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In dieser Folge von LOGOS beleuchtet Christopher Kramp die erstaunlichen Fähigkeiten ungeborenen Lebens und schlägt eine faszinierende Brücke zu einer ganz besonderen biblischen Geschichte. Begleiten Sie Maria auf ihrer beschwerlichen Wanderung und entdecken Sie, wie bereits ein Embryo im Mutterleib auf einzigartige Weise das Evangelium verkündete.


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Serie: LOGOS

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Transkript

[0:31] Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von LOGOS, die Geschichte von Jesus neu durchdenken. Das hier ist Timotheos, mein zweiter Sohn, ungefähr im sechsten Monat, Ende des sechsten Monats. Ein unglaublich toller Junge. Es ist erstaunlich, was Embryos schon alles wahrnehmen können. Jeder, der das Vorrecht hatte, Papa sein zu dürfen, Mama sein zu dürfen, weiß, wie sich das anfühlt, wenn die kleinen Babys da im Bauch gegen die Bauchwand treten und man sie ein bisschen sogar ärgern kann, weil man sie in eine Richtung drückt.

[1:13] Babys können schon Geräusche wahrnehmen. Sie hören die Stimme von Mama und Papa. Sie hören Musik, sie sind empfindlich für Lichtreize. Sie nehmen viel mehr wahr, als wir uns vielleicht auf den ersten Moment vorstellen können. Und heute wollen wir uns Gedanken machen über ein ganz besonderes Embryo, das als allererstes sozusagen das Evangelium verkündet hat, das Embryo-Evangelium. Darum soll es heute gehen und es geht um eine Wanderung. Ich weiß nicht, ob du gerne wandern gehst. Meine Frau und ich sind immer wieder gerne in Wanderurlaub gegangen, als wir vor allem noch keine Kinder hatten. Da konnte man lange, große Touren machen, gerne in den Alpen, wie hier auf dem Bild. Mitunter war es auch ganz schön anstrengend.

[2:05] So mehrtägige Wandertouren sind was ganz Besonderes, wenn man eine längere Strecke machen kann, unterwegs dann in Hütten übernachten kann und so ganze Landschaften für sich erschließen kann, entdecken kann. Es geht heute auch um eine Wanderung, allerdings weniger aus touristischen Gründen, obwohl sie auch durchaus anstrengend gewesen ist. In Lukas 1 lesen wir, was die Miriam – die Maria, wie wir letztes Mal gelernt haben, heißt ja eigentlich auf Hebräisch Miriam – was sie gemacht hat, als der Engel dann wieder weg war, der sie so überrascht hatte und so gewaltige Dinge ihr gesagt hatte, nachdem er sie mit einem einfachen „Hallo“ begrüßt hatte. Sie hatte ihm geglaubt. Das war so der letzte wesentliche Gedanke, den wir in der letzten Folge so für uns entwickelt haben. Sie hatte dem Wort Gottes geglaubt. Aber was heißt das jetzt praktisch, wenn man glaubt?

[3:09] Maria entscheidet sich nicht zu Hause zu bleiben, nicht dort zu bleiben, wo auch ihr Verlobter ist. Sie entscheidet sich, eine Wanderung zu machen, eine Bergwanderung, wenn man so möchte, eine Reise in den Süden. Lukas 1, ab Vers 23: „Maria aber machte sich auf in diesen Tagen.“ Das heißt also nicht erst Wochen und Monate später, sondern dann. Der Engel ist weg. Sie wird vielleicht ein paar Sachen gepackt haben, überlegt haben, nicht gleich losgerannt sein. Frauen sind da ja etwas organisierter als Männer in der Regel. Sie macht sich auf in diesen Tagen und reiste rasch in das Bergland. Also „mit Eile“ sagt das Griechische. Das war keine Genusswanderung, einfach nur der Aussicht wegen, sondern sie hatte ein Ziel. Sie reiste rasch in das Bergland, in eine Stadt in Juda.

[4:11] Wenn man sich das Ganze auf Google Maps anschaut, dann sieht man, die Reise war wirklich substanziell. Mindestens 100 km. Wir wissen zwar nicht genau, welcher Ort das gewesen ist, wir wissen aber ungefähr, wo überhaupt erst einmal das Bergland Juda begonnen hat. Zwischen Galiläa und dem Bergland Juda liegt ja noch Samarien. Und wir wissen aus den Aufzeichnungen des Geschichtsschreibers Flavius Josephus relativ genau, wo die Grenze zwischen Samarien und Judäa gewesen ist und können also sagen, selbst wenn es ein nördlicher Ort im Bergland Judas gewesen ist, dann waren das ziemlich genau mindestens 100 km oder noch mehr. Sie wird also gut und gerne drei, vier Tage unterwegs gewesen sein. Übrigens, die Tatsache, dass der Ort nicht erwähnt wird, verdient Aufmerksamkeit.

[5:04] Dieser Ort ist ein ganz wichtiger Ort. Wir werden gleich sehen, etwas ganz Entscheidendes wird hier zum ersten Mal realisiert an diesem Ort und es hätte ja alles Interesse bestanden zu wissen, wo das war. Die Tatsache, dass kein Ortsname erwähnt wird, zeigt also: Lukas hat in seinen ganzen Recherchen das nicht mehr ausfindig machen können. Es gab wohl niemanden, der noch gewusst hat, wo Zacharias und Elisabeth wirklich gewohnt haben. Es wäre ja leicht gewesen, wenn die Geschichte einfach fiktiv ist, einfach sich einen Namen auszudenken, gerade weil der Ort so bedeutsam ist, aber er wird nicht genannt, weil man es tatsächlich nicht mehr wusste. Und das spricht wiederum für die Historizität, für die Glaubwürdigkeit des Berichtes an sich. Man wusste noch, es war im Bergland Juda und hat nicht irgendwas erfunden, sondern einfach gesagt: eine Stadt.

[6:02] Die Wanderung selbst wird nicht langweilig gewesen sein, wenn man sich das anschaut, wie das aussieht, das Bergland Juda. Auch Samarien ist sehr hügelig und ganz ähnlich von der Topografie, da geht es hoch und da geht es runter, den Hügel, und das war auch sehr bewaldet, wohl wahrscheinlich noch mehr als heute. Also etwas auch fürs Auge, etwas Angenehmes, eine sicherlich auch beeindruckende Wanderung, wenn man da unterwegs ist. Auch wenn die Maria jetzt natürlich nicht deswegen allein dort unterwegs war, sondern sie hat ein Ziel. Sie wollte ihre Verwandte Elisabeth treffen und so geht sie. Mehrere Tage, sicherlich stundenlang wandert sie von Norden nach Süden durch das Bergland. Das sind einige Höhenmeter, es geht hoch und runter. Insgesamt dürfen das knapp 2000 Höhenmeter allein an Aufstieg gewesen sein, die sie auf dieser Reise vollzogen hat.

[7:00] Und dann heißt es: „Und sie kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.“ Noch ein Gruß und noch ein bedeutender. Wenn du die letzte Folge gesehen hast, weißt du, Grüße können die Weltgeschichte verändern und dieser Gruß tut es auch, obwohl wir nicht einmal wissen, was sie genau gesagt hat. Wahrscheinlich auch sowas wie „Hallo“, denn dieser Gruß löst etwas Bemerkenswertes aus. Es heißt nämlich: „Es geschah, als Elisabeth den Gruß der Maria hörte, der Miriam.“ Und da heißt es wörtlich: „Hüpfte das Embryo in ihrer Gebärmutter.“ Das Baby im Bauch Elisabeths hüpft, bewegt sich, tritt gegen die Bauchdecke im sechsten Monat. Und das ist kein Zufall, denn wir wissen, und das weiß man natürlich schon seit längerer Zeit, dass im sechsten Schwangerschaftsmonat die Babys sich deutlich erkennbar bewegen, nicht nur so ein bisschen, sondern treten und sich ordentlich zu erkennen geben. Wir wissen heute auch, dass sie ab diesem Monat auf Geräusche von außen reagieren. Ich weiß nicht, ob der Lukas, der Arzt, dem das so bewusst gewesen ist, aber er beschreibt es für den sechsten Monat der Elisabeth. Dieses Baby im Bauch der Elisabeth hat die Stimme gehört und bewegt sich deutlich.

[8:41] Aber warum? Das Baby selbst kann nicht reden, es ist ja noch im Bauch. Aber die Mutter, die Elisabeth, so heißt es hier, wurde mit Heiligem Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme. Das ist eine höfliche Übersetzung. Das Wort kann auch „schreien“ meinen, sie hat natürlich nicht gebrüllt, aber sie muss laut gerufen haben, so wie jemand, der vor Begeisterung seine Stimme hebt. Und sie sprach: „Gesegnet bist du unter den Frauen.“ Und Maria wird sich gesagt haben: Moment mal, das hat doch gerade erst der Engel gesagt vor ein paar Tagen. Der hat das gesagt und jetzt ist sie ein paar Tage gereist und kommt im Haus der Elisabeth an, grüßt sie und die sagt genau dasselbe: „Gesegnet bist du unter den Frauen.“ Wir erinnern uns an die letzte Folge: Der Engel hatte gesagt: „Du Gesegnete unter den Frauen.“ Und das spielte an auf das Richterbuch, auf die Jael, die so eine bedeutende Tat getan hatte gegen die Feinde Israels. „Gesegnet sei sie vor allen Frauen.“

[9:50] Aber Elisabeth sagt, erfüllt vom Heiligen Geist: Nicht nur „Gesegnet bist du unter den Frauen“. Sie sagt auch: „Gesegnet ist die Frucht deines Leibes.“ Der Engel hatte gesagt: „Du wirst schwanger werden.“ Elisabeth begrüßt, erfüllt vom Heiligen Geist, mit: „Gesegnet ist die Frucht deines Leibes.“ Nun, in 5. Mose 28 steht, dass ein Segen – unter den vielen Dingen, die dort als Segen erwähnt werden, wenn man Gott gehorsam ist – dass auch die Frucht des Leibes gesegnet ist. Ja, wie sie heißt: „Wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes, wirklich gehorchst und darauf achtest, alle seine Gebote zu tun, die ich dir heute gebiete, dann wird dich der Herr, dein Gott, als Höchstes über alle Völker der Erde setzen.“ Und dann steht eine lange Liste mit Dingen, was alles gesegnet sein wird, unter anderem auch die Embryos, die Frucht deines Leibes, die Kinder. Aber dieser Segen hier, den die Elisabeth meint, der geht noch über das hinaus. Das ist nicht nur eine allgemeine Segensformel: „Möge dein Kind gesund und fröhlich sein.“ Dieses Kind ist besonders, das hatte ja der Engel Gabriel gesagt.

[11:10] Und auch Elisabeth sagt das. Sie stellt eine rhetorische Frage: „Und woher wird mir das zuteil, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ Ziemlich bemerkenswerter Satz: „Die Mutter meines Herrn.“ Und die Miriam, die Maria, wird sich überlegt haben: Moment mal, der Engel hat gesagt, dieses Kind wird Sohn des Höchsten genannt werden, der Herrscher über das Königreich Davids, über alle Ewigkeit. Und sie sagt jetzt auch, dass mein Kind ihr Herr ist. „Die Mutter meines Herrn“ – das Kind, das Maria gebären wird, ist besonders und Elisabeth nennt sie schon Mutter, „die Mutter meines Herrn“. Und hier kommt die Begründung: „Denn siehe, sobald der Klang deines Grußes in meine Ohren drang“ – mit anderen Worten: als ich deinen Gruß gehört habe – „und wie wir wissen, auch das Embryo, das Baby, den Gruß gehört hat, weil es ja schon Töne wahrnehmen kann, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.“

[12:30] Der Engel hatte zu Zacharias gesagt, dass der Johannes von Mutterleib an mit Heiligem Geist erfüllt sein würde. Und als er die Grußworte der Maria hört, obwohl er selbst ja noch gar nicht richtig denken kann, der Heilige Geist, der ihn erfüllt, lässt ein Zeichen, sozusagen, er gibt ein Zeichen. Die Maria ist nicht alleine gekommen. Maria ist schwanger und hier kommt’s: Ein Embryo hat es zuerst bemerkt. Ein Embryo im sechsten Monat ist sozusagen das erste menschliche Wesen, das realisiert: Der Retter ist da. Der Retter ist zu diesem Zeitpunkt höchstens wenige Tage alt, noch nicht viel mehr als ein kleinster Zellhaufen, aber er ist da.

[13:39] Maria ist schwanger. Psalm 8, Vers 3: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen hast du ein Lob bereitet.“ Niemals war es so dramatisch und so beeindruckend wie hier. Denn dieses Kind ist noch gar nicht geboren. Dieser Säugling säugt noch gar nicht. Er ist ein Embryo im sechsten Monat, aber er ist mit dem Heiligen Geist erfüllt, wie wir gesehen haben. Das hatte der Gabriel dem Zacharias gesagt: „Mit Heiligem Geist wird er erfüllt werden, schon vom Mutterleib an.“ Und der Heilige Geist befähigt ein Embryo im sechsten Monat, ein Baby, als allererstes menschliches Wesen anzuzeigen: Der Erlöser der Welt ist da, auch wenn er quasi noch nicht mal mit bloßem Auge richtig zu sehen ist. Eine ziemlich beeindruckende Geschichte.

[14:35] Elisabeth sagt noch etwas. Sie sagt: „Glückselig, glücklich ist die Glaubende.“ Mit anderen Worten: Du bist gesegnet, weil du dem geglaubt hast, was Gott dir gesagt hat. „Glücklich ist die Glaubende, denn die Dinge, die dir von dem Herrn gesagt worden sind, werden eine Vollendung haben.“ Und damit ist nicht nur die Schwangerschaft gemeint. Der Herr hatte ihr durch den Engel Gabriel noch viel mehr versprochen. Nicht nur, dass sie schwanger werden würde, sondern dass ihr Kind groß sein würde, Sohn des Höchsten, dass er den Thron seines Vaters David haben würde und dass er über Israel in Ewigkeit regieren würde, dass sein Reich kein Ende haben würde. Das war ja alles im Kopf der Maria. Sie hatte ja diese Worte gehört vom Engel, von vielen anderen Dingen, die wir sofort mit dem Namen Jesu verbinden, wie dem Kreuz zum Beispiel. Da war noch kein Gedanke bei ihr. Alles, was sie wusste, ist: Sie wird ein Kind gebären und der wird der Weltherrscher für alle Ewigkeit.

[15:49] Und jetzt kommt sie nach ein paar Tagen Wanderung an diesem Ort an und das Baby im Bauch von Elisabeth zeigt es an und erfüllt vom Heiligen Geist, der auch das Baby erfüllt, sagt Elisabeth: „Du bist die Mutter meines Herrn und all das, was Gott dir verheißen hat in Bezug auf die Herrschaft deines Sohnes, wird sich erfüllen.“ Diese Prophezeiung von Elisabeth ist immer noch dabei, sich zu erfüllen. Wir sind noch mittendrin. Das Reich Gottes, in dem Jesus einmal für alle Ewigkeit auf dieser Erde herrschen wird, ist noch nicht in dieser Form aufgerichtet. Wir sind noch mittendrin. Eine beeindruckende Prophezeiung dort an jenem ungenannten Ort irgendwo im Bergland Juda.

[16:39] Nächste Woche wollen wir uns anschauen, wie Miriam, wie Maria darauf reagiert und wir werden uns mit einem Lied beschäftigen, einem berühmten Musikstück. Der Titel wird dann sein: „Magnifikat“. Das Original. Möge Gott begeistern für dieses Evangelium, das sogar ein Baby zum Hüpfen bringt. Das ist mein Wunsch und meine Hoffnung für uns alle. Aber bevor wir schließen, wollen wir natürlich noch mal nachdenken. Noch mal zum Embryo. Es gibt ja noch eine Geschichte in der Bibel, wo Babys ordentlich Radau machen im Bauch, wo Babys sich so richtig bewegen und zwar gegeneinander. Ja, das ist in 1. Mose 25. Isaak hatte 20 Jahre lang gehofft, Kinder zu bekommen, 20 Jahre lang gebetet. Schließlich wird seine unfruchtbare Frau Rebekka schwanger. Es heißt in Vers 22: „Die Kinder stießen sich in ihrem Schoß.“ Übrigens, in der griechischen Übersetzung der Septuaginta, die wir schon kennengelernt haben, wird hier dasselbe Wort für „Hüpfen“ verwendet. Sie haben so viel gehüpft, dass sie sich gegenseitig gestoßen haben.

[18:10] Und die Rebekka fragt dann, was das zu bedeuten hat und sie bekommt die Antwort, dass da zwei Völker in ihrem Schoß sind, die sich gegeneinander – der eine wird dem anderen überlegen sein, der Ältere wird dem Jüngeren dienen und so weiter. Wenn man die beiden Geschichten vergleicht, 1. Mose 25 und Lukas 1, dann geht es in 1. Mose 25 um Zwillinge in einem Bauch. In Lukas 1 geht es um zwei Babys, Embryos, in zwei Bäuchen bei zwei Müttern sozusagen. In 1. Mose 25 hüpfen sie gegeneinander. Hier hüpft nur eines und zwar vor Freude, der andere Embryo – das kann doch gar nicht hüpfen, nur Zellen. In 1. Mose 25 geht es um Esau und Jakob. Hier geht es um Johannes und Jesus. Dort gab es Streit. Hier gibt es jetzt Zusammenarbeit.

[19:02] Jakob, der in 1. Mose 25 ja dann als der Stammvater Israels hervorgeht, ist Israel. Aber Jesus ist der wahre Israel, der hier nicht durch Streit, sondern durch Kooperation schon im Mutterleib angekündigt wird. Er ist Israel. So lesen wir in Jesaja 49, Vers 3 bis 6: „Der Knecht Gottes ist Israel. Ich habe dich auch zum Licht für die Heiden gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde.“ Das ist der Messias, das Licht der Welt. Er ist Israel und seine Menschwerdung hat Parallelen, aber viele Kontraste zu diesem Hüpfen von Jakob, Israel und Esau damals lange zuvor. In diesem Sinne: Lasst uns dankbar sein und fröhlich über so eine interessante biblische Botschaft. Und nächstes Mal wieder dabei sein. Gott mit euch. Schön, dass ihr heute dabei wart.


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