit so viel Schaudern betrachtet wurde. Die Erhabenheit und feierliche Pracht lebt noch heute bei vielen im Gedächtnis."
[46:17] Jetzt passt auf den nächsten Satz auf: "Niemals ist Regen dichter zur Erde gefallen als jene Meteore." Im Osten, Westen, Norden und Süden, überall sah man das Gleiche. Mit einem Wort: Der ganze Himmel schien in Bewegung zu sein.
[46:35] Das Schauspiel, wie es Professor Hillemanns Journal schildert, war ein ganz Nordamerika sichtbar. Bei vollkommen klarem und heiterem Himmel dauerte das unaufhörliche Spiel blendend glänzender Licht gab am ganzen Himmel von zwei Uhr morgens bis zum Tagesanbruch.
[46:55] Das ist eine wirklich, wirklich starke Aussage. Nie ist Regen dichter zur Erde gefallen als diese Meteore. Ich glaube, keiner von uns hat so was jemals gesehen. Und der Text sagt ja auch, die einen haben das wunderbar bewundert, dem gesagt: "Geworfen!" Die anderen hatten so viel Panik und jeder wusste, dass etwas Übernatürliches...
[47:18] Ein gewisser Herr Reid schreibt im "Christian Advocate" am 13.12.1833: "Keine Sprache kann jeder Pracht jenes herrlichen Schauspiels gerecht werden. Niemand, der es nicht selbst gesehen hat, kann sich eine angemessene Vorstellung von seiner Herrlichkeit machen. Es schien, als ob sich alle Sterne des Himmels an einem Punkt in der Nähe des Zenits gesammelt hätten und blitzschnell gleichzeitig in alle Richtungen des Horizonts geschossen würden. Doch es hört nicht auf. Tausende folgten schnell der Bahn, die tausende schon durcheilt hatten, als sein sich für diese Gelegenheit erschaffen worden."
[47:59] Das ist der Wahnsinn, wenn man das sich mal durchliest.
[48:01] Das "New York Journal of Commerce" schreibt am 14.11.1833, also genau in dieser Zeit: "Kein Weiser oder Gelehrter hätte, wie ich annehme, über eine Erscheinung wie die von gestern Morgen mündlich oder schriftlich berichtet. Vor 1800 Jahren hat ein Prophet sie genau vorausgesagt."
[48:26] So, wir uns nur die Mühe geben wollten, unter einem Sternfall, fallende Sterne zu verstehen. Und auch hier wieder auf einmal ist der Bezug zur Bibel da, in dem allein möglichen Sinne, dass es buchstäblich war. Ist also, wenn sogar dann weltliche Zeitschriften sagen: "Das muss an erfüllte Prophetie sein", dann zeigt es uns, dass es wirklich, wirklich überzeugend war.
[48:52] Hier auch nochmal ein Ausschnitt, werde das auch gerne nochmal lesen möchte, aus der "Evening Post". Die haben einen Tag später am Programm, am selben Tag nach dem 13. November, dann einen Artikel geschrieben. Das gibt uns aber viele Belege dafür.
[49:07] Und ja, wie gesagt, wer es gerne lesen möchte, kann das Video anhalten und sich das nochmal durchlesen. Ist auf Englisch.
[49:15] Ja, eine wichtige Frage, die sich jetzt für uns noch stellt, desto wie sicher können wir sein, dass das Ende der Welt bald kommt? Weil diese Zeichen sind ja auch schon wieder einige Jahre her, fast 200 Jahre, manche sind sogar schon über 200 Jahre her. Und Jesus ist immer noch nicht wieder gekommen. Und das ist ja auch so ein Argument, dass viele sagen: "Er hat vor 2000 Jahren gesagt: 'Ich komme bald', ist immer noch nicht da. Also hat er gelogen oder was machen wir?" Es ist eine sehr wichtige Frage. An dieser Frage möchten wir uns in den kommenden Vorträgen noch genauer widmen.
[49:47] Aber vorab erstmal so viel: Wie sicher können wir sein, dass das Ende der Welt bald kommt?
[49:54] Hesekiel 12, 28: Dort spricht Gott das Wort: "Das, was ich gesprochen habe, soll auch geschehen." In Vierter Mose sagt Jesus, sagt Gott zum Beispiel, dass ja kein Mensch ist, dass ihn etwas geräumt würde, sondern dass was er sagt, wird auch eintreten.
[50:10] Wie genau das eintritt, möchten wir uns, wie gesagt, im nächsten Vorträgen nach widmen. Aber die Verheißung ist gegeben. Das, was Gott vorher sagt. Jesus hatte Johannes 14 auch gesagt: "Ich werde gehen, die Städte zu bereiten und euch wieder holen." Also das Versprechen ist gegeben.
[50:25] Und wir haben zwei Möglichkeiten: Entweder dieses alte, dicke Buch ist ein Haufen Märchen, dann können wir es in die Tonne klopfen. Oder das ist die Wahrheit. Wenn es die Wahrheit ist, dann wird es kommen. Aber wir müssen vielleicht unser Denken ändern. Und das, was ich eingangs gesagt habe, was Petrus uns gesagt hat. Er sagt: "Darum halte ich es für wichtig, zu erinnern, so lange ich nicht im Leibes Zelt bin." Weil wir dadurch aufgeweckt werden, indem wir uns immer wieder daran erinnern, indem wir tief forschen.
[50:56] Und vielleicht haben wir ein Denken, das oberflächlich richtig ist, aber in der Tiefe vielleicht gar nicht die ganze Wahrheit erfasst hat bisher. Und deswegen ist es so wichtig, die Dinge immer und immer wieder zu studieren, um die Bibel sprechen zu lassen, damit wir wieder erweckt werden. Denn wir brauchen eine geistliche Erweckung.
[51:15] Wie kann ich sicher sein, dass ich gerettet werde? Vielleicht eine Frage, mit der sich nicht jeder abgibt. Andere haben das vielleicht als Priorität gemacht. Aber Jesus sagte: Johannes 6, 37: "Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen."
[51:31] Und das ist ein sehr, sehr, sehr schöner Text. Wie wir hier sehen, wenn wir uns vorstellen, dass Jesus uns auch so eröffnet, wie ein kleines Schiffchen den Hirten. Und ich kann mich noch ziemlich gut erinnern, als ich mich begonnen habe, dem Glauben tiefer zu beschäftigen und so immer mehr die Bibel gelesen habe, bin ich irgendwann zu dem Punkt gekommen, wo ich auch auf diesen Text gestolpert bin. Nur Jesus sagt: "Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen."
[51:59] Und naja, ich hab dann jedenfalls die Bibel gelesen. Ich war damals 16 Jahre alt. Und ich muss sagen, ich war nie wirklich ein Ausreißer-Kind. Das Schlimmste, was ich gemacht habe, war, sagen wir, Deutsch-Rap hören. Und das hat mein Denken schon sehr, sehr verunreinigt.
[52:14] Es gab dann auch mal eine Situation in der Pubertät, die Hormone verrückt spielen, wo ich zu meinen Eltern gesagt habe: "Ich werde euch blutig schlagen, wenn ihr mir nicht das gibt, was ich haben möchte." Und ich habe viele Menschen getroffen, die mir gesagt haben: "War es das von dir niemals?" Ihr könnt gerne meine Mutter fragen, ob das stimmt oder nicht. Es war leider die Wahrheit. Ich habe das gesagt und na ja, viele andere Sachen noch, die nicht so nett waren.
[52:38] Und ich hab dann irgendwann angefangen, die Bibel zu lesen. Ich habe dann gesehen, ich habe auf der einen Seite die Bibel, auf der anderen Seite ja immer noch dieses Verhalten. Und es ist dann vor allem an einem Abend gewesen, wo ich in meinem Bett lag, von all diese Dinge Revue passieren lassen. Dann heute weiß ich, dass damals der Heilige Geist an mir gewirkt hat und mir all diese Dinge hochgerufen hat und mich meine Sünde überführt hat.
[52:59] Und ich habe mich so elendig dabei gefühlt. Ja, es waren manche würden sagen, vergleichsweise kleine Sachen, aber ich habe mich so elend geführt an gewisse Last der Sünde. Und manchmal denke ich mir, wenn ich schon zusammenbreche unter ein paar kleinen Sünden und Jesus die Sünden der ganzen Welt getragen hat, wie kann er das geschafft hat? Und das ist auch so ein Geheimnis dieser Menschwerdung Jesu.
[53:26] Natürlich, bei allen weissagt uns auch, dass die menschliche Natur Jesu unter dieser Last zusammengebrochen wäre, wäre er nicht von diese Mängel im Garten Gethsemane gestärkt worden.
[53:40] Jedenfalls habe ich das dann alles mir durch den Kopf gehen lassen und ich habe gesagt: "Ja, ich bin so ein schrecklicher Sünder." Hab das alles aufgezählt, habe ich vor Gott bekannt und ich habe dann gesagt: "Herr, wenn du möchtest, kannst du mir vergeben." Dort hatten wir vergeben, weil unmittelbar danach kam, habe ich allen gesagt, habe mich ein Friede erfüllt, wie diese Welt nicht geben kann. Das war ein Gefühl von so einer Geborgenheit.
[54:04] Und in dem Moment hatte ich keine Angst mehr vor nichts. Ich habe mich Gott so nahe gefühlt und diese dieses Bewusstsein der Vergebung war so kostbar. Und dann ist dieser Text nochmal ganz, ganz lebendig geworden, wo Jesus sagt: "Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen." Und Gott hat mich nicht hinaus gestoßen. Genauso wenig wird er auch dich hinaus stoßen, wenn
[54:26] nur diese der Vortragsreihe jetzt sie ist.
[54:29] Jedenfalls habe ich dann auch einige Zeit später wieder ähnliche Gedanken gehabt. Dann manchmal Satan so, dass er uns quält mit Sünden, die eigentlich schon vergeben sind, weil er natürlich nicht möchte, dass wir das im Glauben annehmen. Er will uns zerstören.
[54:43] Und ich weiß noch, ich habe einige Zeit vorher ein sehr schönes Bild gesehen. Dann sage ich wieder in meinem Bett, einige Wochen später, und ich hatte sonst schlechtes Gewissen. Ich habe gesagt: "Hey, du machst so viel für mich, dass mir alles gegeben." Ich meine, wir müssen uns vorstellen, was das bedeutet.
[54:56] Johannes 2, 2: Wo Paulus sagt, dass Christus, als er auf die Welt kam, eine ganze Göttlichkeit abgelegt hat. Er hat sich entblößt bis aufs Äußerste. Das ist für uns eigentlich so schnell überlesen malen, aber verstehen, was das bedeutet. Seine ganze Göttlichkeit hat er abgelegt, auf diese Erde gekommen, hat alles im Himmel gelassen und hat seine ganze Allmacht dort gelassen, um ein Mensch zu werden.
[55:27] Was mich sehr fasziniert. In dem Buch "Erfahrung und Gesichter", das hat der 138 bis 141, wird beschrieben, wie dieser Lösungsplan vonstatten geht. Wie die Gott beraten hat, nach denen die Menschheit in Sünde gefallen war. Dort heißt es, dass der Vater, der Sohn, dreimal zusammenkamen, um darüber zu sprechen, wie das jetzt genau vonstatten geht.
[55:49] Und auf Seite 141 fragt der Engel Darnel in Rheydt: "Glaubst du, dass es für den Vater einfach gewesen wäre?" Oder glaubst, wäre war für den Vater kein Kampf, seinen Sohn hinzugeben? Wir lesen diese Texte so einfach und sagen: "Ja, hier ist es für mich gestorben. Amen." Aber wenn der Vater einen Kampf hatte, wo entscheiden musste: "Soll ich die Menschheit für immer verloren gehen lassen, oder soll ich meinen Sohn in dieses Spiel mit Satan geben, das nicht ohne Risiko ist?"
[56:18] Hätte Jesus einmal der Sünde nachgegeben, wäre die Menschheit für immer verloren. Der Friede, das ganze Universum immer dahin, und der Friede der Gottheit wäre kaputt. Und trotzdem hat Gott das gemacht.
[56:32] Und all das ist mit damals durch den Kopf gegangen. Ich habe gesagt: "Ja, ich kann dir das nicht zurückgeben." Und dieses Bild, das ich kurz vorher gesehen habe, kann mir dann wieder den Sinn. Und das war dieses Bild hier. Und das ist unfassbar schön. Hier steht ein kleiner Mensch mit seinem Herz. Von Cotton sagt: "Das ist alles, was ich habe."
[56:49] Wieso sagt: "Und das ist alles, was ich will." Wir können Gott sowieso nichts zurückgeben. Alles, was wir bekommen, ist ein Geschenk von ihm. Alles, was wir uns erarbeiten können, ist eine Gabe von ihm. Und trotzdem sagt er: "Ich will einfach dein Herz. Mehr will ich gar nicht." Gott kann dann alles nehmen und verändern und uns zu seinem Ebenbild wiederherstellen.
[57:11] Und deswegen ist unfassbar wichtig, dessen Versprechen, die gegeben hat, auch zu glauben. Weil Petrus sagt in 2. Petrus 1, 4: "Dass durch diese Versprechen, diese kostbaren Verheißungen, der Teilhaber werden können an der göttlichen Natur." Bedeutet, dass unser sündhaftes Ich stirbt und wir immer mehr das Ebenbild Jesu widerspiegeln.
[57:31] Eine sehr, sehr, sehr schöne Vorstellung. Und diese Vorstellung kann Realität werden.
[57:37] Johannes 16, 33: "In der Welt habt ihr Bedrängnis, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden."
[57:47] Das ist enorm, wenn wir sehen, dass Christus uns genauso aufnimmt. Die Zeiten werden nicht besser werden. Es gibt ein sehr interessantes Buch, das "Im Schatten zum Licht" für diejenigen, die es nicht kennen. Es ist wirklich lesenswert, weil dort genau beschrieben wird, der Kampf findet den Kulissen, dieser ewige Kampf zwischen man nicht der ewige Kampf, aber diese lange Kampf zwischen Satan und Christus, wie er sich durch die Kirchengeschichte zieht, wie er in der Gegenwart an uns vorbei rauscht und wie die Sünde beendet werden wird und was uns auf der neuen Erde erwartet.
[58:19] Sehr gutes Buch. Und dort schreibt die Autorin, dass normalerweise jede Krise, der wir bevorstehen, machen uns große Gedanken, haben Angst und im Nachhinein war es gar nicht so schlimm. Aber sie sagt, das trifft nicht auf die letzte Krise zu.
[58:37] Die letzte Krise wird so schlimm und so intensiv und so zermürbend werden, wie sich kein Auge vorgestellt hat. Das ist noch ein interessanter Aspekt, den wir im nächsten Vortrag uns ein wenig beleuchtet werden. Aber lasst uns gewiss sein, diese Bedrängnisse werden schlimm werden, aber Christus hat die Welt überwunden. Und wenn wir mit ihm eine lebendige Beziehung haben, nicht nur eine rein theoretische, dann werden wir auch in der Lage sein, alles zu überwinden, wenn wir an ihm festhalten, weil er lässt uns nicht los.
[59:10] Was kann ich tun, um die Enttäuschung in der Endzeit nicht zum Opfer zu fallen? Welchen Ratschlag gibt uns die Bibel?
[59:19] Offenbarung 13: "Glückselig ist, der die Worte der Weissagung liest und die sie hören und bewahren, was darin geschrieben steht, denn die Zeit ist nah." Wenn die Bibel jemand mit "glückselig" preist, dann ist das ein sehr wichtiger Text.
[59:40] Glückselig sind die Menschen, die die Worte der Weissagung, nicht nur der Offenbarung, sondern der ganzen Bibel lesen, also aufmerksam lesen, hören und im Herzen bewahren und danach leben. Und wenn wir hier glückselig gesprochen werden, warum sollten wir uns diesen Segen nicht abholen?
[1:00:01] Jesaja 34, 16: "Forscht nach im Buch des Herrn und lest es. Und lässt es nicht eines von alledem befehlen zu. Kein Wort wird man die Erfüllung vermissen, denn mein Mund ist sehr es befohlen hat und sein Geist ist ja sie gesammelt hat."
[1:00:18] Ich weiß noch, das war meine, ich glaube, die zweite Predigt, die ich jemals gehalten habe. Damals war ich 16 Jahre alt. Das habe ich damals mit zwei Freunden gemacht, in unserer Gemeinde. Und da ging es auch um dieses Thema, das wir heute haben, über diese Endzeit-Zeichen. Und da habe ich dann auch genau diesen Text hier vorgelesen.
[1:00:35] Und da hat mich ein Bruder damals dann angeschaut und der war so und hat mir hinterher gesagt, als ich das vorgelesen habe, hat er gedacht: "Jetzt möchte ich Ihnen hier sagen, dass wir nur durchs Bibellesen gerettet werden." Danach habe ich dann gesagt, dass die Beziehung zu Gott eben sehr wichtig ist.
[1:00:51] Nach der gesagt, dann habe ich wieder ein bisschen aufatmen können, aber es hat mich schon sehr schockiert. Und das schockiert mich immer noch, dass es gläubige Christen gibt, die keine Lust mehr haben, die Bibel zu lesen. Die Offenbarung hat uns vorhin, haben wir gerade gelesen, gesagt: "Glückselig ist, wer die Worte dieser Weissagung liest."
[1:01:11] Und wenn Gott hier durch den Propheten Jesaja sagt: "Forscht nach im Buch des Herrn und liest es", und wir keinen Bock darauf haben, dann ist Hopfen und Malz verloren. Aber Gott hält dann, kann er uns diesen Eifer auch dafür geben. Du musst ja nicht gleich alles verstehen, aber es ist so wichtig, dieses Buch zu lesen, weil es die einzige Grundlage ist gegen die Täuschungen, die kommen werden. Und auch das werden wir in den folgenden Vorträgen noch sehen, wie wichtig es ist, die Bibel wirklich zu kennen und zu studieren.
[1:01:42] Und deswegen, lasst uns diesen Rat von Jesaja folgen, im Buch des Herrn nachzuforschen, weil hier ist ja die Begründung: Nichts von dem, was vorher gesagt wird, wird fehlen. Gott hat es gesagt, es wird kommen. Aber wie will ich wissen, ob das, was passiert, in Übereinstimmung mit der Prophetie ist oder nicht, wenn ich keine Lust habe, die Prophetie zu lesen?
[1:02:06] 1. Thessalonicher 5, 16-20: "Freut euch allezeit", das sind ein paar allgemeine Ratschläge, aber besonders für die letzte Zeit wichtig. "Freut euch allezeit, seid fröhlich, habt versteckt euch nicht im Sand vor diesem Zeichen. Gott ist größer. Bietet ohne Unterlass, last Gott keine Ruhe. Betet den Gedanken beim Spazieren, beim Einkaufen, allezeit im Gebet sein." Muss nicht immer auf den Knien rutschen, aber immer mit Gott in Verbindung stehen, weil das so wichtig ist. Weil das Beten das Atmen der Seele ist. Kein anderes Gnadenmittel kann das Gebet ersetzen, weil durch das Gebet kommen wir in Berührung mit der Quelle der Kraft. Und durch das Gebet werden die geistlichen Muskeln gestärkt. Da gibt es ja auch ein gutes Buch, das heißt "Das Gebet". Und dort lesen...
[1:02:52] Buch, das heißt "Das Gebet". Und dort lesen wir, dass auf Seite 36 bis 38 sehr zu empfehlen ist: "Seid in allem dankbar."
[1:03:00] Dankbarkeit ist auch so eine Haltung, die wir haben sollten als Christen, weil die Bibel sagt hier: "Denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch." Es gibt wenige Stellen, wo die Bibel explizit sagt: "Das ist der Wille Gottes." Aber hier ist eine Stelle, die heißt: Dankbar zu sein ist Gottes Wille für uns.
[1:03:21] "Den Geist dämpft nicht, die Gabe der Prophetie verachtet nicht. Prüft alles, das Gute behaltet. Haltet euch fern von dem Bösen in jeglicher Gestalt." Meidet diese ganzen spiritistischen Ideen und Filme und Musik und was auch immer. Prüft alles, aber das Gute solltet ihr behalten.
[1:03:44] Denn die Zeit wird kommen, die wir hier lesen, Offenbarung 22, Vers 11: "Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht; der Unreine verunreinige sich weiter; und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter."
[1:04:01] Dieser Text sagt voraus, dass eines Tages eine Zeit kommen wird, wo jeder Mensch, ob er jung oder alt, ob dick oder dünn, Mädchen oder Junge, schwarz oder weiß, jeder Mensch wird eines Tages eine Entscheidung für oder gegen Christus treffen.
[1:04:16] Und diese Entscheidung ist nicht mehr fern. Wir haben jetzt die Zeichen der Zeit studiert. Wir wissen allein von diesem Zeichen, dass die Wiederkunft nicht mehr fern sein kann. Wir werden das in den nächsten Vorträgen noch tiefer studieren.
[1:04:31] Aber wenn jetzt der Heilige Geist euch führt zu einer Entscheidung für oder gegen Christus, und vielleicht gibt es einen Kampf im Herzen, wo wir wissen: Werden die Wiederkunft denken, erfüllt uns das mehr mit Angst als mit Freude?
[1:04:47] Dass es zum einen ein gutes Zeichen ist, weil der Heilige Geist arbeitet. Zum anderen aber auch ein wichtiger Punkt, weil wir uns dann für Gott entscheiden müssen und sagen: Herr, einige mich und hilf mir, dir zu dienen, ein Licht für andere zu sein. Hilf mir, das Evangelium weiterzugeben, weil die Zeichen sind nahe und die Entscheidung wird bald getroffen werden.
[1:05:08] Müssen wir in diesem Bild hier gesehen haben, diesen Text: Jesus für jeden Menschen. Da Gott wünscht sich, dass jeder Mensch bei ihm sein wird. Johannes 17 sagt Jesus im Hohepriesterlichen Gebet: "Vater, ich will, dass alle, die mir gegeben hast, bei mir sind."
[1:05:25] Es gibt wenige Stellen, wo Jesus sagt: "Ich will", weil er sich als Mensch vollkommen dem Willen des Vaters untergeordnet hat. Aber in Johannes 17 sagt Jesus: "Vater, ich will, dass die Menschen, die an mich glauben, da sind, wo ich bin, auf der neuen Erde."
[1:05:41] Jesus wird alles einsetzen, dass wir gerettet werden, aber das kostenlose Geschenk kann er uns nicht aufzwingen. Wir müssen selber die Entscheidung treffen, weil wir die einzigen sind, die uns am Himmel ausschließen können. Nicht mal Satan kann es im Himmel fernhalten, wenn wir nicht wollen.
[1:05:58] Darum lasst uns die Entscheidung treffen. Mit einem Gebet abschließen: Himmlischer Vater, bedanken die wir, dass wir diese wundervollen Endzeit-Zeichen sehen konnten, dass wir sehen dürfen, dass deine Wiederkunft nahe ist, dass du bald wieder kommst.
[1:06:13] Wir bitten dich, hilf uns, eine klare Entscheidung für oder gegen, aber hoffentlich für dich zu treffen. Wir danken dir, dass du uns auch noch weiter begleiten wirst zum weiteren Studium und wir danken dir für deine wundervolle Liebe, dass du möchtest, dass wir dort sind, wo du bist. Im Namen Jesu. Amen.
[1:06:32] So laden wir euch ein, beim nächsten Mal auch dabei zu sein im zweiten Vortrag dieser Serie "Vom Ende zum Anfang" – vom Ende der Welt zum Anfang der neuen Erde. Der nächste Vortrag wird den Titel tragen: "Feige oder fähig?"
[1:06:49] Und wenn man sich fragt, was bedeutet das, dann lade ich euch ein, einzuschalten beim nächsten Mal, um zu verstehen, was hinter diesem Titel steckt. Bis dahin, bleibt gesund und Gottes Segen.
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