In dieser Lektion der Cannstatt Study Hour, Lektion 13, dreht sich alles um die Wiederkunft unseres Herrn Jesus. Sprecher Olaf Schröer beleuchtet die Bedeutung dieses glorreichen Ereignisses als Höhepunkt der Weltgeschichte. Er erklärt die zehn biblischen Merkmale, an denen die Wiederkunft Jesu erkennbar ist, und beschreibt, was mit den Gläubigen und Ungläubigen bei diesem Ereignis geschehen wird. Die Lektion betont die Wichtigkeit, wachsam zu sein und sich auf die Wiederkunft vorzubereiten, indem man Jesus sein Leben übergibt und mit ihm lebt.
Vorbereitung auf die Endzeit (CSH 2018 Q2): 13. Die Wiederkunft unseres Herrn Jesus
Olaf Schröer · Cannstatt Study Hour 2018 Q2: Vorbereitung auf die Endzeit ·Themen: 2. Thessalonicher, 2. Timotheus, Altes Testament, Bibel, Bibelstudium, Daniel, Daniel 2, Endzeit, Jesaja, Jesus, Matthäus, Matthäus 24, Neues Testament, ProphetieWeitere Aufnahmen
Serie: Cannstatt Study Hour 2018 Q2: Vorbereitung auf die Endzeit
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:00] Herzlich willkommen zur Cannstatt Study Hour. Wir haben jetzt die letzte Lektion dieses Viertels, Lektion Nummer 13, mit dem Titel: Die Wiederkunft unseres Herrn Jesus. Es ist der glorreiche Höhepunkt dieser ganzen Serie, des ganzen Viertels und natürlich der ganzen Weltgeschichte.
Ich bitte euch, dass wir zu Beginn zusammenbeten. Himmlischer Vater, wir danken dir von ganzem Herzen. Wir danken dir für deinen Segen, wir danken dir für deine Gnade und Güte, die jeden Tag neu ist. Wir danken dir dafür, Herr, dass du diesen wunderbaren Erlösungsplan für uns ausgedacht und ausgeführt hast und dass er mit Jesu Wiederkunft für uns auf dieser Erde enden wird. Herr, und das ist das, worauf wir warten, unsere Hoffnung, dass du kommst, Herr Jesus, in den Wolken des Himmels, um uns nach Hause zu holen. Herr, wir bitten dich, lass uns mit dieser Hoffnung leben. Lass uns jeden Tag daran zunehmen in der Sehnsucht, dich zu sehen, mit dir vereint zu werden. Herr, sei du mit deinem Heiligen Geist mitten unter uns und hab du Dank dafür. In Jesu Namen. Amen.
Vorbereitung auf die Endzeit. Natürlich heißt Vorbereitung auf die Endzeit für die ganze Lektion in diesem Viertel, heißt vor allen Dingen Vorbereitung auf Jesu Wiederkunft. Denn was nützt es uns, wenn wir auf die Ereignisse vorbereitet sind, aber nicht auf Jesu Wiederkunft? Denn darauf kommt es hier an, dass wir, wenn Jesus kommt, dass wir ihm treu geblieben sind, dass wir mit ihm in den Himmel gehen, dass Jesus für uns das Wichtigste ist, dass jetzt schon unsere Liebe zu Jesus da ist und natürlich in der letzten Zeit sie nachzunehmen möge, Jesus entgegen zu gehen.
Der Merktext in dieser Woche lautet Matthäus 24, Vers 27: "Denn wie der Blitz ausfährt von Osten und bis nach Westen leuchtet, so wird er die Ankunft des Sohnes des Menschen sein." Es ist ein Bibeltext von Jesu Wiederkunft, der uns zeigt, was Jesu Wiederkunft für uns bedeutet, dass Jesus sichtbar für uns alle wiederkommen wird.
Gott hat einen wunderbaren Erlösungsplan für uns Menschen ausgedacht und Jesus Christus ist derjenige, der diesen Erlösungsplan ausgeführt hat. Am Anfang war ein Leben mit Gott im Garten Eden geplant, dann haben wir für die Zukunft auch wieder das ewige Leben mit Gott für die Zukunft, für das ewige Leben in der Zukunft mit ihm geplant. In der Zwischenzeit haben wir die Brücke, die Jesus Christus darstellt. Er ist der Schöpfer, er ist Gott selbst, der als Gott diese Menschen geschaffen hat. Er ist der Führer Israels, der Jahwe. Israel Schritt für Schritt durch die Wüste und aber auch im verheißenen Land in Kanaan angeführt hat. Er ist Mensch und Erlöser geworden. Er ist auf diese Erde gekommen, er ist für uns gestorben am Kreuz, um unsere Schuld zu tragen. Er ist der Mittler bei Gott, der jetzt im himmlischen Heiligtum für uns eintritt, uns unsere Sünden vergibt und auch Gericht hält, um seine Wiederkunft vorzubereiten. Und natürlich wird er als König und Richter dieser Welt wiederkommen. Und das ist das Thema, worum es jetzt in dieser Lektion geht: Jesus als König und Richter der Welt.
Wir lesen Johannes Kapitel 14, Verse 1 bis 3. Johannes Kapitel 14 und dort die Verse 1 bis 3. Jesus sagt zu seinen Jüngern, übrigens am Abend vor seinem Tod: "Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Städte zu bereiten. Und wenn ich hingehe, euch die Städte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin."
Nicht nur die Apostel haben es gesagt, nicht nur irgendwelche Menschen haben es über Jesus gesagt. Jesus hat selbst davon gesprochen, dass er sagt: "Ich werde hingehen zum Vater, ich werde dort Wohnungen vorbereiten für euch. Und wenn ich fertig bin, die Wohnungen vorzubereiten, dann will ich wiederkommen." Und wenn er wiederkommt, was ist sein Ziel? Warum kommt er wieder? "Damit ich euch zu mir nehme, damit ihr seid, wo ich bin." Wo ist er denn jetzt? Im Himmel. Das heißt, Jesus kommt, um uns mit in den Himmel zu nehmen. Er kommt übrigens nicht, wie einige Christen das glauben, um auf dieser Erde ein tausendjähriges Friedensreich aufzurichten. Nein, er kommt wieder und nimmt uns mit in den Himmel, zu sich in die Herrlichkeit, ins neue Jerusalem. Jesus hat selbst versprochen, dass er kommen wird, um uns zu erlösen, um die Erlösung, die er eigentlich erbracht hat, zu vollenden. Denn was würde es nutzen, dass er für uns gestorben ist, dass er unser Hohepriester ist, wenn wir nicht am Ende bei ihm in der Ewigkeit sein können?
Wir lesen Matthäus 24, Vers 24. Dort haben wir die Endzeitrede Jesu. Und hier sagt Jesus: "Es werden viele falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten." Welches Ziel haben die falschen Propheten? Natürlich, sie wollen die Auserwählten verführen. Wie können wir uns schützen vor Verführung? Indem wir die Bibel, Gottes Wort kennen. Indem wir daran lesen. Indem wir mit Gott verbunden sind, mit Jesus verbunden sind. Indem wir Jesus lieben und seine Wahrheit lieben.
In den Versen 23 bis 27 sagt Jesus: "Wenn jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus, oder da, so sollt ihr es nicht glauben. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. Siehe, ich habe es euch vorausgesagt. Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste, so geht nicht hinaus. Siehe, er ist drinnen im Haus, so glaubt ihr es nicht. Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohnes sein."
Hier spricht Jesus von falschen Christussen. Das heißt, es werden Menschen kommen, vielleicht sogar auch Dämonen oder Satan kommen und werden Jesu Wiederkunft vortäuschen. Sie werden sagen: "Ich bin der Christus." Wie können wir jetzt die Falschen von dem echten Christus unterscheiden? Es wäre ja schlimm, wenn wir an dem falschen Christus hinterherlaufen. Er ist gar nicht der Christus. Und genauso schlimm wäre es, wenn wir dem wahren Christus, der kommt, nicht erkennen würden oder nicht wollen.
Wie können wir jetzt unterscheiden? Es gibt zehn Merkmale der Wiederkunft Jesu. Und wenn der Jesus kommt, wird er genau diese zehn Merkmale, die die Bibel uns zeigt, erfüllen. Denn Gott weiß ja, wie seine Wiederkunft sein wird. Er hat uns vorausgesagt. Und von daher müssen wir es nur studieren. Und ich lade euch ein, dass ihr diese zehn Merkmale noch in Bibeln reinschreibt. Hier irgendwo auf den hinteren Seiten, wo noch ein paar Seiten frei sind. Da darf man ruhig was reinschreiben. Und dass man dann diese Merkmale kennt und weiß.
Schauen wir uns die Merkmale näher an. Das erste Merkmal, Matthäus 24, Vers 30. Dort heißt es: "Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehenden Menschensohns kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit." Hier haben wir übrigens gleich mehrere Zeichen. Hier haben wir gleich drei Zeichen. Erstens: Hier steht, er kommt vom Himmel herab. Das heißt, Jesus ist ja bei seiner Himmelfahrt in den Himmel gefahren, zu Gott, zum Vater. Dort ist er jetzt, bei Gott im Himmel. Und dann wird er vom Himmel wieder auf diese Erde herabkommen. Das heißt, beim ersten Mal, als er auf dieser Erde war, ist er als Mensch, als Baby geboren worden in Bethlehem in der Krippe und dann aufgewachsen. Beim zweiten Mal wird er nicht wieder als Mensch geboren werden, sondern er kommt als Menschensohn, steht hier, als König der Könige, als Richter der Welt, als Herr der Herren, kommt er wieder vom Himmel herab zu uns.
Zweitens: Auch der gleiche Text, den wir schon gelesen haben, er kommt auf den Wolken des Himmels. Die Wolken können sicherlich auch Engel sein. Es ist eine Engelwolke, die ihn umgeben wird. Aber er kommt vom Himmel herab und er kommt auf den Wolken. Das heißt, es wird ein fantastisch großes Ereignis sein, was alle Ereignisse, die es hier gegeben hat, übersteigt.
Denn es heißt, beim dritten heißt es hier, er kommt mit großer Kraft und Herrlichkeit. Das heißt, es wird ein Glanz sein, es wird eine Herrlichkeit dabei sein, die wir uns nicht vorstellen können. Manchmal schon, wenn ein Engel hier erschienen ist, dann sind die Menschen wie tot umgefallen, die Propheten, der Daniel oder andere. Oder wenn sie Christus gesehen haben in einer Vision. Aber wenn er jetzt hier wieder kommt, mit der Herrlichkeit des Vaters, mit seiner eigenen Herrlichkeit, mit der Herrlichkeit der Engel, wenn die alle mitkommen und die göttliche Herrlichkeit dabei ist, das wird so gewaltig sein, dass die Menschen, die nicht an Gott glauben, die werden zu den Felsen und Bergen sagen: "Fall über uns und verbirg uns vor dem, der auf dem Thron sitzt und vor dem Thron des Lammes." Das heißt, das wird so gewaltig sein, das größte Schauspiel, was diese Welt je gesehen hat. Der Höhepunkt der Weltgeschichte. Jesus kommt vom Himmel herab, auf den Wolken des Himmels und mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Natürlich kann Satan diese Dinge auch teilweise nachmachen. Er kann auch irgendwelche Dinge im Himmel erscheinen lassen und eine Herrlichkeit dabei machen, wo die Menschen auch glauben, das wäre groß. Und natürlich wird diese Wiederkunft noch viel, viel größer und herrlicher sein. Wenn Jesus kommt, wird es kein Mensch verpassen. Es wird niemand geben, der sagt: "Ach, jetzt ist mir das durch die Lappen gegangen, es war nicht dabei." Nein, es wird jeder dabei sein.
Die nächsten Verse werden das noch verdeutlichen. Punkt Nummer vier. Wir lesen Matthäus 16, Vers 27: "Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun." Hier steht übrigens nochmal, dass er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters. Das ist übrigens das Gleiche, wie was wir vorher gelesen hatten, dass er mit großer Kraft und Herrlichkeit wiederkommt. Das ist also eine, manchmal haben wir Wiederholungen, die uns zeigen, dass es um das gleiche Ereignis geht. Und wer kommt mit ihm? Kommt er allein? Nein, er kommt nicht allein, hier steht, er kommt mit seinen Engeln. Wie viele Engel werden da wohl dabei sein? Wie viele Engel gibt es überhaupt? Wissen wir nicht. Aber man könnte es vielleicht ein bisschen abschätzen. Die Bibel sagt, dass jeder Mensch einen Schutzengel hat. Also wenn es jetzt ungefähr sieben Milliarden Menschen gibt, dann müsste es auch ungefähr sieben Milliarden Schutzengel geben. Und da gibt es noch ein paar Engel, die haben noch ein paar andere Aufgaben zu tun. Also es kommen schon einige zusammen. Und wenn jetzt Jesus wiederkommt und die ganzen Engel mitkommen, dann wird der Himmel leer sein. Kein Engel will das verpassen, wenn Jesus kommt. Der Himmel wird voll sein von Engeln. Es wird gewaltig sein.
Natürlich kommt Jesus erst mal von Entfernung und dann wird die Wolke immer größer, immer größer werden, bis der ganze Himmel erfüllt ist von ihm, von seiner Herrlichkeit und von den Engeln. Die Engel kommen mit. Millionen, Abermillionen von Engeln werden dabei sein. Das heißt, er kommt mit seinen Engeln. Das ist das vierte Merkmal.
Das fünfte Merkmal lesen wir Matthäus 24, Vers 27. Matthäus 24, Vers 27. Dort heißt es: "Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten an leuchtet bis zum Westen, so wird auch sein das Kommen des Menschensohnes." Von wo nach wo gehen denn normalerweise die Blitze? Gehen die von Osten nach Westen und von Westen nach Osten? Vom Norden nach Süden? Oder gehen sie von oben nach unten? Das gibt es übrigens nicht, sondern die Blitze gehen in alle Richtungen. Nämlich die Blitze versuchen nur die Spannungen, die sich die elektrischen Spannungen, die sich aufgeladen haben in der Luft, auszugleichen. Und so sind übrigens die meisten Blitze in den Wolken untereinander, in der Luft. Aber es gibt auch viele Blitze, die natürlich auch von den Wolken zur Erde gehen. Aber Jesus sagt hier: "Wie der Blitz ausgeht vom Osten und zum Westen leuchtet, so wird Jesus wiederkommen." Das heißt, Jesus kommt vom Osten Richtung Westen wieder. Er hat deswegen den Blitz erwähnt, weil ein Blitz kann man überall sehen. Wenn ich die Rolläden runter mache, wenn ich die Augen schließe, der Blitz ist so hell, dass man ihn trotzdem sieht. So will Jesus sagen, dass wenn er wiederkommt, dann muss ich nirgendwohin gehen. Wenn jemand sagt, er ist da gekommen oder hier oder er ist in Paris gekommen oder in Moskau, dann muss ich nicht da hinfliegen und sagen: "Wo ist denn Jesus jetzt?" Sondern alle werden es mitbekommen. Jeder wird dabei sein, so wie der Blitz für alle sichtbar sein wird. Und er wird vom Osten kommen. Osten ist auch in der Bibel die Himmelsrichtung der Rettung, der Erlösung. Choros, der Babylon besiegt hat und ein Typus auf Christus ist, kam vom Osten, um Babylon zu erobern und es von Israel zu befreien, dass sie wieder zurückgehen konnten nach Kanaan, so wie Jesus kommen wird, um uns zu befreien, dass wir ins himmlische Kanaan gehen können. Auch der Eingang des Heiligtums war auch Osten offen. Von Osten ist die Himmelsrichtung der Rettung. Und so wird auch Jesus wiederkommen. Auch Ellen White beschreibt es im Buch "Der große Kampf", dass Jesus vom Osten wiederkommen wird. Und sie schreibt, dass gerade wenn dieser Tag kommen wird, wo sie den Todesbefehl ausführen wollen und wenn das alles auf so einen Höhepunkt zuläuft, der dunkelste Tag der Weltgeschichte, dann wird eine kleine Wolke, halb so groß wie eines Mannes Hand, vom Osten erscheinen und wird immer größer und größer werden, bis sie den ganzen Himmel erfüllt und wir Jesus persönlich sehen werden, wie er wiederkommt. Das heißt, Jesus kommt von Osten wieder.
Das sechste Merkmal, Apostelgeschichte, Kapitel 1, Verse 10 und 11. Apostelgeschichte, Kapitel 1, Verse 10 und 11. Dort haben wir die Begebenheit, wir lesen mal 9 bis 11, wo Jesus gen Himmel gefahren ist. Und dort heißt es: "Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, sieh, da standen bei ihm zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen." Jesus war unter ihnen, leiblich, nach seiner Auferstehung, und jetzt ist er gen Himmel gefahren. Und die Engel, die jetzt zu den Jüngern zurückbleiben, sagen: "Er wird genauso wiederkommen, wie er gen Himmel fuhr." Wie ist er gen Himmel gefahren? Erstens: Eine Wolke nahm ihn weg, also wird er auch auf den Wolken wiederkommen. Und er ist selbst persönlich mit seinem Leib gen Himmel gefahren. Und so wird er auch persönlich mit seinem Körper wiederkommen. Also er kommt persönlich wieder. Es gibt manche Christen, die meinen, dass diese Wiederkunft nur, ja, wenn wir in unser Herz aufnehmen, dann kommt er halt wieder. Aber nein, er kommt selbst als Person, leibhaftig kommt er wieder, in den Wolken des Himmels, mit Kraft und Herrlichkeit, mit seinen Engeln. Das ist der sechste Punkt, wie Jesus wiederkommen wird.
Der siebte Punkt, Offenbarung 1, Vers 7. Offenbarung Kapitel 1, Vers 7. Und ich lade euch ein, wenn ihr diese zehn Punkte aufschreibt in eure Bibeln, dass ihr auch die Bibeltexte dazu schreibt, dass man auch weiß, wo da steht. "Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen. Und alle, die ihn durchbohrt haben. Und es werden wehklagen um seinen Willen alle Geschlechter der Erde. Ja, Amen." Hier steht auch wieder, er kommt mit den Wolken. Es wiederholt sich. Dadurch können wir sehen, es geht um das gleiche Ereignis. Und es werden ihn sehen alle Augen. Alle werden ihn sehen. Das heißt, dass man nicht irgendwo, wie es vorher heißt, irgendwo andere hinweisen muss: "Hier ist er" oder "Da ist er in der Kammer" oder irgendwo anders in der Wüste. Sondern alle werden es mitbekommen. Und deswegen glaube ich auch, dass es hier bedeutet, dass alle ihn gleichzeitig sehen werden. Denn wenn einige ihn vorher sehen und andere später, dann könnten ja die, die ihn vorher sehen, bei den anrufen, die ihn später sehen, sagen: "Bei mir ist er schon da." Aber ist er bei dir schon da? Dann sagt er mal: "Nein, bei mir nicht." Also muss ich hinfahren, um ihn zu sehen. Nein, das wird es nicht geben. Genau das ist das Kennzeichen von den falschen Christussen. Deswegen wird er überall gleichzeitig kommen. Wie ist das möglich? Die Erde ist doch rund. Das ist für Gott kein Problem. Wenn wir schon, wenn wir eine Fußball-Weltmeisterschaft haben, da kann das Endspiel an einem Punkt stattfinden und alle Menschen auf der ganzen Welt können gleichzeitig das sehen, was an diesem Punkt stattfindet, wenn es übertragen wird. Und wenn das wir Menschen mit unserer Technik schon können, dann ist es für Gott ein Kleines, dass alle Menschen auf der ganzen Welt Jesus sehen können. Gott muss nur den Menschen den Blick in die vierte Dimension geben, in die vierte, nächste göttliche Dimension. Und dann können ihn schon alle Menschen sehen. Also von daher, alle werden ihn sehen. Und übrigens diejenigen, die eben nicht an ihn geglaubt haben, steht hier noch in Vers 7: "werden wehklagen um seinetwillen." Das heißt, der siebte Punkt ist: Jesus kommt für alle sichtbar.
Der achte Punkt, den lesen wir in Thessalonicher. 1. Thessalonicher 4, Vers 16. 1. Thessalonicher, Kapitel 4, Vers 16. Dort heißt es: "Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel. Und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen." Das heißt, es wird auch hörbar sein. Es wird nicht nur sichtbar, auch für alle hörbar sein. Es wird also auch mit Geräusch verbunden sein. Die Stimme des Erzengels wird erschallen und die Posaune Gottes. Und ich denke, wenn Gottes Posaune über diese Erde blasen wird, das wird gewaltig sein. Das wird die Welt erschüttern. Und wenn die Stimme des Erzengels über diese Erde rollen wird, das wird ein Ereignis sein, was sämtliche Inszenierungen aller Menschen, die bis jetzt gewesen sind, weit übertreffen wird. Es wird für alle sichtbar sein, für alle hörbar sein. Keiner wird die Wiederkunft Jesu verpassen. Die Gläubigen werden jubeln, weil sie auf ihn gewartet haben. Die Ungläubigen werden vor Angst vergehen. Sie werden sich verkriechen. Und für sie ist die Wiederkunft Jesu der größte Schrecken. Und sie werden natürlich auch dabei sterben. Das werden wir uns gleich anschauen.
Der neunte Punkt, wie Jesus wiederkommt, das ist im gleichen Kapitel, im gleichen Vers. Und wir lesen den Vers 17 noch mit dazu. Dort heißt es: "Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden, auf der Wolke in die Luft, dem Herrn entgegen. Und so werden wir bei dem Herrn sein alle Zeit." Das heißt, Jesus wird diese Erde nicht betreten. Hier wird beschrieben, wie er vom Himmel herabkommt. Die Toten werden auferstehen, wenn er da ist. Und dann steht hier, dass die Lebenden, nämlich wir, Paulus glaubte, dass er auch noch dabei sein würde, die werden Jesus entgegen gerückt werden, in die Wolken, dem Herrn entgegen. Das bedeutet, es geht nur, wenn er in den Wolken, in der Luft stehen bleibt. Er kommt also herab, bleibt in der Luft stehen und wir werden ihm entgegen gerückt werden. Und dann gehen wir mit ihm gemeinsam in den Himmel. Deswegen steht hier: "So werden wir bei ihm sein, bei dem Herrn sein alle Zeit." Nicht er wird bei uns sein, sondern wir werden bei ihm sein. Jesus hat ja auch gesagt, dass er wiederkommen wird, um uns zu sich zu nehmen, damit wir sind, wo er ist. Das heißt, Jesus wird herabkommen vom Himmel und er wird seinen Fuß nicht auf diese Erde setzen. Wenn also jemand über diese Erde läuft und sagt: "Ich bin Christus, der wiedergekommene Christus", dann kann man sagen: "Nein, das kann nicht stimmen. In der Bibel steht was anderes. Jesus wird herabkommen und wird uns mitnehmen in den Himmel."
Und das zehnte, das lesen wir in Petrus, zweiter Petrusbrief, Kapitel 3, Verse 10 bis 12. Dort schreibt Petrus: "Es wird aber der Herrntag kommen wie ein Dieb. Der Herrntag ist der Tag der Wiederkunft. Dann werden die Himmel vergehen mit großem Krachen, die Elemente werden verglühen und zerschmelzen und die Erde und ihre Werke, die darauf sind, werden ihr Urteil finden. Wenn nun das alles so zergehen wird, wie müsst ihr dann dastehen in heiligem Wandel und frommen Wesen, die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und unterstrebt, an dem die Himmel vor Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden?" Das heißt, Himmel und Erde werden vergehen. Wenn Jesus kommt, wird diese Erde und die Werke, die darauf sind, werden ihr Urteil finden. Das heißt, hier werden die Elemente vor Hitze zerschmelzen. Diese Wiederkunft mit göttlicher Autorität, mit göttlicher Herrlichkeit wird so gewaltig sein, dass das, was hier auf dieser Erde ist, alles zerstört wird, kaputt geht. Das bedeutet, es ist das Ende der Welt. Es gibt ja schon viele Filme von Hollywood, die das Ende der Welt darstellen oder darstellen, was danach passiert, wenn die Erde zerstört worden ist und die Menschheit ausgerottet worden ist und nur einige wenige vielleicht überleben und wie die dann zurechtkommen usw. Die Bibel sagt wirklich, dass die Welt zu Ende gehen wird. In Daniel 2 haben wir das Standbild, die ganze Weltgeschichte von Babylon, Medopersien, Griechenland, Rom, Kirche und Staat am Ende. Und dann kommt der Stein. Was macht der Stein? Der Stein trifft das Bild an den Füßen und zerstört das gesamte Bild. Das heißt Weltende. Und der Stein wird zu einem großen Berg, dass er die ganze Welt füllt. Das bedeutet, dass wenn Jesus wiederkommt, dass er sein Reich aufrichten wird und dass diese Erde zu Ende sein wird. Wenn Jesus wiederkommt, wird erstmal auf dieser Erde nichts mehr sein. Kein Leben mehr. Vorbei. Aus. Denn die Gläubigen gehen dann in den Himmel mit Jesus. Dort können sie im neuen Jerusalem leben und auf dieser Erde wird nichts mehr sein. Alles zerstört. Natürlich ist nicht das Weltende das, worauf wir hoffen und warten, sondern diese Wiederkunft. Weil das, was er denn bringt, ist ja genau das ewige Leben bei ihm in der Ewigkeit. Aber trotzdem ist seine Wiederkunft verbunden mit dem Ende dieser Welt. Das heißt, Himmel und Erde werden vergehen.
Zusammenfassung von den zehn Merkmalen, wie Jesus Christus wiederkommt: Erstens vom Himmel herab, zweitens auf den Wolken, drittens mit großer Kraft und Herrlichkeit, viertens mit seinen Engeln, fünftens von Osten, sechstens er kommt persönlich wieder, siebtens für alle sichtbar, achtens für alle hörbar, neuntens er wird die Erde nicht betreten und zehntens Himmel und Erde werden vergehen.
Übrigens, Satan wird die Wiederkunft Jesu auch nachmachen, besser gesagt vortäuschen. Aber er darf nicht und ihm wird es nicht erlaubt sein, alle zehn Merkmale zu erfüllen. Welche er es darf und welche er nicht darf, das wissen wir nicht. Aber natürlich der zehnte, dass Himmel und Erde vergehen werden, dass die Welt untergeht, das kann er nicht, denn nach seinem Wiederkunft wird die Welt noch weiter bestehen. Aber sicherlich kann er auch als majestätisches Wesen kommen mit Kraft und Herrlichkeit und so weiter, aber er darf nicht alle Merkmale vortäuschen und von daher sollten wir alle zehn Merkmale kennen. Wenn schon ein Merkmal fehlt, ist es nicht der wahre Christus. Und das sollten wir auch den Menschen weiter sagen und weitergeben, dass auch sie nicht verführt werden, wenn der falsche Christus kommen wird.
Die zweite Frage: Wozu kommt Jesus wieder? Wenn Jesus wieder kommt, wird es auf dieser Erde vier Gruppen von Menschen geben. Es wird tote Gläubige geben und lebende Gläubige. Dann wird es tote Gottlose geben und lebende Gottlose. Und alle vier Gruppen von Menschen, schauen wir uns erstmal an, was mit denen geschehen wird bei der Wiederkunft Jesu.
Zunächst einmal die toten Gläubigen. Was geschieht mit denen? Hatten wir eben schon mal gelesen. Lesen wir nochmal. 1. Thessalonicher, Kapitel 4, Vers 16. Dort heißt es: "Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel. Und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen." Die toten Gläubigen stehen auf. Das sind alle Gläubigen, die von Adam an, von Abel an eigentlich, der war der Erste, der gestorben ist, bis zum Ende, kurz vor Jesu Wiederkunft gestorben sind, als Märtyrer vielleicht. Die werden alle, von den 6.000 Jahren, alle aus ihren Gräbern herauskommen. Das wird ein gewaltiger Moment sein, wenn Jesus sich aus den Gräbern herausruft. Das wird auch ein Moment der Wiedersehensfreude sein, wenn wir unsere Lieben wiedersehen werden, die wir vielleicht durch Tod verloren haben, die auch gläubig waren. Und manche Ehepartner, die dann durch den Tod getrennt wurden, die haben sich dann wieder. Der Tag der Wiederkunft ist ein Tag der Wiedersehensfreude, wo wir vereint werden. Und das ist etwas. Natürlich, wenn wir auferstehen werden, dann werden die, die auferstehen werden, zuerst Jesus Christus sehen, seine Herrlichkeit, seine Liebe. Deswegen, wenn ein Mensch stirbt, wenn wir jemanden begleiten, der vielleicht im Sterben liegt, dann dürfen wir ihm sagen: Wenn er jetzt sterben sollte, wenn er die Augen zum Wasser einschläft, der nächste Moment, den er erleben wird, ist der Tag der Wiederkunft, der Auferstehung. Denn in der Zwischenzeit sind die Toten tot. Das ist ohne Bewusstsein. Das heißt, man glaubt, man ist gerade erst gestorben. Deswegen, wenn jemand stirbt, dann ist die Hoffnung, dass er im nächsten Moment diese Wiederkunft erlebt, Jesus, der gekommen ist und ihn aus dem Grab herausrufen wird. Das ist eine Hoffnung. Mit dieser Hoffnung einzuschlafen, zu sterben, ist etwas Wunderschönes. Dass man nicht glauben muss, mit dem Tod ist alles aus. Und wenn ich jetzt sterbe, wer weiß, was dann passiert. Nein, wenn ich jetzt sterbe, darf ich wissen, Jesus wird mich zum neuen Leben erwecken. Und warum wissen wir das? Weil er selbst vom Tod auferweckt ist. Paulus sagt: "Weil Jesus auferstanden ist, deswegen ist er der Erstling geworden, dass auch wir die Garantie haben, dass wir und unsere Lieben auferstehen werden." Dann werden auch Eltern ihre kleinen Kinder, die sie vielleicht verloren haben durch den Tod, wieder in ihre Arme bekommen. Es wird eine feste Freude sein, der Tag der Wiederkunft.
Erster Korinther 15, 51 und 52. Was geschieht mit den lebenden Gläubigen? Erster Korinther 15, 51, 52. "Siehe, ich sage euch ein Geheimnis. Wir werden nicht alle einschlafen. Wir werden aber alle verwandelt werden. Und das plötzlich in einem Augenblick zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich. Und wir werden verwandelt werden." Hier spricht Paulus auch wieder von der Wiederkunft. Er sagt, nicht alle werden wir schlafen oder sterben. Interessant ist, dass er das Sterben mit dem Wort "schlafen" beschreibt. Denn mit dem Schlaf hat man auch kein Bewusstsein. Und dann sagt er: "Werden wir aber alle verwandelt." Das heißt, wenn die Gläubigen auferstehen, die toten Gläubigen auferstehen, dann werden sie gleich mit einem neuen Körper auferstehen. Und wenn die lebenden Gläubigen dann die Wiederkunft Jesu erleben, dann werden sie im selben Moment, wo die Toten auferstehen, werden sie im selben Moment verwandelt werden, einen neuen Körper bekommen. Das wird schon gewaltig sein, etwas Besonderes sein. Das heißt, Jesu Wiederkunft Leben zu erleben und dann zu erleben, wie man diesen alten, der Krankheit und der Sünde und dem Tod unterworfenen Körper auf einmal einen neuen Körper bekommt, der nur noch Kraft hat, der nicht mehr altert, der nicht mehr krank wird, der nicht mehr stirbt. Das ist ein gewaltiges Erlebnis. Und unser Körper wird dann Jesu Körper ähnlich sein nach seiner Auferstehung. Jesu verherrlichten Leib. Von daher, Jesu Körper war ein echter Körper. Unser neuer Körper wird nicht nur ein geistiger oder ein symbolischer Körper sein, es wird ein echter Körper sein. So wie Jesus auch. Er konnte essen, man konnte ihn anfassen, sie haben ihn erkannt, so werden auch wir uns gegenseitig erkennen können und natürlich einen Leib haben, der unsterblich ist und der Jesu Leib ähnlich ist.
Und dann, wenn wir verwandelt sind, dann lesen wir in Thessalonicher Kapitel 4, Vers 16 und 17, das haben wir schon zweimal gelesen, aber lesen wir noch einmal, weil der Text so wichtig ist. Einer der wichtigsten Texte über Jesu Wiederkunft, den sollten wir uns gut merken. Warum? Das erkläre ich jetzt gleich. "Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel. Und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die überleben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden, auf den Wolken, in die Luft, dem Herrn entgegen. Und so werden wir bei dem Herrn sein alle Zeit." Das heißt, alle Gläubigen, die Auferstandenen und die noch Lebenden, Verwandelten, werden entrückt in den Himmel zu Gott. Das ist deswegen so wichtig, dieser Text, weil es eine große Anzahl von Christen gibt, vor allen Dingen evangelikale Christen, die glauben, dass dreieinhalb Jahre vor der echten Wiederkunft Jesu, Jesus schon einmal kommt, unsichtbar, und dann nimmt er die Gläubigen mit und gibt eine unsichtbare Entrückung in den Himmel. Und dann kommt Jesus bei seiner Wiederkunft mit Kraft und Herrlichkeit mit den Gläubigen herab vom Himmel und wird auf diese Erde das tausendjährige Reich aufrichten. Aber das stimmt nicht. Hier steht, die Entrückung wird wann sein? Die Entrückung der Gläubigen wird sein bei der Wiederkunft Jesu in Kraft und Herrlichkeit, mit hörbar und sichtbar und allem drum und dran. Das heißt, es gibt nur eine Wiederkunft Jesu, nicht eine unsichtbare und dann eine große. Nein, es gibt nur eine Wiederkunft Jesu, wo er kommt, um sein Volk zu holen, um uns zu holen in den Himmel. Nämlich die, die gestorben sind und auferstehen und die, die verwandelt sind. Das heißt, niemand wird vor dem anderen im Himmel sein. Das sagt er in Vers 15, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. Das heißt, die lebenden Gläubigen werden nicht vorher entrückt, sind schon vorher im Himmel, bevor die Toten auferstehen und dann in den Himmel kommen. Nein, alles wird gleichzeitig sein. Wenn Jesus kommt, in den Wolken des Himmels stehen die toten Gläubigen auf, die Lebenden werden verwandelt und alle werden gemeinsam entrückt werden in den Himmel. Und das muss gewaltig sein.
Jetzt lade ich das mal vor. Jesus ist da und dann kommt er wieder. Und dann werden wir auf einmal schweben. Die Schwerkraft wirkt nicht mehr. Wir kommen Jesus entgegen. Vielleicht werden die Engel uns begleiten. Und dann werden wir mit Jesus durch den Weltraum schweben. Er schreibt, dass wir sieben Tage unterwegs sein werden, bis wir im Himmel sind, im neuen Jerusalem. Da werden wir auch zwischendurch den Sabbat halten. Deswegen sagt er weiter: "Es wird kein Mensch im Himmel sein, der nicht den Sabbat gehalten hat." Spätestens auf dem Weg zum neuen Jerusalem haben wir einmal Sabbat gehalten. Und dann werden wir die Stadt betreten, das neue Jerusalem. Und Jesus wird uns willkommen heißen. Er wird sagen: "Kommt her, ihr Gesegneten des Vaters, ihr erbt das Reich, das euch für ein Anbeginn der Welt bereitet ist." Jesus sehnt sich danach, uns nach Hause zu führen, ins himmlische Jerusalem, in sein Reich. Das neue Jerusalem, das wird unsere Heimat sein. Sicherlich wird es nicht so wie eine Stadt aussehen, sondern es wird, ich denke, es ist wie der Garten Eden. Es wird gewaltig sein. Es wird so sein, dass es für uns, genau für unsere Bedürfnisse abgestimmt ist. Und Jesus hat ja für uns Wohnungen bereitet. Das heißt, er hat jetzt schon Wohnungen, genau für unsere Größe, wie wir es brauchen. Und da müssen wir nicht mehr tapezieren und nicht mehr renovieren. Das ist genau für uns. Und auch nicht mehr Wohnungssuche gehen, sondern Jesus hat die Wohnung für uns fertig. Und das ist die beste Wohnung, die wir je gehabt haben. Ich denke, wir werden uns vorkommen wie die Träumenden, wenn wir dann in den Himmel hineinziehen werden. Aber das Wichtigste ist nicht die goldenen Straßen und die schönen Wohnungen. Das Wichtigste ist, dass wir bei Jesus sein werden. Dass wir Jesus sehen werden und mit ihm vereint sein dürfen. Deswegen, Jesus wird die Tore des Paradieses der Stadt öffnen und er wird uns willkommen heißen. Und seine Nägelmale sind die Garantie, dass wir dort sein dürfen. Weil er für uns gestorben ist, hat er uns erkauft, erlöst. Und er freut sich über jeden, der dort ist, den er durch sein Blut erkauft hat.
Was geschieht mit den Toten? Auf Markus 20, Vers 5, die gottlosen Toten bleiben tot. Auf Markus 20, Vers 5 heißt es: "Die anderen Toten aber, nämlich die Ungläubigen, wurden nicht wieder lebendig, bis sie tausend Jahre vollendet wurden." Dies ist die erste Auferstehung. Das heißt, bei der ersten Auferstehung werden die anderen Toten, die gottlosen Toten, nicht wieder lebendig. Das heißt, die gottlosen Toten bleiben tot. Die werden Jesu Wiederkunft verschlafen. Und wenn sie auferstehen, nach den tausend Jahren zur Auferstehung des Gerichts, dann wird es ein böses Erwachen geben. Weil sie dann auferstehen und es ist vorbei. Es ist zu spät. Sie sind verloren. Die gottlosen Toten bleiben tot.
Und die lebenden Gottlosen, Matthäus 24, Verse 37 bis 39. Dort lesen wir: "Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein des kommenden Menschensohnes. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut, sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten, bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging. Und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin. So wird es auch sein beim kommenden Menschensohnes." Hier vergleicht Jesus die Sintflut mit der letzten Zeit. Bei Sintflut sind alle gestorben. Hier steht, sie aßen, sie tranken, sie heirateten. Das heißt, sie haben einfach dahin gelebt und haben nicht darauf geachtet, was Noah gesagt hat, was Gott gesagt hat. Und als es soweit war, sind sie alle gestorben. Und zwar, sie sind alle umgekommen durchs Wasser. In der Endzeit kommen sie nicht um durchs Wasser, sondern da kommen sie um durch Jesu Erscheinung, durch das Feuer, durch das Ende der Welt, was da sein wird. Das heißt, die lebenden Gottlosen werden sterben. Denn wir hatten ja vorhin gelesen, gehabt in Petrus, dass Himmel und Erde vergehen werden und werden zerschmelzen. Und da werden die Gottlosen auch alle sterben. Das bedeutet, nach Jesu Wiederkunft wird es auf diese Erde niemanden mehr geben. Nach Jesu Wiederkunft wird die Erde leer sein. Die Gläubigen sind im Himmel, die Gottlosen sind tot.
Hier noch mal eine Zusammenfassung, wozu Jesus wiederkommt: Erstens, die toten Gläubigen stehen auf. Zweitens, die lebenden Gläubigen werden verwandelt. Drittens, alle Gläubigen werden entrückt. Viertens, die toten Gottlosen bleiben tot. Und fünftens, die lebenden Gottlosen sterben.
Jetzt kommt die letzte Frage: Wann kommt Jesus wieder? Matthäus 24 heißt es, Vers 36: "Von dem Tage aber von der Stunde weiß niemand. Auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater." Das heißt, Tag und Stunde weiß niemand. Ist auch gut so. Wenn wir es wüssten, dann würden wir spekulieren und das wäre nicht gut. Aber auch wenn wir Tag und Stunde nicht wissen, wir wissen doch, wann er nahe ist. Aber weil wir nicht den Tag wissen, deswegen sagt Jesus im Vers 42: "Darum wachet, denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommen wird." Und diese Aufforderung: "Darum wachet", heißt seid bereit, bereitet euch vor. Bereitet euch so vor, dass wenn er kommt, dass ihr bereit seid, vorbereitet seid, dass ihr nicht einfach so die Sache verpasst.
Thessalonicher. Erst Thessalonicher 5, Verse 1 bis 5. Wir hatten vorher schon dreimal in Kapitel 4 gelesen, was Jesus über die Wiederkunft sagt. Und jetzt lesen wir Kapitel 5, was in den nächsten Versen steht, über die Wiederkunft Jesu. Das ist sehr, sehr bedeutsam und auch sehr wichtig. Nämlich: "Von den Zeiten aber und von den Stunden, liebe Brüder, ist es nicht nötig, euch zu schreiben. Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, dann wird sie das Verderben schnell überfallen und sie wie die Wehen eine schwangere Frau und sie werden nicht entfliehen. Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme. Denn ihr seid alle Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis."
Hier sagt Paulus, dass Jesus wiederkommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Hat er ja selber auch gesagt. Und das bezieht er aber hier auf wen? Er hat hier zwei Gruppen von Menschen gegenübergestellt. Er sagt: "Wenn sie sagen werden" und dann im Gegensatz: "Ihr aber, liebe Brüder." Wenn sie sagen werden: "Es sind die Ungläubigen." Und wenn sie sagen werden: "Es ist Friede, es hat keine Gefahr", dann kommt das Verderben, nämlich die Wiederkunft über sie unerwartet. Plötzlich wie ein Dieb in der Nacht. Dann sagt er: "Ihr aber, liebe Brüder, Vers 4, seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme." Das heißt, für die Gläubigen kommt Jesus nicht wie ein Dieb in der Nacht. Denn ein Dieb kommt ja zum Schaden für die Gläubigen. Jesus kommt ja zum Schaden für den, wo er einbricht. Jesus kommt nicht zum Schaden für die Gläubigen, er kommt zum Schaden für die Ungläubigen. Das heißt, Jesus kommt für die Gottlosen unerwartet wie ein Dieb. Übrigens, wenn hier steht: "Wenn sie sagen werden, es ist Friede", was heißt denn das? Wann werden sie das dann sagen? Übrigens, sie werden es nur sagen: "Es ist Friede." Es wird nicht Friede sein. Viele haben gesagt: "Naja, wir sehen ja, hier wird es Friedenszeit sein vor der Wiederkunft Jesu." Nein, wird es nicht. Gerade je mehr die Kriege, die Bürgerkriege und die Unruhen zunehmen werden, desto mehr werden sie davon sprechen, dass es Friede braucht. Und zwar, es wird einen Punkt geben, wo sie ein tausendjähriges Friedensreich auf diese Erde schaffen wollen, wo die Weltregierung kommen wird und wo vielleicht Satan erscheinen wird als der Christus und der Maitreya und so weiter und der Messias und sagen wird: "Ich bin derjenige, auf den ihr alle gewartet habt und jetzt kommt ein Friedensreich auf diese Erde, tausend Jahre, wie die Bibel es gesagt hat." Dann werden sie sagen: "Es ist Friede", aber es ist nicht Friede. Und wenn das kommt, diese Weltregierung, die Frieden verspricht, dann, sagt Paulus, kommt das Verderben schnell über sie, wie bei den Wehen. Wenn die Wehen kommen, dann kommt die Geburt ganz schnell hinten dran. Und deswegen, für uns kommt Jesus nicht überraschend wieder, wie ein Dieb in der Nacht. Wir warten auf ihn. Und gerade, wenn die letzten Dinge kommen, dann werden wir das ja sehen und jeden Moment auf ihn warten und werden sagen: "Herr Jesus, komm und erlöse uns, befreie uns." Jesus kommt ja nicht einfach so in den Alltag hinein, sondern es wird in der letzten Zeit sein, wo wir verfolgt werden, wo es Sonntaggesetz geben wird und wir aus den Städten herausgehen werden und wo der Todesbefehl kommt und wir um Erlösung und um Befreiung schreien im Gebet. Und Jesus befreit uns und kommt und wir warten auf ihn und wir sind begeistert davon, wenn er kommt und wenn er denn da ist.
Matthäus 24 sagt uns aber noch etwas über die Zeichen und über die Zeit seines Kommens. Matthäus 24, Verse 32 und 33. Dort haben wir ein Gleichnis vom Feigenbaum. "An den Feigenbaum aber lernt ein Gleichnis. Wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Ebenso auch, wenn ihr das alles seht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist." Das heißt, die Zeichen der Zeit zeigen die Nähe der Wiederkunft Jesu an. Jesus sagt: "Wenn der Feigenbaum Blätter treibt, dann sehen wir, jetzt kommt der Sommer. Und wenn ihr das alles seht, nämlich all die Zeichen der Zeit, die er genannt hat, dann könnt ihr sehen, dass er, nämlich Jesus, nahe vor der Tür ist." Das heißt, die Zeichen zeigen, dass Jesus bald kommt. Natürlich, die Zeichen haben sich schon fast alle erfüllt. Wir haben schon darüber gesprochen gehabt, in einem der früheren Lektionenhefte, Lektionsthemen. Aber die Zeichen der Zeit vermehren sich. Und ein Zeichen, das letzte Zeichen, Vers 14, dass das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt verkündigt wird, das erfüllt sich jetzt vor unseren Augen. Wenn wir das alles sehen, so wisst ihr, sagt Jesus, dass seine Wiederkunft nahe vor der Tür ist. Das heißt, wir wissen nicht Tag und Stunde, wann er kommt, aber wir dürfen wissen, wann seine Wiederkunft nahe ist.
Welche Zeichen der Zeit haben wir? Ich werde einige jetzt mal kurz erwähnen. Das lesen wir jetzt nicht, sondern das könnt ihr selber nochmal nachlesen. Die Zeichen der Zeit, die uns zeigen, dass Jesus bald kommt: Terrorismus, Kriege, Hungersnöte, Erdbeben, Umweltkatastrophen, Seuchen, Verbrechen, religiöse Verführung, Verkündigung des Evangeliums. Das ist das letzte Zeichen, was sich erfüllt in unseren heutigen Tagen. Und dass das Evangelium in der ganzen Welt verkündigt wird zum Zeugnis für alle Völker. Und dann wird das Ende kommen, steht dort. Das heißt, dass Gott uns aufruft, dass wir an diesem Werk der Verkündigung teilhaben dürfen, damit seine Wiederkunft bald kommt.
Offenbarung 22, Vers 20. Dort heißt es: Offenbarung 22, Vers 20. "Und wenn jemand etwas wegnimmt..." Eine Entschuldigung, der nächste Vers: "Er spricht: Ja, ich komme bald. Amen. Er kommt, Herr Jesus." Jesus sagt: "Ich komme bald." Er kommt, um uns nach Hause zu holen. Hast du eine Sehnsucht zur Wiederkunft Jesu? Möchtest du nach Hause gehen? Natürlich, auf diese Erde kann das Leben auch schön sein. Aber es gibt hier so viel Sünde, so viel Leid, so viel Not, so viel Stress, so viel Krankheit. Dort wird alles gut sein. Je größer unsere Liebe zu Jesus wird, desto größer wird unsere Liebe sein, ihm zu begegnen, ihn zu sehen. Wenn zwei Menschen verlobt sind, dann ist es normalerweise so, dass sie sich auf ihre Hochzeit freuen. Sie können die Tage kaum noch aushalten. Und wenn sie einen Tag festgesetzt haben, wo sie heiraten wollen, dann wird die Erwartung und die Spannung immer größer, die Vorfreude immer größer. Wird deine Vorfreude auf Jesu Wiederkunft auch größer? Je größer deine Liebe zu Jesus wird, desto mehr wirst du dich freuen, ihn zu sehen. Andersrum, weil Jesus uns mehr liebt, als wir ihn lieben können. Deshalb hat er eine größere Sehnsucht, uns nach Hause zu holen, als wir, nach Hause zu gehen. Jesus würde deshalb lieber heute als morgen wiederkommen, um uns nach Hause zu holen, weil er uns bei sich haben möchte, weil er uns liebt. Ich bin gerne dort, wo Menschen sind, die mich lieben. Du auch? Und weil ich weiß, da ist jemand, da ist Jesus, der mich mehr liebt, als jeder Mensch auf dieser Erde, der mich mehr liebt, als ich mich selbst lieben kann, der eine unendliche Liebe zu mir hat, der will, dass ich dort bin, nicht nur irgendjemand, sondern ich. Deshalb möchte ich dort sein, bei ihm in der Ewigkeit. Dort bin ich zu Hause, weil Jesus mich liebt, weil Jesus auf mich wartet, weil er alles für mich vorbereitet hat, Blumen hingestellt hat und alles geschmückt hat und alles gemacht hat, damit ich mich freue, wenn ich nach Hause komme.
Wer möchte zu den Geretteten gehören, wenn Jesus wiederkommt? Das ist das Einzige, was am Ende zählt. Es zählt nicht, wie lange wir hier gelebt haben und wie reich wir hier waren und wie viel Geld wir hatten, wie viele Häuser wir hatten, wie viele Autos wir hatten. Das Einzige, was zählt, ist, dass wir dort sind, bei ihm. Und dass wir Menschen, das weitergesagt haben, dass durch unser Zeugnis andere Menschen auch dort sein dürfen. Stell dir vor, wie schön würde es sein, wenn ein Mensch im Himmel zu dir kommt und sagt: "Weil du damals auf der Erde Zeugnisse gegeben hast, darf ich jetzt hier sein?" Was gibt es Schöneres als das?
Wie können wir uns auf Jesu Wiederkunft vorbereiten? Es gibt nichts Wichtigeres als das. Vorbereiten auf Jesu Wiederkunft. Erstens, übergib Jesus dein Leben. Wirklich, an jedem Tag, von ganzem Herzen und jeden Tag noch tiefer, noch intensiver, dass unsere Weihe an Jesus noch stärker wird an jedem Tag. Und zweitens, lebe mit Jesus. Lass ihn dein Leben verändern, dass dein Charakter seinem Charakter immer ähnlicher wird, dass wir ihm folgen, dass wir das tun, was er sagt. Manchmal kann es sein, dass er Dinge von uns verlangt oder sagt, die wir vielleicht nicht so gerne machen. Aber was er sagt, ist immer gut für uns, wird uns immer helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben. Denn er kennt schon die Zukunft. Lass uns ihm vertrauen, an seine Hand gehen, auf ihn schauen. Er wird uns sicher bis zum Ende führen.
Lass uns zusammen beten. Himmlischer Vater, wir danken dir von ganzem Herzen für dein wunderbares Wort und für die wunderbare Verheißung, dass du, Herr Jesus, wiederkommen wirst. Herr, wir lesen davon in deinem Wort und wir freuen uns darauf. Wir haben eine Vorfreude auf dieses wunderbare Ereignis, wenn du kommst, Herr Jesus, dass wir mit dir in den Himmel gehen dürfen, dass wir dich sehen dürfen von Angesicht zu Angesicht. Oh, wie herrlich wird es sein, wenn wir dich von Angesicht schauen dürfen, deine Liebe anschauen dürfen. Herr, wir werden den Eindruck haben, als ob du nur uns anschaust und uns deine Liebe zeigst und offenbarst. Herr Jesus, wir bitten dich, komm doch bald. Hilf, dass unsere Liebe zu dir jeden Tag zunimmt. Hilf, dass unsere Sehnsucht zu dir jeden Tag zunimmt, dich zu sehen, nach Hause zu gehen, bei dir zu sein. Herr Jesus, komm doch bald. Mach bald mit dieser Erde, mit der Sünde, mit dem Elend ein Ende. Hilf, dass wir dir treu bleiben bis zum letzten Tag und dass wir auch Zeugnis geben können, dass auch andere Menschen mit uns dort sein dürfen. So segne du uns und bleibe du bei uns. In Jesu Namen. Amen.
Ja, das war das zweite Viertel über die letzten Ereignisse und Jesu Wiederkunft. Das Thema im dritten Viertel lautet die Apostelgeschichte. Auch dafür wünsche ich uns allen Gottes Segen.
Lizenz
Copyright ©2018 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.