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In der ersten Episode von „Weltengeschichte“ mit Christopher Kramp wird die grundlegende Fragestellung der Vortragsreihe beleuchtet: Wie verändert sich unser Verständnis der Weltgeschichte, wenn wir sie aus der Perspektive eines liebenden und unveränderlichen Gottes betrachten? Es wird dargelegt, dass die Serie nicht auf wissenschaftliche Beweise abzielt, sondern die biblische Darstellung Gottes als Ursprung und Koordinatensystem der Geschichte untersucht. Die Zuhörer werden eingeladen, die Geschichte durch die Brille der göttlichen Eigenschaften wie Liebe, Weisheit und Macht neu zu betrachten.


Weitere Aufnahmen

Serie: Weltengeschichte (Vortragsreihe über die Reihenfolge der biblischen Ereignisse)

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Transkript

[0:15] Guten Abend, ich freue mich, dass Sie heute Abend hierher gekommen sind oder eingeschaltet haben auf joelmedia.de oder Multimedia TV. Wenn wir in den weiteren Abenden die Fragen und Antworten haben, und für alle, die das vielleicht nicht mitgeschrieben haben, besteht die Möglichkeit unter der E-Mail-Adresse [email protected] Fragen zu den Themen zu stellen, die wir hier besprechen werden.

[0:52] Nun haben wir heute noch keine Fragen beantwortet, aber vielleicht haben wir doch eine Frage im Hinterkopf, mit der wir hergekommen sind oder mit der wir gerade vor dem Livestream sitzen. Worum geht es eigentlich in Welten-Geschichte? Was ist das jetzt eigentlich? Das klingt ja so ähnlich wie Weltgeschichte.

[1:08] Ich dachte mir, bevor man eine Geschichte beginnt, gibt es immer ein kleines Vorwort. So möchte ich heute mit einem kleinen Prolog starten: Was verbirgt sich hinter Welten-Geschichte und was grenzt Welten-Geschichte ab von Weltgeschichte?

[1:26] Wer von uns hat in der Schule gerne Geschichtsunterricht gehabt? Ich habe gewettet, dass wahrscheinlich nicht viele Hände hochgehen. Geschichte muss man lieben, dann liegt man sie auch wirklich an, ansonsten ist man froh, wenn sie vorbei ist.

[1:43] Wer von uns liebt gerne Geschichten? Das ist interessant, weil Geschichte und Geschichten trennt eigentlich nur ein "n". Geschichte ist eigentlich eine Geschichte. Und interessant, dass wir mit der Weltgeschichte uns Mühe haben mit Daten und Königen usw. Aber Geschichten lieben.

[2:09] Und in dieser Vortragsreihe möchten wir viel mehr über Geschichten sprechen als einfach nur über trockene Geschichte. Und wir werden sehen, dass wenn man das Ganze als erzählte Geschichte betrachtet, über als Geschichten, die über Menschenleben sprechen, so wie wir sie auch erleben bei Menschen mit ihren Nöten, mit ihren Sorgen, mit ihren Kämpfen, mit ihren Herausforderungen und Siegen, dann werden wir mit der Zeit auch erleben, dass die Weltgeschichte plötzlich einen ganz persönlichen Zug bekommt.

[2:48] Nun, die Frage ist ja immer bei jeder Geschichte, wie man sie deuten soll, wie man sie bewerten soll. Egal welches geschichtliche Ereignis man nimmt, egal ob in der Vergangenheit oder auch heutzutage, es gibt immer ganz verschiedene Perspektiven. Und die Frage ist: Mit welcher Perspektive wollen wir hier in dieser Serie Welten-Geschichte eigentlich operieren? Aus welchem Blickwinkel wollen wir das Ganze betrachten?

[3:16] Nun, es gibt verschiedene Möglichkeiten, Geschichte aus einem gewissen Blickwinkel sich anzuschauen. Manche Menschen schauen sich die Geschichte an aus dem Blickwinkel der Wirtschaft, sich Geschichte dann aus dem Blickwinkel des Militärs oder der Erziehung. Wissen wir, verschiedene Möglichkeiten. Ich habe ein Buch mal von jemandem gelesen, der die Geschichte beschreiben wollte unter der Idee, dass das Rassen miteinander kämpfen. Und das war natürlich großer Unfug.

[3:50] Die Frage ist also: Mit welcher Grundperspektive wollen wir hier Geschichte betrachten? Ich glaube persönlich, dass wenn man wirklich einen Sinn sowohl in der Weltgeschichte als auch in unserer persönlichen Geschichte erleben möchte, dann braucht man irgendeinen Maßstab, doch irgendetwas Festes, irgendwas, an dem man sich orientieren kann, was einem einen Anker gibt.

[4:14] Und wir möchten in dieser Serie einmal vorschlagen, dass der Anker, dass das Grundgerüst aller Geschichte, jemand ist, über den sich nicht alle klar sind, ob es ihn überhaupt gibt. Die Frage, ob Gott existiert, hat schon viele Menschen bewegt. Und wir werden an dieser Vortragsreihe gar nicht erst versuchen, irgendeinen wissenschaftlichen oder philosophischen Beweis zu bringen, dass es ihn gibt, so dass sich herausgehen und sagen: Meine Güte, ich bin mit dogmatischen Argumenten erschlagen worden. Ich muss wohl glauben, dass es ihn gibt.

[4:52] Wir möchten in dieser Serie einen ganz anderen Weg gehen. Wir möchten uns die Frage stellen: Was wäre, wenn es Gott tatsächlich gibt? Und wie würde das unseren Blick auf die Geschichte verändern? Wie würden wir die Weltgeschichte bewerten? Wie würden wir die Geschichte wahrnehmen, wenn alles aus einer Quelle entsteht?

[5:16] Und wir werden uns mit dieser einen Grundidee an die Geschichte wagen. Wir werden wie alle Geschichten anfangen. Wir werden ganz vorne beginnen.

[5:25] Und wenn Sie vielleicht heute gekommen sind oder live zuschauen und sich sagen: Na ja, aber ich habe keine Ahnung von Gott, ich bin nicht gläubig, ich kenne mich da nicht aus, dann kann ich Ihnen versprechen, Sie müssen nichts mitbringen, müssen keinerlei Vorkenntnisse. Wollen einfach mit dieser einen Hypothese starten: Könnte es sein, dass es einen Gott gibt, dass er existiert?

[5:51] Und von dieser einen Grundhypothese wollen wir ganz chronologisch einmal die Geschichte nachverfolgen von Zeitalter zu Zeitalter. Und eins kann ich schon verraten: Geschichten bekommen dann erst so richtig ihre Durchschlagskraft, ihre Wirkung, wenn man sich Zeit nimmt, ihnen zuzuhören. Wenn man jemandem eine Geschichte erzählen möchte, kann man nicht alles in fünf Minuten erzählen.

[6:16] Oder und so erwarten Sie gar nicht, dass heute nach dem ersten Vortrag schon alle Antworten auf Sie niederprasseln werden. Wir werden mit jedem Vortrag eine weitere Schicht legen und Kapitel für Kapitel durch die Weltgeschichte gehen. Und mit der Zeit werden sich all die verschiedenen Stränge so zusammenformen zu einem großen Ganzen.

[6:36] Und werde das sehr festes und sehr deutliches ergeben. Warum sage ich das? Ich möchte Sie einladen, wirklich dran zu bleiben, immer wieder zu kommen zu unseren Vortragsabenden, auch im Livestream dabei zu sein. Je länger Sie diese Serie mitverfolgen, desto mehr Einsichten, desto spannender wird es auch werden.

[6:53] Und es wird sich lohnen, wirklich die ganze Geschichte bis zum Ende zu verfolgen. Wenn man von vorne anfängt, dann geht man geschichtlich ganz weit zurück in Zeiten, die wir uns heute kaum noch vorstellen können, in Zeiten, die zum Teil sehr fern für uns sind. Aber wir werden dann schritt für Schritt näher kommen, immer mehr in unsere Zeit.

[7:11] Und wir werden immer mehr bekannt ist auch mit einem schlechten Dinge, die wir vielleicht auch im Schulunterricht in der Geschichte irgendwo gehört haben, wenn plötzlich einen roten Faden sehen, der dann weiter reicht, als wir das für möglich halten.

[7:24] Also, in diesem Sinne lade ich Sie ein, einfach mal durch eine Geschichte erzählen zu lassen, so wie sie die ältesten Chroniken der Welt berichten.

[7:34] Ein letztes Wort: Was sind unsere Quellen? Keine Geschichte ohne Quellen. Ich war das beim Geschichtsunterricht gelernt, da muss man Quellenstudium betreiben. Es gibt viele Quellen. Wir werden archäologische Quellen betrachten, wir werden verschiedene Quellen der Ägypter und Assyrer und Babylonier und die ganzen Völker mit verwenden.

[7:52] Aber die meisten dieser Quellen gehen gar nicht so weit. Die gesicherten Daten der Assyrer, die gehen so bis 1450 vor Christus. Das gesetzte Ägypterdatum geht so bis 600 vor Christus. Wir wollen viel weiter zurück.

[8:07] Und wir werden sehen, dass es Bücher gibt, die mit gesicherten Informationen noch sehr viel weiter zurückgehen und uns Informationen liefern, wenn auch zum Teil nicht immer sehr ausführlich, aus Zeiten, die wir fast die graue Vorzeit nennen.

[8:20] Und in diesem Sinne wünsche ich Ihnen sehr viel Freude. Denken Sie bitte mit. Kommen Sie nicht her und glauben Sie alles, was ich sage. Denken Sie mit, überlegen Sie, ob das tatsächlich Sinn macht. Und Sie werden sehen, dass es auch viele Fragen, die unsere Welt sich stellt, mit denen Religionen, Weltanschauungen zu kämpfen haben, sehr gute Antworten gibt, wenn man sich die Zeit nimmt, einmal die Geschichte so ein bisschen chronologisch mitzuverfolgen.

[8:48] Wenn aber auch Fragen entstehen, Dinge unklar sind, wie gesagt, fragen Sie. Stellen Sie die Fragen, und wir werden uns nach besten Bemühen bemühen, dann sie auch zu beantworten.

[8:58] In diesem Sinne lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten wir von Herzen Dank sagen für diesen schönen Abend und für die Gelegenheit, jetzt über unsere Geschichte nachzudenken. Lasst diese Geschichte uns etwas lehren über uns selbst, über dich, sei mit deinem Heiligen Geist gegenwärtig, entspricht unserem Herzen. Im Namen Jesu. Amen.

[9:37] Jede Geschichte beginnt am Anfang, und unsere Geschichte beginnt im Anfang des Anfangs. Auf einem Zeitstrahl würde man keinen Punkt finden, wo sie anfängt. Unsere Geschichte beginnt in der endlosen Ewigkeit der Vergangenheit mit der Existenz eines Gottes.

[10:28] Von aller Ewigkeit her war er Liebe. Die erste Frage, die man stellen wollen: Was bedeutet das, einen Gott zu haben? Einen Gott in diese Geschichte einzuführen, der Liebe ist? Wie würde das sich auf die gesamte restliche Geschichte auswirken?

[10:52] Nun, Liebe ist eine interessante Eigenschaft. Es heißt, die Liebe ist langmütig. Der Gott, von dem wir in dieser Reihe reden werden und den wir in diese Geschichte einbauen wollen, ist ein langmütiger, das heißt ein geduldiger Gott. Die Liebe ist gütig. Die Liebe beneidet nicht. Die Liebe prahlt nicht. Sie bläht sich nicht auf.

[11:27] Viele Menschen, die in der Betrachtung der Geschichte Gott nicht so leicht finden können, die stolpern darüber und sagen: Na ja, warum wird das nicht ganz eindeutig so, dass man es gar nicht missverstehen kann?

[11:42] Dass Gott in dieser Geschichte ist, eine Antwort kommen wir heute Abend. Bekommen wir heute Abend bereits. Er legt sich nicht auf vielleicht ganz anders als die Vorstellung, die wir von einem Gott haben, der seine Muskeln spielen lässt und zeigt, wer Herr im Ring des Universums ist. Dieser Gott bläht sich nicht auf. Er prahlt nicht. Es ist gut. Ich und beneidet nichts.

[12:11] Es heißt, die Liebe ist nicht unanständig. Und dann heißt es: Sie sucht nicht das Ihre. Versuchen Sie sich einmal vorzustellen, da gibt es ein Wesen, genannt Gott, das nicht an sich selbst. Und das fällt uns gar nicht so einfach, oder? In unserer Welt, in der wir so leben, dreht sich bei fast allen immer alles um uns selbst.

[12:46] Hier schon ein erster Punkt: Auch nicht glaube, dass diese Geschichte nicht einfach frei erfunden sein kann von Menschen. Wir werden später im Laufe vieler Vorträge sehen, wie viele Menschen sich Ideen von Göttern und von einem Gott gemacht haben und diesen Gott mit Eigenschaften versehen haben, die ganz ähnlich sind mit unseren Eigenschaften. Aber diese Geschichte beschreibt einen Gott, der so ganz anders ist, als wir das kennen.

[13:10] Ein Gott, dem es nicht um sich selbst geht. Einer, der sich nicht ermitteln lässt.

[13:19] Wir werden im Laufe der nächsten Tage und Wochen sehen, wie gewaltig diese Aussage ist. Sie die Liebe rechnet das Böse nicht zu. Sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit. Sie freut sich aber an der Wahrheit.

[13:34] Ich hoffe, Sie sind heute Abend hier mit einer Eigenschaft. Ich hoffe, Sie, die live zuschauen, haben diese Eigenschaft auch. Diese simple Eigenschaft, nicht unbedingt erstmal gläubig zu sein oder irgendeine Dogmen zu verwalten. Diese simple Eigenschaft, die Wahrheit gerne zu hören, sich für Wahrheit interessieren.

[13:59] Ganz gleich, ob die Wahrheit schon bekannt oder unbekannt ist. Ich glaube, zu wenig Menschen lieben einfach die Wahrheit. Dieser Gott, von dem Sie Geschichte erzählt, liebt die Wahrheit. Er freut sich über Wahrheit. Er erträgt alles, denn die Liebe erträgt alles. Er glaubt alles, er hofft alles.

[14:25] Er liebt, erduldet alles. Dieser Gott soll sozusagen wie ein Koordinatensystem, sowie eine Basis für unsere Geschichte dienen.

[14:43] Wenn man so einen klaren Maßstab hat, dann kann man daran alles, was sonst passiert, diese Geschichte einordnen. Interessant ist, dass dieser Gott nicht nur die Liebe ist, dass er nicht nur uneigennützig ist, dass er sich nicht nur in der Wahrheit freut und er duldet und hofft und glaubt, sondern es interessant ist auch, dass er immer so ist.

[15:08] Es heißt, denn ich, daher, verändere mich nicht. Dieser Gott von Ewigkeit ist schon immer Liebe gewesen. Und das so sagt es hier, hat sich nie geändert.

[15:23] Versuchen Sie das mal vorzustellen, wie ein Koordinatensystem. Auf der einen Seite sozusagen seinen Charakter, oder auf der einen Seite seine seine Liebe, sein Charakter, sein Wesen. Auf der anderen Seite die Tatsache, dass das immer so ist, ohne Abweichungen.

[15:43] Diese beiden Grundideen sollen sozusagen das Koordinatensystem sein, quasi die X und die Y-Achse in unserer Geschichte. Alles, was passiert, passt in diese Idee.

[15:54] Und das ist unsere These, die wir testen wollen, die Sie prüfen sollen, ob das wirklich so ist, auch wenn die ganze Weltgeschichte, wie sie abgelaufen ist, von dem wir wissen, wirklich in dieses Koordinatensystem hineinzwängen kann.

[16:06] Dass es einen Gott gibt, der zu jedem Zeitpunkt, in allen Situationen immer Liebe war. Wenn etwas immer gleiches, wenn etwas unter allen Umständen immer so passiert, dann nennen das die Naturwissenschaftler eine Gesetzmäßigkeit. Oder ein Apfel, den man loslässt, fällt darunter. Ganz egal, ob man sich in Deutschland, in der Türkei, in Japan oder Brasilien befindet. Ganz egal, ob es draußen regnet oder schneit oder die Sonne.

[16:34] Eine Gesetzmäßigkeit. Die Gesetzmäßigkeit der Gravitation sorgt dafür, dass das so ist. Es heißt, Gott ist Liebe und er ändert sich nicht.

[16:52] Das heißt, mit anderen Worten, es ist eine Gesetzmäßigkeit. Und diese Gesetzmäßigkeit wird auch als sein Gesetz geschrieben. So wie es ein Gesetz der Gravitation gibt, so gibt es auch ein Gesetz Gottes.

[17:09] Das Gesetz der Gravitation beschreibt, wie Gravitation funktioniert. Das Gesetz Gottes beschreibt, wie Gott funktioniert, nämlich wie er duldet, er glaubt, er hofft, er liebt. Liebe ist eine Gesetzmäßigkeit bei ihm. Und es war schon immer so.

[17:37] Nun, wir haben schon gesagt, existierte dieser Gott seit Ewigkeit. Man, dann relativ schwierig für uns vorzustellen. Der Begriff, wir belassen es einfach mal in diesem nebulösen Dunkel.

[17:51] Da ganz am Ende auf der anderen Seite der Zeitskala, aus dem er das uns hervorkommt. Seit Ewigkeit war er von Ewigkeit zu Ewigkeit.

[18:02] Bis zur Gott von ihm wird einiges gesagt. Zum Beispiel nicht nur, dass er Liebe ist, sondern dass er Licht ist.

[18:12] Ich glaube, wir alle lieben Licht. Wenn man längere Zeit im Dunkeln gewesen ist, dann weiß man, wie gut das Licht ist. Er ist Licht. Und so heißt es auch über ihn. Wenn Sie wissen wollen, wie er aussieht, ich habe ihn noch nicht gesehen. Die Wahrscheinlichkeit ist, dass Sie in naher Zukunft jedoch noch nicht sehen werden.

[18:35] So, aber wir haben eine kleine NCL, einen kleinen Einblick, wie er wohl aussieht. Erfüllt sich in Licht.

[18:43] Also, seit Ewigkeiten existierte dort dieses Wesen, das selbst Licht war und ist und sich in Licht kleine bei ihm stimmt das äußere mit dem inneren überein. Ein Wesen, das innerlich nicht anders ist, als dass es nach außen hin wird.

[19:08] Unsterblich ist. Das heißt, nicht nur existiert er seit immer, sondern er wird auch immer existieren. Nicht, weil er sich anstrengt, sondern weil er sozusagen unbar, unkaputtbar ist. Er ist unsterblich. Wurde den unzugänglichen Licht.

[19:31] Und nicht nur das. Es heißt über ihn, dass er weise ist. Weiß nicht, ob Sie weise Menschen kennen, ob Sie Weisheit schätzen. Dieser Gott ist nicht nur Liebe und Licht, er ist auch unglaublich weise.

[19:51] Und er ist unglaublich mächtig. Seines beides, Weisheit und Macht. Wir kennen viele Menschen, vielleicht, die sind sehr weise, aber ziemlich schwach. Da geht man auch. Menschen, die sind sehr mächtig, aber den mangelt an der Weisheit.

[20:08] Beides zusammen ist eine seltene Kombination. Bei Gott ist sich nicht nur ab und zu anzutreffen, sondern sie ist, wie auch seine Liebe, konstant immer weise, immer mächtig. Und das führt dazu, dass er alles kann. Und zwar nicht in dem Sinne, wie kleine Kinder das von ihren Vätern behaupten: "Mein Papa kann alles." Sondern in einem sehr realen Sinn.

[20:38] Nicht nur konnte er alles und kann alles, sondern er weiß auch alles. Er kann in die Zukunft. Mit anderen Worten, er ist der Einzige, für den in die Geschichte eigentlich gar keine Geschichte ist, denn er weiß von Anfang an, was passiert.

[20:55] Ich verkündige von Anfang an das Ende. Und von der Vorzeit her, was noch nicht geschehen ist. Ihm kann man nichts vormachen. Er ist der Einzige in unserer Geschichte, der von keiner Wendung und wir werden sie sehen, es gab sehr viele dramatische Wendungen, die schockieren waren. Von keiner Wendung überrascht war.

[21:20] Aber dass noch ein Gedanke: Wenn Gott Liebe ist, und ich denke, wir alle kennen dieses Gefühl, oder? Ich frage mal ganz verschont: Wer war schon mal verliebt? So einiges nach. Wir alle kennen das Gefühl. Und die meisten von uns waren sogar nicht wahrscheinlich verliebt in eine andere Person oder so.

[21:41] Der Menschen geben, die sind doch am meisten in sich selbst verliebt. Aber dann ist das eine Liebe, die nicht mehr diese Liebe ist, von der wir gesprochen haben. Ich war jemand, der sich selbst verliebt ist, der prahlt und bläht sich auf. Wenn man Liebe hat, die nicht prahlt und sich nicht aufbläht, ist das in dann ist das Liebe für andere.

[22:00] Das bedeutet, wenn Gott seit Ewigkeiten Liebe ist, dann konnte er nicht allein sein.

[22:08] Das ist vielleicht ein interessantes Konzept, wo viele, die vielleicht sogar an einen Gott glauben, erst mal ein bisschen sich wundern und denken: Aber es gab schon wie ein Gott, seit wir zurückschauen, diesen grauen Nebel der Zeit zurück, dann sehen wir, dass dort nicht nur eine Singularität ist.

[22:33] Was es heißt: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott. Irgendjemand war neben Gott. Also da war Gott und jemand war neben ihm. Er wird genannt das Wort, und das Wort war Gott.

[22:56] Dieses war im Anfang bei Gott. Da war also jemand, der auch Gott heißt. Es ist ein bisschen kompliziert, nicht? Da war jemand neben Gott. Also eindeutig das Wort war bei Gott.

[23:14] Aber es war auch Gott. Erste große Überraschung: Gott ist nicht einfach nur ein Name, sondern offensichtlich auch eine Beschreibung von etwas, von jemandem, der diese Eigenschaften hat.

[23:34] Da waren also zwei, und beide heißen Gott. Und beide hatten wohl diese Eigenschaften seit Ewigkeiten.

[23:47] Und dieser, der das Wort hieß, der zweite von beiden, der hatte, der Mann sich irgendwie abhängig von Gott, sondern in ihm selbst war das Leben. Es gab also nie einen Zeitpunkt, wo nur einer von den beiden da waren.

[24:04] Sie treten quasi unser begrenztes Geschichtsverständnis als zwei. Und dann gibt es sogar noch jemanden, von dem nur wenig berichtet ist. Im Judentum, den ersten beiden wird er nur selten erwähnt, gerade so viel, dass man von seiner Existenz weiß. Er, seine sein Wesen ist etwas in Geheimnis getaucht. Er wird genannt der ewige Geist oder auch der Heilige Geist.

[24:35] Ein Dritter, der noch dabei war und dort irgendwo in der Unendlichkeit zurück müssen die drei eine ganz lange Zeit nachgedacht und miteinander gesprochen haben.

[24:54] Unsere Geschichte beginnt damit, dass nachdem sie sich lange ausgetauscht haben, sie eine Entscheidung gefällt haben. Eine Entscheidung, die in den nächsten 27 Episoden aufgerollt ist, weil sie so tiefgründig ist, dass man wirklich Zeit braucht, sie zu verstehen. Aber ich sage jetzt: Die Entscheidung war die Entscheidung.

[25:26] Kurz zusammengefasst war ja: "Ja, wir machen es." Wissend, was alles kommen wird.

[25:42] Ja, wir machen es. Und wenn wir uns in vier Wochen wieder treffen zum 27. Vortrag, dann werden wir ein bisschen besser verstehen, was "Ja, wir machen es" bedeutet hat. Und als Teil dieses "Ja, wir..."

[25:57] bedeutet hat und als Teil dieses ja, wir machen es wurden Aufgaben verteilt unter den dreien. Und einer von den dreien, dem zweiten, der das Wort hieß, kam die wichtigste Rolle zu. Er sagt selbst: "Der Herr besaß mich am Anfang seines Weges, er schuf mich vor aller Zeit. Ich war eingesetzt von Ewigkeit her, wurde ich geboren."

[26:26] Ihm wurde eine Aufgabe übertragen, eine Mission sozusagen. Und weil man das gar nicht besser beschreiben kann, wird es als Geburt bezeichnet, obwohl er schon lange davor existiert hat. Nun, deswegen wird er auch der Sohn genannt, der Sohn Gottes. Durch den Sohn dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit, der Ausdruck seines Wissens. Er wurde mit einer Aufgabe betraut, er, der genau so war wie Gott.

[27:07] Von ihm heißt es: "Dein Thron, oh Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist dein Zepter des Rechts, Gott." Der Erste nannte ihn selbst: "Gott, dein Thron." Er sagte: "Er habe sich am Anfang seines Weges, er schuf mich vor aller Zeit. Ich war eingesetzt von Ewigkeit her, wurde ich geboren."

[27:28] Zu einem ganz besonderen Zweck. Er sollte Werkmeister sein. Er sollte etwas bauen, etwas konstruieren, etwas schaffen. Und das tat er.

[27:54] Er wurde Weltmeister. Es heißt von ihm: "Durch ihn hat er die Welten gemacht." In grauer Vorzeit wurden dort viele Welten erschaffen. Es sprechen ja von der Weltengeschichte, über diese Welten wissen wir so gut wie nichts. Wir werden auch in den kommenden Vorträgen nur sehr spärlich von ihnen erfahren. Zu weit weg sind sie zeitlich.

[28:25] Uns reicht es erst einmal zu wissen, dass sie geschaffen wurden und dass sie existieren. Sie alle wurden geschaffen durch ihn, den Sohn Gottes.

[28:44] Alles ist durch das Selbe entstanden, und ohne das Selbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. Alles, was jemals existierte, bevor es nach dem es vor nicht existierte. Alles, was irgendwann irgendwie ins Dasein kam, kam alles durch diesen Werkmeister, durch diese zweite Person, die Gott genannt wurde, durch den Sohn Gottes. Er hat alles geschaffen.

[29:14] Es heißt: "Er mit ihm ist alles erschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, seine Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten. Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen." In dieser Schöpfung, dieser Kreativität, zeigt sich das Wesen dieses Gottes. Und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm.

[29:40] Alles, was jemals existierte, verdankt sein Leben, verdankt seine Existenz diesem Sohn Gottes, der seine Mission ausgeführt hatte, Welten zu erschaffen.

[30:01] Nun, die Bewohner der Welten kannten ihn bald unter einem besonderen Namen: Michael. So in unserer, nicht nur der irdischen, Strafe muss ich sagen, der ist so wie Gott. All die Bewohner der Welten wussten, es gibt Gott und da gibt es einen, der ist so wie Gott. Er ist neben Gott, ist das Wort. Er hat uns geschaffen. Er ist wie Gott.

[30:33] Und weil alle diese, diese Welten in solcher Harmonie lebten, entschied sich Gott, noch eine Rasse zu schaffen, eine Gruppe von Wesen, die nicht auf einer besonderen Welt leben sollten, sondern die sozusagen als seine Boten zu den Welten gesandt werden, die sozusagen direkt bei ihm in der Kommandozentrale des Universums dienen dürften.

[31:03] Er nannte sie die Malakim, die Boten. Wir kennen wahrscheinlich eher das griechische Angelos, von dem sich die Engel herleiten. Das waren keine kleinen Babys mit Pausbäckchen, sondern große, gewaltige Wesen, die als die Boten Gottes von Welt zu Welt flogen und dienten. Sie standen in der Ordnung des Universums über allen Weltbewohnern, weil sie die Nähe...

[31:42] In unserer kleinen Welt sind die Diener, die die unten sind, oder aber die größten und gewaltigsten Wesen. Dieser Gott schuf das waren seine Diener, um von Anfang an allen geschaffenen Wesen, allen Welten, die dort irgendwo nun endlich in allen existierenden, deutlich zu machen, wenn die, die über ihnen stehen, Diener sind, dann ist der, der über allen steht, der König des Universums, der größte Diener, die Malakim, die Engel.

[32:19] Sie waren Diener, sie wieder strahlten, widerspiegelten das Licht Gottes. Und es unter ihnen gab es verschiedene, müssen wir sagen, verschiedene Gruppen, verschiedene Arten. Zwei von ihnen sind mit Namen bekannt.

[32:33] Eine Gruppe von ihnen, das waren die Seraphim, die Brennenden. Die Handrück-Gruppe. Das waren die Kombinierer. Besetzung ist nicht ganz eindeutig. Wahrscheinlich heißt es sowas wie die geflügelten Boten. Das waren die höchsten bekannten. Vielleicht gab es noch mehr, aber diese sind uns bekannt: die Seraphim und die Cherubim. Dort in der Nähe des Thrones Gottes waren, um von dort alle Befehle auszuführen.

[33:07] Und so in Zeiträumen, die wir heute nicht mehr messen können, so erzählt diese Geschichte, war dort Frieden und Harmonie, basierend auf diesem Koordinatensystem, dass Gott Liebe ist und dass er es immer ist und dass er denen, die er schafft, dieselben Eigenschaften nahelegt.

[33:32] Unter diesen Cherubim und Seraphim befand sich einer, der von allen der größte Diener sein sollte. Er sollte ein Vorbild sein für diese Eigenschaften. Sein Name war Hillel, erscheinende der Leuchtenden. Mehr als alle anderen leuchtete er und mehr als alle anderen diente er.

[34:04] Er war sozusagen der General all dieser Malakim, der Leuchtenden, der Glänzende. Er wird auch genannt der gefallene Stern, er wird genannt Sohn der Morgenröte. Und wir verstehen schon, dass in dieser Geschichte das Wort "Sohn" nicht einfach eine biologische Abstammung bedeutet, denn die Morgenröte hat niemanden geboren.

[34:23] Keystone der Morgenröte, weil er so war wie das Licht. Genauso wie der Sohn Gottes. Sohn Gottes heißt nicht, weil er von Gott geschaffen wurde, sondern weil er so war wie Gott. Sohn der Morgenröte.

[34:40] Alle mochten ihn, liebten ihn, und sie freuten sich, wenn er ihnen einen Auftrag gab. Und er stand ganz, ganz nahe am Thron Gottes.

[34:56] Wenn heißt es, dass man ihn nicht hätte besser machen können. "Du Siegel der Vollendung, voller Weisheit und vollkommener Schönheit." Man hat den Eindruck, dass Michael, der Sohn Gottes, das Wort, all seine Meisterschaft, all seine Liebe, all seine Kreativität ihr voran all den anderen Welten und Martin getestet hat, in diesen einen hineingesteckt hat, so als wäre das sein Siegel auf die ganze Schöpfung des Universums, das Siegel der Vollendung.

[35:36] Über ihn heißt es dann eben im Garten Gottes: "Machst du mit allerlei Edelsteinen, was du bedeckt mit Star des Topas, Diamant, Rosenquarz, Onyx bis zu 4k Funkel. Das Markt und mit Gold seine kunstvoll hergestellten Tamburin und Flöten waren beide." Gott liebt Musik. Das vielleicht als kleine Notiz für alle diejenigen, die auch gerne Musik leben.

[36:01] Gibt es einige lieben Musik mögen doch. Und weil Gott nicht einfach nur ein Uhrenmacher ist, der eine Welt schafft, sie über sich selbst überlässt, sondern kreativ ist und Emotionen hat, hat in diesem höchsten aller Malakim, dem höchsten eine Enge die Aufgabe gegeben, die Musik, den innersten Ausdruck, dass der der Gefühle zu leiden.

[36:29] Wenn heißt es: "Du warst ein gesamter, schützender Cherub. Ja, ich hatte dich dazu eingesetzt. Du warst auf dem heiligen Berg Gottes und du wandeltest mitten unter den feurigen Steinen." Keine menschliche Sprache kann die Größe und die Unfassbarkeit jenes himmlischen Tempels beschreiben. Niemand von uns kann sich vorstellen, wie großartig, die unvorstellbar gewaltig dort diese, diese Lokalitäten gewesen sind. Aber feurigen Steinen ging her.

[37:04] Dieser Begriff "gesalbter, schützender Cherub" bedeutet, dass er ganz in der Nähe Gottes stand, am Thron, als sein nächster Vertrauter.

[37:45] Das war nur ein Gedanke. Kam von irgendwo. Ist Gott immer so, oder war er vielleicht mal anders? Und kann ich mich darauf verlassen, dass er immer so bleibt?

[38:08] Er hat diesen Gedanken weiter gesponnen und bald fragte er sich, ob Gott wirklich so gut ist, wie er sagt.

[38:19] Eine irgendwie stinkt Zweifel in dem hervor. Könnte man das Ganze nicht vielleicht noch ein bisschen besser machen? Er war sehr weise, er guckte, er hatte viel gesehen. Von dem, was er bisher gesehen hatte, gab es keinen Anlass, sich zu beschweren. Das wusste er auch. Trotzdem ging er so, erzählt es die Geschichte, dem Gedanken nach.

[39:02] Und er kam zu der inneren Überzeugung, dass diese Gesetzmäßigkeit, dass Gott immer und unter allen Umständen Liebe ist, dass dieses Koordinatensystem so nicht eins zu eins stimmen kann. In seinem Kopf entstand die Idee der Gesetzlosigkeit.

[39:32] Und das hat Konsequenzen. Er hat sich überlegt, wenn Gott vielleicht nicht immer, meistens, aber nicht immer Liebe ist, dann könnte es ja mal eine Situation geben, wo er nicht Liebe ist, wo er nicht das Beste für mich im Sinn hat. Und wenn es irgendwann mal eine Situation gibt, wo Gott nicht das Beste für mich möchte, dann muss es jemand anders geben, der das Beste für mich möchte.

[39:56] Lange überlegt, wie das sein könnte. Der lange, nein, das muss ich ja selber sein, wenn Gott sich nicht um mich kümmert und wenn Gott nicht das Beste für mich will, dann muss ich das in meiner Hand nehmen. Und so folgte auf die Idee, ob Gott wirklich immer Liebe ist und ist immer gut meint, die Idee, es wäre vielleicht besser, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

[40:21] Das heißt, von ihm: "Dein Herz hat sich überhoben wegen deiner Schönheit, dass seine Weisheit und eines Kranzes willen, verderbt. Und du hattest dir in deinem Herzen vorgenommen: Ich will zum Himmel emporsteigen, meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich hinterlassen auf dem Versammlungsberg im äußersten Norden." Als darüber nachgedacht hat, dass Gott vielleicht nicht immer das Beste führen will und dass er vielleicht manchmal selbst das Beste für sich besorgen müsste, dann kann die nächste Idee: Warum muss ich dann immer ihm gehorchen, diesem Gott?

[41:05] Wäre es da nicht besser, unabhängig zu sein? "Ich will ein Verfahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleich machen."

[41:19] In dem Moment, als er anfing, Gottes konstante Liebe in Frage zu stellen, begann er, sich selbst höher einzuschätzen, als er das vorher getan hatte. Nur damit war plötzlich ein Prinzip, eine Idee im Universum, die es vorher nie gegeben hatte. Eine Idee, die nicht dem Wesen Gottes entsprach.

[42:05] Er hatte alle, jeden einzelnen Engel mit einem freien Geist erschaffen. Einer missbrauchte diese Freiheit. Das heißt, es entstand ein Kampf im Himmel. Dieser Kampf war von interessanter und ja, von einer interessanten Art und Weise.

[42:46] Jener begann die Idee zu verbreiten, dass man Gott nicht uneingeschränkt vertrauen kann. Und das hatte Konsequenzen. Es gab Streit. Andere sagten, dass das stimmt doch nicht. Schon nochmal, guck mal, der Gott ist, sondern schon gleich gewesen.

[43:09] Und so begann man sich zu entzweien. Auf einen hatte sich der Himmel besonders eingeschossen, und das war der zweite von den dreien, der Michael, weil der, der war so nahe bei den Malakim, immer. Der war so nahe bei den geschaffenen Wesen. Der war so auf Augenhöhe.

[43:29] Irgendwann fragt es sich, ob er nicht vielleicht nur einer von ihnen sei. Wenn der genauso ist wie ich, warum wird er dann doch mehr geehrt?

[43:48] Was soll er sogar tun? Das Beste, was er tun konnte, ist, er konnte erst einmal zeigen, wie die Sache wirklich steht.

[43:55] So rief er alle, alle Engel, alle Malakim, die dort im Universum waren, zu sich im Palast des Universums. Und er setzte den Sohn Gottes neben sich auf den Thron und erklärte vor allen Anwesenden, so dass niemand es missverstehen konnte, dass der, der neben ihm sitzt, nicht einfach ein geschaffener Bote ist, nicht einfach irgendein Wesen von einer Welt, sondern dass der, der neben ihm ist, dass das Gottes ist. Er sagt: "Sieh in deinen Thron, oh Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit."

[44:45] Und auch viele der dort mitten in der Menge ist stand oder und hörte und sah, hörte diese Worte, dass dieser Michael, dieses Wort, das der seit Ewigkeiten existiert. Das Problem war, Hillel konnte das ja nicht nachprüfen. Wie soll man auch nachprüfen, ob jemand seit Ewigkeiten existiert, wenn man selbst irgendwann mal in die Existenz kommt?

[45:13] Die einzige Möglichkeit, die ihm blieb, war zu sagen: Okay, ich glaube, dass ich glaube es.

[45:25] Würde erst glauben, würde ihm diese Deklaration Gottes genügen, dass das so ist.

[45:39] Als er den Klang der Chöre hörte, als er den Regenbogen sah, der wie ein Smaragd sich um den Thron der beiden lebte, als er dies also die Stimme von Tausenden und Zehntausenden von Engeln in unvorstellbaren Chören hörte, da entschied er sich zu glauben.

[46:08] Er beugte sich und betete. Er betete, verstand er, dass er dann sich entschuldigen müsste. Er verstand, dass er dann eingestehen musste, dass er falsch gelegen war, dass er anderen untergebenen Engeln etwas Falsches gesagt hatte. Der Kampf hat sich so ein Gefühl, das er gar nicht kannte. Sein Gefühl, das sich dagegen wehrte. Und er rang mit diesem Gefühl. Und er ließ sich von dem Gefühl bewältigen. Er wollte nicht einfach zugeben, falsch gelegen zu haben.

[47:00] So entschied er sich, weiter diese Gedanken zu heben, sich nicht einfach mit dieser Deklaration Gottes zu begnügen. Gott war sehr geduldig mit ihnen.

[47:26] Aber irgendwann entschied sich Hillel: Es hat keinen Sinn. Ich will nicht mehr in dieser Gegenwart dieses Gottes sein. Entschloss sich, die Position als Cherub aufzugeben, um als gewöhnlicher Engel ein bisschen des Tanks von Gott zu haben.

[47:46] So meinte er, wäre das eine gute Gelegenheit, dort den Engeln etwas mehr zu erzählen. Wer seine Idee macht, das ganz geschickt.

[48:00] Dagegen zu den Engeln, den Malakim, erzählte er, wie streng die Vorschriften Gottes sind. Als die verzerrte so ein bisschen, als die Engel dann das sage ich: "Nicht so gut, ich dachte, es soll ein bisschen freier sein." Das klingt bisschen komisch. Hast du also erzähl?

[48:20] Sollte nicht sein. Das ist ja merkwürdig, dass das so ist.

[48:26] Dann hat er gesagt: "Also, ich bin schon auf der Seite Gottes, aber ich hab jetzt gehört, dass du Probleme hast, dass du Schwierigkeiten hast damit. Ich hab das verstanden. Ich werde mal deine Sache vor Gott ein..."

[48:37] Also, ich bin für Gott, aber ich denke, ich sollte ein Anwalt seiner sein. So sieht er den Samen der Zwietracht, denn die vielen Handelsgeschäfte ist ein inneres mit Frevel erfüllt worden.

[48:58] Du hast gesund nicht verkauft, diese Idee. Er verkaufte sie so geschickt, dass die Malakim überhaupt gar nicht bemerkten, wer es war, der damit anfing.

[49:17] Sie begannen sich zu entzweien. Nicht nur ein, zwei oder drei stellten sich auf seiner Seite. Ganze, ganze Armeen von Malakim. Es sah so aus, teilweise, als ob fast die Hälfte aller Boten Gottes sich auf seine Seite stellen würden. Und was war denn auch so schlimm daran?

[49:36] In einer so, wie es schien, fast perfekten Umgebung, einfach zu fordern, dass es noch ein bisschen besser sei. Es ist so schlimm, wenn man sagt, man könnte es noch ein bisschen besser machen.

[49:50] Für Gott war das eine ziemlich schwierige Situation. Wie erklärt man das? Bereits alles perfekt ist, ohne arrogant zu wirken? Wie erklärt man, man kann es nicht besser machen als ich es mache, ohne sich aufzublähen? Ohne zu fragen, wie kann Gott der Wahrheit und seinem Charakter treu bleiben? Das war die Frage.

[50:25] Die große Frage. Gott entschied sich, Zeit zu geben. Zeit.

[50:37] Während Hillel mit Unwahrheiten, Halbwahrheiten, mit Verdrehungen den Charakter Gottes in ein falsches Licht brachte, hatte Gott diese Möglichkeiten nicht. Wenn er immer liebevoll ist, dann musste er auch jetzt liebevoll sein, wo er angegriffen wird. Wir alle kennen die Situation, oder? Wir alle halten uns für liebevoll. Oder aber, wenn wir angegriffen werden, wenn wir beleidigt werden, dann kann es wird unsere Lieblichkeit schnell...

[51:07] Verbessern. Oder würde Gott auch jetzt liebevoll sein? Wird auch jetzt geduldig sein? Auch jetzt alles erdulden und ausharren und hoffen, jetzt, wo er zu Unrecht beschuldigt wird.

[51:28] Er hat alles, was er konnte, aber selbst ein allmächtiger Gott konnte nicht einfach das Denken eines seiner Geschöpfe programmieren, denn Gott ist Liebe.

[51:38] Wir alle kennen dieses Prinzip: Echte Liebe basiert auf Freiheit. Daher ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in all seinen Werken. Er hätte Hillel zurückgenommen. Er hat ihm eine Chance und noch eine gegeben.

[51:59] Niemand von uns weiß heute, wie viel Zeit vergangen ist, wenn man die restlichen Teile der Geschichte anschaut, muss man zu dem Schluss kommen, es wird ziemlich viel Zeit gewesen sein, die ihm gegeben hat, zurückzukommen.

[52:19] Aber irgendwann war der Punkt für die Entscheidung gekommen. Kiel musste sich entscheiden. Konnte nicht länger so tun, als ob er auf Gottes Seite ist und gleichzeitig gegenwirken. Er musste eine Entscheidung fällen.

[52:28] Er wurde vor die Wahl gestellt: Wirst du dich auf Gottes Seite stellen? Willst du wieder zurückkehren zu dem allgemeinen Prinzip der Liebe, oder willst du wirklich dich gegen Gottes Regierung stellen?

[52:49] Und vor dieser Entscheidung gestellt, hatte er nochmal lange und gründlich überlegt, ganz intensiv überlegt.

[53:01] Er wusste nämlich, dass Gott allmächtig ist. Er wusste auch, Gott, dass liebevoll ist. Gott hat ihn noch nie etwas Böses getan. Es gab eigentlich keinen Grund. Das wusste er selbst. Das passiert ja noch. Die CD: Was wäre, wenn es könnte ja mal so sein?

[53:21] Mittlerweile hat er das Gefühl, dass er gar nicht falsch liegen könnte. Ja, das ist ja auch kein Fehler gemacht. Ja, noch heilig. Trotzdem entschied er sich zum zweiten Mal umzukehren.

[53:55] Dann aber doch ein Gedanke, den bewegte. Er hatte nämlich festgestellt, dass trotz aller Rebellion Gott so liebevoll zu ihm war und ihn bisher gar nicht gestraft hat. Könnte es sein, dass Gott gar niemals strafen würde? Könnte es vielleicht sein, dass das in Wirklichkeit ein Beweis, dass Gott schwächer ist als normalerweise angenommen? Könnte es vielleicht sein, dass wenn ich mein eigenes Königreich etablieren, Gott gar nichts machen kann, weil er die Liebe ist?

[54:35] Und so entschied er sich, erst auf Ankommen zu lassen, gegen besseres Wissen, entschied er sich ohne jeglichen Grund, die Rebellion zu starten und zwar offiziell und zwar mit fliegenden Fahnen, mit offenen Farben. Hillel, der Leuchtende, wurde zu Satan. Aber Satan war immer noch aus wie viel. Er war immer noch groß und weise und voller Lichtglanz. Er hatte noch keinen einzigen Engel jemals geschlagen oder selbst nur ein böses Wort gesprochen. Er sei immer noch aus, wie wenn wir heute gesehen würde, sagen ist ein Heiliger. Die meisten würden wahrscheinlich nie da fallen für ihn, so heilig sei aus.

[55:30] Und jetzt ging wirklich was los im Himmel, denn jetzt, wo es ganz offiziell zwei Parteien gab und zwei Magnete, musste jeder Engel seinen Stand in Halle die Malakim. Musst du dich entscheiden, gehen mit unserem König oder unseren General? Mit dem, der Liebe ist, oder mit dem, der sagt, dass er uns liebt? Mit dem, der sagt, alles ist perfekt, und mit dem, der sagt: "Ich glaube, es könnte noch perfekter sein."

[56:02] Indem Summe gehen die einen gingen mit Satan, die anderen dem Bagger. Keiner vor ihm durchschaute, was die Konsequenzen wäre. Selbst hatte keine Ahnung, wo das hinführen würde. Er kannte die Zukunft nicht. Er ging mal aufs Geratewohl.

[56:23] Von Zeit zu Zeit hat er selbst mit sich gekämpft, ob das so gut wäre, weil daran so komische Gefühle in seinem Herzen. Die loyalen Engel diskutierten mit den rebellischen hin und zurück ging, dass viele von denen, die sich auf die Seite Satans stellten, merkten irgendwann, dass es eigentlich keine wirklich guten, stichhaltigen Gründe gibt, dass das meiste nur auf "könnte vielleicht" und "vielleicht wird Gott einmal anders sein" basiert. Das ist eigentlich ziemlich unsinnig ist, sich gegen Gott zu stellen, da bisher nur Gutes getan hat. Und manche von ihnen packte plötzlich der Mut zu sagen, dass uns zurückgehen.

[57:12] Aber ihr General hatte einen weisen Rat. Er sagte: "Sie nicht kenne. Er wird euch nichts zurücknehmen. Ich kenne sein Gesetz. Ich stand an seinem Thron. Ihr seid so weit gegangen. Bleib bei mir, es wird schon alles gut werden."

[57:29] "Lasst euch nicht einschüchtern von Gott." Und so blieben viele von den Malakim.

[57:33] und so blieben viele von den Malakim, die beine zurückgekehrt wären, bei ihm.

[57:52] Zu Gott kam und ihn fragten: „Was sollen wir tun?“

[58:02] Mal tausende, Millionen, Milliarden von Malakim gehen auf die Seite von Satan.

[58:07] Malakim gehen auf die Seite von Satan.

[58:13] Da fanden sie Gott, das heißt Gott und den Sohn Gottes in einem tiefen Gespräch.

[58:18] Die beiden diskutierten und sprachen miteinander.

[58:28] Und dann offenbarten sie ihre Gedanken jenen loyalen Engeln: Gott würde eine weitere Welt schaffen und er würde das durch den Sohn Gottes tun.

[58:43] Damit alle im Universum sehen können, dass der Sohn Gottes nicht einfach nur einer von den Malakim ist.

[58:54] Das würde ein Beweisstück sein in dieser Auseinandersetzung.

[59:00] Außerdem offenbarte sie, dass sie keine Intention hat, nach langer Beratung den Satan oder seine Anhänger zu vernichten.

[59:11] Sondern sie würden ihnen die Gelegenheit geben zu gehen.

[59:20] Sie könnten nicht in der Gegenwart Gottes, in der Kommandozentrale des Universums bleiben. Das wäre unmöglich.

[59:30] Aber sie könnten gehen. Und so kam der Tag, wo jeder einzelne entscheiden musste, ob er gehen will oder nicht.

[59:37] Wo jeder einzelne vor dem Thron Gottes deutlich machte, ob er bleiben möchte oder nicht.

[59:43] Nicht in Massen, sondern individuell.

[59:50] Nicht den ganzen Kompanien, sondern Engel für Engel hat dieser Gott jeden einzelnen seiner Geschöpfe gefragt:

[1:00:00] „Willst du bei mir bleiben oder willst du gehen?“

[1:00:02] Als deutlich wurde, dass alle, die sich gegen ihn entscheiden, gehen müssten.

[1:00:09] Gab es einen richtigen Aufruf. Der Satan wurde jetzt richtig fühlen, sagte: „Schau mal!“

[1:00:11] „Mal, er treibt uns aus dem Himmel! Hat es euch nicht gesagt?“

[1:00:17] Und gehen wollten sie gar nicht.

[1:00:19] Im Gegenteil, sie wollten den Thron Gottes erobern.

[1:00:26] Und jetzt wurde es unschön. Es kam zum Kampf. Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen.

[1:00:31] So wird er auch genannt, symbolisch der Drache und seine Engel.

[1:00:36] Kämpften, aber sie siegten nicht. Schließlich gab es doch eine echte Handgreiflichkeit, eine Auseinandersetzung.

[1:00:46] Die Engel, die mit Satan des Hirten wurden aus dem Himmel geworfen.

[1:00:53] Und so wurde der große Drache niedergeworfen, genannt der Teufel oder Satan.

[1:00:56] Von ihm heißt es: „Du bist vom Himmel herab gefallen, du Morgenröte.“

[1:01:10] Und dann kam der Moment, als sie realisierten, was sie verloren hatten.

[1:01:13] Sie realisierten, dass sie tatsächlich zu weit gegangen waren.

[1:01:17] Das ist jetzt kein Zurück mehr gab.

[1:01:33] Aber Gott ließ sie am Leben. Dieser zweite, diese zweite Person Gottes, das Wort, Michael, er, der sie geschossen hatte, ließ sie am Leben.

[1:01:46] Erhielt sie Tag für Tag, Stunde für Stunde, obwohl sie gegen ihn rebelliert hatten.

[1:01:57] Für die treuen Engel war das ein bisschen merkwürdig.

[1:02:08] Gerechtigkeit und Recht sind die Grundfeste seines Thrones. Wie würde Gott dieser Rebellion, die jetzt in seinem, inmitten dieser Welt herum herrscht,

[1:02:19] wie würde er ihr gerecht werden?

[1:02:23] Wie würde er beweisen, dass das alles falsch gewesen war? Vollkommen.

[1:02:34] Tun ja, alle seine Wege sind gerecht. Ein Gott, der treu und ohne Falsch gerecht und aufrichtig ist.

[1:02:46] Er Gott hatte sich vorgenommen, in all dem, diese Auseinandersetzung immer gerecht zu bleiben.

[1:02:54] Niemanden zu übervorteilen, niemanden parteiisch zu sein, sondern jeden mit derselben Liebe zu behandeln.

[1:03:04] Und es jedem selbst zu überlassen, ob er dieser Liebe glaubt oder nicht.

[1:03:17] Für Satan und seine Engel war das ein schwerer Schlag, als sie realisierten, sie komme nicht mehr zurück.

[1:03:19] Sie werden nie mehr Teile haben, diesen tollen Küren, die wir nie mehr singen.

[1:03:30] Aber als sie merkten, dass es kein Zurück mehr gab, dass sie ihre finale Entscheidung getroffen hatten.

[1:03:37] Fassten sie einen Plan. Mit aller Macht, die sie verfügen hatten, wollten sie wenigstens dann dafür sorgen, dass sie ein dauerhaftes Königreich in diesem Universum etablieren können.

[1:03:48] Es gab ja genügend Welten, die man noch überzeugen konnte von der eigenen Agenda.

[1:03:59] Und wenn ein Drittel letztendlich alle lag ihm aller Boden mitgekommen waren, dann war bestimmt die ein oder andere Welt auch offen für ein alternatives Königreich, für eine alternative Gesellschaft.

[1:04:22] Und so schmiedeten sie ihre Pläne. Gott hat auch einen Plan, der den Engeln mitgeteilt hatte.

[1:04:31] Und dieser Plan besagte: Letztlich nicht durch langes Reden, sondern durch Tun, durch eine Demonstration zu zeigen, wie er wirklich ist.

[1:04:44] Jetzt war wieder Frieden im Himmel. Keine Streitgespräche mehr, keine Rebellion, kein Hin und Her.

[1:04:55] Aber echte Freude war auch nicht da. Wenn plötzlich jeder dritte Freund fehlt, wenn ein Drittel aller Boden nicht mehr existent mehr da sind.

[1:05:11] Da haben das gemerkt und die, die übrig blieben, die waren echt traurig.

[1:05:21] Und Gott versprachen etwas: „Ich werde ihren Platz ersetzen mit einer neuen Rasse von Wesen, mit Wesen, die ihr noch nicht kennt, die er noch nie gesehen habe.“

[1:05:34] Diese noch auf keiner anderen Welt gibt. Diese verloren gegangenen Malakim, diese Boten werden ersetzt werden durch eine neue Rasse von Wesen.

[1:05:58] Es war wieder Zeit für den Sohn Gottes, den Werkmeister, noch einmal. Und diesmal vor dem Universum, vor den Welten zu zeigen, was er kann.

[1:06:13] „Am Anfang schuf Gott Himmel und die Erde.“ Hat das nicht in dem einen großen, günstig Werkmeister, vielleicht heute vorstellen, großen Werkzeugkoffer holte und dann ja, dann anfingen zu schrauben und zu basteln.

[1:06:25] Der Sohn Gottes hatte da eine weitaus elegantere Methode. Er hat mich einfach gesprochen.

[1:06:32] „Die Himmel sind durch das Wort des Herrn gemacht.“ Und für die Engel war das ziemlich eindrücklich, denn sie kannten Gott beim Reden.

[1:06:40] Sie wussten, wie es ist, wenn nicht er spricht. Aber jetzt sprach er, und was er sprach, wurde Realität.

[1:06:48] Das hat in dieser tief beeindruckt seine Worte waren offensichtlich einfach nur Plattitüden. Seine Worte haben wirkliche Kernige Kraft und Potenzial.

[1:07:04] Denn er sprach, und es geschah. Er gebot, und es stand da. Die Malakim, die Boden Gottes, die schon viel gesehen hatten, standen mit offenen Mündern da. Gott spricht.

[1:07:21] Trotzdem waren sie das Jahrhundert leben. Wir sind hier noch von dem Sohn Tor her, da hatte am Anfang die er gegründet und die Himmel ist und das Werk deine Hände.

[1:07:28] Es war also tatsächlich der Sohn Gottes.

[1:07:30] Die Malakim waren verwundert, denn obwohl Gott durch sein Wort gesprochen hatte und dieser Ball, diese Kugel da plötzlich im Universum schwebte, dass sie sogar das ganz anders aus, als sie es im Universum gewohnt war.

[1:07:45] Denn bei ihm, beim Thron Gottes, alles Licht und Herrlichkeit, und das ist ja geordnet.

[1:07:51] Aber diese Erde, diese haben, dieser Wasserballer komisch, wüst, chaotisch.

[1:08:03] Es lag findest du das aus der Tiefe? Sie ganz genau durch die Finsternis. Als die Augen sich gewöhnt haben, die Finsternis, das sahen sie diesen geheimnisvollen Geist, der immer, immer dabei war, wenn Michael unter deren und Gott sich getroffen haben.

[1:08:18] Dieser Geist, der schwebte da, da die man das Licht angemacht. Der steht im Dunkeln schwebte. Was soll das bedeuten?

[1:08:32] Auf jeden Fall konnte sagen, dass diese Finsternis, dieses Chaos durchaus ein bisschen ihre Traurigkeit widerspiegelt. Sie hatte, sie hatten gerade so viele Freunde verloren.

[1:08:46] Der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Noch einmal sprach Gott zu ihm und sagte: „Du bist ja, soll ich diesen Planeten an?“

[1:08:58] „Ich will, dass ihr wisst, dass ich einen Plan mit ihm habe.“ Das heißt, er hat sie gegründet, nicht als Einöde hat er sie geschaffen, sondern unbewohnt zu sein.

[1:09:10] Das hier gebildet. Gott schuf diesen Wasserball mit einem viel, mit einem Zweck. Die Engel ernten, wenn Gott etwas tut, dann hat er einen Zweck.

[1:09:20] Lernte der Engel, hat er einen Zweck. Er hat doch einen Zweck gehabt, als er den Himmel geschaffen hat. Könnte es sein, dass dieser Zweck sich nie erfüllt, weil er sich gegen ihn entschieden hat?

[1:09:37] Der Sohn Gottes trat noch einmal in Aktion und sagte mitten in die Finsternis hinein, wieder mit seinem Wort, elegant, kurz und prägnant: „Es werde Licht!“

[1:09:51] Das Ausrufezeichen markierte die ersten Lichtstrahlen.

[1:09:59] Was ein schönes Bild sich den Engeln bot, als sie plötzlich sahen, wie das Licht Gottes sich mitten in das Wasser des Planeten hineintauchte.

[1:10:09] Der Geist Gottes schwebt und drüber und das Licht brach sich dort in diesem tiefen Ozean und durchleuchtete die Tiefe.

[1:10:27] Gott sah, dass es nicht gut war, dass Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht.

[1:10:37] Und für die Engel und für all die Bewohner der Welten sprang eine wichtige Lektion heraus.

[1:10:44] Denn die Weisheit, die mit Gott verbunden ist, er, der Licht ist und Licht trägt, ist verknüpft mit dem Licht.

[1:10:50] Die Weisheit hat einen so großen Vorzug vor der Torheit, wie das Licht vor der Finsternis.

[1:10:58] Und wenn Gott durch sein Wort Licht in die Finsternis bringen kann, dann kann er vermutlich auch seine Weisheit in das hinein bringen, was das Gegenteil von Weisheit ist, also Dummheit, Rebellion.

[1:11:14] Wenn Gott in der Lage ist, durch sein Wort Licht ins Fenster zu bringen, kann er dann auch von seiner Liebe, von seiner Güte, von seiner Weisheit in die Region hinein injizieren.

[1:11:31] Interessanterweise machte darauf aufmerksam, dass obwohl er durch das Licht dargestellt wird, ihm sowohl das Licht als auch die Finsternis gehören.

[1:11:42] Er war nicht, mit anderen Worten, das Licht repräsentiert sein Charakter und sein Wesen, die Finsternis nicht. Aber trotzdem gehört ihm die Finsternis sowie die treuen Engel.

[1:11:53] Und er selbst Licht sind und der Seite mit seinen Engeln, die Finsternis repräsentieren, aber trotzdem Gott immer noch der Eigentümer selbst der Rebellen ist.

[1:12:03] Gott ist zwar in einer Auseinandersetzung, aber Gottes souveränen seines, der Tag und seines die Nacht. 24 Stunden vergehen.

[1:12:12] Der erste Tag. Und wer gut aufgepasst hat, hat gemerkt, wir sind gerade in der Weltgeschichte angekommen. Die ersten 24 Stunden unseres Planeten.

[1:12:28] Aber da war nicht Schluss.

[1:12:31] Am nächsten Tag sprach Gott erneut, und die Engel ahnten schon, dass wenn er jetzt spricht, wird es auch wieder gesehen hatten gute Gründe.

[1:12:35] Hat uns am ersten Tag vorgesehen. Gott sprach: „Diesmal es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die Bilder eine Scheidung zwischen den Wassern.“

[1:12:42] Irgendetwas, was heute nicht mehr ganz richtig zu verstehen ist. Das hat er getan, so dass das Wasser sich geteilt hat.

[1:12:50] Und was da oben und was da unten ergründet in den Himmel. Er befestigte die Wolken, trübte und nannte diese Ausdehnung Himmel.

[1:13:03] Das war nicht der Himmel, in dem er wohnte. Das war der Himmel, die Atmosphäre, das was um unseren Planeten herum ist, Luft zum Atmen.

[1:13:14] Sonnabend, und es wurde morgen, der zweite Tag.

[1:13:16] Am dritten Tag hatte Gott ich was ganz Besonderes ausgedacht.

[1:13:21] Interessanterweise hatte Gott sich das gut aufgeteilt. Er wollte nicht alles auf einmal machen, sondern Schritt für Schritt.

[1:13:29] Jeder Tag war für sich abgeschlossen und perfekt. Das Licht war perfekt, Himmel war perfekt, aber nicht vollständig, irgendwie.

[1:13:37] Lernten dabei die Bewohner der Welten, dass Gott gern in vollkommenen Schritten agiert, nicht alles auf einmal.

[1:13:43] Aber alles zu seiner Zeit. Perfekt. Gott sprach: „Es sammelt sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das trockene sehe.“

[1:13:54] Und so beobachteten die staunenden Bewohner des Universums sie plötzlich, das Wasser sich an vielen Orten zurückzog, plötzlich die Spitzen von Bergen und Hügeln sichtbar wurden, dem hellen Licht der Sonne glänzen.

[1:14:11] Es geschah so, und Gott nannte das trockene Erde und die Sammlung der Wasser nannte er Meer.

[1:14:19] Als die Engel sich sowas betrachteten, die das Wasser der Meere mit gewaltiger Macht an das Ufer der Kontinente kam und sich dort an den Felsen brach und wieder zurückzog.

[1:14:38] Und wieder kam und zurückzog, da lernten sie wieder eine Lektion. Hat er dem er seine Schrankgesetzte, damit die Wasser sein Befehl nicht überschritten.

[1:14:49] Da waren gewaltige Kräfte in diesem Wasser und trotzdem blieben sie in den Grenzen, die Gott gegeben hatte.

[1:15:00] Gottes Grenzen sind gut, sind hilfreich. Aber Gott war noch nicht fertig.

[1:15:05] An diesem Tag hatte sich besonders viel vorgenommen, und Gott sprach: „Die Erde lasse Gras sprießen und geweckt, dass warmen hervor bringt Frucht tragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringen, das eine Art, in denen ihr Same ist.“

[1:15:19] Und es geschah so. Was ich dort zeigte, da werden die Malakim noch in Jahrtausenden von erzählen.

[1:15:34] An diesem dritten Tag, plötzlich Blumen und Bäume und Pflanzen in allen erdenklichen Farben und Größen sich über den Planeten ausbreiteten.

[1:15:45] Gott war nicht nur ein Gott der Funktionalität, dass er Licht und Luft und Wasser im genügend. Es Gott war offensichtlich.

[1:15:54] Sie hatten schon genügend andere Weise, aber das war nur ein neuer Beweis. Gott war ein Künstler, ein super kreativer, einer, der an Schönheit sich erfreut.

[1:16:22] Es heißt hier, ein Kunststück beständig von der Erde auf und bewässerte die ganze Fläche des Erdbodens. Gott schuf diese Pflanzen nicht nur beständig, sorgt er dafür, dass es ihnen gut geht.

[1:16:39] Die Frage war ja gewesen: „Ist Gott so gut, dass ihnen darauf vertrauen können, dass er immer nur unser Bestes will?“

[1:16:50] Dieser Gott hatte extra, dieser Gott hatte sich extra vorgenommen, Pflanzen, kleine Blumen, ich ständig zu versorgen.

[1:17:24] Was man die Lektion, die man kennenlernen konnten, letztlich so diese Bäume sagen:

[1:17:29] Dieses friedliche Bild, das sich ergab, lernten sie folgendes von Gott: „Wohl dem, der seine Lust, seine Freude hat am Gesetz des Herrn.“

[1:17:38] Dieser Gesetzmäßigkeit, dass Gott immer liebevoll ist, immer an andere denkt und wer seinen Gesetzen nach sind Tag und Nacht, das was Helene, der Satan und die anderen abgelehnt hatten.

[1:17:50] „Wohl dem, glücklich ist, wer das tut, denn der ist wie ein Baum gepflanzt an Wasserbecken, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und seine Blätter verwelken nicht und alles, was er tut, gerät wohl.“

[1:18:01] Mit anderen Worten, die Botschaft an diesem dritten Tag, der von dieser Welt ausgehen ins ganze Universum durch ein paar blühende Bäume, war die: „Denkt über Gottes Gesetz nach.“

[1:18:16] Sind darüber nach, und es wird euch alles gelingen, und ihr werdet so schön sein.

[1:18:25] Diese Bäume, weil sie genährt werden vom Wasser.

[1:18:33] Es gab noch eine Lektion. Gott zeigte ihm, dass die Früchte an den Bäumen korrespondierten mit den verschiedenen Arten. Gute Bäume bringen gute Früchte.

[1:18:47] Das ist das Prinzip, dass Gott in die Schöpfung hinein pflanzte. Und als die Engel sich das so betrachteten, als sie sahen, wie sie an guten Früchten erkennen konnten, dass der Baum gut ist.

[1:19:07] Dämmerte es ihnen. Die Frage war doch immer gewesen: „Ist Gott wirklich gut?“

[1:19:17] Woran soll man erkennen, ob Gott gut ist? An seinen Früchten. Und seine Früchte sehen ja.

[1:19:27] Das Licht war gut, und der Himmel war gut, und die Erde war gut. Und die Früchte sind gut. Gott ist in Anführungsstrichen ein guter Baum.

[1:19:46] Die Früchte, die er bringt, es sind gut. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

[1:19:53] Denn gleich mit das Erdreich sein Gewächse vorbringt, so wird Gott der Herr Gerechtigkeit und Rom hervor sprossen lassen.

[1:20:00] Lassen den Engel, dann ging es nicht wie diese Pflanzen nicht nur einfach da war, sondern wie sie das Potenzial zum Wachstum hatten.

[1:20:09] Pflanzen wachsen langsam, die meisten, aber sie wachsen, und wenn man ihnen genügend Zeit gibt, werden sie größer und schöner und reifer und stabiler.

[1:20:23] Und so ist es mit der Gerechtigkeit Gottes. Wenn man ihm Zeit gibt, kann er wachsen lassen.

[1:20:35] Die Pflanzen war ein gutes Beispiel.

[1:20:41] Diesem Tag war viel geschehen in diesem dritten Tag. Und na ja, auch heute an diesem Tag war alles gut.

[1:20:51] Es wurde Abend, es wurde morgen, der dritte Tag.

[1:20:55] Am vierten Tag jährte Gott etwas anderes. Von Gott sprach: „Es sollen Licht an der Himmelsausdehnung sein zur Unterscheidung von Tag und Nacht.“

[1:21:02] Die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten, unter Tage und Jahre.

[1:21:06] Und als zu leuchten an der Himmelsausdehnung, so dass sie die Erde beleuchteten.

[1:21:10] Der Himmel, der Satan hatte behauptet, dass Gott alle Macht an sich reißt und kontrolliert. Hier bewusst Gott das Gegenteil.

[1:21:16] Er hatte drei Tage lang das Licht auf die Erde leuchten lassen. Jetzt sagt er: „Wüsste, was das kann auch jemand anders machen.“

[1:21:25] Wir schaffen eine Sonne. Wir schaffen einen Mond. Die können das ganz allein. Gott delegiert das, was er tut.

[1:21:40] So schuf er die Sonne, den gewaltigen, heißen Stern und schuf den Mond.

[1:21:51] Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht.

[1:21:57] Dazu die Sterne. Und in England ist das bestimmt aufgefallen, dass der eine Stern selbst leuchtet und der andere nur reflektiert.

[1:22:09] Darüber nachgedacht haben, was das bedeutet. Der Mond, der nur das Licht von der Sonne aufnimmt und seine Aufgabe besteht, obwohl er kein Licht selbst produziert, das Licht weiter zu reflektieren.

[1:22:21] Könnte es sein, dass das ein Bild war, wie Gott ist, der selbst Leben ist, und dann die Engel, die von ihm empfangen und weitergeben.

[1:22:30] Den Mond gemacht zur Bestimmung der Zeiten. Die Sonne weiß ihren Untergang, der verliehenen Bestand auf immer und ewig.

[1:22:37] Ergab ein Gesetz, das nicht überschritten wird. Alles, was Gott schuf, dann geordnet.

[1:22:42] Aber dass Gesetzmäßigkeiten, Gesetzmäßigkeiten für das Wachstum der Pflanzen, Gesetzmäßigkeiten und Flut, Gesetzmäßigkeiten für Sonne, Mond und Sterne.

[1:22:51] Alles lief nach exakten Gesetzen. Und die Engel, dem sie besonders gern Mittel mit Mathematik und Astronomie beschäftigt haben, ganz schnell herausgefunden, dass die Planetenbahnen und die Sternbahn und all das sehr präzise ist.

[1:23:07] Und in einem kleinen Gedankenspiel haben vielleicht mehr ausgerechnet, was würde passieren, wenn die Sonne mal einfach ein bisschen sich vertreter ist.

[1:23:11] Aufgefallen, dass wäre eine Katastrophe.

[1:23:15] Das ganze funktioniert nur, wenn alle Sonne, Mond, Sterne, überhaupt alle sich an die Gesetze halten.

[1:23:22] Ansonsten wäre nicht so schön, da würde plötzlich da was verbrennen, da wird das auseinanderfallen und so weiter und so fort.

[1:23:33] Aber dann eigentlich Sterne, als man die zählen wollte, da ist hat wird immer die Idee, die Lust vergangen.

[1:23:39] Aber sie hörten von Gott, dass er jeden einzelnen Stern mit Namen kennt und nicht nur mit einer Nummer, wie das heute die Astronomen machen.

[1:23:46] „Ich war, das ist der Stern DX 635 oder so.“ Jeder einzelne Stern, so einleuchtend ist etwas. Hat einen Namen und Gott kennt ihn.

[1:24:02] Erde herab abgezählt, heraus führt er, ruft sie alle mit Namen. So groß ist seine Macht und so stark ist er, dass nicht eines vermisst wird.

[1:24:08] Wenn Gott sich um die Sterne kümmert, die einen kleinen Auftrag von ihm haben, würde er sich nicht auch um die Boten Gottes kümmern?

[1:24:16] Waren also jene gerechtfertigt, die gesagt haben: „Gott kümmert sich nicht um uns.“

[1:24:21] Jeden einzelnen Tag gab Gott eine neue Lektion über das gleiche Grundthema: „Ich bin Liebe, und ich bin das immer, und deswegen Gesetz.“

[1:24:38] Am fünften Tag gab es eine Überraschung.

[1:24:42] Und Gott sprach: „Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebende Wesen.“ Es heißt im Original eine Feier Wesen, die lehmans sind.

[1:24:52] Sind die nicht einfach nur wie die Sonne, Mond und Sterne und wie die Felsen, einfach nur dastehen und von dem Licht beschienen werden und schön aussehen, sondern sie selbst was machen.

[1:25:01] Die sich bewegen, die ein bisschen Action auf diese Erde bringen.

[1:25:08] Und da waren sie, jene Lebewesen und viele von ihnen. Und erstaunlich, dass obwohl da tausende von Fischen gleichzeitig schwimmen konnten, keine an den anderen stieß.

[1:25:19] Nicht nur das, ganz ohne Verkehrs-Fisch.

[1:25:27] Sie alle folgten Regeln, Gesetzmäßigkeiten, die zu ihrem Guten waren.

[1:25:33] Aber nicht nur im Wasser sollte es wimmeln, auch über dem Wasser sollen.

[1:25:35] wimmeln auch über dem Wasser sollen Vögel dahin fliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung. Und da hat Gott sich ganz besonders viel Schönes und Lustiges einfallen lassen.

[1:25:49] Der Herr hat sogar, um den Effekt besonders groß zu machen, sich Erde genommen und aus der Erde nicht einfach nur durch sein Wort aus der Erde Filme gemacht, die Vögel unter dem Himmel. Und das war natürlich ein Spektakel, wenn man so einen Klumpen Erde nimmt und dann sieht er plötzlich nach so ein bisschen Schöpfung so interessant aus. Was Gott nicht alles kann! Ist dann Gott wirklich so, dass ein Tyrann, der ein Knoten ernannt und so etwas schafft? Das war die Frage, die in all den Welten diskutiert wurde.

[1:26:29] Und dann die großen Meeres, die kleinen Fischen, sondern diese gewaltigen Tiere. Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen nach denen das Wasser wimmelt nach ihrer Art. Nicht nur im handlichen Format, in einer Ausführung, sondern in vielen verschiedenen Variationen.

[1:26:53] Eine Anschuldigung war ja, dass bei Gott alles so kontrolliert wird, nicht wahr? Dass alles so extrem ist, dass alle sich anpassen müssen, dann Gottes Spleen. Aber Gott zeigt, dass er sehr für Offenheit, für Variabilität, für Kreativität ist. Gott hat nicht an einem einzigen, einen einzigen Moment ein graues etwas gemacht, eine Durchschnittsmasse. Nein, all das war speziell und besonders. Alle Vögel, Engel mit Flügeln nach ihrer Art, und Gott sah, dass es gut war.

[1:27:33] Jetzt hat Gott etwas, was er vorher nicht getan hat, wird am ersten, zweiten, dritten, vierten Tag etwas Neues und Besonderes. Er sprach zu den Vögeln, er sprach zu den Fischen und er segnete sie zum ersten Mal am fünften Tag dieser Erde. Segnete Gott und er sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde. Das ganze Universum verstand, wenn Gott segnet, dann werden sie mehr. Vögel, die gesegnet werden, werden mehr. Vögel, Fische, die gesegnet werden, werden mehr Fische. Segen bringt Vermehrung, und das werden wir im Laufe der nächsten Episoden immer wieder feststellen. Nicht nur die Pflanzen, auch die Vögel, die Fische sollten die Möglichkeit haben, sich zu reproduzieren. Diese Kreativität, die Gott selbst hat, sollte abgebildet werden in ihrem Leben.

[1:28:37] Unter flogen sie die Vögel. Der sechste Tag an, und die Engel hat das wahrscheinlich schon geahnt. Wenn das Tiere gibt auf dem Wasser und Tiere in der Luft, dann wird es wohl auch Tiere auf der Erde geben. Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, viele Wildtiere, Erde nach ihrer Art. Und es geschah so. Und wiederum tobte sich der Sohn Gottes, Michael, aus in allen möglichen Formen und Farben und Varianten. Wieder nahm er sich Erdboden und formte Tiere des Feldes in allen möglichen Varianten.

[1:29:20] Als die Engel das sahen, als er hat dieses Leben dort auf dem Planeten, sahen die Schönheit des Planeten, die Luft und das Licht und das Wasser und die Pflanzen und die Tiere, da waren sie überwältigt und wahrscheinlich waren überzeugt: Gott, das ist fantastisch, super, dass du es gemacht hast! Die sind begeistert.

[1:29:44] Aber Gott war noch nicht fertig, obwohl es schon so brillant und so schön war. Wieder im Himmel trafen sich Gott, Gott, der Sohn, der Heilige Geist, Ratschlag. Noch mal das, was schon vorher feststand, und sagten: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich. Eine Art von Wesen, die wie kein anderes Geschöpf uns repräsentieren, uns widerspiegeln. Damit in dieser großen Auseinandersetzung, wenn all die Welten, die jetzt gerade in der Diskussion sind, soll jetzt Gott noch folgen oder nicht? Das werden sie diesen Menschen sehen, so eine kleine Miniaturansicht haben von dem, wie Gott ist. Dann herrscht, wenn die Fische mehr für die Vögel des Himmels und über das Vier und wie die ganze Erde über alles gewöhnt, dass auf der Erde kriegt ich Gott herrsche über die Manag und die Welten. Und das ist in Frage gestellt worden. Man bezichtigt mich der ungerechten Herrschaft. Wort, Mann, ich zeige euch, wie ich herrsche. Ich werde jetzt Menschen machen und dann schaut genau hin, wie liebevoll diese Menschen mit den Tieren umgehen. Schaut euch an, ihr werdet etwas verstehen von meiner Herrschaft.

[1:31:31] Und da muss ich noch mal Staub Erde formte sie, Staub von der Erde und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und der Mensch wurde wiederum eine freie, ein Wesen, das lebt, sowie die Vögel, sowie die Tiere auf der Erde. Ein besonderes Wesen, denn offensichtlich konnte er denken und freie Entscheidungen fällen.

[1:32:07] Ganz besonders, da er aus dieser erste Mensch, den Gott erschuf, ernannte ihn Adam genannt, nach Adamah, dem Erdboden, der rötliche, der Mensch. Und das schuf ihn in seinem Bild. Das heißt, er schuf ihn mit diesem Licht, das auch Gott umkleidet. Die Engel waren geblendet. So ein Wesen hatte es noch nicht gegeben auf keiner Welt.

[1:32:41] Und Gott wollte noch etwas illustrieren. Er wollte illustrieren, dass seine Herrschaft auf Liebe basiert und er selbst ist ja kein singuläres Wesen in seiner Herrschaft über das Universum, sondern er ist Liebe. Dementsprechend sollten auch Menschen, sollte der Mensch, der über die ganze Erde herrscht, nicht singulär sein. Es ist nicht gut, dass der Mensch alleine sein. Ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht, die auf seinem Level ist, die ihm gleich ist.

[1:33:17] Er gab dem Adam die Aufgabe, allen Tieren ihre Namen zu geben. Das übrigens auch eine Illustration dafür, dass Gott abgibt, dass er delegiert. Er hatte den Himmel benannt, er hatte den Tag benannt, werde das Meer benannt, er hat all das benannt. Aber jetzt, wo jemand anders da war, bei der die Aufgabe übernehmen konnte, hat Gott gehandelt, sich zurückgezogen. Gesagt: Schau, du kannst das auch machen.

[1:33:37] So ist Gott. So ist der Gott unserer Geschichte da. Gab der Menschen jedem Vieh und Vogel des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen, als sie beobachtete. Weil das muss man schon tun, wenn man Namen gibt. Man muss ein bisschen herausfinden, was in die Charakteristik ist. War das Krokodil, das liegt immer so herum und der Stadt fliegt immer so ganz schnell. Und na ja, da ist mir aufgefallen, dass all die Tiere immer so ein Partner haben, dass er allein ist. Für den Menschen fand sich keine Gehilfen, die ihm entsprochen hätte. Ja, die Schimpansen, die sind schon recht ähnlich, außer 10.10.10. Aber jede Konversation mit dem Schimpansen ergab, dass Adam eindeutig zur Überzeugung kam: Schimpansen sind keine geeigneten Partner. Ebenfalls nicht mein Leben, nicht für echte Liebe. Also, man kann fürsorglich für sie sein, und das war ja auch, aber sie entsprechen mir nicht.

[1:34:45] Und so hat Gott noch am selben Tag die erste Operation auf diesem Planeten ausgeführt. Hat den Adam gleich schlafen gelegt, seine Seite operiert, eine Rippe genommen. Er hat auch ein Haar nehmen vom Kopf, dann hat auch einen Fußnagel nehmen können. Aber die Rippe symbolisierte schon die Gleichheit, die Ebenbürtigkeit. Am besten eine haben diese Rippen und formte sie in eine Frau. Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn als Mann und Frau.

[1:35:24] Und es ist schon interessant, dass Gott den Mann aus dem Erdboden schuf und die Frau aus der Rippe. Denn der Erdboden war dann bis heute ein Beschäftigungsfeld für den Menschen, etwas, was der Mensch bearbeitet und beackert. Das scheint bis heute so zu sein, dass Männer sich über die Arbeit definiert wird, das, was sie tun und das, was sie erreicht haben. Und die Frauen, geschaffen aus der Rippe, dem Nebeneinander der Beziehung, die definieren sich selten über das, was sie geschafft haben, sondern mit wem sie zusammen sind. Die Beziehung Mann und Frau, unterschiedlich, aber doch komplementär, passend zusammen und sollen gemeinsam das Bild Gottes widerspiegeln.

[1:36:23] Nun, der Mann war total begeistert, Adam, als er aus dem Schlaf aufwachte und das ging wahrscheinlich schneller als heute bei Narkosen, als er plötzlich merkte, wer dort vor ihm stand. Als er das zuerst, also erstmal geblendet, denn auch sie trug ein Lichtkleid. Heute dann das gesehen hat, wer sie war, begeistert und der ruft aus: Das ist endlich Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Die sollen Männer heißen, ja, weil ich einmal an sie war, ich ja die Frau, denn von Mann, von Mann ist sie genommen.

[1:36:56] So eng sind sie, und Gott sah, dass es gut war. Gott sei auch, er hat ihn nicht, er den Arm nicht gezwungen. Der Adam hat sich schon selbst verliebt. Und als Adam und quasi sich zugewandt, sagte: Ja, diese Frau will ich haben. Hat Gott deutlich gemacht, dass wahre Liebe nicht einfach nur eine Emotion ist, auch die sich ganz schön aus, sondern dass wahre Liebe immer auf einer Verlässlichkeit basiert.

[1:37:24] Er hat die beiden auf ewig so war es geplant, auf Lebenszeit zu Mann und Frau gemacht, sie verheiratet. Und seine Ansprache war kurz und bündig: Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden ein Fleisch sein. Verpassen wir diese unglaubliche Lektion nicht. Der Mann, haben wir gesagt, definiert sich über das, was er tut, Erdboden. Die Frau definiert sich über das, mit wem sie verbunden ist, Beziehung. Die Aufgabe der Frau, die Gott ihm für die Kundschaft, aber einige Hilfs sind zu sein, eine Gehilfin für die Arbeit.

[1:38:05] Die Aufgabe für den Mann war es, er sollte alle anderen Beziehungen bewusst als zwei Seiten selbst erstellen. Er sollte die Beziehung seiner Frau initiieren, er sollte der Frau anhängen. Die Frau wurde dafür geschaffen für das, was dem Mann ausmacht, und der Mann wurde dafür geschaffen für das, was die Frau ausmacht.

[1:38:31] Damit illustrierte Gott das Prinzip des wahren Glück, wahrer Frieden, wahre Liebe. Darin besteht, dass man das tut, was dem anderen gefällt. Denn wahre Liebe denkt nicht an das ihre.

[1:38:47] Die Engel waren ziemlich beeindruckt, und Gott segnete auch sie und sprach zu ihnen ähnlich das, was sie schon zu den Fischen und in denen den Vögeln gesagt hat, aber mehr noch: Seid fruchtbar und mehret euch und füllt die Erde und macht es euch untertan.

[1:39:03] Gott hätte ja auch gleich eine Million Menschen schaffen können. Das wäre nur ein bisschen mehr Handarbeit gewesen. Hat auch geschafft. Der erste Befehl, den Gott den Menschen gab, war ein Befehl, der nur ausführbar war durch Liebe: Seid fruchtbar und mehret euch! Von Anfang an sollte der Mensch von seinem ersten Eindruck, sollte sich das verfestigen, dass Gottes Gesetze, Gottes Gebote mit Liebe zu tun haben.

[1:39:30] Herrscht um die Fische mehr über die Vögel des Himmels, über alles Lebendige, das trägt auf der Erde. Gott sprach: Sie, hier habe ich alles zusammentragen, Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst. Vielleicht hat er noch erzählt, dass im Himmel eine Geboten angefangen haben zu glauben, dass man nicht mehr Gott vertrauen kann. Er sagt: Schaut mal die Felder an, alles für euch. Die Bäume an den Samen tragen, das sollte sind sie, sollen euch zur Nahrung dienen. Die ganze Erde ist voll davon. Macht euch keine Gedanken, ich kümmere mich um euch.

[1:40:00] Und den Tieren gab er das grüne Kraut. Auch sie wurden versorgt. Jeder hatte das, was er brauchte. Aber es selbst, dann hat Gott noch einen draufgesetzt. Die Erde war brillant, sie war perfekt. Aber trotzdem wollte Gott noch ein bisschen mehr Freude hineinstecken. Er pflanzte einen Garten, dieser ja, das schon aus wie das Paradies. Aber jetzt kam das Paradies im Paradies, einen Garten Eden, sowie der Garten, den er selbst im Himmel hatte, da wo der Heli schon als Korb dabei war. Und er setzte den Menschen dort hin, den er gemacht hatte. Eden heißt übersetzt einfach Freude.

[1:40:42] Als wollte Gott den Punkt überbetonen: Ich möchte, dass ihr glücklich seid. Ich tue nicht nur das Notwendige, nicht nur das, was brecht und billig ist. Ich tue mehr, als irgendjemand erwarten könnte. Ich verbinde Himmel und Erde. Ich bringe meinen Garten auf eure Erde.

[1:41:00] Eben und Gott, der Herr, hat den Menschen und setzte ihn ein in den Garten Eden, damit er ihn bebauen und bewahren. Du kannst teilhaben an meiner Freude. Es ist auch an dir, dass die Freude bestehen bleibt. Denn in einer Beziehung sind immer alle Beteiligten mit involviert.

[1:41:23] Adam und Eva waren geschaffene Wesen. Sie hatten kein Leben in sich selbst, sondern das Leben kam von Gott. Und um das zu illustrieren, gab Gott ihnen einen Baum, in vielen anderen Bäumen, einen Baum, von dem sie regelmäßig essen sollten, den Baum des Lebens, der ihnen lehren sollte, dass sie abhängig sind, dass sie alles von dort bekommen, aber dass sie abhängig sind von ihm.

[1:41:50] Und er gab ihnen 12 den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Denn Gott wollte, dass sie ihn wirklich lieben. Und wie gesagt, Liebe basiert auf Freiheit. Und als einige Engel sagt Gott: Wir verstehen das Prinzip. Du willst sie testen. Könnte man den Test noch recht einfacher machen.

[1:42:14] Gott im Himmel gesagt: Ich wusste nicht, wie es noch einen Baum. Das ist weniger als eins und nur das ganze. Gott stellte nicht zehn verbotene Bäume, hundert verbotene Bäume, sondern einen, einen Baum, um sicherzustellen, dass sie wirklich ihn lieben und eine theoretische Möglichkeit haben, sich gegen ihn zu entscheiden.

[1:42:40] Von jedem Baum des Gartens nach Belieben essen, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen. Denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben, wenn du gegen mich bist. Wenn du dich von mir trennst, dann trennst du dich vom Leben.

[1:43:05] Halten wir fest: Hier ist nicht an dem Tag seiner Sünde sofort umgekommen. Und auch Adam und Eva wären nicht an dem Tag eines Essens von dieser Frucht sofort umgekommen. Aber wenn sie das tun würden, wäre ab diesem Tag ihr Todesurteil sicher.

[1:43:31] Dann betrachtete Gott am sechsten Tag der Erde. Es war viel geschehen an diesem sechsten Tag, und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend und es wurde Morgen, der sechste Tag.

[1:43:45] Und die Matinee im Himmel. Die sind fast ausgeflippt. Freude! Die konnten sich nicht mehr an sich halten, als sie morgens ständen mit einer Nutzen und alle Söhne Gottes, die konnten sie nicht halten. Die wussten gar nicht, was ich ausdrücken sollten, was für eine Schönheit, was für eine Freude.

[1:44:04] Sowohl der Himmel und die ganze Erde, vollendet samt ihrem ganzen Herrgott, hatte in einem Prozess, in kurzer Zeit, die Perfektion erreicht. Was wäre jetzt zu tun?

[1:44:21] Gott entschied sich für etwas sehr Sympathisches. Er ruhte sich aus am siebten Tag. Hat er sich nicht einfach wieder irgendeinem anderen wichtigen Geschäft dem Universum zugewandt und hat sich gedacht: Mensch, jetzt habe ich sechs Tage lang diese Welt geschaffen, jetzt möchte ich sie auch ein bisschen genießen. Und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen. Der Gott ist kein Workaholic, der von den Menschen erwartet, dass du dich zu Tode arbeitest für ihn oder für irgendjemand anders.

[1:44:59] Gott schätzt angemessene Ruhe am siebten Tag. Und dieses Wort "Ruhe" heißt Schabbat, einfach aufhören. Oder ich höre einfach mal auf. Schau es mir einfach mal an.

[1:45:18] Und das tat er. Verbrachte Zeit mit Adam und seiner Frau. Und als er so den ganzen Tag auf dieser Erde geruht hatte, hat er gesagt: Das ist eine gute Sache. Das sollte man regelmäßig tun. Er segnete den siebten Tag. Was heißt noch mal segnen? Siegen heißt mehr werden. Von so einem siebten Tag müsste es mehr geben. Wir segnen diesen siebten Tag. Dann gibt es viel, dann vermehren sie sich, jeder siebte Tag.

[1:45:52] Es sollte ein besonderer Tag sein. Das ist das Wort "heilig" bedeutet, besonders machen. Ein besonderer Tag. Sechs Tage zum Arbeiten, eine zum Ausruhen. Es war, als wenn Gott nach seinem großen Gemälde gemalt hat, seine Unterschrift auf den Tag setzt, sein Siegel auf das Gemälde. Tut, dass Gott schuf als erste.

[1:46:19] An dieser Stelle endet unsere erste Episode. Wir haben sieben Tage Weltgeschichte betrachtet, eingebettet in etwas Größeres, ein Bild in der Geschichte. Und wir wollen an dieser Stelle hier, bevor wir eine Liter innehalten, über einen kleinen wichtigen Punkt nachdenken, weil das von Gott erkennbar offenbar ist, da Gott es offenbar gemacht hat.

[1:46:45] Denn sein unsichtbares Wesen, dem seine ewige Kraft und Gottheit, die seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen wird. Das bedeutet, Gott möchte erkannt werden, nicht durch wissenschaftliche, philosophische, mathematische Beweise, sondern durch Nachdenken, durch ein Betrachten dessen, was er gemacht hat.

[1:47:08] Dadurch ist er offenbar gewollt, und zwar, dass er Gott ist und wie er ist. Ich möchte Sie heute Abend herausfordern. Wir haben ein bisschen darüber nachgedacht, dass in dem, was Gott geschaffen hat, man Spuren seiner Gottheit und seines Wesens erkennt. Nutzen Sie doch einfach mal den morgigen Tag, was immer Sie tun, auch diese Live-Zuschauer, und denken Sie mal darüber nach, vielleicht sogar ganz bewusst in Natur zu gehen, einfach mal zu überlegen, was könnte mir das, was ich gerade sehe, Natur, vielleicht über Gott sagen. Ob Sie es glauben oder nicht, es trifft sich gut.

[1:47:46] Morgen ist einer von diesen sieben Tagen, die Gott ganz besonders sogar dazu abgesondert hat, nachzudenken über ihn. Und wenn Sie das tun, dann denke ich, werden wir alle zu diesem Punkt kommen, dass wir sagen können: Dann von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge. Ihm sei die Ehre in Ewigkeit. Amen.

[1:48:09] Für heute Abend möchte ich in dieser kleinen Herausforderung entlassen, einfach mal darüber nachzudenken, ob es nicht in der Schöpfung solche Spuren dieses Gottes in der Geschichte gibt. Ich würde gern mit einem Gebet abschließen und dazu einen sitzen. So, wenn man sie möchten.

[1:48:24] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen für die Zeit, die wir verbringen durften, und dass wir nachdenken konnten über die Anfänge dieser großen Geschichte. Und wir haben einige Fundamente heute gelegt, die in den nächsten Tagen und Wochen sich entfalten werden zu einem großen Drama. Wir möchten nicht bitten, dass du in unserem Leben das wichtigste, richtige Fundament legst, dass wir verstehen, dass du Liebe bist, dass du es immer bist. Hab Dank des Tuns. Das zeigt im Namen Jesu. Amen.


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